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Wels, am 2014-01-15BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken ********************************************************************************** DIN A4 ausdrucken 24 DIN A4 Seiten
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KATHREIN Vertriebsges.m.b.H.
Gnigler Straße 56 A-5020 Salzburg Tel. +43 (0)662/875531 mailto:[email protected] An: [email protected] In der Bedienungsanleitung steht mit den DVRManager kann die Programmliste und die Firmware Up bzw. Downgeloadet werden. Auf der Downloadsteite steht es geht nicht. Meine FRAGE: Was ist richtig? DVR-Manager Angaben auf der Downloadseite www.kathrein.de 5.1 MB | 04.11.2013 Der DVR-Manager "DVRManager_2012-08.exe" ist ausschließlich für die Receiver: UFS 913, UFS 922, UFS 923, UFS 924, UFS 925 und UFS 935 bestimmt. Bitte wählen Sie bei der Installationen den Receiver "UFS 922" aus. Derzeit muss die Programmliste vom Receiver per USB-Stick ausgelesen und eingelesen werden. Anschließend kann diese mit dem DVR Manager im Offline Modus bearbeitet werden. Nach der Bearbeitung wird diese wieder per USB-Stick in den Receiver kopiert. Sehr geehrter Herr Prenninger, zu Ihrer Anfrage möchten wir Ihnen nachstehendes mitteilen. Der DVR-Manager kann ausschließlich im Offline-Modus, in Verbindung mit den aktuellen Receiver-Modellen, genutzt werden. Möchten Sie eine dort bearbeitete Programmliste auf den UFS 923 übertragen, muss dies mit einem USB-Stick durchgeführt werden. Mit freundlichem Gruß Klaus Liebhardt ********************************************************* Eine weitere Frage habe ich noch. Die ORF Sender sind verschlüsselt bei diesen kann ich kein Live-Streaming machen, ist das normal oder habe ich wo eine Einstellung vergessen? Auch gehen all mein HD austria pay-tv Kanäle auch nicht mit Live-Streaming. Habe alles genau gelesen finde aber nichts darüber. Antwort von der Technische Kundenberatung Sehr geehrter Herr Prenninger, zu Ihrer Anfrage möchten wir Ihnen nachstehendes mitteilen. Der nun beschriebene Effekt kann tatsächlich mehrere Ursachen haben: - Zu schwaches Antennensignal während der EPG-Aktualisierung (nachts um 3:00 Uhr) - Technischer Defekt des UFS 923 Um den Fehler jedoch eindeutig bestimmen zu können, müssen Sie den Receiver zum Test an eine andere Satelliten-Anlage anschließen. Werden dort die EPG-Daten einwandfrei geladen und der Receiver befindet sich morgens im Standby, so liegt die Ursache in Ihrer Anlage. Lassen Sie in diesem Fall Ihre Anlage durch einen Fachmann überprüfen. Die Sender des ORF sind verschlüsselt (erkennbar an dem Schlüssel-Symbol) und können somit nicht ohne ein geeignetes Modul, sowie entsprechender Smart-Karte, entschlüsselt und damit betrachtet, bzw. gestreamt werden.
Wie ich dem Internet entnehmen kann wird diese schwachsinnige Antwort seit Jahren immer wieder gemacht.
Wenn ich 2x 100% habe werde ich augerechnet um 3:00 einen miserablen Empfang haben
Auch ist logisch das ich nur mit Modul + Karte ORF sehen kann. Meine Frage war ja nur warum kann ich gesehenes nicht streamen, da die Sendung doch schon entschlüsselt ist.
Antwort von der Technische Kundenberatung Sehr geehrter Herr Prenninger, zu Ihrer Anfrage möchten wir Ihnen nachstehendes mitteilen. Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, sind die Sender des ORF verschlüsselt und können daher nicht gestreamt werden. Das Erste HD, ZDF HD und andere öffentlich-rechtlichen Sender sind frei empfangbar und damit natürlich auch als Stream anzusehen.
Ich habe aufgegeben.
Ev. kann mir ein Leser meiner Seite meine Frage beantworten, warum ich ORF Sender nicht streamen kann aber sonst alle funktioniert.
Kopieren, Kopien ansehen usw.
Technische Kundenberatung / SVB KATHREIN-Werke KG Anton-Kathrein-Straße 1-3 P.O. Box 100 444 83004 Rosenheim, Germany E-Mail: [email protected] Internet: http://www.kathrein.de Katek Service GmbH Philipsstraße 1 35576 Wetzlar Tel.: 08641 9545-0 Fax: 08641 9545-35 und 9545-36 Email: [email protected] ********************************************************* KATHREIN UFS-923Service > FAQs und kleines technisches Lexikonhttp://www.kathrein.de/service/faqs/ Brauchen SAT-Antennen einen Blitzschutz? Wenn sich SAT-Antennen 2 Meter unter der Dachkante befinden und der Abstand von der Hauswand nicht mehr als 1,5 Meter beträgt, ist eine Blitzschutzmaßnahme nicht erforderlich. Bei allen Antennen, die sich außerhalb dieser Zone befinden, ist jedoch vorschriftsmäßiger Blitzschutz nach EN 50083 notwendig. Was ist ein Transponder? Ein Transponder ist nichts anderes, als eine Frequenz, die vom Satelliten abgestrahlt wird. Auf dieser abgestrahlten Frequenz kann ein einzelner Sender (analoge Übertragung), sowie mehrere Sender aufmoduliert (digitale Übertragung) sein. Diese(r) werden dann in einem Paket an Ihre vorhandene Satelliten Empfangsanlage übertragen. Da es eine Vielzahl an Sender gibt, enthält ein Satellit auch eine Vielzahl an Transponder. Was bedeutet PID? Die PID-Nummer (Packet Identifier) ist eine Identifikationsnummer für Videosignale und Audiosignale in dem digitalen Datenstrom der DVB MPEG-2- und DVB MPEG -4 - Signale. Mit der PID-Nummer stellt der Receiver eine eindeutige Zuordnung der Video- und Audiodatenübertragung her. Die PID-PCR ist die Identifikationsnummer für das Synchronisationssignal. Die PID-PCR ist in der Regel mit der PID-Video identisch. Bei mehrsprachig übertragenen Programmen ließe sich per manueller Eingabe der Audio-PID eine andere Sprache der TV-Sendung zuordnen. Der Digital Receiver holt sich nach Eingabe der PID automatisch die durch die PID-Nummer identifizierten Audio-Daten aus dem Datenstrom und ordnet diese dem Video-Signal zu. Warum Blitzschutz und Erdung? In der Antennentechnik müssen alle elektrisch leitenden Bauteile überdach, wie Mast, terrestrische- sowie Satelliten-Antennen geerdet sein. Dieses wird nach DIN EN 50083 (früher VDE 0855 Teil 1) vorgeschrieben. Es werden bei Aluminiumdraht 25 mm² und bei Kupferdraht 16 mm² vorgeschrieben. Die Erdung ist gegenüber der landläufigen Meinung kein Blitzschutz sondern dient zur gefahrlosen Ableitung luftelektrischer Überspannungen in der Nähe eines Gewitters. Die Erdleitung ist mit dem Potentialausgleich des Hauses zu verbinden. Eine Blitzableiteranlage wird nach ABB installiert und hat wesentlich dickere, meist verzinkte Stahldrähte, die den Dachfirst zieren. An diese Blitzableiteranlage sind alle elektrisch leitenden Metallteile, die sich auf dem Dach befinden, mit gleichgroßem Leiterdurchmesser anzuschließen. Dazu gehören metallene Dachfensterumrandungen genauso wie der Antennenmast. Was ist DiSEqC? DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) ist ein von EUTELSAT spezifiziertes Kommunikationssystem zwischen Sat-Receiver (Master) und peripheren Sat-Komponenten (Slaves) wie z.B. LNB´s, Multischalter, drehbare Antennensysteme. Hierbei wird vom Receiver eine Befehlskombination an die Sat-Komponenten gesendet, die Satellit, Frequenzband und Polarisierung beinhaltet. Dementsprechend schalten Multischalter, DiSEqC - Schalter und LNBs zur gewünschten Ebene um einen Empfang zu ermöglichen. DiSEqC wird daher immer angewendet, wenn mehr als ein Satellit empfangen werden soll. Was bedeutet FEC? FEC steht für Forward Error Correction. Die FEC entspricht der Viterbi-Rate, diese charakterisiert den vom Programm Anbieter verwendeten Fehlerschutz. Der DVB - Standard sieht hierfür folgende Werte vor: 1/2, 2/3, 3/4, 5/6, 7/8. Wenn in einem Übertragungssystem Vorwärtsfehlerkorrektur eingesetzt wird, kodiert der Sender die zu übertragenden Daten in redundanter Weise, so dass der Empfänger Fehler (ohne Rückfrage beim Sender) erkennen und korrigieren kann. Was bedeutet Symbolrate? Die Symbolrate beschreibt die Datenmenge, die pro Sekunde übertragen wird. Die Symbolrate wird gemessen in Mega Symbole pro Sekunde. Mega ist hierbei eine Größenangabe. Mega = 1 000 000 Was ist der "untere" bzw. "obere" Frequenzbereich (Low- / Highband)? Das Low und High Band wird durch die Frequenz unterschieden: Low Band: 10700 bis 11700 MHz High Band: 11700 bis 12750 MHz Die Umschaltung zwischen Low und High Band erfolgt durch die Zuschaltung eines 22 kHz Signals. Sobald also ins High Band geschaltet werden soll, wird das 22 kHz Signal verwendet. Im Low Band werden zwar überwiegend analoge TV- und Radioprogramme abgestrahlt, jedoch sind bereits über 100 digitale Sender, meist fremdsprachige, verfügbar. Dies wird sich aber voraussichtlich ab 2010 ändern, da hier die deutschsprachigen analogen TV und Radio Sender abgeschaltet werden. Hierbei kann es vorkommen, dass einige deutschsprachige digitale TV- und Radio Programme, wie z.B. ARD und ZDF, ins Low Band abwandern werden. Was bedeutet eigentlich SCART? Für Video-, Audio- und Schaltsignalverbindungen hat sich bei modernen TV-Geräten, Videorecordern sowie analogen und digitalen SAT-Receivern die SCART-Anschlusstechnik durchgesetzt. SCART ist eine französische Abkürzung von Syndicat des Constructeurs d'appareils radio rèlèviseurs. Beim Kauf von SCART-Verbindungskabeln sollte man immer vollbeschaltete Kabel (21 Pins) nehmen, da sie universell einsetzbar sind und auch für die Verbindungen mit digitalen Set-Top-Boxen ausgelegt sind. eutet die Abkürzung MPEG? Die Motion Picture Expert Group hat einen Standard für die digitale Datenkompression festgelegt. Vereinfacht gesagt wird nur die Teilinformation übertragen, die sich von Bild zu Bild verändert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die möglichst platzsparende digitale Verbreitung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen Was sind DiSEqC-Komponenten? Sobald