elektor-2002

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                                                                                                                                Wels, am 2013-12-24

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Vom ersten Heft an  Jänner 1971 ... Dez. 1999 nur mehr auf meiner Seite www.schaltungen.at  downloadbar

Von Jänner 2000 bis Dez. 2013 nur auf der elektor-Seite http://www.elektor-magazine.com/de/alle-elektor-ausgaben/fruehere-ausgaben.html

gelb hinterlegte Halbleiterheft-Schaltungen (Juli/August) in www.schaltungen.at vorhanden.



796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2002_2a.xls
a



Kapitel 2002
Nr Sch-Nr Titel He Se


2002







Nach 2002


89S8252 Flash-Board (2) 01 10

Read 2002


Datenspion für NMEA 01 10

Read 2002


Datenspion Update 01 10

Read 2002


DOS-Loader für AT89S8252 01 10

Read 2002


Fehlende Abkündigung 01 10

Nach 2002


Grafisches LCD-Modul 01 10

Read 2002


Li-Ion 01 10

Read 2002


MausNet Elektronik FAQ 01 10

Onli 2002


Audio-Kopierschutz 01 12

Mikr 2002

010087-11 Fernsteuern via Handy und SMS (1) für Siemens 35er-Handys 01 14
Mobiltelefone können weit mehr als nur einfache Nachrichten verschicken. Mit Handys lassen sich mittlerweile komplexe Prozesse steuern und überwachen.
An der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum (TFH) wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Engelmann & Schrader ein kleines SMS-Experimental-Board (TFH-SMS-ExBo) entwickelt, das an ein Handy angeschlossen eine weltweite Überwachung und Steuerung von Prozessen zulässt.
Hobb 2002
x 010008-11 Multifunktions-Modellbauchip (1) § 87LPC762BN Servokabel mit Stecker, 87LPC762BN BUZ71 od. IRLZ34N, 5V Gleichstromsummer, 01 20
Mit 14 Funktionen auf 4 Platinen - - So etwas hat die Modellbauwelt noch nicht gesehen: Ein einziges IC, das sich auf vier unterschiedlichen Platinen einsetzen lässt und insgesamt 14 Funktionen bietet, die in unterschiedlichen Konfigurationen wie aus einem Baukasten zusammengestellt werden können. Bei diesem einzigartigen IC handelt es sich um einen handelsüblichen Mikrocontroller, der seinen Funktionsumfang der einprogrammierten Software verdankt.
Im Laufe der Zeit benötigt ein Modellbauer eine Vielzahl von Funktionen, die teilweise durch teure Computersender oder elektronische Hilfsschaltungen auf der Empfängerseite bereitgestellt werden können. Derartige Schaltungen auf der Empfängerseite sind jedoch fast immer nur auf eine spezielle Funktion ausgerichtet, so dass oftmals mehr Elektronik eingesetzt wird als eigentlich notwendig wäre. In Modellen, in denen auf das Gewicht geachtet werden muss, kann dies dazu führen, dass eine gewünschte Zusatzfunktion entfallen muss. Auch ist die Anzahl an Steckplätzen am Empfänger immer begrenzt, und je weniger Elektronik im Modell vorhanden ist, desto weniger störanfällig ist das ganze System.
Comp 2002


USB-UART (1) § CY7C63001A (Cypress) 01 26
Freier Zugang auf alle Ports - - USB-Ports lassen sich für viele Aufgaben auch im Bereich der Elektronik nutzen. Doch anders als für die RS232-Schnittstelle gab es bisher keinen allgemeinen Umsetzer zwischen seriellen USB-Daten und parallelen Ports. Das ändert sich nun mit dem USB-UART für allgemeine Anwendungen.
Ähnlich wie der legendäre UART AY3-1015 für die RS232-Schnittstelle eine rein elektronische Lösung erlaubte, gibt es nun den Elektor-USB-Chip für allgemeine Portzugriffe über den USB. Dazu benötigt man wenig mehr als einen Keramikresonator oder Quarz und ein paar Kondensatoren, um ein komplettes USB-Gerät zu bauen. Insgesamt zwölf Portanschlüsse stehen für beliebige Ausgabe- und Leseoperationen zur Verfügung. Für jeden der Portanschlüsse kann außerdem der Strom eingestellt werden, so dass man zum Beispiel die Helligkeit von LEDs direkt steuern kann. - - Update:
Martijn Plak hat einen Treiber für Mac OS 9 en Mac OS X entwickelt, der sich auch für die beiden Elektor-USB-Projekte verwenden lässt und zusammen mit einer Beispielapplikation zu finden ist unter: http://www.plak.net/cylab
Damit kompatible Hardware ist angegeben unter: http://www.plak.net/cylab/devices.html

Update:
Die bisher verfügbare Windows-Software ließ sich nicht unter Windows XP installieren. Mit der neuen USBUART.SYS und USBUART.INF ist das jetzt aber möglich - dank Ruud Van Steenis, der diese Dateien zum Download zur Verfügung gestellt hat (zu finden unter der Nummer 010207-11).

Leserbrief: USB mit dem Macintosh
Für Heft 5/2002 wurde ein Linux-Treiber für das erste Elektor-USB-Interface vorgestellt. In diesem Zusammenhang möchte ich über die Möglichkeit berichten, mit dem Macintosh den USB-UART aus Heft 1/2002 für Experimente nutzen zu können.
Martin Plak hat nämlich einen Macintosh-Treiber für den USB-UART von Elektor geschrieben. Die Web-Adresse ist:
http://www.plak.net/cylab/
Diesen Treiber habe ich auch für meine Experimente mit dem CompuLAB-USB von Modul-Bus am Macintosh verwendet. Einen Artikel darüber habe ich auf dem Website von Modul-Bus hinterlegt:
http://www.modul-bus.de/mbnews/mbnews02/msr_mit_macintosh.html
Sicherlich funktioniert dies alles auch mit dem USB-UART von Elektor, da der gleiche Treiber verwendet wird.
Ralf Krause

Leserbrief:
Beim Surfen im WWW habe ich einen Link gefunden, der in Bezug auf das Elektor-USB-Interface sehr interessant ist. Während in ihrer Zeitschrift nur Projekte in VB und Delphi zu finden waren, ist unter http://www.bcb-box.de/fstart.htm ein gezipptes Beispielprojekt in C++ zu finden, das den Einstieg in die Hadwareprogrammierung unter C++ sehr erleichtert.
Es ist zwar nicht ausdrücklich für das Elektor Projekt geschrieben, verwendet aber denselben Controller und hat auch eine ähnliche Struktur wie das in Elektor veröffentlichte Programm.
Severin Dahms
Danke für den Tipp. Nachzutragen ist auch noch, dass es inzwischen neben dem Linux-Treiber von Hermann Jung (siehe Elektor 5/02) auch einen solchen für MacOS von Martijn Plak gibt unter: http://www.plak.net/cylab/
Einen Artikel von Ralf Krause gibt es dazu unter http://www.plak.net/cylab/krause/mbnews02/msr_mit_macintosh.html>
Mess 2002


Trennverstärker - Messverstärker mit galvanischer Trennung 01 34
Dieser analoge Messverstärker hat zwei besondere Eigenschaften: Der Ausgang ist vom Eingang galvanisch getrennt, und das Messsignal kann zwischen den 16 Ein- und Ausgangsbereichen beliebig konvertiert werden.
Die gebräuchlichen, industriell gefertigten Messverstärker verfügen zwar meistens über eine ganze Reihe unterschiedlicher Eingangsbereiche, auf der Ausgangsseite sind jedoch oft nur zwei Spannungs- und Strombereiche vorhanden. Bei diesem Messverstärker hat man sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig die Wahl zwischen sieben asymmetrischen Spannungsbereichen (0...100 mV bis 0...10 V), sieben symmetrischen Spannungsbereichen (0...±100 mV bis 0...±10 V) sowie zwei Strombereichen (0...20 mA und 4...20 mA). Der Messverstärker kann das Eingangssignal 1 : 1 zum Ausgang übertragen, er kann das Signal aber auch von einem beliebigen Eingangsbereich in einen beliebigen Ausgangsbereich konvertieren - - Update:
Im Schaltplan ist der Ausgang von IC 11 (OP177) mit der Pin-Nummer 1 bezeichnet. Richtig ist (wie bei den meisten Single-Opamps) Pin 6.>
Hobb 2002
x 010030-11 Quizmaster - Mit Fernsteuerung (Bumper) § HT12E AM-RT4-433, 8x10k SIL-Array, HT12D PIC17C44-16/P prog. 74LS245 ULN2803AP UM3561 AM-HRR3-433 BC548 BC327 01 38
Bei der hier beschriebenen Quizmaster-Schaltung handelt es sich um eine Ausführung für vier Spieler und einen Quizmaster, der die Quizfragen stellt und die zentrale Steuerkonsole bedient. Zwischen den Bedienungseinheiten der Mitspieler und der zentralen Steuerkonsole wird keine Kabelverbindung benötigt.
Quiz-Spiele, bei denen das Allgemeinwissen der Teilnehmer gefragt ist, sind groß in Mode: Zahlreiche Fernsehsender bestreiten einen Teil ihrer Sendezeit mit Shows, bei denen die richtige Antwort auf eine mehr oder weniger knifflige Frage mit hohen Geldbeträgen belohnt wird. Zum reibungslosen Ablauf solch einer Quiz-Sendung ist häufig eine recht aufwendige Elektronik erforderlich: Der Teilnehmer, dem die richtige Antwort zuerst einfällt, muss zum Beispiel mit einem Knopfdruck die Eingabegeräte aller anderen Teilnehmer blockieren können. Außerdem muss der Punktestand aller Teilnehmer auf einem für alle gut sichtbaren Display ablesbar sein.
Appl 2002


Datenblatt:: Optokoppler IL300 01 43

Mess 2002


S/PDIF-Checker – Digital-Audio-Testgerät 01 48
Diese kleine Schaltung kann zum schnellen Überprüfen von Digital-Audio-Ausgängen an CD-Spielern, DAT-Recordern und MiniDisc-Spielern eingesetzt werden. Ein neuer S/PDIF-Dekoder mit D/A-Wandler ermöglicht ein Design mit nur wenigen externen Bauelementen.
Wenn Sie nichts oder nicht alles über die Datenstruktur eines S/PDIF-Signals wissen, sollten Sie an dieser Stelle einer kleinen Umleitung zum entsprechenden Kasten folgen. Ist dies geschehen oder wissen Sie soweit alles, dann sind Sie gewissermaßen ein S/PDIF-Checker und dürfen den weiteren Ausführungen folgen.
Der zentrale Baustein des S/PDIF-Checkers ist der neue IEC-958-Audio-DAC UDA 1350 ATS (oder für 96-kHz-Abtastraten der UDA1351TS) von Philips Semiconductors, dessen Blockschaltbild Bild 1 zeigt. Er enthält einen IEC958-Dekoder und einen intergrierten Stereo-D/A-Umsetzer, so dass ein analoges Ausgangssignal zur Verfügung steht. Der Baustein kann mit einem Mikrocontroller über eine so genannte L3-Schnittstelle seriell angesteuert werden, erlaubt aber auch einen eingeschränkten statischen Betrieb, wenn der Eingang SELSTATIC auf High gelegt ist. Dann sind Features wie die Lautstärke-, Bass- und Höheneinstellung, diverse NF-Filtereinstellungen, ein steuerbarer Soft-Mute und die externe Einstellung der Deemphasis nicht möglich. Als reines Abhörmittel für einen Digital-Audio-Ausgang ist der Chip im Stand-alone-Betrieb jedoch bestens geeignet.
Mess 2002
x 000195-11 IEC-I 107-Stromzähler-Interface - Zum Auslesen elektronischer Verbrauchszähler
01 52
Moderne Stromzähler sind mit einer Infrarot-Schnittstelle nach IEC 1107 ausgerüstet, über die der Zählerstand und ein alle 15 Minuten aktualisierter Verbrauchsmittelwert (Lastprofilwert) ausgelesen werden kann. Der Beitrag stellt ein IEC1107-nach-RS232-Interface für den Anschluss an einen PC vor. Mit der als Gratis-Download von Elektor verfügbaren Software kann das Lastprofil als Datei gespeichert werden.
Die IEC (International Electrotechnical Commission) hat in ihrem Dokument IEC 1107 eine internationale Norm veröffentlicht, die sowohl das Software-Protokoll als auch die Hardware für die Übertragung von Daten aus Verbrauchszählern für Strom, Gas, Wasser und so weiter beschreibt. Bei dieser Hardware handelt es sich um eine bidirektionale Infrarot-Schnittstelle, die inzwischen in vielen Zählern europaweit zu finden ist. Praktisch alle elektronischen Zähler mit Mikroprozessor haben heute diese Schnittstelle nach IEC 1107 beziehungsweise der entsprechenden europäischen Norm EN61107
Stro 2002

000166-11 Digitales Netzgerät (3) - Die Software 01 56
Das digitale Netzgerät wird von einem in PIC-BASIC programmierten Mikrocontroller gesteuert, für die Bedienoberfläche auf dem PC-Monitor ist ein Visual-BASIC-Programm zuständig.
Bild 1 zeigt das Flussdiagramm des Controllerprogramms. Nach dem Start erfolgt eine kurze Initialisierung. Damit werden die Sollwerte auf Null gesetzt und ein paar Controllerpins eingestellt. Der nächste Schritt, die Messung der tatsächlichen Spannungs- und Stromwerte, ist schon Teil der Programmhauptschleife. Alle weiteren Programmschritte erfolgen in dieser Schleife nacheinander. Eine Verzweigung ist erst bei der Tastenabtastung vorhanden. Die Tastenabtastung sieht im Flussdiagramm gewaltiger aus, als sie in Wirklichkeit ist; sie ließ sich einfach nur nicht anders darstellen. Im Prinzip wird eine Taste nach der anderen abgetastet und wenn eine gedrückt ist, merkt sich der Controller die Aufrufnummer. Ganz unten, bei Taste gedrückt, wird festgestellt, ob überhaupt eine Taste gedrückt war. - - Update:
Die 10-µ F-Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16 V und 63 V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16 V, C19 mindestens 35 V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht.
Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500 ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50 ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500 ms zu ändern.>
Info 2002


Basiskurs Mikrocontroller (1) 01 62

HF** 2002


Quarze und Quarzoszillatoren - Wenn Stabilität zählt... 01 68
Quarze gehören zu den unverzichtbaren Bauelementen der Elektronik. Hier werden in Kurzform die Grundlagen aus der Sicht des Praktikers umrissen.
Während mit RC-Oszillatoren bei überlegtem Aufbau Frequenzstabilitäten in der Größenordnung von 0,1 % erzielt werden können, liegt der mit LC-Oszillatoren erreichbare Wert bei 0,01 %. Um höherkonstante Oszillatoren zu realisieren, greift die elektronische Schaltungstechnik zum Quarz. Verschiedene kristalline Materialien haben die Eigenschaft, bei mechanischer Verformung elektrische Felder zu erzeugen, und umgekehrt verformen sie sich, wenn sie elektrischen Feldern ausgesetzt sind. Diese physikalische Eigenschaft wird als "Piezo-elektrischer Effekt" bezeichnet. Als Folge dieses Effekts verformt sich ein Quarz periodisch, wenn er einem elektrischen Wechselfeld ausgesetzt wird.
HF** 2002
x
Induction Radio - Fast wie in alten Zeiten... § Diode 1N4001, Röhre ECC82, Röhren-Sockel (Noval), 32 Ohm Kopfhörer oder Headset, 01 70
Rundfunk-Empfänger sind nicht nur etwas für das Ohr, sie können auch dem Auge schmeicheln. Hoch aufragende Luftspulen, eine glimmende Verstärkerröhre und ein hölzernes Chassis lassen vermuten, dass es hier um ein Liebhaberstück aus der Pionierzeit des Radios geht. Doch der Schein trügt: Das Induction Radio ist ein heute realisierbares Bauprojekt mit dem besonderen Charme von damals.
Seit Mitte der zwanziger Jahre bis in die sechziger Jahre hinein war der Empfänger-Selbstbau ein äußerst beliebtes Steckenpferd. Schon bald nach den ersten Anfängen des Rundfunks um 1920 gab es zahlreiche "Radiobastler", die sich an der neuen Funk-Technik begeisterten. Zunächst war es schwierig, die Einzelteile für einen einfachen Empfänger zusammen zu tragen. Das änderte sich, als Mitte der zwanziger Jahre die großen Rundfunksender ihren Betrieb aufnahmen. Nun wurden in den vielen neu gegründeten Radio-Läden nicht nur Röhren, Kondensatoren und Widerstände feil geboten, sondern man konnte auch sorgsam zusammengestellte Bausätze kaufen. Die zugehörigen Schaltungen waren oft vom Laden-Inhaber persönlich entwickelt und erprobt worden.
Hobb 2002


EDiTS Pro 1.2 Software (1) 01 76
Neue Software, neue Möglichkeiten - Es ist schon eine Weile her, dass wir Neuigkeiten über EDiTS Pro, unser populäres Modellbahn-Steuersystem berichten konnten. Die intensive Arbeit an der Weiterentwicklung von Hard- und Software ließ dem Autor kaum Zeit für neue aktuelle Veröffentlichungen. Doch das Warten hat sich gelohnt: Die brandneue Software-Version 1.2 ist noch leistungsstärker und anwendungsfreundlicher als ihre Vorgängerin. Maßgeblich zum Gelingen beigetragen haben die vielen wertvollen Anregungen und konstruktiven Vorschläge aus dem Kreis der EDiTS-Pro-Freunde.
Die Resonanz auf die Veröffentlichungen zum EDiTS-Pro-System war riesig, und Wünsche nach großen und kleinen Änderungen und Erweiterungen lagen in der Natur der Sache. Sie wurden in einer "Wunschliste" zusammen getragen und bei der Weiterentwicklung von Hard- und Software nach Möglichkeit berücksichtigt. Die daraus entstandene neue EDiTS-Pro-Version wird in diesem und einem weiteren Beitrag vorgestellt.
Hobb 2002


Musik Industrie sichert Audio-CDs - Fehler als Kopierschutz 01 XX
Der ursprüngliche Kopierschutz von Audio-CDs war schon vor der Markeinführung geknackt. Man darf gespannt sein, wie lange es bei den neuen Verfahren dauern wird ...
Die Musikindustrie klagt stets über große finanzielle Verluste aufgrund illegaler Kopien. Dies ist nicht erst seit dem Preisverfall von CD-Rs der Fall, sondern seit der Einführung eines Mediums, das der Endverbraucher selbst "bespielen" kann: des Magnet-Tonbands und der Compact-Cassette. Es ist scheinbar ein großes ökonomisches Wunder, dass es nach Jahrzehnten des finanziellen Desasters überhaupt noch eine Musikindustrie gibt und dass diese sogar immer weiter steigende Gewinne erwirtschaftet.
Nach 2002


89S8252 Flash-Board (1) 02 10

Read 2002


Akku-Revitalisierer 02 10

Nach 2002


Basiskurs Mikrocontroller (1) 02 10
Der Assembler TASM - - Dieser Kurs richtet sich an alle, die immer schon mal wissen wollten, wie ein Mikrocontroller arbeitet und wie man mit ihm umgeht, es aber bisher nicht zu fragen wagten. Hier sollen die Grundlagen von Null an vermittelt werden. Als Arbeitsplattform wird das Elektor-Flash-Board aus dem letzten Heft verwendet.
Wir alle arbeiten heute wie selbstverständlich mit Computern, und zwar meist mit sehr leistungsfähigen Geräten. Herzstück eines Computers ist der Prozessor, also zum Beispiel ein Pentium-3. Ein Mikrocontroller ist zugleich viel weniger und viel mehr als der Prozessor in einem typischen PC. Weniger, weil er kleinere Programme verarbeitet, weniger Speicher verwendet und meist auch noch viel langsamer arbeitet. Mehr ist ein Mikrocontroller deshalb, weil er bereits vieles auf dem gleichen Chip enthält, was man bei einem PC über das ganze Mainboard verstreut findet, nämlich Arbeitsspeicher, Timer, Schnittstellen und Portanschlüsse. Der Reiz eines Mikrocontrollers besteht darin, dass man im Extremfall mit nur einem einzigen IC eine komplexe Aufgabe lösen kann. Allein durch Programmierung kann sich jeder das Spezial-IC herstellen, das er sich immer schon gewünscht hat. Und das bei vergleichsweise sehr geringen Kosten. - - Update:
Entgegen den Angaben im Artikel ist die gesamte für die ersten Kursteile benötigte Software auf Diskette beziehungsweise in einer inhaltsgleichen Download-Zip-Datei verfügbar. Diskette und Download-Datei haben die Nummer 010208-11. Die Datei kann auf der Elektor-Homepage heruntergeladen werden.

Download-Sammlung zum Flash-Kurs
Mit dem Erscheinen des letzten Kurs-Teil in Heft Juni wurde auf der Elektor-Homepage eine Sammlung sämtlicher Downloads zum Basiskurs Mikrocontroller mit dem 89S252-Flash-Board bereitgestellt. Sie finden diese gesammelten Downloads in der Download-Liste unter der Nummer 010208-19.
Neue Software zum Programmierkurs
Zum AT89S8252-Board gibt es eine erheblich verbesserte Programmiersoftware von Ulrich Bangert (DF6JB), die COM1...COM8 unterstützt. Das Programm liest und beschreibt den Programmbereich und den Datenbereich im Prozessor. für Das Programm enthält zusätzlich einen HEX-Editor und ein vollständiges RS232-Terminal. Das Programm atmelisp.zip (389 K) kann bei www.elektor.de und auf der Homepage des Kurs-Autors heruntergeladen werden: http://B.Kainka.bei.t-online.de/basismi.htm
Burkhard Kainka hat auf seiner Homepage http://B.Kainka.bei.t-online.de eine Übersicht zum Board und zum Kurs zusammengestellt, die auch einen Hinweis auf die Hilfedateien enthält. Abschließend noch ein hilfreicher Hinweis: Zum BASIC-52 gibt es eine gute Hilfe und das Original-Handbuch auf der Homepage von Harald Rilling:
http://home.t-online.de/home/Harald-Rilling/

Freeware für Programmier-Kurs
Zum Thema Basiskurs Mikrocontroller möchte ich mit folgendem Hinweis einen bescheidenen Beitrag leisten. Auf seiner Webseite bietet Plamen Parvanov aus Sofia in Bulgarien seinen Freeware-Texteditor CREDIT an, der es erlaubt, auf einfache Weise DOS-Tools, wie Assembler, Compiler, Programmdownloader (Flasher) und dergleichen einzubinden. Ich habe Credit versuchsweise als i8085-Assembler-Frontend konfiguriert. In einem separaten Fensterflügel werden die Meldungen des aufgerufenen DOS-Programms (wie TASM) angezeigt. Mit etwas Geschick bei der Konfiguration ist es möglich, mit einem Doppelklick auf eine Fehlermeldung direkt in die beanstandete Zeile im Quellcode zu springen. Ausserdem ist der Editor sehr leistungsfähig und nach meiner Meinung ein ideales Tool für die Programmentwicklung mit DOS-Tools. Der Editor ist zu finden auf Plamen Parvanovs Webseite: http://www.praven3.com/credit/
Der Autor erlaubt ausdrücklich die kostenlose Weitergabe von Credit via Download oder Datenträger.
Marcel Derrmann
Wir geben das Tool gerne kostenlos weiter: Downloadliste zu dieser Ausgabe.>
Nach 2002


Digitales Netzgerät 02 10

Read 2002


Jahrgangs-CD-ROM 02 10

Nach 2002


Miniatur-PCM-Fernsteuerung 02 10

Read 2002


Punktmatrixanzeige für PCs 02 10

Info 2002


Garantie und Gewährleistung: das neue Recht 02 14

Mikr 2002

010062-11 PICee-Einplatinencomputer PIC16F84-EPC § BC547 7805 TL497AC PIC16F84 74HCT125, Federleiste DIN41612-Modell B 02 16
PICee-Entwicklungssystem - - Dieser Einplatinencomputer mit dem weitverbreiteten und preiswerten RISC-Mikrocontroller PIC16F84 wurde für edukative Zwecke entworfen.
Der Einplatinen-Computer PICee ist ein Mikroprozessor-Lehr-, Lern- und Entwicklungs-System, basierend auf dem bekannten Controller PIC16F84 der Firma Microchip. Der Speicher des Flash-Controllers ist elektrisch löschbar (daher die Bezeichnung electrical erasable). Im Gegensatz beispielsweise zum Controller des 89C8252-Flash-Boards handelt es sich beim 16F84 um einen so genannten RISC-Controller mit nur wenigen Befehlen (reduced instruction set). Das PICee-Board erlaubt, dass alle diese 35 Prozessorbefehle ohne Anschluss zusätzlicher Hardware getestet werden können. Es lassen sich alle möglichen Applikationen erstellen, vom einfachen LED-Blinker bis zur komfortablen Quarz-Uhr.
Mikr 2002


16bit Flash-Mikrocontroller MI6C/62 (1) - - µC-Flashboard (Heft 12/2001) - - M16C/62-Evaluation-Board in Heft 2/2002 02 22
Eva-Board zum Super-Preis - - Für den leistungsfähigen und vielseitigen M16C-Mikrocontroller von Mitsubishi gibt es beim deutschen Distributor Glyn ein Evaluationsboard für sage und schreibe 50 e. C-Compiler, Assembler, Monitore und Flash-Software inklusive!
Seit mehr als zwei Jahren gibt es die Strom sparenden 16-bit-Flash-Mikrocontroller von Mitsubishi. In 0,5-µm-Technik, mit einem 100.000 mal beschreibbaren, bis zu 256 KBytes großen Flash-Speicher ausgestattet, erobert dieser Mikrocontroller immer mehr Marktanteile. Mit seinen elf universellen 16-bit-Timern, die alle unabhängig voneinander getaktet werden können, sind neben den Standard- auch spezielle Funktionen wie Inkrementalgebereingänge, PWM-Ausgänge, 3-Phasen-PWM-Ausgänge sowie Puls/Periodenmessung und Pulsbreitenmessung möglich.
NF** 2002

010049-11 Variable 100W Endstufe § 1N4148 TDA7293V BYV29-200 02 28
Audio-Power mit vielen Möglichkeiten - - Noch vor wenigen Jahren rümpfte mancher Musikfreund beim Anblick von Hybrid-Bausteinen oder integrierten Schaltungen in einer Endstufe die Nase, doch mittlerweile ist eine Generation von Endstufen-ICs herangewachsen, die speziell für den Einsatz in hochwertigen Audio-Verstärkern konzipiert wurde.
Die Variable Endstufe ist mit ICs des Typs TDA7293 von ST Microelectronics aufgebaut, die MOS-Ausgangsstufen besitzen. Dieser integrierte Leistungsverstärker ist ein Nachfolger des TDA7294, der aufgrund einer Ankündigung von SGS Thomson in einem Elektor-Datenblatt 5/1993 beschrieben wurde. Offensichtlich gab es aber in der Entwicklung von SGS Thomson Schwierigkeiten, denn bis das IC aber auf dem Markt erschien, vergingen ganze drei Jahre. Doch Ende 1996 war es dann soweit, der TDA7294 wurde in der häufig nachgebauten 50-W-Kompakt-Endstufe (11/96) eingesetzt.
Info 2002

010208-11 Basiskurs Mikrocontroller (2) - Port-Eigenschaften und Port-Zugriffe 02 36
In der ersten Folge des Basiskurses wurde der verwendete Assembler vorgestellt. Nun geht es um die ersten praktischen Anwendungen mit den Prozessorports. Dazu ist zunächst ein Blick auf die physikalischen Eigenschaften der Portanschlüsse nötig.
Wer bereits etwas Erfahrung in der Digitalelektronik hat, weiß, dass es ganz unterschiedliche Ausgangsstufen gibt. Ob TTL, CMOS, Tristate, offener Kollektor oder Open-Drain-Ausgang, jedes mal hat man es mit ganz spezifischen Eigenschaften zu tun, die man kennen muss, um irgend etwas anzuschließen. Die Anschlüsse des Port 1 eines 8051-Controllers halten sich übrigens an keine der bekannten Logik-Familien, sondern kommen mit einer ganz eigenen Lösung. Es handelt sich nämlich um quasi-bidirektionale Ports, sie können also ohne besondere Umschaltung als Eingänge und als Ausgänge verwendet werden. Man muss sich vor Augen halten, dass die Ports eines Mikrocontrollers so etwas wie das Tor zur Außenwelt darstellen. - - Update:
Im Listing 3 hat ein aufmerksamer Leser einen Druckfehler entdeckt. In der Zeile "loop" muss nicht "r3" stehen, sondern "r1". Hier noch einmal zur Berichtigung die ganze Zeile:
loop djnz r1, loop ;2 * 255
Es funktioniert auch mit "r3", weil die Schleife jedes Mal mit r3=0=256 verlassen wird, also gibt es immer 256 Durchläufe. Man merkt den Fehler also nicht ­ außer beim aufmerksamen Lesen...
Mess 2002
x
Variable Stromsenke / Last - Mit Leistungsbegrenzung +++ (1A) 02 40
Um eine Leistungsstufe realitätsnah testen zu können, ist ein einstellbarer Lastwiderstand unabdingbar. Statt unhandlicher Hochleistungswiderstände bietet sich eine elektronische Lösung an.
Die hier beschriebene Schaltung kennt zwei Betriebsarten. Sie arbeitet als variabler Lastwiderstand oder als einstellbare Stromsenke. Bei einer Spannung von 0 V bis maximal 100 V kann sie als Stromsenke 0...+20 A verheizen. Als Lastwiderstand kann die Schaltung von weniger als 1 Ohm bis mehr als 100 k eingestellt werden. Die maximale Verlustleistung beträgt ungefähr 100 W. Die Schaltung ist für Gleichspannungen ausgelegt, kann mit einem vorgesetzten Gleichrichter aber auch mit (niederfrequenten) Wechselspannungen arbeiten. Bei sorgfältigem Aufbau/Abgleich lässt sich eine Linearitätsabweichung von weniger als 0,5 % erzielen.
Appl 2002


