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*******************************************************************************I** DIN A4 ausdrucken siehe http://sites.schaltungen.at/drucker/sites-prenninger
********************************************************I* ~015_b_PrennIng-a_akkus.laden-home (xx Seiten)_1a.pdfAkkus laden Da es allerdings bei der Batterieauswahl eine Vielzahl von Modellen gibt, ist unbedingt Vorsicht bei der Wahl geboten. Daher wird empfohlen, sich vorher alle wichtigen Informationen über die ETN (kurz für European Type Number)zu beschaffen. Hier werden alle Batterien, die zu einer Klasse gehören, bezeichnet. Die ETN befindet sich auf der alten Batterie. Nur so haben Sie eine Garantie auf Kompatibilität. Sollte die Batterie noch nicht über eine ETN verfügen, kann man sich an den aufgedruckten Daten, auf der Batterie und dem Zentimetermaß orientieren. Ansonsten lässt sich beim Online-Kauf fast immer über die Produktbeschreibung herausfinden, ob die Batterie auch ins eigene Auto passt. Aber keine Sorge: Fast alle modernen Autobatterien sind universell für jeden PKW einsetzbar. Auf viele weitere Fragen rund um das Thema gehen wir in unseren Autobatterie FAQs ein. Wichtiger Hinweis! In FORD Fahrzeuge mit Smart-Charge-Ladesystem dürfen nur Kalzium-Batterien (Ca) eingebaut werden ! ! ! Silber-Kalzium-Akkus sind für Ford Fahrzeuge schon seit dem Modelljahr 1998 zwingend vorgeschrieben! Grund: Moderne Ladesysteme wie das Smart Charging System (SCS) arbeiten mit vergleichsweise hohen Spannungen, denen herkömliche Batterien nicht gewachsen sind. Die Lebensweise leidet unter dem "Starkstom". Vermehrte Reklamationen bzw. Garantiefälle sind die Folge und nicht zuletzt ensteht in den Batterien explosives Hydrooxygen-Gas, besser bekannt als Knallgas.
Starterbatterien haben eine durchschnittliche Gebrauchsdauer von 6 Jahren.
Bei regelmäßigem Gebrauch halten Autobatterien etwa 5 bis 7 Jahre.
Doch Tests verschiedener Akkus zeigen, dass Modelle höherer Qualität im Allgemeinen spürbar länger halten (bis zu 10 Jahre) als billige mit geringer Qualität (teilweise nur 2 Jahre). Falsche Lagerung (über 30°C unter 15°C) und Tiefenentladung können die Lebensdauer jeder Batterie verkürzen. Batterie ist nicht gleich Batterie. Man unterscheidet Autobatterien in drei verschiedene Modelle. So gibt es die klassische Blei-Akumulatoren Starterbatterie, welche am Weitesten verbreitet ist, die AGM-Batterie, welche vorzugsweise bei Motorbooten, Motorrädern und Co verwendet werden sowie die EFB-Batterie, welche eine schnellerer Aufladen und Entladen-Funktion besitzen. Aber auch dieses Modell ist genau wie die AGM-Batterien in Personenkraftwagen nur wenig vertreten. Am meisten Verwendung findet die klassische Blei-Akululatoren Starterbatterie. Das Alter der Batterie ist auch nicht wirklich entscheidend für ihre Zustand, vor allem Geiz ist Geil Ware aus Baumärkten und von diversen Werkstattketten halte kaum länger als 2 Jahre, schon viel zu oft gesehen, immer wieder gern genommen die schwarzen ATU Batterien mit roten Aufkleber, die sind oft auch schon nach 1 Jahr am Ende, Geiz ist eben nicht Geil. Pb = Bleiakkumulator Pb = normaler Blei-Säure Akku (10,5..14,4V bei 25°C) (Blei-Säure mit freier Überflutung der Platten) GEL = Blei-Gel Batterie (14,1V bei 25°C) (Ein Gel-Batterien-Elektrolyt ist gelartig und unbeweglich)
GEL-Batterien enthalten gelierte Säure und können aufgrund ihres Aufbaus eine große Menge an elektrischen Strom abgeben. AGM = AGM-Batterie (Eine AGM-Batterie ähnelt einer Nassbatterie, mit der Ausnahme, dass der Elektrolyt in den Glasmatten gehalten wird)Sie werden zum Beispiel bei Wohnmobilen eingesetzt. Ein besonderer Vorteil der Kfz-Batterie zeigt sich im Praxis-Test. Sie hält etwa drei- bis viermal so lang als eine herkömmliche Bleibatterie. Zudem ist der für diese Autobatterie bezifferte Preis auch in Hinsicht auf dessen Langlebigkeit nicht so hoch. Die Anschaffungskosten sind zwar groß, jedoch macht die GEL-Batterie diese Kosten mit ihrer langen Nutzbarkeit wieder wett. Zudem ist sie wartungsfrei und kann auch mal, aus Versehen natürlich, komplett auf null heruntergefahren werden, ohne kaputt zu gehen. AGM-Batterien sind hingegen für Krafträder gemacht, jedoch sind sie für Kfz ungeeignet. Mehr als ein Test dieser Autobatterien fand heraus, dass sie fast die gleichen Merkmale wie Bleiakkumulatoren aufweisen, jedoch leichter sind. AGM steht für den englischen Begriff Absorbent Glass Mat, weil diese Batterien-Art eine Energie-aufsaugende Glasschicht besitzt. AGM-Batterien werden auch VLIES- oder VRLA-AGM-Akkumulatoren genannt. AGM-Batterien sind zwar die besten Autobatterien für Motorräder, jedoch sind sie für Kfz ungeeignet. Dies liegt daran, dass sie nur bis etwa 55 Grad Celsius hitzebeständig sind. Dafür besitzen sie einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Batterien: Auch bei sehr niedrigen Temperaturen startet die Batterie den Motor. EFB = EFB-Batterie Neben AGM-Batterien gibt es jedoch auch noch EFB-Batterien, die ebenfalls für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik geeignet sind. EFB steht für Echanced Flooded Battery. Diese Batterien werden immer dann genutzt, wenn es sich um ein Fahrzeug handelt, welches zwar eine Start-Stopp-Automatik besitzt, aber dafür keine Rekuperationstechnik. Diese Technik meint die Energierückgewinnung bei Betätigung der Bremse. Hierfür werden oftmals zwei Batterien verwendet, wovon mindestens eine zu den AGM-Batterien zählt. Sb = Antimon-Blei-Akku / Blei-Antimon-Batterie Ca = Motorcraft Calcium Plus (Blei-Kalzium-Batterie) SiCa = FORD Silver-Calcium Batterie (14,8V bei 25°C) (ab 1998) FORD "Smart-Charge" Generatorsteuerung