elektor-2005



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                                                                                                                                Wels, am 2013-12-24

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Vom ersten Heft an  Jänner 1971 ... Dez. 1999 nur mehr auf meiner Seite www.schaltungen.at  downloadbar

Von Jänner 2000 bis Dez. 2013 nur auf der elektor-Seite http://www.elektor-magazine.com/de/alle-elektor-ausgaben/fruehere-ausgaben.html

gelb hinterlegte Halbleiterheft-Schaltungen (Juli/August) in www.schaltungen.at vorhanden.



796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2005_2a.xls
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Mail 2005


Abkürzungen 01 08

Mail 2005


Flash-Board am schnellen PC 01 08

Mail 2005


Lithium-Akkus 01 08

Mail 2005


Störsichere Logik 01 08

Mail 2005


USB-I2C-Bus-Projekt (1) 01 08

Mail 2005


USB-I2C-Bus-Projekt (2) 01 08

Mail 2005


Digitaler Radio-Tuner 01 09

Nach 2005


Juli/August 2004, S 83 01 09

Nach 2005


Multiprogrammer Juni 2004, S10 ff Platine 020336-1 01 09

Nach 2005


S 70 ff(Platine 040224-1) 01 09

Nach 2005


September 2004, s 61ff Platine 030093-1 01 09

Nach 2005


USB/I2C-Interface, Dezember 2004, S 21/22, 040334-12,-13 01 09

Stro 2005


Volle Leistung (Netzgeräte-Test) 01 14
31 Labornetzgeräte auf dem Prüfstand - - Zu den treuen Begleitern jedes Elektronik-Praktikers gehört das Labor-Netzgerät. Es ist stets präsent, liefert (hoffentlich) immer die richtige Spannung, und es ist natürlich unverwüstlich! Dass das Netzgerät unverzichtbarer Bestandteil jeder Laborausrüstung ist, spiegelt sich in dem enormen Marktangebot wider. Wir haben uns 31 Geräte etwas genauer angesehen und sagen Ihnen, worauf es bei der Neuanschaffung ankommt.
Schon die Preise der 31 Labor-Netzgeräte, deren Testergebnisse wir auf den folgenden Seiten vorstellen, lassen vermuten, dass die elektrischen Eigenschaften und sonstigen Qualitäten recht unterschiedlich sind. Allen Geräten ist gemeinsam, dass sie die Netz-Wechselspannung in Gleichspannung umsetzen, doch nicht jedes Gerät meistert diese Aufgabe mit gleicher Bravour. Die elektrischen Eigenschaften sind sicher nicht allein entscheidend, es kommt auch auf Äußerlichkeiten wie Bedienung und Ausstattung an. Wir wollen zuerst das eine und dann das andere betrachten.
Info 2005


CuK-Topologie für Schaltnetzteile (CuK-Wandler) 01 24
wenig beachtet und dennoch hochinteressant - - Die Topologie des Cuk-Wandlers wurde Beginn der achziger Jahre erstmals veröffentlicht, ist aber auch heute nur selten zu finden. Dabei bietet das Schaltungskonzept bestechende Vorteile für viele Anwendungen in der Stromversorgung.
Der Cuk-Wandler ist ein kapazitiv gekoppelter Wandler und stellt Spannung und Strom durch die periodische Ladung eines Kondensators ein. Da die Schaltung in ihrer einfachsten Form keine Potentialtrennung zwischen Eingangsseite und Ausgangsseite hat, ist sie für sekundär getaktete Netzteile oder Ladegeräte geeignet.
Symmetrie
Bild 1 zeigt das Prinzip eines Cuk-Wandlers Die Ausgangsspannung kann über den Tastgrad des Schalters S von 0 bis auf ein Vielfaches der Eingangsspannung eingestellt werden. So verbindet die Schaltung die Eigenschaften des Tiefsetzstellers und des Hochsetzstellers mit nur einem schaltenden Halbleiter und nur einer Induktivität. Diese hervorragende Eigenschaft erschließt dem Entwickler eine Vielzahl hochinteressanter Anwendungen. Beim Einsatz als Ladegerät für Batterien kann ein Akku beliebiger Spannung somit nicht nur aus dem 12-V-Akku geladen, sondern auch wieder darin entladen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das zum Beispiel eine 6-V- oder eine 60-V-Batterie ist. Beim Entladen wird die Energie nicht wie sonst üblich in Widerständen oder Halbleitern in Verlustwärme umgesetzt, sondern mit hohem Wirkungsgrad zurückgespeist. Das spart nicht nur Energie, sondern erlaubt auch die schnelle Entladung mit hohen Strömen.
Comp 2005

030428-11 Funkschaltinterface nun mit Software 01 27
Das Funkschaltinterface aus Elektor 11/04 wird mit einer Steuersoftware ergänzt.
Versprochen ist versprochen! Der im letzten November vorgestellte Entwicklungstipp Funkschaltinterface stellte eine einfache Möglichkeit vor, handelsübliche Funkschaltsysteme über die parallele PC-Schnittstelle anzusteuern. Allerdings fehlte der simplen Hardware etwas Wesentliches: die Software. Aber das wird jetzt wie versprochen nachgeholt!
Mikr 2005


Realtime-Clock 01 27
Mikrocontroller-Systeme, deren programmierte Funktionen an die aktuelle Zeit gekoppelt sind, müssen auf eine “innere Uhr” zugreifen. Sie lässt sich durch Software realisieren, was nicht besonders schwierig ist, denn für jeden gängigen Controller-Typ findet sich im Internet ein Programm-Beispiel. Software-Lösungen sind jedoch der schlechtere Weg, wenn es um hohe Genauigkeit der Zeiten geht, wenn die Stromaufnahme des Controller-Systems minimiert werden muss, und natürlich wenn der Programmspeicher des Controllers schon randvoll belegt ist. Für diese und ähnliche Fälle gibt es eine unkomplizierte Alternative, die “dedicated” Realtime-Clock. Das klingt aufwendiger als es in Wirklichkeit ist, denn eine solche Realtime-Clock lässt sich mit nur einem einzigen IC zusammen mit einem Quarz realisieren.
Stro 2005

030346-11 CuKonverter für 100V/5A (CuK-Wandler) § TL074, UC3526 (TI) oder SG3526 (ST), LM393 7818 7915 IXFK90N30 BC639 BC640, Thermoschalter oder PTC 01 28
Ćuk-Wandler (englisch Ćuk converter) - - Die Funktionsweise des CuKonverters erlaubt einen Aufbau ohne allzu exotische Bauteile. So können wir uns ohne weiteres an einen “schweren” Gleichspannungswandler wagen, der ideal mit unsteten Energielieferanten wie Solarsystemen zu kombinieren ist.
Aus der Topologie des CuKonverters ergeben sich theoretisch unendliche Ströme und Spannungen. Deshalb müssen alle entsprechenden Parameter überwacht und Zustände verhindert werden, die die eingesetzten Halbleiter zerstören könnten. Dies trifft auf den Primärstrom, die Ausgangsspannung und den Ausgangsstrom zu. In Bild 1 ist gezeigt, wie diese Größen ermittelt werden. Für die Begrenzung des Primärstroms ie und die Einstellung der Kurzschlussfestigkeit wird die Spannung über dem Sourcewiderstand R1 des Schalttransistors herangezogen. Zur Regelung der Ausgangsspannung Ua wird der Wert Uan über einen Spannungsteiler R3/R4 ermittelt, zur Messung des Ausgangsstroms ia ist einfach ein Shunt-Widerstand R2 in die Ausgangsleitung geschaltet. - - Statt IXFK90N30 auch andere Typen von IXYS eingesetzt werden, zum Beispiel:
IXFH 42N20, 50N20, 58N20, 40N30 oder 52N30. Von International Rectifier kommen IRFP260 oder IRFP264 in Frage – oder auch andere, wenn sie 200 bis 300 V Spannungsfestigkeit, 30 bis 50 A Strom und nicht mehr als 75 Milliohm ON-Widerstand haben. Die Industrievertretung von IXYS ist: Digatronic, Sorpestraße2, 48049 Oberhausen, Tel. 02408/8833992>
Info 2005


