http://sites.schaltungen.at/hapimag/pilgern-in-kaerntenWels, am 2015-10-01BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken ********************************************************************************************* DIN A4 ausdrucken (Heftrand 15mm / 5mm)
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]ENDE Pilgern in Kärnten Unterwegs auf spirituellen Wegen Ein dichtes Netz von Pilgerwegen, das in den vergangenen Jahren stark ausgebaut wurde, durchzieht Kärnten in allen Himmelsrichtungen, verbindet wichtige Wallfahrtskirchen und Andachtsstätten und bietet Anschluss an die großen europäischen Pilgerrouten. Während der Benediktweg, der von Spital am Pyhrn bis nach Gornji Grad in Slowenien führt ebenso wie der Weg des Buches von Passau nach Agoritschach eine starke Nord-Süd Erstreckung aufweisen, besitzt der Hemmapilger-weg ein sternförmig nach Gurk führendes Wegenetz und verlaufen der Jakobs- und der Marienpilgerweg von Ost nach West durch das ganze Bundesland. Entlang dieser Wege lassen sich die spirituellen und kulturellen Zentren und Kraftorte des Landes erwandern. Neben den hier erwähnten Wegen gelangt man weiters ab Klagenfurt am Kärntner Maria-zellerweg zum großen Marienheiligtum Mariazell. Richtung Süden bietet sich hingegen der Donau-Alpen-Adria-Radpilgerweg zum Marienwallfahrtsort Barbana (Grado) an, um Erfahrungen mit dem Radpilgern zu sammeln. Der Domitianweg bei Millstatt, ein spiritueller Rundweg, lädt schließlich ein, im Rahmen einer Tagestour Pilgerluft zu schnuppern. A. Benediktweg Der Benediktweg wurde anlässlich der 200-Jahr-Feier der Wiederbesiedelung des Stiftes St. Paul im Lavanttal im Jahr 2009 geschaffen und ist nach dem Ordensgründer Benedikt von Nursia benannt. Er führt von Spital am Pyhrn in Oberösterreich auf jener Route nach St. Paul, welche die Mönche 1809 auf ihrem Weg nach Kärnten gegangen waren. Er verbindet mehrere Benediktinerklöster in drei Bundesländern und wurde 2011 bis nach Gornji Grad in Slowenien verlängert. Der Benediktweg versteht sich als Weg der Begegnung und Toleranz. Jeder der auf ihm pilgert, soll Ruhe und innere Einkehr finden und spirituelle Kraft aus ihm schöpfen. Kontakt: Verein Benedikt be-Weg-t Dekan P. Siegfried Stattmann Hauptstraße 1 9470 St. Paul/Lavanttal Tel.: 04357/2019-54 Mobil: +43 (0)676/8772-5101 mailto:office@benedikt-bewegtat www.benedikt-bewegt.at B. Hemmapilgerweg Ausgehend von der Krainer Wallfahrt, die 1607 erstmals urkundlich erwähnt ist, waren schon immer Menschen nach Gurk zum Grab der hl. Hemma unterwegs. Sie sind aufgebrochen und haben erfahren dürfen, wie sie der Weg verändert. Inzwischen bestehen insgesamt 8 Pilgerrouten, welche die Menschen über die Grenzen des Landes hinweg verbinden und ihnen die Möglichkeit geben, aus allen Himmelsrichtungen sternförmig nach Gurk zu kommen. Die ausgetretenen Stufen in die Krypta hinunter, reihen sich alle Pilger/innen in die jahrhundertelange Geschichte der Menschen ein, die sich der hl. Hemma und der Fürsprache dieser bewunderungswürdigen Frau anvertraut haben. Kontakt: ARGE Hemmapilgerweg Mag. Helga Kurat Hauptplatz 23 A-9300 St. Veit/Glan Tel.: +43 (0)650/6691388 mailto:[email protected] www.hemmapilgerweg.com C. Jakobsweg Der Jakobsweg durch Kärnten ist ein Teil der Südstrecke, die in Graz beginnt und ab La-vamünd bis Oberdrauburg