elektor-2006


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                                                                                                                                  Wels, am 2014-01-01

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Vom ersten Heft an  Jänner 1971 ... Dez. 1999 nur mehr auf meiner Seite www.schaltungen.at  downloadbar

Von Jänner 2000 bis Dez. 2013 nur auf der elektor-Seite http://www.elektor-magazine.com/de/alle-elektor-ausgaben/fruehere-ausgaben.html

gelb hinterlegte Halbleiterheft-Schaltungen (Juli/August) in www.schaltungen.at vorhanden.



796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2006_2a.xls


Kapitel Jahr
Nr Sch-Nr Titel He Se











Mail 2006


Elektor auf DVD 01 08

Mail 2006


Leserprojekt (1) 01 08

Upda 2006


C-Multi-Meter, September 2005, s.32 01 09

Upda 2006


DCC-Programmer, Mai 2005, s.54 01 09

Upda 2006


Die kleine 16bit-Maschine (R8C-Starterkit) 01 09

Mail 2006


Leserprojekt (2) 01 09

Mail 2006


Richtig heizen 01 09

Mail 2006


Wertvolle Retronik 01 09

Mail 2006


Aus dem Elektor-µC-EXPERTEN-Forum 01 10

Info 2006


Kampf dem E-Schrott-Monster - Umweltschutz mit RoHS und WEEE 01 18
Mit zwei scharfen Schwertern rückt die EU dem giftigen Elektronikmüll zuleibe. Was „RoHS“ und „WEEE“ für Gerätehersteller, Händler und Verbraucher bedeutet, klären wir hier.
Alle strombetriebenen Geräte – von der Waschmaschine über den PC bis zur elektrischen Zahnbürste – segnen irgendwann das Zeitliche. Danach landete das meiste bisher im Haus- beziehungsweise Sperrmüll oder wurde sogar „wild“ entsorgt. Eine gewaltige Belastung für unsere Umwelt: So schätzt das Bundesumweltministerium, dass die Menge des Elektronikschrotts drei Mal schneller wächst als der übrige Siedlungsmüll. Man denke nur einmal daran, wie viele PCs, Festplatten oder Drucker jeder von uns in seinem Leben schon einmal besessen hat! Allein in Deutschland fallen in diesem Jahr zwei Millionen Tonnen E-Schrott an, in allen EU-Ländern zusammen sollen es über sechs Millionen Tonnen sein. Darüber hinaus haben es viele Elektrogeräte wirklich in sich: Sie sind mit Giften wie Blei, Quecksilber oder Cadmium belastet.
Da elektronische Bauteile und Geräte häufig aus- und eingeführt werden (und auch viel Müll über die Ländergrenzen transportiert wird), musste man sich dieses Problems auf europäischer Ebene annehmen. Im Jahre 2002 erließen das EU-Parlament und der EU-Rat (welcher die nationalen Regierungen vertritt) zwei Richtlinien namens 2002/95/EG und 2002/96/EG, die unter den Namen „RoHS“ und „WEEE“ bekannt geworden sind [1][2]. Die „Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment“ (Einschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten) verbannt Gifte wie Blei, Quecksilber und Cadmium weitgehend aus strombetriebenen Geräten. Die Richtlinie zum „Waste Electrical and Electronic Equipment“ (Müll aus elektrischen und elektronischen Geräten) nimmt die Hersteller solcher Produkte auch nach dem Verkauf in die Pflicht. So hat der Produzent seine Geräte zu kennzeichnen, auf eigene Kosten zurückzunehmen, weitestgehend wiederzuverwerten und die Reste für die Deponierung vorzubereiten.
Mikr 2006

050179-11 Basislager für Aufsteiger, Application-Board R8C/13 § 1N4002 1N4148 PL2303X 7805 MAX232 USB-Buchse Typ B für Platinenmontage, 100 mA Polyfuse 01 24
Im Dezemberheft wurde bereits gezeigt, wie man den R8C/13 ohne viel Aufwand zum Leben erweckt. Mit dem Application-Board stellen wir das R8C/13-Modul auf eine rundherum konnektive Basis. Neben zwei seriellen Anschlüssen steht auch eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. Außerdem gibt es ein LCD-Interface und weitere Nützlichkeiten für das Entwickeln eigener Anwendungen.
Ausgangspunkt für diese Entwicklung war die Frage: Was braucht der Mensch, um erfolgreich und mit möglichst geringem Aufwand alle wichtigen Eigenschaften des Controllers nutzen zu können? Dabei herausgekommen ist eine Platine mit der folgenden Ausstattung:
Zwei serielle Schnittstellenanschlüsse
Ein USB-Port mit einem integrierten USB/Seriell-Adapter
Ein LCD-Anschluss
Vier zuschaltbare LEDs an den Ports
Ein Potentiometer an einem der zahlreichen analogen Eingänge
Netzteilbuchse und 5-V-Spannungsgregler
Stromversorgung wahlweise auch über den USB
Ein Reset-Taster
Ein Jumper für den MODE-Eingang
Weitere Informationen, Links, Artikel, Beispielprogramme, R8C/13-FAQs und Forum:
ELEKTOR-R8C/13-Seite
Info 2006
LB
Verkohlte Platinen - Experimente mit Lötmethoden (Laborbericht) 01 31
Manchmal geht etwas schief in der Elektronik. Dann gibt es Rauchwölkchen und es riecht „verschmort“. Solche Symptome sind gewöhnlich die Folge von zu vielen Elektronen, die sich gleichzeitig durch dafür nicht ausgelegte Bauteile oder Leiterbahnen quetschen. Bei den neuesten Experimenten im Elektor-Labor aber zeigte sich, dass es auch ganz ohne Strom „nach Strom riechen“ kann. Schlimmer noch: ELEKTOR hat den Prozess so perfektioniert, dass es für eine ordentliche Geruchsbelästigung erst gar keine Panne mehr braucht!
Div 2006

050319-11 SMD-Lötofen - Platinen statt Pizza! § B80C1500 MAX6675 AT89C52/24JI MAX232 S202S12 24LC64 7805 Thermo-Element, 01 32
Während sich „normale“ SMD-Bauelemente meist noch mit sehr feinen Lötgeräten und Lötmitteln manuell bestücken lassen, sind Bauelemente in BGA-, CSP- oder ähnlichen Gehäusen nur noch maschinell, zum Beispiel in einem Reflow-Ofen lötbar. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie ein handelsüblicher Pizza- und Kleinbackofen zu einem Reflow-Ofen umgebaut werden kann.
Im Elektor-Labor gehen Theorie und Praxis Hand in Hand. Entwickelt wird nicht nur am Bildschirm und auf dem Papier, es wird natürlich auch emsig gelötet. Herkömmliche Bauelemente waren, wie könnte es anders sein, nie ein Problem, doch als ein FPGA im BGA-Gehäuse montiert werden musste, war guter Rat teuer. Schnell zeigte sich, dass dies von Hand mit einem klassischen Lötgerät, einem Lötkolben, nicht zu schaffen war. Nach einigen trotzdem durchgeführten, aber natürlich vergeblichen Versuchen gab es nur eine Lösung. Ein Reflow-Ofen musste angeschafft werden, das war längst überfällig.
Einen relativ teuren Reflow-Ofen einfach ordern, aufstellen und in Betrieb nehmen, das war für die Elektor-Entwickler keine Herausforderung. Eine pfiffige Idee musste her, eine Lösung, die zu Elektor und seinen Entwicklern passt: Der zuvor allseitig gern genutzte Pizza-Minibackofen wurde kurzer Hand zu einem Reflow-Ofen umgebaut.
Info 2006


Schätze im Schrott - Elektronik-Archäologie für Einsteiger 01 40
(Elektronikschrott-Recycling) - - Lang ist’s her, als man die zum Aufbau einer Schaltung noch fehlenden drei Widerstände mal kurz vor Ladenschluss im Elektronikladen um die Ecke besorgen konnte. In den letzten Jahren wurden viele der kleineren Elektro- und Elektronikläden in den Zentren unserer Städte nach und nach durch die bekannten Elektronik-Discounter am Stadtrand verdrängt. Doch was nützt dem Hobby-Elektroniker die Auswahl zwischen mindestens hundert verschiedenen Digitalkameras, wenn er auf die Frage nach Kondensatoren oder Transistoren nur ein verständnisloses Kopfschütteln erntet, nicht mit anderen Kunden Erfahrungen austauschen und nicht in ausgelegten Fachbüchern und Zeitschriften stöbern kann? Von der früher selbstverständlichen, persönlichen und individuellen Beratung ganz zu schweigen.
Geht alles weiter wie bisher, wird man bald nur noch bei drei übrig gebliebenen Internetanbietern Bauteile erhalten. Böse Zungen behaupten sogar, dass Hobby-Elektroniker irgendwann nur noch auf ausgeschlachtete Geräte zurückgreifen können. Doch auch wenn’s nicht ganz so schlimm kommt: Höchste Zeit, sich jetzt schon Gedanken über alternative Bezugsquellen für elektronische Bauteile zu machen.
Haus 2006

050139-11 Dachfenster-Antrieb § 1N4148 IRFZ34N LM75 PIC16F84A-20I/P prog., 7805 4093, Entstördrossel 22µH, 01 46
Mit wetterabhängiger Steuerung - - Versierte Elektroniker sind meistens auch leidenschaftliche Sammler, für sie ist das simple Entsorgen ausgedienter Bauteile und Geräte schon fast ein Frevel. Auf Dachböden und in Kellerräumen liegen Altes und Ausgeschlachtetes im Dornröschen-Schlaf, und sicher ist einiges dabei, was sich für diesen wettergesteuerten Dachfenster-Antrieb verwenden lässt. Zentrale Schaltstelle des wettergesteuerten Dachfenster-Antriebs ist ein Mikrocontroller des bekannten Typs PIC16F84. Dieser vielseitige und insbesondere preiswerte Controller hat sich in den letzten Jahren fast zu einem Standard-Typ entwickelt. Das PIC-Controller-Programm wurde in der Programmiersprache „JAL“ geschrieben, doch dazu später mehr. Für den mechanischen Antrieb des Dachfensters findet ein ausgebauter Kfz-Scheibenwischer-Motor neue Verwendung.
Haus 2006

050058-11 Zeitschalter für Waschmaschinen § B40C1500R 1N4148 78L05 PIC16F84 prog., BC547B BC558 01 52
Frische Wäsche zum Nachttarif - - Angesichts steigender Strompreise tendieren immer mehr Privathaushalte zum günstigeren Nachtstrom. Doch wer setzt die Waschmaschine in Gang, wenn die Besitzer zum Zeitpunkt des Umschaltens auf den Billigtarif gerade das städtische Nachtleben genießen oder bereits im Land der Träume weilen? Natürlich die hier vorgestellte Schaltung!
Mit diesem Zeitschalter werden Waschmaschinen mittels eines Relais gestartet, das den Einschaltknopf der Maschine für einige Sekunden überbrückt.
Dies geht nicht ohne einen kleinen Eingriff in das Gerät: Die beiden Kontakte des Einschaltknopfes der Waschmaschine müssen jeweils mit einem zum Relais auf der Platine des Zeitschalters führenden Kabel verbunden werden.
Der Zeitschalter ist auf zwei Platinen untergebracht. Die Netzteilplatine mit dem Relais wird in die Waschmaschine eingebaut. Die Platine mit dem Mikrocontroller (Steuerplatine) befindet sich einem getrennten Gehäuse, das an der Außenseite der Waschmaschine befestigt oder als „Set-Top-Box” draufgestellt werden kann.
Die Verbindung zwischen den beiden Platinen (Schaltsignal und Betriebsspannung) kann über ein Stereo-Kabel mit 3,5 mm Klinkenstecker erfolgen.
Haus 2006
x 050317-11 Nostalgie-Telefon als Handy - GSM mit Wählscheibe – Pensionisten Telefon +++ (1A) 01 57
Auf Flohmärkten begegnet man ihm noch regelmäßig, im Wohnzimmer immer seltener - dem Bakelittelefon aus den 50er-Jahren, meist in Form des schwarzen Klassikers vom Typ W48. Komfort und Technik dienen dem Menschen, und der Komfort von Telefonen ist nun einmal größer, wenn sie nicht mit einem Kabel an der Wand befestigt sind. Also weg mit dem alten Telefon?
Natürlich wäre es schade, so ein altes Telefon wegzuwerfen. Es kann nämlich ausgezeichnet für das hier beschriebene Projekt eingesetzt werden. Schön als (verspätetes) Weihnachtsgeschenk und als Bestaunobjekt, obwohl es als Mobiltelefon in etwa die Handlichkeit eines Tornistergeräts aus den 70er-Jahren erreicht. Dafür können Sie sich garantiert der Verblüffung Ihrer Mitmenschen erfreuen, wenn Sie sich in Ihrer Stammkneipe auf dem mitgebrachten Wählscheiben-Telefon anrufen lassen – drahtlos!
Info 2006


Elektronische Waffen – Gefährliche Entwicklungen 01 60
Die Entdeckung der Elektrizität war ein Segen für die Menschheit. Häuslicher Komfort, Kommunikation und moderne Medizin sind ohne sie undenkbar. Doch es gibt auch eine Kehrseite!
Man nehme die Strahlung eines TV-Senders, multipliziere die Energie mit dem Faktor 20 und bündele sie zu einem scharf begrenzten Strahl – fertig ist eine potentiell todbringende elektronische Waffe. Über den Einsatz dieser Art Waffen (mit geringerer Leistung) zum Zwecke der Zerstreuung von Menschenansammlungen wird in den USA zur Zeit ernsthaft nachgedacht!
So sendet zum Beispiel das so genannte VMADS (Vehicle Mounted Area Denial System) einen Strahl elektromagnetischer Wellen mit recht hoher Energie aus, der brennende Schmerzen auf der Haut verursacht. Über weitere Wirkungen und mögliche „Kollateralschäden“ gelangt kaum etwas an die Öffentlichkeit. Wer unseren Elektrosmog-Artikel aus der Juni-Ausgabe gelesen hat, dem dürfte klar sein, dass solche „unerwünschten Wirkungen“ durchaus wahrscheinlich sind. Denn für die Leistung kriegstechnisch verwendbarer EM-Strahlung gibt es keinerlei Grenzwerte.
Mikr 2006


E-blocks im Cyberspace - E-blocks mit Internet-Anschluss! 01 66
Nach Erwerb des Starter-Kits warten viele Leser auf die Vorstellung der übrigen E-blocks. Der Platz würde nicht ausreichen, um an dieser Stelle alle Typen auch nur aufzulisten. Hier kann stellvertretend nur ein Beispiel beschrieben werden, den vollständigen Katalog haben wir auf unsere Website eingestellt. Doch zuerst die Antwort auf die zahlreichen Fragen nach den Schaltbildern der E-blocks.
Die Vorstellung der E-blocks in den vorangegangenen Beiträgen war ein großer Erfolg, für den wir uns bei unseren Lesern bedanken. Inzwischen erreichten uns viele Leserfragen zu den Schaltbildern der E-blocks. Auf der Mini-CD „ELSAM“, die zum Lieferumfang aller Upstream-Boards gehört (dazu zählen unter anderem die Programmer), sind die vollständigen Datenblätter aller E-blocks einschließlich ihrer Schaltungen zusammengefasst. Wenn Sie bisher kein Upstream-Board erworben haben, sondern nur einen einzelnen E-block, senden wir Ihnen das Schaltbild gern per E-Mail zu. Leider hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit einiger Schaltbilder auf der Mini-CD nicht optimal ist. Dieses Problem ist uns bekannt, Matrix Multimedia arbeitet an einer verbesserten Version. Wir empfehlen Ihnen, unsere Website regelmäßig zu beobachten. Neues zu diesem Thema sowie weitere Informationen und Neuigkeiten zu den E-blocks erscheinen immer zuerst online!
Stro 2006


LEDs am Netz - Viele Wege führen nach Rom… 01 68
…und LEDs kann man auf viele verschiedene Arten und Weisen ans Lichtnetz anschließen. Nicht nur dem Philosophen sind die kürzesten Wege aber nicht immer die schnellsten und genau so sind im realen Elektronikerleben die simpelsten Schaltungen beileibe nicht unbedingt die besten. Man kann viel falsch machen: Zu klein dimensionierte Widerstände machen die prinzipielle Langlebigkeit der kleinen Halbleiterleuchten zunichte und unangemessene Sparsamkeit bei der Anzahl der verwendeten Bauelemente macht aus der an sich hoch effektiven LED eher eine kleine Heizung mit geradezu hundsmiserablen Wirkungsgraden.
Im Folgenden finden sich daher eine Reihe von Schaltungsentwürfen nebst Berechnungen und Überlegungen zum Wieso, Weshalb und Warum, die allesamt dem profanen Zweck dienen, eine LED netzbetrieben leuchten zu lassen. Vielleicht lassen Sie sich davon zu eigenen (möglicherweise noch weiter gehenden) Entwürfen inspirieren? - - Leider sind beim Zeichnen der Schaltpläne die Bauteilnummern durcheinander geraten. Damit Text und Zeichnungen übereinstimmen, sind die im Folgenden aufgeführten Änderungen der Bauteilnummerierungen in den Schaltbildern erforderlich.
Änderungen im Schaltungsteil „Vor-Kondensator“ in Bild 2:
R5 in R1, C3 in C1, D2 in D1, D1 in D2.
Änderungen im Schaltungsteil „Flackerlos“ in Bild 3:
R6 in R1, R7 in R2, R3 in R1, C4 in C1, C5 in C2, D8 in D1, D9 in D2 (und Anode und Kathode Vertauschen!), D10 in D3.
Änderungen im Schaltungsteil „Die 100-Hertz-LED" in Bild 4:
R8 in R2, R9 in R3, D2 bis D5 in D1 bis D4 und D1 in D5.

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Mess 2006


Automatische Verstärkungsregelung für DRM-Empfänger 01 71

Div 2006
ET
Entmagnetisieren mit Recycling-Teil – Entwicklungstipp 01 71
Ein DRM-Empfänger liefert ein Zwischenfrequenzsignal mit 12 kHz an die PC-Soundkarte. Die Demodulation wird durch Software realisiert, wobei relativ große Pegelunterschiede verkraftet werden. Mit einer automatischen Verstärkungsregelung (AGC) erreicht man jedoch, dass der Soundkarte in jeder Situation die optimale Signalspannung angeboten wird. Vor allem bei extremen Feldstärkeschwankungen kommt es zu weniger Aussetzern in der Decodierung. Der in Heft 1/2005 vorgestellte DRM-Empfänger DRT1 (von www.sat-schneider.de) verfügt bereits über einen Steuereingang für die Verstärkungsregelung (genau genommen müsste es „Verstärkungseinstellung” heißen). Die Gesamtverstärkung des Empfängers kann über eine Steuerspannung am Eingang VGC_IN mit ca. 25 dB/V verändert werden. Beim ELEKTORDRM-Empfänger lässt sich eine Verstärkungseinstellung nachrüsten (ein entsprechender Entwicklungstipp ist in Vorbereitung).
Info 2006


Strommessung mit ZXCT10XX 01 72
Applikationsbericht zu ZXCT1009, ZXCT1010, ZXCT 1021 und ZXCT 1022 - - Mit neuen ICs von Zetex wird die Entwicklung von Strommess-Schaltungen wesentlich vereinfacht. Sie liefern eine zum Strom durch einen frei dimensionierbaren Sensorwiderstand proportionale, massebezogene Ausgangsspannung.
Die Firma Zetex stellt vier neue ICs zur Strommessung vor. Alle ICs arbeiten mit Eingangsspannungen von etwa +2,5...20 V und können universell beispielsweise in elektronische Überlastsicherungen, Akkuladegeräten, Lüfterstromüberwachungen oder Einschaltstrombegrenzungen eingesetzt werden. Die vier Sensoren unterscheiden sich in ihrer Ausgangsgröße (Strom/Spannung) und der Empfindlichkeit.
Info 2006


Zurück zur Antik-Modulation (AM) – Retronik – Nostalgie Funkgeräte 01 76
Nach vielen Gesprächen mit Funkamateuren „live” oder eben über Funk komme ich immer mehr zur Überzeugung, dass ein wachsender Anteil diesen neumodischen überkandidelten zwangs-computer-gesteuerten Transceivern mit viel zu vielen und viel zu kleinen Knöpfen den Rücken kehrt. Die an Aliens angepasste Ergonomie von optischen und akustischen Rückmeldungen lenkt vom Eigentlichen mehr ab als hilfreich zu sein. Und die Lust auf computermäßige Assimilierung ihres Hobbys à la Borg (Raumschiff Enterprise) geht der Trend eindeutig vorwärts Richtung Vergangenheit: Viele meiner Freunde aus dem Äther wenden sich einfacheren Gerätschaften und so den Wurzeln ihres Hobbys zu. Sie beschäftigen sich wieder mit geringen Sendeleistungen (QRP) und der Modifikation kommerzieller Transceiver. Speziell Letzteres ist mittlerweile Kult, da der Markt im Moment mit preiswerten professionellen VHF- und UHF-Geräten geflutet wird: Firmen und öffentliche Einrichtungen stellen ihren Funkverkehr gerade auf Digitalfunk um und entsorgen die Altbestände zu Schrottpreisen. Diese Funkgeräte werden üblicherweise als PMR (Personal Mobile Radio) bezeichnet und der erste, der es schafft, einen „neuen“ alten PMR-Typ zu einem brauchbaren Transceiver umzubauen, landet automatisch in der „hall of fame” der Amateurszene..
Info 2006


