http://sites.schaltungen.at/hapimag/bad-kleinkirchheim/wanderguideWels, am 2016-10-01BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken ********************************************************************************************* DIN A4 ausdrucken (Heftrand 15mm / 5mm)
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Ein Pensionist aus der Stadt wandert im bergigen Gelände berauf ca. 150m/h Ein Pensionist aus der Stadt wandert im bergigen Gelände berab ca. 300m/h Ein Pensionist legt in einer Stunde zurück: 150Hm im Aufstieg
300Hm im Abstieg
daher 200Hm im Mittel
daher lautet die Pensionisten-Formel
Zeit in Stunden = (Höhengewinn / 150 + Höhenverlust / 300) + (Horizontaldistanz in km / 3km/h)
Std. = ((200Hm / 150) + (200Hm /300)) + (7,5km / 3) = 4,5 h
Std. = ((200Hm x2 / 200) + (7,5km / 3) = 4,5 h
Bei Pensionisten rechnet man Pro Stunde mit 10 Min. Pause Normale Wandergeschwindigkeit in der Ebene 4km/h2004 wurden diese Erfahrungswerte in die DIN 33466 Wegweiser für Wanderwege aufgenommen, welche in den deutschsprachigen Alpenländern zugrundegelegt wird. Dabei gilt als Bemessungsgrundlage: Ein normaler Wanderer legt in einer Stunde zurück: 300m/h im Aufstieg
400m/h im Mittel
500m/h im Abstieg 4km/h in der Ebene Die nominelle Gehzeit einer Strecke lässt sich dadurch errechnen, dass von den für Horizontal- und Vertikalentfernung errechneten Zeiten der kleinere Wert halbiert und zum größeren addiert wird. Der Schweizer Alpen-Club rechnet in seinen Ausbildungshandbüchern mit 4 km Horizontaldistanz pro Stunde sowie mit 400 Höhenmetern pro Stunde im Aufstieg. Dies sind Leistungen, die von regelmäßigen (Berg-)Wanderern und Bergsteigern erwartet werden. Zeit in Stunden = (Höhendifferenz in m / 400Hm) + (Horizontaldistanz in km / 4km/h)
Std. = (225Hm/400Hm) + (7,5km / 4) = 2,45h
Länge: 7,5 km Höhenmeter: 225 Hm ergibt Gehzeit von: 2,45 Stunden Fallweise addiert man auch zusätzlich eine Stunde Zeit pro 800 Höhenmeter. Dies gilt besonders für ältere Menschen oder mühsames Gelände. Pro Stunde rechnet man mit 5..10 Min. Pause bei jüngeren Wanderern. https://de.wikipedia.org/wiki/Marschzeitberechnung Die beschriebenen Touren haben sie sich über viele Jahre etabliert. Damit Du die Wanderungen wirklich in vollen Zügen genießen kannst, solltest du körperlich fit sein, geeignete Kleidung und Schuhwerk sowie ausreichend Getränke und einen Sonnenschutz mithaben. Auch ein Handy sollte für Notfälle dabei sein Alpiner Notruf: 140 Rettung: 144 Euro Notruf: 112 Ohne Empfang: Handy aus- und wieder einschalten und 113 wählen anstatt den PIN einzugeben. Zur optimalen Vorbereitung gehört neben der sorgfältigen Routenplanung auch ein Blick auf den Wetterbericht und Lawinenwarndienst www.ktn.gy.at/143241_DE Das Begehen der beschriebenen Touren erfolgt wie immer auf eigene Gefahr — ordentlich ausgerüstet und vorbereitet, wird sich diese jedoch auf ein Minimum beschränken. Bitte folgt bei euren Wanderungen der offiziellen Beschilderung — ich empfehle den Kauf einer Kompass-Wanderkarte 1:25.000, Nr. 63 (Erhältlich im Tourismusverband.) Dem Erlebnis Nockberge steht nun nichts mehr im Wege! Auf www.badkleinkirchheim.at findest Du auch einen digitalen Touren-Guide und die Wanderkarte www.nationalparknockberge.at Bad Kleinkirchheim Tourismus Tel.: +43 (0)4240/8212 mailto:[email protected] www.badkleinkirchheim.at Nockberge Tourismus Tel.: +43 (0)4240/20600 Fax: +43 (0)4240/8537 mailto:[email protected] www.nockberge.at Nationalparkverwaltung Nockberge Tel.: +43 (0)4275/665 mailto:[email protected] www.nationalparknockberge.at
In den Bergen heißt es über 1.000m immer Du nicht Sie.
Tourenguide – für die Tourenplanung von zu Hause aus.http://www.badkleinkirchheim.at/tourenguide/ Entdecken Sie die faszinierenden Wander-Routen in Kärnten. Im Bad Kleinkirchheim Tourenguide von ALPSTEIN finden Sie zahlreiche qualitätsgeprüfte Touren verschiedenster Sportarten. Unterkünfte werden dabei ebenso abgebildet wie Kultur, Service, Gaststätten und vieles mehr. Die einzelnen Touren enthalten jeweils Beschreibungstexte und Fotos, Höhenprofil, Hinweise zur Anfahrt, sehenswerte Punkte oder Einkehrmöglichkeiten. Der Schwierigkeitsgrad und die Familientauglichkeit sind auf den ersten Blick erkennbar. Bad Kleinkirchheim stellt mit dem „Nockberge Tourenguide“ ein interaktives Kartensystem von Alpstein zur Verfügung. Somit ist eine flächendeckende, webbasierte Tourenplanung im gesamten Gebiet Bad Kleinkirchheim – Nockberge sowie in weiterer Folge in ganz Kärnten möglich. Auch mobil als kostenlose App verfügbar!Egal ob für die Tourenplanung von zu Hause aus oder als Wegweiser vor Ort – eine App bietet einen Tourenguide mit detaillierter topografischer Karte der gesamten Region. Basis der App ist eine voll zoombare Outdoorkarte im Maßstab 1:25.000 inklusive Höhenlinien, Felszeichnung, amtlich erfassten Wanderwegen und allen wissenswerten Informationen, die in klassischen Papier-Wanderkarten enthalten sind. Ob Familien-Rundwanderungen im Biosphärenpark Nockberge, sportliche nock/bike Mountainbike-Touren oder romantische Winterspaziergänge in Bad Kleinkirchheim – bestes Outdoor-Angebot ist im Bad Kleinkirchheim Tourenguide mobil abrufbar. Die einzelnen Touren lassen sich alphabetisch oder nach der Entfernung zum Standort sortieren. Und natürlich kann die eigene Position inklusive der Höhe jederzeit in der Karte eingeblendet werden. Die Anfahrtsplanung zum Startpunkt der Tour funktioniert per Knopfdruck über die Google-Maps-App. iPhone-App oder Android App kostenlos downloaden!
VON HÜTTE ZU HÜTTE.
