LYTRON ECS

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162 Ladegeräte Schaltungen mit Bauanleitung & Printplatte




                  Lytron ECS2011

281_c_LYTRON-x_ Mega-ECS-Lader »strip« auf Basis Lytron ECS 2011 - ITM praktiker  ALT_1d.pdf
281_c_LYTRON-x_ Mega-ECS-Lader »strip« auf Basis Lytron ECS 2011 - ITM praktiker 1998-03_1d.pdf



PROJEKT: Mega-ECS-Lader »strip« | ITM praktiker Nr. 3/1998 (Erster ECS-Lader: Nr. 2/1994 u. ff.)

Mega-ECS-Lader »strip« auf Basis Lytron ECS 2011 - Projektübersicht

In Heft ITM praktiker Nr. 03 / 1998

Im Februar 1994 waren "praktiker"-Leser die Ersten, die das damals brandneue ECS Electrode Specific Charging System anwenden konnten:
Erstmals blitzschnell Akkus laden, zudem schonend und ohne Memory-Effekt bei Ni-Cd-Akkus.
Diese Entwicklung aus Graz war zu diesem Zeitpunkt noch nicht in einem Gerät eingesetzt und "praktiker" hatte bereits eine Schaltung dazu entwickelt.
Einige Monate später kam eine Dokumentation mit einer ausführlichen Bauanleitung für den inzwischen legendär gewordenen "Mega-ECS-Lader".
Dieser basierte so wie der Ur-ECS-Lader auf dem ECS-Herzprint mit den Kernteilen der Lade-Technologie.
Diesen ECS-Herzprint gab es bereits drei Jahre später nicht mehr.
Und immer noch hatte es häufig Anfragen wegen des "Mega-ECS-Laders" gegeben.
Die Wiener Firma Lytron hatte in der Zwischenzeit eine sehr interessante Platine mit im Prinzip der Beschaltung des ECS-Herzprints hervorgebracht
und auf dieser Platine gleich die Beschaltung für eine Standard-Schaltung des ECS-Laders vorgesehen.
Diese kann also jeder entsprechend den eigenen Anforderungen an den Lader bestücken, wobei - wenn die Anforderungen nicht extrem sind - keine zusätzliche Platine erforderlich ist.
Aus dieser haben wir einen Bauvorschlag zusammengestellt, der quasi eine Strip-Version (entkleidet bei unverminderter Stärke ...) des Mega-ECS-Laders darstellt. Daher: "Mega-ECS-Lader »strip«".

Der Mega-ECS-Lader ist eine der erfolgreichsten Entwicklungen aus dem "praktiker"-Labor: Mehr als 2500 (zweitausendfünfhundert!) Geräte wurden von Lesern in Österreich und weltweit gebaut.
Eine derart hohe Nachbau-Quote erzielte beispielsweise das - allerdings weitaus aufwendigere - HiFi-Projekt "Transwatt" mit 2000 gebauten Exemplaren (gezählte Endstufen-Trafos) zwei Jahrzehnte davor.
Und für jene, die sich noch länger zurück erinnern können sind die Bauanleitungen mit etlichen tausend Exemplaren wie beispielsweise
 "UKW-Zwerg", "Cordless" oder "FF-Magnetophon" (zu einer Zeit als ein billigeres Tonbandgerät noch so viel wie ein halber Kleinwagen gekostet hatte) ein Begriff.
Tipp per E-Mail:

Die drei herausragenden Besonderheiten des ECS-Laders

Entwickler des ECS-Akku-Ladeverfahrens.

Ing. Issam Al-Abassy

Drei Besonderheiten machten den ECS-Lader berühmt. Und sind bis heute zumindest nicht übertroffen worden:

  1. Blitzschnelles Laden von Akkus der chemischen Systeme Pb, Ni-Cd und Ni-Mh. Ein Ni-Cd-Akku ist damit innerhalb ein paar Minuten (ab ca. 5 Minuten) voll zu bekommen.
  2. Die Ladung ist so schonend, dass die Akkus sich praktisch nicht erwärmen und auch deswegen rund zehnmal mehr Lade-Entlade-Zyklen möglich sind. Bis zu 10.000-mal Laden, Entladen.
  3. Kein Memory-Effekt mehr. Bei Ni-Cd-Akkus wurde der Memory-Effekt eliminiert. Bereits geschädigte Akkus konnten oft wieder hergestellt werden. Ni-Cd-Akkus konnten damit erstmals beliebig geladen werden, egal wie hoch der Ladezustand war. Normalerweise sollten Ni-Cd-Akkus bekanntlich völlig entladen werden bevor sie wieder geladen werden. Andernfalls "merkt" sich das System den Ladezustand und stellt nach einigen "Halb-Ladungen" auch nur mehr einen Teil seiner möglichen Kapazität zur Verfügung.


Johannes Harer, Enstore   Energymit Elektroauto-Stromtanksäule.
Dieses damals so revolutionäre Ladeverfahren wurde entwickelt von Ing. Issam Al-Abassy, damals Mitarbeiter der Grazer Firma Enstore Energy.


Der Wiener Ladegeräte-Hersteller Lytron hatte als Lizenznehmer Ladegeräte mit dem ECS-Chip hergestellt.
Beide Firmen existieren heute nicht mehr. Die Besitzer von Lytron hatten sich inzwischen zur Ruhe gesetzt und haben die - bis zuletzt sehr erfolgreiche - Firma geschlossen.

Der Gründer von Enstore Energy DI. Dr. Wilhelm Johannes Harer war mit seinen Konzepten
- Schwerpunkt auf Laden von Elektroautos
- für die Zeit zu früh. Bereits im Jahr 1994 gab es von Enstore Energy eine "Strom-Tanksäule" mit Münzeinwurf und Kreditkartenschlitz zum Nachladen von Elektroautos mit einem extrastarken Lader mit dem ECS-Ladechip.
Wie stark resp. schnell damit geladen werden kann, entscheidet primär die Leistung des verwendeten Trafos, der Chip und die sonstige Schaltung ist die selbe wie beim "normalen" ECS-Lader.
Mit den damals für Elektroautos wirtschaftlich sinnvollen Blei-Akkus konnte immerhin eine Ladedauer von einer halben Stunde erreicht werden.
Die Grenzen für die Lade-Geschwindigkeit setzt der relativ hohe Innenwiderstand von Blei-Akkus; beispielsweise NiCd-Akkus können ab fünf Minuten geladen werden.
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Der Ur-ECS-Lader aus dem "praktiker"-Labor


"praktiker" Nr. 2 / 1994: Ur-ECS-Lader

Im Februar 1994 war es nach recht heftiger Entwicklungsarbeit und Testläufen so weit: "praktiker" präsentierte seinen Lesern den weltweit ersten Lader auf Basis des ECS.
Damals wurde noch erwartet, dass gleichzeitig ein Ladegerät von der Industrie herauskommen würde.
Deswegen auch die Ankündigung auf der damaligen Titelseite von der ersten "Selbstbau-Schaltung".
Dieses Fertiggerät hatte dann allerdings noch einige Monate auf sich warten lassen. Solcherart hatten vorläufig die "praktiker"-Leser tatsächlich als Einzige weltweit diese hochinteressante Technologie zur Verfügung.
Besonderheit beim Ur-ECS-Lader war
- neben den Eigenschaften des ECS-Verfahrens
- ein Konfigurationsstecker, bestehend aus einem 25-poligen D-Sub-Computerstecker, in dem über Belegung, eingelötete Widerstände und Drahtbrücken Stromstärke, Zellenzahl
und chemisches Akkusystem eingestellt werden konnten. Solcherart konnte man mehrere Ladestationen für Akkus verschiedener Bauart einfach mit dem einen Lader verwenden.