mehr als ein Satellit empfangen werden soll, werden DiSEqC Komponenten, wie DiSEqC - Schalter, DiSEqC Mulitschalter und DiSEqC fähige Satelliten Receiver benötigt. Der Satelliten Receiver gibt hierbei das Schaltkriterium wie Satellit, Frequenzband und Polarisation vor. Sollten mehrere DiSEqC Komponenten miteinander verschaltet sein, so muss der gesendete DiSEqC Befehlssatz für jede Kaskade wiederholt werden. Hierbei kann der Satelliten Receiver diesen Befehlssatz mehrfach wiederholen. Auch können analoge Satelliten Receiver an DiSEqC Komponenten, Mithilfe der H/V und 22 kHz Umschaltung, betrieben werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass dies nur bei einzeln installierten DiSEqC Komponenten, wie Multischalter, und für den ersten zu empfangenden Satelliten verwendet werden kann. Was bedeutet DVB MPEG-2? DVB ist die Abkürzung für Digital Video Broadcasting. DVB-S weist auf die Übertragungsart hin (S=Satellit). MPEG ist die Abkürzung für Moving Picture Experts Group, eine Arbeitsgruppe, die internationale gültige Standards für die digitale Kompression von Video nebst Audio erarbeitet. MPEG-2 wurde zum Standard bei der Kompression von digitalen TV-Signalen erhoben. MPEG-2 arbeitet bis zu einer Datenrate von 100 Mbit/s. Wie wichtig ist die Abschirmung (Schirmungsmaß) eines Antennen Kabels? Unter Abschirmung (Schirmungsmaß) versteht man die Unempfindlichkeit des Antennen Kabels gegenüber einer extern auftretenden Strahlung z.B. durch ein schnurloses DECT Telefon. Je höher die Abschirmung (Schirmungsmaß) des Antennen Kabels desto weniger Störungen können auftreten. Ab 90 dB Abschirmung (Schirmungsmaß) treten in der Regel keine Störungen wie beispielsweise Bild Aussetzer mehr auf. Dazu bieten wir folgende Antennen Kabel für die Innenverlegung an: LCD 89 Schirmungsmaß >90dB Ø 5,0mm LCD 90 Schirmungsmaß >90dB Ø 6,9mm LCD 95 Schirmungsmaß >100dB Ø 6,9mm LCD 111 Schirmungsmaß >120dB Ø 6,9mm Für die Außenverlegung empfehlen wir folgende Antennen Kabel: LCD 99 Schirmungsmaß >100dB Ø 6,9mm LCD 115 Schirmungsmaß >120dB Ø 6,9mm LCM 14 Schirmungsmaß >100dB Ø 10,4mm LCM 17 Schirmungsmaß >100dB Ø 10,4mm; zusätzllich für die Erdverlegung geeignet Woran erkenne ich ob mein LNB digitaltauglich ist? Das LNB muss sowohl das Lowband (10,7-11,7 GHz) wie auch das Highband (11,7 - 12,7 GHz) empfangen können. Zudem muss darauf geachtet werden, dass für das Low Band der Oszillator 9750 MHz und für das High Band der Oszillator 10600 MHz verwendet wird. Nähere Informationen zur Digitaltauglichkeit unserer Speisesysteme / LNBs erhalten Sie unter nachstehenden Link: Wie funktioniert der Videotext? Das Fernsehsignal erzeugt mehr Zeilen als auf dem Bildschirm sichtbar sind. Dieser Raum, auch Austastlücke genannt, wird zum Transponder zusätzlicher Information genutzt. Einige der Zeilen enthalten im Huckepack-Verfahren den Teletext. Ein spezieller Decoder im TV-Gerät bringt die Zeichen dieses wohl schnellsten Massenmediums auf Ihren Fernsehschirm. Was ist ein DVR-Receiver? Bei einem DVR-Receiver handelt es sich um einen digitalen Receiver nach dem DVB-Standard der zusätzlich mit einer Festplatte ausgestattet ist. Über die Festplatte ist es möglich das Fernseh- bzw. Radio-Programm digital aufzuzeichnen. Die Aufnahmekapazität eines UFS 821 oder UFS 822 kann bei 160 GB (je nach Datenrate) bis zu 100 Std betrage Was ist DVB-S2 (HDTV)? Bei DVB-S2 handelt es sich um ein neues Kompressionsverfahren, um die hochauflösenden Sendungen übertragen zu können. Mit der herkömmlichen DVB-S Norm wäre dies nicht möglich, da die Bandbreite eines Transponders nicht ausreichen würde. Zusätzlich enthält die neue DVB-S2 Norm eine neuartige Kompression, die es bei der Rückwandlung des Signals eine wesentlich originalgetreuere Wiedergabe ermöglicht. Hierfür wird ein HDTV Receiver, z.B. UFS 910 und ein Fernsehgerät mit dem Logo -HD Ready- benötigt. Was bedeutet eine HDMI Schnittstelle an einem digitalen Satelliten - Receiver? Durch die HDMI Schnittstelle wird eine digitale Übertragung vom Receiver zum Fernsehgerät gewährleistet. Dadurch sind keine digital - analog Wandlungsverluste vorhanden, die bei einer Übertragung mittels Scart Kabel vorhanden sind. Hieraus ergibt sich folglich eine bessere Bildwiedergabe am Fernsehgerät. Dies hat aber keinen Zusammenhang mit HDTV Programmen. Dafür ist ein DVB-S2 Decoder im Receiver nötig, so wie dieser im UFS 910 integriert ist. ********************************************************* Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 923) Können an den USB Schnittstellen externe Festplatten für Aufnahmen angeschlossen werden? Sie können eine USB-Festplatte die in FAT 32 formatiert ist an den Receiver für Aufnahmen anschließen. Wenn eine Aufnahme über den EPG programmiert wird, so kann beim Aufnahme-Ziel die ext. angeschlossene USB-Festplatte ausgewählt werden. Die Wiedergabe der Aufnahme erfolgt über das Aufnahme-Archiv. Als ersten Eintrag finden Sie die USB-Festplatte. Zusätzlich kann über das Heimnetzwerk eine NAS Festplatte für Aufnahmen eingebunden werden. Die Einbindung erfolgt über das Webinterface. Eine detailierte Anleitung finden Sie <a href="http://www.kathrein.de/esc-kathrein/data/receiver/pc-programm/anleitung_mediacenter.pdf">hier</a> Können verschiedene Filmformate (z.B. mpeg, avi, divx) auf die Receiver - Festplatte übertragen und abgespielt werden? Es ist möglich avi und xvid Dateien vom PC zum Receiver zu übertragen und abspielen zu können. Andere Video-Formate werden nicht unterstützt. Wie viele Sendungen können gleichzeitig aufgenommen werden? Es können jeweils zwei Sendungen (HD und SD) gleichzeitig aufgenommen und zusätzlich eine Wiedergabe angesehen werden. Können andere Festplatten eingebaut werden? Es kann ein andere Festplatte eingebaut werden. Dabei ist folgendes zu beachten: SATA Festplatte Keine Formatierung Die max. Speicherkapazität der eingebauten Festplatte beträgt 1 TB. Ist ein Webinterface mit Live Straming zum PC vorhanden/möglich? - Live Streaming Funktion über das Kathrein Web Interface. Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse Receiver:9000 Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen. Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt. Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org - Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein Web Interfaces. Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern. Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert. Ist eine mp3 und jpeg Wiedergabe möglich? Der UFS 923 kann mp3, sowie jpeg Dateien über das Media-Center wiedergeben. Die Festplattenkapazitätsanzeige zeigt trotz leerer Festplatte (keine Aufnahme vorhanden) nicht die ganze Festplattenkapazität an? Systembedingt ist die Festplatte in verschiedene Partitionen unterteilt. Des weiteren besteht die Möglichkeit des automatischen Timeshifts. Für die Medien-Partition sind 10 GB reserviert. Die Timeshift-Speichergröße kann zwischen 5, 10, 15 und 20 GB eingestellt werden. Je nach eingestellter Speichergröße verkleinert oder vergrößert sich die angezeigte Kapazitätsanzeige im Aufnahme-Archiv. Welche Funktionen beinhaltet der Premium tvtv EPG? Die Programmvorschau ist bei dem Premium EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium tvtv EPG bezogen werden Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits 75 Programme) Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm Informationen über den Premium tvtv EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG Daten empfangen werden sollen Erweiterte Funktionen des EPG: Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden: Suche nach weiteren Folgen Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden: -Meine Tipps- ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden) Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu -Meine Tipps- Ich erhalte am YUV Ausgang kein Bild? Es ist hardwareseitig nicht möglich über den TV-Scart, bei Einstellung RGB und YUV Ausgang, gleichzeitig ein Bild auszugeben. Um dieses zu ermöglichen, muss der TV-Scart-Ausgang auf FBAS oder Y/C eingestellt werden. Welche DiSEqC Versionen unterstützt der UFS 923? Folgende DiSEqC Versionen werden unterstützt: Einfaches LNB (14/18V, 22kHz) DiSEqC 1.0, 1.1 Drehantenne: DiSEqC 1.2, 1.3 SCR-Einkabel-System Ich kann das 4:3 HDTV Programm nicht aufzoomen um ein Vollbild zu erhalten. Wie kann dies geändert werden? Ein HDTV Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte. Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV Bild schwarze Balken. Mit welchen Brennprogrammen kann die aufgezeichnete Sendung auf DVD oder Blue-Ray gebrannt werden? Die Sendungen werden mit dem UFS 923 im *.ts Format aufgezeichnet. Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden. www.haenlein-software.de Fa. Hänlein Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden. Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich. Wie aktualisiere ich die Firmware meines Receivers? Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren. Update über Satellit: In der Bedienungsanleitung unter "SERVICE-MENÜ" -> "SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben. Update über USB-Stick: Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt: Update-Anleitung Hinweis: Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten / USB-Sticks vor dem Update entfernt werden. Update über PC: Laden Sie sich den DVR Manager aus dem Internet und installieren Sie diesen. Die genaue Updateanleitung erhalten Sie wie folgt: DVR Manager Anleitung Wie kann ich eine Sendung aufzeichnen wenn ich mich im EPG bei weitere Sendetermine befinde? Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die -Text- Taste gedrückt werden. Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann: Weitere Sendetermine von -akuell ausgewählter Sendung-- Dies bestätigen Sie mit der OK Taste. Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden. Wie schnell funktioniert der Vor- und Rücklauf von Aufnahmen? Bei SD und HD Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 32 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden. ********************************************************* Wie kann über die HDMI Schnittstelle des Receivers mit dem Fernsehgerät der Videotext angezeigt werden? Bei Receiver die über eine HDMI Schnittstelle verfügen, kann kein Videotext übertragen werden. Dies ist bedingt durch den fehlenden HDMI Standard für den Videotext. Es kann daher ausschließlich der Videotext des Receivers verwendet werden. Alle unsere Receiver verfügen bereits über einen 800 Seiten Speicher. Welche externe USB-Festplatte ist für meinen Kathrein Receiver geeignet? Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben. Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie: Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s) Stromverbrauch < 500 mA Cache mind. 8 MB erfüllen. Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren. Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein eigene Festplatte UFZ 112 (BN 20410038) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet. Mein Receiver stürzt manchmal ab. Woher kommt das? Da bei digitalem Fernsehen (DVB) die Übertragung und Verarbeitung der Bild- und Ton-Signale ausschließlich digital erfolgt, ist ein Digitalreceiver von seiner Funktionsweise am ehesten mit einem PC (Personal Computer) zu vergleichen. Wie bei einem PC findet man bei Digitalreceiver auch einen Mikroprozessor, Speicherbausteine, Controller usw. Eine Betriebssoftware regelt alle Funktions- und Rechenabläufe. Statt einer Tastatur und Maus erfolgt die Befehlseingabe über die Fernbedienung. Wie bei einem PC kann es bei Digitalreceiver bei entsprechend hoher Auslastung der Resorcen des Mikroprozessors zu gelegentlichen Fehlfunktionen kommen, welches sich beim sogenannten "Aufhängen" der Software zeigt. Solche Effekte treten jedoch nur selten auf. Bei normaler Nutzung sind solche Ausfälle in der Regel unwahrscheinlich. Folgende Punkte führen zu einer stärkeren Auslastung des Prozessors. Je mehr von diesen Kriterien zusammentreffen um so höher ist das Risiko von Fehlfunktionen die schließlich zum "Absturz" der Software führen können: Ständiges Zappen Gleichzeitige Verwendung von zwei Decoder-Module bei CI-Receivern Fehlerhafte Software bei CA-Modulen und Karten (Piratenkarten) Schlechtes, fehlerhaftes Satelliten-Signal Zu hohe Betriebstemperatur durch unzureichende Belüftung (Einbau in Schrank oder Regal) Ständig unlogische Eingaben über die Fernbedienung. Bei Receiver mit Festplatte kommen noch folgende Punkte hinzu: Während einer zeitversetzten Wiedergabe häufiger Vor- und Rücklauf Ausführen von Festplattenfunktionen bei fast voller Festplatte Teilen von Aufnahmen bei fast voller Festplatte. Bei der Entwicklung von Receivern werden stets Prozessoren und Halbleiterbauelemente verwendet die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Dabei werden nach Möglichkeit immer die neuesten und auch schnelleren Bausteine eingesetzt. Mit der damit verbundenen höheren Rechenleistung wird zwangsweise auch die Häufigkeit von gelegentlichen Fehlfunktionen und "Aufhängen" der Software herabgesetzt, kann aber nicht absolut vermieden werden.Es gilt hier also die gleiche Problematik wie bei Computern. Es wird ständig versucht die Geräte schneller und betriebssicherer zu machen - was auch gelingt - eine 100% Funktionssicherheit kann jedoch nicht garantiert werden. Trotzdem arbeitet die Firma Kathrein an diesem Ziel stets mit großem Engagement. ********************************************************* Satelliten-Receiver: Digital Receiver (alt UFC-861) Wie kann ich meinen Receiver und PC über Netzwerk verbinden, wenn der PC und Receiver räumlich voneinander getrennt sind? Sollten Sie Ihren PC in einem anderen Raum installiert haben, so besteht die Möglichkeit, dass die Verbindung zwischen PC und Receiver mittels eines Stromnetzwerkes hergestellt werden kann. Hierfür sind lediglich Stromnetzadapter, z.B. von Netgear, erforderlich, die in die Stromsteckdose eingesteckt werden. Nun wird der Receiver und der PC jeweils am Stromnetzwerk - Adapter mit einem Netzwerkkabel verbunden. Anschließend sollte der Receiver, nach den notwendigen Einstellungen, am PC mittels DVR Manager erkannt werden. Meldungen der Taskleiste bei Direktverbindung PC - Receiver Meldung: "-LAN-Verbindung- Ein Netzwerkkabel ist nicht angeschlossen" Mögliche Ursachen: Es ist kein Kabel an den PC angeschlossen Es ist kein gekreuztes Kabel (nur bei Direktverbindung) angeschlossen Es ist kein Kabel an den Receiver angeschlossen Der Receiver ist nicht eingeschaltet Falls Sie mehr als einen Netzwerkanschluss haben überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Anschluss verwenden. Weitere Meldung: "LAN-Verbindung Übertragungsrate: 100,0 MBit/s Status: Eingeschränkte oder keine Konnektivität". Mögliche Ursache: Wahrscheinlich ist die Funktion "IP-Adresse automatisch beziehen" aktiv ohne dass ein DHCP-Server verfügbar ist. Abhilfe: Sie müssen die Netzwerk-Einstellungen ändern. Siehe "Netzwerk manuell einrichten" und "TCP/IP" einstellen. Woran erkenne ich, ob in meinem PC ein Netzwerk-Anschluss vorhanden ist? Moderne Computer sind in der Regel mit mindestens einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Wenn die Netzwerkschnittstelle von Windows installiert wurde, wird in der Taskleiste das Netzwerk - Symbol (zwei Monitore hintereinander) angezeigt. Was ist Video-Netzwerk-Streaming? Beim Video-Streaming haben Sie die Möglichkeit, Ihre auf dem PC gespeicherten Videos (z. B. AVI, DivX, Xvid) mittels eines Netzwerkes oder einer Netzwerkverbindung über den Receiver auf dem TV-Gerät auszugeben. Die Dateiauswahl erfolgt dabei bequem über den Receiver per Fernbedienung. Als Voraussetzung dafür müssen Sie ein Netzwerk bzw. eine Netzwerkverbindung eingerichtet, sowie den DVR-Manager und den VLC-Player (funktioniert derzeit ausschließlich mit Version 0.8.6c) installiert haben. Welche Video-Formate/Codecs kann man für das Video-Streaming verwenden? Die Liste der unterstützten Video-Formate finden Sie im Internet unter: www.videolan.org/vlc/features.html Kann ich über den Ethernet - Anschluss eine NAS Festplatte anschließen? Eine NAS - Festplatte kann nicht angeschlossen werden, da hierbei kein eigenständiges Betriebssystem (z.B. Windows XP) installiert werden kann. Denn sämtliche Funktionen, die über das Netzwerk durchgeführt werden können, benötigen den DVR Manager als Schnittstellenprogramm. Dieser ist nicht auf einer NAS Festplatte installier- und ausführbar. Warum muss ich den VLC-Player installieren? Der VLC-Player wird zum Abspielen der Video-Dateien (z. B. DivX) benötigt. Für die Anzeige am Fernseher liefert der Player dem Receiver über ein Netzwerk einen Videostrom. Kann der UFC 861 mit dem Ethernet - Anschluss an mein Heimnetzwerk angebunden werden? Der UFS 822 kann an einen vorhandenen Netzwerk - Router angeschlossen werden. Dafür muss unter: Menü ⇒ Systemparameter ⇒ Ethernet - Einstellungen "DHCP" auf "ein" geschaltet werden. Zudem muss der DVR Manager, der kostenlos auf unserer Homepage zur Verfügung steht, installiert werden. Sollte Ihr PC und der UFS 822 nicht miteinander kommunizieren, ist es am sinnvollsten, wenn Sie sich direkt an Ihren PC - Administrator, bzw. PC Fachhändler wenden. Kann ich den PC über den Receiver fernsteuern? Wie kann ich den MF Server des DVR Managers am besten einrichten? Welche Voraussetzungen muss mein PC erfüllen? PC-System-Voraussetzungen: PC-System mit Netzwerkkarte Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista Netzwerk/Netzwerkverbindung Installation des DVR-Managers Installation des VLC-Players in Version 0.8.6c Muss ich für die Benutzung des Receivers UFC 861 an einem bereits vorhandenen Netzwerk-Änderungen am Netzwerk vornehmen? An Ihrem Netzwerk müssen Sie keine Änderungen vornehmen. Sie müssen Ihren Receiver an Ihr Netzwerk anpassen. Mit welchen Brennprogrammen kann die aufgezeichnete Sendung auf DVD gebrannt werden? Die Sendungen werden mit dem UFCS 861 im *.ts Format aufgezeichnet. Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD gebrannt werden. www.haenlein-software.de Fa. Hänlein Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden. Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich. *********************************************************
Erfahrungen / Erfahrungsberichte mit KATHREIN Sat Receiver im FORUM www.mykathrein.de http://board.mykathrein.de/
/ftproot/Aufnahme-Archiv (Recording Archive)/ Standard-Verzeichnis in das der SAT-Receiver UFS-923 speichert
http://www.av-magazin.de/Installation-und-Bedienung-Kat.4396.0.html https://www.kathrein.de/service/downloads/ http://www.hdtv-pro.de/testberichte/kathrein-ufs-923-testbericht/ http://www.sat-ulc.eu/forumdisplay.php?f=190 https://www.kathrein.de/service/faqs/ Man muss erst eine ältere Software einspielen und dann wieder die aktuelle Software. Das stoppt die Bootschleife. Nach Reklamation bei der Fa. Kathrein nach 10 Tage keine Hilfe oder Unterstützung. ********************************************************* Kleines SAT-LexikonEin kleiner Führer durch die Abkürzungen und Schlagworte der Telekommunikation und Satellitentechnik. Bitte beachten Sie, dass dieses Stichwortverzeichnis nur einen kleinen Teil der derzeit gängigen Fachausdrücke aufführt.