Datenblatt: Integrierte Leistungsendstufe TDA7293 02 43

Info 2002
x
Pegel-Anpassung bei digitalen Signalen 02 47
Viele Leser-Anfragen kreisen um ein zunächst recht einfach erscheinendes Thema: Wie verbindet man digitale Schaltungen, die mit unterschiedlichen Betriebsspannungen arbeiten? Was ist zu tun, wenn die Schaltschwellen von digitalen (Teil-)Schaltungen nicht übereinstimmen? Hier sind die Antworten!
Es gab einmal eine Zeit, in der alle integrierten digitalen Schaltungen mit der Betriebsspannung +5 V arbeiteten. Bis auf eine einzige Ausnahme gab es keine Anpassungsprobleme, alles was digital war konnte problemlos miteinander verbunden und aneinandergefügt werden.
Mikr 2002

010087-11 Fernsteuern via Handy und SMS (2) § AT89(L)S8252-24PC 74HCT573 74ACT240 GAL16V8 prog. RTC72421 MAX207 oder ADM207EAN 7805, CR2032 (Lithiumzelle mit Platinenhalterung), 02 50
Programmierung und Betrieb - - Der SMS-Chip wird mit passwort-geschützten Befehlen angesprochen, die sich auf digitale I/O, Textausgabe auf ein Display, Zeitmarken und Rückmeldungen beziehen.
Zunächst wollen wir Ihnen die doppelseitige Platine zum Experimentierboard vorstellen und uns um den mechanischen Anschluss des Handys über ein Data-Link-Kabel kümmern. Der Bestückungsplan in Bild 1 zeigt, dass beim Aufbau der Schaltung keine nennenswerten löttechnischen Klippen zu umschiffen sind. Drahtbrücken gibt es nicht, alle "vielbeinigen" Bauteile werden in Fassungen untergebracht, alle Verbinder sitzen wohlgeordnet am Platinenrand. Für die LEDs D1 und D2 können entweder je acht Einzeldioden oder aber Array eingesetzt werden. Wenn man High-efficiency-LEDs verwendet, müssen die Vorwiderstands-Arrays R1 und R2 auf 1 kW oder 1,5 kW angehoben werden. Auf jeden Fall sollte man für IC3 und IC4 die leistungsstärkeren ACT-Treibertypen einsetzen. - - Update:
Im Layout der abgebildeten doppelseitigen Platine ist noch ein Fehler : Durch überflüssige Leiterbahnen wird die Betriebsspannung auf der Platinen-Oberseite (Bestückungsseite) im Bereich der Netzteil-Anschlussbuchse K8 kurzgeschlossen.
Der Kurzschluss wird bei K8 durch eine der beiden Lötinseln am Rand der Platine (die näher zum Spannungsregler IC8 liegende) verursacht, die über vier kurze und schmale Leiterbahnen mit Masse verbunden ist. Diese vier Verbindungen sind zu entfernen. Wenn Sie nach der Vorlage im Heft eine doppelseitige Platine geätzt haben, müssen Sie entweder die Leiterbahnverbindungen durchtrennen bzw. wegkratzen oder den ganzen Lötpunkt mit einem 5-mm-Bohrer wegbohren (nur das Kupfer entfernen und nicht die Platine durchbohren!). Die Download-Datei der Platine auf der Elektor-Homepage haben wir sofort durch die mit der berichtigten Platine ersetzt.>
Hobb 2002


Handregler für Märklin-DELTA-Control - Eine Lok mehr 02 56
Drei Bauteile, ein Kästchen, ein Drehknopf - und schon hat man einen Handregler für den Anschluss an das Märklin DELTA-Mehrzugsystem, der die unabhängige Steuerung einer zusätzlichen Lok ermöglicht.
Die Steuereinheit DELTA-Control 6604 von Märklin kann ab Werk vier Lokomotiven im Mehrzugbetrieb steuern. Zusätzlich ist ein Handregleranschluss für die unabhängige Steuerung einer weiteren Lok vorhanden. Ein passender Handregler, der von Märklin unter dem Namen DELTA-Pilot angeboten wird, ist recht einfach im Eigenbau herstellbar. - - Leserbrief:
Die in Elektor 2/2002 vorgestellte Schaltung "Lokregler für Delta-Control" weist ja eigentlich keine großen Besonderheiten auf. Trotzdem ein Frage dazu: sowohl im Schaltplan als auch im Text wird für R1 ein 1-%-Widerstand empfohlen. Der in Reihe liegende Regler dürfe aber die üblichen 10-%-Genauigkeit haben. Mal davon abgesehen, dass 1-%-Widerstände in Reihe zu einem Poti nur wenig Sinn machen (es sei denn es geht um geringes Rauschen ???) - nach meinem Verständnis kann die Genauigkeit in einer Reihenschaltung von Widerständen nicht besser sein als das schlechteste Glied, in diesem Fall das Poti...
Oder habe ich etwas übersehen/falsch verstanden ?
Jürgen Heisig
Sie haben ganz Recht: es geht hier nicht um das Rauschen. Der Zusammenhang ist vielmehr wie folgt:
Der nominelle Gesamtwiderstand der Reihenschaltung beträgt 2200 Ohm bis 12200 Ohm und wird vom DELTA-Control in eine von 15 Fahrstufen umgesetzt (Codes 0 und 2 bis 15). Wenn P1 kurzgeschlossen ist und der Widerstand der Reihenschaltung also 2200 Ohm beträgt, ist die Lok-Geschwindigkeit 0. Wenn dagegen der Widerstand der Reihenschaltung größer als 2200 Ohm wird, kommt in regelmäßigen Abständen ein Umschaltpunkt für die nächste Fahrstufe. Die genaue Einhaltung des Startwertes von 2200 Ohm bewirkt, dass die Lok bei kurzgeschlossenem Potentiometer P1 sauber steht. Außerdem wird dann der Drehwinkel für die Fahrstufe 0 nicht zu klein oder zu groß.
Toleranzen bei P1 wirken sich so aus: ist P1 zu klein, verkleinert sich der Drehwinkel für die oberste Fahrstufe, schlimmstenfalls wird die Fahrstufe 15 nicht erreicht. Ist P1 zu groß, wird der Drehwinkel in der obersten Fahrstufe größer als bei den anderen Fahrstufen. Beides ist in der Praxis nicht so schlimm.
Viel Erfolg beim Nachbau und viel Spaß beim Fahren mit der zusätzlichen Lok!
Nils Körber>
Comp 2002

010207-11 USB-UART (2) Einstellung der PortStröme 02 58
Während das USB-Interface aus Elektor 9/2000 nur an einem Port die Einstellung des PortStroms erlaubte, ist dies beim neuen USB-Portbaustein für alle Anschlüsse vorgesehen.
Das Modul USBuart.bas stellt die Sub WrIsink PortNummer, Wert bereit. Die Portnummern dürfen die Werte 0 bis 7 für die Portanschlüsse P00 bis P07 und die Werte 8 bis 11 für die Anschlüsse P10 bis P13 annehmen. Listing 1 zeigt ein einfaches Programm zur Einstellung des Sink-Stroms an allen vier Port-1-Ausgängen, Bild 1 die dazu gehörende Bildschirmdarstellung.
Hobb 2002
x 000162-11 Licht-Mischpult mit 8 Kanälen § B40C1500 LM317LZ 4053 4013 NE555 CNY74-4 02 61
Licht-Mischpulte für den Disco- und Bühnenbetrieb kosten normalerweise ihren Preis. Diese Achtkanal-Selbstbau-Version bietet nicht nur alle gängigen Einstell-Möglichkeiten, sondern einige zusätzliche Extras wie einen zuschaltbaren Rhythmus-Generator und eine visuelle Kontrolle der Ausgangssignale. Die Investitionen halten sich trotzdem in Grenzen.
Gedacht wurde auch an zukünftige Erweiterungen, insbesondere an die externe Steuerung mit einem PC.
Für die effektvolle Beleuchtung von Theaterbühnen, Konzertsälen, Discos und ähnlichen Veranstaltungsorten werden heute Licht-Mischpulte eingesetzt, die mit den Ton-Mischpulten in der Audio-Technik vergleichbar sind. Die Zeiten, in denen das legendäre Kommando "Licht aus, Spot an" galt, gehören längst der Vergangenheit an.
Hobb 2002

010008-11 Universal-Modellbauchip (2) LED rot, low-current, 1N4001 87LPC762BN BUZ71/IRLZ34N 02 70

Multifunktions-Modellbauchip II - - Zwei Platinen mit neun Funktionen - - Der mit insgesamt 14 Funktionen wirklich multifunktionale Modellbauchip kommt mit den beiden hier vorgestellten Platinen erst richtig zur Geltung: Sie bieten die Funktionen Drehzahlregler, Sanftanlaufschalter, Motorspannungsüberwachung, BEC-System, Anti-Collision-Light, Fail-safe, Hotglow, Ruderdifferenzierung und Goslow.
In der letzten Ausgabe wurde der Multifunktions-Modellbauchip bereits mit zwei Anwendungsplatinen vorgestellt. Im zweiten und letzten Teil des Artikels sind es zwei weitere Platinen. Insgesamt erschließen sich mit diesen vier Platinen 14 verschiedene Funktionen, und das alles immer mit dem gleichen IC, einem speziell für diese Multi-Funktionalität programmierten Mikrocontroller 87LPC762 von Philips. Bei den beiden weiteren Anwendungsplatinen handelt es sich um die Platinen "Motorregler" und "Goslow/Hotglow".
Hobb 2002


Neue EDiTS Pro Software (2) – EDITS Pro Controller-protokoll
02 76
Protokoll-Erweiterung - - Eine unter den EDiTS-Pro-Freunden viel diskutierte System-Eigenschaft ist das EDiTS-Pro-Protokoll. Vor allem die Unterschiede zum alten EDiTS-Protokoll und zum Märklin-Protokoll waren Gegenstand von Meinungen und Kontroversen.
Ferner hatten viele Anwender und sogar Software-Spezialisten Schwierigkeiten damit, die vom EDiTS-Controller benötigten Adressen und Daten einschließlich der Trit-Codierung korrekt zu programmieren. Dies gab Anlass dazu, das Protokoll durch den in Tabelle 1 zusammen gefassten Kommando-Satz zu erweitern. Der bisherige Kommando-Satz, wie er im EDiTS-Pro-Buch beschrieben ist, wird selbstverständlich weiterhin unterstützt. Der neue EDiTS-Pro-Controller ist zum alten Controller abwärts kompatibel.
Read 2002


Freeware für Programmierkurs 03 10

Nach 2002


IR-Analyser 03 10

Read 2002


Neue Software zum Programmieren 03 10

Read 2002


PPP-Endstufe: Spannungen und Ströme 03 10

Read 2002


rescendo ME: Detailfragen 03 10

Onli 2002


Röhren im Netz – Basteln mit Röhren
03 13


Viel Interesse am warmen Klang

Veröffentlicht in Heft 3/2002 auf Seite 0

Auch heutzutage, wo es Halbleiter wie Sand am Meer gibt, gibt es viele sinnvolle Anwendungen für Röhren. Vor allem Audiophile ziehen diese altertümlichen Bauteile wegen ihrer Wiedergabequalitäten vor.
Obwohl es schon seit gut 50 Jahren Halbleiter gibt, schwören viele Audiophile auf den Klang eines Röhrenverstärkers. Dabei geht es vorrangig nicht um Nostalgie oder ein attraktives Äußeres, nein, es geht Röhrenliebhaber vor allem um die "warme" Wiedergabe. Trotz aller mechanischen und elektrischen Fallgruben (wie nicht-alltägliche Trafos und die gefährliche Hochspannung) scheinen doch tausende Enthusiasten gerne mit Röhren zu basteln.
- - Leserbrief (I)
Wirklich ein paar interessante Links zum Thema "Röhren im Internet" in eurer 3/2002 -Ausgabe. Ich habe hier noch einen Tipp, der sicherlich vielen Ihrer Leser nützen könnte, wenn's denn mal ans "Eingemachte" geht . Schaut euch mal diese URL an: http://www.jogis-roehrenbude.de/
Da geht's um Selbstbau von Röhren-Verstärkern, -Radios, Detektoren, Sendern etc. Das Ganze wird mit einem FORUM abgerundet, außerdem ist eine sehr schöne Röhren-Galerie, die "Möhrenbude", vorhanden.
Ralf Daubenspeck
Vielen Dank für den Tipp, den wir gerne weiter geben. Eigentlich hätte Jogis Röhrenbude dazugehört, zumal es dort (mit unserer Zustimmung) auch eine Elektor-Röhrenschaltung zu sehen gibt...

Leserbrief (II)
Zugegeben, Sie können nicht alles kontrollieren, was das Internet so "ausspuckt". Aber ein bisschen schon. Dann wäre Ihnen (in Heft 3/02 auf S. 15 oben) in der Darstellung des 845 Phono equ. amps (GIF image...) aufgefallen, dass das Ding überhaupt nicht funktionieren kann, da die Anode der ersten Röhre (5691) wechselspannungsmäßig über 20 µ Ff kurzgeschlossen ist.
Burkhard Vogel
Da haben Sie Recht, wie bei so vielen Schaltplänen im Internet handelt es sich wohl um einen Zeichenfehler. Wieder einmal ein typisches Beispiel für das, was man auf solchen Websites findet ­ wenn man etwas genauer hinsieht als wir es getan haben...>
Mess 2002
x 010206-11 Speed-o-Meter +++ (1A) § 7805 87LPC762 prog. 03 16
Geschwindigkeitsmessung mit IR-Lichtschranke - - Mit der Lichtschranke kann der "Speed" von Modellfahr/flugzeugen genau bestimmt werden, sie ergänzt in Forschung und Lehre einen Messaufbau mit einer berührungslosen Geschwindigkeitsmessung. Und dann gilt es ja noch herauszufinden, wer den Fussball am härtesten schießen oder den Golfschläger am schnellsten schwingen kann ...
Lichtschranken finden sich in vielen Bereichen unseres Lebens. Unbemerkt verrichten sie ihren Dienst an der Kasse im Supermarkt, in Parkhäusern, in Videorekordern zur Bandkontrolle oder auch zur Einbruchsicherung in Gebäuden. Aus Gründen der Unsichtbarkeit und der erhöhten Störsicherheit gegenüber Fremdlicht werden sie in der Regel mit Infrarotlicht betrieben. - - Update:
In Bild 3 sind die Bezeichnungen "SENDER" und "EMPFÄNGER" vertauscht. In Bild 4 stimmt die Pinbezeichnung der Buchse K1 nicht. Sie müsste so aussehen (im Bild von oben nach unten):
5 = + 5 V
9 = Masse
4 = + 5 V
8 = Masse
3 = + 5 V
7 = Signal (Pin 9 IC3)
2 = + 5 V
6 = Signal (Pin 8 IC3)
1 = Masse>
Mikr 2002

010055-11 Einfaches AVR-Programmiergerät § BC557 BS170 74HC126 TL082 MAX666 20-pol. und 40-pol. Nullkraftfassung 03 22
Für (fast) alle AVR-Controller - - AVR-Mikrocontroller von Atmel finden nicht zuletzt wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit, des Flash-Programmspeichers, der integrierten Hardware-Funktionen und der geringen Stromaufnahme, immer mehr Liebhaber auch im semi-professionellen Bereich.
Mikrocontroller der AVR-Serie basieren auf einem Flash-Programmspeicher und lassen sich deshalb einfach über eine SPI-Schnittstelle programmieren. Die Wiederbeschreibbarkeit des Programmspeichers (bis zu 1000 Schreibzyklen) machen diese Bausteine auch für den Einsatz im nicht professionellen Bereich interessant. - - - - Leserbrief:
Wer einen noch einfacheren AVR-Programmer als den in der März-Ausgabe sucht, dem möchte ich die Schaltung unter www.lancos.com empfehlen. Da gibt es neben einem Schaltplan bestehend aus insgesamt einem IC, einer Diode, einem Kondensator, einem Widerstand und einem 25-poligen LPT-Stecker auch PonyProg, ein Windows-Programmiertool, das AVRs (und PICs und EPROMs) programmiert - unterstützt wird auch schon der neueste AVR ATmega128. Zudem möchte ich dabei auch gleich die Seite www.avrfreaks.net empfehlen, wo man unter anderem auch einen kostenlosen GNU C-Compiler für AVRs bekommt. Viel Spaß beim Programmieren!
Sören Wildemann

Leserbrief :
bezüglich ihres Artikels "Einfaches AVR-Programmiergerät" in der Ausgabe März 2002 habe ich als Ergänzung bzw. Alternative ein noch einfacheres "Programmiergerät" im Internet entdeckt, mit dem die Atmel-Controller der Reihe AT90S... sowie der AT89S8252 an der Druckerschnittstelle eines PC´s (über das SPI-Interface der Controller) programmiert werden können.
Geringer Bauteilaufwand (nur 3 Widerstände und ein 25pol. Sub-D Stecker) und passende DOS-Programmiersoftware machen es meiner Meinung nach auch für den Gelegenheitsprogrammierer interessant. Informationen auf den Internetseiten www.cco-online.de/ucgruppe/mirror/de/isp.htm bzw. www.freenet.de/buss.
Sebastian Schmidt>
Hobb 2002

012020-11 Datenschnüffler für Märklin Digital - Impulspakete auf dem PC-Monitor 03 28
Ob DELTA-Control, Control Unit, Digital Railrunner, EDiTS Pro oder anders: Auf der Schiene sehen die Signale der digitalen Lokomotivsteuerung im "Motorola-Format" ziemlich gleich aus. Will man diese Signale mal live auf dem PC-Monitor anschauen, braucht man den nachfolgend beschriebenen Datenschnüffler.
Das Protokoll der Märklin-Digitalsteuerung wurde schon häufig beschrieben (zum Beispiel in Elektor 5/99). Deshalb zur Theorie nur so viel: Die Daten werden in Impulspaketen aus 18 Einzelimpulsen beziehungsweise neun Impulspaaren übertragen. Die Spannungspegel auf der Schiene betragen dabei etwa -15 V und +15 V, die genauen Werte schwanken je nach Steuergerät und Belastung durch angeschlossene Verbraucher.
Haus 2002


DTMF-Kodeschloss - Diskrete Logik mit Pfiff 03 32
Ob einfachst oder "unknackbar", ob mit diskreter Logik oder mit Mikrocontroller aufgebaut - Kodeschlösser haben Tradition in der Elektor-Geschichte. Doch so was wie hier gab´s noch nie!
Diese besondere Kodeschloss besitzt keine Tastatur, sondern reagiert auf DTMF-Töne, wie sie jedes moderne Handy und natürlich auch jeder DTMF-Handsender produziert. Da heutzutage kaum ein Zeitgenosse ohne sein Mobiltelefon aus dem Haus geht (und eher den Haustürschlüssel vergisst), ist die Eingabe des Kodes für nahezu jeden möglich.
Das Bedienelement des Schlosses besteht nur aus einer kleinen Mikrofonkapsel und vier Leuchtdioden, die den Status der Elektronik anzeigen. Die Funktion ist für Nichteingeweihte von außen nicht erkennbar. Die Elektronik ist hauptsächlich aus Standardbauteilen aufgebaut und kommt ohne programmierbare Komponenten aus - - - - Update:
Im Schaltbild liegen Pin 4, 5 und 6 der Komparatoren IC3, 4, 5 und 6 an +5 V. Das ist falsch: Pin 4 und 5 müssen an Masse liegen.>
Comp 2002

020001-11 Serielle Schnittstellen unter Windows - mit Programm-Beispiel in Delphi 03 34
Die Programmierung von I/O-Funktionen unter Windows liegt für viele Programmierer in einer Grauzone, die nicht leicht zu durchdringen ist. Hier wird der Versuch unternommen, die Steuerung der seriellen Schnittstellen auf "Windows-kompatible" Weise zu erklären.
Zum Steuern der meisten PC-Hardware-Komponenten sind so genannte Gerätetreiber notwendig; sie bilden das Bindeglied zwischen dem Betriebssystem und der Hardware-Komponente. Treiber-Programme für die Home-Computer aus alten Zeiten sowie für PCs, die unter dem (reinen) Betriebssystem DOS liefen, ließen sich recht einfach realisieren. Zu gleicher Zeit war immer nur ein einziges Anwender-Programm aktiv, und man musste nicht dem Fall Rechnung tragen, dass ein anderes Programm auf die gleiche Hardware-Komponente zugreift. Sauber geschriebene Anwender-Programme stellten beim Verlassen den ursprünglichen Hardware-Zustand wieder her, exakt so wie er beim Programm-Start vorhanden war.
Appl 2002


Datenblatt: DTMF-Empfänger CM8870(C) 03 39

Info 2002


Abstimmbares Sperrfilter - Für den NF-Bereich 03 44
Erweiterten zwei Opamps eine Wien-Robinson-Brücke, dann sind Sperrfilter realisierbar, deren Arbeitsfrequenz mit nur einem Widerstand kalibriert werden kann. Im Vergleich mit dem in Sperrfiltern oft benutzten Doppel-T-Netzwerk ist das ein erheblicher Vorteil.
Das in diesem Beitrag vorgestellte Sperrfilter verwendet den Viefach-Operationsverstärker TS925 von ST Microelectronics. Er ist sowohl ein- als auch ausgangsseitig zwischen Masse und US aussteuerbar (rail to rail) und hat den zusätzlichen Vorteil, dass ein interner Spannungsteiler und der Puffer IC1.E das virtuelles Massepotential US/2 für die Opamps bereitstellen (Bild 1).
Info 2002

010208-11 Basiskurs Mikrocontroller (3) - BASIC-52 03 46
Nachdem in den ersten beiden Folgen des Kurses mit Assembler gearbeitet wurde, soll nun eine Hochsprache eingesetzt werden: BASIC-52.

Dieser vielen erfahrenen Anwendern von<Mikrocontrollern bekannte und allseits beliebte Interpreter für 8052-Controller liegt in Form eines Programmfiles BASIC-52.hex im Intel-Hex-Format vor. Alles, was man tun muss, ist, dieses File mit dem Programm MicroFlash.exe in den Mikrocontroller zu laden.
Info 2002


Kondensator als Vorwiderstand – Praxistipp: 03 51
Transformatorloses Netzteil - - Es gibt Schaltungen, bei denen aus Platzgründen auf einen Netztrafo verzichtet werden muss. Die Aufgabe des Trafos übernimmt in diesen Fällen ein Wechselstrom-Vorschaltwiderstand in Form eines Kondensators. Hier beantworten wir die Frage, wie diese Alternative funktioniert und wie man die entsprechenden Werte berechnet, .
Schaltungen, die aus der Steckdose gespeist werden und nur ein paar Milliampere verbrauchen, eignen sich gut für eine trafolose Netzteilvariante, bei der ein Kondensator als Wechselstromwiderstand vorgeschaltet wird. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der Vorteil des geringen Platzbedarfs und Gewichts auf Kosten der Sicherheit geht: Alle Bauelemente und Leiterbahnen stehen hier direkt mit dem Lichtnetz in Verbindung. - - Leserbrief:
Ich habe den Artikel "Kondensator als Vorwiderstand"
in ELEKTOR 3/2002 gelesen und möchte Ihnen als Link meine beiden folgenden Seiten bei E-Online (http://www.elektronik-kompendium.de/) empfehlen:
- "Kondensator statt Trafo: Kostengünstiges Netzteil"
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/cpowsup.htm)
- "Einschaltstrombegrenzung für Netzteile mit Ringkerntrafos"
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/onilim.htm)
Wenn Sie der Meinung sind, dass es meine Elektronik-Minikurse wert sind, so empfehle ich Ihnen einen dauerhaften Link zu:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/index.htm
Thomas Schaerer
Die Seite von Thomas Schaerer ist uns schon oft positiv aufgefallen. An vielen Stellen sind die Informationen so gründlich, dass sie an ein Lehrbuch herankommen. Die Elektronik-Mini-Kurse können wir daher allen Lesern empfehlen, die nach Grundlagen suchen.>
HF** 2002

010064-11 Flugfunkempfänger § BAT85 KV1235 SA612AN oder NE612 TCA440 LM386 LP2951CN BFR91A BC557 - - Luftspule, 5 Windungen mit 1 mm versilbertem Kupferdraht , 5 mm Wickeldorndurchmesser (siehe Text) 03 54
Doppelsuper für 108...137 MHz - - Diese Empfänger-Schaltung für das Flugfunk-Band von 108...137 MHz bietet nicht nur ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sie ist auch vergleichsweise unkompliziert. Spezielle Bauelemente sind nicht erforderlich, und alle Einstellungen können "nach Gehör" vorgenommen werden.
Das klassische Flugfunk-Band ist der VHF-Frequenzbereich von 108...137 MHz, er schließt nahtlos an das UKW-Rundfunk-Band (87,5...108 MHz) an. Der Sprechfunk spielt sich dabei zwischen 118 und 137 MHz ab, der darunter liegende Bereich (108 bis 118 MHz) ist ausschließlich Navigationssendern vorbehalten, die aber auch mit einer Kennung (meist zwei oder drei Morse-Buchstaben) und manchmal auch zusätzlich mit einer gesprochenen Information moduliert sind. - - Varicap KV1235
Die im Flugfunkempfänger (Heft März 2002) verwendete spezielle Abstimmdiode ist zwar bei den Im Artikel genannten Bezugsquellen erhältlich, dennoch haben einige Leser nach Alternativen gefragt. Einen direkten Ersatztyp kennen wir leider nicht. Der Kapazitäts-Abstimmbereich erstreckt sich bei diesem speziellen Diodentyp von 25 pF (bei 4,5 V) bis 487 pF (bei 1V). Mit diesen Angaben lässt sich vielleicht eine Lösung finden, zum Beispiel durch das Zusammenschalten mehrere Dioden anderen Typs oder, falls gewünscht, durch einen Drehko, der diesen Bereich überstreicht.

Leserpost:
BB212 statt KV1235?
Es scheint, als ob ich einen Ersatztyp für die Kapazitätsdiode KV1235 im Flugfunkempfänger (3-Heft 3/02) gefunden hätte, nämlich die BB212 (Dual-Varicap). Diese ist bei http://www.simons-electronic.de erhältlich. Ich verwende nämlich eine KV1235 in einer Schaltung, die für eine BB212 ausgelegt ist, und das ohne Probleme.
Jan Weber
BB212 und KV1235 stimmen ungefähr überein. BB212 und 112 werden unseres Wissens nach nicht mehr gefertigt, es gibt aber offensichtlich noch Lagerware.