Motorsteuergerät (PCM) GEM: Steuergerät Zentralelektronik Der FORD Mondeo und der C-MAX verfügen über ein sogenanntes Smart-Charge-Ladesystem. (Ladesystemregelung per PCM) Hierbei wird die Ladespannung der Lichtmaschine der tatsächlich herrschenden Außentemperatur angepasst. D.h. je kälter um so höher die Ladespannung. Die original FORD Silber-Calzium Batterien vertragen diese variable Ladespannung recht gut. Ist ja auch nicht anders zu erwarten, denn schließlich sind die ja auch dafür konstruiert. Die nicht originalen Batterien werden damit möglicherweise ein Probleme haben. http://www.hella.com/startersalternators/assets/media/g06_ti_electronics_ford_smart_charge_system_de.pdf **************************************************************** Von www.schaltungen.at downloadbar 909_a_Tabelle-x_Batterie und AKKU Tabellen Kenndaten_1g.xls Nennkapazität pro Stunde x Ladefaktor Ladezeit = ------------------------------------- Ladestrom NiCd NIMH (SANYO-eneloop)
Blei-Säure (Pb) Blei-Gel (GEL ) Blei-Cadmium (PbCd) Blei-Antimon (PbSn) Blei-Kalzium (PbCa) Blei-Kalzium/Silber (PbCaAg) Silber/Kalzium(AgCa) Kalzium/Kalzium (CaCa)
********************************************************* Blei-Akkus Blei-Akkus sind bei 10,5V kpl. entladen dann ist erst einmal eine Schonladung: 2,28V bis 2,30V pro Zelle oder 13,7V bis 13,8V sinnvoll. 12V 8Ah (10HR) steht für neuer Akku liefert bei 10h Entladung 8,0Ah 8.4 Ah (20HR) steht für neuer Akku liefert bei 20h Entladung 8,4Ah Pb steht für Blei-Akku Blei-Akkus müssen Spannungs-Konstant geladen werden Ladespannung 2,35V x 6 Zellen = 14,1V im Winter (unter +10 °C) Ladespannung 2,4V x 6 Zellen = 14,4V im Sommer (über +20 °C) Ab etwa 2,35V beginnt der Akku zu gasen, was zwar der Sulfatierung der Platten entgegen wirkt,Strom 50% von 8Ah = max. Ladestrom 4 Amper Es kommt etwas auf den Akku an, aber übliche Richtwerte sind:Erhaltungsladung: 2,23V bis 2,25V pro Zelle oder 13,4V bis 13,5V (zum Überwintern)Schonladung: 2,28V bis 2,30V pro Zelle oder 13,7V bis 13,8V (für Blei Akkus mit Zellspannung <= 1,7V x6 = 10,5VNormalladung: 2,35V bis 2,40V pro Zelle oder 14,1V bis 14,4V (besser Datenblatt wegen der unterschiedlichen Typen)Schnellladung: 2,40V bis 2,45V pro Zelle oder 14,4V bis 14,7V (Datenblatt!)Ausgleichsladung: 2,65V bis 2,70V pro Zelle oder 15,9V bis 16,2V (max. 20min und unter Aufsicht) ********************************************************* Kfz-Akku Ca = Calzium Wichtiger Hinweis! In Ford Fahrzeuge mit Smart-Charge-LadeSystem (SCS) dürfen nur Kalzium-Batterien eingebaut werden (ab Focus 1999) BATTERIA AUTO MOTORCRAFT CALCIUM PLUS 71AH 650 AMP (POSITIVO DX) - 1517095 AKKUMULATOR 71AH 650A MOTORCRAFT CALCIUM PLUS FORD
Laut Stiftung Warentest ist dies eine mangelhafte Batterie
Motorcraft stellt für Ford Batterien her, und die sind trotz stolzem Preis im Test immer mangelhaft. Nach 5 Jahren hat der Akku nur mehr 12Ah http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_motorcraft_calcium_plus_71_ah_680_a__p121172.html ETN : 571 400 065 ( 5=12V 71=71Ah 400=Bauform 065= 650A Kälteprüfstrom) Größe : T6 (278x175x175mm) Kapazitat : 71Ah
Number per pallets: 48
71Ah x Ladefaktor 1,15 / 3,5 Amp. = 23,3 Stunden Ladezeit Erhaltungsspannung: 2,25V x 6 Zellen = 13,5V Laden Gel-Akku : 2,35V x 6 Zellen = 14,1V bei 3,5Amp. Ladeschlußspannung je nach Akku zwischen 2,3 .. 2,48V Eine Gel-Batterie sollte bis 2,4V x6 =14,4V geladen werden, eine Blei-Säure nur bis ca. 2,3x6=13,8V. Laden : 2,45V x 6 Zellen = 14,7V bei 3,5Amp. Dauerladen : 2,27V x 6 Zellen = 13,6V bei 0,7Amp.
Ruhespannung : 2,12V x 6 Zellen = 12,72V
Eine Pb-Batterie fängt bei 14,4V (14,8V bei 25°C) das Gasen an, die Ag Silber / Ca Calzium jedoch nicht. Ladespannung 14,4V Neuakku, Ladespannung 14,6V Altakku Ausgekühlte Ca-Batterien -5°C .. +5°C werden mit 14,7 Volt geladen. Motorcraft Calzium Plus Akkus mit 10°C .. 22°C werden mit 14,4 Volt geladen. Ca Batterien mit 22°C .. 35°C mit 13,8 Volt laden. Der empfohlene Ladestrom sollte etwa ein 1/10 (1/20) der Batteriekapazität betragen. 11,9V ist in etwa die Leerlaufspannung eines entladenen Akkus (=Tiefentladung). Unter einer Ruhespannung von 12,5V ist der Akku sofort nachzuladen. Bei mehr als 55°C Säuretemperatur den Ladevorgang unterbrechen. Ausgekühlte Pb-Batterien (10°C .. 15°C) werden deshalb mit bis zu 14,4 Volt geladen. Durch Motorwärme oder Sonneneinstrahlung aufgeheizte Batterien (22°C .. 35°C) sollten dagegen mit nicht mehr als 13,8 Volt geladen werden. Tiefentladung liegt bereits vor, wenn die Ruhespannung der Batterie bei 11,9V Volt liegt. Temperatur Die Umgebungstemperatur ist ein nicht zu unterschätzendes Kriterium beim Laden. Durch Nichtbeachtung der Umgebungstemperatur wurden schon viele Akkus beschädigt. Bei niedrigen Temperaturen sollte der Akku mit höherer und bei hohen Temperaturen mit niedrigerer Ladeschlussspannung geladen werden. Hochwertige Ladegeräte haben einen Temperaturfühler am Akku, der die Ladeschlussspannung automatisch anpasst. In der Regel geben die Akkuhersteller die Ladeschlussspannung bei 25°C an. Obwohl die Kurve der Temperaturkompensation nicht ganz linear ist, kann man für die manuelle Anpassung 4 mV/°C je Zelle ansetzen. D.h. bei -10°C ist die Ladeschlussspannung beim 12 V Akku um 0,84 V anzuheben (4 mV * 6 Zellen * 35°C = 840 mV = 0,84 V). Bei 30°C ist die Ladeschlussspannung beim 12 V Akku um 0,12 V zu senken (4 mV * 6 Zellen * 5°C = 120 mV = 0,12V)
Eine Batterie ist ein chemischer Speicher für elektrische Energie.
Ihre Funktion basiert auf dem Prinzip der galvanischen Zelle.
Darunter versteht man einen Behälter, in dem sich eine elektrisch leitende Flüssigkeit (Elektrolyt) und zwei voneinander getrennte, unterschiedliche Metallelektroden befinden.