Hexadoku - - Kulträtsel Sudoku für Elektroniker 01 xx
Auch in Deutschland ist das Lösen von Sudoku-Zahlenrätseln zu einer wahren Manie geworden. Millionen von Menschen sind täglich damit beschäftigt, die Zahlen 1 bis 9 in die richtigen Kästchen einzutragen. Jetzt erscheint ELEKTOR mit einer speziellen Sudoku-Variante - nämlich Hexadoku. Dabei werden die Hexadezimalzahlen 0 bis F genutzt, was ganz im Stile von Elektronikern und Programmierern ist!
Info 2006


Mailbox Januar 2006 - Die Rubrik Mailbox enthält:
01 xx
- ausgewählte Leserbriefe, E-Mails und Forumbeiträge
- Antworten und Kommentare der Redaktion und der Autoren
- Nachlesen, Updates und Bezugsquellenhinweise
- Projekte, Schaltungen und Anregungen von Lesern für Leser
Die Mailbox kann als PDF-Datei gratis heruntergeladen qwerden.
Speziell in diesem Monat:
- Fragen und Antworten zum SMD-Ofen und zum SMD-Löten
- Feedback zum ersten Hexadoku
Info 2006

050252-11 Visual Basic - - Software-Werkzeugkasten für Elektroniker 01 xx
Dieser kleine Programmierkurs für Visual Basic 2005 wurde speziell für Elektronik-Enthusiasten entworfen. Falls ein Elektroniker nicht schon programmieren kann, dann ist er doch höchstwahrscheinlich zumindest daran interessiert, auf möglichst einfache Weise an das Thema Programmierung herangeführt zu werden. Schließlich nimmt die Zahl programmierbarer elektronischer Geräte zu und viele dieser Geräte müssen mit einem PC verbunden werden.
Etliche Hobby-Elektroniker scheitern schon bei ihren ersten Schritten auf dem Weg zu anwendbaren Programmierkenntnissen, obwohl sie sich ernsthaft bemühen. Diese Misserfolge haben verschiedene Gründe: Mit am Wichtigsten ist die Entwicklung, dass BASIC, obwohl es ursprünglich als einfache Anfängersprache konzipiert wurde, in Form moderner Pakete zur Softwareerstellung ganz schön kompliziert zu benutzen ist. Gerade für Anfänger stellt die Vielfalt und Komplexität aber die entscheidende Hürde dar. Weiter werden wohl viele Handbücher und selbst explizite Programmier-Bücher dieser Zielgruppe nicht gerecht. Nach den ersten Kapiteln steigt ein Anfänger aus, weil er oft mit Unmengen an Details konfrontiert wird und die Autoren zu sehr in die Untiefen der Kunst des Programmierens abtauchen.
Mail 2006


Elektrogeräte-Rücknahme 02 08

Mail 2006


Föhnwelle 02 08

Mail 2006


R8C Leidseite 02 08

Mail 2006


Thermoelement Typ K 02 08

Mail 2006


U-Bahn verpasst 02 08

Mail 2006


Wolfram heizen 02 08

Mail 2006


Zuse Z-22 contra R8C/13 02 08

Upda 2006


Feiertronik, Dezember 2005, s.57 02 09

Upda 2006


LEDs am Netz, Januar 2006, s.68 02 09

Upda 2006


SMD-Lötofen, Januar 2006, s.38 02 09

Mail 2006


Tschingelbell mit R8C 02 09

Info 2006


Brushless-Motoren 02 18

Hobb 2006

050157-11 Brushless-Motor-Controller (BLDC-Controller) § BAT54 M24C01 STMC1 prog., BA05FP oder L4941 BAT54A BAT54C FDS6675 BSS138, 2N7002 PHK12NQ03LT BC817-40 BC807-40 02 24
Steuerung für bürstenlose Gleichstrom-Motoren - - Im Modellbau sind Elektromotoren auf dem Vormarsch. Sie lösen zunehmend die Verbrennungsmotoren ab. Gefördert wird dieser Trend durch die bürstenlosen Gleichstrom-Motoren, bei denen es sich genauer betrachtet um elektronisch gesteuerte Drehstrommotoren handelt. Hier wird ein Regler beschrieben, der speziell für diese Motoren entwickelt wurde.
Die wichtigsten Merkmale des bürstenlosen Gleichstrom-Motors sind seine einfache mechanische Konstruktion (kein so genannter Kommutator/Kollektor notwendig) und sein hoher Wirkungsgrad. Erkauft werden diese wesentlichen Vorteile durch eine komplexe elektronische Steuerung, die für die Erzeugung des Drehfelds sorgt und die Drehzahl einstellt. Im vorliegenden Beitrag werden die Grundlagen dieses Motor-Typs beschrieben. Ferner stellen wir eine für den Selbstbau geeignete Steuerung vor, die mit einem Mikrocontroller der ST7-Reihe arbeitet. Die relativ neue ST7-Controller-Familie wurde speziell für solche und ähnliche Anwendungen konzipiert.
Info 2006


Mikrometer-Motor - Piezoantriebe auf dem Vormarsch – Piezomotoren 02 34
Piezoaktoren und -motoren erobern sich mehr und mehr Anwendungsfelder. Eine hohe Dynamik, eine Genauigkeit bis hinunter in den Nanometerbereich und die geringe Baugröße zeichnen die Antriebe aus.
Die Entdeckung mancher physikalischer Phänomene löste regelrechte technische Revolutionen aus – man denke an die Röntgenstrahlen oder die Stromverstärkung im Transistor. Das Potential manch anderer Entdeckung erwies sich dagegen erst nach etlichen Jahrzehnten. Zwei Beispiele sind die Supraleitung (die bereits im Jahre 1911 entdeckt wurde) und der im Folgenden beschriebene Effekt.
Schon im Jahre 1880 fanden die französischen Brüder Jacques und Pierre Curie heraus, dass sich auf Turmalinkristallen Ladungen bilden, falls man das Material unter Druck setzt. Dies wurde als Piezoeffekt bekannt (abgeleitet vom griechischen Wort „piezein“ für drücken). Auch das umgekehrte Phänomen war zu beobachten – bestimmte Materialien verformten sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung in charakteristischer Weise. Doch abgesehen von Kristalltonabnehmern und Schwingquarzen (welche beide Vorgänge ausnutzen) waren die technischen Anwendungen eher exotischer Natur. Erst in den letzten zehn, zwanzig Jahren beginnt man sich verstärkt für den Piezoeffekt zu interessieren, da er elektrische Antriebe mit revolutionären Eigenschaften verheißt. Dies ist nicht zuletzt durch Fortschritte auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften, aber auch bei der Ansteuerungstechnik (Mikrocontroller!) möglich geworden.
Info 2006


Linearmotoren ... und moderne Anwendungen 02 38
Seine Definition ist ganz einfach: Ein Linearmotor rotiert nicht, sondern führt eine geradlinige Bewegung aus. Linearmotor ist aber nicht gleich Linearmotor. Es gibt nämlich auch „unechte“ Linearmotoren beziehungsweise Antriebe, die keine „richtigen“ Linearmotoren darstellen. Geradlinig bewegt sich allerhand, was mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet ist. So gibt es „dynamische“ Aktuatoren, deren simples Wirkprinzip (Spule + Magnet) schon lange für viele Zwecke eingesetzt wird. Ein gutes Beispiel dafür ist der klassische dynamische Lautsprecher. Außer zur Klangerzeugung wird dieses Prinzip schon fast 20 Jahre zur Positionierung der Schreib/Lese-Köpfe einer Festplatte verwendet. In Werkzeugmaschinen kommen heute noch für einfache und kurze lineare Bewegungen Aktuatoren als Ersatz für pneumatische Antriebe zum Einsatz, bei denen die Rolle von Spule und Magnet vertauscht ist: Die Spule ist fix und ein Magnet oder Metallstück bewegt sich. Gegenüber pseudolinearen Antrieben, welche die geradlinige Bewegung aus der Rotation eines konventionellen Elektromotors via Zahnstange oder Zahnriemen erzeugen, haben solche Lösungen den Vorteil einer einfacheren und kleineren Konstruktion. Weitere Pluspunkte: Geringer Verschleiß, hohe Kraft und damit hohe Praktikabilität und Zuverlässigkeit.
Stro 2006

050029-11 95W Laptop-Wandler Von 12V nach 19V/5A § MBR1645 IRL2505 BD139 BD140 UC3843N, FASTON Flachstecker 6,35mm, Glasrohrsicherung 10A träge 6,3x32mm (¼ x 1¼ ″) 02 42
Wer mit dem Notebook unterwegs ist, braucht früher oder später Strom aus der Steckdose. Auch ein Zigarettenanzünder im Auto ist eine Steckdose - aber leider nur für 12 V. Kein Problem für den hier vorgestellten Laptop-Wandler, der genug Spannung und Strom für heutige Notebook-Computer liefert. Außerdem ist er einfach zu bauen und verfügt über einen hohen Wirkungsgrad. Auch Modellbauer können diesen Auto-Spannungswandler zum Laden ihrer Akkus verwenden.
Der an den Zigarettenanzünder des Autos angeschlossene Laptop-Wandler erzeugt eine Ausgangsspannung von nominal 19 V mit einem Einstellbereich von etwa ? 0,5 V. Die Ausgangsspannung bleibt auch bei großen Schwankungen der Eingangsspannung konstant. Die Schaltung arbeitet schon bei 9,2 V am Eingang stabil und kann auch noch bei 15 V betrieben werden. Der Ausgangsstrom von 5 A ist im Dauerbetrieb zulässig. Kurzzeitig sind sogar 10 A möglich.
Hobb 2006

050241-11 6V Lichtmaschinenregler § LL4148 Z-Diode 5V1/400mA EGP50D BYV32E-100 BTS115A MAX291 02 48
Für Motorrad-Oldtimer - - Der hier vorgestellte „unkaputtbare“ elektronische Regler wurde ursprünglich für Motorräder vom Typ BMW/EMW R35 entwickelt und hat sich schon in größerer Zahl bei BMW/EMW-Freunden ausfallfrei bewährt. Der Regler ist auch universell für ziemlich alle massegeregelten 6V Motorradlichtmaschinen einsetzbar.
Div 2006


Push-Pull-LED - Pin-Mangel macht erfinderisch 02 54
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Wenn man meint, alle Probleme gelöst zu haben, taucht oft völlig unerwartet ein neues auf, für das es keine oder zumindest keine einfache Lösung zu geben scheint. Eine solche Situation aus dem Alltag eines Entwicklers schildert hier der Autor - und verrät uns auch, wie er das Problem doch noch auf elegante Weise gelöst hat.
Im vorliegenden Fall geht es um eine kreative Anzeigeschaltung mit einer Duo-LED.
NF** 2006


Kriminalfall Audioverstärker - Detektivgeschichte einer Fehlersuche 02 56
Als wir vor einigen Monaten den Entwurf eines außergewöhnlich kleinen pulsbreitenmodulierten Audioverstärkers mit 2 x 100 W erhielten, waren wir sofort Feuer und Flamme. Wir waren uns sicher, dass diese Schaltung sich gut in ELEKTOR machen würde. Also ab ins Labor damit und durchgemessen. Die Messungen aber führten erst zu Stirnrunzeln und dann zu fragenden Blicken unserer Audio-Entwickler. Offensichtlich stimmte etwas nicht – obwohl die Schaltung keinen Anlass dafür erkennen ließ. Das war der Anfang einer interessanten elektronischen Spurensuche...
Comp 2006


Modden mit Jeroen: Router-Umbau zum Webserver 02 62

Comp 2006
ET
RS-232 Gleichstrom-Schalter – Entwicklungstipp 02 65
Wer ein Magnetventil oder einen anderen Gleichstromverbraucher rechnergestützt schalten will, der muss nicht gleich zu speziellen Messkarten greifen. Bei nur einem zu schaltenden Kanal kann eine Schnittstelle des Rechners zur Ansteuerung eines Leistungstransistors verwendet werden. In dem hier gezeigten Beispiel wird die serielle Schnittstelle verwendet.
Beim Öffnen eines seriellen Kanals wird die Leitung RTS (Ready To Send) auf HIGH-Pegel gesetzt. Beim Schließen des Kanals geht sie wieder auf LOW. Somit lässt sich durch einfaches Öffnen oder Schließen einer seriellen Schnittstelle ein Steuersignal zum Schalten eines Leistungstransistors gewinnen.
Hobb 2006
ET
FBI-Sirene mit Blinklicht – Entwicklungstipp 02 66
Could not get image resource for "fileadmin/user_upload/2006/img/050349-51.jpg".
Diese super-simple Schaltung produziert das jaulende Geräusch der Sirene, mit der amerikanische Polizei-Einsatzwagen ausgerüstet sind. Außerdem steuert die Schaltung im Rhythmus des Sirenen-Signals ein optisches Signal. Die Ausgangsströme können bis zu 1 A betragen, so dass auch leistungsstärkere Lautsprecher und Signallampen anschließbar sind. Die Schaltung arbeitet mit einem zweifachen Timer des bekannten Typs 556.
Haus 2006
ET
Pflanzenausrichter – Entwicklungstipp 02 66
Pflanzen sind beliebte häusliche Deko-Objekte. Etwas haben sie allerdings an sich: Man muss sich um sie kümmern, damit sie nicht vorzeitig wieder zu der Erde werden, aus der sie kommen. Die Grundversorgung beschränkt sich zwar auf gelegentliches Tränken und Füttern, doch allein davon gedeihen sie nicht unbedingt schön. Fast alle ortsfesten Lebewesen stehen auf Sonnenlicht. Und gerade im Haus hat das zur Folge, dass Pflanzen schief, nämlich Richtung Fenster wachsen.
Damit die heimische Flora symmetrische Gestalt behält, müssen Pflanzen also regelmäßig gedreht werden. Bei kleinen Topfpflanzen ist das höchstens lästig. Große Blattgewächse – zumal wenn sie in schweren Pötten aufwachsen – gestalten diese Art ästhetischer Korrektur aber zur Herausforderung. Selbst nahezu frei gehaltene Balkonbegrüner neigen sich mit den Jahren in Richtung Süden. Dieser Effekt ist auch in Wintergärten gut zu beobachten.
Ein elegantes pädagogisches Mittel für vegetarische Zöglinge ist zusätzliches Licht aus der dunkelsten Ecke. Gewöhnliche Glühlampen scheiden aus ökonomischen und ökologischen Gründen aus. LEDs sind nicht nur effizienter – sie verfügen analog zu den bestrahlten Topfbewohnern über eine lange Lebensdauer. Doch welche LED-Farbe ist am besten?
HF** 2006
ET
Verstärkungseinstellung für den Elektor-DRM Empfänger – Entwicklungstipp § Optokoppler LED zu LDR03 02 67
Eine automatische Verstärkungsregelung ist auch für den sehr populären ELEKTOR-DRM-Empfänger aus Heft 3/04 durchaus sinnvoll. Diese Schaltung wurde mit fest vorgegebener Verstärkung für die stärksten Signale ausgelegt, wobei eine ausreichende Reserve durch den großen Dynamikbereich der Soundkarte gegeben ist. Schwächere Stationen würde man allerdings gern etwas hoch regeln, wenn es eine Möglichkeit dazu gäbe.
Gesucht wird also ein geeignetes Stellglied für die Verstärkung, wobei es vor allem auf die gute Linearität ankommt. Die hier vorgestellte Schaltung verwendet einen selbst hergestellten analogen Optokoppler aus einer superhellen roten LED und einem LDR.
Mikr 2006

050179-11 Die RC8/13-Hardware in eigenen Anwendungen - Die Hardware in eigenen Anwendungen einsetzen 02 68
In dieser Folge der R8C-Serie beschreiben wir, wie man die Hardware in eigenen Programmen verwendet. Das LCD, der AD-Wandler und die serielle Schnittstelle sind die entscheidenden Bausteine.
Die Verwendung des Compilers und Debuggers wurde bereits im Internet (www.elektor.de/r8c-start) vorgestellt. Dort gibt es inzwischen auch eine stattliche Sammlung an Ratschlägen und Tipps für alle möglichen Probleme, die bei der Arbeit auftreten könnten. Noch nie vorher haben so viele Leser quasi gleichzeitig mit dem Einsatz eines Mikrocontrollers begonnen. Und deshalb sind natürlich auch in kürzester Zeit alle Fehler aufgetreten, die nach Murphy auftreten können. Das hat aber den Vorteil, dass jedes neue Problem eine reelle Chance hat, schon gelöst zu sein. Es lohnt sich also, im R8C/13-Forum zu schmökern. Außerdem gibt es inzwischen schon zahlreiche Beispielprojekte, die von Lesern für Leser entwickelt wurden – auch hier kann man viel lernen. Teilweise wird dabei schon ein sehr hohes Niveau erreicht, das weit über diesen Artikel hinausgeht.
Damit auch weniger erfahrene Leser erfolgreich mit dem Controller arbeiten können, ist hier alles bewusst einfach gehalten. Wir bitten um Entschuldigung, wenn wir dabei vereinzelt die Regeln eines guten C-Programmierstils verletzen. So werden zum Beispiel alle vorgestellten Funktionen in einem gemeinsamen C-Quelltext geführt. Einzelne Tests sind auskommentiert, so dass man sie leicht wieder aktivieren kann. In der Main-Funktion findet man mehrere Endlosschleifen hintereinander, die völlig verschiedene Dinge tun und von denen immer nur die erste tatsächlich ausgeführt wird. Man kann auf diese Weise aber mit demselben Projekt ganz unterschiedliche Dinge erproben. Es reicht, ein paar Kommentarzeichen hinzuzufügen oder zu entfernen, um etwas Neues auszuprobieren. Das Projekt lcd.zip lässt sich von der ELEKTOR-Homepage laden und enthält alle Funktionen dieser Folge.
Mikr 2006


E-blocks mit CAN - Ein komplexes System transparent erklärt - - Easy CAN Kit (EB628SI6) 02 74
Beim CAN-Bus handelt es sich um einen robusten Datenbus mit hoher Transferrate zur Kommunikation zwischen elektronischen Einheiten. Vor allem in der Automobilindustrie, wo es auf hohe Zuverlässigkeit ankommt, ersetzt der CAN-Bus zusehends die altbewährten, aber sperrigen Kabelbäume. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den CAN-Bus-Grundlagen und zeigt Ihnen, wie sich CAN mit Hilfe von E-blocks und Flowcode auf einfache Weise einsetzen lässt.
CAN steht für „Controller Area Network“ und repräsentiert einen internationalen Standard für die serielle Kommunikation zur Steuerung von Geräten innerhalb eines Netzwerks. Der CAN-Standard bezieht sich auf einige der physikalischen Attribute des Netzwerks sowie die Kommunikationsprotokolle auf untergeordneter Software-Ebene.
Rein physikalisch besteht der CAN-Bus aus zwei verdrillten Drähten (twisted pair), bei denen zur Datenübertragung eine Differenzspannung verwendet wird. Solche Differenzsignale kommen ganz ohne Masse aus und sind weniger anfällig gegenüber eingestreuten Störsignalen.
CAN wurde in erster Linie zu Steuerungszwecken entwickelt. Aus diesem Grunde sind die versendeten Botschaften (messages) nicht größer als acht Bytes.
Für diesen Artikel wurde ein spezielles E-blocks-Paket zusammengestellt:
Das Easy CAN Kit, bestehend aus:
- zwei PICmicro-Multiprogrammer mit USB-Kabeln;
- zwei 16F877A PIC-Mikrocontroller;
- zwei CAN-Boards;
- zwei LCD-Boards;
- ein LED-Board;
- ein Switch-Board;
- Flowcode Version 2.1 Pro.
Info 2006


Physik Stunde historisch – Retronik – Nostalgie 02 78
Der Magnetismus stand an der Wiege der Elektrotechnik, und aus der Elektrotechnik ging die Elektronik hervor. Diese historische Entwicklung kam mir in den Sinn, als ich eine kleines, bräunliches Köfferchen öffnete und mich in meinen Physik-Unterricht vor mehr als 30 Jahren zurückversetzt fühlte. Mein pensionierter Physiklehrer hatte diesen Schatz über Jahrzehnte hinweg vor dem Schrott-Container bewahrt: Einen Der „Experimentiersatz zur Demonstration von Elektrizität und Magnetismus für den Physik-Unterricht“. Derartige Experimentiersätze für den Physik-Unterricht stammen aus den Jahren 1960 bis 1965 und haben heute bisweilen hohen Sammlerwert.
Info 2006


