ESC2011

http://sites.schaltungen.at/akkus-laden/esc2011

http://www.linksammlung.info/

http://www.schaltungen.at/

                                                                                         Wels, am 1998-03-02

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Ladegerät für
NiCd,  NiMH,  Li-Ion,  Li-Poly,  Li-Fe,  Pb,  GEL-Akkus


  ECS-2011

           Lytron ECS2011 Akku-Superlader
Impuls-Lader 45ms laden dann 4ms messen
TRAFO 24V  7,5A (max.10A)   180VA
Darlington-Leistungstransistoren BDW84C pnp & Schottky-Diode SB560
Anzeige DATEL DMS-30 PC-0-AS (amber) Spannung   - -  DMS-30 PC-0-RM (red) Strom
Ni-Cd                                     max. 12 Zellen
Ni-MH  & SANYO eneloop max. 12 Zellen
Blei-Akku                               max 8 Zellen
Li-Ion auf Blei-Akku stellen und doppelt soviele Zellen einstellen da Li.Ion 4,2V Zellspannung hat.
Max. Ladestrom 0,2 bis 4 Amp. ODER  0,8 bis 8 Ampere
6,8k NTC Temperatur-Sensor schaltet Ladung bei 40 .. 50 °C ab (bei 25 °C Raumtemperatur)
Erhaltungs-Ladestrom Modus 1 = Pb & NiCd
Erhaltungs-Ladestrom Modus 2 = NiMH & eneloop
Start-Taste für tiefentladene Akkus
LED 1 grün  Akku geladen
LED 2 gelb Störung z.B. Akku zu heiß (über 40 °C)
LED 3 rot laden    rot blinken Fehler ev. fehlt Temperatur-Sensor


ESC-Lader - erweiterbar zum Ultraschnell-Lader mit der ESC 2011 Basisplatine SMD bestückt


Mein im März 1998 selbst gebauter Akku-Superlader ECS2011.
Lädt seit fast 20 Jahre all meine Akkus mit bis zu 5C in 12 Minuten ohne das nur ein einziger kaputt /defekt wurde.
Bis zu 1000 Ladezyklen

Mit all den vorher gekauften Ladegeräten hatte ich nur Probleme.
z.B ORIGINAL VARTA Ladegerät hat all meine VARTA-Akkus nach nur 50 Ladezyklen ins Jenseits befördert.


Man kann sogar Alkaline Einweg-Batterien etwa 50 bis 100x wiederaufladen !  !  !

Die Gesamtkosten für ein Selbstbau-ECS-Universal-Ladegerät belaufen sich auf ATS 3.000.-.   STAND März 1998

 RITTAL Vario-Modul Tischgehäuse mit Lüftungsschlitze  19" 3HE 42TE (257,5mm)  VM3931 20

Meine ECS-2011 Bauanleitung
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung_1h.doc

281_c_LYTRON-x_ ECS2011 ECS-Akkulader-Platine - ECS-Lader Bauanleitung praktiker_1a.pdf

Kernmerkmale des ECS-2011
ECS ist das Kürzel für Electrode specific Charging System. ECS steuert den Ladevorgang für Akkus praktisch aller chemischer Systeme.
Der ECS-Chip als Hauptelement eines ECS-Laders steuert eine Pulsladung.
Durch den an die Rückmeldungen des Akkus angepaßten, in den kurzen Pulspausen ermittelten Laderhythmus wird extrem schonend bei extrem kurzer Ladedauer geladen.
NiMH  < 2C = 30 Minuten     Ni-Cd < 5C=12 Minuten
NiCd-Akkus können innerhalb rund 12 Minuten geladen werden.
Außerdem werden Erscheinungen wie der Memory-Effekt bei NiCd-Akkus zerstört, weshalb auch vermeintlich kaputte Akkus damit „wiederbelebt“ bzw. aufgefrischt werden können.
Die Akkus erwärmen sich während des Ladevorgangs kaum oder überhaupt nicht.
Dies liegt daran, daß der Innenwiderstand der Zellen durch Laden mit dem ECS redu-ziert wird.
Dadurch liefert der Akku auch höhere Ströme als mit herkömmlichen Ladeverfahren.
Für die erfolgreiche Voll-Ladung ist auch bei NiCd-Akkus keine vorherige Entladung erforderlich.

Das ECS ladet im Prinzip in 4 Ladestufen.
Der Strom der 1 Ladestufe ist durch die vorgewählte Strombegrenzung begrenzt.
Abgesehen von dieser Strombegrenzung nach oben regelt der ECS-Chip innerhalb der ersten 3  Ladestufen den Ladestrom individuell für jeden Akku optimal.
Wenn es beispielsweise ein etwas maroder Akku nicht verträgt, dann wird er von Anfang an mit weniger Strom geladen; gleichgültig wie hoch der vorgewählte Ladestrom ist.
Das Umschalten in die 4 Ladestufe erfolgt nach Erreichen der voreingestellten Ladeschlußspannung.
In der 4 Ladestufe wird der Akku weiterhin überwacht.
Die vierte Ladestufe ist die Erhaltungsladung.
WICHTIG:
Das ECS geht davon aus – auch mehrere – „nackte“ Akkus zu laden.
Wenn beispielsweise ein Akkupack geladen wird, das mit Elektronik oder anderen zwischengeschalteten Elementen – wie Überlastschutz etc. – ausgestattet ist, kann es passieren, daß dadurch das ECS irritiert wird und daher den Ladevorgang nicht optimal steuern kann.

Quelle:
ITM-praktiker

CCS Charge Controller Chip DIL-18
CCS Evaluation Boards
CCS Charge Modules for different CCS Charge Controllers

http://www.bticcs.com/


ECS Akkulader-Platine LYTRON ECS2011



BTI  ECS-Basisplatine Lytron ECS-2011 ENSTORE (55 x 100 mm)


Die Platine Lytron 2011 gibt es im einschlägigen Fachhandel oder direkt bei
Sorgo-Lytron,
A-1160 Wien
Tel. 01 / 406 91 33
Preis der teilbestückten Platine ATS 790,-



NTC6,8k  SIEMENS K164
Basisplatine Bestückung





            Hochstrom-Erweiterung für Platine 2011

Die ECS-Lader-Platine Lytron 2011 läßt sich problemlos für den Einsatz mit höheren Strömen ausbauen.
Dafür ist nur im Schaltbild oben angeführte Erweiterung vorzunehmen.
Da es sich dabei nur um wenige Bauteile handelt, läßt sich diese Erweiterung einfach auf einer Lochrasterplatte aufbauen.
Für die Verdrahtung für den Ladestrom (dickere Linien im Schaltplan oben) sollen die Leitungen ausreichend dimensioniert sein.
Beispielsweise bei einem Ladestrom bis 16 Ampere sollte der Leitungsquerschnitt mindestens 2,5mm2 sein.

Für die Erweiterung entfallen aus der Grundschaltung die im Schaltplan durchgestrichenen Bauteile:
1. die Widerstände R3, R6, R7
2. die Transistoren T1 und T2
3. die Diode D1

Für die im oben abgebildeten Schaltplan für die Hochstromerweiterung bezeichneten Bauteile gelten folgende Spezifikationen:
T = BDX66B oder Äquivalent (Bipolar-Transistor)
RS= 0,050 Ohm, 5 Watt, 5% Toleranz
RX = 0,050 Ohm, 5 Watt, 5% Toleranz

Hier die Dimensionierung:
1. Pro 5 bis 8 Ampere – eher überdimensionieren – wird eine Stufe bestehend aus D, T und RS benötigt.
Hier im Schaltplan sind drei Stufen vorgesehen. Sie können auch nur zwei davon – oder aber auch mehr – bauen.
2. Je nach Höhe des Ladestroms müssen mehrere Widerstände RX parallel (der Widerstandswert muß geringer sein, je höher der Ladestrom ist, daher parallel schalten!) geschaltet werden.
Dabei gilt:
- für   0 bis   8 Ampere 1mal RX – und zusätzlich 1mal T, 1mal D, 1mal Rs (diese Variante ist im Prinzip die Beschaltung der Grundplatine)
- für   8 bis 16 Ampere 2mal RX – und zusätzlich 2mal T, 2mal D, 2mal Rs
- für 16 bis 24 Ampere 3mal RX – und zusätzlich 3mal T, 3mal D, 3mal Rs
- für 24 bis 32 Ampere 4mal RX – und zusätzlich 4mal T, 4mal D, 4mal Rs (nicht eingezeichnet)

Sehr wichtig generell beim Laden mit Strömen von mehr als 2 bis 2,5 Ampere:
Funkenschlag wird ab dieser Stromstärke bereits zu einem lästigen Thema.
Es muß daher für perfekte Kontakte zum Akku gesorgt werden.
Beispielsweise empfehlenswert sind vergoldete Kontakte wie Sie für Auto-HiFi-Verdrahtungen bzw. Kabelverbindungen angeboten werden.
Die Schwachstelle beim Laden mit hohen Strömen sind die Kontakte an den Akkus.
Sollten sich diese stark erwärmen, so muß entweder eine bessere Kontaktverbindung hergestellt werden, oder – wenn diese sowieso bereits optimal ist – muß mit weniger Strom geladen werden.
In diesem Fall ist der Kontakt im Inneren des Akkus für den hohen Strom nicht ausreichend großzügig dimensioniert.