Laborgeflüster (1) Platinenentwurf 01 35
Was finden die meisten Elektroniker interessant? Platinen entwerfen natürlich! Wir wollen uns in der (unregelmäßigen) Reihe „Laborgeflüster“ mit dieser Thematik beschäftigen.
Bei einem Platinenlayout für eine einfache Schaltung kommt es selten darauf an, wo welche Bauteile platziert werden. Es gibt aber einige Faustregeln, die schnell und einfach jedes Layout verbessern. Besser bedeutet, dass das Ausgangssignal störungsärmer ist und dass die Schaltung selbst weniger Störungen verursacht. Praxisnäher formuliert: Der Verstärker klingt besser, knallt nicht, wenn der Kühlschrank einschaltet und stört das Mobiltelefon nicht.
Die optimale Platzierung eines elektronischen Bauteils auf der Platine wird fast vollständig bestimmt von seiner Funktion in der Schaltung. Das klingt vielleicht banal oder überraschend, ist aber korrekt und gibt Anlass, über die Funktion jedes Bauteils gründlich nachzudenken.
Mess 2005

040112-11 ATX-Netzteiltester § BC547B TS922IN 74HC4053 TS924IN LM4041DIZ-ADJ, DVM 3,5-Digit LCD-VoltmeterModul 20Vdc 01 38
Totale Spannungskontrolle - - PC-Netzteile sind oft auf Flohmärkten und Computermessen zu kaufen, aber es ist nicht so einfach zu kontrollieren, ob diese Industrierestposten auch gut funktionieren. Der ATX-Netzteiltester prüft alle Spannungen auf Herz und Nieren, ist einfach zu bedienen und benötigt zur Eigenversorgung nur das zu prüfende Netzteil.
Obwohl ein PC-Netzteil wenig Einfluss auf die technischen Eigenschaften eines PCs hat, kommt es doch ab und an vor, dass man es austauschen muss. Das kann einfach daran liegen, dass es nicht mehr richtig funktioniert, der Ventilator zu viel Lärm macht oder ein Upgrade des Motherboards mit einem schnelleren Prozessor mehr Strom erfordert, als das alte Netzteil abzubieten vermag.
Netzteile für ATX-Gehäuse sind in jedem Computergeschäft zu haben, und wenn ein solches Gerät fabrikneu ist, kann man erwarten, dass es auch gut funktioniert. Aber wer beispielsweise auf dem Flohmarkt zuschnappt, möchte schon wissen, ob das Netzteil funktioniert, bevor er es in den PC einbaut. Und wer echter Elektroniker statt einfacher PC-Bastler ist, möchte sicherlich auch gerne wissen, woran ein defektes Netzteil leidet und wie die Schaden zu beheben sein könnte.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (1) Erste Fühlungnahme 01 44
An dieser Stelle startet ein mehrteiliger Programmierkurs in Delphi, dessen Schwerpunkte die Programmierpraxis und die Verbindungen zur Hardware sind. Wie schreibt man ein Delphi-Programm, zum Beispiel unter Windows, wie implementiert man es in die Hardware, so dass ein unabhängig arbeitender Delphi-Controller entsteht?
Delphi ist eine Programmierumgebung, deren Basis die Programmiersprache Pascal ist. Mit Hilfe von Pascal kann man Konstruktionsteile von Flugzeugen berechnen, die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen auswerten, Messund Regelsysteme konstruieren, man kann aber auch Controller programmieren, die in andere Systeme eingebettet sind. Die aktuelle Version Delphi 7 ist in mehreren Versionen verfügbar. Am kostengünstigsten ist die Personal Edition, der Umfang ihrer Möglichkeiten übertrifft bereits das, was die meisten Anwender täglich brauchen. Erweiterte Versionen wie Professional, Enterprise und Architect können im Rahmen dieses Kurses ebenfalls verwendet werden, notwendig sind sie jedoch nicht. Auch die älteren Delphi-Versionen 5 und 6 sind geeignet, den Kurs erfolgreich zu absolvieren. Die Autoren, die in der Pascal- Anwender-Gruppe des HCC aktiv sind, haben dafür gesorgt, dass Elektor-Leser die Personal Edition von Delphi zu einem äußerst moderaten Preis erwerben können. Für nur € 10,- ist eine CD erhältlich, die außer der Delphi 7 Personal Edition noch weitere kurs-bezogene Extras enthält. Nach Erhalt der CD muss nur noch über die Website des Delphi-Herstellers Borland eine kostenlose Registriernummer angefordert werden.
Comp 2005

040085-11 Tele-Thermometer für den PC - Datenlogger mit E-Mail-Alarm 01 52
Das hier vorgestellte Visual-Basic-Programm wertet die DS1621-Temperaturmesser von Dallas aus. Die Verbindung zum PC wird entweder über eine I2C-Interface-Karte oder über ein robustes Parallel-Interface hergestellt, das ebenfalls in diesem Artikel beschrieben wird.
Das Temperatur-Mess- und Registriersystem ist ein Visual-Basic-Programm, das bis zu vier der bekannten Temperaturgeber DS1621 von Dallas Semiconductor abfragt. Die Messgenauigkeit beträgt 0,5 °C, die Abfrageintervalle betragen 2 s, 10 s oder 1 min. Das Programm bietet eine grafische und alphanumerische Anzeige der gemessenen Temperaturen. Dabei sind zwei Arten der grafischen Darstellung möglich: die Anzeige der letzten 60 Messungen oder die Anzeige der letzten Woche (mit der Möglichkeit, bis auf eine Stunde genau zu zoomen). Außerdem lassen sich die Messergebnisse zur Auswertung und Weiterverarbeitung in speziellen Dateien abzuspeichern.
Eine Besonderheit des Programms ist, dass es Alarmmeldungen an das angeschlossene lokale Netz schickt, wenn es über einen POP3/SMTP-Server verfügt.
Stro 2005


Aufwärtswandler - für weiße Leuchtdioden § LED weiß 01 56
Weiße Leuchtdioden kommen immer häufiger zu Beleuchtungszwecken in batteriebetriebenen Applikationen zum Einsatz. Wegen der schwankenden Batteriespannung ist ein Spannungswandler unabdingbar, der die LEDs mit einem konstanten Strom betreibt und (wenn nötig) die LED-Spannung anhebt.
Es gibt eine Vielzahl von batteriebetriebenen Anwendungen, in denen weiße Leuchtdioden zur (Hintergrund-) Beleuchtung eingesetzt werden. Als Beispiel wäre hier eine LCD- oder Tastatur-Hintergrundbeleuchtung zu nennen. Auch der Einsatz als Zusatzleuchte am Fahrrad/Fahrradanhänger oder in energiesparenden Taschenlampen ist möglich.
Comp 2005