Ein Baby mit Elektor-Hirn
02 xx
Wie es in Fachkreisen heißt, begeistern sich immer weniger junge Menschen für technische Berufe. Und auch der typische Elektroniker soll ja immer älter werden. Da kommt unser Baby gerade recht: Es stammt von einem technischen Designer und einer Gruppe von technischen Informatikern ab, brüllt nicht und macht nicht in die Windeln - und hat nichts anderes im Kopf außer Chips, Bits und Bytes …
Gratis-Download:
Publikation “Kawa-I krabbelt“ mit technischen Einzelheiten (als pdf)
Drei kleine Videos (als mpg) des Babyroboters:
Colani-Baby 1 & 3 = 15MB | Colani-Baby 2 = 11MB
Info 2006


Gleichstrom-Motoren: Die leise Revolution 02 xx
Mit Elektronik zum (fast) idealen Gleichstrom-Motor - - Elektromotoren bestechen durch Einfachheit und Effizienz. Während es selbst der modernste Diesel nicht auf über 45 % Wirkungsgrad bringt, schaffen moderne Gleichstrommotoren bis zu 98 %. Dazu kommen noch enormes Drehmoment, exzellentes Leistungsgewicht, hohe Zuverlässigkeit und vergleichsweise niedrige Kosten. Nach einer fast unglaublichen Entwicklung im Bereich des Elektro-Modellflugs überzeugen Gleichstrom-Motoren zunehmend auch in Hybrid-Pkws mit ihren besonderen Qualitäten. Fehlt eigentlich nur noch - und leider noch immer - die passende mobile Stromquelle, um den noch von der Kolbendampfmaschine inspirierten Explosionsmotor endgültig ins Museum zu verbannen.
Mail 2006


Mailbox Februar 2006 - Die Rubrik Mailbox enthält: 02 xx
- ausgewählte Leserbriefe, E-Mails und Forumbeiträge
- Antworten und Kommentare der Redaktion und der Autoren
- Nachlesen, Updates und Bezugsquellenhinweise
- Projekte, Schaltungen und Anregungen von Lesern für Leser
Die Mailbox kann als PDF-Datei gratis heruntergeladen qwerden.
Speziell in diesem Monat:
- Fragen und Antworten zum SMD-Ofen und zum SMD-Löten
- Feedback zum ersten Hexadoku
Mail 2006


Aktuelle Download-Adresse VB 2005 03 08

Mail 2006


Leserpointer 03 08

Mail 2006


Resettaster für OBD-Analyser 03 08

Upda 2006


Auflösung zu tricke, Februar 2006, s.11 03 09

Upda 2006


Automatischer Präselektor für den DRM-Empfänger 03 09

Upda 2006


C-Multi-Meter, September 2005, s.32 03 09

Mail 2006


C-Multimeter-Update 03 09

Mail 2006


Modellcharakter 03 09

Mikr 2006


FPGA-Chamäleon-Chip - Modernste Technologie für alle! 03 18
Chamäleon-Chip: FPGA-Modul - - Der Vormarsch der FPGAs ist unaufhaltsam. Diese Tausendsassas der modernen Elektronik waren noch bis vor kurzem eine Domäne von Spezialisten, doch wegen der rapide gesunkenen Preise und der kostenlosen Entwicklungssoftware sind sie im Begriff, zu Standard-Bauelementen zu werden. Für ELEKTOR Anlass genug, den Weg zum FPGA-Einsatz praxisnah zu ebnen. Wir haben ein passendes Modul entwickelt, das Mittelpunkt zukünftiger Projekte sein wird.
Für FPGA-Einsteiger kann das Modul als solide Grundlage für den Start dienen. Zusammen mit der anschließend beschriebenen Experimentierplatine lassen sich wertvolle praktische Erfahrungen gewinnen.
Mikr 2006

050370-11 FPGA-Experimentierplatine – Das Chamäleon erwacht (FPGA-Modul anwenden) 03 22
Die Experimentierplatine erweckt unser FPGA-Modul erstmals zum Leben. Der Erkundung der überaus spannenden und lehrreichen Welt dieser äußerst flexiblen Chips steht nun nichts mehr im Weg. Die Entdeckungsreise werden wir mit einem FPGA-Kurs begleiten, der in den kommenden ELEKTOR-Ausgaben erscheint.
Zusammen mit dieser Experimentierplatine lässt sich das FPGA-Modul – wir haben es im vorhergehenden Artikel beschrieben - für die unterschiedlichsten Aufgaben einsetzen. Das Board ist auch eine ideale Ausgangsbasis für eigene Entwicklungen. Auf diese Weise müssen Sie das Rad nicht noch mal neu erfinden, um zur eigenen Anwendung zu gelangen, sondern greifen auf das Know-how des ELEKTOR-Labors zurück.
Wie aus der Übersicht hervorgeht, ist eine ganze Reihe Features vorhanden. Damit eröffnet sich eine fast unüberschaubare Palette an Möglichkeiten! Um diese zu nutzen, muss das FPGA natürlich entsprechend programmiert werden. Dies – und der Entwurf einer FPGA-basierten Schaltung im Allgemeinen - dürfte für viele Leser Neuland sein. Insbesondere für diese Einsteiger werden wir in den kommenden Monaten eine Serie veröffentlichen, deren Ziel die FPGA-Programmierung ist. Anhand praktischer Beispiele lernt man, wie eine digitale Schaltung innerhalb des FPGAs „aufgebaut“ werden muss. Grundlage des Kurses wird die hier vorgestellte Experimentierplatine sein. Darüber hinaus nutzen wir Gratis-Software des Herstellers Altera. Wer den Kurs in den nächsten Ausgaben verfolgt, lernt die Möglichkeiten dieser ebenso flexiblen wie leistungsfähigen Chips kennen!
Mikr 2006


Entwicklungshilfe: Development-Kits - Tipps und Auswahlkriterien 03 28
Entwicklungshilfe (µC-Development-Kits) - - Die richtige Soft- und Hardware haucht Mikrocontrollern und FPGAs erst Leben ein. Die in dieser Auswahl vorgestellten Systeme sind auch für Hobby-Elektroniker geeignet und zudem bezahlbar.
Es gibt sehr, sehr viele Entwicklungssysteme für FPGAs, DSPs und gebräuchliche Mikrocontroller. Diese Vielfalt ist zum Teil darin begründet, dass sich die Halbleiterhersteller große Mühe geben, komplette Kits auf den Markt zu werfen. Denn so können sie die Ingenieure der Konsumgüter-Hersteller ködern und den Absatz ihrer Produkte beträchtlich steigern. Dass der Markt deshalb mit einer Vielfalt preiswerter Entwicklungssysteme gesegnet ist, stellt den Entwickler vor die Qual der Wahl.
Hobb 2006

050192-11 Lichtbögen auf der Jakobsleiter - Hochspannende Experimente § BY448 1N4004 BY329-1000 BC337 BC327 IRF640 (oder IRFB260N) 4047 78L09 (Platine 050192-11 lieferbar über ThePCBShop) 5600p/2kV Panasonic (High Voltage Disk Capacitor
03 34
Spannende Experimente (Hochspannung/Jakobsleiter) - - Elektrische Funken sind für viele beunruhigend bis beängstigend, für andere aber faszinierend und attraktiv. Wer sich vor einigen Kilovolt nicht fürchtet und mit Sachverstand ans Werk geht, der kann mit der hier vorgestellten Schaltung interessante Versuche machen.
Ein schönes Beispiel für einen Versuch ist die Jakobsleiter. Ein elektrischer Lichtbogen zwischen zwei senkrecht angeordneten Leitern (zum Beispiel Drähten) erzeugt bei genügend Energie warme Luft und dadurch ausreichend Konvektion, um zu bewirken, dass der Lichtbogen nach oben wandert. Lässt man die beiden Leiter nach oben auseinander streben (längliche V-Form), wird die angelegte Spannung bei einem bestimmten Abstand nicht mehr ausreichen, um den Lichtbogen aufrecht zu erhalten. Nach dem Verlöschen des Lichtbogens wird er von unten erneut beginnen.
Wir verwenden einen elektronischen Spannungswandler, um eine passende Hochspannung zu erzeugen. Wir haben uns dabei bewusst für Gleichspannung entschieden, weil ein Lichtbogen mit Gleichspannung eine schöne blaue Farbe aufweist (bei Wechselspannung ist der Lichtbogen weiß).
Mikr 2006


R8C/13 als Oszilloskop - Oszis und andere Anwendungen 03 44
Oszis and more R8C/13 Anwendungen - - In den letzten Folgen stand noch die Erklärung der wichtigsten Basisfunktionen für den R8C/13 im Vordergrund. Jetzt geht es an die echten Anwendungen! Das Ziel ist ein kleines Oszilloskop in zwei Versionen. Einmal für den PC und einmal als autonomes Projekt mit eigenem Grafik-Display.
Ein echtes PC-Scope schafft oft Sample-Rates bis über 20 MHz, meist bei einer Auflösung von 8 bit. Einfache Anwendungen mit der Soundkarte erreichen beispielsweise 48 kHz. Allerdings kann die Soundkarte keine Gleichspannungs-Signale verarbeiten. Einen Ausweg bietet ein Mikrocontroller mit AD-Wandler wie unser R8C.
Comp 2006

050360-11 Spar-Logger - Router zählt Gas, Wasser und Strom 03 52
Diesmal wollen wir einen preiswerten Router in einen Datenlogger umbauen, der mit Sensoren für den Gas-, Wasser- und Strom-Verbrauch ausgestattet ist. Das hilft beim Sparen, doch auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Die Daten lassen sich nämlich weltweit über einen Internet-Browser ablesen! - - Zum verwendeten Router siehe die Projektseite
http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=27&year=2006&month=2&art=5550682&PN=On
>
Stro 2006


Akkulader für Globetrotter - Energie vom Himmel 03 56
Ob unterwegs im Urwald oder in der Wüste, eine Netzsteckdose zum Laden des leeren Kamera- oder Handy-Akkus ist selten in Reichweite. Gut, dass die Sonne Energie zur Erde schickt, die nur umgewandelt werden muss. Als professioneller Entwickler im ELEKTOR-Labor habe ich einen Solar-Lader für Li-Ion-Akkus natürlich schnell selbst gebaut.
Mess 2006
ET 050353-11 Digitaler Sinus-Referenzgenerator – Entwicklungstipp 03 60
Als Referenzsignal zum Messen und Testen benötigt man ein 1-kHz-Sinus-Signal, das möglichst sauber und frequenzgenau sein sollte. Um ein solches Signal zu erzeugen, wird oft ein Wien-Brückenoszillator verwendet. Im heutigen Digital–Zeitalter geht es natürlich auch besser: Ein Mikrocontroller versorgt einen D/A-Wandler, dessen Ausgangssignal noch einmal mit einem Bandpass gefiltert wird, um Alias-Frequenzen zu unterdrücken. Damit erhält man ein spektral sauberes, amplitudenstabiles Signal mit quarzstabiler Frequenz - bei schmalbandigen Messaufgaben ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Div 2006
ET
OpAmp mit höherem Ausgangsstrom § Entwicklungstipp 03 61
Integrierte Opamps bieten Vorteile wie einfache Anwendung, günstiges Preis-Leistungsverhältnis und geringe Abmessungen. Allerdings können sie selten Ausgangsströme von mehr als etwa 12 mA liefern, wie sie zum Bespiel für typische Stromschleifenschaltungen (4-20 mA) benötigt werden. Eine Lösung ist eine nachgeschaltete Endstufe mit entsprechender Ausgangsleistung, die aus etwa zwei bis vier diskreten Transistoren und weiteren Bauelementen besteht. Ein solcher Aufbau benötigt jedoch Platz und ist verhältnismäßig kostspielig, so dass die Vorteile der integrierten Bauweise teilweise wieder verloren gehen.
Eine Alternative besteht darin, die Strombelastbarkeit durch geeignetes Parallelschalten weiterer Opamps zu erhöhen. Der Ausgangsstrom nimmt fast proportional zur Anzahl der Opamps zu. Anstelle eines einfachen Opamps verwendet man dann die Dual- oder Quad-Version des ICs, um die benötigte höhere Strombelastbarkeit zu erreichen.
Div 2006


Parallelberechner § Entwicklungstipp 03 61
Wer einen bestimmten Widerstand aus zwei parallel geschalteten Einzelwiderständen kreieren will, der wird auch die Standard-Formel dafür kennen, denn sie ist für einen Elektroniker mehr als trivial:
R = R1 x R2 / (R1 + R2)
Nun hat man zuhause selten gleich die komplette E-96-Serie an Widerständen mit 1% von 1 kO bis 1 MO auf Lager. Andererseits ist es auch nicht akzeptabel, für jeden krummen Wert zum nächsten Elektronikladen zu gehen (so es den noch gibt) oder mehrere Euro Versandkosten bei minimalem Warenwert zu berappen. Also probiert man mit einem Taschenrechner so lange herum, bis eine halbwegs passende Widerstandskombination gefunden ist. Dass man sich das Taschenrechnen aber auch deutlich vereinfachen könnte, wenn man die obige Basis-Formel passend umstellt, darauf kommen auch Elektroniker mit langjähriger Erfahrung weniger häufig, als man annehmen sollte.
Div 2006
ET
Die etwas andere Referenzspannung § Entwicklungstipp 03 62
Benötigt man in einer analogen Schaltung eine temperaturstabile Referenzspannung, so fällt die Wahl üblicherweise auf Schaltkreise mit einer integrierten Bandgap-Referenz wie zum Beispiel LM385 oder REF02. Eine interessante Alternative sind so genannte Referenzdioden.
Zener-Dioden mit einer Nennspannung unterhalb etwa 6 V beruhen, wie der Name schon sagt, auf dem Zener-Effekt. Der Temperaturkoeffizient dieser Spannung hat ein negatives Vorzeichen. Die Funktion der Zener-Dioden mit einer Nennspannung über 6 V beruht auf dem Avalanche-Effekt (Lawinen-Effekt). Die Durchbruchspannung steigt mit der Temperatur. Referenzdioden arbeiten exakt im Übergangsbereich zwischen Zener- und Lawineneffekt. Mit dem richtigen Strom betrieben, liefern diese Dioden eine temperaturunabhängige Durchbruchspannung.
Div 2006
ET
Energierückgewinnung - Entwicklungstipp 03 63
Energie wird zunehmend teurer. Was liegt also näher, als auch in Schaltungen Energie einzusparen? Der Autor hat sich daher Gedanken über die Energierückgewinnung bei induktiven Schaltstufen gemacht.
Wird ein Relais über eine Transistorschaltstufe angesteuert, so schaltet man gewöhnlich parallel zum Relais eine Freilaufdiode, um beim Abschalten die Selbstinduktionsspannung der Relaisspule kurzzuschließen. Schaltet man in Reihe zur Freilaufdiode eine LED, so leuchtet sie durch induktive Schaltspitzen jedes Mal auf, wenn die Transistorstufe abschaltet. Die Energie, die eine LED leuchte lässt, kann auch zurück gewonnen werden, um eine Betriebsspannung für eine (stromsparende) Schaltung zu erzeugen.
Div 2006
ET
Energiesparschaltung für Relais – Entwicklungstipp 03 63
Bei einem Relais unterscheidet man zwischen der Ansprechspannung und der Haltespannung. Letztere liegt je nach Typ etwa 10 bis 50 % unter der Ansprechspannung. Somit kann nach dem sicheren Einschalten (Ansprechen) des Relais die Spannung auf die Haltespannung abgesenkt werden, um die Ansteuerleistung zu verringern. Die hier vorgestellte einfache Schaltung erfüllt diesen Zweck. Sie besteht aus einer Parallelschaltung von LED, Elko und Widerstand und wird in Reihe zum Relais geschaltet. Neben der Energieeinsparung durch den reduzierten Strom ergibt sich auch der Vorteil einer Einschaltkontrolle durch die LED und eine Verlängerung der Lebensdauer.
Mikr 2006


Mit Gratis-Software zum ARM-Projekt - Schnelle Erfolge mit kostenloser ARM7TDMI-Toolchain 03 64
Mit frei verfügbaren Tools - wie dem GCC und startEasy for ARM von Hitex - sowie geeigneter Hardware lassen sich schnell erste Projekte für ARM-Mikrocontroller realisieren. StartEasy for ARM eignet sich für alle Mikrocontroller mit dem ARM7TDMI, darunter auch das ARMee-Entwicklungsboard aus ELEKTOR April 2005.
In dem beschriebenen Beispiel wird das KEIL Philips MCB2100-Board in Verbindung mit der GNU Compiler Collection for ARM (GCC) und dem von Hitex kostenlos erhältlichen startEasy for ARM verwendet. Als Debugger kommt der Tantino for ARM7-9 von Hitex zum Einsatz. Hitex bietet das Paket auch als preiswertes Starterkit an.
Hobb 2006


Neue Software für EDiTS Pro - Version 2.0 mit erweiterter Funktionalität 03 66
EDiTS Pro ist zweifellos das erfolgreichste Selbstbau-System unter den digitalen Modellbahn-Steuerungen. Dir Zahl der mit diesem System ausgerüsteten Anlagen hat längst alle Erwartungen übertroffen. Für den Entwickler von EDiTS Pro ist das Grund genug, auch weiter an der Hard- und Software zu arbeiten. Ein Ergebnis ist die hier vorgestellte neue Software-Version 2.0.
Neue Software-Versionen stellen meistens auch höhere Anforderungen an die System-Hardware und das Betriebssystem. Die Version 2.0 von EDiTS Pro läuft optimal unter Windows 98, SE, ME oder XP, der Arbeitsspeicher soll mindestens 256 MB betragen, und der Prozessor-Takt soll nicht unter 1 GHz liegen. Vorteilhaft ist auch ein Bildschirm mit hoher Auflösung (z. B. 1600 mal 1200 Pixel), so dass auch ausgedehnte Gleispläne übersichtlich dargestellt werden können - - In Bild 3 ist der Anschluss des IR-Empfängers an die RS232-Buchse K1 (Pinbelegung) fehlerhaft dargestellt. Hier der korrigierte Schaltplan.
Mikr 2006

065031-11 E-Blocks schlagen Wellen - Flowcode steuert D/A-Konverter 03 70
Mit den A/D-Eingängen eines Mikrocontrollers werden sich viele unserer Leser schon beschäftigt haben. Die Verwendung von D/A-Ausgängen ist hingegen weniger gebräuchlich. Wir zeigen, wie man mit Hilfe von Flowcode und den E-blocks auf einfache Weise einen Sinus-Oszillator generiert, der sich gut zum Testen von Audio-Schaltungen eignet.
Info 2006


Überwiegend heiter (Feedback zur Gratis-DVD aus 11/2005) 03 74

Info 2006


Selbstbauplotter (1988-1992) – Retronik – Nostalgie 03 79
Diese Geschichte begann im Januar 1988 mit dem poetischen Titel „Selbstbauplotter Mondrian“. Die veröffentlichte Bauanleitung basierte auf Mechanikskizzen und einem begleitenden Brief von J. Arkema aus den Niederlanden. Das damals vorgestellte Projekt beschrieb einen einfachen X-Y-Plotter, bei dem der Y-Vorschub durch die Bewegung des Papiers (immerhin bis zum Format A2!) und die X-Achse durch einen elektromotorisch bewegten Stifthalter (bis zu 50 cm Auslenkung) realisiert wurde.
Info 2006


C-Booklet - Nicht nur für R8C Fans! 03 xx
Inhalt
Vorwort
Warum C ?
Grundlagen von C
Die Struktur von C-Programmen
Die main-Funktion
Kommentare in C
Die #include-Anweisung
Keywords in C
Konstanten und Variablen
Zahlensysteme
Datentypen
Konstanten
Variablen
Local und Global Players
Operatoren in C
Arithmetische Operatoren
Relationale Operatoren
Logische Operatoren
Shortcuts
Funktionen in C
Der Funktionsbegriff
Deklaration einer Funktion
Aufruf einer Funktion
Steuerung des Programms
If
If – Else
Switch
For
While
Do – While
Anhang
Header-File "sfr_r813.h"
Header-File "math.h"
Info 2006


Gratis CAD-Software-DVD - Umfrageergebnis: Überwiegend heiter 03 xx
Das ELEKTOR November-Heft enthielt eine Gratis-DVD mit einer Fülle von Elektronik-CAD-Programmen. Wir wollten wissen, welche Erfahrungen mit den einzelnen Produkten gemacht wurden und hatten deshalb eine Umfrage auf unserer Website gestartet. Das Ergebnis war erfreulich – und überraschend. Schematics, PCB Design, Simulation, - - Eagle, SPlan, SPrintLayout, Target 3001!, OrCAD, Proteus, KiCAD englisch, Layo PCB, Design Suit, (CAE-Prg. Capture10.0 und Layout nicht empfehlenswert) Easy PC, es fehlt aber ALTIUM Protel, AutoTRAX EDA, DipTrace, DouglasCAD, Express PCB, PADS, SupermaxECAD, TINA simulator, Virtual Breadboard, Scooter, BAE, PCad,
Info 2006