  ECS-Herzplatine   2x BDW84B  80V / 15A 2x Schottky SB560


Die ECS-2011 Basisplatine ist ein für universelle Anwendungen konzipiertes Ladeboard mit den Charakteristiken der ECS-Ladung, welches bereits mit dem komplett programmierten Chip sowie den empfindlichen Teilen der Herzschaltung bestückt ist.
Um diese ECS-Technologie allerdings optimal nutzen zu können, müssen einige Parámeter eingestellt werden.
Diese Einstellungen können vom Benutzer getätigt werden.

Die möglichen Einstellungen des ESC-Board ECS2011  sind:
die Zellenanzahl                          1 bis 12
das chemische System              Ni-Cd        Ni-MH    Pb/Gel
der Ladestrom                              0 bis 4 Amp.   & 4 bis 8 Amp.      
die Funktionen                              Modus 1  Pb/gel/ Ni-Cd        Modus 2 Ni-MH

Fix auf der Platine vorhanden sind:
der Temperatursensor                                       NTC 6,8k
ein Taster für tiefentladene Akkus                   Taster
3 Leuchtdioden als optische Signalgeber     laden    defekt     geladen



281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Universallader 1..12 Zellen 1..8Amp. +++ (1A)  Ni-Cd, Ni-MH, Pb, Gel, Li-Ion_1a.pdf
281_c_praktiker-x_ESC-Lader auf Basis der Platine ECS-2011 - Universallader 1..12 Zellen 1..8Amp. +++_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung_1h.doc Die vom mir erstellte genaue Bauanleitung
281_c_LYTRON-x_Basisplatine ECS-2011 - Bauanleitung ECS 2011 +++ perfekteste Ladetechnologie_1a.pdf
~280_c_Text-x_Computer lädt Akkus LYTRON ECS2011 Ladegerät_1a.doc
280_c_Text-x_ECS2011-Lader  Super-Akku-Lader praktiker_1a.doc     Praktiker 1998-03s08
280_c_Text-x_pr98-03-09 ECS-Akkulader-Platine LYTRON ECS2011, ITM-praktiker_1a.pdf 
  Praktiker 1998-03s08
280_c_Text-x_pr98-03-09 ECS2011-Lader  Super-Akku-Lader praktiker_1a.pdf   
Praktiker 1998-03s08
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Kriechhammer_1b.doc                http://www.kriechhammer.at/ecs/
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Praktiker Bauanleitung_1d.doc    Praktiker 1998-03s08
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 ECS-Akkulader-Platine praktiker Heft_1a.pdf        Praktiker 1998-03s08
999_c_praktiker-x_Beschreibung Mega-ECS-Akkulader  LYTRON ECS2011_1a.doc 
999_c_praktiker-x_Schaltung ECS-Akkulader-Platine LYTRON ECS2011_1a.pdf    Praktiker 1998-03s08
999_d_elrad-x_1996-08-48  BTI ECS2011-Schnelladeverfahren, CCS9310 9410 9505 Akku-Ladeschaltung_1a.pdf  ELRAD 1996-08-s42
~400_d_LYTRON-x_ECS2011  ECS-Ladegerät (ELectrode specific Charging System) +++ ATS 918,-_1a.pdf
990_a_2D-3Led-2T-1IC-5V_CCS Ladeschaltung und ECS2011-Schnelladeverfahren  Fa. Accu-Power_1a.pdf
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Bauteilseite bestückt_1a.JPG                                                                                                                                                                                                                                                                         
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Platine Bauteilseite_1a.JPG
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Platine Lötseite_1a.JPG

http://www.praktiker.at/download/lepse803.pdf
281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Softwaregesteuerte Akkuladestation § ECS-2011 7404 BSS295 74138 BUZ11 7805_1a.pdf



Ich hab mir vor Jahren für mein Modellbauhobby einen Bausatz mit ECS2011 zugelegt und bin sehr zufrieden damit.
Man stellt die Zellenzahl (1-12) und den Ladestrom ein und der Akku ist in 8-10 Minuten voll.
Ich hab bisher nicht festgestellt, daß Akkus dabei kaputtgehen oder irgendetwas anderes nicht funktioniert.
Hab einige andere Modellbau-Ladegeräte mit der üblichen Delta-U-Abschaltung ausprobiert und hab damit nicht so gute Erfahrungen.
Auf jeden Fall sind sie langsamer.
Das ECS-Ladeprinzip gibt es schon seit Jahren und ich halte es für genial, leider haben es die Entwickler nicht geschafft, es breitflächiger zu vermarkten.
Auch der Bausatz ist vom praktischen Aufbau etwas im Bastelstadium hängengeblieben.
Ich das Gerät nur empfehlen, vorausgesetzt, Du hast etwas Bastelerfahrung.
Li-Ion-Akkus würde ich aber damit nicht laden.
Der Bausatz wurde ursprünglich nur für NiCd, NiMh und Pb-Akkus entworfen und ich bezweifle, daß das Ladeprinzip für die empfindlichen Li-Ion-Typen funktioniert.
Ladeprinzip funktioniert nur wen keine Elektronik eingebaut ist, aber die ist meist eingebaut, daher ist für diese Akkus das Ladegerät nicht geeignet.
Der max. Ladestrom von 4 Amp. ist nur für AA-Zellen ausreichend, für größere Typen brauchst Du zumindest die 10Amp. Erweiterung, man kann das Gerät aber leicht z.B. auf 16 A aufrüsten.



Suchergebnis

Dateityp Bezeichnung Schwierigkeit Größe Bauteile Volt
Computer lädt Akkus LYTRON ECS2011 Ladegerät 3 26 KB Text-x
ECS 2011 Akku Superlader Bauteilseite bestückt 3 405 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Kriechhammer 3 88 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Kriechhammer 3 88 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung 3 264 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung 3 270 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung 3 270 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Platine Bauteilseite 3 419 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Platine Lötseite 3 409 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Praktiker Bauanleitung 3 143 KB LYTRON-x
ECS 2011 Akku Superlader Praktiker Bauanleitung 3 143 KB LYTRON-x
ECS 2011 ECS-Akkulader-Platine praktiker Heft 3 361 KB LYTRON-x
ECS2011 ECS-Ladegerät (ELectrode specific Charging System) +++ ATS 918,- 4 66 KB LYTRON-x
ECS2011-Lader Super-Akku-Lader praktiker 3 1 MB Text-x
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Bezeichnung Schwierigkeit Größe Bauteile Volt
Computer lädt Akkus LYTRON ECS2011 Ladegerät 3 26 KB Text-x
ECS2011 ECS-Ladegerät (ELectrode specific Charging System) +++ ATS 918,- 4 66 KB LYTRON-x
ECS2011-Lader Super-Akku-Lader praktiker 3 264 KB Text-x
ECS2011-Lader Super-Akku-Lader praktiker 3 1 MB Text-x


Ich habe es,
in den letzten 20 Jahren, nicht geschaft  aus dem gekritzel eine schönes Frontplatten-Design anzufertigen.
Eine Schande für einen Konstrukteur.
Ein Provisorium bleibt halt dann immer ein Provisorium


BAUANLEITUNG BTI Universal-Ladegerät ECS 2011  +++ (1A)
      281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader LYTRON Bauanleitung_1h.doc


Akku-Typ
Modus
links mitte rechts
Pb Ni-MH Ni-Cd Modus 1 oben Ni-Cd Pb Gel Li-Ion (nach Stromaufnahme des Akkus geregelte Erhaltungsladung)
GEL eneloop Modus 2 unten Ni-MH eneloop (mit 1,2% Erhaltungsladung)
Li-Ion Alkaline

Ladegerät für (Ladeschlußspannung bei 20 °C EntladeschlußSpannung)
Pb 2,0 (2,4V - 1,75V) AGM 2,0V (2,46V) GEL-Solar 2,0V (2,4V - 1,85)
NiCd 1,2V (1,42V - 0,9V) NiMH 1,2V (1,48V - 1,0V) eneloop 1,2V (1,55V - 1,0V)
Li-Ion 3,6V (4,2V - 3,0V) Li-Poly 3,7V (4,2V)
Li-Poly LiHV 3,8V (4,35V) Li-Fe 3,3V (3,6V)



Ni-Cd    Ni-MH    
Blei-Säure (Pb)
Blei-GEL
(GEL)
MF Vliesbatterie (AGM)
Blei-Cadmium (PbCd)

AGM=Blei-Kalzium (PbCa)
WET=Blei-Kalzium-Silber (PbCaAg)
Kalzium-Kalzium (CaCa)
Blei/Antimon (PbSn)
SLA
Silber/Kalzium (AgCa)
Li-Ion Alkali-Batterie keinesfalls Lithium-Batterien