LPT-Schalter 01 57
Dass ein PC-Programm über die parallele Schnittstelle eine elektronische Schaltung steuert, ist ja nun wirklich nicht außergewöhnlich. Das Programm LPTKey funktioniert genau umgekehrt: An die parallele Schnittstelle eines PCs kann ein Taster oder Schalter angeschlossen werden. Betätigt man diesen Taster/Schalter, so wird die Batch-Datei PIN15.BAT im Verzeichnis C:\KEY ausgeführt, die wiederum ein beliebiges Windows-Programm startet. Beispiele sind in der Datei PIN15.BAT vorhanden.
Mess 2005


Netzteil-Tester - Die Last mit der Last 01 57
An anderer Stelle in dieser Ausgabe haben wir eine Anzahl von Netzteilen auf ihre Lastausregelung hin überprüft. Wie man so etwas macht, zeigt Bild 1. Das zu untersuchende Netzteil DUT (device under test) wird auf ein Drittel der maximalen Ausgangsspannung eingestellt. Damit ist garantiert, dass das Netzteil mit der angeschlossenen variablen Last in seinem normalen Arbeitsbereich bleibt. Die Last selbst besteht aus einem statischen Teil, dem eine dynamische, aber gleich schwere Last parallel geschaltet ist. Die dynamische Last wird im 300-Hz-Rhythmus ein- und ausgeschaltet. Die Frequenz wurde so gewählt, dass „gewöhnliche“ Netzteile die Belastung verkraften, es aber nicht unbedingt leicht damit haben. Mit anderen Worten: Bei dieser Frequenz trennt sich in dem für uns interessanten Marktsegment die Spreu vom Weizen!
Info 2005


Netzteil-Entwurf - Information, Dimensionierung und Simulation 01 58
Der Entwurf von Netzteilschaltungen kann einfach sein, aber auch verzwickt. Vor allem bei Schaltnetzteilen sind Probleme vorprogrammiert, aber verschiedene Halbleiterhersteller bieten Hilfestellung.
Die meisten Elektroniker bauen ein kleines Netzteil, bestehend aus Netztrafo, Gleichrichter, Elko(s) und einem Spannungsregler, schnell, ohne große Planung und in der Regel auch erfolgreich. In letzter Zeit werden immer häufiger kompaktere und effizientere Schaltnetzteile angewendet. Viele Halbleiterhersteller bieten eine breite Auswahl an auf Schaltnetzteile spezialisierte ICs an. Die Berechnung und Dimensionierung ist allerdings ein wenig komplexer als bei einem linearen Netzteil. Aber keine Sorge, die Hersteller möchten ihre Chips ja unter das Volk bringen und bieten deshalb diverse Hilfsmittel zum Entwurf an.
Info 2005


Akku-Ladetechniken - Grundlagen, Verfahren und Praxis-Tipps 01 60
Hoch entwickelte portable Geräte wie Mobiltelefone, Camcorder, Laptops und MP3-Spieler wären nicht das, was sie sind, wenn die zugehörigen Akkus fehlten. Auch die Akku-Technik entwickelt sich weiter, und mit ihr die Verfahren, moderne Akkus zu laden und zu pflegen.
Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die Eigenschaften der gegenwärtig gebräuchlichen Akku-Typen und über die Methoden, diese Akkus zu laden und einsatzfähig zu halten. Beschrieben werden die grundlegenden Eigenschaften von Nickel-Cadmium- (NiCd), Nickel-Metall-Hydrid- (NiMH) und Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Ferner wird ein spezieller integrierter Baustein von Dallas Semiconductor (Maxim) vorgestellt, der Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus zuverlässig vor Beschädigung schützt.
Mikr 2005

040149-11 PICXEX18 und PicWin8 - Betriebssystem und Monitorfür PIC-Mikrocontroller 01 66
Der Artikel beschreibt die Entwicklung eines Multi-tasking-Betriebssystems für Mikrocontroller der PIC18F-Reihe von Microchip. Die Anforderungen an Programm- und Arbeitsspeicher sind minimal, die grundsätzliche Idee sehr einfach, aber dennoch kann das Betriebssystem Applikationen bedeutend erleichtern.
programmieren und debuggen, wenn Sie sie in Funktionselemente oder Tasks trennen. Eine Softwarestruktur zur Handhabung der Tasks könnte dann wie in Bild 1 aussehen. Hier besteht unser „Betriebssystem“ nicht mehr als aus ein paar CALL-Befehlen mit einem GOTO MAIN-Befehl am Ende. Der CALL-Befehl aktiviert den Task und der Task führt einen RETURN-Befehl aus, um zum Betriebssystem zurückzukehren.
Dies gilt für einige kleine Anwendungen, aber normalerweise benötigen die Funktionen/Tasks unserer Applikation irgendeine Art der Kontrolle über ihre eigene Ausführung und die anderer Tasks. Zum Beispiel könnte ein Key-scanner-Task ununterbrochen einige Tasten abfragen. Wenn eine Taste gedrückt wird, muss der mit dieser Taste verbundene Task durch den Key-scanner-Task aktiviert werden. Oder eine Sequenz könnte einen ihrer (vielen) Schritte ausführen und mit dem nächsten Schritt im Programm fortfahren, sobald eine bestimmte Bedingung erfüllt wird. Es ist klar, dass mehr als RETURN-Befehle für die oben genannten Scanner- und Folgetasks erforderlich sind, um ein System zu realisiseren. Der Key-scanner-Task muss einen (von einigen) „schlafenden“ Tasks aktivieren, während der Sequenztask die Fähigkeit haben muss, seine eigenen Einstiegspunkte zu ändern, damit nur ein bestimmter Teil seines Programms (der aktive Schritt und seine Kriterien) gleichzeitig durchgeführt wird. Der Einstiegspunkt eines Tasks ist die Speicherstelle, an der der Taskkode die Ausführung anfangen wird, wenn das Betriebssystem die Steuerung dem Task übergibt.
Hobb 2005
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Heulboje - Akustischer Notsender für Flugmodelle +++ (1A) 01 70
Flugmodelle haben manchmal die unangenehme Eigenschaft, sich ihren Landeplatz selbst und dann vor allem in unübersichtlichem Terrain auszusuchen. In einem solchen Fall hilft der hier vorgestellte Modellfinder bei der Suche.
Als wäre eine Außenlandung nicht schon tragisch genug, passiert dies bisweilen auch noch in Kornfeldern. Das bedeutet oft stundenlange Suche kreuz und quer über das Feld und beträchtlichen Flurschaden, über den sich weder der Bauer noch die Versicherung besonders freuen. Die Schaltung der Heulboje hilft zumindest ein wenig beim schnelleren Finden des Modells, indem sie beim Abschalten des Senders oder ab einer programmierten Knüppelstellung ein lautstarkes Signal von sich gibt, das für die Suchenden (aber leider auch für den Bauern) kaum zu überhören ist. Die Schaltung ist so ausgelegt, dass kein Kanal am Empfänger verloren geht. Der Modellfinder wird bei Bedarf zwischen Servo und Empfänger geschleift. Es ist nur darauf zu achten, dass der Anschluss auf der Platine mit der Anschlussbelegung des Servos übereinstimmt (siehe Bild 1).
Haus 2005

030372-11 Lichtspiele mit 3 LEDs § RGB-LED 1N4148 BC547 74HCT132 74HCT86 7805 9V-Batterie mit Anschlussclip 01 72

