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Wels, am 2013-12-24
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Vom ersten Heft an Jänner 1971 ... Dez. 1999 nur mehr auf meiner Seite www.schaltungen.at downloadbar
Von Jänner 2000 bis Dez. 2013 nur auf der elektor-Seite http://www.elektor-magazine.com/de/alle-elektor-ausgaben/fruehere-ausgaben.html
gelb hinterlegte Halbleiterheft-Schaltungen (Juli/August) in www.schaltungen.at vorhanden.
796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2003_2a.xls
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Kapitel
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110336-11
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Audio-Pegelanpassung
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Der Elektor-Website
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Nach
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IR-Empfänger am 12C-Bus
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Nach
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PICO-SPS
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2003
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Weitere Möglichkeiten
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Atmel-Programmer-Update
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MausNet-Elektronik-FAQ-Update
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OBD bei VW
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Pull-ups für alle
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Transparentpapier
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CD-Qualität und Kopierschutz
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Kontaktprellen
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Info
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2003
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Flash-Board-Wettbewerb - Der Überraschungssieger: Ein Schachcomputer
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01
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Die Einsendungen zu dem im Halbleiterheft (Juli/August 2002) ausgeschriebenen Entwicklungswettbewerb für das Elektor-Flash-Board waren durchwegs von hohem Niveau und gut bis exzellent dokumentiert. Für die Jury wurde die Auswahl dadurch nicht einfach. Am Schluss lag ein Projekt vorn, das sich auch thematisch deutlich von den anderen abhob: Der Schachcomputer von Pedram Azad und Tilo Gockel.
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Onli
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2003
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Propelleruhr - Zeitdarstellung mit drehenden LEDs
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Die Propelleruhr verdankt ihren Namen einer mit einer Handvoll LEDs bestückten Platine, die auf einem Elektromotor montiert ist und sich schnell dreht. Ein Mikrocontroller steuert die LEDs immer zur richtigen Zeit an, so dass die Uhrzeit "virtuell" in der Luft erscheint.
Zeit und Bewegung haben, das wissen wir spätestens durch die Relativitätstheorie, viel miteinander zu tun. Technik-Freaks versuchen dieser Tatsache natürlich auch in ihrem täglichen Leben Ausdruck zu verleihen. Ein Beispiel dafür ist die so genannte Propelleruhr. Durch die schnelle Bewegung einer Anzahl zum rechten Zeitpunkt aufleuchtender LEDs kann man Muster erzeugen, die vom menschlichen Auge gut als Anzeige sichtbar sind. Dies lässt sich ein wenig mit einer Lasershow vergleichen, bei der ein Laserstrahl durch rasend schnelle Bewegungen den Eindruck phantastischster Formen erweckt.
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Mikr
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2003
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020133-11
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Compact-Flash-Interface für Mikrocontroller § 1N4148 74HCT20 34-pol. zweireihige Stiftleiste
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01
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16
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...nicht nur für das 89S8252-Flash-Board - - Compact-Flash-Karten haben sich bewährt, wenn es darum geht, größere Daten-Mengen mobil zu speichern. Die Daten bleiben über Jahre hinweg ohne Betriebsspannung erhalten. Nach dem Compact-Flash-Drive vom April ‘02 wird nun auch die Brücke zwischen "CF" und "µC" geschlagen. Das Interface ist insbesondere für das beliebte 89S8252-Flash-Board geeignet, das auch im "Basiskurs Mikrocontroller" Verwendung fand.
Diese Interface-Schaltung wurde als Verbindung zwischen dem im Dezember ‘01 veröffentlichten "89S8285-Flash-Board" und der Compact-Flash-Karte entworfen. Das Interface ist grundsätzlich auch für andere Mikrocontroller-Systeme verwendbar, man braucht lediglich ein passendes Adapter-Kabel anzufertigen. - - Kann es sein, dass im Schaltplan des CF-Interface für Microcontroller (Heft 1/2003) ein Fehler vorliegt? Es ist nämlich nicht nachvollziehbar, wie die Register der CF-Card oberhalb Adresse 0FXX7 anzusteuern sind, da nur die Adressleitungen A0-A2 angeschlossen werden. Im Beispielcode werden auch explizit die Adressen oberhalb 0FXX7 angesprochen! Weiterhin ist nicht beschrieben, in welchem Modus die Karte beschaltet wird.
Michael Herling
Fehler gibt es keinen, die Schaltung funktioniert einwandfrei. Ich verstehe aber, dass es ein bisschen verwirrend wirkt, dass wir die oberen Adressen (x8-xF) auch definiert haben, obwohl sie nicht verwendet werden. Die oberen 8 Register sind (fast) die gleichen Register wie die unteren 8. Der einzige wichtige Unterschied ist, dass das zweite Status-Register das Error-Flag nach dem Lesen des Status-Registers nicht zurücksetzt. Die ganze CF-Karte kann also ohne die oberen 8 Register problemlos angesteuert werden - was am Beispiel der Schaltung "CF-Interface" zu sehen ist...
Die CF-Karte wird hier im PC-Card-Mode betrieben.
Paul Goossens>
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Info
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2003
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020133-11
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SMDs? Don't panic! (1) - Auswahl und Bestückung unbedrahteter Bauteile
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01
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Leider gibt es immer mehr Bauteile nur noch in SMD-Ausführungen. Lohnt es sich für Hobbyelektroniker der vollständige Umstieg auf SMD-Bauteile? Keine Angst, der Umgang mit den Winzlingen ist leichter als man denken mag, und auch die Investitionen in neue Werkzeuge halten sich in Grenzen.
Eine Menge von elektronischen Bauteilen ist nur in SMD-Ausführung zu bekommen. Soll man sich für eine Mischbestückung von SMDs und normal bedrahteten Bauteilen entscheiden? Nein, wenn schon SMD, dann auch richtig!
Fracksausen muss man nicht bekommen, der Umgang mit SMDs ist mit dem geeigneten Werkzeug nicht so kompliziert, wie man glauben mag. Der Autor beschreibt seine Erfahrungen, die er während seiner Diplomarbeit beim Aufbau von Platinen gesammelt hat. - - - - Leserbrief:
Die Firma MIRA-ELECTRONIC (Beckschlagergasse 9, 90403 Nürnberg, www.mira-electronic.de) stellt Elektor-Lesern eine Broschüre zum Thema SMD zur Verfügung. Nur einen frankierten Rückumschlag (DIN A5 mit € 0,77) hinschicken. Das kleine Heftchen enthält Gehäuseformen und Dimensionen, Lötverfahren, Platinenlayout mit speziellen Tipps und Tricks sowie Anschlussbelegungen und Codeschlüssel der SMD-Bezeichnungen.
Christian Tomanik (Autor der SMD-Artikel in Elektor Januar und Februar 2003)>
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Haus
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2003
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020157-11
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Intelligente Steckdosen - Schalten mit SMS § B80C1500 rund 1N4148 7805 MAX232 BC547B BD139 Relais 1x UM für Platinenmontage, 6V Spulenspannung, 250V, 4 Schalter (Siemens V23057-B0001-A101)
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01
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24
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Zwei Verbraucher lassen sich unabhängig voneinander zu einem programmierten Zeitpunkt ein- und ausschalten - per SMS.
Die Begriffe Fernschalten und Fernwirken über Telekommunikationsmedien sind für Elektor-Leser keine böhmischen Dörfer. Schon vor einem Jahrzehnt haben wir einen Bauvorschlag für ein Gerät vorgestellt, das man per DTMF anrufen und damit sieben Schaltausgänge betätigen konnte. Ähnliche Highlights der Elektor-Historie waren der Mini-Web-Server, ein Ether/Internet-fähiger Embedded-PC (7-9/2001) und das im letzten Jahr vorgestellte TFH-SMS-Ex(perimental)bo(ard), das unter anderem Aktionen „drahtlos“ per SMS initiieren konnte.
Die hier vorgestellte Intelligente Steckdose entspricht in ihren Möglichkeiten dem erst- und in ihrer Technik dem letztgenannten Projekt: Zwei Steckdosen (oder andere Verbraucher) werden per SMS-Kurznachricht unabhängig voneinander ein- und ausgeschaltet. Dies kann unmittelbar geschehen, es ist aber auch möglich, die integrierte Echtzeituhr zu programmieren und so die Aktionen zu einem bestimmten Zeitpunkt auszulösen. - - Update:
Auf der Platine sind bei den Transistoren T1, T2 und T3 die Anschlüsse für Emitter und Kollektor vertauscht. Die Schaltung funktioniert trotzdem (sonst wäre der Fehler aufgefallen), auch wenn die Verpolung die Stromverstärkung der Transistoren verringert. Man kann den Fehler korrigieren, indem man die Transistoren auf der Platinenunterseite bestückt (dann stimmt die Anschlussbelegung wieder) oder indem man die Emitter- und Kollektoranschlüsse auf der Bestückungsseite der Platine verdreht einlötet.>
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NF**
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2003
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020054-11
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Aktives Lautsprechersystem § 1N4148 TS924IN TDA7374B 7808, VISATON SC13 8Ohm und SC10N 8Ohm, Holz: 19mm MDF, BAF-Watte,
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01
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32
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für Multimedia-Anwendungen - - Der aktive Zweiweg-Lautsprecher (mit Subwoofer) wurde für Multimedia-Anwendungen entwickelt, ist aber ebenso gut für "MediumFidelity"-Anwendungen geeignet. Dank der frei dimensionierbaren Frequenzweiche können auch andere Tweeter/Woofer-Kombinationen als die hier vorgestellte gewählt werden.
Audio am PC ist wegen der mittelmäßigen bis miserablen Qualität industriell gefertigter PC-Lautsprecher nicht gerade ein Genuss. Zugegeben, für ein paar Euro kann man keine High-End-Qualität erwarten, aber dennoch sollte es dem ambitionierten Elektroniker leicht fallen, mit einfachen Mitteln und geringem finanziellen Aufwand eine brauchbare Verstärker/Lautsprecher-Kombination zu erstellen, die Musik aus dem PC mit brauchbarer Qualität wiederzugeben vermag. - - Leserbrief:
Ich würde gerne die beim "Aktiven Lautsprechersystem" in Heft 1/2003 auf S. 32 angegebene Schaltung für eine Trennfrequenz von 250Hz (3. Ordnung Butterworth) umdimensionieren. Normalerweise sollte das per Umnormierung der frequenzbestimmenden Rs und Cs problemlos funktionieren. Allerdings sind die in der Tabelle auf S. 36 angegebenen Werte für die anderen Trennfrequenzen in dieser Hinsicht untereinander nicht "schlüssig". Könnten Sie mir bitte einen Tipp geben, wo ich die Quelle für eine Dimensionierung der angegenbenen Schaltung für beliebige Frequenzen finden kann? Oder haben Sie gar eine Dimensionierung für die 250Hz bereits in der Schublade?
Herbert Kohl
Ein Filter-Kochbuch wie das von Don Lancaster wäre nicht schlecht, aber auch mit dem Tietze-Schenk oder dem Horrowitz (Hohe Schule der Elektronik) lässt sich schon etwas anfangen...
Was die Umdimensionierung in der genannten Schaltung betrifft, geht es aber auch ohne intensives Literaturstudium: Um die Trennfrequenz des Filters auf 250 Hz zu verlegen, können am besten die Werte der frequenzbestimmenden Widerstände des Tiefpassfilters IC1D erhöht werden. Nehmen wir die Tabelle für 1 kHz, so bedeutet das, dass die Widerstände R6, R7 en R8 um den Faktor 4 größer werden. Berechnete Werte auf den nächstliegenden E-96-Wert abrunden. Gleiches gilt für das Hochpassfilter mit IC1C (R10, R11 en R12).>
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Mikr
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2003
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020339-11
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C-Compiler für Mikrocontroller - Freie Programmiersoftware
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01
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38
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Neben häufig sehr teuren kommerziellen Produkten gibt es einige frei kopierbare, recht leistungsfähige C-Compiler für Mikrocontroller.
Oft bereitet der Einsatz von freien Compilern Schwierigkeiten, da diese in der Regel keine benutzerfreundliche Programmieroberfläche bieten. Außerdem schrecken sie trotz des unübertroffenen Preis/Leistungsverhältnisses viele Anwender ab, da die Einrichtung dieser Programme leider nicht immer problemlos ist. Dieser Artikel soll daher einige Starthilfen dazu geben: Für den Compiler SDCC für die MCS-51-Serie und den AVR-GCC für Atmel-AVR-Controller sollen einige Hinweise zum praktischen Einsatz gegeben werden. - - - - Leserbrief:
Der Beitrag über die freien C-Compiler (Elektor 01/2003) hat genau das Problem angesprochen, das ich auch habe. Leider konnte ich nicht herausfinden,von wo aus der Aufruf "compile C-Quelldatei ohne Endung" erfolgen soll oder wo dieser Aufruf im Editor vom JFE einzugeben ist.
W. Klemenz
Am besten trägt man das Verzeichnis, in der die Datei compile.bat erzeugt wurde, als Pfad in die Umgebungsvariable ein (entweder in der autoexec.bat oder über die Windows-Systemsteuerung). Den Aufruf macht man dann in dem Verzeichnis, in dem sich die zu compilierende Datei befindet. Der Aufruf aus JFE ist in der Dialogbox zu sehen, die im Artikel abgebildet ist; dort steht die entsprechende Kommandozeile eingetragen.
Gunther May
Leserbrief:
In der Vorschau auf Heft 1/2003 ist ein Bericht über "freie Compiler" angekündigt. Ich hoffe, dass sie dabei den Cosmic-C-Compiler für Motorola 68HC908JK/JL nicht vergessen. Ebenso frei beim Download ein voll HLL-fähiger Debugger mit Monitor, (RS232) Interface und ein ebenfalls HLL-fähiger Simulator. Der Link ist: http://www.cosmic-software.com/6808Lite_free.htm
Die einzige Beschränkung ist die Codegröße auf 4 k, wobei die genannte HC08-Serie aber gar nicht mehr als 4 k Flash hat. Ausserdem passt der Compiler auch für die jüngst erschienene Baureihe von "Nitron"-Klein-CPUs des Herstellers Motorola. Nitron ist von 8 bis 16 Pin erhältlich und als HC08-Familie u.a. pinkompatibel mit PIC-Controllern.
Jürgen Veith
Wie Sie inzwischen wahrscheinlich gesehen haben, war der von Ihnen empfohlene C-Compiler nicht dabei. Wir geben Ihren Hinweis aber gerne weiter.>
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Appl
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2003
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Datenblatt MXL1178/79 Micropower-Opamp
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01
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43
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Info
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2003
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x
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Radar-Mess-Systeme +++ (1A)
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01
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48
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High-Tech gegen Raser - - Das Fahren im Straßenverkehr mit überhöhter Geschwindigkeit ist sicher kein Kavaliersdelikt. Hier wird ein häufig angewendetes Verfahren betrachtet, mit dem die Polizei rücksichtslose Tempo-Sünder dingfest macht. Ferner gehen wir der Frage nach, ob der Versuch sinnvoll ist, Radar-Mess-Systeme mit technischen Mitteln "auszutricksen".
Schon Anfang der dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war bekannt, dass hochfrequente elektromagnetische Wellen von festen Körpern reflektiert werden. Reflektierte Signale ließen sich um so leichter nachweisen, je höher die Frequenz lag. Eine nützliche technische Anwendung dieser Eigenschaft fand man jedoch erst Ende der dreißiger Jahre. Nach der Erfindung des Magnetrons war es möglich geworden, ohne übermäßigen Aufwand elektromagnetische Wellen im Bereich oberhalb von 1 GHz (SHF-Bereich) zu erzeugen. Die Ingenieure entwickelten ein Ortungs-Verfahren, das Radio Detection and Ranging oder abgekürzt "RADAR" genannt wurde. Bei diesem Verfahren werden in gleich langen Zeit-Intervallen impulsförmige SHF-Signale ausgesendet. Ein spezieller Empfänger nimmt die von Hindernissen reflektierten Signale auf, und eine nachfolgende Einheit wertet sie aus.
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Div
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2003
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Geräte-Lüfter - Berechnung und Auswahl
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01
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54
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Lüfter schützen temperatur-empfindliche elektronische Geräte vor Überhitzung. Sie dürfen weder unter- noch überdimensioniert sein, denn beides hat nachteilige Auswirkungen. Ist die Lüfter-Leistung zu gering, wird die Lebensdauer der Bauteile verkürzt, ist sie zu hoch, wird unnötig Energie verbraucht und die Umwelt mehr als notwendig mit Geräuschen belastet. Der Beitrag basiert auf einer Veröffentlichung des taiwanesischen Lüfter-Herstellers Sunon.
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Mikr
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2003
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Die Javelin-Stamp - Nachfolger der BASIC-Stamp mit Java
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01
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58
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Das relativ kleine kalifornische Unternehmen Parallax ist durch in BASIC programmierbare Mikrocontroller-Produkte wie die BASIC-Stamps und andere Controller-Module inzwischen weltweit bekannt. Der jüngste Spross der Stamp-Familie bietet neben mehr Speicher und anderen Goodies auch die Programmiersprache Java on Chip!
Parallax aus Rocklin in Kalifornien zeigt einmal mehr, dass man es auch mit kleinen Dingen weit bringen kann, wenn man die pfiffigere Idee hat. Die Erfolgsformel ist simpel, aber überzeugend: Man gebe dem Markt einen Mikrocontroller, der sich einfach programmieren und anwenden lässt, so dass sich eine Anwendung auch ohne Assemblerkenntnisse schnell und unkompliziert realisieren lässt. Aus dieser Überlegung entstand die BASIC-Stamp, ein kleines Modul mit PIC-Controller und integriertem BASIC-Interpreter. Die Geburt der ersten BASIC-Stamp liegt schon 15 Jahre zurück, und seither haben unzählige Stamps ihren Weg zu professionellen Entwicklern und Privatanwendern, aber auch besonders zu Schulen gefunden.
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Hobb
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2003
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020126-11
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Modellbau-Schaltmodul § PIC16C712-041/SO prog., IRLR3101, Servo-Kabel
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01
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61
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Zwei zusätzliche Schalt-Funktionen bis 30 A - - Das Schaltmodul erweitert die Steuerung von Fahrzeug-Modellen um zwei zusätzliche Funktionen. Das Ausgangssignal eines Kanals ist pulsbreiten-moduliert, sodass der Soft-Start von Elektromotoren möglich ist. Das Steuersignal für das Schaltmodul wird von dem im Modell vorhandenen Empfänger geliefert.
Die Funk-Fernsteuerung von Schiffs- und anderen Modellen gewinnt an Funktionalität und Bedienungs-Komfort, wenn außer den üblichen Fahr-Funktionen noch weitere Funktionen fern gesteuert werden können. Die einfachste Lösung für die Erweiterung dürfte der Einbau von Mikro-Schaltern in das Modell sein, die von einem Servo betätigt werden. Die bessere Alternative ist auch hier die elektronische Variante, bestehend aus einem monostabilen Multivibrator (MMV) und einem Flipflop. Der MMV vergleicht die Länge der empfangenen Impulse mit einem festen Wert, z. B. 1,75 ms.
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Mess
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2003
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x
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Infraschall-Mikrofon mit preiswerter Elektret-Kapsel (ECM)
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01
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64
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Industriell gefertigte Infraschall-Mikrofone sind für den gemeinen Nutzer unerschwinglich teuer. Wenn man aber ein solches Mikro nicht gerade als Präzisions-Messinstrument einsetzen möchte, bietet sich der Selbstbau aus wenigen Bauteilen aus der Bastelkiste an.
Ein Mikrofon hat die Aufgabe, Schall möglichst signalgetreu in eine elektrische Spannung zu verwandeln. Die Wandlung vollzieht sich in zwei Stufen, nämlich einer akustisch/mechanischen durch die Mikrofonkapsel und einer mechanisch/elektrischen durch den Wandler. Die charakteristischen Größen eines Mikrofons sind seine Richtwirkung und sein Frequenzgang. Die Richtwirkung interessiert hier nur am Rande, der Frequenzgang aber um so mehr. Wie kann man ein Mikrofon, dessen technische Daten einen Frequenzgang erst ab beispielsweise 50 Hz versprechen, dazu bringen, Infraschall bis hinunter zu einigen Hertz zu übertragen? Um diese Frage zu beantworten, dringen wir ein wenig in die Theorie ein.
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NF**
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2003
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Mikrofonvorverstärker mit ECC83 § Z-Diode 110V/1W3, ECC83S, E83CC, ECC808, Röhrensockel Keramik für Platinenmontage,
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01
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68
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Studioqualität mit Röhren - - Im Halbleiterzeitalter werden HiFi- und Gitarrenverstärker, Studio-Kondensatormikrofone in der höchsten Preisklasse, aber auch Studiogeräte zunehmend mit Röhren bestückt. In diesem Artikel wird ein exzellenter Mikrofonvorverstärker vorgestellt, der klanglich seinen eigenen Reiz hat.
Mikrofonvorverstärker müssen kleinste Signale möglichst rauscharm hoch verstärken. Ob als verstärkendes Element ein Transistor, ein Operationsverstärker oder eine Röhre eingesetzt wird, macht prinzipiell keinen Unterschied. Signale lassen sich beliebig verstärken, die Grenze bildet jedoch der Signal-Stör-Abstand. Ist das Störsignal gleich oder größer als das Nutzsignal, ist jede Verstärkung überflüssig. Deshalb müssen Mikrofonverstärker so konzipiert sein, dass Brummen, Rauschen und Klirrfaktor möglichst gering sind. Denn jeder Fehler, der im Mikrofonvorverstärker entsteht, wird durch die nachfolgenden Verstärker vervielfacht. Auf die Konstruktion der Eingangsstufe muss deshalb besonders geachtet werden. - - Update:
In Bild 9 ist die Position des Schalter-Kontakts b falsch eingezeichnet. Der Kontakt muss in dieser Position des Umschalters in der unteren Stellung (verbunden mit Leitung b) sein. In der anderen Position des Umschalters liegen dann beide Kontakte am 270-W -Widerstand.>
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Mess
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2003
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020282-11
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Akku-Spannungswächter für Spannungen von 3V..25V § LM3914N
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01
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76
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Diese Mini-Projekt-Schaltung zeigt auf einer LED-Zeile die Spannung von Akkus oder anderen Spannungsquellen an. Die Ober- und Untergrenze des Spannungsbereichs, der von den LEDs dargestellt wird, lässt sich innerhalb der Grenzen 3 V und 25 V einstellen. Die LED-Zeile arbeitet wahlweise im Punkt- oder Balken-Modus.
Kein brandneuer Chip ist es, mit dem diese Mini-Schaltung arbeitet, sondern ein seit vielen Jahren bekanntes und bewährtes IC. In ihm steckt fast alles, was für einen Akku-Spannungswächter und die Steuerung von insgesamt zehn LEDs nötig ist. Aufgebaut auf einer Mini-Platine ist die Schaltung so klein, dass sie bequem in eine Streichholz-Schachtel passt. Doch das sind nicht die einzigen Vorzüge dieses Mini-Projekts. Was den Stromverbrauch betrifft, ist der Akku-Spannungswächter recht genügsam, vor allem wenn die Anzeige im Punkt-Modus arbeitet. Überwacht werden können natürlich nicht nur die Spannungen von Akkus, sondern auch beliebige andere Spannungsquellen, solange sich ihre Spannung im Bereich 3...25 V bewegt. Innerhalb dieser Grenzen kann der Anzeige-Bereich der LED-Zeile frei gewählt werden; die Grenzwerte sind mit zwei Trimmpotis einstellbar.
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Nach
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2003
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Baby-Telefon
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02
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10
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Nach
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2003
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BASCOM-AVR
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02
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Read
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2003
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ESR-Tester
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02
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10
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Read
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2003
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Freie Compiler
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02
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10
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Read
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2003
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Offensichtlich
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02
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10
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Read
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2003
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LC Display am Flashboard 89S8252
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02
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11
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Read
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2003
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RAM fürs Flash-Board
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02
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11
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Read
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2003
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Unlogischer 8051
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02
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11
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Read
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2003
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ELM-ICs
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02
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12
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Read
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2003
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Notebook-TFT als Monitor?
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02
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12
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Read
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2003
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Retro-Computing
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Read
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2003
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Retro-Design
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02
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12
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Onli
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2003
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Akkus: Wahrheit und Legende - Sind Li-Ion-Akkus wirklich ausgereift?
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02
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Was für die Kommunikation gilt, das gilt auch für die Stromversorgung: Wir leben in einer zunehmend “drahtloseren” Zeit. Die allgegenwärtigen Laptops und Mobiltelefone sind die besten Beispiele. Die neuen Akku-Technologien machen es möglich, dass diese Segnungen der modernen Informationsgesellschaft relativ lange aus eigener Kraft durchhalten. Doch ist das, was uns die Akku-Industrie verkauft, tatsächlich schon ausgereift?
Das Markt-Angebot an netz-unabhängigen elektrischen und elektronischen Geräten wächst fast täglich. Sowohl draußen als auch im häuslichen Bereich sorgen Taschenlampen, TV-Fernbedienungen, portable CD-Spieler und vieles andere mehr dafür, dass die Batterie-Hersteller nicht unter Absatz-Schwierigkeiten leiden. Geräte mit etwas höherem Strombedarf wie digitale Camcorder und Computer im Aktenkoffer-Format arbeiten meistens mit wieder aufladbaren Akkus. Auch Mobiltelefone gehören dieser Gruppe an, denn sie müssen ständig eingeschaltet sein, damit der mobile Mensch erreichbar ist.
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Mess
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2003
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x
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020032-11
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20/40-MHz- Logic Analyser (1) - PC-gesteuert und flexibel im Ausbau (prog. Controller)
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02
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16
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Bei der Entwicklung und Fehlersuche in der analogen Schaltungstechnik leistet das Oszilloskop unverzichtbare Dienste. Die digitale Schaltungstechnik ist anspruchsvoller, denn hier muss meistens eine Vielzahl nicht-periodischer Zustände gleichzeitig dargestellt werden. Außerdem übersteigen die hohen Signal-Frequenzen nicht selten die Oszilloskop-Bandbreite. An dieser Stelle beginnt das Einsatzfeld des Logic-Analysers.
Wenn es darum geht, komplexe digitale Schaltungen mit Mikrocontrollern, DSPs und ähnlichen hoch integrierten Bausteinen zu entwickeln und zu testen, ist das Oszilloskop als Messgerät nur bedingt geeignet. Die Signal-Frequenzen solcher Systeme sind oft so hoch, dass das Oszilloskop schnell an seine obere Bandbreiten-Grenze stößt. Oszilloskope können nur selten mehr als vier (manchmal auch nur zwei) Signale gleichzeitig sichtbar machen, und außerdem kann ein Oszilloskop im Prinzip nur periodische Signale als stehendes Bild darstellen. Das digitale Speicher-Oszilloskop, das bereits vor längerer Zeit Einzug in die Entwicklungs-Labore und Service-Werkstätten gehalten hat, leistet ein Stück mehr als ein gewöhnliches Mehrkanal-Oszilloskop. Einen Logic-Analyser kann es jedoch nicht ersetzen. Allerdings ist der Logic-Analyser ein recht kostspieliges Gerät, dessen Anschaffung den Etat des Hobbyisten normaler Weise übersteigt.
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Haus
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2003
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020036-11
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Elektronische Sanduhr § 1N4001 BC557 BC547 PIC16F84-04/P 74HCT138 78L05, Kleinlautsprecher 8Ohm /0,1W
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02
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22
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Ein PIC-Projekt der besonderen Art - - Während bei der Sanduhr Siliziumdioxid (SiO2) in Form feinsten Quarzsandes rieselt, gibt es bei der elektronischen Version lediglich ein kleines Quarzplättchen, das schwingt, und darüber hinaus ein bisschen Silizium im PIC-Mikrocontroller und den Transistoren. Anstelle der Sandkörner rieseln dann Lichtpunkte von oben nach unten.
Bei den Lichtpunkten fehlt allerdings das Silizium als gemeinsamer Bezugspunkt zwischen normaler und elektronischer Sanduhr. Die Chips der verwendeten LEDs enthalten nämlich alles Mögliche (hauptsächlich Gallium-Arsenid), aber kein Silizium. Davon abgesehen kann man sich natürlich fragen: Wozu überhaupt eine elektronische Sanduhr? - - - - Update:
Auf Wunsch eines Lesers hat der Autor (Stefan Buchgeher) Schaltung und Software so überarbeitet, dass jetzt ein Schaltausgang zur Verfügung steht. Software und Dokumentation stehen zum Download zur Verfügung unter der Nummer 020036-13.
Leserbrief:
Ich habe mit Erfolg die elektronische Sanduhr Heft 02/2003 nachgebaut. Meine Frage: Kann man die Uhr so umbauen (Software) das man daraus ein Timer (Ein/Aus) wird? Ich denke, für viele Anwendungen (mein Fotolabor) ist so ein origineller Kurzzeittimer sehr brauchbar. Gibt es vielleicht schon eine passende Lösung?
Ralf Lichtinger
Die gab es nicht, aber wir haben die Frage an den Autor (Stefan Buchgeher) weitergeleitet, und der war wirklich so nett und hilfsbereit und hat sich die Mühe gemacht, die Sanduhr mit einem Schaltausgang auszustatten. So ohne weiteres geht das auch nicht, da ja alle I/O-Pins des Controllers schon verwendet werden. Eine Möglichkeit ist aber, auf den Jumper JP1 verzichten, der ja für die Funktion der Sanduhr nicht so wesentlich ist. Das Ergebnis ist eine von Herrn Buchgeher übermittelte gezippte Datei mit der alten und neuen Software sowie einer neuen, aktualisierten Softwaredokumentation und einer Dokumentation über die notwendigen Änderungen. Die Softwaredatei der originalen Version wurde von sanduhr1.* auf SaUhr1v1.* geändert. Die Dateien für die Version mit dem Schaltausgang sind mit SaUhr1v2.* bezeichnet. Es stehen jetzt also zwei Softwareversionen zur Verfügung (siehe "Update" auf dieser Seite)!>
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Mikr
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2003
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Flash-Board als Schachcomputer - Deep Evelyn – der Gewinner im Flash-Board-Wettbewerb
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02
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Während das Thema Schach auf großen Computern bald erschöpft sein könnte (die Maschine gewinnt immer), wird hier das Interesse am selbst programmierten Computerschach durch verschärfte Regeln wiederbelebt, die sich aus der Verwendung eines sehr kleinen Computers auf der Basis des Atmel-Flash-Boards von Elektor ergeben.
Maschinen oder Computer, die Schach spielen können, begeistern den Menschen schon seit Maelzels Schachautomaten. Viele Menschen versuchten sich schon an der Aufgabe, etwas zu schaffen, das ihnen selbst überlegen ist, und gingen dabei teilweise sehr interessante Wege. So hat beispielsweise Alan Turing bereits vor Entstehung der ersten Computers ein Schachprogramm implementiert - auf Karteikarten - welches dann auf ihm selbst als Prozessor ablief.