 
2.8.1 Spannungen für die Ladestromversorgung:
Richtwert bei Alkaline-Batteien Ladespannung = Zellenzahl x 2,05 + 3Volt) 0,5C Leerlaufspannung 1,6V+/-0,3 Entladeschlußspannung 1,0V
AccuCell RAM Akkus Alkali-Mangan Ladespannung = Zellenzahl x 1,70 + 3Volt) 0,2C Leerlaufspannung 1,69V Entladeschlußspannung 1,42V
Richtwert bei GEL Ladespannung = Zellenzahl x 2,35 + 4Volt) 0,2..1..2C
Richtwert bei Pb Ladespannung = Zellenzahl x 2,45 + 4Volt) 0,2..1..2C
SLA
Ladespannung = Zellenzahl x 2,45 + 4Volt) 0,2C
Richtwert bei Ni-Cd Ladespannung = Zellenzahl x 1,50 + 3Volt) 1..3..5C
Richtwert bei Ni-MH, eneloop Ladespannung = Zellenzahl x 1,50 + 3Volt) 0,5..1..2C
Richtwert bei Li-Ion (ohne Elektronik) Ladespannung = Zellenzahl x 4,20 + 4Volt) 0,5..1C Die Ladeschlussspannung beträgt typischerweise 4,0–4,2 V
Richtwert bei Li-Ion (ohne Elektronik) Ladespannung = Zellenzahl x 3,80 + 4Volt) 0,3..1C
Richtwert bei Li-Poly (ohne Elektronik) Ladespannung = Zellenzahl x 4,20 + 4Volt) 0,2..1C Die Ladeschlussspannung beträgt typischerweise 4,0–4,2 V
Der Einsatz von LiPo-Balancern ersetzt keinesfalls ein LiPo-fähiges Ladegerät!
Lithium Polymer Zellen benötigen ein spezielles Ladeverfahren. Nur Ladegeräte die dies ausdrücklich können dürfen benutzt werden.
Bei Ladegeräten mit automatischer Einstellung von Zellenzahl und Ladestrom muss bedacht werden, dass bei falschen Einstellungen die Zellen überladen und zerstört werden können.

Die Spannung der Ladestromversorgung ist zellenabhängig.

Zu hohe Spannung verursacht eine hohe Verlustleistung, welche die Transistoren T1 und T2 als Wärme abgeben müssen.
Zu niedrige Spannung verhindert das Fließen eines Ladestroms,
bedingt durch das fehlende Spannungsgefälle zwischen Ladestromversorung und des zu ladenden Akkus.

01 = Schalterstellung
A = Anzahl der Zellen in Serie
B = Ladeschluß-Spannung Akku
C = Spannung für die Ladestromversorgung


Potentiometer-Einstellung
für Ni-Cd  : mittels P1 auf J1 / Pin1    1,480 V (1,470V)
für Ni-MH  : mittels P2 auf J1 / Pin3    1,485 V (1,480..1,525V)
für Pb     : mittels P3 auf J1 / Pin5    2,430 V
für Li-Ion :(Lithium-Ion 2xPb = 2x2,1V = 4,200..4,400V auf 1% genau siehe Datenblatt)




ACHTUNG: 
Alle zu ladenden Akkus sollen den gleichen Entladezustand haben !


Richtwert bei Pb Schalter links - Modus 1 Schalter oben
A B min. C max.
01 2,45 5.6.. 6,5V.. 6.0
02 4,90 7.6.. 8,9V.. 8.8
03 7,35 10.2..11,4V..12.0
04 9,80 12.8..13,8V..15.2
05 12,25 15.4..16,3V..18,4
06 14,70 18,0..18,7V..21,6 20 Vac
07 17,15 20.4..21,2V..24.8
08 19,60 22.7..23,6V..28.0


Sonnenschein dryfit solar Akku S12/41A Solar
2,35V x6 = 14,1V 41Ah C10 4,1Amp.
Richtwert bei GEL
Schalter links - Modus 1 Schalter oben
A B min. C max.
01 2,35 5.6.. 6,4V.. 6.0
02 4,70 7.6.. 8,7V.. 8.8
03 7,05 10.2..11,0V..12.0
04 9,40 12.8..13,4V..15.2
05 11,75 15.4..15,8V..18,4
06 14,10 18,0..18,1V..21,6 18 Vac
07 16,45 20.4..20,5V..24.8
08 18,80 22.7..22,8V..28.0

Richtwert bei Ni-Cd Schalter rechts - Modus 1 Schalter oben
              Ni-MH, eneloop  Schalter mitte - Modus 2 Schalter unten  
http://www.panasonic-eneloop.eu/de/produkte  https://www.der-schweighofer.at/marke/Eneloop
  A   B     min.  C      max.
 01   1,5   4.5.. 4,5V.. 6.0
 02   3.0   6.0.. 6,0V.. 6.8
 03   4,5   7.2.. 7,5V.. 9.0
 04   6.0   8.8.. 9,0V..11.2 10 Vac
 05   7,5  10.4..10,5V..13.4
 06   9.0  12.0..12,0V..15,6
 07  10,5  13.4..13,5V..17.8
 08  12,0  15.0..15,0V..20.0
 09  13,5  16.4..16,5V..22.2
 10  15,0  18.0..18,0V..24.4
 11  16,5  19.4..19,5V..26.6
 12  18,0  21.0..21,0V..28.0


Ni-MH = Nickel-Metal Hydride Battery Panasonic eneloop Cell Type BK-3MCC entladen


Alkali-Batterie
Man kann aber sogar Alkaline Einweg-Batterien etwa 50 bis 100x wiederaufladen !  !  !
Die müssen aber vor dem Laden noch 1/3 der Kapazität haben.

1,5V 2.000mAh  C10 200mA
Richtwert bei Alkaline-Batterie wiederaufladen  Schalter mitte - Modus 2 Schalter unten
   A  B      min.  C      max.
01 1  2,05   5.0.. 5,0V.. 6.5
02 2  4.10   6.8.. 7,1V.. 8.6
03 3  6,15   8.0.. 9,2V..10.0
05 4  8,20  10.2..11,2V..12.0 10 Vac    (geladen 1,625V x4 = 6,5V)


Alkali-Mangan-Batterie
9V Transistor Batterie  9V 600mAh  C20  30mA
Richtwert bei Alkaline-Batterie wiederaufladen  Schalter links Pb - Modus 1 Schalter oben
A   B      min.  C      max.
04  9,80   12.8..13,8V..15.2


Normale Alkali-Mangan-Batterien
Die meisten teilentladenen Alkali-Mangan-Batterien (Primärzellen) lassen sich mit geeigneten Ladegeräten (beispielsweise solchen für RAM-Zellen; dazu der nächste Abschnitt) drei- bis zehnmal auffrischen. Voraussetzung ist, dass die Batterie nicht zu tief entladen wird. Nicht geeignet zum Laden sind Ladegeräte für handelsübliche NiMH-Akkus, da der Schwellwert für die Ladeschlussspannung und das Ladeverfahren nicht passen.

RAM-Zellen
Wiederaufladbare Alkali-Mangan Zelle (RAM-Zelle)
Wiederaufladbare RAM-Zellen (rechargeable alkali manganese) sind besondere, laut Anbieter etwa 50 bis 500 mal wiederaufladbare Alkali-Mangan-Zellen (Sekundärzellen).
Handelsübliche Ladegeräte für RAM-Zellen arbeiten mit konstantem Ladestrom, der jede Sekunde für wenige Millisekunden unterbrochen wird, um stromlos die Zellenspannung zu messen.
Wenn diese 1,73 V überschreitet, dann wird der Ladestrom so lange abgeschaltet, bis die Zellenspannung 1,69 V wieder unterschritten hat.
Die Konstantspannungsmethode ist ebenfalls sicher und geeignet, dafür aber langsamer.
RAM-Zellen eignen sich nur für Niedrigstrom-Anwendungen wie z. B. Uhren oder Fernbedienungen.
Für Hochstromanwendungen wie z. B. Digitalkameras, Akku-Werkzeuge oder als Antriebsbatterien in Modellfahrzeugen sind sie nicht geeignet und können dabei beschädigt werden.
RAM-Zellen dürfen, um ihre Wiederaufladefähigkeit nicht zu verlieren, nicht zu tief entladen werden.
Werden RAM-Zellen bis zu einer Entladeschlussspannung je Zelle von 1,42 V entladen, beträgt die erreichbare Zyklenanzahl einige 100.
Bei einer Entladung bis zu 1,32 V reduziert sich die Zyklenanzahl auf einige 10.
Bei einer weiteren Entladung können RAM-Zellen nicht mehr oder nur noch mit einer deutlich reduzierten Kapazität geladen werden.





Lithium-Batterien dürfen auf keinen Fall aufgeladen werden.Hier besteht tatsächlich Explosionsgefahr.

Das Laden von Lithium-Ion-Akkus mit dem ECS ist nicht sehr sinnvoll
wenn die Zellen mit einer eigenen Elektronik ausgestattet sind

Richtwert bei Li-Ion
Schalter links - Modus 1 Schalter oben (Zellen x 2)
A B min. C max.
02 1 4,2 8.0.. 8,2V.. 8.8
04 2 8,4 12.0..12,4V..15.2 14 Vac
06 3 12,6 16.0..16,6V..21.6
08 4 16,8 20.0..20,8V..28.0

10 5 21,0 25.0..25,0V..28.0


Bei Handelsüblichen Ladegeräten:
Die SANYO Eneloops mögen keine häufige Überladung, auch nicht mit geringem Strom. 14-stündige Formierungsladungen sind für Eneloops NICHT geeignet.
Der Ladestrom sollte ca. 0,5 bis 1C betragen, damit sich ein ordentlicher Deltapeak ausbildet.
Ansonsten sind die Eneloops wirklich robust und stecken auch gelegentliche Mißhandlungen relativ gut weg.




