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http://sites.schaltungen.at/heimwerker/holztreppe
Wels, am 2015-08-22BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken
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Holztreppen
Stiege - Holzstiege
Geländer - Holzgeländer - Stiegengeländer - Treppengeländer
Betonstiegenverkleidung mit Trittstufen aus Holz in Buche Leimholz
Selbst Treppen planen und einbauen
Neue Treppen
Holztreppenbau
Treppen-ABC
www.treppenmeister.com
Christof STAND 2002-04-10
Firma
Platten Pastl Mitterfeldstr. 21 A-4050 Traun
Wels, am 2002 02 02
Betr.. Bestellung BUCHE Stiege Bitte liefern Sie mir nach Maßangaben in den beiliegenden Zeichnungen SCHEUCHNER Massivholz-Treppenstufen keilgezinkt Buche gedämpft Qualität: select allseitig grundiert sichtseitig / Stufenfläche 3x lackiert. 1 Stk. Stufe 20 mm gerade Modell D Vorderkante mit Nase (2) Maß siehe K15 ATS 1.548,- + 50% -10%
11 Stk. Stufe 40 mm gerade Modell C Kanten laut Zeichnung (2) Maß siehe K1,K2,K3,K13,K14, B1,B2,B3,B13,B14,B15, ATS 2.568,- -10%
18 Stk. Stufe 40 mm schräg Modell C Kanten laut Zeichnung (2) Maß siehe K4,K5,K6,K7,K8,K9,K10,K11,K12, B4,B5,B6,B7,B8, B9,B10,B11,B12, ATS 3.591,- -10%
GELÄNDER Buche ( gedämpft, select )
Handlauf Dm 50 mm ( ev. tilo HL50300) oder Dm 50 mm 1 Stk. 110 cm 4 Stk. 140 cm 1 Stk. Rest 20...60 cm Bodenprofil 28 x 48 mm ( ev. tilo BP45300 28 x 45 mm ) Längskanten R 2,5 mm gerundet (oder Fase ) 1 Stk. 110 cm 4 Stk. 140 cm 1 Stk. Rest 20...60 cm Antrittpfosten 70 mm x 70 mm Kante R 5,0 mm allseitig gerundet 1 Stk. 120 cm 5 Stk. 130 cm 3 Stk. 150 cm 1 Stk. Rest 20...60 cm 4 Stk.. Holzkugel Dm 100 mm mit Distanzrolle und Schrauben Anlage:
Zeichnungen CR KellerStiege_2a.skf (Auto Sketch)
Zeichnungen CR Bad Stiege_3a.skf (Auto Sketch)
Handlaufprofil - Bodenprofil - Sprossen aus Rundstabprofil
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SCHEUCHER-Treppenstufen Buche gedämpft select 40mm
10m2 Massivholz Buche gedämft select 3x allseitig lackiert öS 23.731,-
12 Katuschen Montagekleber Holz auf beton ICEMA R 145/44 öS 1.900,-
15 Stk Treppenstufen in der 1. Stock
15 Stk Treppenstufen in den Keller
Treppenstufen massiv 1-Schicht, keilgezinkte Lamellen, Buche gedämpft lackiert, Qualität: select
