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http://sites.schaltungen.at/akkus-laden/lytron-ecs-2002
Wels, am 1994-11-03BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken
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********************************************************I* ~015_b_PrennIng-a_akkus.laden-lytron.ecs.2002 (xx Seiten)_1a.pdf
Akku-Technologien
-Blei-Säure Starter-Batterien CCS9505 MT settings, digital status output, autorecharge lowBAT CCS9606 Charge 1 - 16 hrs. CCS9620LT DC, recharge mode for standby application, MT Settings,autorecharge lowBAT CCS9620SL DC, recharge mode for UPS application, MT settings, SLAbatteries CCS9620SL-F DC, recharge mode for UPS application, MT settings, SLAbatteries, low power CCS96205 DC, charge inhibit, MT settings CCS96305 DC, charge stop signal, charge inhibit, MT settings CCS9633 3-way charger, minimized hardware
LYTRON ECS-2002/5
LYTRON ECS-2002 Ultra-Schnellader
LYTRON Mignon Battery Charger Fast Charge for AA and AAAInput : 230Vac 50Hz Output : 1,6Vdc / 2,2Amp
Christof Ladegerät vorhanden
AAA-Zellen können bei ECS-2002 Schnellader - wegen des hohen Ladestromes - nur paarweise geladen werden.
Sicherheitsschrauben nur mit Spezial Schraubendreher VDE Schlitz 3x0.5 mm mit Einkerbung in der Mitte
LYTRON ECS-2002 230Vac ATS 950,-
Ladegerät mit revolutionärer ECS-Ladetechnik Akkugrößen: Micro (AAA), Mignon (AA) 1 bis 4 Zellen für NiCd und NiMH Mit allen Vorteile des ECS-Ladesystems:
Ultra-schnelles Laden, kein Erwärmen der Akkus,
Verpolschutz,
Automatische Beendigung des Ladevorgangs (Standby-Technologie),
Wirkungsgrad bis 99%, kein Memory-Effekt (Es kann ohne vorherige Entladung jederzeit vollgeladen werden),
Regenerieren von Akkus linke LED grün rechte LED rotFür Anschluß ans 230Vac Netz Für Anschluß im Auto 12Vdc - Camping, Boot,...
Elektronik-Bauteile
IC1 9418KHI, ENSTORE CHARGER, MC33B ECS
IC2 Typ abgeschliffen
IC3 Typ abgeschliffen
T1 BC647B
T2 TIP137 Leistungs-Transistor
2x Elko 4.700uF / 10V
4Stk Schottky Dioden SB550 50V / 5Amp.
4Stk 1N4148
Nie wieder neue Akkus
Manche Themen liegen in der Luft.
Der Ärger mit teuren Akkus und Batterien zum Beispiel.
Die Versprechungen der Anbieter und Hersteller und das unvorhersehbare Versagen des Zeugs.
"Akkus können bis zu tausend Mal aufgeladen werden!" tönt die Werbung. Wenn's einer 500 × schafft - unter Verwendung des mitgelieferten Ladegerätes - ist dies schon wunderbar.
"Jetzt gibt es die tollen Li-Ion und Ni-MH."
Auch diese "Neuigkeiten" gehen effektiv nur ins Geld. Und es wird Umweltmüll produziert, denn die Fabriken dafür stehen meist in "sicherem" Gebiet. Weit weg von Amerika, Europa, Japan. In China, dort, wo sich kein Mensch um die Umwelt schert, weil die Leute froh sein müssen, wenn sie überhaupt überleben können. Schubladiert
Manche Themen werden schubladiert.
Zum Beispiel, daß in Österreich eine "intelligente" Lademethode entwickelt und patentiert wurde, die es erlaubt, herkömmliche Standardakkuzellen erstens - in Expreßzeit aufzuladen - und dies, zweitens - unter Vermeiden des Memoryeffektes.
Der ist es nämlich, der unseren Akkus den frühzeitigen Todesstoß versetzt.
Weil es auf Dauer nicht möglich ist, sich dem geforderten Zyklus - voll Entladen, voll Aufladen - zu unterwerfen, weil wir Handys, Organizer u.ä. laufend benötigen, müssen die aufladbaren Batterien einfach kaputt gehen. Sehr zur Freude der Erzeuger, die gerne gegen entsprechende Bezahlung für Nachschub sorgen. System LYTRON ECS-2002 Ultra-Schnellader
Unter dem Namen Lytron bietet die Wiener Sorgo Electronic eine Reihe "Ultraschnell-Akkulader" für Standardzellen an. Die Vorteile: Ladevorgänge, die sonst Stunden dauerten, sind in Minuten gelaufen.