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Eine präzise Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs lässt sich am besten durch Pulsweitenmodulation (durch ein PWM-IC oder einen Mikrocontroller) realisieren. Nimmt man es nicht so genau mit der Blinkfrequenz, kann man auf ein simpleres Verfahren zurückgreifen. Man nehme zwei Rechteckoszillatoren, die sich in der Grundfrequenz leicht unterscheiden und verknüpfe die Ausgänge mit einem EXOR-Gatter. Fertig ist der Schwebungsgenerator, der als Mischprodukt eine niedrige Frequenz erzeugt, die mehr oder weniger dreieckförmig pulsbreitenmoduliert wird.
Schwebungs- oder Überlagerungsoszillatoren werden vor allem bei Metalldetektoren und in der Hochfrequenztechnik (hier unter der englischen Bezeichnung beat frequency oscillator BFO) eingesetzt, eine Anwendung im NF-Bereich ist eher selten. Hat beispielsweise der erste Oszillator eine Frequenz von 70 Hz und der zweite eine Frequenz von 70,1 Hz, so erhält man nach der EXOR-Verknüpfung eine pulsweitenmodulierte dreieckförmige Schwingung von 0,1 Hz, die optisch wegen der Trägerfrequenz von 70 Hz flackerfrei ist.
Comp 2005


LAN übers Lichtnetz - Daten und Audiosignale aus der 230Vac Steckdose 01 74
Die Signalübertragung über das Stromnetz wird langsam erwachsen: Genügte früher ein einziges, einfach moduliertes, einkanaliges Übertragungssystem, so erfüllen die heute im Handel erhältlichen Nachfolger dieser Technik alle Anforderungen der modernen Datenübermittlung: Statt Geräte über das Netz einfach nur ein- und auszuschalten, lassen sich mittlerweile sowohl digitale als auch analoge Signale mit hoher Geschwindigkeit per hausinterner Lichtnetz-Kommunikation zwischen Computer- und Audioanlagen übertragen. Es lebe die neue Technik – doch wie funktioniert sie?
Fast jeder Anbieter von Geräten, die zur Übertragung analoger oder digitaler Signale über das hausinterne Lichtnetz dienen, preist sein Produkt als das Beste und Kostengünstigste an.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Grundlagen eines Systems, das sowohl durch den akzeptablen Preis als auch durch eine (nach unserer Meinung) angemessene Leistung punktet.
Das schließt natürlich nicht aus, dass auch andere, hier nicht erwähnte Produkte im Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden stellend sein können.
Comp 2005


Elektor Junior-Computer 01 77
Obwohl der Elektor-Junior-Computer bei seiner Vorstellung im Mai 1980 nicht der erste Einplatinen-Computer auf Basis des 6502-Prozessors war (in den USA gab es damals schon den KIM-1), wurde er zu einem legendären Entwurf, der in mehreren tausend Exemplaren gebaut wurde. Entwickelt wurde der “Junior” im Elektor-Labor von Loys Nachtmann, der Jahre später zur Zeitschrift “Chip” wechselte und dort noch heute als Redakteur tätig ist. Für Elektor war der Junior-Computer keineswegs das erste Computer-Projekt, aber das bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste in einer Reihe, die mit dem SC/MP-Mikrocomputer im Juni 1977 begann.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 01 78

Mail 2005


Gelagerte Elkos 02 08

Mail 2005


Kohleschichtwiderstände 02 08

Mail 2005


Parallel-Programmer 02 08

Mail 2005


Spezial-Ferbtonkurven 02 08

Mail 2005


OP77-Ersatz 02 09

Nach 2005


Swiss Army Knife, September 2004, S 22 030448-1 02 09

Nach 2005


USB/I2C-Interface, Dezember 2004, s 21/22,040334-12 und -13 02 09

Info 2005


Das Spektrum im Blickpunkt von 0Hz .. 30GHz auf 4 Seiten 02 14
Die drahtlose Kommunikation ist zum unverzichtbaren Bestandteil unserer Informationsgesellschaft geworden. An jedem Ort und zu jeder Zeit werden wir von mindestens einem Empfänger, einem Sender oder auch von beidem begleitet: Rundfunk- und TV-Gerät, Mobiltelefon und Funkuhr, GPS und DVB-T, WLAN und Bluetooth, die Liste ist fast unendlich lang. Doch im Wellen-Dschungel ist noch viel mehr los als wir gemeinhin ahnen...
Mit wachsender Bedeutung der elektromagnetischen Wellen im letzten Jahrhundert wurde ihre Nutzung weltweit koordiniert. Alle Teilbereiche des Frequenz-Spektrums wurden von internationalen Gremien und nationalen Behörden den unterschiedlichsten Diensten und Bedarfsträgern zugewiesen. Einen ungefähren Eindruck von diesem Gemeinschaftswerk gibt die Balken-Skala, die sich oben über die vier Seiten dieses Beitrags hinzieht. Das Frequenzspektrum, das dort dargestellt ist, erstreckt sich von 0 Hz bis 30 GHz. Eine vollständige Frequenzallokationstabelle - mit deutlich mehr als vier Seiten - finden Sie unter: www.ntia.doc.gov/osmhome/osmhome.html Die Balken-Skala ist in acht Bereiche unterteilt, sie werden auch “Frequenzbänder” genannt. Die Unterteilung hat zum einen historische Gründe, zum anderen ist sie das Ergebnis internationaler Konferenzen und Verträge. Näherungsweise betrachtet haben elektromagnetische Wellen mit Frequenzen, die im gleichen Band liegen, ungefähr gleiche Eigenschaften. An den Bandrändern können die Wellen-Eigenschaften auch gleich oder ähnlich wie in den angrenzenden Nachbarbereichen sein.
Mess 2005

040299-11 RFID-Detektor für 13,56 MHz § BC547B BC557B NE615N oder SA615N LP2951CN 8MHz-Quarz, 6Vdc Piezosummer, SFE5.5 (keramisches 5,5-MHz-ZF-Filter), 02 18
Warnt vor der RFID-Abfrage - - RFIDs sind Mikrochips, die über Funk ausgelesen und meist auch beschrieben werden können. Sie werden zunehmend auch im Handel eingesetzt –zur Warenkennzeichnung, als Diebstahlschutz und neuerdings auch in Kundenkarten. Der hier vorgestellte empfindliche Detektor reagiert auf die 13,56-MHz-Signale der (möglicherweise versteckten) Lesestationen. So können Sie feststellen, ob und wo RFIDs verwendet werden – und sind vor möglicher Bespitzelung gewarnt.
Die Abkürzung RFID steht für Radio Frequency Identification. Zur Identifizierung dienen die in einem Chip gespeicherten Informationen, während über die “Radio Frequency” – die Funkfrequenz – die Kommunikation zwischen dem Chip und dem Auswerte-System erfolgt. Diese Kombination hat gegenüber einem Strichkode-Etikett zahlreiche Vorteile: Die Daten können vollautomatisch und auch über (je nach System mehr oder weniger) größere Entfernungen erfasst, verändert und gespeichert werden, die Datenmenge kann sehr viel größer sein, und die Chips können in Waren und Verpackungen eingebettet (und versteckt) werden, da kein Sichtkontakt mehr erforderlich ist. - - Auf der Platine sind alle Anschlüsse des Trimmpotis (P1) mit Masse verbunden. Fehlerbehebung: Lötinsel von P1, die mit Pin 7 von IC1 verbunden ist (am Rand der Platine neben dem Elektor-Schriftzug) muss von Masse getrennt werden, indem man die drei dünnen Verbindungen zwischen der Lötinsel und der Massefläche
Comp 2005

