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Wels, am 2019-02-10
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~015_b_PrennIng-a_hapimag/hfa (xx Seiten)_1a.pdf
Diese meine HFA Seite wurde Ende 2018 erstellt.
Heute 2022 hat sich für mich bei hapimag durch den neuen CEO wesentliches geändert.
Mit dem seit April 2020 in den Verwaltungsrat gewählten CEO, Herr Hassan Kadbi gibt es echte Möglichkeiten für einen Kurswechsel.
Zwischenzeitlich konnte HFA eine durchaus gedeihliche Zusammenarbeit mit dem Hapimag Management herstellen.
Dadurch ergab sich ein neues Verhältnis zwischen dem HFA und dem Verwaltungsrat als auch mit dem Hapimag Management-Team.
HFA wird nicht mehr als „böser Feind“ gesehen, sondern als das, was HFA immer nur sein wollte,
eine kritische aber konstruktive Vertretung vieler Kleinaktionäre,
von denen ein einzelner Aktionär - wie ich, in einer Schweizer AG schon rein gar nichts bewirken kann.
Einzelne Stimmrechte bewirken bei einer Generalversammlung in der Schweiz rein garnichts.
War ja auch jahrzehntelang so.
Die HFA sieht sich als eine Art von Gewerkschaft der Anleger.
Wie man sehen kann, ist das neue Team für andere Sichtweisen zumindest gesprächsbereit.
Kritik wird ernst genommen, andere Ideen werden evaluiert und wenn möglich, auch umgesetzt.
CEO Hassan Kadbi bekennt sich zu einer Zusammenarbeit mit der HFA-Aktionärsvertretung um die Kritikpunkte von Mitglieder offen zu diskutieren und ev. Lösungen zu finden.
Ich bin aber auch nicht mit allen Vorschlägen der HFA - deren Meinung.
z.B. die Exklusivität.
Wenn Wohnungen freistehen soll man diese sogar Fremd vermieten, nur so kann man die Anlagen wirtschaftlich führen.
Fritz Prenninger
HFA-Wien
Hapimag Ferienclub für Aktionäre der Hapimag Aktionärsvertretung
https://www.Hapimag-Ferienclub.info/
oder
https://www.HFA-Wien.info
Frank Dorner - Obmann Rudolf Andermann, Vereinsbüro
Oberlaaerstr. 59 Postfach 1325
A-2333 Leopoldsdorf D-50142 Kerpen
Tel. 0043 (0)2235 / 42 820 Tel.: 0049 (0)2273 / 4225
HFA HAPIMAG FERIENCLUB seit 1976
Internationale Interessengemeinschaft von Hapimag-Aktionären
gegründet 1976 in Wien als Hapimag-Ferienclub Austria,
nun vereinigt mit
- Interessengemeinschaft (IG) Hapimag-Aktionäre Schweiz
und
- Deutsche Aktionärsinitiative Hapimag - Kritische Aktionärsgemeinschaft (DAHapiKA)
HFA c/o Frank Dorner
Oberlaaerstr. 59
A-2333 Leopoldsdorf
HFA - Hapimag Ferienclub für Aktionäre (Obmann Frank Dorner, eingetragen Wien ZVR 033085072)
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Hauptsaisonwohnrechtspunkte können zwischen CHF 6,50/Punkt und CHF 10,- /Punkt erworben werden.
Nebensaisonpunkte für CHF 5,00/Punkt.
Die Hapimag-Idee "Gemeinsam investieren"
ist die optimale Alternative zur eigenen Ferienwohnung.
Das Unternehmen Hapimag AG
IST-ZUSTAND 2019-02-10:
Die Hapimag AG ist ein 1963 gegründetes Time-Sharing Unternehmen mit Sitz in Baar im Schweizer Kanton Zug.
Sie bewirtschaftet etwa 60 Ferienanlagen, überwiegend in Europa.
Am 31.12.2017 hatte die AG 107.815 Aktionäre, bei derzeit 238.000 ausgegebenen Aktien, sowie etwa 20.724 weitere Nutzer mit Punkteprodukten, die vom Unternehmen als 128.539 Mitglieder bezeichnet werden.
Hapimag aus Sicht des HFA
Die Hapimag-Idee
"Gemeinsam investieren, gemeinsam nutzen!"
ist die optimale Alternative zur eigenen Ferienwohnung.
Hapimag hat viel zu tun wieder Vertrauen aufzubauen!
Fazit:
Der Eintritt in die Hapimag-Ferienwelt ist und muss der Erwerb mindestens einer Aktie sein und bleiben!
Fazit:
Hapimag schrumpft!
Der Rückgabedruck wächst, ohne dass neue Käufer für Aktien und Partner für die Wohnrechtsverträge in ausreichender Zahl gefunden werden.
Wir sehen für eine erfolgreiche Geschäftspolitik der Hapimag AG diese Ziele:
Seite 12 >Ziel: Die Zahl der Aktionäre darf nicht immer weiter sinken!
Seite 13 >Ziel: Wer als langjähriger Aktionär aussteigen will, muss aussteigen können.
Seite 14 >Ziel: Die Zahl der Aktionäre ist geringer geworden, also muss auch die Anzahl der Wohnungen angemessen vermindert werden.
Seite 14 >Ziel: Punkteverfall verhindern!
Seite 16 >Ziel: Exklusivität wieder herstellen!
Seite 16 >Ziel: Keine zusätzlichen Parkgebühren machen den Urlaub bei Hapimag, wie gewünscht, attraktiver!
Seite 17 >Ziel: preislich unschlagbar, weil preisangemessen!
Seite 18 >Ziel: Moderne, gut ausgestattete und optimal unterhaltene Wohnungen
Seite 18 >Ziel: Einfachste Nutzung des Ferienangebotes durch modernen Technikeinsatz.
Die nach schweizerischem Recht gegründete und in der Schweiz ansässige Aktiengesellschaft HAPIMAG AG errichtet und betreibt als
Time-Sharing Ferienresidenzen derzeit an über 55 Standorten.
Der mit den Aktien verbundene Wohnrechtsvertrag gewährt eine Gutschrift von 60 Punkten jährlich (Wohnberechtigungen) pro Vertrag, die für die Buchung von Urlaubswochen in den Hapimageigenen Ferienresidenzen bestimmt sind.
Punkte können über 5 Jahre hinweg angesammelt werden.
Der gleichzeitig mit dem (Aktien-) Anteilserwerb abgeschlossene Vertrag über das Wohnrecht verpflichtet den Aktieninhaber jährlich einen Jahresbeitrag an die Gesellschaft zu leisten, der von der Geschäftsleitung festgelegt wird.
Daneben sind bei Inanspruchnahme des gewählten Urlaubsquartiers lokale Kostenbeiträge (früher Nebenkosten) zu leisten, die die Kosten des Betriebes der Ferienanlagen vor Ort abdecken sollen.