Die chemische Reaktion der Metalle mit dem Elektrolyt setzt Elektronen frei, die zum Verrichten elektrischer Arbeit genutzt werden können. Bei Kraftfahrzeugbatterien bestehen die negativen Elektroden aus Blei (Pb) und die positiven Elektroden aus Bleidioxid (PbO2). Als Elektrolyt wird verdünnte Schwefelsäure (H2SO4) mit einer Dichte von etwa 1,28 kg/l verwendet. Die Ruhespannung einer einzelnen Zelle beträgt 2,12 Volt. Eine Starterbatterie besteht aus 6 hintereinander geschalteten Zellen in einem Batteriegehäuse aus Kunststoff. Durch die Reihenschaltung der Zellen ergibt sich die Ruhespannung einer voll geladenen Batterie zu 12,72 Volt. Damit Starterbatterien die notwendigen hohen Ströme liefern können, muss die mit dem Elektrolyt in Verbindung stehende Elektrodenoberfläche möglichst groß sein. Deshalb sind die Elektroden aus vielen dünnen, parallel geschalteten Platten zusammengesetzt. Diese Platten bestehen aus einem tragenden Gitter, auf dem eine chemisch aktive Masse aufgetragen ist. Reines Blei eignet sich wegen seiner geringen mechanischen Festigkeit nicht als Gittermaterial, deshalb werden bei Motorcraft bzw. FORD Bleilegierungen mit Zuschlägen von Kalzium (Ca) bzw. Silber (Ag) verwendet. Kalzium bietet den Vorteil eines besonders niedrigen Wasserverbrauchs. Eine Silberbeimischung erhöht die Leitfähigkeit, reduziert die innere Korrosion und sorgt somit für eine längere Lebensdauer. Stromentnahme Legt man eine elektrische Verbindung zwischen den + / - Polen der Batterie an, fließen Elektronen von der negativen zur positiven Platte. Die Änderung des elektrischen Gleichgewichts bewirkt eine Reaktion der Elektroden mit der Schwefelsäure. Blei und Bleidioxid der Elektroden werden in Bleisulfat (PbSO4) umgewandelt. Dabei wird Schwefelsäure verbraucht und es bildet sich zusätzliches Wasser (H2O). Je weiter diese Reaktion fortschreitet, desto geringer wird die Säuredichte und desto weniger Leistung kann die Batterie abgeben. Bei höheren Temperaturen laufen die chemischen Prozesse leichter ab, d.h. die Leistungsfähigkeit der Batterie steigt. A Strombedarf B Kapazität Stromzufuhr Beim Laden wird das entstandene Bleisulfat wieder in die ursprünglichen Bestandteile zerlegt. Allerdings benötigt die Bildung der Schwefelsäure eine gewisse Zeit. Es darf deshalb nur soviel Ladestrom nachfließen, wie für diese Reaktion benötigt wird. Ein zu hoher Ladestrom führt zur Zersetzung des Wassers in Sauerstoff und Wasserstoff und damit zu Wasserverlust. Wartungsfreie Starterbatterien dürfen deshalb nur mit Ladegeräten geladen werden, bei denen sichergestellt ist, dass dieser Zustand nicht erreicht wird. Leistungsfähigkeit Hauptaufgabe der Batterie ist seit je her das Starten des Motors. Dazu muss eine Batterie auch nach längerer Standzeit, bei niedrigen Temperaturen und unvollständiger Ladung noch hohe Ströme liefern können. Deshalb bestehen die Elektroden aus einer Vielzahl dünner Bleiplatten mit großer Oberfläche. Dieser Aufbau hält den Innenwiderstand der Batterie gering und ermöglicht die geforderten Startströme. Allerdings werden die Batterien dadurch ausgesprochen empfindlich gegenüber Tiefentladungen. Bei einer solchen Tiefentladung nehmen die dünnen Platten enorm an Volumen zu und beginnen Druck auf die Separatoren auszuüben. Werden diese beschädigt, kann es zum Kurzschluss der Platten kommen. Haltbarkeit Mit dem zunehmenden Anteil an elektrischen und elektronischen Ausstattungskomponenten in modernen Kraftfahrzeugen sind auch die Anforderungen an die Zyklenfestigkeit enorm gestiegen. Darunter versteht man die Fähigkeit einer Batterie, möglichst viele Lade- und Entladevorgänge zu verkraften. Ein Zyklus ist dabei das Intervall von Entladung und anschließender Wiederaufladung. Je nach Bauart kann eine Starterbatterie bis zu 300 Zyklen bei 50-prozentiger Entladung erreichen. Durch die zyklische Belastung leidet die Haftung der aktiven Masse an den Plattengittern. Die Masse bröckelt aus oder geht in Lösung und nimmt somit nicht mehr an den elektrochemischen Vorgängen teil. Den gleichen Effekt können beispielsweise auch starke Erschütterungen oder ständige Vibrationen verursachen. Wird eine Batterie häufig mit hohen Strömen ent- bzw. geladen, kann es auch zur sogenannten Säureschichtung kommen. Auch dieses Phänomen wirkt sich negativ auf die Lebensdauer aus. Die Säure verteilt sich dabei nicht gleichmäßig im Elektrolyt, sondern sinkt aufgrund ihres spezifischen Gewichts nach unten. Dies führt dazu, dass lediglich ein kleiner Bereich der Platten die Leistung liefert, während es in anderen Teilen zur Sulfatierung kommt. Die Alterung einer Batterie hängt also maßgeblich von den Einsatzbedingungen ab. Je häufiger, tiefer und länger sie sich in einem entladenen oder teilentladenen Zustand befindet, desto schneller schreitet der Alterungsprozess infolge irreversibler Schädigung voran. Hohe Temperaturen, beispielsweise im Motorraum, beschleunigen diesen Prozess. Temperatureinfluss Der Wasserverbrauch ist bei der neuen Generation von Ford und Motorcraft Batterien so gering, dass über die normale Lebensdauer der Batterie kein Wasser nachgefüllt werden muss. Die Batterie wird nach dem Füllen verschlossen und darf nicht mehr geöffnet werden. Extreme Hitze kann zu einem erhöhtem Wasserverbrauch führen. Sicherheit Ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit ist die Abdichtung der Batterie. So darf auf keinen Fall Säure aus dem Stromspeicher austreten. Dies könnte Verletzungen oder Korrosion von Fahrzeugteilen verursachen. Allerdings darf die Batterie nicht gänzlich verschlossen sein; aufgrund der unterschiedlichen Einsatzbedingungen muss ein Temperatur- bzw. Druckausgleich möglich sein. Ford bzw. Motorcraft Batterien verfügen deshalb über ein ausgeklügeltes Verschluss-System. Ein Überdruckventil verhindert die Sauerstoffzufuhr von außen, gleichzeitig können eventuell entstehende Gase aus dem Inneren der Batterie entweichen. Sind im Fahrzeug Gasableitungen eingebaut, müssen diese unbedingt auch an die neue Batterie angeschlossen werden. Hintergrund ist, dass sich bei einer eventuellen Gasentwicklung das sogenannte Knallgas bildet. Diese hochexplosive Mischung aus Sauerstoff und Wasserstoff entsteht bei der Elektrolyse und kann zu einer Verpuffung oder im schlimmsten Fall sogar zu einer Explosion der Batterie führen. Ruhespannung Werden Batterien eine längere Zeit nicht benutzt, können sie durch Selbstentladung Schaden nehmen. Dies gilt auch für die Lagerung von fabrikneuen Batterien! Um dies zu vermeiden, muss der Ladezustand regelmäßig