Nochmals KV1235
Die besagte Kapazitäts-Diode (Hersteller: Toko, Japan) gibt es schon etliche Jahre nicht mehr. Ein Ersatztyp ist die KV1560 (SMD) oder die KV1560NT (bedrahtet), beide ebenfalls von Toko. Dabei handelt es sich um Doppeldioden (gemeinsame Katode) mit praktisch identischen Daten (Kapazität/Spannung). Erhältlich bei Componex, Düsseldorf (www.componex.de).
Joachim Kestler (DK1OF)>
Mikr 2002

011003-11 16bit Flash-Mikrocontroller MI6C/62 (2) - Die Flasher-Software 03 64
Das Flash-Programm wird am Schluss der Entwicklung benötigt, um das Applikationsprogramm oder einen neuen ROM-Monitor in die MCU zu flashen.
Durch das Umstecken des JP12 (programmieren) startet die MCU nach dem Reset den schon erwähnten Bootloader. Ist der CLK1-Pin High, so geht der Bootloader in den seriellen synchronen Betrieb, ist er Low (wie in dieser Schaltung), in den asynchronen. Im Gegensatz zum synchronen sind im asynchronen Modus nicht alle Quarzfrequenzen möglich, deshalb gibt Mitsubishi die Frequenzen an, mit denen es funktioniert. Tabelle 1 zeigt die möglichen Quarztakte und Baud-Raten für den M30624FGAFP, der M306N0FGTFP lässt sich dagegen nur bei 16 MHz, 10 MHz und 8 MHz flashen.
Info 2002


Kleines DSP-Praktikum - Praktische Versuche mit digitalen Signalprozessoren 03 68
Die Digitale Signalverarbeitung schreckt immer noch viele potentielle Anwender ab, da sie im Wesentlichen aus mathematischen Algorithmen besteht. Diese Bedenken müssen nicht sein, denn auch ohne großes theoretisches Wissen kann man viele interessante Versuche durchführen, bei denen man ganz nebenbei auch einiges an Theorie lernt.
Vor einiger Zeit gab es in Elektor einen Kurs namens Espresso [10], der einen guten Einstieg in die Digitale Signalverarbeitung bot. Anhand theoretischer Grundlagen und praktischer Versuche mit der PC-Soundkarte wurden dabei viele Themen behandelt.
Nach 2002


Basiskurs Mikrocontroller (2) 04 10

Read 2002


Doch eine Besonderheit 04 10

Nach 2002


Fernsteuern mit Handy und SMS 04 10

Read 2002


Handy-Detektor 04 10

Read 2002


Kabel zum Flashboard 04 10

Read 2002


Teleskopadapter 04 10

Onli 2002


8051-Compiler - Freeware, Shareware, Demoversionen 04 12
Der auch im industriellen Bereich beliebteste Mikrocontroller ist zweifellos der 8051 (inklusive der zahllosen Derivate). Kein Wunder, dass das Internet fast überläuft von Informationen und Software zu dieser Controllerfamilie. Wir konzentrieren uns hier auf 8051-Compiler.
Vielleicht verdanken die guten alten 8051 und 8052 ihre Berühmtheit dem leicht zu programmierenden Interpreter BASIC52. Obwohl die "Ur-"Controller schon fast zwei Jahrzehnte auf dem Buckel haben, greifen viele Halbleiterhersteller auf den 8051-Kern zurück, statten ihn aber dann mit moderner (schnellerer) Technologie aus und fügen meist das eine und/oder andere besondere Feature hinzu, etwa mehr Speicher, Watchdog, LCD-Interface, D/A- und A/D-Wandler. Auch der 89S8252, den wir als Controller im Basiskurs Mikrocontroller nutzen, ist einer dieser 8051-Ahnen.
Comp 2002

024032-11 Compact-Flash-Drive - Nicht flüchtiger Speicher für PCs 04 14
Compact-Flash-Karten sind nicht flüchtige Speichermedien, die zum Beispiel in digitalen Kameras zum Einsatz kommen. Dank der eingebauten "Intelligenz" können sie aber auch mit dem PC gekoppelt werden und als nicht flüchtige "Flash-Disks" arbeiten. Mit dieser einfachen Adapter-Schaltung wird die Compact-Flash-Karte zur motorlosen Mini-Festplatte.
Compact-Flash-Karte ist ein Datenspeicher-System, das von dem Speicher-Spezialisten Sandisk entwickelt wurde. Der Inhalt der nicht flüchtigen Speicherzellen bleibt ohne Betriebsspannung über Jahre erhalten. Zahlreiche digitale Kameras machen von diesem Speichermedium Gebrauch, denn Compact-Flash-Karten sind klein, leicht und unkompliziert in der Handhabung. Die maximale Speicherkapazität einer Compact-Flash-Karte hat bereits die 1-Gigabyte-Marke erreicht. Damit liegt sie Kopf an Kopf mit dem von IBM gefertigten "Microdrive", einem Miniatur-Festplatten-System, das äußerlich das Format einer Compact-Flash-Karte des Typs II hat und dessen Kapazität ebenfalls bis zu 1 Gigabyte beträgt. - - Leserbrief:
Erfreut habe ich den Artikel über das Compakt-Flash-Drive in Elektor 4/2002 gelesen. Coole Sache das!
Als stolzer Besitzer einer Olympus Digitalkamera, in deren Lieferumfang leider nur das Übertragungskabel für die serielle Schnittstelle enthalten war, habe ich mir auch noch eine 128 MB Smart-Media Karte zugelegt. Dummerweise muss bei der Übertragung von der Kamera zum PC die Kamera eingeschaltet sein, und bei einer 128 MB Smartmedia-Karte dauert die Übertragung schier ewig. Das geht ganz schön auf die Batterien. Nun habe ich zwar schon auf Akkus umgestellt, aber euer Artikel hat mich dazu bewogen, einfach mal nachzufragen, ob es nicht so etwas wie das "Compakt-Flash-Drive" nicht auch für Smart-Media Karten als Selbstbau-Projekt gibt.
Timo Hebel
Leider ist es uns noch nicht gelungen, die entsprechenden Spezifikationen zu diesen Karten zu erhalten. Diese Hersteller-Information wäre die erste Voraussetzung für eine Eigenentwicklung im Elektor-Labor.

Leserbrief:
Beim Einlesen von jpg-Dateien mit dem Compact-Flash-Drive (Heft 4/02) am PC kommt es manchmal vor, dass das eingelesene Bild horizontale Streifen enthält, die gegeneinander verschoben sind. Es liegt aber weder an meiner Digitalkamera noch an der Flash-Karte, da das gleiche Bild über einen PCMCIA-CF-Adapter auf einem Laptop einwandfrei ist.
D. Desmet
Das Problem könnte folgende Ursachen haben:
1. Die Software auf dem PC hat ein Problem mit der jpg-Datei Ihrer Kamera. Sie können das überprüfen, indem Sie die Bilddatei vom Laptop per Diskette oder Netzwerk auf den PC überspielen. Wird das Bild auf dem PC dann (bei unveränderter PC-Software) einwandfrei wiedergegeben, ist es tatsächlich so, dass der CF-Adapter am PC eine beschädigte Datei liefert.
2. Eine Ursache dafür kann sein, dass der IDE-CF-Adapter ein Timing-Problem hat. Möglicherweise ist das IDE-Interface, an das der CF-Flash-Drive angeschlossen wird, für den CF-Flash-Drive nicht richtig eingestellt. Eventuell verursacht auch eine andere IDE-Hardware (CD-ROM, Festplatte) die Störungen. Was die Einstellung des IDE-Interfaces betrifft, kann man im BIOS die Einstellungen (Festplatten-Einstellungen) ändern, z. B. in den trägeren PIO-Mode 1. Hilft auch das nicht, kann man den CF-Flash-Drive an ein IDE-Kabel anschließen, an das sonst keine andere Hardware angeschlossen ist. Damit müsste sich das Problem dann lösen lassen.>
NF** 2002

012018-11 IR-Multicode-Empfänger - Ansprechpartner für (fast) alle Fernbedienungen § P87LPC764BN prog., Microchip 93C46B/P, TSOP1736
(alternativ SFH5110-36, IS1U60, TFMS5360, PIC26043SM,TSOP1836),
04 18
Die Schaltung stellt das Gegenstück zu Fernbedienungen dar, die für nahezu alle Geräte der Unterhaltungselektronik geeignet sind:
Ein Empfänger, der kompatibel zu vielen Infrarot-Fernbedienungssendern ist.
Mit den Informationen über die Fernbedienungskodes diverser Hersteller (siehe Elektor März/April 2001) lässt sich sozusagen als Krönung ein wirklich universeller Multicode-Infrarot-Empfänger aufbauen. Mit ihm kann man ein Fernsteuersystem mit nahezu jedem handelsüblichen Sender realisieren, so dass endlich ausrangierte und nicht mehr benötigte Fernbedienungen eine neue Daseinsberechtigung bekommen. Auch kann man selten genutzte Tasten (zum Beispiel die Autoprogrammiertasten der TV-Fernbedienung) mit einer neuen Funktion ausstatten und sie etwa zur Fernsteuerung der Raumbeleuchtung einsetzen. Lediglich für Fernbedienungen, die im Flash-Modus senden, ist die Schaltung (aufgrund des Innenlebens des IR-Empfängers) nicht geeignet. - - Leserbrief:
Eine Sache ist mir auf der Webseite aufgefallen: Die Software vom "IR-Multicodeempfänger" (Heft 4/2002, Assemblerlisting 012018-11) passt leider nicht zum Projekt. Es scheint noch die alte vom "IR Analyser" zu sein.
Christian Lercher
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und den Hinweis. Das Listing ist aber korrekt. Da die Software vom IR-Analyser abstammt, sind noch einige Beschreibungen davon enthalten. Der Code gehört, so wie es sein soll, zum Multicode-Empfänger. Dies sieht man auch an den darin enthaltenen Eeprom-Routinen, die nur beim Multicode-Empfänger vorkommen.

Leserbrief:
Ich habe versucht, die beiden Controller für die Schaltungen selbst zu programmieren. Das ist aber leider misslungen.
Die entsprechenden Hexfiles habe ich von Ihrer Web-Seite heruntergeladen (010029-11 und 012018-11) und mittels Galep4 Brenner in die P87LPC764 gebrannt. Die zusätzlichen Security-, Oszi-, Brownout- usw. Bits habe ich ungebrannt gelassen.
Steffen Porzelt
Letzteres ist wohl das Problem. Hier zur Erläuterung die Programmiereinstellungen:
- Kein Watchdog
- Port Reset High
- High Speed Oszillator 6MHz
- Kein externer Reset>
Mess 2002

020010-11 Abstandsmessung mit Infrarot § 87LPC76 GP2D02 SLR2016, Buzzer mit integrierter Elektronik 04 24
Mit kompaktem Näherungssensor - Von der Firma Sharp wird mit dem Typ GP2D02 ein Sensor angeboten, der mit Hilfe eines Mikrocontrollers eine relativ genaue Abstandsmessung im Bereich von etwa 10...80 cm vornehmen kann.
Ursprünglich für den Einsatz im Sanitärbereich (als Näherungsschalter) entwickelt, eignet sich der Sensor auch hervorragend zur Objekterkennung in der Robotik oder als Einparkhilfe für Fahrzeuge. Die Entfernung wird als digitaler 8-Bit-Wert seriell an einem Pin ausgegeben und kann von der Software weiterverarbeitet werden. Der Sensor enthält neben einer Infrarot-Sendediode auch den entsprechenden Empfänger mit einer Auswerteelektronik. Der Baustein ist so konzipiert, dass Umgebungslicht, Farbe und das Reflexionsverhalten des zu detektierenden Objekts kaum Einfluss auf das Messergebnis haben.
Hobb 2002

010089-11 I2C-Interface für Lego-RCX § Z-Diode 4V7/400mW, BC547 CNY17-2 7805, 10-pol. Stiftleiste zweireihig, PCF8574 74HCT245, DIP-Schalter 3-fach, 04 28
Fast grenzenlose Erweiterungen! - - Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass man mit dem Lego RCX-Modul sehr kreativ experimentieren kann, zum Beispiel auf dem weiten Feld des Roboter-Modell-Baus. Wenn ein Projekt dem Experimentier-Stadium entwachsen ist, wird jedoch schnell der Wunsch nach zusätzlichen Ein- und Ausgängen laut. Dieses I2C-Interface eröffnet neue Möglichkeiten, denn mit ihm können im Prinzip bis zu 128 I2C-Bausteine an das RCX-Modul angeschlossen werden.
Im RCX-Modul ist die "Intelligenz" des Robotics Invention System konzentriert, das Teil des "MindStorms"-Programms des dänischen Spielzeug-Herstellers Lego ist. Das Robotics Invention System eignet sich hervorragend als Basis für die verschiedensten spielerischen und durchaus auch ernsthaften Experimente auf dem Gebiet der Automation. So kann man zum Beispiel aus den bekannten herkömmlichen Lego-Elementen ein Roboter-Modell bauen, das vom RCX-Modul gesteuert wird. Das Roboter-Verhalten hängt von der Programmierung des RCX-Moduls ab; die Möglichkeiten, hier zu variieren und zu experimentieren, sind fast grenzenlos. Auf Grenzen stößt das Projekt allerdings, wenn die drei Eingänge und Ausgänge des RCX-Moduls für die Kommunikation mit der Außenwelt nicht mehr ausreichen. Zur Übertragung von Messwerten und Steuersignalen stehen beim Original nur diese sechs Kanäle zur Verfügung - - Update:
Drei Korrekturen in der Stückliste:
C7 = 100 µ /16 V (stehend)
D27 = 1N4001
D28 = Low-current-LED
Im Schaltplan ist alles richtig.>
Mikr 2002

021001-11 Microcontroller-Dice - Flash-Board als Entwicklungsplattform 04 34
Die Entwicklung eines Mikrocontroller-Programms erfordert ein Entwicklungssystem. Das Elektor-Flash-Board eignet sich gut für diese Aufgabe. Auch wenn das Zielsystem ein kleinerer Controller wie der AT89C2051 ist, lässt sich ein Programm schnell und bequem mit dem Flash-Board entwickeln.
Als Aufgabe wurde die Entwicklung eines elektronischen Würfels gewählt, der mit einem Controller 89C2051 realisiert werden soll. Zugegeben, ein elektronischer Würfel ist nicht besonders aufregend. Aber die Aufgabe ist einfach und überschaubar, sie stellt also ein geeignetes Beispiel dar. Die eigentlichen Entwicklungsschritte lassen sich dann leicht auch auf komplexere Aufgabenstellungen übertragen.
Appl 2002


BASH Audio-Verstärker - Applikator: Ein völlig neuartiges Konzept 04 38
Ein spezieller digitaler Prozessor und ein variabler Stepdown-Converter sind die Zutaten, mit denen STMicroelectronics in Partnerschaft mit Indigo Manufacturing einen neuen Typ des integrierten Audio-Verstärkers geschaffen hat. Highlights sind die hervorragende Audio-Qualität (keine Klasse-D-Störeffekte!) und der trotzdem sehr hohe Wirkungsgrad.
In der Welt der Audio-Freunde ist man sich nicht immer einig, zum Beispiel wenn es um neue Technologien und deren subjektive Beurteilung geht. Nur über die drei wichtigsten globalen Forderungen, die an den idealen Verstärker gestellt werden, gibt es selten unterschiedliche Meinungen: Der Verstärker soll perfekte Audio-Qualität bei hoher Ausgangsleistung liefern und möglichst klein und kompakt aufgebaut sein. Diese Kombination von Eigenschaften lässt sich jedoch nur schwer auf den gleichen Nenner bringen. Zwar ist der Wunsch nach hoher Audio-Qualität bei hoher Leistung mit den heutigen Mitteln relativ leicht erfüllbar, doch die Wärme-Entwicklung von Verstärker-Schaltungen der Klassen A und AB ist beträchtlich. Die Wärme-Abfuhr ist nur mit leistungsstarken Kühlkörpern möglich, und deren Abmessungen sind nicht gerade kompakt.
Appl 2002


Datenblatt: Vierfach-Opamp mit virtueller Masse TS925 04 43

Div 2002


Escher-Tronic § 1N4148 oder 1N914, HCF4066B 04 48
Unmögliches wird möglich - Kirchhoffs Maschensatz widerlegt! - - Wahrhaft revolutionäre Ideen haben ihren Ursprung oft im Zufall.
So ist es auch bei der folgenden Entdeckung, welche die Grundfesten der Elektrotechnik erschüttert.
Erste Nachrichten dazu erhielt das Elektor-Labor am 1.4.2001 von einem vertraulichen Informanten aus einer renommierten deutschen Hochschule. Dort wurden die Phänomene, die wir im Folgenden darlegen, das erste mal beobachtet. In Zusammenarbeit mit dieser Hochschule entstand dann sogar eine Schaltung, die jeder nachbauen kann, um die Ergebnisse zu verifizieren. Die Resultate sind allerdings so erstaunlich und unerklärlich, dass die Mitarbeiter der Hochschule aus verständlichen Gründen vorerst nicht genannt werden wollen, haben Sie doch den Zorn der etablierten Wissenschaft zu fürchten. Die Elektor-Redaktion freut sich umso mehr, dass diese unermüdlichen Wissenschaftler ihre bahnbrechenden Resultate in ELEKTOR weiten Kreisen zur Nachprüfung zur Verfügung stellen.
Info 2002


Basiskurs Mikrocontroller (4) - Der C-Compiler READS51 04 54
Wer sich ernsthaft mit Mikrocontrollern auseinandersetzen will, kommt auf die Dauer an C nicht vorbei. Hier wird der freie C-Compiler READS51 von Rigel verwendet.

Bisher wurden im Basiskurs Mikrocontroller die Programmiersprachen Assembler und Basic-52 verwendet. Nun soll mit C gearbeitet werden, mit einem Compiler, den man unter http://www.rigelcorp.com/8051soft.htm auswählen und herunterladen kann (SetupReads51.exe und Reads51.pdf).

Ein C-Compiler übersetzt einen Quelltext in reinen Maschinencode, im Gegensatz zu einem Basic-Interpreter, der nur einen Zwischencode erzeugt, der zur Laufzeit interpretiert und ausgeführt werden muss. C ist daher um ein Vielfaches schneller als Basic.
HF** 2002


Squelch-Zusatz für Flugfunkempfänger 04 61
Wie schon in der letzten Ausgabe bei der Beschreibung des Flugfunkempfängers angekündigt, folgt hier eine Anleitung für die Erweiterung mit einer Rauschsperre.
Empfang ohne Rauschen ist nun einmal physikalisch unmöglich. Besonders ausgeprägt und damit störend ist es bei empfindlichen Empfängern mit Verstärkungsregelung in der Betriebsart "Telefonie" (umgangssprachlich als Sprechfunk bezeichnet). Beim Gegensprechen auf der gleichen Frequenz gibt es nämlich in Sprechpausen kein Sendersignal, so dass der Empfänger die Verstärkung hochfährt und regelrecht "aufrauscht". Ohne Rauschsperre, die das erkennt und den NF-Ausgang stummschaltet, ist der Empfang ein sehr verrauschtes Vergnügen und auf die Dauer eigentlich unerträglich.
Comp 2002

010212-11 LPT-DMX-Interface § AT90S8515-8PC prog. 74HCT00, LTC490 oder SN75179, 04 62
480 DMX-Kanäle über den Parallelport gesteuert - - Das im Oktober ‘01 veröffentlichte DMX-MIDI-Interface ist nahezu
universell einsetzbar, doch die Hardware ist vergleichsweise komplex. Hier folgt ein Interface, bei dem das Schwergewicht auf unkomplizierten Aufbau und einfache Programmierung unter Windows gelegt wurde.
Mit dem DMX-Protokoll und verschiedenen DMX-Anwendungen beschäftigten sich bereits mehrere in Elektor veröffentlichte Beiträge, sodass an dieser Stelle nur die wichtigsten Grundlagen wiederholt werden sollen. Das DMX-Protokoll wurde in der Elektor-Ausgabe vom Mai 2001 vorgestellt und umfassend diskutiert ("DMX512 - Enthüllte Geheimnisse"); die technischen Details können dort nachgelesen werden. Das DMX-MIDI-Interface erschien im Oktober 2001, und der DMX-Demultiplexer folgte im Dezember des gleichen Jahres.
Comp 2002

020022-11 RS232-Adapter für 1-Wire-Bus § BAT85 DS9503 DS2480BS 78L05 04 68
Einfache Handhabung unter Windows - Die 1-Wire-Bausteine von Dallas Semiconductor können über einfache
serielle Verbindungen mit Schaltungen, Computer-Systemen und auch untereinander gekoppelt werden. Hier wird ein RS-232-Schnittstellen-Adapter beschrieben, der eine unkomplizierte Kopplung mit dem PC erlaubt. Die dazugehörige Software gibt es kostenlos beim Hersteller Dallas.
Projekte mit Bausteinen aus der 1-Wire-Produktlinie von Dallas Semiconductor wurden in Elektor schon mehrfach veröffentlicht. Erinnert sei zum Beispiel an den "One-Wire-Spy" vom Mai 2000 und den "Ekey" vom November des gleichen Jahres. Bei jenen Projekten übernahm ein speziell für diesen Zweck programmierter Mikrocontroller die Aufgabe, die Kommunikation zwischen dem 1-Wire-Bus und dem PC zu steuern. Dallas hat jedoch auch Bausteine im Programm, die speziell für das Schnittstellen-Handling mit Mikrocontrollern und PCs entwickelt wurden. - - Update:
Im Bestückungsplan der Platine ist bei den Lötnägeln die Bezeichnung (Buchstabe "D" und Massesymbol) vertauscht.
Der in der Ecke liegende Lötnagel ist Masse, der daneben liegende "D".>
Info 2002


Chip-Tuning - Mehr PS oder Motor-Stress? 04 74
Es gibt viele Autofahrer, die sich mehr Leistung in ihrem Auto wünschen, aber nicht viel Geld dafür ausgeben wollen. Da bietet sich Chiptuning an, denn schließlich ist es vergleichsweise billig und es wird richtig viel Leistung versprochen. Als Elektroniker fragt man sich natürlich: Was steckt dahinter?
Jeder, der in den letzten Monaten einmal eine Autozeitung in der Hand hatte, wird auf eine der zahlreichen Anzeigen zum Thema Chiptuning gestoßen sein. Nicht anders sieht es im Internet aus, wenn man eine Suchmaschine mit dem Stichwort Chiptuning füttert. Was wird da nicht alles versprochen! Normal so zwischen 10 und 20 % mehr Leistung und Drehmoment und das alles ohne großen Aufwand. Nur durch Tausch des Chips im Steuergerät oder durch eine Zusatzbox, die vor das Steuergerät gehängt wird. Einige versprechen sogar 35 bis 45% Leistungssteigerung.
Nach 2002


DTMF-Kodeschloss 05 10

Read 2002


gespiegelte Layouts 05 10

Read 2002


High-efficiency-LEDs 05 10

Read 2002


Röhren im Internet 05 10

Nach 2002


Serielle Schnittstellen unter Windows 05 10

Nach 2002


Speed-o-Meter 05 10

Read 2002


Tipp zum Kurs (2) 05 10

Read 2002


Varicap KV1235 05 10

Onli 2002


Windows XP Look alike - Mimikry im Internet 05 12
Wer von den Vorteilen des neusten Microssoft-Produktes Windows XP nicht so überzeugt ist, aber die Oberfläche mit ihren Ikonen, Wallpapers und Sounds zu schätzen weiß, findet im Internet kostenlose Mittel zur Verkleidung des alten Betriebssystems.
Windows XP soll Microsoft-Produkten eine deutlich stabilere Basis liefern als die Vorgänger-Betriebssysteme. Dazu wurde unter der "Motorhaube" des Betriebssystems ordentlich gewerkelt. Doch auch die Oberfläche hat Neuerungen erfahren, es gibt neue, "poppigere" Ikonen, Wallpapers in Pastellfarben und farbige Hintergründe.
Div 2002

010128-11 Handy-Finder § BAT43 BAT45 AA112 AA116 AA119, LED Low-current, LM358P, Stereo-Klinkenbuchse 3,5mm für Platinenmontage 05 14
Spürnase für Mobilfunk-Signale - - Es kommt häufig vor, dass man einen Anruf oder eine SMS bekommt, obwohl der Anrufende sich gerade in akustischer Reichweite befindet. Will sich da vielleicht jemand verstecken? Oder geht es um andere Heimlichkeiten wie zum Beispiel die verbotene Kommunikation während Klassenarbeiten oder Prüfungen? So etwas wird es bald nicht mehr geben, denn Elektor hat das ultimative Ortungsgerät für aktive Handys und schnurlose Telefone.
Handys und DECT-Telefone strahlen im Bereich 900 MHz oder 1800 MHz mit gepulsten Wellen. Das charakteristische Knattern hat jeder schon gehört, wenn ein Handy in der Nähe eines Radios oder eines analogen Telefons aktiv wurde. Auch im Rundfunk war es schon oft zu vernehmen, weil Handys empfindliche Mikrofone beeinflussen können.
Die Signale eines Handys sind nicht schwer zu empfangen. Man braucht nur eine kleine Antenne, eine Diode und einen Verstärker. Oder besser gleich alles doppelt, denn mit zwei Ohren hört man räumlich. So bleiben unsere Lauscher auch im Hochfrequenzbereich stereotauglich und richtungsempfindlich.
Comp 2002

020009-11 EEPROM-Löscher - Vpp statt UV-Licht § BC327-40 BC337-40 AT90S1200-8PC prog., ICL7662CPA, 40-pol. Nullkraftfassung 05 18
Viele Programmiergeräte können zwar EEPROMs beschreiben, aber nicht löschen. Der kleine hed.eraser löst das Problem schnell und unkompliziert.
Auch nach über zehn Jahren haben es die diversen FLASH-Speichertechnologien nicht geschafft, EPROMs zu verdrängen. Allerdings, der langwierige UV-Löschvorgang ist lästig und das Keramikgehäuse mit Quarzfenster macht einen erheblichen Anteil der Kosten für den Baustein aus. Elektrisch löschbare EPROMs bieten da eine interessante Alternative. Sie lassen sich wie normale EPROMs in herkömmlichen Programmiergeräten programmieren und sind auch in der Anwenderschaltung zu UV-EPROMs zu 100 % austauschbar. Doch nicht alle Programmiergeräte haben auch die Fähigkeit, ein EEPROM zu löschen. Grund genug, ein passendes Löschgerät vorzustellen.
NF** 2002

010119-11 TubeBox § 1N4148, LED rot, TL072-CP, Fußschalter FS-40 (Monacor 01.0260) 05 22
Dioden für den natürlichen Röhrenklang - - Die Tube Box verleiht einem Halbleiterverstärker den charakteristischen Röhrenklang, wie es sich für einen ordentlichen Gitarrensound gehört.
Gitarren-Röhrenverstärker, die auf der Bühne oder im Studio eingesetzt werden, erhalten ihren charakteristischen Sound vom so genannten Clippen der Röhren bei Übersteuerung. Was bei einem Halbleiterverstärker fürchterlich klingt (und sogar dessen Todesurteil bedeuten kann), bedeutet für einen Röhrenverstärker den Standard-Betrieb. Allerdings mit einem Nachteil: Soll ein Röhrenverstärker übersteuern, muss man den Lautstärkeknopf immer voll aufdrehen. Das kann für die anderen Bandmitglieder (oder die lieben Nachbarn) ganz schön nervenaufreibend sein.
Mit der hier beschriebenen Tube Box, der zwischen Gitarre und Röhrenverstärker geschaltet wird, ist das nicht nötig. Das kleine Gerät erzeugt die gewünschten Verzerrungen im Eingangssignal des Verstärkers. Zur Einstellung besitzt die Tube Box ein paar Potis und zwei Schalter, die sich sehr effektiv einsetzen lassen und überraschend viele Einstellmöglichkeiten bieten, so dass der Verzerrer für nahezu die gesamte Bandbreite der Gitarrenmusik, vom runden und warmen Blues bis zum "kreischenden" Heavy Metal geeignet ist. - - Leserbrief:
Man erhält durch Einsatz dieser Schaltung (Elektor 05/2002) wirklich ein neues Spielgefühl und viele neue Klangmöglichkeiten auf einer E-Gitarre. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass man kaum andere Effektgeräte benötigt! Ab und zu verwende ich sparsam noch ein Wah Wah oder Chorus/Flanger sowie Hall/Echo/Reverb. Der Verzerrer bringt auch an Transistorverstärkern bei geringen Lautstärken den gewünschten Effekt. Besonders effektiv ist es, wenn man mit dem Instrument z. B. in Proberäumen über die PA spielt. Man benötigt keine extra Box und kann sofort loslegen. Der Neid anderer Gitarristen ist vorprogrammiert!
Ich habe Ihre Schaltung adaptiert und einige Vorschläge für Ergänzungen beigefügt.
Martin Graeber
Bei diesen Vorschlägen handelt es sich um eine Zusatzschaltung und weitere sinnvolle Verbesserungen für die Praxis, die wir im Halbleiterheft (Juli/August 2003) veröffentlichen werden (Anm.d.Red.).>
Mikr 2002

020053-11 Power-ISAC § 7805 ISAC-Cube 74HCT573 RTC72421, 62256 (32kByte), GAL16V8, Batterie = CR2032V 05 26
Leistungsfähiges Motherboard für vielfältige Einsätze - - Der ISAC-Cube hat inzwischen große Beachtung gefunden, so dass der Wunsch laut wurde, die hohe Leistungsfähigkeit dieses Mikrocontroller-Kernsystems weiter auszubauen und zu unterstützen. Auch für den zurzeit laufenden Basiskurs Mikrocontroller stellt der Power-ISAC einen sehr interessanten Fortschritt in Richtung professioneller Anwendungen dar.
Während die zu Anfang für den ISAC-Cube vorgestellte einfache Basisplatine für die ersten Schritte in die Welt der Mikroconverter am Beispiel des ADuC812 ausreichend ist, werden nun mit dem Motherboard, Typ II (MB II) die Eigenschaften dieses Mikrocontrollers bzw. des ISACCubes optimal genutzt. Bild 1 zeigt das Blockschaltbild dieser Arbeitsplattform, Bild 2 den vollständigen Schaltplan.
Mikr 2002


BASCOM-5 (1) - Neuer BASIC-Compiler für Elektor-Flash-Board 05 33
Bisher wurde das Elektor-Flash-Board unter anderem mit dem Interpreter Basic-52 verwendet. Freunde der Programmiersprache Basic haben aber noch eine Alternative: BASCOM-51 ist der neue Stern am Compiler-Himmel.
BASCOM wurde von Mark Alberts und seiner niederländischen Firma MCS-Electronics zuerst für die AVR-Familie entwickelt. Später kam dann die Version BASCOM-LT speziell für kleine Controller vom Typ 89C2051 hinzu. Und schließlich wurde die Version BASCOM-51 auch für die größeren Derivate aus der 8051-Familie entwickelt. Auf der Internetseite von MCS-Electronics kann man eine Demoversion von BASCOM-51 laden, die immerhin Programme bis zu einer Größe von 2 K erzeugt. Das ist nicht wenig, denn BASCOM generiert sehr effektiven Code. Die freie Demoversion wurde mit dem 89S8252-Board getestet. Das Ergebnis war sehr gut!
Div 2002