Kleines technisches Lexikon
In akribischer Kleinarbeit erstellt von Fritz Prenninger
Mindestwissen sonst wird es schwierig die diversen Anleitungen zu verstehen ! ! !
Sollten Sie Fehler finden, ersuche ich Sie um ein kurzes e-mail um diese korrigieren zu können.
In den ORIGINAL Bedienungsanleitungen von KATHREIN sind genügend Fehler so soll es auf dieser Seite nicht sein.
Ich hatte Anfangs viele Probleme wegen der fehler in der Anleitung.
Die Anleitungen die man downloaden kann könnten doch ohne Fehler sein.
Aber diese Mühe macht sich KATHREIN nicht € 0,5 / Minute = € 5,00 pro Telefonat sind halt auch Einnahmen.
0000
Kindersicherung = Default Geräte-PIN-Code
192 Längengrad des ASTRA Satelliten 19,2° E 8PSK (8-Phase-Shift-Keying) Digitales Modulationsverfahren, das bei HDTV- Satellitenübertragung verwendet wird ADR - Astra Digital Radio Digitale Hörfunkprogramme auf Subcarrier (Unterträger) analoger TV-Transponder. ASTRA Satellitensystem der SES (Société Européene des Satellites). Analoge und digitale Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz. Azimut Unter Azimut versteht man das Ausrichten der nach Süden zeigenden Satellitenantenne nach links (Osten) bzw. nach rechts (Westen) in Richtung des gewünschten Satelliten. AC 3 Ausgang für Dolby Digital-Signal Access Right Management (Access Management) ITIL Access Management bewilligt autorisierten Anwendern das Recht, einen Service zu nutzen und unterbindet gleichzeitig den Zugriff für unautorisierte Anwender. Access Management führt im Wesentlichen Vorgaben aus, die im Information Security Management definiert worden sind. Access Management wird hin und wieder auch als Rights Management (Rechte-Management) oder als Identity Management (Identitäts-Management) bezeichnet. ASX-Dateien - *.asx-Datei - - Advanced Stream Redirecting (ASX) Videostream, der im asx-Dateiformat - - Wiedergabe Live-Stream über Kathrein-Netzwerk-Interface - *.asx-Datei - - Windows Media-Wiedergabeliste für Audio-/Videodateien (Windows Media Player) - - ASX und Windows Media Audio Redirecting wurden entworfen, um WMV- oder WMA-Dateien im Windows Media Player flexibel zu kombinieren und wiederzugeben. Ähnlich wie mit SMIL können mit diesen Dateien Playlists generiert werden oder Werbeeinblendungen in die Wiedergabe eingebettet werden. ASX/WAX-Dateien sind textbasierte Sammlungen von angepassten XML-Tags, die jeweils auf bestimmte Funktionen des Windows Media Players zugreifen. Oft werden diese Dateien auch als Windows Media Metadateien bezeichnet. http://de.wikipedia.org/wiki/ASX-Dateien ASTRA Satellitensystem der SES (Sociöte Europeene des Satellites). Analoge und digitale Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz. AV-Programmplatz Vorzugs-Programmplatz des Fernsehgerätes von externen Anschlüssen (z. B. Scart und HDMI) AVI -Datei Audio Video Interleave ist ein vom Softwarehersteller Microsoft definiertes Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. „Audio Video Interleave” bedeutet, dass Audio- und Videodaten ineinander verzahnt, also „interleaved” abgespeichert werden (Siehe auch Interleaving). BER - Bit error rate (Bit-Fehlerrate) Bezeichnet die Qualität eines empfangenen, demodulierten Datensignals. Je niedriger die Rate, desto besser das Signal. CATV Abkürzung für Community Antenna Television. Empfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen über eine Gemeinschaftsantenne. Bei Kabelfernsehnetzen international angewandt als cable television oder Breitbandkabelnetze. Conditional Access (CA)-System Kontrolliert den Zugriff des Nutzers auf Leistungen und Programme, die aus urheberrechtlichen sowie kommerziellen Gründen verschlüsselt sind. Common Interface (CI) Einheitsschnittstelle digitaler Set-Top-Boxen für PCMCIA-Module mit Kartenleser für Smart-Card fast aller Pay-TV-Anbieter. CAM = Conditional Access-Modul Entschlüsselungs-Decoder, der die kodierten Fernseh- und Hörfunksignale mit Hilfe einer Smart-Card wieder entschlüsselt. CA-Module - Conditional Access / Conditional-Access-Module (CAM) (Modul für bedingten Zugriff) ist ein elektronisches Bauteil, das über einen Common-Interface-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät eingeschoben wird. Die Aufgabe dieses Moduls besteht lediglich darin, den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware, welche nach dem Common-Scrambling-Algorithmus (CSA) arbeitet, zu verwalten. Der CSA dient dazu, Programme von Bezahlfernseh-Anbietern zu entschlüsseln. Hierzu kann ein Schlüssel benutzt werden, der sich auf einer Smartcard befindet, die dem Benutzer von seinem Programmanbieter gegen einmalige und/oder monatliche Gebühr ausgehändigt wird. Diese Smartcard muss hierzu in das CAM eingeführt werden, damit die auf dem CAM befindliche Elektronik auf die Smartcard zugreifen kann. http://de.wikipedia.org/wiki/Conditional_Access_Module CIFS - Common Internet File System zum UFS-923 ORDNER einbinden Der Begriff CIFS wurde 1996 von Microsoft eingeführt und beschreibt eine erweiterte Version von SMB. CIFS baut dabei auf NetBIOS over TCP/IP und SMB auf und bietet neben der Datei- und Druckerfreigabe weitere Dienste wie zum Beispiel den Windows-RPC- und den NT-Domänendienst an. Die Namensauflösung geschieht dabei weiterhin über NBT-Rundrufe beziehungsweise allgemein gesprochen den NBT Name Service oder über DNS, wenn NBT nicht zur Verfügung steht. CI = Common Interface International genormte Schnittstelle für CA-Module CI+ = Common Interface / CI+ Schacht Weiterentwicklung von CI für Cl+ Module - CA+ Modul in CI+ Schacht und TV-Karte für verschlüsselte Sender Cryptoworks (alte ORF Cryptoworks Karten Kartennummer beginnt mit 000 xxx)
ICE-Karten funktionieren sowohl in (zertifizierten) Irdeto- als auch in (zertifizierten) Cryptoworks- Receivern. Demnach können Cryptoworks-Receiver weiterhin verwendet werden und es ergeben sich für den Empfang der ORF-Programme über eine Cryptoworks-Set-Top-Box (embedded oder mit Modul) keinerlei Einschränkungen.
ConvertXtoDVD V4.1.10
TS-Datei auf DVD konvertieren und DVD brennen www.vso-software.fr
CEC-Steuerung - Consumer Electronics Control (HDMI (CEC) Steuerung) So kommunizieren HD-Geräte via HDMI miteinander: CEC lässt sich grundsätzlich in allen Geräten mit HDMI-Anschlüssen einsetzen. Es nutzt eine spezielle serielle Datenleitung in der HDMI-Verbindung. Damit die Steuerung klappt, müssen alle per HDMI miteinander verbundenen Geräte CEC unterstützen. Bei Verbindungen über Herstellergrenzen hinweg sind meist nur Grundfunktionen über CEC geregelt: 1. Schaltet man eine Videoquelle ein und drückt auf "Play", dann aktiviert sich auch der angeschlossene Fernseher sowie ein dazwischen geschalteter AV-Receiver. Beide Geräte stellen sich auf den richtigen Eingang ein. 2. Schaltet man den Fernseher über dessen Fernbedienung aus, dann gehen auch die über HDMI angeschlossenen Quellen in Standby. Bei manchen Geräten wie etwa AV-Receivern lässt sich diese Steueroption auch abschalten. Das ist sinnvoll, wenn man nach dem Fernsehen öfters noch eine CD hören will. Eine komplette Steuerung aller Geräte mit einer Fernbedienung wird es aber auch mit CEC wohl nur mit Geräten von einem Hersteller geben. Cinch-Buchse Koaxiale Steckverbinder für Hochfrequenzanwendungen Datenrate Übertragene Datenbits pro Sekunde. Wird in kbit/s oder Mbit/s angegeben. Je höher die Datenrate, desto besser ist das übertragene Signal. Datenreduktion Komprimierung von Bild- und Tonsignalen. Redundante Informationen werden weggelassen. DHCP - Dynamic Host Configuration Protocol Dadurch wird eine automatische Einbindung in ein Netzwerk ermöglicht. Automatische Zuweisung der IP-Adresse, Sub-netzmaske, Standard-Gateway und DNS-Server. Somit müssen diese Parameter im Netzwerk, in Verbindung mit einem Router, nicht manuell vergeben werden. DHCP-Server/Router DHCP (Receiver) wird bei Funk-Netzwerken benötigt DiSEqC DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) ist ein Kommunikationssystem zwischen Sat-Recei-ver (Master) und den peripheren Sat-Komponen-ten (Slaves), wie z. B. LNBs, Multischaltern, drehbaren Antennensystemen. Es handelt sich dabei um ein Single Master-/ Multi Slave-System, d. h. es gibt immer nur einen Master im Sat-System. Alle Aktivitäten gehen vom Master aus. DiSEqC-Komponenten Wenn DiSEqC-Umschaltmatrizen kaska-diert werden, muss der Master-Receiver das DiSEqCTM-Signal mehrfach aussenden, damit alle DiSEqCTM-Multischalter in der Kaskade ihre Befehle erhalten. DiSEqC-Komponenten (Slaves) müssen heutzutage abwärtskompatibel sein, d. h. auch auf die analogen Schaltkriterien von Receivern reagieren, die nur mit den Steuersignalen H/V und 22 kHz ausgestattet sind. Eine DiSEqC-Umschaltmatrix arbeitet solange mit analogen Schaltkriterien, bis der DiSEqCTM-Befehl vom Master eintrifft. Danach werden alle analogen Schaltkriterien ignoriert. DNS-Server - Domain Name System Domain-Name-System-Server. Dient zur Ermittlung von IP-Adressen (anderen PCs oder Receiver) innerhalb eines Netzwerks bei eingeschalteter DHCP-Funktion. Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.Das DNS funktioniert ähnlich wie eine Telefonauskunft. Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel example.org. Diese sendet er als Anfrage in das Internet. Die URL wird dann dort vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die „Anschlussnummer“ im Internet) umgewandelt – zum Beispiel eine IPv4-Adresse der Form 192.0.2.42 Dolby Digital 5.1 Dolby Digital ist ein Tonübertragungsverfahren, welches ermöglicht, digitalen Surround-Ton auf einer Heimkinoanlage wiederzugeben. DVB - Digital Video Broadcasting DVB-S weist auf die Übertragungsart hin (S = Satellit, C = Kabel, T = Terrestrisch) DVB-S2 Weiterführendes DVB-S-Signal für HDTV mit besserer Qualität. DVB-SI (Service Info) Digital Video Broadcasting - Service Information. Der Service Information Standard spezifiziert die Verarbeitung von Zusatzdaten innerhalb vom DVB und ist in ETSI (ETS 300 468) definiert. Diese Daten werden vom Empfänger verarbeitet und entweder automatisch angezeigt oder sie können vom Zuschauer in verschiedenen Menüseiten abgerufen werden. BAT: Bouquet Allocation Table (nicht zwingend) SDT: Service Description Table TDT: Time and Date Table TOT: Time Offset Table RST: Running Status Table (nicht zwingend) EIT: Event Information Table (Informationen für die zeitrichtige Aufnahmesteuerung) NIT: Network Information Table - - Enthält neben Name und Art des Übertragungssystems (Astra, Satellit) auch technische Parameter wie Frequenz und Fehlerschutz DVD-Player - digital video disc - Digital Versatile Disc Ein DVD-Spieler (auch DVD-Abspielgerät oder oft DVD-Player DVD-Laufwerk genannt) ist ein Abspielgerät für Video-DVDs. DVR Digital Video Recorder (VCR) VHS-Player Ein DVR, engl. für digitaler Videorekorder) ist ein Gerät, das Fernsehsignale digital aufzeichnen und in der Regel auch wiedergeben kann. DVR-Studio HD 2 V2.13 Video schneiden, Videoschnitt, www.haenlein-software.com DivX Plus Web Player Mit dem kostenlosen "DivX Plus Web Player" können Sie mit DivX codierte Videos direkt im Browser ansehen. Unterstützt werden der Internet Explorer, Mozilla Firefox, Chrome und Opera; die Filme können im Fenster- oder Vollbildmodus angesehen werden und lassen sich per Rechtsklick direkt auf der eigenen Festplatte abspeichern. Fazit: Der "DivX Plus Web Player" wird bei sehr vielen längeren Videos im Internet benötigt und ist daher für Film-Fans fast unumgänglich. Unterstützte Formate: AVI, DivX, MKV, MOV, MP4. DHCP Netzwerk - DHCP aktiviert ja - DHCP-Server, Router Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration an Clients durch einen Server.DHCP-Server des Routers IPv4-Adresse: 192.168.12.172 Subnetzmaske: 255.255.255.0 DHCP-Server: 192.168.12.1
Die Puls-Code-Modulation (Abkürzung PCM) ist ein Pulsmodulationverfahren,
EPG-Einstellungen - EPG-Daten - EPG-Vorschau - - Programmführer - Elektronische TV Programm-Zeitschrift (www.tvtv.de - gracenote Service - DVB-SI (Service Info)) Wenn ich über EPG (Electronic Program Guide) ein Programm aufrufe, stimmt die Bezeichnung nicht mit dem tatsächlichen Programm überein. Es erscheint beispielsweise ZDF, obwohl ich ARD angewählt habe. Die EPG-Daten werden von einem Provider im Auftrag von Microsoft zur Verfügung gestellt und basieren auf den Angaben der regionalen Kabelbetreiber. Änderungen in den Belegungen werden nur sehr schleppend übernommen, kleinere Kabelnetzbetreiber bleiben meist völlig unberücksichtigt.Um das Problem zumindest zum größten Teil zu beseitigen, wählen Sie bitte aus der zu Ihrer Postleitzahl angebotenen Liste der Kabelnetzbetreiber keine individuelle Liste, sondern die allgemeine Senderliste (analog) aus. Danach fürhrt der PC einen Senderscan durch. Nachdem alle Sender gefunden wurden, schließen Sie bitte den Vorgang ab. In den TV-Einstellung finden Sie nun den Punkt "Programmlisten zu Kanal hinzufügen", mit dem Sie jedem Sender den passenden Programmnamen bzw. fast jedem die EPG-Daten zuweisen können. DVB-S (Abkürzung für englisch Digital Video Broadcasting – Satellite‚ Digitaler Videorundfunk per Satellit‘) SD = Standard-TV-Programme ist die Bezeichnung für die Ausstrahlung von DVB-Signalen per Satellit. http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S
DVB-S2
HDTV = HD-TV-Programme - - ist eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards. Durch Verwendung verbesserter Kodierungs-, Modulations- und Fehlerkorrekturverfahren wird die Datenrate um bis zu 30 % gesteigert. Im März 2005 ratifizierte ETSI den DVB-S2-Standard unter der Nummer EN 302 307. Zur Umstellung des Empfangs von DVB-S auf DVB-S2 wird kein neuer Signalumsetzer (LNB) benötigt, lediglich neue Set-Top-Boxen (Receiver) oder TV-Karten. http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S2#DVB-S2 DVD-5 bezeichnet einen 4,7GB großen Single-Layer DVD-Rohling - http://de.wikipedia.org/wiki/DVD DVD-9 bezeichnet einen 9,4GB großen Double-Layer DVD-Rohling - http://de.wikipedia.org/wiki/DVD DVD-Video ist ein auf einer DVD gespeicherter Film im DVD-Video-Format, eine technische Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger. http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video DAB - Digital Audio Broadcasting Bezeichung für Digitalen Rundfunk. Das System bietet zusätzlich Kapazitäten zur Datenübertragung. Die Datenkomprimierung erfolgt über MPEG-2. Datenrate Übertragene Datenbits pro Sekunde. Wird in kbit/s oder Mbit/s angegeben. Je höher die Datenrate, desto besser ist das übertragene Signal. Datenreduktion Komprimierung von Bild- und Tonsignalen. Redundante Informationen werden weggelassen. d-box Digitale Set-Top-Box für Premiere World. DiSEqCTM - Digital Satellite Equipment Control Vom Satellitenreceiver erzeugte Schaltsignale zur Steuerung und Umschaltung von LNBs und Matrizen. DiSEqC ist ein Warenzeichen der European Telecommunications Satellite Organization (EUTELSAT). DTH - Direct to home Empfang von Satellitenprogrammen in einem Haushalt über eine eigene Satelliten-Empfangsantenne. DVB - Digital Video Broadcasting Übertragung von Video- und Tonsignalen in digitalisierter Form. DVB-S steht für Satelliten-, DVB-T für terrestrische und DVB-C für Kabelübertragung. Dolby Digital 5.1 Dolby Digital ist ein Tonübertragungsverfahren, welches ermöglicht, digitalen Surround-Ton auf einer Heimkinoanlage wiederzugeben. Einkabelmatrix Matrix zur Verteilung von Satellitenprogrammen in der 1.Sat-ZF bei Kabelnetzen in Baumstruktur. Steuerung mit UFOmircro-Befehlen. Elevation Neigungseinstellung der Satellitenantenne zum Satelliten. EPG - Electronic Programme Guide Elektronischer Programmführer. EUTELSAT Europäischer Satellitenbetreiber mit Sitz in Paris. Viele Orbitpositionen und europäische Kunden. Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz. eSATA „External Serial ATA“, kurz „eSATA“. External Serial ATA (eSATA) SATA wurde für den Anschluss von Geräten innerhalb eines Rechners geschaffen. Deswegen verfügen die Kabel und Stecker nicht über die nötige Abschirmung gegen elektromagnetische Störungen und die Stecker nicht über eine ausreichende mechanische Belastbarkeit für den Betrieb außerhalb eines (abgeschirmten) Gehäuses. Sehr bald kam der Wunsch auf, zum Beispiel auch externe Festplatten mittels des schnellen SATA anschließen zu können, und so wurden mit SATA Revision 2 auch Kabel und Stecker für den externen Betrieb standardisiert: „External Serial ATA“, kurz „eSATA“. http://de.wikipedia.org/wiki/ESATA#External_Serial_ATA_.28eSATA.29 EUTELSAT Europäischer Satellitenbetreiber mit Sitz in Paris. Viele Orbitpositionen und europäische Kunden. Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz. Ethernet -Schnittstellen 10/100 Base-T-Ethernet-Schnittstellen ist eine Technologie, die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert, welche ursprünglich für lokale Datennetze (LANs) gedacht war und daher auch als LAN-Technik bezeichnet wird http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet FAV-Taste = Favoriten-Liste FAT und FAT32 Dateisysteme für Speichermedien FBAS Video-Ausgang Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal, zur Übertragung von Farb-Videosignalen FEC FEC ist die Abkürzung von „Forward Error Cor-rection". Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senkt. Zusätzliche Bits werden in den Datenstrom eingefügt, sodass beim Empfang Fehlerkorrektur-Algorithmen angewendet werden können. Die Fehlerrate FEC entspricht der Viterbi-Rate. FTP — File Transfer Protocol (FTP-Zugriff) FTP-Programm z.B. File Zilla Dateiübertragungsverfahren. FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP(Internet Protocol)-Netzwerke ffdshow v1.2.4422 mit diesem Prg. können Dateien in ein anderes Format umgewandelt werden
ist ein freier DirectShow-Decoder und Encoder für Windows zur Wiedergabe diverser Video- und Audio-Formate. Darüber hinaus bietet er vielfältige Nachbearbeitungsoptionen.