16 Stk. Treppenstufen 975x300x40mm öS 2.140,- / m2 - 10% öS 1.926,00 / m2 x m2 = öS 9.013,68 excl. MwSt.
14 Stk. 1065x300x40mm öS 2.140,- / m2 - 10% öS 1.926,00 / m2 x m2 = öS 8.615,00 excl. MwSt.
30 Stk. SCHEUCHER Treppenstufen lauf Plan Fritz Prenninger gefertigt Rechnungsbetrag € 2.374,39
CR KelleStiege_1l.skf
Vorgehensweise
1. Stufe auslegen( sollten beschriftet sein) und durch leichtes Abschaben des Mauerwerkes einpassen. Wenn möglich nicht Holz abschleifen da lackiert. 2. Jedes 2. Stufenbretter auf die obere Stufe zwischenablegen, vorher Unterseite mit feuchten Tuch abwischen wegen Staub. 3. Freigewordene Betonstufe sauber von Staub reinigen, dann mit feuchten Fetzen nachwischen vor dem letzten Wischer nochmals Fetzen auswaschen. Auf Staub klebt nichts, denke an deine Randfliesen. 4. Icema Kleber auf Stufe ca. 5 cm von Rand ein Rechteck auftragen, in der Mitte meanderförmig Kleber aufbringen. 5. Platten auflegen und 2. Personen draufstellen, ca. 3..5 Minuten Wenn alle Stufen verklebt wird erst Geländer montiert. Kugeln sind nicht lackiert da Handelsware müssen wir selber machen, grundieren schleifen lackieren, im Keller fritz.
Buche gedämpft select 40mm gerade öS 2.568,- schräger Zuschnitt öS 3.591,-
SCHEUCHER Karl
Zehensdorf 29
A-8092 Zehensdorf
Tel. 03477 / 2330-0
Fax. 03477 / 2330-16
mailto:[email protected]
https://www.scheucherparkett.at/wissenswertes/aktuelles/design-winkelstufen-von-scheucher-auf-sichtbetontreppe
https://www.scheucherparkett.at/produkte/parkettstufen
KellerGeländer_2i.SKF
BadGeländer_2g.SKF
Christof Stiegengeländer_1d.SKF
300_b_fritz-x_Holz Stiegengeländer Eigenbau - Haus Christof - KellerGeländer, BadGeländer_1a.pdf
PLATTEN-PASTL
Holz-u. Plattengroßhandel
Mitterfeldstraße 21
A-4050 Traun
Tel. 07229 / 72207-0
Fax 07229 / 72207-28 (41)
mailto:[email protected]
http://www.platten-pastl.at
STAND 2001-11-21
310ml (465g) Kartusche Montagekleber für Treppenstufen ICEMA R 145/44 öS 97,60 excl. Mwst für Firmen im Verkauf öS 182,60
Dichte 1,5g/cm^3 = 1,5g/ml
Verbrauch 200g/m2 also pro Kartusche < 2,325m2 möglich
Verarbeitungs-ANLEITUNG
300_b_fritz-x_ICEMA R 145-44 Polyurethanklebstoff - Holz-Beton Montagekleber für Treppenstufen (in 310ml Kartusche) H.B. Fuller_1a.pdf
Fa. VOTTELER Lacktechnik
Ligusterstrasse 11
A-4600 Wels
Tel. 07242 / 759-0
Fax. 07242 / 759-113
RAKOLL Holzklebestoffe
www.rakoll.de
H.B. Fuller Austria
Kaplanstrasse 30
A-4600 Wels
Tel. 07242 / 409-361
Fax. 07242 / 409-349
MARKUS
STAND 2001-11-23
SCHEUCHER 20mm Treppenstufen Modell d vorne und rechts mit 20x20mm Leiste, Oberkante gerundet
Scheucher Stufen keilgezinkt 1-Schicht (1-S)
SCHEUCH ER-Setzstufen von PLATTEN-PASTL
1-Schicht, keilgezinkte Lamellen Die SCHEUCHER-Laubholz-Setzstufen werden nach Ihren Maßen gefertigt, und auf Wunsch bearbeitet (siehe Skizze) öS 1.800,- /m2
Buche gedämpft select 20mm gerade öS 1.548,- schräger Zuschnitt öS 2.062,-
20mm S-Massivholz-Treppenstufen -keilgezinkt Buche gedämpft select Modell "D" lackiert,
4 Stk. Massivholz-Treppenstufen gerade 3,6m2 öS 1.742,- netto öS 6.271,20
6 Stk. Massivholz-Treppenstufen schräg 5,6m2 öS 2.322,- netto öS 13.003,20 15 Stk. Icema-R 145/44 310 ml Katusche 15x öS 157,50 -20% öS 1.890,00 Bedarf ca. 1 Katusche für 2 Stufen Zustellung / Transport öS 195,00 netto öS 195,00
Gesamt inkl. MwSt. öS 25.631,28
Treppenbreite 1m
Treppen-Stufen-Breite 993mm x 300 x 20mm
SCHEUCHER Karl
Zehensdorf 29
A-8092 Zehensdorf
Tel. 03477 / 2330-0
Fax. 03477 / 2330-16
mailto:[email protected]
Das günstigste Steigungsverhältnis ist jenes, das beim Stiegensteigen den geringsten Kraftaufwand erfordert.
