6.Backupsicherung

http://sites.schaltungen.at/win10-probleme/6-backupsicherung

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                            Wels, am 2020-09-25

BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld  [                                                              ] [ Diese Site durchsuchen]

DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken
*******************************************************************************I**
DIN A4  ausdrucken   (Heftrand 15mm / 5mm)     siehe     http://sites.schaltungen.at/drucker/sites-prenninger
********************************************************I*
~015_b_PrennIng-a_win10.probleme-6.backupsicherung (xx Seiten)_1a.pdf


Backupsicherung.
Als Backup bezeichnet man die Sicherung von Daten, wie z.B. Bildern, Musik oder wichtigen Dokumenten.
https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Software-Windows-10-Backup-Datensicherung-8100402.html



Kurzanleitung: Backups mithilfe der Windows 7-Sicherung erstellen

  1. Öffnen Sie das Start-Menü und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol. So öffnen Sie Ihre Einstellungen.
  2. Wählen Sie dann "Update und Sicherheit". Gehen Sie hier nun auf den Abschnitt "Sicherung" und klicken Sie auf "Zu Sichern und Wiederherstellen (Windows 7) wechseln".
  3. Wählen Sie dann oben rechts "Jetzt sichern" aus. Geben Sie dann Ihre Adminkennung ein und drücken Sie auf "Ja", um das Backup zu starten. Die Admindaten entsprechen im Normalfall Ihren regulären Anmeldedaten.
https://www.heise.de/tipps-tricks/Backup-erstellen-mit-Windows-10-3858841.html


Kurzanleitung: Unter Windows 10 ein Windows 7 Backup wiederherstellen

  1. Öffnen Sie das Startmenü und klicken das Zahnrad-Symbol an. Anschließend öffnen sich die Einstellungen.
  2. Wählen Sie in den Einstellungen den Bereich "Update und Sicherheit" aus.
  3. Rufen Sie nun den Reiter "Sicherung" auf. Unter "Suchen Sie eine ältere Sicherung?" klicken Sie auf den Punkt "Zu Sichern und Wiederherstellen (Windows 7) wechseln".
  4. Jetzt öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie nun unter "Wiederherstellen" ältere Sicherungen des PCs finden. Klicken Sie auf "Dateien für alle Benutzer wiederherstellen", um das Backup abzurufen. Geben Sie die Administrator-Daten ein. Diese entsprechen im Normalfall den Benutzerdaten.
  5. Es öffnet sich ein neues Fenster. Rechts können Sie auswählen, nach was gesucht werden soll. Klicken Sie hier auf "Nach Datei suchen".
  6. Wählen Sie hier nun "Sicherung von [Festplattenname]" aus. Im Normalfall steht dort "Sicherung von C:". Dies ist abhängig davon, welche Festplatte gesichert wurde.
  7. Klicken Sie nun auf den Ordner "Users" und dann auf Ihren Benutzernamen. Danach wählen Sie den Ordner aus, dessen Dateien Sie wiederherstellen möchten. Wenn der Ordner sich öffnet, wählen Sie hier die gewünschte Datei aus.
  8. Die Datei wird nun im Menü angezeigt. Klicken Sie jetzt auf "Weiter".
  9. Zum Schluss müssen Sie den Speicherort bestimmen. Sie haben die Wahl zwischen dem ursprünglichen Speicherort und einem frei Wählbaren. Wähle Sie den Speicherort und klicken auf "Wiederherstellen".
https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-Backup-wiederherstellen-so-klappt-s-3918410.html





Seite 167  eine Komplettsicherung
Regelmäßige Sicherungen erstellen

Eine regelmäßige Sicherung von System und wichtigen Dokumenten ist die Lebensversicherung für Ihren PC.
Selbst wenn Windows nachhaltig beschädigt und nicht mehr startfähig sein sollte, können Sie durch das Einspielen einer solchen Komplettsicherung jederzeit recht schnell und einfach wieder zu einem lauffälligen System gelangen.
Allenfalls die seit der letzten Sicherung vorgenommen Änderungen an Dokumenten und Einstellungen gehen dabei verloren.
Windows unterstützt Sie dabei, indem es eine solche Datensicherung - einmal richtig konfiguriert - in regelmäßigen Abständen automatisch wiederholt.

1. Öffnen Sie START | Systemsteuerung (Kleine Symbole) den Punkt Sicherheit und Wartung.

2. Ist noch keine Sicherung konfiguriert, werden Sie hier automatisch aufgefordert, dies nachzuholen.
Andernfalls klappen Sie den Bereich Wartung aus und klicken bei den Sicherungseinstellungen auf Optionen und dann Sicherungseinstellungen ändern.