FEC - Forward Error Correction Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senkt. Zusätzliche Bits werden in den Datenstrom eingefügt, sodass beim Empfang Fehlerkorrektur-Algorithmen angewendet werden können. Free-to-Air Im Unterschied zur d-box sind mit Free-to-air-Receivern ausschließlich freie Programme empfangbar. gracenote Service (Musiksuche) Die Gracenote Media Database ist ein Dienst, der Namen von Alben, Songtiteln und andere Informationen zu Audio-CDs bereitstellt. http://www.gracenote.com/about/FAQs/?language=de Die Suchfunktion der Gracenote-Datenbank decken eine breite Dienstleistungsspanne ab: CD- und DVD-Erkennung, Erkennung musikalischer Wellenformen (bzw. Fingerprinting), Musik- und Video-Suche sowie Musik-Tipps. Diese werden von Geräten und Anwendungen auf Mobiltelefonen, in Autos, von Home Entertainment-Systemen, PC-Anwendungen und Webseiten genutzt. GNU GNU is not Unix, dabei handelt es sich um ein freies Betriebssystem für Software-Entwickler. Generic Media Receiver einstellen für den UFS-923 bei den Einstellungen für TwonkyMedia HFC Hybrid Fibre Coax - Bezeichnung für eine Hybrid-Lösung im Anschlussbereich von Netzteilnehmern, bei denen Glasfaser nicht durchgängig vom Sender bis zum Empfänger verlegt, sondern ab einer bestimmten Stelle auf ein bereits vorhandenes Koaxial-Kupfer-Kabel zurückgegriffen wird. HDCP — High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP bei freien Programmen) Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen HDMI und DVI zur geschützten Übertragung von Video- und Audio-Daten vorgesehen ist. HDCP ist ein von Intel im Jahre 2003 entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI, HDMI und DisplayPort zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. HD+ Karte HD+ ist ein neues Programmangebot in HD-Qualität über Satellit von deutschen Sendern meist 1 Jahr gratis. DVB-S Tuner in HD via HD+Karte in CI+Modul HDTV — High Definition Television Hochauflösendes Fernsehen mit einer bis zu fünf Mal höheren bzw. feineren Auflösung als PAL oder NTSC (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem Standard Definition Television (SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen. Die Bezeichnung 1080p ist alternativ, um von 720p abzugrenzen. „HDTV“ sollte nicht mit dem Bildformat 16:9 beim digitalen Fernsehen (DTV, in Europa im DVB-Standard) oder dem digitalen terrestrischen Fernsehen (DTTV, in Europa DVB-T) verwechselt werden, wie es durch die gemeinsame Einführung in manchen Ländern geschieht. Zu verschiedenen Zeiten verstand man aufgrund des jeweiligen Standes der Technik andere Auflösungen als hochauflösend. Aktuell sind Vertikalauflösungen von 720 Zeilen und 1080 Zeilen gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards CCIR (West) und OIRT (Ost) mit den Farbmodulationssystemen PAL und SECAM bieten zum Vergleich 576 Zeilen, NTSC hat 480 Zeilen. http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Television HD-Ready Ist ein von der EICTA (European Information, Com-munications and Consumer Electronics Industry Technology Association) geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können. HDMI - High Definition Multimedia Interface Digitale Schnittstelle für digitale Video- und Audio-Datenübertragung zwischen TV und Receiver (bevorzugt bei HDTV). HDMI (CEC) Steuerung Consumer Electronics Control integrierte HDMI-CEC-Funktion, HDMI-CEC mit aktuellen HDTV HDD Receivern HDD externe Festplatte Hard Disk Drive (Permanent-/ Massenspeicher), siehe Festplattenlaufwerk High-Band (Oberes Band) 22kHz ASTRA 1E bis 1G 56 digitale Transponder Satellitenfrequenzbereich zwischen 11,7 und 12,75 GHz. H.264 Eine andere Bezeichnung für MPEG-4. iDVD - Video-iDVD-Recorder ist eine Folgeanwendung für Daten aus iPhoto und iMovie. ICE-Karte (IEC-Karten Kartennummer beginnt mit C8 xxx oder P4 xxx) Parallel zum bestehenden Verschlüsselungssystem „Cryptoworks“ sind die verschlüsselten österreichischen Fernsehprogramme seit September 2009 auch im System „Irdeto“ codiert. Dazu wurde eine neue Generation von ORF DIGITAL-SAT-Karten eingeführt, die sogenannten ICE-Karten (ICE = Irdeto Cryptoworks enveloped) IRDETO CI+ CAM Modul (geht nicht mit der alten Cryptoworks-Karte) Zeitgleich mit der Einführung der ICE-Karten wurden Irdeto-Receiver in den österreichischen Markt gebracht. Der Empfang der verschlüsselten österreichischen Fernsehprogramme mit Irdeto-embedded-Receivern ist ausschließlich mit ICE-Karten gegeben. IP-Adresse Internet Protokoll-Adresse. Jedes netzwerkfähige Gerät erhält eine eigene IP-Adresse, um eine eindeutige Zuordnung (Adresse) für z. B. einen Datenaustausch zu erhalten. IDTag Info V2.3 Informationen basiert auf dem „IDTag Info V2.3“. Falls diese nicht vorhanden sein sollten, wird anstelle dieser Informationen der Dateiname angezeigt. JPEG - Joint Photographic Experts Group Bildkompressionsverfahren. Ku-Band = SAT-Band - Satelliten-Band Im Zweiten Weltkrieg dienten Hochfrequenzen im GHz-Bereich der Radar-Ortung. Zur Geheimhaltung erhielten die Frequenzbänder zufällig ausgewählte Buchstaben. So war L möglicherweise die Abkürzung für long-band, S für short, C für compromise between L and S. Die Abkürzungen K und Ku (früher auch als Ku geschrieben) gehen auf die deutschen Bezeichnungen kurz und kurz-unten zurück. Heute kennzeichnen die Buchstaben auch die Sendebereiche von Satelliten. http://de.wikipedia.org/wiki/Ku-Band#Mikrowellenbereich Kanalliste
Liste aller verfügbaren TV-Kanäle (TV-Programme)
LAN - Local Area Network Lokales Netzwerk - Ein Local Area Network zu Deutsch lokales Netzwerk), kurz LAN, ist ein Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, die Ausdehnung von Metropolitan Area Networks, Wide Area Networks und Global Area Networks aber nicht erreicht. Ein LAN ist dabei in seiner Ausdehnung ohne Zusatzmaßnahmen auf 500 Meter beschränkt und wird in der Regel z. B. in Heimnetzen oder kleinen Unternehmen eingesetzt. - - http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network Linux Betriebssystem LCN ASTRA Programmlisten-Management (LCN) LNB - Low Noise Block Converter Setzt die Down link-Satellitenfrequenzen in die Sat-ZF um. Low-Band (Unteres Band) 0kHz ASTRA 1A bis 1D 64 analoge Transponder Satellitenfrequenzbereich zwischen 10,7 und 11,7GHz. LNB - Low Noise Blockconverter (Speisesystem) Setzt die down link-Satellitenfrequenzen in die 1.Sat-ZF um. MPEG-2 Datenreduktionsverfahren für Bild und Ton. Anders als beim analogen Verfahren (hier werden pro Sekunde 25 Vollbilder mit allen Informationen übertragen) berücksichtigt das MPEG-Verfahren nur die tatsächlichen Bildänderungen. MEDIA-Taste (Videos hinaus)
Aufruf des Aufnahme-Archives beim Receiver UFS-923 (bei UFS-922 hies diese Taste allerding ARCHIV)
Aufruf der Filme die auf der internen Festplatte des UFS-923 Receivers gespeichert sind.
MP3 -Datei Dateiformat für komprimierte Audio-Dateien - MP3, Eigenschreibweise: mp3, (Bezeichnung nach der Dateinamenserweiterung;[4] eigentlich: MPEG-1 Audio Layer III oder MPEG-2 Audio Layer III) ist ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression digital gespeicherter Audiodaten. MP3 bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen wahrnehmbare Signalanteile zu speichern. Dadurch wird auch bei nicht oder nur kaum verringerter wahrgenommener Audioqualität eine starke Reduktion der Datenmenge möglich. MP3 ist das dominierende Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Musik auf Computern, im Internet und auf tragbaren Musikabspielgeräten (MP3-Player), obwohl es mittlerweile eine Anzahl von technisch weiterentwickelten Alternativen gibt. http://de.wikipedia.org/wiki/MP3 MPEG-2 MPEG ist die Abkürzung für „Moving Picture Experts Group", eine Arbeitsgruppe, die international gültige Standards für die digitale Kompression von Video nebst Audio erarbeitet. MPEG-2 wurde zum Standard bei der Kompression von digitalen TV-Signalen erhoben. MPEG-2 arbeitet bis zu einer Datenrate von 100 Mbit/s. MPEG-4 Eine Weiterentwicklung von MPEG-2 mit noch höherer Datenkompression, das für HDTV-Übertragungen vorgesehen ist. Media Player 12 Windows Media Player 12 für Windows 8.1 enthält eine UPnP-Streaming-Funktionalität Netzwerk Verbindung von mehreren PCs, die dadurch kommunizieren können und Daten austauschen Netzwerkinterface KATHREIN ist 100MBit NAP National Adaptation Programme (NAP) NAS - Network Attached Storage (NAS-System) Netzlaufwerk, Netzwerk-Festplatte, Unabhängige, im Netzwerk zur Verfügung gestellte Speicherkapazität. NIT - Netzwerk Suchlauf (Sendersuchlauf) Netzwerksuche - NIT-Suchlauf Alle Transponder werden gefunden - - Als NIT wird die sogenannte Programm-Kenn-Nummer oder auch Netzwerk-ID bezeichnet. "NIT" steht für die Netzwerksuche. Diese hilft dabei, öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme zu finden (etwa ARD oder ZDF). Dabei wird eine vollständige und aktuelle Programmliste eines Anbieters oder auch eines Satelliten übertragen. So kann der Receiver die Programme erkennen, ohne dass aufgrund eines zwischenzeitlichen Empfangsproblems Sender übersehen werden, was sonst häufig bei den öffentlich-rechtlichen Programmen passiert. Enthält neben Name und Art des Übertragungssystems (Astra, Satellit) auch technische Parameter wie Frequenz und Fehlerschutz Menü > Sendesuchlauf > Sendersuchlauf mit Service-ID Satelit : 19,2 E Astra Frequenz : 12669 MHz Service-ID : 13103 NTFS-formatiert Dateisystem für Speichermedien - USB-Speichermedien können von UFS-923 nur gelesen werden. NTSC Analoge Fernsehnorm in USA und Kanada OPT-Taste Vorschau auf TV-Prg. OSD - On Screen Display Einblendungen des Receivers am TV-Gerät (z. B. Hauptmenü) OTR - One Touch Recording
Direkte Festplatten-Aufnahme - (Sofortaufnahme-Timer). Die Aufnahme beginnt durch einmaligen Knopfdruck; die Stoppzeit kann später eingetippt werden; die Eingabe des Datums ist überflüssig. Optimal ist, wenn der Recorder die VPS-Kennung selbständig auswertet und die Aufnahme automatisch zeitgenau stoppt.