040351-11 Seriell programmierbarer Quarzoszillator - Kompakt und universell § CY27EE16ZE LM317LZ, Z-Diode 4V7/500mW, Quarz 10,0MHz mit Fassung, IDC Pfostenwanne 10-pol., Flachbandkabel 10-pol. mit Pfostenbuchse und DB9-Buchse (SUB-D 9pol. female) 02 24
Could not get image resource for "fileadmin/user_upload/2005/img/lm040351-51.jpg". Die richtige Quarzfrequenz zur richtigen Zeit: Mit der hier vorgestellten Oszillatorplatine im Format eines DIL-ICs brauchen Sie nicht auf eine Sonderanfertigung zu warten. Die Frequenz lässt sich direkt über die RS232-Schnittstelle eines PCs einstellen. Der PLL-Oszillator eignet sich dank seines geringen Phasenrauschens auch für kritische HFAnwendungen. Der verwendete programmierbare Oszillator CY27EE16 stammt aus der Cyberclock-Reihe von Cypress, die schon in Elektor 11/2004 vorgestellt wurde. Viel mehr als den Clockbaustein und einen Spannungsregler braucht es nicht für die Schaltung des Oszillators (Bild 1). Die Platine ist extrem platzsparend und eignet sich als vielseitig einsetzbares Oszillatormodul. Der Quarz steckt in einer Fassung. Im Normalfall verwendet man 10,000 MHz, aber für besondere Aufgaben, wenn nämlich gleichzeitig zwei oder mehr Wunschfrequenzen benötigt werden, kann eine andere Referenzfrequenz verwendet werden. - - Bezugsquellenhinweis: Der seriell programmierbare Quarzoszillator ist als fertig bestückte und getestete sowie als unbestückte Platine bei der AK-Modul-Bus GmbH erhältlich: www.ak-modul-bus.de www.ak-modul-bus.de/stat/programmierbarer_quarzoszillator.html
Info 2005


Wireless Connectivity - ISM, WLAN, WMAN, Bluetooth & Co. 02 28
Drahtlose Datenkommunikation ist derzeit voll im Trend: Egal ob Funkmaus oder Formel-1-Telemetrie, überall kommen digitale Funksysteme zum Einsatz und dringen vehement in weitere Einsatzfelder vor. Der Artikel will gleichermaßen Über- und Durchblick in diesem “ätherischen Dschungel” geben.
Voraussetzung für die enorme Verbreitung drahtloser Kommunikation ist die weltweit harmonisierte Freigabe der so genannten ISM-Bänder, ohne die eine Massenverbreitung der drahtlosen Connectivity niemals möglich wäre. Der Wunsch nach unbeschränkter mobiler Kommunikation treibt die Entwicklung von Bluetooth, WLAN, HomeRF und wie die neuen Techniken klangvoll noch heißen mögen, schnell voran. So meinen wir eigentlich ISM, wenn wir WLAN oder Bluetooth sagen. ISM steht für Industrial Scientific & Medical, also für Funkdienste in Industrie, Wissenschaft und Medizin. Der Begriff ISM hat in Deutschland den etwas kantigen Amts-Terminus NömL abgelöst, der ausgesprochen nichtöffentlicher, mobiler Landfunk heißt. ISM-Bänder sind grundsätzlich lizenzfrei und nur wenig reglementiert. Einzig die maximale Sendeleistung ist beschränkt und natürlich die Bandbreite, die innerhalb bestimmter Toleranzen eingehalten werden muss.
Mikr 2005

040010-11 PIC18Flash Entwicklungssystem § IRLL024N BS170 TLE4207G MAX232ACSE PIC18F452-I/L 74HCT541 74HCT14, Miniatur-Drucktaster mit Arbeitskontakt, z.B. DTS61K (6x6mm) 02 34
Nachfolge der PIC16-Controller - - Dieses Projekt setzt die in Elektor schon fast zur Tradition gewordene Praxis fort, wichtige und zukunftsweisende Mikrocontroller zusammen mit dazu maßgeschneiderten Entwicklungssystemen vorzustellen. Nach den PIC16-, AVR- und verschiedenen anderen Mikrocontrollern steht nun der PIC18F452 im Mittelpunkt. Dieser Controller ist das leistungsstärkste Mitglied der jungen PIC18F-Familie von Microchip.
Der PIC18F452 ist de facto zum Standard-Typ der 18F-Controller-Familie geworden. Wenn es darum geht, in neuen Applikationen die weit verbreiteten älteren Typen PIC16F84 und PIC16F877 durch einen neueren und leistungsstärkeren Controller zu ersetzen, ist der PIC18F452 die erste Wahl. Das Entwicklungsboard des PIC18flash-Systems ist mit allem ausgerüstet, was man erwarten darf: Auf der Platine befinden sich der Controller mit Taktgenerator, verschiedene Drucktaster, diverse LEDs, ein Beeper, eine Schnittstelle für den Anschluss eines Standard-LC-Displays (2 mal 20 Zeichen), eine RS232-Schnittstelle und natürlich auch die Spannungsregler für die Betriebsspannungen. Darüber hinaus sind folgende Extras vorhanden:
– Schnittstelle für die ICSP-Programmierung auf der Platine (In-Circuit Serial Programming),
– Leistungsausgänge für größere Lasten wie Relais, Gleichstrom- und Schrittmotoren,
– Schnittstelle für den ICD-2-Debugger von Microchip.
HF** 2005


HF-Spürnase - “WiFi Finder“ 02 42
“WiFi Finder” sind Mikrowellen-Empfänger im Miniaturformat, mit denen es möglich sein soll, Access-Points von drahtlosen Netzwerken aufzuspüren. Über Sinn oder Nutzlosigkeit dieser elektronischen Spürnasen wird derzeit im Internet diskutiert. Wie sie funktionieren, erklären wir hier. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein willkürlich ausgewähltes Exemplar zu öffnen. Wie es hinter den Kulissen des “WiFi Finder” von Kensington aussieht, zeigt Bild 1. Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass eine Vielzahl von Komponenten an Bord ist. Außer dem Wust an passiven Bauelementen (Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten usw.) zählten wir fünf Transistoren und drei ICs. Sämtliche Bauelemente außer den drei LEDs sind in SMD-Bauform ausgeführt. Auf der Rückseite der doppelseitigen Platine befinden sich zwei Knopfzellen, die die Schaltung mit Strom versorgen.
HF** 2005

040402-11 Drahtloses Mikrofon - Audio über das ISM-Band § WA-TX-01 WA-RX-01A, Rail-to-rail-OpAmp TS921IN, ECM Elektret-Mikrofon 02 44
Als der ISM-Frequenzbereich 863...865 MHz für Audioanwendungen in Europa freigegeben wurde, hatte Circuit Design, Hersteller professioneller HFModule, die Idee, für diese Anwendung Sender und Empfänger mit großem Dynamikbereich und in einer Qualität zu entwickeln, die für drahtlose Mikrofonanlagen unbedingt erforderlich ist.
Die Module WA-TX-01 (Sender) und WA-RX-01 (Empfänger) stellen ein neues Konzept zur drahtlosen Übertragung von Audiosignalen dar. Die Funktechnik lässt sich damit bei geringem Stromverbrauch in einer Vielzahl von Audioapplikationen einsetzen. Sender und Empfänger enthalten Komponenten wie SAW-Filter, SAW-Resonatoren und rauschreduzierende ICs.
Diese Schlüsselkomponenten ermöglichten es, die kleinen und qualitativ hochwertigen Audiomodule nach der europäischen Funkverordnung und nach der EMC-Norm unter der R&TTE-Richtlinie zu entwickeln. So braucht man sich beim Einsatz der Funkverbindung in Audiogeräten keine Gedanken um die komplizierte sowie kosten- und zeitaufwendige Zertifizierung zu machen. Der Arbeitsfrequenzkanal für jedes Modul ist festgelegt. Es stehen aber vier verschiedene Kanäle im Bereich 863...865 MHz zur Verfügung, so dass mehrere Systeme am gleichen Ort betrieben werden können.
Info 2005