3. Der Assistent sucht dann nach Sicherungsgeräten, die sich für ein Systemabbild eignen.
Dies sind aufgrund des Platzbedarfs insbesondere externe USB-Laufwerke oder beschreibbare DVD-Medien.
Aber auch Netzlaufwerke auf einem anderen PC oder einem Speichergerät im Netzwerk sind möglich.
Das Speichern des Systemabbilds auf einer Festplatte hingegen ist nur erlaubt, wenn neben der Systemplatte weitere Festplatten vorhanden sind.
Abhängig von diesen Faktoren zeigt der Assistent Ihnen die möglichen Optionen an.
Wählen Sie das gewünschte Gerät für die Sicherung aus.

4. Nun legen Sie den Sicherungsumfang fest. Mit dem Standard Auswahl durch Windows sichern Sie alle Dokumente, die in Bibliotheken, dem Desktop und in den vorgesehenen Standardordnern abgelegt sind und erstellen zusätzlich ein Abbild des gesamten Windows-Systems.
Alternativ verwenden Sie Auswahl durch Benutzer und geben dann genau an, welche Ordner gesichert werden sollen.
Letzteres bietet sich vor allem dann an, wenn Sie Dateien auf einem weiteren Laufwerk mit in die Sicherung einbeziehen möchten.
Das zusätzliche Systemabbild ist bei dieser Variante optional.

5. Der Assistent fasst dann noch mal die Details der Sicherungseinstellungen zusammen (was und wohin es gesichert werden soll).
Bei Zeitplan können Sie ggf. einen sinnvolleren Zeitpunkt für das regelmäßige Ausführen der Sicherung festlegen. Hier können Sie auch das Intervall ändern. Täglich ist nur sinnvoll,
wenn Sie sehr gezielt nur aktuelle Dokumente sichern möchten.
Bei einer Sicherung mit Systemabbild sollten Sie allenfalls einen wöchentlichen, eher einen monatlichen Intervall wählen. Durch das Systemabbild wird die Sicherung sehr umfangreich und der Vorgang dauert lange.

6. Klicken Sie dann unten auf Einstellungen speichern und Programm beenden.
Ab sofort führt Windows diesen Sicherungsauftrag in dem festgelegten Intervall automatisch durch. Sollte eine Sicherung wiederholt scheitern - etwa weil der PC immer ausgeschaltet ist - weist Windows Sie automatisch darauf hin, was ein weiterer Vorzug dieser Methode ist. So wird sichergestellt, dass Sie stets ein relativ aktuelles Abbild Ihrer Dokumente zur Verfügung haben.


Hinweis: Fehlermeldung wegen zu wenig Speicherplatz
Möglicherweise scheitert das Erstellen eines Systemabbilds mit dem Hinweis, es wäre auf den zu sichernden Partitionen nicht ausreichend Speicherplatz für Volumenschattenkopien vorhanden, auch wenn das objektiv nicht stimmt. Ursache ist die zusätzlich vom System reservierte Minipartition, die nur in der Datenträgerverwal-tung sichtbar ist und die zwangsläufig zu einem Systemabbild gehört. Bei älteren Systemen, die per Upgrade-Installation auf Windows 10 aktualisiert wurden, ist die Partition so klein, dass sie mittlerweile fast vollständig gefüllt ist. Der verbleibende Platz genügt den Ansprüchen der Volumenschattenkopien (mindestens 50 MB) nicht mehr. Einzige Abhilfe: Diese Partition nachträglich vergrößern. Mit Bordmitteln (Datenträgerverwaltung) wird dies nur in den seltenen Fällen möglich sein, wo im Anschluss an diese Partition noch freier Platz auf dem Datenträger vorhanden ist bzw. sich schaffen lässt. In den (meisten) anderen Fällen kann nur ein Partitionstool Abhilfe schaffen, dass auch volle Partitionen verschieben und so den benötigen Speicherplatz schaffen kann, beispielsweise:

http://www.partitionwizard.comlfree-partition-manager.html.

Die eingebaute Sicherungsfunktion von Windows arbeitet zuverlässig, ist allerdings nur mäßig flexibel. So lässt sich wie vorangehend

Frühzeitig Vorbeugen: Sinnvoll für den Ernstfall vorbereiten

beschrieben nur ein einziges Sicherungsprofil anlegen. Andere Backup-Programme erlauben es, mehrere Profile parallel zu benutzen. So ließen sich beispielsweise folgendes sinnvolles Szenario umsetzen:

tägliches Backup nur der aktuell bearbeiteten Dateien,
wöchentliches Backup aller Dokumentbibliotheken und wichtiger Systemdateien
monatliches Erstellen eines Systemabbilds.


Wer mit diesen Möglichkeiten experimentieren möchte, dem sei für erste Schritte das kostenlose Open Source-Programm Areca Backup ans Herz gelegt (www.areca-backup.org). Ansonsten gibt es eine Reihe von kommerziellen Anwendungen, die sich für diesen Zweck gut einsetzen lassen.





DIN A4  ausdrucken
********************************************************I*
Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
ENDE