Womit es keine Kunst ist, jederzeit und überall einen vollgeladenen Reserveakkusatz griffbereit zu haben.
Für unterwegs gibt es Lader für 12V-Betrieb.
Wann man Akkus zum Nachladen in den Lader einlegt, ist bei Lytron egal.
Die intelligente Lademethode verhindert den gefürchteten Memoryeffekt.
Nach der Lytron-Methode geladene Akkuzellen kann man laut Anbieter bis zu 10.000 mal - in Worten zehntausend(!) - wieder aufladen.
Die 10.000 Ladezyklen sind natürlich eine mathematisch-technische Annahme, denn die hat noch keiner der Kunden erreicht, bzw. ausgenutzt.
Die Angaben sind glaubwürdig, denn wir haben in der Redaktion sogar Markenzellen "wiederbelebt", die das Originalladegeät für hoffnunglos hielt
Womit die preiswerten Ni-Ca Zellen plötzlich zur umweltfreundlichen Batterie werden, denn was nicht kaputtgeht, braucht nicht "entsorgt" zu werden.
Lytron gewährt auf Ultralader - diese Akkubooster - und Lytron Akkuzellen Totalgarantie für drei Jahre.
Lieber mobil ...
Ideal scheint ein 12 Volt-Modell mit passendem 230V Netzteil.
Es hat den Vorteil, auch unterwegs, im Auto, am Boot, den zweiten Akkusatz gebrauchsfertig zu halten.
Das Lytron-Modell ECS 2002/5 kostet, inklusive vier Lytron Mignonzellen zu 850 mAh (und MWSt.) ATS 950,-. Das Netzgerät dazu weitere ATS 199,-. PCS/fak Informationen: Sorgo Electronic
Haberlgasse 91
A-1160 Wien
Quelle:
http://www.mobile-times.co.at/database/heft1998/19_18___.html
Letzte Überarbeitung: Montag, 10. Februar 2003
http://www.praktiker.at/lepsb803.htm
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LYTRON AHS 2044 ATS 1.590,-
Ladegerät mit revolutionärer ECS-Ladetechnik Akkugrößen: Micro (AAA), Mignon (AA), Baby (C), Mono (D) 1 bis 4 Zellen für NiCd und NiMH Mit allen Vorteile des ECS-Ladesystems:
Ultra-schnelles Laden, kein Erwärmen der Akkus,
Verpolschutz,
Automatische Beendigung des Ladevorgangs (Standby-Technologie),
Wirkungsgrad bis 99%, kein Memory-Effekt (Es kann ohne vorherige Entladung jederzeit vollgeladen werden),
Regenerieren von Akkus
Für Anschluß ans Netz Akkulader Lytron ECS 2044 endlich kein Memoryeffekt mehrVorteile: Kein Memory Effekt mehr, Schnelles Laden Nachteile: Gebrauchsanleitung ist dürftig, aber auf der Homepage von Lytron ist eine gute Beschreibung Hier ein Auszug aus der Beschreibung: Die ECS-Technik ist das ideale System zur Ladung von NiCD/NiMH Akkus. Die ECS-Technik überprüft den Akku 25 mal in der Sekunde, um für den zu ladenden Akku die richtige Ladestromhöhe bereit zu stellen. - Ultra schnelles Laden (Auch normale Akkus) - keine batteriezerstörende Erwärmungseffekte - erhöht die Lebensdauer von NiCd-Akkus bis zum 10-fachen - kein Memory Effekt, kein Entladen nötig - sogar vom Memory Effekt geschwächte Akkus können wieder reaktiviert werden. Das klappt lt. Hersteller bei 7 von 10 Akkus. - schaltet automatisch auf Erhaltungsladung Ladezeiten: z.B. 4 Stck Ni-Cd 600 mAh = 40 - 50 Min. 4 Stck Ni-MH 1200 mAh = 120-160 Min. Wohlgemerkt keine schnell-ladefähigen, sondern normale Akkus Für unterwegs hat das Gerät einen 12V Anschluß für Zigarettenanzünder. Geladen werden können AAA, AA, C oder D Akkus (1,2,3 oder 4 Stück) Nach meinen bisherigen Erfahrungen treffen die Angaben zu, und ich kann trotz des relativ hohen Preises das Gerät vollsten empfehlen. Früher hatte ich schon mal ein Conrad-Ladegerät für ca. 150 DM, das sollte auch alte Akkus reaktivieren können - hat aber meistens nicht geklappt. Gefunden habe ich das Lytron ECS 2044, als ich im Internet nach einem Akkulader fürs Auto gesucht habe.