010138-11 BasicCard für GSM-Mobiltelefone 05 36
Entschlüsseln Sie die Geheimnisse Ihres GSM-Handys! - - Hier wird beschrieben, wie man eine (entsprechend programmierte) Chipkarte vom BasicCard-Typ als SIM-Karten-Emulator verwenden kann. Mit der so präparierten BasicCard können viele wichtige Funktionen getestet werden, die über das Standard-Menü sowie bei bestimmten GSM-Handys über das Service-Menü aufrufbar sind.
Die SIM-Chipkarte (SIM = Subscriber’s Identification Module) ist der unentbehrliche Schlüssel für den Betrieb jedes GSM-Geräts. In der SIM-Karte sind sowohl die vom Netzbetreiber vorgegebenen geheimen Codes als auch die persönlichen Daten des Kunden gespeichert. Die SIM-Karte wird dem Kunden normalerweise vom Netzbetreiber oder seinen autorisierten Resellern ausgehändigt; das Eigentum an der SIM-Karte verbleibt beim Netzbetreiber.
Eine hierzu kompatible Chipkarte, die mit einem offenen Betriebssystem arbeitet, ist die BasicCard. Wenn die BasicCard in geeigneter Weise programmiert ist, kann sie ohne weitere Kunstgriffe als SIM-Ersatzkarte verwendet werden. Mit ihr werden unabhängig vom Mobilfunk-Anbieter zahlreiche Experimente und Einblicke in das Geräte-Innenleben möglich. - - Leserbrief:
Die in Elektor Mai 2002 vorgestellte "BasicCard für GSM-Mobiltelefone" war eine ZC4.1, die inzwischen vom Hersteller durch die ZC4.5 abgelöst wurde. Die im Artikel beschriebene Software (Diskette EPS 010138-11 und Elektor-Download 010138-11) kann auch die neue ZC4.5 bearbeiten.
Wer möchte, kann aber auch noch die ZC4.1 bekommen. Wie uns Michael Petig von ZeitControl cardsystems GmbH mitgeteilt hat, muss man dafür per Email an [email protected] explizit ZC4.1-Karten bestellen. Die Lieferbdediengungen und Preise sind identisch zur ZC4.5.
Für die ZC4.5D (RSA/DES) gibt es aktualisierte Dateien auf dem Server von ZeitControl (http://www.basiccard.com). Dort
muss man "Free Download" (linker Rand) auswählen. Am Ende der Seite findet man einen Link ("BasicSIM") auf die benötigten Dateien.>
Appl 2002


Datenblatt: RS485/422-Bustreiber SN75176B 05 43

Comp 2002

020003-11 RS232 / RS485-Schnittstellenadapter § PIC16C54-HS/P prog., MAX232CP 74HCT00 75176BP 7805, Brückengleichrichter B40C800 rund, 3-pol. Pfostenverbinder mit Jumper, 05 48
Die Vorteile symmetrischer Übertragung - - Der Halbduplex-Standard RS485 bietet gegenüber RS232 den Vorteil, dass bis zu 32 Stationen angeschlossen werden können, und das auch noch über eine wesentlich längere Zweidraht-Leitung. Der hier beschriebene Schnittstellenwandler ermöglicht die Umsetzung von RS232 nach RS485.
Der EIA-232-Standard wurde als RS232 vor ungefähr 30 Jahren eingeführt, als von Desktop-PCs überhaupt noch keine Rede war. Der RS232-Standard kümmert sich hauptsächlich um die Kommunikation zwischen DTEs (Data circuit terminating Equipment) und DCEs (Data Communication Equipment). Typische Beispiele für DTEs sind Video-Terminal, Drucker oder auch ein PC - der natürlich nicht nur als Datenquelle, sondern auch als Datenempfänger arbeiten kann. Ein DTE ist also ein Gerät, bei dem die Kommunikation endet. Auf der anderen Seite steht das DCE, das Gerät, das Daten akzeptiert und verschickt mit dem einzigen Ziel, eine Kommunikation zwischen zwei DTEs zu ermöglichen. Ein typischer Vertreter eines DCE kann ein Modem sein oder ein einfaches Kabel, das zwei DTEs verbindet. Zwei, und nicht mehr, denn der EIA-232-Standard erlaubt nicht mehr als einen Sender und einen Empfänger pro Kabel.
Info 2002

010208-11 Basiskurs Mikrocontroller (5) - UART, Timer und Interrupts 05 54
In den bisherigen Folgen des Basiskurses wurden vor allem die Programmiersprachen vorgestellt. Nun ist es an der Zeit, einen genaueren Blick auf die Hardware des Mikrocontrollers zu werfen. In dieser Folge geht es um Timer, den UART und um Interrupts.
Die interne serielle Schnittstelle jedes 8051-Controllers erlaubt eine einfache Datenverbindung mit einem PC. Da die Schnittstelle als autonomer Hardware-UART ausgeführt ist, wird der Prozessor kaum mit dieser Aufgabe belastet. Bytes werden ganz im Hintergrund vom UART empfangen oder gesendet. Wichtig ist nur die korrekte Initialisierung und die laufende Übertragung von Daten vom und zum UART.
Zum genaueren Verständnis der Programmierung ist ein Blick auf die Spezialfunktionsregister (SFR) der seriellen Schnittstelle erforderlich. Zur Initialisierung der Schnittstelle muss zunächst das Register SCON mit geeigneten Parametern geladen werden. - - Mit dem Erscheinen des letzten Kurs-Teil in Heft Juni wurde auf der Elektor-Homepage eine Sammlung sämtlicher Downloads zum Basiskurs Mikrocontroller mit dem 89S252-Flash-Board bereitgestellt. Sie finden diese gesammelten Downloads in der Download-Liste unter der Nummer 010208-19.>
Comp 2002

010065-11 Elektor-USB-Interface unter Linux 05 60
USB-Zugriff über eigenes Kernel-Modul - - Mit der zunehmenden Verbreitung von Linux auch bei Elektor-Lesern steigt das Interesse an Linux-Treibern für Elektor-Interface-Projekte. Eines der erfolgreichsten Projekte der letzten Jahre war das in Elektor 9/2000 vorgestellte USB-Interface, für das Treiber für Windows 98, nicht aber für Linux realisert wurden. Das soll sich nun ändern!
Linux unterstützt USB in der Kernel-Version 2.4.0 und höher. Auch für Kernel der Version 2.2.16 und höher existiert eine (eingeschränkte) USB-Unterstützung. Für den Zugriff auf ein USB-Gerät gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:
- Zugriff über ein eigenes Modul, das in den Kernel eingebunden wird und mit dem Interface kommuniziert.
- Zugriff über das USB-Filesystem (usbdevfs), das die vom USB-Interface angebotenen Control-Request ebenfalls umsetzen könnte - - Leserbrief:
Für Heft 5/2002 wurde ein Linux-Treiber für das erste Elektor-USB-Interface vorgestellt. In diesem Zusammenhang möchte ich über die Möglichkeit berichten, mit dem Macintosh den USB-UART aus Heft 1/2002 für Experimente nutzen zu können.
Martin Plak hat nämlich einen Macintosh-Treiber für den USB-UART von Elektor geschrieben. Die Web-Adresse ist:
http://www.plak.net/cylab/
Diesen Treiber habe ich auch für meine Experimente mit dem CompuLAB-USB von Modul-Bus am Macintosh verwendet. Einen Artikel darüber habe ich auf dem Website von Modul-Bus hinterlegt:
http://www.modul-bus.de/mbnews/mbnews02/msr_mit_macintosh.html
Sicherlich funktioniert dies alles auch mit dem USB-UART von Elektor, da der gleiche Treiber verwendet wird.
Ralf Krause>
Hobb 2002

010210-11 DMX-Dimmer § LL1N4148 BAS40 BAV99 68HC11F1FN LTC485 LM358N MOC3020 BC847, 100°C thermische Sicherung, 170 mA Polyswitch (Conrad 551198-62), Glasrorsicherung 6,3Amp. träge mit Platinensicherungshalter und Schutzkappe, Ringkernspule 1mH 4,5A (Conrad 534366-62), TRIAC BTA26-600A isoliert, 600V-25A-100mA, 68-pol. PLCC-Fassung, 5-pol. XLR-Stecker, BCD-Daumenradschalter, 05 62
Für semiprofessionelle Anwendungen - - Ob mit einem digitalen DMX-Signal, einer 0...10-V-Steuerspannung oder manuell bedient: Der Dimmer kann die Helligkeit von bis zu vier Scheinwerfern mit einem Anschlusswert von jeweils 1 kW individuell einstellen.
Der DMX-Dimmer zielt auf den semiprofessionellen Anwendungsbereich. Das Gerät wird von einem digitalen DMX- oder einem analogen Lichtmischpult bedient. Es kann dimmen (und dies hervorragend), verzichtet aber bewusst auf Firlefanz wie eingebautes Lauflicht oder Sound-to-light-Steuerung. Statt dessen erlaubt eine Lampenvorheizung mit einem Einstellbereich von 0...100 % Helligkeit schonenden Betrieb der Lampen und lässt einem Stand-Alone-Betrieb mit konstanter Dimmung ohne Lichtmischpult zu. Features wie die einfache Kanalwahl über Daumenrad-Schalter und Digitale Linearisierung des Steuerbereichs runden das Konzept ab. - - Update:
Der Autor empfiehlt für die Widerstände R1, R4 und R10 einen Wert von 220 Ohm (anstelle von 47 Ohm ).>
Hobb 2002


Kompass-Sensor für Lego-RCX § 1N4148 BAT85 74HCT4066, Fa. Pewatron 6945 05 70
Orientierungshilfe für Autonome - - Mindstorms, das Roboter-Baukastenprogramm von Lego, hat sich seit der ersten Vorstellung in Elektor vor genau zwei Jahren etabliert. Mittelpunkt des Interesses war und ist das RCX-Modul, ein Mikrocontroller-Block mit drei Sensoreingängen und drei Ausgängen für das Ansteuern von zum Beispiel Motoren und Lampen. Elektor hat bereits einige Zusatzschaltungen veröffentlicht (Lichtsensor, Näherungssensor, Sensormultiplexer und zuletzt ein I2C-Interface). Dazu kommt jetzt noch ein Kompass-Sensor, der dem autonomen Robotermodell die Orientierung erleichtert.
Für frei laufende Robotermodelle kann man sich die verschiedensten Varianten und Strategien ausdenken. Im einfachsten Fall lässt man ihn einfach ohne irgendwelche Vorgaben losfahren. Näherungs- und Berührungssensoren sorgen dann dafür, dass Hindernisse erkannt und nach Möglichkeit überwunden werden. Die erforderlichen Sensoren sind im Mindstorms-Lieferumfang bereits enthalten. Eine andere beliebte Möglichkeit ist die Zielvorgabe, zum Beispiel durch eine Linie auf dem Parcours, dem das Modell selbständig folgen soll. - - Leserbrief:
Von Klaus Trenkel kam der Hinweis, dass die Download-Adresse zur RCX-Firmware V2.0 wohl nicht (mehr) zum Erfolg führt. Lego hat dort nur noch die Endversion des SDK2 zum Download bereitgestellt. Unter der Adresse http://mindstorms.lego.com/sdk2/RCX2_SDK_BETA.zip lässt sich aber noch die BETA-Version und damit die Firmware (Datei firm0328.lgo) herunterladen.
Noch mehr Tipps haben wir von Ralf Krause erhalten. Zuerst einmal den Hinweis auf den Site von Technik-LPE (http://www.technik-lpe.de). Dort gibt es das aktuelle Produktsortiment LEGO MINDSTORMS für Schulen und eine ergiebige Link-Liste zu Veröffentlichungen rund um den Einsatz des RCX. Einen Kompass für RCX hat Ralf Krause im Internet gleich dreifach gefunden:
http://www.restena.lu/convict/Jeunes/LEGO_Compass.htm (originelle Lösung!)
http://www.restena.lu/convict/Jeunes/Pic_Compass.htm
http://www.convict.lu/Jeunes/CompassSensor2.htm
Und schließlich hat uns Gino Burro aus der Schweiz einen Link (http://www.dinsmoresensors.com) auf einen Hersteller von Kompass-Sensoren gesandt, von dem der von Pewatron vertriebene Sensor zu stammen scheint.>
HF** 2002


WorldSpace Radio (1) - Das erste weltweite Satellitenradio 05 74
Mit dem neuen digitalen Satellitenradio WorldSpace werden über drei geostationäre Satelliten große Bereiche der Erdoberfläche abgedeckt. Über 4 Milliarden Menschen - das sind 80% der Weltbevölkerung - können WorldSpace empfangen.
WorldSpace richtet sich vorrangig an die Menschen in den Regionen Afrika, Naher Osten, Asien und Lateinamerika, da diese noch nicht ausreichend mit Hörfunkprogrammen versorgt sind. Durch die fortschreitende Entwicklung der Satellitentechnik sind die WorldSpace-Programme aber nicht nur dort zu empfangen. Vielmehr kann man den Westbeam des für Afrika zuständigen AfriStar-Satelliten auch in Europa bis nach Skandinavien und Schottland hinein hören. Wir stellen hier die WorldSpace Übertragungstechnik und die zugehörigen Empfangsgeräte vor, von denen erste auch bei uns jetzt erhältlich sind. - - - - Bezugsquellenhinweise sind selten vollständig. Es gibt einfach zu viele Spezialanbieter, um alle kennen zu können. So war es jetzt auch auch beim Artikel "WorlSpace-Radio" in Elektor Mai und Juni 2002. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wurde die auf Weltempfänger spezialisierte Firma Charly H. Hardt aus Remscheidt nicht explizit genannt ­ was wir hiermit nachholen. Die Firma ist auf der WorldSpace-Homepage als Lieferant aufgeführt, und auch bei den www-Informationsquellen am Artikelende und in der Linkliste zum Juni-Heft 2002 findet man die Web-Adresse: http://www.charly-hardt.de/worldspace.html>
Nach 2002


DMX-Dimmer 06 10

Read 2002


Einfacher AVR-Programmer 06 10

Read 2002


Elektronik Mini-Kurse 06 10

Nach 2002


Messverstärker mit galvanischer Trennung 06 10

Read 2002


Noch einfacher AVR programmieren 06 10

Read 2002


Röhrenschaltungen im Internet 06 10

Nach 2002


RS232-Adapter für 1-Wire-Bus 06 10

Read 2002


Verktor-Grafik mit MC16 06 10

Read 2002


X- und Kompass-Links 06 10

Onli 2002


Beschleunigte Grafikkarten - Mehr Speed durch Software 06 14
Moderne Computerspiele stellen höchste Anforderungen an die Grafikkarte. Neidvoll blicken viele auf das neuste Rechenmonster von nVidia, die GeForce 4, und angstvoll auf den Geldbeutel. Der Ausweg: durch Softwaremittel die alte Grafikkarte auf Höchstgeschwindigkeit zu trimmen.
Früher hatte die Grafikkarte lediglich die Aufgabe, die Bilddaten in ein Videoformat umzusetzen, das der Monitor verarbeiten konnte. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heutzutage verfügen Grafikkarten eine Graphics Processing Unit (GPU), die komplexer aufgebaut ist als die CPU auf dem Motherboard. Die GPU verrichtet viele spezielle Aufgaben, vor allem grafische Berechnungen, ohne dass die CPU eingreift. Nur so ist es möglich, ganze Formen, Schatten oder den Lichteinfall so schnell zu berechnen, dass der Anwender fließende Bewegungen am Monitor wahrnimmt. Das ist natürlich für Computerspiele enorm wichtig, und so ist es kein Wunder, dass Spiele die Grafikkarte bis an ihre Grenzen beanspruchen.
Mikr 2002


High Speed Controller Board (1) - Arbeitsgeschwindigkeiten bis 33 MIPS! 06 16
Die Hardware des neuen Elektor-Highspeed-Controller-Boards erscheint auf den ersten Blick wenig sensationell. Das Board ist ein Standard-Mikrocontroller-System auf der Basis des 8051, bei dem nur auffällt, dass die EPROM-Fassung fehlt. Ersetzt wird das EPROM durch einen Flash-Programm-Speicher auf dem Chip, eine Eigenschaft, die in der Mikrocontroller-Welt schon längst nicht mehr als Novität gilt. Doch der DS89C420 von Dallas hat es buchstäblich in sich: Er ist bei gleicher Takt-Frequenz bis zu 12 mal schneller als der originäre 8051. Bei seiner maximalen Takt-Frequenz 33 MHz erreicht er eine Arbeitsgeschwindigkeit von 33 MIPS!
In der Elektor-Ausgabe vom Dezember 2001 wurde ein Mikrocontroller-Board veröffentlicht, das mit einem Flash-Mikrocontroller von Atmel arbeitet. Das hier vorgestellte neue Controller-Board hat damit nur eins gemeinsam: Der DS89C420 von Dallas Semiconductor stammt ebenfalls vom Urvater 8051 ab. Dallas beschritt einen ähnlichen Weg wie Atmel und entwickelte einen Controller, der auf der Architektur des 8051 aufbaut, jedoch durch Ausbau der Funktionalität und Steigerung der Geschwindigkeit keinen Vergleich mit der moderner konzipierten 16-bit-Konkurrenz zu scheuen braucht.
Haus 2002
x 010130-11 LED-Powerlampe § LED weiß, BC548C BC549C BC550C, Festinduktivität 470µH 06 22
Weiße LEDs auf dem Vormarsch - - Überall sieht man die neuen kleinen LED-Lampen, die mit ihrem strahlenden Licht und dem geringen Stromverbrauch begeistern. Möchte man so eine Lampe selber bauen, ist aber ein wenig Elektronik-Basteln erforderlich.
Hell, haltbar, energiesparend: So sind sie, die weißen LEDs. Aber einen kleinen Nachteil haben sie dennoch: Im Vergleich zu den roten, gelben und grünen Versionen benötigen sie eine höhere Spannung von etwa 3,6 V. Deshalb benötigt eine LED-Taschenlampe meist drei Batteriezellen mit zusammen 4,5 Volt. Dass es auch mit einer Zelle geht, zeigt diese Schaltung. Die LED wird hier nicht mit einem Vorwiderstand direkt an der Spannungsquelle betrieben, sondern mit einem kleinen Spannungswandler. Deshalb reicht eine einzelne Batteriezelle mit 1,5 V.
Mikr 2002

020092-11 USB-Interface für 1-Wire-Bus 06 24
Von vier nach zwei Drähten - - Der 1-Wire-Bus von Dallas Semiconductor eignet sich sehr gut für kleine (Home-)Bus-Systeme, in denen Schalter, Sensoren und Aktuatoren mit Steuerelektronik zu verbinden sind. Der Einfachheit der Hardware steht beim 1-Wire-Bus ein komplexes Protokoll gegenüber. Zum Glück hat der Hersteller mit Interface-Bausteinen dafür gesorgt, dass es für den Anwender und seinen PC einfach bleibt.
In der Aprilausgabe haben wir bereits einen RS232-Adapter für den 1-Wire-Bus vorgestellt, der in Verbindung mit der von Dallas verfügbaren Entwicklungs-Software die einfache Kommunikation zwischen PC und den Komponenten am 1-Wire-Bus ermöglicht. Daran schließt sich das hier vorgestellte Interface an, das im Prinzip das Gleiche realisiert, aber eben nicht für das serielle Port des PCs, sondern für die modernere USB-Schnittstelle.
Info 2002

020091-11 Digital-Audio-Workstation § BAT85 BS170 CS8412-CP CS8402A-C TORX173 TOTX173 74HC74IC6 = 74HC590 27C256 74HC32 74HC86 06 28
...nicht nur für das Copy-Bit - - Mit dieser Schaltung kann nicht nur das berühmt-berüchtigte Copy-Bit eliminiert werden, darüber hinaus bietet sie diverse weitere Möglichkeiten zur Bearbeitung digitaler Audio-Signale. Die Schaltung muss lediglich in die Verbindung zwischen zwei digitalen Audio-Systemen (CD-Spieler, DVD-Abspielgerät, CD-Recorder, MD-Recorder usw.) eingeschleift werden.
Dem Thema Kopierschutz bei digitalen Audio-Medien hatte Elektor bereits vor längerer Zeit eine Reihe von Beiträgen gewidmet. Doch anders als in früheren Veröffentlichungen geht es hier nicht um einen einfachen "Copy-Bit-Killer", sondern um ein weiter entwickeltes System für die Bearbeitung digitaler Audio-Signale. Das Kopieren steht allerdings auch diesmal im Vordergrund. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass das "Serial Copy Management System" von käuflichen DVDs sogar das legale Anfertigen von einzelnen, für den privaten Gebrauch bestimmten Sicherheitskopien vereitelt. Für Audio-Freunde, die digitale Audio-Aufnahmen in eigener Regie bearbeiten und compilieren möchten, ist das Copy-Bit noch immer mehr als ein lästiges Hindernis.
Info 2002


Alternative Bildsensoren 06 36
Pixel neu definiert... Bild-Sensoren in Geräten der Consumer-Elektronik gehören heute meistens zur Gruppe der Charge Coupled Devices (CCDs), der Anteil in CMOS-Technik ist deutlich geringer. Daneben sind diverse andere Bild-Sensor-Typen entweder bereits in Gebrauch oder in der Entwicklung. Einige von ihnen haben so viel versprechende Eigenschaften, dass der Markterfolg fast schon sicher ist. Auch für CCD-Bild-Sensoren werden zunehmend neue Aufgaben erschlossen.
Die gegenwärtig gebräuchlichen Bild-Sensoren haben gemeinsam, dass sie nach den gleichen physikalischen Grundmechanismen arbeiten. Die Licht-empfindliche Sensor-Oberfläche besteht stets aus einzelnen Bild-Elementen, den so genannten Pixeln. Auftreffende Photonen erzeugen in dem Sensor-Material paarweise Elektronen und Elektronen-Löcher. Entweder die Elektronen-Löcher oder, was gebräuchlicher ist, die Elektronen werden in einem Potenzial-Trichter gesammelt, während der andere Paar-Teil über das Substrat abfließt. Die im Potenzial-Trichter befindliche Ladung wird nach außen transportiert, verstärkt und digital weiterverarbeitet. Die Gesamtheit der Ladungen, die von den einzelnen Sensor-Elementen geliefert wird, ist ein Abbild des auf die Sensor-Oberfläche fallenden Lichts.
Appl 2002


Datenblatt: Befehlssatz BASCOM-8051 06 43

Hobb 2002


Escher-Tronic entschlüsselt! - Unglaubliches zum 1. April 06 48
Die Escher-Tronic im April-Heft ist auf reges Interesse gestoßen und hat zu verschiedensten Reaktionen Anlass gegeben. Hier nun einige Erklärungen und Anmerkungen vom Urheber der Aktion.
Einige hielten das Ganze doch tatsächlich alles für Quatsch. Das war’s aber diesmal nicht!
Alle im Artikel dargestellten Experimente und Messungen mit der Escher-Tronic können tatsächlich mit den angegebenen Ergebnissen gemacht werden. Einzig und allein der Maschensatz ist damit noch lange nicht widerlegt. Der Erste, der das Ganze wirklich gut durchschaut hat, war unser Leser Ralf Sauder, aus dessen E-Mail wir hier zitieren:

Hallo, liebe Elektor-Redaktion,
das war mal wieder eine typische Elektor-Schaltung, die so recht zum Aprilheft passt! Übrigens kann man die Verblüffungung auch noch weiter treiben: Jeder der drei Punkte A,B,C hat auch einzeln gesehen eine mittlere Spannung von 3 V gegen den Minuspol der Batterie. Die drei Spannungen Uab,Ubc und Uca müssten also auch einzeln jeweils 0 V betragen !
Info 2002

010208-11 Basiskurs Mikrocontroller (6) - Ansteuerung des LCD 06 50
Die Datenausgabe des Flash-Boards erfolgt meist über das angeschlossene Terminal, also den PC. Für eigenständige Anwendungen ohne Terminal ist dagegen manchmal eine Anzeige erforderlich.
Der Einsatz intelligenter LC-Anzeigen mit eigenem Display-Controller an ein mC-Board ist sehr bequem. Die Controller enthalten bereits einen Zeichengenerator und können ohne großen Aufwand zur Ausgabe von ASCII-Zeichen veranlasst werden.
Fast alle intelligenten LCDs folgen heute einem gemeinsamen Standard. Hier wird ein Standardtyp mit 2x16 Zeichen eingesetzt. Das Display verfügt über folgende Anschlüsse:
Die Datenübertragung folgt dem Bus-Protokoll eines 6800-Prozessors: Zunächst muss durch die R/W-Leitung die Datenrichtung festgelegt werden, dann erfolgt der eigentliche Zugriff durch einen positiven Enable-Impuls. An einem 8051-Prozessor muss daher eine Verknüpfung des /RD- und des /WR-Signals erfolgen. Die Datenrichtungs-Umschaltung kann durch eine Adressleitung erfolgen. Eine weitere Adressleitung ist erforderlich, um die interne Registerselektion des Displaycontrollers über die Leitung RS vorzunehmen. Hier wird zwischen Daten und Kommandos unterschieden. - - Update:
Die Assembler-Routine des Displaytreibers für Basic 52 enthält in Zeile 4100 und 4102 die Einsprungadressen für CALL 0 und CALL 1. Diese lauten jedoch nicht 41 50 und 41 7F sondern 42 50 und 42 7F.