Mailbox März 2006 - Die Rubrik Mailbox enhält: 03 xx
- ausgewählte Leserbriefe, E-Mails und Forumbeiträge
- Antworten und Kommentare der Redaktion und der Autoren
- Nachlesen, Updates und Bezugsquellenhinweise
- Projekte, Schaltungen und Anregungen von Lesern für Leser
Die Mailbox kann als PDF-Datei gratis heruntergeladen werden.
Speziell in diesem Monat:
- Fragen und Antworten zum SMD-Ofen und zum SMD-Löten
- Feedback zum ersten Hexadoku
Mail 2006


Nostalgie-Telefon schnurlos 04 08

Mail 2006


Bits und Bytes 04 09

Mail 2006


CDAMP - eine Nachlese 04 09

Mail 2006


Kriminalfall Audioverstärker 04 09

Mail 2006


Aus dem Elektor-Elektronik-Forum 04 10

Upda 2006


Chamäleon-Chip (FPGA-Modul) März 2006, S18 04 10

Upda 2006


FPGA-Experimentierplatine, März 2006, s.24 04 10

Mail 2006


Überwiegend heiter: zur Jakobsleiter 04 10

Upda 2006


Automatischer Präselektor für den DRM-Empfänger 04 11

Upda 2006


Energierückgewinnung(Entwicklungstipp), März, s.63 04 11

Upda 2006


Preiswerter Webserver durch Router-Hack 04 11

Info 2006


Sicher & preiswert (Design von Low-Cost-Schaltnetzteilen) 04 18
Beobachtungen an Elektronikgeräten - - Wie muss man eine Schaltung bauen, damit sie während des Betriebs „sicher“ ist? Um das herauszufinden, haben wir einige Geräte aufgeschraubt. Interessant, zu welchen Lösungen Profis kommen, wenn Kostendruck und Miniaturisierungszwang herrschen.
Beim Entwurf von Schaltungen und Geräten muss das Thema „Sicherheit“ ganz oben stehen. Zum einen soll während des Betriebs niemand gefährdet werden. Dann muss das Gerät unter allen möglichen Umständen „sicher“ funktionieren. Und schließlich darf es selbst im Fehlerfall nicht zu Schäden kommen – auch nicht an anderen Geräten.
Diese und alle anderen Anforderungen an „sein“ Gerät unter einen Hut zu bekommen, ist für manchen eine ganz schöne Herausforderung. Dasselbe Problem haben natürlich auch industrielle Entwickler, denn Produkte für Endverbraucher müssen wirklich narrensicher sein. Warum also nicht mal in ein paar Geräte reinschauen und von den Profis lernen?
Stro 2006


Enthüllungen über Steckernetzteile - Raffiniertes aus China 04 22
Kleine Steckernetzteile (wie zum Beispiel Ladegeräte für Handys) werden zunehmend als Schaltnetzteile gebaut. Seit einiger Zeit sammelt und analysiert der Verfasser solche Netzteile. Insbesondere das Steckernetzteil eines chinesischen Herstellers erwies sich als besonders interessant und wird im Artikel genau unter die Lupe genommen.
Es ist ganz ohne Spezial-ICs aufgebaut - es lässt sich daher vollständig fürs „Reversed Engineering“ nutzen. Erstaunlich, wie es den unbekannten Entwicklern gelungen ist, mit ganz wenigen preiswerten Bauteilen eine sehr leistungsfähige Schaltung zu realisieren.
Die praktische Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse ist eine kleine Selbstbauschaltung, die das gleiche Konzept benutzt wie das raffinierte China-Netzteil.
Stro 2006

050394-11 Amperestunden-Kontrolleur § IRFZ24N MAX8881EUT33 DS2490S DS2751E-025 04 28
Akkukapazität nachgemessen - - Akkus im AA-Format (die so genannten Mignonzellen) sind vielseitig einsetzbar. Doch sind unzählige unterschiedliche Typen auf dem Markt - und ständig werden es mehr. Jahr für Jahr steigen die Kapazitäts-Angaben. Doch das will nichts heißen. Um herauszufinden, wie hoch die Kapazität einer Zelle wirklich ist und ob diese nicht schon nach wenigen Ladezyklen schwindet, bleibt nur das Messen!
Die hier vorgestellte Schaltung kann die reale Kapazität eines Akkus recht genau erfassen. Selbstverständlich ist so eine moderne Messlösung PC-gesteuert – Software gehört also dazu. Diese sorgt dafür, dass die an den PC angeschlossene Messelektronik den zu überprüfenden (geladenen) Akku während eines kompletten Entladezyklus genauestens vermisst. Aus den Messwerten für die akkumulierte entnommene Ladung, die Spannung, den Strom und dem berechneten Innenwiderstand können dann die Eckdaten des Akkus und damit seine Qualität präzise bestimmt werden. Die Schaltung eignet sich selbstverständlich auch für die kleineren AAA-Zellen.
Zentrales Bauteil der Schaltung ist das Akku-Spezial-IC DS2751. Der Hersteller Maxim nennt sein Produkt etwas blumig „Battery Fuel Gauge“, was in etwa „Tankanzeige für Batterien“ bedeutet. Solche Chips werden zum Beispiel in einem Handy zur Bestimmung der Restlaufzeit eingesetzt. Das IC verursacht sehr geringe Verluste und eignet sich prinzipiell nicht nur für LiIon-Akkus, sondern genauso gut für NiMH- oder NiCd-Zellen.
ACHTUNG:
Der Hinweis auf "ein kostenloses Muster" von Maxim/Dallas bezieht sich selbstverständlich nur auf eines der ICs und nicht auf die komplette Platine!
Nur die ICs sind von Maxim/Dallas. Schaltung, Platine und Software stammen vom Autor Fons Jansen (in Zusammenarbeit mit dem ELEKTOR-Labor).
IC DS2751 bitte als „DS2751E+025“ bestellen.
Neue ZIP-Datei enthält Hinweise zur Software! Bitte lesen! - - Widerstand R3 (10 k) ist in der Stückliste und auf der Platine vorhanden, im Schaltplan aber versehentlich nicht eingezeichnet. R3 ist ein Pull-up-Widerstand an Pin 3 von IC3 bzw. am Gate von T1 (siehe Platinenlayout). In der Stückliste im Heft fehlt der Quarz.
Im Artikel fehlt der Hinweis, dass der Software-Download auf der ELEKTOR-Website zwei Programmversionen umfasst. Die Version AA-CELL msjava.ZIP eignet sich für ältere Windows-Versionen (95, 98). Ab Windows 2000 ist die Version AA-CELL dotnet.ZIP zu verwenden (Installationshinweise beachten).
Im Schaltplan fehlt R3 (ein 10-k-Pull-up-Widerstand an Pin 3
von IC3 bzw. am Gate von T1, siehe Platinenlayout).
Achtung, Hinweise vom Autor:
Hello Everybody working on the Amperestunden-Kontrolleur. I checked the software and I found a problem. The problem is in the international settings. You are probably all using the , (comma) as the decimal sign. In this case all signs are converted automatically from . to , . The program looks at 0,800 and does not recognize this as 0.800. All you need to do is to change this value from 0,800 to 0.800 and it works. I will try to change the code, so that you do not have to manually change it all the time. You can also change the decimal sign in the international settings from , to .
Murata hat die Typenbezeichnung der in der Schaltung verwendeten Spulen (L1 und L2) geändert von BLM21P221SG in BLM21PG221SN1J.>
Mikr 2006

050198-11 Universelle SPI-Box § BAW76 MAX232ACPE 7805 TL7705ACP 74LS06, AT89C2051-24PC prog., 74HC14 BC558C, Steckernetzteil mit NV-Stecker 2,1 mm (Minuspol außen) 8..15Vdc/300mA 04 32
Mikrocontroller schneller flashen - - Viele Mikrocontroller sind zur Programmierung mit einer SPI-Schnittstelle ausgestattet. Die Ansteuerung über eine serielle PC-Schnittstelle und ein paar zusätzliche Bauteile ist preiswert, aber langsam. Besser ist die hier vorgestellte SPI-Box, die selbst an einem USB/Seriell-Konverter annehmbare Geschwindigkeiten bietet.
Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Anleitungen dafür, wie man eine serielle oder parallele Schnittstelle mit ein paar zusätzlichen elektronischen Bauteilen in ein „Serial Peripheral Interface“ verwandelt. Für das gelegentliche Flashen eines Mikrocontrollers sind diese Lösungen sicherlich gut genug. Doch werden hier eigentlich Schnittstellen zweckentfremdet, die nicht dafür vorgesehen sind. Dies hat ein paar Nachteile. Vor allem ist die Datenübertragung über die serielle Schnittstelle relativ langsam. Noch schlimmer wird es, wenn man einen der handelsüblichen Konverter von USB nach seriell verwenden muss, weil beispielsweise moderne Notebooks über solch „altertümliche“ Schnittstellen wie ein serielles oder paralleles Interface erst gar nicht verfügen.
Diese Nachteile lassen sich durch die SPI-Box vermeiden.
Info 2006


Synchronisierung mit Taktgefühl (Serielle Datenübertragung) 04 40

Mikr 2006

060025-11 FGPA-Kurs (1) Grundelemente der digitalen Schaltungstechnik 04 46
In der letzten ELEKTOR haben wir ein universelles FPGA-Modul und eine Experimentierplatine mit vielen Funktionen vorgestellt. In unserem mehrteiligen Kurs zeigen wir, wie sich digitale Logik-Schaltungen entwerfen und mit FPGAs realisieren lassen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Grundelementen der digitalen Schaltungstechnik
Das auffälligste Merkmal einer digitalen Schaltung ist die Tatsache, dass die Schaltung (normalerweise) nur mit zwei Spannungspegeln arbeitet. Die Spannungspegel werden mit „High“ (Hoch) und „Low“ (Niedrig) bezeichnet. „High“ gibt an, dass das Potential (die Spannung) eines Signals höher als ein vereinbarter Wert ist, und „Low“ gibt an, dass dieser Wert niedriger als der vereinbarte Wert liegt. Anstelle der Begriffe „High“ und „Low“ sind auch die Zahlenwerte „1“ und „0“ gebräuchlich. In der Regel entspricht eine „1“ dem hohen Spannungspegel, mit einer „0“ ist der niedrige Spannungspegel gemeint. Bestimmte Bausteine verarbeiten solche „binären“ Signale – und liefern als Ergebnis ebenfalls „High“ oder „Low“.
Haus 2006
x 050248-11 Elektrozaun-Generator § Z-Diode 10V/0W5 1N4148 1N4007 1N4002 IRFP460PBF, TLC555CP kein NE555!, 12V Kfz-Zünd-Spule + Zündkerzenkabel 04 50
Schockierendes mit dem 555 - - Ärger mit fremden Tieren auf Ihrem Grundstück? Ihre vierbeinigen Lieblinge reißen öfter mal aus? Der hier vorgestellte Elektrozaun-Generator setzt dem Treiben ein Ende. Zum Einsatz kommen der bekannte 555 und eine Zündspule.
Ältere ELEKTOR-Leser erinnern sich vielleicht noch an die auf der Banderole abgedruckten „Wegwerfschaltungen” aus den Siebzigern. Einer der damaligen Beiträge beschäftigte sich mit einem Generator für einen Elektrozaun. 35 Jahre später präsentieren wir den modernisierten Nachfolger der Schaltung (Tipps zum Aufbau des Elektrozauns findet man im Internet, siehe zum Beispiel den Link unten). Die Generatoren sind zwar in robuster, wasserdichter Form auch im Handel erhältlich (zum Beispiel in Läden für Landwirtschafts-Zubehör); aber gerade bei solch einer einfachen Schaltung gibt es für Elektroniker natürlich keine Alternative zum Selbstbau!
Info 2006


Entwickeln für Millionen (Elektronik-Entwicklung bei der Fa. MIELE) 04 54
Den Profis über die Schulter geschaut - - Nicht nur in unseren Schaltungen, auch in hunderttausendfach verkauften Elektrogeräten stecken Mikrocontroller und ausgefeilte Programme. Doch wie entwickeln Profis, wenn es um sechsstellige Stückzahlen geht? Wir haben den bekannten Hausgerätehersteller Miele besucht - und interessante Entdeckungen gemacht!
Gütersloh ist nicht gerade ein Ort, den man mit aufregenden technischen Innovationen verbindet. Die meisten Deutschen werden nicht einmal wissen, wo die Stadt überhaupt liegt – und im Ausland kennt man sie überhaupt nicht. Ganz anders ist das mit der Firma Miele, die hier schon seit fast hundert Jahren ihren Hauptsitz hat. Den Hausgerätehersteller darf man mit Fug und Recht als weltbekannt bezeichnen – exportiert er seine Staubsauger, Wasch- und Spülmaschinen, Trockner und Herde doch in über 150 Länder.
Info 2006


0805 und BGA 04 59

Info 2006
x
Der Siegeszug des 6502 - - 30 Jahre alt – und immer noch aktuell 04 60
Sind 8bit Mikroprozessoren Schnee von gestern? Oder sind sie auch heute noch zu etwas nützlich? Wir wollten es wissen und haben Erstaunliches entdeckt: Der schon historische 6502 hat in der Welt von Threaded Computing und Dual-Core noch viele tausende treue Anhänger, und selbst in modernen Waschmaschinen eines weltbekannten deutschen Traditionsunternehmens finden sich Nachfahren dieses legendären Prozessors
Stro 2006


Halogen-Power - Altes PC-Netzteil mit neuer Aufgabe 04 64
Halogenlampen sind recht preiswert. Hängt man sie im halben Dutzend an dicken Spanndrähten auf, sind sie auch ein Blickfang im Wohnzimmer. Jedoch kommt der mitgelieferte Trafo schon bei kleinen Erweiterungen an seine Grenzen. Da haben wir eine Lösung!
Haus 2006
ET
Handy-Codeschloss § Entwicklungstipp 04 69
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Die meisten Codeschlösser werden entweder durch eine Magnetstreifen-Karte (die man verlieren kann) oder durch eine vierstellige Zahl aktiviert. Die Zahlencode-Variante verfügt daher über eine Tastatur. Was eigentlich nicht unbedingt sein muss: Man kann gut auf eine Tastatur verzichten, da jeder moderne Mensch sowieso immer eine Tastatur mit sich herum trägt. Nutzt man das Handy zur Eingabe, so muss das Codeschloss lediglich über ein kleines Mikrofon als Interface verfügen, das man leicht nahezu unsichtbar installieren kann.
Das Schloss lauscht dann auf die vom Handy abgesonderten Wähltöne (DTMF) und reagiert auf einen voreingestellten vierstelligen Code.
Div 2006
ET
Selbst gebauter Akku-Halter § Entwicklungstipp 04 70
Fast alle Akkus, die in Laptops oder Handys ihren Dienst tun, stellen die Verbindung zum Gerät über Kontaktflächen her. Außerhalb des Geräts ist der Anschluss schwierig. Man könnte zwar Kabel anlöten, falls das Material der Kontaktflächen das Löten erlaubt, doch meistens ist dies keine gute Lösung. Im ELEKTOR-Labor wenden wir eine ebenso einfache wie universelle Methode an: Ein Stück Lötpunktraster-Platine, einige Lötstifte und ein paar Paket-Gummibänder genügen.
Div 2006
ET
Wie viel Draht für einen Ringkern? - Entwicklungstipp 04 70
Zu den „mühsamen“ Bauelementen der Elektronik gehören mit Sicherheit die Ringkerne. Wer schon einmal einen Ringkern bewickelt hat, wird dem zustimmen – insbesondere, wenn mehr als nur einstellige Windungszahlen zu wickeln waren.
Wir geben hier eine Anleitung, wie man die benötige Drahtlänge vorher berechnen kann.
Info 2006
ET
Alte Elkos neu formieren § Entwicklungstipp 04 71
Elkos mit niedrigen Kapazitäten und Spannungen lohnen die Mühe des Wiederauffrischens nicht. Diese Elkos sind so preiswert, dass es sinnvoller ist, sie durch neue Exemplare zu ersetzen. Größere Elkos, zum Beispiel für den Einsatz in Hochvolt-Netzteilen, sind nach wie vor relativ teuer, so dass sich hier Rettungsversuche lohnen können. Dies ist übrigens die Gruppe der Elkos, die schon für manchen „Knalleffekt“ gesorgt hat. Derartige Effekte lassen sich vermeiden, wenn man - wie hier beschrieben - bei der Wiederbelebung von Elkos behutsam vorgeht.
Div 2006
ET
Alu-Glanz mit Backpulver § Entwicklungstipp 04 71
Von einem Funkamateur erhielten wir den für uns überraschenden Tipp, dass sich Oxid und Schmutz von Aluminium-Oberflächen bequem mit Hilfe von Backpulver entfernen lassen. Zum Beispiel erhalten die Platten alter, luft-isolierter Drehkondensatoren neuen Glanz, wenn man sie mit einer aus Backpulver und Wasser bestehenden Lösung behandelt.
Mikr 2006

065032-11 E-Blocks: Wellen mit C - „Echtes“ C im Flowcode 04 72
Im letzten Beitrag haben wir mit einem Flowcode-Programm sinusförmige Signale erzeugt. Bekanntlich wird das erstellte Flussdiagramm zunächst in C und dann in Assembler gewandelt. Für zeitkritische Anwendungen ist es aber auch möglich, C-Code direkt in Flowcode zu integrieren. Dabei kann man sogar noch etwas C lernen!
Comp 2006


Radio Hören mit MATLAB § Der neue Software-DRM-Empfänger Diorama 04 76
Der Digitalradio-Standard DRM (Digital Radio Mondiale) macht’s möglich: Kurz-, Mittel- und Langwellensender können in einer bislang nicht für möglich gehaltenen Qualität empfangen werden. Da es an Hardware leider noch mangelt, bietet sich der Ausweg PC-Empfang (zum Beispiel über den ELEKTOR-Empfänger) und Decodierung per Software an.
„Diorama“ heißt ein vollständiger und echtzeitfähiger „Open-Source“-Software-Empfänger, der am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der TU Kaiserslautern von Torsten Schorr und Andreas Dittrich entwickelt wurde. Das Programm kann ähnlich wie die Software DReaM der TU Darmstadt verwendet werden, benötigt aber die mathematische Software-Umgebung MATLAB beziehungsweise eine entsprechende Laufzeitumgebung. Die MATLAB-Implementierung hat den Vorteil, dass der Decodierungsprozess jederzeit angehalten und fast die komplette Signalverarbeitung nachvollzogen werden kann.
Info 2006


Antike On-Board-Diagnostik – Retronik – Nostalgie 04 79
Seufzen Sie auch beim Gedanken an alte Zeiten? Als ein Mann noch Herr seines Automobils war und nicht Sklave eines Multi-Mikroprozessor-Systems auf vier Rädern?
Der hier vorgestellte Elektrik-Tester „PrüfRex“ stammt aus dieser goldenen Zeit der Automobiltechnik. Dieses Gerät erlaubte eine eindrucksvolle Zahl von Tests an der Elektrik von Vier- und Zweirädern, ja sogar von Mopeds!
Mail 2006


Hexadoku - - Kulträtsel Sudoku für Elektroniker 04 xx
Hier ist wieder ein neues Gehirntraining für Elektroniker und andere Rätsel-Fans. Unser Hexadezimal-Sudoku wird Sie garantiert das eine oder andere Stündchen beschäftigen. Machen Sie mit – es winken tolle Preise!
Die Regeln dieses Rätsels sind ganz einfach zu verstehen. Bei einem Hexadoku werden die Hexadezimalzahlen 0 bis F verwendet, was ganz im Stile von Elektronikern und Programmierern ist. Füllen Sie das Diagramm mit 16 x 16 Kästchen derart aus, dass alle Hexadezimalzahlen von 0 bis F (also von 0 bis 9 und A bis F) in jeder Reihe, jeder Spalte und in jedem Fach mit 4 x 4 Kästchen (markiert durch die dickeren schwarzen Linien) genau einmal vorkommen. Einige Zahlen sind bereits eingetragen, was die Ausgangssituation des Rätsels bestimmt.
Mail 2006


Mailbox April 2006
04 xx
Die Rubrik Mailbox enhält:
Veröffentlicht in Heft 4/2006 auf Seite 0
- ausgewählte Leserbriefe, E-Mails und Forumbeiträge
- Antworten und Kommentare der Redaktion und der Autoren
- Nachlesen, Updates und Bezugsquellenhinweise
- Projekte, Schaltungen und Anregungen von Lesern für Leser
Die Mailbox kann als PDF-Datei gratis heruntergeladen werden.
Speziell in diesem Monat:
- Leserprojekt: Nostalgie-Telefon schnurlos
- Aus dem Elektor-Elektronik-Forum
Info 2006


SMD-Gehäuse-Kürzel und ihre Bedeutung 04 xx
0805 und BGA - - Wenn man das Gehäuse eines modernen Mobiltelefons öffnet und die winzigen Bauelemente in Augenschein nimmt, staunt man darüber, mit welcher Präzision diese Massenprodukte gefertigt werden. Menschenhände sind an der Platinen-Bestückung schon lange nicht mehr beteiligt. Eine „Pick and place“-Maschine nimmt die SMDs von einem Trägerband und platziert sie exakt am richtigen, zuvor mit Lötpaste beschichteten Ort der Platine. Diese Präzisionsarbeit ist nur möglich, weil die Gehäuse-Abmessungen der Mini-Bauteile standardisiert und eng toleriert sind.
Wir haben einiges Wissenswerte über diese Winzlinge zusammengetragen.
Mail 2006