Es beträgt: Höhe zu Breite =17 cm zu 29 cm.
Aber auch andere Steigungsverhältnisse sind möglich, jedoch sollte die sogenannte
»Schrittmaßregel« 2 h + a =63 cm aus Gründen des Gehkomforts eingehalten werden
(h = Höhe der Stufe in cm, a = Auftrittbreite der Stufe in cm).
Eine Stufenhöhe von über 20 cm ist zu hoch, daher nicht sinnvoll und nach den Bauordnungen auch nicht zulässig.
Der Weg über eine Treppe im Wohnbereich wird mehrmals täglich beschritten und das über viele Jahre hinweg.
Bei falscher Auslegung wird aus der Verbindung zwischen den Geschoßen ein Hindernis, das für dauerhaften Verdruss sorgt.
Da nachträgliche Änderungswünsche oft mit hohen Zusatzkosten verbunden sind, gilt es, Planungsfehler von vornherein zu vermeiden.
Zu den häufigsten Mängeln zählen falsche Laufbreiten und zu kleine Wenderadien, die sich spätestens beim Einrichten sehr unangenehm bemerkbar machen.
Von den technischen Anforderungen und Sicherheitsmerkmalen abgesehen, sollte eine Treppenanlage zur Lebensweise passen und natürlich dem jeweiligen Wohn- und Baustil gerecht werden.
Sicherheit beim Abstieg
Einschlägige Normen, die in wesentlichen Punkten auch von den Bauordnungen der Länder verordnet werden, sorgen dafür, dass Treppen gut, mit geringem Kraftaufwand und vor allem sicher zu begehen sind.
So schreibt etwa die DIN18065 exakte Mindest- und Höchstmaße vor.
Von dieser Regelung ausgenommen sind nur Treppen, die nicht zu dauernd bewohnten Räumen führen.
Die wichtigste Formel daraus - die so genannte Schrittmaßregel - gibt das Verhältnis von Steigung = Stufenhöhe (s) und Auftritt = Stufentiefe (a) vor.
Sie lautet:
Die Summe aus doppelter Steigung plus Auftritt (2 x s + a) sollte einen Mindestwert von 60 bis 63 cm ergeben.
Dieser Wert wurde nicht willkürlich bestimmt, sondern aus dem durchschnittlichen Schrittmaß eines Menschen abgeleitet.
Beim Treppensteigen verkürzt sich die normale Schrittlänge, da zusätzlich ein Höhenunterschied überwunden werden muss.
In der Praxis gilt eine Wohnungstreppe dann als komfortabel und sicher, wenn die Steigung ca. 18 cm und der Auftritt etwa 27 cm (2 x 18 + 27 = 63) betragen.
In einem bestimmten Toleranzbereich können Treppen mehr oder weniger steil sein.
Bewährt haben sich Neigungen zwischen 40 und 45 Grad.
Grundsätzlich ist jedoch ein flacherer Anstieg mit mehr Stufen sicherer und sollte vor allem in Haushalten mit Kindern und älteren Menschen realisiert werden.
Abgesehen von der Schrittmaßregel, gilt es noch eine Mindestbreite ab 80 cm NORM 1m einzuhalten, und die lichte Durchgangshöhe sollte nicht unter zwei Metern liegen.
