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Ramingstein

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                                                                                            Wels, am 2015-05-20

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                    Salzburger Lungau
               Kendlbruck / Ramingstein
             Silberbergwerk Ramingstein


Tourismusverband Ramingstein
Tel.: +43 (0)6475 / 802 17
mailto:[email protected]
www.tourismus-ramingstein.at

www.ramingstein.at





Ramingstein  Silberbergwerk
Erlebnisspielplatz Kendlbruck
Wanderung entlang des Kendlbrucker Eisenweges zur Wallfahrtskirche "Maria Hollenstein"

Die Führungsstrecke führt durch das „Altenbergrevier" und gewährt, durch die seit der Einstellung des Bergbaus vor nunmehr rund 200 Jahren nahezu unverändert gebliebenen Stollen, einen guten Einblick in die Beschwerlichkeit der einstigen Knappenarbeit.
Nicht geeignet für Kleinkinder und Personen mit Bewegungsbeeinträchtigungen!
Ort: Ramingstein  
Öffnungszeiten: 01 Mai bis 31. Oktober 2018,
täglich - Führungen nach rechtzeitiger Terminvereinbarung
Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden
Kosten: € 11,50 / Erwachsener; € 7,- / Kind
Ausrüstung:
Rutschfestes Schuhwerk (Bergschuhe!) und strapazierfähige Alltagskleidung sind erforderlich!
Geleucht und Helme werden zur Verfügung gestellt.
Anmeldung: Bei Christina Hoffmann
Tel.+43 (0)676 / 702 2369



Eisenweg
Kendlbruck / Ramingstein
Der Eisenbergbau im Mühlbachgraben wurde schon vor 1000 Jahren betrieben.
Die Schautafeln entlang des Rundweges erläutern unter anderem die Verhüttungsmethoden der Eisenerze, die im Mühlbachgraben und auf der Turrach abgebaut worden sind.
Am Ausgangspunkt wurde ein originalgetreues „Pochwerk“ errichtet.
Daneben lädt der Kinderspielplatz alle kleinen „Knappen“ zum Spielen ein.
Start: Kendlbruck.
Info: Tourismus Lungau, Infostelle Ramingstein,
Tel. +43 (0)6475 / 802-17,
mailto:[email protected],
www.tourismuslungau.at



Erzwege
Ramingstein
Die Erzwege „Altenberg“ (nördlich der Mur) und „Dürnrain“ (im Bereich Burg Finstergrün) bieten dem Wanderer einen umfangreichen Einblick in den historischen Silberbergbau.
Erzweg „Altenberg“ mit Montanlehrpfad:
Die Wanderung führt über die Felsenpromenade und den „Kirchsteig“ vorbei an einem Biotop bis zum stillgelegten Marmorsteinbruch und weiter in das Bergbaurevier Altenberg.
Gehzeit: 3 Stunden.
Erzweg „Dürnrain“: Wanderung vorbei an der Burg Finstergrün, teilweise auf einem alten Erzweg, vorbei an Stollen und Halden des Bergbaureviers südlich der Mur.
Gehzeit: 2 Stunden.
Start für beide Wege: Gemeinde Ramingstein.
Info: Tourismus Lungau, Infostelle Ramingstein,
Tel. +43 (0)6475 / 802-17
mailto:[email protected]
www.tourismuslungau.at




Ramingstein / Kendlbruck
1. Pensionisten-Wanderung entlang des Mühlbaches von Kendlbruck zur Kirche Maria Hollenstein und weiter nach belieben
1.15. Der Eisenweg in Kendlbruck
Ausgangspunkt der Wanderung ist die Ortschaft Kendlbruck, 3 km östlich von Ramingstein.
Neben dem Gasthaus Weilharter hat die Gemeinde Ramingstein 2001 einen Spielplatz errichtet.
Neben den üblichen Spielgeräten bringen den jungen „Knappen" ein originalgetreuer Nachbau eines „Pochwerkes" und ein Stollen den Bergbau anschaulich nahe.
Eine Schautafel beim Spielplatz macht den Besucher auf die Bedeutung Ramingsteins als Bergbauort aufmerksam.
Weitere Schautafeln am Raffelplatz  und auf dem Rundweg, der nach Überquerung der Bundesstraße in der Körblerstraße beginnt, erläutern die Verhüttungsmethoden der Eisenerze, die im Kendlbruckergraben und in Turrach abgebaut wurden.
Nach ca. 100 m sehen wir auf der linken Straßenseite an der Hauswand ein Gemälde, das uns die Wallfahrtskirche Maria Hollenstein ankündigt.
Nach ca. 500 m stehen wir vor einem montanhistorischen Denkmal - der Schmelzhüttenanlage - dem sogenannten „Blahaus".
Dies ist der älteste der drei noch erhaltenen Floßöfen Österreichs.
Nachdem wir uns vor Ort und an der Schautafel  informiert haben, gehen wir die Straße in Richtung Süden weiter, bis wir zur Wallfahrtskirche Maria Hollenstein kommen.
 Die Wallfahrtskirche wurde 1745 erbaut und 1748 der Mutter Gottes geweiht.
1952/53 wurde die Kirche erweitert und mit einem Turm versehen.
Jeden 13. d. Monats (ausgenommen Wintermonate) findet eine Fatimafeier statt (Gläubige gehen mit brennenden Kerzen von Kendlbruck zur Wallfahrtskirche).
Eine Schautafel beinhaltet die Baugeschichte der Kirche und die Sage „die Burgfrau von Rammenstein".
Höhenunterschied:     110 Hm
Wanderzeit:   ca. 1,5 Stunde