weitgehend dem Verlauf der Drau folgt. Bei Innsbruck trifft er auf den Hauptweg Richtung Santiago de Compo-stela. Zahlreiche Jakobskirchen liegen direkt am Weg, so in Klopein, Gallizien, St. Jakob im Rosental, Villach und St. Jakob bei Ferndorf. Er führt durch die Städte Villach und Spittal/Drau sowie die Tourismusgebiete am Klopeiner und Faaker See. Im Jahr 1987 wurden die Jakobswe-ge vom Europarat zu „europäischen Kulturwegen" erklärt, in der Absicht, ein gemeinsames Bewusstsein um die europäische Identität zu schaffen. Kontakt: ARGE Jakobsweg Kärnten Obmann: Oskar Tscherpel Tel.: +43 (0)4242/41435 mailto:[email protected] www.jakobswege-a.eu D. Marienpilgerweg Kärnten besitzt unzählige Marienkirchen, welche alle ein beredtes Zeugnis für die tiefe und innige Verehrung der Gottesmutter ablegen. Einige der schönsten und bekanntesten Marienkirchen des Landes wurden inzwischen durch einen Pilgerweg miteinander verbunden, der ausgehend von Maria Rojach im Lavanttal bis zur berühmten Wallfahrtskirche nach Maria Luggau im Lesachtal führt. 10 Tagesetappen und rund 266 km sind zurückzulegen, ehe man das Ziel erreicht. Unterwegs kann man von einer Marienkirche zur nächsten die verschiedenen Lebensabschnitte durchdenken und so in die Landschaft der eigenen Seele vordringen und im Aufschauen zu Maria Trost und wegbegleitende Zuversicht finden. Kontakt: Marienpilgerweg e.V. Obmann: Werner Lexer Strajach 11 >A-9651 St. Jakob/Lesachtal, Tel.: +43 (0)664/28 30 282 mailto:[email protected] www.marienpilgerweg.at E. Der Weg des Buches Wer sich auf den „Weg des Buches" macht, folgt den alten Spuren von Bibelschmugglern und Geheimprotestanten. Der „Weg des Buches" entstand auf Initiative der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich in Zusammenarbeit mit Tourismusverbänden, Naturparks sowie christlichen Bildungswerken. Er wurde im Oktober 2008 eröffnet und führt von Passau in Deutschland, über das Salzkammergut, den Dachstein und die Kärntner Nockberge bis an die slowenisch-italienische Grenze nach Agoritschach bei Arnoldstein. Der Weg verbindet Erinnerungsorte des Geheimprotestantismus und Orte des evangelischen Glaubens. Mit einem eigenen auf die Tagesetappen abgestimmten Bibelleseplan, einem Wanderführer und einem Kulturführer können Wanderer Wissenswertes und Meditatives schon vor und während der Unternehmung erfahren. Kontakt: Obmann: Robert Graimann Mobil: +43 (0)664/444 5459 mailto:[email protected] www.wegdesbuches.at www.spirituell-wandern.at
ARGE Pilgern in Kärnten c/o Referat Pilgern & Reisen Tarviser Straße 30 A-9020 Klagenfurt, Austria Tel. 0463/5877-2115 mailto:[email protected] www.pilgerninkaernten.at Katholische Kirche in Kärnten 1. Dom zu Gurk Der Dom zu Gurk mit seiner 800-jährigen Geschichte heißt alle Besucher/innen willkommen, die das 7-stufige Portal der bedeutenden romanischen Wallfahrtskirche durchschreiten. Mit dem Blick auf den goldglänzenden Hochaltar fühlt man sich hineingezogen in die Weite des Kirchenraumes, der schon für unzählige Menschen zum Ziel ihrer Reise geworden ist. Mit ihren Bitten und Gebetsanliegen haben sie sich auf den Weg gemacht, in der Hoffnung von diesem Ort der Gnade getröstet und gestärkt heimkehren zu können. Die Kirche birgt in der 100-säuligen Krypta das Grab der hl. Hemma, an welchem neben vielen anderen auch Papst