Download-Sammlung zum Flash-Kurs
Mit dem Erscheinen des letzten Kurs-Teil in Heft Juni wurde auf der Elektor-Homepage eine Sammlung sämtlicher Downloads zum Basiskurs Mikrocontroller mit dem 89S252-Flash-Board bereitgestellt. Sie finden diese gesammelten Downloads in der Download-Liste unter der Nummer 010208-19.>
Mess 2002
x 021004-11 Langzeit-Impulszähler mit AT89S8252 - EEPROM und Watchdog-Timer 06 55
Für manche Applikationen müssen Betriebssicherheit und Datensicherung des Mikrocontrollers auch ohne Betriebsspannung gewährleistet sein. Der Controller AT89S8252 des Flash-Boards nutzt dazu seinen internen Watchdog-Timer und sein Daten-EEPROM.
Die Aufgabe erscheint überschaubar: Ein Impulszähler soll zum Beispiel Arbeitsvorgänge einer Maschine zählen und jederzeit von einem PC abgefragt werden können. Die Zählimpulse (Kontakt oder TTL) werden an P1.0 eingegeben und sollen eine minimale Länge von 100 ms haben. Der maximale Zählerstand soll etwa 65000 betragen. Wichtig ist die Ausfallsicherheit und die Sicherung der Daten. Falls die Betriebsspannung unerwartet ausfällt, soll der Zählerstand gesichert werden. Und falls es etwa durch starke elektromagnetische Störimpulse zu einem Absturz des Mikrocontrollers kommt, soll automatisch ein Neustart erfolgen.
Mikr 2002

012021-11 DCF am PICee - Uhrzeit für Mikrocontroller § BC547, 2-pol. Platinenanschlussklemme RM5, Modell B DCF-Modul (Conrad 641138-62) 06 58
DCF-Module sind preiswert, klein und geheimnisvoll: Kaum jemand ist über deren Innenleben informiert und traut sich, einen solchen Zeitgeber an einen Mikrocontroller anzuschließen.
Der Umgang mit "nackten" DCF-Modulen, die lediglich aus einer kleinen Platine mit einem Spezial-IC in Dice-Form und einigen diskreten Bauteilen (selbstredend in SMD-Form) bestehen, ähnelt mangels Informationen über die Schaltung und ihre Leistungsfähigkeit Fischen im Trübem. Die hochintegrierten Chips werden nur für OEMs produziert, Einzelstückzahlen, Entwicklungstools und sogar Datenblätter sind für Privatleute nicht und für Elektor-Redakteure nur auf (hartnäckige) Nachfrage erhältlich. - - Leserbrief:
Zum Artikel "DCF am PICee" (Elektor 6/2002) kann ich Herrn Linker und allen interessierten Lesern mitteilen, dass ich das Datenblatt für den T4224 (nackte Version des U4224) bei CONRAD gefunden habe:
http://www.produktinfo.conrad.de/datenblaetter/125000-149999/142409-da-01-en-U4224B.pdf
Hans-J. Gasse>
Mess 2002


Mobiler DMX-Tester § 1N4001 1N4148 BC547 AT90S8515 prog. LTC490-CN8 7805, Digitast Drucktaster mit Arbeitskontakt, einpoliger Umschalter mit Mittelstellung, einzeiliges LC-Display 16 Zeichen, kompatibel zu HD44780, z.B. NLC-16x1x07 (Conrad Best.-Nr. 183261-62) 06 62
Alles aus dem Handgelenk - - In DMX-kompatiblen Geräten und Anlagen können Störungen auftreten, deren Beseitigung nicht immer einfach ist. Hier leistet der mobile DMX-Tester wertvolle Hilfestellung, denn er arbeitet autonom ohne DMX-Master (PC oder Konsole). Das Gerät ist so konzipiert, dass es selbständig DMX-Daten senden und empfangen kann. Das handliche Format und der eingebaute Akku tragen dazu bei, dass der Tester allen Erfordernissen der Praxis gerecht wird.
Der Bau und die Installation von DMX-Geräten und -Anlagen verläuft nicht immer problemlos, und auch im späteren Betrieb können Fehler und Fehlfunktionen auftreten, die sich nur mit größerem Aufwand an Arbeit und Zeit beheben lassen. Leider ist es schon wegen des begrenzten Platzes nicht möglich, an dieser Stelle alle potenziellen Symptome, ihre Ursachen und die erforderlichen Maßnahmen zur Behebung zu beschreiben. Fehlerhaft kann sich ein relativ einfaches Gerät verhalten (z. B. Scanner, Dimmer usw.), indem es Kommandos ignoriert, oder die gesamte Anlage verhält sich plötzlich so, als ob sie von einem durcheinander geratenen Programm gesteuert wird.- - - Update:
Die Assembler-Routine des Displaytreibers für Basic 52 enthält in Zeile 4100 und 4102 die Einsprungadressen für CALL 0 und CALL 1. Diese lauten jedoch nicht 41 50 und 41 7F sondern 42 50 und 42 7F.>
NF** 2002
x 010123-11 Richtmikrofon - Für "leise" Instrumente § TL071CP, miniatur-Kondensator-Mikrofonkapseln (ECM) mit Gummihalterung (z.B. Monacor MCE2000) 06 68
Die Mundharmonika in einer Band ist im Vergleich zu den anderen Instrumenten häufig nicht laut genug. Dreht man den Verstärker auf, riskiert man eine Rückkopplung. Was Wunder wirkt, ist ein Mikrofon mit ausgeprägter Richtcharakteristik.
Mikrofone, die in alle Richtungen gleich empfindlich sind, besitzen eine Kugelcharakteristik. Solche Mikrofone reagieren auf die Druckschwankungen, die der Schall verursacht. Der Druck ist eine Größe, die in alle Richtungen gleich stark wirkt, daher bezeichnet man das Wirkprinzip von Mikrofonen mit Kugelcharakteristik auch als Druckempfänger (Bild 1a). - - Leserbrief:

Den gleichen Effekt wie beim "Richtmikrofon" (Elektor 6/2002, S. 68) kann man wesentlich einfacher und ebenso wirkungsvoll erreichen. Ich hatte das Problem, ein möglichst kleines Headset-Mikrofon für laute Umgebung (Flugzeug) zu entwickeln. Es gibt zwar auch Druckgradienten-Electretmikrofone, aber die sind schwer zu beschaffen. (Ein Tipp: in einigen der sehr preiswert angebotenen Computer-Standmikrofonen findet man solche Kapseln. Man erkennt sie daran, dass sie auch hinten offen sind). Hat man aber so ein Mikrofon nicht, hilft folgende Überlegung:
Grundsätzlich werden die handelsüblichen (zweipoligen) Electretkapseln betrieben wie im Bild links dargestellt. Nun liegt es nahe, den obligatorischen Vorwiderstand durch eine gleiche Mikrofonkapsel zu ersetzen. Das führt dann zu der Schaltung, wie sie das Bild rechts zeigt. Bei ideal gleichen Kapseln führt ein gleichzeitig ankommendes Schallereignis zu keiner Spannungsschwankung am Ausgang zwischen den beiden Kapseln. Da aber selbst gleiche Kapseln nicht gleich empfindlich sind, muss man sie aneinander anpassen. Dazu dient - bedingt - das Potentiometer.
H. Jürgen Bill
Sicher einen Versuch wert. Der FET in der Electret-Kapsel wirkt als Stromquelle, so dass man mit den beiden Kapseln praktisch zwei Stromquellen in Reihe schaltet. Allerdings: Wie Sie schon schreiben, wird es in der Praxis schwierig sein, zwei (auch über einen bestimmten Temperaturbereich) gleiche Kapseln zu finden.>
HF** 2002


WorldSpace Radio (2) - Empfänger für das weltweite Satellitenradio 06 72
Für das in der letzten Ausgabe beschriebene digitale Satellitenradio-System WorldSpace wurde ein kostengünstiger Chip-Set entwickelt, der bereits in WorldSpace-Empfängern eingesetzt wird. Im zweiten und letzten Teil des Beitrags stellen wir verschiedene dieser Empfänger mit ihren Funktionen vor und beschreiben die Antennen und die praktischen Empfangsmöglichkeiten.
Um die Entwicklung preiswerterer Empfänger anzustossen, hat die Firma WorldSpace selbst bei ST Microelectronics und Micronas die Fertigung von je einer Million Chipsätze in Auftrag gegeben. Dieser so genannte STARMAN-Chipset enthält die in Tabelle 1 mit Typenbezeichnungen und Funktionen aufgeführten Chips.
Hobb 2002

020094-11 EDiTS Pro: Super-Lokdecoder 06 77
Neues aus der Modellbahn-Welt - - Das digitale Elektor-Modellbahn-System EDiTS Pro erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Nach Erscheinen von neuen Versionen der PC-Software und der zentralen Steuer-Einheit folgt nun ein Upgrade des Super-Lokdecoders. Damit wird die erste Super-Lokdecoder-Version vom Oktober ‘99 abgelöst. Die neue Version bietet erweiterte Möglichkeiten, zum Beispiel ist nun die Geschwindigkeits-Tabelle programmierbar. Auch die Rückmelde-Einheiten wurden an die neuen Gegebenheiten angepasst.
Die neue Version des EDiTS-Pro-Super-Lokdecoders (abgekürzt: ESLD) unterscheidet sich nicht nur durch ihre erweiterte Funktionalität von der alten Version, es wurden auch verschiedene grundlegende Verbesserungen vorgenommen. Das Fahr-Verhalten lässt sich nun an den Typ des Lok-Motors anpassen. In der Modellbahn-Welt sind bekanntlich Loks mit Gleich- und Wechselstrom-Motoren unterwegs, und diese beiden Motor-Typen haben unterschiedliche Charakteristiken. Die Folge war bisher, dass Loks mit Gleichstrom-Motoren bei niedrigen Regler-Stellungen etwas zu schnell fuhren. Dieser Schönheitsfehler wird nun dadurch beseitigt, dass die Geschwindigkeits-Tabelle des Decoders auf die Fahr-Charakteristik der Lok individuell abgestimmt werden kann.
Read 2002


Austausch Thyristor gegen Triac 07 10

Nach 2002


DCI-SPS 07 10

Read 2002


Download-Sammlung Flash-Kurs 07 10

Read 2002


Neue Version BASIC-Card 07 10

Read 2002


Programmier-Einstellungen 07 10

Read 2002


Teleskopsteuerung 07 10

Read 2002


TFT-Displays und Stromverbrauch 07 10

Read 2002


WorldSpace-Bezugsquellen 07 10

NF** 2002


DVD-Kopierkonverter 07 14

Comp 2002


Metex-Interface für Laptops 07 21

Mess 2002


Metex-Interface für Laptops 07 21

Haus 2002


Tea-Timer 07 22

NF** 2002


Switchbox für Lautsprecher und Verstärker 07 24

Hobb 2002


Speicher-Erweiterung für Futuba-Sender 07 26

Mess 2002


Einfacher IrDA-Testsender 07 27

Comp 2002


Einfacher IrDA-Testsender 07 27

Div 2002


Nulldurchgangsdetektor mit galvanischer Trennung 07 28

Div 2002


Hartley-Oszillator 07 29

NF** 2002


Audio-Limiter 07 30

Mikr 2002


IR-Empfänger am l2C-Bus 07 33

Div 2002


Ein/Aus-Timer 07 34

HF** 2002


Röhren-Detektorempfänger 07 35

Comp 2002


Tastatur- und Maus-Umschalter 07 36

Div 2002


Infrarot-Lichtschalter 07 37

Stro 2002


Digitaler Trafo 07 38

Mess 2002


Digitaler Trafo 07 38

Hobb 2002


Joystick-Ersatz 07 39

Div 2002


Speed-it-up 07 39

Comp 2002


Optischer CD-ROM-Ausgang 07 40

Haus 2002


Türöffner deluxe 07 40

Stro 2002


Konstante Spannung 07 41

Haus 2002


Telefon steuert Muting 07 42

Mess 2002


Low-cost-Positionssensor 07 43

NF** 2002


60-dB-VU-Meter 07 44

Mess 2002


60-dB-VU-Meter 07 44

NF** 2002


Mini-Audio-DAC 07 46

Stro 2002


320-mA-Spannungsverdoppler 07 47

Stro 2002


Spannungssequenzer 07 48

Div 2002


Aktivfilter-Tiefpass bis 5 MHz 07 49

Haus 2002


Relais-Tresorschloss 07 49

Div 2002


Relais-Tresorschloss 07 49

Mess 2002


Vibrationsdetektor 07 50

Div 2002


Vibrationsdetektor 07 50

Stro 2002


Infrarot Wake-up-Schaltung 07 51

Div 2002


Lumineszenz-Folien-Leuchte 07 52

Div 2002


Quarzgenauer Sekundengeber 07 52

Stro 2002


Atomstrom-Filter 07 53

Div 2002


Langzeit-Timeout-Schaltung 07 54

Comp 2002


Umgedrehter Keyboard-Schalter 07 55

Mikr 2002


Code-Schloss 07 56

Haus 2002


Code-Schloss 07 56

Div 2002


Aktivfilter-Bandpass bis 5 MHz 07 58

Haus 2002


Tastaturerweiterung für HT12E 07 58

Div 2002


Tastaturerweiterung für HT12E 07 58

Hobb 2002


Einfacher Modellbau-Schalter 07 59

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: Transmitter 07 60

Div 2002


Leistungs-OpAmp mit programmierten Ausgangsstrom 07 62

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: AM-Demodulator 07 63

Haus 2002


Netzschalter-Erweiterung 07 64

Div 2002


Netzschalter-Erweiterung 07 64

Hobb 2002


Zugbeleuchtung 07 65

Mess 2002


Vierfach-Spannungsüberwachung 07 66

Div 2002


Pegelanpassung 07 67

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: Enkoder 07 72

Stro 2002


Low Bat - Power On 07 73

Div 2002


Magnetischer Näherungsschalter 07 73

Mess 2002


Quarztester 07 74

Mikr 2002


Einfacher AVR-Programmer 07 75

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: Schalter 07 76

Div 2002


Sparsame weiße LED 07 77

Stro 2002


Dreifach-Spannungsüberwachung 07 78

Div 2002


Fensterkomparator 07 79

Comp 2002


Modemleitungs-Schutz 07 79

Div 2002


Dias scannen 07 80

Mess 2002


I2C-Temperatur-Sensor 07 80

Comp 2002


Einfacher IrDA-Empfänger 07 81

Stro 2002


NiCd/NiMH-Lader 07 82

Div 2002


Manchester-Dekoder 07 83

HF** 2002


HF-Detektor 07 84

Div 2002


Tastschalter 07 84

Mikr 2002


Long-distance-I2C 07 85

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: AM-Modulator 07 86

Mess 2002


HF-Tastkopf 07 87

HF** 2002


HF-Tastkopf 07 87

Div 2002


Spannungsinverter mit Kaskade 07 88

Div 2002


Superschneller Komparator 07 88

Stro 2002


Polyswitch-Thermo-Sicherung 07 89

Haus 2002


Polyswitch-Thermo-Sicherung 07 89

Haus 2002


Schalter für schalterlose Netzteile 07 90

Stro 2002


Schalter für schalterlose Netzteile 07 90

Stro 2002


Lithium-lon-Lader 07 91

Div 2002


IC für 7-Segment-Displays 07 92

Stro 2002


Automatische Akku-Umschaltung 07 93

Stro 2002


Auto-Power-Off 07 94

Div 2002


Low-drop-Stromquelle 07 94

Haus 2002


OpenTherm-Monitor 07 96

Mess 2002


OpenTherm-Monitor 07 96

NF** 2002


Audiowahlschalter 07 98

Mikr 2002


I2C-Hotswap 07 99

Div 2002


Stromquelle mit Anzeige 07 99

Stro 2002


Gleichstromdimmer 07 100

Haus 2002


Gleichstromdimmer 07 100

Haus 2002


Modifizierte Zeitschaltuhr 07 101

Mikr 2002


Parallel/JTAG-Interface 07 102

Div 2002


Elektromagnet-Steuerung 07 103

Stro 2002


Entlade-Sicherung für Lilon 07 104

Haus 2002


LED-Taschenlampe 07 105

Div 2002


4-bit-Dezimal-Display 07 106

Div 2002


Lüfterüberwachung 07 107

Haus 2002


Netz-Fernsteuerung: Dekoder 07 108

NF** 2002


Audio-Schaltbox 07 110

Haus 2002


Wecken mit Musik 07 111

Haus 2002


Leitung-Besetzt-Anzeige 07 112

Haus 2002


Tiefentladeschutz für Wohnmobile 07 113

Haus 2002


Lithium-Licht 07 114

Div 2002


Bistabile Relais 07 115

Div 2002


Oszillator mit drei Bauteilen 07 115

Mess 2002


LED-Spannungsprüfer 07 116

NF** 2002


Audio-Combiner 07 117

Mess 2002


Rauschgenerator 07 118

Div 2002


Schaltbare Stromquelle 07 119

NF** 2002


Filter für Audio-Limiter 07 120

Hobb 2002


Reflex-Interface-Anschluss 07 122

Div 2002


Lüfter-Controller 07 123

Read 2002


Atomstromfilter 09 10

Read 2002


EDE-Bezugsquelle 09 10

Read 2002


Praxis-Tipps 09 10

Read 2002


Röhren-Detektor-Empfänger 09 10

Read 2002


Warum einfach 09 10

Nach 2002


Auto-power-off 09 11

Nach 2002


Basiskurs Mikrocontroller (6) 09 11

Nach 2002


Mobiler DMX-Tester 09 11

Nach 2002


Tiefentladeschutz für Wohnmobile 09 11

Onli 2002


PC-Recycling - Sinnvolle Aufgaben für betagte Computer 09 12
Gibt man in eine Suchmaschine den Begriff "PC Recycling" ein, so erhält man eine Reihe von Links zu Firmen, die Computer zerlegen und die Kunststoffe möglichst artenrein trennen. Doch muss das alte Schätzchen nicht unbedingt im Schredder enden, denn auch längst ausgediente PCs lassen sich hervorragend für Spezialanwendungen einsetzen.
Insbesondere die Möglichkeit, ein stabiles Betriebssystem wie DOS zu verwenden, das anders als Windows den direkten Zugriff auf die Hardware des Rechners erlaubt, macht alte Rechner zu wertvollen Instrumenten der Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Dazu kommt, dass selbst Computermuffel unter Elektronikern in der Lage sind, mit einfachen Programmiersprachen wie GW- oder Quick-BASIC umzugehen
Mess 2002

012022-11 In-Circuit-Kondensator-Tester § 4093 74ACT74 74VHC4066 LF412-CN LM2931-5,0 4070 ICL7660 LM358-N ICL7106-CP, Display 3,5 Digit LCD 09 14
ESR als Maß für die Qualität - - Mit dieser Schaltung lassen sich die Kondensatoren auf einer Platine ohne Auslöten überprüfen - und das im Kapazitätsbereich von mehreren tausend Mikrofarad bis herunter zu hundert Nanofarad. Selbst parallel geschaltete Spulen und niederohmige Widerstände stellen dabei in der Regel kein Problem dar.
Die wichtigste Eigenschaft eines Kondensators ist natürlich die Kapazität. Daneben gibt es aber auch eine (weniger erwünschte) ohmsche Komponente, die hier als ESR (Equivalent Series Resistance) bezeichnet wird. Ein idealer Kondensator ist ein rein kapazitives Bauteil mit einer Phasenverschiebung von exakt 90 Grad zwischen Strom und Spannung. Ein realer Kondensator kann hingegen als Reihenschaltung eines (kleinen) Widerstands mit einem idealen Kondensator betrachtet werden. Der Widerstand in der Ersatzschaltung (Bild 1) steht für die (ohmschen, also realen) Verluste des Bauteils. Ein üblicher Kondensator-Tester zeigt die Kapazität an und verrät nichts über die ohmsche Komponente und damit über die Qualität des Kondensators. - - Leserbrief:
Ich möchte Ihnen nicht vorenthalten, was mir beim In-circuit-Kondensatortester (Elektor 9/2002) passiert ist. Nach Aufbau und Einstellung der Justierpunkte funktionierte die Schaltung beim ersten Versuchen ohne Mess-Strippen auch gleich. Beim Probieren mit den Mess-Spitzen (sie sehen so aus, wie die auf den Abbildungen im Artikel) verstand ich meine kleine Elektronik-Welt nicht mehr, denn eigentlich konnte ja nichts mehr verkehrt gemacht werden. Was war passiert?
Eine der beidem Mess-Spitzen hatte einen sich ändernden Widerstand im Bereich 20...80 W . Da die eigentliche Spitze aus zwei Teilen zusammengesetzt ist (vermutlich verschweißt oder hartgelötet), liegt es vermutlich an einer unsauberen Verbindungstechnik. Aber bis man das erst einmal herausfindet! Da hat der berüchtigte Murphy mit seinem Gesetz wieder voll zugeschlagen...
Inzwischen habe ich noch eine kleine Schaltungsänderung vorgenommen: Taster Sl wurde durch einen kleinen Schalter ersetzt. Wenn ich nämlich mit beiden Händen die Mess-Spitzen an einen zu prüfenden Kondensator halte, fehlt mir die dritte Hand, um gegebenenfalls auch noch den Taster zu betätigen. Ansonsten kann ich nur sagen: Ein Supergerät! In der kurzen Zeit seit Fertigstellung habe ich schon ein gutes Dutzend fauler Kondensatoren geortet. Unter anderem konnte ich ein etwa 25 Jahre altes elektromedizinisches Gerät wieder "zum Laufen" bringen – und das ohne Schaltungsunterlagen und ohne zu wissen, wie es eigentlich funktioniert.
Hagen Fröscher>
Mess 2002
x 020002-11 Durchgangstester § BC557 BC337 oder BC347, Mignon-Batterie mit Halterung 09 20
Ein sicheres Werkzeug - - Ein Durchgangstester ist ein unentbehrliches Werkzeug jedes Elektronikers. Doch viele Modelle, die man im Elektronikladen kaufen kann, haben einen Nachteil: Sie gefährden das Messobjekt!
Silizium-Halbleiterdioden (auch Basis-Emitter-Dioden von Transistoren) leiten ab einer Spannung von 0,6 V, moderne Bauelemente wie Schottky-Dioden bei noch niedrigeren Spannungen. Liegt die Spannung an den Mess-Spitzen eines Durchgangstesters über diesem Wert, kann ein zu hoher Strom fließen und das Bauteil zerstören. Der hier vorgestellte Durchgangstester weist bei einem "Durchgang" von 10 W eine Mess-Spannung von lediglich 5 mV auf, der Strom durch das Messobjekt ist auf 0,6 mA begrenzt. Selbst wenn der Messwiderstand höher wird, steigt zwar die Testspannung (theoretisch auf die Batteriespannung vermindert um eine Basis-Emitter-Spannung UBE, also ca. 0,8 V), der Strom wird dabei aber immer geringer. Wie man es auch wendet und dreht, der zu testenden Schaltung kann nichts passieren
HF** 2002

010097-11 20m Empfänger § KV1235 (1V/500pF, 8V/25pF), BAT85, NE612 oder SA612AN, LP2950CZ-5.0 (eventuell 78L05), LP2951CN MAX7400 LM386N3 BF981 J310 BS170 09 24
Dreifach-Super mit Direktkonversion - - Dieser SSB/CW-Empfänger für das populäre 20-Meter-Amateurband weist einige interessante Eigenschaften auf. Er ist als Dreifachsuper mit variabler ZF-Bandbreite und einfachem Abgleich ausgelegt. Ein überlegtes Platinenlayout erleichtert den Nachbau.
Bei den Überlegungen für einen gut reproduzierbaren 20-m-SSB-Empfänger standen neben guten Empfangseigenschaften auch Bauteilerhältlichkeit und Kosten im Vordergrund. Ein SSB-Filter für 50 € kam daher von vorneherein nicht in Frage. Außerdem sollte der Empfänger auch ohne Oszilloskop und Frequenzzähler abzugleichen sein. Der hier beschriebene Entwurf erfüllt diese Forderungen und verfügt über ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
Mess 2002


JTAG-Interface - Standard-Testschnittstelle für ICs 09 32
Der Test komplexer Logik-ICs wie FPGAs, CPLDs, ASICs ist umständlich und zeitraubend, wenn man mit konventionellen Messmethoden vorgeht. Und interne Signale, die nicht herausgeführt werden können, lassen sich gar nicht messen. Verschiedene Halbleiterhersteller haben deshalb eine Standard-Methode gesucht (und gefunden): das JTAG-Interface (IEE1149.1)
In der Industrie und in zunehmendem Maße im Hobbybereich werden große und kompliziert aufgebaute Logik-ICs eingesetzt. Die Vorteile: geringer Platzbedarf und geringer Stromverbrauch, außerdem lassen sich Teile einer Applikation wieder verwerten. Natürlich gibt es auch eine andere Seite der Medaille: Konventionelle Messungen an solch komplexen ICs sind zeitraubend, wenig aussagekräftig bis schlichtweg unmöglich, zumal bei SMD-ICs ein Kurzschluss durch die Mess-Spitze schnell geschehen ist. Von ICs in BGA-Gehäusen (ball grid array) in Multilayer-Platinen ganz zu Schweigen...
Info 2002
x
Leiterbahnen & Co - Tipps zur Platinenherstellung +++ (1A) 09 36
Mit modernen, zum Teil sogar kostenfreien Layoutprogrammen lassen sich wunderschöne Platinenlayouts für den Hausgebrauch, Kleinserien oder Versuchsaufbauten erstellen. Doch ist die saubere Arbeit am PC beendet, folgt das unangenehme Platinenätzen.
Der Elektronikfachhandel bietet Ätzsets und Zubehör in großer Vielfalt an, alles nicht ganz billig und gelegentlich etwas umständlich in der Handhabung. Das beginnt bei der Layoutfolie: Selbst teure OverHeadProjektions-Folien aus Fotokopierern und Laserdruckern sind nicht lichtdicht genug, man muss mindestens zwei identische Folien zum Belichten aufeinander legen. Ein Umkopieren auf Planfilm erfordert ein kleines Fotolabor. Ätzen mit Eisen-III-Chlorid oder Ammoniumpersulfat heißt, sich in Geduld zu üben, Wärmeplatten, viel Schmutz und einigen Ausschuss zu akzeptieren. Problematisch wird es bei der Entsorgung. Und wer gute Ätzergebnisse erzielen und keine Vergiftungen riskieren möchte, sollte schon wissen, was er denn da macht. Chemikalien erfordern überlegtes Handeln. - - - - - Update:
Wenn man die Platine nach dem Ätzen nicht spült und wenn man danach den Fotolack nicht lösungsmittelfrei (mit feiner Stahlwolle oder "Topfputzling") entfernt, besteht die Möglichkeit, dass Ätzmittelreste mit einem Lösungsmittel in Berührung kommen. Verwendet man Salzsäure und Wasserstoffperoxid als Ätzmittel und Aceton als Lösungsmittel, besteht dann (bei ungespülter Platine) die Möglichkeit, dass das Aceton mit dem Wasserstoffperoxid als Oxidationsmittel unter Einwirkung der Salzsäure als Katalysator Acetonperoxid bildet, das wie viele organische Peroxide explosionsgefährlich ist.
Um jedes Risiko auszuschließen, sollte man in Verbindung mit Salzsäure und Wasserstoffperoxid als Ätzmittel Aceton als Lösungsmittel nicht verwenden oder noch besser ganz auf Lösungsmittel verzichten und den restlichen Fotolack mit besagtem Topfputzling entfernen.

Leserbrief:
mit Interesse habe ich Ihren Artikel über Platinenherstellung (Elektor 9/2002) gelesen. Ich habe nun einige Tests zur Herstellung der "Filme" mittels Tintenstrahldrucker und einer geeigneten Folie durchgeführt und das Ergebnis ist gut. Jedoch war ich vorher gewohnt, das Gesetz der Reprotechnik "Schicht auf Schicht", also Filmschicht auf Fotoschicht anzuwenden, um Lichtunterwanderung durch die Folien- oder Filmstärke zu vermeiden. Ihre Layouts sind alle im PDF-Format positiv abgebildet. Um die Tintenseite der Folie direkt auf die Schicht der Platine zu bringen, müsste ich aber gespiegelt drucken. Der Acrobat lässt das nicht zu und eine Änderung über die Zwischenablage und ein Grafikprogramm bringt keine brauchbaren Ergebnisse. Was kann ich hier tun?
Willi Lich
Bei einigen Druckertreibern ist es zwar möglich, eine Vorlage gespiegelt zu drucken, aber damit ist das Problem nicht generell gelöst. Wir haben daher schon vor längerer Zeit damit begonnen, die Layouts auf unserem Site sowohl gespiegelt als auch ungespiegelt zum Download bereitzustellen. Seit Januar dieses Jahres ist das bei allen Layouts der Fall.

Leserbrief:
Zur Herstellung von Belichtungsvorlagen für einseitige Prints hat sich bei mir seit Jahren folgendes Verfahren bewährt:
Ich drucke mit einem Laserdrucker den Entwurf auf normales Papier. Anschließend kopiere ich die Vorlage mittels eines Photokopierers auf eine normale photokopierbare Overheadfolie. Der Kontrast sollte dabei möglichst dicht eingestellt werden, aber nur so dicht, dass die freien Flächen noch wirklich völlig frei sind. Anschließend übermale ich die gesamte Folie auf der Tonerseite relativ kräftig mit wasserlöslicher schwarzer Tusche. Nachdem die Tusche eingetrocknet ist, wische ich sie mit einem feuchten, möglichst weichen Tuch wieder ab. Von den freien Flächen lässt sich die Tusche abwaschen, an den rauen Stellen, an denen der Toner aufgebrannt ist, bleibt die Tusche jedoch haften. Dieses Verfahren ergibt absolut lichtdichte Vorlagen.
Für die Vorlagen von etwas größeren zweiseitigen Platinen eignet sich das Verfahren allerdings nicht ganz so gut, da sich die Overheadfolien etwas verziehen und daher die Deckungsgenauigkeit nicht mehr hoch genug ist. Für diesen Fall bietet Conrad (leider sehr teure) Spezialfolien an. Diese sind von Haus aus hinreichend lichtdicht und verziehen sich auch kaum.
Josef Bäcker>
Stro 2002

020096-11 Hochspannungsnetzteil - Universalversorgung für Röhrenverstärker 09 40
Die Netzteilschaltung liefert brummfreie und stabile Betriebsspannungen für Röhrenvor- und Endstufen einschließlich einer negativen Gittervorspannung.
Ein Röhrenverstärker benötigt eine Versorgung durch ein Hochspannungsnetzteil. Wir stellen Ihnen hier eine Schaltung vor, die bei unserem Leser Nils Gohr zufrieden stellend arbeitet. Das Konzept eignet sich hervorragend für eine Endstufe mit KT66- oder KT88-Endpentoden im Gegentakt-A/B-Betrieb, die eine relativ hohe Anodenspannung (hier 420 V) benötigen und mit einer negativen Gittervorspannung von -45 V (zur Ruhestromeinstellung) arbeiten. Die Vorstufe kann als Doppeltriode ausgeführt werden, es stehen zwei voneinander entkoppelte Anodenspannungen von 250 V bereit. Die Ausgangsentkopplung ist für Stereoverstärker gedacht (jeder Kanal erhält seine eigene saubere Spannung für die Vorstufe).
Appl 2002


Datenblatt: LM381x 09 43

Comp 2002


Spracherkennung in Dialogsystemen - Computer lernen Verstehen 09 48
In naher Zukunft werden wir mit den Computern sprechen können. Hier sollen die Grundlagen der Spracherkennung, aber auch verschiedene Technologien für Texteingabe am PC, Steuerung von Geräten und Dialogführung etwa in Auskunftssystemen erläutert und die damit verbundenen Probleme aufgezeigt werden.
Die Erkennung von Sprache ist für Menschen eine einfache, alltägliche Angelegenheit. Wie sieht es bei den Maschinen aus? Ist Spracherkennung für einen Computer schwierig? Zahlreiche Hürden müssen genommen werden, um einen Computer dazu zu bringen, die menschliche Sprache zu erkennen. Und dann gehen die Probleme erst richtig los, denn das Erkannte will auch verstanden sein. - - - - - Leserbrief:
Einen umfangreichen Nachtrag zum In-circuit-Kondensatortester (Elektor 09/2002) haben wir von Wolfgang Allinger erhalten. Auch wenn es bis jetzt keine Probleme bei Nachbau und Funktion des ESR-Meters gegeben hat, wird die von ihm beschriebene Optimierung sicher für einige Leser von Interesse sein. Wirklich "falsch" sind nur die offenen Eingänge an drei Gattern, obwohl die Schaltung auch damit korrekt arbeitet. Es wird aber dadurch etwas mehr Strom verbraucht als nötig. Der Rest ist aus Sicht des Elektor-Labors "optional"...
Hier seine Anmerkungen und Verbesserungen:
- Drei Gatter haben offene Eingänge: IC6.8 IC6.9 IC6.12 IC6.13 habe ich daher auf Masse gelegt.
- Das Ausgangssignal an IC1.10 ist ziemlich krumm, da bietet sich das nicht beschaltete IC1.D prima an und verbessert das Signal gewaltig. Dazu Leiterbahn IC1.10 zu IC3.3 kurz hinter IC1.10 durchtrennen, IC1.10 an IC1.12 und IC1.13 verbinden, IC1.11 an IC3.3 verbinden.
Abgleich:
Das Ein/Auslöten von P1 ist überflüssig, besser:
- DVM an TPA und Masse anschliessen, bei offenen Messspitzen P1 so weit verstellen, dass an TPA ca. 190 mV anliegen. Mit P5 Anzeige auf den gleichen Wert einstellen, den das DVM anzeigt. DVM abklemmen.
- Messspitzen verbinden, P1 voll aufdrehen, und mit P2 Anzeige auf 000.0 abgleichen.
Falls Frequenzzähler und/oder Oscar nicht greifbar, P3 und P4 (und nicht P1 wie in der Anleitung!) in Mittelstellung bringen, die nächsten beiden Abgleichpunkte überspringen und zum letzten Punkt gehen. Ansonsten:
- Oscar oder Frequenzmesser an TPC und Masse, mit P4 auf 200 kHz (5 m s Periodendauer) einstellen. Wieder abklemmen.
- Widerstand mit ca. 180 Ohm(ausmessen!) an die Messspitzen, mit Oscar im AC-Modus (Wechselspannung) an TPD und Masse messen. Mit P3 Symmetrie-Abgleich so durchführen, dass die beiden Halbwellen gleiche Amplituden haben, also eine Linie bilden. Durch gewisse Ungenauigkeiten in der Schaltung sieht man einige negative Spitzen und evtl. einige positive Stachel. Es kommt aber nur auf die "Dächer" an. Oscar wieder abklemmen.
- Letzer Punkt: Mit P1 Anzeige auf den (ausgemessenen) Wert des 180-Ohm-Widerstands einstellen. Ggf. mit einem 10-Ohm-Widerstand kontrollieren.