2. Silber Schaubergwerk / Museum Silberbergwerk Ramingstein
Im Mittelalter zählte Ramingstein zu den wichtigsten Bergbaugebieten im Alpenraum.
Der Silberbergbau wurde jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingestellt.
Dem Einsatz der „Lungauer Stollengruppe" ist es zu verdanken, dass das Ramingsteiner Silberbergwerk seit 1990 als Schaubergwerk wieder geöffnet ist.
Führungen durch dieses einzigartige mittelalterliche Silberbergwerk zählen zu den besonderen Attraktionen in Ramingstein.
Mit fachkundigen Führerinnen steigen Sie hinab in die geheimnisvollen Stollen und erfahren alles über den Silberbergbau und seine Geschichte.
Mit etwas Glück, können Sie sogar ein Stückchen Silbererz finden...
Führung durch das Silberbergwerk Ramingstein
Einblick in die Arbeit und Geschichte des Bergbaus im Lungau
Eintritt: € 11,00
Dauer: 2:00 h
www.silberbergwerk.net


3.2. Felsenpromenade
Ausgangspunkt ist der Gemeindeplatz.
Wir wandern auf dem Gehsteig entlang der Bundesstraße 95 ostwärts beim Dorfwirt Bräu vorbei und biegen dann links auf die Friedhofsbrücke ab, überqueren diese und das Gleis der Murtalbahn.
Geradeaus geht es weiter entlang der Straße auf den Schlosserbühel.
Beim letzten Haus auf der linken Seite der Straße endet die asphaltierte Straße und halblinks führt der Weg entlang des Tschellabaches weiter.
Wir überqueren eine kleine Brücke und schon befinden wir uns auf der Felsenpromenade.
Hier zweigt auch der Kirchsteig ab, der zur Ortschaft Stein führt.
Den überwiegenden Teil der Felsenpromenade wandern wir im Schatten der Bäume, was in den Sommermonaten sehr wohltuend ist.
Das erste Viertel der Promenade ist fast eben.
Dann und wann gibt die Promenade den Blick frei auf das untere Dorf.
Bevor der Abstieg über die Stufen beginnt, lädt ein Rastplatz mit Tischen und Bänken  und einer Kinderschaukel zum Verweilen ein.
Die erste Steilstufe wird über mehrere Stufenpodeste überwunden.
Gleich zu Beginn des Abstieges hat man eine Aussichtskanzel mit einer Bank geschaffen, die wahflich den Namen verdient.
Dann wandern wir wieder nahezu eben dahin. Gegenüber der Mündung des Mislitzbaches in die Mur beginnt der zweite Abstieg über bequeme Steinstufen, vorbei unter überhängenden Felsen  hinunter zum Mursteg und schließlich weiter ins obere Dorf.
An der Stelle, wo der Abstieg beginnt,  führen Stufen hinauf zu einem wunderschönen Aussichtsplatz, wo der Weg um eine Felsnase herumführt.
Es lohnt sich wirklich die Stufen hinaufzusteigen.
Eine herrliche Aussicht auf das obere Dorf ist der Lohn.
Wer Lust hat, kann die Wanderung über die Promenade noch bis nach Rossing fortsetzen.
Der Wanderweg mündet in den Steingüterweg.
Wir gehen die Straße hinab zum ehemaligen Bahnhof, überqueren die Bahnhofsbrücke, biegen anschließend links ab und kehren zurück zum Ausgangspunkt.
Höhenunterschied:    110 Hm
Wanderzeit:    ca. 1,5h