Ich verwende seit 1998 obiges Ladegerät.
Lade all meine Akkus mit NiMH 0,5..2C (30min) NiCd 1..5C (12min)

Heute nach 20 Jahren funktioniert noch alles bestens wie am ersten Tag.
Nach 20 Jahren haben die Akkus eine Kapazität von 60 bis 70% und daher erst jetzt zu ersetzen.
Früher waren all meine Akkus nach 6 Monaten kaputt ! !
prenninger fritz



CCS Lade Controller
CCS Lade Module
CCS Evaluation Boards
                
BTI-Ladetechnologie
Die herausragenden Vorteile des seit 1994 von mir verwendeten CCS Ladeverfahren

Automatische Nachladung und Erhaltungsladung
Akku Defekt Erkennung

Mittels digitaler Musteranalyse wird ein charakteristischer Wert im Inneren des Akkus ermittelt, und mit höchster Präzision wird der Volladezustand erkannt:
Die Methode ist in genau identischer Weise und Ausführung für Ni-Cd, Ni-MH, Pb, SLA. Li-Ion, Ni-Fe, Alkali udgl. anwendbar.
Großer Temperaturbereich (-20 °C bis +85 °C)

Mit dem  CCS-Verfahrens wird die Lebensdauer der Akkus bei extrem hohen Ladeströmen enorm verlängert
(nachweislich über 5000 Schnelladezyklen bei NiCd bei nur 20% Kapazitätsverlust = 15 Jahre Lebensdauer).
Alte und unbrauchbar "müde" Akkus werden automatisch regeneriert.
Die durchschnittliche Ladedauer bei 3C beträgt 20 Minuten. Ein Memory Effekt tritt nicht auf!
Die Hersteller geben meist 500 bis 1000 Ladezyklen an.
In der Realität liegt die Lebensdauer von  Akkus eher bei 100 Lade- und Entladezyklen, oft wird der Akku jedoch in viel kürzerer Zeit  "kaputtgeladen".
Bei mir VARTA Ni-Cd Akkus mit passendem VARTA Ladegerät  über 50 Akkus nach 50 bis 100 Teilladungen kaputt ! ! ! so schaute es vor 1995 aus.


CCS erkennt die 100% Volladung aus den elektrischen Ladeparametern durch digitale Musteranalyse des zeitlichen Verlaufs der Inneren Impedanz.
Überladung wird mit absoluter Zuverlässigkeit verhindert, Damit sind bis zu 50fach höhere Ladeströme zulässig. 5C beträgt 12 Minuten
Weder Ladestrom noch Ladespannung müssen auf konstante Werte geregelt werden



CCS Ladeverfahren Prinzipschaltung des BTI Ladecontrollers


Mit CCS können alle handelsüblichen NC, NMH, Blei-Akkus schnell geladen werden.
Sämtliche derzeit üblichen NC- oder NMH- Akkus  sind für CCS Ladeverfahren geeignet, ohne daß diese schnelladefähig sein müssen.

Der Volltest beweist, daß die Akkus zu 100% vollgeladen werden. Mikroprozessor gesteuerte Ladung auf exakt 100%
Auch durch zusätzliche Energiezufuhr (14h Ladezeit) kann keine höhere Kapazität entnommen werden.
Abhängig von der Temperatur,  vom Alter und vom Anodenzustand kann derselbe Akku unterschiedliche Lademengen abgeben.
Das CCS-Verfahren paßt sich diesem Kapazitätsvermögen an und lädt immer auf 100% der verfügbaren Kapazität.
REALITÄT:
Verlängerte Ladezeiten bringen keinen Kapazitätsgewinn sondern führen nur zur  Überladung und Schädigung des Akkus.
CCS schaltet zuverlässig und exakt bei 100% Volladung ab.
REALITÄT:
Der Memory Effekt tritt auch bei Pb, NMH und LiIon-Akkus auf
Da CCS alle Akkutypen auf exakt 100% ladet und nicht überladet entsteht kein Memory Effekt.
IRRTUM:

Es gibt kein optimales Ladeverfahren
Die herkömmlichen Abschaltkriterien verlangen
Kostantstrom für die Nickel Zellen,
wogegen für  Blei (Pb), Alkali-Mangan, Li-Ion Konstantspannung die Methode der Wahl ist.
Das stellt den Entwickler von portablen Geräten vor die schwierige Entscheidung sich mehr oder weniger unwiderruflich auf ein bestimmtes Ladeverfahren für eine vorbestimmte Batterietechnologie festzulegen.
Er hat dabei die Qual der Wahl:
Daher:
Bekannte Technologie mit bekannten Problemen, od. neue Technologie mit neuen Problemen.

Die gewaltige Erhöhung der Lebensdauer ist nicht nur ein großer Vorteil für den Konsumenten sondern auch ein Gewinn für die Umwelt und den Umweltschutzgedanken.
 - CCS reduziert die Ladedauer auf 20 Minuten (Ni-Cd), was weitere Energieeinsparungen bedeutet.
Entsprechend den Herstellerangaben liegt der Nennladestrom für NC-Akkus bei 0,1C und die  Nennladedauer beträgt ca. 14 Stunden.
Diese Werte sind hauptsächlich durch die zulässige Energiezufuhr beim Überladen gegeben.
Es ist zu bedenken, daß die Energiemenge, die dem bereits vollen Akku zugeführt wird, nicht mehr geladen wird, sondern durch Zersetzung des Elektrolyten (Gasung) Druck und Temperaturen erzeugt, die zur irreversiblen Beschädigung des Akkus führen.
Mit höheren Strömen nimmt die Beschädigung überproportional zu.
 - Zeitraubendes und energieverschwendendes Entladen vor dem Laden ist mit CCS nicht notwendig, es kann aus jedem beliebigen Ladezustand geladen werden.
Dies ist speziell in den  Bereichen Militär, Katastrophenschutz und Elektrofahrzeuge von großer Bedeutung.
 - Es sind keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen wie z.B. Temperaturabschaltung, Zeitabschaltung  oder dergleichen erforderlich.
Selbst defekte Zellen oder irrtümliche eingelegte Primärbatterien werden sicher abgeschaltet.


Quelle:
281_c_BTI-x_ ECS2011 - CCS Ladeverfahren zum Schnell-Laden (3C) von Ni-Cd Ni-MH Pb Gel Li-Ion Akkus_1a







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281_c_LYTRON-x_ ECS2011 Akku Superlader Praktiker Bauanleitung_1d.doc

Aus Nr. 3/1994: ECS-Lader - Akkuladesystem für NiCd, NiMH, Pb

Praktiker 1998/Heft3/Seite9


praktiker.at »Menü HOME »Inhalt ITM praktiker »Menü »Leseproben »ELEKTRONIK KREATIV & TECHNOLOGIE - ITM praktiker Nr. 3/1998
[LOGO] ITM praktiker - Leseprobe
ELEKTRONIK KREATIV & TECHNOLOGIE

aus Heft Nr. 3 / 1998

ECS-Lader auf Basis der Platine Lytron 2011
ECS-Lader für schnelle Löteriche - erweiterbar zum Super-Lader

ECS-Akkulader-Platine Lytron ECS 2011 - praktiker.at

http://www.praktiker.at/download/lepse803.pdf

http://www.praktiker.at/lepsb803.htm


ECS-2011-Lader  erweiterbar zum Super-Lader
Das ECS Electrode specific Charging System ist eine österreichische Entwicklung.
In einem Chip verpackt ist die freilich immer noch nicht ganz offen gelegte Technologie, die es ermöglicht, Akkus
– praktisch aller wichtigen Systeme – extrem schnell und zugleich schonend zu laden.
Sie erwärmen sich – zumindest nach einigen Ladevorgängen mit dem ECS – kaum.
Für praktiker-Leser wurde vor vier Jahren diese Technologie als erste zugänglich.
Inzwischen gibt es von mehre­ren Herstellern schonende Schnellader.
Die Basis des im praktiker-Labor entwickelten ECS-Laders und in der Folge des „Mega-Ecks-Laders” ist der ECS-Herzprint (Basisplatine mit SMDs).
Inzwischen häufen sich die Beschwerden aus dem Leserkreis, daß dieser schwierig erhältlich sei.
Für Ecks-Enthusiasten gibt es als Alternative eine Platine, die mit den wesentlichen Elementen bereits bestückt ist, sich vielseitig konfigurieren läßt.
Also etwas für Freunde der schnellen Löterei.

Hier lesen Sie auch gleich, wie Sie damit auch hohe Ströme in den Akku pumpen können.

Die Platine Lytron ECS-2011 ist ein vorgefertigtes Modul.

Die Kern-Bauteile für einen ECS-Lader sind – in SMD-Technik – bereits aufgelötet.
Bei den für den Bau eines Laders zusätzlich erforderlichen Bauteilen handelt es sich um allgemein leicht erhältliche Standardbauteile.
Der Bau eines Laders ist sehr einfach.
Wenn man eine Hochstrom-Erweiterung haben möchte, so baut man diese idealerweise auf einer zusätzlichen Lochrasterplatte auf.
We­gen der einfachen Verdrahtung lohnt sich die Anfertigung einer eigenen Platine dafür nicht.
Da die genaue Bauanleitung mit jeder Pla­tine mitgeliefert wird, wird hier nur auf die wesentlichen Punkte eingegangen.
Die Schaltbilder sollen dem interessierten Leser einen Überblick über Funktion und erforder­liches Material vermitteln.