Die folgenden Zeilen geben einen Überblick über besonders schöne Wanderungen durch die KÄRNTNER Nockberge.
22 Wege zum Wanderglück Wer die Nockberge in all seinen eindrucksvollen Facetten erwandern will, hat genau das richtige Büchlein in der Hand. Denn die folgenden 22 Touren führen Natürliebhaber Schritt für Schritt in das Herz der Nockberge: Auf aussichtsreiche Gipfel, zu genussvollen Almhütten und hinein in die langgezogenen, romantischen Täler. Verknüpft sind die Touren mit herzlichen Begegnungen Einheimischer und magischen Momenten inmitten einer unverfälschten Landschaft. In der Umgebung der Gemeinde Reichenau liegen die Turracher Höhe sowie das idyllische Almengebiet rund um den Fal-kert. Hier führen die Wege auf prächtige Gipfel, wie den Falkert (2308 m) oder den Schoberriegel (2208 m). Aber auch Hütten- und Seenwanderun-gen, Pfade zu den Spuren des längst vergangenen Bergbaus oder kurze Abstecher auf den Weit-wanderweg Alpe-Adria-Trail, sorgen für Abwechslung bei der Routenwahl. Im Biosphärenpark entlang der wohl schönsten Panoramastraße - der Nockalmstraße - gibt es für Gipfelsieger in der Gemeinde Krems gleich mehrere lohnenswerte Berge zu erklimmen. Für die, die hoch hinaus wollen, findet eine Audienz am Königsstuhl (2336 m) einen herrlichen Tourenausklang, für eine Tour mit „Stil", empfiehlt sich das Stileck (2179 m), dessen Gipfel man von der Lamp-rechthütte aus erklimmt. Lieblicher hingegen ist die Wanderung entlang der Blutigen Alm, mit unzähligen Wiesenblumen ein farbenprächtiger Genuss. Das Almenwanderland Hochrindl kann man von den Gemeinden Albeck und Deutsch-Griffen aus bestens erkunden. Eine Rundtour, sowie eine malerische Aufstiegsroute, ausgehend vom Tal und eine kulinarische Hüttenwanderung laden zum Erkunden und Verweilen ein. Wer an die Kraft des Wassers glaubt, sollte einen Abstecher zur sagenumwobenen Ursulaquelle ins Auge fassen und für genussvolle Ausflüge im Tal locken der Mühlenweg sowie der „In sich gehen" - Weg. In der Gemeinde Gnesau ist der Genuss zu Hause. Sechs Gastbetriebetischen hierausgewählte Köstlichkeiten aus der Alpe-Adria-Küche auf. Perfektfür einen sonnigen Ausklang nach dem Holzkulturwanderweg oder der Rundtour um den glitzernden Haidenbach. Das Thema Wasser begleitet einen auch auf den Wegen durch die Gemeinde Himmelberg. Die Tiebel-quellen sind zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert, aber auch der Poitschacher Graben belohnt Wanderer mit unvergesslichen Naturschauspielen. Wer hingegen lieber weiter oben unterwegs ist, kommt bei der Vier-Berge-Tour auf seine Kosten. Grenzenlose Weitblicke inklusive. Die Tiebelstadt Feldkirchen bildet das Tor zu den Nockbergen. Hier locken Kultur, Kunst, Kulinarik und tolle Einkaufsmöglichkeiten ganzjährig Besucher an. Rundherum kann man sich entlang lichtdurchfluteter Wälder, Weinberge und den naheliegenden Seen eine Auszeit gönnen. Neben einer erfrischenden Tour entlang des Tiebelflusses genießt man rund um den Maltschacher See neben dem Seeblick auch einen Weinblick - denn auf dieser Genusstour kommen kulinarische Geheimtipps herzlicher Gastgeber bestimmt nicht zu kurz. Diese Vielfalt ist es schlussendlich, die Wanderer seit jeher an der Region Nockberge so zu schätzen wissen. Und natürlich deren Schönheit, denn diese Welt der Berge ist schlussendlich nicht nur sanft-hügelig, sondern auch erhaben, mächtig und einzigartig. www.nockberge.at REICHENAU Am Fuße der Turracher Höhe liegt die Gemeinde Reichenau. In deren unmittelbarer Nähe befindet sich der Startpunkt der berühmten Nockalmstraße. Auf 35 Kilometer Länge führt diese vom Süden in den Norden, zählt zu den schönsten Alpenstraßen und ist somit ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Die einzigartigen Bergwelten der Turracher Höhe und dem Falkert bieten ebenfalls lohnende Tagestouren. Malerische Weitblicke sind garantiert und herzliche Hüttenwirte füllen mit ihren regionalen Spezialitäten leere Energiespeicher wieder auf. Ein kulinarischer Geheimtipp sind die fangfrischen Saiblinge von Fisch-Sigi in Reichenau. Spaß für die ganze Familie ist im Heidi-Alm Berg Resort auf dem Falkert mit seinem kristallklaren Bergsee garantiert, die Turracher Höhe mit Nockyflitzer und Nocky's Almzeit lässt Kinderaugen ebenso strahlen. Mit einem kilometerlangen Wegenetz bietet die Region somit eine perfekte Kulisse für ausgedehnte Wander- und Genusstouren und ist ein Naturidyll für Groß und Klein. 01) 3 SEEN AUF EINEN STREICH / Reichenau Ausgangs- und Endpunkt: Turrachersee Turrachersee, Grünsee und Schwarzsee - drei Naturjuwele vereint inmitten eines mächtigen Zirben- und Lärchenwaldes. Auf dieser familienfreundlichen Rundwanderung spürt man die Natur des Biosphärensparks in all ihren prächtigen Facetten. Vom Turrachersee auf knapp 1.800 Höhenmeter startet der gut beschilderte Weg, interessante Thementafeln runden dieses Erlebnis mit spannenden Informationen zur Landschaft ab. Einkehrmöglichkeiten Gemütliche Hütten liegen direkt am Weg und verwöhnen mit hausgemachten Spezialitäten. Geheimtipp Im Museum „mythos edelstein kranzelbinder" (sonntags geschlossen) sind die größten Bergkristalle der Welt ausgestellt, „funkelnde" Augen sind garantiert. Länge: 7,5 km Höhenmeter bergauf: 225 m Gehzeit: 2 Stunden 02) AUF DEN SPUREN DES BERGBAUS / Reichenau Ausgangs- und Endpunkt: Panoramabahn-Talstation Der Bergbau entlang der Turra-cher Berge erinnert an vergangene Zeiten. Auf