Leserbrief:
Bevor ich mir den ESR-Tester (Elektor September 2002) aufbaue habe ich folgende Fragen:
- Ist es erlaubt, den Elko an eine negative Spannung zu legen (falsch herum zu polen)? Dies geschieht bei diesem Gerät.
- Wo finde ich im Internet Infos darüber, wann ein Elko falsch herum gepolt werden darf?
- Wieso funktioniert dies im Serienzweig von Audiostufen?. Auch hier sind Elkos (meine ich) falsch herum gepolt (bin mir aber nicht sicher).
Andreas Aigner.
Beim In-circuit-Kondensatortester (ESR-Meter) wird an den zu messenden Kondensator eine symmetrische Rechteckspannung mit einer maximalen Amplitude von ± 5 V angelegt – der Mittelwert der Spannung ist daher 0 V. Während der negativen Halbwelle des Signals ist der Elko tatsächlich negativ gepolt, das wir aber in der anschließenden positiven Halbwelle wieder ausgeglichen und schadet dem Elko nicht, weil die Frequenz des Signals hoch genug ist ca. 100 kHz). Etwas anderes wäre es, wenn der Elko nicht nur für Mikrosekunden, sondern für Minuten falsch gepolt wäre – das wäre sicher schädlich.
Im Internet haben wir leider keine Angaben über zulässige Falschpolung von Elkos gefunden. Ein Elko darf falsch gepolt werden, wenn der Hersteller dies zulässt. In den Datenbüchern findet man dazu Angaben. In der Regel ist eine geringe Spannung mit falscher Polarität (typ. 2 V oder 10 % der Nennspannung) zulässig – außer bei Tantal-Elkos, die bei Falschpolung explodiern können!
Elkos sind auch in Audiostufen so einzusetzen, dass Gleichspannung nur mit richtiger Polarität anliegt. Was sie vielleicht meinen, sind Elkos, die in Audioschaltungen mit entgegengesetzter Polarität hintereinander geschaltet werden. Durch diese Reihenschaltung ist bei jeder Polarität der angelegten Spannung einer der beiden Elkos bei jeder immer richtig gepolt. Sobald der richtig gepolte Elko aufgeladen ist, fließt kein Strom mehr. Dadurch verhindert der jeweils richtig gepolte Elko, dass Strom mit falscher Polarität durch den zweiten Elko fließt, so dass dieser geschützt wird.>
Hobb 2002
x 010002-11 Relais-Erweiterung für DMX-Multiplexer § 74HCT164 74HCT573, ULN2803 (Schutzdioden integriert), 7812 7805, Karten-Relais E, 12V SIEMENS Typ V23057 B0002 A101 09 54
8 DMX-Kanäle für 8 Relais - - Mit dem im Dezember 2001 veröffentlichten 8-Kanal-DMX-Demultiplexer können acht Verbraucher wie zum Beispiel Scheinwerfer von Bühnen-Beleuchtungsanlagen über ein einziges Kabel analog fern gesteuert werden. Die kontinuierliche 0...10-V-Steuerung gemäß DMX-Standard ist jedoch entbehrlich, wenn es sich um einfache, nach dem Ein-Aus-Prinzip zu schaltende Verbraucher handelt. An die Stelle des DAC und der analogen Ausgangstreiber können dann weniger aufwendige Relais-Schaltungen treten. Hier wird die bereits angekündigte Relais-Erweiterung beschrieben, die diese Aufgabe übernimmt.
Beleuchtungseinrichtungen werden gegenwärtig noch häufig mit Hilfe kontinuierlicher Spannungen oder Ströme ferngesteuert. Zum einen ist das Verfahren altbewährt (insbesondere zusammen mit Dimmern), oder Art und Größe des zu steuernden Gerätes rechtfertigen nicht die Mehrkosten, die eine digitale Steuerung verursachen würde (Stroboskope, Rauchgeneratoren und Ähnliches mehr). Deshalb wurde im Elektor-Labor eine 8-Kanal-DMX-Demultiplexer-Erweiterungsschaltung entwickelt, über deren Ausgänge diese Geräte unmittelbar gesteuert werden können.
Info 2002

020183-11 Mikrocontroller-Basiskurs (7) - Die am häufigsten gestellten Fragen 09 60
Beantwortet von Burkhard Kainka und Karel Walraven
Der neue Mikrocontroller-Kurs war auch gemessen an den gestellten Fragen ein voller Erfolg: Es gab und gibt noch viel zu tun. Hier eine Zusammenstellung der interessantesten FAQs (frequently asked questions).
Mikr 2002

020102-11 High Speed Controller Board (2) - Schaltung und Aufbau § MAX232CP 7805 DS89C420-MCL 74HCT573 74HCT125, 62256 (8x 32K, min.100ns) 09 64
Der Mikrocontroller für dieses Board wurde schon im ersten Artikel in der Juni-Ausgabe beschrieben: Der DS89C420 von Dallas Semiconductor ist kompatibel mit anderen Controllern der 8051-Reihe, bietet aber eine viel höhere Arbeitsgeschwindigkeit und weitere Extras. Das hier vorgestellte Board bildet zusammen mit der kostenlosen Software von Dallas ein leistungsfähiges und bezahlbares Entwicklungssystem.
Die 8051er-Controller-Famile ist so weit verbreitet, dass man zu Recht von einem Industriestandard sprechen kann. Das hat den nicht geringen Vorteil, dass es dafür am meisten Software, Tools und Literatur gibt – und das schon seit vielen Jahren, was natürlich auch dazu beiträgt, dass vieles davon kostenlos im Internet zur Verfügung steht. Der ursprüngliche Controller wurde von verschiedenen Herstellern in zahlreichen Varianten mit zusätzlicher Peripherie und höherer Taktfrequenz weiter entwickelt, wobei der Prozessorkern aber beibehalten wurde. Dieser Prozessorkern teilt die Taktfrequenz praktisch durch 12, ein Maschinenzyklus benötigt daher zwölf Taktzyklen. Im Gegensatz dazu hat Dallas auch die Struktur des Prozessorkerns verändert mit dem Ergebnis, dass ein Maschinenzyklus beim DS89C420 nur einen Taktzyklus beansprucht, wodurch der Controller bei gleicher Taktfrequenz um den Faktor 12 schneller ist als seine Vorgänger. - - Leserbrief:
Bei dem im Juni und September 2002 veröffentlichten High-Speed-Controller mit 33-MHz-Takt ist es mir nicht gelungen, den Quarz auf dieser Frequenz zum Oszillieren zu bringen. Er ließ sich nur auf der Grundton-Frequenz von 11 MHz zum Schwingen anregen. Das Problem habe ich jetzt durch Verwendung des Multiplizierers im DS89C420 gelöst, der die Quarzfrequenz mit dem Faktor 2 oder 4 multipliziert. Momentan läuft mein Controller daher sogar mit 44 MHz. Für die Aktivierung des Multiplizierers benötigt man bei der Initialisierung ein Stück Maschinenkode:

; Set multiplier for the clock to 4 times
; Go to default no multiplier
MOV PMR, #080H
; Wait for ring modulator to stop
wait_rgmd:
MOV A, EXIF
JB ACC.2, wait_rgmd
; Clear the CTM bit
MOV PMR, #080H
; Use Crystal multiplier
MOV PMR, #88H
; Enable CTM, crystal multiplier
MOV PMR #98H
; Poll for the CKRY, EXIF.3 to get set
wait_ckry:
MOV A, EXIF
JNB ACC.3, wait_ckry
; enable CTM, crystal multiplier of 4
MOV PMR, #18H

Ich hoffe, dass dieser Tipp vielleicht auch für andere Anwender von Nutzen ist.
Rob van der Ouderaa ([email protected])
Danke für den Hinweis! Mit dem richtigen Obertonquarz sollte dieses Problem zwar nicht auftreten, aber falls man es doch bekommt, braucht man mit dieser Lösung nicht lange nach einem besser geeigneten Quarz zu suchen.>
Hobb 2002

020125-11 EDiTS Pro ohne PC § 4029 4014 4543 4008 4093 4066 HDN1105 oder LTS4801E, DrehEncoder stehende Montage, 09 72
EDiTS Pro-Regler-Adressierung - - Autonome Steuereinheit mit Regler-Adressierungsschaltung - - Nicht jeder, der seine Modellbahn digital steuern möchte, legt dabei Wert auf eine PC-Steuerung. Wie EDiTS Pro als Stand-alone-System zu verwenden ist, beschreibt dieser Beitrag, der auch eine neue Regler-Adressierungsschaltung vorstellt.
Da das erste EDiTS-System überwiegend ohne PC-Steuerung verwendet wurde, gab es immer wieder die Frage nach einem autonomen Betrieb auch bei EDiTS-Pro, speziell unter Verwendung des "alten" EDiTS-Keyboards oder einer vergleichbaren Tastatur. Ebenso häufig wurde auch nach einer Möglichkeit gefragt, die "festen" Adressen der Handregler auch ohne Verwendung eines PCs ändern zu können
Nach 2002


60dB VU-Meter 10 10

Nach 2002


Audio-Combiner 10 10

Read 2002


BASCOM-51 10 10

Read 2002


BB212 statt KV1235? 10 10

Nach 2002


Lichtmischpult 10 10

Read 2002


Modemleitungsschutz 10 10

Read 2002


Richtmikrofon noch einfacher 10 10

Read 2002


USB-Programmierung 10 10

Mess 2002
x 020026-11 Digitales HF-Wattmeter (1) § 1N4001 AD8307AR PIC16F876-04/SP prog., 7805 DrehEnkoder BOURNS Typ 3315Y-1-016, 10 12
HF-Leistungsmessung von 1kHz bis 1GHz - - Ein präzises HF-Wattmeter ist ein relativ kostspieliges Messgerät. Das gilt aber nicht für den hier vorgestellte Selbstbau-Wattmeter. Es verfügt mit einem Frequenzbereich von 1 kHz bis 500 MHz (Relativmessung bis 1 GHz) und einem Dynamikbereich von 90 dB über professionelle Eigenschaften und ist trotzdem erschwinglich. Die Anzeige erfolgt sowohl digital als auch analog auf einem zweizeiligen LC-Display.
Als Messwandler dient in diesem Messgeräte-Projekt ein AD8307, dessen Signal von einem PIC-Mikrocontroller mit 10-bit-A/D-Wandler ausgewertet wird. Der AD8307 ist frequenzkompensiert und bietet eingangsseitig ein optimales Stehwellenverhältnis (SWR) über einen weiten Frequenzbereich.
Als Mikrocontroller wird ein PIC16F876 verwendet, der über einen eingebauten 10-bit-Analog/ Digital-Wandler verfügt.
Mit Hilfe von Lookup-Tabellen wandelt der Controller die dBm-Werte in eine Anzeige der HF-Spannung in Volt und der HF-Leistung in Watt. - - Update:
Im Schaltplan (Bild 2) ist der 100-n-Entkoppelkondensator zwischen Pin 1 von IC1 und Masse falsch bezeichnet. Dieser Kondensator ist nicht C2, sondern C3. Der Kondensator C2 fehlt im Schaltplan, dieser 100-n-Koppelkondensator liegt zwischen dem Knotenpunkt C1/R6/R7 und Pin 8 von IC1. Es handelt sich um Zeichenfehler im Schaltplan, auf der Platine ist hingegen alles richtig, Stückliste und Platine stimmen überein.>
Mess 2002
x 020122-11 Schallpegelmesser im XXL-Format § TLC274 TLC272 LM3915 7808 S202S02 (Sharp), 2-pol. Schraubklemm-Verbinder RM 7,5mm, Cinch-Buchse für Gehäuse-Montage, ECM MONACOR Typ MCE2000, 10 20
Messwert-Anzeige im Großformat: Eine Alternative zu herkömmlichen Bauformen - augenfällig und kaum übersehbar. Nicht nur ein ungewöhnlicher "Eye Catcher", für Diskotheken und ähnliche schallintensive Örtlichkeiten, sondern ein durchaus ernst zu nehmendes, praxistaugliches Messgerät.
Die Idee entstand in einem Schulklassen-Zimmer: Im Physik-Unterricht fiel der Begriff "Dezibel", doch trotz aller Bemühungen konnte kaum ein Schüler nachvollziehen, was es mit dieser geheimnisvollen Größe auf sich hat. Es fehlte ein Objekt, an dem die abstrakte Größe "Dezibel" anschaulich erklärt werden konnte. Der viel zitierte "Aha"-Effekt stellte sich ein, nachdem die Schüler einen Schallpegelmesser im XXL-Format als gemeinsames Projekt entworfen und aufgebaut hatten. Die Funktion der Anzeige, die normaler Weise von einem Drehspul-Instrument oder einem LED-Display übernommen wird, wurde durch zehn nebeneinander angeordnete Glühlampen realisiert.
Mikr 2002

024051-11 AT90S8535-Programmer § 3mm-LED rot (high eff.), 7805 40-pol. Nullkraftfassung, 1× 8-pol. SIL-Kabelverinder 10 27
Geeignet für On-Board-Operationen - - Das Programmiergerät für Atmel-Controller ist einfach aufzubauen und besonders preiswert. Es besteht nämlich aus nicht mehr als aus einer Testfassung, vier Verbindern und 32 LEDs. Die erforderliche Software gibt´s gratis im Internet.
Wer mit vielen verschiedenen Mikrocontrollertypen arbeitet, kennt das Problem: Will man nicht die Kosten eines professionellen Alleskönner-Programmiergeräts auf sich nehmen, ist für jeden Mikrocontrollertyp ein eigener spezieller Programmer erforderlich. Das kann aber unter Umständen noch teurer werden - greift man nicht selber zum Lötkolben und erstellt die meist kleine Hardware in Eigenregie. Die Software gibt es in der Regel gratis oder gegen eine geringe Gebühr vom Hersteller oder von engagierten Applikationsingenieuren.
Stro 2002


Elektronische Sicherung - Sicherheit mit Luxus 10 30
Im Drahtverhau des fliegenden Aufbaus rutscht die Mess-Spitze ab, verursacht einen Kurzschluss und schon ist der wertvolle und empfindliche Halbleiter in Rauch aufgegangen. Zwar schützt sich das kurzschlusssichere Netzteil selbst, aber nicht die eigentliche Last. Um nun auch den Laststrom einstellbar zu begrenzen und flink wie eine Sicherung abzuschalten, wurde die Elektronische Sicherung entwickelt.
Schon der erste Blick auf den Schaltplan in Bild 1 zeigt, dass wir es nicht mit einer Standard-Applikation einer elektronischen Sicherung zu tun haben. Die "Sicherung" ist hier ein BTS432E2. Es handelt sich bei diesem Bauteil der PROFET-Serie im Grunde um einen N-Kanal-Leistungs-FET, der aber über zahlreiche Sicherheitsfunktionen verfügt. Im Normalbetrieb wird der FET über den IN-Eingang ein- und ausgeschaltet, liegt dagegen eine Über/Unterspannung, ein Kurzschluss zu Vbb oder Masse, ein offener Ausgang oder eine zu hohe Temperatur vor, nimmt der BTS432ES entsprechende Schutzmaßnahmen in Angriff. Eine Blockschaltung ist in Bild 2 zu sehen.
Haus 2002

012019-11 LED-Taschenlampe § BAT48 oder 1N4148, LED 5mm weiß 6400 mCd, BSP308=BSP319, BS170=BSS138, PIC12C672 04/SM, LM9140-2.5 oder TL431, SMD-Schalter 1 x an (Mentor 1254.1007 oder 1301.9314 oder Omron B3FS-1052 bei Farnell), Akku = Sanyo UR18650 Li-Ion, 1350mAh (Dm=18mm, L=65mm, Gewicht 40g) oder Sanyo UR18500 Li-Ion, 1100mAh (Dm=18 mm, L=50mm) 10 32
High-tech-Modell mit Mikrocontroller - - Bereits im Halbleiterheft 2000 wurde eine einfache LED-Lampe vorgestellt. Das hier beschriebene Modell benötigt ein oder zwei Bauteile mehr, glänzt aber dank eines Mikrocontrollers (!) durch wesentlich gesteigerte Funktionalität.
Die LED-Taschenlampe soll so klein und leicht sein, dass sie in Hand-, Hosentasche oder Rucksack nicht stört. Sie soll aus Gründen des Umweltschutzes und der Kosten einen Akku benutzen, der auch dann funktioniert, wenn die Lampe ohne Wiederaufladen ein paar Jahre herumlag. Die Lampe soll den aktuellen Ladezustand des Akkus anzeigen und gegen versehentliches Einschalten/ Nicht-Abschalten geschützt sein. Sie soll einen Umkreis von einigen Metern hell genug ausleuchten, um zum Beispiel für einige Stunden als Arbeitsleuchte zu dienen. Bei reduzierter Leuchtstärke soll sie einige Nächte ununterbrochen durchhalten, und selbst bei einem völlig entleerten Akku nach Erholung mit dem letzten Rest von vielleicht 1 % der Kapazität (10 mAh) noch einige Stunden ein brauchbares Notlicht abgeben kann. - - Update:
Leider wurde durch ein Versehen der Autor nicht genannt. Hier nachträglich die Autorenangabe:
Hans Reisinger, Infineon, München
Auf der Platine fehlt die Verbindung zwischen Pin 1 von IC1 und dem Entkoppelkondensator bzw. der positiven Versorgungsspannung. Diese Verbindung lässt sich durch die in der Abbildung angegebene Drahtbrücke herstellen. Der Layout-Download der Platine wurde bereits korrigiert.
Die in der Stückliste für D1 zusätzlich zur Schottky-Diode BAT48 angegebene Si-Diode 1N4148 ist wegen der Vorwärtsspannung von 1,4 V bei 0,5A (BAT48 <700 mV) keine gute Alternative und sollte nicht verwendet werden.


Leserbrief:
Den Bericht über die LED Taschenlampe (10/2002) habe ich mit großem Interesse gelesen. In meiner Eigenschaft als Ausbilder für den Bereich Elektromechanik kam mir der Gedanke, so eine Taschenlampe als Projektarbeit den Auszubildenden anzubieten. Beim anschauen der technischen Zeichnung ist mir aufgefallen, das sich die Zeichnung von dem abgedruckten Bild unterscheidet. Besteht die Möglichkeit, diese Zeichnungen zu bekommen? Eine weitere Problematik ist diese Linse, zu der ich keine weiteren Angaben finden konnte.
Thomas Schweizer
Die Originalzeichnung kann im Micrographx-Format von der Elektor-Hompage heruntergeladen werden (bei den Downloads zum Oktoberheft). Die Abmessungen unterscheiden sich nur unwesentlich von dem Maßbild in Elektor. Was die Linse betrifft: Eine Linse macht nur dann Sinn, wenn ein kleines Objekt (z. B. die Glühwendel einer Lampe) im Brennpunkt der Linse angeordnet wird, um einen parallelen Lichtstrahl zu erzeugen. Bei der LED-Lampe besteht das Objekt aus 7 LEDs, ist also nicht klein. Die Linse macht also wenig Sinn, eine plane Scheibe genügt. Die Lichtbündelung wird von den LEDs selbst übernommen (die Kappe des LED-Gehäuses ist dann die Linse).>
Mess 2002


Fahrzeug-Diagnosesysteme - In der zweiten Generation mit genormter Schnittstelle (OBD-2) 10 38
Fahrzeug-Diagnosesysteme waren bisher herstellerspezifisch und in der Regel so ausgelegt, dass nur autorisierte Vertragswerkstätten Zugang zu den Daten hatten. Das ändert sich jetzt mit dem genormten OBD-2-System, das als EOBD-System per EU-Richtlinie für neu entwickelte Fahrzeuge bereits vorgeschrieben ist. Der Beitrag beschreibt die Schnittstelle im Detail. In einem weiteren Artikel wird auch ein Selbstbau-Diagnose-Adapter für den EOBD-Anschluss vorgestellt.
Faktoren wie mehr Sicherheit, mehr Komfort und nicht zuletzt mehr Umweltschutz haben unsere heutigen, modernen Kraftfahrzeuge technisch immer komplizierter werden lassen. Der immer schnellere Modellwechsel der Fahrzeughersteller, der Kostendruck in der Vertragswerkstatt und die nicht mehr zur Verfügung stehende Zeit zur Schulung des Werkstattpersonals forderten Diagnosesysteme für die Fahrzeuge, um einen schnellen, sicheren und kostengünstigen Service bei Fehlfunktionen und Inspektionen gewährleisten zu können. - - - - Update:
Folgende Fehler sind zu berichtigen:
Im Textabschnitt "Fehlercodes": Die dritte Stelle bezeichnet das überwachte System nach dem Schema in Bild 3 (und nicht Bild 2). Bild 6 zeigt kein kommerziell erhältliches Adapterkabel, sondern den Prototyp der in Elektor 11/2002 vorgestellten OBD-2/RS232-Interfaceplatine mit Kabel und OBD-2-Stecker. Bild 7 zeigt nicht den in der Bildunterschrift genannten Adapter für einen Palm-PC, sondern den OBD-2/PC-Adapter "ISO-4" der britischen Firma "onboarddiagnostics" (http://www.onboarddiagnostics.co.uk).

Leserbrief:
Gibt es auch Schaltpläne für ein Interface zur Verarbeitung von VPW J1850- und PWM J1850 Protokollen.
Peter Mößlacher
Sie finden Datenblätter mit Schaltplänen für die entsprechenden Chips ELM320 und 322 auf der Seite http://www.obd-2.de/downst.html .
Gerhard Müller>
Appl 2002


Datenblatt: Log Verstärker AD8307 10 43

Comp 2002


USB für alle (1) - Wegweiser für eigene Entwicklungen 10 48
Die Anbindung von Hardware an den Universal Serial Bus (USB) birgt viele Vorteile, aber auch viele Hindernisse. Wir stellen Ihnen eine Landkarte zur Verfügung, mit der Sie sich auf dem steinigen Weg der USB-Entwicklung orientieren können.
Selbst entwickelte Hardware für den PC wird in der Regel an der seriellen RS232-Schnittstelle angeschlossen. Die Schnittstelle ist nach einigen Jahrzehnten hervorragend dokumentiert und leicht zu bedienen. Natürlich hat sie auch Nachteile: Zum einen kann man ein Gerät nur vor dem Booten des PCs anschließen, und zum anderen kann man der RS232-Schnittstelle nur umständlich (und wenig) Energie entnehmen, um die Applikationsschaltung damit zu versorgen - - Update:
Im Textkasten "Der USB-Controller" ist der Satz "Softwareupdates sind mit der zweiten Variante des Controllers..." an der falschen Stelle und außerdem falsch wiedergegeben. Der Satz (und der darauffolgende) gehören zu einem Textabschnitt weiter oben, der dann wie folgt lautet:
Als Programmspeicher kann ein serielles EEPROM angeschlossen oder für den Betrieb ein Programm in das RAM über
USB geladen werden. Softwareupdates sind mit der 2. Variante (Laden ins RAM) nicht mehr nötig, da mit der aktiven Software immer das passende Programm im USB-Chip arbeitet.
Die USB- Schnittstelle kann sich durch die eingebaute ReNumeration mit einem neuen VID und PID am Betriebssystem
melden.
Bei der Abbildung der Anschlussbelegung im Textkasten hat sich ebenfalls ein Fehler eingeschlichen: Pin 31 ist versehentlich mit PB2/T2OUT bezeichnet, richtig ist: PB7/T2OUT.

Update:
Im Text sind Verweise auf URLs verschwunden. Diese Web-Adressen sind aber auf der Homepage (www.elektor.de) bei "Interessante Links" unter "Oktober 2002" zu finden und werden im 2. Artikel in Elektor November wiederholt.

Leserbrief: Pull-ups für alle
Einige Leser hatten bei Verwendung der Schaltung in Bild 1 des Artikels „USB für alle" das Problem, dass der Chip (AN2131SC von Cypress) nicht reagierte. Alle Ports auf Low, und obwohl Windows das angeschlossene USB-Gerät "sieht", wird es nicht erkannt. Die Ursache: Die Leser hatten die im Schaltplan eingezeichneten Pull-ups R2 und R3 an SDA und SCL weggelassen. Diese Pull-ups darf man aber nicht weglassen, sonst bekommt man das eingangs beschriebene Problem...>
Haus 2002


0190-Rufnummernsperre 10 56

Mikr 2002

024107-11 Neue Software für EPROM-Emulator 10 61
27C256-Emulator jetzt MCS51-kompatibel - - Ein EPROM-Emulator ist ein nützliches Entwicklungswerkzeug, und so wundert es nicht, dass die Emulator-Platine aus 1/2001 immer noch regelmäßig Verwendung findet. Dieser EPROM-Emulator war in erster Linie für das gängigste EPROM 27C256 gedacht, lässt sich aber auch für 27C64, 27C128 und eventuell auch 27C512 anpassen. Ein Nachteil war bisher, dass er sich nur für das INTEL-Hex-Format eignet. Andere Formate weichen davon aber erheblich ab. So wird zum Beispiel das Format des bekannten MCS51-Assemblers aus dem Elektor-Mikrocontroller-Kurs mit dem 8031/51-Compuboard nur vom EMON51-Monitorprogramm unterstützt.
Mess 2002
x 010126-11 Akustisches Voltmeter - Messen mit Gehör § BC547B Buzzer = Wechselspannungssummer, Tastkopfgehäuse mit Prüfspitze (Messspitze) 10 62
Wenn bei einer Spannungsmessung auf einer eng bestückten Platine die Messspitze abrutscht, während man den Messwert abliest, ist schnell ein Malheur geschehen und die Schaltung ruiniert. Dies kann mit dem akustischen Voltmeter so leicht nicht passieren.
Das Gerät setzt eine elektrische Spannung in ein akustisches Signal um. Je höher die Spannung, desto höher ist auch der Ton. Das klingt zwar weniger genau als übliche Voltmeter mit Zeiger- oder Ziffernanzeige, dafür kann man sich ganz auf die Messstelle konzentrieren und braucht keinen Blick auf den Messwert zu riskieren. Und mit einiger Übung erreicht man auch beim "Messwerthören" eine erstaunliche Präzision!
Hobb 2002
x 000191-11 Motorrad-Alarm § BC547 BUK101 LM393 78L05 PIC16F84-04/P prog., SFH5110-36, Quecksilber-Schalter (Conrad Best.-Nr. 700452-62), Fa. Alecto 12V-Sirene, 10 64
mit zwei Sensoren, Sabotage-Sicherungund Fernbedienung - - Dieses mit zwei Mikrocontrollern vom Typ PIC16F84 arbeitende Motorrad-Alarm-System lässt sich vergleichsweise einfach aufbauen und installieren. Die Kosten liegen bei einem Bruchteil dessen, was man für ein käufliches Alarm-System ausgeben muss, während Funktionalität und Bedienungskomfort keinen Vergleich zu scheuen brauchen.
Die Kriminal-Statistiken belegen, dass die Diebstähle von zweirädrigen Kraftfahrzeugen in den letzten Jahren fast explosionsartig angestiegen sind. Organisierte Stehler und Hehler konzentrieren sich hauptsächlich auf Nobel-Marken und liefern Typen, Farben und Ausstattungen auf Bestellung. Ganz hoch im Kurs stehen exklusive Modelle von Ducati und Harley-Davidson, die BMWs der oberen Preisklasse und die etwa 30000 e teure Goldwing von Honda sind fast ebenso gefragt. Leider bleiben auch die Besitzer von weniger kostbaren Bikes und Rollern nicht vor kriminellen Umtrieben verschont. Auch die Produkte dieses Marktsegments sind begehrte Ware für kriminelle Elemente.
Info 2002


Doppelseitige Platinen - Problemlos selber anfertigen +++ (1A) 10 71
Nur einfache Mittel sind erforderlich, um einen Belichtungsrahmen bauen, mit dem die sonst so gefürchtete Herstellung doppelseitiger Platinen zum Kinderspiel wird.
Wie Platinen in Eigenregie erstellt werden, haben wir schon einige Male in Elektor beschrieben. Wenn die Platine nur einseitig beschichtet ist, so ist die Belichtung des Basismaterials kein Problem. Bei doppelseitigen Platinen jedoch müssen die Belichtungsvorlagen auf der Platine auf den Hunderstel Millimeter übereinander liegen, damit die Löcher auf beiden Seiten exakt in die Lötaugen passen. Wie stellt man das an? Doch guter Rat ist gar nicht teuer und kostet nur die Lektüre dieses Artikels! - - Leserbrief: UV-Durchlässigkeit
Soeben lese ich das neue Aprilheft, wo es im Reader’s Corner in der Anfrage zum Belichtungsrahmen (Heft 10/02) unter anderem um UV-Durchlässigkeit von Glas geht.
Dazu möchte ich einen einfachen Behelf vorstellen - kein Mess-System, sondern eine bastlertypische Lösung, die Vergleiche ermöglicht. Was man dazu braucht, ist einfach eine beliebige Schwarzlicht-Quelle wie etwa Sylvania BLB - Röhren, ein Blatt weisses Papier und einen dunklen Raum. Die im Papier enthaltenen optischen Aufheller fluoreszieren im Schwarzlicht deutlich hellblau, beim Zwischenhalten eines Prüfobjektes kann dieses Leuchten mehr oder weniger verschwinden - je nach UV-Durchlässigkeit. Übrigens sind BRD-Briefmarken seit langem mit einer gelben Fluoreszenzfarbe versetzt und auch als Messindikator geeignet, ebenso die meisten Leuchtmarker.
Jürgen Cmrcka (Wien)

Leserbrief:
Beim Aufbau des Belichtungsrahmens aus Elektor 10/2002 hatte ich Probleme, das "Fertigteil aus dem Baumarkt", den Fensterfeststeller, zu bekommen. Ich habe mir nun anders beholfen und eine 6x30-mm-Schlüsselschraube von unten durch den Belichtungsrahmen gesteckt und auf der anderen Seite mit einer Mutter gekontert. Dazu habe ich ein 5-mm-Loch gebohrt, die Schraube hineingedreht und zusätzlich alles noch verklebt, um mehr Stabilität zu erreichen. Der Schraube habe ich vor endgültiger Montage noch im oberen Bereich das Gewinde weggefeilt und sie dann auch gleich wie empfohlen schräg angefeilt. Noch eine Frage:
Ich habe zwei Glasplatten aus einem alten Schrank entnommen (170 mm x 220 mm) und weiß nicht, wie gut diese Glasplatten für UV-Licht durchlässig sind. Gibt es da einfache Tricks, das herauszufinden?
Sören Wildemann
Einen einfachen Trick für die Ermittlung der UV-Transmission kennen wir leider nicht. Was die Verwendbarkeit von Glas betrifft, haben wir eine Antwort von Dieter Bungard erhalten:
Gewöhnliches Glas ist durchlässig genug für den Teil des Spektrums, den der Fotolack benötigt. Ein wenig Dämpfung hat es schon, aber wenn man oben und unten das Gleiche verwendet, fallen die paar Sekunden Unterschied in der Belichtungszeit nicht auf. Am besten ist Kristallglas, und die Dicke spielt natürlich auch eine Rolle. Die Frage ist aber eher akademisch. Nur transparente Kunststoffe funktionieren nicht. Das Licht fürs Platinenbelichten ist von der Wellenlänge her bei etwa 400 nm angesiedelt. Das ist der Grenzbereich zwischen UV-A und blauem Licht. Die Bezeichnung für die so genannte Lichtfarbe ist die 05 in der Bezeichnung TL 20 W 05 der Leuchtstoffröhre. Die Lichtfarben 08 und 09 findet man in Gesichtsbräunern (die mit Röhren). Diese Lichtfarben haben deutlich mehr UV-A, funktionieren fürs Platinenmachen aber auch gut, weil sie das Spektrum um 400 nm sozusagen von der anderen, kurzwelligeren Seite her abdecken.
Noch eine redaktionelle Anmerkung zu den transparenten Kunststoffen: Von den Grundeigenschaften her ist Acrylglas (Plexiglas) UV-durchlässiger als Fensterglas. Wenn man sich aber bei den Herstellern informiert (z. B. http://www.roehm.com/en/plexiglas), stellt man fest, dass es sowohl durchlässige als auch undurchlässige Sorten gibt. Eine sehr geringe UV-Durchlässigkeit weist das ebenfalls transparente Polycarbonat auf.