An jeder Ladestation einfach ein Kabel mit dem passend beschalteten Stecker. Also im Prinzip sehr simpel aber effektiv.

Abenteuer mit dem Fachhandel
Damals war es noch wichtig, dass die Bauteile zu Bauanleitungen lagernd beim Elektronik-Fachhandel sind; zur Versorgung der baufreudigen Leser.
Bei einem der beiden damals bedeutendsten Händlern mit mehreren Filialen fand man unsere Platine nicht "interessant genug"
- was immer das bedeuten sollte -, also wolle man sie nicht verkaufen. Der andere hielt es für Humbug. In dieser Art hatte das einige Monate lang angedauert.
Letztlich hatten doch alle mit etlichen Monaten Verzögerung zumindest den Herzprint ins Verkaufsprogramm aufgenommen.
Für die Leser war es jedenfalls mühsam und für uns ärgerlich uns darum zu bemühen.
Seit diesem gravierendsten einschlägigen Abenteuer kümmert sich "praktiker" um die Beschaffung schwieriger erhältlicher Bauteile und Platinen für seine Leser bevorzugt selbst.
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Versuche mit Alkali-Einwegzellen nicht zielführend

­ 
"praktiker" Nr. 3 / 1994: Groß­feld test Laden von Einweg-Zellen gestartet - Das Bild zeigt in der Mitte den ECS-Herzprint (grün)

Bei den ersten Versuchen mit dem ECS hatte es sich im "praktiker"-Labor herausgestellt, dass das Laden von Alkali-Mangan-Einwegzellen zumindest nicht ganz sinnlos ist.
Die "praktiker"-Redaktion hatte daher die Lesergemeinde zu einem Großfeldtest gebeten.
Getestet werden sollten verschiedene Batterie-Marken, jeweils unter Angabe der als günstigst herausgefundenen Lade-Einstellungen (Ladeschlussspannung, Strom) sowie die Zahl der erreichbaren Ladezyklen.
Und freilich auch um sonstige Erfahrungen damit wurde gebeten.
Die Teilnahme war überwältigend hoch, das Ergebnis nicht so rasend toll. Es konnten zwar zwischen 10 und 50 Lade-Entladezyklen geschafft werden.
Das an sich war schon sensationell. Aber die Neben-Bedingungen waren für die Praxis wenig tauglich. So durften die Zellen nur bis rund ein Drittel ihres Ladezustands genutzt werden.
Zellen, die fast bis zur "Spannungs-Neige" verwendet wurden, konnten entweder nicht mehr oder nur geringfügig nachgeladen werden.
Explosionen gab es keine, aber die Zellen sind oft leck geworden. Auch nicht gerade ein Idealzustand.
Heute ist das Laden der Alkali-Mangan-Einwegzellen bedeutungslos geworden.
Inzwischen gibt es längst wiederaufladbare Alkali-Zellen. Diese konnten sich allerdings auch nie richtig durchsetzen.
Jedenfalls bis jetzt ist der Erfolg damit eher schwach. Probleme sind hauptsächlich die wenigen Lade-Entladezyklen von nur rund 50 bis 100 in der Regel.
Weiters können sie wegen des hohen Innenwiderstands nicht wirklich schnell geladen werden.
Sie werden heute praktisch nur dort eingesetzt wo entweder der Innenwiderstand von Ni-Cd-Akkus zu niedrig oder die Spannung der Ni-Cd-Akkus zu klein ist.
Obwohl entsprechend Norm Geräte ab einer Spannung von 1 Volt pro Zelle arbeiten müssten ...
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Der originale Mega-ECS-Lader aus dem "praktiker"-Labor




 
"praktiker"-Doku­menta­tion "Mega-ECS-Lader", November 1994

Der originale Mega-ECS-Lader folgte im November 1994 dem Ur-ECS-Lader nach.
Der Mega-ECS-Lader war umschaltbar zwischen verschiedenen Akku-Systemen und hatte zudem eine LED-Kette, anhand derer die Ladeaktivität verfolgt werden konnte.
Die Platine war so angelegt, dass man in der Mitte den Kernteil des Laders hatte und rundherum Erweiterungen für Hochstrom, LED-Kette und Automatisch regenerieren.
Je nachdem, was man wollte, konnte man die Platine beschneiden oder eben nicht.

Auch die Variante mit Konfigurationsstecker vom Ur-ECS-Lader konnte über die Platine zum Mega-ECS-Lader realisiert werden.
Allerdings legte die Belastbarkeit der Pins - für den Ladestrom wurden jeweils vier Pins zusammengeschaltet - Grenzen für den maximalen Ladestrom.

Die Regenerier-Funktion war nicht so wichtig, doch konnten stark geschädigte Akkus nach drei bis fünf kompletten Lade-Entlade-Zyklen
zunehmend wieder ihre alte Kapazität gewinnen, was damit automatisiert war. Meist bis zu 90% der Nennkapazität konnten wieder hergestellt werden.
Auch wenn der Akku zuvor - in Verbindung mit konventionellen Ladesystemen - bereits unbrauchbar war.

Einige Monate später gab es dann auch eine Überlade-Funktion, bei der die Kapazität des Akkus auf deutlich mehr als die Nennkapazität gebracht werden konnte.
Diese Funktion ist heute noch besonders beliebt beim Modell-Rennsport.
Dabei wird die Ladeschlussspannung im Prinzip auf einen unerreichbaren Wert justiert und die Ladung wird erst durch die Thermo-Abschaltung beendet, wenn der Akku heiß geworden ist (ca. 60°C).
Dass diese Form der Ladung dann allerdings weniger schonend war, war insofern bedeutungslos,
weil die Akkus bei der Verwendung im Modellauto mindestens ebenso schnell entladen wie geladen werden,
was den Akku noch mehr erhitzt und in seiner Lebensdauer sowieso mehr schadet als das relativ schonende Überladen mit dem ECS.

Auch positiv für den Modellsport - wie für alle Kraftsauger - ist die Eigenschaft des ECS, den Innenwiderstand der Zellen zu verkleinern,
weshalb sowohl beim Laden als auch beim Entladen größere Ströme fließen können.

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Interesse an ECS ist ungebrochen hoch



ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011


Nachdem die Nachfragen aus dem Leserkreis nicht nachgelassen hatten, hat "praktiker" dann im Frühling 1998 eine ähnliche Schaltung auf Basis der ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 vorgestellt.
Diese ist bis zu einem gewissen Grad eine Neuauflage des Mega-ECS-Laders mit einer Hochstrom-Erweiterung für das Laden mit hohen Strömen.

Die Heißladung kann bei diesem Bauvorschlag einfach dadurch realisiert werden, indem man die Zellenzahl höher als tatsächlich einstellt.
Dies ergibt eine höhere Ladeschlussspannung, die nicht erreicht werden kann und somit die Abschaltung über den - hoffentlich am Akku anliegenden! - Thermofühler gesteuert wird.