dem Barbaraweg kann man die stillen Zeitzeugen heute noch erkunden. Der Weg führt an einem teils verfallenen Knappen-haus und dem ehemaligen Zinn-oberstollen vorbei. An grasgrünen Almweiden vorbei, gelangt man zum 3-Seen-Aussichtspunkt, wo gemütlich pausiert werden kann. Der Weg ist mit Holzpfeilern mit der Aufschrift Barbaraweg markiert. Einkehrmöglichkeiten Entlang vom Barbaraweg und rund um den Turrachersee tischen herzliche Gastgeber Schmankerl der Kärntner Küche auf. Geheimtipp Die Erlebniswelt Nocky's Almzeit sowie der Nocky Flitzer an der Bergstation garantieren Spaß für Groß und Klein. Länge: 4,2 km Höhenmeter bergauf: 344 m Gehzeit: 2 Stunden 03) EIN RIEGEL VON EINEM BERG / Reichenau Ausgangs- und Endpunkt: Panoramabahn-Talstation Der Schoberriegel ist mit 2.208 Metern Seehöhe quasi der Hausberg der Turracher Höhe, da er dem Ort am nächsten liegt. Auf seinen aussichtsreichen Gipfel führt der Wanderweg 153. Von hier aus zweigen weitere Pfade in das Herz der Gurktaler Alpen ab. Wer jedoch mit dem Gipfel sein Tagesziel bereits erreicht hat, marschiert über die sogenannte Gruft hinab und von dort auf dem Weg 150 am Grünsee vorbei ins Tal zurück. Einkehrmöglichkeiten Die Mei-Zeit Hütte, die Sonnalm-und die Karlhütte liegen am Weg und verköstigen Wanderer mit Hausmannskost und regionalen Käsespezialitäten. Geheimtipp Mit dem Almbutler Wochenprogramm kann man bis in den Herbst hinein an geführten Themenwanderungen teilnehmen. Länge: 9,3 km Höhenmeter bergauf: 527 m Gehzeit: 3,5 Stunden 04) NOCKALMWEG ZUR PRIESSHÜTTE / Reichenau Ausgangspunkt: Heidi-Hotel Falkertsee, Endpunkt: Priesshütte Vom glasklaren Falkertsee führt der Wanderweg 3 über die schönsten Almen - Kapligalm, Ochsenalm und Grafschafteralm - zur Priesshütte an der Nockalmstraße. Entlang des Weges taucht man ein in das Herz dieser unverfälschten Landschaft mit ihrer prächtigen Fauna und Flora. Alte Zirbenbäume sowie die berühmte Speikpflanze sind hier auf den Wiesen und in den Wäldern beheimatet. Einkehrmöglichkeiten Kulinarisch stärken kann man sich unterwegs in der Goggauwirthütte. Auf der Priesshütte warten Schmankerl wie Hüttensuppe, Schweinsbraten oder eine zünftige Jause. Geheimtipp Oberhalb der Priesshütte befindet sich der Weg der Elemente, ein besonderer Kraftort mit Steinkreisen. Länge: 7,7 km Höhenmeter bergauf: 275 m Gehzeit: 3 Stunden 05) STEIG UM STEIG AUF DEN FALKERT / Reichenau Ausgangs- und Endpunkt: Heidi-Hotel Falkertsee Entlang des Falkertsees vorbei an der Seehütte wandert man ins Sonntagstal. Der zackige Jagasteig (Weg 6) führt vorerst auf den Rodresnock und durch die Falkertscharte (Weg 160) auf den Falkertspitz. Weiter geht es zum Aussichtspunkt Hunds-feldscharte (Weg 109) auf das Falker-köpfel und zur Bergstation Falkert-Lift. Über den Fadenberg führt der Weg hinunter zur Goggauwirthütte (Weg 3) und zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten Almkulinarik gibt es bei der Goggau-wirthütte mit eigener Sennerei. Am Falkertsee empfiehlt sich ein Ein-kehrschwung in der Seehütte. Geheimtipp Ein Highlight für die ganze Familie am Falkert ist ein Besuch im einzigartigen Kindererlebnispark, der Heidi-Alm. Länge: 7,9 km Höhenmeter bergauf: 645 m Gehzeit: 4 Stunden 06) STIPPVISITE AM ALPE ADRIA TRAIL / Reichenau Ausgangs- und Endpunkt: Heidi-Hotel Falkertsee Hinauf zur Hundsfeldscharte führt der Wanderweg 3. Dort genießt man einen gigantischen Blick Richtung Westen nach St. Oswald. Mitten am Alpe Adria Trail angekommen geht es über den Höhenweg zur Steinhöhe weiter, anschließend wählt man den Wanderweg 9. Dieser verläuft über das Oswaldeck zurr Falkerthaus und der Lärchenhütte, wo man sich für den Rückweg (Wanderweg 11) kulinarisch stärken kann. Einkehrmöglichkeiten Im Falkerthaus werden die Gerichte noch im alten Holzofen zubereitet. Produkte aus eigener Landwirtschaft sowie-selbst gebackenes Brot serviert man in der Lärchenhütte. Geheimtipp Die Hundsfeldscharte ist ein Magic Point am Alpe Adria Trail. Drei riesige runde Plattformen aus Lärchenholz zieren den Platz. Länge: 13,6 km Höhenmeter bergauf: 1.056 m Gehzeit: 6:45 Stunden 07) AUDIENZ AM KÖNIGSSTUHL / Krems Ausgangs- und Endpunkt: Karlbad/Nockalmstraße Ausgehend vom Karlbad, dem ältesten Bauern-Heilbad Österreichs, wandert man hinauf zu den weiten Almen der sanft-hügeligen Bergwelt. Der idyllische Friesenhalssee sowie prächtige Zirbenwälder zieren den Weg. Das majestätische Ziel ist schließlich der Königsstuhl (2.336 m). Am Gipfelkreuz angekommen, belohnen magische Ausblicke auf die südliche Alpenwelt. Bergab geht es über den Karinock wieder zum Ausgangspunkt zurück. Einkehrmöglichkeiten Herzhafte Hausmannskost erwartet einem im Wirtshaus Karlbad. Eine Spezialität sind die selbstgemachten Kärntner Käsnudel. Geheimtipp Der Gipfel liegt direkt an der Grenze der Bundesländer Kärnten, Steiermark und Salzburg und markiert somit ein aussichtsreiches Dreiländereck. Länge: 7,7 km Höhenmeter bergauf: 640 m Gehzeit: 4 Stunden 08) BLÜTENPRACHT AUF DER BLUTIGEN ALM / Krems Ausgangs- und Endpunkt: Parkplatz bei den Innerkremser Seilbahnen Auf der Blutigen Alm blühen Frühlings-und Sommerblumen gleichzeitig, für Pflanzenliebhaber wartet somit eine farbenprächtige Genusstour. Um den Blütenreichtum zu erleben, wählt man den Weg 113 von der Bergstation Richtung Anderleseen. Von dort geht es weiter auf die Kameritzhöhe. Entlang des Kammes wandert man über Teppiche aus Gemsheide