Bidoku 05 08

Mail 2006


Der Hengst Elektor 05 08

Mail 2006


Ewig junger 6502 05 08

Mail 2006


Neue Sicherheitsseite 05 08

Mail 2006


Akku(re)vitalisierer 05 09

Mail 2006


Alte Elkos neu formieren 05 09

Upda 2006


Amperestunden-Kontrolleur, April 2006, s.28 05 09

Upda 2006


C-Booklet, März 2006, s.13 05 09

Upda 2006


Neue Software für EDiTS Pro, März 2006, s.68 05 09

Mail 2006


Etwas Quatsch muss sein 05 10

Mail 2006


Fernsteuerung am USB 05 11

Mail 2006


M16C-Board-Layout 05 11

Mail 2006


MCS-BASIC-53 V1,3 05 11

Mail 2006


OhneStress 05 11

Div 2006


Internationaler R8C-Design-Wettbewerb § 1. Preis: Ihre Entwicklung geht in Produktion! 05 18
Das Gratis-R8C-Board aus Heft 12/2005 hat viele Leser zu eigenen Entwicklungen inspiriert oder dazu angeregt, daran zu arbeiten. Das Gratis-C-Booklet der März-Ausgabe war ein weiterer Anlass, sich in die C-Programmierung mit diesem Board einzuarbeiten. Genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem Wettbewerb für einen besonderen Ansporn zu sorgen.
Mit diesem Wettbewerb erhalten Sie die Chance, Ihre Entwicklung in Serie produziert zu sehen. Es gibt aber auch noch viele wertvolle Preise zu gewinnen!
Einsendeschluss ist der 4. September 2006.
Info 2006


Der schnelle Weg zur Platine (Prototypen-Fertigung) 05 22
Leiterplatten-Prototypen: Selbst ätzen, fräsen oder Schnellservice? - - Wenn eine Schaltungsentwicklung bis zur fertigen Platinen-Datei gediehen ist, braucht man meist relativ kurzfristig eine Leiterplatte für den Bau und Test eines Labormusters oder Einzelstücks. Wir gehen hier der Frage nach, wofür sich die verschiedenen Möglichkeiten eignen und welche Vor- und Nachteile es bei der Entscheidung zu berücksichtigen gilt.
Für diesen Beitrags haben wir die Erfahrungen des ELEKTOR-Labors ausgewertet und uns bei Anwendern und Anbietern umgehört.
Info 2006


Keine Angst vor Bleifrei § Löten in Zeiten von RoHS 05 28
Im Jahre 2002 erließen das EU-Parlament und der EU-Rat (welcher die nationalen Regierungen vertritt) daher zwei Richtlinien namens 2002/95/EG und 2002/96/EG, die unter den Namen „RoHS“ und „WEEE“ bekannt geworden sind [EU1][EU2]. Die Richtlinie zum „Waste Electrical and Electronic Equipment“ (Müll aus elektrischen und elektronischen Geräten) verpflichtet die Hersteller, ihre Geräte zu kennzeichnen, auf eigene Kosten zurückzunehmen, weitestgehend wiederzuverwerten und die Reste für die Deponierung vorzubereiten [E0][EW].
Ab dem 1. Juli wird die Verwendung von bleihaltigem Lot stark eingeschränkt. Vor allem beim maschinellen Löten hat das weit reichende Folgen. Wir geben einen Überblick.
Info 2006


Handarbeit - Löten und Ätzen leicht gemacht 05 34
„Aller Anfang ist schwer”, so sagt ein bekanntes Sprichwort, das sicher auch für die ersten Gehversuche auf elektronischem Neuland gilt. Wer sich zum ersten Mal an etwas heranwagt, läuft leicht Gefahr, sich zu verzetteln und vorzeitig aufzugeben. Deshalb wollen wir mit diesem Beitrag den Zugang zu zwei unverzichtbaren handwerklichen Fähigkeiten jedes Elektronikers ebnen: Gemeint sind das Löten und Ätzen. Wir verraten auch einige Tipps und Tricks, die den Umgang mit Lötkolben und Ätzlösung noch komfortabler gestalten.
Mikr 2006

050176-11 Mini-Mega-Board - für ATmega 16 und ATmega 32 § LED-Array mit 10 LEDs, 1N4001 BC847 ATmega 16-PC MAX232 7805, SIL-Stiftleiste 20-pol., SIL-Fassung 16-pol., SIL-Stecker 16-pol., 8-fach DIPswitch, LC-Display 4x 20 Zeichen, 05 38
Das Mini-Mega-Board ist eine kompakte Applikationsplatine mit LCD-Anschluss, serieller Schnittstelle und vielen I/O-Ports für die ATmega16- und ATmega32-Prozessoren aus der Atmel-AVR-Familie. Zur Programmierung verfügt das Board über ein Mini-Interface für die serielle PC-Schnittstelle. Für einen solchen Einplatinencomputer gibt es im Haushalt und Hobbybereich zahlreiche Anwendungen, wie Heizungssteuerung, Rollladensteuerung oder Alarmanlage. Ein beliebtes Feld ist auch die Steuerung von autarken Robotersystemen. In jedem Fall setzt die Programmierung eigener Anwendungen auch eigene Programmierkenntnisse voraus, zu deren Erwerb sich das Board mit dem Programmierinterface natürlich ebenfalls bestens eignet. Schon mit einem kleinen Programm lassen sich Benutzereingaben in Aktionen und Reaktionen umsetzen.
Mess 2006

050176-81 Fahrzeug-Diagnose für unterwegs - OBD-2-Analyser on Tour § LED-Array mit 10 LEDs, 1N4001 ATmega 16-PC MAX232 7805 05 44
(autonome OBD-Anzeige) - - Über den in allen neueren Autos vorgeschriebenen OBD-2/EOBD-Diagnose-Anschluss lassen sich viele interessante Daten auslesen, wenn man ein passendes Interface und ein Notebook hat. Noch praktischer ist der hier vorgestellte Stand-Alone-Analyser, der sich sowohl als Handgerät als auch für den Einbau ins Fahrzeug eignet. Auf dem Display können bis zu acht verschiedene Kenndaten angezeigt werden – auch während der Fahrt ist man so ständig informiert!
Die Idee war nahe liegend: Wenn der OBD-2-Analyser aus ELEKTOR 7-8/05 ohne Notebook betrieben werden kann, lässt er sich ständig im Auto verwenden und sogar fest einbauen. Zum Glück sind die OBD-Daten nicht so komplex, dass es dafür tatsächlich der Rechenleistung eines PCs bedarf. Ein Mikrocontroller mit seriellem Interface reicht auch – und ein gut ablesbares alphanumerisches LC-Display erfüllt ebenfalls seinen Zweck.
Als Mikrocontroller-Hardware verwenden wir das in ELEKTOR 5/06 vorgestellte Mini-Mega-Board mit einem ATmega16-Controller von Atmel. Zusammen mit einem LCD-Modul ergibt diese Kombinaton den Stand-alone-OBD-2-Analyser von ELEKTOR.
Info 2006


OBD-2 in ELEKTOR - Ihre Meinung über das Autodiagnose-System 05 50
In der Juli/August-Ausgabe 2005 veröffentlichte ELEKTOR ein Autodiagnose-System für den Selbstbau, den „OBD-2-Analyser“. Zusammen mit einem PC (Laptop oder Notebook) liest der OBD-2-Analyser Daten aus der Bord-Elektronik des Fahrzeugs aus, zum Beispiel die aktuellen Werte von Temperatur, Geschwindigkeit, Drehzahl und Leistung.
Da einige tausend Leser den OBD-2-Analyser aufgebaut und in Gebrauch genommen haben, konnte es nicht ausbleiben, dass die Redaktion mit Fragen, Meinungen und Vorschlägen überschüttet wurde. Am häufigsten wurde natürlich die Frage gestellt: „Ich besitze ein Fahrzeug der Marke „x“ und des Typs „y“, passt der OBD-2-Analyser auch zu meinem Fahrzeug?“ Wir hatten unsere Leser aufgerufen, uns über ihre Erfahrungen mit dem OBD-2-Analyser zu berichten und anderen Lesern ihr Wissen auf dem Forum bei www.elektor.de zur Verfügung zu stellen. Die wichtigsten Themen haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.
Mikr 2006

060025-11 FGPA-Kurs (2) - Elementare Speicherelemente und Rechenoperationen 05 54
Im ersten Teil unseres FPGA-Kurses in Heft 4/2006 hatten wir die elementaren Grundelemente der digitalen Elektronik vorgestellt und mit ihnen die erste Schaltung realisiert. In diesem Teil lassen wir einige etwas komplexere Elemente folgen. Wir zeigen ferner, wie mit digitaler Logik einfache Rechenoperationen durchgeführt werden können. Nachdem Sie den ersten Teil des FPGA-Kurses durchgearbeitet haben, sind Sie mit den Grundelementen der digitalen Logik-Schaltungen vertraut. In dieser Folge werden wir die Grundelemente für einige praxisnahe Aufgaben einsetzen.
Div 2006


Sternförmige Masse - Ströme in die richtige Richtung zwingen 05 62
Man sollte meinen, dass Begriffe wie Masse, Erde und Schutzerde jedem Elektroniker vertraut sind. Leider zeigt sich immer wieder, dass ihre Bedeutungen zu den größten Mysterien in der Welt der Elektronik gehören. Wir versuchen hier, einen Zipfel des Schleiers zu lüften...
Div 2006


UV-LEDs statt Röhren - Platinen effizient belichten § 1N4001, 24x UV-LED Kingbright L-7113UVC 05 66
Platinen Belichtungs-Gerät (Kleinteile-Magazin oder Sortimentskasten, Breite ca. 140 mm, Länge ca. 220 mm, Höhe ca. 120 mm (erhältlich in Baumärkten)) - - Kommerzielle Leiterplattenbelichter verwenden spezielle UV-Gasentladungsröhren – sie sind entsprechend voluminös und auch nicht billig. Glühlampen mit UV-Anteil liefern hauptsächlich Wärme und häufig unbefriedigende Ergebnisse. Eine interessante Alternative sind neuartige UV-Leuchtdioden mit hohem Wirkungsgrad.
Bei der Entwicklung dieser Schaltung war zuerst einmal Probieren angesagt. Für die Versuche wurden „Super-Bright-LED-Lamps“ des Typs L-7113UVC von Kingbright verwendet. Die Wellenlänge der Emission liegt bei exakt 400 nm, womit sich diese Diode ideal für die Belichtung von photolackbeschichteten Platinen eignet.
WARNHINWEIS:
Die hohe Intensität der UV-LEDs ist augenschädigend.
Auf keinen Fall darf man in den Strahl schauen!
Bei Verwendung des UV-Belichters ist eine UV-Schutzbrille zu tragen
Stro 2006
ET
Einschaltstrombegrenzung für Rinkerntrafos - Entwicklungstipp 05 69
Zu diesem Thema existieren schon viele Schaltungsvarianten. Trotzdem stellen wir hier noch eine weitere Schaltung vor, weil sie an Einfachheit und Zuverlässigkeit kaum zu übertreffen ist.
Speziell Ringkerntrafos lassen sich nur mit hohem Einschaltstrom in Betrieb nehmen. Dieser Stromstoß fällt besonders kräftig aus, wenn auf Grund der momentanen Phasenlage erst der im geschlossenen Kern gespeicherte Restmagnetismus abgebaut werden muss. Der Spitzenstrom kommt zustande, wenn der Sinusstrom in der Primärwicklung und die restliche Magnetisierung im Eisenkern dazu führen, dass dieser in die Sättigung gerät.
Div 2006
ET
Quarz-Zeitbasis – Entwicklungstipp 05 69
Diese Schaltung zeigt, wie mit minimalem Aufwand eine quarzgenaue Zeitbasis aufgebaut werden kann. Abgesehen von zwei Kondensatoren für die Entkopplung der Betriebsspannung besteht die Zeitbasis aus nur einem CMOS-IC und einem Quarz-Oszillator mit integriertem Quarz.
Die Frequenz des vom Quarz-Oszillator erzeugten Rechteck-Signals wird von einem Binärteiler aus der Standard-CMOS-4000-Reihe herabgeteilt. Der 4521 enthält neben einer 24-stufigen Teilerkette auch eine interne Oszillator-Schaltung, von der hier jedoch kein Gebrauch gemacht wird.
Haus 2006


Kleiner Umbau, große Wirkung: Steckdosen fernsteuern mit PC 05 70

Mikr 2006

065041-11 Systementwicklung mit E-blocks - Mit E-blocks gesteuertes Netzteil mit Steckbrett 05 74
Viele Leser haben uns gefragt, wie sie eigene E-blocks realisieren können. In diesem Artikel betrachten wir deshalb einige Möglichkeiten zum Bau von E-blocks-Prototypen und laden Sie ein, selbst als E-blocks-Entwickler tätig zu werden.
In diesem Beitrag geht es in erster Linie um drei Punkte:
• Die Verbindung von E-blocks und „Außenwelt“,
• den Aufbau von E-blocks-Prototypen und
• den Ablauf der Entwicklung von der ersten Skizze bis zur funktionierenden Schaltung und Software.
Die in diesem Beitrag besprochene Schaltung dient dabei lediglich als Beispiel und zeigt einen Entwurf für ein einstellbares Netzteil, von dem ich mir nicht zuletzt auch erhoffe, dass man damit etwas über analoge Elektronik dazulernt.
Info 2006


Drehstrom-Umrichter (1994/1995) – Retronik – Nostalgie 05 79
Unser langjähriger Labor-Chef Karel Walraven hatte schon immer eine Vorliebe für das Thema elektrische Motoren und Antriebe. Deshalb war er von dem von Bassem Yahya im Jahr 1994 vorgeschlagenen Projekt „Drehstrom-Umrichter für Asynchronmotoren“ auch sehr angetan. Hingegen sind die anderen Kollegen, mich eingeschlossen, überwiegend in der Welt der Ströme im Milliampere-Bereich und der Spannungen unter 20 V zu Hause. Nur Karel schreckt vor Starkstrom, Drehstrom und Hochspannung, aber auch vor hohen Frequenzen und Assemblerprogrammierung nicht zurück. Von Anfang an versprach der Drehstrom-Umrichter ein erfolgreiches Projekt zu werden. Damals waren Systeme, die Elemente der Energie- und Mikroelektronik miteinander verbinden, primär eine Domäne der professionellen Elektronik.
Der Betrieb von asynchronen Mototoren am einphasigen 230-V-Netz wird eigentlich erst spannend, wenn die Drehzahl gesteuert werden soll. Das gerade war der Fokus des damaligen Projekts.
Mail 2006


Kleiner Umbau, große Wirkung: Steckdosen fernsteuern mit PC 05

Funkfernbedienungen für Lampen und Steckdosen sind sehr praktisch. Wenn man sie mit einem Computer verbindet, kann man damit sogar Einbrecher abschrecken!
Das Ein- und Ausschalten von mit Netzspannung betriebenen Geräten gehört zu den interessantesten Herausforderungen, vor die sich ein Computer-Nutzer mit Interesse an Peripherieschaltungen gestellt sieht. Mit einem Parallelport, einigen Relais und ein paar Transistoren wäre es kein Problem, wenn es dabei nicht einige gravierende Nachteile gäbe.
Einer dieser Nachteile besteht darin, dass die dazu benötigte Platine direkt mit der Netzspannung in Verbindung steht. Rein technisch betrachtet ist das nichts Besonderes, aber aus Sicherheitsgründen sehr bedenklich. Hinzu kommt, dass zwischen der Platine mit den Relais und dem zu schaltenden Gerät eine Drahtverbindung bestehen muss, die unter Umständen sogar bis in andere Räume reichen kann. Das lässt aufwändige Arbeit erahnen.
Beide Probleme lassen sich auf elegante Weise lösen, wenn man die Verbindung zwischen PC und Relais drahtlos gestaltet.
Mail 2006


Halogen-Power (1) 06 08

Mail 2006


Halogen-Power (2) 06 08

Mail 2006


Landesfürst ELEKTOR 06 08

Mail 2006


Platinen-Prototypen 06 08

Mail 2006


Begeisterung 06 09

Upda 2006


Brushless-Motor-Controller, Februar 2006, s.24 06 10

Upda 2006


Einschaltstrombegrenzung für Ringkerntrafos 06 10

Upda 2006


Internationaler R8C-Design-Wettbewerb, Mai 2006, s.18 06 10

Mail 2006


Noch mehr Entwicklungskrimis 06 10

Info 2006


Die High-Tech-WM – Elektronik und Fußball 06 16
Bei der Fußball-Weltmeisterschaft spielt auch eine Menge fortschrittlicher Elektronik mit. So soll mit der WM in Deutschland das HDTV- und Handy-TV-Zeitalter angepfiffen werden. Die WM-Tickets sind - zum ersten Mal bei einer internationalen Großveranstaltung - mit RFID-Chips bestückt. Dagegen ist der Chip im Ball noch kein Thema.
Info 2006


Der Chip im Pass - gegen Datenklau geschützt? 06 22
Seit dem 1. November 2005 werden in Deutschland elektronische Reisepässe mit Funk-Chip ausgegeben. Das wirft natürlich Fragen nach dem Datenschutz sowie der Sicherheit und Zuverlässigkeit der kontaktlosen Identifikation auf. Mit dem Chip und den ausgeklügelten Sicherheitsmechanismen beschäftigen wir uns in diesem Beitrag.
Info 2006


RFIDs und Sicherheit - Viren bedrohen Funkchips 06 28
Der Vormarsch der RFIDs ist kaum aufzuhalten. Mittlerweile sind RFIDs bereits als Zahlungsmittel im öffentlichen Nahverkehr und als Ausweise in Bibliotheken anzutreffen. Doch wie ist es mit dem Schutz vor Manipulationen und der Sicherheit personenbezogener Daten bestellt?
Info 2006


Scopemeter - Die Allesmesser (Testbericht) 06 30
Ursprünglich wurden Scopemeter als kleine tragbare Oszilloskope für den mobilen Einsatz entwickelt. Doch mausern sich die Geräte immer mehr zur eierlegenden Wollmilchsau der Messtechnik. Häufig können sie auch als Multimeter und mitunter sogar als FFT- oder Logik-Analyser eingesetzt werden. Manchmal ist auch gleich ein Frequenzzähler und ein Funktionsgenerator mit eingebaut. Wie bei vielen Messgeräten beeinflusst allerdings weniger der Funktionsumfang als vielmehr die Qualität den Preis. Wir haben zehn Scopemeter aus unterschiedlichen Preisklassen getestet.
Mess 2006

050313-11 Kurzschluss-Finder § 35 mH 100 Windungen 0,1 mm CuL auf Kern Ferroxcube TL10/6/4-3E5, BAT85 TS924IN 74HC132 74HC4040 06 40
Lokalisieren Sie die Fehlerstelle! - - - Auch sorgfältiges Arbeiten und größte Vorsicht schützen den Elektroniker nicht davor, dass er hin und wieder mit Kurzschlüssen konfrontiert wird. Da die Suche auf Platinen mit der Lupe mühsam ist, haben wir uns eine Alternative überlegt: Mit unserem elektronischen Kurzschluss-Finder gelingt das Aufspüren von Kurzschlüssen auf unbestückten und bestückten Platinen ohne große Mühe.
Mess 2006

050302-11 Netzwerkkabel-Tester § PIC16F874-20/P prog., 7805, Keramikschwinger 4MHz 3 Anschlüsse, 06 46
Für Gigabit / 10BASE-T / 100BASE-T-Kabel - - Wenn ein Netzwerk fehlerhaft arbeitet, gehören der Bruch eines Kabels oder der Defekt einer Steckverbindung zu den wahrscheinlichsten Ursachen. Mit diesem einfachen Kabeltester ist die Ursache meist schnell gefunden. Der Tester eignet sich für Kabel von Gigabit-, 10BASE-T und 100BASE-T-Systemen; auch Gigabit-Crosslink-Kabel können getestet werden.
HF** 2006

050268-11 Stereo-Sender § 1N4148 BB405 BF199 74HC4060 74HC86 TLC277 74HC4066 78L05 Luftspule 6 Wdg. 0,8mm CuL oder CuAg, Wickeldorn-Durchmesser 5mm, BNC-Anschlussbuchse 75Ohm, 06 52
UKW- und Audio-Testsignal - - Dieses kleine Generator-Projekt hat es in sich: Die Schaltung erzeugt auf raffinierte Weise ein Sinussignal mit sehr geringem Klirrfaktor, ein Multiplex-Signal und ein UKW-Stereo-Signal. Das Besondere an diesem Testgenerator ist nicht nur seine Präzision, sondern auch der Aufbau mit einem originellen Konzept zur Signalerzeugung. Statt eines Spezial-ICs, dessen Innenleben sich einer genaueren Betrachtung entzieht, wird hier nur einfache HCMOS-Logik eingesetzt. Der NF-Ausgang ist umschaltbar zwischen Ton- und MPX-Signal.
Mikr 2006