Die LED-Kette zur optischen Darstellung der Ladeaktivität war beim originalen Mega-ECS-Lader einer der schwierigsten Punkte bei der Justage.
Der für die Praxis eher sinnlose Effekt stand also nur in zweifelhafter Relation zum dadurch verursachten Aufwand.

Das automatisierte Laden-Entladen braucht man nur einmalig bei einem Akku wenn man ihn wieder herstellen will und wird daher nicht so dringend benötigt.
Deswegen wurde dieser Schaltungsteil auch weggelassen.

Der Vorteil gegenüber dem alten ECS-Herzprint ist, dass man einen Lader bereits auf der Platine allein aufbauen kann.
Weitere Platinen werden nur benötigt, wenn eine Hochstrom- oder andere Erweiterung gewünscht ist. Ein einfacherer Lader ist damit sehr rasch fertig gestellt.

Für die allermeisten Einsatzbereiche wird die Hochstrom-Erweiterung nicht benötigt werden.
Meist geht es in erster Linie um die Vermeidung des Memory-Effekts und die unbeaufsichtigte Lade-Möglichkeit.
Sehr hohe Ströme erfordern riesige, teure Trafos und machen das Gerät dann unhandlich. In der Regel genügen bis zu vier Ampere.
Dabei ist dann auch das Problem mit Funkenschlag und Kontakten zum Akku nicht sehr bedeutend.
Außerdem können die meisten Akkus nicht so viel Strom ziehen und daher auch nicht viel schneller mit stärkerer Dimensionierung geladen werden.
Dies hat jedenfalls die praktische Erfahrung im "praktiker"-Labor und auch die Rückmeldungen aus dem Leserkreis ergeben.
Für jene, die hohe Ströme nutzen können, ist dies sehr einfach mit einer schnell selbst zu fertigenden zusätzlichen Platine - es reicht auch eine Lochrasterplatte - realisierbar.

Der Bauvorschlag ist nach wie vor aktuell, die Platine Lytron ECS 2011 - obwohl bereits seit Jahren nicht mehr produziert - gibt es vereinzelt noch über den österreichischen Elektronik-Fachhandel.
Und auch besonders günstig vor allem für die Abonnenten unter den Lesern des "praktiker" (weiter unten auf dieser Seite - über den "praktiker"-LeserClub).
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Leseprobe aus "praktiker" Nr. 3 / 1998

Der Bauvorschlag für einen Mega-ECS-Lader - oder auch einen schwächeren ECS-Lader - auf Basis der Platine Lytron ECS 2011 ist hier als Leseprobe verfügbar.
Dieser enthält Anregungen für den Selbstbau, die im Datenblatt des Herstellers nicht enthalten sind und erläutert recht detailliert, was mit dieser ECS-Platine realisiert werden kann:

=>> Leseprobe aus aus Nr. 03 / 1998: ECS-Lader auf Basis der Platine Lytron ECS 2011
Diese Leseprobe enthält den kompletten Bericht.
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ECS-Lader-Basisplatine über "praktiker"-LeserClub



ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 (55 x 100 mm)

Die Platine Lytron ECS 2011 ist über den "praktiker" LeserClub erhältlich. Auf der Platine sind die Kern-Bauteile - siehe Baubeschreibung - bereits aufgelötet.
Einige leicht erhältliche Standardbauteile sowie eine Stromquelle (Netztrafo) sind zusätzlich erforderlich. Diese werden nicht mitgeliefert.

Die ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 kostet inklusive Bauanleitung des Herstellers 53,00 EUR
(Beachten Sie bitte auch den als Leseprobe kostenlos verfügbaren - herunterladbaren - Bericht aus "praktiker" Nr. 3/1998)

Freundschaftspreis NUR für "praktiker"-Abonnenten: 43,00 EUR.

Jeweils plus Versandkosten pro Sendung (= eines oder mehrere Exemplare): Innerhalb Österreich 6,00 EUR, außerhalb Österreich: 9,00 EUR.

Die ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 wird nicht mehr neu produziert. Es sind vorläufig noch ausreichend viele Exemplare lagernd.
Sobald sich dieser Vorrat dem Ende zuneigt, gibt es an dieser Stelle einen entsprechenden Hinweis.
Es ist daher derzeit vor einer Bestellung keine Rückfrage beim praktiker verlag betreffend die Verfügbarkeit erforderlich.
- Sie können das aber freilich jederzeit gerne tun.
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So funktioniert die Bestellung

Der Ablauf funktioniert so: Sie überweisen den Betrag für das/die Set(s) mit entsprechendem Vermerk auf unser Konto

Felix Wessely - praktiker verlag, A-1072 Wien
Geldinstitut: UniCredit Bank Austria AG, Wien
Innerhalb Österreich: Konto-Nr.: 00 660 443 615 // BLZ: 12000
oder: IBAN = AT 47 12000 00660443615 (BIC/SWIFT ist bei Inlandsüberweisung nicht nötig)
Für Überweisungen von außerhalb Österreich:
Generell ist eine Überweisung von außerhalb Österreich innerhalb EU bzw. EWR - als "EU Binnenzahlung" - nicht umständlicher und nicht teurer als eine Inlandsüberweisung.
Statt Kontonummer und Bankleitzahl werden IBAN und BIC/SWIFT angegeben. Es gibt dafür sogar Zahlscheine, falls Sie Electronic Banking nicht nutzen.
Bei der Auswahl der Spesenverrechnung für eine solche "EU Binnenzahlung" wählen Sie bitte "geteilte Spesen"; dies ist formal nötig.
Nur so sind die Spesen für beide Seiten so klein wie bei einer Inlandsüberweisung.

Folgende Angaben brauchen Sie bitte bei der Überweisung von außerhalb Österreich:
Kontoinhaber: Felix Wessely - praktiker verlag, A-1072 Wien
IBAN = AT 47 12000 00660443615
BIC/SWIFT = BKAUATWW
Geldinstitut (muss evtl. nicht angegeben werden): UniCredit Bank Austria AG, Wien
Bei Überweisungen aus Ländern, von denen aus diese Möglichkeit nicht gegeben ist, achten Sie bitte darauf, dass die Überweisung spesenfrei für den Verlag erfolgt.
=>> Banküberweisung und Post-Nachnahme: Spesen und Besonderheiten

Sobald die Bestellung - die Überweisung mit dem Vermerk, was Sie haben wollen - bei uns eingelangt ist, werden die gewünschten Stücke innerhalb einer Woche an Sie versandt.

Barzahlung und Selbstabholung im Verlag sind grundsätzlich nicht möglich.

Falls der Textbereich der Überweisung nicht ausreichend Platz bietet, senden Sie uns bitte ein E-Mail mit den kompletten Angaben: Ihr Name, Ihre Adresse, (bei Abonnenten: Letzte Rechnungsnummer oder Kundennummer)
und was Sie bestellen mit der Stückzahl. Schicken Sie uns dieses E-Mail aber immer erst nachdem Sie die Überweisung bereits durchgeführt hatten.

Die Abwicklung per Post-Nachnahme bringt auch nach außerhalb Österreich keine Vorteile, da die Post-Nachnahme-Spesen deutlich höher sind als eine Banküberweisung
 (innerhalb von EU/EWR sowieso, da nur noch marginal, aber sogar Banküberweisung in sonstiges Ausland ist eher billiger).