und Isländischem Moos schließlich über die Gaipahöhe zurück. Einkehrmöglichkeiten Die Blutigen Alm Hütte hat genussvolle Spezialitäten im Angebot: Almheubraten, Kletzennudel oder Milchshakes aus frisch gemolkener Milch. Geheimtipp Neben der Hütte befindet sich der Speiktrail, ein Rundweg mit Informationen zur Speikpflanze. Länge: 12 km Höhenmeter bergauf: 750m Gehzeit: ca. 5 Stunden 09) EIN BERG MIT STIL / Krems Ausgangs- und Endpunkt: Lamprechthütte Von den Hohen Tauern bis zu den Karnischen und Julischen Alpen, von den Karawanken bis zu den Niederen und den Radstätter Tauern, diesen Panoramablick genießt man vom Stileck - ein Berg mit Stil eben und keinem Eck, das einem verborgen bleibt, dank Übersichtsplatte am Gipfel. Die Tour selbst führt über die Wanderwege 194 und 193 über den Rabenkofel hinauf und über den Langnock zurück. Einkehrmöglichkeiten Sennerei und Jausenstation sind in der Lamprechthütte vereint, wohl eine der urigsten Hütte in den Nock-bergen. Geheimtipp Vogelliebhaber aufgepasst: Die Tannenhäher, dessen Rufe unverwechselbar sind, wohnt in diesen Wäldern. Länge: 8,1 km Höhenmeter bergauf: 589 m Gehzeit: 3,5 Stunden 10) DIE KRAFT DER URSULAQUELLE / Albeck Ausgangs- und Endpunkt: Gasthof Alpl/Hochrindl Über den weichen Almboden der Hochrindl gelangt man auf dieser gemütlichen Wanderung zu einem ganz besonderen Kraftort, der Ursulaquelle. Versteckt im Wald lädt dieser Platz zum Verweilen ein, bevor man sich weiter auf den Weg macht, in Richtung Kruckenspitz mit seinem Wetterkreuz auf 1886 Meter Seehöhe. Zurück verläuft die Strecke über die weitläufigen Almen des Zmollnigbodens. Einkehrmöglichkeiten Regionale Schmankerl wie Kärntner Nudel und Brettljause aber auch hausgemachte Pizza werden im Gasthof Alpl serviert. Geheimtipp Dem Wasser der Ursulaquelle wird eine ganz besondere Heilkraft nachgesagt, welche bei Augenleiden helfen soll. Länge: 7 km Höhenmeter bergauf: 402 m Gehzeit: 3 Stunden 11) HOCH, HÖHER, HOCHRINDL / Albeck Ausgangs- und Endpunkt: Parkplatz Hochrindl Am Hochplateau der Hochrindl startet diese Rundtour über die Nock-berge. Man folgt dem Weg Richtung Weißes Kreuz, erklimmt voller Stolz die Lattersteighöhe, in weiterer Folge die noch höhere Bretthöhe und schon steht man mittendrin im Bergparadies der Gurktaler Alpen. Weiter geht es über den Großen Speikkofel Richtung St. Lorenzen und bei einer Weggabelung links zur Hochrindl zurück, wo die erlebnisreiche Bergtour endet. Einkehrmöglichkeiten In der Hois Hütte und der Speikko-felhütte werden Wanderer herzlich empfangen, Spezialitäten vom Nock-berge Almrind erwarten Gäste im Gasthaus Zur Bauernstub'n. Geheimtipp Wenn man auf der Bretthöhe seinen Blick Richtung Tal wendet, sieht man das Naturschutzgebiet Gurkursprung mit dem Gurksee und Torersee. Länge: 21 km Höhenmeter bergauf: 1000 m Gehzeit: 6-8 Stunden 12) HÜTTENWANDERUNG / Albeck Ausgangs- und Endpunkt: Parkplatz Hochrindl Vom Parkplatz der Hochrindl führt der Hüttenwanderweg als aussichtsreicher Rundweg auf die Kegelhöhe. Entlang des Weges wird man mit magischen Panoramablicken über die südliche Alpenwelt bis hin zu den Karawanken und den Julischen Alpen belohnt. Herzliche Hüttenwirte sorgen mit ihren Köstlichkeiten für genussvolle Pausen inmitten einer malerischen Berglandschaft. Einkehrmöglichkeiten Folgende Hütten laden zum Einkehr-schwung ein: Hiasl Zirbenhütte, Wugganig Hütte, Almengasthof Stoichart, Alpl, Gasthaus Zur Bauern-stub'n, Treffpunkt. Geheimtipp Die Hiasl Almmatura vermittelt Wissenswertes für Jung und Alt und ist ein lustiger Geheimtipp für Besucher. Länge: 7 km Höhenmeter bergauf: 200 m Gehzeit: 3 Stunden 13) IN SICH GEHEN / Albeck Ausgangs- und Endpunkt: Gemeindeamt Sirnitz Im Talort Sirnitz befindet sich dieser Weg zu einem ganz besonderen Platz in der Natur. Der „In sich gehen Weg" schafft neue Sichtweisen für den Alltag. Ausgangspunkt ist das Gemeindeamt, danach geht man ein Stück die Hochrindlstraße entlang und nach rund 100m biegt man rechts zu einem romantischen Bach ab. Hier gibt es nun auf einer Länge von zwei Kilometern neun Stationen für die Innere Einkehr. Einkehrmöglichkeiten Zum gelassenen Genießen lädt das Gasthaus Bärenwirt und das Hotel „Zum Widitscher" direkt im Ort. Geheimtipp Gegenüber der Ortseinfahrt liegt die Fischzucht Payr. Hier kann man fangfrischen Fisch für genussvolle kulinarische Stunden in den eigenen vier Wänden erwerben. Länge: 2 km Höhenmeter bergauf: 5 m Gehzeit: 1-2 Stunden 14) DIE MÜHLE KLAPPERT STETS / Deutsch-Griffen Ausgangspunkt: Gemeindeamt Deutsch-Griffen Endpunkt: Gasthof Raffelwirt Ausgehend von einem der vielen idyllisch gelegenen Seitentäler des Gurktales führt der Mühlenweg vom Deutsch-Griffner Ortskern Genusswanderer auf die Spuren des Getreidekorns. Vorbei an der Hofbauer-Mühle gelangt man über Wiesen und durch Wälder schließlich zum Gasthof Raffelwirt, wo der Wirt einem gerne mehr über die Verarbeitung des Getreides erzählt. Einkehrmöglichkeiten Das selbstgebackene Brot aus Biogetreide, welches in der Wassermühle gemahlen wird, ist nur eine der Spezialitäten des Raffelwirtes. Geheimtipp Wer die Mühlen genauer besichtigen möchte und sich selbst im Getreide mahlen versuchen will, kann dies gegen Voranmeldung ausprobieren. Länge: 1,5 km Höhenmeter bergauf: 100 m Gehzeit: 1 Stunde 15) VOM TAL INS ALMGEBIET / Deutsch-Griffen Ausgangspunkt: Pfarrkirche Deutsch-Griffen Endpunkt: Hochrindl Die stolze Wehrkirche aus