060025-11 FPGA-Kurs (3) – Cores/SystemOnChip 06 58
In dieser Folge bauen wir mit dem FPGA ein einfaches Mikrocontroller-System auf. Zum Einsatz kommt ein frei verfügbarer 8052-Controller, der auch die I2C-Schnittstelle der Experimentierplatine steuert. Endziel ist diesmal die Realisierung eines Vierkanal-Multimeters.
Mikr 2006


µC@FPGA 06 58

Hobb 2006

065116-11 Elektronischer Zauberstift – Drucken ohne Drucker 06 64
In diesem Workshop begeben wir uns auf das Gebiet der zwar nicht besonders nützlichen, aber umso amüsanteren Schaltungen. Aus einer handelsüblichen Druckerpatrone wird eine Art „Zauberstift”. Führt man ihn übers Papier, schreibt er vorgegebene Texte wie von Geisterhand – und das sogar auf Wasser! - - - In Bild 1 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Hier die korrigierte Abbildung (065116-update.pdf unter Weitere infos) mit folgenden Änderungen:
- Die Pads R3, GND wurden in der linken "Spalte" hinzugefügt.
- Die Pad’s GND, GND wurden in der rechten "Splate" hinzugefügt.
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Div 2006
ET
Lötpistole als Entmagnetisierer § Entwicklungstipp 06 69
Werkzeuge aus Stahl werden häufig im Lauf der Zeit magnetisch, insbesondere die Klingen von Schraubendrehern haben diese Neigung. Im Allgemeinen ist die magnetische Anziehungskraft von Werkzeugen eher hinderlich.
Der störende Magnetismus lässt sich beseitigen, indem man das Werkzeug mit einem Entmagnetisierer behandelt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass am Arbeitsplatz bereits ein „Entmagnetisierer“ vorhanden ist...
Stro 2006
ET
Low-drop-Regler mit Anzeige § Entwicklungstipp 06 69
Immer noch werden die meisten digitalen Schaltungen mit 5 V betrieben. Bei Batteriebetrieb liegt es dann auf der Hand, eine 9-V-Blockbatterie in Verbindung mit einem Standard-5-V-Spannungsregler zu verwenden. Der Nachteil dieser Lösung sind die relativ hohen Batteriekosten im Vergleich zu Mignon-Zellen.
Wirtschaftlicher wäre es, die benötigten stabilen 5 V nicht aus 9 V, sondern aus 6 V abzuleiten. Mit dem LP2951 lässt sich eine 5-V-Versorgung bei 6 V Eingangsspannung einfach realisieren.
Div 2006
ET
Metallfilmwiderstände selbst getrimmt § Entwicklungstipp 06 70
Sie brauchen einen „krummen“ Widerstand von zum Beispiel 2k8, haben aber nur einen Metallfilmwiderstand von 2k2? Jetzt kann man natürlich aus zwei Normwiderständen kombinieren (so man dafür die passenden Werte vorrätig hat) oder erst mal ein Trimmpoti einsetzen (wenn der Platz reicht). Es geht aber noch einfacher (wenn man die nötige Brutalität besitzt)…
Stro 2006
ET
Spannungsversorgung ohne Trafo § Entwicklungstipp 06 70
In ziemlich jedem Haushalt entnimmt eine zunehmende Anzahl kleiner Geräte Strom aus dem 230-V-Netz. Wer vor der Aufgabe steht, eine Spannungsversorgung zu entwickeln, hat zunächst die Wahl aus linearem oder geschaltetem Netzteil. Aber was tun, wenn das zu versorgende Gerät nur wenig Strom benötigt? Ein Netzteil auf Basis eines Trafos ist meist groß und schwer. Schaltnetzteile wurden entwickelt, um größere Ströme bei gutem Wirkungsgrad zu liefern, allerdings weisen sie eine erhöhte Komplexität auf, die sich auch auf die Zuverlässigkeit auswirken kann.
Doch kann man ein einfaches Netzteil für 5 V bei 100 mA nicht auch ohne Trafo bauen?
Mikr 2006
ET
Signed Integers vergleichen § Entwicklungstipp 06 71
Hin und wieder ist es erforderlich, zwei Signed Integers miteinander zu vergleichen. Leider kommt es auch vor, dass die Programmiersprache nur Unsigned Integers unterstützt. Wir zeigen eine clevere Lösung.
Haus 2006


Watchdog für die Telefonleitung § Entwicklungstipp 06 71
Bei privaten Telefonanlagen ist es häufig wünschenswert, auf einen Blick sehen zu können, ob eine Telefonleitung belegt ist. Diesen Wunsch erfüllt unsere sehr einfache Schaltung, die mit einer der beiden Signalleitungen in Serie geschaltet wird.
Haus 2006


E-blocks und X-10 06 72

Comp 2006


Notoperation: Trickreiches Festplatten-Recovery 06 77

Info 2006


Elektorskop (1975/1976) § Retronik – Nostalgie 06 79
Dieser Klassiker in der Geschichte der ELEKTOR-Projekte überlebte seine Zeit nicht nur materiell in Gestalt eines Prototyps, der in den Archiv-Regalen des ELEKTOR-Labors lagert. Seine Entstehungsgeschichte ist auch heute noch in den Köpfen mehrerer Entwickler gegenwärtig. Denn die Entwicklung eines Oszilloskops hatte ihre Tücken!
Info 2006


An die Arbeit: Schaltungen erfolgreich aufbauen 07 08

Info 2006


Bauteile im Netz, Tipps für die Komponenten-Suche 07 10

Comp 2006


GBPS- die Gameboy-SPS 07 12

Mikr 2006


I2C-I/O-Box 07 12

HF** 2006


FM-Sender mit Opamp 07 26

Div 2006


10000fach mit einem Transistor 07 27

Haus 2006


Schnecken-Firewall 07 28

Haus 2006


IR-Empfänger fürs Wohnzimmer 07 30

Mess 2006


Torricelli und die Elektronik (LED-Barometer) 07 32

Div 2006


Blitz-Recycling (aus Einweg-Kameras) 07 33

Haus 2006


Antikalk - elektronisch 07 34

Mess 2006


Power-Oszillator 07 35

Haus 2006


Dämmerungs-Erkennung 07 36

Comp 2006


RS232 via Bluetooth 07 37

HF** 2006


Aktive Antenne 07 38

Comp 2006


USB-Umschalter 07 39

Mikr 2006


Grafik-LCD mit 48 x 84 Pixeln 07 40

Mikr 2006


FET-Treiber für Mikrocontroller 07 42

Div 2006


Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) 07 43

Mikr 2006


Universelles LC-Display 07 44

NF** 2006


Vierfach-Netzteil für Hybridverstärker 07 46

Haus 2006


Telefonklingel-Verstärker 07 47

Stro 2006


USB-Sicherung 07 48

Stro 2006


Supersimpler Akkutester 07 49

NF** 2006


Einfacher Hybridverstärker 07 52

Stro 2006


Sparsamer Step-Down-Konverter 07 54

Stro 2006


Batterieschoner 07 55

Info 2006


Simulation mit Applets 07 55

NF** 2006


Kurzschlussfester Hochspannungsregler 07 56

Mess 2006


Multimeter als Blitzdetektor 07 57

Stro 2006


Sparsamer LED-Strombegrenzer 07 58

Comp 2006


Leises Lüftchen (Lüfter-Regler) 07 59

Haus 2006


Zahnputzuhr 07 60

Comp 2006


Festplatten-Umschalter 07 61

NF** 2006


Hybrid-Verstärker für Kopfhörer 07 62

Hobb 2006


Tiny-RGB 07 63

Stro 2006


Controller für Abwärtswandler 07 64

Div 2006


Multicolor-Blink-LED 07 65

NF** 2006


Phono-Splitter 07 66

Stro 2006


Eine LED an 1,5 V 07 67

HF** 2006


Upgrade für DRM 07 68

Mikr 2006


„Propeller“ seriell programmieren 07 69

Div 2006


SMD-Quarz-Adapter 07 70

Haus 2006


Nachführung für Solarmodul 07 71

Div 2006


Schrittmotor-Steuerung 07 72

Div 2006


Akustische Blinkerkontrolle 07 73

Stro 2006


Power-MOSFET-Gleichrichter 07 74

Mess 2006


Erweiterter Bereich für DVM 07 75

Hobb 2006


Servo-Tester 07 76

Mikr 2006


Konstanter LCD-Kontrast 07 77

Haus 2006


Richtungsempfindliche Lichtschranke 07 78

Hobb 2006


Modelleisenbahn-Weichensteuerung 07 79

Hobb 2006


Nebelschlussleuchte für Oldtimer 07 80

Comp 2006


Computer-Ausschalter 07 81

Haus 2006


Ruf mit Bestätigung (Zimmer-Ruf) 07 82

Div 2006


Charlieplexing 07 83

Haus 2006


Laser-Lichtschranke 07 84

Stro 2006


Treiber für 20 LEDs 07 85

Mess 2006


Geigerzähler 07 86

Mess 2006


Neues KW 1281-Interface 07 87

Mikr 2006


Programmierplatine für den Mikrocontroller R8C/13 07 88

Mikr 2006


R8Ckey 07 90

Comp 2006


ZigBee-Hausfernsteuerung 07 91

Div 2006


Elektronischer Berührschalter 07 92

Haus 2006


Modulierte Lichtschranke 07 93

HF** 2006


Antennenhöhe und Reichweite 07 94

Comp 2006


USB-Meter 07 95

Mess 2006


LM35 goes ADC 07 96

Mess 2006


LED-Thermometer 07 98

Hobb 2006


Schaltung für Märklin-Lichtsignale 07 99

NF** 2006


Paraphase-Klangeinsteller 07 100

Div 2006


Miller-Kondensator 07 102

Haus 2006


LED-Bio-Lichttherapiegerät 07 103

Mikr 2006


pH-Meter mit den E-blocks 07 104

Mess 2006


Lichtimpuls-Generator 07 105

Haus 2006


Thermoschalter für Sonnenkollektor 07 107

Haus 2006


Telefonleitungsschutz 07 108

Haus 2006


Master-Slave-Schalter (1) 07 109

Hobb 2006


Gedächtnistrainer 07 110

HF** 2006


Oberton-Oszillator mit Opamp 07 111

Mess 2006


I2C-Synchronisierung eines Speicheroszilloskops 07 112

NF** 2006


DC-gekoppelter Audioverstärker 07 113

NF** 2006


IR-Fernbedienungstester 07 113

Mikr 2006


E-Blocks = preiswerte SPS-Steuerungen 07 114

Comp 2006


Tachogenerator für PC-Lüfter 07 115

Haus 2006


Master-Slave-Schalter (2) 07 116

Mikr 2006


Automatisches R8C-Flashboard 07 117

Mess 2006


Eindraht-Thermometer mit LCD 07 118

Div 2006


Lichtfolger 07 120

NF** 2006


RIAA-Vorverstärker für Multimedia 07 121

Stro 2006


Einstellbare Strombegrenzung für Dual-Netzteil 07 122

Comp 2006


Universalinterface erweitert 07 123

Mikr 2006


Selbstgebautes mit dem PC verbinden 07 124

Div 2006


Temperaturschalter 07 125

Mikr 2006


89LPC9xx USB-Programmierung 07 126

Haus 2006


Hardwire-Codeschloss 07 127

Mess 2006


Achtkanal-Oszilloskopvorsatz 07 128

NF** 2006


MP3-“Radio“ für Senioren 07 129

Hobb 2006


Fahrrad-Kilometerzähler 07 130

Hobb 2006


Preset für Servos 07 132

Haus 2006


Gewitter-Warner 07 133

Comp 2006


SCSI-Adapter 07 134

Haus 2006


Automatische Abzugshaube 07 135

Stro 2006


Automatische Sicherung 07 136

Haus 2006


Automatische Scheibenwaschanlage 07 137

Hobb 2006


Einfacher Tochterblitz 07 137

Stro 2006


Akku-Ladezustand messen 07 138

Haus 2006


Alternative Halogen-Power 07 139

Mail 2006


Automatisches Tagfahrlicht 09 08

Mail 2006


Rauscharme Opamps 09 08

Mail 2006


UV-Belichter (1) 09 08

Mail 2006


UV-Belichter (2) 09 08

Mail 2006


BUZ41 09 09

Upda 2006


Elektronischer Zauberstift, Juni 2006, s.64 09 09

Upda 2006


Geigerzähler, Juli/August 2006, s.86 09 09

Mail 2006


Matter Eindruck 09 09

Upda 2006


Multicolor-Blink-LED, Juli/August 2006, s.65 09 09

Upda 2006


RS232 via Bluetooth, Juli/August 2006, s.24 09 09

Mail 2006


SMD-Bauteil-Sortimente 09 09

Upda 2006


Stereo-Sender, Juni 2006, s.52 09 09

Mail 2006


32-bit-Mikrocontroller-ARMee 09 10

Mail 2006


Radios der 50er Jahre 09 10

Mail 2006


Retronik-Skop 09 10

Mail 2006


USB-Nachrüstung 09 10

Info 2006


Mit Funk-Chips in die Zukunft - Ein kleiner RFID-Überblick 09 16
Gegenstände - aber auch Tiere und theoretisch auch Menschen - lassen sich berührungslos und maschinell identifizieren, wenn sie einen kleinen RFID-Sender („Radio Frequency Identification“) tragen. Während Logistiker die neue Technologie bejubeln, weil sich bei Transport und Lagerung viel Zeit und Geld einsparen lässt, befürchten viele Verbraucherverbände und so manche Datenschützer den „gläsernen Kunden“. Doch RFID ist nicht gleich RFID: So unterschiedlich wie die Anwendung ist auch die Technik, die dahinter steckt.
Info 2006


Schlüssel zum Glück (RFID-Gewinnspiel) 09 22

Mikr 2006

060132-11 Die ELEKTOR-RFID-Karte - 13,56-MHz-Karte mit MIFARE®-Ultralight-IC von Philips 09 24
Die ELEKTOR September 2006 beigelegte 13,56-MHz-RFID-Karte beinhaltet mit dem IC Mifare Ultralight (MF0 IC 01) den kleinsten Vertreter der MIFARE-Produktfamilie von Philips. Kernapplikationen dieses ICs sind Tages-, Wochenend- und Wochenkarten im öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungstickets. Die Vorteile gegenüber älteren Technologien wie Magnetstreifentickets sind Benutzerfreundlichkeit, erhöhte Sicherheit, kurze Transaktionszeiten, geringe Wartungskosten und geringere Fehlerraten auf Seite der Terminals. Der Kern der RFID-Karte ist ein Silizium-Chip, der so dünn geschliffen wird, dass er sich sogar in ein Blatt Papier integrieren lässt!
HF** 2006

060132-11 ELEKTOR-RFID-Reader § BAS19 BAT54S 6402 BC517 FT232RQFN 74HC02 P89LPC936FDH-S MFRC52201HN1 LM2937, Mini-USB-B-Buchse SMD 5-pol., 09 28
Für MIFARE®- und ISO 14443-A - - RFID-Halbleiter sind dabei, viele Bereiche zu erobern, in denen bisher Barcodes und Chipkarten verwendet wurden. Dazu kommen noch viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel in Reisepässen oder sogar in Banknoten. Als erste Elektronikzeitschrift bietet ELEKTOR den Lesern mit dieser Ausgabe nicht nur eine Gratis-RFIDKarte, sondern auch den dazu passenden professionellen RFID-Reader für eigene Anwendungen. Der hier vorgestellte Entwurf kann alle RFID-ICs lesen und schreiben, die mit den weit verbreiteten Standards MIFARE® und ISO 14443-A kompatibel sind.
HF** 2006

060221-11 Experimenteller RFID-Reader – Komplett selbst entwickelt! § ATmega16-16 prog., 09 36
Nach dem Eintreffen der ersten MIFARE-Muster-Karten in der Redaktion wurde fleißig diskutiert, ob man diesen RFIDs auch mit einfachen Mitteln etwas entlocken kann. Dass ein Lesegerät ohne ein spezielles Reader-IC zu bauen sein könnte, konnte sich kaum jemand vorstellen. Es geht aber doch - und zwar mit einem handelsüblichen Mikrocontroller! Im Artikel gehen wir auch detailliert auf Protokolle und Codierungen ein. Die Software zu diesem Projekt eignet sich daher bestens für eigene Entwicklungen. - - An die Benutzer des "experimentellen MIFARE Lesers":
Der Leser zeigt nicht direkt die UID an, sondern die Bytes,wie sie auf der
Karte als Folge geschrieben stehen (vgl. MIFARE Datenblatt und Beschreibung
des Lesers).
Liest der Leser die Bytefolge (wird im LC Display oder via RS232 angezeigt)
04 2F 58 FB F9 13 7A 00
so ist die UID:
04 2F 58 F9 13 7A 00 d.h. ( 04 2F 58 F9 13 7A 00 )
also die gleiche Folge, nur das vierte Byte ist wegzulassen,
weil es eine Prüfsumme (BCC) ist. Leider hatte ich bei der Erstellung
des Artikels noch keine Karten mit bekannter UID. Daher fehlte mir
diese Info.
Ich bitte zu entschuldigen, dass dieser Hinweis nicht früher kam.
M. Ossmann>
Info 2006


Freie Bahn für Cubesats (Mini-Satelliten) 09 44
Satelliten für den Hausgebrauch - - Funkverbindungen im 70-cm- und 2-m-Band mit Nordamerika? Ohne Satellit unmöglich! Doch wie wär’s mit einem kleinen Privat-Satelliten? Der niederländische Delfi-C3 wird seinen Transponder allen interessierten Funkamateuren zur Verfügung stellen. Und der deutsche Compass-1 wird schon bald Fotos nach Wunsch aus dem Weltraum zur Erde senden. Die technischen Herausforderungen sind allerdings nicht von Pappe …
HF** 2006


Von 17/4 bis Channel-Router - Verteilung von SAT-TV 09 50
Verteilung von Satelliten-TV - - In punkto Programmvielfalt ist der Satellitendirektempfang (noch immer) nicht zu schlagen. Mit Hilfe entsprechender Komponenten genügt dabei eine einzige Schüssel für weit mehr als 100 Teilnehmer. Immerhin bis zu acht Receiver lassen sich nun mit einem neuartigen System versorgen - und das über ein einziges Kabel!
Mess 2006

040398-11 DiSEqC-Monitor § 1N4148 PIC16F628A-20/P progr., 78L05 09 54
PIC hört mit – auf dem SAT-Bus - Mit DiSEqC™ (Digital Satellite Equipment Control) -Befehlen lassen sich Satelliten-Empfangsanlagen und -Zubehör steuern. Viele Probleme mit Multischaltern sind auf Probleme bei der DiSEqC-Kommunikation mit Receivern zurückzuführen. Der DiSEqC-Monitor ermöglicht die Analyse der Befehle auf dem SAT-Bus und gehört damit zur Grundausstattung bei der Fehlersuche.
Hobb 2006

060012-11 USB/DMX512-Interface – im Miniaturformat DS75176BM 16C745-I/SO prog., 09 60
DMX (Digital MultipleX) ist ein Steuerprotokoll mit 512 Kanälen für die Beleuchtungstechnik. Allerdings sind Preise von mehreren hundert Euro für DMX512-Interfaces eher unverhältnismäßig. Doch selbst ist der Elektroniker: Für eine Hand voll € kann man sich ein winziges DMX-Interface selbst bauen – und das im Format eines XLR-Steckers!
Div 2006
ET
THD: Sallen & Key versus MFB – Entwicklungstipp 09 65
Es gibt aktive Filter in verschiedenen Versionen, wobei die Sallen&Key-Version wohl der am häufigsten verwendete Typ ist. Dabei wird meist von einem Spannungsfolger Gebrauch gemacht, aber auch Verstärkung ist möglich (mit zwei zusätzlichen Widerständen). Ein Nachteil dieses Filters ist die relativ hohe Empfindlichkeit gegenüber Toleranzen der Bauteile. Messungen an diesem Filtertyp ergaben, dass das nicht nur die Filtercharakteristik betrifft, sondern auch die Verzerrungen. Ein Vorteil ist jedoch, dass mit nur einer Verstärkerstufe auch komplexere Filter als solche dritter Ordnung möglich sind. In diesem Fall werden allerdings hohe Anforderungen an die Komponenten gestellt.
Mikr 2006

060025-11 FPGA-Kurs (4) – Simulation – Nostalgie 09 66
Das Thema dieser Folge ist die FPGA-Simulation unter Quartus. Die Suche nach Programmierfehlern wird durch die Simulation beträchtlich erleichtert. Die zugehörigen Beispiele demonstrieren gleichzeitig die Anwendung der zur Experimentierplatine gehörenden Audio-Hardware.
Div 2006
x 065118-11 Workshop: Programmierbare Lightshow 09 70
Laserprojektor für den Selbstbau - - Mit einfachen, im PC-Gehäuse montierten Displays begnügen sich richtige Casemodder schon lange nicht mehr. „Auffallen” heißt die Devise - und was wäre dazu besser geeignet als ein Laserprojektor? Unser Exemplar ist aus leicht erhältlichen Teilen aufgebaut. Es lässt sich natürlich auch in zahllosen anderen Anwendungen einsetzen!
Mikr 2006