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Haus
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2003
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020005-11
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Elektronischer Super-Würfel § 1N4001 AT90S4433-8PC prog., 78L05, LCD-Module, 2x 16 Zeichen, mit Hintergrund-Beleuchtung, z.B. PC1602D, LM052L, LM016
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02
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32
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für Role Playing Games - - - Role Playing Games, auch "Fantasy-Rollenspiele" genannt, sind eine besondere Art von Gesellschaftsspielen, bei denen Würfel das Geschehen mitbestimmen. Die Würfel haben meistens eine besondere Gestalt: Dreieckige Flächen und zehn oder mehr Seiten. Die hier vorgestellte elektronische Würfel-Variante kann viele von ihnen nachbilden.
Wenn man einen herkömmlichen Würfel über den Spieltisch rollen lässt, hängt das Ergebnis, eine Punktzahl zwischen Eins und Sechs, vom Zufall ab. Der Bereich, in dem die Zahl liegen kann, wird von der Würfel-Form bestimmt: Ein Würfel in seiner klassischen, kubischen Form hat sechs Flächen, auf denen die Zahlen Eins bis Sechs dargestellt sind. Spielt man mit zwei Würfeln, wird der Bereich der möglichen Punktzahlen auf das Doppelte ausgeweitet. Gleichzeitig sinkt die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Punktzahl zu würfeln, auf die Hälfte. Während bei diesem uralten Würfel-Verfahren der Zufall wortwörtlich in der Hand des Spielers liegt, ist bei der elektronischen Variante das Phänomen "Zufall" nicht ganz so leicht in den Griff zu bekommen. Doch dazu später mehr.
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Mess
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2003
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x
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020144-11
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Autorange Kapazitätsmessgerät § Z-Diode 5V6/1W 1N4148 TLC555 TS555 PIC16F84A-20/P prog., 78L05 BC557B, LCD-Modul 2x16 Zeichen z.B. Farnell # 142-554, 16-pol. Flachkabel mit 16-pol. IDC-Buchsenleiste
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02
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38
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PIC misst Kondensatoren von 1pF bis über 500.000µF - - Dieses Kapazitätsmessgerät zeichnet sich nicht nur durch die automatische Bereichswahl aus, sondern auch durch einen sehr großen Bereichsumfang, der die Messung riesiger Elkos ermöglicht. Eine weitere Besonderheit ist der geringe Schaltungsaufwand, der sich durch die Verwendung eines PIC-Mikrocontrollers vom Typ PIC16F84 ergibt.
Wie man im Schaltplan (Bild 1) des Kapazitätsmessers sofort erkennt, handelt es sich bei der eigentlichen Mess-Schaltung um eine Lösung mit dem altbewährten Timer-IC vom Typ 555, hier vertreten durch die etwas modernere CMOS-Ausführung TLC555 (IC1). Der zu messende Kondensator wird über die Messbuchsen (Kl) mit dem Timer-IC verbunden, das als monostabiler Multivibrator geschaltet ist. Die Steuerung und die Auswertung der Messung übernimmt der PIC-Mikrocontroller, der immerhin mit 20 MHz getaktet wird. Über die Portleitungen RB3 und RA3 steuert der Controller den Reset- und Trigger-Eingang des 555 und überwacht mit Port RA4 den Logikpegel am Ausgang des Timers. - - Update:
Fehler in der Stückliste: C3 und C4 sind nicht 4p7, sondern 10 p.
Für T1 (BC559B in der Stückliste) kann auch der im Schaltplan angegebene BC557B verwendet werden, der BC559B ist aber Vorzugstyp.
Die richtige Farnell-Bestellnummer für das Gehäuse ist 736-442.
Leserbrief:
Welcher Pascal-Compiler wurde für den 16F84 verwendet? Kann man den irgendwo im Internet bekommen?
Ronald Scheller
Es handelt sich um den in Elektor 01/2000 vorgestellten BASIC-Pascal-Compiler für PIC16C84, der leider nicht im Internet verfügbar ist (jedenfalls nicht legal), sondern nur auf Diskette (EPS 996033-1). Ist aber nicht zu teuer.>
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Appl
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2003
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Datenblatt MAX4617-19 Analogschalter/Multiplexer
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02
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NF**
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2003
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020297-11
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Frequenz-Weichen mit Röhren - mit kostenlosem Programm für den Filter-Entwurf
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02
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Wenn Lautsprecher-Boxen mit mehreren Lautsprecher-Chassis bestückt sind, die unterschiedliche Teil-Bereiche des Audio-Spektrums wiedergeben, muss das Gesamt-Spektrum durch Frequenz-Weichen unterteilt werden. Frequenz-Weichen können aktiv oder passiv arbeiten, und aktive Weichen können mit Halbleitern oder Röhren bestückt sein. Um die zuletzt genannte Variante geht es hier.
Elektronen-Röhren arbeiten mit hohen Spannungen, und deshalb an dieser Stelle zuerst eine eindringliche Warnung: In der hier beschriebenen Schaltung treten hohe Spannungen auf, die lebensgefährlich sein können. Während des Betriebs dürfen spannungsführende Leiter auf keinen Fall berührt werden. Auch nach Abschalten der Betriebsspannung kann infolge der Speicher-Wirkung von Kondensatoren noch für längere Zeit lebensgefährliche Spannung an Teilen der Schaltung liegen. Der Selbstbau von elektronischen Systemen, die mit Röhren bestückt sind, erfordert ein erhöhtes Maß an Sorgfalt, Vorsicht und Erfahrung!
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NF**
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2003
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020054-11
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Aktiver Subwoofer § TS924IN TDA7374B 7808, Lautsprecher 4Ohm VISATON W170SC, Bassreflex-Rohr, Dm 72mm Länge 145mm, Lautsprecherbox-Dämmwolle,
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02
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56
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Für Multimedia-Lautsprecher-Systeme - - Kleine Lautsprecher-Boxen, zum Beispiel die in der letzten Elektor-Ausgabe beschriebenen Zweiwege-Boxen, stoßen bei der Bass-Wiedergabe auf ihre natürlichen Grenzen. Der aktive Subwoofer schafft Abhilfe, so dass auch die Freunde der ausgeprägteren Bässe auf ihre Kosten kommen. Da der Tiefpass des Verstärkers einstellbar ist, lässt sich der aktive Subwoofer optimal auch an andere kleine (Satelliten-)Boxen-Systeme anpassen.
Die Qualität der Bass-Wiedergabe von Lautsprecher-Boxen steht in direktem Verhältnis zum Boxen-Volumen, - das ist jedenfalls die landläufige Meinung. Doch dies ist genau betrachtet nur die halbe Wahrheit, denn es gibt genügend Tricks und Kunstgriffe, um auch aus kleinen Boxen satte Bässe heraus zu holen. Allerdings geht dies zu Lasten anderer Eigenschaften wie der Belastbarkeit, des Winkungsgrades und des von der Box erzeugten Schalldrucks.
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Comp
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2003
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020184-11
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Optimale Soundkarte - Korrekturfilter für besseren Klang
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02
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62
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Die Digitalisierung analoger Audioaufnahmen von Band oder Schallplatte ist mit einem modernen PC prinzipiell kein Problem, die Klangqualität allerdings wird durch Unvollkommenheiten vieler Soundkarten beeinträchtigt. Eine Linearisierung des Frequenzgangs kann da Wunder wirken!
Der Autor hat eine Reihe handelsüblicher Soundkarten getestet und dabei festgestellt, dass zwar die Anti-Aliasing-Filter durchweg gut arbeiten, die Frequenzlinearität der analogen Eingänge aber meist stark zu wünschen übrig lässt. Schuld daran ist in der Regel ein zu klein geratener Eingangskondensator, ein zu früh einsetzendes digitales Eingangsfilter oder einfach ein viel zu langes Audiokabel (mit einer zu hohen Kapazität) zwischen Audioquelle und Soundkarte.
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Div
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2003
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3-Phasen BLDC-Motortreiber § TDA5142T NDM3000
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02
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64
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Einfache Ansteuerung bürstenloser Gleichstrommotoren - - Wenn es nicht um exakte Positionierung geht, können bürstenlose DC-Motoren mit einer einfachen Elektronik angesteuert werden, die die EMK des Motors zur Positionsermittlung heranzieht.
Bürstenlose DC-Motoren weisen eine signifikant höhere Lebensdauer gegenüber Gleichstrommotoren mit Bürsten und Kollektor auf. Um diese BLDC-Motoren korrekt anzusteuern, bedarf es aber einer recht komplizieren Steuerelektronik mit Hall-Sensoren zur Positionsbestimmung des Rotors. Die hier vorgestellte Steuerelektronik besteht aus nur zwei ICs und kommt ohne Hall-Sensoren aus. Das erste IC erzeugt die korrekten Phasensignale für das zweite, einen 3-Phasen-Leistungstreiber. Die momentane Rotorposition wird durch Auswertung der EMK gewonnen.
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NF**
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2003
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020181-11
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Effekthascher § B80C1500 rund, 74HC148 74HC173 74HC138, 4051 oder MAX4617, 74HC04 7805 7905 7-Segm.-Display mit gem. Kathode (HD11330)
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02
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68
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Umschalter für Gitarreneffekte - - Der Effekthascher sorgt für Ordnung und Sicherheit auf der Bühne. Alle Gitarren-Effektgeräte können „außer Reichweite“ untergebracht und mit einem einzigen Fußschalter unterbrechungsfrei bedient werden.
Gitarreneffekte wie Distortion, Flanger oder Phaser sind sehr unpraktisch ein und aus zu schalten. Jedes Effektgerät besitzt einen eigenen mechanischen Schalter. Um den Effekt zu wechseln, muss man erst den einen Effekt ein- und den anderen auszuschalten (oder umgekehrt). Da man die Schalter nur schwer synchron betätigen kann, ist ein nahtloser Übergang der Effekte nicht möglich. Die hier beschriebene Schaltung löst das Problem auf einfache und effektive Art und Weise. Sie ist nicht auf das Umschalten von Gitarreneffekten festgelegt, sondern eignet sich für sämtliche Anwendungen, bei denen analoge Signale durch ein System geschleift werden müssen.
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Info
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2003
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SMDs? Don't panic! (2)
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02
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72
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Der zweite Teil des Artikels beschäftigt sich mit der Verarbeitung der unterschiedlichen SMD-Bauteile.
Für die Verarbeitung der unterschiedlichen SMD-Bauteile ist die konventionelle Lösung (also mit normalem Lötkolben, Lötzinn und für feine und feinste Bauteile zusätzlich Flussmittel) sinnvoll. Normaler Lötkolben bedeutet hier: Ersa Analog 60 A, wie ihn der eine oder andere von Ihnen selber zu Hause hat, dazu eine Lötspitze Ersa-Nr. 832 DU mit einem Spitzendurchmesser von 0,4 mm. Der Nachteil, der sich durch eine solche dicke Spitze ergibt ist, dass zwischen Bauteil und Lötpad eine große Lücke entsteht, die nicht erwärmt wird. Es gibt keine optimale Durchwärmung des Bauteiles und des Lötpads. Dennoch lassen sich auf diese Art und Weise Lötstellen von sehr guter Qualität erzielen. Als Temperatur sollte man 350...400 °C einstellen. Die Temperatur ist sehr hoch gewählt, aber da man keinen hundertprozentigen Kontakt zum Bauteil und Lötpad erreichen kann, ist diese Einstellung in Ordnung. - - Leserbrief:
Die Firma MIRA-ELECTRONIC (Beckschlagergasse 9, 90403 Nürnberg, www.mira-electronic.de) stellt Elektor-Lesern eine Broschüre zum Thema SMD zur Verfügung. Nur einen frankierten Rückumschlag (DIN A5 mit € 0,77) hinschicken. Das kleine Heftchen enthält Gehäuseformen und Dimensionen, Lötverfahren, Platinenlayout mit speziellen Tipps und Tricks sowie Anschlussbelegungen und Codeschlüssel der SMD-Bezeichnungen.
Christian Tomanik (Autor der SMD-Artikel in Elektor Januar und Februar 2003)>
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Haus
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2003
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x
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010127-11
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Optischer Passiv-Personenmelder +++ (1A) § BP103 BC547B LM358P, Buzzer 5V Gleichstromsummer,
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02
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76
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Reagiert auf Helligkeitsschwankungen - - Übliche Personenmelder arbeiten mit Infrarot-Sensoren, die auf die Wärmestrahlung eines Menschen reagieren. Es geht aber auch einfacher: Man kann nämlich auch das Umgebungslicht ausnutzen und Helligkeitsschwankungen auswerten.
Jede Bewegung einer Person führt zu einer Änderung der Helligkeit. Um diese Änderungen zu erkennen, verwendet die Schaltung einen normalen Fototransistor als Auge. Sie reagiert auf die kleinsten Schwankungen der Helligkeit. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, dass der Sensor direkt von einem Schatten getroffen wird. Es reicht schon, wenn jemand einen kleinen Teil des Himmels verdeckt. Die Empfindlichkeit des Sensors wird mit einem Trimmpoti eingestellt
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Nach
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2003
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Autorange Kapazitätsmessgerät
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03
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10
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Read
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2003
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Compact-Flash-Drive
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03
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10
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Nach
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2003
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DVD-Kopierkonverter
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03
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10
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Nach
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2003
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Intelligente Steckdosen
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03
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10
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Nach
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2003
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Kleiner DC/DC-Konverter
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03
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10
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Read
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2003
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SMD-Klemme
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03
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10
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Read
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2003
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High-Speed-Controllerboard
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03
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11
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Read
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2003
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Marder-Abwehr
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03
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Onli
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2003
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Messen mit Nokia-Handys - E-Online:
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03
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12
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Moderne Handys verfügen über dermaßen viele Funktionen, dass man sich leicht in den Menüs und Untermenüs verlieren kann. Zu allem Überfluss (?) gibt es zahllose Programme für zusätzliche Möglichkeiten und Funktionen. Einige davon sind für Elektroniker nicht uninteressant.
Tipps und Tricks für den Umgang mit Handys gibt es im Überfluss, doch die meisten davon sind nur für ausgesprochene Enthusiasten interessant. Dennoch gibt es einige technisch interessante Dinge, die bemerkenswert für Elektroniker sind. So machte uns unser Leser P. Busch auf ein Programm aufmerksam, das es ermöglicht, mit Nokia-Handys die Feldstärke von Sendern zu messen.
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Mikr
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2003
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020351-11
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AVRee § 1N4001 1N4148 7805 AT90S2313 74HCT14 74HCT125, DIN41612-Verbinder female Modell B (Conrad 741582-62)
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03
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14
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Einplatinen-Entwicklungsplattform für AT90S2313 - - Nach dem Flash-Board für den 89S8252 und dem PICee-Entwicklungssystem ist jetzt der AT90S2313 an der Reihe. Auch bei diesem Projekt geht es um einen vollständigen Einplatinencomputer, der nicht nur für die Ausbildung hervorragend geeignet ist, sondern auch für allgemeine Anwendungen.
In Elektor Februar 2002 wurde PICee vorgestellt, ein Einplatinen-Entwicklungssystem für den Mikrocontroller PIC16F84 von Microchip. Diese Schaltung wurde in zahlreichen Exemplaren nachgebaut und wird inzwischen auch an Berufsakademien und Universitäten erfolgreich für die Mikroprozessor- und Informatik-Ausbildung eingesetzt. Der RISC-Befehlssatz des PIC16F84 mit 35 Instruktionen ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Äußerlich gleichen sich PIC- und AVR-Controller: zwei Anschlüsse für die Versorgungsspannung, zwei für den Oszillator, einen für Reset und eine Zahl von Portleitungen, die "inneren Werte" sprechen allerdings für den Atmel-Controller, besonders, wenn man schon Erfahrungen mit der Programmierung von Intel-Controllern und deren Befehlssatz gesammelt hat. - - - Update:
Ebenfalls von einem Leser (F. Mulz) erhielten wir den Hinweis, dass sich in den Schaltplan ein Zeichenfehler eingeschlichen hat:
Die beiden Widerstände R13 und R14 sind direkt mit Masse verbunden (siehe Platinenlayout) und nicht wie im Schaltplan gezeichnet über S8.
Leserbrief: Schnittstelle, Kabel, Ponyprog
Sie empfehlen für das Board (AVRee, Elektor 03/2003) die Software Ponyprog oder IC-Prog.Verwenden beide Programme tatsächlich die gleichen Pinbelegungen der Seriellen Schnittstelle? Und wenn ja, benötigt man ein Nullmodemkabel oder lediglich eine 1 zu 1 Verbindung vom Board zum Rechner?
P. Müller
Beide Programme verwenden die gleiche Pinbelegung und sind kompatibel zu dem AVRee Board. Man benötigt eine normale serielle Verlängerung (1:1)
Andre Schuhmacher
Leserbrief: AVR-Link
Ein wichtiger Link sollte unbedingt zu der Linkliste für dieses Projekt (AVRee, Elektor 03/2003) mit aufgenommen werden: http://www.avrfreaks.net
Auf diesen Seiten findet man alles über die ATMEL-AVR-Mikrocontroller-Serie: Datenblätter, Projekte, einen freien C-Compiler und vieles mehr.
Stefan Schneider
Leserbrief: Künstlerische Freiheit
Das AVRee-Board auf dem Titelbild der letzten Ausgabe (03/2003) entspricht in einem Punkt nicht der Realität: Der auf dem Display dargestellte 3-zeilige Text lässt sich so nur auf einem graphikfähigen LC-Display darstellen - nicht aber auf dem 2-zeiligen alphanumerischen Display, das in der Stückliste angegeben wird. Wer nun meint, man könnte das Board optional auch mit einem Graphik-Display bestücken, der muss leider enttäuscht werden. Die Textdarstellung entspringt nicht der Kreativität unserer Entwickler, sondern der unseres Graphikers, der sie mittels Bildbearbeitungsprogramm aufs Display gezaubert hat. Sieht ganz schön echt aus, nicht wahr?>
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Comp
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2003
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020370-11
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COM-Port-Tester § LED 3mm rot gelb grün low-current
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03
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für die serielle Schnittstelle - - Die serielle Schnittstelle, in der Welt der PCs auch "COM-Port" genannt, ist für die Verbindung vieler externer Schaltungen und Systeme mit dem PC bestens geeignet. Auch die Kommunikation zwischen zwei PCs ist über die serielle Schnittstelle möglich. Mit diesem Tester lässt sich die Funktion auf einfache Weise überprüfen, zum Beispiel wenn ein selbst geschriebenes Programm auf eine serielle Schnittstelle zugreift.
Der COM-Port-Tester ist eine einfache Test-Schaltung, die gleichzeitig demonstriert, wie die Schnittstellen-Signale zum Steuern externer Schaltungen und Geräte verwendet werden können. In diesem Beitrag wird nicht beschrieben, wie man Heizungsanlagen, Garagentore oder Alarm-Systeme über die serielle PC-Schnittstelle steuern kann. Der COM-Port-Tester begnügt sich mit drei LEDs für die Anzeige der Signal-Zustände an den Ausgängen sowie drei einfachen Ein/Aus-Schaltern, mit denen die Signal-Zustände an den Eingängen umgeschaltet werden können. - - Das Platinenlayout steht zum Gratis-Download auf der Elektor-Website www.elektor.de bereit, ebenso die Software (siehe "Serieller Port-Treiber für Windows" an anderer Stelle in dieser Ausgabe). Eine fertige Platine kann über den "PCBShop" bei www.elektor.de bestellt werden, die Software gibt es alternativ auch auf Diskette (EPS 020388-11, siehe Serviceseiten in der Heftmitte).
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Info
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2003
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020386-11
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Echo- und Halleffekte mit DSP-Starterkits
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03
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Theorie und Praxis mit der Audio-Tochterkarte und den Prozessoren TMS320C5402 und TMS320C6711 von Texas Instruments - - Echo- und Halleffekte werden heute in der (digitalen) Audiotechnik allgemein verwendet. Der Beitrag beschreibt die Implementierung mit Hilfe von Standard-DSP-Boards von TI und der Programmierung der Effekte in C. Der C-Programmcode wurde sowohl für einen Festkomma- als auch für einen Fließkomma-Prozessor geschrieben und steht als Download zur Verfügung.
Echo- und Halleffekte werden häufig verwendet, um in einem Aufnahmestudio oder in einem kleinen Raum den gleichen Effekt wie in einem Konzertsaal oder Auditorium zu erzielen. In der folgenden Anwendungsbeschreibung werden die Mechanismen der Erzeugung von Echo und Hall in der digitalen Audio-Signalverarbeitung erklärt. Die in C programmierte Software implementiert die beschriebenen Effekte unter Verwendung der DSP-Starterkits TMS320C5402 DSK (Festkomma-Prozessor) und TMS320C6711 DSK (Fließkomma-Prozessor) in Verbindung mit einer Audio-Tochterkarte. Bei dieser mit den genannten DSP-Boards kompatiblen Karte handelt es sich um einen Stereo-Audio-Codec mit dem PCM3003 von Burr-Brown.
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Stro
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2003
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Step-down-Schaltregler für negative Spannung
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03
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Spezielle Schaltregler-ICs für negative Spannungen sucht man vergeblich im Lieferprogramm der Halbleiterschmieden. Man kann sich jedoch mit Positivreglern und einigen Schaltungstricks behelfen.
Schaltregler-ICs werden verwendet, um mit geringen Verlusten Spannungen umzusetzen. Wer aus einer positiven Spannung mit hohem Wirkungsgrad eine höhere oder eine niedrigere positive Spannung machen möchte, verfügt über eine ganze Reihe von Schaltregler-ICs verschiedener Hersteller. Anders sieht es aus, wenn man eine negative Spannung umsetzen will. Spezielle ICs dafür gibt es praktisch nicht. Applikationsschaltungen, wie man diese Aufgabenstellung löst, sind ebenfalls recht rar. Dieser Beitrag zeigt, wie man mit den gut erhältlichen Positiv-Schaltregler-ICs einen Step-Down-Schaltregler für negative Spannungen aufbaut.
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Comp
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2003
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020388-11
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Serieller Port-Treiber für Windows - Programmieren mit Serial.DLL
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03
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Im März letzten Jahres hatten wir Grundlegendes über die Programmierung von seriellen Schnittstellen unter Windows berichtet. Die Theorie wurde dort an einem praktischen Beispiel erklärt. Noch etwas leichter geht es mit einer neuen, speziell für diesen Zweck geschriebenen DLL. Sie wird in diesem Beitrag vorgestellt.
Trotz neuerer und leistungsfähigerer Entwicklungen wird die serielle PC-Schnittstelle auch heute noch gern benutzt, wenn der PC mit externen Geräten kommunizieren soll und keine allzu hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit zu stellen sind. Außerdem können die verschiedenen Schnittstellen-Leitungen nicht nur für die serielle Kommunikation, sondern auch als universelle Ein- und Ausgänge genutzt werden. Der USB-Bus bietet zwar wesentlich weiter reichendere Möglichkeiten, seine Handhabung ist jedoch nicht ganz einfach. Auch weil die anzuschließenden Geräte mit spezieller USB-Hardware ausgestattet sein müssen, greifen die meisten Elektronik-Praktiker lieber auf die alt bewährte serielle Schnittstelle zurück.
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Info
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2003
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Powerline Communication (1) - Datenverkehr über die Steckdose
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03
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38
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Um Endkunden kostengünstig hohe Datenraten ins Haus zu bringen, bietet sich das elektrische Versorgungsnetz an, das schon lange für Kommunikations- und Steuerzwecke von den EVUs eingesetzt wird. Sie entwickelten auch Verfahren für Datenraten bis in den Mbit/s-Bereich, die auch einen zügigen Internet-Verkehr erlauben. Dieser Artikel beschreibt die Technik und den momentanen Entwicklungsstand von PLC.
Die Datenkommunikation über die Stromversorgungsnetze ist eine bekannte Idee: Schon seit vielen Jahren übertragen die Energieversorgungsunternehmen Steuersignale und Daten über ihre Hochspannungsnetze mittels der Trägerfrequenztechnik auf Hochspannungsleitungen (TFH), die 1928 über ein Fernmeldegesetz eingeführt wurde. Im Hausanschlussbereich gibt es die Tonfrequenz-Rundsteuertechnik (TRT), die 1930 von Siemens (Telenerg-Verfahren) und 1935 von AEG (Transkommandoverfahren) entwickelt wurden. Beide Verfahren gestatten es zum Beispiel Elektronachtspeicherheizungen ein- und auszuschalten.
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Appl
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2003
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Datenblatt DS1302 - Echtzeituhr, Mikrocontroller & Peripherie
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03
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43
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Der IC DS1302, der zur Zeitüberwachung der Ladefunktion in batteriebetriebenen Geräte entwickelt wurde, enthält eine Echtzeituhr mit Kalenderfunktion und ein 31 Byte großes statisches RAM. Er kommuniziert mit einem Mikrocontroller über ein einfaches serielles Interface. Dabei werden lediglich die Leitungen Reset, Serieller Takt und I/O für die Daten benötigt. Die Daten können in beide Richtungen entweder byteweise oder im Burst-Modus in Gruppen bis zu 32 Byte gesendet werden.
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Info
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2003
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Praktische neuronale Netzwerke (1) - Einführung in neuronale Netze
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03
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48
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Künstliche neuronale Netze oder neuronale Netzwerke (Artificial Neural Nets, kurz ANNs) genannt) sind eine populäre Form von Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, kurz: AI). Sie funktionieren im Prinzip wie Gehirnzellen und viele Forscher glauben, dass sie Grund zu der Hoffnung geben, dass Maschinen einmal über wirkliche Intelligenz verfügen. Falls Sie ein Fan von "Star Trek" sind, wissen Sie, dass Mr. Data über ein neuronales Netz-Gehirn verfügen soll, genau wie der Roboter in den Terminator-Filmen.
Auch wenn diese technologischen Wunder nur einen Randbereich der Forschung in der Computerwissenschaft darstellen, sind sie doch in Reichweite des interessierten Amateurs. Ziel dieser Artikel ist es, Ihnen dieses faszinierende Thema praktisch nahe zu bringen, so dass Sie mit Ihren eigenen neuronalen Netzen experimentieren können.
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Mess
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2003
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020032-11
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20 / 40MHz-Logic-Analyser (2) § B80C1500 flach, IDT7206 oder CY7C425-15PC, 74F74 74F00 74F02 74F393 74F251 74F688 74LS573 74F153 MAX232, AT90S8515-8PC prog., 7805 TL7705-ACP, Quarz-Oszillator 40MHz
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03
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54
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Aufbau, Test und Bedienung - Bevor es an das Bestücken der Platine geht, sind noch ein paar Überlegungen zur FIFO-Auswahl angebracht, die erheblichen Einfluss auf Leistung und Kosten des Analysers haben. Nach der Lötarbeit wird die Funktion des Analysers Schritt für Schritt getestet. Abschließend werden Steuerung, Bedienung und PC-Software ausführlich beschrieben.
Bevor der Lötkolben angeheizt werden kann, sind noch einige Dinge zu klären, zum Beispiel, welche Version des Logic-Analysers gebaut werden soll. Zur Wahl stehen zwei verschiedene Takt-Geschwindigkeiten: 20 MHz und 40 MHz. - - Update:
Die neue Version des Programms ist auf der Site des Autors unter http://benoit.bouchez.free.fr verfügbar (unter dem Knopf „Analyseur logique").
Update:
Für IC13 kann auch ein 74F573 und für IC 8 und IC9 ein 74LS393 verwendet werden. Für IC11 ist ein 74LS688 zu verwenden (74F688 gibt es nicht). Anstelle von 74LS- sind auch 74ALS-ICs verwendbar.>
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Appl
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2003
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Applikator: Tiny Logic ICs NC7SZ57/58 - Konfigurierbare Dual-Input-Gatter
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Leserbrief:
Manchmal bekommen wir einen Artikel gerade dann angeboten, wenn schon ein anderer zum gleichen Thema geplant oder schon veröffentlicht ist. Häufig ist es dann nicht möglich, auch noch den zweiten Artikel abzudrucken. Im vorliegenden Fall können wir den zweiten Artikel (der erste war in Elektor 3/2003) aber mit Einverständnis des Autors auf der Elektor-Homepage per Download unseren Lesern doch noch zur Verfügung stellen. Wer sich für die programmierbaren TinyLogic-ICs von FAIRCHILD interessiert, findet in dem Artikel (im HTML-Format) von Klaus-Jürgen Thiesler weitere nützliche Informationen. Außerdem enthält der Download auch ein Excel-Berechnungsprogramm und ein Platinen-Layout. Das Excel-Progarmm wurde vom Autor zur Konfiguration der Eingänge für die verschiedenen Logik-Funktionen entworfen. Damit lässt sich einfach überprüfen, ob einer der beiden IC-Bausteine seine drei Eingänge mit den gewünschten logischen Funktionen konfigurierbar ist.
Das PlatinenLayout wurde mit Target-V8 erstellt. Die Target-Datei beinhaltet zwei Adapterplatinen, um die sehr kleinen SC70-6-Pin-Gehäuse über DIL-Fassungen testen oder auf einem Board einsetzen zu können.>
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Info
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2003
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Lesertipp: Löten mit Heißluft- Alternativen zum Lötkolben
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03
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Unser Leser hat einige Zeit bei einem großen amerikanischen Handy-Hersteller gearbeitet und dort das Löten von SMDs mit dem Heißluftfön gelernt.
In der Hektik der Industrieproduktion hat man selbst in der Entwicklungsabteilung keine Zeit, ICs und andere Bauteile mit dem Lötkolben zu bearbeiten. Bevorzugtes Lötwerkzeug ist der Heißluftfön, der bedrahtete wie SMD-Bauteile wunderbar schnell auf der Platine befestigt. Dabei handelt es sich natürlich nicht um einen Fön zum Haare trocknen (dessen Temperatur natürlich bei weitem nicht ausreicht), sondern um ein zugegeben nicht ganz billiges Spezialgerät, das aber mittlerweile auch zum Angebot von Elektronik-Katalog-Versendern gehört.
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Stro
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2003
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020054-11
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Schaltnetzteil 17V / 10A – für aktiven Subwoofer § MBR745 (Schottky-Diode 7,5A/45V), LT1074CT
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Dieses kompakte stabilisierte Netzteil wurde für den aktiven Subwoofer maßgeschneidert, der zu unserem "Lautsprecher-System für Multimedia-Anwendungen" gehört. Das Netzteil liefert die für den Subwoofer-Endverstärker ideale Betriebsspannung 17 V, der maximale Strom beträgt 10 A. Der Wirkungsgrad darf als vorbildlich bezeichnet werden.
Der Endverstärker des aktiven Subwoofers kann unbeschadet an einem nicht stabilisierten Netzteil betrieben werden, das lediglich aus Trafo, Brücken-Gleichrichter und Lade-Elko besteht. Vorteile vor allem hinsichtlich der Ausgangsleistung bringt jedoch der Betrieb an einem stabilisierten Netzteil, das eine Ausgangsspannung von möglichst genau 17 V bei einem Strom von mindestens 6 A liefert.