Hohe Ladeströme möglich.
Eine der Besonderheiten des ECS ist die Möglichkeit, Akkus in extrem kurzer Zeit zu laden.
Und dabei sogar schonender als mit einem Einfach-Ladegerät, das sich dafür 14 Stunden Zeit läßt.

Die erzielbaren Ladezeiten hängen
erstens vom chemischen System des Akkus,
zweitens von der Qualität des Akkus
drittens dem aktuellen Innenwiderstand des Akkus ab.


Bei den chemischen Systemen ist der NiCd-Akku wegen seines extrem niedrigen Innen­widerstands der Spitzenreiter.
Es sind damit 10C Ladezeiten ab rund 5 bis 7 Minuten erzielbar.
Das klingt sehr spannend und funktioniert auch tatsächlich.
Der Hasenfuß dabei in der Praxis ist aber, daß man dafür einen Trafo braucht, der den erforderlichen Strom auch liefern kann.


Dabei wird dann die ganze Sache mitunter recht unhandlich.
Einige unserer Leser haben dafür sogar Schweißtrafos eingesetzt.
Das geht dann freilich blitzartig. In der Praxis ist es sinnvoll, den Lader so zu dimensionieren, daß die Akkus innerhalb rund 3C..2C (20 bis 30 Mi­nuten) vollgeladen sind.
Das ist wohl für die allermeisten Fälle mehr als schnell genug.

Akkupacks laden
Das Ladeverfahren von ECS reagiert je­weils auf den aktuellen – tatsächlichen – Zustand des Akkus.
Es arbeitet also nicht programmgesteuert ein vorgewähltes Programm ab.
Der Akku dient dabei sozusagen als eine Komponente der Schaltung.
Die Konsequenz daraus ist aber auch, daß Akkupacks, in denen irgendwelche Bauteile zwischengeschaltet sind, nicht immer optimal geladen werden können.
Also beispielsweise eine Diode als Verpolschutz oder – extrem störend – eine Strombegrenzung.

Praktiker 1998/Heft3/Seite8

Hier die Platine Lytron 2011. Die zu bestück­kenden Bauteile.
Diese sind ausführlich und übersichtlich in der mitgelieferten Bauanlei­tung angeführt, weshalb hier darauf nicht näher eingegangen wird. Im Prinzip ist die Schaltung dieselbe wie jene für den praktiker-ECS-Lader

Externe Beschattung der Platine 2011 bei Verwen­dung als Lader für Einzel­zellen.
Für diese Anwen­dung werden nicht alle auf der Platine vorhandenen Bauteile-Positionen be­stückt


Strombegrenzungen sind in vielen NiCd-Akkupacks enthalten, um unsachgemäße La­dung mit hohem Strom zu verhindern.
Da der ECS mitunter mit recht deftigen Strömen agiert, schalten sich bei solchen Akkupacks ständig die diese Schutzvorrichtungen
– zumeist Thermosicherungen, die sich nach Ab­kühlung wieder zurücksetzen — ein.
Abhilfe dagegen ist es, den maximalen Ladestrom niedriger einzustellen.

Als weitere Spielart gibt es auch eine Span­nungsbegrenzung — beispielsweise bei Lithi­um-Ion-Akkus. Diese soll ebenfalls
– hier auf die Spannung bezogen – eine unsachgemäße Überladung des Akkus verhindern.
Wenn man in einem solchen Fall die Ladeschluß­spannung über jener der Spannungsbegren­zung des Akkus einstellt, wird der Ladevor­gang nicht ordnungsgemäß ablaufen können.

Eine andere eher unerfreuliche Eigenschaft vieler Akkupacks ist eine dürftige interne Verdrahtung, die – bei kräftigen Ladern – in der Regel zu schwachbrü­stig ist.
Wird dann mit zu hohem Strom geladen, kann es sogar passieren, daß ein Draht durchschmilzt und damit das betreffende Akkupack mühsam zerlegt werden muß.

Ein Problem, daß bekanntlich bei – NiCd und NiMH – Akkupacks manchmal auftritt, ist, daß die einzelnen Zellen in unterschiedlich gutem Zustand sind.
Dies zeigt sich durch starke Erwärmung einzelner Zellen.
Solche Akku­packs können nicht mehr erfolgreich geladen werden.

Sind die Akkuzellen nicht ernsthaft beschä­digt, so kann es dann helfen diese auf Null­spannung tiefzuentladen.
Dazu entlädt man das an sich schon entladene Akkupack über eine ohmsche Last von 10 Ohm pro Zelle — bei­spielsweise bei vier Zellen mit 400 Ohm — rund 24 Stunden lang.
Nach einigen Lade-Entlade-Zyklen sollte das Akkupack wieder reakti­viert sein.
Diese Prozedur darf nicht bei Blei­akkus angewandt werden, denn Bleiakkus dürfen nicht tiefentladen werden.

Heiße Kontakte
Beim ECS fließen mitunter hohe Ströme.
Wenn man mit Strömen oberhalb 2,5 Ampere arbeiten will, muß man für perfekte Verbin­dungen und ausreichend dimensionierte Ver­drahtung im Ladestromkreis sorgen.
Ab ca. 2,5 Ampere beginnt auch Funkenschlag ein Thema zu werden.


Obwohl sich die Akkus selbst auch nicht bei hohen Ladeströmen nennenswert erwärmen, geht es an den Kontakten und an etwaiger schwacher Verdrahtung recht heiß zu.
Akkus, die beispielsweise in einer unzulänglichen Ladehalterung geladen werden, können leicht durch Überhitzung im Kontaktebereich be­schädigt oder komplett ruiniert werden.

Wofür weniger geeignet
Das ECS erfordert also für einen ungestör­ten, optimalen Ladevorgang möglichst einen „nackten” Akku.
Also ohne zwischengeschal­tete Bauteile.
Und der Akku darf auch wäh­rend des Ladens nicht mit einem Verbraucher verbunden sein.

Eine Pufferladung für Geräte, die während des Ladevorgangs in Betrieb sind – beispielsweise ständig leuchtende Notleuchten – ist damit ebenfalls wenig empfeh­lenswert.
Obwohl man im Falle einer gleichbleibenden Leistungsaufnahme durch den Verbraucher – also beispielsweise einer Glüh­lampe – die Ladeschlußspannung darauf ju­stieren kann:
Der Verbraucher verursacht möglicherweise einen Spannungsabfall.
Puff­erladung ist ganz sicher nicht die Domäne des ECS.

Das Ladesystem
Das ECS arbeitet im Prinzip mit zwei Para­metern.
Erstens einer Strombegrenzung, die man auf den zu ladenden Akku abstimmt.
Zweitens einer Ladeschlußspannung, die grob auf das chemische System oder auch fein auf den individuellen Akku optimiert werden kann.
Eine andere Einstellung als die Lade­schlußspannung betreffend das chemische System gibt es nicht und ist auch systembe­dingt nicht erforderlich.

Um den Akku optimal schnell laden zu können, muß die Ladeschlußspannung ex­akt justiert sein.
Sollen verschiedene Ak­kutypen abwechselnd geladen werden, so muß die Ladeschlußspannung so justiert werden, daß sie auch vom schwächsten Akku erreicht werden kann.
Jene, die eine höhere Ladeschlußspannung ermöglichen würden, werden dann erst nach einiger Zeit der Erhaltungsladung zu 100% „voll” sein.

Jedes chemische System hat ein bestimmtes Ladeverhalten, das vom ECS laufend analy­siert wird und auf das die Ladung
– der Lade­strom – optimiert wird. Als ganz grobe Richt­linie ist der Innenwiderstand ein wesentlicher Faktor dabei.
Das merkt man auch recht rasch bei Akkus desselben Typs von verschiedenen Herstellern.
Akkus von schlechterer Qualität lassen sich nur langsamer laden als hochwer­tige Akkus.

Vier Ladestufen
Der gesamte Ladevorgang besteht aus vier Ladestufen, was die Stromstärke anlangt.
Die ersten drei Ladestufen werden selbsttätig wei­tergeschaltet – zuerst viel Strom, dann immer weniger –,
die vierte Ladestufe wird durch das Erreichen der eingestellten Ladeschlußspan­nung begonnen.

Die korrekte Wahl der Ladeschlußspannung ist wesentlich für optimales Laden.
Ist die Ladeschlußspannung zu hoch gewählt, wird der Akku mitunter erst bei zu starker Erwär­mung abgeschaltet; dieser Effekt wird für be­wußtes Power-Laden genutzt.
Ist die Lade­schlußspannung zu niedrig gewählt, ist der Akku bei Erreichen des Erhaltungslademodus noch nicht wirklich „voll”.
Er wird es aber nach einiger Zeit der Erhaltungsladung auf jeden Fall.

Es ist daher empfehlenswert, sich auf eine bestimmte Akkumarke und -Type festzule­gen.
Dann läßt sich das ECS auf diese Akkus perfekt optimieren. Markenakkus – beispiels­weise Panasonic oder Sanyo – zeichnen sich durch gleichbleibend hohe Qualität aus.