Leserbrief:
Der Belichtungsrahmen aus der Oktober-Ausgabe kommt mir vor wie das berühmte "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Seit über 20 Jahren benutzen wir im Verein STZ-RE e.V. eine einfache Methode, die ohne zusätzliche Mittel, d.h., mit dem im Entwicklungs- und Elektronik-Labor vorhandenen Material auskommt...
Wir drucken hauptsächlich mit Eagle und Sprint-Layout auf mit Folie bestücktem Laserdrucker in 600 DPI und ab und zu auch mit Tintenstrahlern auf Folie. Manchmal kopieren wir auch Layouts aus Zeitschriften .
Wenn es nun ans Belichten geht, legen wir den Film für Oberseite und Unterseite aufeinander, wobei wir an drei Seiten etwas Rand um die Layouts benötigen (3...5 cm). Das Zentrieren geht sehr rasch : wir legen die Layouts auf den Belichter, schalten die UV-Röhren ein, und in 2 s liegen sie 100% deckungsgleich (UV-Augenschutz nicht vergessen! Anm.d.Red.), dann wird mit einem bereitliegendem Lötkolben an 3 Seiten der Folien ein paar mal aufgetippt (in reichlich Abstand zu den Layoutgrenzen), sodass die Folien punktuell verschmelzen. Da, wo zwei verschmolzene Seiten aneinanderstoßen, werden die Ecken abgeschnitten, so dass die Layouts etwa von der Ecke aus 2...3 mm verlieren (macht nichts aus, da liegen üblicherweise die Befestigungslöcher). In die so gebildete Tasche schieben wir eine Platine und befestigen sie an den ausgeschnittenen Ecken mit Tesafilm, so dass sie beim Wenden nicht verrutscht. Anschließend nacheinander beidseitig belichten, entwickeln und ätzen wie gehabt (wir benutzen ebenfalls H2O2 mit HCL).
Norbert Mielke>
HF** 2002
123
VLF-Empfang mit dem PC - Antenne an der Soundkarte 10 74
Zum Empfang von Längstwellen benötigte man früher einen geeigneten Empfänger oder Konverter. Heute geht es sehr viel einfacher mit nur einer handelsüblichen PC-Soundkarte und einem Haufen Draht.
Jeder PC (Pentium 100 ab W95) mit Soundkarte kann mit relativ geringem Aufwand an zusätzlicher Hard- und Software in einen leistungsfähigen Empfänger für Frequenzen unter 24 kHz ”umgebaut” werden. Als Hardware ist lediglich eine geeignete Antenne und als Software ein im Internet kostenlos erhältliches Spektralanalyseprogramm erforderlich. - - Update:
Leider fehlt die Autorenangabe. Der Verfasser des Beitrags ist Harald Lutz.>
Nach 2002


Digitaler Trafo 11 10

Read 2002


Doppelseitige Platinen 11 10

Nach 2002


DVD-Kopierkonverter 11 10

Read 2002


Elektor-Spielcomputer 11 10

Nach 2002


Fahrzeug-Diagnose-Systeme 11 10

Nach 2002


LED-Tascheampe 11 10

Nach 2002


Leiterbahnen & Co 11 10

Read 2002


Platinenherstellung 11 10

Nach 2002


RS232-Adapter für 1-Wire-Bus 11 10

Read 2002


Schleifenstromrelais 11 10

Read 2002


Selbstbau-CPU 11 10

Read 2002


Spezifikation Smart-Media-Karten 11 10

Nach 2002


USB für alle 11 10

Nach 2002


VLF-Empfang mit dem PC 11 10

Onli 2002


Streit der DVD-Formate - DVD-RW contra DVD+RW 11 14
DVD-Brenner sind auf dem Vormarsch und werden wohl in naher Zukunft die CD-Brenner verdrängen. Denn eine DVD weist mit 4,7 GB eine sieben mal so große Kapazität wie eine CD auf. Doch einen allzu bekannten Haken hat die Sache noch: Der Streit um das einheitliche Format.
Die DVD ist in den letzten beiden Jahren zum ernsthaften Konkurrenten der "vorbespielten" VHS-Videokassette geworden. Alle bekannten Filme und viele Konzerte gibt es mittlerweile in hervorragender Bild- und (Surround-) Tonqualität auf DVD. Dies ist nur durch die enorme Kapazität der DVD von 4,7 GB pro Lage möglich.
Mess 2002

020138-11 Fahrzeug-Diagnose-Adapter (1) § 1N4148 N4001 BC547B BC557B ELM323 78L05, Bezugsquelle für ELM323 und OBD-Stecker-Kit::
Fa. Küster Datensysteme (KDS), Geibelstr. 14, D-30173 Hannover,
11 16
Interface zwischen OBD-2-Fahrzeug-Diagnosebuchse und seriellem PC-Port - - Wie bereits im einführenden Artikel über Fahrzeug-Diagnosesysteme der zweiten Generation (OBD-2) in der letzten Ausgabe zu lesen war, müssen neu entwickelte Fahrzeuge mit Otto-Motor seit Januar 2001 über eine einheitliche Diagnose-Schnittstelle verfügen. Diese Schnittstelle ist nicht ohne weiteres kompatibel mit einer PC-Schnittstelle. Sowohl Hardware (Pegel) als auch Software (Protokoll) erfordern eine Anpassung, für die das hier vorgestellte Interface mit einem Mikrocontroller sorgt.
Die Einführung der einheitlichen OBD-2-Diagnose-Schnittstelle ist einer EU-Richtlinie von 1998 zu verdanken, die für Fahrzeuge mit Fremdzündung (Otto-Motoren) ab Typzulassung 2000 und für Selbstzünder, also Diesel-Motoren, ab Typzulassung 2003 gilt. Der einheitliche Stecker kann drei verschiedene Protokolle zur Verfügung stellen, von denen in Europa hauptsächlich das ISO-Protokoll verwendet wird. Sowohl dieses Protokoll als auch die verwendeten Spannungspegel schließen eine direkte Verbindung des Fahrzeug-Diagnose-Steckers mit dem seriellen Port eines Computers aus. - - Leserbrief: Fahrzeug-Diagnose-Adapter mit USB
Ich habe dieses Interface (OBD-2 nach RS232 aus Elektor 11/02) bisher erfolgreich an einem PC getestet, wegen der Umstände (PC zum Auto schleppen) habe ich mir aber nun einen Laptop zugelegt. Leider verfügt dieser über keinen Serialport (Sub-D 9), sondern nur noch über einen LAN-Anschluss (RJ45), einen Parallelport (Sub-D 25) sowie über USB 2.0. In der Hoffnung, der Parallelport könnte ein Serialsignal liefern, habe ich mir einen Adapter von 25 Pol Sub-D auf 9 Pol Sub-D besorgt, leider ohne Erfolg. Daraufhin habe ich dann versucht, mittels Adapter (9-pol. Sub-D auf USB) eine Verbindung zum Interface zu bekommen, aber auch diese 50 € fürs Kabel waren umsonst. Was muss ich machen, um das Tool wieder zum Laufen zu bekommen?
A. Köppler
Sie haben Glück gehabt, wenn Interface und Notebook den Anschluss an die parallele Schnittstelle überlebt haben – das passt nämlich gar nicht! Die Verwendung eines Umsetzers USB-nach-seriell (RS232) ist problematisch, weil die Funktion nicht unter allen Umständen gewährleistet ist. Die Einschränkungen werden zum Beispiel aus der Beschreibung eines solchen Umsetzers in Elektor 4/2003 ersichtlich. In der Praxis bedeutet das: Man muss die Kombination USB-Umsetzer/Interface gegebenenfalls mit verschiedenen USB-Umsetzern testen, um eine Lösung zu finden.
Für das OBD-Interface gibt es eine solche Lösung bereits. Auf den Webseiten des Autors (http://www.obd-2.de) ist ein erprobter und relativ preisgünstiger RS232/USB-Adapter zu finden. Im Downloadbereich findet sich auch eine Installations- und Konfigurationshilfe für die zugehörigen USB-Treiber. Dieser RS232/USB-Adapter ist auch bei http://www.obd-shop.de erhältlich.

Leserbrief: OBD-2 aktuell
Ich habe Ihren Schaltungsvorschlag zum Kfz-Onboard-Diagnose-Adapter (Elektor 11/2002) nachgebaut und die Schaltung funktioniert auch tadellos. Mein Problem ist aber, dass ich nach dem Anschluss an das Notebook und an mein Fahrzeug (Opel Zafira Bj. 2002) nur die Werte Drehzahl, Last und Kühlwassertemperatur auslesen kann (sowohl bei Verwendung von Hyperterminal als auch von scantool.net). Die Abfrage aller anderen Werte liefert "NO DATA" zurück. In Elektor steht ferner, dass meist nur die K-Datenleitung (Pin 7) benötigt wird. Bei der Schnittstelle am genannten Fahrzeug ist Pin 15 (L-Leitung) gar nicht belegt, dafür gibt es aber einen Pin 12 und zwei zusätzliche Pins 3 und 4. Folglich ist bei mir wahrscheinlich die L-Leitung nicht angeschlossen, könnte das die Ausleseprobleme verursachen?
O. Gießelmann
Die Frage zur L-Leitung wurde im Prinzip schon in Readers´ Corner in Heft 1/2003 beantwortet. Pin 15 (die L-Leitung) wird nur zur Initialisierung des Motorsteuergerätes benutzt und trägt anschließend nicht mehr zur Datenübertragung bei. Da dies ziemlicher Nonsense war, hat man bei neueren Fahrzeugen darauf verzichtet und macht den kompletten Initialisierungsvorgang über Pin 7, die K-Leitung. Der ELM323 unterstützt beide Varianten.
Die ScanTool.net Software stellt in der bisherigen Version nur einen festprogrammierten Satz an Sensordaten zur Verfügung, der üblicherweise bei vielen Fahrzeugen vorhanden ist. Die Software wird Kürze in der neuen, weiterhin frei verfügbaren Version 2.0 Verbesserungen bringen.
Generell gilt bei der Abfrage von Sensordaten mit einem Terminal-Programm, dass eine Mode-Abfrage mit der PID "00" die Frage nach den verfügbaren Daten beantwortet, d.h., der Antwort auf die PID "00" lässt sich entnehmen, welche weiteren PID zur Ausgabe bereitstehen. Die Antwort ist natürlich von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich, ein Diesel liefert andere Daten als ein Benziner.
Die OBD2- bzw. EOBD-Norm belegt nur die Pins 2, 4, 5, 6, 7, 10, 14, 15 und 16. Alle anderen Pins bleiben herstellerspezifischen Anwendungen überlassen. Pin 4 ist dabei Fahrzeug-Masse (siehe hierzu auch http://www.obd-2.de/techn.html). Der ELM323 Chip für das ISO 9141 Protokoll unterstützt also sowohl die Initialisierung mit K-Leitung als auch mit K- und L-Leitung sowie die Initialisierung nach ISO 14230, die nach „KWP2000 fast“ oder „KWP2000 slow“ erfolgen kann. Mit der weiteren Verbreitung des Chips dank der Elektor-Publikation hat sich nun herausgestellt, dass einige Motorsteuergeräte (insbesondere aus dem VAG-Konzern) die Initialisierung entgegen der Normenbestimmungen verweigern, wenn sie zunächst mit „KWP2000 fast“ angesprochen werden. Diese Steuergeräte unterstützen nur „KWP2000 slow“. Da der ELM323 in der Version 1.0 zunächst eine Initialisierung mit „KWP2000 fast“ versucht und danach, wenn das fehlschlägt, erst mit „KWP2000 slow“, konnte zu diesen Fahrzeugen keine Verbindung aufgebaut werden. Mit der Version 1.1 des ELM323 wurde diese Reihenfolge geändert und es können nun auch diese nicht normgerechten Fahrzeuge angesprochen werden. Für Fahrzeuge mit „KWP2000 fast“ sind bisher keine Probleme bekannt geworden, gleichwohl verfügt die neue Version über einen neuen Befehl, um das alte Verhalten zu erzwingen. Anwender mit Problemen in der beschriebenen Art werden gebeten, sich an [email protected] zu wenden, um einen verbilligten Chip der neuen Version zu erhalten. Um noch eine häufige Frage zu beantworten: Zu der Software VAG-COM (ein kommerzielles Produkt) ist der ELM323 nicht kompatibel.
Gerhard Müller

Leserbrief: ELM-ICs
Sie schreiben in Elektor 11/02, dass der ELM 323, der für ISO-9141 ausgelegt ist, das Auslesen der der KFZ-Daten bei Fahrzeugen europäischer und asiatischer Hersteller ermöglicht. Für die VPW- und PWM-Protokolle sind bei ELM ebenfalls ICs erhältlich. Sind diese ICs mit der selben Schaltung verwendbar? Das heisst: Ist nur durch Tauschen der ICs ein Auslesen der Daten für VPW- und PWM-Protokoll möglich?
Alexander Ringherrscher
Die anderen ICs von ELM sind nicht pinkompatibel und unterscheiden sich auch in den Anwendungsschaltungen und in den Hinweisen für die Auswertung der Daten, die von ELM in den Datenblättern angegeben werden (Download der PDFs bei www.elmelectronics.com). VPW beziehungsweise PWM benötigen Sie nur, wenn am OBD-2 Stecker des Fahrzeugs Pin 7 und 15 nicht belegt sind und wenn stattdessen Pin 2 und 10 belegt sind.

Leserbrief: OBD-2 bei VW
Mit großem Interesse las ich Ihre Anleitung zum Bau des OBD-2-Diagnose-Adapters. Jedoch ist mir bei der Überprüfung der OBD-Schnittstellenbelegung aufgefallen, dass PIN 15, der ja den L-Ausgang darstellen soll, bei VW- und Skoda-Fahrzeugen nicht belegt ist. Das habe ich direkt an drei Fahrzeugen (1 x VW Golf, Mod.- Jahr 2002 und 2 x Skoda Octavia Mod.-Jahr 2002) überprüft, indem ich die OBD Buchse ausgebaut und die Belegung aufgenommen habe. Somit wird der Adapter zumindest nicht an diesen Fahrzeugen funktionieren.
F.Horning
Ihre Aussage ist so nicht richtig. Bitte lesen Sie die entsprechenden Artikel im Elektor und die zusätzlichen Informationen dazu vom Download-Bereich von www.elektor.de. Zugegebenermaßen ist das ISO-Protokoll nicht optimal. Es wurde auf Forderung der europäischen und asiatischen Hersteller in die OBD-2-Normung aufgenommen und benötigte zur Initialisierung der Fahrzeug-Steuergeräte eine zweite Datenleitung (die L-Line, Pin 15), die für den weiteren Datenverkehr dann nicht mehr erforderlich ist. Neuere Steuergeräte können nun auch über die erste Datenleitung (K-Line, Pin 7) initialisiert werden. Aufgrund des Starrsinns der Hersteller ist daher zukünftig von der Normung ein Pin belegt, der zu nichts mehr benutzt werden kann. Weiteres Herumdoktern an der ISO-Übertragung mit zum Beispiel "KWP2000 slow" und "KWP2000 fast" haben die Unzulänglichkeiten gegenüber den Pulse-Width-Modulation-Protokollen nicht beseitigen können, so dass sich die Hersteller fragen lassen müssen, weshalb sie nicht gleich auf diese überlegeneren Protokolle umgestiegen sind.
Die Schaltung in Elektor unterstützt selbstverständlich beide Initialisierungsmethoden über die L-Line und über die K-Line.
Gerhard Müll>
Mikr 2002
x 010059-11 PICO-SPS § B80C1500 rund, 1N5407 PIC16F84A-04/P 74LS151 ULN2003 78L05AC, LTV847 (Liteon), ILQ621 (Infinion) oder PC847 (Sharp) - - Diskette (Testprogramm): EPS 010059-11 11 22
Mikrocontroller oder speicherprogrammierbare Steuerung? - - Schon immer waren diese beide Steuerungsvarianten einander sehr ähnlich. Mit der hier vorgestellten Variante verschwimmen die Unterschiede noch mehr. Bei der PICO-SPS kommen nur Standard-Bauteile zum Einsatz, die erforderlichen Werkzeuge für die Software-Entwicklung sind für den Privatanwender kostenlos im Internet verfügbar.
Oft wird zwischen den industriell eingesetzten speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS oder PLC Programmable Logic Controller) unterschieden. Eine SPS zeichnet sich auf den ersten Blick dadurch aus, dass die Hardware für den industriellen Einsatz konzipiert ist - in der Regel bedeutet dies einen Betrieb mit 24 V. Darüber hinaus sind die Schaltungen robust gegenüber Verpolung, Spannungsspitzen und Kurzschlüssen ausgelegt. - - - Update:
Im Worst-case-Fall kann es erforderlich sein, den Strom durch die Optokoppler-LEDs über die Widerstände R19-R25 zu erhöhen, indem man deren Werte von 10 k auf zum Beispiel 4k7 verringert. Sollte auch das nicht ausreichen, kann man noch kleinere Werte (bis herunter zu 1 k) verwenden. Bei den gebauten Mustern gab es aber auch mit 10 k keine Probleme.
Für den in der Stückliste unter R30 angegebenen Varistor 30 V/600 mW kann man zum Beispiel von EPCOS den Typ SIOV-S14K30, ordering code B72214S0300K101 verwenden.>
Mikr 2002

024066-11 EPROM-Emulator § BS170 oder BS107 78L05 62256-70CP GAL 16V89 prog., 74HCT245, 9V Transistor-Batterie-Clip 11 28
Virtuelles EPROM für die Software-Entwicklung - - Anders als mancher andere EPROM-Emulator kann der hier vorgestellte neueste Spross aus dem Elektor-Labor (fast...) perfekt einen 27C256 nachbilden. Das Pseudo-EPROM lässt sich mit jedem gängigen EPROM-Programmierer beschreiben, es kann den Platz des späteren Originals in beliebigen Schaltungen einnehmen.
Für die Entwicklung elektronischer Schaltungen, die zur nicht flüchtigen Speicherung von Daten EPROMs verwenden, ist ein EPROM-Emulator so gut wie unentbehrlich. Ein solches problemlos beschreib- und überschreibbares Pseudo-EPROM hat während der Entwicklungsphase den unbestreitbaren Vorteil, dass nicht nach jeder geringfügigen Programm-Änderung oder Bug-Beseitigung ein "echtes" EPROM gelöscht und neu programmiert werden muss. Am zeitaufwendigsten ist dabei das Löschen durch Bestrahlen mit UV-Licht; es dauert bei den gängigen EPROM-Typen etwa 20 Minuten. Um diese Zeit abzukürzen, kann man zwar während der Entwicklungsphase mit zwei EPROMs arbeiten, von denen das eine neu programmiert und getestet wird, während sich das andere im UV-Löschgerät befindet. Ideal ist diese Lösung jedoch nicht.
Mikr 2002


BASCOM-AVR 11 35
AVR-Mikrocontroller - - einfach programmieren mit BASCOM-AVR - - Heutzutage kann man einen Mikrocontroller auch ohne Assembler-Kenntnisse programmieren. Ein Beispiel stellt dieser BASIC-Compiler dar.
Aus der AVR-Reihe von Atmel ist der AT90S2313 ein preisgünstiger 20-poliger Mikrocontroller mit 2 KB Programm-Flashspeicher. Ein Flash-Speicher verträgt bis zu 1000 Programmiervorgänge, wobei weder ein spezielles Programmiergerät noch ein UV-Löschgerät nötig ist. Die Programmierung erfolgt über ein simples Kabel, das mit der Druckerschnittstelle des PCs verbunden wird. - - Update:
Die im Artikel auf S. 35 genannte Installationsanleitung auf der BASCOM-Website (www.mcselec.com) ist unter der Adresse http://www.mcselec.com/elektor_de.htm auch in einer deutschen Übersetzung verfügbar.
Im Schaltbild auf S. 37 kann für IC5 wegen der Schaltpegel besser ein ULN2803 (statt dem 2804) verwendet werden. Die LEDs sind dann umzupolen und über die Widerstände R5 bis R12 mit der positiven Spannung zu verbinden, die auch an Pin 5 des ICs liegt (+ 5 V bis + 30 V sind möglich). Die ICs der 280x-Reihe haben nämlich Open-collector-Ausgänge und können daher Lasten an den Ausgängen nur nach Masse durchschalten.

Leserbrief:
Ich glaube ich habe einen kleinen Fehler entdeckt: Elektor 11/2002, Artikel BASCOM-AVR, Seite 37 - Testbeispiel.
Im Text heißt es zum ULN2804: ... speist man an Pin 20 eine höhere Spannung ... ein. Sollte dieses nicht Pin 10 heißen?
Ralf Müller
Der Fehler im Text ist ganz offensichtlich, da im abgebildeten Schaltplan die positive Spannung an Pin 10 (+VS) des ULN2804 angeschlossen ist – außerdem gibt es dort gar keinen Pin 20, bei Pin 18 ist Schluss. Weniger offensichtlich ist aber ein Fehler im Schaltplan (siehe Nachlese weiter unten).>
Haus 2002
x 012016-11 Baby-Telefon § Z-Diode 12V/1W3, 1N4002 BC547B BC557B AT90S2313-10PC prog., TS922IN 7805., Line-Übertrager (BOURNS LM-NP-1001 B), ECM Elektret-Mikrofonkapsel (z.B. MONACOR MCE2000) 11 38
Ohne Elektrosmog - - Herkömmliche Babyfone haben zwei entscheidende Nachteile: Ihre Reichweite ist begrenzt und sie belasten die Umgebung des Sprößlings mit Elektrosmog. Die hier vorgestellte Schaltung beseitigt diese Probleme, in dem sie eine vorher eingestellte Rufnummer anwählt, sobald das Kind schreit.
Babyfone gibt es in vielfältigen Ausführungen. Herkömmliche Schaltungen benutzen entweder als Lichtnetz oder den Äther als Kommunikationskanal, und beides ist mit Nachteilen behaftet. Die Reichweite der Funkmodelle ist beschränkt, die Lichtnetzmodelle dagegen sind darauf angewiesen, das der Empfang über die gleiche Phase erfolgt. Beide Varianten sind nicht gerade störungsarm und darüber hinaus verseuchen sie ihre Umgebung mit Elektorsmog. Dies alles vermeidet das hier vorgestellte Baby-Telefon: Es ist an eine Telefonsteckdose angeschlossen und detektiert per Mikro, wenn das Baby schreit. In diesem Fall wählt es eine voreingestellte Telefonnummer (zum Beispiel das Handy der Eltern). Man muss überhaupt nicht den Hörer aufnehmen, denn auf dem Display des angerufenen Apparats erscheint die Telefonnummer des Festanschlusses, gefolgt von einem SOS als Nachwahl. Dann weiß man, dass man im Kinderzimmer erwartet wird … - - Update:
Der Übertrager ist nicht gleichstromfrei. Abhilfe: Cx (1 µ /250 V =) in der Zuleitung - siehe Schaltplan- und Platinenauszug. Cx wird auf die auf die Platinenunterseite gelötet (vorher wie gezeigt zwei Leiterbahnen unterbrechen und zwei Drahtbrücken einlöten). C8 ist 470 pF (Stückliste ist richtig).
Appl 2002


Datenblatt: 4-Digit LED-Treiber für I2C-Bus 11 43

Hobb 2002
x 010134-11 Duo-Lauflicht § 1N4148 BC547B AT89C2051-12PC 7805 74HC164, 3mm Duo-LEDs mit 2 Anschlüssen, 11 48
Mit Mikrocontroller-Steuerung - - Bauanleitungen für Lichteffekte sind beliebt und auch immer wieder in Elektor zu finden. Wir stellen eine Schaltung vor, die einen Mikrocontroller nutzt, um bis zu 96 Duo-LEDs in einer Vielzahl von Mustern anzusteuern. Dabei wird insbesondere die Trägheit des menschlichen Auges ausgenutzt.
Statt "gewöhnlicher" LEDs verwendet das Lauflicht so genannte Duo-LEDs mit zwei Farben, meist rot und grün. Diese werden in einer Variante mit drei Anschlüssen (gemeinsame Kathode, getrennte Anoden) und mit zwei Anschlüssen angeboten. Im zweiten Fall, der im Lauflicht zum Einsatz kommt, sind die LEDs antiparallel geschaltet, so dass je nach Stromrichtung die eine oder andere LED leuchtet.
Mikr 2002

010113-11 DCI-Bus § 1N4001 MAX232 7805 SN75LBC184 (oder SN75176), Widerstand-Array 8x1k, 4021 AT90S8515-8PC prog., TL7705-ACP SN75LBC184 (oder SN75176), 7805 11 52
RS485-Home-Bus mit bis zu 64 Daten-Stationen - - Dieses universelle Bus-System bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Zwischen einem PC als Master und bis zu 64 Slave-Stationen können Informationen beliebiger Art ausgetauscht werden. Wegen seiner universellen Eigenschaften ist dieser "Home-Bus" nicht nur für Heim-Anwendungen geeignet. Er kann auch als kombiniertes Kommunikations- und Alarm-System zum Beispiel in kleineren Unternehmen eingesetzt werden.
Wir stellen hier ein universell einsetzbares Bus-System vor, an das maximal 64 Daten-Stationen angeschlossen werden können; die Daten können über mittlere Entfernungen übertragen werden. Das Bus-System arbeitet mit Schnittstellen nach den RS485-Spezifikationen, es verwendet ein eigenes Übertragungsprotokoll. - - Update:
Bei IC1 der Daten-Station sind zwei Ausgänge an Masse gelegt. Die Schaltung funktioniert zwar, aber der Entwickler hat ein schlechtes Gewissen dabei und empfiehlt daher, diese Masseverbindung an den Pins 2 und 12 zu entfernen (am einfachsten abkneifen).>
Hobb 2002