Quelle:
http://www.praktiker.at/prjecs01.htm






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                                                                                                                                                                                                                  1995

Ich habe mir selbst einen Kompakt Lytron "Turbo16V" Micro/Mignon Lader  um ATS 599.-  gekauft und der ist sein Geld Wert.
700er Akkus sind in unter 20 Minuten voll (laden mit 4C  = 2,8A) und daß microprozessorgesteuert.
1800er in einer halben Stunde 2C (Ladestrom 3.6 A)
Er lädt zwar sauschnell, und noch dazu  halten sie auch deutlich länger als herkömmliche Lader.

281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Laden von NiCd Akkus mit ECS Ladegerät_1d.pdf    Kriechhammer 1998-03s08


ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 (55 x 100 mm)
ECS Lader für NiCd
Laden von NiCd Akkus mit ECS Ladegerät
von Andreas Kriechhammer, OE3ARC

Nahezu alle Handfunkgeräte werden mit NiCd-Akkus betrieben, die meist mit dem mitgelieferten Einfachstladegerät geladen werden.
Diese Akkus haben laut Definition bei vorschriftsmäßiger Verwendung eine Lebensdauer von maximal ca. 600 Lade/Entladezyklen.
Um diese Anzahl von Zyklen zu erreichen, muß ein NiCd-Akku immer richtig geladen und entladen werden, andernfalls verliert er an Kapazität (Memoryeffekt) und muß vor Erreichen des normalen Endes seiner Lebensdauer ausgeschieden werden.
Wie man weiß, können selbst einfachste Akkupacks mit relativ geringer Kapazität (400...800 mAh), die als Zubehör zu den diversen Handfunkgeräten erhältlich sind, mit Gold aufgewogen werden.
Aus diesem Grund sollte dem Lade- und Entladevorgang besonderes Augenmerk geschenkt werden:
Vor einer Ladung sollte ein NiCd-Akku stets vollständig, jedoch nicht tiefentladen werden.
Die Ladung ist im Normalfall mit einem 1/10 des Stromes der Nennkapazität und einer Dauer von 14 Stunden durchzuführen.
Der Ladevorgang sollte nicht unterbrochen, die Ladezeit nicht überschritten werden.
Aus diesen Umständen ergeben sich folgende, hinreichend bekannte
Nachteile beim Einsatz von Akkupacks mit normalen Ladegeräten
•    der Ladezyklus dauert im Verhältnis zum Entladezyklus (Betriebszeit) meist wesentlich länger;
•    oft wird vergessen, die Ladung nach 14 Stunden zu beenden, der Akku bleibt dann länger als vorgeschrieben im Ladegerät, wird daher überladen und übermässig erwärmt;
•    eine vollständige Entladung vor dem Beginn der Ladung ist nicht immer möglich;
•    der Ladezustand des Akkus, speziell nach längerer Lagerung (die Selbsentladung beträgt pro Tag ca. 1%) ist meist unbekannt, es muß daher auch bei geplanter kurzer Verwendung des Handfunkgerätes ein Reserveakku mitgenommen werden um sicher QRV sein zu können;
•    das mitgelieferte Ladegerät liefert keinen konstanten Strom, der tatsächliche Ladestrom ist unbekannt;
•    die für einige Akkutypen erhältlichen Schnellladegeräte laden mit entsprechend höherem Strom, dadurch wird die Lebensdauer des Akkus in der Regel herabsetzt;
Vorteile des ECS
Das von der Grazer Firma "Enstore Energy" entwickelte ECS (Electrode specific Charging System)
•    kann für NiCd, Blei oder Nickel-Metallhydrid Akkus verwendet werden;
•    vermeidet die aufgezählten Nachteile;
•    ist mit einer Basisplatine leicht selbst aufzubauen
und scheint daher für die Anwendung mit den im Amateurfunk verwendeten Akkupacks optimal geeignet.
Die Besonderheiten dieses Systems sind:
•    extrem kurze Ladezeiten 4C (für Akkus mit 720 mAh Kapazität ca. 15 Minuten);
•    durch die Reduzierung des Innenwiderstandes der Akkuzelle beim Laden mit ECS tritt nur mäßige bis gar keine Erwärmung des Akkus auf, weiters kann dem Akku dadurch höherer Strom entnommen werden;
•    Aufhebung des Memoryeffektes nach einigen Ladezyklen, d.h. bereits totgesagt Akkus können wiederbelebt werden (nach 3 .. 5 Lade/Entladezyklen wird die maximal erzielbare Kapazität erreicht);
•    Jederzeitiger Ein- und Ausstieg aus der Ladung ist möglich, der Akku kann aus jedem Ladezustand heraus wieder voll aufgeladen werden;
•    temperaturkontrollierte Ladung, der Akku wird auch bei sehr hohen Ladeströmen nicht überhitzt;
•    optische Anzeige über Leuchtdioden für die Zustände "Ladung" oder "Erhaltungsladung";
•    kontrollierte Erhaltungsladung, der Akku kann theoretisch unbegrenzt am Ladegerät angeschlossen bleiben ohne Schaden zu nehmen;
•    Verlängerung der Lebensdauer der Akkus um ca. das 10-fache.
Bei herkömmlichen Ladegeräten würden die aufgezählten Möglichkeiten die Lebensdauer des Akkus herabsetzen, bei diesem System wird die Anzahl der möglichen Lade/Entladezyklen und damit die Lebensdauer des Akkus sogar noch erhöht !
Funktionsweise
Der ECS-Chip steuert den Ladestrom impulsförmig (23Hz) und ermittelt in den Impulspausen immer den aktuellen Ladezustand mit einer Last von 4,5 mA.
In Abhängigkeit von den gewonnenen Rückmeldungen des Akkus wird der Laderhythmus an den Akku angepaßt. Dies bewirkt eine extrem schonende und kurze Ladung.
Die Ladung erfolgt in vier Stufen. In der ersten Stufe ist der maximale Ladestrom durch eine einstellbare Strombegrenzung nach oben begrenzt. Abgesehen von dieser Strombegrenzung regelt der ECS-Chip den Ladestrom innerhalb der ersten drei Ladestufen für jeden Akku individuell. Schaltet man ein schnelles Strommeßgerät (Leuchtpunktanzeige o.ä.) in den Ladestromkreis, so sieht man, daß für jeden Akku ein eigenes Impulsmuster verwendet wird. Bei Erreichen der eingestellten Ladeschlußspannung wird auf die vierte Ladestufe (Erhaltungsladung) umgeschaltet. Auch hier wird der Erhaltungsladestrom impulsförmig gesteuert und der Zustand ständig überwacht, was bedeutet, daß der Akku beliebig lange am Ladegerät angeschlossen bleiben kann, ohne der Gefahr der Überladung und Erwärmung ausgesetzt zu sein.
Der ECS-Chip ist als Einzelchip nicht erhältlich und kann nur, zusammen mit einer Basisplatine oder in Fertiggeräten eingebaut, gekauft werden. Folgende Geräte, Bausätze oder Bauanleitungen bieten eine einfache Möglichkeit von dieser Technologie Gebrauch zu machen:
•    Fertiggeräte der Fa. Lytron; (http://www.lytron.at)
Bauanleitung "Mega ECS-Lader" der österreichischen Zeitschrift "praktiker" (http://www.praktiker.at),
flexibelste Möglichkeit mit einer Platine, die in verschiedenen Ausbaustufen bestückt werden kann, einfache Akkus aber auch größte Akkus (Modellsport) mit bis zu 32A zu laden;
• Basisplatine ECS 2011, für Handgeräte-Akkupacks wahrscheinlich die einfachste und billigste Lösung (Platine und Material zusammen ca. 1000,-), erhältlich u.a. bei der Fa. Radiobastler
Ein Fertiggerät für Mignonzellen der Fa. Lytron (siehe Foto) ist bei mir seit ca. einem halben Jahr in Betrieb. Die Erfolge beim Regenerieren von defekten Akkus und die kurzen Ladezeiten bewogen mich dazu, eine Basisplatine ECS 2011 für den Einsatz mit Funkgeräteakkus zu bestücken.