dem 12. Jahrhundert läutet die Wanderung auf die Hochrindl ein. Über die Ortschaften Mitteregg, Brunn und Rauscheggen führt der Weg hinauf, Schritt für Schritt eröffnen sich dabei neue Ein- und Weitblicke. Exakt auf dieser Route verläuft auch ein Teil des bekannten Hemma-Pilgerweges. Auf der Alm angekommen, belohnt die Aussicht auf die sanft geschwungenen Gipfel der Nockberge. Einkehrmöglichkeiten Mehrere Gasthäuser stehen zur Stärkung bereit. In Deutsch-Griffen: Gasthof Raffelwirt, Gasthof Kraß-nitzer, Gasthof Obersteiner, Gasthof Moserwirt, Gasthof Fischerhof. Auf der Hochrindl: Gasthaus Treffpunkt, Bauernstub'n, Gasthof Alpl, Gasthof Stoichart, Herzlhütte, Hiasl Zirbenhütte. Lassen Sie sich in unseren Gasthöfen kulinarisch verwöhnen. Länge: 8 km Höhenmeter bergauf: 700m Gehzeit: 2,5 Stunden 16) NICHT AUF DEM HOLZWEG / Gnesau Ausgangs- und Endpunkt: Kulturhausparkplatz Gnesau In Gnesau dreht sich seit jeher alles ums Holz, Am Holzkulturwanderweg kann man sich anhand von 20 Schautafeln über die verschiedenen Holzarten informieren. Alte Bauernhäuser und moderne Holzstilbauten zeugen vom Einsatz dieses Rohstoffes. Besonderheiten am Weg sind das 1. Kärntner Arboretum - der Garten der Bäume - aufwendige Holzskulpturen „Die 4 Jahreszeiten", „Die betenden Hände" sowie ein Kräutergarten und eine Rindenhütte. Einkehrmöglichkeiten Empfehlenswert ist der Besuch der Genusswirte Gasthof Kirchenwirt und Gasthaus Bacher im Ortszentrum sowie der Gasthof Wunder in Haidenbach. Geheimtipp Für Kinder gibt es im Sommer wöchentlich eine Naturerlebnis-wanderung mit einem Ranger des Biosphärenparks Nockberge. Länge: 6 km Höhenmeter bergauf: 60 m Gehzeit: 3 Stunden 17) RUND UM DEN HAIDENBACH / Gnesau Ausgangs- und Endpunkt: Gasthof Wunder Haidenbach Man folgt den Wegen 163 und 165 über die Lichteben zur Walderhütte. Auf der Lichteben hat man einen wunderbaren Blick über das Obere Gurktal. Wer möchte, kann über den Weg 109 auf den Gipfel des Wöllaner Nocks (2145 m) wandern. Von dort gelangt man über Weg 109 zur Geigerhütte. Zurück zum Ausgangspunkt geht es über den Weg 163 entlang des Haidenbaches durch den „Plotschengraben". Einkehrmöglichkeiten Herzhafte Hüttenkulinarik kann man im Alpengasthof Geigerhütte verkosten. Neben den Klassikern werden auch Wildspezialitäten aus der eigenen Jagd angeboten. • Geheimtipp Am ersten Sonntag im August findet auf der Geigerhütte jährlich der Almkirchtag statt. Zur Feier spielt eine Trachtenkapelle auf. Länge: 22,6 km Höhenmeter bergauf: 1022 m Gehzeit: 7,5 Stunden 18 EIN GRABEN, DER ES IN SICH HAT / Himmelberg Ausgangs- und Endpunkt: Gemeindeamt Himmelberg Der 5. Kilometer lange Poitscha-cher Graben ist ein Natur-Eldorado für Radfahrer, Läufer und Spaziergeher. Entlang des Tiebelbaches kann man hervorragend die Seele baumeln lassen. Zahlreiche Plätze laden dazu ein, die Füße ins erfrischende Nass zu strecken. Den Graben erreicht man über Himmelberg vorbei am Gasthof Hubertus in Richtung Poitschach. Zurück führt der Weg über Schlei-chenfeld und Tobitsch. Einkehrmöglichkeiten Körper und Geist stärken kann man unterwegs in der urigen Jausenstation Staudacher. Geheimtipp Wer anschließend noch Zeit hat, sollte sich die Himmelberger Kunstmühle ansehen, welche bereits 300 Jahre auf dem Buckel hat, aber noch voll funktionsfähig ist. Länge: 9 km Höhenmeter bergauf: 400 m Gehzeit: 1,5 Stunden (Wer geht 9km bergauf in 1,5h Scherzbolde) 19 NATURSCHAUSPIEL TIEBELQUELLEN / Himmelberg Ausgangs- und Endpunkt: Gemeindeamt Himmelberg Bei der Wanderung zu den Tiebel-quellen spürt man die Kraft des Wassers hautnah. Aus den 60..100 Quellen sprudeln ca. 660 Li/sec. an die Oberfläche, ein einzigartiges Naturschauspiel. Am Weg befinden sich die Venezianer Säge und die Mehlteurer Floder-Mühle, früher trieb die Tiebel mehr als 100 Mühlen und Schmieden an. Weitblicke sind von Wöllach aus garantiert, bevor der idyllische Weg wieder zurück in den Ort führt. Einkehrmöglichkeiten Die Forellenstation Pluch setzt auf Regionalität und serviert Fangfrisches aus eigener Zucht. Geheimtipp Trinkwasserqualität: Genießen sollte man das klare, saubere Wasser der Tiebel entlang der Tour, es erfrischt herrlich. Länge: 10 km Höhenmeter bergauf: 260 m Gehzeit: 3 Stunden 20) 4. GIPFEL, EIN WANDERHIMMEL / Himmelberg Ausgangs- und Endpunkt: Tankstelle Himmelberg Vier Gipfel gilt es auf dieser Wanderung zu erklimmen. Über saftige Almwiesen und weitläufige Wälder führt die Route hinauf auf den Dragelsberg. Vorbei am Himmelberger Hochmoor geht es weiter über Zedlitzberg, Klatzenberg zum Saurachberg (1040 m). Eine einzigartige, bäuerliche Naturlandschaft, ursprüngliche Gehöfte, die sprudelnden Tiebelquellen und Ausblicke über die südliche Alpenwelt machen die Tour zum Genuss. Einkehrmöglichkeiten In mühevoller Kleinarbeit wurde die alte „Henkel-Hütte' in Tschriet am Saurachberg umgebaut und neu als Jausenstation „Sieglindes Einkehr" umgewandelt. Geheimtipp Im Schmiedemuseum „Der große Hammer" in Himmelberg erfährt man Wissenswertes zum alten Handwerk. Voranmeldung nötig. Länge: 24 km Höhenmeter bergauf: 800 m Gehzeit: 7-8 Stunden 21) AUF DEN SPUREN DES WASSERS / Feldkirchen Ausgangs- und Endpunkt: Touristikbüro Feldkirchen Vom Touristikbüro führt die Tour aus der Stadt hinaus und durch den idyllischen Körausgraben zum Flatschacher See. Nach einer kurzen Rast geht die Wanderung weiter in Richtung Pichlern bis in den malerischen Poitschacher Graben. Dem