3.3. Sonnseitenweg

Ausgangspunkt ist der Gemeindeplatz.
Wir gehen Richtung Osten auf der Bundesstraße 95 am Dorfwirt Bräu vorbei und biegen dann links auf die Friedhofbrücke ab, halten uns dann rechts  und wandern auf dem asphaltierten Sonnseitenweg Richtung Osten.
Wir befinden uns auf einer Straße, die auch als Murradweg genutzt und auch von Autos befahren wird.
Sie ist für Fußgänger ungefährlich, weil sie gerade verläuft, gut einsehbar ist und kaum von Autos befahren wird.
Nach einem leichten Anstieg und kurz bevor links der Thomanbauer-Güterweg in den Sonnseitenweg einbiegt, ist ein Rastplatz vorhanden, der zum Verweilen einlädt.
Wir setzen unsere Wanderung am Hauptweg fort und durchwandern die Ortschaft Hintering.
Am Höllbach, beim Lenzbauer, befindet sich eine funktionsfähige Wassermühle mit oberschlächtigem Mühlrad.   
Weiter geht die Wanderung am Sonnseitenweg  zur Ortschaft Dörfl, wo der Sonnseitenweg in den Mitterberger Güterweg einmündet.
In einiger Entfernung sehen wir geradeaus die Kendlbrucker Brücke.
Über diese erreichen wir die Ortschaft Kendlbruck.
Wir bleiben auf dem Sonnseitenweg und setzen die Wanderung Richtung Osten fort.
 Nach ungefähr einer halben Stunde überschreitet man die Landesgrenze zur Steiermark  und kommt gleich zum Bahnhof Predlitz.
Unmittelbar danach kann man rechts die Murbrücke überqueren und so in die Ortschaft Predlitz gelangen.
Höhenunterschied:    35 Hm
Wanderzeit:    ca. 2,5 Stunden




3.6. Füchslwaldweg

Start am Gemeindeplatz.
Wir überqueren die Bundesstraße 95 und informieren uns an der Panoramakarte am Sumsiplatz.
Anschließend wandern wir die Burgstraße entlang, vorbei beim Kriegerdenkmal und Fernheizwerk.
Wir halten uns dann links, um auf die Burg Finstergrün zu gelangen.
Dort angekommen, gehen wir an der Westfront entlang bis zum Rundturm, bei dem wir links abbiegen und so auf den markierten Wanderweg (rot-weiß) auf die Burgpromenade gelangen.
Dieser Wanderweg führt zwischen hohen, schattenspendenden Bäumen und Felswänden an der rechten Seite schließlich zur Siebenschläferwand.   
Über eine Holzbrücke und Abraumhalden des Silberbergwerkes  gelangen wir über einen etwa 100 m langen, steilen Anstieg zum Füchsl-Forstaufschließungsweg.
Diesen wandern wir bergab und erreichen so die Turracher Bundesstraße (B 95).
Wir überqueren die Bundesstraße und gehen rechts ca. 100 m Richtung Osten.
So kommen wir zur Hinteringer Murbrücke,  überqueren die Mur und die Geleise der Murtalbahn und gelangen so nach etwa 200 m auf den Sonnseitenweg.
Damit befinden wir uns auf dem Murradweg und wandern westwärts wieder zum Ausgangspunkt Ramingstein zurück.
Höhenunterschied:     150 Hm
Wanderzeit:    ca. 2,5 Stunden