Selbstverständlich ist auch die Mindesthöhe des Geländers mit 90 cm festgelegt.
Apropos Geländer:
Nicht nur Geländer sind zwingend vorgeschrieben, sondern mindestens eine Treppenseite muss darüber hinaus mit einem durchgehenden Handlauf zum Abstützen ausgestattet sein, so lautet die Mindestanforderung.
Als optimal sicher stufen Bauexperten eine Treppe aber erst ein, wenn beide Seiten Handläufe haben.
Ab einer gewissen Treppenbreite, also dort, wo sich Menschen auf Treppen begegnen können, muss man auf jeder Seite einen sicheren Halt haben.
Im Geländerbereich sind spezielle Sicherheitsvorkehrungen für kleine Kinder unerlässlich, beispielsweise muss die Ausführung so gestaltet sein, dass man nicht hochklettern kann.
Um Unfälle zu vermeiden, sollten die Öffnungen zwischen den Stufen und den Geländerstäben nicht größer als 7,5 cm sein, und die Abstände der Stäbe sollten 12 cm nicht überschreiten.
Als weitere Schutzmaßnahme für Kleinkinder kann man provisorische Absperrungen vor An- und Austritt montieren.
Eigens für Treppen ohne Setzstufen gibt es Design-Edelstahlstäbe, die unter jeder Stufe angebracht werden und so den Zwischenraum verkleinern, was die Sicherheit der Treppe besonders für Kinder im Krabbelalter erhöht, ohne den Charakter der Treppe zu verändern.
Treppenstürze zählen zu den häufigsten Unfallursachen im häuslichen Bereich.
Neben Kleinkindern sind häufig ältere Menschen und behinderte Personen davon betroffen.
Die meisten Stürze ließen sich aber durch eine gute Beleuchtung und Markierungen, die bei Stromausfall die Stufen deutlich erkennen lassen, vermeiden.
Es gibt auch eigens für diese Anwendung hergestellte Kunststeine mit fluoreszierenden oder nachtleuchtenden Pigmenten.
Die Sicherheit bei Tageslicht lässt sich durch eine kontrastierende Gestaltung von Setzstufen (senkrechten Stufenteilen) und Trittstufen verbessern.
Zur Sicherheit können auch zwischen den einzelnen Treppenabschnitten - sie werden als Treppenläufe bezeichnet - angeordnete Podeste beitragen.
Darauf kann ein Zwischenstopp zum Rasten eingelegt werden, und entgegenkommende Personen haben's leichter beim Ausweichen.
Als Regel gilt, dass die Podesttiefe der nutzbaren Treppenlaufbreite entsprechen soll.
Wendeltreppen beim Aufstieg
Treppen werden nach ihren Hauptmerkmalen in solche mit geraden oder gewendelten Läufen unterschieden.
Gerade Typen können je nach Platzangebot und Geschoßhöhe ein- oder zweiläufig ausgeführt sein und bieten mit Abstand die größte Sicherheit bei gleichzeitig maximalem Platzangebot.
Nachteilig ist der große Raumbedarf, besonders bei der Ausführung mit Podesten, die wegen ihres hohen Komforts geschätzt wird. Sie besitzt ausschließlich gerade Stufen mit gleichem Auftritt und wird, wenn genug Platz vorhanden ist, bei halbgeschoßig versetzten Wohnungen verwendet.
Ungeachtet ihrer tatsächlichen Bauweise bezeichnet der Volksmund gedrehte Treppen generell als Wendeltreppen, was jedoch in vielen Fällen falsch ist.
Echte Wendeltreppen verlaufen um eine gedachte Achse, also praktisch um einen Hohlraum im Treppenzentrum.
Die Stufen münden seitlich in das sie umgebende Treppenhaus und bilden mit ihm eine bauliche Einheit.
Spindeltreppen hingegen wendeln sich um einen geschlossenen Kern, in der Regel das Standrohr, und können daher frei stehend angebracht werden.