Die Aktien sind vererbbar:
Es ist nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der A-Aktie keine zeitliche Beschränkung für das Wohnrecht und damit auch keine zeitliche Beschränkung für die Zahlungsverpflichtung des Jahresbeitrages vereinbart.
Wie die Hapimag AG Anfang 2018 auf Anfrage mitteilte, existieren per 31.12.2017 noch 154.307 Aktien mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB's) der A-Aktie, von insgesamt 238.000 Aktien.
Bis 2014 hatte die Gesellschaft 273.250 Aktien.
Schon um die Jahrtausendwende zeigte sich objektiv die Notwendigkeit, einen Kreislauf von Rücknahme und erneutem Verkauf dieser Aktien in Gang zu setzen.
Statt dessen gab die Unternehmensleitung neue Aktien heraus und pumpte sie aufwändig in den Markt.
Aktionäre, die aus verschiedensten Gründen ihre Aktien zurückgeben wollten und auf eine Rücknahme durch die Hapimag AG vertrauten, wandten sich enttäuscht vom Unternehmen ab, als ein Rückkauf verweigert wurde.
Das Unternehmen führte stattdessen Rücknahmewartelisten mit mehr als 25.000 Aktien.
Obwohl die Aktionäre zunächst von der genialen Hapimag-ldee begeistert und überzeugt waren, verfiel deren Bereitschaft, für die Hapimag zu werben.
Auch der Aktionär, der über Jahre hinweg Hapimag-Urlaube genossen hat, distanziert sich vom Unternehmen, wenn es ihm in persönlich problematischer Situation nicht entgegenkommt.
Aktionäre fühlten sich in einer Vertragsfalle!
Das Hapimag-Image wurde stark beschädigt!
Da die Hapimag-ldee grundsätzlich eine nur kostendeckende Finanzierung enthält, stiegen zudem die Jahresgebühren und die Lokalen Kostenbeiträge (Nebenkosten) für die Aktionäre in unerklärlicher Weise und vor allem über die nachvollziehbaren Kostensteigerungen der Inflationsrate hinaus.
Zudem entfremdete sich die Unternehmensleitung immer mehr von den Interessen der Aktionäre, die nach der Idee auch die einzigen Kunden sind.
So wurde eine Fremdvermietung mit Abgabe von Belegungskontingenten an Reiseunternehmen eingeführt, um die angeblich unzureichende Wohnungsbelegung durch Aktionäre auszugleichen.
Die bisher preiswerte Nutzung der "eigenen Immobilie auf Zeit" verlor immer mehr gegenüber Konkurrenzangeboten.
Hapimag-Anlagen wurden durch die Fremdvermietung für jedermann geöffnet, wodurch die bis dahin vorhandene Exklusivität verlorenging!
Eine erste Entlastung erfolgte 2015 durch den Einzug von 35.250 Aktien.
Diesen Schritt hatte der HFAangeregt, als eine Möglichkeit, die Unzufriedenheit aus dem System zu nehmen.
So gelang es dem Unternehmen einen Großteil der damaligen Rückgabewünsche zu erfüllen.
Das System geriet in Schieflage, da der verringerten Zahl an jahresbeitragszahlenden Aktionären nun ein viel zu großes Volumen an Ferienwohnungen gegenüber stand, welches durch Jahresbeiträge und lokale Kostenbeiträge (Nebenkostenzahlungen) zu unterhalten war.
Denn Hapimag hat den notwendigen zweiten Schritt zur Gesundschrumpfung: „angemessene Verringerung der Ferienwohnungen" nicht durchgeführt.
Stattdessen hat die Unternehmensleitung - eindeutig unter Aufgabe der Hapimag-Idee die Fremdvermietung als vermeintliche Rettung in dieser schwierigen Situation angesehen und so ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Hapimag- Idee aufgegeben: die Exklusivität.
Fazit:
Der Eintritt in die Hapimag-Ferienwelt ist und muss der Erwerb min. einer Aktie sein und bleiben!
Die Aktionäre der Gründerjahre wollten und wollen teilweise Ihre Aktien zurückgeben, da eine Übertragung innerhalb der Familie abgelehnt wird.
Als Gründe dafür werden von den Angehörigen ins Feld geführt:
• die hohen Kosten und
• Schwierigkeiten beim Buchen,
• andere Urlaubsgewohnheiten,
• ein inzwischen veränderter Zeitrahmen zum Planen von Urlaub,
• eine durch die Arbeitswelt erheblich gesteigerte Flexibilität im Leben der im Arbeitsprozess stehenden Generationen und
• andere Urlaubsziele.
So ergibt sich derzeit die erschreckende Besonderheit, dass die Folge-Generation teilweise eine Aktienübernahme ablehnt und an das Untenehmen erneut Rücknahmewünsche in großer Zahl herangetragen werden.
Das führt dazu, dass Aktionäre, die sich von der Hapimag nicht lösen können, zukünftig für dieses Unternehmen sicher nicht werben.
Auch aufgrund weiterer Probleme wächst die Zahl unzufriedener Aktionäre nun erneut.
Hapimag Anlage Sylt Hörnum
Neben dem Unmut über eine bedenkliche Erhöhung der Punkteanzahl für gebuchte Urlaube ergaben sich, selbst bei wohlwollend kritischer Betrachtung der Rücklagen und des Eigenkapitals Fragen über Fragen.
Kritische Aktionäre erhielten auf zunächst intern gestellte Fragen keine umfassenden bzw. plausiblen Antworten.
Um einen befürchteten Systemabsturz zu vermeiden, wurden durch unsere Aktionärsgemeinschaft viele, auch öffentliche Kanäle genutzt, um die Aktionäre aus einer vermeintlichen Duldungsstarre zu wecken.
Abstimmungsergebnisse aus der Generalversammlung 2018 bestätigen die Richtigkeit dieses Vorgehens.
Derzeitige gesellschaftliche Umbrüche z.B. in Deutschland (dem früheren Hauptmarkt der Hapimag) führen zudem dazu, dass es praktisch keine zusätzliche Nachfrage nach dieser Urlaubsform gibt.
Dazu kommt eine Veränderung der Marktsituation im Urlaubs-und Reisemarkt.
Hapimag verkauft derzeit fast keine Aktien, obwohl der Kaufpreis einer Hapimag Aktie vom Phantasiepreis von ehemals CHF 9.100,-
auf zunächst fast realistische CHF 3.430,- für die erste Aktie gesenkt wurde, mit Nachlass für die zweite und jede weitere Aktie.
Fazit:
Hapimag schrumpft!
Der Rückgabedruck wächst, ohne dass neue Käufer für Aktien und Partner für die Wohnrechtsverträge in ausreichender Zahl gefunden werden.
Wie wäre dieser negative Kreislauf zu brechen?
Es wird mühsam sein, das Misstrauen abzubauen, um die Vertrauensverluste für das Unternehmen auszugleichen und neues Vertrauen aufzubauen.