Fertiggerät der Fa. Lytron



Selbstbau mit ECS-Basisplatine Lytron ECS 2011 (55 x 100 mm)

Diese Platine kann je nach Verwendungszweck für Einzelzellenladung bis zum Universallader für 1 .. 12 Zellen bestückt werden.
Nachfolgende Bauteile werden für die von mir aufgebaute Version mit 7,2V Fixspannung benötigt:

Widerstände:
R1          1500    0.4 Watt    1%    bitte untenstehende Erklärung beachten!
R2          300     0,4 Watt    1%
R3,R6,R7    0,1     5 Watt      5%
R4          300     0,4 Watt    5%
R5          3k      0,4 Watt    5%
R8          2k32    0,4 Watt    5%
R9          261     0,4 Watt    5%
R10         1k91    0,4 Watt    5%
Trimmpotentiometer:
P1    500,  linear, stehend
P4    100k, linear, stehend
P5    1k,   linear, stehend
Kondensator
Cl    47pF/16V stehend
Dioden
D1      Schottkydiode SB540
LED1    3mm grün
LED2    3mm gelb
LED3    3mm rot
Transistoren:
T1, T2    BDV64A pnp oder BDW84B pnp (Darlington)
Stiftleiste (für Leuchtdiodenanschlüsse):
J2    RM2,54 - 6-polig, 2-reihig
Temperatursensor (NTC):
NTC   
NTC6,8k     Siemens K164
Jumper, bzw. Drahtbrücken:
J1    1-2    für NiCd Akkus
V     1-2    für NTC
J7    offen für geregelte Erhaltungsladung


Diverses:
Metallgehäuse oder Kühlkörper für T1 und T2 (isoliert montieren!),
eventuell Umschalter für verschiedene Akkuspannungen (R1)
Die qualitativ hochwertige Platine kann leicht und schnell bestückt werden und ist mit einem Voltmeter in wenigen Minuten abgeglichen.
Der Wert des Widerstandes R1 ist entsprechend der Anzahl der zu ladenden Zellen zu wählen.
Sollen verschiedene Akkus geladen werden, kann ein für R1 ein einfacher Umschalter eingebaut werden.
R1 = AnzahlZellen x 300
z.B. bei 7.2V: 6 x 300 = 1k8
oder bei 12V: 10 x 300 = 3k
Eine ausführliche Beschreibung liegt der Platine bei, folgende Einstellungen sind jedoch zu beachten:
Ladestrom:
Manche Akkupacks haben intern eine relativ schlechte Verdrahtung.
Der Ladestrom sollte deshalb nicht zu hoch eingestellt werden, um eine Erwärmung der Verbindungsdrähte zu vermeiden. 2-3 Ampere müßten in der Regel ausreichen, um eine hinreichend schnelle Ladung zu erzielen.
Generell sollte der maximale Ladestrom zwischen 1,5 bis 4x der Akkukapazität liegen.
Referenzspannung für den Ladeschluß:
Die vorgeschriebene Normaleinstellung auf 1.480 Volt wird von jedem Akku problemlos vertragen.
Viele Akkus können jedoch mit höheren Spannungen bis zu 1.525 Volt geladen werden.
Ist die Ladeschlußspannung für den verwendeten Akkutyp zu niedrig, schaltet der ECS-Chip zu früh auf Erhaltungsladung um.
Ist die Spannung zu hoch, erwärmt sich der Akku beim Laden übermäßig stark.
Ein frühzeitiger Übergang in den Erhaltungsladungsmodus bewirkt, daß der Akku noch nicht zu 100% geladen ist.
Dieser Nachteil wirkt sich nur dann aus, wenn der Akku sofort nach der Aufleuchten der Leuchtdiode für "Fertig" vom Ladegerät getrennt wird.
Bleibt der Akku während der Erhaltungsladung noch für 2..3 Stunden am Ladegerät angeschlossen, ist er nach dieser Zeit durch den Erhaltungsladestrom in jedem Fall vollgeladen.
Um optimale Volladung sofort nach dem Übergang in die Erhaltungsladung zu erreichen, muß die Referenzspannung an den jeweiligen Akku angepaßt werden.
Dabei empfiehlt es sich, die Spannung in geringen Schritten zu steigern, bis eine Erwärmung festgestellt wird und dannach die Spannung wieder geringfügig zu reduzieren.
Versorgungsspannung:
Zur Versorgung des Ladegerätes muß ein stabilisiertes Netzgerät entsprechend der gewünschten Ladespannung und des zu verwendenden Ladestroms zur Verfügung stehen.
Die Versorgungspannung für den Print und die Ladespannung sind auf getrennte Eingänge (mit gemeinsamer Masse) der Platine geführt.
Wenn die zur Verfügung stehende Spannung relativ brummfrei ist, kann diese sowohl zur Versorgung, als auch als Ladestromquelle verwendet werden. In diesem Fall ist praktischerweise nur ein 2-adriges Anschlußkabel notwendig.
Bei der Wahl der Versorgungsspannung muß gewährleistet sein, daß diese um mindestens ca. 2 Volt über der gewählten Ladespannung des Akkus liegt (z.B. mindestens 9 Volt für 7.2V Akkus), höhere Spannung bis ca. 15 Volt schadet nicht, muß jedoch von den beiden Ausgangstransistoren in Wärme umgewandelt werden (Kühlkörper!).
Akkupacks mit Diode:
Bei manchen Akkupacks ist nach der Buchse für den Anschluß des Ladegerätes, bzw. den Klemmen für den Standlader, in den Ladestromkreis eine Diode eingebaut, die eine Beschädigung durch Verpolung verhindern soll (z.B. Hand-Funkgerät Kenwood PB-6).
Da aber der ECS-Chip in den Impulspausen die Klemmenspannung des Akkus mißt um die Ladung zu steuern, sind diese Eingänge für die Ladung mit ECS ungeeignet.
Die Überprüfung, ob eine Diode im Ladekreis eingebaut ist, wird durch Messen der Spannung an der Buchse durchgeführt.
Kann bei einem geladenen Akku keine Spannung an dieser Buchse gemessen werden, so ist dieser Eingang ungeeignet.
Es müssen dann die Klemmen verwendet werden, die auch dem Funkgerät zur Versorgung dienen.
Beispiel für den Aufbau eines Standladegerätes mit Metallgehäuse:
Bei mir hat sich der Einbau der Platine in ein Metallgehäuse bestens bewährt (siehe Foto), welches einerseits genügend Kühlung für die an der Rückseite angeschraubten Transistoren bietet und gleichzeitig über ausreichende mechanische Stabilität verfügt um die Halterung meines Alinco Akkupacks zu tragen.
Der Ladesockel des Alinco DJ-580 Laders läßt sich durch Lösen zweier Schrauben leicht zerlegen, um an die auf der darin befindlichen Platine eingelöteten Ladeklemmen zu kommen.
Der eingebaute Vorwiderstand ist dabei unbedingt zu überbrücken, bzw. sind die Drähte direkt an der Klemme anzulöten !