Beide Typen wirken bei entsprechender Auslegung sehr elegant und bringen Dynamik in den Raum, haben aber den gravierenden Nachteil, dass man kaum große Gegenstände über sie transportieren kann.
Ein weiteres Manko, vor allem hinsichtlich Sicherheit, ist die deutliche Verengung der Stufen (Verziehung) an der Treppenachse.
Um trotzdem eine ausreichend große nutzbare Stufenfläche zu erhalten, müssen gewendelte Treppen breiter ausgeführt sein, als man auf den ersten Blick annehmen möchte, und sind somit nicht unbedingt platzsparend.
Die schmalsten Spindeltreppen haben eine nutzbare Laufbreite von 50 cm und erfordern ein Treppenloch mit 140 cm Durchmesser.
Wird eine Spindeltreppe aber als „notwendige Treppe für Ein- und Zweifamilienhäuser" laut DIN eingesetzt, muss sie mindestens eine Laufbreite von 80 cm haben, und von Bequemlichkeit kann man erst bei einem Durchmesser ab 220 cm sprechen.
Weiters wird zwischen offenen und geschlossenen Treppen unterschieden.
Offene sind solche ohne Setzstufen. Bei diesen Ausführungen ist eine Unterschneidung von mindestens 3 cm zwingend vorgeschrieben.
Unterschneidung ist das Gegenteil von Überlappung und bedeutet, dass vom Antritt aus betrachtet jede Stufe ein wenig unter die nächste ragt.
Die konstruktive Verbindung der einzelnen Treppenstufen ist ebenfalls ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal.
Dabei kommt es vor allem auf die Art und die Lage der Stufenunterstützung an.
In diesem Sinne spricht man von Wangentreppen, wenn
deren Stufen zwischen tragenden Wangen aus Stahl, Holz oder Beton eingespannt sind.
Bei Mittelholmtreppen ragen die Stufen beidseitig weit über die Trägerkonstruktion hinaus, und bei Zweiholmtreppen liegen sie auf parallelen Trägern auf.
Beides sind selbsttragende Konstruktionen, die wegen der aufgesattelten Trittstufen auch Satteltreppen genannt werden.
Bei abgehängten Treppen werden die Trittstufen durch Zugstäbe fixiert.
Für mehr Stabilität werden die Trittstufen auf der Wandseite zusätzlich mit Stahlwinkeln befestigt oder von kunststoffgelagerten Bolzen getragen.
Auch bei der Ausführung der Stufen gibt es erhebliche Unterschiede.
Ist der Querschnitt rechteckig, und Stufenhöhe sowie Steigungshöhe sind annähernd gleich, handelt es sich um Blockstufen.
Ist die Stufendicke wesentlich geringer als die Steigung, spricht man von Plattenstufen.
Weiters gibt es noch Keilstufen mit dreieckigem Querschnitt und Winkelstufen, die ein mehrfach abgesetztes Profil haben.
Wie viel Platz muss sein?
Da die Größenverhältnisse einer Treppe in vielen Faktoren festgelegt sind, ergibt sich der Platzbedarf in erster Linie aus der jeweiligen Form.
Bei einer Treppenbreite von 1 m und einer Geschoßhöhe zwischen 260 und 290 cm kommt man beispielsweise bei einer halb gewendelten Treppe mit ca. 6,3 m2 Grundfläche aus.
Die gleiche Treppe mit Podest benötigt bereits 7,5 m2, und eine Spindeltreppe braucht sogar 8 m2.
Den größten Grundriss haben naturgemäß geradläufige Treppen (12 m2) und Podesttreppen mit Aufgängen im rechten Winkel.