Tiebelfluss entlang geht man an der Poitschacher Kirche vorbei und über Waiern retour. Nach einem wunderschönen Ausblick endet die gemütliche Runde beim Touristikbüro. Einkehrmöglichkeiten Kulinarisch lässt die Tour mit Restaurant Seemandl, Jausenstation Kräuter, Jausenstation Staudacher, Landstüberl Thamer und dem Gasthof Seitner keine Wünsche offen. Geheimtipp Neben dem Touristikbüro befindet sich das Kulturzentrum Bamberger Amthof, das mit dem Stadtmuseum einen Besuch wert ist. Länge: 12,5 km Höhenmeter bergauf: 168 m Gehzeit: 4 Stunden 22) NATURIDYLL MALTSCHACHER SEE / Feldkirchen Ausgangs- und Endpunkt: Öffentliches Strandbad Maltschacher See Die Tour beginnt in Richtung Brie-felsdorf. An einer kleinen Kirche führt der Weg an den Weingärten des Trippelguts vorbei in Richtung Jausenstation Bürger und in weiterer Folge zum Mattersdorferhof. Von dort wandert man nach Hoch St. Paul auf den Zingelsberg und über Maltschach wieder zum See zurück. Wer gerne länger unterwegs ist, macht noch einen Abstecher nach Sittich. Die Wege sind markiert. Einkehrmöglichkeiten Maltschacher Seewirt, Trippelgut, Jausenstation Bürger, Gasthaus/ Pension Rauter, Buschenschenke Kölbl, Jausenstation Hecher, Seerestaurant Sonnenresort. Geheimtipp Am Maltschacher See kann man den Tag mit einem Sprung ins Wasser herrlich abrunden. Länge: 8,6 km Höhenmeter bergauf: 206 m Gehzeit: 3,5 Stunden Quelle: Tourismusregion Nockberge GmbH Ebene Reichenau 117 A-9565 Ebene Reichenau Tel.: +43 (0)4275 / 23131 mailto:[email protected] www.nockberge.at
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BEWEGUNG IN DEN NOCKBERGEN.
schwarz für geübte Wanderer über 500Hm über 10km Schwierigkeit: 3 rot für Wanderer 300 bis 500Hm bis 12km Schwierigkeit: 2 blau für Pensionisten und Familien mit Kinder bis 300Hm bis 6km Schwierigkeit: 1 01) Bad Kleinkirchheim entdecken Höhenmeter: 600 Hm Entfernung: 12 km Wanderzeit: ca. 5..6 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Nach Bad Kleinkirchheim bis zum Parkplatz Maibrunn. Die Tour kann auch beim Tourismusbüro in Bad Kleinkirchheim gegenüber der Therme St. Kathrein beim Wasserix Sinnespark gestartet werden Pensionisten und Familien mit Kinder gehen den Weg in 4 Teilstrecken
1) Staudach 1*) (500m vor St. Oswald) - Hübelbauer - Therme St. Kathrein
2) Staudach 1*) - hoch über Bad Kleinkirchheim - Zirkitzen
3) Therme St. Kathrein - Talweg - Biohof Seidl 2*)
4) Zirkitzen - Streitning-Hof - Speik-Skulptur - Matl Sepp - Therme Römerbad
1*) mit dem Wander-Thermen-Bus Haltestelle Abzweigung alte Schmiede
2*) mit dem Wander-Thermen-Bus Haltestelle Biohof Seidl http://www.badkleinkirchheim.at/mobilitaet/ Wander-Thermen-Bus Haltestelle http://www.badkleinkirchheim.at/wp-content/uploads/2016/06/Wander-und-Thermenbus-2016_13_05_16.pdf http://www.taelerbus.at/show.php?doc=template&ignore=0&mmid=31&msid=35&country=1¶m1=0
Diese Entdeckungstour startet beim Tourismusbüro und führt Richtung Römerbad weiter zum Golfplatz. Höhepunkt des Weges ist die Speikskulptur beim Mätl Sepp, ein Besuch in den Abendstunden ist besonders romantisch, da die Blütenfarben wechseln. Nach kurzer Rast geht es weiter nach St. Oswald zum Wegerstadl (Museumsstadl) und von dort aus zu Fuß oder mit dem kostenlosen Berg-Thermen-Bus zurück zum Ausgangspunkt nach Bad Kleinkirchheim.
02) Wasser-Erlebnis-Weg Höhenmeter: 300 Hm Entfernung: 5 km Wanderzeit: ca. 3 Stunden Schwierigkeit: 2 (von 6) Anfahrt: Nach Bad Kleinkirchheim bis zum Maibrunn Parkplatz. Der Weg beginnt in der Nähe des Tourismusbüros Bad Kleinkirchheim, gegenüber der Therme St. Kathrein beim Wasserix Sinnespark Der Wasserspielplatz für Kinder, wasserix.sinnespark, bildet den Ausgangspunkt für eine "rauschende" Wanderung entlang des Oswalder Baches. Hier ist die Trattnig Mühle, eine voll funktionsfähige Floder-Mühle, zu sehen. Weiter geht es vorbei an Wasserfallstufen, die vom Himmelbett aus bestaunt werden können und dann zu einem renovierten Wasserrad. Die sagenumwobene Oswaldi-Quelle erreicht man ca. nach der Hälfte des Weges. Anschließend geht es zum Handwerksmuseum Alte Schmiede, wo die Wanderung endet. Mit dem kostenlosen Wander-Thermen-Bus gelangt man von St. Oswald zurück zum Ausgangspunkt nach Bad Kleinkirchheim. 03) Familienwanderung Grundalm — Pfannock Höhenmeter: 638 Hm Entfernung: 8,5 km Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Über die Nockalmstraße bis in die Grundalm. Bis zur Wolitzenhütte, Kinderwagen tauglicher Weg, danach für Kinder ab 6 Jahren. Für Kärnten Card-Besitzer ist die Nutzung der Nockalmstraße gratis Von der Grundalm führt der Wanderweg 122 durch einen Fichten-Lärchen-Zirbenmischwald zur Wolitzenhütte. Von hier geht es über Almwiesen bergauf weiter zum unteren Bocksattel. Dort geht der Wanderweg 14 an den Pfannseen vorbei auf den Pfannock 2.254 m Am Rückweg wandert man vom unteren Bocksattel aus um die „Rote Burg" (ein Dolomitgestein mit Eisenanteil) herum zurück auf den Wanderweg 122 und zur Grundalm, wo auch „Silva Magica" zu finden ist: Ein außergewöhnlicher Naturerlebnispark, der die Besucher in die Geheimnisse der Natur einweiht. 