Bezugsquellen:
Fertiggeräte sind bei der Fa. Lytron in A-1160 Wien, Ottakringerstraße 51, Tel. 406 91 33 erhältlich.
(http://www.lytron.at)

Eine Dokumentation über den Mega-ECS-Lader des "praktiker"-Verlages kann direkt beim Verlag in der
Apollogasse 22, A-1070 Wien, Tel. 01 / 526 46 68 für den Preis von 40,- ÖS bestellt werden.
(http://www.praktiker.at)

Die Basisplatine ECS 2011 kann unter anderem bei der Fa. Radiobastler in Wien 12, Krichbaumgasse 25 gekauft werden.

Mein besonderer Dank gebührt Herrn Felix Wessely vom praktiker Verlag für die freundliche Erlaubnis, Teile des Inhaltes seiner in der Zeitschrift "praktiker" veröffentlichten Bauanleitungen für diesen Artikel zu verwenden.


vy 73 de Andreas Kriechhammer
OE3ARC @ OE1XAB.AUT.EU


Li-Ion Akkus  = Pbx2  Blei-Akkus
Ich habe ein Lytron - Ladegrät schon einige Zeit zur vollsten Zufriedenheit in Verwendung.
Für das Laden des Handy - Akkus suche ich noch was Vernünftiges.
Daher die Frage:
Kann man Lithiumionen - Akkus auch mit dem ECS - System laden?
Wenn ja, wie muß es eingestellt werden, was ist zu beachten.
Das ECS Ladegerät ist auf Stellung BLEIAKKU zu stellen und die Zellenanzahl auf DOPPELT SOVIELE ZELLEN einzustellen, da die Lilonen Akkus ca 4,4Volt Zellenspannung haben..
Diese Info findet sich auch bei der Beschreibung der ECS-Herzplatine die z.B. über Firma NEUHOLD in Graz vertrieben wird.



Wer einen solchen ECS Lader selbst bauen will:








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            CCS Ladeverfahren Publikationen
               Ni-Cd  Ni-MH  Pb-Säure   Pb-GEL  SLA  Li-Ion  RAM   ZnO   Ni-Fe

Lebensdauer von Starter Batterien 4 bis 8 Jahre


ACHTUNG bei handelsüblichen Ladegeräten :
Streuung der Ladeschlußspannung
Unter gleichen Lade- und Umgebungsbedingungen können bei  derselben Akkutype Exemplarsstreuungen von bis zu 10% auftreten.
Während der eine Akku abschaltet und noch nicht geladen ist,  erreicht der andere die Ladeschlußspannung nie  und wird überladen bis der Elektrolyt verdampft.

Der CCS-Ladewirkungsgrad ist 99,9% und nicht 70% wie allgemein üblich




3) Die 10  größten Irrtümer der Ladetechnik 
Die größten Irrtümer der Ladetechnik
· „Die größten Irrtümer der Ladetechnik“ G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum: Batterien und Ladekonzepte,
Design & Elektronik, 30. April 1996, 25-32
281_c_BTI-x_ ECS2011 - Die 10 größten Irrtümer der Ladetechnik (1A)_1a.pdf
http://www.bticcs.com/pub/D+e96.pdf
1. Der Akku unterliegt großen Exemplarstreuungen
2. 140% Laden notwendig
3. Pulsladen
4. Reflexladen
5. Schnell-Laden ist schädlich
6. Laden kühlt - ein Kuriosum für mich
7. Memory-Effekt
8. Memory-Effekt nur bei NiCd Akkus
9. Batteriemanagementsysteme haben keine Probleme
0. Es gibt kein optimales Ladeverfahren







281_c_BTI-x_ ECS2011 - CCS Ladeverfahren zum Schnell-Laden (3C) von Ni-Cd Ni-MH Pb Gel Li-Ion Akkus_1a.pdf        BTI 2001-07-05
CCSD3.doc 2001-07-05 13:49
http://www.bticcs.com/pub/CCSD3.pdf

BTI- Technologie und Innovation
Prof.Dipl.Ing.Dr.tech. Gerhard Wiesspeiner
Rudolfstr. 14
A-8010 Graz
Tel. +43 (0)316 / 326031
Fax. +43 (0)316 / 381808
mailto:[email protected]
http://bticcs.com
www.bticcs.com
http://ourworld.compuserve.com/homepages/bti_ccs





Induktive CCS Ladeschaltung mit Lade-Controller BTI CCS  E50128
Drahtlos Akkus aufladen
· "Drahtlos Akkus aufladen", G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 08. März 2005,149-156




8) 100% volle Akkus!  Was bedeutet das? Begriffsdefinitionen
100% volle Akkus! Was bedeutet das?
· "100% volle Akkus! Was bedeutet das?", G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 20. März 2001, 65-72

281_c_BTI-x_ ECS2011 - 100% volle Akkus - Was bedeutet das - Begriffsdefinitionen_1a.pdf




CCS Ladeverfahren   CCS= Computerized Charging System  BTI CCS 9620SL  BTI-CCS9620-EB
Printplatte BTI - CCS9620 - IMP9745V3 - 9813GW
Ein seit Jahren bewährtes High-Tech-Ladesystem für alle Akkutypen
· "Ein seit Jahren bewährtes High-Tech-Ladesystem für alle Akkutypen." K. Zech, G. Wiesspeiner, P. Schneider,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 20. März 2001, 115-119
281_c_BTI-x_ ECS2011 - CCS Ladeverfahren (Computerized Charging System) BTI CCS 9620_1a.pdf






7) Akkus im Modellbau  BTI CCS 9620
Akkus und Ladegeräte für autonome Roboter und andere mobile Anwendungen
· "Akkus und Ladegeräte für autonome Roboter und andere mobile Anwendungen“ G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 28.März 2000, 437-447

281_c_BTI-x_ ECS2011 - CCS Ladeverfahren (Akkus im Modellbau) BTI CCS 9620_1a.pdf
http://www.bticcs.com/pub/d+e2000.pdf





6) CCS   Charge Controller Made in Austria
Printplatte BTI - CCS9620 - IMP9745V3 - 9813GW
Charge Controller made in Austria
· "Charge Controller Made in Austria" K. Zech, G. Wiesspeiner,
ÖVE Schriftenreihe Tagungsband ME Informationstagung Mikroelektronik 1999, 241-246 

281_c_BTI-x_ ECS2011 - CCS Ladecontroller BTI CCS9620SL - Schaltung § LT1510 CCS9620 TLC393 7805_1a.pdf
http://www.bticcs.com/pub/ME99Zec1.pdf



5) Bleibatterien Pb und Blei-Gel Akkus  laden mit -BTI- CCS9620SL AB
Wie man Bleibatterien schnell und Zuverlässig laden kann
· „Wie man Bleibatterien schnell und zuverlässig laden kann“ G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 31.März 1998, 153-156

281_c_BTI-x_ ECS2011 - Bleibatterien Pb  laden mit -BTI- CCS9620SL AB (Lade-Diagramm)_1a.pdf