Die Winkeltreppe besitzt eine 90 Grad Wendelung und ist recht bequem, benötigt dafür aber auch ein rund 25 Prozent größeres Treppenloch als andere Treppenformen. Wenn die baulichen Voraussetzungen nur wenig Platz für eine Treppe bieten, wie es beispielsweise häufig bei einem nachträglichen Dachausbau oder der Zusammenlegung von übereinander angeordneten Wohnungen zu einer Maisonette der Fall ist gibt es dennoch zahlreiche Varianten, um auf engstem Raum die nächste Etage zu erreichen.
Diese als Raumspar- oder Spartreppen bezeichneten Modelle sind in der Regel stärker geneigt als sonst üblich und haben oft asymmetrisch geformte Trittstufen mit wechselseitig verkürzten Unter-schneidungen.
Die Entscheidung für eine Spartreppe sollte nicht vorschnell - und nur, wenn keine andere Möglichkeit infrage kommt - getroffen werden.
Denn weder der effektive Raumgewinn noch der Preis ist bei Spartreppen gegenüber den bequem begehbaren Treppen allzu groß.
Ob Treppen schmal oder breit gebaut werden, macht bei der Arbeitszeit keinen großen Unterschied aus, und die Materialkosten fallen ohnehin kaum ins Gewicht.
Daher ist eine bequeme Treppe im Vergleich eigentlich preiswerter als eine schmale Treppe.
Eine Besonderheit sind Dachbodentreppen für Dachräume, die zwar nicht bewohnt, aber dennoch regelmäßig genutzt werden.
Die übliche Konstruktion besteht aus einer Leiter mit Trittstufen, die über Gelenke und Schienen mit einem Lukenkasten verbunden ist.
Zum Schließen der Luke wird die Leiter ein Stück hochgeschoben, den Res erledigt eine Klappvorrichtung mit Federkraft.
Luxuriösere Versionen, wie
z. B. die Dachbodentreppe „Galaxy" (gesehen bei Baumax), entsprechen nicht nur zeitgemäßen Wärmeschutzanforderungen, sondern sind dank Funksteuerung und Motorantrieb auch wesentlich komfortabler zu bedienen als ihre Vorgänger.
Stairway to Heaven
Bei gemauerten oder betonierten Treppen sind sämtliche Oberflächengestaltungen vor Sichtbeton über Stein, Kunststein, Ton und Holz bis hin zu Metall und Glas möglich. Immer häufiger werden aber Treppenkonstruktionen aus den Programmen von Spezialunternehmen gewählt.
Diese eignen sich perfekt für den Leicht- und Fertigbau, und die meisten Ausführungen können im Zuge von Umbauten auch nachträglich montiert werden.
Das Gleiche gilt für Systemtreppen, die im Baumarkt erhältlich sind und aus einzelnen Modulen bestehen, welche eine Anpassung an die jeweilige Geschoßhöhe ermöglichen.
Der Klassiker schlechthin ist die Holztreppe. Holz eignet sich für den Treppenbau besonders gut, da es bei relativ geringem Gewicht eine sehr hohe Festigkeit aufweist.
Gute Treppen bestehen aus lang abgelagertem Vollholz, das nur wenig Neigung zum Schwinden und Arbeiten hat.
Für geschwungene Konstruktionen wird das Holz zusätzlich verleimt und furniert. In puncto Holzarten kommen sowohl Nadelhölzer wie Kiefer, Lärche, Fichte oder Tanne und auch Laubhölzer wie Rotbuche, Eiche oder Ahorn infrage.
Der Begriff Steintreppe kann zu Missverständnissen führen, denn es werden sowohl Treppen, die ganz aus Beton gegossen sind, als auch solche, bei denen nur die Stufenplatten aus einem Steinwerkstoff bestehen, damit bezeichnet. Bei diesen Modellen trägt
z. B. ein Knickträger aus Beton oder Stahl die statische Belastung.
Reine Metalltreppen wirken streng und puristisch und sind aus diesem Grund in Wohnräumen selten anzutreffen.
Umso häufiger werden sie aber im Außenbereich eingesetzt.
Hingegen sind Kombinationen mit einer metallenen Tragkonstruktion und Stufenplatten aus anderen Materialien die Regel.