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NF**
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2003
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Übertrager gegen Brummprobleme
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Galvanische Trennung gegen Brummschleifen - - Wer analoge Musikaufnahmen mit Hilfe des PCs auf CD brennen möchte, bekommt es oft mit Brumm-Problemen zu tun. Mit den hier vorgestellten Hilfsmitteln wird gezeigt, wie sich dieses Problem auf elegante Weise beheben lässt.
Eine analoge HiFi-Anlage und der PC werden üblicherweise mit Cinch-Kabeln verbunden. Über die Abschirmung sind die Massen aller Geräte miteinander verbunden. Aus Sicherheitsgründen und wegen der EMV muss der PC am Schutzleiter angeschlossen sein. Das Frequenzgemisch, das im PC durch Schaltnetzteil, Prozessortaktfrequenz, Takt des Front-Side-Bus und vieles mehr entsteht, darf nicht das Stromnetz oder die Umgebung verseuchen.
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NF**
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2003
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020117-11
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DMX-1x3 § B40C1000 rund, 7805, LTC485CN8 oder SN75176BP, 6N137, XLR-Einbaubuchse 3-pol. 180°
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Der DMX-1x3 ist ein aktiver Verteiler, der ein DMX-Signal auf drei Ausgänge verteilt. Er hat aber noch weitere Qualitäten, denn er trennt galvanisch den Eingang vom Ausgang und die Ausgänge jeweils gegeneinander. Außerdem ist er so aufgebaut, dass die Ausgänge völlig unabhängig voneinander agieren können.
Der Splitter-Isolator-Repeater DMX-1x3 arbeitet mit allen Geräten zusammen, die mit DMX 512 gesteuert werden und erhöht die Ausfallsicherheit wesentlich. Es erleichtert das Verlegen von DMX-Leitungen, da stets die kürzeste Verbindung gewählt werden kann.
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Mikr
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2003
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020409-11
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RGB-Generator - Mit Controller-Direktansteuerung
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Der RGB-Generator ist ein kleines Gerät, das durch Angabe der Rot-, Grün- und Blau-Werte eine Drei-Farben-Leuchtdiode so ansteuert, dass die gewünschte Farbe aufleuchtet. Das Gerät kann außerdem als Konverter zwischen den Farbmodellen dienen.
Dieser Beitrag zum Flash-Board-Applikationswettbewerb zeigt, dass zur Ansteuerung einer Drei-Farben-LED keine komplizierte Peripherie wie ein D/A-Wandler erforderlich ist, sondern dass durch die direkte Ansteuerung eines (80Cxx)-Mikrocontrollers alle Farben dargestellt werden können. Jede Farbe kann durch eine Mischung dreier Grundfarben (Komponenten) ausgedrückt werden. Es gibt diverse Farbmodelle mit verschiedenen Grundfarben.
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Elektor-Website (maskulinum)
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Künstlerische Freiheit
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OBD-2 aktuell
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Unlogischer 8051
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Nach
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Mikrofon-Vorverstärker mit ECC83
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Belichtungsrahmen
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ESR-Messgerät
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Freie Compiler
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Mini-Projekte - finde ich gut!
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Pascal-Compiler
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SMD-Broschüre
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Onli
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yEnc & Co - Kodierungen für Attachments
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Internet ist viel mehr als sich durch graphisch ansprechende Sites zu bewegen und E-Mails zu verschicken. Ein wichtiger Teil dieses weltumspannenden Informationsmediums sind die zehntausenden von Newsgroups, in denen Menschen mit ähnlichen Interessen diskutieren und Informationen austauschen.
Vor nicht allzu langer Zeit musste man sich auf ein BBS (Bulletin Board System) einloggen, um Berichte zu lesen oder zu verschicken oder um Dateien herunter zu laden. Gegenwärtig haben diese Funktion die Newsgroups, oder, wie es eigentlich heißen müssten, das Usenet übernommen. Das Usenet wurde ursprünglich als ein Teil des Internets eingerichtet, um Berichte zu verbreiten, die für eine größere Anzahl von Menschen interessant waren. Nicht vorgesehen war allerdings, dass das Usenet auch dem Austausch binärer Dateien (Programme, Bilder, Musik) dienen würde. Darum stößt man, wenn man sich durch das Usenet bewegt, unweigerlich auf diverse Protokolle, Kodierungsmethoden und Hilfsmittel, die einen Versand binärer Dateien über das Usenet möglich und sicher machen.
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NF**
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2003
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020071-11
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Röhren-Endverstärker (1) - Spitzentechnik ohne Spielereien
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Dieser Röhren-Endverstärker, von seinem Entwickler "Straight" genannt, geht auf einen Entwurf aus den fünfziger Jahren zurück. Die beiden in Gegentakt geschalteten Endröhren EL 34 leisten etwas mehr als 35 W an 8 Ohm, der "Ultralinear"-Frequenzgang und niedrigste Verzerrungen gehören selbstverständlich dazu. Die Schaltung ist überdurchschnittlich nachbausicher, insbesondere für den, der bereits Erfahrungen mit der Röhren-Schaltungstechnik gesammelt hat. An Lautsprecherboxen mit gutem Wirkungsgrad eröffnet der Endverstärker Klangdimensionen, wie sie nur mit der Röhren-Technik realisierbar sind.
Dass Spitzenqualität nicht nur mit den Technologien von heute machbar ist, beweist der hier vorgestellte Röhren-Endverstärker recht überzeugend: Die Schaltung basiert auf einer Empfehlung von Philips [1], die Ende der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts (!) der Fach-Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Später wurde der Schaltungsvorschlag von Claus Byrith in verschiedenen schaltungstechnischen Details überarbeitet und erweitert. Anders als beim ursprünglichen Entwurf wird nun die negative Gitter-Vorspannung für die Endröhren separat erzeugt, die Wechselspannungs-Symmetrie der Endstufe ist einstellbar, die Vorstufe mit der Pentode EF 86 arbeitet in Trioden-Schaltung, und die Gesamt-Gegenkopplung des Endverstärkers ist auf 20 dB reduziert. - - Leserbrief:
Ich habe eine Frage zu der Röhren-Gegentaktendstufe mit EL34, die im April 2003 vorgestellt wurde. Ist es möglich, die Endstufe auch mit einem Übertrager zu betreiben, der eine Primärimpedanz von 4k statt 6k besitzt?
Patrick Görlach
Im Prinzip ist eine kleine Fehlanpassung kein Problem, auch wenn sich die Leistung dadurch etwas verringert. Je näher die Ultralinear-Anzapfung an den Anodenanschlüssen ist, desto mehr gehen die EL34 in Richtung Trioden-Einstellung und desto niedriger muss die Impedanz (Ra-a) sein.
Als mögliche Alternative zu einer niedrigeren Primär-Impedanz kann der Lautsprecher an eine niedrigere Sekundär-Impedanz angeschlossen werden. Wenn Sie zum Beispiel einen 8-W -Lautsprecher an eine 7- oder 6-W -Übertrager-Anzapfung anschließen, wird die Primärimpedanz entsprechend höher.
Es ist natürlich praktisch, wenn man die Daten des Übertragers kennt. Wenn man sie nicht kennt, kann man keine gezielte Empfehlung geben - dann hilft nur probieren... Viel Erfolg!
Bob Stuurman>
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Mikr
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2003
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HalvedDisc - Trainingssystem für Mikrocontroller
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Die halvedDISC ist ein kompaktes Trainingssystem für Mikrocontroller mit umfangreichen Peripheriekomponenten, kostenlosen Entwicklungswerkzeugen und die systemeigener Webseite. Das interessante Board wurde an der Hochschule Mittweida (Sachsen) entwickelt.
Zentrales Element der hier vorgestellten halvedDISC-Version ist ein ATmega8. Dieser Mikrocontroller gehört zur dritten Generation von Flash-Mikrocontrollern des Herstellers Atmel und verfügt wie alle Mitglieder der AVR-Familie über einen On-chip-Programmspeicher als wieder- und in-circuit-programmierbaren Flash. Über das Programmierinterface kann somit jederzeit eine neue Anwendung in den Flash programmiert werden. An den Mikrocontroller sind zahlreiche typische Komponenten gekoppelt.
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Haus
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2003
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020298-11
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RS-232 gesteuerte Steckdosenleiste § B80C1500 rund, 1N4148 Z-Diode 5V1 500mW BC547 PCF8574 78L05, Relais 12V FINDER 34.51.7.012.00 (Conrad 502867-62)
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04
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Fernschalten über RS232 und I2C - - Die Schaltung kann in eine Steckdosenleiste eingebaut werden und ist in der Lage, sechs Steckdosen fernzuschalten. Die Steuerung erfolgt über die RS232-Schnittstelle, ein I2C-Bus-Baustein PCF8574P übernimmt die Dekodierung der RS232-Signale.
Mit geringem Hardwareaufwand und Software-Treibern für Windows, DOS und Linux lässt sich eine vom PC über die RS232-Schnittstelle ferngesteuerte Steckdosenleiste realisieren. Der Clou: Ein I2C-Baustein übernimmt die Dekodierung der RS232-Signale und behandelt jede der Steckdosen individuell. - - Leserbrief:
In der Ausgabe 04/2003 ist bei der RS-232-Steckdosenleiste ein Schaltungsfehler. Bei den Steckdosen der Steckdosenleiste besitzen die Steckkontakte gleiches Potenial. Bitte Schaltung überprüfen.
Klaus Franke
Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler, allerdings hätte der Sachverhalt im Schaltbild deutlicher dargestellt werden können. Es werden sechs Steckdosen angeschlossen, jede erhält eine Verbindung zu K2...K4. Die jeweils anderen Pole werden gemeinsam von K1 nach F1 durchverbunden.
Update
Die Bestellnummer für das Relais (RE1...RE6 = Relais Finder 34.51.7.012.00, 12V) hat sich bei Conrad geändert und lautet jetzt: 502867 – 89>
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Haus
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2003
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x
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020115-11
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Nachtlichtsteuerung mit AT90S2313 § B80C1000 rund, 1N4148 BC547 4093 AT90S2313-10PC 7812 7805 S201S02 oder S201SE2
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04
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Die Besonderheit dieses Nachtlichts ist ein verzögertes Ausschalten.
Dies wird durch einen kleinen Mikrocontroller mit integriertem 16-bit-Zähler erreicht.
Die Nachtlichtsteuerung soll "normal" ein- und ausgeschaltet werden, aber auch als Timer arbeiten können, der das Licht nach einer gewissen Zeit automatisch ausschaltet. Das Nachlicht soll von zwei (oder mehr) Schaltern aus bedient werden, von denen sich einer "lokal" an der Lampe befindet, der oder die anderen aber abgesetzt in einiger Entfernung. Der lokale Schalter soll außerdem mit LEDs ausgestattet werden, die nicht nur das Auffinden des Schalters in der Dunkelheit erleichtern, sondern auch über den Status der Nachtlichtsteuerung Auskunft geben. - - Update:
Der Artikel beschreibt zwar Schaltplan und Software, nicht aber die eigentliche Bedienung. Kurz drücken schaltet das Licht ein, erneut kurz drücken wieder aus. Lang drücken (länger als 1,5 Sekunden) startet die Timer-Funktion, das Licht bleibt dann 30 Minuten eingeschaltet. Das Schalten (Ein- oder Aus) erfolgt erst beim Loslassen des Tasters, weil der Mikrocontroller ja so lange warten muss, um festzustellen zu können, wie lange der Taster gedrückt wurde.>
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Mikr
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2003
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020410-11
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Realtime Clock - Software-Lösung für das 89S8252-Flash-Board
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04
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Hier wird ein Leserbeitrag zum Elektor-Flash-Board-Wettbewerb vom Juli/August letzten Jahres vorgestellt, der sich mit der Implementierung einer Echtzeit-Uhr (RTC) auf dem Flash-Board beschäftigt. Die Echtzeit-Uhr wurde ausschließlich durch Software realisiert, sie lässt sich leicht in andere 89S8252-Software einbinden. Für die Sommerzeit-/Winterzeit-Umstellung wird ein handelsübliches DCF-Modul verwendet.
Diese Echtzeit-Software-Uhr wurde so konzipiert, dass die Uhren-Register ausschließlich mit Hilfe von Interrupts weiter geschaltet werden. Dadurch lässt sich die Uhr bequem in ein anderes Projekt integrieren, ohne dass die Hauptanwendung gestört wird. Die Hauptanwendung kann beliebig auf die korrekte Uhrzeit zugreifen, die Ganggenauigkeit wird dadurch nicht nachteilig beeinflusst. Da die aktuelle Zeit bei der Initialisierung von einem externen DCF-Empfänger-Modul übernommen wird, sind keine Bedienelemente (und keine Portleitungen) für die Zeiteinstellung notwendig.
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Comp
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2003
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020380-11
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Temperaturanzeige für PC - Schick zur LAN-Party!
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04
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Neben der Aufgabe als Arbeitsgerät hat der PC auch eine Bedeutung als Statussymbol gewonnen. Wer eine LAN-Party oder Ähnliches besucht, muss schon einiges zeigen, um mithalten zu können. Wenn sich das mit einem nützlichen Feature verbinden lässt, warum nicht?
Mittlerweile werden PC-Gehäuse mit Sichtfenstern und Beleuchtung angeboten, die das Innenleben besonders zur Geltung bringen sollen. Es hat sich sogar ein spezieller Begriff - Modding - für diese Art des PC-Um- beziehungsweise Ausbaus etabliert. Neben Umbauten, über deren Sinn sich trefflich streiten lässt, gibt es aber auch Dinge, die sich durchaus als nützlich erweisen können.
Die Temperatur im Innenraum eines PCs ist zum Beispiel eine wichtige Größe. Je nach Prozessor, Lüftern und Umgebung kann die Temperatur so stark ansteigen, dass ein störungsfreier Betrieb nicht mehr gegeben ist. Zum einen gibt es spezielle Anzeigen, oft mit Lüftermodulen kombiniert, die eine Temperaturanzeige realisieren. Allerdings blockieren diese Anzeigen einen vollständigen 3,5“- oder 5,25“-Einschub im PC. Auf der anderen Seite verfügt der PC über eine grüne, rote oder gelbe Leuchtdiode als Einschaltkontrolle. Warum soll diese einfache Betriebsanzeige nicht zu weiteren Anwendungen herangezogen werden, zum Beispiel als Anzeige der Innentemperatur des Gehäuses. - - Update:
Bei längeren Leitungen zu IC2 sollte man zusätzlich zu den internen Pull-up-Widerständen des 89C2051 externe Widerstände vorsehen, indem man die Leitungen SCL und SDA über Widerstände von im Bereich von 3k3....10 k mit +5 V verbindet.
Leserbrief:
In die IIC-Ansteuerung des LM75 (Temperaturanzeige für PC, Heft 4/2003) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Nachdem der Prozessor das erste Temperaturbyte empfangen hat, erwartet der LM75 ein ACK vom Prozessor. Da dies nicht erfolgt, wird das zweite Byte nicht gelesen. Da Ihr das Halbe-Grad-Bit nicht auswertet, ist das auch nicht aufgefallen. Wer diese Routinen so wie ich in anderen Applikationen nutzt, hat da ein Problem. In der Anlage die geänderte IIC-Ansteuerung.
Frank Klee
Da die Temperaturanzeige für PC wie im Heft beschrieben funktioniert, ist es bezogen auf dieses Projekt eigentlich kein Fehler. Wer es aber (wie Sie) als Anregung für eigene Entwicklungen benutzt, wird die geänderten Routinen zu schätzen wissen. Wir nehmen Ihr Listing daher unter der Nummer 020380-12 in die Downloads zu dieser Ausgabe auf.>
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NF**
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2003
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020054-11
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Lautstärke- und Klang-Einstellung § B80C1500 flach (~+~-), LM1036N LM317
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04
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1-Chip-Lösung für das Multimedia-Lautsprechersystem - - Unser aktives Multimedia-Lautsprechersystem ist mit dem in den letzten beiden Monaten veröffentlichten Subwoofer und dem dazugehörigen Schaltnetzteil eigentlich vollständig. Zum guten Schluss folgt hier noch eine Zugabe, die das Projekt abrundet: Eine auch zusammen mit anderen Verstärker-Systemen einsetzbare Lautstärke-, Balance- und Klangeinstellung in Kompaktbauweise, aufgebaut mit nur einem einzigen IC.
Das Einstellen von Höhen, Bässen und Balance ist eigentlich entbehrlich, wenn der PC-Sound lediglich dazu dient, die System-Ereignisse akustisch zu untermalen (z. B. Windows-Start und -Ende, Papierkorb leeren usw.). Doch wenn der Computer nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch als Multimedia-Maschine im Einsatz ist und sogar ein hochwertiges Lautsprecher-Boxen-System zum Inventar gehört, lohnt sich der Aufwand mit Sicherheit. - - Leserbrief:
Den LM 1036 bekomme ich nicht bei Reichelt, nicht bei Conrad, nicht bei Schuricht, nicht bei Farnell, nicht bei RS und auch nicht bei Kessler electronic. Warum veröffentlichen Sie Projekte mit schier nicht erhältlichen ICs? Sollte die Bauanleitung als Aprilscherz zu verstehen gewesen sein?
Thomas Nastvogel
Keineswegs. Den LM1036 gibt es zum Beispiel als Lagertyp bei Geist Electronic und bei Segor electronics. Beide Anbieter sind seit vielen Jahren regelmäßig im Anzeigenteil von Elektor zu finden, also nicht ganz unbekannt...>
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Appl
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2003
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Datenblatt PCF8574 I2C-I/O-Expander
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04
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Haus
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2003
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Magischer Motor - Neues aus der Hexenküche
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Zu den Missgeschicken, die einem ab und zu bei der Inbetriebnahme technischer Anlagen begegnen, gehört es auch, dass manch ein Motor sich nicht so herum dreht, wie man will. Zum Schaden gesellt sich dann noch der Spott der Kollegen: "Dann steck doch einfach den Netzstecker anders herum in die Dose ..."
Dass das Herumdrehen des Netzsteckers keinen Einfluss auf die Drehrichtung von Motoren hat, gehört eigentlich zum Erfahrungsschatz eines jeden Technikers. Doch Halt, was wäre, wenn doch? Der nachfolgende Schaltungsvorschlag zeigt, wie man einen Motor ansteuern kann, so dass seine Drehrichtung tatsächlich davon abhängt, wie herum man den (zweipoligen) Netzstecker in die Dose steckt.
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Haus
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2003
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020170-11
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Ventilator-Timer § 1N4007 Z-Diode 3V/500mW BYV10 1N4148 BC327 TIC106D HD1105-O MSP430F1121 prog.,
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04
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Mit Low-power-Controller MSP430 - - Der mikrocontrollergesteuerte Ventilator-Timer bietet dem Anwender mit einem einzigen Taster die Möglichkeit, eine Nachlaufzeit in mehreren Stufen einzustellen.
Lüfter, die im Bad oder in der Toilette eingesetzt werden, haben entweder eine konstante Nachlaufzeit oder überhaupt keine – sie werden mit dem Lichtschalter ein- und wieder ausgeschaltet. Weder das eine noch das andere ist ideal: Wünschenswert und mit dieser Schaltung realisiert ist ein Timer, dessen Nachlauf je nach Bedarf (Feuchtigkeit, Geruchsentwicklung) ein- und jederzeit abgestellt werden kann und möglichst unkompliziert (mit einem "1-Knopf-Benutzerinterface") zu bedienen ist.
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Haus
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2003
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x
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020190-11
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MonatsTimer +++ (1A) § 1N4001 4541 4040 4068 TLC555
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04
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Elektronische Gedächtnisstütze - - Die beiden hintereinander geschalteten Zähler-ICs des Timers ermöglichen sehr lange Zeit-Intervalle bis zu etwa sechs Monaten.
Die meisten Schaltungen, die als Eieruhr, Dunkelkammer- oder Parktimer arbeiten, weisen einen Einstellbereich von wenigen Minuten bis rundweg eine Stunde auf. Für längere Zeiträume sind solche auf RC-Gliedern basierende Timer allerdings nicht geeignet.
In Bild 1 ist eine Schaltung zu sehen, die dieser Aufgabe gewachsen ist. Sie besteht aus nicht mehr als fünf "logischen" ICs und einer bescheidenen Zahl diskreter Bauteile. Taktgeber ist der programmable timer 4541, der neben dem Oszillator einen 16-stufigen binären Teiler umfasst. Der Teilerfaktor lässt sich an den Anschlüssen A und B (je nach Belegung 8, 10, 13 oder 16) einstellen. Anschluss A ist auf High gelegt, Anschluss B kann mit einem Jumper wahlweise auf High (Teiler 216) oder Low (Teiler 28) gesteckt werden. Ausgehend von einer Quarzfrequenz von 32768 Hz ergeben sich Ausgangsfrequenzen von 128 Hz respektive 0,5 Hz. Die Frequenz von 128 Hz ist nur für Testzwecke gedacht, um den Ablauf einer eingestellten Zeit in Kürze (das heißt, in einem 256tel) beobachten zu können. - - Update:
Von einem Leser erhielten wir den Hinweis, dass der 4068 (IC5) nicht bei allen Herstellern einen zweiten Ausgang an Pin 1 aufweist. Der von uns für IC5 verwendete 4068 von STMicroelectronics hat diesen zweiten Ausgang, ICs des gleichen Typs von Philips hingegen nicht.>
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Comp
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2003
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020375-11
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USB-RS232-Interface § BC857 FT232AM 93C46 MAX213ECWI, Keramik-Resonator 6MHz
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04
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Kompakte Lösung für fehlende Ports - - Dank eines speziellen ICs von FTDI lassen sich Geräte mit RS232-Schnittstelle problemlos an einen USB-Port anschließen. Eine einfache Lösung, wenn ein Gerät keinen USB-Anschluss hat oder am PC- oder Notebook kein serieller Port mehr frei oder überhaupt keiner mehr vorhanden ist.
Nach relativ langer Anlaufzeit hat sich der USB-Anschluss erst in den letzten Jahren richtig durchgesetzt. So richtig, dass es inzwischen schon Probleme gibt, weil nur noch ein oder mitunter auch schon kein serieller Port mehr vorhanden ist. Mit dem kompakten USB/RS232-Wandler kann man RS232-Devices auch an einem USB-Port betreiben. Die kostenlosen Treiber (für Win98/ME/ 2000/XP, Linux und Macintosh) machen das Interface praktisch völlig transparent, so dass sich der USB-Anschluss mit nachgeschaltetem Wandler wie ein normaler COM-Port verhält. Treiber und Wandler-Chip stammen von FTDI und ermöglichen eine vollständige serielle Datenverbindung inklusive aller Handshake-Signale der 9-poligen RS-232-Buchse. FTDI ist in Deutschland vertreten durch Unitronic. - - Update:
Der Widerstand R10 ist im Schaltplan mit 470 Ohm angegeben. Richtig ist der Wert in der Stückliste: R10 = 100 k
Leserbrief:
Ich war etwas verwundert darüber, dass Sie in diesem Projekt im Heft 04/2003 den FT232AM von FTDI und nicht den seit ca. 11/2002 verfügbaren "Nachfolger" FT232BM eingesetzt haben. Dieser Chip der 2. Generation bietet bei weit gehender Pin-Kompatibilität zum FT232AM zahlreiche Verbesserungen, interessante zusätzliche Features und etliche Bug-Fixes.
Heinz Ullrich
Als die Entwicklung geplant und im Elektor-Labor begonnen wurde, gab es noch keine Alternative zum FT232AM. Bedingt durch die Vorlaufzeit und eine zweimalige Verschiebung der Veröffentlichung (aufmerksame Leser werden es gemerkt haben) kam der Artikel erst mit Erscheinen des April-Heftes, als etwa Mitte März zum Leser. Für die beschriebene Anwendung ergeben sich aber dadurch keine besonderen Nachteile, die Software ist auf dem aktuellen Stand, und auch der Hardwareaufwand ist nicht viel anders als bei der sehr ähnlichen Schaltung mit dem FT232BM. Eigentlich müsste sich auch der FT232BM mit einer kleinen Modifikation verwenden lassen, aber das wurde noch nicht getestet (wg. Halbleiterheft etc.).>
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Mikr
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2003
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RoboLab - Eine Bilanz nach fünf Jahren
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04
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Als 1998 der dänische Spielwarenhersteller LEGO sein neuestes Produkt MINDSTORMS herausbrachte, war ein Erfolg keineswegs gewiss. Aber das Spielzeug der Extraklasse für Jugendliche entpuppte sich inzwischen als wahrer Renner weit über die Zielgruppe hinaus.
Tatsächlich bietet sich mit LEGO Mindstorms wieder die Gelegenheit, die es früher einmal mit der Spielzeugeisenbahn oder dem Elektronikbaukasten gab, als Väter noch zusammen mit ihren Söhnen bastelten, tüftelten und spielten. Der ironische Slogan Einfache Programmierung - selbst für Erwachsene der Mindstorms-Werbung erfüllte sich wörtlich. So dürfte mit LEGO Mindstorms für manchen Vater der RCX-Baustein zum Einstieg in elementare Computer-Programmierung geworden sein, einer Welt, die ihm vielleicht weit weniger zugänglich war als dem Sohnemann.
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Info
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2003
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Praktische neuronale Netzwerke (2) Back Propagation bei neuronalen Netzen
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04
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Die Back Propagation (Fehlerrückführung) ist die bei neuronalen Netzen am häufigsten eingesetzte Lernmethode. Etwa 80% der heutzutage verwendeten Netze fallen unter diese Kategorie. Back Propagation (BP) bezeichnet dabei die verwendete Lernmethode des Netzwerks und nicht die Netzwerkstruktur als solche.
Ein Netzwerk mit BP funktioniert prinzipiell so wie das in Teil 1 behandelte: Sie bringen die Inputs an und berechnen die Outputs genau wie beschrieben. Die Fehlerrückführung erlaubt es Ihnen, die Gewichtungen zu verändern, so dass das Netzwerk lernt und Ihnen den gewünschten Output gibt. Die Gewichtungen, mit denen das Netzwerk zu arbeiten beginnt, können Sie im unteren Zahlenbereich willkürlich wählen (beispielsweise zwischen -1 und +1).
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Info
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2003
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Powerline Communication (2)
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04
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76
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Nach
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2003
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20/40-MHz-Logic-Analyser
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05
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10
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Nach
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2003
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Atmel-Programmer für 89Cx051
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05
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10
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Read
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2003
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Atomstromfilter im Internet AVRee: Schnittstelle, Kabel, Ponyprog
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Nach
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2003
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Autorange-Kapazitätsmessgerät
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Read
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2003
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AVR-Link
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Nach
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2003
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Infrarot-Transceiver für PC
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Nach
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2003
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Mini-Programmer für PIC16F84/16C84
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05
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Read
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2003
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TCA730/740
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Nach
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2003
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USB-UART
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Read
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2003
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Adressen CF-Interface
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Read
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2003
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AVR-Pascal-Compiler
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2003
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Z-80-Retro-Computing
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Onli
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2003
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Portable MP3-Player - Kompakter mit neuen Chips
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05
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Das MP3-Format hat in den letzten Jahren einen festen Platz in der Audio-Welt erobert. Es gibt viele MP3-Player im Handel, stationäre wie portable, mit CD-Laufwerk, Festplatte oder Flash-Speicher. Aber viel schöner ist es, einen MP3-Player selbst zu bauen.
Das MP3-Format hat für eine echte Revolution in der Musikwelt gesorgt. Dank des hohen Kompressionsgrads lassen sich Audiodateien schnell und einfach über das Internet verbreiten. Doch auch für unterwegs und für die Anlage im Wohnzimmer hat MP3 Vorteile zu bieten. Auf eine CD passen nämlich viele Stunden Musik und auf eine Festplatte eine komplette Plattensammlung.
Zum dritten Mal widmet sich Elektronik Online deshalb dem Thema "Selbstbau eines MP3-Players". Dank neuer MP3-Dekoder-ICs wie dem populären VS1001 der finnischen VLSI Solution [1] ist der Selbstbau noch ein Stück attraktiver geworden.
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Mikr
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2003
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010103-11
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XA-Entwicklungsboard (1) - mit PC/104-Schnittstelle für 16-bit-XA-Mikrocontroller
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05
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Die XA-Mikrocontrollerwurden 1995 von Philips als 16-bit-Nachfolger des bekannten 80(C)32 präsentiert. Tatsächlich sind sie jedoch sehr viel mehr als nur weiterentwickelte 8-bit-Controller. Außer dem 16 bit breiten Daten-Bus haben sie noch eine ganze Reihe weiterer bemerkenswerter Eigenschaften vorzuweisen.
Im ersten Jahr nach ihrer Einführung bestand die XA-Mikrocontroller-Familie (XA = eXtended Architecture) aus nur einem einzigen Mitglied. Dieser Stammvater ist der XA-G3, auf seinem Chip sind 32 KB Speicher integriert. Auf Wunsch verschiedener industrieller Anwender brachte Philips 1997 zwei preisgünstigere Varianten mit weniger Speicher auf den Markt. Der XA-G1 ist mit 8 KB und der XA-G2 mit 16 KB internem Speicher ausgestattet. Nebenbei bemerkt: Das "G" in der Typen-Bezeichnung soll andeuten, dass es sich um Controller handelt, die sich an einen etablierten Standard ("generic") anlehnen. Zum Beispiel sind die Pin- und Signal-Bezeichnungen weit gehend mit den beim 80(C)32 gebräuchlichen Bezeichnungen identisch.
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Info
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2003
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Mikro-Brennstoffzellen - Alternative zu Batterien und Akkus?
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05
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20
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Die Fraunhofer-Initiative Mikrobrennstoffzellen hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg eine Mikrobrennstoffzelle entwickelt, die sich durch einen sehr flachen Aufbau im Vergleich zu konventionellen Zellen auszeichnet.
In einer PEM-Brennstoffzelle wird Wasserstoff auf der Anode chemisch in Protonen und Elektronen gespalten. Während die Elektronen über die Anode und Kathode zum Verbraucher abgeleitet werden, diffundieren die Protonen durch den Elektrolyten und reagieren auf der Kathode mit dem Luftsauerstoff zu Wasser. Das Wasser wird in Form von erhöhter Luftfeuchte aus dem System geführt. Bild 1 zeigt das Prinzip. PEM-Brennstoffzellen arbeiten schon bei vergleichsweise niedriger Temperatur von 70...90 °C. - - Leserbrief:
Die in Ihrem Beitrag über Mikro-Brennstoffzellen (Heft 5/2003) genannte Lebensdauer von Akkus - und hier speziell die der NiCd-Zellen - halte ich nicht nur für falsch, sondern für irreführend. Sie werden wahrscheinlich davon ausgehen, dass die allgemein übliche Behandlungspraxis maßgebend sein soll. Doch darin liegt bereits der Irrtum. Denn, die NiCd-Zellen, wie auch viele andere Akku-Zellen, werden in der Regel leider aus marktstrategischen Gründen mit Billigstladegeräten benutzt, die zur Nutzung nur selten oder nicht geeignet sind. Zweitens werden die Zellen selten ordnungsgemäß behandelt. Und drittens bieten Billiganbieter eine Zellen-Qualität an, die in der Regel unter aller ... ist.