In der Organisationstheorie ist Vertrauen ein Mechanismus, der Kontrollkosten und andere Transaktionskosten senkt.
Dadurch werden auch kognitive Anstrengungen gespart und Ressourcen freigesetzt.
Unter anderem vereinfacht Vertrauen den Austausch von Informationen und die Entscheidungsfindung, erleichtert offene Kommunikation und dient der Wertschöpfung.
Aktien verbunden mit dem Wohnrecht sichern die Zahl der Jahresbeitragszahler.
Mit der Nutzung der Wohnpunkte (Wohnberechtigungen) erwirtschaftet das System die erforderlichen lokalen Kostenbeiträge, Punkteverfall schadet.
Hapimag Aktionäre müssen ihren Urlaub buchen, im Wissen, dass sie als Teil des Systems Punkteverfall vermeiden müssen, weil sie
a) sich selbst damit schaden und weil sie
b) die Gemeinschaft damit schädigen!
Aber will Hapimag überhaupt daran arbeiten, wenn vor Jahren in den Generalversammlungen noch darüber gestritten werden musste, ob Punkteverfall für das Unternehmen einen Schaden darstellen?
Ziel:
Die Zahl der Aktionäre darf nicht immer weiter sinken!
Unser HFA-Vorschlag:
Dazu wird zunächst ein Programm aufgelegt, dass die nächste Generation die Aktien der Alt-Aktionäre zu fairen und überschaubaren Konditionen übernehmen kann.
Verständliche ausgewogene AGB's, zeitliche Festlegung für einen überschaubaren Zeitraum mit Kündigungsmöglichkeit für das Wohnrecht
z.B. Hapimag Classic
und eine gesicherte Rücknahme der Aktie (!) ergänzen dieses Programm und runden es ab!
Ziel:
Wer als langjähriger Aktionär aussteigen will, muss aussteigen können.
Rücknahmewünschen von Hapimag-Aktionären muss flexibel entgegengekommen werden.
Unser HFA Vorschlag:
Hier kann das Angebot mit einem Umsteigen auf die AGB's von Hapimag Classic mit einer Kündigungsmöglichkeit nach 7-jähriger Laufzeit des Wohnrechtsvertrages als erster Schritt in die richtige Richtung angesehen werden.
Die Kündigung bewirkt dann die Beendigung der Zahlungen für die Jahresbeiträge, vorhandene Wohnberechtigungen sind noch zu nutzen.
Es gilt, noch Lösungen für die dann wohnrechtslose Aktie zu finden, die beim Aktionär zunächst bis auf weiteres verbleibt.
Ziel:
Die Zahl der Aktionäre ist geringer geworden, also muss auch die Anzahl der Wohnungen angemessen vermindert werden.
Unser HFA-Vorschlag: "Gesundschrumpfen" muss "auf zwei Beinen" stehen.
Dabei sind eben die Ferienanlagen in den Blick zu nehmen, deren Buchungsnachfrage durch die Aktionäre so schlecht ist, dass sie nur mit Zuschüssen betrieben werden, also sich im Hapimag System selbst nicht tragen.
Ziel:
Punkteverfall verhindern!
Unser HFA-Vorschlag: Das Unternehmen gibt über die jährlichen Punkte für derzeit verkaufte Produkte keine weiteren Punkte heraus.
Der ursprünglich unbeschränkte Punkteverkauf und Punkteerwerb zwischen Aktionären ist wieder zuzulassen, so wie die AGB's der A-Aktie es vorsehen.
Wichtig ist, dass die vorhandenen Punkte genutzt werden und somit lokale Kostenbeiträge erwirtschaften.
Werden diese Punkte (Wohnberechtigungen) zu einem Preis unter einem 60stel des Jahresbeitrages abgegeben, subventioniert der Abgeber unser Unternehmen
Gibt es einen Zielkonflikt?
Leider wurden in der Vergangenheit Produkte ohne jeweilige Anbindung an die Eintrittskarte geschaffen und verkauft.
Selbst Aktionäre erhielten unbegrenzt langlaufende Wohnberechtigungen, deren Nutzung innerhalb von 30 Jahren möglich war ist.
Fremdvermietung ist und darf - wenn überhaupt - nur ein vorübergehendes Vehikel bleiben um zu helfen, das (vom Unternehmen selbst geschaffene) Problem "Punkteschwemme" zu beseitigen!
Unser HFA Vorschlag:
Um Punkteschwemme und einen Punkteverfall auszubremsen, wird die Fremdvermietung systemgerecht und buchhalterisch mit Punkten unterlegt.
Alle genutzten Punkte werden intern zum Preis von mindestens 1,00 Euro verrechnet, dazu gehören fiktiv Verfallpunkte aber ebenso Punkte, die Hapimag an der Punktebörse zum jeweiligen Angebotspreis übernimmt.
Die Fremdvermietung muss diese Summe zusätzlich erwirtschaften.
Wenn die "Punkteschwemme" auf diese oder andere Weise vorüber ist, steigt der Wert der Wohnpunkte (Wohnberechtigungen).
Es ist nicht ausgeschlossen, dass dann bei der Abgabe von Wohnpunkten durch Aktionäre ein höherer Preis als ein 60stel des Jahresbeitrages erzielt wird.
Mit einer höheren Wertigkeit ist auch mit einem stetigen Wachsen des Hapimag-Image zu rechnen!
Ziel:
Exklusivität wieder herstellen! Die Eintrittskarte heißt "Hapimag-Aktie".
Unser HFA-Vorschlag:
Nur wer eine Eintrittskarte ins Hapimag-System besitzt,
darf Hapimag Urlaub genießen!
Die Fremdvermietung mit Belegungskontin-genten an Reiseunternehmer ist einzustellen. Bestehende Verträge laufen aus.
Ziel:
Keine zusätzlichen Parkgebühren machen den Urlaub bei Hapimag, wie gewünscht, attraktiver!
Unser HFA-Vorschlag:
Ebenso wie die Aufzüge, Wellnessbereiche und Schwimmbäder gehören auch die Stellplätze zur von allen Aktionären finanzierten Bausubstanz.
Alle müssen Wartung und Betrieb per Nebenkosten bezahlen, wenn sie in dem Resort Urlaub machen, selbst wenn sie
z.B. im Erdgeschoss wohnen und den Aufzug gar nicht benützen.
Warum werden nur von den Stellplatznutzern erhebliche Gebühren abkassiert?
Ziel:
preislich unschlagbar, weil preisangemessen!
Unsere HFA-Erwartung:
Jahresbeitrag und Lokale Kostenbeiträge sind nur zur Kostendeckung zu kalkulieren.
Verluste werden nicht (wie in den Vorjahren?) aus dem Eigenkapital abgedeckt.
Rücklagen und das Eigenkapital bleiben zukünftig stabil.