Es gibt Wangentreppen mit oder ohne Setzstufen und frei tragende mit Knickträger Mittelholm und gewendelte Ausführungen.
Ohne Setzstufen wirkt jede Stiege transparenter und damit weniger wuchtig.
Glastreppen verbinden Exklusivität mit architektonischer Leichtigkeit.
Durch ihre Transparenz bleibt der Raum optisch in seiner gesamten Größe erhalten.
Als Stufenmaterial eignet sich Plexiglas oder Verbundsicherheitsglas, das mit einer Stahlunterkonstruktion verstärkt wird und dadurch hohe Tragfähigkeit erlangt.
Das sehr glatte Material wird durch eine spezielle Oberflächenbehandlung rutschsicher gemacht.
Achtung, Kids und Senioren!
Wer aus dem Programm eines Spezialisten wählt, kann sicher sein, dass es zur ausgesuchten Treppenkonstruktion eine Vielzahl passender Trittstufen und Stufenbeläge aus verschiedenen Materialien gibt.
So werden etwa Beläge aus Betonwerkstoff, Kunststein, Granit, Marmor, Holz, Keramik und Glas angeboten, ganz nach Geschmack und Wohnstil.
Bei Holzausführungen gibt es die Auswahl zwischen preisgünstigen Furnier-und Schichtstoffplatten oder edlen Massivstufen unterschiedlichster Holzarten.
Als oberste Belagschicht kommen auch geklebte Teppiche zum Einsatz, die wegen ihrer geräuschdämpfenden Wirkung gern in Haushalten mit Kindern verwendet werden. Aber auch für ältere Menschen ist ein gut haftender Teppichbelag vorteilhaft, weil damit die Stufen trittsicherer sind.
Für welchen Belag man sich letztlich auch entscheidet - bei der Auswahl zählen der Sicherheitsaspekt und die Langlebigkeit des Materials.
Übrigens kommt es bei der Montage der Stufen nicht nur auf einwandfreie Stabilität an, ein wichtiges Augenmerk gilt auch dem Schallschutz.
Um lästigen Trittschall zu eliminieren, werden schalldämmende Kunststoffeinlagen zwischen Konstruktion und Stufen eingebaut.
Sichere Barrieren
Das Geländer dient nicht nur der Sicherheit, sondern prägt auch entscheidend das optische Bild einer Treppe.
Wie bei der Konstruktion sind auch hier Individualität und Ideenreichtum gefragt. Gerade oder gewendelt kann es ausgeführt sein, mit Spindel oder in ausgeschweiftem Bogen - und meist ein interessanter Mix mit Drehteilen aus Holz und Metall sowie Edelstahlelementen.
Geländerfüllungen aus Glas oder parallel gespannten Drahtseilen bilden sichere Barrieren und bieten gleichzeitig ungestörten Ausblick durch den ganzen Raum.
Bei Handläufen ist preisgünstiges Hartholz dominierend, das vorwiegend von heimischen Buchen, Eschen und Ahornbäumen stammt.
Exklusiv und entsprechend teuer ist amerikanisches Kirschbaumholz, das zu den edelsten Holzsorten zählt.
Der fast dunkelrote Farbton erinnert an englische Stilmöbel.
Handlaufstützen zur Mauermontage gibt es von rustikal bis topmodern in verschiedenen Metallen und Oberflächenbehandlungen. Komplette Geländersysteme mit Trägern, Bögen, Schraubplatten u. v. m. aus rostfreiem Edelstahl bietet beispielsweise Schössmetall (bei Baumax).
Auch der Platz unter der Treppe sollte nicht unbedingt zur Einrichtungswüste erklärt werden.
Vielmehr lässt er sich häufig durch zweckmäßige Schrankeinbauten, Regale, Leseecken und andere Anbauten sinnvoll und praktisch gestalten.
DIN A4 ausdrucken
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]ENDE |