Wenn die von Ihnen propagierten Brennstoffzellen von der selben Qualität der Billigstanbieter sind und/oder sie so behandelt werden, wie üblicherweise die NiCd-Zellen, dann sind auch diese bereits nach wenigen Stunden kaputt zu bekommen!
Was gute NiCd-Zellen bei ordnungsgemäßer Behandlung zu leisten vermögen, das können Sie sich auf den Webseiten http://www.twike.ch und http://www.twike.net sowie speziell auf
http://ds1.dreifels.ch/twikeklub/page.asp?DH=259 ansehen.
Uwe Faulenbach
Wir denken, dass Elektor-Leser nach zahlreichen durchaus objektiven Artikeln in Elektor und anderen Zeitschriften (beispielsweise „test") sowie aufgrund eigener praktischer Erfahrungen durchaus in der Lage sind, die Lebensdauer-Angaben in der Tabelle richtig zu interpretieren. Eine Aussage über die Lebensdauer von Brennstoffzellen ist im Moment beim besten Willen nicht möglich, da es noch keine echten Serienprodukte gibt – und erst recht keine Billiganbieter...>
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Haus
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2003
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Spektral-Lampe – 3 LED-Typen in einer Lampe
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05
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Mit weißen LEDs lassen sich nette Taschenlampen aufbauen. Die Schaltung bringt aber noch eine infrarote und eine UV-LED zum Einsatz, so dass sie nicht nur den sichtbaren Bereich wiedergibt, sondern das Spektrum an beiden Seiten etwas erweitert.
LEDs werden üblicherweise mit einem konstanten Strom angesteuert, damit die Helligkeit nicht von der Versorgungsspannung abhängt. Für einen konstanten Strom ist eine Konstantstromquelle erforderlich, die in der Schaltung in Bild 1 mit T1 realisiert ist. An die Basis des Transistors wird eine Spannung UB angelegt, die etwas größer sein muss als die UBE des Transistors von 0,65 V. Der Transistor leitet dann, der Strom durch den Transistor verursacht einen Spannungsabfall über R2. Wenn dieser Spannungsabfall UR2 plus die UBE von 0,65 V gleich der Basisspannung ist, bleibt der Strom konstant.
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Comp
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2003
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020033-11
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Datenspion am USB (1) § Duo-LED 5mm rt/gn, BC856B BC846B AN2131SC ST24C64, TL16C554FN UART, LM317LZ DS14C89AM MAX487ECSA 74HC04 74HC125 74HC151 74HC138 MAX232AEWE 74HC377 74HC32, 100µH Entstörspule axial, USB-Buchse Typ B für Platinenmontage,
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05
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Spionieren von V24-RS422/485- und CAN-Bus - - Dieser USB-Datenspion ist ein wahres Multitalent. Das Nachfolgemodell des Elektor-Projekts von 10/2001 kann nicht nur in V24, sondern auch in RS422 und RS485 im Half- und Fullduplex-Betrieb spionieren. Der Datenspion benötigt nur einen freien USB- Anschluss. Der Cypress-Chip AN2131SC ist die Schaltzentrale.
Im ersten Teil dieses Artikels wird die Hauptplatine mit der USB-Anbindung gezeigt, im zweiten wird die Erweiterungsplatine mit dem CAN-Bus beschrieben. Die Software BinTerm ist mittlerweile zu einem mächtigen Programm angewachsen, das viele kommerzielle Produkte übertrifft. Unter Windows 9x, NT4.0, 2000 und XP kann das Programm ohne jegliche Hardware über die serielle Schnittstelle ausspionieren.
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Mess
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2003
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MOSFET-Test mit dem Digital-Multimeter (DMM)
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05
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32
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Leistungs-MOSFET lassen sich durchaus mit einem normalen DMM überprüfen, wenn man mysteriös anmutende Werte und angezeigte Kurzschlüsse richtig zu interpretieren weiß.
Bipolare Kleinsignal- und Leistungstransistoren lassen sich mit einem gewöhnlichen Ohmmeter testen, wenn die Anschlussbelegung bekannt ist. Die Vorgehensweise wurde in Elektor schon mehrfach beschrieben. Der Test findet zwar die meisten defekten bipolaren Transistoren, funktioniert aber leider nicht bei MOSFETs. Dazu ist ein anderes Konzept erforderlich.
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Appl
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2003
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Applikator Notchfilter hoher Güte - ohne selektierte Bauteile
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05
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Ein Sperrfilter für ein enges Frequenzband benötigt normalerweise sehr eng tolerierte Bauteile. Nicht so, wenn man diese Schaltung mit einem speziellen Opamp-IC von Maxim einsetzt.
In steilflankigen Filterschaltungen beeinflussen sich die Bauteiltoleranzen in dem komplexen Frequenzverhalten gegenseitig, so dass mit Standardbauteilen kein befriedigendes Ergebnis zu erzielen ist. Die hier vorgestellte Schaltung verlagert die empfindlichen Widerstände für die Filteramplitude in ICs, die leicht erhältlich sind und das Layout drastisch vereinfachen. Die Operationsverstärker sind mit internen laserabgeglichenen Widerständen ausgestattet, die den Nominalwert besser auf als 0,1 % einhalten. Müssten dagegen einzelne Präzisions-Widerstände mit absoluten Toleranzwerten auf relative Toleranzen zueinander abgeglichen werden, wäre dies erheblich teurer und umständlicher.
Die gewünschte Sperrfrequenz lässt sich für die beiden RC-Glieder in Bild 1 schnell berechnen.
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Hobb
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2003
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Power-Reduktion von Relais - Moderne Relais mit Batterien betreiben
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Relais gibt es prinzipiell unverändert seit hundert Jahren, doch sterben sie nicht aus! Ein Grund: Der Steuerkreis ist vom Schaltkreis galvanisch getrennt.
Als Ein/Aus-Schalter haben elektrisch ferngesteuerte Schalter weiterhin ihre Daseinsberechtigung: Sie sind robust, ihr zu schaltendes Spannungspotenzial ist unabhängig von der Ansteuerspannung und ihre Schalterkonfigurationen reichen vom einfachen Arbeitskontakt bis hin zu mehrfachen nichtbrückenden Umschalter/Wechsler.
In dieser Hinsicht sind sie wirtschaftlich kaum durch wesentlich teurere, aufwendigere und voluminösere Halbleiterschaltungen zu ersetzen. Und: Die technologischen Entwicklungen machen vor den altehrwürdigen Relais nicht Halt; sie werden gleichzeitig immer kleiner und leistungsfähiger, zunehmend auch für die SMD-Montage mit den entsprechenden Pin-Geometrien ausgestattet.
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Mikr
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2003
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020114-11
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Low-cost-LCD-Controller (1) Wie arbeiten LC-Displays?
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05
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Im Resteverkauf werden oft LCD-Matrix-Module angeboten. Manchmal geht es dabei um brandneue, ungebrauchte Displays, manchmal um Teile aus ausgedienten Geräten. Meist werden auch Treiber zur Ansteuerung dazu geliefert, aber selten Speicher und Steuerchip. Wir stellen in Kürze eine auf dem bekannten 80C51-Controller beruhende Steuerschaltung für solche Displays vor, gehen aber zunächst auf die Arbeitsweise der Displays ein.
Displays aus dem Restposten-Handel sind zwar preiswert, es besteht aber das Problem, dass Unterlagen über die Ansteuerung fehlen. Dies im Gegensatz zu alphanumerischen Displays, wie sie meist in Elektor-Schaltungen eingesetzt werden, die samt und sonders mit einem wohldokumentierten HD7780-Controller ausgestattet sind. Zwar gibt es auch Ansteuer-ICs für Matrix-Displays wie den SED1335 von Seiko. Solche ICs liefern die Steuersignale für das Display und arbeiten selbstständig mit dem Speicher zusammen. Für "Normalelektroniker" ist es aber schwer bis unmöglich, an geringe Stückzahlen zu kommen, und wenn es doch klappt, sind die Bauteile überproportional teuer. Außerdem sind solche Chips in schwer zu verarbeitenden SMD-Gehäusen untergebracht.
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Appl
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2003
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Datenblatt MAX4074/5 Gain-Opamps
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05
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43
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Info
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2003
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Praktische neuronale Netzwerke (3) Rückkopplungsnetze und Wettbewerbs-Netze
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05
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Diesen Monat betrachten wir zwei weitere neuronale Netze.
Das Hopfield-Netz, welches Rückkopplungen enthält, und das Wettbewerbs-Netz, mit welchem Muster in Daten erkannt werden können, auch wenn der Programmierer von ihrer Existenz nichts weiß.
1983 veröffentlichte der Physiker John Hopfield eine berühmte Schrift über neuronale Netze. Diese Veröffentlichung half, die neuronalen Netze für einige Zeit wieder aus dem Stiefmütterchendasein zu erwecken. Eigentlich ist das künstliche neuronale Netz, welches seinen Namen trägt - das Hopfield-Netz - in der praktischen Anwendung begrenzt, aber es hilft uns, die Ein- und die Ausgänge der neuronalen Umgebung zu verstehen.
Das, was Hopfield schuf, war ein Netzwerk mit Rückkopplungen - mit Verbindungen von den Ausgängen zu den Eingängen der Neuronen. Bild 1 zeigt die Idee. Das Netzwerk besitzt eine einzige Ausgangs-Schicht und die gleiche Anzahl von Eingängen wie Neuronen.
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NF**
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2003
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020071-11
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Röhren-Endverstärker (2) § Z-Diode 200V/1,3W, Elektronenröhren EF86 ECC83 EL34, Oktal- bzw. Noval-Röhrenfassungen keramisch, Kaltgeräte-Einbaustecker-Kombination mit integriertem Netzfilter, Netzschalter und Sicherungen 1,5A/träge, Apparateklemmen rot schwarz,
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05
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54
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Platinen, Verdrahtung, Zusammenbau - - Im zweiten Teil geht es um die handwerkliche Seite des Bauprojekts. Die Stereo-Ausführung des Röhren-Endverstärkers "Straight" besteht aus zwei Verstärker-Platinen und einer Netzteil-Platine, dazu gehören zwei nicht gerade leichtgewichtige Ausgangsübertrager und natürlich ein leistungsstarker Netztrafo. Die Platinen erleichtern wesentlich die Arbeit, der Aufbau ist jedoch im Prinzip auch ohne Platinen in "historischer" Bauweise mit Hilfe von Lötleisten möglich.
Eine solide mechanische Endverstärker-Konstruktion setzt ein stabiles Chassis voraus. Das Chassis des “Straight” ist zweitgeteilt: Eine Alu-Blech-Platte wird U-förmig gebogen, so dass eine seitlich offene "Wanne" entsteht, eine zweite Alu-Blech-Platte schließt die Wanne auf der Oberseite ab. Das U-Profil der Wanne gewährleistet einen stabilen mechanischen Halt für die Ausgangsübertrager und den Netztrafo; die Trafos wiegen insgesamt etwas mehr als 8 kg! Im hinten liegenden U-Profil-Schenkel werden alle Verstärker-Anschlüsse angebracht, und auch der Master-Lautstärke-Einsteller befindet sich dort. Die 230-V-Netzspannung wird dem Netztrafo über einen kombinierten Kaltgeräte-Einbaustecker zugeführt, in dem das Netzfilter, der Netzschalter und die Sicherung bereits integriert sind. Dadurch bleiben Leitungen, die die gefährliche Netzspannung führen, auf das unbedingt Notwendige beschränkt. Eine Netz-Kontrollleuchte ist entbehrlich, da bereits die Röhren-Heizfäden den Einschaltzustand durch
ihr augenfälliges Glimmen unzweideutig signalisieren.
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Info
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2003
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Terrestrisches Digital-TV (1) – DVB-T-Übertragungstechnik
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05
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62
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In Berlin und Brandenburg startete im Herbst letzten Jahres das terrestrische Digital-Fernsehen DVB-T, das den Empfang von mindestens vier Programmen pro TV-Kanal ermöglicht, die sogar mit einer Stabantenne zu empfangen sind - demnächst auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Dieser Beitrag gibt eine kurze Zusammenfassung der Übertragungstechnik.
Bis 2010 soll DVB-T bundesweit eingeführt sein. Analoges TV wird dann ganz eingestellt - in Berlin schon im August 2003. Spätestens dann wird ein DVB-T-Empfänger als Zusatzgerät erforderlich, wenn man nicht über Kabelanschluss oder Satellitenanlage verfügt. In Deutschland sind es nur noch etwa 10 % aller TV-Teilnehmer, die das Fernsehsignal über eine terrestrische Antenne unmittelbar nutzen. Oft sind es Zweit- und Drittgeräte, die per Antenne empfangen, etwa im Wochenendhaus oder im Wohnmobil.
In Großbritannien und Spanien mit 150.000 respektive 1,5 Millionen Empfängern läuft DVB-T bereits im Regelbetrieb. In Schweden gibt es zwar seit 1999 DVB-T-Programme, es sind aber bisher nur etwa 100.000 Empfänger verkauft worden. Norwegen will bis Ende 2003 DVB-T einführen und Ende 2005 die analogen TV-Sender abschalten. Alle übrigen europäischen Staaten stecken noch in der Planungsphase oder betreiben kleinere Pilotprojekte.
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Info
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2003
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x
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Platinen-Layouts drucken - Arbeiten mit und ohne Windows-Zwischenablage +++ (1A)
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05
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66
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Auf der Elektor-Website werden fast alle in der Print-Ausgabe abgedruckten Platinen-Layouts zusätzlich als PDF-Dokumente veröffentlicht. Mit ihnen kann man die Layouts leicht auf Transparent-Folie drucken, um anschließend das Platinen-Material zu belichten und zu ätzen. Das Drucken in der exakten Größe stellt jedoch manchen Leser vor ein Problem. Hier wird gezeigt, wie sich dieses Problem ohne große Mühe lösen lässt.
Fast alle Platinen-Layouts, die Elektor gegenwärtig in seiner Print-Ausgabe abdruckt, können als PDF-Dokumente von der Elektor-Website (www.elektor.de) herunter geladen werden. Wenn man das PDF-Dokument mit dem eigenen Drucker auf Transparent-Folie druckt, kann man die bedruckte Folie als Maske für das Belichten von foto-empfindlich beschichtetem Platinen-Material verwenden. Das Anfertigen einer Platine wird dadurch stark erleichtert.
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Haus
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2003
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x
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010131-11
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8-Kanal-Lichtsteuerung § 1N4001 BAT43 oder BAT85 (Schottky-Diode), CA3140 od. CA3130 87C750 od. 87C751 LM2902 MOC3042 7805 BC547, Elektret-Mikrofonkapsel ECM, TRIAC BTA08-600C,
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05
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70
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Bis zu 500 Watt pro Kanal - - Bei diesem vom Autor ursprünglich als 8LITZ bezeichneten Projekt handelt es sich um eine 8-Kanal-Lichteffekt-Schaltung mit sechs verschiedenen Effekt-Programmen, die im Mikrocontroller 87C750 gespeichert sind. Jeder Ausgang ist galvanisch von der Elektronik getrennt und kann bis zu 500 W an 230 V schalten. Zusätzlich zu den Programmen ist auch eine lautstärkeabhängige Steuerung über ein eingebautes Mikrofon möglich.
Bei den nicht zu komplexen Lichteffektgeräten ist die Auswahl an kommerziellen Produkten mit attraktivem Preis/Leistungsverhältnis nicht sehr groß. Für den Autor war das einer der Gründe für eine Eigenentwicklung, die sich inzwischen auch Live im Bühnenbetrieb einer Band bewährt hat. Auch bei der Erprobung der hier vorgestellten Elektor-Version mit der im EPS erhältlichen Platine gab es keine Probleme, so dass man von einer hohen Nachbausicherheit ausgehen kann.
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Mikr
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2003
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020408-11
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Programmierbare Schaltuhr mit Sensor-Eingängen
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05
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76
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Ein Assembler-Projekt aus dem AT89S8252-Flash-Board-Wettbewerb - - Mit nur wenig Hardware-Peripherie wird das AT89S8252-Flash-Board zur Schaltuhr mit Sensor-Eingängen und vier Schaltausgängen. Der Autor demonstriert die Programmierung der verschiedenen Ein- und Ausgänge, die beispielsweise die Steuerung einer Bewässerungsanlage ermöglicht.
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Mikr
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2003
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020389-11
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Compact-Flash Interface
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05
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Für MCS-BASIC52-Systeme - - Compact-Flash-Karten werden immer günstiger und damit auch für die Anwendung in Mirocontroller-Systemen attraktiv. Der Autor hat daher selbst ein parallelles PC-Interface entwickelt, mit dem Daten oder Programme von MCS-BASIC aus auf eine solche Speicherkarte geschrieben werden können.
Ein im Elektor-Labor entwickeltes CF-Interface wurde unter dem Titel "Compact-Flash-Drive"' bereits in Elektor April 2002 vorgestellt. Auf der Basis dieser Veröffentlichung hat der Autor sein Interface für den Anschluss an Adress-, Daten- und Befehlsbus des PCs entwickelt, das in Verbindung mit einfacher Software das Speichern von BASIC52-Programmen auf der Flashkarte ermöglicht. Das dafür benötigte Programm kann kostenlos von der Elektor-Website herunter geladen werden.
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Nach
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2003
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DVD-Kopierkonverter
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06
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10
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Nach
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2003
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Elektronisches Sanduhr
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06
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10
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Read
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2003
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Gratulation zur Tube Box
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06
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10
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Nach
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2003
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Nachtlichtsteuerung
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06
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Nach
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2003
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PCI-Experimentierkarte
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06
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10
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Nach
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2003
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Temperaturanzeige für PC
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06
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10
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Read
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2003
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UV-Durchlässigkeit
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06
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10
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Read
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2003
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X- und Kompass-Links
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Read
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2003
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Andere Trennfrequenz
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06
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2003
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Sanduhr als Timer
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06
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Read
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2003
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Ade
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Read
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2003
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Editor-Link-Tipp
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2003
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IC-Fassungen
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Read
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2003
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Nachfolger für FT232AM
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Read
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2003
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OBD-2-Interface
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Read
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2003
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PC-CD-Laufwerk als Diskman
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06
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Read
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2003
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RS232-Steckdosenleiste
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06
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Read
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2003
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String Wechselrichter - was ist das?
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Onli
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2003
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Elektrostaten selbst gebaut - Audio mit Hochspannung
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06
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Auch wenn der Selbstbau von Lautsprecherboxen längst nicht mehr so populär ist wie vor ein paar Jahren, machen Experimente mit Lautsprechern Spaß. Besonders, wenn die Zutaten wie bei Elektrostaten fast nichts kosten.
Die Wirkungsweise elektrostatischer Lautsprecher (ESL) beruht auf dem Prinzip, dass sich gleichartige Ladungen abstoßen und ungleichartige Ladungen anziehen. Ein elektrostatischer Lautsprecher verfügt normalerweise über zwei luftdurchlässige Platten (die Statoren), zwischen denen mit flachen Abstandshaltern eine Membran gespannt ist. Wird eine hohe Wechselspannung an Membran und Statoren gelegt, so bewegt sich die Membran zwischen den zwei Statoren im Rhythmus der Wechselspannung und verschiebt so ein Luftvolumen. Da die Membran fast keine bewegte Masse besitzt, gleichzeitig eine große Oberfläche aufweist und sich die antreibende Ladung gleichmäßig über die Oberfläche verteilt, ist eine sehr saubere Wiedergabe möglich.
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Haus
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2003
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030026-11
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TV-Tennis - MahPong mit AVR-Controller § 1N4148 78L05 AT90S8515 prog. Resonator 8MHz, Platine Joystick EPS 030026-11
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06
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16
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Die vorgestellte Schaltung bringt mit nur einem AVR-Mikrocontroller und einer handvoll passiver Bauteile das klassische Videospiel MahPong (TV-Tennis) auf den Fernsehbildschirm. Und die 70er-Jahre-Nostalgie ist garantiert.
Im Zeitalter gigahertz-schneller Superrechner haben scheinbar nur noch aufwendige Spiele mit photorealistischer 3D-Graphik Chancen, ein Spielerherz zu erobern. Läuft ein Spiel zu langsam, so ist neue Hardware fällig, die veraltet ist, bevor man sie in den Computer eingebaut hat. Die Zeiten der ersten Homecomputer, die mittels hochoptimierter Software, über Jahre zu immer höheren, anfangs unmöglich geglaubten Leistungen getrieben wurden, scheinen längst vorbei.
Der Reiz dieses Projekts liegt im minimalistischen Ansatz. Statt externe Spezialhardware zu bemühen, wird ein 8-bit-AVR-Mikrocontroller mal richtig zum Schwitzen gebracht. Zur Verfügung stehen nur 8 kByte Programmspeicher und 512 Byte RAM. Die Videosignale werden aus ein paar Portpins und Widerständen zusammengemischt, die Soundausgabe erledigt ein Timer. Während der dunklen Bildphase an den oberen und unteren Bildrändern darf sich das gequälte Rechenwerk auch noch um das Spielgeschehen kümmern. Kein Betriebssystem drängt zwischen das Assembler-Programm und das blanke Silizium der Hardware. - - Leserbrief: BAS/FBAS
Haben sie eventuell eine Internetadresse, wo man auch den Aufbau des FBAS-Signals finden könnte?
Wilko Hein
Etwas findet sich immer (mit Google). Mit den Suchworten aus Ihrer Anfrage (FBAS+Signal+Aufbau) haben wir zum Beispiel die folgende
Seite gefunden, die schon brauchbar aussieht:
http://www.2cool4u.ch/tv_signal_measurement/tv_signale_grundlagen/tv_signale_grundlagen.htm#_Toc29440914
Leserbrief: Joystick am PC
Der Joystick für das TV-Tennis-Spiel (Ausgabe 6/2003) lässt sich auch am PC anschließen!
Siehe:
http://home.t-online.de/home/Birger.Hahn/index.htm?/home/Birger.Hahn/hardware/joy_adapter.htm
http://www.arcadecontrols.com/Mirrors/ www.ziplabel.com/dpadpro/
Daniel Overbeck>
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Mikr
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2003
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020114-11
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Low-cost-LCD-Controller (2) § BAT85 Z-Diode 12V/400mW, 74HC157 74HC74 74HC04 74HC27 74HC123 MAX1044/CP
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06
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22
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Die Hardware - Das theoretische Wissen aus dem ersten Teil wird nun eingesetzt, um das Matrixdisplay eines Computerspiels mit einem 8051-Mikrocontroller anzusteuern. So erhalten abgehalfterte LC-Displays eine neue Aufgabe.
Der Mikrocontroller muss in einem sehr hohen Tempo Daten zum Display schicken. Es ist eine Framerate von mindestens 50 Hz erforderlich, um ein Flackern des Displays zu verhindern. Der hier eingesetzte Mikrocontroller, eine 8051-Variante, muss das darzustellende Bild byteweise aus dem RAM holen und in der richtigen Geschwindigkeit über einen Ausgangsport zum Display schicken. Diese Tätigkeit nimmt aber fast sämtliche Ressourcen des Controllers in Anspruch, so dass er sich kaum noch um andere Sachen kümmern kann.
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Stro
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2003
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PC-Schaltnetzteil zweckentfremdet
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06
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30
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Ausgangsspannungen nach Wunsch angepasst - - Der Energiebedarf elektronischer Schaltungen ist in den letzten Jahrzehnten stetig gesunken, doch energiehungrige Niederspannungs-Verbraucher gibt es nach wie vor: Halogen-Lampen, Mini-Bohrmaschinen und Akku-Lader sind nur einige von vielen Geräten, die prinzipiell bedingt mehr Leistung aufnehmen. Die in Massen produzierten und deshalb preisgünstigen PC-Schaltnetzteile können die nötigen Spannungen und Ströme liefern.
Stromversorgungen, die für niedrige Gleichspannungen ausgelegt sind, werden im Hobby-Bereich meistens nach alt bewährtem Rezept aufgebaut. Ein Netz-Transformator, ein Brücken-Gleichrichten, ein Elko und ein Spannungsregler sind die üblichen Zutaten. Dieses klassische Konzept hat viele Vorteile: Einfacher Aufbau, sichere galvanische Trennung vom Stromnetz, Unempfindlichkeit gegen Überlastung und Kurzschluss, störungsarme Ausgangsspannung. Leider müssen diese Vorteile mit einigen Nachteilen erkauft werden, zum Beispiel mit dem relativ hohen Gewicht und Volumen, der schlechten Regel-Fähigkeit bei höheren Ausgangsleistungen und den vergleichsweise hohen Kosten, hauptsächlich verursacht durch den Netz-Transformator. - - Leserbrief:
Vielen Dank für die Innenschaltung in Heft 6/2003. Seit Jahren nutze ich preiswerte Netzteile aus alten PCs. Wie kommt man denn preiswerter an ein 20-A-Ladegerät für den Autoakku als durch die Serienschaltung von drei 5 V Netzteilen. Als Vorlast verwende ich alte Lampen aus den Scheinwerfern. Meist brennt der Faden für das Abblendlicht zuerst durch. Die Lampe wird mit dem Leuchtfaden für das Fernlicht (ca 45 W) an die 5 V angeschlossen und in das Netzteil montiert. Es ergibt sich eine Vorlast von etwa 2 A (10 W) und die Netzteile bekommen dadurch eine Beleuchtung, die als Betriebsanzeige dient.
Peter Zechner
Leserbrief:
Noch eine Frage zu den PC-Schaltnetzteilen (Elektor 6/2003). Gibt es irgendwo eine Aufschlüsselung des Farbcodes der Ausgänge eines PC Netzteils? Rot und Schwarz scheinen ja immer +5 V und 0 V zu sein. Aber bei Gelb habe ich Angaben von +12 V gefunden, normalerweise ist das Orange. Auch Blau, nach meinem Wissen -5 V, wird in einer Unterlage als -12 V angegeben.
Peter Zechner
Informationen über die Farbcodes bei PC-Netzteilen bietet die Übersicht "Computer-Netzteile" bei
http://www.hardware-bastelkiste.de/
In Elektor 9/2003 haben wir in E-Online noch mehr nützliche Websites zum Thema Anschlüsse, Kabel etc. vorgestellt.>
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Comp
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2003
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x
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012013-11
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USB-Audio-Rekorder § 1N4002 BC547B BC557B TORX173 TDA1315H/N2 UDA1325H/N106 74HC573, 27C512-10 EPROM, LE33CZ 7805, Quarz 48MHz 3. Oberton Parallelresonanz,
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06
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36
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Vollwertige Soundkarte für den Universal Serial Bus - - Viele Motherboards besitzen heutzutage nur wenige Steckplätze für Zusatzkarten. Die integrierten Soundchips sind in der Regel weniger für gute Aufnahmen geeignet. Verwendet man eine Soundkarte im PC, ist diese enormen Störsignalen ausgesetzt, was der Audioqualität nicht gerade zuträglich ist. Die Lösung ist eine externe Soundkarte, die am USB angeschlossen wird.
Zusätzliche Soundkarten lassen sich in der Regel nur mit viel Mühe in ein System integrieren. Um Audiodaten digital auf den PC zu übertragen, bedarf es einer S/PDIF-Schnittstelle an der Soundkarte - oder man ist auf das "Audiograbbing" des CD-ROM-Laufwerks angewiesen. Wer Aufnahmen mit dem Notebook machen will, muss den bescheidenen Mikrofoneingang benutzen oder sich eine teure PCMCIA-Soundkarten zulegen. - - Update:
Der für IC3 angegebene USB-Codec UDA1325H/N106 von Philips im QFP64-Gehäuse ist bei Geist-Electronic (www.geist-electronic.de) erhältlich (ab Lager, ab 1 Stück).
Leserbrief:
In der Ausgabe 06/2003 weisen Sie im Artikel "USB Audio Rekorder" auf Seite 37 darauf hin, dass es im Internet ("...sogar legal...") Updates von Windows 98 Build1 auf SE käuflich zu erwerben gäbe....leider ohne Quellenangabe. Könnten Sie diese bitte nachreichen? Ich bin sicher, dass außer mir noch etliche Leser ein derart altes System irgendwo im Einsatz haben und es gerne "für wenige Euro..." aufwerten möchten, da Win98 aus Sicht der Ressourcenschonung immer noch eine interessante Alternative darstellt.
Klaus Grosser
Der Hinweis auf das „Internet" war ein wenig unpräzise. Als preiswerte Quelle für einen SE-Update (und auch für die Vollversionen) war eigentlich ebay gemeint.>
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Appl
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2003
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Datenblatt LT1615 Step-up-Schaltregler
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06
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43
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Info
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2003
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Praktische neuronale Netzwerke (4)
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06
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48
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Anwendungen und große neuronale Netzwerke - - In diesem letzten Teil der Serie betrachten wir weitere Anwendungen neuronaler Netze und werfen einen Blick auf einige der schwierigeren Fragen, die neuronale Netzwerks-Forscher beschäftigen.
Während der Serie haben wir uns meistens auf Bilderkennung konzentriert. Dies geschah, weil die Bilderkennung nicht nur eine der wichtigsten Anwendungen neuronaler Netze ist, sondern auch eine, die sich leicht darstellen lässt, da wir die Bilder "sehen" können. Wie in Teil 1 erklärt, kann das neuronale Netz jedoch als ein universales Logik-System betrachtet werden. Es hat die Fähigkeit, zu lernen (vorausgesetzt, das Netzwerk hat drei Schichten), um eine beliebige Wahrheits-Tabelle zu generieren, wie in Bild 1 zu sehen ist.
Wenn der Ausgang der Neuronen eine Sigmoid-Funktion ist, dann funktioniert das neuronale Netzwerk wie die "Fuzzy Logic" und ist fähig, entsprechende Ausgänge zu erzeugen, was nützlich für das Handhaben von Problemen in der realen Welt ist, die nicht nur ‘ schwarz und weiß’ sind.
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Mikr
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2003
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010103-11
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XA-Entwicklungsboard (2) § 1N4001 PXAC37KBA 74HCT573 74HCT245 74HCT244 MAX232 27C256-90 prog., 62256-55 (RAM), GAL16V8 prog., 74HCT14 ADM691A PCA82C250T L7805CP Lithium-Batterie 3V, Kühlfahne SK104
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06
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52
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Aufbau und Einsatzmöglichkeiten - - Im ersten Teil dieses Beitrags wurde die XA-Mikrocontroller-Familie von Philips vorgestellt und das Konzept des neuen XA-Entwicklungsboards beschrieben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Schaltungsaufbau, dem Monitor-Programm und der praktischen Arbeit mit dem Board.
Obwohl die Schaltung des XA- Entwicklungsboard recht komplex ist und aus überdurchschnittlich vielen Bauelementen besteht (siehe Bild 2 im ersten Teil dieses Beitrags), konnte sie auf einer 10 mal 16 cm großen Europa-Karte untergebracht werden. Auch der Steckverbinder der PC/104-Schnittstelle mit den zugehörigen Befestigungen fand dort seinen Platz. Die hohe Bauteile-Dichte machte es allerdings notwendig, die Leiterbahnen auf die Ober- und Unterseite der Platine zu verteilen, so dass eine doppelseitige Platine entstand.