DRM-Empfänger – Plug & Play oder Eigenbau? 02 49
Zwei interessante, aber in der Anwendung sehr unterschiedliche DRM-Empfänger sind neu auf dem Markt. Wir ziehen einen Vergleich.
Der neue DRM-Empfänger von Coding Technologies ist ein kleiner Empfänger zum USB-Anschluss an den PC/Laptop und wird ausschließlich per Software bedient. Dieser Digital World Traveller benötigt nur ein USB-Kabel zum PC und eine einfache Wurfantenne, aber kein zusätzliches Netzteil. Der Empfänger enthält eine komplette USBSoundkarte und ist daher nicht auf eine interne Soundkarte des PCs angewiesen. Das Gerät empfängt nicht nur DRM zwischen 150 kHz und 30 MHz, sondern auch AM und UKW-Stereo.
HF** 2005

040145-11 VHF-Antennen-Booster § 1N4007 LED BF965 oder BF966S, 5 Wdg. 0,15mm CuL auf Ferritperle, 7 Wdg. 0,9mm CuL Wickeldorndurchmesser 5mm Windung an Windung, Typ F Koaxbuchsen, 02 52
DX-Empfang auf UKW - - In Verbindung mit einer guten Richtantenne lassen sich mit diesem zweistufigen UKW-Antennenverstärker auch Stationen außerhalb der sonst üblichen Reichweiten empfangen. Außerdem wird die durch Störungen und Rauschen beeinträchtigte Klangqualität von bisher nur schwach zu empfangenden Sendern deutlich verbessert.
UKW-Rundfunksender sind normalerweise für eine Reichweite von etwa 30 bis 100 Kilometern ausgelegt. Diese Werte sind jedoch häufig aufgrund örtlicher Bedingungen noch weiter eingeschränkt, so dass in vielen Fällen nur die regionalen Sender ohne Beeinträchtigungen empfangen werden können. Auch der alternative Rundfunkempfang über Kabel bringt oft nicht die gewünschte Verbesserung: Gegen die dort typischen Kreuzmodulationen und andere unerwünschte Nebenwirkungen ist auch der modernste High-End-FM-Tuner machtlos. Mit dem hier vorgestellten Verstärker gibt es zwei weitere Gründe, der guten alten Dachantenne treu zu bleiben: Hervorragender Fernempfang sowie Nahempfang mit höchster Qualität.
Mess 2005


Thermokreuz - HF-Strommessung mit Thermoelement 02 56
Der Leser Peter Zecher nahm den Artikel Thermoelemente (Elektor 10/04) zum Anlass, auf eine traditionelle Anwendung dieses Bauteils hinzuweisen: das Thermokreuz.
Früher ein ganz gewöhnliches Bauteil, Bild 1 zeigt Thermokreuzröhre von Valvo, verdrängten Halbleiter die Anwendung dieser Technik. Heutzutage werden Thermokreuze fast nur noch in der industriellen Prozesstechnik angewandt.
Ein Thermokreuz misst Wechselströme bis in den HF-Bereich, ist mit Gleichstrom kalibrierbar und kann ohne Probleme selbst gebaut werden. Es besteht aus zwei Thermodrähten (zum Beispiel Konstantan/Kupfer oder Konstantan/Eisen), die als Kreuz verschweißt sind.
Stro 2005


Einfacher Netzspannungsalarm 02 57
Der Netzspannungs-Monitor im letzten Halbleiterheft (Juli/August 2004, Schaltung 42) konnte zwar mit einigen Tricks und Raffinessen aufwarten, war aber für seine wichtigste Funktion als (akustischer) Alarmgeber bei einem Ausfall der Netzspannung etwas überdimensioniert. Wir zeigen hier eine Schaltung, die sich mit einem Minimum an Bauteilen genau auf die Funktion des Alarmgebers konzentriert.
Vergleicht man die beiden Schaltungen, fallen trotz aller Unterschiede einige Gemeinsamkeiten auf. Als Erstes wäre dies die „Notstromversorgung“ in Form von einigen NiCd-Zellen (einst einem 9-V-Block, hier fünf NiCd-Zellen), einem alten Akkupack aus einer Akkubohrmaschine. Meist sind nämlich nur ein oder zwei Zellen eines solchen Packs defekt, die anderen funktionieren noch prima und liefern ausreichend Spannung.
HF** 2005


Funken-Sender – Funkeninduktor (Wagnerscher-Hammer) 02 57
Die Arbeiten von Heinrich Hertz, dem 1887/88 in systematischen Versuchen der Nachweis elektromagnetischer Wellen und ihrer Eigenschaften gelang, waren seinerzeit nicht nur eine wissenschaftliche Sensation, sondern auch die Voraussetzung für Guglielmo Marconi, dem ersten „Radiobastler“ der Geschichte, um eine Funkstrecke für Morsezeichen einzurichten. 1896 konnte Marconi erfolgreich eine Strecke von etwa 3 km mit elektromagnetischen Wellen überbrücken, kurze Zeit später sogar den Ärmelkanal. Der Sender bestand aus einem Funkeninduktor mit einer Dipolantenne, der Empfänger ebenfalls aus einer Dipolantenne und einem Glasröhrchen mit Feilspänen aus Silber und Nickel, dem so genannten Fritter. Der Fritter war so etwas wie ein definierter Wackelkontakt aus Metallspänen. Der empfangene Hochfrequenzimpuls konnte den Kontakt schließen und damit das angeschlossene Läutwerk betätigen.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (2) - Ein einfacher Taschenrechner 02 58
Im vorangegangenen ersten Teil des Delphi-Kurs haben wir die integrierte Programmierumgebung Delphi 7 vorgestellt und an elementaren Beispielen die Arbeitsgrundlagen erklärt. Diesmal werden wir einen einfachen Taschenrechner programmieren, der sich mit der Maus auf dem Bildschirm bedienen lässt. In der nächsten Folge wird der Bildschirm-Taschenrechner an eine Hardware-Tastatur gekoppelt, die am seriellen PC-Port angeschlossen ist.
Das Projekt “Delphi-Taschenrechner” besteht aus drei Teilen, hier Schichten genannt:
– Präsentationsschicht, sie bestimmt das Erscheinungsbild des Taschenrechners auf dem Bildschirm,
– Verarbeitungsschicht, das “Rechenwerk” des Taschenrechners, das die mathematischen Operationen ausführt,
– Treiber-Schicht, Kopplung des Bildschirm-Taschenrechners mit einer Hardware-Tastatur; dieser Teil wird in der nächsten Folge des Delphi-Kurs behandelt.
Weil sich vermutlich viele Leser zum ersten Mal mit Delphi befassen, wollen wir in dieser Folge nur die Programmierung der Präsentationsschicht und der Verarbeitungsschicht betrachten.
Comp 2005


Gratis Internet - Gibt es nicht. doch! 02 64
Um es gleich vorweg zu nehmen: Einen echten Nulltarif gibt es natürlich nicht. Mit etwas Spürsinn und Experimentierlust ist es aber nicht schwer, dem nahe zu kommen. Bei drahtlosen Netzwerken wird häufig die Abschottung nach außen etwas weniger genau genommen. Die Folge ist, dass immer mehr Internetzugänge buchstäblich auf der Straße liegen!
Sorglosigkeit ist nicht der einzige Grund dafür, dass die Medien regelmäßig über kriminelle Einbrüche in Firmen- und andere Netzwerke über drahtlose Zugangswege berichten. Die angewendete Verschlüsselungstechnik ist häufig nicht sehr stark, und gleichzeitig gehen viele private Nutzer und auch professionelle Systemadministratoren etwas nachlässig mit Schlüsseln und Passwörtern um. Es kommt gar nicht so selten vor, dass in drahtlosen Netzwerken überhaupt keine Verschlüsselungstechnik angewendet wird. Dann ist natürlich das Einloggen keine große Hürde, der kostenlose Internetzugang wird leicht zur Realität.
Hobb 2005