Johannes Paul II. sein Knie gebeugt und zur Landesmutter von Kärnten gebetet hat. Kontakt: Stift Gurk Jugend- u. Pilgergästehaus Gurk A-9342 Gurk, Domplatz 11 Tel.: +43 (0)4266/8236 mailto:[email protected] www.dom-zu-gurk.at 2. Stift Maria Saal am Zollfeld Kärntens kulturhistorisches Zentrum Stiftspfarre Maria Saal: www.kath-kirche-kaernten.at/mariasaal im Ort auch das Kärntner 3. Freilichtmuseum Maria Saal Kärntner Freilichtmuseum Maria Saal Das Freilichtmuseum Maria Saal, das älteste Museum seiner Art, zeigt seinen Besuchern bäuerliche Haus- und Hofformen aus allen Teilen Kärntens. Im sogenannten "Industriegelände" steht das bäuerliche Handwerk mit seinen Floder- und Sägemühlen, Kohlenmeiler und Kalkofen im Mittelpunkt. A-9063 Maria Saal, Domplatz 3 Tel. 0 42 23 / 31 66 oder 28 12 1. Mai .. 11. Okt. tägl. 10..18 Uhr (letzter Einlaß: 17 Uhr) Ruhetag: Mo. Durchschnittliche Verweildauer: 1h .. 1,5h BAHN/Bus: 10 Gehminuten vom Bahnhof Maria Saal und von der Bushaltestelle www.freilichtmuseum-mariasaal.at Nur ein paar Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Klagenfurt liegt inmitten von saftigen Wiesen, kühlen Wäldern und fruchtbaren Feldern Maria Saal weithin sichtbar auf einer Anhöhe. Im Zentrum thront der Maria Saaler Dom, der als einzigartiges Kulturdenkmal die Anfänge der Christianisierung in Kärnten bezeugt. Atmen Sie befreit durch und lassen Sie sich von der Ursprünglichkeit und Schönheit unserer Region verzaubern: Die Geschichte des Maria Saaler Doms reicht bis in die Mitte des 8. Jahrhunderts zurück. Die berühmte Wallfahrtskirche birgt zahlreiche Kunstwerke aus allen Epochen, von der Antike bis zur Gegenwart. Sehenswert sind vor allem der barocke Hochaltar mit dem Gnadenbild der Muttergottes, die einmaligen Deckenfresken, auf welchen aus Alpenblumen die Vorfahren Christi wachsen, und das Herbert Böckl-Fresko „Jesus rettet Petrus". Kelten, Römer und bairische Siedler tummelten sich im Laufe der Jahrhunderte auf dem Kärntner Boden. Zahlreiche Funde belegen diese reichhaltige Kulturgeschichte: Wandeln Sie auf den Spuren der Gladiatoren und sehen Sie sich das Amphitheater von Virunum an und besichtigen Sie den Magdalensberg, wo archäologische Funde vom alltäglichen Leben, der Kunst und der Götterverehrung in der Römerzeit berichten. Auf dem Herzogstuhl fand im Mittelalter die Einsetzung von Kärntens Herzögen statt. Die Karolingische Pfalzkirche in Karnburg, das Freilichtmuseum in Maria Saal und das malerische Renaissance-Schloss in Tanzenberg gehören zu den eindrucksvollsten und ältesten ihrer Art in ganz Österreich. Tourismusinformation / Tourist Information Maria Saal Marktgemeinde Maria Saal: Tel. +43 (0)4223 / 51145 oder 04223 / 2214 www.mariasaal.at 5. Stift St. Paul im Lavanttal Trotz seiner wechselvollen Geschichte war das 1091 gegründete Benediktinerstift St. Paul immer ein Zentrum der Liturgie, Wissenschaft und künstlerischen Entfaltung. Ein wichtiger Faktor ist nach wie vor das Angebot von klösterlichen Tagen, die Betreuung von Gästen und Pilgern, die das Kloster besuchen, so wie das Abhalten von Seminaren und Kursen. Herz und Mitte des heute barocken Ensembles ist die romanische Basilika mit ihrem berühmten Freskenschmuck. Die Kirche aus dem 12. Jh. zählt zu den wichtigsten mittelalterlichen Sakralbauten Österreichs. Eine der umfassendsten