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Comp
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2003
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x
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020033-11
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Datenspion am USB (2) § 1N4148 SMBJ36CA BC546A SJA1000 6N137 PCA82C250 7805 6N139 SIM1-0505S oder IC9 = SIM1-0505, Relais 2x UM OMRON G6K-2F,
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06
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58
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CAN-Bus-Erweiterung - - Mit dieser Erweiterung ist der Datenspion in der Lage , das Treiben auf einem CAN- Bus problemlos mit einem Laptop zu protokollieren.
Der CAN-Bus zeichnet sich nicht nur durch seine hohe Geschwindigkeit, sondern auch durch eine überdurchschnittliche Übertragungssicherheit aus. Das gesamte Datenübertragungsprinzip wurde in einer eigenen Normierung zusammengefasst und hat nichts mehr mit V24 oder RS485 zu tun. Ein Datenpaket besteht immer aus einem Identifier, gefolgt von einem Anhang von bis zu acht Datenbytes. Dazu werden noch einige interne Steuerbits verwendet, um die sich der CAN-Controller SJA1000 völlig alleine kümmert. Das Ganze hört sich nicht nur simpel an, sondern ein CAN-System aufzubauen ist mit der heutigen Auswahl an Mikrokontrollern sehr einfach geworden.
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Haus
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2003
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020308-11
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Elektronischer Tachentuchknoten § 1N4148 AT90S2313-10PC prog., 4060N 4013 40106 MAX232 BC338 BC328 BC327, 4 Mignon-Zellen mit Batterie-Halterung
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06
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62
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Merkzettel mit Mikrocontroller - - Manchmal weiß man wirklich nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Wie schnell vergisst man einen wichtigen Termin, zum Beispiel den Geburtstag des Erbonkels, die gelbe Tonne vor die Tür zu stellen oder den halbjährlichen Zahnarzttermin. Da hilft nur noch ein Mentaltraining oder die hier vorgestellte Lösung: ein elektronischer Knoten im Taschentuch.
Der elektronische Taschentuch-Knoten kann an sechs verschiedene Ereignisse erinnern. Nähert sich ein solches Ereignis, so wird man zur Vorwarnung durch Blinken einer der LEDs (D1...D4, D6, D7) darauf aufmerksam gemacht. Wenn es dann pressiert, blinkt zusätzlich noch eine siebte LED (D5). Bei mehr als sechs bemerkenswerten Ereignissen lassen sich auch bis zu 63 LED-Muster programmieren. Dann muss man aber ein blinkendes LED-Muster dem richtigen Ereignis zuordnen, sonst erhält der Erbonkel die Steuererklärung und das Finanzamt die Blumen....
Wird gerade kein Termin angezeigt, so blinkt LED D8 alle 4 s und deutet damit an, dass das Gerät überhaupt in Betrieb ist. Ist die Energie der Batterien fast erschöpft, so blinkt D8 im Sekundentakt. - - Leserbrief:
Meine Frage: Wie ist es möglich aus Javabytecode eine ausführbare EXE-Datei zu erzeugen? Meines Wissens werden Javaprogramme doch immer von dem JIT interpretiert.
Thomas Zimmermann
Angeblich gibt es einige Projekte, die sich damit beschäftigen, Java in native Code zu compilieren. Im Fall des elektronischen Taschentuchknopfes handelt es sich jedoch tatsächlich um Java -Bytecode. Der Borland Java Builder bietet aber die Möglichkeit, EXE-Dateien zu erstellen. Was Borland da genau tut, habe ich bislang auch noch nicht herausgefunden...
Es ist jedoch so, dass die EXE-Datei in ihrem Datenteil das *.JAR File enthält (so ähnlich wie bei selbstextrahierenden ZIP - Files). Der EXE-Teil macht wohl nicht viel mehr als den Java Interpreter/JIT zu starten und ihm seinen Datenteil als ganz normales JAR File zur Ausführung zu übergeben.
Ich glaube nicht, dass die Verpackung in eine ausführbare EXE-Datei irgendwelche Vorteile bringt, außer, dass man als Windows-Anwender eben wie gewohnt eine EXE-Datei zum Programmstart anklicken kann...
Josef Bäcker>
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Haus
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2003
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x
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030011-11
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Gewittermelder § LED rot low current, 4093 78L05 Teleskopantenne 1m
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06
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68
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Indikator für sehr hohe Spannungen - - Die Schaltung, die sehr einfach und preiswert aufgebaut ist, registriert so hohe Spannungen, wie sie bei Gewittern üblich sind.
Früher war es eine Selbstverständlichkeit, dass man Telefon, Radio und Fernsehgerät aus ihren Anschlussbuchsen "zog", wenn ein Gewitter im Anmarsch war. Zu groß war die Gefahr, dass ein Blitz in die in der Regel oberirdisch verlegte Leitung einschlug und die angeschlossenen Geräte zerstörte oder zumindest beschädigte. Zwar ist diese Gefahr geringer geworden, da die meisten Kabel "unter die Erde" gebracht worden sind, aber ein mulmiges Gefühl bleibt. Denn nicht nur ein direkter Blitzschlag, schon die hohen Feldstärken gefährden empfindliche elektronische Bauteile.
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Mess
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2003
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Puls- und GPS-Logger
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06
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70
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MD-Rekorder als mobiler Datenspeicher für Herzfrequenz und Position - - - - Dieses Leserprojekt zeigt, wie sich mit geringem zusätzlichen Aufwand aus vorhandenen Geräten (Pulsmessuhr, GPS-Empfänger, portabler MD-Rekorder) ein interessantes Mess- und Dokumentationssystem zusammenstellen lässt, das in der vorliegenden Anwendung die Auswertung von Pulsfrequenz, Pulsabstand, Geschwindigkeit, Position, Höhe und Höhenänderung beim Lauf- oder Radsport ermöglicht.
Ausgangspunkt dieser Entwicklung war der für Hobbysportler obligatorische Kauf einer Pulsmessuhr mit Messgürtel, wie sie auch bei Lebensmittel-Discountern von Zeit zu Zeit angeboten werden.
Diese recht preiswerten Pulsmesser bieten aber lediglich die Funktion einer Momentanwertanzeige auf dem LC-Display der Armbanduhr. Eine Speicherfunktion mit der Möglichkeit der späteren Auswertung wäre aber besser, um den Trainingsverlauf und Leistungsstand protokollieren zu können.
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Info
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2003
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Terrestrisches Digital-TV (2) - Der DVB-T-Empfänger
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06
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75
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Ein DVB-T-Empfänger muss die Kanalcodierungsschritte des Senders wieder rückgängig machen.
Dazu wird als erstes mit einem Tunerbaustein mit Bandpass- und ZF-Filtern die Selektion des gewünschten Signals und die Umsetzung auf eine niedrige Zwischenfrequenz (5...10 MHz) vorgenommen. Diese kann dann durch den A/D-Umsetzer in eine digitale Form gewandelt werden. Durch Umrechnung der Abtastwerte verschiebt man das zwischenfrequente Signal in die Basisbandebene (Mittenfrequenz = Null), was die anschließenden Verarbeitungsschritte sehr erleichtert. Bis hierhin liegen nur die Abtastwerte eines Wechselspannungssignals (= Zeitsignal) vor. Dieses wandelt man mit der Fast Fourier Transformation wieder in ein Frequenzspektrum und gewinnt damit die vielen modulierten Träger wieder in digitaler Form zurück.
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Info
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2003
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Sense-Widerstand (Shunt-Widerstand) – in Step-up-Wandlern
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06
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78
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Fühler-Widerstände in Reihe zur Last sind Ausgangspunkt der Stromreglung von Schaltreglern. Die Verlustleistung über diesen Widerständen lässt sich optimieren. Wie das geht, zeigen wir am Beispiel eines Wandlers für den Betrieb von acht weißen LEDs an einer Batterie-Spannung von 4,8 V.
In allen Schaltregler-ICs sind eine Referenzspannungsquelle und ein Differenzverstärker enthalten. Diese Kombination vergleicht die Spannung, die über einem externen Fühlerwiderstand abfällt, mit der Referenz und regelt die Ausgangsstufe entsprechend. Der Spannungsabfall über dem Widerstand muss in der gleichen Größenordnung liegen wie die Referenz (bei modernen DC/DC-Konvertern um 1,2 V). Dies kann aber besonders bei großen Lastströmen eine unangenehm hohe Verlustleistung verursachen. Mit einem Schaltungstrick lässt sich der Spannungsabfall am Fühlerwiderstand und damit die Verlustleistung senken.
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Nach
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2003
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AVRee
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07
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10
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Nach
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2003
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Monatstimer
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07
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10
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Read
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2003
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MSP430-Tools
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07
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10
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Read
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2003
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Netzteil- und Trafofragen
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07
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10
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Read
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2003
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Subwoofer-Phasenregelung
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07
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10
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Read
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2003
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Suche Nachtrag
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07
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10
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Read
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2003
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Platinen-Layouts drucken
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07
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Onli
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2003
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DVDs kopieren
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07
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12
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Info
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2003
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DVDs kopieren
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07
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12
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Mikr
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2003
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MSC1210-Board (1): Elektor-Meter
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07
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14
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Mikr
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2003
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AT90S2313-Programmer
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07
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20
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Hobb
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2003
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Flugsimulator-Erweiterungen
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07
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21
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NF**
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2003
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Vierfach-Brückenverstärker für Car-HiFi
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07
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22
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Comp
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2003
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“Fließommastrings” in Delphi
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07
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23
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NF**
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2003
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Titelgenerator für MD
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07
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HF**
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2003
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Linear modulierbarer 1,2-GHz-VCO
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07
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25
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Haus
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2003
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Farbgeber
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07
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26
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Hobb
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2003
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Flugsimulator-Display
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07
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26
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NF**
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2003
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Das Geheimnis des MD-Fernbedienungskodes
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07
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27
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Mess
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2003
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Low-cost-Induktionsmesser
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07
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28
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Mess
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2003
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Widerstandsuhr
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07
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29
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Comp
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2003
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Festplatten-Selektor
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07
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30
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Mikr
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2003
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Gratis-Prozessoren
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07
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31
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Stro
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2003
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Batterie-Sparschaltung
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07
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32
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Mini
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2003
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LED-Blinker
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07
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33
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Div
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2003
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|
LED-Blinker
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07
|
33
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Comp
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2003
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LCD-Statusanzeige
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07
|
34
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|
Div
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2003
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LED-Mikroskop-Beleuchtung
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07
|
35
|
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|
Haus
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2003
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Kfz-Regelnetzteil
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07
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36
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NF**
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2003
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|
Einfacher Verstärker mit Surround-System
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07
|
37
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Stro
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2003
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12-V-Glühkerzen-Spannungswandler
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07
|
38
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Stro
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2003
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|
Batterie-Umschalter mit LDO-Regler
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07
|
38
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|
Mess
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2003
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|
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|
Spike-Detektor für Oszilloskope
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07
|
39
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Stro
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2003
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|
Automatischer Schalter für Spannungswandler
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07
|
40
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Stro
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2003
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|
|
Drei-Stunden-Timer
|
07
|
41
|
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|
NF**
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2003
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|
|
|
Video-Sync-Generator
|
07
|
42
|
|
|
|
Div
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2003
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|
|
|
Powerreduktion für Relais
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07
|
44
|
|
|
|
Div
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2003
|
|
|
|
EL-Treiber mit HV832MG
|
07
|
45
|
|
|
|
Haus
|
2003
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|
Infrarot-Lichtschranke
|
07
|
46
|
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|
|
Hobb
|
2003
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|
|
|
Weichennacheinander
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07
|
47
|
|
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|
NF**
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2003
|
|
|
|
Kompressor für Elektret-Mikrofon
|
07
|
48
|
|
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|
NF**
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2003
|
|
|
|
DC-Schutz für IGBT-Power-Amp
|
07
|
49
|
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|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Konstantstrom-Senke
|
07
|
50
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
Tube Box Upgrade
|
07
|
51
|
|
|
|
Stro
|
2003
|
|
|
|
Einstellbarer 3-A-Spannungs-Stabilisator
|
07
|
52
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Katz- und Hund-Verjager
|
07
|
52
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Lüftersteuerung mit nur zwei Bauteilen
|
07
|
53
|
|
|
|
Div
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2003
|
|
|
|
Leistungs-Summer
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07
|
54
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Step-up-Booster für weiße LEDs
|
07
|
54
|
|
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|
Comp
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2003
|
|
|
|
Case-modding
|
07
|
55
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Steiles Tiefpassfilter
|
07
|
55
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
Steiles Tiefpassfilter
|
07
|
55
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Lambdasonden-Messgerät
|
07
|
56
|
|
|
|
Haus
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2003
|
|
|
|
Sekunden- und Minutentakt aus DCF77
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07
|
57
|
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|
Mess
|
2003
|
|
|
|
Universeller Taktgeber
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07
|
58
|
|
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|
Stro
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2003
|
|
|
|
Automatische Netztrennung
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07
|
60
|
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|
Comp
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2003
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|
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|
Automatische Netztrennung
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07
|
60
|
|
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NF**
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2003
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|
Symmetrischer Mikrofonvorverstärker
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07
|
61
|
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|
Div
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2003
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|
BCD-nach-HEX-Umsetzer
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07
|
62
|
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Comp
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2003
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IrDA-Schnittstelle
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07
|
63
|
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HF**
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2003
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FM-Mikrofon
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07
|
64
|
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|
NF**
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2003
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|
IR-Fernbedienungssender mit BASCOM-AVR
|
07
|
73
|
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Mikr
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2003
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|
IR-Fernbedienungssender mit BASCOM-AVR
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07
|
73
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HF**
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2003
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|
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|
Verstärker mit Squelch
|
07
|
74
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Solarrelais
|
07
|
75
|
|
|
|
Mikr
|
2003
|
|
|
|
LCD-Modul im 4-bit-Modus
|
07
|
76
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Flipflop mit CMOS-NAND
|
07
|
77
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
RMS/DC-Umsetzer
|
07
|
77
|
|
|
|
Comp
|
2003
|
|
|
|
Adapter für 9-polige Sub-D-Verbindungen
|
07
|
78
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Potentialfreie Sicherungsanzeige
|
07
|
78
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Infrarot-Näherungsdetektor
|
07
|
79
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
IR-Fernbedienungs-Empfänger
|
07
|
80
|
|
|
|
Stro
|
2003
|
|
|
|
Spannungsinverter mit Schaltregler
|
07
|
80
|
|
|
|
Mikr
|
2003
|
|
|
|
2708-Ersatz
|
07
|
81
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
Isolierter 1-Hz-Takt
|
07
|
82
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Überspannungs-Protektor
|
07
|
82
|
|
|
|
Mikr
|
2003
|
|
|
|
AVR-Dongle
|
07
|
83
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
DC-Steuerung für Triac
|
07
|
83
|
|
|
|
Hobb
|
2003
|
|
|
|
Stellpult mit Rückmeldung für Märklin-Weichen
|
07
|
84
|
|
|
|
HF**
|
2003
|
|
|
|
Einfache MW/LW-Breitband-Rauschverringerung
|
07
|
85
|
|
|
|
Comp
|
2003
|
|
|
|
Lüftersteuerung für Prozessoren
|
07
|
85
|
|
|
|
HF**
|
2003
|
|
|
|
Langdraht-Antennenanpassung für KW-Empfänger
|
07
|
86
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
MD-Vorverstärker mit Kratzfilterwirkung
|
07
|
86
|
|
|
|
Stro
|
2003
|
|
|
|
V24-Spannungsregler
|
07
|
87
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Elektronische Telefonklingel
|
07
|
88
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
RC5-Repeater
|
07
|
88
|
|
|
|
Stro
|
2003
|
|
|
|
Massefreie 9-V-Stromversorgung für DVM-Module
|
07
|
89
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Random-LED
|
07
|
89
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
Lichtschranke mit Zähler
|
07
|
91
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
GSM-Tester
|
07
|
92
|
|
|
|
Stro
|
2003
|
|
|
|
DC/DC-Wandler mit 555
|
07
|
93
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Universal-Tastensatz
|
07
|
94
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
IR-S/PDIF-Sender
|
07
|
95
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Einfache Alarmanlage
|
07
|
96
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
IR-S/PDIF-Empfänger
|
07
|
97
|
|
|
|
Mikr
|
2003
|
|
|
|
Programmiertool für ATtiny15
|
07
|
98
|
|
|
|
Hobb
|
2003
|
|
|
|
US-Sirene
|
07
|
99
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Motorrad-Akkukontrolle
|
07
|
100
|
|
|
|
Comp
|
2003
|
|
|
|
DelphiX
|
07
|
101
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
Stereo-LED-VU für Autoradios
|
07
|
102
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Vielseitige Simulations-Software
|
07
|
103
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Kfz-Innenbeleuchtung mit Abschaltverzögerung
|
07
|
104
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
Optische serielle Schnittstelle
|
07
|
105
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Sichere Taste
|
07
|
106
|
|
|
|
Mikr
|
2003
|
|
|
|
EMV-Verbesserer
|
07
|
107
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
EMV-Verbesserer
|
07
|
107
|
|
|
|
Hobb
|
2003
|
|
|
|
Budget-Booster für EDiTS Pro
|
07
|
108
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
Vierfach-Verstärker für Car-HiFI
|
07
|
110
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Ersatz für Standard-LCD
|
07
|
111
|
|
|
|
NF**
|
2003
|
|
|
|
Karten-Radio
|
07
|
112
|
|
|
|
HF**
|
2003
|
|
|
|
Karten-Radio
|
07
|
112
|
|
|
|
Mess
|
2003
|
|
|
|
Audio-Tester
|
07
|
113
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
FM-Funk-Fernbedienungs-Empfänger
|
07
|
114
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
Lebensdauer-Verlängerung für Glühlampen
|
07
|
116
|
|
|
|
Comp
|
2003
|
|
|
|
Patchkabel-Crossverbindung
|
07
|
117
|
|
|
|
Haus
|
2003
|
|
|
|
FM-Funk-Fernbedienungs-Sender
|
07
|
118
|
|
|
|
Hobb
|
2003
|
|
|
|
Modellbau-Wechselblinker
|
07
|
119
|
|
|
|
Div
|
2003
|
|
|
|
Kleiner RC5-Sender
|
07
|
120
|
|
|
|
Onli
|
2003
|
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|
|
Software Cara 22
|
07
|
124
|
|
|
|
Read
|
2003
|
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|
|
Aprilscherz?
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09
|
10
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|
|
|
Read
|
2003
|
|
|
|
Frontplattenbeschriftung
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09
|
10
|
|
|
|
Read
|
2003
|
|
|
|
Großes Lob
|
09
|
10
|
|
|
|
Nach
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2003
|
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|
Kfz-Innenbeleuchtung mit Abschaltverzögerung
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09
|
10
|
|
|
|
Nach
|
2003
|
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|
|
Modelbau-Wechselblinker
|
09
|
10
|
|
|
|
Read
|
2003
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|
|
|
SE-Update
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09
|
10
|
|
|
|
Read
|
2003
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Artikelsuche
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09
|
11
|
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|
|
Read
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2003
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|
I2C-Ansteuerung LM75
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09
|
11
|
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|
Read
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2003
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|
TinyLogic-Ics
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09
|
11
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Onli
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2003
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Anschlüsse! E-Online: Steckverbinder und Kabel
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09
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12
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Die Kommunikation zwischen elektr(on)ischen Geräten nimmt zu, ebenso die Zahl der Standards für Kabel- und Steckverbindungen. Da sind gute und umfassende Informationsquellen wichtig.
Das Wissen um Anschlussbelegungen von Steckverbindern ist unverzichtbar, wenn man Adapter- und Verbindungskabel oder eine elektronische Schaltung mit einem wie auch immer gearteten "Interface" selber bauen möchte. Es ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Signale an welchen Pins liegen sollen, sondern auch, welche Eigenschaften diese Signale haben: Handelt es sich um ein analoges oder ein digitales Signal, wie hoch sind die Spannungen, welchen Frequenzbereich nimmt das Signal ein?
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|
Mikr
|
2003
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010202-11
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PIC-Prog § BS250 BS170 74HC03 74HC4066 7805 MAX232 TL082CP PIC16F874-20/P prog., LM317LZ, B80C1500 rund
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09
|
14
|
|
Universeller PIC-Programmer mit vielen Möglichkeiten - - Der Programmierer ist für mehr als 85 verschiedene PIC-Mikrocontroller von Microchip geeignet und steht mit seinen Möglichkeiten in direkter Konkurrenz zu professionellen Geräten. Nicht aber im Preis...
PIC-Mikrocontroller des Herstellers Microchip erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit, nicht zuletzt durch die Einführung der Flash-Programmspeicher bei den meisten Typen. Das populärste Familienmitglied, der 16F84, hat mittlerweile eine Anzahl von Nachfolgern gefunden, den PIC16F627/628 oder den PIC16F818/819, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Modelle ersetzen den 16F84 vollständig, können aber mit zusätzlicher Hardware wie einem RS232-Port, einem PWM-Modul oder zusätzlichen Timern aufwarten. Wer einen Controller für anspruchsvolle Aufgaben sucht (zum Beispiel einen A/D-Wandler), findet in der 16F87x-Familie geeignete Modelle.
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|
Mikr
|
2003
|
|
|
030060-11
|
MSC1210-Board (2): LC-Display mit I2C-Bus § BC857B MAX810 78L05 - - MAX 487ECSA, 485, SN75176 oder ähnlicher RS485-Converter, MSC1210, 74HC14ADT
|
09
|
20
|
|
Das als Entwicklungsplattform konzipierte MSC1210-Board ist in Verbindung mit dem in diesem Heft beschriebenen I2C-LC-Display die Grundlage des Elektor-Meters und kommender Projekte mit diesem interessanten Mikrocontroller. Die Grundlage für eigene Entwicklungen mit dem MSC1210-Board ist die hier vorgestellte Software-Sammlung.
Doch zuerst noch einmal zur Hardware. In der letzten Elektor-Ausgabe wurde das Board mit Schaltplan vorgestellt und ausführlich beschreiben. Noch nicht dabei war das Layout der doppelseitigen Platine und die Stückliste, die wir jetzt im zweiten Teil des Artikels nachliefern - siehe Bild 1.
Wie schon im Halbleiterheft angekündigt, ist diese Platine aber nicht als Leerplatine beim Verlag erhältlich. Das MSC1210-Board gibt es aber als vollständig bestückte Platine, wie sie auf dem Foto zu sehen ist. Den Grund für dieses für Elektor eher unübliche Angebot liefert das Foto gleich mit: Das Risiko eines Bestückungsfehlers geht gegen 1! - - Leserbrief:
In Ihren Heften (7-8 und 9/2003) wird darauf hingewiesen, dass alle Treiber (Elektor-Meter und I²C-Display) dafür downloadbar bei Elektor sind. Beim Elektor-Meter musste ich leider feststellen, dass das Programm nur kostenpflichtig erhältlich ist (www.wickenhaeuser.com). Ich finde das nicht besonders nett, es wäre besser gewesen, darauf hinzuweisen.
Gerd Gleiss
Wie in den Artikeln versprochen, können Sie alle benötigte Software frei downloaden (030060-11). Öffnen Sie die Datei "steps.txt" und machen Sie alles genau so, wie das in der Datei beschrieben wird, dann sollte es kein Problem geben. Bei der Demo des uC51 sind die Dateien für das Elektor-Meter dabei.
No Response
Mein MSC-1210-Board (Elektor 09-2003) funktioniert mit dem Programm im Auslieferungszustand einwandfrei (Temperaturwerte ändern sich beim Erwärmen), aber der Download eines neuen Programms funktioniert nicht, ebenso wenig das Ti-MSC1210-ADC-Demo.
Der Ti- Downloader beschwert sich beim Übertragen mit der Meldung 'No Response to initial CR'
Uwe Kall
Hier würde ich stark auf ein falsch belegtes Nullmodem-Kabel tippen - oder Sie haben die Jumper falsch gesetzt. Die Belegung des Nullmodem-Kabels finden Sie beispielsweise in ELEKTOR 12/03, S. 73 oder auf meinen "alten" Web-Seiten www.mikrocontroller.info/kabelsalat/
Für den Download müssen Sie die beiden in Reihe liegenden Jumper setzen, der einzelne Jumper (J3) muss offen bleiben (er wird nur für Spezialfälle benötigt)-
Jürgen Wickenhäuser>
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|
Mikr
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2003
|
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030060-11
|
LC-Display mit I2C-Bus (1) MSC1210-Board Platine + Software § BS170 BS250 PCF8574, 2x 5-pol. Pfostenverbinder mit Schutzwanne gewinkelt,
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09
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23
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Für das MSC1210-Board und universell verwendbar - - Da hat man nun ein Mikrocontroller-Programm geschrieben und will etwas anzeigen. Leider muss ein passendes Display an einer ganzen Menge kostbarer Portpins angeschlossen werden. Doch das größte Problem dürfte der Treiber sein, da in dieser Anwendung die Pins garantiert ganz anders sind als in der letzten....
Bevor das erste "Hello World" auf dem Display erscheint, ist normalerweise recht viel Arbeit und Stöbern in Datenblättern nötig. Doch damit ist jetzt Schluss. In diesem Artikel stellen wir ein sehr universelles LC-Display vor, das dank I2C-Bus lediglich zwei Portpins belegt und noch mit einer ganzen Reihe anderer netter Features aufwartet. Zugegeben, die zusätzliche Platine bedeutet natürlich erst einmal einen geringfügigen Mehraufwand, doch der rechnet sich bald.
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NF**
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2003
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020383-11
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Röhren-Vorverstärker (1) § EF86 ECC82 BF245A 1N4148 DIL-Relais 1x UM 12V, Noval-Röhrensockel für Platinenmontage, LM317, IRF740 oder BUZ61 oder BUK455-400B, Ringkerntrafo 230 V/2x 15 V, 1 A (Amplimo 11013), Lötnägel mit Kabelbuchsen
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09
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26
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Klassische Technik im neuen Gewand - - Der Stereo-Vorverstärker komplettiert die im Frühjahr vorgestellte Röhrenendstufe Straight zur vollständigen High-End-Anlage, macht sich aber auch gut in Kombination mit anderen Endstufen.
Wie die meisten Vorverstärker besitzt auch dieses Modell nicht nur Lautstärkepotis, sondern auch Einstellmöglichkeiten für Höhen, Bässe und Balance. Der Anschluss der Signalquellen folgt dem üblichen Muster, allerdings mit der Ausnahme, dass der Vorverstärker mit einem heutzutage nicht mehr üblichen Phono-Eingang ausgestattet ist. Der Vorverstärker besteht aus insgesamt fünf Platinen: Zwei Verstärkerplatinen (für jeden Audio-Kanal eine), eine I/O-Platine mit allen Cinch-Buchsen und Relais sowie je eine Platine für die Hoch- und Niederspannungsversorgung. Letztere liefert eine Spannung von 12,6 V, die unter anderem für die Röhrenheizung verwendet wird. - - Leserbrief:
Ich habe eine Frage zum Röhren-Vorverstärker aus Heft 9/2003, und zwar möchte ich gerne wissen, ob es ohne große Änderungen möglich ist, einen MC-Tonabnehmer an die Phonovorstufe anzuschließen.
Rainer Gollon
Die Phonovorstufe (MD-Eingang) des Röhren-Vorverstärkers lässt sich nicht einfach auf MC ändern (Verstärkung zu klein, Rauschen zu groß). Als Lösung (gerade bei einem Röhrenverstärker) würde sich die Verwendung eines MC-Übertragers (z.B. von Ortofon) empfehlen, der für die Anpassung des MC-Elements an den MD-Eingang sorgt. Die gleiche Funktion erfüllt auch der Ultra-Low-noise-
MC-Vorverstärker (Platine 984086-1) aus Elektor 7-8/98, S. 81. Diese hochwertige elektronische Lösung bietet sich an, wenn ein Übertrager nur schwer erhältlich und/oder zu teuer ist.
Es geht natürlich auch mit einem separaten MC-Vorverstärker, der dann an den Line-Eingang des Röhren-Vorverstärkers angeschlossen wird. Hierfür würde sich zum Beispiel die Platine EPS 990048-1 aus Heft 6/1999 eignen.
Update:
In der Stückliste der Netzteilplatine wird für C13 ein Rastermaß von 22,5 mm angegeben. Richtig ist 15 mm.>
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Info
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2003
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HF-Schaltungen bauen - Ohne gedruckte Verdrahtung
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09
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34
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Für den fachgerechten Aufbau einer HF-Schaltung braucht man nicht unbedingt eine geätzte und gebohrte Platine. Ein Stück unbearbeitetes Platinen-Material ist die Basis, auf der eine HF-Schaltung mindestens ebenso bequem aufgebaut werden kann. Diese Methode hat sogar einige Vorzüge, insbesondere wenn die Schaltung mit Signalen sehr hoher Frequenz arbeitet.
Das insbesondere unter den aktiven Funkamateuren als "Spin-Methode" bekannte Verfahren ist eine spezielle Art des "fliegenden" (oder auch "schwebenden") Aufbaus einer Schaltung. Die Anschlüsse der Bauelemente werden unmittelbar, ohne zusätzliche verbindende Leitungen oder Leiterbahnen aneinander gelötet. Die Kupfer-Fläche einer unbearbeiteten Platine ist die Basis für die Masse-Stützpunkte, sie gibt dem Aufbau den nötigen mechanischen Halt. Wo die mechanische Stabilität allein durch die Masse-Stützpunkte nicht ausreicht, werden Inseln aus der Kupferschicht ausgefräst und als zusätzliche Stützpunkte verwendet, oder es werden kleine Platinen-Reststücke mit Sekundenkleber oder doppelseitigem Klebeband auf die Träger-Platine aufgeklebt. Der Schaltungsaufbau sieht dann zwar nicht so professionell wie beim Gebrauch einer "richtigen" Platine aus, doch das Ziel ist wesentlich schneller erreicht. Es muss kein Platinen-Layout entworfen werden, und das Ätzen und Bohren entfällt. Die beschriebene
Methode bietet sich zum Beispiel für den Probe-Aufbau während der Entwicklungsphase einer Schaltung an, denn notwendige oder experimentelle Schaltungsänderungen lassen sich besonders leicht durchführen. - - Leserbrief1:
Wenn man eine doppelbeschichtete Leiterplatte nimmt, dann kann man, wie im Artikel beschrieben, die obere Seite als Massefläche und die gesamte untere Seite für die Stromzufuhr verwenden. Soll ein Bauteil an "Plus" angeschlossen werden, bohrt man einfach ein Loch durch die Massefläche, nimmt dann anschließend einen größeren Bohrer und macht damit mit der Hand eine Drehung (so wie beim Entgraten einer Bohrung), um Kurzschlüsse zu vermeiden. Somit können alle Bauteile an Ort und Stelle ohne Umwege an die Stromversorgung angeschlossen werden und man erhält hervorragende "HF-Eigenschaften".