030146-11 SPIEL Vier in einer Reihe 1N4148, zweifarbige LEDs (rot/grün) mit gemeinsamer Anode, AT90S2313-10PC prog., HEF4894BP UDN2981A 7805 SIL-Stiftleiste 8-pol. 02 66
Elektronisch gegeneinander oder gegen den Computer spielen - -
Haus 2005

030122-11 LED-Lampe mit Nachbrenner § weiße LED (Conrad 153867-62), TLC274 BC547B, Batteriehalter mit 4 NiMH-Akkus, ECM Elektret-Mikrofon 02 71
LED-Lampen eignen sich hervorragend, um damit zu experimentieren und eigene Ideen zu verwirklichen.
Unser Leser Eduard Heger hat eine Lampe entwickelt, die ganz auf den Einsatz im Schlafzimmer vorbereitet ist. Die Lampe kann durch einen Tastendruck oder ein Geräusch aktiviert werden und schaltet mit einer gewissen Verzögerung aus. Die geringe Ruhestromaufnahme garantiert, dass der „lokale“ Energielieferant, der aus vier NiMH-Zellen (Bt1) besteht, nur alle paar Monate nachgeladen werden muss. Mit der in Bild 1 gezeigten Dimensionierung liegt die Stromaufnahme bei 400 µA in Ruhe und circa 24 mA bei leuchtender LED.
In der Schaltung ist mit IC1.C ein Verstärker für ein Elektret-Mikrofon zu sehen. Das Mikrofon wird über R1 mit Strom versorgt. Auch die Empfindlichkeit hängt etwas von R1 ab. Mit 15 k hat man einen guten Richtwert, je nach Elektretkapsel kann die Empfindlichkeit mit einem etwas höheren oder etwas niedrigeren Werte noch gesteigert werden.
Stro 2005

040207-11 Elektronische Anodenbatterie § Z-Diode 6V2/400mW, 1N4007 IRLD120 74HC04, Netztrafo 2x9V/3VA 02 74
Pseudo-Anoden-Akku für Röhrengeräte - - Liebhaber alter Röhrenschaltungen und Geräte gibt es anscheinend eine ganze Reihe. Wollen Sie Ihre alten Schätzchen nach allen Regeln der Kunst betreiben, benötigen Sie eine Anodenbatterie oder einen elektronischen Ersatz.
Bevorzugte Objekte zum Betrieb mit Anodenbatterie sind portable (alte) Mittelwellen- oder Langwellenempfänger. Möchte man die benötigte Hochspannung von üblicherweise 90 V mit einem Standard-Schaltnetzteil mit einer Betriebsfrequenz von 30...50 kHz erzeugen, muss man dafür sorgen, dass keine Oberwellen der Schaltfrequenz in den Empfänger geraten. Das ist ein oft aussichtsloses Unterfangen. Um diese Problematik zu umgehen, wird in unserer Schaltung bewusst eine sehr niedrige Betriebsfrequenz gewählt, nämlich 50 Hz. Damit bleiben Oberwellen bei 200 kHz schon vernachlässigbar gering. Außerdem kann ein einfacher Netztransformator zum Hochtransformieren verwendet werden, so dass das Wickeln von Induktivitäten oder Trafos entfällt.
Mess 2005


Marconi TF1152 HF-Wattmeter (Nostalgie) 02 77
möchte ich diesmal von einem Messgeräte-Oldtimer berichten, der mir nach günstiger Anschaffung schon viele Jahre gute Dienste leistet.
Wenn man gerne an Sendern arbeitet (ob groß oder klein), ist das wichtigste Teil im Regal weder ein großes Netzteil noch ein Spektrum-Analyser oder Digitalmultimeter, sondern eine richtige Dummyload, die einem die Sicherheit gibt, dass der (teure) Sender 1. immer richtig abgeschlossen ist und 2. daran gehindert wird, seine Leistung abzustrahlen. Meine eher im DC-Bereich aktiven Freunde wundern sich immer, dass ich bei unbekannter Sende-Gerätschaft als erstes und unausweichlich das Wattmeter anschließe und mir dann das Koaxkabel und die Adapter (wenn vorhanden) sehr genau ansehe.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 02 78

Mail 2005


5V direkt aus dem Netz 03 08

Mail 2005


Ersatztypen 03 08

Mail 2005


Update für PIC-Wecker 03 08

Mail 2005


Akku-Vitalisator 03 09

Info 2005


Digitale Zukunft - Die nächste Chip-Generation in der Konsumelektronik 03 10
Im Vorfeld des International Electron Devices Meeting (IEDM) beschäftigte sich ein ganztägiges Seminar mit der Frage, welche Bausteine die verbrauchernahe Digitaltechnik in Zukunft benötigen wird („Devices for Next Generation Digital Consumer Circuits and Systems“) – und welche Hürden sich bei der Realisierung ergeben. Wir geben nachstehend einen Einblick in die Diskussionen und stellen mögliche Lösungswege vor.
NF** 2005

040198-11 High-End-PowerAmp - Watt mit Niveau § Zenerdiode 5V6/0W5, 2SC3381BL 2SA1349BL 2SA1209 2SC2911 2SC5171 2SA1930 2SC5359 2SA1987 BC547B BS170 OPA177GP BF245A AD827JN LM319N, Schottky-Barrier Rectifier 10A/100V MBR10100, 03 16
Der Vorverstärker "High-end Preamp" vom April und Mai 2004 fand bei vielen Audio-Freunden reges Interesse. Dazu trugen sicher auch das zeitgemäße Schaltungskonzept und die komfortable Bedienung bei. Der zu diesem Vorverstärker passende Endverstärker muss sich natürlich auf gleicher Qualitätsebene bewegen; wir haben uns viel Mühe gegeben, diesem Anspruch gerecht zu werden. Weil auch die äußeren Erscheinungsbilder von Vor- und Endverstärker zusammenpassen sollen, ist der Endverstärker in einem identischen Gehäuse untergebracht. Die äußere Harmonie wird allerdings durch die Einschränkung erkauft, dass die Ausgangsleistung nicht beliebig groß sein kann. Dem Volumen der Netztrafos und Kühlkörper werden durch das Gehäusevolumen Grenzen gesetzt. Realisiert haben wir die Ausgangsleistung 50 W an 4 W pro Kanal, als Netztrafos werden 80-VA-Ringkerntrafos verwendet.

Zielgruppe dieses Endverstärkers sind jene Audio-Freunde, denen eine hervorragende Klangqualität bei moderatem Volumen wichtiger ist als das Durchdringen von Beton und Mauerwerk mit Audio-Leistungen im Kilowatt-Bereich.

Weil bei kleineren Endverstärkern die Gefahr der Übersteuerung größer als bei den leistungsstarken Watt-Giganten ist, haben wir eine Übersteuerungsanzeige hinzugefügt. Sie vergleicht ständig das Signal am Ausgang mit dem Signal am Eingang und lässt bei nicht mehr tolerierbaren Abweichungen eine Warn-LED aufleuchten.