3.7. Ortsrundweg
Ausgangspunkt der Wanderung ist das Gemeindeamt Ramingstein.
Nach Überquerung der Bundesstraße 95 werfen wir einen Blick auf die Panoramakarte auf dem Sumsiplatz  und wandern dann entlang der Burgstraße am Kriegerdenkmal und Fernheizwerk vorbei und halten uns dann rechts.   
Geradeaus kommen wir auf die Brücke des Mislitzbaches und schließlich auf die Karneralmstraße,  die wir ungefähr 10 m bergauf gehen und dann rechts abbiegen, um auf die Trieblingsiedlung  zu gelangen.
Wir halten uns an der Weggabelung links und wandern dann geradeaus weiter und kommen an den Schanzenanlagen  vorbei.
Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die Sportanlagen und das Gewerbegebiet.
Gleich nach dem Kampfrichterturm gibt es eine Abkürzung zum Sportplatz, doch wir gehen weiter die Straße bergab, die in die Bundesstraße 95 einmündet.
Da finden sich auch jene Wanderer wieder ein, die die Abkürzung gewählt haben.
Nun überqueren wir die Bundesstraße und befinden uns sogleich auf der Bahnhofsbrücke.
Nach der Brücke biegen wir rechts ab, um nach einer Kurve das Bahngleis zu überqueren.
Bei der ersten Kehre halten wir uns rechts und kommen so auf die Felsenpromenade.
Bei der Kurve um die Felswand genießen wir die herrliche Aussicht auf das obere Dorf  mit dem Schloss Wintergrün, das zur Zeit des Bergbaues Verwaltungszentrum des Lungauer Bergbaues war.
Wer die Wanderung durch den Ort fortsetzen möchte, verlässt die Promenade über den Mursteg.
Wir bleiben aber auf der Promenade und genießen weiterhin die schöne Aussicht auf das untere Dorf. 
An heißen Sommertagen sorgen die Bäume, die die Promenade säumen, für einen wohltuenden Schatten, sodass das Stufensteigen keine allzu große Mühe ist.
Über den Schlosserbühel kommen wir wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
Höhenunterschied:     140 Hm
Wanderzeit:    1,5 Stunde

Burg Finstergrün
Die Burg Finstergrün erhebt sich oberhalb Ramingsteins und ist das Wahrzeichen der Gemeinde.
1138 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt.
Der große Waldbrand 1841, welcher in Ramingstein verheerende Schäden anrichtete, zerstörte auch die Burg Finstergrün.
Ab 1899 wurde auf diesem Gelände und Teilen der Ruinenfundamente die neue Burg Finstergrün erbaut.
Seit 1972 ist die Burg im Besitz der Evangelischen Jugend Österreich.
Somit ist Finstergrün vor allem ein Ort für die Jugend. Die Camps, Erlebnis- und Familientage auf Finstergrün sind Highlights, die man so schnell nicht mehr vergisst! Dafür sorgt auch der Waldseilklettergarten.
Unter fachkundiger Betreuung von Erlebnispädagogen wird in luftiger Höhe über phantasievolle Seilkonstruktionen zwischen Bäumen hindurch geklettert.
Die Burg ist von Ende April bis Mitte September geöffnet.
Die Räumlichkeiten, darunter die Kapelle, der Rittersaal, die Naschkammer und zahlreiche Aufenthaltsräume, stehen auch für Hochzeiten und Events verschiedenster Art zur Verfügung.
www.burg-finstergruen.at



GASTHOF-PENSION ADAMWIRT
Madling 9
5591 Ramingstein
Tel.: 0043 6475 231
[email protected]   www.adamwirt.at
Ruhetag: Dienstag und Mittwoch

GASTHOF DURIGON
Waagplatz 8
5591 Ramingsteini
Tel.: 0043 6475 644  
[email protected]  www.durigon.at
Ruhetag: Mittwoch

DORFWIRT BRÄU   
Kirchtratten 70
5591 Ramingstein
Tel.: 0043 6475 303 Fax.: 0043 6475 3035
[email protected] www.dorfwirt-brau.at
Ruhetag: Montag

LANDGASTHOF WEILHARTER
Kendlbruck 109
5591 Ramingstein
Tel.: 0043 6475 806
[email protected]  [email protected]
Ruhetag: Montag

CAFE BURGBLICK
Gemeindeplatz 223
5591 Ramingstein
Tel.: 0043 664 45 89 350
Kein Ruhetag

BURGSTÜBERL - ' BURG FINSTERGRÜN
Burgstraße 65
5591 Ramingstein
Tel.: 0043 6475 228
[email protected]
Kein Ruhetag








Burg Finstergrün
Gemeinsam wollen wir die Burg erkunden, den Wald erleben, die spannende Welt der Heilkräuter kennenlernen oder rund ums Thema Burg kreativ werden.
Abschließen werden wir den gemeinsamen Nachmittag mit einer Stärkung.
Ort: Ramingstein
Treffpunkt: Burg Finstergrün
Beginn: 15.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden 
Kosten: € 6,- / Kind
Anmeldung: Tel.  +43 (0)699 / 1887 7077
www.burg-finstergruen.at
Gültigkeit: Juli und August 2018
Zusätzliche Angebote:
Führungen: Dienstag-Sonntag 14.00 Uhr, mit anschließendem Burg Quiz für Kinder,
Familien 2 Erw. + Kind € 18,-
Single + Kind € 10,-
Klettergarten: Freitag 15.00-17.00 Uhr und nach Anfrage,
pro Person € 13,- (Mindestgröße 1,25m)





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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
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