Walter Funk
Leserbrief2:
Ich habe mit grossem Interesse den Artikel "HF-Schaltungen bauen - ohne gedruckte Verdrahtung" in Ausgabe 09/2003 der Elektor gelesen. Diese Methode zum Aufbau von Schaltungen verwende ich schon seit einigen Jahren immer wieder gerne. Leider habe ich einen Hinweis auf die Application Note 47 von Jim Williams vermisst. In dieser Application Note werden unter anderem behandelt:
-einige sehr interessante Schaltungen
-Hinweise zu Tastköpfen und zum Messen mit dem Oszilloskop
-Schaltungsaufbau auf Basismaterial und deren HF-Tauglichkeit
inkl. genauer Begründung
Vielleicht ist das für den ein oder anderen Leser ebenfalls interessant. Download der Application Note unter: http://www.linear.com/pdf/an47fa.pdf
André Bell>
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NF**
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2003
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Röhrenschaltungen bei niedrigen Spannungen (1)
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09
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38
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Interessante und erstaunliche Versuche mit Röhren - - Ist es pure Nostalgie, oder weiß man doch nicht genau, ob Röhren vielleicht irgendwie besser sind als Transistoren? In letzter Zeit jedenfalls erleben Röhren vielerorts ein Come-back. Allerdings scheint der Aufwand für Röhrenschaltungen hoch, und besonders die hohen Spannungen schrecken manchen ab. In vielen Kellern liegen aber noch zahllose Röhren herum – warum sollte man da nicht einmal etwas Neues mit (alten) Röhren ausprobieren?
Röhren werden üblicherweise mit Anodenspannungen von 250 V oder mehr betrieben, und weniger als 100 V sind es praktisch nie. Wenn es um Leistungsverstärker, vor allem für Senderanwendungen geht, können es auch schon mal einige Kilovolt sein. Solch ungemütlich hohe Spannungen schrecken natürlich ab, und die Spezialtrafos und Hochvolt-Elkos auch. Nicht zuletzt deshalb wird manch eine Röhre zwar ab und zu einmal wehmütig aus dem Schrank genommen, dann aber wieder weggelegt. Das muss nicht sein. Umfangreiche Versuche haben gezeigt, dass die meisten Röhren auch noch bei sehr geringen Spannungen arbeiten. Zwar kann man dann nicht das Letzte an Leistung oder Verstärkung herausholen, aber für einfache Anwendungen und den Spaß an der Röhrenfreude langt es allemal. - - - - Leserbrief:
Zu den Artikeln über Röhrenschaltungen bei niedrigen Spannungen (Elektor 08 und 09/2003) erhielten wir den folgenden Beitrag, der sich mit diesem Thema in einer Zeit beschäftigt, als der Transistor die Röhre noch nicht ganz ersetzen konnte...
Röhren und Transistoren - eine Geschichtsbetrachtung
Ich hatte seit 1951 Sprechfunkgeräte entwickelt, darunter das erste für die Deutsche Bundesbahn in Serie produzierte Rangierfunkgerät "Teleport IV" der Fa. Telefunken/Ulm. 1957 erhielt ich bei einer Schweizer Elektronikfirma die Gelegenheit, Sprechfunkgeräte anstatt mit Röhren so weit wie möglich mit Transistoren zu entwickeln. 1950 hatte ich schon im Labor für Technische Physik der TU München erlebt, wie dort ein Germanium-Einkristall gezüchtet wurde (ca. 20 cm lang), aus dem dann die ersten Transistor-Chips herausgesägt wurden. Die Entwicklung der Transistoren begann bei NF-Frequenzen und im mW-Bereich. 1955 führte Philips anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Hamburg den ersten 6-Watt-NF-Transistor bis 20kHz vor und erst im Lauf der nächsten Jahre kamen Transistoren für 500 kHz (Rundfunk-ZF) 1957, 10 MHz (KW) 1958, 100 MHz (VHF) 1959 und 500 MHz (UHF) 1960 auf den Markt. Die Verstärkung der damals gebräuchlichen Germanium-Transistoren war sehr
temperaturabhängig. Die Forderung konstanter Datenhaltigkeit der Geräte im Betriebstemperaturbereich – 40 bis + 71 ° C erforderte das Kennenlernen der Transistoren-Schaltungstechnik und tiefes Eindringen in die Theorie und Experimentierkunst. So ergab sich die Zweckmäßigkeit, in den Funkgeräten zuerst die Niederfrequenz mit Transistoren, alles Weitere noch mit Röhren zu bestücken, und je höher die Frequenz der lieferbaren Transistoren wurden, auch in den Geräteteilen der höheren Frequenzen die Röhren schrittweise durch Transistoren zu ersetzen. Solange die hochfrequenten Transistoren noch nicht lieferbar waren, habe ich auch mit Erfolg ausprobiert, die Speisespannung von 12 V bis auf Sender-Endstufe und Treiber auch als Anodenspannung für die verbleibenden Röhren zu verwenden. Für tragbare Geräte wurden hierfür die Röhren 1AD4 (HF) 5676 (Oszillatoren und Vervielfacher), 5678 (ZF) verwendet, als NF die 5672 oder bereits der Transistor OC72 oder für höhere Leistungen 2N441. In
Fahrzeug-Funkgeräten wurde für die mit Röhren bestückten Stufen so weit wie möglich die Universalröhre 6AK5 verwendet. Natürlich ist bei der geringeren Anodenspannung die Ia-Ug-Kennlinie der Röhren nach rechts verschoben. Die hier geringere Steilheit und damit die geringere Verstärkung als bei der üblichen Anodenspannung wurde durch zusätzliche Verstärkerstufen ausgeglichen. Die Großsignalfestigkeit des Empfängers wurde durch Gegenkoppelung in den HF-Verstärkerstufen erreicht. Wesentlich war, dass die Kathoden-Lebensdauer auch bei der geringen Anodenspannung erhalten blieb. Durch Langzeitversuche wurde dies bestätigt. Für die Sender-Endstufe und Treiber waren natürlich die volle Anodenspannung notwendig, die durch einen Transistor-Wechselrichter bereitgestellt wurde. Das gesamte Funkgerät war in mehrere voneinander durch definierte Schnittstellen getrennte Funktionsgruppen aufgeteilt, so dass - sobald für die nächsthöhere Frequenzgruppe Transistoren verfügbar waren – die entsprechende
Röhren-Baugruppe durch eine entsprechende Transistorgruppe ersetzt werden konnte. Teils mit Transistoren und teils mit Röhren bestückte Funkgeräte haben wir damals geliefert z. B. an die Verkehrsbetriebe Genf, Basel, Wien und viele andere, wo sie sich überall glänzend bewährt haben und sich den Ruf geringsten Stromverbrauches erwarben. Erinnert sich noch jemand an die Kappe der 2. Lichtmaschine an der Motorhaube vom Polizei-VW für die alten Röhrengeräte? Ab 1963 konnten Portabelgeräte mit etwa 1 Watt Sendeleistung, ab 1964 Mobilfunkgeräte mit etwa 25 Watt Sendeleistung ohne jede Röhre, voll mit Transistoren bestückt werden.
Franz Weinzierl>
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Datenblatt INA217: Low-Noise-,
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Low-Distortion-Instrumentenverstärker OpAmp, OTA, Komparatoren - - Der INA217 ist ein Instrumentenverstärker mit niedrigem Rauschen und niedrigen Verzerrungen. Das Design mit Stromrückkopplung ermöglicht eine weite Bandbreite und ein exzellentes dynamisches Verhalten über einen weiten Verstärkungsbereich. Deshalb ist der INA217 ideal für Audiosignale mit niedrigem Pegel wie bei symmetrischen Mikrofonen mit niedriger Impedanz. Viele industrielle, medizinische und MSR-Schaltungen profitieren von den exzellenten Rauschwerten und der weiten Bandbreite des INA217.
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020295-11
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TV TestbildGenerator § K6T4008C1C-DB70 AT90S8515-8PC prog., AT90S1200-12PC prog., ST232CN ST (MAX232-kompatible), AD724JR 74HC163 74HC574 74HC00 74HC02 BC547C BC557B, 3V Lithium-Knopfzelle CR2032 + Halterung für Platinenmontage (Dm 22,75mm)
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Mit hoher Auflösung - - Der Testbildgenerator wurde entwickelt, um hochaufgelöste Bilder zur Identifikation von ATV-Stationen zu erzeugen. Er bietet aber auch die Möglichkeit, auf dem PC erstellte Bildmuster zu importieren und in TV-Testbilder umzusetzen.
Der Generator liefert eine Auflösung von 625 x 567 Pixel im hochauflösenden und 625 x 288 Pixel im niedrigauflösenden Modus mit 32768 Farben. Das PC-Ladeprogramm schaltet das in Frage kommende Bild automatisch in eine der beiden Auflösungen. Da das Bildverhältnis ein wenig krumm ist, geht das Programm davon aus, dass eine Auflösung von 720 x 567 Pixel genau die richtige ist. Wenn es sich um ein schirmfüllendes Bild handelt, muss es eine Auflösung von 720 x 567 Pixel aufweisen. Wird eine Abbildung mit einem anderen Seitenverhältnis geladen, so erhält sie Balken an der Ober- und Unter- beziehungsweise an der rechten und linken Seite.
In der Schaltung finden sich zwei programmierte Mikrocontroller, die fix und fertig programmiert im Elektor-Service erhältlich sind. Wenn Sie selber programmieren möchten (und können), so finden Sie Quell- und Hex-Kodes (genau wie das Platinenlayout) kostenlos auf der Elektor-Website. Eine unbestückte Platine ist ebenfalls erhältlich (siehe Stückliste).
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Info
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Kühlung für elektronische Bauelemente - Wirklich coole Entwicklungen
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Die Entwicklung der Elektronik ist seit dem Übergang von Röhren zu Halbleitern vor allem dadurch geprägt, dass sowohl die Bauteile als auch die Geräte immer kleiner werden. Die unvermeidliche Konsequenz daraus ist, dass die Bauteile heißer werden, aber gleichzeitig weniger Platz für die Kühlung zur Verfügung steht. Dieser Artikel befasst sich mit einigen der jüngsten Entwicklungen und Neuerungen bei den Kühltechniken.
Kühlkörper sind nicht länger die Komplettlösung, die sie einmal waren, aber noch immer sind sie weit verbreitet. Die Effizienz einer Bauform hängt ab von der Oberfläche der Kühlrippen und vom Wärmeleitungskoeffizienten, der angibt, wie effektiv die Wärme tatsächlich von einer Oberfläche abgeleitet werden kann. Nutzt man die Luft zur Wärmeableitung, so wird man mit dem Problem konfrontiert, dass diese ziemlich gut isoliert. Dennoch bietet sie einige Vorteile, die klar auf der Hand liegen - vor allem für die Anwender.
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Haus
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2003
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020296-11
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Countdown-Timer 0..99Min. § AT90S1200-12PC prog., HD1131O BC327
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Präzises Timing mit AT90S1200 - - Das Projekt, das ein Intervall von maximal 99 Minuten herunterzählt, ist einfach zu realisieren. Der Countdown wird in einem 2-Digit-Display angezeigt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt ein Summer.
Die Bedienung des Timers ist die Einfachheit selbst. Das Intervall wird mit den Tastern S4 in Minuten und S3 (x 10 Minuten) eingestellt. Jeder Tastendruck inkrementiert die eingestellte Zahl. Beim zehnten Tastendruck springt die Zahl wieder auf null. Nach der Bedienung der beiden Taten erscheint das Intervall im Display. Man drückt auf die Start-Taste und der Timer läuft. Die rote LED D1 signalisiert dies sofort. Wenn das Intervall abgelaufen ist, blinkt das Display und ein Summer gibt für etwa eine Minute Laut. Dann stoppt die Sleep-Funktion den Summer. Ein neuer Countdown-Zyklus kann erst nach einem Reset (Timer aus- und wieder einschalten.) gestartet werden.
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Haus
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2003
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020354-11
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Polyphone Türglocke § Zenerdiode 5V1/500mW, PIC 16F84A-10/P prog., TDA2006 BD240 BC547 Lautsprecher 4Ohm
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Melodischer PIC16F84 - - Musik ist die Kunst, Töne so zu kombinieren,
dass es dem Ohr angenehm ist...
Wir versuchen hier, diese anspruchsvolle Aufgabe - Sie haben es geahnt - dem beliebtesten Mikrocontroller von Microchip, einem PIC 16F84, zu überlassen. Dies ist eine der wenigen Schaltungen zur Musikerzeugung auf Basis eines Mikrocontrollers, die vom Nutzer konfigurierbar ist. Sie wird Sie durch ihre Möglichkeiten und die erreichbare Tonqualität überraschen (Polyphonie). Natürlich gibt es elektronische Türglocken ohne Ende, aber die hier vorgestellte besitzt (außer dem Vorteil des Selbstbaus) weitere nicht zu vernachlässigende Eigenschaften:
- sehr guter Klang
- 8 verschiedene Melodien
- kein Stromverbrauch im Ruhezustand
- personifizierbare Musik
- erschwingliche Anschaffungskosten
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Stro
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2003
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Kondensator-Akku - Goldcap als Energiespeicher
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Eine interessante Alternative zu Einweg-Batterien und Akkus stellen Goldcaps mit ihrer enormen Kapazität dar. Sie können blitzschnell geladen und mit einem hohen Strom entladen werden – allerdings sind diese Bauteile nur für sehr geringe Spannungen ausgelegt. Doch dem lässt sich mit etwas Elektronik abhelfen.
9-V-Blockbatterien werden oft in Geräten mit geringem Strombedarf und geringer Einschaltdauer eingesetzt. Deshalb kommt es häufig vor, dass die Batterie gerade dann leer ist, wenn man sie am dringendsten braucht. Da hilft auch kein NiCd-Akku, denn er verträgt lange Leerlaufzeiten noch schlechter als Batterien. Aber ein Supercap kann helfen, denn er ist im Bedarf blitzschnell aufgeladen und bleibt auch nach Jahren immer einsatzbereit. Ein kleiner Spannungswandler setzt die Spannung des Kondensators auf 9 V hoch. Dank der geringen Baugröße des Supercaps mit 10 F und 2,3 V passt alles auf eine Platine von der Größe einer Blockbatterie. - - Leserbrief
Das Mini-Projekt "Kondensator-Akku" (Elektor 9/2003) hat aber gleich ein paar Bugs. Der Wichtigste (und der Rest in absteigender Reihenfolge):
Der Gold-Cap wird schön über R1 und R2 entladen. Da hätte noch eine Diode nach der Ladeschaltung hingehört. Demgemäß kann die Angabe von 2 mA Leerlaufstrom so nicht stimmen, da R1 in Serie mit R2 schon mehr ziehen bei 2,3 V. Außerdem belastet der Spannungsregler auch nochmal, weil Strom in seinen Ausgang "hineinläuft".
Die falsch gepolte BE-Strecke eines Tansistors als Z-Diode zu missbrauchen ist ja wohl ein Witz für eine Nachbauschaltung. Die Z-Spannung streut viel zu stark hierfür. Weiter wäre ein Transistortyp mit hoher Stromverstärkung (C-Typ) besser für den Leerlaufstrom. Dann hätte R3 höher (ca. 4,7 k) gewählt werden können. Zum Schluss ist D2 eindeutig unterdimensioniert. Im Belastungsfall nämlich wird die Spannung des Goldcaps voll über die Spule und die Diode an die Last gelegt und dementsprechend hohe Ströme sind zu erwarten. Besser wäre also eine übliche Schottky-Diode > 1A oder zur Not auch eine 1N4002.
Es stimmt auch nicht, dass der Innenwiderstand der Spule unter 1 Ohm sein soll - nur der Wirkungsgrad sinkt natürlich mit seiner Höhe. Der Hinweis wäre besser gewesen. Und: Eine kleine Info über den maximalen Ausgangsstrom oder eine Grafik Wirkungsgrad X Strom wäre auch wissenswert gewesen.
Dr. Thomas Scherer
Das mit der fehlenden Diode habe ich auch schon bemerkt (siehe Nachlese) und ist passiert, weil ich Ladeteil und Spannungswandler getrennt betreibe, was man ja auch am Foto sieht.
Die Ersatz-Zenerdiode ist KEIN Witz, sondern hier genau richtig. Sie muss ja nur genauer sein als eine Batterie. Außerdem passt es gut zum Charakter der Miniprojekte, denn ein Transistor liegt bei jedem herum, die passende Z-Diode nicht. Ich habe mit dieser Verwendung eines Transistors bisher nur gute Erfahrung. Die Toleranz der Zenerspannung schätze ich auf 10 %.
Den Kurzschlussstrom eines Goldcap habe ich mit 6 A gemessen. Da würde eine größere Diode auch nichts helfen, da müsste schon eine Sicherung her. Aber eine Alkalibatterie hat auch keine und bringt Ähnliches zustande. Ich persönlich finde es besser, wenn beim Kurzschluss die Diode abfackelt und nicht die Drossel. Dann hat man wieder was gelernt und lötet eine neue ein.
Man kann natürlich jedes Projekt noch perfekter machen, aber hier liegt der Schwerpunkt auf möglichst einfacher Technik. Das hat zumindest einen Leser schon dazu animiert, aus dem Wandler etwas Anderes zu bauen. Es muss nicht immer alles bis zum Letzten ausgefeilt sein ;-)
Burkhard Kainka
Update:
Der Kondensator-Akku aus Heft 9/03 leidet unter einer Schwäche, wenn man, wie im Schaltbild gezeigt, Laderegler und Spannungswandler zusammenschaltet. Der Entladestrom durch en Laderegler ist nämlich mit ca. 5 mA relativ groß. Man kann entweder eine zusätzliche Diode zwischen LM317T und Supercap einbauen oder beides durch einen Jumper, Schalter oder Stecker trennen.>
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Haus
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2003
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020337-11
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Lichtschalter mit Dimmfunktion § 1N4148 78L05 AT89C2051-12 CNY65 S202S11 B80C1500 rund
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Fernbedienbar mit RC5 - - Der mikrocontroller-gesteuerte Lichtschalter kann mit einem Taster ein- und ausgeschaltet und mit einer beliebigen RC5-Fernbedienung gedimmt werden.
Wer wünscht sich nicht den Luxus eines Lichtschalters, der aus der Ferne bedient die Lampe stufenlos heller oder dunkler steuern kann? Dies ist mit dieser kleinen Mikrocontroller-Schaltung leicht möglich. Daneben bietet sie ein kleines Bonbon: Wird die Lampe ein- oder ausgeschaltet, so geschieht dies nicht schlagartig. Die Lampe erstrahlt/verlischt automatisch gedimmt in einigen Sekunden.
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Appl
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Applikator: Schrittmotortreiber IMT902
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Konstantstrom für zwei Motoren - - Allen Anwendern, die in einem Gerät zwei oder mehr Schrittmotoren ansteuern möchten, bietet der neue 36-polige SMD-Baustein IMT902 der bayerischen Halbleiterschmiede Nanotec eine äußerst Kosten und Platz sparende Antriebslösung.
Der hochintegrierte Bipolar-Konstantstrom-Treiber IMT902 enthält neben vier DMOS H-Brücken mit einem RDSON von 0,5 W auch zwei 4-bit-D/A-Wandler für eine Mikroschritt-Umschaltung von 1/1- bis 1/16-Schritt, die sinusförmige Ausgangssignale liefern und somit einen resonanz- und geräuscharmen Motorlauf ermöglichen. Der Treiber versorgt die Motoren mit Ausgangsspannungen bis 40 V bei maximal 1,5 A pro Phase.
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Budget-Booster für EDiTS Pro
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CDROM-LW als CD-Player
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Nach
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Low-cost-Induktionsmeter
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String Wechselrichter - erklärt
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TV-Tennis BAS/FBAS
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TV-Tennis-Joystick am PC
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PC-Netzteile
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Onli
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Kopfhörerverstärker E-online:
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DIY mit Röhren und Halbleitern - - Normalerweise gehören Kopfhörer-Ausgänge zur Standard-Ausstattung von kommerziellen Vor- oder Endverstärkern. Doch Wunderdinge darf man von der dort gebotenen Klangqualität nicht erwarten. Wer also gesteigerten Wert auf eine hoch qualitative Kopfhörerwiedergabe legt, sollte sich einen separaten Kopfhörer-Verstärker zulegen. Das Internet bietet jede Menge Bauvorschläge.
Viele gestandene Elektroniker haben ihre "Karriere" mit dem Selbstbau eines Kopfhörer-Verstärkers begonnen. Kein Wunder, denn die Schaltungen sind in der Regel recht simpel und ihr Aufbau erfordert kaum Vorkenntnisse. Wer im Internet nach Schaltungsvorschlägen und Berichten von Eigen- und Nachbauten fahndet, hat eher das Problem, die Rosinen unter den zahlreichen Sites herauszupicken denn überhaupt welche zu finden.
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Mikr
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IrDa-Schnittstelle für 8051-Controller
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Drahtlose Datenübertragung vom Board zum Palm - - Drahtlose Datenübertragung mit Infrarotlicht bringt viele Vorteile im Kampf gegen den Kabelsalat. Dies gilt nicht nur für ausgewachsene PCs und Laptops, sondern auch für Mikrocontroller-Boards.
Vor allem die Kommunikation mit kleinen Handheld-Rechnern wie dem Palm funktioniert einfacher als über die RS232-Schnittstelle. Einige neuere Modelle wie der Palm Zire besitzen sowieso keine herausgeführte RS232 mehr, sondern verfügen nur noch über die USB-Schnittstelle zur Verbindung mit dem PC und die IrDA-Schnittstelle für den Datenaustausch mit anderen PDAs, Handys und sonstigen Geräten. Da bietet es sich an, Mikrocontroller-Systeme wie das Elektor-Flash-Board mit einer IrDA-Schnittstelle auszustatten.
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Div
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Mehr Licht - High-Power-LEDs in der Praxis
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In den letzten Jahren haben sich LEDs zu Lichtquellen weiterentwickelt, die klassischen Glühlampen in vielen Anwendungen den Rang ablaufen. Insbesondere die hohe Lebensdauer ist bei vielen Anwendungen von Vorteil.
Inzwischen sind die starken LEDs auch für private Anwender erhältlich. Die Muster, die in diesem Artikel beschrieben werden, stammen aus dem Lieferprogramm von Conrad Electronic.
Nun ist es so, dass Elektrotechniker nicht unbedingt Licht-Fachleute sind. In diesem Artikel soll es daher zum einen darum gehen, einige beleuchtungstechnische Grundlagen zu vermitteln, zum anderen sollen zwei einfache Schaltungen vorgestellt werden, die den Betrieb von 1-W-High-Power LEDs ermöglichen. - - Leserbrief:
Vielen Dank für den interessanten Artikel in Elektor 10/2003. Die Schaltung in Bild 5 ist aber für Hochstromanwendungen unsinnig und bei Batteriebetrieb nicht unbedingt notwendig. Bei Batteriebetrieb und Betrieb an NiMH Akkus sinkt bedingt durch den Innenwiderstand der Batterie der Strom durch die LED normalerweise unter 350mA. Die LED hat ja auch intern durch die Kontaktierung ja noch einen virtuellen Serienwiderstand. D.h selbst bei 4.8V Akkuversorgung kann die LED mit einem sehr kleinen oder gar keinem Vorwiderstand betrieben werden.
Wenn die LED an Akkus mit einem geringen Innenwiderstand betrieben werden soll (größere Zellen als Mignon) dann kann die Schaltung aus Bild 5 verwendet werden; aufgrund der hohen UCESAT des BC161 ist jedoch folgende Modifikation emfpehlenswert, damit nicht die ganze Energie im Reglerverbraten wird:
- Ersatz des BC161A durch einen P-Kanal FET (z. B. IRF7220)
- Zusätzlich ist dann zwischen der Versorgung und dem Gate ein Widerstand von 1 kOhm erforderlich
- ggf. braucht man noch einen Kondensator (etwa 1 µ F) zwischen Gate und Source, wenn der Aufbau Schwingneigung hat.
OSRAM stellt übrigens auch LEDs her (als Nachfolge von Siemens Halbleiter). Demnächst auch welche mit 1 W.
Dipl. Ing. Hubert Maiwald (Osram Opto Semiconductors GmbH)
Wenn man an der Quelle von guten LEDs sitzt, kann man es ruhig riskieren, LEDs mit unspezifiziertem Strom aus einem Akku mit unspezifiziertem Innenwiderstand zu betreiben...
Mir war das zu risikoreich, daher ein Low-Drop-Regler mit definiert eingestelltem Strom aus leicht erhältlichen Komponenten. Der FET-Ersatz bringt keine Reduktion der Verlustleistung, weil sowieso alle Leistung gewollt im Transistor verbraten wird. Eventuell kann man mit einem FET die minimale Betriebsspannung reduzieren, bei der schon der spezifizierte Strom erreicht wird, das erschien mir aber unnötig. Ansonsten ist die Schaltung als solche ganz nett, weil sie mit kleinem Shunt einen guten Konstantstrom liefert, unabhängig vom Innenwiderstand der Spannungsquelle. Also als Lebensversicherung für LEDs, die 18 Euro kosten (1 Watt Luxeon mit Reflektor), eventuell doch nicht ganz unsinnig!
Prof. Dr.-Ing. Martin Oßmann>
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Haus
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2003
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ÜbertemperaturWarner § NTC-10k, TLC555
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Universeller Alarmgeber - - Der Schrecken aller PC-Besitzer: Irgendwann bleibt wegen verharzten Lagerfetts unbemerkt der Lüfter stehen, das PC-Innere wird heiß und heißer und ist irgendwann kaputt. Eine rechtzeitige Warnung durch das hier beschriebene Mini-Projekt käme nicht unwillkommen.
Die Schaltung in Bild 1 verwendet einen einfachen und preiswerten NTC-Widerstand als Temperatursensor. Es reicht, diesen Sensor isoliert außen am PC-Gehäuse anzubringen. Wenn dort eine Temperatur von 40 °C erreicht ist, erstrahlt eine Warn-LED, ertönt ein Summer oder wird direkt eine automatische Löschvorrichtung aktiviert. Der Alarm wird übrigens nicht automatisch deaktiviert, wenn die Temperatur auf den Normalwert sinkt, sondern nur per Reset-Tastendruck. Man kann also auch eine schon vergangene, kurzzeitige Überhitzung feststellen
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Mess
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2003
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HF-Mess-Sender § 1N4148 BS170 74HCU04 AD9851 AD8321 7805 7809, Weißblechkästchen 160x48x25mm, Drahtbrücken 10RE, Widerstands-Array 4x 22k, Leistungswiderstand 10Ohm/5W, MAX7400 AT90S8515 8PC prog., 7805, Dreh-Encoder BOURNS ECW1J, Tastatur (16-Tasten-Matrix, z. B. Velleman),
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Kontinuierlich einstellbar von 50 Hz bis 70 MHz - - Dieser kompakte, mikroprozessorgesteuerte Mess- und Testgenerator erzeugt ein Signal mit einstellbarer AM- oder FM-Modulation. Die Schaltung verwendet moderne Technik mit einem DDS-Chip (AD9851), der die direkte digitale Synthese ermöglicht. Die Bedienung erfolgt über ein Tastenfeld mit zweizeiligem LC-Display.
Während sich bei Standard-Messgeräten der Selbstbau eigentlich nicht lohnt (jedenfalls finanziell gesehen), sieht das bei Messgeräten im Hochfrequenzbereich noch anders aus. Ein HF-Generator wäre zwar häufig sehr hilfreich, allerdings stellt sich die Frage, ob sich die Anschaffung angesichts der relativ hohen Kosten für das Hobby-Labor rechtfertigen lässt. Diese Frage lässt sich durch den Selbstbau leichter positiv beantworten, zumal das hier vorgestellte Projekt relativ einfach aufzubauen und auch leicht zu bedienen ist. - - - - Update:
Es gibt einen Update der Controller-Software (020299-41), den man benötigt, wenn bei der ursprünglichen Programm-Version folgendes Problem auftreten sollte: Das Programm läuft fest, wenn bei eingeschalteter FM (Frequenzmodulation) mit dem Taster „B" zwischen „dBm" und „V" umgeschaltet wird. Der Update erfolgt kostenlos bei Einsendung des Controllers mit dem Original-Aufkleber (Adresse: Elektor-Verlag, z.Hd. Herrn J. Visser, Süsterfeldstr. 25, 52072 Aachen).
Leserbrief:
Mich würde es interessieren, ob und wie ich diesen Testsender auch auf Frequenzen des UKW-Radios wie zum Beispiel 90 MHz erweitern kann.
Dennis Ullrich
Sie können den HF-Mess-Sender auch für UKW-Radios verwenden, und zwar, indem Sie den Testsender auf 1/3 der gewünschten UKW-Frequenz einstellen, wie zum Beispiel auf 30 MHz für 90 MHz UKW-Frequenz. Die 3. Harmonische macht es möglich, bei dem hohen Pegel des 30-MHz-Signals reicht die Amplitude der Oberwelle bei 90 MHz allemal für einen UKW-Empfänger. Wenn höhere Pegel bei 88 - 108 MHz benötigt werden, könnte man einen Frequenzverdoppler an den Ausgang des DDS-Generators anschließen.
Tip:
Zum HF-Mess-Senders (Elektor 10/2003) gibt es jetzt eine kostenlose Demo-Version des Mikrocontroller-Programms, zu finden unter der Nummer 020299-11. Damit hat der interessierte Leser die Möglichkeit, die Programmierung des Mikrocontrollers anhand des Quellcodes nachzuvollziehen. Die Demo-Version umfasst die Einstellung des Ausgangspegels, nicht aber die Frequenzeinstellung und die AM- und FM-Funktion.
Update:
Die Werte von R7 und R8 wurden leider vertauscht, dadurch ist das Ausgangssignal etwas kleiner als angegeben.
Richtig ist: R7 = 86,6 Ohm und R8 = 43,2 Ohm.>
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Mikr
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C-Compiler für PIC - Effizienteres Arbeiten mit höherer Programmiersprache
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Die PIC-Mikrocontroller-Familie ist seit Jahren weit verbreitet, sie hat viele überzeugte Anhänger gefunden. Die meisten System-Entwickler, die den PIC einsetzen, programmieren ihn in Assembler. Mit speziellen Compilern können PICs jedoch auch in höheren Sprachen programmiert werden, zum Beispiel in C.
Die Programmiersprache C wurde von Anfang an so konzipiert, dass der Programmierer einen effizienteren Zugriff auf die Hardware als in vergleichbaren Programmiersprachen hat. Mit C kann man inzwischen fast alles programmieren: Die Palette reicht vom Mikrocontroller (vom kleinsten PIC bis zur größten Xscale-Version) über die Digitalen Signalprozessoren (DSPs) bis hin zu Anwender- und Administrator-Programmen für die unterschiedlichsten Plattformen
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Mikr
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2003
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030060-11
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MSC1210-Board (3): Flash für jeden Zweck
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Um die vielfältigen Möglichkeiten der MSC121x-Familie auszuschöpfen, ist ein intensives Datenblattstudium erforderlich. Aber nicht für Sie als Elektor-Leser! In diesem Artikel erfahren Sie alles, um den internen, bis zu 32 kB großen Flash-Speicher des MSC121x nutzen zu können.