E-blocks plus ARM – Inklusive C-Compiler 09 74
Mit der Vorstellung eines neuen ARM-basierten E-blocks-Entwicklungs-Boards hat man drei verschiedene Controller-Plattformen zur Auswahl: PIC, AVR und ARM. Eine tolle Sache, denn ARM-Mikrocontroller spielen in einer ganz anderen Leistungs-Liga.
Div 2006


Retronik: Pontavi-Thomson Messbrücke 09 79

Div 2006


Pontavi-Thomson Messbrücke – Retronik – Nostalgie 09 xx
Ein kleines Plastikgehäuse mit abgerundeten Ecken, Messklemmen, zwei Knöpfen und einem eingebauten Messinstrument, und dazu auch noch gut erhalten! Das Gerät sollte entsorgt werden, um im Lager Platz für Neues zu schaffen. Es diente einst zum Messen von Widerständen bei der Herstellung von Gas-Analysatoren und wurde der Einfachheit halber stets als “Rx-Widerstand” bezeichnet. Da ich es nicht übers Herz bringe, solch alte “Schätzchen” einfach in den Container zu werfen, beschloss ich, das gute Stück mit nach Hause zu nehmen und erst mal einzulagern. Irgendwann ergab es sich, dass ich die Werte von sehr kleinen Widerständen messen musste, und so erinnerte ich mich seiner wieder. Die Bedienungsanleitung war schnell studiert, und zu meiner Erleichterung stellte sich heraus, dass die Handhabung sehr einfach war …
Mess 2006


Sound & Music-Box als Messgenerator 10 08

Mail 2006


Dampfradio digital 10 09

Mail 2006


Harte Nuss 10 09

Mail 2006


PC-Schaltnetzteil für Fensterantrieb 10 09

Mail 2006


Reisepass auslesen mit ELEKTOR-RFID-Reader 10 09

Upda 2006


Achtkanal-Oszilloskopvorsatz, Juli/August 2006, s.128 10 10

Upda 2006


Amperestunden-Kontrolleur, April 2006, s.28 10 10

Upda 2006


Batterieschoner, Juli/August 2006, s.55 10 10

Mail 2006


Genaue Werte? 10 10

Upda 2006


Laufschrift, November 2003, s.18 10 10

Info 2006
x
Der PC als Elektronik-Baukasten (Simulieren mit SPICE) 10 16
Versuchsaufbauten simulieren mit SPICE - - Der Lötkolben als wichtigstes Werkzeug des Entwicklers ist durch den PC abgelöst worden, denn intelligente Simulatoren können auch komplexe Schaltungen nachbilden. Bekannt und bewährt unter den Simulator-Programmen ist SPICE, dessen Ursprung bis ins Jahr 1972 zurückreicht. Im Artikel beschreiben wir in Kurzform die Grundlagen der Simulation mit SPICE.
Info 2006
x
Simulatoren – Auf DVD-ROM (Schaltungssimulations-Software) 10 20
Nicht nur für das Layouten von Platinen, sondern auch für das Simulieren von Schaltungen und Systemen bieten einige Dutzend Software-Hersteller ihre Produkte an. Zu ELEKTOR-Ausgabe 10/06 gehört eine DVD-ROM, auf der wir eine möglichst repräsentative Auswahl an Demo-, Test- und Vollversionen fast aller bekannten Simulatoren zusammengetragen haben. Eine gute Gelegenheit also, sich ein Bild über das gegenwärtige Marktangebot zu verschaffen. Gleichzeitig kann die DVD-ROM eine Entscheidungshilfe für die Auswahl des optimal passenden Simulators sein. Dieser Beitrag stellt in Kurzform die auf der DVD-ROM zusammengestellten Produkte vor.
Info 2006


Der elektronische Doktor (Tele Home Care) 10 28
Der Tele-Medizin gehört die Zukunft - - Eine schnelle und genaue Ferndiagnose kann Leben retten – und spart auch noch Kosten. Während die elektronische Überwachung von Patienten noch manche politische Frage aufwirft, sind die technischen Probleme allesamt lösbar. Denn moderne Datenübertragungstechnologie erlauben es, den Gesundheitszustand eines Menschen über beliebige Entfernungen hinweg zu überwachen.
Mess 2006
x 050280-11 GBEKG – GameBoy-EKG § TLV2254AID ADC08831IM PSD813F2A-90M progr., BAV99 BC848B EKG-Elektroden gibt es im medizinischen Fachhandel in vielen Ausführungen. 10 32
Game Boy als Herzmonitor - - Das eigene EKG sichtbar auf selbst gebautem Gerät - für welchen Elektroniker wäre das keine Herausforderung? Professionelle Geräte sind groß und teuer oder klein und noch teurer. Mit der hier vorgestellten Selbstbaulösung kann man die elektrischen Signale des Herzens preiswert darstellen, bequem aufzeichnen und einfach wiedergeben. Ein praktisches Hilfsmittel für Sport und Gesundheit also.
Mess 2006
x 040479-11 EKG - mit Soundkarte! § TL074 TS921 oder TL071 IL300 10 44
Biomedizinische Signalverarbeitung auf dem PC - -
Mikr 2006

050348-11 In-Circuit-Debugger/Programmer § 1N4148 1N5819 Z-Diode 5V6/400mW, PIC16F877 prog., DG411DJZ MC34063ECN MAX232 10 50
Für PIC-Mikrocontroller - - PIC-Mikrocontroller der 8-bit-Serien 16F und 18F sind in vielen Geräten zu finden. Auch bei ELEKTOR-Lesern sind diese Controller sehr beliebt. Allerdings benötigt man eine Schaltung zum Laden des Programms und einen In-Circuit-Debugger (ICD) zur Fehlersuche. Beide Aufgaben übernimmt dieses Projekt, das mit dem von Microchip vertriebenen ICD2-Modul weitgehend kompatibel, aber wesentlich kostengünstiger ist.
Haus 2006
x 050364-11 Funkschalter - Einfach, kompakt und sicher 10 56
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Die üblichen Funkfernbedienungen arbeiten als Garagentoröffner, Türschlüssel für Autos oder Lichtschalter. Die vielfältigen Anwendungen haben uns spezialisierte Chips beschert, mit denen der Selbstbau für das „freie” 433-MHz-Band besonders einfach ist.
Die beiden in unserem Beitrag beschriebenen Schaltungen arbeiten als Sender und dazu passender Empfänger mit 433 MHz. Auf diesem so genannten ISM-Band (Industrial, Scientific and Medical Band) darf lizenz- und genehmigungsfrei gefunkt werden, solange die Sendeleistung maximal 10 mW (10 dBm) beträgt. Die Senderelektronik ist dabei winzig genug, um mitsamt der passenden 3-V-Lithiumbatterie in einem Schlüsselanhänger Platz zu finden. Da lediglich kurze Bursts bei 8 mA Stromverbrauch gesendet werden, reichen die ca. 200 mAh einer Knopfzelle selbst bei täglicher Benutzung über Jahre.
- - ACHTUNG: Die Zeichnungen in Bild 2 links geben die Form der Spule wieder, es handelt sich also jeweils nur um einen halbe Windung. Die Maße in der Zeichnung stimmen. Im Schema steht bei L1 fälschlicherweise leider noch die Angabe 15 mm. Für diesen Fehler bitten wir um Entschuldigung. Gruß Jens Nickel, Redaktion ELEKTOR>
Mikr 2006
ET
Dual-Oszillator für µC – Entwicklungstipp 10 60
Das IC MAX7378 enthält zwei Oszillatoren und eine Power-on-reset-Schaltung für Mikrocontroller. Mit dem Eingang „speed“ selektiert man 32,768 kHz (NF) oder eine höhere Frequenz, die bereits vorprogrammiert ist. Die Typennummer bestimmt, welcher Standardwert vorprogrammiert ist und welchen Schwellenwert der Reset besitzt.
Mikr 2006
ET
NOPen! - Entwicklungstipp 10 60
Es ist keine Seltenheit, dass ein frisch aufgebautes Mikrocontrollerboard nicht arbeitet oder ein älteres nach Jahren plötzlich die Arbeit verweigert. Das ist meist der Anfang einer nervenaufreibenden Suche nach Lötfehlern, Unterbrechungen oder Kurzschlüssen von Leiterbahnen, nach defekten Bauteilen oder Fallstricken in der Software. Dies kann sehr zeitraubend sein, erst recht, wenn der Controller auf einen externen Daten- und Adressbus verzichtet und über einen internen Programmspeicher verfügt. Fehlt auch noch jede Dokumentation der Software, geht meist gar nichts mehr! Doch wir kennen einen einfachen Trick …
Stro 2006


Akku-Entlader – Entwicklungstipp 10 61
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Mit unserer Schaltung kann eine Akkuzelle (NiCd oder NiMH) der Größe LR03 (AAA) oder LR6 (AA) kontrolliert entladen werden, wobei der Entladestrom etwa 500 mA beträgt. Zwei 2,2-?-Widerstände bestimmen diesen.
Updates und Nachlesen:
Achtung, im Text hat sich ein Fehler eingeschlichen: Im letzten Absatz ist mehrmals von mH die Rede, es muss aber µH heißen.
Div 2006


Mini-Pinzette für SMDs 10 61

Div 2006
ET
Platinen radieren – Entwicklungstipp 10 62
Bekanntlich müssen Produkte der Elektronik seit dem 1. Juli 2006 ROHS-verträglich sein. So darf zum Beispiel bleihaltiges Lötzinn für Geräte aus laufender Produktion nicht mehr verwendet werden. Auch ELEKTOR hat umgestellt: Die Lötinseln sind nicht mehr verzinnt, sondern versilbert. Wenig willkommen ist dabei, dass Silber „anlaufen“ kann. Wir verraten, wie Sie alles wieder schön glänzend bekommen.
Mikr 2006

060025-11 FPGA-Kurs (5) - Bussysteme und Verbindungen 10 64
Jedes eingebettete System benutzt einen Systembus, um Informationen zwischen den beteiligten Komponenten zu transportieren. Wenn ein solches System mit einem FPGA realisiert wird, ist das nicht anders. Allerdings haben FPGA-Bussysteme eine spezielle Struktur. In dieser Kursfolge betrachten wir ein Bussystem, das in der FPGA-Technik gebräuchlich ist.
Div 2006
x 065119-11 Mit Blitz und Knall – Schweißen mit Kondensatoren 10 68
Dass sich mit dem Kurzschließen von Elkos herrliche Funken erzeugen lassen, weiß jeder, der sich mit Elektronik beschäftigt. Je höher die Spannung und die Kapazität, desto prächtiger das „Feuerwerk”. Manchmal sind die Enden des Elkos mit dem Metall, das den Kurzschluss erzeugt hat, sogar fest verschweißt! Zu diesem Effekt gibt es eine praktische Anwendung.
Info 2006


Kontakt-Anzeige (Fehlersuche bei Leadless-ICs) 10 72
Fehlersuche an unzugänglichen IC-Anschlüssen - - Wir empfinden es als technischen Fortschritt, wenn die uns umgebenden elektronischen Geräte immer kleiner und damit auch immer Platz sparender werden. Doch wenn das Innenleben dieser Hightech-Produkte einmal streikt oder verrückt spielt, bleibt nur die Entsorgung, denn reparieren lassen sich solche Winzlinge zumeist nicht – oder etwa doch?
Mikr 2006

060052-11 Controllerwechsel fürs Flashboard - AT89S8253 ersetzt AT89S8252 10 74
Das beliebte AT98S8252-Flashboard aus Elektor 12/2001 wurde für den „Basiskurs Mikrocontroller“ entwickelt und ist inzwischen mehrere tausendmal im Einsatz. Die schlechte Nachricht ist jetzt: Atmel hat den AT98S8252 abgekündigt! Eigentlich ist es aber eine gute Nachricht: Der pinkompatible AT89S8253 ist nicht nur ein vollwertiger Ersatz, er stellt auch eine Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger dar.
Info 2006


CDP1802 - Computer im Weltraum – Retronik – Nostalgie 10 78
Der Weltraum – unendliche Weiten. So etwa könnte die Geschichte von Dr. Joseph Weisbecker - einem begnadeten Entwickler von RCA - beginnen. 1975 ließ er sich von Intels 4004 inspirieren und entwarf zwei Chips. Mit dem CDP1801R und dem CDP1801U konnte er seinen eigenen Mikroprozessor realisieren. Anfang 1976, als RCA die IC-Fertigung optimierte, passten beide Teile sogar auf einen Chip: Der als „Cosmac“ bekannte CDP1802 war geboren. Die Taktfrequenz konnte von 2 MHz auf sagenhafte 6,4 MHz bei 10 V gesteigert werden. Das ist umso erstaunlicher, als die damaligen TTL- und NMOS-ICs durchweg für 5 V designed waren, viel Strom verbrauchten und zu heiß zum Anfassen wurden …
Mikr 2006


Propeller - ein Multi-Core-Controller 10 xx
Neu entwickelte Mikroprozessoren versetzen auch den Profi immer wieder in Erstaunen. Aus der Schmiede des amerikanischen Halbleiter-Herstellers Parallax kommt der „Propeller“-Chip, der diesen Eindruck noch einmal bestätigt. Der in acht Jahren Entwicklungszeit herangereifte 32-bit-Mikroprozessor arbeitet mit acht Prozessorkernen, hier „COGs“ genannt. Die acht Prozessorkerne greifen gemeinsam unter anderem auf ein 32-KByte-ROM, ein 32-KByte-RAM und 32 I/O-Leitungen zu. Ein interner Systemmanager, hier „Hub“ genannt, koordiniert die Verteilung der Tasks auf die COGs.
Mail 2006


Hinweise auf Projektseiten 11 08

Mail 2006


PCMCIA ohne Cardbus 11 08

Mail 2006


Reisepass-Nachlese 11 08

Mail 2006


Sallen&Key versus MFB 11 08

Mail 2006


SMD-Leistungshalbleiter auf Lochraster 11 08

Mail 2006


SMD-Löten ohne SMD-Lötplatz 11 08

Mail 2006


Erweiterung zum „Eindraht-Thermometer mit LCD“ 11 09

Mail 2006


PIC-Konfiguration 11 09

Upda 2006


Eindraht-Thermometer mit LCD, Juli/August 2006, s.118 11 10

Upda 2006


Experimenteller RFID-Reader, September 2006, s.36 11 10

Upda 2006


Grafik-LCD mit 48x84 Pixeln, Juli/August 2006, s.40 11 10

Mikr 2006


Grand Prix de R8C (Ergebnisse Design-Wettbewerb) 11 16
Hier sind die Gewinner des Entwickler-Wettbewerbs – den ersten Preis bestimmen Sie! - - Vorstellung der Gewinner
Nachdem wir im Mai-Heft zu unserem R8C-Entwickler-Wettbewerb aufgerufen hatten, schien die Resonanz anfangs relativ verhalten zu sein. Die Zahl der Einsendungen steigerte sich dann aber im Juli und August bedeutend. Und am letzten Wochenende vor Einsendeschluss kam allein in der deutschen Redaktion ein gutes Dutzend Beiträge auf einmal an - offenbar hatten viele R8C-Fans bis auf die letzte Minute an ihren Projekten gearbeitet…
Und da wir auch von der Qualität der Beiträge überrascht waren, fiel die Entscheidung wirklich nicht leicht. Beim letzten Schritt - der Wahl des ersten Preises - können Sie uns helfen!
Info 2006
x
Hitzköpfe - Lötstationen-Test 11 22
Praxistest Lötstationen - - Ein Lötgerät ist für den professionellen Hardware-Entwickler ebenso unentbehrlich wie für den engagierten Hobbyisten. Dieses elementare Werkzeug verdient daher erhöhte Aufmerksamkeit. Der Testbericht informiert darüber, was die Profis aus unserem Entwicklungslabor von den verbreitetsten Lötstationen halten. Er beantwortet auch die Frage, ob die teuren Modelle wirklich ihren Preis wert sind.
Info 2006


Smartcards (Grundlagen) 11 30
Legale Anwendungen für dubiose Karten - - Nach eher zähem Anfang finden Chipkarten mittlerweile rege Verbreitung und vielfältige Anwendung. Ob man nun an Bank- oder Kreditkarten denkt, an die SIM-Karten in Handys, an kleine Kärtchen, die Abonnements verschlüsselter TV-Sender legitimieren, an Park- oder sonstige Zugangsberechtigungen sowie Bezahlsysteme im öffentlichen Nahverkehr – Chipkarten findet man heute überall. - - - Chipkarten , oft auch als Smartcard oder Integrated Circuit Card (ICC) de.wikipedia.org/wiki/Chipkarte
Comp 2006

050237-11 Zwei für den Preis von einem (Chipkarten-Leser/Schreiber) § 78L05 BC557 BC547 1N4004, LED 5mm rot, MAX 232 74HC00 BC640 2N2369A 1N4004 BAT82 11 36
Universelle Chipkarten-Leser/Programmer - - Wer eigene Anwendungen mit Chipkarten entwickelt, der braucht dazu natürlich auch ein passendes Programmiergerät. Im Grundlagen-Artikel in dieser Ausgabe sind die unterschiedlichen Kartentypen beschrieben. Es gibt ganz einfache Karten mit kleinem Mikrocontroller und leistungsfähige, die sogar über ein eigenes Betriebssystem verfügen. Aus diesem Grund benötigt man auch unterschiedliche Kartenleser…
In Fortsetzung des einleitenden Artikels über Unterschiede und Eigenheiten der verschiedenen Karten geht es in diesem Beitrag um den Bau zweier Lese- bzw. Programmiergeräte. Mit diesen beiden Schaltungen ist man mit den meisten aktuell erhältlichen Karten kompatibel. Genau so wichtig ist, dass die hier beschriebene Hardware auch mit existierenden Entwicklungspaketen kompatibel ist. Denn ohne Software taugt bekanntlich auch die schönste Hardware nichts. Und passende Software gibt es erfreulicherweise gratis im Internet.
Mikr 2006

060006-11 USB-Stick mit ARM und RS232 § AT91SAM7S64 prog., LP2985A-33DBVT MAX232, Kartenhalter für SD/MMC-Karten 11 46
Gigabyte-Flashdrive am Mikrocontroller - - Mit diesem Projekt geht ein lang gehegter Wunsch vieler µC-Entwickler in Erfüllung: Ein Gigabyte-Flashspeicher, der sich sowohl an den Mikrocontroller als auch an den PC anschließen lässt, einfachen Datentransfer ermöglicht und auch noch einen LCD-Anschluss und eine Datenlog-Funktion bietet. In Bayern nennt man so etwas eine eierlegende Wollmilchsau…
Nehmen wir einmal an, Sie hätten die Aufgabe, bei einem Windkraft- oder Solar-Projekt die anfallenden großen Datenmengen mit einem Mikrocontrollersystem dauerhaft aufzuzeichnen und später am PC auszuwerten. Wäre es da nicht schön, einen Speicher zu haben, bei dem es auf ein paar Megabyte mehr oder weniger nicht ankommt? Und ganz schön praktisch, wenn man den Speicher nicht nur an den Mikrocontroller, sondern auch direkt an den PC anschließen könnte? Die ideale Lösung wäre so etwas wie ein USB-Stick, der auch über eine RS232-Schnittstelle verfügt. Genau das erhalten Sie mit diesem Projekt!
Links finden Sie zum Gratis-Download:
Software und Manual im Zip-File
Hobb 2006
ET
Host-Client-Quizmaster – Entwicklungstipp 11 53
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Die Schaltung ist für Rate-Spiele mit mehreren Kandidaten gedacht. Das Prinzip ist bekannt: Wer zuerst den an seinem Platz installierten Taster drückt (in der Praxis: draufhaut), bei dem leuchtet eine Lampe auf und er darf dann die Frage als Erster beantworten.
Stro 2006
ET
LED-Treiber PR4401 – Entwicklungstipp 11 53
Eine weiße LED braucht eine Betriebsspannung von etwa 3,6 V. Für den Betrieb an einer 1,5-V-Batterie oder an einer einzelnen 1,2-V-Akkuzelle benötigt man daher einen Spannungswandler. Ob diskret oder mit IC - bisher brauchte man dafür immer mehrere Bauteile. Mit dem PR4401 von PREMA wurde jetzt ein Spezial-IC entwickelt, das als einziges zusätzliches Bauteil eine kleine Spule von 10...22 µH benötigt. Das IC funktioniert im Prinzip sogar mit einem Stück Draht als Spule!
Mikr 2006

060141-11 Der vielarmige R8C (RTOS für R8C) 11 54
Echtzeit-Multitasking mit „mt“ - - Komplexe steuerungstechnische Aufgaben sind per Multitasking elegant und auf einfache Weise zu lösen. Allerdings darf die Echtzeitfähigkeit nicht darunter leiden. Einige C-Funktionen und etwas Programmierdisziplin genügen aber, um ein passables Echtzeit-Multitasking auch auf Mikrocontrollern wie dem R8C zu realisieren.
Links finden Sie zum Gratis-Download:
Softwarepaket: Beispiele und Module
Zusatzartikel: Weitere Features von mt
Beschreibung des Code-Moduls lcd.c
Beschreibung und Beispiel für weitere Code-Module
Mess 2006