Laut Artikel 2 der Hapimag Statuten sind die Leistungen der Gesellschaft ihren Aktionären und Partnern zu möglichst vorteilhaften Konditionen zur Verfügung zu stellen.
Das heißt:
Kostendeckung unter Vermeidung von Gewinnen und Verlusten.
Im „Ist" wird es immer Abweichungen geben.
Laut Artikel 28 der Statuten (Bilanzgewinn) werden allfällige erwirtschaftete Ergebnisse nicht ausgeschüttet, sondern verbleiben der Gesellschaft zur Erreichung ihres Zwecks.
Gemäß Duden, Die deutsche Rechtschreibung, 26. Auflage, bedeutet „allfällig" etwaig, allenfalls vorkommend, eventuell.
Demnach ist ein Bilanzgewinn für Hapimag keine Zielgröße, sondern ein Zufallsprodukt, das dem Eigenkapital zugeführt wird.
Zum Bilanzverlust sagen die Statuten nichts, im Umkehrschluss mindert ein Verlust das Eigenkapital.
So gesehen hat Hapimag nach den Statuten das Unternehmensziel einer Nonprofit-Organi-sation!"
Ziel:
Moderne, gut ausgestattete und optimal unterhaltene Wohnungen
Unser HFA-Vorschlag:
Der aufgelaufene Unterhaltungs- und Renovierungsstau ist schleunigst abzuarbeiten, wobei unterhaltungsarme Ausführung allein aus Kostengründen zu bevorzugen ist.
Grundausstattung mit ausreichender Wlan-Stärke, regelmäßig erneuerten Matratzen, zeitgemäßen Küchen, modernen Bädern, Überarbeitung von Außenanlagen.
Ziel:
Einfachste Nutzung des Ferienangebotes durch modernen Technikeinsatz.
Unser HFA-Vorschlag:
Die Buchungsmöglichkeiten werden vereinfacht, wobei auf altersmäßig nicht technikaffine Aktionäre / Kunden (ca. 12.5 % lt. CEO) aktiv zugegangen wird und die bisherige telefonische oder schriftliche Anmeldung erhalten bleibt.
Nach Angaben des Unternehmens in der GV 2017 sind Aktionäre im Alter unter 50 = 11 % und im Alter zwischen 55 - 64 = 28 %.
Ob die Freigabe des Buchungszeitraumes dieser noch berufstätigen Personengruppe von 39% der Aktionäre zur Nutzung "ihrer eigenen Ferienwohnung auf Zeit wirklich entgegenkommt
muss bezweifelt werden.
Denn momentan sind etwa 61 % der Aktionäre 65 Jahre und älter, damit wohl nicht mehr berufstätig, da sie sich im Rentenalter befinden.
Bei den Aktionären im Alter über 85 = 4 % ist eine eingeschränkte Reisefähigkeit nicht auszuschließen.
Zumindest hier sollten individuelle Rücknahmeangebote - unabhängig von den im Einzelfall vorliegenden AGB's-erwogen werden.
Der z.B. in Deutschland, bei einem derzeitigen Anteil der über-60-Jährigen von 27 % prognostiziert steigende Anteil auf 38 % in 2050 wird sich auch bei den Aktionären/Kunden des Unternehmens bemerkbar machen.
Damit Hapimag auch zukünftig bestehen kann, muss sie auch für jüngere, noch berufstätige Interessenten attraktiv sein und werden.
Alle Ziele sind bewusst nicht nummeriert oder alphabetisiert, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, es gäbe eine Reihenfolge.
Fazit: Wenn
• preislich angemessen niedrig,
• mit einfachster Buchung,
• ohne Knebelvertrag,
• mit vernünftiger Kündigungsmöglichkeit für das Wohnrecht und Rücknahme der Aktie,
ein Urlaub im Hapimag System möglich ist, dann wird es auch bei sicherlich eingeschränktem Markt wieder eine gewisse Nachfrage nach dieser Urlaubsart geben.
Es ist eben ein Nischenprodukt!
HFA - Hapimag Ferienclub für Aktionäre
(eingetragen Wien ZVR 033085072)
www.Hapimag-Ferienclub.info
oder
www.HFA-Wien.info
Die Aktionärsinitiative wurde bisher geleitet:
1976 bis 1982 Dr. Kurt Porschinski aus A - 2630 Ternitz;
1982 bis 1988 Ing. Peter Werba aus A -1180 Wien;
1988 bis 1990 Theodor Lehner-Jettmar aus A -1040 Wien;
1990 bis 1993 Dipl.-Ing. Gerhard Salzbauer aus A - 3500 Krems;
1993 bis 1997 Dr. Herbert Schipper aus A -1190 Wien;
1997 bis 2000 Ing. Peter Werba aus A -1180 Wien;
2000 bis 2012 Dkfm. Kurt Lewandowsky aus A - 3400 Klosterneuburg;
seit 2012 von Frank Dorner aus A - 2333 Leopoldsdorf.
Mitgliederbetreuung
A = Österreich
Frank Dorner, Oberlaaerstrasse 59, A - 2333 Leopoldsdorf,
Tel.: 0043(0)2235 42820; Mail:
[email protected]
D = Deutschland
PLZ 1 u. 2 : Heinz-Werner Wieland, Barbergestr. 10, D - 44379 Dortmund
Tel.: 0049(0)231 616332; Mail:
[email protected]
PLZ 3 u. 4: Michael Clemens, Lauterberger Strasse 12a, D - 38700 Braunlage
Tel.: 0049(0)5520 3053136; Mail:
[email protected]
PLZ 5 u. 6: Rudolf Andermann, Vereinsbüro, Postfach 1325, D - 50142 Kerpen,
Tel.: 0049(0)2273 4225; Mail:
[email protected]
PLZ 7 u. 8: Dr. Peter Brinnel, Frankfurter Str. 196a, D-65779 Kelkheim
Tel.: 0049(0)6195 900803; Mail:
[email protected]
PLZ 9 u. 0 : Annerose Möbius, Geibelstrasse 13, D-04129 Leipzig
Tel.: 0049(0)341 9119218; Mail:
[email protected]
CH = Schweiz und alle anderen Länder
Eckart Wittlinger, Birkenstrasse 17, CH - 5420 Ehrendingen,
Tel.: 0041(0)56 534 10 71; Mail:
[email protected]
Beratung in Punkteangelegenheiten:
Hans-Joachim Kuhl, Max-Zelck-Str. 19, 22459 Hamburg
Tel: 0049(0)40 459063, Mail:
[email protected]
BANKVERBINDUNGEN auch für Spenden: Kontoinhaber HFA Wien
Österreich: Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien;
IBAN: AT98 3200 0000 0483 0956; BIC: RLNWATWW;
Schweiz: St. Galler Kantonalbank;
IBAN: CH41 0078 1275 5344 4750 6, BIC: KBSGCH22
Deutschland: VoBa Raiba Oberbayern Südost e.G.;
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Angebot mit Haken: Aktien kaufen und in den Urlaub fahren
Wer eine Aktie des Schweizer Unternehmens Hapimag kauft, bekommt als Rendite einen traumhaften Urlaub geschenkt.