010125-11 0..10V Dimmer für das Licht-Mischpult 2002-02s61 § 1N4148 1N4001 BC547 7815 CA3140E, S202S11 oder S202S12, TLC271CP, 5x20mm Platinen-Sicherungshalter, 11 60
Diese Dimmer-Schaltung ist als Ergänzung zum Licht-Mischpult gedacht, das im Februar dieses Jahres beschrieben wurde. Zwar ist das Dimmen von Scheinwerfern und ähnlichen lichttechnischen Einrichtungen auch mit dem mikrocontroller-gesteuerten "DMX-Dimmer" möglich, der im Mai dieses Jahres folgte. Seine Schaltung wäre jedoch unverhältnismäßig kompliziert und aufwendig, wenn man lediglich einige einfache Dimmer-Module braucht.
Das 8-Kanal-Licht-Mischpult, das Elektor im Februar 2002 veröffentlichte, fand bei vielen Lesern reges (Nachbau-)Interesse. Zur Beliebtheit trugen sicher nicht zuletzt die universelle Verwendbarkeit und die vergleichsweise niedrigen Kosten bei. Am Schluss jenes Artikels wurde die Veröffentlichung eines einfachen, spannungsgesteuerten Dimmers angekündigt. Sie wird, wie aus Leser-Reaktionen hervorgeht, bereits sehnlich erwartet. Zwar kann man solche für die standardisierte Steuerspannung 0...10 V geeigneten Dimmer auch gebrauchsfertig im einschlägigen Bühnentechnik-Fachhandel erstehen, doch der versierte Hobby-Elektroniker baut natürlich möglichst alles in eigener Regie. Das macht bedeutend mehr Spaß als der Kauf eines industriell gefertigten Produkts, und außerdem kann man durch den Selbstbau oft eine Menge Geld sparen.
Stro 2002


Kleine DC/DC-Konverter - Gleichspannungswandler unter der Lupe 11 64
Schaltnetzteile gehören nicht unbedingt zu den beliebtesten Schaltungen von Hobbyelektronikern. Spezialteile sind oft schwer zu beschaffen und teuer, und Fehler werden mit einem lauten und teuren Knall bestraft. Beschränkt man sich aber auf kleine Spannungen und sehr kleine Leistungen, gibt es ein paar universelle und modifizierbare Schaltungen, an denen man die wichtigsten Prinzipien veranschaulichen kann.
Die Aufgabe von DC/DC Wandlern ist, eine Gleichspannung in eine andere Gleichspannung umzusetzen. Dabei kann die neue Gleichspannung höher, niedriger, invertiert und oder isoliert von der Eingangsgleichspannung sein. Dementsprechend gibt es mehrere Konverterprinzipien, von denen wir einige besprechen. - - Update:
In Bild 3 ist leider der im Text erwähnte Schaltungs-Punkt 'P' verschwunden: Punkt P ist der Knotenpunkt Kollektor T1, Katode D1, Basis T2 und linker Anschluss von L1. Der Wert von R1 in Bild 3 muss 10 Ohm sein.>
NF** 2002

020189-11 Audio-Pegelanpassung für die Soundkarte § 1N4148 Z-Diode 5V6, 0W4, TS942IN LM339 11 69
Nicht mehr zu leise und nicht mehr übersteuert: Mit dieser einfachen Schaltung werden Stereo-Audiosignale an die Bedürfnisse der Soundkarte optimal angepasst.
Standardisierung ist in vielen Bereichen der Elektronik immer noch Wunschdenken. Vor allem, wenn zwei "elektronische Welten" aufeinander treffen wie zum Beispiel Audio und Computer, kommt es zu Konflikten. So ist der Audio-Line-Pegel bei Kassettenrekordern, CD/DVD-Playern, Vorverstärkern, Tunern nicht genormt, sondern kann 200 mV genau so gut betragen wie 2 V.
Comp 2002


USB für alle (2) - Gerätetreiber selber herstellen 11 72
In der letzten Elektor- Ausgabe wurde das Benutzen von Gerätetreibern beschrieben, nun werden wir selbst einen Cypress- Gerätetreiber abändern. Sie benötigen nur ein paar Programme und schon kann es los gehen. Auch wenn Sie noch nie mit Microsoft Visual- Studios gearbeitet haben. Alle Schritte sind bis ins kleinste Detail beschrieben.
Im Gerätemanager von Windows sind unter USB-Controller Einträge aller momentan eingesteckten USB-Geräte aufgelistet, in Bild 1 ein USB-Gerät mit dem Cypress-Chip ohne EEPROM und ein USB-Datenspion für BinTerm.
Einen Gerätetreiber komplett "von Null beginnend" selber zu schreiben, ist für jeden normal Sterblichen fast unmöglich. Glücklicherweise stellt Cypress den EZ-USB-Treiber nicht nur als installierbare Version, sondern auch als Source-Code zur Verfügung.
Der Gerätetreiber unterteilt sich in zwei Bereiche, die INF-Datei mit den Setup-Informationen und die SYS-Datei, den eigentlichen Gerätetreiber. Die INF-Datei kann mit einem einfachen Text-Editor bearbeitet werden. Für das Erstellen der SYS-Datei ist ein C++-Compiler notwendig.
Info 2002


Dezibel - Was Sie schon immer wissen wollten 11 78
und auch zu fragen wagten: Viele Leserbriefe und Anrufe in der Elektor-Redaktion zeigen, dass zwar ständig mit dem Dezibel umgegangen wird, aber nicht alle auch wirklich wissen, was es mit dieser "Einheit" auf sich hat.
Read 2002


(K)ein BASCOM-Bug 12 10

Read 2002


Belichtungsrahmen 12 10

Read 2002


CPCng 12 10

Nach 2002


DialerCut (0190-Rufnummernsperre) 12 10

Nach 2002


Gleichstromdimmer 12 10

Read 2002


Kondensatortester-Spitzen 12 10

Read 2002


LED-Lampe 12 10

Read 2002


Nochmals KV1235 12 10

Read 2002


Simulator 12 10

Read 2002


Transparentvorlagen 12 10

Nach 2002


USB für alle 12 10

Read 2002


Warum Rufnummern sperren? 12 10

Onli 2002


LCD-Info - elektronica-online: 12 14
Technische Details und Anwendungen - - Kleine alphanumerische LC-Displays werden in vielen Mikrocontroller-Schaltungen eingesetzt. Zwar sind sie preiswert und einfach anzusteuern, doch über Anschlussbelegung und andere charakteristische Eigenschaften sollte man schon informiert sein. Hier hilft das Internet mit zahlreichen Informationen und Applikationen!
Beim Aufbau eines Mikrocontroller-Systems, eines Terminals oder einer anderen "intelligenten" Schaltung verwendet man - wenn nötig - als Benutzerinterface eine Standard-Lösung mit alphanumerischem Display. Logisch, denn die Displays sind preiswert, deutlich lesbar und relativ einfach anzuschließen und zu -steuern. Die meisten im Handel erhältlichen LCDs verwenden den gleichen Controllertyp, unabhängig von der Zeilenzahl und der Anzahl der Zeichen pro Zeile. In all diesen Displays wird ein HD44780-Controller von Hitachi oder ein Äquivalent eingesetzt. Natürlich findet man alles wichtige über diesen Controller im PDF-Datenblatt von Hitachi [1], aber dank der häufigen Verwendung des Displays gibt es eine Unzahl von Sites, die sich mit dem Controller und seinem Einsatz beschäftigen.
Comp 2002
x 020178-11 USB-Soundkarte § BC557B PCM2902 OPA2353UA TORX173 TOTX173 LE33CZ, 3-pol. Pfostenverbinder male mit Jumper, 12 16
Mit Line- und S/PDIF-Port - - Nach dem überraschend populären USB-Audio-DAC haben wir viele Anfragen nach einer "vollständigen" Soundkarte für die USB-Schnittstelle erhalten. Hier nun das Ergebnis: Ein USB-Audio-Codec, der analoge und digitale Ein- und Ausgänge zur Verfügung stellt.
Die USB-Soundkarte ist mit einem USB-Audio-Codec mit der Bezeichnung PCM2902 von Burr-Brown (jetzt zu Texas Instruments gehörend) aufgebaut. Die Bezeichnung lässt darauf schließen, dass es sich um ein Familienmitglied des im USB-Audio-DAC eingesetzten PCM2702 handelt. Und so ist es auch: Der PCM2902 besitzt ebenso einen analogen Stereo-Ausgang und natürlich ein USB-Interface, stellt aber gleichzeitig einen analogen Stereo-Eingang, einen S/PDIF-Ausgang und einen S/PDIF-Eingang zur Verfügung. Doch bevor jetzt Jubelstürme losbrechen, ein kleiner Wermutstropfen: Der PCM2902 verarbeitet digitale Audiosignale nach dem serial copy management system (SCMS), das digitale Kopien verhindert werden. Trifft ein "originaler" Datenstrom beim PCM2902 ein, so kann er auch "original" gelesen werden. Handelt es sich jedoch um eine digitale Kopie, so ist die SCMS-Sperre gesetzt und das IC schaltet automatisch auf analoge Verarbeitung um. Die Ausgabe digitaler Daten erfolgt wenn gewünscht mit gesetztem Kopierschutz. Liegen gleichzeitig analoge und digitale Daten an, so wird - so es sich um ein Original handelt - stets die digitalen bevorzugt.
Mess 2002
x 020161-11 Kapazitätsmessgerät mit CMOS-Timer § Z-Diode 5V6/500mW, LED rot high eff. (2mA), BF245A oder BF256A, 555C CMOS-555, 12 22
Ein einfaches Messgerät reicht, um hinter den Sinn der kryptischen und unleserlich winzigen Zeichen auf modernen Kondensatoren zu kommen.
Die Miniaturisierung elektronischer Bauelemente hat auch ihre Schattenseiten. Während vor einigen Jahren zum Beispiel auf Kondensatoren noch Platz genug war für den Aufdruck von Wert, Toleranz, Hersteller, Chargennummer und so weiter, gibt heutzutage ein unleserlicher bis unverständlicher Kode die einzige Auskunft über das Bauteil. So bleibt nichts anderes übrig, als jedes Bauteil vor dem Bestücken zu vermessen. Dazu bedarf es nun wahrlich keines Präzisionsinstruments, um eine Kapazität zu bestimmen, es reicht auch ein einfach aufgebautes, aber enorm preiswertes "Schätzeisen" wie das hier vorgestellte Miniprojekt.
Comp 2002


PC-Aktivboxen als Intercom 12 25
Von A. C. J. Bauer - - Die meisten der in preiswerten PC-Komplettsystemen enthaltenen Lautsprecher sind eher LoFi denn HiFi und werden deshalb schon bald durch etwas Besseres ersetzt. Auch wenn Musik aus den ausgemusterten Aktivböxchen nicht so wahnsinnig gut klingt, sind sie für Sprachanwendungen durchaus geeignet.
Eine sinnvolle Zweitnutzung ergibt sich durch den hier beschriebenen Umbau zu einer Wechselsprechanlage, die bei Verwendung aktiver PC-Boxen fast nichts kostet, da diese in der Regel bereits ein Netzteil, einen kleinen Stereo-Verstärker und natürlich Lautsprecher enthalten.
Haus 2002
x 020110-11 Marder-Abwehr § BC557B BC547B BD140 BD139 BUZ11 TS922IN LM331N 4013 TLC556, Piezo-Tweeter Fa. VISATON PH8, Flachstecker für Schraub-Platinen-Montage FASTON 6,3mm, 12 26
Firewall gegen Nager-Attacken - - Der Steinmarder ist auf dem Vormarsch in unsere Städte. Nachdem das possierliche Tierchen in die Idylle der ländlichen Regionen eingedrungen ist, sind nun die Städte das Ziel der Marder-Invasion. Die Zerstörungswut kennt keine Grenzen: Besonders beliebt scheinen die Verkabelungen und Kühlerschläuche von parkenden Autos zu sein. Doch gegen dieses destruktive Nager-Treiben gibt es eine wirkungsvolle und gleichzeitig umweltverträgliche Defensiv-Waffe: Die elektronische Marder-Abwehr.
Nicht nur die scharfen Zähne sind es, die Mensch und Marder nicht zu Freunden werden lassen. Es häufen sich die Fälle, dass der Marder sein Domizil in Kammern und Kellern der Häuser aufschlägt, in denen der Mensch wohnt, ohne dass der Mensch ihm Gast-Recht eingeräumt hätte. Der Marder verhält sich nicht gerade wie ein vorbildlicher Gast, sondern erregt durch Verbreiten von nervtötenden Geräuschen und Gerüchen den Unmut des unfreiwilligen Gastgebers. - - Leserbrief:
Zu der Hochleistungs-Ultraschall-Marderscheuche in Heft 12/02 möchte ich anmerken, dass man in meiner Heimat, der Schweiz, ebenfalls Probleme mit Mardern hat, besonders in waldreichen Gegenden. Ein bewährtes Hausmittel gegen Marder ist in jeder Drogerie für wenige Euros zu kaufen: Ein WC-Duftspender, der sich, unter der Motorhaube aufgehängt, in der Praxis gut bewährt hat. Am besten sind meist die billigsten, die am heftigsten duften...
Jan Brink
Von einer Elektronik-Zeitschrift kann man eigentlich nur elektronische Lösungen erwarten. Wir möchten aber trotz aller diesbezüglicher Voreingenommenheit nicht ausschließen, dass es manchmal auch einfachere, nicht-elektronische Mttel und Wege gibt, um ein Ziel zu erreichen...>
Hobb 2002
x 020040-11 Weihnachtsstern mit 48 LEDs rot, high efficiency, BC547 NE555 4017 9V-Block mit Batterie-Clip 12 32
Von A. Rossius - - Die Schaltung erzeugt einen einfachen Lichteffekt, den man bei entsprechender Anordnung der LEDs als Weihnachtsschmuck einsetzen kann. Die LEDs sind in Sternform gruppiert.
Zuerst leuchtet die mittlere LED auf, dann der innere Ring (D3...D19), dann der nächste und so weiter, bis der äußere Ring (D43...D50) leuchtet. Danach beginnt die Schaltung wieder von vorne. Das Tempo, in dem dies geschieht, lässt sich an P1 einstellen.
Info 2002


LED-Pulk - Zusammenschaltung von LEDs zu Beleuchtungszwecken 12 34
Eine Handvoll Leuchtdioden mit starker Leuchtkraft setzt als Raumbeleuchtung neue Akzente. Bei Verkehrssignaloptiken sparen sie Energie und reduzieren mit ihrer hohen Lebenserwartung drastisch die laufenden Wartungskosten.
LEDs sind mittlerweile so lichtstark geworden, dass sie zu Beleuchtungszwecken verwendet werden können, auch wenn die Preise noch recht hoch liegen. LEDs besitzen jedoch gravierende Vorteile gegenüber anderen Lichtquellen. Die Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden ist enorm. Die Optiken sind bereits im Gehäuse integriert, um das ausgestrahlte Licht nach den gewünschten Erfordernissen zu bündeln. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Schaltzeit einer LED. Als Bremsleuchte in Fahrzeugen beispielsweise reagieren sie deutlich schneller als die normalen Glühlampen. Während LEDs in höchstens 100 ns reagieren, müssen Glühlampen als Kaltleiter mit 100...300 ms vorgewärmt werden. In dieser Zeit benötigen sie zu allem Überfluss noch Stromspitzen bis zum 50-fachen ihres Nennwertes.
Appl 2002


Smartec UTI – Applikator: Universal Transducer Interface 12 38
Das "Universal Transducer Interface" von Smartec setzt kontinuierliche analoge Sensor-Signale in Rechteck-Signale mit variablem Tast-Verhältnis um. Die Rechteck-Signale können von Mikrocontrollern unmittelbar weiter verarbeitet werden.
16 verschiedene Betriebsarten machen das UTI äußerst vielseitig.
Das UTI von Smartec ist nicht nur ein vielseitiges, sondern auch ein bequem einsetzbares Bauelement, denn es lässt sich mit diversen passiven Sensoren ohne zusätzlichen Schaltungsaufwand kombinieren. Die in der Regel recht schwachen Sensor-Signale werden in Signale umgesetzt, die pulsbreiten-modulierten Signalen weitgehend ähnlich sind. Der nachgeschaltete Mikrocontroller liefert (zusammen mit geeigneter Software) absolute Messwerte, wenn die Anordnung um ein Referenz-Element ergänzt wird.
Appl 2002


Datenblatt: Rail-to-rail-OpAmp OPAx353 12 43
Schneller Rail-to-rail-OpAmp - Die OPAx353-Serie von CMOS-Operationsverstärkern mit Rail-to-rail-Eigenschaften an Ein- und Ausgang sind geeignet für preiswerte Applikationen mit geringem Platzbedarf. Die Opamps wurden optimiert für niedrige, unipolare Betriebsspannungen und weisen ein niedriges Rauschen von 5 nV/÷Hz auf. Die große Bandbreite von 44 MHz und die hohe Anstiegsgeschwindigkeit von 22 V/ms prädestinieren die Opamps als Treiber für A/D-Wandler und Steuerungskreise für mobile Kommunikation; die Fähigkeit, 75-W-Lasten zu treiben, auch als Bausteine in der Videosignal-Verarbeitung. Natürlich kommt der OPAx353 auch in Audio- und allgemeinen Applikationen zum Einsatz. Alle Familienmitglieder der OPAx353-Serie weisen identische Parameter auf, unabhängig von der Gehäuseform (single, dual, quad).
Mikr 2002

020113-11 Universeller I2C-Bus-Treiber - mit praktischem Beispiel 12 48
Seit seinem Erscheinen hat sich der I2C-Bus zu einem viel genutzten Quasi-Standard für die Kopplung von Mikroprozessoren mit den dazugehörigen Komponenten entwickelt. Bausteine mit parallelem Bus können ebenfalls am I2C-Bus betrieben werden, wenn eine geeignete Bus-Anpassung verfügbar ist. Hier wird eine Lösung mit dem I2C-LED-Treiber SAA1064 beschrieben und am Beispiel eines alpha-numerischen LED-Displays in die Praxis umgesetzt.
Die heute verfügbaren I2C-Bausteine haben vielfältige Funktionen: Sie reichen vom unkomplizierten Ein- und Ausgangs-Port bis zum komplexen und weniger leicht zu handhabenden EEPROM. Komponenten ohne I2C-Schnittstelle sind mit Hilfe von "Slave"-Prozessoren ebenfalls am I2C-Bus einsetzbar. Der Slave-Prozessor erhöht sogar die Flexibilität des Systems, da er dem Haupt-Prozessor einen Teil seiner Arbeit abnimmt. Auf der anderen Seite treibt dieses Konzept die Kosten in die Höhe, denn außer der zusätzlichen Hardware ist auch eine spezielle Software erforderlich. Alternativ und kostengünstiger lässt sich die Aufgabe mit so genannten I2C-Port-Expandern lösen.
Comp 2002

020288-11 N64 Joystick am PC - Update für aktuelle Spiele 12 53
Nicht alle neuen Spiele kommen mit dem Timing der ursprünglichen Software des Nintendo-Joystick am PC-Gameport (Elektor 02/2000) zurecht. Das Software-Update verhindert, dass das Bild ruckt, zuckt oder gar ausfällt.
NF** 2002

020085-11 Ersatz für SAA3/49 - RC5-Dekoder mit Mikrocontroller § 87LPC764BN prog., 7805, IR-Empfangsmodul SFH5510, PIC2604SM, TFM5360 74HC595 8-fach. DIP-Schalter, 12 54
Der beliebte RC5-Fernbedienungsdekoder SAA3049 von Philips ist leider nicht mehr erhältlich. Keine Halbleiterschmiede bietet einen Ersatztyp an, da die Dekodierung heutzutage im Bereich der Consumerelektronik von kundenspezifischen Mikrocontrollern (mit) übernommen wird. Machen wir es doch genau so!
Die Anzahl der ICs, die speziell für das Dekodieren eines Infrarot-Telegramms entwickelt wurden, ist bedeutend geringer als die der Sendebausteine. Die Erklärung dafür ist der oftmals ohnehin schon vorhandene Mikrocontroller, der die Analyse des Telegramms "nebenbei" übernimmt. Je nach Aufgabe müssen Standard"Empfänger"ICs noch mit zusätzlicher Logik beschaltet werden, was zu Platz- und Kostenproblemen führen kann. Moderne Mikrocontroller können diese Aufgaben mindestens genauso gut lösen, und dies zu einem Preis ab etwa 30 Cent bei großen Stückzahlen.
HF** 2002


Drm = Digital Radio Mondiale 12 62
Digitaler Hörfunk auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle - - Auch die Kurzwelle wird digital! Noch in diesem Jahr beginnt ein Feldversuch, bei dem Kurzwellenhörer und Funkamateure aus aller Welt ein neues Übertragungsverfahren testen. Auf der IBC in Amsterdam wurde der erste "seriennahe" Empfänger vorgestellt. Der offizielle Sendestart ist für Juni 2003 vorgesehen.
Die Nutzung der Rundfunkbänder unterhalb von 30 MHz - der Lang-, Mittel- und Kurzwelle, ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der schlechten Tonqualität. Die Rundfunkkanäle, in denen ein Programm übertragen wird, sind sehr schmal: 9 kHz auf Mittel- und Langwelle, 10 kHz auf Kurzwelle. Die bislang verwendete Amplitudenmodulation ist zwar technisch sehr einfach, aber zu wenig effizient. Dazu ist vor allem die Kurzwelle äußerst störanfällig. Mit Hilfe einer komplexeren Modulationstechnik und moderner Verfahren zur Datenreduktion ist es aber möglich, auch in diesem Frequenzbereich Hörfunk in "Beinahe-CD-Qualität" zu übertragen. Andererseits können die großen Vorteile der Kurzwelle, nämlich ihre hohe Reichweite und die Unabhängigkeit von Satellitenbetreibern oder Internetprovidern, weiterhin genutzt werden.
Mess 2002

020138-11 Fahrzeug-Diagnose-Adapter (2) OBD-2 12 66
Windows-Software für das OBD-2-Interface - - Das in der letzten Ausgabe beschriebene Interface für die OBD2-Fahrzeug-Diagnoseschnittstelle liefert Daten in Form von ASCII-Zeichen an die serielle Schnittstelle eines PCs. Das Lesen dieser Daten ist zwar mit einem Standard-Terminal-Programm möglich, die Auswertung der Codes ist dann aber nicht sehr benutzerfreundlich. Wesentlich komfortabler ist das hier vorgestellte kostenlose Windows-Programm.
Gegen das ASCII-Format der über das OBD-Interface in den Computer eingelesenen Daten ist im Prinzip nichts einzuwenden. Das Problem ist aber, dass der oder die Fahrzeug-Computer - in der Regel die Motor-Steuerungselektronik, aber auch eventuell weitere im Fahrzeug vorhandene, über ein Bussystem verbundene Steuergeräte - im Terminalprogramm auf Anfragen mit hexadezimalen Zeichen antworten, die für den Anwender nicht ohne weiteres lesbar sind. Es muss also ein Programm her, das zum einen die Eingabe der Abfrage-Befehle erleichtert und zum anderen vor allem die Antworten in eine lesbare Form umwandelt. Ein solches Programm sollte zum Beispiel zusätzlich zur Ausgabe der Fehlercode-Nummern der Diagnose auch gleich eine Beschreibung im Klartext geben, so dass man nicht erst in Listen oder Handbüchern nachsehen muss.
Haus 2002


Blitz- und Überspannungsschutz 12 70
Das Millionengeschäft mit der Angst vor Blitz und Donner - - Es ist nicht alles Schutz, was kostet. Unseriöse Blitzschutzunternehmen nutzen nach wie vor die Furcht der Menschen vor den Naturgewalten eines Gewitters aus, um den Verkauf ihrer Produkte zu fördern, die in vielen Anwendungsfällen eigentlich überflüssig sind. Besonders kostenintensiv gestaltet sich die Realisierung von so genannten Blitzschutzzonenkonzepten, die den Wirkungsgrad des Schutzes meist gar nicht oder nur geringfügig erhöhen, dafür aber den Umsatz der Schutzgeräte-Hersteller überdurchschnittlich steigern.
Mikr 2002

020307-11 Portleitungen und A/D-Wandler - Erweiterungen für 89S8252-Board 12 74
Wenn die Portanschlüsse eines Mikrocontrollers für eine bestimmte Aufgabe zu knapp werden, erweitert man sie durch externe Bausteine. Und wenn statt digitalen Signalen analoge verarbeitet werden sollen, schließt man einen geeigneten A/D-Wandler an.
Wenn es darum geht, Erweiterungen mit möglichst geringen Kosten zu erreichen, sind Standard-CMOS-Bausteine unschlagbar. Mit nur drei Portleitungen ist man dabei, wenn man ein Schieberegister für zusätzliche Ausgabeleitungen ansteuern möchte: Datenleitung, Taktleitung und eine Steuerleitung über ein Ausgabe-Latch. In Eingaberichtung ist es ebenso einfach, denn viele A/D-Wandler arbeiten nach dem gleichen Prinzip der getakteten seriellen Übertragung.
NF** 2002


01 Audio + Video



Comp 2002


02 Computer + Peripherie



Mikr 2002


03 Prozessoren + Controller



Mess 2002


04 Messen + Testen



Stro 2002


05 Stromversorgung + Ladetechnik



Haus 2002


06 Haus + Hof



HF** 2002


07 Hochfrequenz



Div 2002


08 Diverses



Hobb 2002


09 Spiel + Hobby



Onli 2002


10 Elektronik Online



Info 2002


11 Info, Grundlagen, Kurse



Nach 2002


12 Nachlesen



Appl 2002


13 Applikator/Datenblätter



Read 2002


14 Readers’ Corner



xx 2002

020106-11 Dialercut - Schluss mit der Abzockerei! § BC547B EEPROM ab 24C02 AT89C2051 prog. MAX232CP, MT8870 oder KT3170, 7805 6-pol. RJ45 oder RJ11 Buchse für Platinenmontage, 12V-Relais 2x UM Siemens V23042-A2003-B101,
xx xx
0190-Rufnummern werden häufig zum Abkassieren des Anrufers/Internet-Surfers verwendet. Kriminell wird es aber, wenn dies ohne Wissen des Kunden im Verborgenen geschieht. Die Schaltung blockiert solche Rufnummern und kann nicht ausgetrickst werden.
Trotz aller Bemühungen der Verbraucherschützer wird weiterhin Schindluder getrieben mit den 0190-Nummern. Besonders, wenn man viel im Internet unterwegs ist, kann es passieren, dass man unbemerkt einen Dialer herunterlädt, der die bestehende Telefonverbindung ab- und statt dessen eine Verbindung mit einer teuren 0190-Nummer aufbaut. Dialer-Schutzprogramme sind leider kein sicheres Mittel gegen solche kriminellen Machenschaften, denn wenn eine neue Schutzsoftware am Markt erscheint, hat die Gegenseite schon kurze Zeit später eine Methode entwickelt, diesen Schutz auszuhebeln. Es gibt zwar auch die Möglichkeit, die 0190-Nummern durch den Netzbetreiber zu sperren, allerdings nicht bei Call-by-call-Verbindungen, die mittlerweile auch schon von Dialern verwendet werden. Hier muss ein externes Gerät her, das nicht zu manipulieren ist, aber dennoch die Möglichkeit des Updates bietet. - - Update:
Im Schaltplan (Bild 3) ist für IC1 ein 24C16 angegeben. Richtig ist die Angabe in der Stückliste: IC1 = 24C02 (ein anderes EEPROM sollte wegen der abweichenden Adressierung nicht verwendet werden). Hinweise auf (künftige) Updates sind auf der Homepage des Autors zu finden: www.technikwueste.de / Projekt ELEKTOR

Leserbrief: Warum Rufnummern sperren?
Zur Rufnummernsperre (DialerCut, Heft 10/2002): Ist es nicht viel einfacher/sicherer, Rufnummern freizuschalten? Auf der Platine 10 Dip-Schalter, mit denen die Speicherplätze zum Programmieren freigeschaltet werden. Sonst ist ein Programmieren nicht möglich. So werden nur die gewollten Telefonnummern freigegeben. Wenn neue Nummern auftauchen (z. B. 0500ter) sind sie auch automatisch gesperrt.
Niehoff
Das ist vom Prinzip her auch möglich, nur meine Überlegung ist es gewesen, den "DialerCut" direkt in die Telefon-Leitung zu schalten - es ist dann also auch möglich, solche Nummern am Telefon/Fax zu blocken. Die Freigabe einzelner Rufnummer ist bei den sich ständig ändernden Tarifen doch etwas aufwendig (internet by call) - wenn ich einfach alle "bösen Rufnummern" blocke, ist es doch einfacher. Die Liste umfasst dann in Blöcke zusammengefasst 10 Rufnummern - alle anderen sind dann frei. Wenn man nur mal über das Modem ein Fax verschicken möchte, hätte man schon ein Problem bei ihrer Version.
Christian Lercher>



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ENDE