geprüft werden. Die Prüfintervalle hängen davon ab, ob die Batterie angeschlossen ist: Laut TSI 72/2004 sind angeschlossene Batterien monatlich und nicht angeschlossene Batterien halbjährlich zu prüfen. Elektronische Batterietester sind nur für Batterien geeignet, die eine gewisse Zeit im Einsatz waren. Sie können keine Aussage über die Leistungsfähigkeit neuer oder ungenutzter Batterien machen. Lediglich die Prüfung der Ruhespannung (engl.: open circuit voltage – OCV) kann in diesen Fällen zur Beurteilung des Ladezustands herangezogen werden. Diese Messung kann auch mit einem handelsüblichen, digitalen Voltmeter erfolgen. Dabei wird die Spannung direkt zwischen Plusund Minuspol gemessen. Eine neue, vorgeladene Batterie sollte eine Ruhespannung von mindestens 12,5 Volt aufweisen. Liegt der Messwert unter 12,5 V, muss die Batterie geladen und erneut geprüft oder ggf. entsorgt werden. Batterie laden Achtung! Beim Laden von Batterien können explosive Gase entstehen! Deshalb ist für eine ausreichende Raumbelüftung zu sorgen und Feuer, Rauchen sowie offenes Licht verboten. Vorgeschriebene Schutzkleidung, Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen. FORD Silber-Kalzium- und Motorcraft Kalzium-Plus-Batterien dürfen nur mit Ladegeräten aufgeladen werden, bei denen eine Überhitzung der Batterie während des Ladevorgangs ausgeschlossen ist. Ladegeräte aus dem Ford Werkstattausrüstungskatalog erfüllen diese Anforderung. Sie sind elektronisch geregelt und reduzieren den Ladestrom beim Erreichen der Gasungsspannung. Auch wenn aus der Bedienungsanleitung moderner Ladegeräte hervorgeht, dass auch an das Bordnetz angeschlossene Batterien geladen werden können, empfiehlt Motorcraft, die Batterie aus Sicherheitsgründen vom Bordnetz zu trennen und außerhalb des Fahrzeugs zu laden. Unabhängig vom Ladegerät gilt: Ladekabel nicht bei eingeschaltetem Ladegerät anschließen oder abklemmen. Betriebsanweisung des Ladegeräts beachten. Der empfohlene Ladestrom sollte etwa 1/10 der Batteriekapazität betragen. Bei mehr als 55 °C Säuretemperatur den Ladevorgang unterbrechen. Temperatureinfluss Die Ladefähigkeit von Batterien ist temperaturabhängig und nimmt mit sinkenden Temperaturen ab. Ausgekühlte Batterien (bis ca. 10 bis 15° C) werden deshalb mit bis zu 14,4 Volt geladen. Achtung! Niemals versuchen, eine Batterie mit gefrorenem Elektrolyt zu laden! Durch Motorwärme oder Sonneneinstrahlung aufgeheizte Batterien sollten dagegen mit nicht mehr als 13,8 Volt geladen werden. Bei dieser Spannung wird bei Silber-Kalzium-Batterien ein Ladezustand von 97 % erreicht. Überladung Von einer Überladung spricht man, wenn eine Batterie bereits voll geladen ist, ihr aber weiterhin Ladestrom zugeführt wird. Dies ist beispielsweise bei defektem Regler der Fall und kann eine bleibende Schädigung der Batterie verursachen. Da kein Bleisulfat mehr abgebaut werden kann, wird stattdessen das Wasser in seine Bestandteile zersetzt. Die Folgen davon sind neben Wasserverbrauch, die Bildung von explosivem Knallgas sowie Korrosion an der Gitteroberfläche durch den Sauerstoff und der daraus resultierende Verlust der elektrischen Leitfähigkeit. Batteriefehler Häufigste Ausfallursachen sind Sulfatbildung infolge von Tiefentladung, Gitterkorrosion durch Überladung und vorzeitige Alterung durch hohe Zyklenzahl. Tiefentladung liegt bereits vor, wenn die Ruhespannung der Batterie unter 12 Volt liegt. In diesem Zustand hat sich bereits massiv Bleisulfat gebildet. Wird die Batterie sofort wieder geladen, bleibt dies zumeist ohne Folgen. Wird die Batterie jedoch über einen längeren Zeitraum in diesem Zustand belassen, kommt es zur Sulfatierung: Es bilden sich größere Sulfatkristalle, die sich nicht mehr abbauen lassen. Mit dem Grad der Entladung sinkt auch die Säuredichte und es steigt die Gefahr, dass das Elektrolyt einfriert. Der dadurch entstehende Druck im Inneren kann Platten und Gehäuse schädigen, außerdem kann eine Batterie mit gefrorenem Elektrolyt nur noch niedrige Ströme abgeben und muss vor dem Laden aufgetaut werden. Funktionsstörungen, die durch Schäden im Inneren der Batterie hervorgerufen werden, sind irreparabel. Dazu gehören beispielsweise innere Kurzschlüsse durch Separatorenverschleiß, ausgefallene aktive Masse sowie Unterbrechungen von Zellen und Plattenverbindern. Bei letzterem kann die Batterie häufig noch mit kleinen Strömen entladen und auch geladen werden. Beim Start bricht die Spannung jedoch auch bei vollem Ladezustand sofort zusammen. Overview of application and use 2010 http://www.ford-focus-klub.com/download/Ford_aku_all.PDF 300_a_FORD-x_FORD Ca Batterien (Silver Calzium & Calcium Plus StarterBatterien) - Anwendungsübersicht 2010_1a.pdf FORD Silber-Kalzium) Ca = Silber/Calcium-Batterie
FORD Motorcraft Calcium-Plus Starterbatterie 12V 71Ah Ca (keine "normalen" Blei-Antimon Batterien verwenden!) Das bei FORD Calzium-Batterien verwendet werden hat mit dem Ladesystem zu tun, das bei FORD verwendet wird, bei FORD Kfz. kommt schon seit 1998 mit Einführung des Focus ein Ladesystem zur Verwendung das sich „smart charging“ (Smart charge) nennt, vereinfacht übersetzt bedeutet es "intelligentes laden", „smart charging“ ist ein laden nach Energiebedarf, das durch erhöhen und verringern der Ladespannung durch das MotorSTG, das bedeutet, wenn das MotorSTG mitbekommt , das die Bordspannung abfällt z.B. nach einschalten der Heckscheibenheizung regelt es die Ladespannung hoch, „smart charging“ hat aber auch den Nachteil, das man kurzzeitige Spannungsspitzen von bis zu 15..16 Volt haben kann und da kommen wir dann zu den Calzium-Batterien, normale Bleibatterien können diese hohen Ladespannungen einfach nicht verkraften und gehen deshalb schneller kaputt. Ich habs schon erlebt, das Kunden ihre frisch gekaufte Bleibatterie noch nicht einmal eine Woche in Verwendung hatten und die neue Pb-Starterakku war kaputt. Schwachstelle der Silber-Kalzium Akkus ist, das sie zum Sterben bei Tiefentladung neigen! Die zusätzliche Silberlegierung, soll die Tiefentladefähigkeit verbessern. Sprich der Akku regeneriert besser, wenn er unter 11 Volt entladen wird. (ein über längere Zeit, tiefentladener Akku stirbt dennoch!) bei Smartcharge Ladesystem tretenden höheren Ladespannungen von bis zu 16,5 Volt auf. Eine "Normale" Batterie fängt bei 14,4 das Gasen an, die AgCa jedoch nicht. Starterbatterie FORD C-MAX Silber-Technologie für Starterbatterie (Blei, Kalzium und Silber) Ca = Silber/Kalzium-Batterie, Kfz-Autobatterie, Auto-Batterie, Auto-Akku FORD (D) Focus C-MAX Ghia 2,0TDCi eine