04) Familienwanderung Grünleitennock Höhenmeter: 400 Hm Entfernung: 6,4 km Wanderzeit: ca. 2,5 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Direkt über die Nockalmstraße bis zur Pfandlhütte, 5 km aus Innerkrems, 30 km von Ebene Reichenau. Für Kärnten Card-Besitzer ist die Nutzung der Nockalmstraße gratis Die Pfandlhütte bildet den Ausgangs- und Endpunkt für diese gemütliche Almwanderung. Der Wanderweg 119 führt durch die Lärchwiese auf die Heiligenbach-Höhe. Hier finden sich meist Murmeltiere,Tannenhäher und Schmetterlinge ein! Entlang des Grades führt der Weg weiter zum Grünleiten-nock, von hier geht es entlang des Weges 118 zum Friesenhalssee. Der klare Bergsee ist eine wohltuende Erfrischung für müde Wanderfüsse. Weiter geht es über die Zechnerscharte zur Zechnerhütte. Die Nockalmstraße führt zurück zur Pfandlhütte. Übrigens: Wer mehr über die Murmeltiere wissen will, besucht auf der Pfalndlhütte die Naturschau „Im Reich der Murmeltiere". 05) Rundwanderung Pfannock Höhenmeter: 653 Hm Entfernung: 6,3 km Wanderzeit: ca. 4 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto über Radenthein nach Kaning und dort durch das Langalmtal direkt zum Erlacherhaus Vom Erlacherhaus geht es ein Stück den Fahrweg Richtung Erlacher Bockhütte. Nach ca. 10 Minuten verlässt man den Fahrweg und weiter geht's auf den Wanderweg 122, den Bächlein entlang zum unteren Bocksattel. Hier ergibt sich ein schöner Blick auf das Hochmoor im Westen. Mitten durch die Latschen geht es am Wanderweg 14 zu den Pfannseen. Etwas steiler bergauf geht es weiter zum Pfannock. Die Aussicht zum Predigerstuhl entlohnt für den Aufstieg. Den Wanderweg 14 entlang kommt man zum Erlacher Bocksattel. Hier sind die Spuren des Erzabbaus noch deutlich sichtbar. An der Erlacher Bockhütte vorbei führt der Wanderweg direkt zurück zum Ausgangspunkt. Die Auffahrt ist auch mit der Nationalparkbahn Brunnach möglich — gratis für Kärnten Card-Besitzer. 06) Rundwanderung Predigerstuhl Höhenmeter: 1.636 Hm Entfernung: 8,9 km Wanderzeit: ca. 4 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto über Radenthein nach Kaning und dort durch das Langalmtal direkt zum Erlacherhaus Vom Erlacherhaus führt der Wanderweg 170 entlang eines Fahrweges gemütlich bis zur Feldhütte (1.758 m). Dort geht es durch einen lichten Lärchen- und Latschenbestand leicht ansteigend bis zur Abzweigung Rosennock/Nassbodensee. In Richtung Kleiner Rosennock kann man mit etwas Glück Gämsen beobachten. Vorbei am Nassbodensee geht's unter die Zunderwand leicht bergauf bis zum Predigerstuhl. Von dort aus bietet sich ein toller Blick auf die Julischen Alpen. Der Wanderweg 13 führt hinunter zur Erlacher Bockhütte und über den Fahrweg zurück zum Ausgangspunkt. 07) Rundwanderung Klomnock Höhenmeter: 491 Hm Entfernung: 7,6 km Wanderzeit: ca. 3 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto direkt über die Nockalmstraße zur Glockenhütte, 12 km von Ebene Reichenau (23 km aus Innerkrems) Für Kärnten Card-Besitzer refij ist die Nutzung der Nockalmstraße gratis Von der Glockenhütte führt ein markierter Weg Richtung Klomnock. Entlang dieses Weges wird man mit einem wunderbaren Blick auf den Windebensee belohnt. Am Klomnock angekommen, erfolgt ein Wechsel auf den Wanderweg 161, der entlang des Grades auf den Mallnock geht. Hier bietet sich ein beeindruckender Blick zum Großen Rosennock (dem höchsten Berg des Nationalparks Nockberge). Weiter geht's zum Brunnachgatter und auf dem Wanderweg 1614 bis zur „Roten Burg", einem Dolomitstein mit Eisenanteil, der bei Sonnenbestrahlung weithin rot leuchtet. Von hier kommt man entlang des Wanderweges 15 über den Hohen Steig zurück zur Glockenhütte. RS.: Wer mehr über die Fauna und Flora im Nationalpark erfahren möchte, der sollte die Informationsstation auf der Glockenhütte besuchen! 08) Rundwanderung auf den Falkert Höhenmeter: 940 Hm Entfernung: 11 km Wanderzeit: ca. 6 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Von Bad Kleinkirchheim mit dem kostenlosen Wander-Thermen-Bus nach St. Oswald 1.319m zum Handwerksmuseum Alte Schmiede
Familien mit Kinder und Pensionisten gehen nur 236 Hm 4 km 2 h bis zum Falkerthaus 1.555m
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz beim Handwerksmuseum Alte Schmiede in St. Oswald, welches Einblicke in das Arbeiten vergangener Zeiten gibt. Der Wanderweg führt zuerst den Fahrweg bis zum Falkerthaus, dann marschiert man den Wanderweg 11 entlang, vorbei an der Lärchenhütte und mit leichtem Anstieg weiter zur Hundsfeldscharte. Dort angekommen, verläuft Wanderweg 109 weiter zum Falkert (2.308 m). Zurück kommt man entlang des Wanderweges 12 über den Tanzboden zum Ausgangspunkt. 09) Rundwanderung Königstuhl Höhenmeter: 640 Hm Entfernung: 7,7 km Wanderzeit: ca. 4 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto direkt über die Nockalmstraße zum Karlbad, 12 km aus Innerkrems, (24 km von Ebene Reichenau) Für Kärnten Card-Besitzer ist die Nutzung der Nockalmstraße gratis Beim Karlbad an der Nockalmstraße verläuft der Wanderweg 122 über eine kleine Brücke und anschließend entlang des Karlbachs weiter zur Zechnerscharte Richtung Friesenhalssee. Auf dieser Tour erfreut anfangs ein offener Lärchen- und Zirbenwald das Wanderherz, etwa 20 Minuten später finden sich offene Almflächen. Vormittags ist die Chance groß, hier Murmeltiere zu sehen. Beim idyllischen Friesenhalssee geht es weiter entlang des Wanderweges 118 und 125, der auf den großen Königsstuhl (2.336 m) führt. Dort befindet sich das Dreiländereck Kärnten-Salzburg-Steiermark. Von hier geht es leicht bergab mit einem kleinen Gegenanstieg zum Karinock, dann hinunter auf den Stangboden, wo der Wanderweg 117 zurück zum Karlbad führt. 