Open-TV Betriebssystem für digitale Set-Top-Boxen. Parabolspiegel Gebräuchlichste Form für Satelliten-(Empfangs-)antennen. Konzentriert die elektro-magnetischen Wellen im Speisesystem (LNB). PCMCIA Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association, Standard. PORTAL-Taste (Videos/Bilder hinein) Aufruf des Mediacenter/Kathrein-Portal beim Receiver UFS-923 (bei UFS-922 hies diese Taste allerdings MEDIA)
Aufruf der Netzwerk-Funktuonen und von Filmen die auf einem über Netzwerk verbundenen Festplatte gespeichert sind
PCM Puls-Code-Modulation (PCM Stereo) Die Puls-Code-Modulation (Abkürzung PCM) ist ein Pulsmodulationverfahren, das ein zeit- und wertkontinuierliches analoges Signal in ein zeit- und wertdiskretes digitales Signal umsetzt. Es wird beispielsweise in der Audiotechnik im Rahmen des G.711-Standards und in der Videotechnik für digitale Videosignale nach dem Standard ITU-R BT 601 verwendet und bildet die Basis für Digitalaudio-Anwendungen, deren bekannteste die Compact Disc ist. PAL Analoge Fernsehnorm in Deutschland und Österreich Pay-TV Bezahl-Fernsehen (z. B. Sky). Verschlüsselte Sender, die nur mit einer entsprechenden Smart-card zu entschlüsseln sind. i. d. R. ist ein entsprechendes Abonnement notwendig. PID Die PID-Nummer (Packet IDentification) ist eine Identifikationsnummer für Videosignale und Audiosignale im digitalen Datenstrom der DVB-MPEG-2-Signale. Mit der PID-Nummer stellt der Receiver eine eindeutige Zuordnung der Video- und Audio-Datenübertragung her. Die PID-PCR ist die Iden-tifikationsnummer für das Synchronisationssignal. Die PID-PCR ist in der Regel mit der PID-Video identisch. Bei mehrsprachig übertragenen Programmen ließe sich per manueller Eingabe der Audio-PID eine andere Sprache der TV-Sendung zuordnen. Der Digital-Receiver selektiert nach Eingabe der PID automatisch die durch die PID-Nummer identifizierten Audio-Daten aus dem Datenstrom und ordnet diese dem Video-Signal zu. PIN Persönliche Identitätsnummer. Bei diesem Gerät ein vierstelliger Zahlen-Code, mit dem das Gerät bzw. einige Funktionen oder Programme vor unbefugtem Zugriff gesperrt werden können. Premium-tvtv-EPG - tvtv epg premium service Der Premium-tvtv-EPG ist ein redaktinell aufbereiteter Programm-Führer der kostenlos alle EPG-Informationen bis zu 14 Tage für ca. 100 Programme liefert. www.tvtv.de http://www.kathrein-gmbh.at/wissenswertes/epg.html PIP-Taste Jetzt läuft - Momentanes Tv-Prg.
PIP Bild in Bild
Bild im Bild (BiB, oder PiP für engl. Picture in Picture) ist ein in das Fernsehbild eingefügtes verkleinertes zweites Fernsehbild oder ein eingefügter Ausschnitt davon. Mithilfe von Bild im Bild können z. B. Werbepausen überbrückt werden, in dem man auf ein Alternativprogramm wechselt und im kleinen Vorschaufenster das ursprüngliche Programm laufen lässt. Inzwischen kann das aber mit Hilfe von zeitversetztem Fernsehen umgangen werden.http://de.wikipedia.org/wiki/Bild_im_Bild Polarisation Über Satellit werden die einzelnen Transponder über zwei verschiedene (Polarisations-)Ebenen (horizontal und vertikal) abgestrahlt. Dadurch erhöht sich die Kapazität der zu übertragenden Transponder. Programmpaket Das Programmpaket eines digitalen Transponders enthält meist mehrere TV- und Radio-Programme. Jedes Programmpaket hat eine feste Zuordnung zur Transponder-Sendefrequenz, zur Polarisation (horizontal oder vertikal), zur Symbol-Rate und zur Viterbi-Rate bzw. Fehlerrate. PVR - PVR-TV - PVR-Aufnahmen Ein Festplattenrekorder, auch Video Disk Recorder, ist ein Rekorder, der Videos oder Audio digital auf eine Festplatte aufzeichnet. Die meisten Set-Top-Boxen/Receiver haben eine solche Funktion, meist spricht man von PVR (Personal Video Recorder). http://de.wikipedia.org/wiki/Festplattenrekorder QAM - Quadratur-Amplituden-Modulation Digitales Modulationsverfahren mit Phasenumtastung, das bei Übertragungen in Kabelnetzen verwendet wird. QPSK - Quadratur Phase Shift Keying Digitales Modulationsverfahren, das bei Satellitenübertragung verwendet wird. QPSK - Quadratur Phase Shift Keying Digitales Modulationsverfahren, das bei Satellitenübertragung verwendet wird (im Zusammenhang mit HDTV findet auch 8PSK Anwendung). RAID5 mehrere Festplatten als ein Laufwerk RAID ist ein Akronym für engl. „Redundant Array of Independent Disks“, also „Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten“ (ursprünglich engl. „Redundant Array of Inexpensive Disks“; deutsch „Redundante Anordnung kostengünstiger Festplatten“; was aus Marketinggründen aufgegeben wurde). Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Computers zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Datenverfügbarkeit bei Ausfall einzelner Festplatten und/oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Laufwerk. RJ11-Buchse (beim UFS-923 eine RS232 Schnittstelle) RJ-Steckverbindungen sind von der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) genormte Steckverbindungen für Telekommunikationsverkabelungen. Die Standards beschreiben die Bauformen von Steckern und Buchsen sowie deren Kontaktbelegungen und werden mit den Buchstaben RJ in Verbindung mit einer Zahl (z. B. RJ-11) – teilweise auch ohne Bindestrich (RJ11) – bezeichnet, wobei die Buchstaben „RJ“ für Registered Jack (genormte Buchse) stehen. http://de.wikipedia.org/wiki/RJ-Steckverbindung REC
Abkürzung für Recorder - TV-Aufnahmen starten - Sendungen zur Aufnahme auswählen / programmieren
Receiver Empfänger RGB Videosignal aus drei einzelnen Farbsignalen (Rot, Grün, Blau) SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorecorder. SDTV Standard Definition Television, SD Quallität - - SD Programme in Standard-Quallität SDTV als explizite Bezeichnung der altbekannten Auflösungen, auch als digitale Standardauflösung bezeichnet. 720x576 (PAL) beziehungsweise 720x480 Pixel (NTSC), http://de.wikipedia.org/wiki/Standard_Definition_Television S/PDIF-Format (SPDIF-Ausgang) Audio-Format über HDMI Optischer Audio-Digitalausgang - DOLBY Digital-Ausgang (elektrisch/optisch) mit Standard-LWL (LichtWellenLeiter / Glasfaser) Switch/HUB - Netzwerk-Kabel-Verteiler In Computer-Netzwerken wird als Switch (vom Englischen für „Schalter“, „Umschalter“ oder „Weiche“) – auch Netzwerkweiche oder Verteiler genannt – ein Kopplungselement bezeichnet, das Netzwerksegmente miteinander verbindet. http://de.wikipedia.org/wiki/Switch_(Netzwerktechnik) SAT-ZF-Signal Receiver-Eingangssignal, Satelliten Zwischen-Frequenz Scart-Kabel 21-poliges Verbindungskabel (z. B. Receiver/TV-Gerät) SCD - Single Cable Distribution Ein Einkabelsystem auch Single Cable Distribution (SCD) genannt, ist ein Verfahren im Antennenanlagenbau, bei dem durch Verzicht auf eine Gleichspannungs-Fernspeisung und DiSEqC-Steuersignale ein HF-Signal im Frequenzbereich von 47 – 862 MHz (terrestrisch) oder 950 – 2250 MHz (Sat-Bereich) linear an mehrere Teilnehmer einer Gemeinschaftsrundfunkempfangsanlage verteilt werden kann. SCR-Einkabelsystem - Satellite Channel Router Das Einkabel-System dient zur Verteilung von digitalen Sat-ZF-Signalen (einschließlich HDTV) und terrestrischen Signalen über ein Kabel auf bis zu acht Receiver. Es besteht keine Einschränkung in der Programmvielfalt, d. h. es wird das komplette Programmangebot von einem oder zwei Satelliten übertragen. Die Umschaltung und die Transponderwahl erfolgt im Speisesystem bzw. in der Matrix und wird vom Receiver mit einem speziellen DiSEqCTM-Befehlssatz gemäß EN 50494 gesteuert. Jedem Receiver ist eine Teilnehmer-Frequenz fest zugeordnet, über die er seine Programme empfängt. Ein Twin-Receiver benötigt zwei solcher Teilnehmer-Frequenzen. Die Transponderwahl und Umsetzung auf die Teilnehmer-Frequenzen erfolgt über spezielle Tuner-Bausteine, sogenannte SCR (Satellite Channel Router), die in das Speisesystem bzw. in die Matrix eingebaut sind. Das Einkabel-System von Kathrein entspricht dem Einkabel-Standard nach EN 50494, d. h. alle Bauteile eines Einkabel-Systems, die dieser Norm entsprechen, können in einer Sat-Anlage verbaut werden. Smartcard Karte des Pay-TV-Anbieters zur Entschlüsselung seiner Programme Stand-by Betriebsbereitschaft Standard-Gateway Dies dient als Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken bzw. Computern die über einen Router verbunden sind. Dadurch wird die Datenübertragung ermöglicht. Streaming Übertragung von Daten (Aufnahmen) in Echtzeit Subnetzmaske Legt einen IP-Adressen Bereich in einem Subnetz (kleines eigenständiges Netzwerk) fest. Symbol-Rate Die Symbol-Rate beschreibt die Datenmenge, die pro Sekunde übertragen wird. Die Symbol-Rate wird gemessen in MSymbole/s und ist gleich der Anzahl der Symbole, die pro Sekunde einlaufen. Smart-Card Eine Art Scheckkarte, die mit dem CA-Modul der Set-Top-Box die Teilnehmeridentifikation und Zugangskontrolle auf einen verschlüsselten Pay-TV- oder TV-Kanal ermöglicht. SMATV - Satellite delivered Master Antenna Television System Gemeinschaftsanlage, die für den Empfang von Satellitensignalen erweitert ist. Transponder tvtv.de (webbasierte Fernsehzeitung)