Kunstsammlungen Europas in den ehemaligen Repräsentationsräumen verleiht dem Stift das Prädikat „Schatzhaus Kärntens". Kontakt: Benediktinerstift St. Paul A-9470 St. Paul im Lavanttal Hauptstraße 1 Tel.: +43 (0)4357/2019-54 mailto:[email protected] www.stift-stpaul.at 6. Jakobskirche Villach In zentraler Lage inmitten der Region Villach/ Faaker See/Ossiacher See nimmt die Stadt-hauptpfarrkirche St. Jakob einen prominenten Platz in der Villacher Innenstadt ein. Schon von weitem ist ihr mit 94 m höchster Kirchturm Kärntens zu sehen und als Ziel für jeden Jakobspilger leicht zu finden. Die über zwei Vorgängerbauten errichtete Kirche kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, wurde sie doch in den Jahren 1526 bis 1594 als Bethaus der evangelischen Bürgerschaft genutzt. Der ursprünglich freistehende Turm wurde vermutlich erst im 17. Jh. durch eine neugotische Vorhalle mit der Kirche verbunden.Heute haben Besucher die Möglichkeit über 239 Stufen zur ehemaligen Türmerwohnung aufzusteigen, wo sich ihnen vom Turmumgang ein wunderbarer Blick auf die Stadt und eine prächtige Fernsicht von den Hohen Tauern bis zu den Julischen Alpen eröffnet. Kontakt: Pfarre Villach-St. Jakob Oberer Kirchplatz 8 A-9500 Villach Tel.: 04242/24066 Fax: 04242/24066-5 mailto:[email protected] 7. Basilika Maria Luggau Unweit der Grenze zu Osttirol liegt Maria Lug-gau, ein berühmter Marienwallfahrtsort und zugleich religiöses Zentrum des Lesachtals. 1986 wurde Maria Luggau von Papst Johannes Paul II. zur Basilica minor erhoben, ein Ehrentitel, den sie als bislang einzige Kirche Kärntens tragen darf. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schnee mit dem angrenzenden Kloster ist zweifellos ein großartiges Zeugnis der Verehrung der Gottesmutter und ein Denkmal für die Ordensgemeinschaft der Serviten, die hier seit 500 Jahren segensreich wirken und im Gebäudekomplex des Klosters nicht nur ein Bildungshaus betreiben, sondern auch die zahlreichen Wallfahrer und Pilger betreuen. Kontakt: Bildungshaus Maria Luggau Servitenkloster Maria Luggau 26 A-9655 Maria Luggau Tel.: +43 (0)4716 601 Fax: +43 (0)4716 601 17 mailto:[email protected] www.klosterurlaub-luggau.at
8. Benediktiner-Stift St. Paul
9. Stiftskirche Ossiach
Diex - Wehrkirche
Die imposanten Kirchenfestungen Kärntens —Zufluchtsort zur Zeit der Türkeneinfälle. Der spätgotische Bau ragt innerhalb der imposantesten Kirchenfestungen Kärntens empor Sehenswürdigkeiten: Die Wehrkirchen von Diex und Grafenbach. Im Jahre 1473 wurden gegen die Türkeneinfälle burgmäßige Friedhofsbefestigungen errichtet. In diese Wehranlagen flüchtete die Bevölkerung samt ihren Vorräten und dem Vieh. Eine dieser Kirchenbefestigungen entstand in Diex im 15. Jahrhundert. Gleichzeitig wurde auch ein spätgotischer Kirchenbau errichtet, der 1645 erweitert und mit einem zweiten Turm versehen. Die gut erhaltene starke Wehranlage mit den zwei Rundtürmen und dem Tor bau ist eine besondere historische Kostbarkeit. Weiters: Diex ist der sonnigste Ort mit über 2000 Sonnenstunden im Jahr. Durch seine Höhenlage (immer nebelfrei) und durch das milde Klima bedingt, können hier durch duftende Nadelwälder und Almgründe erholsame Spaziergänge gemacht werden. Auskunft: Verkehrsamt Diex, Tel. (0 42 31) 81 11 DIN A4 ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]ENDE |