Silber/Calzium-Batterie (Ag/Ca) FORD Motorcraft, Calcium Auto-Akku, Superstart EMF 570 091 068 W (5=12V 70=70Ah – 091=Bauform – 068=680Amp. Kälteprüfstrom) [1062548] - - 98 AB 10655 DA - - 12V 125RC 680A 70Ah - - Silber Calcium Batterien sind streng genommen keine Gel-, AGM- oder Blei- Säure Batterien! Sie brauchen 14,8V Ladespannung! - - Netzgerät-Leerlaufspannung auf 14,8Volt einstellen - - FORD Silber-Kalzium- und Motorcraft Kalzium-Plus Batterien dürfen nur mit Ladegeräten aufgeladen werden, bei denen eine Überhitzung der Batterie während des Ladevorgangs ausgeschlossen ist. - - Ausgekühlte Batterien (-5 °C bis +5 °C) werden mit 14,8 Volt geladen - - (10 bis 22 °C) werden mit 14,4 Volt geladen - - Batterien mit 22 bis 35 °C mit 13,8 Volt laden, bei dieser Spannungen wird bei Silber-Kalzium-Batterien ein Ladezustand von 97 % erreicht, 11,9V ist in etwa die Leerlaufspannung eines entladenen Akkus (Tiefentladung), unter einer Ruhespannung von 12,5V ist der Akku sofort nachzuladen - - 0,1C (7Amp 12 Stunden oder 1Amp 1,5 Tage) in www.schaltungen.at 300_c_fritz-x_Kfz-Autobatterie, Pb- Starterbatterie, das Aufladen einer Blei-Säure-Batterie_2a.doc 300_c_fritz-x_FORD C-MAX Starterbatterie Motorcraft Ca = Calcium Autobatterie 70Ah_1a.pdf Bleistarterbatterien lassen sich in Flüssig-, Vlies- und Gelbatterien unterteilen. als Autofahrer sollten man berücksichtigen, dass Starterbatterien Verschleißteile sind, die nach 4..8 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, dies wird leicht übersehen, denn eine schwache Batterie kann im Sommer, wo der Motor startwillig ist und eher wenige Zusatzverbraucher eingeschaltet sind, noch einigermaßen klaglos funktionieren, beim ersten Frosteinbruch dagegen zeigt sich dann, ob sie noch allen Anforderungen gewachsen ist, eine Batterie kann aber bei guter Pflege 6..8 Jahre alt werden. OBIGER Akku wurde am 2011-11-21 ersetzt Kosten € 161,87 GARANTIE 3 Jahre bis 2014-11-21 Kfz Bleiakkumulatoren (Pb) Laden von BleiakkusBleiakkus sind empfindlich gegenüber Tiefentladung.Bereits eine einmalige Tiefentladung kann den Akku unbrauchbar machen, selbst wenn man ihn sofort wieder auflädt. Das Laden selbst ist sehr einfach: Man versorgt ihn mit einem nicht zu hohem Strom (üblicherweise 1/20 bis 1/10 der Kapazitätsangabe) und schaltet bei Erreichen von ca. 2,4V =14,4V pro Zelle (also knapp unterhalb der Gasungsspannung, die allerdings stark temperaturabhängig ist) in eine Nachladephase mit einer Konstantspannung von beispielsweise 13,8 V, bei der der Akkus noch einige Stunden (z.B. über Nacht) voll geladen wird. Der Wert von ungefähr 13,8 V ist diejenige Spannung, bei der ein vollgeladener Akku nicht weiter geladen sondern nur die Selbstentladung ausgeglichen wird. Mit dieser Spannung kann er daher sehr lange geladen werden, ohne Schaden anzurichten. Ein anderes Verfahren ist, eine Spannung knapp unter der Gasungsspannung anzulegen (bei nicht temperaturkompensierten Ladegeräten üblicherweise 14,4 V) und die Ladung abzubrechen,wenn der Ladestrom auf unter 2% der Kapazitätsangabe abgesunken ist. Beispiel für einen 60Ah Akku mit 12 V Nennspannung: Ladestrom zwischen 3A und 6A mit Abschaltung bei einem Ladestrom unter 1,2A. Es gibt noch etliche weitere Ladeverfahren, die aber z.T. nur für sehr spezielle Akkutypen geeignet sind: Bei stationären Akkus, bei denen man Wasser nachfüllen kann, wird beispielsweise absichtlich für beschränkte Zeit der Akku zum Gasen gebracht, damit der Elektrolyt durch die Gasentwicklung gut durchmischt wird, um die unerwünschte Säureschichtung zu vermeiden.Akkus ohne Möglichkeit der Wassernachfüllung kann man mit einem solchen Ladeverfahren jedoch sehr schnell unbrauchbar machen. http://www.elektronikinfo.de/strom/bleiakkus.htm Ladezustand nach LeerlaufspannungQuelle:http://www.batteryuniversity.com/partone-13-german.htm Ladezustand eine Autobatterie nach BCI-Norm, zu messen bei Raumtemperatur und 4..12Std nach dem Laden: Spannung / Ladezustand / Spez.-Gewicht der Überspannungs-Grenzwert von Silver Calcium beträgt ca. 15,9 Volt. Eine neue, vorgeladene Batterie sollte eine Ruhespannung von mindestens 12,5 Volt aufweisen.
Die Spannung sollte nur gemessen werden, wenn der Motor ausgeschaltet ist und keine Lasten angeschlossen sind, die Batterie muss min. 4..12 Stunden ruhen, um die Oberflächenladung zu entfernen ODER das Fernlicht für ca. 2 Minute einschalten, auch damit wird die Oberflächenladung entfernt. http://www.elexs.de/akku2.htm http://www.elexs.de/experim.htm Frage: Kann man messen wie voll eine Autobatterie ist? Antwort: Prizipiell ja, vorrausgesetzt eine defekte Zelle verfälscht das Ergebnis beim Messen. Zur Messung verwenden wir ein Spannungsmessgerät. Die Messung sollte bei Raumtemperatur und mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 5 Stunden nach einer Aufladung erfolgen. Die folgende Tabelle gibt Auskunft über den Ladezustand einer normalen Nassbatterie (Bleiakkumulator): Neuere Bautypen haben zum Teile Zusätze wie Beispielsweise Kalzium die die Leerlaufspannung beeinflussen. Auch die AGM-Batterie hat deutlich andere Werte, sodass Tabelle oben auch bei AGM-Batterien nicht angewendet werden kann. Es empfiehlt sich dieses Daten beim Hersteller zu verifizieren. Varta Blue Dynamic 580 406 074 F17 80Ah Autobatterie
VARTA Starterbatterie (2017-07-10) in der Praxis
Leerlaufspannung 12,1V bis 12,6V (für jede Abweichung von 0,1 V von der Sollspannung 12,7V sollte die Batterie für 1 Stunde geladen werden
Starterspannung 10,5V bis 10,8V
Ladespannung 14,4V bis 14,8V
VARTA F17 Blue Dynamic 12V 80Ah 740 A/EN in der Theorie
Ladespannung 2,6V x6=15,6V
mind. Leerlaufspannung 2,06V x6 = 12,40V
Sollspannung 2,12V x6 = 12,72V
> 12,6V 100%
12,4V 75%
12,1V 50%
11,9V 25%
< 11,9V 0%
AGM (Absorbent Glass Mat) Matte aus Mikroglasfasern, die die in Bleibatterien enthaltene Schwefelsäure filtert. https://www.varta-automotive.de/de-de/varta-batteriewissen/charging/how-to-charge-a-car-battery FORD Silver Calcium >12,72V Voll geladen (Dichte von 1,25 bis 1,28 kg/L) ca. 12,40V bis 12,5V Normal geladen ca, 12,30V halb geladen (Dichte von 1,20 bis 1,24 kg/L) ca. 12,20V Schwach geladen (Dichte von < 1,19) ca. 11,90V entladen (Beginn der Tiefentladung) <10,70 V Tief entladen Bei einer neuen Batterie bricht die Spannung bei starten nicht unter 10,8 Volt ein Da die meisten Anlasser heute mit einem Getrieben ausgestattet sind reichen dem Anlasser noch 9,0 Volt um den Motor mit ca. 350..400 Umdrehung zu drehen. Aber da springt kein neueres Fahrzeug mehr an da die Steuergerät min. 10 .. 11 Volt brauchen.