4) Ladetechnik
Ladetechnik zwischen Zuverlässigkeit und Lebensrettung
· „Ladetechnik zwischen Zuverlässigkeit und Lebensrettung“ G. Wiesspeiner,
Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte, Design&Elektronik, 10.April 1997, 113-118
http://www.bticcs.com/pub/D+E-97.pdf







Akkus 100% voll zu laden ist kein Zufallsereignis
Akkus wirklich voll zu laden ist kein Zufallsereignis mehr
· „Akkus wirklich voll zu laden ist kein Zufallsereignis mehr“, P. Schneider,
Tagungsband Entwicklerforum: Batterien und Ladekonzepte, Design & Elektronik, 30. April 1996, 33-38

                                                Abb.1
Abb.1 wurde aufgrund von Messungen an einer Vielzahl von unterschiedlichen Akku-Typen erstellt.
Bei konstantem Ladestrom variiert der Verlauf ihrer Ladekurven ganz individuell innerhalb der aufgezeigten Grenzen.
Daran zeigt sich wie ungenau die zur Zeit verwendeten Abschaltkriterien sind.
Schaltet man  den Ladevorgang gar nach dem Verlauf der Temperatur, so ist das Überladen schon vorprogrammiert.

281_c_BTI-x_ ECS2011 - Akkus 100% voll zu laden ist kein Zufallsereignis_1a.pdf
http://www.bticcs.com/pub/D&E7.pdf

Zur Sicherheit und um Schäden bei Versagen einer Ladetechnik zu verhindern, werden oft Strombegrenzung, Spannungsbegrenzung, Temperaturbegrenzung und die Ladezeitbegrenzung
kombiniert angewandt.
Ladegeräte dieser Bauart führen oft eine 70%ige Schnell-Ladung (1-3h) durch und schalten dann auf 0,1C Dauerladestrom (5h) bzw. Trickle Charge um.
Trotz des höheren  Aufwandes ist dieses Ladegerät auch nur ein Kompromiß mit den bekannten Nachteilen.

Schnell-Lader-ICs anderer Hersteller
CCS (Computer Charge System) im Vergleich mit anderen Ladeverfahren
· „CCS (Computer Charge System) im Vergleich mit anderen Ladeverfahren“, Tagungsband Entwicklerforum: Batterien u. Ladekonzepte,
Design & Elektronik, 25. April 1995, 155-161
Hersteller Chip
Bartec LC2000
Benchmarq bq2003



Enstore ECS
                       Der LTC4009 unterstützt Li-Ion/Polymer, NiMH- NiCd- und dichte Bleisäure-Akkus mit mehreren Zellen.
Linear Technology LTC4011 Schneller, komplett unabhängiger NiMH/NiCd Akku-Lader für 1...16 Zellen
ICS ICS1700
Maxim MAX713
           MAX712 CPE     NiCd/NiMh-Controller, DIL-16
Microchip MTA11200
Philips TAE110
Temic U2400

Welchen IC für NiMH-/NiCd-Ladegerät

Battery Fast-Charge Controller
Akku Lade-Controller
Akku Laderegler
Akku Lade IC   Akkulade IC
Batterie-Lade IC
Lade-IC
Lade-Controller
Schnell-Lader-IC


LT3652 Li-Ion  Li-Poly  LiFePO4
LTC4010 NiMH
LTC3305 Blei-Säure Akkus

MAX712  MAX713  NiCd NiMH
ICS1700A Reflexlader
ICS1702
ICS1722Entladefunktion gewünscht
SMT32

TEMIC U2400
TEMIC U2402B-B
MCP19124
MCP19125
ISL6251
ISL6255


TAB4453A
LT1076-CT5
LP2950
MAX1758

TAA761A
U2400B  U2402B

ESC-Universal Ladegerät mit ESC-Herzprint Fa. Enstore Energy MC338
CCS9310B2

CCS9620EV3

CCS9620SL

LYTRON ECS2011

CONRAD CCS-Evaluations-Board CCS9620 EV3




ADP3811
BQ2000
BQ2002
BQ2004
CH127
CH128
MC33092
MAX1640
MAX1641
MAX1647
MAX846


LM3647
LT1512
LT1571
LTC1759
TEA1102
TEA1103
TEA1104


281_c_BTI-x_ ECS2011 - Schnell-Lader-ICs anderer Hersteller ICS1700 MAX713 TAE110 U2400_1a.pdf
http://www.bticcs.com/pub/E&D-F1.pdf






Ladeschaltung mit MAX712



habe mit max712/713 schlechte erfahrungen gemacht besser einen uC nehmen
NiMH-Ladegerät mit nem MAX712 aus der Elektor 7-8/2005
https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX712-MAX713.pdf

Heft 7/2005

NiMH-Lader bis sechs Zellen

-

Diese Schaltung ist für das Laden von NiMH-Akkus bestimmt. In dem von Dallas/Maxim speziell für diesen Zweck entwickelten Baustein MAX712 sind sämtliche Funktionen integriert, die ein modernes Ladegerät ausmachen. Der MAX712 ist in einem normalen DIP-Gehäuse untergebracht, so dass die Schaltung schnell auf einer Lötpunktraster-Platine aufgebaut werden kann.
Maxim bietet unter der Typenbezeichnung MAX713 auch einen Ladebaustein für Nickel-Cadmium-Akkus an. Vom MAX712 unterscheidet sich der MAX713 nur durch seine interne Schaltung; alle äußeren Eigenschaften (Pin-Belegung, Einstellen von Ladestrom, Zellen-Anzahl und maximaler Ladezeit) sind identisch. Wenn man in der Schaltung den MAX712 gegen den MAX713 austauscht, erhält man einen NiCd-Lader, der allerdings zum Laden von NiMH-Akkus nicht geeignet ist.



Wennst selber was "G'scheites" löten willst kann ich dir den Akkulader aus EAM - Electronik Actuell Magazin Ausgabe 1/94 empfehlen.

Es handelt sich um einen mikroprozessor gesteuerten CCS-Lader, der abgsehen von Li-Ion Akkus alles lädt. (NiCd, Pb-Gel, NiMH)
I: 100, 500, 1000, 2000 einstellbar
1..10 Zellen