Auf den ersten Blick besitzen die MSC121x eine ganz normale 8051-Speicherarchitektur: maximal 64 kB Code (Programm) und maximal 64 kB Daten (RAM) sind adressierbar. Dabei sind in dieser so genannten Harvard-Architektur die Speicherbereiche für Code und Daten getrennt (Bild 1). Bei genauerem Hinsehen zeigt es sich, dass bei den MSC121x diverse Überschneidungen möglich sind. So kann - auch wenn es in der Praxis nur selten erfoderlich ist - das interne 1k RAM sowohl in den Programm- als auch in den Datenspeicher „gemappt“ werden. Wir zeigen, wie Sie den Flash-Speicherraum exakt nach Ihren Bedürfnissen einteilen können.
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NF**
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2003
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PIC-Testbildgenerator § 2N2222 od. BC547B PIC12C508C
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Im Selbstbau für € 10,00 - - Wer musste nicht schon mal einen Fernseher oder Monitor reparieren, ohne ein passendes Testsignal zu haben. Der hier vorgestellte kleine und sehr preiswert zu bauende Testbildgenerator kann dann gute Dienste leisten.
Der Testbildgenerator eignet sich für alle Fernseher und Video-Monitore mit Composit-Video-Eingang. Das Signal wird praktisch vollständig mit den benötigten Pegeln und Timings von einem Mikrocontroller vom Typ PIC12C508 erzeugt.
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Appl
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2003
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Datenblatt: MAX740x SC-Tiefpassfilter
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Elliptisches SC-Tiefpassfilter 8. Ordnung - - Der MAX740x ist ein elliptisches Tiefpassfilter 8. Ordnung, das mit geschalteten Kondensatoren arbeitet. Es sind Ausführungen für einfache Betriebsspannungen von +3 V und +5 V erhältlich; die Stromaufnahme im Betrieb liegt bei 2 mA. Die Eckfrequenz lässt sich zwischen 1 Hz und 10 kHz wählen. Damit ist der MAX740x prädestiniert für den Einsatz als Anti-Aliasing-Filter und D/A-Ausgangsfilter mit niedriger Stromaufnahme. Im Shutdown-Modus benötigt der MAX740x lediglich 0,2 µA.
Der MAX740x kann intern (mit Hilfe eines externen Kondensators) oder durch ein externes Signal getaktet werden. Der OS-Anschluss ermöglicht eine genaue Einstellung des Ausgangs-Offsetpegels. Der MAX7400/MAX7404 erreicht eine Sperrbandunterdrückung von 82 dB und Steilheit von 1,5. Die Modelle MAX7403/MAX7407 unterdrücken das Sperrband zwar nur um 60 dB, kann aber mit einer höheren Steilheit von 1,2 aufwarten. Der direkte Zusammenhang zwischen Takt- und Eckfrequenz vereinfacht Entwicklung und Design des Filters. Die MAX740x sind in achtpoligen SO- und DIP-Gehäusen lieferbar.
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Info
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2003
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SMS-Kommunikation mit dem PC - Fernsteuern über Kurzmitteilungen
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Zur Fernsteuerung des PCs über das feste wie mobile Telefonnetz sind keine teuren Apparaturen erforderlich. Ein kostenloses Programm und
- wenn PC-Peripherie bedient werden soll - ein einfaches Schaltinterface sind ausreichend!
Kennen Sie das? Sie sind auf dem Weg in den Urlaub, da fällt Ihnen ein, dass zu Hause noch die Klimaanlage läuft. Oder Sie stehen mit leerem Geldbeutel vor einem Geldautomaten im Ausland und Ihnen fällt partout die PIN nicht ein. Oder die Haustür fällt hinter Ihnen ins Schloss, während Sie mit dem Postboten sprechen. Oder Sie sind bei einem Kunden zu Besuch und brauchen unbedingt eine Datei vom heimischen Rechner, der zwar "stand by", aber nicht mit dem Internet verbunden ist.
In solchen Situationen können Sie Ihr Handy nutzen und dem PC eine SMS senden. Der Computer tut, was Sie ihm schreiben: Er schaltet die Klimaanlage ab, öffnet die Tür, schickt Ihnen die benötigte PIN für den Geldautomaten, wählt sich ins Internet ein und sendet Ihnen die aktuelle IP-Nummer, damit Sie ihn ansprechen können. Voraussetzung ist lediglich die hier vorgestellte minimale Hard- und eine kostenlose Software. - - Mit der Bildung des Geschäftsbereichs "T-Com" der Deutschen Telekom AG hat sich die Download-Adresse für die Datei "SetupSMS.exe" geändert in http://www.t-com.de/sms
Mit dem Programm "SMS mit T-ISDN" können derzeit nur SMS aus dem D1-Netz sowie aus dem Telekom-Festnetz empfangen werden. Das Versenden von SMS ist aber in alle Mobilfunknetze und ins Festnetz möglich. Dem Vernehmen nach planen aber auch die anderen Mobilfunk-Netzbetreiber den SMS-Versand vom und zum Telefon-Festnetz. Neuigkeiten zu diesem Thema unter http://www.t-com.de/sms.
Die Laufzeit einer SMS vom D1-Netz ins Festnetz ist normalerweise genauso kurz wie innerhalb des Mobilfunknetzes, kann aber manchmal auch mehrere Minuten betragen - vermutlich bedingt durch starke Auslastung des Festnetzes.
Das Zusatzprogramm zum Telekom-Programm "SMS mit T-ISDN" wurde vom Autor Klaus Heiden für Windows 98SE geschrieben, läuft wahrscheinlich aber auch unter Windows XP. Erfahrungen mit anderen Windows-Versionen liegen leider nicht vor, eine Weiterentwicklung des Programms in diese Richtung ist zunächst nicht vorgesehen. Erfahrene User können das Skript "SMSausw.vbs" aber wahrscheinlich an andere Systeme anpassen, wenn sie die Auslesung des Installationspfads von "SMS mit T-ISDN" aus der Registry an ihre Verhältnisse anpassen.>
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NF**
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2003
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Röhrenschaltungen bei niedrigen Spannungen (2) - Mehr Leistung
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Naturgemäß liefern richtige Leistungsröhren wie EL84, EL95, ECL80, ECL86 und erst recht eine PL504 bei niedrigen Anodenspannungen mehr Leistung als die im ersten Teil behandelten ECC81 und ECC82. Mit der PL504 ist sogar der Anschluss eines normalen niederohmigen Lautsprechers möglich, und das bei nur 27 V Anodenspannung. Außerdem stellen wir im zweiten Teil noch einige Miniaturröhren aus Russland vor, die als Batterieröhren nicht nur mit niedriger Anodenspannung, sondern auch mit deutlich geringerer Heizleistung auskommen.
Wenn die ersten Versuche mit ECC81 und ECC82 das Ergebnis erbracht haben, dass der Röhren-Kopfhörerverstärker bei dem verwendeten Kopfhörer doch etwas mehr Leistung haben könnte, dann sollte man nach einer anderen Röhre Ausschau halten, die für größere Ströme ausgelegt ist. Kandidaten sind alle Leistungsröhren (Endröhren) wie EL84, EL95, ECL80, ECL86 und ähnliche Typen.
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Haus
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2003
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020294-11
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Telefon-Fernschalter für DTMF-Telefone § B40C800 rund, 1N4004 CNY17-3 MT8870DE PIC16F84A-20/P 7805 BC639
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Trotz aller Internet- SMS- und E-mail-basierten Lösungen hat der gute alte DTMF-Fernschalter immer noch seine Daseinsberechtigung, zumal die Schaltung dank moderner Mikrocontroller enorm übersichtlich und preiswert ist.
Telefonische Erreichbarkeit ist heute an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Längst ist nicht nur Sprache das einzige Mittel zur Kommunikation. Neben all den SMS und WAP soll hier eine einfache bereits vorhandene Technik genutzt werden, um Schaltvorgänge auszulösen. Das Stichwort lautet Dual Tone Multi Frequency oder kurz DTMF. Dieses Wahlverfahren zum Herstellen der Telefonverbindung im analogen Telefonnetz löste das Impulswahlverfahren aus der Zeit mechanischer Drehwahlscheiben ab. Ist die Telefonverbindung erst einmal hergestellt, kann ein gesendeter Ton herangezogen, um eine bestimmte Aktion auszulösen. Mit diesem von der Fernabfrage von Anrufbeantworten oder der Steuerung von Servicediensten bekannten Verfahren kann bei aufgebauter Telefonverbindung die Tastatur zur Steuerung von hier drei Schaltern eingesetzt werden. - - Leserbrief:
Ich habe den sehr interessanten Beitrag "Telefon-Fernschalter" von Uwe Reiser in Elektor Oktober 2003 gelesen. Mich erstaunt der hohe Schleifenstrom von 20 mA, der von T3/R3 eingestellt wird.
K-P Siebert
In der Praxis ist es mit dem Linienstrom nicht so einfach. Neben dem Innenwiderstand des Endgerätes spielt auch die vom Netzanbieter anliegende Spannung eine Rolle. Ich habe an einer Tenovis-Telefonanlage für einige Endgeräten bei abgenommenem Hörer folgende Linienstrom-Werte ermittelt:
Tischapparat TeleNorma 11,9 mA bei 8,6 V
BeeTel DeTeWe 24,0 mA bei 6,7 V
Tischapparat Bosch 12,0 mA bei 9,4 V
Modem MicroLink Elsa Internet 24,0 mA bei 6,2 V
Hörerabnahme wird dabei ab 8 mA erkannt.
An einem Telekom-Hausanschluss wurden gemessen:
Tischapparat Signo 26 mA bei 10,4 V
Modem MicroLink Elsa basic 26 mA bei 8,2 V
Hörerabnahme wird dabei ab 7 mA erkannt.
Die gewählten 20 mA entsprechen somit gängigen Werten von zugelassenen Endgeräten. Da Elektor in mehreren Sprachen erscheint, sind auch die Gegebenheiten anderen Ländern von Bedeutung.
Uwe Reiser>
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Mess
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2003
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020290-11
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Low-cost-Metalldetektor § 1N4001 LM317T 555C od. TLC555 od. 7555, TL071CP od. TL081CP, 12V-Akku oder 8 Mignon-Zellen, 50m Kupferlackdraht (CuL 0,2..0,3mm Dm)
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Mit Standard-Bauteilen und empfindlichen Suchspulen - - Ein guter Metalldetektor lässt sich auch mit Standard-Bauteilen wie dem Timer-IC 555 realisieren, wie diese Schaltung zeigt. Wichtig ist dabei die Konstruktion und Anordnung der Suchspulen und das Detektionsprinzip, um bei guter Suchtiefe zwischen Eisen- und Nichteisen-Metallen unterscheiden zu können.
Gute Metalldetektoren sind für Jugendliche und Hobby-Einsteiger häufig zu teuer. Der hier vorgestellte Entwurf macht handwerklich Interessierten schon beim Bauen Spaß und verursacht keine besonderen Bauteilkosten. Sorgfältig aufgebaut und abgeglichen wird eine winzige Münze mit 15 mm Durchmesser auf 70 mm und eine etwas größere Münze mit 25 mm Durchmesser auf 120 mm Abstand sicher detektiert (in Luft). Eine wahrnehmbare Reaktion ergibt sich auch noch bei einer um 25 % größeren Entfernung. Die Reichweite im Boden hängt von der Beschaffenheit des Materials ab. In trockenem Sand ist die Eindringtiefe am größten und in feuchtem Ton am geringsten. - - Leserbrief:
Ich habe mir neulich das Elektorheft mit dem Bauplan des Low-cost TR-Metallsuchgeräts (10/2003) gekauft. Aus eigener langjähriger Erfahrung mit Metallsuchgeräten (seit 1976!) weiß ich, dass solche angeblich leistungsschwachen TR-Metalldetektoren gar nicht so schlecht sind, wie immer wieder behauptet wird.
Als hauptberuflicher Archäologe weiß ich aber auch, dass der ungenehmigte Gebrauch von Metalldetektoren in den Händen von Hobbysuchern äußerst problematisch aus denkmalpflegerischer Sicht ist. So werden im Wald gelegene keltische Höhensiedlungen und Römervillen regelmäßig von Raubgräbern heimgesucht, wie zahlreiche alte und rezente "Grabungstrichter" belegen. Ein anderes Problem sind laufende archäologische Ausgrabungen, welche in Abwesenheit der Archäologen während der Nacht oder am Wochenende "besucht" werden. In einigen Fällen streuen Archäologen Metallpartikel aus, in anderen installieren sie Überwachungskameras oder Stacheldrahtzäune, um ihre Fundstellen gegen Raubgräber zu schützen.
Ich habe neulich gelesen, dass es elektronische Störsender mit kleiner Reichweite geben soll, welche den Gebrauch von Metallsuchgeräten an bestimmten geschützten Bodendenkmälern unmöglich machen sollen. Ich habe aber nirgends einen Hersteller ausfindig machen können. Wie Sie vielleicht wissen, arbeiten die meisten zur "Schatzsuche" gebrauchten Metalldetektoren in der Regel in einem Frequenzbereich zwischen 3 und 100 kHz (VLF-LF-Bereich). Pulsinduktionsgeräte werden zur Raubgräberei selten eingesetzt, weil sie keine effektive Eisenfilterung haben.
Meine Frage an Sie: Ist es ohne Spitzentechnologie möglich, einen Störsender mit geringer Reichweite (50-1000 Meter) herzustellen, der den gesamten Bereich zwischen 3 und 100 kHz bestreicht, bzw. "verstrahlt"? Ich denke da an einen, im gesamten Frequenzspektrum (breitbandig) strahlenden Sender, bzw. an einen Sender der in Sekundenbruchteilen den Frequenzbereich ähnlich wie bei einem Radioscanner, auf- und abgeht. Der Sender sollte von Batterien (9-13,8 Volt) gespeist werden. Die Reichweite hängt natürlich ab von der Größe der Sendespule und/oder von der Leistung der Endstufe. Sie sollte mindestens 50 Meter und maximal 1000 Meter betragen. Gibt es bestehende, sehr einfach und billig zu bauende Frequenzgeneratoren, an die man eine einfache Endstufe mit großer Spule anschließen kann? Kann mir jemand Tipps geben, bzw. würde sich jemand an den Bau eines solchen Störsenders heranwagen? Ich kenne eine Menge Archäologen, welche an einem solchen Gerät interessiert wären. Teuer dürfte es
allerdings nicht werden, wegen der knapp bemessenen Grabungsbudgets (die Sparmaßnahmen beim Staat fangen bekanntlich immer bei der Kultur- und Unterrichtspolitik an).
André Schoellen
Wenn wir die rechtlichen Voraussetzungen für den Betrieb eines Störsenders außen vor lassen und uns auf den technischen Aspekt beschränken, erscheint das Problem relativ einfach lösbar. Jeder bessere (IC-)Audio-Verstärker hat heutzutage eine Leistungsbandbreite, die ausreicht, um damit eine (großflächige) Induktionsschleife mit Frequenzen zwischen 1 und 100 kHz anzusteuern. Als breitbandiges Signal würde sich zum Beispiel ein steilflankiges 1-kHz-Rechtecksignal recht gut eignen, wie es jeder simple AMV (astabiler Multivibrator) mit 2 Transistoren, Timer-IC 555 oder HC-, HCT- oder LS-Schmitt-Tigger-Gatter/Inverter liefert. Alternativ könnte man auch einen 555 als VCO mit einem Sägezahnsignal aus einem zweiten 555-Oszillator steuern und so den Bereich 1-100 kHz kontinuierlich durchstimmen (wobbeln). Die für die gewünschte Störwirkung erforderliche Verstärkerleistung und Schleifen- bzw. Spulengröße müsste man experimentell ermitteln. Vielleicht gibt es auch schon Erfahrungswerte und/oder
(Web-)Veröffentlichungen, auf die uns einige Leser demnächst hinweisen werden...
Update:
Abgelenkt durch das Schatzsuchen in der Hitze des diesjährigen Sommers hat wohl bei der Kontrolle die Konzentration gefehlt, so dass die IC-Nummerierung im Bestückungsplan durcheinander geriet. Hier die Berichtigung:
IC1 auf der Platine ist in Schaltplan und Stückliste IC4 (= LM317).
IC2 auf der Platine ist in Schaltplan und Stückliste IC1 (= 555).
IC4 auf der Platine ist in Schaltplan und Stückliste IC2 (= 555).
Richtig ist hingegen die Bezeichnung von IC3 (stimmt auf der Platine, im Schaltplan und in der Stückliste überein).>
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Mikr
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2003
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010109-11
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Xilinx-Programmer § 1N4148 74HC245 LM317T 7805 BS170 BC557B, 8-pol. DIL-Fassung mit gedrehten Kontakten
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Serieller PROMMER am Parallelport - - Das hier vorgestellte Programmiergerät liest und beschreibt alle gängigen seriellen PROMs des Herstellers Xilinx. Es nutzt dazu die Druckerschnittstelle und eine in Turbo-Pascal verfasste Software.
Die meisten käuflichen PROM-Brenner sind Universal-Geräte, die möglichst alle programmierbaren ICs beschreiben können. Sie sind für den “Ab-und-zu”-Programmierer viel zu teuer. Richtig ärgerlich wird es jedoch dann, wenn man sich doch zum Kauf eines Brenners durchgerungen hat und ein Jahr später anstelle eines Software-Updates ein kompletter neuer Brenner empfohlen wird.
Die Lösung des Problems: Man baut den Brenner selbst, schreibt eine eigene Software und hält diese selber auf dem Laufenden. Natürlich bezahlt man diese Eigeninitiative in der Regel mit der Universalität des Geräts, will sagen, es erlaubt die Programmierung nur weniger PROM-Typen. Der hier vorgestellte Brenner ist zunächst nur für die seriellen PROMs des Herstellers Xilinx konzipiert, sollte jedoch leicht an die Vorgaben anderer Hersteller anpassbar sein.
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NF**
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2003
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020383-11
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Röhren-Vorverstärker (2) – Konstruktion § Einbau-Netzentstörfilter mit Eurobuchse (z.B. Conrad 515442-62)
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Alle Schaltungen sind besprochen, alle Platinen bestückt. Jetzt heißt es "nur noch", alle Bausteine in einem mechanisch stabilen, elektrisch sicheren und ästhetisch ansprechenden Gehäuse unterzubringen.
Ein wichtiger Teil eines Röhrenverstärkers ist zweifellos das Gehäuse. Da nicht alle Leser über Kantbank, Fräse und Galvanisieranlage zur Oberflächenveredelung verfügen, haben wir für unseren Prototyp ein handelsübliches Gehäuse ausgesucht. Es besteht aus einem schwarzen Ober- und Unterteil aus 1,5 mm starkem Stahlblech sowie je einer 1 mm dicken Aluplatte für Vorder- und Rückwand. Ober- wie Unterteil sind mit Lüftungsschlitzen versehen. Die gebürsteten und mit einer Schutzfolie versehenen Aluplatten sind oben und unten abgekantet. An diesen Rändern werden Ober- und Unterteil mit je vier selbstschneidenden Schrauben befestigt.
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2003
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HF-Mess-Sender für UKW
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Kondensator-Akku
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Low-cost-Metalldetektor
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Mehr Licht!
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Nach
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Titelgenerator für MD
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2003
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USB-RS232-Interface
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2003
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Verwanztes Mini-Projekt
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Onli
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PDAs übertakten - E-Online: Speed-Tricks für die Kleinen
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Der Personal Digital Assistant, abgekürzt PDA, hat sich in den letzten Jahren vom einfachen Organizer zum Westentaschen-PC entwickelt, der fast so viel kann wie ein normaler PC - vom unvermeidlichen Terminplaner bis zur Wiedergabe von Spielfilmen. Kein Wunder, dass auch bei PDAs versucht wird, die Leistung durch Übertakten zu steigern.
Vorbei die Zeiten, in denen PDAs als Luxus-Notizbuch und Kalender nur fürs Business verwendet wurden. Palm-Computer und Pocket-PCs sind heute multimediatauglich und damit eigentlich viel zu schade fürs dröge Alltags-Geschäft. Neben kontrastreichen und hellen Farbdisplays bieten sie auch viel Speicher mit der Erweiterungsmöglichkeit über Karten und eine beachtliche Prozessorleistung. Dazu kommt ein reiches Software-Angebot zu günstigen Preisen und zum Teil sogar kostenlos. PDAs können damit zur Spielkonsole, zum MP3-Spieler, zum Navigationssystem und neuerdings auch zum Taschenkino mutieren.
Vor allem die zuletzt genannte Anwendung erfordert viel Rechenleistung - und wie bei den großen Computern stellt man nun auch bei den kleinen fest, dass sie eigentlich nie schnell genug sind...
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Comp
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2003
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020374-11
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USB-I/O-Modul § PIC16C765 prog., USB-Buchse Typ B, für Platinenmontage,
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mit zwei analogen Eingängen und vier digitalen Ausgängen - - Der PIC16C765 ist ein neueres Mitglied der inzwischen recht großen PIC-Mikrocontroller-Familie von Microchip. Mit ihm misst das Modul zwei analoge Eingangsspannungen im Bereich 0...5 V, das Ergebnis wird über die im PIC integrierte USB-Schnittstelle an einen PC ausgegeben. Ferner hat das Modul vier digitale Ausgänge, die vom PC ebenfalls über die USB-Schnittstelle gesteuert werden können.
Der "Universal Serial Bus", kurz USB genannt, erfreut sich auch noch Jahre nach seiner Einführung zunehmender Beliebtheit. Diesmal stellen wir ein I/O-Modul vor, das analoge Spannungswerte (0...5 V) an zwei Eingängen misst und als digitale Zahlenwerte ausgibt. Ferner können die logischen Signale an vier digitalen Ausgängen gesteuert werden. Das USB-I/O-Modul basiert auf dem Microchip-Mikrocontroller PIC16C765, dessen Anschlussbelegung Bild 1 zeigt. Der Glanzpunkt dieses PIC ist die auf dem Controller-Chip integrierte USB-Schnittstelle, sie macht die Kommunikation mit der Außenwelt besonders einfach. - - Leserbrief:
In dem Artikel in Elektor 11/2003 vermisse ich etwas die technischen Daten. Welche Auflösung hat denn der A/D-Wandler?
Hans E.Gardain
Sie haben Recht, die Beschreibung hätte etwas ausführlicher sein können. Der A/D-Wandler hat 8 bit Auflösung und 8 Eingänge. Ein Datenblatt findet man unter: www.microchip.com/download/lit/pline/picmicro/families/16c7xx/41124c.pdf>
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Haus
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2003
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020407-11
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Laufschrift § 74HCT164 ULN2803A 74HCT40105 DS1302 BS170 BC557B
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Zwölf Digits am Flash-Board - - Diese Peripherieschaltung zum 89S8252-Flash-Board stellt eine großformatige Laufschrift mit zehn Zeichen in einem Punktmatrix-Display dar.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Alles schon mal da gewesen? Ja und nein! Bei der Modularen Punktmatrix-Anzeige (Elektor 6/2001) wurde der anzuzeigende Text per RS232-Schnittstelle vom PC in einen 89C2051-Controller geschoben. Dieser Controller hatte die Aufgabe, die Zeichen in Muster für die Matrixmodule zu verwandeln und deren Multiplex-Ansteuerung zu organisieren.
Auf den ersten Blick scheint das Konzept der Schaltung in Bild 1 gleich. Allerdings sitzt hier die einzige "Intelligenz" in einem separatem Mikrocontroller-System, nämlich dem AT89S8252-Flash-Board. Die Laufschrift mit ihren zwölf Displays (es können zehn Zeichen dargestellt werden) selbst arbeitet völlig passiv. Dennoch gibt es einige bemerkenswerte Details.
Die Bedienung der Laufschrift-Funktionen kann sowohl durch eine direkt angeschlossene PC-Tastatur als auch über die serielle Schnittstelle des Flash-Boards erfolgen. Außerdem ist eine Echtzeituhr DS1302 integriert, die alternierend Datum und Uhrzeit ausgeben kann.
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Mikr
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2003
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030161-11
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P89LPC900 Mikrocontroller (1) Die Architektur
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Unter der Bezeichnung P89LPC900 stellt Philips eine neue und trotz zahlreicher neuer Features dennoch vollständig 80C51-kompatible Mikrocontroller-Familie mit „acht bis 80 Pins“ vor.
Controller auf Basis des 80C51 sind sehr populär, wie nicht zuletzt die zahlreichen Elektor-Bauvorschläge in den letzten Jahren zeigen. Die Gründe liegen auf der Hand: Zum einen stehen für diese Controller recht preiswerte Hard- und Software-Tools zur Verfügung, zum anderen ist das Angebot an Informationen (zum Beispiel ein sehr reges Forum) überwältigend groß. Philips ist einer der wichtigen Hersteller, wenn es um die 80C51-Controllerfamilie geht. Mit der P89LPC900-Serie stellt Philips nun Neuentwicklungen vor, die sich durch Flash-Speicher und In-System-Programmierbarkeit (ISP) auszeichnen.
In diesem Artikel soll die Architektur des P89LPC900 erläutert und in einem Folgeartikel ein einfaches Programmier- und I/O-Board vorgestellt werden.
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NF**
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2003
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030064-11
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Stereo-Kopfhörer-Verstärker § EL84 mit Fassung
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EL84 mit 40 V Anodenspannung - - Der viel zitierte warme Klang eines Röhrenverstärkers kommt nicht nur bei großen Leistungsverstärkern gut an, sondern auch bei Kopfhörerverstärkern. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es mit einer ungefährlichen Anodenspannung von rund 40 V auskommt.
Es gibt immer wieder heiße Diskussionen darüber, ob und warum ein Röhrenverstärker anders, wenn nicht gar besser klingt als ein moderner Halbleiterverstärker. Es gibt tatsächlich einige Gründe, warum ein Röhrenverstärker anders klingen muss. Da ist zunächst die besondere Röhrenkennlinie (Ia/Ug), deren leichte Krümmung immer zu gewissen, mit der Aussteuerung zunehmenden Verzerrungen führt, insbesondere wenn man ohne Gegenkopplung arbeitet. Ein moderner Halbleiterverstärker dagegen arbeitet praktisch immer mit starker Gegenkopplung, um die Verzerrungen möglichst klein zu halten. Das menschliche Ohr allerdings arbeitet selbst bei größeren Schallpegeln nicht linear, so dass die "natürlichen" Verzerrungen einer Röhre den Eindruck größerer Lautstärke vermitteln könnten. Dazu kommt noch, dass eine Transistorendstufe bei Übersteuerung plötzlich extreme Verzerrungen produziert, während eine Röhrenendstufe weicher in die Begrenzung geht. - - Leserbrief:
Der Artikel über den Kopfhörer-Verstärker mit EL84 (Elektor November 2003) hat mir sehr gut gefallen und einiges ins Gedächtnis zurück gerufen, was ich schon mal über Röhren wusste. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, der Autor hat es sicher richtig gemeint, aber es steht falsch im Text (S. 28): Röhren-Kennlinien fügen dem Audiosignal eben WENIGER ungerade Vielfache der Grundfrequenzen hinzu, sondern hauptsächlich gerade, und diese sind es auch, die vom menschlichen Ohr als angenehm empfunden werden (eigentlich nur die 2., die 4., die 8. usw.). Verwechselungen sind nur zu leicht möglich, da man mitunter auch von Oberwellen spricht, deren Zählung aber anders erfolgt als die der Harmonischen (Vielfachen der Grundfrequenz): die erste Oberwelle ist bereits die zweite Harmonische, daher sind die geraden Vielfachen mit den ungeraden Oberwellen identisch. Entscheidender als Harmonische oder Oberwellen für den mehr oder weniger angenehmen Klang eines Verstärkers dürften aber die (ebenfalls vom
Autor angeführten) Mischprodukte sein.
Klaus Rohwer
In dem Artikel Röhren-Kopfhörer-Verstärker mit EL84 in Elektor 11/03 über den hat sich ein Fehler eingeschlichen und festgebissen. In dem grauen Kasten auf Seite 31 bezüglich der Grenzfrequenz des Übertragers wird die Abweichung der Grenzfrequenz von der Theorie auf Schwierigkeiten der Induktivitätsmessungen zurückgeführt. Die Schwierigkeit liegt jedoch im Trafo-Ersatzschaltbild. Nimmt man das richtige Ersatzschaltbild, dann klappt’s auch mit der Grenzfrequenz.
Der transformierte Sekundärwiderstand R2‘ (Kopfhörerimpedanz) liegt nicht, wie gezeichnet, in Reihe mit dem primären Widerstand R1 und dann parallel zur Primärinduktvität, sondern parallel zum Primärwiderstand R1, entsprechend dem Bild.
Dies wird einsichtig, wenn man sich z. B. den primärseitigen Gleichstrompfad betrachtet. Der Gleichstrom fließt durch den Primärwiderstand und die Primärinduktivität, kann aber nicht auf der Sekundärseite fließen, da der Trafo dies verhindert. Demzufolge kann ein Gleichstrom auch nicht durch den transformierten Sekundärwiderstand fließen, was durch die Primärinduktivität L1 gewährleistet wird, die für den Gleichstrom einen idealen Kurzschluss darstellt.
Rechnet man die Grenzfrequenz entsprechend des richtigen Ersatzschaltbildes aus, ist die Welt wieder rund. Auf der Primärseite ergibt sich der Gesamtwiderstand R1 aus dem Wicklungswiderstand 875 Ohm plus R7 (1k) plus der Impedanz von C6 (800 Ohm bei 20 Hz) plus den Impedanzen der Streuinduktivitäten. Ergibt über den Daumen: R1 = 2k8. Bei 600 Ohm Kopfhörerimpedanz fällt R2‘= 610*96 » 58k primärseitig nicht ins Gewicht. Es bleiben also 2k8 und 14 H übrig, was 31 Hz ergibt. Bei 32 Ohm Kopfhörerimpedanz liegt primärseitig R2‘ = 4075 Ohm parallel zu R1 = 2k8, was rund 1k7 ergibt. 1k7 und 14 H ergeben eine Grenzfrequenz von rund 19 Hz, wie es aus den Messungen auch hervorgeht.>
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Div
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2003
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Einfache Schrittmotorsteuerung - Für eine Richtung und niedrige Drehzahl
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Die Schaltung steuert kleine Schrittmotoren, die nur in eine Richtung drehen sollen und dies auch noch sehr langsam. Anwendungen finden sich vor allem im Modellbau.
Eine Schaltung wie diese kann sehr nützlich sein, wenn wenig Kraft und niedrige Drehzahlen gewünscht sind. Beispiele gefälligst? Die Radarantenne eines Modellboots, die sich 30 mal pro Minute dreht, die Flügel einer Windmühle bei einer Modellbahn mit 20 Umdrehungen pro Minute... Die Schaltung lässt sich auf Drehzahlen von ungefähr fünf bis 100 Umdrehungen pro Minute einstellen.
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NF**
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2003
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Acoustic Noise Control - Ermahnung für Ruhestörer
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Die hier beschriebene Schaltung überwacht Geräuschpegel in einem Wohnraum oder einem Büro. Bei übermäßigen Störungen bittet sie "mit menschlicher Stimme" die Ruhestörer, doch ein wenig leiser zu sein.