Das Angebot hat gleich mehrere Haken.
Manche wollen die Aktie deshalb nicht einmal geschenkt.
Es klingt eigentlich zu schön, um wirklich wahr zu sein: Aktien kaufen und als Rendite einen traumhaften
Urlaub geschenkt bekommen. Doch genau so lautet das Geschäftsmodell des Schweizer Unternehmens Hapimag. Der Konzern besitzt 57 Residenzen mit 5300 Appartements, überall in Europa, aber auch in den Vereinigten Staaten und in Südafrika. Vom Stadturlaub in Dresden über die Blockhütte in Finnland bis hin zu Ferienresorts auf Zypern und in der Türkei reicht das Angebot, welches die Aktienkäufer in Anspruch nehmen können.
Genauer gesagt erwirbt der Besitzer des Anteilsscheins ein Anrecht darauf, die insgesamt 57 Residenzen mit 5300 Appartements des Unternehmens zu nutzen. Pro Jahr Mitgliedschaft erwirbt jeder Aktienbesitzer eine gewisse Anzahl an Punkten, mit denen er sich dann in die Resorts einkaufen kann. Das Unternehmen arbeitet nicht gewinnorientiert, die Mitglieder zahlen also fast nur das, was tatsächlich an Kosten anfällt.
Lebenslang gebunden
Doch wie bei fast jeder Sache im Leben gibt es auch da einen Haken. Der liegt nicht in der Qualität der Appartements, diese scheint ausgezeichnet zu sein, jedenfalls wenn sich unter den Aktienbesitzern umgehört wird und man den einschlägigen Bewertungsseiten im Internet vertraut. Eine Schwierigkeit liegt in der Unflexibilität der Termine. Bei insgesamt etwa 140.000 Mitgliedern liegt auf der Hand, dass die begehrtesten Objekte zu den attraktiven Terminen in den Ferien schnell belegt sind. Für ältere Menschen, die ihren Urlaub weit außerhalb der Ferien planen können, ist das keine Schwierigkeit. Dem jungen Publikum fällt es indes schwerer, sich auf diese Konditionen einzulassen.
Ein anderer Haken liegt darin, dass sich die Aktienbesitzer mehr oder weniger lebenslang an Hapimag binden – nicht umsonst nennen die Schweizer ihr bekanntestes Produkt „Hapimag Lifetime“. Lebenslang deshalb, weil es nur sehr schwer möglich ist, die Aktien wieder zu verkaufen. Aber genau das könnte akut werden, wenn ein Hapimag-Mitglied bemerkt, dass man die Punkte nicht mehr los bekommt – sie verfallen nach etwas mehr als sechs Jahren. Das kann auch bei älteren Hapimag-Kunden der Fall werden, etwa weil sie im Alter nicht mehr weite Reisen unternehmen können. So verfallen aktuell etwa 10 bis 15 Prozent der Punkte, welche die Hapimag-Mitglieder eigentlich für den Urlaub nutzen könnten.
Kein schönes Geschenk
Die Aktie ist nicht börsennotiert, kann also nicht beliebig gehandelt werden – damit erinnert sie eher an Genossenschaftspapiere. Im Kauf kostet sie im Moment etwa 4650 Euro, der Rückkaufspreis seitens Hapimag liegt aber bei lediglich 2150 Euro. Dazu sind Rückkäufe nicht unbegrenzt möglich: Hapimag nimmt jährlich auf freiwilliger Basis nur etwa 10 Prozent der verkauften Aktien zurück, im Jahr 2012 waren das zum Beispiel 8972 Stück.
Die Warteliste ist aber deutlich länger und liegt bei mehreren Jahren. In Briefen an Kunden heißt es, dass Hapimag „weder jetzt noch in absehbarer Zukunft“ Aktien zurückkaufen kann. Das Unternehmen selbst empfiehlt, die Anteilsscheine einfach selbst zu verkaufen – die Suche kann sich aber aufwändig gestalten. Als Alternative bieten die Schweizer an, die Aktien einfach an Verwandte oder Freunde weiterzugeben. So wechselten im vergangenen Jahr etwa 10.000 Anteilsscheine die Besitzer. Allerdings sind die Verwandten nicht unbedingt immer glücklich mit der Schenkung, da pro Jahr und Aktie 285 Euro an Verwaltungsgebühren bezahlt werden müssen. Bei Härtefällen lässt Hapimag die Aktien noch stilllegen, so dass keine jährliche Gebühr anfällt.
Allerdings reagieren die Schweizer mit verschiedenen Angeboten auf die wenigen Marktsituationen. So gibt es mittlerweile Mitgliedschaften, welche nur für ein Jahr oder für sieben Jahre laufen. Diese machen mittlerweile etwa 15 Prozent der im Umlauf befindlichen Einheiten aus.
Quelle:
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/angebot-mit-haken-aktien-kaufen-und-in-den-urlaub-fahren-12650036.html
Bonz.ch
Ich kenne diese Firma nun relativ gut, da ich selber schon vor 15 Jahren mit Hapimag Ferien machte und dieses Jahr ganz kurz für diese Firma arbeitete. Wobei man sehen muss, dass es NICHT einfach ist, für eine Firma Social Media zu machen, die auf ihrer Webseite nicht mal die Preise ihrer Produkte veröffentlicht. Andererseits durfte ich kreativ sein, vor allem wenn es darum ging, älteren kranken Leuten via Facebook zu erklären, warum Hapimag Aktien nicht zurückkauft. (Hapimag kauft nur einen ganz kleinen Teil ihrer Produkte zurück, aber da die Produkte momentan abgeändert werden, kauft Hapimag gar keine Produkte zurück.) Zum Glück ist das vorbei und ich kann wieder guten Gewissens schlafen. Hier ein paar Gedanken, die man sich machen sollte, will man Hapimag-Wohnrechte kaufen:
1. Der Preis der sogenannten „Aktien“ ist seit knapp 20 Jahren stetig am Fallen. Und Aktien im eigentlichen Sinne sind diese Produkte gar nicht. Hapimag hat hier Jahrzente lang grosse Profite versprochen, die dann aber nie eingetreten sind. Und nicht nur das, ein wenig googlen reicht und man sieht: Man wird die Dinger einfach nicht mehr los, die meisten Leute möchten diese sogenannten „Aktien“ nicht mal geschenkt bekommen, da jährlich hohe Kosten anfallen. Und da sind wir auch schon bei Punkt 2:
2. Jahresgebühr. Auf jedem Wohnrecht rsp. Hapimag-Aktie ist eine Jahresgebühr die jedes Jahr erhöht wird. Während andere Hotels sich der Wirtschaftslage anpassen müssen, ist dies bei Hapimag nicht der Fall. Wird mal ein negatives Jahresresultat erziehlt, werden einfach die Jahresgebühren erhöht. Das geht irgendwann mal nicht mehr auf.