http://www.bticcs.com/pub.htm


                         Articles and Publications:
· "Akkuladen mit Impedanzcheck",                                        Peter Schneider,                                  Elektronik Praxis 10/2001, 148-151
· "Ladeschlußbestimmung durch Impedanzmessung",                                                                 Design&Elektronik, 3/2001
· „Roboter mit Batterie"                                                           G. Wiesspeiner,                                    Design&Elektronik, 6/2000, 59-62
· "Universeller Akku-Ladecontroller CCS 9620 SL",                                                                           Electronic Aktuell 7/99, 35-36
· " Akku-Laderegler: Endlich einer für alle",                                                                                           Electronic Aktuell 8/99, 18-22
· „Professionelle Akku-Ladetechnik“                                                                                                      Funkschau 1+2 /1998, 81
· „Anbieterübersicht Lade IC’s“Tagungsband Entwicklerforum Batterien und Ladekonzepte,    Design&Elektronik, 10.April 1997, 110
· „Battery Charging ICS“,                                                                                                                          Electronic Design 11/04/96, 142
· „Anbieterübersicht Lade-IC’s“,                                                                                                            Design & Elektronik, Heft 22, 29.Oktober 1996, 78
· „Computer-Charge-System“,                                                                                                                Elektronik Revue Mai 1996, 24
· „Akkus laden mit dem CCS-Ladeprozessor“                                                                                   Markt & Technik, 14/96, 71
· „Volle Ladung“,                                                                      Carsten Fabich,                                ELRAD 8/1996, 45-48
· „Akkus sind besser als Ihr Ruf“,                                        Peter Schneider,                                  elektronik industrie, Juli 1996, 40
· „Computergesteuerte Akkuladung“,                                                                                                 Elektronikschau 3/96, 18-19
· „Japan-Patent für Grazer“,                                                                                                                  Industrie Magazin 4/96, 61
· „Grazer BTI brilliert in USA“,                                                                                                         Das Wirtschaftsblatt 122/96, D1, D2
· „BTI entwickelt MPU für Ladegeräte: Batterien mit langer Lebensdauer“   Nikkei Sangyo, 31.5.1996; (Wien, Korr. Ogasawara)
· „Supercharger“,                                                                                                                                    elektronik Report 4/96, 12
Computergesteuerte Akkuladung“                                                                                                      Elektronik Schau,3/96       S.18-19,
· „CCS - A New Battery Management Technique for the Design of Portable Equipment“        Portable by Design Conference 25.-29. 3. 1996
· „CCS hundertausendfach bewährt“,                                                                                                 Elektronik aus der Steiermark, 1995, 32
· „Einsatz der CCS-Lade-Elektronik zur Optimierung von Produkten und Produktion“, ÖVE Schriftenreihe Nr.8, ME Informationstagung Mikroelektronik 1995, 207-212
· „Computer lädt Akku“,                                                                                                                        Elektronik Schau 9a/94, 23
· „Microcomputer knallt Akkus bis zum Rand voll,...“,                                                                  praktiker Hobby&Elektronik,10/94,12

· „Maßarbeit-Akkus auf exakt 100% aufladen-und das in 1 Stunde“,                                         Electronic Aktuell,1/94,7-13
· „Maßarbeit-Akkus auf exakt 100% aufladen-u. das in 1 Stunde“,                                                 Electronic Aktuell,2/94,49-53

· „Kriterien für den Einsatz von Akkumulatoren in elektromedizinischen Geräten“ Ergänzungsband BMT-Kongress 1993 Graz 16.-18. September 1993, 443-444
· „Computer-controlled Quick Charger f. NiCd a. NiH Batteries,                                             AUSTRIA EXPORT,69/1993,30
· „BTI Büro f. Technologie u. Innovation“,  Geschäftspartner Österreich, Hannover Messe,39/1993,8
· „BTI-CCS Akku-Lade-Controller“,                                                                                                        Electronic Aktuell 8/93, 35-36
· Ladezyklen für einen Akku“,                                                                                                               Raiffeisenzeitung, Nummer 22/31.5.1990
· „Erhöhte Lebensdauer von Akkumulatoren“ (Prof. Ernst Hilger),                                                Pressespectrum, 30.6.1990
· „Mehr als 5.000 Aufladungen für einen Akkumulator“,                                                               Bundespressedienst Wien 12.6.1990
· „5.000 Mal Aufladen“,                                                                                                                        Kurier 22.5.1990
· „Mehr als 5.000 Ladezyklen für einen Akku“,                                                                                 ibf 18.5.1990, Nr. 6184 ·
„Erfolgreiches Verfahren zum Laden von Akkus“,                                                                           INR 2/96, Industriereport, 89





http://www.bticcs.com/pub.htm






  ECS 2011
  Bauanleitung  Lytron ECS2011 Akku-Superlader
       ECS-Basisplatine Lytron ECS-2011 (55 x 100 mm)

281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 1 (Programmierung der Platine)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 2 (Inbetriebname)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 3 (Einbau in ein Gehäuse)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 4 (Bauteilliste)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 5 (Ladegerät für Ni-Cd Einzelzellen 0,5..4A)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 6 (RC - Lader 7,2V 0,5..4A NiCd)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 7 (Starttaster für tiefentladene Akkus Ju-3 auf Ju-4)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 8 (Universallader 1..12 Zellen 1..8A NiCd, NiMH, Pb, Gel, Li-Ion)_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung 9 (Tips & Tricks)_1a.pdf



ECS 2011
Original ECS-Ladeplatine. mit allen ECS-Chips bestückt, ansonsten mit eigener Elektronik bestückbar. Im Lieferumfang ist eine ausführliche Betriebs- und Selbstbauanleitung enthalten.
Platinengröße: 55 x100 mmm

Akku Ladegerät Battery Charger
Ladegerät für Ni-Cd Einzelzellen

     Lytron-Modell ECS 2002/5
2002er Schnellader mit Autoadapter für 12Vdc
LYTRON Schnellladegerät ECS 2005/5   € 49.93
für 12V Gleichstrom für 4Stk. Mignon-Akkus
mit Selbstbau Basisplatine ECS 2011

ECS 2002/5
2002er Schnelladegerät mit Autoadapter   für 12V Gleichstrom



Ideal scheint ein 12 Volt-Modell mit passendem 230V-Netzteil.
Es hat den Vorteil, auch unterwegs, im Auto, am Boot, den zweiten Akkusatz gebrauchsfertig zu halten.
Das Lytron-Modell ECS 2002/5 kostet, inklusive vier Lytron Mignonzellen zu 850 mAh (und MWSt.) ATS 950,-.
Das Netzgerät dazu weitere ATS 199,-.





281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Laden von NiCd Akkus mit ECS Ladegerät_1d.pdf

www.lytron.at/sample2011_deu.html



Informationen: Sorgo Electronic in 1160 Wien, Haberlgasse 91, Telefon (01) 406 91 33;
Internet: www.lytron.at.


LYTRON Akku Schnell-Ladegeräte Produktübersicht

Akku Ladegeräte Modelle

ECS 2001
Die "ECS-Visitenkarte": komplett aufgebaute SMT-Platine für Ladesysteme aller Akkutypen - NiCd, NiMH, Pb -
bis zu 12 Zellenund bis 8 Ampere Ladestrom
Platinengröße: 110x100mm




ECS 2005
ECS 2001-Systemplatine betriebsfertig in Gehäuse eingebaut mit Wahlschalter bis 12 Zellen
Kabelset 2005/5 zu ECS 2005









LYTRON PREISLISTE
Akkubooster für AA- und AAA-Zellen
AP 2020 Accumanager 20 mit 230 VAC und 12VDC Adapter  NEU    € 99,00
1BC 1HU Universallader für 230 VAC                                                        € 57.77
1AP 2010 Ultralader mit 230 VAC und 12 VDC Adapter                       € 57,77
1AP 2004 incl. 4 Akkus AP 1800 (Mignon)                                                € 31,20

ECS 2002/5 für 12 Volt KFZ Betrieb                                                       € 49,93
NG 555 230 VAC/12 VDC Netzadapter zu ECS 2002/5    € 14,46


Entwicklungs- und Laborsysteme

ECS 2001 Evaluation- und Testboard                                                  € 259,88
Kabelsatz für ECS 2001    € 19,19
ECS 2005 ECS2001 im Gehäuse                                                         € 347,09
Kabelsatz für ECS 2005    € 19,19
ECS 2011 Universalplatine für Hobby und Industrie                             € 57,41





Ladeschaltung für Li-Ion





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Batterieladegerät Lytron 531

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