Dies ermöglicht eine komplexe Schaltung, die nicht nur auf bestimmte auftretende Geräuschpegel, sondern auch auf deren Dauer achtet. So ignoriert sie beispielsweise vereinzeltes Husten und Niesen, nur wenn diese Geräusche zu oft oder zu laut auftreten, produziert die Schaltung die entsprechende Botschaft. - - Die angegebene Typenbezeichnung ISD1400 bezieht sich auf eine Sprachchip-IC-Reihe, aus der sich zwei ICs in der Schaltung verwenden lassen: ISD1416 und ISD1420. Die letzten beiden Ziffern der Typenbezeichnung geben dabei die Speicherdauer in Sekunden an (16 bzw. 20 s).>
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Mikr
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2003
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Datenspeicherung auf CompactFlash - Mit BASCOM-AVR
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Das Compact-Flash-Interface für das 89S8252 Flash Board kann auch mit AVR-Controllern für DOS-kompatible Datenspeicherung verwendet werden, zum Beispiel fürs Datenloggen. Der dafür erforderliche Treiber wurde mit BASCOM-AVR erstellt.
Das Compact-Flash-Interface sollte mit einem ATMEL-Entwicklungsboard (RIBU ATMEGA103-Testboard) in Kombination mit BASCOM-AVR zum Einsatz kommen. Das verwendete Board verfügt zwar über alle Ports, nicht aber über die für den Anschluss von externem RAM erforderlichen CPU-Pins RD, WR und ALE. Daraus ergaben sich zwei Entwicklungserfordernisse.
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Appl
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Datenblatt: 74HC(T)40105 FIFO-Register
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4bit x 16-Wort FIFO Register - - Der 74HC(T)40105 ist ein "elastischer" Speicher (FIFO = First In First Out) mit einer Kapazität von 16 4-Bit-Worten. Der 40105 kann mit unterschiedlichen Taktraten an Ein- und Ausgang umgehen, so dass der Speicher ideal für den Einsatz zwischen asynchronen Systemen geeignet ist. Jede Wort-Position im Register wird durch ein Steuer-Flipflop getaktet, das das Markierungsbit enthält. Eine Eins zeigt, dass die Position mit Daten gefüllt ist, während eine Null eine vakante Position bezeichnet. Das Steuer-Flipflop detektiert den Status des vorhergehenden Flipflops und gibt seinen Status wiederum an das nachfolgende weiter. Wenn sich das Steuer-Flipflop im Null-Status befindet und eine Eins im vorhergehenden Flipflop entdeckt, generiert es einen Taktimpuls, der die Daten der vorhergehenden vier Datenlatches in seine eigenen vier Datenlatches taktet und anschließend das vorhergehende Flipflop zurücksetzt. Die ersten und letzten Steuer-Flipflops
besitzen gepufferte Ausgänge. Während alle leeren Positionen automatisch zur Eingangs-Seite und alle gültigen Daten durch den Ausgang geschobenwerden, zeigt der Status des ersten Steuer-Flipflops (data-in ready output - DIR), dass der FIFO voll ist. Der Status des letzten Flipflops (Data-out ready output - DOR) zeigt an, dass der FIFO Daten enthält. Da die ersten Daten am "Boden" des ausgangsseitigen Daten-Stacks entnommen werden, rücken die später eingegebenen Daten automatisch in Richtung Ausgang nach.
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Info
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2003
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Digitale Logik-Familien
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Extra-Info, Updates - - In Bild 2b sind die Schutzdioden in Reihe mit dem Eingang gezeichnet. Richtig ist: Der Eingang ist direkt mit den Gates der FETs verbunden. Die Anode der unteren Diode ist mit Null (Masse) und die Kathode der oberen Diode ist mit +VCC verbunden, so dass Überspannungen am Eingang abgeleitet werden.>
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NF**
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2003
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030046-11
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Echtes Richtmikrofon § Z-Diode 7V5/1W3, 1N4148 BC546B TS925IN TLC2272, Drehschalter LORLIN für Platinenmontage 2x 6, Elektret-Mikrophon (ECM) MONACOR MCE2000,
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Mit umschaltbarer Richtcharakteristik - - Das Richtmikrofon aus Elektor 6/2002 erfüllte zwar seinen Zweck, hatte aber nicht die gewünschte Richtcharakteristik. Dies ließ zwei Leser nicht ruhen: Sie taten sich zusammen und entwickelten eine neue Schaltung, die allen Anforderungen nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Theorie genügt.
Das Mikrofon aus Elektor 6/2002 erfüllte zwar seine Aufgabe, die Rückkopplungsgefahr beim Einsatz an einer Mundharmonika in einer Jazzband zu verringern. Aber die angestrebte nierenförmige Richtcharakteristik hatte es nicht. Rein rechnerisch zeigt sich, dass die Charakteristiken, die man zwischen den Extremen Acht und Kugel einstellen kann, nicht wie Niere oder Superniere aussehen, sondern eher wie eine Null, der man den Gürtel immer enger schnallt, bis sie zu einer Acht geworden ist.
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Info
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2003
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Datenbusse in elektronischen Schaltungen
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit einigen grundlegenden Unterschieden und den Vor- und Nachteilen verschiedener Bussysteme in elektronischen Schaltungen und vergleicht mehrere serielle Busse auf ihre Eignung in verschiedenen Systemen.
Wenn man das Wort Bus hört, denkt man unweigerlich an ein Verkehrsmittel, das Menschen von einem Punkt zum anderen befördert. Zwar geht es in diesem Artikel nicht um Autobusse, aber so ganz abwegig ist diese Überlegung nicht, denn sowohl mit einem Auto- als auch einem Datenbus wird etwas transportiert. Mit dem Autobus sind es Menschen, beim Datenbus sind es, wie es der Namen schon sagt, Daten beziehungsweise Informationen.
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Hobb
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2003
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024111-11
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Modellbau-Drehzahlmesser +++ (1A) § Infrarot-LED = LD271, TLC272CP, 89C2051-12PC prog., 74HCT4094 74HC04 7805 BPW40 BC547
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mit optischem Sensor - - Die in der Modellbau-Welt weit verbreiteten Verbrennungsmotoren müssen präzise eingestellt werden, wenn sie ihre Stärken voll entfalten sollen. Eine wichtige Größe dieser Kleinmotoren ist ihre Drehzahl bei maximaler Leistung. Der hier vorgestellte Drehzahlmesser arbeitet mit einem optischen Sensor, der auf den Propeller ausgerichtet wird.
Einstellarbeiten an Modellbau-Verbrennungsmotoren haben nur dann schnellen Erfolg, wenn geeignete Hilfsmittel verfügbar sind. Dabei darf ein Drehzahlmesser nicht fehlen, der einfach handhabbar ist und auf Drehzahländerungen schnell und zuverlässig reagiert. Nur mit seiner Hilfe ist es möglich, den Motor auf maximale Leistung zu trimmen, ohne zeitraubende und kostspielige Versuche anstellen zu müssen. Auch das Vergleichen verschiedener Motor-Konstruktionen ist ohne Drehzahlmesser ein recht unsicheres Vorhaben. Die meisten Einstellarbeiten an Modellbau-Verbrennungsmotoren erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und Geschick, denn das Verhalten dieser Motoren hängt von vielen Faktoren ab. Als Beispiele seien hier nur die Zusammensetzung der Treibstoffe, die Bauformen der Glühkerzen und die Schalldämpfer-Konstruktionen genannt. - - Zwischen Pin 7 von IC1 und der Basis von T4 sollte ein Widerstand von 4k7 geschaltet werden. Die Schaltung funktioniert zwar auch ohne den Widerstand, aber
richtig ist es natürlich nicht, wenn der Ausgang des Komparators ohne den Widerstand über die Basis-Emitter-Diode von T4 direkt an Masse liegt...>
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Mikr
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2003
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030060-11
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MSC1210-Board (4): RS485-Netz § 1N4001 (DO-41) MAX232 LTC485 oder MAX487E 7805 74HCT123 4-pol. Platinenanschlussklemme RM5,
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RS485 - MSC1210 im Netz - - Durch seine RS485-Schnittstelle eröffnet das MSC-Board hervorragende Kommunikationsmöglichkeiten. Ohne Probleme können Sie ein komplettes Netzwerk aus einer Vielzahl von MSC-Boards aufbauen und mit bis zu 115 kBaud und über Strecken von mehreren Kilometern kommunizieren.
Der vierte Teil der MSC1210-Artikelreihe widmet sich voll und ganz der RS485-Schnittstelle. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Theorie und der Hardware, während im nächsten Monat die praktische Verwendung der RS485-Schnittstelle in einem kleinen Projekt im Vordergrund steht, bei dem bis zu 255 MSC-Boards über RS485 mit einem PC kommunizieren! Den hierzu benötigten Konverter finden Sie schon in diesem Teil.
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Mess
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2003
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030018-11
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Ladungs-Messgerät § TLC272CP Lötnägel Drehspulinstrument
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Dem Coulomb auf der Spur - - Elektrostatische Ladungen zerstören nicht nur empfindliche elektronische Bauteile, sondern lassen sich auch messen.
Im Elektroniklabor sind statische Ladungen sehr gefürchtet. Auf einem Teppichboden kann man sich leicht bis auf 20 kV aufladen. Eine unvorsichtige Berührung eines empfindlichen ICs kann leicht zu dessen Exitus führen. Statische Ladungen sind aber nicht nur lästig, sondern auch sehr interessant. Man kann zum Beispiel feststellen, dass zwei Personen mit unterschiedlichen Schuhen sich auf dem selben Bodenbelag mit unterschiedlichen Polaritäten aufladen können. Noch viele ungelöste Fragen der neuern Physik warten auf Antwort. Stimmt es eigentlich, dass Frauen sich meist negativ aufladen, Männer dagegen positiv? Oder handelt es sich dabei nur um ein böswilliges Gerücht hartnäckiger Junggesellen? Diese Frage kann eigentlich nur eine statistisch relevante Untersuchung beantworten, an der möglichst viele Elektor-Leser mitwirken sollen. - - Bei K2 (2-polige Stiftleiste) sind im Bestückungsplan die Symbole + und - verwechselt. Das ändert nur die Anzeigerichtung des Drehspulinstruments und hat
keine Folgen für die Schaltung.>
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Info
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2003
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FPGA-Entwicklungsboard - Einfacher Einstieg auf Xilinx-Basis
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Preiswerte Entwicklungsboards für größere FPGAs sind leider trotz der stark gefallenen FPGA-Preise immer noch Mangelware. Die australische Firma BurchEd bietet ein (vergleichsweise) echtes Schnäppchen an.
Bei FPGAs (Field Programmable Gate Array) handelt es sich um programmierbare Logikbausteine. Der Anwender kann, entweder mit einer Hardware-Beschreibungssprache oder mit einem graphischen Editor eine Digitalschaltung entwerfen, die dann zum FPGA downgeloaded wird. Daraufhin verhält sich der Baustein nach außen wie die entsprechende Schaltung.
Zu diesem Zweck enthalten FPGAs eine große Zahl von universellen Strukturen, die je nach FPGA-Typ jeweils aus einigen Gattern und Flip-Flops bestehen. Diese Blöcke werden über programmierbare Elemente miteinander gekoppelt und können so in ihrem Verhalten beeinflusst werden. - - Leserbrief:
Die Information zum Ersteinstieg für Xilinx FPGA's in Elektor 11/2003, S.76 ist leider nicht ausreichend. Die Projektbeschreibung enthält nicht den nötigen Tiefgang für so ein komplexes Thema! Außerdem fehlt ein Hinweis auf ein Tutorial z. B. Verilog: www.deeps.org/verilog/veritut.html
Ebenso sollte man auf die Bezugsmöglichkeiten für ein deutsches Entwicklungsboard hinweisen, z. B.: trenz-elektronik.de/news/newsde.htm
Oliver Lehoczky
Bei dem Beitrag handelt es sich auch nicht um ein (Elektor-)Projekt, sondern um den Bericht eines Anwenders (hier unser Autor Dipl.-Ing. Gunther May) im Umfang einer etwas erweiterten Produktinformation, also eine Art "Board-Review". Dass ein derartiges Board für unsere Leser interessant ist, zeigt das Feedback. Eine tiefergehende Einführung mit Verilog und VHDL würde über den Rahmen eines solchen Beitrags weit hinausgehen. Zu diesem Thema gab es in Elektor schon eine dreiteilige Serie ("Entwickeln mit FPGAs", Elektor 10, 11 und 12/1999). Was Bezugsmöglichkeiten für deutsche Entwicklungsboards betrifft, haben wir inzwischen von Dipl.-Ing. Th. Thiele von SEGOR-electronics (www.segor.de) auch noch einen Hinweis auf die Xilinx-FPGA-Boards der Cesys GmbH (www.cesys.com) erhalten.>
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Nach
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2003
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20/40-MHz-Logic-Analyser
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Atmel-Programmer für 89Cx051
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Ball Grid Arrays löten?
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Bastel-Lösung
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HF-Mess-Sender
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HF-Schaltungen bauen (1)
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HF-Schaltungen bauen (2)
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I2C-Interface für RCX
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Labornetzteil mit Sensing
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Metex-Interface
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Neuauflage
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OP77-Ersatz für Crescendo ME
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Röhren-Vorverstärker
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Nach
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SMS-Kommunikation mit dem PC
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USB- Interface
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USB-UART
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Onli
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Besser Löten! E-Online: Für gute elektrische Verbindungen
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Beim Aufbau einer elektronischen Schaltung werden die Bauteile in der Regel an den Leiterbahnen einer Platine festgelötet, so dass eine gute mechanische und elektrische Verbindung gewährleistet ist. Zwar ist das Löten mit dem Lötkolben nicht so kompliziert, aber es gibt im Internet doch Tricks und Kniffe zu diesem Thema, die selbst den versierten Elektroniker überraschen können.
Sowohl das Reparieren elektronischer Geräte als auch der Bau neuer Schaltungen setzt den korrekten Umgang mit dem Lötkolben voraus. Eigentlich sollten wir Ihnen als Elektor-Leser gar nichts darüber berichten müssen, doch manche verwenden zu viel Lötzinn, andere zu wenig, und wieder andere erhitzen die Lötstelle nicht ausreichend, so dass die Verbindung vielleicht einige Zeit, aber nicht auf Dauer gut funktioniert und dann einen hohen Übergangswiderstand darstellt ("kalte Lötstelle"). Es kann auch vorkommen, dass sich Ein Bauteil-Anschluss aufgrund mechanischer oder thermischer Beeinflussung wieder von der Leiterbahn löst.
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Comp
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2003
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030204-11
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Drahtloser RS232-Link § 1N4148 7805CP MAX232CP LPRS ER400TRS BNC-Buchse für Platinenmontage (Farnell 365-0558)
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Praktischer Einsatz von Short Range Devices - - Fertige Funkmodule, so genannte Short Range Devices (SRDs) mit integriertem Mikrocontroller, machen den Aufbau drahtloser RS232-Übertragungsstrecken fast zum Kinderspiel.
Die drahtlose Übertragung von Informationen (Daten, Audio, Video) findet immer weitere Einsatzgebiete. Dem interessierten Anwender von nicht kabelgebundenen Techniken steht heutzutage eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung. Angefangen von der Übertragung von infraroten Lichtimpulsen (Fernbedienungssignale, IrDA) bis hin zu den verschiedenen Funkanwendungen DECT, Bluetooth, Wireless LAN und so weiter. Für "große" Windows-Rechner kauft man fertige Komponenten zum problemlosen Ein- oder Anbau, die normgerecht (zertifiziert) und mit einer Funktionsgarantie und allen notwendigen Software-Treiber ausgestattet sind.
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Hobb
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2003
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030157-11
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LED-Weihnachtskugel § 18 LEDs low-current 2mA, BC547B
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Elektronischer Baum-Schmuck - - Wenn diese Ausgabe erscheint, geht es auf den Advent zu - die Zeit des vorweihnachtlichen Backens und Bastelns... Alle Jahre wieder findet sich dann in Elektor eine Schaltung für eine elektronische Weihnachtsbastelei. Diesmal ist es unser monatliches Mini-Projekt.
Nicht alle Leser möchten auch in der Weihnachtsschaltung einen Mikrocontroller vorfinden, da gab es in den letzten Jahren schon mal Kritik. Das sollte es diesmal eigentlich nicht geben, denn die hier vorgestellte Schaltung gehört in die Kategorie der klassischen Blinkschaltungen mit AMV (astabilem Multivibrator) - und wer nichts gegen einen Mikrocontroller hat, der findet weiter hinten im Heft auch ein etwas moderneres Projekt mit weihnachtlicher Botschaft...
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NF**
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2003
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030079-11
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FET-Amp § BS170 BUZ72A 78L06, Kühlkörper Rth 1 K/W
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Fette Endstufe mit Röhrenklang - - Der Artikel über den „FET-AMP" in der Ausgabe 12/2003 ist grundsätzlich interessant, setzt er sich doch mit einem seit langem umstrittenen Thema auseinander: Sind Röhren in der Lage, angenehmere Audiosignale zu generieren als Halbleiter? Auf Röhren eingeschworene Klangenthusiasten sind häufig der Meinung, eine ähnliche Kennlinie (und damit ähnliches Klangverhalten) könne man mit Halbleitern in keinem Falle realisieren. Gut, dass Herr Kainka diesen Irrtum aufklärt. Leider sind im Artikel dennoch ein paar sachliche Fehler zu bemängeln.
Verzerrungen, die bereits im unteren Kennlinienbereich sukzessive einsetzen, lassen zwar ein anderes harmonisches Spektrum entstehen, als dies ein abruptes Clipping bewerkstelligt. Dennoch entstehen bei Mischtönen Intermodulationen, die keineswegs als angenehm empfunden werden dürften. Bei 1/4 der Nenndauerleistung sind laut technischer Daten bereits 4,2 % THD zu verzeichnen, das wird die Intermodulationen stark in Erscheinung treten lassen. Für Gitarrenverstärker könnte die Verzerrungscharakteristik je nach Geschmack gewollt sein. Ein beliebiges Musiksignal wäre jedoch nicht mehr differenzierbar, einzelne Stimmen gingen in den IM-Produkten unter.
Alles in allem ein Rückschritt bezüglich Klangqualität, Wirkungsgrad und elektrischer Stabilität Aber das Ziel, ähnliches Verhalten wie bei einem Röhrenverstärker zu erhalten, wurde wohl erreicht.
Dieter Stotz>
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Hobb
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2003
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030168-11
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LED-Roulette § 40LEDs AT89C2051-12PC prog., 74HCT373 7805CP
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LEDs ersetzen die Kugel - - Mit dem LED-Roulette ist zwar wenig zu gewinnen (es sei denn, Sie gründen damit eine Spielbank), es bietet jedoch eine hervorragende Möglichkeit, sich in diesem Spiel zu üben. Ein Mikrocontroller, der die LEDs ansteuert, macht ein falsches Spiel unmöglich.
Da man für die Gründung einer Spielbank eine Genehmigung und wahrscheinlich auch eine Zulassung für das Spielgerät benötigt, dürfte der Anwendungsschwerpunkt für das LED-Roulette wohl eher im privaten Bereich liegen.
Ein Roulettetisch für den Hausgebrauch ist nämlich eine ziemlich teure und platzraubende Angelegenheit. Es gibt zwar auch billige Modelle, deren mangelhafte mechanische Qualität aber dem Zufall nicht gerade Tür und Tor öffnet und statt dessen einige Zahlen bevorzugt.
Und Eigenbau? Der eigentliche Tisch mit Jetons, Kugel und anderem Zubehör ist nicht das Problem. Aber diese schwierige mechanische Konstruktion? Die Elektronik in Form des LED-Roulettes löst das Problem! - - Auf der Platine gibt es einen Kurzschluss zwischen der Anode von D18 und +5 V. Um den Kurzschluss zu beseitigen, sind zwei Leiterbahnunterbrechungen und eine Drahtbrücke erforderlich (siehe Skizze).
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Mikr
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2003
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030313-11
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P87LPC760-Programmer § 1N4002 BC547B BC640 74HCT4094 MAX232CP 7805 LM317T 74HC125 24-pol. DIP-Nullkraft-Fassung breite Version, Stecker-Netzteil 15V/300mA
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Einfache Programmierschaltung für eine populäre µC-Familie - - Die hier vorgestellte Programmierschaltung wurde für die P87LPC760-Familie von Philips entworfen, eine bekannte 8-bit-µC-Familie, deren Stammvater der 8051 ist. Die Hardware lässt sich schnell aufbauen, die Software steht kostenlos im Internet zur Verfügung.
Die 8-bit-Mikrocontroller der P87LPC760-Familie sind recht beliebt, denn sie lassen sich vielseitig einsetzen. Das dürfte unter anderem an ihrem geringen Platzbedarf und den vergleichsweise vielen Portleitungen liegen, die relativ hohe Ausgangsströme liefern können. Ein weiterer ins Gewicht fallender Grund für die Popularität ist sicher der I2C-Bus, über den bequem die Verbindung mit anderen Bausteinen hergestellt werden kann. Alle Controller der P87LPC760-Familie können seriell programmiert werden, die Programmierung kann auch in der Schaltung (in circuit) stattfinden. Für die Geräte-Produktion ist das ein wichtiger Vorteil, denn dank dieser Eigenschaft kann die Software noch unmittelbar vor der Produkt-Auslieferung auf den neuesten Stand gebracht werden.
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Mikr
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2003
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RC-Messung in BASCOM AVR - Neuer Befehl für BASIC-Compiler
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Der beliebte BASIC-Compiler für AVR-Mikrocontroller von Atmel ist um einen Befehl reicher geworden. Statt mit dem ungenauen GetRC0 wird ein R/C-Wert jetzt über zwei Portanschlüsse ermittelt.
Wenn ein Mikrocontroller über keinen Analog/Digital-Wandler verfügt, muss man zu Tricks greifen, um den Wert eines Widerstands oder Kondensator in einem RC-Glied zu ermitteln. In BASCOM AVR steht dazu der Befehl GetRC zur Verfügung. Die Kapazität des hier (in Bild 1) an Port D.4 angeschlossenen RC-Glieds soll 100 nF betragen, der zu messende Widerstand 0...10 kW.
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Appl
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2003
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Datenblatt Dualer Analogschalter MAX4684/MAX4685
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Appl
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2003
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Automatischer Polwender MAX4684 Applikator: Ohne Dioden, ohne Relais +++ (1A)
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Bei batteriebetriebenen Geräten besteht immer die Gefahr, dass die Zellen verkehrt herum eingesetzt werden. Eine Diode oder eine Diodenbrücke bieten zwar eine Lösung des Problem, verschwenden aber reichlich Energie. Die aktuelle Alternative besteht aus einem modernen IC mit analogen Zweifach-Umschaltern.
Integrierte CMOS-Schaltelemente gibt es zwar schon lange, doch erst die Erfordernisse von mobilen Telefonen und Messgeräten haben die Chip-Entwickler dazu gebracht, die altehrwürdigen 4000er-Logikfamilien gewaltig zu verbessern. Diese Ein-Bauteil-Schaltung mit dem analogen CMOS-Schalter MAX4684 von Maxim korrigiert automatisch die Polung der eingesetzten Batteriezellen. Sie arbeitet bereits ab einer Spannung von 1,8 V, die selbst bei zwei entladenen Batterie-, NiMH- oder NiCd-Zellen noch vorhanden sind.
Ein Blick in das Innenleben des ICs in Bild 1 zeigt zwei einpolige Umschalter, die mit P- und N-Kanal-MOSFETs realisiert sind. Sie besitzen einen spektakulär niedrigen Einschaltwiderstand, kombiniert mit einer hohen Schaltgeschwindigkeit und einem hohen Schalterstrom. Die beiden Schalter ersetzen quasi einen Vollweg-Brückengleichrichter.
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Div
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2003
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020127-11
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Schrittmotoren in der Praxis (1) Grundprinzipien der Konstruktion und Steuerung
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Ein spezielles Gebiet auf dem weiten Feld der Elektronik sind die Schrittmotoren und ihre Steuerung. Obwohl im täglichen Umfeld allgegenwärtig, ist ihre Technik nicht jedem vertraut. Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags geht es um grundlegende Zusammenhänge, die für den Einsatz in der Praxis wichtig sind. Im zweiten Teil wird eine Vierkanal-Schrittmotor-Treiberschaltung vorgestellt, die von einem PC gesteuert werden kann.
Das mechanische Positionieren von kleineren Maschinen- und Geräteteilen wie zum Beispiel das Positionieren der Schreib- und Leseköpfe einer Festplatte ist eine Aufgabe, die zunehmend von elektromechanischen Wandlern übernommen wird. Mit den aus der elektrischen Antriebstechnik bekannten klassischen Motor-Typen lässt sich diese Aufgabe nicht kostengünstig lösen. Für die präzise Positionierung der Last, die Steuerung der Motor-Geschwindigkeit und des von der Motor-Achse überstrichenen Drehwinkels sind zusätzliche Systemkomponenten erforderlich, die sich auf die Kostenbilanz nachteilig auswirken. Dazu zählen zum Beispiel Sensoren für die Positionserfassung, Encoder und Servosysteme mit und ohne Bremsvorrichtungen und natürlich mechanische Kupplungen der verschiedensten Art.
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Mikr
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2003
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030161-11
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Mikrocontroller P89LPC900 (2) § 1N4001 BC557 P89LPC932BA MAX3222CPN 74HC02 ULN2003 LM317T PLCC-Fassung
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Einsatz in der Praxi - -
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Comp
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2003
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030205-11
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Schaltinterface für den Parallelport - Schalten von Funkschaltsteckdosen mit dem PC
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Die Verwendung handelsüblicher und sehr preiswerter funkferngesteuerter Schalt-Steckdosen ermöglicht eine sehr einfache Lösung für das Schalten von Elektrogeräten und Lampen etc. mit dem PC. Durch die Funkübertragung ist man nicht nur die Kabel los, sondern vermeidet auch Probleme mit der elektrischen Sicherheit, weil es zwischen den Netzschaltern und dem Interface keine galvanische Verbindung gibt.
Mit der Verbreitung des USB-Ports verlieren die serielle Schnittstelle und der Parallelport am PC immer mehr an Bedeutung. Die meisten Computer verfügen aber noch über die klassischen Ports, die mit der Nutzung der USB-Schnittstelle (zum Beispiel für den Drucker) für neue Aufgaben frei werden. So ist beispielsweise der Parallelport geradezu ideal zum Fernsteuern beliebiger elektrischer Geräte geeignet. Mit einem einfachen Schalt-Interface wird es möglich, elektrische Geräte in der Wohnung vom PC aus ein- und auszuschalten.
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HF**
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2003
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DRM im Selbstversuch - DDS meets DRM
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Wussten Sie schon, dass Sie zum Beispiel Radio Luxemburg auf Kurzwelle digital empfangen können? Allerdings gibt es dafür noch kein DRM-Radio zu kaufen. Wie Sie DRM (Digital Radio Mondiale) mit Hilfe des Elektor-DDS-Generators empfangen und über Ihren PC/Notebook dekodieren können, beschreibt unser Beitrag.
Digital Radio Mondiale (DRM), der neue digitale Standard für den Rundfunk unter 30 MHz, stellt hohe Anforderungen an den Empfänger. Aber wer den DDS-Prüfsender aus Elektor 10/03 hat, kann mit geringstem Aufwand einen DDS-Empfänger realisieren.
Mit einem normalen AM-Radio erkennt man DRM-Signale daran, dass ein breites weißes Rauschen zu hören ist. Machen Sie einmal einen Test auf 6095 kHz. Hier sendet tagsüber (außer montags) RTL digital. Wenn an Ihrem Standort und auf dieser Frequenz ein starkes weißes Rauschen zu hören ist, dann sollten Sie neugierig werden und versuchen, diesen Sender auch „richtig“ zu hören, nämlich in UKW-naher Qualität und ohne die sonst auf Kurzwelle üblichen Verzerrungen und Störgeräusche.
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Mikr
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2003
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MSC1210-Board (5): Netzwerk-Praxis
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RS485-Netze in der Praxis - - In den vorangegangen Artikeln über das MSC-Board und den Controller haben wir schon viele Anwendungs-Aspekte behandelt - von der idealen Einsatzmöglichkeit als Entwicklungsplattform bis hin zum netzwerkfähigen Präzisions-Sensor. Jetzt lassen sich die bisher gesammelten Bausteine zu einem Gesamtkunst- beziehungsweise Netzwerk zusammensetzen.
Sie können die hier vorgestellte Software als Ausgangsbasis für eigene Entwicklungen nutzen: Trotz Verwendung von ‘printf()’ und Fließkomma-Berechnungen werden für die in diesem Beitrag beschriebene Anwendung lediglich etwa 5 kB Kode benötigt (Hinweis: die kostenlose Evaluation-Version des vorgestellten Compilers uC/51 erzeugt bis zu 8 kB Kode!).
Bild 1 zeigt ein aus zwei MSC1210-Boards und einem RS232/RS485-Konverter bestehendes Netzwerk. Die Leitungslänge soll 1000 Meter betragen, wobei sich die beiden MSC-Knoten an dem einen und der RS232/RS485-Konverter an dem anderen Ende befindet. Vom Konverter wird das Netzwerk auch mit Strom versorgt.
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HF**
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2003
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Kalibrierung der Zeitbasis - Präzision für den HF-Mess-Sender
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Der in Elektor Oktober 2003 vorgestellte HF-Mess-Sender arbeitet mit einem internen 10-MHz-Quarzoszillator für den Frequenzsynthese-Chip AD9851. Die Ausgangsfrequenz des Oszillators ist aber nur korrekt, wenn der Quarzoszillator mit Trimmkondensator C22 auf exakt 10,000 MHz eingestellt wird. Zwar ist für viele Anwendungen, zum Beispiel bei Abgleich- und Reparaturarbeiten an 433 kHz- oder 10,7-MHz-ZF-Verstärkern, die absolute Genauigkeit der Signalfrequenz nicht so ganz wichtig, Anwendungen wie ein 6-m- (50-MHz-) Transceiver benötigen dagegen eine sehr genaue Signalfrequenz zum Test. Alle Abweichungen der Test-Signalfrequenz führen dann unmittelbar zu einer entsprechenden Frequenzablage des Abstimmoszillators im 50-MHz-Empfänger.
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Hobb
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2003
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020365-11
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Mini-Laufschrift
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NF**
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2003
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01 Audio + Video
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Comp
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2003
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02 Computer + Peripherie
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Mikr
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2003
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03 Prozessoren + Controller
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Mess
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2003
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04 Messen + Testen
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Stro
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2003
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05 Stromversorgung + Ladetechnik
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Haus
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2003
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06 Haus + Hof
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HF**
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2003
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07 Hochfrequenz
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Div
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2003
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08 Diverses
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Hobb
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2003
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09 Hobby + Freizeit
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Onli
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2003
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10 Elektronik Online/Software
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Info
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2003
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11 Info, Grundlagen, Kurse
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Nach
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2003
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12 Nachlesen
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