3. Nebenkosten: Bei jedem Ferienaufenthalt fallen Nebenkosten an. Diese Nebenkosten werden auch in Ländern wo die Löhne und Waren einiges günstiger sind, nach Europäischem Mittel berechnet.
4. Ausgebucht. Meistens sind die gewünschten Resorts in der Ferienzeit sehr schnell ausgebucht. Je mehr Wohnrechte jemand hat, desto früher kann gebucht werden. Aber Vorweg: Grosse Ferienwohnungen mit 4 oder mehr Zimmern für Familien gibt es nur wenige. Familien, die sich für Hapimag Produkte interessieren, sollten sich einen Kauf von Hapimag Produkten gut überlegen.
5. Lage der Resorts. Die Hapimag Resorts sind zum Teil sehr alt und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Das Resort La Madrague wird nach über 30 Jahren dieses Jahr endlich mal renoviert. In anderen Resorts, wie zum Beispiel Albufeira, gibts noch nicht mal Klimaanlagen. Das Interessante ist jedoch die Lage der Resorts: Die meistens Hapimag-Resorts liegen im Abseits. Es gibt nur wenige, teure Linienflüge an diese Hapimag-Orte. (Bodrum, Albufeira etc.) Dies sollte beim Kauf von Hapimag Wohnrechten ebenfalls berücksichtigt werden.
>> Aktueller Bericht über Hapimag in der Billanz: Eine Firma vergreist
>> Hapimag im Beobachter: Fort mit Schaden
>> FAZ: Angebot mit Haken
Mehr über Hapimag Aktien und Hapimag Wohnrechtprodukte bei Juergen Keitel.
Quelle:
https://www.bonz.ch/20345/jahresrueckblick-finger-weg-von-hapimag/
„Ferienimmobilien an die Börse“
Die Mitnahme von Haustieren muss in einer Ferienwohnung nicht gestattet werden
„Hapimag nicht mehr zeitgemäß“
Kritik und keine Problemlösungen in Sicht
Hauptsaisonwohnrechtspunkte können zum „Staffelpreis“ zwischen 6,50 CHF/Punkt und 10 CHF/Punkt erworbenwerden. Nebensaisonpunkte für 5,00 CHF/Punkt.
Ca. 314,17 EUR Jahresgebühr für eine Aktie, dafür 60 Wohnrechtspunkte – ca. 5.28 EUR/Hauptsaisonpunkt.
5,28 EUR/Wohnrechtspunkt
Der Jahresbeitrag je Hapimagaktie steigt2018 auf 358,80 CHF (2017: 336,00 CHF). Steigerung: ca. 6,8 Prozent.
Hapimag rechnet diesen Betrag zu einem Kursvon ca. 1,15 CHF/EUR um. Somit sind 311,67 EUR/Aktie für 2018 fällig (2017: 317,01 EUR). Zum Jahresanfang 2017 gab es diverse kostenfreie Punktegutschriften.
Ausgehend von ca. 231.209 im Umlaufbefindlichen Aktien (Stand Ende 2016) fließen dem Unternehmen durch diese Erhöhung somit aus diesem Teilbereich Aktien zusätzlich ca. 5.271.652 CHF zu.
„Hapimag“: „Was kostet die Aktie HapimagClassic?“ – „Sie bezahlen für die erste Aktie Hapimag Classic einmalig CHF 3430.–, für die zweite Aktie CHF 2430.–. Jede weitere Aktie kostet Sie nur noch CHF 2130.–. Pro Aktie entrichten Sie zudemeinen jährlichen Beitrag, dafür erhalten Sie jeweils 60 Wohnpunkte gutgeschrieben.“
„Für Ihren Urlaub bezahlen Sielediglich noch die lokalen Kostenbeiträge für Strom, Reinigung und Service,“ Originalton Hapimag. (Stand 15.02.2018)“ Siehe vorstehend.
Der Jahresbeitrag 2018 beträgt: Ca. 311,67EUR für 60 Wohnpunkte, somit ca. 5,19 EUR/Wohnpunkt.
Aktienbesitzer dürfen sich nun wohl auf den Substanzwert verweisen lassen?
Laut Geschäftsbericht 2015 betrug dieser nur noch 1.957,00 EUR,
2007 lag dieser noch bei ca. 3.323,00 CHF.
Im Jahr 2000 verlangte Hapimag für eine Aktie ca. 9.100,00 CHF, jetzt werden Aktien fürca. 2.017,00 CHF angeboten.
teilweise wurdenfür zurückgenommene Aktien ca. 160 Hauptsaisonpunkte vergütet
€ 5,28 x 160 = € 844,80
Verkauft wurden 2017 ca.1.628Hapimag-Classic-Aktien, davon doch ca. 65 an Neumitglieder bzw. -aktionäre. Die Anzahl der Aktionäre sank um ca. 1.475 auf ca. 107.815. In Umlauf befanden sich ca. 228.940 Aktien, Minus ca. 2.269.Der Substanzwert der im Umlauf befindlichen Hapimagaktien lag Ende 2017 bei ca.2.007 EUR (2016: ca. 1.966 EUR).
Unterkirnach ist für mich ohnehin höchstens ein nachrangig erstrebenswertes Urlaubsziel und füreine Hapimaganlage ein total falscher Standort. Offensichtlich ist diese Ferienanlage trotz schon seit Jahren mäßiger Punktebelastung und schon ab 5. Urlaubstag reduzierter Nebenkostenbelastung nurschwach ausgelastet. Die touristische Infrastruktur dort ist auch nur mäßig vorhanden und wer den Schwarzwald möchte favorisiert wohl andere Örtlichkeiten. Es dürfte zweckmäßig sein, wenn sichHapimag für diese Ferienanlage entschließen könnte die Punktebelastung für die Nutzer gänzlich aufzuheben. Betreiben wird man diese Anlage wohl weitermüssen, denn wer investiert schon inUnterkirnach?
Allgemeinen Bestimmungen der einzelnen Produkte einsehen.
Bezogen auf die neu verkauften Aktien des laufenden Jahresgilt bei Hapimag A-Aktien zum Beispiel die 10-Prozent-Regel: Die Anzahl der Rückkäufe ist abhängig von den Neuverkäufen. Wenn beispielsweise 1000 Aktien in einem Geschäftsjahr verkauft werden, dannwerden 10 Prozent davon (also 100 Stück) in diesem Jahr auch zurückgenommen.