060099-11 FLOCO – Das Ohr am Rohr - Piezo-gesteuerte Warmwasserbereitung 11 60
Wir sind es gewohnt, dass warmes Wasser aus der Leitung sprudelt, sobald der Wasserhahn aufgedreht ist. In vielen Haushalten wird dabei aber eine Menge Energie vergeudet, was weder die Umwelt noch den Geldbeutel freut. Unsere clevere Schaltung hilft! - - Der Download 060099-11.zip enthält neben der Datei FloCo2.bas auch die Dateien FLOCO.asm und FloCo.hex (seit 13.12.2006).>
Info 2006
x
Neue Symbole (für Schaltpläne) 11 63
Laborgeflüster - Nach vielen Jahren müssen wir uns jetzt im ELEKTOR-Labor von einigen (bisher unentbehrlichen) Programmen zur Erstellung von Schaltplänen und Platinen-Layouts verabschieden. Aber wenn die Software wirklich so perfekt gewesen wäre, dann hätten wir uns jetzt nicht nach Alternativen umgeschaut. Das Bessere ist eben des guten Feind!
Info 2006


Vielseitige Lambdasonde 11 64
Schlüsselbauteil feiert 30-jähriges Jubiläum - In den 30 Jahren nach ihrer Einführung im Automobilbau wurde die Lambdasonde ständig weiterentwickelt. Die Kombination von Lambdasonden mit anderen Sensoren stellt bis heute die Basis der Regelungs- und Diagnoseeinrichtungen für die Einhaltung der immer strenger werdenden Abgasgesetzgebungen dar.
Mess 2006
x 065120-11 Mobiler Mess-Stecker – Mini-3-Kanal-A/D-Konverter 11 68
In diesem Monat beschäftigen wir uns wieder einmal mit dem vielseitigen Mikrocontroller ATTiny13. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine kompakte RS232-Mess-Schaltung für „unterwegs“!
In diesem Workshop geht es um ein Zusatzgerät, das in keiner Laptop-Tasche fehlen sollte: Ein dreikanaliger A/D-Konverter für die serielle Schnittstelle, der auch als Voltmeter verwendet werden kann. Ganz gleich, ob Sie eine Transistorkurve oder die Ladekurve eines Akkus bestimmen möchten: Kein Problem für die hier vorgestellte Schaltung, so lange sich die Spannungen in einem Bereich zwischen 0 und 5 V bewegen.
Mikr 2006

060025-11 FPGA-Kurs (6) – Tastaturanschluss 11 70
Vermutlich fristet so manche ausrangierte PS/2-Tastatur irgendwo im Keller oder auf dem Dachboden ihr Dasein. Sie kann noch nützliche Dienste als Eingabegerät für die FPGA-Platine leisten. Was zu tun ist, lesen Sie im sechsten Teil unseres FPGA-Kurses.
Mikr 2006

065087-11 E-blocks: Von VB nach USB 11 74
Hardware-Anbindung via USB - - E-blocks sind wie Lego-Bausteine - man kann sie auf vielfältige Weise zusammenstecken und damit die unmöglichsten Dinge bauen. Die Module eignen sich prima, um verschiedene Standards zu koppeln: In diesem Beitrag werden E-blocks dazu verwendet, Hardware mittels Flowcode zur Steuerung durch USB über RS232 unter Einsatz von Visual Basic einzusetzen...
Info 2006


Philips SDR314 Rucksack-Mobilfunk (1953)- Retronik – Nostalgie 11 79
Bei der Markteinführung im Jahr 1953 hat Philips das neue Modell SDR314/04 folgendermaßen angepriesen: „Portabler UKW-Sendeempfänger für den Frequenzbereich 156-174 MHz (1.92-1.72 m). … Der Sender verfügt über eine Ausgangsleistung von 150 mW und kann damit sogar in dicht besiedelten Gebieten unter schlechten Bedingungen Entfernungen bis zu 1 Kilometer überbrücken. Im freien Feld sind etwa 3 bis 4 Kilometer möglich.“
Info 2006


Nanotubes und Schalt-Moleküle 11 xx
IBM-Forscher suchen Nachfolger für CMOS-Technologie - - Das 50-jährige Jubiläum ist üblicherweise eine Gelegenheit, sich selbst ein wenig zu feiern. Dies trifft für das Jubiläumsjahr des IBM Forschungslabors in Rüschlikon bei Zürich in besonderem Maße zu, denn vier der fünf Nobelpreisträger von IBM haben am Zürichsee gearbeitet! Nun hatte man eine Handvoll Journalisten geladen, um über ein Zukunftsthema von großer Bedeutung zu informieren, nämlich Szenarien für eine „Nach-CMOS-Zeit“. Es ist weltweit unbestritten, dass die klassische CMOS-Halbleitertechnik (CMOS steht für Complementary Metal Oxide Semiconductor, die Basistechnologie der allermeisten Halbleiterchips) im nächsten Jahrzehnt an ihre physikalischen Grenzen stoßen wird. So sucht man auch bei IBM nach neuen Ansätzen – mit erstaunlichem Erfolg!
Mail 2006


Lob 12 08

Mail 2006


LTspice ist besser 12 08

Mail 2006


Nicht ohne Heizplatte 12 08

Mail 2006


und Tadel 12 08

Upda 2006


Akku-Entlader 12 09

Upda 2006


Der vielarmige R8C - Echtzeit-Multitasking mit “mt” 12 09

Mail 2006


GPS-Daten verarbeiten 12 09

Mail 2006


Retronik verbindet 12 09

Mail 2006


RFID-Reader: Port- und Schaltausgang 12 09

Mail 2006


Übertriebene Erwartungen 12 09

Hobb 2006


Tochterblitz für digitale Kameras 12 10
Von Lesern für Leser - - Nach der Anschaffung einer digitalen Kamera mit einer wählbaren Anzahl von Vorblitzen habe ich den Tochterblitz für digitale Kameras (ELEKTOR Oktober 2004) auf einem Experimentierboard aufgebaut. Die Schaltung schien theoretisch gut ausgearbeitet, erwies sich aber in der Praxis als weniger geeignet, wie auch verschiedene Reaktionen im Internet bewiesen. Deshalb habe ich die Schaltung überarbeitet und auf einer Platine aufgebaut. Diese modifizierte Version arbeitet seit einiger Zeit zu meiner vollen Zufriedenheit.
Verwendete Kamera:
Konica Minolta Dimage Z3
Verwendete Blitzgeräte:
Starblitz 1000 Auto Macrolite (Ringblitz, Spannung über dem X-Kontakt beträgt ungefähr 3 V)
Vivitar 283 Auto Thyristor (Spannung über X-Kontakt beträgt 267 V)
Info 2006


Universelle Fräsmaschine (Ankündigung) 12 27

HF** 2006

030417-11 Kurzwellenempfänger mit DDS - Short Wave Catcher § BF991 BF992 J310 BFR93A BC547B BS170 BF494 BF451 NE612/SA612 MAR8 AD603AQ MAX7400 LF356 LM380N-8, Lautsprecher 8 Ohm/2W, BC557B AT90S8515-8PC prog., MAX7219CNG AD9851BRSZ 74HCU04, Siebensegment-LED-Display Höhe 13mm, gem. Katode z.B. SC52-11GWA, Dreh-Encoder 24..30 Impulse pro Umdrehung, 12 28
DDS-Kurzwellenempfänger - - Speziell für die Kurzwellenhörer und Funkamateure unter unseren Lesern präsentieren wir hier einen AM-, FM- und SSB-Empfänger mit hoher Funktionalität. Im VFO kommt ein DDS-Chip zum Einsatz, und für die Decodierung von DRM-Signalen mit dem PC ist ein DRM-Ausgang vorhanden. Der Empfänger wird von einem modernen 8-bit-RISC-Mikrocontroller gesteuert. Ein Siebensegment-LED-Display zeigt die Empfangsfrequenz und Betriebsart an. - - -Bei L11 und L14 in Bild 3 (Controller-Platine) sind die Bezeichnungen vertauscht.- die angegebenen Werte stimmen aber. L11 ist daher 1m2 und L14 ist 100 µH.
- Auf der Controller-Platine fehlt die Verbindung zwischen Pin 19 von IC2 und der Betriebsspannung. Das lässt sich leicht mit einer Drahtbrücke beheben. Für die Produktion wurden die Platinendaten am 2. März korrigiert. Ebenso wurden Platinenlayout (Download) und Stückliste bei www.elektor.de korrigiert.
-Bei schnellem Drehen des Drehencoders ändert sich die Frequenzanzeige auf dem Display in die falsche Richtung. Das lässt sich durch Ändern des Werts von C40 beheben. Je nach verwendetem Encoder ist ein etwas größerer oder kleinerer Kapazitätswert erforderlich.
-Die Markierung bei Mix1 (dem ASK-1) steht nicht bei Pin 1, sondern bei Pin 6. Auf Grund der Symmetrie des Mischers ist es aber egal, wie herum der Baustein bestückt wird.
-Beim SSB-Empfang gibt es Probleme durch unterschiedliche Daten des CSB455 (X3), die von der Herkunft (Hersteller) abhängen. Mit der vom Autor und von Elektor verwendeten Ausführung des CSB455 (Lieferant: Barend Hendriksen) ist der SSB-Empfang einwandfrei. Im ELEKTOR-Forum finden sich Vorschläge zur Problemlösung bei „unwilligen“ CSB455-Versionen.
HF** 2006


Software + IQ-Mischer = Luxusradio 12 38
Software Defined Radio im Selbstversuch - - Bisher kannte man Features wie Panoramaanzeige und wählbare Bandbreiten nur von Kurzwellenempfängern der (unbezahlbaren) Luxusklasse. Wenn man diese Eigenschaften durch Software realisiert, kommt der Empfänger fast ohne Hardware aus und wird sogar spottbillig. SDR und IQ-Mischer sind die neuen Zauberworte…
HF** 2006
x
WLAN-Wellen aus der Dose – WLAN-Antennenbau +++ (1A) 12 70
Mehr Reichweite mit selbst gebauten Antennen - - Seit DSL-Router mit eingebautem WLAN als Zugabe zu DSL-Verträgen zu haben sind, ist die Anzahl häuslicher WLANs geradezu explodiert. Schließlich kann man so ohne Kabel bequem mit dem Notebook im Sofasessel surfen. Wenn da bloß nicht gelegentlich Stahlbetonwände im Weg ständen oder Nachbarn auf der gleichen Frequenz unterwegs wären. Doch wir wissen Rat!
Info 2006


Positionsbestimmung mit WLAN (ähnlich GPS) 12 78
WLAN-Positionsbestimmung - Wo bin ich, wo der Rest der Welt? - - WLAN-Netze sind in den letzten Jahren zum festen Bestandteil des Alltags geworden. Am Arbeitsplatz, auf öffentlichen Plätzen und auch im häuslichen Bereich ist der drahtlose Internetzugang inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Doch wussten Sie schon, dass ein WLAN auch zu anderen Zwecken taugt, zum Beispiel zur Positionsbestimmung?
Hobb 2006
ET
Intelligentes Interface für 1..8 Servos – Entwicklungstipp 12 81
Servos werden heutzutage vielfach in der Robotik eingesetzt; häufig findet man in einem Roboter eine erhebliche Anzahl davon. Ein Sechsfüßer benötigt in der Regel mindestens drei, und ein einfacher Arm mitunter sechs bis sieben. Die Steuerung solcher Servos ist theoretisch mit einem Mikroprozessor auf einfache Weise möglich. Doch die simultane Bewegung mehrerer Roboterteile ist sehr schnell eine große Belastung für den Prozessor, der schließlich mehr Zeit für die Ansteuerung der Servos benötigt, als für die Ausführung der erforderlichen Berechnungen. Eine Lösung ist unsere Schaltung, die einen Spezial-IC der Firma Mictronics nutzt.
Haus 2006
ET
Start-/Stopp-Infrarot-Fernsteuerung – Entwicklungstipp 12 82
Heutzutage gibt es in jedem Haushalt Geräte mit Infrarot-Fernbedienungen. Trotzdem passiert es uns doch immer wieder, dass wir aufstehen müssen, um etwas ein- oder auszuschalten – und natürlich immer dann, wenn wir es uns gerade auf dem Sofa gemütlich gemacht haben…
Wenn wir dafür die hier vorgestellte Schaltung verwenden, können wir uns diese Unterbrechung unserer Ruhephase ersparen. Für Abhilfe sorgt nämlich ein infrarotgesteuerter Start-/Stopp-Schalter, der sich von kommerziellen Produkten durch die Tatsache unterscheidet, dass er mit jeder beliebigen Infrarot-Fernbedienung zusammenarbeitet, also wahrhaft universell ist.
Comp 2006
ET
USB-Steckdose für WLAN-Router-Steckernetzteil – Entwicklungstipp 12 82
Die Idee zu diesem Projekt ist recht schnell erklärt. Das Steckernetzteil des DSL-Modems und das des WLAN-Routers benötigen im Leerlauf eine Gesamtleistung von ca. 13 W. Auf ein Jahr gerechnet kommt hier eine beträchtliche Summe an Stromkosten zusammen. Mit unserer Schaltung lassen sich die beiden Steckernetzteile automatisch deaktivieren.
Div 2006

065121-11 Display-Recycling - LCD-Controller selbst gebaut 12 84
Fast jedes elektronische Gerät hat heute ein LC-Display. Solche Anzeigen mit flüssigen Kristallen könnte man auch prima für andere Zwecke einsetzen. Aber was tun, wenn das Display keinen eingebauten Controller hat? Schön, wenn man da einen Controller selbst bauen kann. Genutzt wird ein kleiner Mikrocontroller und ein recycelter DRAM-Chip. (065121_I)
Hobb 2006

060014-11 Umlaufende Laufschrift - Rotierendes LED-Display mit AVR-Controller § 1N4007 ATMega8 7805 BC548 12 88
Der Bau eines “Abi-Denkmals” war der Anlass für diese pfiffige Entwicklung, die es ermöglicht, mit nur acht blauen LEDs eine um 360 Grad umlaufende Laufschrift zu erzeugen. Ein sparsameres Groß-Display kann man sich kaum vorstellen… Ein ATMega, ein Hall-Sensor und eine Reihe LEDs sind die wesentlichen Bauteile.
Info 2006


Prototypen - Von der Idee zur fertigen Schaltung 12 92
Von der Schaltung zum Gerät - Beim Entwurf elektronischer Schaltungen braucht es nicht nur den zündenden Funken. Wie schon Thomas A. Edison wusste, sind außer 1 % Inspiration (neben Wissen und Erfahrung) noch die 99 % Transpiration der sorgfältigen Planung und permanenten Optimierung nötig. Unser Entwickler Gert Baars - von ihm stammt der in dieser Ausgabe vorgestellte Kurzwellenempfänger - gibt Tipps.
Mikr 2006

060025-11 FPGA-Kurs (7) - Farbige Experimente 12 94
Vermutlich weil Bilder mehr als tausend Worte sagen, sind heute in moderne Mobiltelefone Kameras integriert. Die grauen alphanumerischen Anzeigen wurden von grafikfähigen Farbdisplays abgelöst. Die FPGA-Experimentierplatine ist zwar kein Mobiltelefon, doch auch sie kann Farbdisplays steuern. In dieser Kursfolge zeigen wir, wie ein VGA-Ausgang implementiert werden kann.
Mikr 2006

065096-11 E-blochs: Flowcode Reloaded 12 98
Die neuen Fähigkeiten von Flowcode 3 - - Mit Version 3 ist ein völlig neues Flowcode erschienen. Es handelt sich um mehr als ein einfaches Update. Flowcode hat sich zu einer beeindruckenden Entwicklungsumgebung gemausert!
Eine 30-Tage-Demo-Version von Flowcode 3 kann hier gratis downgeloaded werden (siehe links).
Info 2006


SSB-Empfänger für 20m und 80m (1987) – Retronik – Nostalgie 12 103
Im Dezemberheft haben wir einen Kurzwellenempfänger für den Bereich von 150 kHz bis 30 MHz mit modernen Komponenten wie DDS-Synthesizer und Mikrocontroller beschrieben. Preiswert wie eine kleine CPU und ein LC-Display heute sind, erleichtern sie nicht nur die Bedienung, sie stellen quasi die Peripherie des „eigentlichen“ Empfängers (der HF- und NF-Schaltung) dar. Aus reiner Neugier stöberte ich in der musealen Abteilung des ELEKTOR-Labors und fand da tatsächlich ein fast funktionsfähiges Exemplar eines SSB-Empfängers für das 20- und 80-m-Band, dessen Schaltung im November 1987 veröffentlicht wurde.
Ein Scan des 1987 erschienenen Artikels kann hier gratis heruntergeladen werden (siehe links).
Info 2006


i-TRIXX-Collection - Ein bunter Schaltungsmix 12 200
Für alle ELEKTOR-Leser gibt’s hier eine Sammlung praktischer und einfacher elektronischer Schaltungen für den Selbstbau – sie stammen aus unserem Gratis-Newsletter i-TRIXX, den man unter unten stehendem Link abonnieren kann. Diese Zusammenstellung ist weniger dazu gedacht, die kniffeligsten Schaltungstricks zu zeigen oder Sie mit dem Schwierigkeitsgrad 1+ zu konfrontieren. Die Schaltungen sollen Ihnen Anregungen für den Selbstbau elektronischer Kleinigkeiten an den kommenden dunklen Winterabenden geben. Eine durchdringende Sirene zum Verjagen potentieller Einbrecher ist ebenso dabei wie eine selbst leuchtende Hausnummer. Allerhand Praktisches für Haus & Hof also - bis hin zu elektronischen Plagegeistern und selbstgebauten Disco-Broschen. So dürfte für jeden Geschmack und für viele Gelegenheiten etwas dabei sein.
Info 2006


007 hört Nummernradio - Zahlensender sind weltweit aktiv 12 42
Trotz Internet und Satellitenfunk sind die mysteriösen Zahlensender auf Kurzwelle immer noch aktiv. Für die in den Zahlengruppen verschlüsselten Botschaften interessieren sich nicht nur Agenten und Geheimdienste, sondern auch engagierte Kurzwellenhörer, die sich auf diese Art von „Betriebsfunk“ spezialisiert haben…
Info 2006


Alles Gute zum Fest… 12 xx
...für Menschen, die schon (fast) alles haben! - - Macht Sie die Suche nach Geschenken für Ihre Lieben (und für Sie selbst!) jedes Jahr aufs Neue völlig ratlos? Wir haben uns ins Zeug gelegt, um für Sie eine bunte Palette origineller, kurioser oder einfach nur ungewöhnlicher Vorschläge aufzustöbern. Auch für Nicht-Elektroniker ist einiges dabei…
Info 2006


Elektronik verpackt (Gehäusefragen) 12 22
Um Elektronik einsetzen zu können, muss ein Gehäuse um die Platine. Ein Blick in die Kataloge von Herstellern und Versandhändlern macht schnell klar, dass das Angebot extrem umfangreich ist. Unser Beitrag soll einen Pfad in den Dschungel aus Spezifikationen, Typen und Anwendungen schlagen und gleichzeitig noch ein paar praktische Tipps geben, wie man professionell aussehende Frontplatten hinbekommt.
Mail 2006

050361-11 Preiswerter (Web)Server - - …durch Router-Hack xx xx
Server auf PC-Basis haben einen hohen Energieverbrauch. Preiswerte Router, in die ein zusätzlicher USB-Port eingebaut wird, erfüllen denselben Zweck und sparen Strom. Da der Speicher des Routers nun erweitert werden kann, ergeben sich weitere interessante Anwendungen. Der Artikel zeigt, wie´s geht. - - - Im Artikel haben sich leider ein paar Fehler eingeschlichen. Auf Seite 63 muss es im Bildtext unten in der Mitte 48 MHz und 1 kOhm statt 48 kHz und 1 kW heißen. Auf Seite 64 oben rechts ist erwähnt, dass die Spulen weggelassen werden können – diese sind dann aber durch Drahtbrücken zu ersetzen.
Forums-Beiträge:
http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=29&forumid=8&postid=3741&view=topic
http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=29&view=topic&forumid=2&postid=3482
Achtung, Niederländisch:
http://www.elektuur.nl/default.aspx?tabid=29&forumid=4&postid=2268&view=topic
>
NF** 2006


01 Audio und Video



Comp 2006


02 Computer & Software



Mikr 2006


03 Mikrocontroller



HF** 2006


04 Hochfrequenz



Haus 2006


05 Haus & Hof



Mess 2006


06 Messen & Testen



Hobb 2006


07 Spiel & Hobby



Stro 2006


08 Stromversorgung und Ladetechnik



Div 2006


09 Dies & Das



Info 2006


10 Info & Grundlagen



Upda 2006


11 Updates, Bezugquellen und Nachlesen



Mail 2006


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