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NEU
FORD C-MAX Titanium 1,6DBauj. 2011, 85kW Fahrgestell-Nr.: WF0JXXWPBJBK03914 Kennzeichen WE-264CS Autobatterie Ford Silver Calcium 12V 80Ah 700A EN € 149,60 zu teuer und schlechtInnenwiderstand von 17mOhm (12V /700Amp.)Mal angenommen die Spannung sinkt bei einer Belastung von 10A von 12,5 auf 12,1 Volt. Das liefert mir einen Innenwiderstand von 0,4V/10A = 40mOhm. Bei Ford Silber-Kalzium- und Motorcraft Kalzium-Plus-Batterien ist eine Kontrolle des Säurestandes über die Lebensdauer nicht vorgesehen. Stiftung-Warentest Bewertung : 5.0 mangelhaft Kapazität (15%) : mangelhaft Kaltstart (15%) : befriedigend Wasserverbrauch (11%) : gut Ladungsaufnahme (6%) : mangelhaft Rüttelfestigkeit (6%) : gut Tiefenentladung (6%) : FORD Silber-Kalzium-Batterien
Starter-Batterie 2011-04 bis 2017-06 (6-Jahre Gebrauchsdauer) FORD Silver Calcium Ca 07/11 = 7KW 2011
Starter-Batterie 2017-07 bis 2023-06 (6-Jahre Gebrauchsdauer) VARTA F17 Blue Dynamic 580 406 074 = ORIGINAL FORD 8G9N-10655-PB Bei Ford Silber-Kalzium-Batterien ist das Herstellungsdatum auf dem Minuspol eingeschlagen, die erste Zahl bezeichnet die Kalenderwoche, die zweite das Jahr. https://de.wikipedia.org/wiki/Starterbatterie Bei Kraftfahrzeugbatterien bestehen die negativen Elektroden aus Blei (Pb) und die positiven Elektroden aus Bleidioxid (PbO2). Als Elektrolyt wird verdünnte Schwefelsäure (H2SO4) mit einer Dichte von etwa 1,28 kg/l verwendet. Die Ruhespannung einer einzelnen Zelle beträgt 2,12 Volt. Eine Starterbatterie besteht aus sechs hintereinander geschalteten Zellen in einem Batteriegehäuse aus Kunststoff. Durch die Reihenschaltung der Zellen ergibt sich die Ruhespannung einer voll geladenen Batterie zu 12,72 Volt. Focus (ab 2004) / C-Max 1.6 - 2.0 Diesel
FORD Silver Calcium Ca (Ca = Calcium)
80Ah
700Amps (SAE/EN) (SAE-NORM / European NORM)
580 120 072 oder 580 122 072(ETN=European type number 5=12V 80=80Ah 120=Design 072=720Amps)
1 682 038 (FINIS=Order number)
AV2T-10655-DA 12V 135RC (AV2T-10665-DA=FORD part number 12V=Nennspannung 135RC=Reserve capacity in minutes)
Batterie-Typ: SLI (Starterbatterien werden mit der englischen Abkürzung als SLI-Batterie bezeichnet)
Single Finis : 1682038 (FORD Best.-Nr. für Einzelbatterie) ETN : 580 120 072 ( 5=12V 80=80Ah 120=Bauform 072= 720A Kälteprüfstrom) (European Type Number) Gehäuse-Größe : T7 (315x175x175mm) Kapazitat : 80Ah Number per pallets: 42
SoC 25% = 12,03V Lastspannung 12,2V Leerlaufspannung (= 6 Jahre alte Batterie 25% geladen)
SoC 45% = 12,16V Lastspannung
SoC 100% = ??,??V Lastspannung 12,3V Leerlaufspannung (= kpl. neue Batterie vollgeladen)
Eine neue, vorgeladene Batterie sollte eine Ruhespannung von mindestens 12,5 Volt aufweisen.
Innenwiderstand von 40mOhm ist noch ausreichend.
Autobatterie
Starterbatterie VARTA Blue Dynamic 12V 80Ah F17 (2017-07-10)
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| Spannung in V | Strom in A |
|---|---|
| 12,0 | 0,00 |
| 11,1 | 2,0 |
Der Innenwiderstand errechnet sich aus dem Spannungs- und Stromunterschied:
R = (U1-U2) / (I2-I1)
Hat man den Innenwiderstand, kann man auch den Kurzschlußstrom ausrechnen:
Es wird schnell ersichtlich, das Spannungsquellen mit einen sehr kleinen Innenwiderstand hohe Kurzschlußströme haben.
Zur Messung des Innenwiderstandes von Spannungsquellen wie Batterien und Akkus gibt es heute auch spezielle Meßgeräte zu kaufen.
http://www.hobby-bastelecke.de/grundlagen/spannungsquellen_innenwiderstand.htm
http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/10/elektrizitaet/innenwider/innenwider_batt.htm
http://www.fahrzeug-elektrik.de/Eabi.htm
5.5 Innenwiderstand und dessen Auswirkung auf eine Batterie
5.5.1 Eigenschaften und Einflussfaktoren
Der Innenwiderstand Ri (internal resistance) ist ein durch die Konstruktion bedingter Verlustfaktor im Inneren der Batterie. An diesem fällt bei Belastung der Batterie mit einem Widerstand R eine Spannung URi ab und die Klemmenspannung U reduziert sich entsprechend, obwohl die Quellenspannung U0 im Inneren der Batterie konstant bleibt.
Der Wert des Innenwiderstandes ist nicht konstant und im Wesentlichen von folgenden Faktoren abhängig:
Verwendete Materialien und Aufbau der Batterie
Temperatur
Lade-/Entladezustand der Batterie
Belastung
5.5.2 Verhalten im Leerlauf
Leerlauf (no-load running) bedeutet, dass an die Batterie kein Verbraucher (R = ∞) angeschlossen ist. Das bedeutet aber auch, dass der Strom I gleich null wird und am Innenwiderstand daher keine Spannung abfällt.
Die Klemmenspannung U wird in diesem Fall gleich der Quellenspannung U0 und wird als Leerlaufspannung (no-load voltage) bezeichnet.
Im Leerlauf liefert die Batterie die Leerlaufspannung U0.
Der Betriebszustand „Leerlauf“ ist für die Batterie unkritisch, da kein Strom fließt, der zu einer Erwärmung führen könnte.
5.5.3 Verhalten bei einem Kurzschluss
Beim Kurzschluss (short circuit) werden die Klemmen der Batterie über einen Widerstand R = 0 (= eine Drahtbrücke) miteinander verbunden. Die Klemmenspannung U wird in diesem Fall gleich null, während die gesamte Quellenspannung am Innenwiderstand abfällt.
In diesem Fall liefert die Batterie den maximalen Strom, der als Kurzschlussstrom IK (short-circuit current) bezeichnet wird. Dieser wird nur durch den Innenwiderstand begrenzt und kann sehr hohe Werte annehmen.
Bei einem Kurzschluss liefert die Batterie den Kurzschlussstrom IK.
Da im Kurzschlussfall der höchste Strom, den die Batterie liefern kann, fließt, kommt es zu einer starken Erwärmung der Batterie. Diese Erwärmung kann zur Zerstörung führen.
Aufgrund der starken Erwärmung durch den hohen Kurzschlussstrom ist der Betriebszustand
„Kurzschluss“ im Normalbetrieb zu vermeiden.
5.5.4 Verhalten im „Normalbetrieb“
5.5.4.1 Idealisierte Spannungsquelle
Als „Normalbetrieb“ bezeichnet man den Betrieb mit Verbrauchern mit einem Widerstand R > 0 und R < ∞, d.h. es liegt weder ein Kurzschluss noch ein Leerlauf vor.In diesem Fall ändert sich abhängig vom Widerstand R des Verbrauchers der Strom I und damit der Spannungsabfall URi am Innenwiderstand. Prinzipiell gilt folgender Grundsatz: Die Summe aus dem Spannungsabfall URi und der Klemmenspannung U ist immer gleich
der Quellenspannung U0.
Für eine idealisierte Spannungsquelle wird folgende Annahme getroffen:
Der Innenwiderstand einer idealisierten Spannungsquelle ist konstant.
Das bedeutet, dass unabhängig von der Belastung oder der Temperatur eine Verdopplung des Stromes eine Verdopplung des Spannungsabfalls am Innenwiderstand nach sich zieht. Die Kennlinie einer idealisierten Spannungsquelle ist daher eine Gerade.