Kernmerkmaledes ECS


ECS ist das Kürzel für Electrode specific Charging System.
ECS steuert den La­devorgang für Akkus praktisch aller che­mischer Systeme.
Der ECS-Chip als Hauptelement eines ECS-Laders steuert eine Pulsladung.
Durch den an die Rückmeldungen des Akkus ange­paßten, in den kurzen Pulspausen ermittel­ten Laderhythmus wird extrem schonend bei extrem kurzer Ladedauer geladen.
NiCd-Akkus können innerhalb rund 7 Minuten geladen werden.
Außerdem werden Erschei­nungen wie der Memory-Effekt bei NiCd-Akkus zerstört, weshalb auch vermeintlich kaputte Akkus damit „wiederbelebt” bzw. aufgefrischt werden können.
Die Akkus erwärmen sich während des Ladevorgangs kaum oder überhaupt nicht.
Dies liegt daran, daß der Innenwiderstand der Zellen durch Laden mit dem ECS redu­ziert wird.
Dadurch liefert der Akku auch höhere Ströme als mit herkömmlichen La­deverfahren.
Für die erfolgreiche Voll-Ladung ist auch bei NiCd-Akkus keine vorherige Entladung erforderlich.
Das ECS ladet im Prinzip in vier Ladestufen.
Der Strom der ersten Ladestufe ist durch die vorgewählte Strombegrenzung be­grenzt.
Abgesehen von dieser Strombegren­zung nach oben regelt der ECS-Chip inner­halb der ersten drei Ladestufen den Lade­strom individuell für jeden Akku optimal.
Wenn es beispielsweise ein etwas maroder Akku nicht verträgt, dann wird er von Anfang an mit weniger Strom geladen; gleich-gültig wie hoch der vorgewählte Ladestrom ist.
Das Umschalten in die vierte Ladestufe erfolgt nach Erreichen der voreingestellten Ladeschlußspannung. In der vierten Ladestufe wird der Akku weiterhin überwacht.
Die vierte Ladestufe ist die Erhaltungsla­dung.


WICHTIG:
Das ECS geht davon aus – auch mehrere – „nackte” Akkus zu laden.
Wenn beispielsweise ein Akkupack geladen wird, das mit Elektronik oder anderen zwi­schengeschalteten Elementen – wie Über­lastschutz etc. – ausgestattet ist, kann es passieren, daß dadurch das ECS irritiert wird und daher den Ladevorgang nicht optimal steuern kann.


Praktiker 1998/Heft3/Seite10



Beispiel für einen Universallader für 1 bis 12 Zellen der chemischen Systeme Ni-Cd, Ni-MH oder Pb und einem Ladestrom von 0,5 bis 4 bzw. 1 bis 8 Ampere.

Wenn ein Akku noch kaum gebraucht ist und dabei nicht malträtiert wurde, kann man sehr schnell seine Qualität feststellen.
Schlechtere Akkus lassen sich nur extrem langsam laden.
Darum braucht man sich nicht kümmern, das regelt das ECS selbsttätig.
Man ärgert sich nur dann, wenn man den Lader für schnelles Laden mit einem kräftigen Trafo ausgestattet hat und dessen Leistung kaum genützt wird.

Besonderer Vorteil ist der Erhaltungslade­modus, der normalerweise bei NiCd-Akkus eher weniger empfehlenswert ist.
Bei Dauer­ladung - also Erhaltungsladung - kann leicht eine Ermüdung des Akkus passieren.
Diese Gefahr gibt es mit dem ECS nicht.
Im Gegenteil, der Akku ist - je länger er „dranhängt" - immer optimal vollgeladen.
Für jene, die NiCd-Akkus beispielsweise für Foto-Blitzge­räte einsetzen, ist es eine praktische Lösung, Reserveakkus immer im Ladegerät zu haben.

Konzeption der Platine

Auf die Platine sind die Kernelemente des ECS bereits aufgelötet.
Diese sind in SMT  Surface Mounted Technology also mit SMD Surface Mounted Devices auf der Lötseite der Platine aufgelötet.
Die Position der bereits vorhandenen Bauteile ist insofern günstig gewählt, als es beim Einlöten der zusätzlichen Bauteile nicht so leicht passieren kann, daß sich die SMDs irr­tümlich lösen könnten.
Dennoch sollte man freilich - auch im Sinne der Schonung der einzulötenden Bauteile - auf einen möglichst kurzen Lötvorgang ach­ten.

ECS: Fast alle chemischen Systeme ladbar
ECS ist ein speziell für NiCd-Akkus optimiertes System, bietet aber auch besondere Vorteile für Ni-MH- und Bleiakkus.
Für die anderen Akkusysteme gibt es zumeist einfachere Varianten, die nicht den Bau eines Ladegeräts erfordern. 



1) NiCd / Ni-Cd
Etwas, was vor 4 Jahren - anläßlich der Bauanleitung zu den zwei ECS-Ladern - noch ganz anders ausgeschaut hat, ist die Be­deutung der NiCd-Akkus.
Diese verschwinden praktisch komplett aus dem Bereich der portablen Elektronik-Geräte.
Die Einsatzberei­che für NiCd-Akkus liegen aber nach wie vor dort, wo hohe Ströme gezogen werden.
Also beispielsweise im Modellsport.
Und es gibt jetzt schon sehr preisgünstig NiCds mit hoher Kapazität.
Für solche Power-Anwendungen gibt es derzeit keine ernsthaft brauchbare Alternative. Besonderer Vorteil des ECS ist es, daß NiCd-Akkus auch ohne vorheriges Entladen jederzeit nachgeladen werden können.
Ohne den gefürchteten Memory-Effekt.
Auch be­reits durch den Memory-Effekt geschwächte oder sogar unbrauchbar gewordene Akkus lassen sich mit dem ECS revitalisieren.
Nach drei bis fünf Lade-Entlade-Zyklen ist in der Regel - wenn der Akku ansonsten in Ordnung war - die ursprüngliche Kapazität wieder erzielbar.
Besonders interessant für den Power-Anwender ist die Möglich­keit mit einer kleinen Variation an der Schaltung zum Lader - die auch in der Vergangenheit bereits vorgestellt wurde - aus dem Akku das Letzte noch herauszuholen.
Derartige Brachialladungen gehen allerdings dann schon auf die Lebensdauer des Akkus.
Dabei wird im Prinzip die Ladeschlußspannung überhöht einge­stellt und der Ladevorgang letztlich durch die Notabschaltung bei zu starker Erwärmung beendet.
Dieses Verfahren darf nur für NiCd-Ak­kus angewandt werden.


2) NiMH - Ni-MH
NiMH-Akkus hingegen verlieren ihre Bedeutung recht rasant.
Dort, wo höhere Kapazitäten gebraucht werden, sind sie heute nicht mehr so wesentlich besser als NiCd-Akkus.
Und mit ihrer gewaltigen Selbstentladung innerhalb mitunter ein bis zwei Wochen, sind sie nur für Geräte brauchbar, die täglich geladen werden.
Da aber wiederum diese Geräte - beispielsweise GSM-Handys - schon so geringe Leistungsaufnahme haben, daß dies nur noch in wenigen Fällen erforderlich ist, beschränkt sich der Einsatz der NiMH-Akkus primär auf größere Notebook-PCs.
NiMH-Akkus können bei der Entladung - also im Gebrauch - wegen ihres höheren Innenwiderstands nicht so hohe Ströme wie
NiCd-Akkus bereitstellen.
Für das Laden für NiMH-Akkus ist der ECS-Lader sehr empfehlenswert.


3) Bleiakkus - Pb  ODER Calzium Plus
Bei Bleiakkus - also beispielsweise Autobatterien - kommt die beim ECS eingesetzte Pulsladung besonders positiv zur Geltung.
Dabei wird der „Schlamm” im Akku aufgewühlt und solcherart der Akku wieder aufgefrischt.
Bei Verwendung von Bleiakkus für Mo­tor- oder Segelboote oder bei Camping, wo in der Regel ein Ladegerät erforderlich ist, werden damit sehr kurze Ladezeiten erzielt.
Als Faustregel kann man aber sagen, daß das Laden eines Bleiakkus allein wegen dessen hohen Innenwiderstands auch unter großen Anstrengungen und dem Aufgebot riesiger Trafos kaum unter eine halbe Stunde gebracht werden kann.


4) Alkali-Akkus
Zur Zeit des ersten ECS-Laders noch kaum auf dem Markt waren die Alkali-Akkus.
Viele werden sich vielleicht noch an unsere Ver­suche erinnern, den ECS-Lader als Ladegerät für Einweg-Alkalizel­len zu verwenden.
Dies hat für einige Ladevorgänge ganz gut funk­tioniert, war aber insofern etwas mühsam, als die Zellen nur auf rund ein Drittel ihrer Kapazität entladen werden durften, andernfalls war es schon kaum mehr möglich diese wiederaufzuladen.
Die Alkali-Akkus - beispielsweise von Accucell - haben sich inzwischen sehr gut durchgesetzt überall dort, wo die höhere Span­nung und die extrem geringe Selbstentladung wichtig ist.
Zudem sind die Preise für die Alkali-Akkus ungefähr auf das zwei- bis dreifache von Einwegzellen gesunken.
Für Alkali-Akkus zahlt sich der Selbstbau eines Ladegeräts kaum aus, da diese sowieso nicht schneller als mit den verfügbaren Fertig­geräten geladen werden sollen.
Und diese schaffen das ab einer halben Stunde. Mehr braucht man bei diesem Akkutyp in der Praxis nicht.