www.tvtv.de stellt die einfachste und schnellste Auswahl an TV Programmen und Sendungen aus über 400 europäischen Sendern zur Verfügung. Mit tvtv.de wissen Sie immer was im Fernsehen läuft. Diese Online-Fernsehzeitung entsteht zusammen mit "TV Movie" und enthält demnach alles, was Sie als Planer eines coolen Fernsehabends wissen müssen. Eine gute Übersicht und zahlreiche Informationen sind hierbei obligatorisch. Sie können dabei die komplette Fernsehwelt nach diversen Inhalten durchsuchen. Es ist auch möglich nur das Angebot der einzelnen Sender zu durchstöbern. Ebenfalls mit enthalten sind Pay-TV-Anbieter wie SKY oder ausländische Fernsehstationen. Timeshift-Funktion Automatischer-Timeshift - Zeitversetztes Fernsehen Receiver nimmt automatisch alles auf - - Zeitversetzte Wiedergabe - - http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitversetztes_Fernsehen Transponder -Nummer -Frequenz Satellitentransponder/Kanal mit definierter Frequenzbandbreite. In analoger Technik können pro Transponder ein TV-Programm und mehrere Tonkanäle übertragen werden. In digitaler Technik (QPSK) ist die Übertragungskapazität 6-10 TV-Programme mit Tonkanälen. Ein Transponder ist ein Frequenzumsetzer, der die von der Erde abgestrahlten TV- und Radio-Signale empfängt, umsetzt und im Anschluss in der geänderten Frequenz wieder zur Erde abstrahlt. Ein Satellit besitzt mehrere Transponder. Analoge Transponder übertragen nur ein TV-Programm und ggf. mehrere Radio-Programme auf einer Sendefrequenz. Digitale Transponder übertragen mehrere TV- und mehrere Radio-Programme auf einer Sendefrequenz gleichzeitig. Wenn ein Programmanbieter über einen digitalen Transponder mehrere TV-Programme abstrahlt, spricht man auch von dem Programmpaket des Programmanbieters. Die Begriffe „Digitaler Transponder" und „Programmpaket" haben die gleiche Bedeutung. TwonkyServer V6.0 UPnP-Streaming, www.twonky.com
*.TS-Dateien *.TS-Videos Video Transport Stream File *.ts-Dateien umwandeln in mpeg-Dateien (SAT Video-Format)
MPEG-Transportstrom Ein Transportstrom (englisch: Transport Stream, TS, TP, und MPEG-TS) ist der Name für ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Audio, Video, und Daten. Es ist spezifiziert in MPEG-2 Part 1, Systems (ISO/IEC 13818-1). http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-Transportstrom UPnP - Universal Plug and Play - UPnP dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Audio-Geräte, Router, Drucker, Haussteuerungen) über ein IP-basiertes Netzwerk, mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Residential Gateway. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten. UPnP wurde ursprünglich von der Firma Microsoft eingeführt; heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte, die dem Standard entsprechen. „www.upnp.org" http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Plug_and_Play UPnP-Media-Server Streaming von SAT-Receiver UFS-923 auf externe Geräte / Festplatten UPnP-Media Client Streaming von externe Geräte / Festplatten auf UFS-923 UPnP-Streaming UPnP-Server Daten der internen Festplatte (Medien- und Aufnahmearchiv) USB-Stick FAT32 formatiert Ein USB-Stick (engl. Stick: Stab, Stock) bezeichnet allgemein ein kompakt gebautes elektronisches Bauteil, das über den Universal Serial Bus (USB) mit einem anderen Gerät, beispielsweise einem Computer verbunden wird. Dabei sind der USB-Stecker (meist Typ A) und das Gehäuse direkt miteinander verbunden und bilden eine mechanische Einheit ohne verbindendes Kabel. Im Speziellen bezeichnet USB-Stick die häufigste Ausprägung des Gerätes, den USB-Speicherstick. http://de.wikipedia.org/wiki/USB-Stick UTC (früher GMT)
Zeitzonen-Abweichung Video-DVDUFO®micro Kathrein-Bezeichnung für ein Kommunikationsverfahren auf DiSEqC-Basis. Ermöglicht ungestörten Austausch von Befehlen und durch speziellen Privacy-Schutz besteht keine Möglichkeit, die Programmwahl anderer Teilnehmer festzustellen. Universal-Decoder Empfängt die Digitalpakete von ARD/ZDF mit dem Programmführer (EPG) und alle freien Programme privater Anbieter, zum Beispiel der UFD 510, vgl. Open-TV. USB-Box Externe Box, die über den USB-Port (Universal Serial Bus) mit dem PC verbunden wird. Mit dieser externen Box sind sowohl digitale Radio- und TV-Programme als auch multimediale Dienste via Satellit empfangbar. Video-Bitrate Übertragene Datenmenge pro Sekunde eines digitalisierten Videosignals. VCR-/DVR-Anschluss Anschluss für einen externen Recorder (z. B. Video- oder DVD-Recorder) http://de.wikipedia.org/wiki/VCR-System VCR-/AUX-Scart-Buchse VCR-Scart-Buchse VCR steht für: Video Cassette Recorder, siehe Videorekorder · VCR-System, ein Videobandformat; Voltage Controlled Rectifier, VHS-Player Video Home System VHS ist ein von JVC entwickeltes analoges und zuerst 1976 in Japan auf den Markt gebrachtes Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für Videorekorder. VHS setzte sich als Standard für private Video-Magnetbandaufzeichnungen durch und wurde – trotz Entwicklung besserer analoger Systeme – erst durch ein digitales System abgelöst http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Home_System Viterbi-Rate Die Viterbi-Rate (Code-Rate, Fehlerrate) charakterisiert den vom Programmanbieter verwendeten Fehlerschutz. Der DVB-Standard sieht folgende Werte vor: 1/2 - 2/3 - 3/4 - 5/6 - 7/8 VLC media player 2.1.2 vlc.exe VLC-Player Programm für die Wiedergabe von Videos am PC, www.videolan.org/vlc - - *.TS-Dateien *.TS-Video Transport Stream File Ein DVD-Video ist ein auf einer DVD gespeicherter Film im DVD-Video-Format, eine technische Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger. Mitunter wird auch der Datenträger selbst als DVD-Video bezeichnet,[1] auch wird mitunter das DVD-Video-Format verkürzt als „DVD-Video“ bezeichnet. Das DVD-Video-Format wurde vom DVD Forum geschaffen, um Zukunftssicherheit und problemlose Abspielbarkeit auf allen Geräten zu garantieren, aber nicht zuletzt auch, um das Medium unter der Kontrolle der Filmindustrie zu halten – so können DVD-Videos laut Standard nur auf autorisierten Geräten abgespielt werden. Das DVD-Video-Format ist die bekannteste DVD-Variante, weshalb der Volksmund entsprechende Filmdatenträger auch unpräzise als DVD bezeichnet. Andere bekannte Synonyme von DVD-Video sind DVD-Spielfilm,DVD-Film oder kurz DV-Film. http://de.wikipedia.org/wiki/DVD-Video
YUV-Beschriftung - Y/Pb/Pr
Das YUV-Farbmodell wird beim analogen Farbfernsehen nach den Normen PAL und NTSC verwendet. http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video
YPbPr (Y/Pb/Pr) Analoger Videoausgang auf Cinch-Buchse das analoge Signal von y/pb/pr hängt sehr von der Qualität des Kabels ab - - mit einem digitalem HDMI Kabel erreicht man eine bessere Bildqualität Y/C S-Video Signal WLAN WLAN-Karte WLAN-Empfang (Drahtlosnetzwerkverbindung) Laptop wird zwar mittels WLAN mit dem Router verbunden Web-Interface Dabei handelt es sich um eine Webschnittstelle um zwischen zwei oder mehreren Systemen (z. B. Receiver zu PC) interagieren zu können. Es ist dadurch möglich z. B. Daten auszutauschen. Windows Media Player 12 für Windows 8.1 enthält eine UPnP-Streaming-Funktionalität
*.wmp Windows Media Player
ist ein Computerprogramm, um Audio- und Videodateien abzuspielen. Windows Media Player ist in der Version 12.0 für Windows 7, Windows 8 und Windows Mobile verfügbar (bis Version 9 auch für Mac OS X)
XMediaRecode V2.2.9.7 DVD zu TS-File konvertieren www.xmedia-recode.de Xvid -Datei ist eine freie Implementierung des MPEG-4-Video-Codecs, der ursprünglich auf dem OpenDivX-Quelltext basierte. ********************************************************* Begriffserklärungen
********************************************************* Was ist HD+? (derzeit nur in Deutschland)HD+ ist ein neues Programmangebot in HD-Qualität über Satellit. HD+ ergänzt das bestehende breite digitale Programmangebot über ASTRA. Bei HD+ können Sie das komplette Programm von SAT.1, ProSieben, VOX und kabel eins in hochauflösender HD-Qualität empfangen. Neben den privaten Sendern sind bspw. Das Erste, ZDF, ARTE, Anxie HD und Servus TV in HD-Qualität zu empfangen. Die HD+ Karte ist in jedem HD+ Receiver bereits integriert und bietet Ihnen die Möglichkeit, die HD+ Sender für 12 Monate gratis und völlig unverbindlich zu empfangen. Diese Gratisperiode endet automatisch. Es ist keine Kündigung erforderlich. Natürlich besteht danach die Möglichkeit, die HD+ Sender auch weiterhin zu sehen. Sie haben die Möglichkeit, eine neue HD+ Karte für weiter 12 Monate im Handel zu erwerben. Alternativ kann die HD+ Karte auf hd.plus.de oder über die HD+ Service-Hotline für 12 Monate für 50 € aufgeladen werden. DIN A4 ausdrucken
********************************************************* Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected] ENDE |