Es gilt allgemein:
Eine Batterie liefert aufgrund des Innenwiderstandes eine von der Belastung abhängige
Klemmenspannung U, die mit zunehmender Belastung abnimmt.
5.5.4.2 Reale Spannungsquelle
Im Gegensatz zu einer idealisierten Spannungsquelle hat die reale Spannungsquelle einen Innenwiderstand, der sehr wohl von den eingangs erwähnten Faktoren (Aufbau, Temperatur, Lade-/Entladezustand, Belastung) abhängig ist. Es ergibt sich daher für die Zelle nicht eine Kennlinie sondern mehrere Kennlinien, die die entsprechenden Faktoren berücksichtigen.
Wird z.B. nur die Belastung der Zelle in Form des Stromes I berücksichtigt, dann ergibt sich zwischen Klemmenspannung U und Strom I ein nichtlinearer Zusammenhang. Die Kennlinie ist daher keine Gerade.
Ebenfalls interessant ist beispielsweise die Abhängigkeit der Klemmenspannung von der Entladedauer bei Entladung mit einer bestimmten Belastung R.

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http://elektronik-kurs.net/elektrotechnik/innenwiderstand-und-dessen-auswirkung-auf-eine-batterie/
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Innenwiderstand einer 12V Autobatterie mit min. 20 Ampere (0,6 Ohm) belasten
Berechnung
Innenwiderstand 12V Batterie
"Innenwiderstand" (Ri) bezeichnet eine jeder Spannungsquelle innewohnende Eigenschaft.
Erfahrungsgemäss kann man Spannungsquellen nicht mit beliebig kleinen Widerständen (und damit beliebig grossen Strömen I) belasten;
die Spannungsquelle reagiert darauf mit einem Absinken um ΔU ("delta U") der an ihren Polen zur Verfügung stehenden Spannung:
ΔU = Ri x I
Batterien erzeugen elektrische Energie auf chemische Weise.
Das von aussen messbare Absinken der Batteriespannung kann man sich chemisch so erklären, dass die chemische Reaktion in einem gegebenem Raumbereich nicht beliebig viele freie Ladungsträger freisetzen kann.
In den meisten Pkws kommen 12V Bleibatterien als Hauptbatterien zum Einsatz.
Diese werden hauptsächlich zum Starten des Motors benötigt und sind von ihrer Dimensionierung her speziell dafür ausgelegt.
Den Innenwiderstand solcher Batterien kann man mit einfachen Hausmitteln nicht mehr messen, denn er ist wesentlich kleiner als die Übergangswiderstände, die typischerweise zwischen Messspitzen und einem Stromleiter vorhanden sind.
Ausserdem ist es ziemlich gefährlich, eine Autobatterie in der Nähe eines Kurzschlusses zu belasten.
Warum wird sich im Folgenden ergeben.
Wenn schon nicht messen, so kann man immerhin den ungefähren Wert abschätzen, allein durch die Verwendung von sinnvollen Annahmen und leichter ermittelbarer anderer Messwerte.
Annahme:
Die Leistung eines PKW Starters (Anlasser) liegt im Bereich 1 bis 2 kW.
Bei Oberklasse-Pkws mit 8 bis 12 Zylindern sind es 1,5 bis über 2 kW.
1 kW entspricht z.B einem VW Golf FORD C-Max
Leicht zugänglicher Messwert:
Es gibt Voltmeter, die steckt man einfach in den Zigarettenanzünder des Autos.
Je nach Autotyp zeigt es dabei die Batteriespannung oder etwas weniger an.
Bei "Zündung ein" werden ca. 12,5V angezeigt.
Dies ist die Batteriespannung im sehr leicht belasteten Zustand (diverse Bordelektrik aktiv), also praktisch unbelastet.
Beim Starten sinkt der Wert auf ca. 9,5V bis 10,5V ab.
Berechnung des Innenwiderstandes
Die 1 kW Starterleistung bezieht sich natürlich auf eine Spannung, die der Starter im Normalbetrieb (= beim Starten) tatsächlich erfährt, also 9,5V.
Damit man den Innenwiderstand ausrechnen kann, benötigt man den fliessenden Strom.
Es gilt allgemein:
P = U x I
I = P/U
Werte eingesetzt: I = 1000W/9,5V = 105A
Beim Fluss von 105A fallen in der Batterie also (12,5-9,5)V = 3V ab.
Es gilt allgemein:
Ri= U/I
Werte eingesetzt: Ri = 3V/105A = 0,03Ω
Berechnung des maximalen Stroms (Kurzschlussstrom)
I = U/Ri
Werte eingesetzt: I = 12,5V/0,03Ω = 417A.
Bei grösseren Autobatterien für Oberklasse-Pkws kann der Wert durchaus in die Nähe von 1000A kommen.
http://www.reiter1.com/Ohmscher_Widerstand/Ohmscher_Widerstand_10.htm
R = (U1-U2) / (I2-I1) = 12,5V-12,1V / 10A-0A = 40mOhm
Mal angenommen die Spannung sinkt bei einer Belastung von 10A von 12,5 auf 12,1 Volt.
Das liefert mir einen Innenwiderstand von 0,4V/10A = 40mOhm.
Fahrzeug-Batterie
Im elektrischen Kreislauf eines Kraftfahrzeugs steht die Batterie an erster Stelle. Ihre Hauptaufgabe: Strom für den Motorstart liefern. Dafür benötigt sie eine ausreichende Kapazität. Doch warum ist die Spannung an den Batteriepolen nicht immer gleich hoch?
3. Ausbildungsjahr
Batteriekapazität, innerer Batteriewiderstand
Unter Batteriekapazität versteht man den Strom, den eine Batterie während einer bestimmten Zeit abgeben kann. Die Batteriekapazität K wird in Amperestunden [Ah] gemessen.
K = IE • tE [Ampere • Stunden]
Hat eine Batterie eine Kapazität von 50 Ah, dann kann sie beispielsweise (theoretisch) 1 Stunde lang 50 Ampere, oder 50 Stunden lang 1 Ampere abgeben. Dabei entlädt sie sich. Sie wird vom Generator wieder aufgeladen, sobald der Motor und damit der Generator laufen.
Aufgabe 1:
Einer Starterbatterie wurden bei Entladung in 5 h 15 min 42,5 Ah entnommen.
Mit wieviel A wurde die Batterie entladen?
Innenwiderstand
Jede Batterie besitzt einen Innenwiderstand, der an den Polklemmen einen Spannungsabfall bewirkt, sobald die Batterie belastet wird, d. h. sobald Strom fließt. Der Innenwiderstand entsteht beim Stromdurchfluss in den Zellen; in den Skizzen oben ist also Ri kein gesonderter Widerstand, sondern soll symbolisch den Zellenwiderstand darstellen.
U0 ist die Ruhespannung, die man messen kann, wenn kein Verbraucher eingeschaltet ist. Der Innenwiderstand Ri führt zu einem Spannungsabfall Ui, der von der Höhe des entnommenen Stroms abhängig ist: Ui = I • Ri
Bei fließendem Strom misst man an den Polklemmen nicht mehr U0, sondern die um Ui verminderte Spannung U = U0 – Ui
Aufgabe 2:
Aus Ui = I • Ri ergibt sich I =?
Der Spannungsabfall ist I • Ri = U0 – Ui, oder
Ui = U0 – I • Ri. Daraus kann man berechnen
Aufgabe 3:
I = ?
Innenwiderstand + Außenwiderstand
Reihenschaltung: Strom I = U0: Rges = U0 : (Ra + Ri)
Aufgabe 4: Eine 75 Ah-Starterbatterie hat eine Ruhespannung U0 = 12,6 V und einen Innenwiderstand Ri = 20 mΩ. Es wird ein Starter mit 60 mΩ Widerstand angelassen.
a) Wieviel A nimmt der Starter beim Einschalten auf?
b) Wie groß ist der Spannungsfall an den Klemmen beim Starten?