5) Lithium-Ion - Li-Ion

Das Laden von Lithium-Ion-Akkus mit dem ECS ist nicht sehr sinnvoll.
Lithium-Ion-Akkus werden in der Regel in Verbindung mit einem Gerät geliefert, bei dem wiederum ein Ladegerät dabei ist, das diese Akkus sowieso optimal innerhalb kurzer Zeit auflädt.
Zudem sind die meisten Lithium-Ion-Akkus mit Elektronik ausgestattet, die das Laden mit einem Lader, der auf die Eigenheiten der jeweiligen Elektronik nicht abgestimmt ist, schwierig gestalten.
Das Resultat ist dann meist, daß der Akku nicht voll wird oder die Ladezeit möglicherweise sogar länger ist als mit dem dazupassenden Ladege­rät.


Praktiker 1998/Heft3/Seite11




Die zusätzlich erforderlichen Bauteile sind im Prinzip ähnlich jenen, wie beim prakti­ker-ECS-Lader.
Als Besonderheit gibt es die Möglichkeit, sowohl Kalt- als auch Heißleiter als Sensoren verwenden zu können.
Dies ist dann interessant, wenn man das Ladesystem mit einer bereits vorhandenen Akku-Halte­rung mit integriertem Sensor verwenden möchte.

Einsatzmöglichkeiten
Hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten die­ser teilbestückten Platine ist man ziemlich flexibel.
Es läßt sich damit ein Universallader bauen in Verbindung mit entsprechenden Stu­fenschaltern für die Widerstandswerte für La­deschlußspannung (chemisches Akkusy­stem), Zellenzahl (als Multiplikator der Lade­schlußspannung) und Strombegrenzung.
Ge­nauso läßt sich ein speziell auf einen be­stimmten Akku bzw. Akkutyp abgestimmtes Ladegerät bauen.
In diesem Fall werden dann die Widerstandswerte für Ladeschlußspan­nung und Zellenzahl direkt aufgelötet.

Parallel oder in Serie
Der optimale Ladevorgang mit dem ECS geht von einer Akkuzelle ohne zwischenge­schaltete Elektronik aus. In Akkupacks
— oder bei immer gemeinsam verwendeten Zellen
— ist es so, daß diese alle praktisch idente Werte haben, weil sie sich gegenseitig auf ein Ni­veau bringen.
Auch dann ist der Ladevorgang optimal mit dem ECS zu steuern.
Sollten ei­nige Zellen „ausreißen”, dann wird die oben angeführte Methode mit der Tiefentladung empfohlen, mit der die Konditionierung die­ses Ausreißers bewirkt werden kann.

Die Zellen können sowohl in Serie als auch parallel geladen werden.
Beim parallelen Laden ist jedoch zu beachten, daß die Lade­schlußspannung auf den Wert einer Zelle eingestellt wird, aber der Ladestrom entspre­chend höher.
Will man eine Zelle mit 2,5A laden, benötigt man für vier Zellen entspre­chend 10A.

In der Regel wird es daher günstiger sein — und weniger Aufwand für die Stromversor­gung bedeuten –, wenn die Akkuzellen in Serie geladen werden.

In jedem Fall sollte jedoch darauf geachtet werden, daß alle gemeinsam geladenen Akku­zellen vom selben Typ, in gleicher Kondition und gleichem Ladezustand sind.
Wird dies beachtet, so werden außergewöhnlich gute Ladeergebnisse erzielt, wofür das ECS inzwi­schen auch weltweit bekannt geworden ist.

Die Platine Lytron 2011 gibt es im einschlä­gigen Fachhandel oder direkt bei Sorgo-Ly­tron
A-1160 Wien,
Tel. 01 / 406 91 33.
 Preis der teilbestückten Platine EUR 56,- bei ITM-praktiker März 2003.




Hochstrom-Erweiterung für Platine 2011

Die ECS-Lader-Platine Lytron 2011 läßt sich problemlos für den Einsatz mit höheren Strömen ausbauen.
Dafür ist nur im Schaltbild oben angeführte Erweiterung vorzunehmen.
Da es sich dabei nur um wenige Bauteile handelt, läßt sich diese Erweiterung einfach auf einer Lochrasterplatte aufbauen.
Für die Verdrahtung für den Ladestrom (dickere Linien im Schaltplan oben) sollen die Leitungen ausreichend dimensioniert sein. Beispielsweise bei einem Ladestrom bis 16 Ampere sollte der Leitungsquerschnitt mindestens 2,5mm2 sein.

Für die Erweiterung entfallen aus der Grundschaltung die im Schaltplan durchge­strichenen Bauteile:
die Widerstände R3, R6, R7
die Transistoren Tl und T2
die Diode D1 D2

Für die im oben abgebildeten Schaltplan für die Hochstromerweiterung bezeichne­ten Bauteile gelten folgende Spezifikationen:
T = BDX66B oder Äquivalent (Darlington-Transistor mit Kühlkörper > 3,5K/W je Transistor
RS= 0,050 Ohm, 5 Watt, 5% Toleranz
RX = 0,050 Ohm, 5 Watt, 5% Toleranz


Hier die Dimensionierung:
Pro 5 bis 8 Ampere — eher überdimensionieren — wird eine Stufe bestehend aus D, T und RS benötigt. Hier im Schaltplan sind drei Stufen vorgesehen.
Sie können auch nur zwei davon — oder aber auch mehr — bauen.
Je nach Höhe des Ladestroms müssen mehrere Widerstände RX parallel (der Wider­standswert muß geringer sein, je höher der Ladestrom ist, daher parallel schalten!) geschaltet werden.
Dabei gilt:
- für 0 bis 8 Ampere 1mal RX — und zusätzlich 1mal T, 1mal D, 1mal Rs (diese Variante ist im Prinzip die Beschattung der Grundplatine)
für 8 bis 16 Ampere 2mal RX — und zusätzlich 2mal T, 2mal D, 2mal Rs
für 16 bis 24 Ampere 3mal RX — und zusätzlich 3mal T, 3mal D, 3mal Rs
für 24 bis 32 Ampere 4mal RX — und zusätzlich 4mal T, 4mal D, 4mal Rs (nicht eingezeichnet)

Sehr wichtig generell beim Laden mit Strömen von mehr als 2 bis 2,5 Ampere:
Funkenschlag wird ab dieser Stromstärke bereits zu einem lästigen Thema.
Es muß daher für perfekte Kontakte zum Akku gesorgt werden.
Beispielsweise empfehlenswert sind vergoldete Kontakte wie Sie für Auto-HiFi-Verdrahtungen bzw. Kabelverbindungen ange­boten werden.
Die Schwachstelle beim Laden mit hohen Strömen sind die Kontakte an den Akkus.
Sollten sich diese stark erwärmen, so muß entweder eine bessere Kontaktverbindung hergestellt werden, oder — wenn diese sowieso bereits optimal ist — muß mit weniger Strom geladen werden.
In diesem Fall ist der Kontakt im Inneren des Akkus für den hohen Strom nicht ausreichend großzügig dimensioniert.



Praktiker 1998/Heft3/Seite12



 Lytron ECS 2011
ECS-Ladegerät 2011,
http://www.praktiker.at/lepsb803.htm
 in www.schaltungen.at
~400_d_LYTRON-x_ECS2011 - ECS-Ladegerät 2011 (ELectrode specific Charging System) +++ Bausatz ATS 918,-_1a.pdf
 STAND 1994 bis 1998
300_a_beschreibung-x_SANYO Eneloop Mignon-Akkus HR-3UTG (HR-3UTGA) 1,2V-1,9Ah ähnlich NiMH_1a.doc


Normal-Laden Fast mit 0,1C  16h
Beschleunigtes-Laden Quick mit 0,33C  3:50h
Schnellladen Fast mit 1C  1:06 Stunden möglich auf max. Spannung von 1,6V bei 25 °C
Entladen max. mit 2C

Panasonic und SANYO eneloop Mignon AA NiMH Akku 2000mAh

Sanyo eneloop Akku Mignon/AA HR-3UTGA Min. 1900mAh

Ready to use Rechargeable Battery

enelop (weiß)    1900mAh 2100x laden          enelop Pro  (schwarz)      2500mAh 500x laden       eneloop Lite (blau)  950mAh 3000xladen   

Sanyo eneloop Akku Mignon/AA HR-3UTGA (min. 1900mAh --typ. 2000mAh) 8er BonusPack 8 Akkus + 2 Akkuboxen
http://www.akkushop-austria.at/at/sanyo-eneloop-akku-mignon-aa-hr-3utg-2000mah-4er-pack/
http://www.der-schweighofer.at/wg/1201/panasonic_und_sanyo_eneloop

281_c_Schweighofer-x_Akkus eneloop & Zubehör (42 Seiten)_1a.pdf 
281_c_SANYO-x_Akkus Panasonic eneloop - Catologue 2016 (17 Seiten)_1a.pdf 

Sanyo eneloop - die Batterie für das 21. Jahrhundert Die eneloop ist eine neue Art von NiMH Akku, der nahezu Vollgeladen (bis zu 75%) aufgeladen geliefert wird 

  • sofort einsetzbar (75% angeladen) Ready 2 use
  • geringe Selbstentladung (ca. 15% pro Jahr)
  • universelle Anwendung, starke Leistung

Der entscheidende Vorteil der eneloop gegenüber herkömmlichen NiMH Akku´s ist die äußerst geringe Selbstentladung. Einmal aufgeladen behält eneloop die Ladung, auch bei einer längeren Lagerung von bis zu 6 oder 12 Monaten (bis zu 90 % der Ladung nach 6 Monaten, 85 % nach 12 Monaten). Dies ist für einen NiMH Akku ein revolutionärer Vorteil. Sie müssen sich keine Gedanken mehr um den Ladezustand Ihres Akkus machen. Laden Sie sie einfach auf und heben Sie sie auf. Auch Monate nach dem Laden haben Sie noch eine fast volle Batterie.