Damit unsere Aktionäre und Mitglieder über diese Laufzeit hinaus noch die Möglichkeit haben, ihre Verfallpunkte einzusetzen, verlängert Hapimag dieGültigkeit aus Kulanz auf insgesamt 6 Jahre und 4 Monate…“
AnfallendeKosten beispielhaft für einige Hapimag-Stadtquartiere
Berechnungsgrundlage für eine Zwei-Zimmer-Komfort-Ferienwohnung,Juli 2018,
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Aufenthalts-
dauer
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Punktebe-
lastung ca.:
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Punktewert
Aktionäre ca.:
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Nebenkosten
bis zu ca.:
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Gesamt
ca.:
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Durchschnitt
je Nacht ca.:
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Hamburg
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4 Nächte
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96
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506,88 €
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308,00 €
|
814,88 €
|
203,72 €
|
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1. Woche
|
168
|
887,04 €
|
419,00 €
|
1.306,04 €
|
186,58 €
|
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|
Zwei Wochen
|
336
|
1.774,08 €
|
678,00 €
|
2.452,08 €
|
175,15 €
|
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Paris
|
4 Nächte
|
96
|
506,88 €
|
324,00 €
|
830,88 €
|
207,72 €
|
|
|
1. Woche
|
168
|
887,04 €
|
440,00 €
|
1.327,04 €
|
189,58 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
336
|
1.774,08 €
|
724,00 €
|
2.498,08 €
|
178,43 €
|
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Athen
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4 Nächte
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48
|
253,44 €
|
232,00 €
|
485,44 €
|
121,36 €
|
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|
1. Woche
|
84
|
443,52 €
|
310,00 €
|
753,52 €
|
107,65 €
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|
Zwei Wochen
|
168
|
887,04 €
|
492,00 €
|
1.379,04 €
|
98,50 €
|
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|
|
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|
Amsterdam
|
4 Nächte
|
96
|
506,88 €
|
316,00 €
|
822,88 €
|
205,72 €
|
|
|
1. Woche
|
168
|
887,04 €
|
427,00 €
|
1.314,04 €
|
187,72 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
336
|
1.774,08 €
|
686,00 €
|
2.460,08 €
|
175,72 €
|
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|
|
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Wien
|
4 Nächte
|
84
|
443,52 €
|
288,00 €
|
731,52 €
|
182,88 €
|
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|
1. Woche
|
147
|
776,16 €
|
393,00 €
|
1.169,16 €
|
167,02 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
294
|
1.552,32 €
|
638,00 €
|
2.190,32 €
|
156,45 €
|
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|
|
|
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|
Lissabon
|
4 Nächte
|
92
|
485,76 €
|
232,00 €
|
717,76 €
|
179,44 €
|
|
|
1. Woche
|
161
|
850,08 €
|
316,00 €
|
1.166,08 €
|
166,58 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
322
|
1.700,16 €
|
512,00 €
|
2.212,16 €
|
158,01 €
|
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|
|
|
|
|
|
|
|
Prag
|
4 Nächte
|
52
|
274,56 €
|
252,00 €
|
526,56 €
|
131,64 €
|
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|
1. Woche
|
91
|
480,48 €
|
339,00 €
|
819,48 €
|
117,07 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
182
|
960,96 €
|
542,00 €
|
1.502,96 €
|
107,35 €
|
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|
|
|
|
|
|
|
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Budapest
|
4 Nächte
|
60
|
316,80 €
|
252,00 €
|
568,80 €
|
142,20 €
|
|
|
1. Woche
|
105
|
554,40 €
|
339,00 €
|
893,40 €
|
127,63 €
|
|
|
Zwei Wochen
|
210
|
1.108,80 €
|
542,00 €
|
1.650,80 €
|
117,91 €
|
Nicht berücksichtigt wurden Kosten für Garage, Kurtaxe,
Anfallende Kosten
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|
Aufenthalts-
dauer
|
Punktebe-
lastung ca.:
|
Punktewert
Aktionäre ca.:
|
Nebenkosten
bis zu ca.:
|
Gesamt
|
Durchschnitt
je Nacht ca.:
|
|
Hörnum (D)
|
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Juli 2018
|
1. Woche
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147
|
776,16 €
|
417,00 €
|
1.193,16€
|
170,45 €
|
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Juli 2006
|
|
2006 nicht im Angebot
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Juli 2018
|
Zwei Wochen
|
294
|
1.552,32 €
|
697,00 €
|
2.249,32€
|
160,67 €
|
|
Juli 2006
|
|
2006 nicht im Angebot
|
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Bad Gastein
(A)
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Juli 2018
|
1. Woche
|
56
|
295,68 €
|
403,00 €
|
698,68 €
|
99,81 €
|
|
Juli 2006
|
1. Woche
|
168
|
589,43 €
|
242,00 €
|
831,43€
|
118,78€
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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Juli 2018
|
Zwei Wochen
|
112
|
591,36 €
|
585,00 €
|
1.176,36€
|
84,03 €
|
|
Juli 2006
|
Zwei Wochen
|
336
|
1.178,86 €
|
363,00 €
|
1.541,86€
|
110,13€
|
Mein derzeitiger Eindruck zu Hapimag ist, dass von einer hervorragenden Ursprungsidee kaum noch etwas übriggeblieben ist. Ein Geschäftsmodell ist für mich nicht mehr erkennbar,eher „Augen zu und durch“.
Die Abläufe bekam man zwar nie richtig in den Griff, unternehmenstypisch könnte man meinen. Es lässt sich doch gut leben mit dem Eingang von Jahresgebühren undNebenkostenpauschalen. Wenn diese nicht ausreichen, dann werden diese eben erhöht, unternehmenspolitische Maßnahmen dienen offensichtlich nur der Kosmetik und sind bei diesem Geschäftsmodellzweitrangig?
Zusagen wurden nicht immer eingehalten, zumindest anders ausgelegt und eine Fehleinschätzung folgte der nächsten? Leisten konnte man sich dies immer, Liquidität ist ständigausreichend vorhanden. Es war uninteressant, dass Tausende von Aktionären das Unternehmen verlassen wollten. Dann auch verlassen haben mit der Annahme von Angeboten die dem Unternehmen kaum etwaskosteten. Nur saß man dann auf Aktien die man nicht wieder los wurde und letztendlich vernichtet werden mussten. Wahrscheinlich hat man davon immer noch reichlich?
Konsequenzen wurden nie gezogen. Der Aktionär hatte das System eben nicht verstanden? Haben und hatten viele wirklich nicht, denn keiner erklärte es ausführlich und hakte beiNichtnutzung nach. Zahlreiche Zusagen erwiesen sich dann für mich als Luftnummer, um nicht andere Formulierungen zu verwenden. Es spielte doch keine Rolle, dass hunderttausende von Wohnrechtspunktenjährlich ungenutzt verfielen. Angesprochen wurden die Nichtnutzer nicht. Ursachenforschung wurde nicht betrieben. Der knappe Wohnraum reichte so doch für alle Nutzeraus.
Inzwischen stellt sich für mich die Frage ob überhaupt noch agiert wird oder nur noch reagiert.