Als einzigen Händler in Deutschland habe ich die Firma Schuricht (www.schuricht.de) gefunden.
Hergestellt wird es in Östereich.
Bestellung bei Schuricht als Privatperson nur mit Kreditkarte möglich, aber schnellste und problemlose Lieferung. Es gibt noch ein kleineres Modell für ca DM 120,- Mehr Informationen gibts bei www.lytron.at Quelle: http://www.dooyoo.de/ladegeraet/accucell-acl-2000/648297/
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Charger IC z.B BQ2003 oder LT1510 Standard ist CCS9620EB
CCS9620SL LT1510CS LM393 TLC393 78L05 1N4007
CCS Lademodul Funktionsbeschreibung: Das CCS9620EV3 Evaluation Board ist ein universelles, weitestgehend vorgefertigtes Modul zum Aufbau von Schnell-Ladegeräten.Das CCS9620EV3 Evaluation Board besteht aus einem Leistungsregler, der die Stromzufuhr zum Akku regelt, dem intelligenten Ladecontroller (CCS9620), der den Leistungsregler steuert und den Ladestrom zum richtigen Zeitpunkt abschaltet, und einem 5V Spannungsregler für interne und externe (max.50mA) Stromversorgung. Mit nur wenigen Einstellungen ist es möglich Akkus unterschiedlicher Technologie (NiCd, NiMH, Blei, Bleigel, LiIon, etc.), Kapazität und Zellenanzahl (Serienschaltung) mit ein und demselben Ladegerät nach dem weltweit patentierten CCS-Verfahren zu laden. Durch das CCS-Verfahren werden die Akkus mit höchster Präzision (Einsatz auch in Medizin- und Sicherheits-Technik) schnell und gleichzeitig schonend geladen. Dadurch wird die Akku-Lebensdauer deutlich verlängert, und schädliche Nebenwirkungen, wie Memory-Effekt oder Gasen (Bleiakkus) werden vermieden. Akkus mit eigener Elektronik im Ladekreis sind nicht zum Laden mit dem CCS-Verfahren geeignet. Das CCS-Verfahren benötigt den Anschluß der Akkus direkt an den Polen. Geringe Widerstände (Sicherungen, dünne Kabel, Kontakte) oder Schutzdioden im Ladekreis sind jedoch zumeist unproblematisch. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle beim Hersteller. Um einen möglichst weiten Einsatz- und Evaluierungsbereich zu bieten können die Werte für Ladestrom (IL), Akku-Nennspannung (UB), max. Akkuspannung (VP), Ladegeschwindigkeit (MT1/MT2) eingestellt werden. Das CCS9620EV3 Evaluation Board ist daher im Auslieferungszustand noch nicht betriebsbereit und muß durch ergänzendes Bestücken mit den entsprechenden Widerständen, bzw. einem Wahlschalter oder Jumper auf den erforderlichen Wert eingestellt werden (befolgen Sie unbedingt die Anleitungen für R1, R9, R17, MT1/MT2). Zusätzlich zu den entsprechenden Adaptierungen an dem CCS9620EV3 Evaluation Board sind zum Aufbau eines Ladegerätes u.a. noch die Stromquelle (Netzteil, Richtlinen für Niederspannung bzw. Sicherheitskleinspannung beachten), das Gehäuse (Stabilität, Wärmeableitung, EMV-Schirmung), Schutzvorrichtungen (Strom- u. Thermo-Sicherungen), Verdrahtungen und Steckvorrichtungen, sowie ev. Einstell- (Schalter, Regler) und/oder Melde-Vorrichtungen (LED, Buzzer) vorzusehen. TechnischeDaten: Grenz-Werte:Abmessungen 48 x 38mm Gewicht ca. 9 Gramm Betriebs-Daten: *Voll-Ladung eines leeren Akkus Einstellmöglichkeiten:
300_d_Conrad-x_150065-62 CCS-Lademodul CCS9620EV3 - Ladeprozessorplatine CCS 9620SL AB_1a.pdf
281_c_BTI-x_CCS Final check for CCS Circuits - AN223_1a.pdf
(http://www.bticcs.com/applist/AN-223.pdf
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Application Note AN040 UNIVERSAL-CCS-Charger-Modulefor NiCd- and NiMH-Batteries The CCSEB Evaluation Board can be assembled forany batterypack. For universal application (different batterypacks) it ispossible to change the battery-voltage (number of cells) and the charge currentwith selection switches. Datasheets and descriptions how to adapt to a certainbattery-pack and how to proceed are included. For a quickstart, parts for the most commonapplications are included as well (1 to 10 cells, charge current from 100mA to2A)
Power supply: Rectified line, 100/120 Hz Number of cells: 1-10 (or higher, variable) Charge current: 100mA, 500mA, 1A, 2A (or other, variable) Status indicator: optical-2 LED, audible-Buzzer (4kHz, 70dB) Print: 85x75mm, double layer, silk screen
1 Charge controller: CCS9310B2 or CCS9505FK or CCS9606 or CCS9620 Not included: Power source (transformer and rectifier), selection switch Please choose the preferred CCS charge controller atpurchase!