(Beachten: Das ohmsche Gesetz rechnet mit den Einheiten A, V und Ω!)
Schwere Fahrzeuge mit Motoren hoher Leistung besitzen große Starter. Für sie reicht eine 12-V-Batterie meist nicht aus. Bei zwei gleichen in Reihe geschalteten Batterien erreicht man durch die Spannungsverdoppelung eine größere Leistungsabgabe – dies ergibt sich aus der Formel P = U • I.
Hier kann man sich merken: Werden Stromquellen hintereinander geschaltet, addieren sich die Einzelspannungen.
Werden Stromquellen parallel geschaltet, addieren sich die Einzelspannungen nicht.
Ein solcher Muldenkipper (Motorleistung etwa 500 kW) benötigt eine 24-Volt-Startanlage.
Aufgabenlösungen
1.
Gegeben: KE = 42,5 Ah; tE = 5 h15 min = 5,25 h
Gesucht: Entladestrom IE
IE = KE : tE = 42,5 Ah : 5,25 h = 8,1 A
2. I = Ui : Ri
3. I = (U0 – Ui) : Ri
4. Gegeben: U0 = 12,6 V; Ri = 0,02 Ω; Ra = 0,06 Ω (die Kapazität spielt in der Aufgabe keine Rolle).
a) I = U0 : (Ri + Ra) = 12,6 V : 0,08 Ω = 157,5 A
b) Ui = Ri • I = 0,02 Ω • 157,5 A = 3,15 V
https://www.lehrerfreund.de/technik/1s/fahrzeug-batterie/3318
Zum Testen von Starterbatterien eine Last von 4 Amp. anhängen 12V / 55 W = 4,58A (Fernlicht Abblendlicht Nebelscheinwerfer)
Ist der Stromverbrauch min. ein Zwanzigstel der Nennkapazität?
(z.B. für eine 80Ah Batterie: 80Ah x 1/20 = 4Ampere)
HochLastEntladungsTest
Nur diesen Test durchführen, wenn das spezifische Gewicht gleich ist und mindestens 1,25 kg / Liter beträgt.
Andernfalls, laden Sie den Akku zuerst auf. Beachten Sie bei der Prüfung die Bedienungsanleitung des Batterieprüfgerätes.
Für Entladungsprüfer mit einstellbaren Widerständen:
Testen Sie den Akku um ca. drei Mal die Nennkapazität der Batterie für ca. 10 Sekunden (z. B. eine 12 V, 45 Ah Batterie
Sollte mit einem Laststrom von ca. 135 A).
Während des Tests sollte es keine erhebliche Spannungsschwankungen gebe.
Anweisungen für das sichere Laden von Batterien
- Laden Sie die Batterie nach jeder Entladung so bald wie möglich vollständig auf.
- Vergewissern Sie sich, dass das Batterieladegerät für die Batterie geeignet ist.
- Verwenden Sie immer ein Ladegerät mit automatischer Abschaltung.
- Empfohlen werden Ladegeräte mit elektronischer Spannungsregelung, vorzugsweise mit IUoU-Ladeprofil.
- Laden zur Vermeidung einer Säureschichtung (bei AGM-Batterien nicht erforderlich)
- Verwenden Sie ein Ladegerät mit IU-Kennlinie und höherer Ladespannung (2,6 V/Zelle).
- Diese "Überladung" darf nur kurzzeitig verwendet werden, um einen Wasserverlust zu vermeiden.
- Die Leerlaufspannung sollte nach dem Laden (4h warten 2,12 bis 2,13 V/Zelle betragen.
- Für jede Abweichung von 0,1 V von der Sollspannung 12,7/12,8 V sollte die Batterie für 1 Stunde geladen werden.
- Gefrorene Batterien oder Batterien mit einer Temperatur von über 45 ˚C dürfen nicht geladen werden.
- Verbinden Sie die positive Batterieklemme (+)mit dem positiven Anschluss des Ladegeräts und die negative Batterieklemme (-) mit dem negativen Anschluss des Ladegeräts.
- Schalten Sie das Ladegerät erst ein, nachdem Sie alle Verbindungen hergestellt haben.
- Schalten Sie nach Abschluss des Ladevorgangs zuerst das Ladegerät aus.
- Beenden Sie den Ladevorgang unverzüglich, wenn die Batterie heiß wird oder Säure entweicht!
- Achten Sie beim Laden der Batterie auf gute Belüftung.
die Batterie muß min. 4..12 Stunden ruhen, um die Oberflächenladung zu entfernen
ODER das Fernlicht für ca. 2 Minute einschalten, auch damit wird die Oberflächenladung entfernt.
Testen einer Batterie
Die beste und einfachste Möglichkeit, eine Batterie zu testen und ihre Spannung zu messen, ist die Verwendung eines Spannungsmessgeräts oder Voltmeters. Nachdem Sie die genaue Spannung bestimmt haben, verwenden Sie die folgende Tabelle, um den Ladezustand zu ermitteln.
Prüfen des Ladezustands der Batterie
Damit eine Batterie ihre Nennleistung bereitstellen kann, muss sie zuerst vollständig geladen werden.
Der empfohlene Ladestrom beträgt 10 % der Nennkapazität in Ampere (z. B. benötigt eine 40Ah Batterie einen Ladestrom von 4A [Ampere]).
Es wird empfohlen, Batterien vor dem Einbau vollständig zu laden, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
- Nach der Aktivierung ist eine neue Batterie zu zirka 80 % geladen.
- Es wird immer empfohlen, die Batterie zunächst vollständig aufzuladen. Vom Schnellladen von Batterien wird dringend abgeraten.
- Eine ausführliche Anleitung zum Laden der Batterie finden Sie in der mit Ihrer Batterie gelieferten Bedienungsanleitung..
https://www.varta-automotive.com/de-at/varta-batteriewissen/laden/laden-einer-autobatterie
Starthilfe bei entladenen Starterbatterien
WARNUNG — BATTERIEN PRODUZIEREN EXPLOSIVE GASE.
Diese Hinweise zielen darauf ab, das Explosionsrisiko einzudämmen. Vermeiden Sie grundsätzlich Funken, offenes Feuer und Zigaretten in der Nähe von Batterien
- Vergewissern Sie sich, dass die Fahrzeuge sich nicht berühren und dass beide Zündschalter auf AUS stehen.
- Schalten Sie sämtliche elektrischen Verbraucher aus (Radio, Gebläse, Scheibenwischer, Licht usw.).
Die folgenden Anweisungen sollten exakt und Schritt für Schritt befolgt werden.
- Verbinden Sie den Pluspol (+) des Starthilfekabels mit dem Pluspol (+) der entladenen Batterie.
- Verbinden Sie das andere Ende desselben Kabels (+) mit dem Pluspol (+) der Spenderbatterie.
- Verbinden Sie den Minuspol (–) des Starthilfekabels mit dem Minuspol (–) der Spenderbatterie.
- VERBINDEN SIE NUN DEN MINUSPOL (–) DESSELBEN KABELS MIT DEM MOTORBLOCK DES AUTOS MIT DER ENTLADENEN BATTERIE – ABGEWANDT VON DER BATTERIE UND DER EINSPRITZANLAGE.
- Vergewissern Sie sich, dass die Kabel sich nicht in der Nähe von Ventilatorblättern, Riementrieben oder anderen beweglichen Teilen beider Motoren befinden.
- Starten Sie den Motor und lassen ihn 2 Minuten laufen dann entfernen Sie die Kabel in der UMGEKEHRTEN Reihenfolge.
DIN A4 ausdrucken
ENDE

sind empfindlich gegenüber Tiefentladung.