10) Rundwanderung Stileck Höhenmeter: 589 Hm Entfernung: 8,3 km Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto nach Eisentratten über Nöring bzw. von Radenthein über Kaning zum Nöringer Thörl und von dort zur Lamprechtalmhütte Von der Lamprechthütte führt der Wanderweg 194 den Fahrweg ein Stück zurück zum Wanderweg 193. Auf ihm erreicht man über den Rabenkofel das Stileck (2.179 m). Hier ergibt sich ein umfangreicher Panoramablick von den Hohen Tauern bis zu den Karnisch-Julischen Alpen, von den Karawanken bis zu den Niederen Tauern und den Radstätter Tauern. Eine Zuordnung der umliegenden Berge gelingt mit der übersichtlichen Panorama-Platte. Über den Langnock führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Hier, hoch über Kaning und unweit des Nöringsattels eröffnet sich eine Naturbühne von außerordentlicher Schönheit: im Gipfelbereich von Rabenkogel, Stileck und Langnock fließen die malerischen Südhänge scheinbar zur Lamprechtalmhütte herab. 11) Rundwanderung auf der Blutigen Alm (SPEIKTRAIL BLUTIGE ALM) Höhenmeter: 300 Hm Entfernung: 5,5 km Wanderzeit: ca. 3 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto durch das Liesertal nach Kremsbrücke und weiter nach Innerkrems. Mit der Blutigen Alm Bahn zur Blutigen Alm Hütte hochfahren, siehe Seilbahnen Innerkrems (bitte Fahrplan berücksichtigen) Schon bei der Auffahrt mit der Blutigen Alm Bahn in der Innerkrems beeindruckt das Panorama der Nock-berge. Von der Bergstation führt der Wanderweg 113 bis zu den Anderleseen. Eine Besonderheit entlang des Weges ist die Vegetation: hier blühen Frühlings- und Sommerblumen gleichzeitig. Auch der Winter grüsst mit kleinen Schneetälchen. Hebt man den Blick, so eröffnet sich eine umfassende Aussicht auf die Hohen Tauern, vom Hafner bis zur Hochalmspitze. Von den Anderleseen wandert man zur Kameritzhöhe. Hier wartet ein „Steinernes Mandl", ein bis zu 2 m hoher Steinturm, der zur Orientierung diente. Den Kamm entlang führt der Wanderweg über Teppiche aus Gemsheide und Isländischem Moos über die Gaipahöhe zurück zur Blutigen Alm Hütte: Sie ist übrigens auch Ausgangspunkt des Erlebnis-Speiktrails und des Entdeckerpfads!
THEMENWEG SPEIKTRAIL BLUTIGE ALM ( für Pensionisten und Kinder)
0,6 km < 1h 10 Hm „Das Gold der Nockberge“ ist Thema dieses Wanderweges auf der Blutigen Alm. Doch damit ist nicht das wertvolle, glänzende und seltene Mineral gemeint. Das Gold dieser Region findet man auf den Wiesen der Almen, wo es als kleine Pflanze wächst und einen unverwechselbaren Geruch verströmt. Der Speik wird auf der Blutigen Alm näher vorgestellt und seine jahrhundertelange Geschichte anschaulich erzählt.
Blutige Alm Hütte
Familie Erlacher Josef
Innerkrems 131
A-9862 Kremsbrücke
Tel.: +43 4736 236
http://aut.themenwege.e-c-o.at/index.php/speiktrail-73.html12) Rundweg Rinsennock Höhenmeter: 600 Hm Entfernung: 6,5 km Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto über die Turracher Bundesstraße bis auf die Turracher Höhe zum Parkplatz der Panoramabahn (Nocky-Flitzer) Start ist beim Nocky-Flitzer auf der Turracher Höhe. Dann geht es den Barbara Weg entlang. Zuerst steigt man durch den Wald zum Lawinenverbau auf und kommt anschließend in ein langgestrecktes Seitental,: der sogenannte Kormulde. Dort trifft man auf das alte Bergwerk. Weiter geht es durch die Kormulde über'' den Rinsennock. Von dort gibt es eine wunderbare Fernsicht auf den Turracher See und die umliegenden; Berge. Der Abstieg führt über den Kornock zur Bergstation des Nocky-Flitzers und von dort weiter zur Spotzl's-Hütte hinab zum Startpunkt, bzw. kann man mit dem Nocky-Flitzer ins Tal rasen: Mit ihm zischt man von 2.000 Meter Seehöhe über 1,6 km hinunter, vorbei an Almwiesen und durch Bergwälder. 13) Rundwanderung Haidenbach Höhenmeter: 1.020 Hm Entfernung: 21 km Wanderzeit: ca. 8 Stunden Schwierigkeit: 5 (von 6) Anfahrt: Mit dem Auto über die Turracher Bundesstraße bis zum Gasthof Wunder in Gnesau, wo die Wandertour beginnt Ausgangspunkt dieser sehr anspruchsvollen Wanderung ist der Haidenbach in Gnesau. Von hier geht zuerst noch der Wanderweg 163, dann die Wege 164 und 109 zur Walderhütte. Direkt bei der Hütte nimmt man den Wanderweg 165. Er führt über Lichteben zurück zum Haidenbach. Wer mehr über Holz erfahren möchte, sollte in Gnesau den Holzkulturlehrpfad oder das Holzmuseum „designerzeit" besuchen, hier erfährt man Wissenswertes über die heimischen Holzarten. 14) Rundweg Hochrindl Höhenmeter: 1.030 hm Entfernung: 20 km Wanderzeit: 7 Stunden Schwierigkeit: 3 (von 6) Anfahrt: Von Feldkirchen über Sirnitz bzw. über Ebene Reichenau die Landesstraße nach Hochrindl bis zum Parkplatz in der Nähe vorn GH "Zur Bauernstub'n" Vom Parkplatz Hochrindl führt der Almenpanoramaweg (APW) 156 zum Weißen Kreuz. Weiter geht es entlang des Alpenvereinsweges 156, vorbei an der urigen Lattersteig-Schutzhütte zur Lanersteighöhe. Dort führt ein anspruchsvoller Weg zur Bretthöhe. Nach einer kurzen Rast beim Gipfelkreuz geht's über Steig Nr. 155 zum Großen Speikkofel. Der Ausblick auf die Toner Seen erfreut beim Aufstieg. Weiter geht es in Richtung Kleiner Speikkofel, wo man auf ca. halben Weg in Richtung südöstlich auf den Wanderweg 12 wechselt. Von dort geht es weiter den Wanderweg 12, 22 bzw. 19 folgend zurück nach Hochrindl. Übrigens: Alles über den Wald und seine Bewohner erfährt man im Märchenpark König Waldgeist in Hochrindl. DIN A4 ausdrucken
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