SANYO Twicell Techn. Daten laden entladen

eneloop Typ: HR-3UTG, NiMH-Akku, Mignon AA (14,35x50,4mm), 2Ah,
Datenblatt: Ladestrom 200mA - 16h (0,1C f=1,6) bei billig Ladegeräte mit Zeituhr und wenn 1Jahr nicht geladen wurde
- - 680mA - 3h 50min (0,34C f=1,3) normalladen aber Lader mit automatischer Abschaltung verwenden
- - 1A - 2h24min (0,5C f=1,2) nur zum nachladen
- - max. 2A - 1h 6min (1,0C f=1,1) sehr selten anwenden
- - ACHTUNG !!! 4A - 30min (2,0C f=1,0) nur mit ECS2011 Akku-Ladegerat ! ! ! (Electrode specific Charging System)
- - Ladeendspannung bei 25 °C und 1,0C 1,62V (1,52V), Leerlaufspannung geladen 1,4V, Innenwiderstand bei 1kHz = 25mOhm, Ladetemperatur 0..40 °C
- - - Entladestrom 0,4A oder 2A, kurz (10min) max. 4A möglich,


https://de.wikipedia.org/wiki/NiMH-Akkumulator_mit_geringer_Selbstentladung
https://en.wikipedia.org/wiki/Eneloop







Ladegerät SANYO / Panasonic BQ-CC16
Diese Anleitung enthält wichtige Sicherheits- und Bedienungshinweise für das Panasonic Ladegerät BQ-CC16.
Lesen Sie vor Gebrauch dieses Ladegerätes alle Anleitungen und Warnschilder auf  (1) dem Ladegerät, (2) dem Akku und (3) dem Gerät, das die Akkus nutzt.

1. Um das Beschädigungsrisiko zu reduzieren, empfehlen wir, nur wiederaufladbare Ni-MH-Akkus  zu verwenden.
2. Verwenden Sie keine nicht-wiederaufladbaren Batterien.
3. Nicht bei hoher Luftfeuchtigkeit benutzen.
4. Ladegerät nicht benutzen, nachdem es heruntergefallen ist oder beschädigt wurde.
5. Ladegerät nicht öffnen bzw. auseinanderbauen.
6. Vor Reinigung, ziehen Sie den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose.
8. Ladegerät nicht in direktem Sonnenlicht benutzen.

BEDIENUNGSANLEITUNG
In diesem Ladegerät können 4 AA und / oder 2 AAA Batterien in verschiedenen  Kombinationen aufgeladen werden (siehe Abb. 4)

1)  Beachten Sie die Polung, (+) und (-) auf den Akkus müssen mit (+) und (-) auf dem Ladegerät übereinstimmen.
Setzen Sie beim AA-Akku zuerst den (+)-Pol ein und drücken Sie auf den (-)-Pol.
Setzen Sie beim AAA-Akku zuerst den (-)-Pol ein und platzieren Sie den (+)-Pol am (+)-Kontakt. (Abb. 3)
2) Netzkabel in eine 100–240 V AC-Steckdose stecken
3) Die Anzeigeleuchte des Ladevorgangs leuchtet, nachdem sie mehrmals schnell geblinkt hat. Sie zeigt dadurch an, dass der Ladevorgang durchgeführt wurde.
 Wenn die Kontrollleuchte nicht aufleuchtet:
3a Überprüfen Sie, ob alle Akkus korrekt eingelegt und mit den Anschlüssen im Ladeschacht verbunden sind.
3b Stellen Sie sicher, dass es sich nicht um eine Fehlfunktion der AC-Steckdose handelt.
4) Nach dem vollständigen Ladevorgang geht das Licht der Anzeigeleuchte aus.
Ziehen Sie nun den Netzstecker aus der Steckdose und nehmen Sie die Akkus aus dem Gerät.
Die Auto-off-Funktion schaltet das Ladegerät automatisch aus, wenn die Akkus vollständig geladen sind.
Die in Tabelle 1 angegebenen Ladezeiten sind Richtwerte und können je nach Temperatur und Ladezustand des Akkus variieren.

Tabelle 1
Akkugröße   Kapazität        Ladezeit
                             1..2 Stck.    3..4 Stck.
AA          2400 – 2500 mAh  2,5 Stunden   5,0 Stunden
            1900 – 2000 mAh  2,0 Stunden   4,0 Stunden
             950 – 1000 mAh  1,0 Stunden   2,0 Stunden
AAA          900 – 950 mAh   2,0 Stunden   4,0 Stunden
             750 – 800 mAh   1,5 Stunden   3,0 Stunden
             550 – 650 mAh   1,25 Stunden  2,5 Stunden


TECHNISCHE DATEN
Modell :  BQ-CC16
Eingang :  AC 100–240 V / 50–60 Hz  0.2 A
Ausgang :  DC 1.5 V --- 550 mA x 4 - (Größe AA)
                     DC 1.5 V ---275 mA x 4 - (Größe AAA)
Betriebstemperatur :  0..35 °C (Nur in Innenräumen benutzen)

www.panasonic-batteries.com


http://www.panasonic-eneloop.eu/de/


eneloop
enelop (weiß)   HR-3UTGB  1,2V 2000mAh   1800 Ladezyklen    ( Selbstentladung  noch 70% nach 5 Jahren)  
enelop Pro
  (schwarz)  HR-3UWXB  1,2V   2550mAh 500 
Ladezyklen   ( Selbstentladung  noch 85%  nach 1 Jahr)  
eneloop Lite (blau)  HR-3UQ   1,2V  1000mAh   2000 Ladezyklen     ( Selbstentladung  noch 75% nach 3 Jahren)  

 
1. Generation   HR-3UTG
2005 (Japan) bzw. 2006 (EU) kamn die 1. Generation mit einer typischen Kapazität von 2.000 mAh (AA) und 800 mAh (AAA). 1.000 Ladevorgänge hielten sie aus und nach einem Jahr lag die Kapazität durch Eigenentladung noch bei 80%. Artikelnummern HR-3UTG (AA) und HR-4UTG (AAA).

2. Generation "A"
  HR-3UTGA
2010 kam die 2. Generation. Die konnte man schon 1.500x laden und nach 1 Jahr lag die Restkapazität bei 85%. Nach 3 Jahren sogar noch bei 75%. Hier bereits der beliebteste Akku für die Schublade ;) Erkennen kann man die Generation daran, dass die Artikelnummer um ein "A" erweitert wurde. Also HR-3UTGA (AA) und HR-4UTGA (AAA).

3. Generation "B" 
HR-3UTGB
2011 (Japan) bzw. 2012 (EU) kam die 3. Generation. 1.800x laden und nach 1 Jahr 90% bzw. nach 3 Jahren 80% Restkapazität. Was will man mehr. Die Artikelnummern sind jetzt HR-3UTGB (AA) and HR-4UTGB (AAA)

Es gibt übrigens noch die "XX" Serie, die bis zu 2.500 mAh leistet. Diese "HR-3UWXB" haben nach einem Jahr noch eine Restkapazität von 85%, liegen also noch über der 1. Generation der normalen Eneloops. Lassen sich aber "nur" 500x laden. Das bezieht sich aber nur auf die 2. Generation, die aktuell nur selten bei Amazon zu finden sind. Die "HR-3UWX" haben nach einem Jahr "nur" noch 75% Restkapazität. Also falls ihr die im Auge habt achtet auch direkt auf die aktuelle Generation mit dem "B"



Cell Type HR-3UTGB (weiß) 1,2V 1,9Ah   Größe: Mignon Typ: AA (Dm14,35 x 50,4mm)

Nickel-Metal Hydride Battery
Fast Charge  2000mA × 1,1h

Charge : 200mA×16h,
Innenwiderstand: 0,025 Ohm bei 1kHz


Laden


Entladen


Discharge : 400mA bis 1,0V bei 25 °C
Temperaturkoeffizient =   -10mV °



http://www.accu-select.de/KUNDEN-DOWNLOAD/00_HR-3UTGB%20data%20sheet.pdf


Cell Type HR-3UWXB  1,2V 2,45Ah   Größe: Mignon Typ: AA (Dm14,35 x 50,4mm)

Nickel-Metal Hydride Battery
Fast Charge  2500mA × 1,1h

Charge : 250mA×16h,
Innenwiderstand: 0,025 Ohm bei 1kHz


Laden

Entladen



Discharge : 500mA bis 1,0V bei 25 °C
Temperaturkoeffizient =   -10mV °

http://sanyo-eneloop.akumulatorki.com.pl/uploads/HR-3UWX_data_sheet.pdf







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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
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