„Ab November 2018 haben Sie dieMöglichkeit, fehlende Punkte während des Buchungsprozesses online zu erwerben“.
Neu haben Sie die Möglichkeit, IhrenUrlaub bis 18 Monate im Voraus zu buchen…“
Ich erlebe es immer wieder, dass bei Abreisean den Rezeptionen der Hinweis fällt, dass man im nächsten Jahr wiederkommen werde und dann die gleiche Wohnung haben möchte. Jetzt kann man dann gleich an der Rezeption die Buchung für das Folgejahrdurchführen. So sind dann die betroffenen Anlagen zeitig fast oder total ausgebucht und für die Restposten können dann gleich die punktemäßigen Hochsaisonbelastungen greifen. Vielleicht hält Hapimagfür Berufstätige und ähnlich Betroffene Spätbucherkontingente dann bereit um Problemstellungen zu mildern?
FlexiblePunktepreise:
„…Welcher Punktewert effektiv belastetwird, hängt nebst der Nachfrage nach einem Resort auch von der Buchungssituation ab. So kann es sein, dass für einen Aufenthalt im gleichen Zeitraum die Punktebelastung unterschiedlich ist, jenachdem, zu welchem Zeitpunkt Sie Ihre Buchung getätigt haben…“
ProvisorischesBuchen:
Das „provisorische Buchen“ für drei Tageentfällt ersatzlos. Dafür können Sie aber „innerhalb von drei Tagen Ihre Buchung annullieren ohne dass Sie Wohnpunkte verlieren oder sonstige Kosten für Sie anfallen…“ Also annullieren wir demnächst,wenn dies so für Hapimag einfacher ist.
Warteliste:
„Ist Ihre Wohnung zur gewünschten Zeitnoch nicht verfügbar, können Sie sich in eine Warteliste eintragen lassen. Neu werden wir Sie über Ihre E-Mail-Adresse kontaktieren, sobald die gewünschte Wohnung frei wird. Danach haben Sie dieMöglichkeit, die Buchung innert 24 Stunden zu bestätigen…“
Was machen nun aber die Aktionäre die überkeinen Internetanschluss verfügen. Vielleicht fragen die den freundlichen Nachbarn ob dessen E-Mail-Adresse genutzt werden kann? Hier wie bei anderen entsprechenden Vorgängen des Unternehmens.Hapimag setzt offensichtlich voraus, dass eine entsprechende Möglichkeit besteht. Offensichtlich ist das Hapimagsystem nur dann zukünftig verlässlich nutzbar, wenn Zugriffsmöglichkeiten über dasInternet bestehen?
Ich selbst habe so eine Möglichkeit, seheaber trotzdem nicht täglich in mein E-Mail-Postfach ob etwas eingegangen ist, und ich werde es auch nicht ständig bei mir klingeln lassen, wenn ein E-Mail eingeht.
Quelle:
https://www.juergenkeitel.info/home/time-sharing-i/#zeitgemäß
HFA HAPIMAG FerienClub seit 1976
Meine Notizen überdie Hapimag Generalversammlung vom 25.April 2018in Baar inder Schweiz
https://www.hapimag-ferienclub.info/wp-content/uploads/2018/08/180425NotizenHapimagGV.pdf
Aktionäre rebellieren gegen Ferien-Anbieter Hapimag
BAAR/WIEN. 10.000 Österreicher haben sich an der Schweizer Firma beteiligt.
Kritische Aktionäre des Schweizer Ferien-Anbieters Hapimag steigen nach "fragwürdigen Vorgängen" auf die Barrikaden und haben für die Generalversammlung am 25. April 2018 einen Antrag auf Sonderprüfung eingebracht.
Unter den rund 110.000 Aktionären befinden sich auch 10.000 aus Österreich.
War das "Timesharing"-Modell mit Ferienwohnungen in den 2000er-Jahren noch lukrativ, so seien die Jahresgebühren und Nebenkosten in den vergangenen Jahren "dramatisch explodiert", sagte gestern, Montag, der Obmann der Vereinigung Hapimag Ferienclub für Aktionäre (HFA), Frank Dorner.
HFA vertritt rund 6.000 Hapimag-Aktionäre in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Ein Großteil der Aktionäre sind Pensionisten.
Ausstieg kaum möglich
Zahlreiche Gesellschafter seien unzufrieden und wollten aussteigen beziehungsweise ihre Aktien loswerden, was aber fast unmöglich sei, sagt Dorner. Hapimag sei nur verpflichtet, Aktien im Ausmaß von zehn Prozent der Neuverkäufe zurückzunehmen.
Neue Aktien würden aber kaum verkauft.
"Wegen des teuren Hapimag-Urlaubs wollen auch die Nachkommen die Aktien nicht einmal mehr geschenkt, aber die inzwischen in die Jahre gekommenen Alt-Aktionäre können dennoch nicht aussteigen", kritisiert der Aktionärsvertreter.
Wer bei Hapimag eine Aktie hält, kann in einem der 53 Apartment-Resorts in 16 Ländern urlauben.
In Österreich verfügt der Wohnrechts-Anbieter über sieben Ferienanlagen.
"Der Anreiz früher war, dass man mit relativ wenig finanziellem Aufwand in Ferienanlagen in guten Lagen Urlaub machen konnte", sagt Dorner.
Doch inzwischen habe sich der Jahresbeitrag auf 300 Euro verdreifacht, und auch die Nebenkosten vor Ort seien stark gestiegen.
Trotz deutlich höherer Kosten für die Aktionäre reiche das Geld nicht, und Anlagen seien verschleudert worden, sagt Dorner.
So habe der Schweizer Ferien-Anbieter zwei Anlagen in Kärnten "gravierend unter Wert verkauft" – und das, obwohl das Unternehmen hohe Verluste schreibe und das Eigenkapital schrumpfe.
Sonderprüfung nach Verlusten
Der konsolidierte Umsatz von Hapimag sank 2016 von umgerechnet 193,4 auf 188,4 Millionen Euro.
Das Jahresergebnis lag mit 800.000 Euro zwar in den schwarzen Zahlen, der Mutterkonzern Hapimag AG schrieb aber einen Verlust von 15 Millionen Euro.
Die Firma erklärt das mit Wechselkurseffekten.
"Hapimag steht gut da", so Verwaltungsratspräsident Giatgen Peder Fontana in der Schweizer "Tagesanzeiger-Sonntagszeitung".
Er hält die Sonderprüfung für "unnötige Vergangenheitsbewältigung, die nichts von Belang zutage fördern wird".
Man habe alle Fragen der Aktionäre mehrfach schriftlich beantwortet und wolle die Korrespondenz der Generalversammlung offenlegen.
Quelle:
https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Aktionaere-rebellieren-gegen-Ferien-Anbieter-Hapimag;art15,2819416
DIN A4 ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:
[email protected]
ENDE