Applications: The CCSEB Evaluation Board is alsoavailable in the kit version CCSB2 ! UNIVERSAL CCS-Lademodul für NiCd- und NiMH-Akkus
281_c_BTI-x_CCSB2-3 UNIVERSAL CCS-Ladegegät Bausatz 1..10 Zellen - Bausatzbeschreibung_1a.pdf
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CCSB2 Evaluation Board
http://www.bticcs.com/
CCS-Controller CCS9310B2
TIP127 BDW94CFI Darlingtom pnp TO-220 BC548 Schottky-Dioden MUR410RL SK304 LM393 1N4004 a
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http://www.bticcs.com/data/IC-Sel2004.pdf
CCS Battery Charger Modul
CCS 9310 CB CCS9310-B2
Leistungs-Transistor TIP127 Er hält bis zu 150°C aus bevor er abschaltet
CCS 9310 B2
2005-06-26
Alle Unterlagen gibt es bei www.bticcs.com auch in deutsch Ich habe im Internet unter der folgenden Adresse einen Lader gefunden, der angeblich irgendeine neuartige Wundertechnik nutzen soll: http://www.lytron.at/tech_deu.html ganz neuartig nichtmehr. wurde glaubich auf einer Grazer UNI entwickelt. gibts seit 1994
Es gibt noch Informationen von Andreas Kriechhammer, OE3ARC, auf:
Was habt ihr für eine Meinung dazu? Solche defekten Akkus können durch Tiefentladen des Packs (leere Akkus für 24 Std. mit 50 Ohm/Zelle entladen) und anschliessende Ladung wieder auf gleiches Niveau gebracht werden." Zuerst dachte ich:
Mann, das Zeug ist ja schweine teuer, aber dann fiel mir auf: Schillinge. Aha, also umrechnen. Das für ATS 1.788,- angebotene Netzgerät NG2500 kostet bei Kessler DM 199,- also ist der Laden dennoch sau teuer.
Selbst ein normaler 850mAh Mignon-Akku kostet bei denen DM 10,- , soviel zahle ich noch nicht mal für 1.5Ah !
http://members.aon.at/kri/ecs/ecs.htm
redet von Ladeschlussspannung, also kein Delta-U sondern die steinzeitliche Methode mit simplem Vergleich der aktuellen Spannung gegen einen eingestellten Grenzwert.
So kann man keine vollen Akkus erkennen, denn die Ladeschlussspannung hängt von der Temperatur, dem Modell, der Herstellungscharge, der Geschichte des Akkus ab.
Siehe www.galaxypower.com ICS1700 AppNote.
Massnahmen wie: "Ladeschlusspannung einstellen, bis eine Erwärmung des Akkus festgestellt wird" sind unakzeptabel (und natürlich wird während der Einstellung der Akku überladen) da man ja wohl mehr als einen Akku hat, den man laden möchte, und dessen Alterung stetige Neueinstellung bedingt.
Das können (alle) anderen besser:
Delta-U.
Den LADESTROM in Abhängigkeit von Temp, Spannung, Impedanz zu regeln ist überfluessig, man muss ihn nur abschalten wenn der Akku voll ist. Ausserdem ist die Geheimnistuerei um die verwendeten Chips SEHR dubios, vermutlich sind das nur umgelabelte Standardchips (uC mit A/D ?).
Und warum können AAA-Zellen (bei ECS2002) nur paarweise geladen werden ?
Werden die Akkuzellen etwa parallelgeschaltet ? Das die beschriebene Erhaltungsladung den Memory-Effekt beheben soll, ist auch nicht nachvollziehbar. Allerdings ist die genannte "Inhomogenität" tatsächlich wahr, und kann (mit jedem Ladegerät) durch die beschriebene Methode (Entladen jeder Zelle einzeln !) behoben werden. Und dann lese ich noch: Li-Ion laden mit 4.4V Ladeschlusspannung.
Für Li-Ion ist eine Referenzspannungsstabilität erforderlich, die keinesfalls mit dem 1% Spannungsteiler erreicht werden kann.
Quelle: https://www.mikrocontroller.net/topic/4293
DIN A4 ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]ENDE |
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