Endstufen-Schaltung

Das Konzept der Endverstärker-Schaltung (Bild 1) besteht im Wesentlichen aus zwei Differenzverstärkern und einem Emitterfolger, der vollsymmetrisch aufgebaut ist. Ergänzt wird die Grundschaltung durch einen Integrator; er sorgt dafür, dass die Offset-Gleichspannung am Ausgang stets Null bleibt.
Info 2005


Meinungen über Röhren - Röhren versus Transistoren 03 30
In Elektor März 2005 wurden wir zwei Audioverstärker veröffentlicht: Einer mit Röhren und einer mit Transistoren. So unterschiedlich wie diese beiden Verstärker sind auch die Meinungen zur Frage: Röhren oder Transistoren? Welchen Sinn hat es, auf die Verstärkertechnik unserer Großväter zurückzugreifen? Gibt es ihn wirklich, den legendären Röhrenklang? Oder geht es nur um Emotionen, denen die Physik im Wege steht? Wie versuchen eine Annäherung mit drei verschiedenen Stellungnahmen: Einer eigenen – aus dem Elektor-Labor, einer aus dem Bereich der professionellen Studiotechnik und einer, die physikalische und musikalische Aspekte verbindet. Literatur: "Das Mikrofon zwischen Physik und Emotion" von Jörg Wuttke (SCHOEPS), Download unter www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap14.pdf oder auf Anfrage per Mail an [email protected] „Was bringt die Röhrentechnik im Tonstudiobetrieb", Vortrag von Dieter BRAUN und Raymond GRESS (FH DÜSSELDORF) auf der 20. Tonmeistertagung. Download unter: www.tonmeister.de/tmt/2000/handbuch/braun&gress-new.ZIP
NF** 2005

030334-11 HiFi-Röhrenendstufe mit EL156 § Z-Diode 100V/1,3W, ECC81 EL156, Übertrager E-1220 u. B-2156, uA723 BUZ12 BD140-16 BC549 B80C1500 7812 4011 4017 03 34
Eine Legende kehrt zurück - - Die legendäre NF-Leistungsendpentode EL156 kam dank ihrer Robustheit vor allem in professionellen Verstärkeranlagen zum Einsatz. Schon allein der formschöne Kolben, aber auch ihre bestechenden NF-Eigenschaften haben einen besonderen Reiz. Deshalb wurde eine Endstufe in Anlehnung an klassische Schaltungen mit modernen und qualitativ hochwertigen Bauteilen entwickelt.

Die Schaltung ist für die in China auf den originalen Telefunken-Maschinen produzierte EL156 ausgelegt, die im Gegensatz zum historischen Vorbild mit dem gängigen Oktalsockel und der Beschaltung wie EL34, 6L6, KT88 und ähnlichen Röhren ausgestattet ist. Vergleiche mit der originalen Telefunken-Röhre ergaben, dass der Nachbau mechanisch wie elektrisch gut gelungen ist und deshalb die Neuentwicklung eines HiFi-Verstärkers rechtfertigt.

Mit der EL156 ist eine Ultralinearschaltung nicht möglich, wenn mit hoher Anodenspannung gearbeitet wird. Deshalb ist der Ausgangsübertrager so angekoppelt, dass die Gitterbeschaltung der Endröhren im Vergleich zu den üblichen Röhrenschaltungen sehr niederohmig ausfällt. So hat man auch Röhren mit größeren Toleranzen im Griff, der Einsatz von selektierten Röhren ist daher nicht notwendig.

Die gesamte Schaltung ist auf vier Platinen aufgebaut und als Monoblock ausgeführt.
Info 2005


Audio-Tweaks - Elektronik Online: Entmagnetisieren und lackieren 03 42
Trotz der großen Menge billiger Audiogeräte, die Jahr für Jahr verkauft wird, gibt es immer noch eine kleine, aber hartnäckige Gruppe von echten Audiophilen in der Kategorie HiFi-Stereo- und Surround, die nicht nur viel Geld in Kabel und andere Accessoires stecken, sondern sich auch mit weit reichenden Geräte-Modifikationen und dem Bearbeiten von LPs und CDs befassen. Dabei geht diese Spezies Mensch manchmal esoterisch anmutende Wege, um das Allerletzte aus ihren Boxen zu holen. Wir haben Tipps zu Klangverbesserungen im Internet gesucht und ein breites Angebot von seriös bis zweifelhaft gefunden.
Info 2005


Lärmschutz mit Antischall - Das Schweigen der Lärmer 03 44
Lärm belastet die Umwelt und den Menschen gravierend. Neben dem klassischen passiven Lärmschutz der Dämmung versuchen Forscher, das Übel an der Wurzel zu packen und Lärm mit elektronischen Mitteln am Entstehungsort zu verhindern. Erste Erfolge gibt es schon:

Am bekanntesten ist aktive Lärmkompensation in Kopfhörern, die ursprünglich für Piloten entwickelt wurde und neuerdings auch den Passagieren (der ersten Klasse selbstverständlich) zu Gute kommt. Diese Systeme sind unter den Bezeichnungen ANR (Active Noise Reduction) und ANC (Active Noise Cancelling) bekannt.

Zumindest in den USA sind ANR-Kopfhörer inzwischen auch bei Konsumenten gefragt, um in lärmigen Umgebungen etwas ungestörter Musik hören zu können. Interessant ist auch die Möglichkeit, geschlossene Gehörschutz-Kopfhörer und Headsets mit Hilfe von ANR-Kits auch nachträglich mit aktiver Lärmkompensation auszustatten.

Anwendungen gibt es auch bei der Lärmminderung in der Kabine von Passagierflufzeugen. Seit Mitte der 90er-Jahre werden vor allem bei Turbopropmaschinen elektronische Antischallsysteme mit Erfolg eingesetzt.
Mikr 2005


Entwicklungen mit ARM (1) – ARM-Prozessor-Übersicht 03 48
Werden Sie in drei Monaten zum ARM-Experten! Wir stellen in dieser 3-teiliegn Artikelreihe die neuesten Mikrocontroller mit einem 32-bit-ARM-Prozessorkern vor. Da es in Elektor vor allem auf die Praxis ankommt, haben wir auch ein kostengünstiges und leistungsfähiges Entwicklungssystem für Sie vorbereitet, das sich auch ohne Lötofen bestücken lässt.

Die Abkürzung ARM steht für Advanced RISC Machine, wobei der Begriff RISC wiederum als Abkürzung für Reduced Instruction Set Computer aufgefasst werden kann. Die 32-Bit-ARM-Architektur ist schon seit Jahren erhältlich und wird vor allem in Produkten angewendet, bei denen es auf einen geringen Energieverbrauch ankommt, zum Beispiel in Mobiltelefonen und PDAs. Der 32-Bit-Prozessorkern ist in vielen Versionen erhältlich, zum Beispiel als ARM7, ARM9 oder ARM10. Eine Version mit der Bezeichnung ARM11 wurde unlängst angekündigt, und jede neue Version übertrumpft dabei ihre Vorgänger mit einer noch größeren Rechenkapazität.

Im Gegensatz zu den früheren ARM-Versionen, die zum Aufbau funktionsfähiger Systeme noch zusätzliche Peripherie wie externe Speicher benötigten, verfügen viele der modernen Exemplare mittlerweile über alle internen Einheiten, die den Baustein zum vollwertigen Mikrocontroller werden lassen. ARM-Mikrocontrollern gibt es zum Beispiel von Analog Devices, OKI Semiconductors und Philips Semiconductors. Auch Atmel, NetSilicon, Samsung und TI bieten vergleichbare Produkte an, die jedoch zumeist in einem nur schwer zu handhabenden BGA-Gehäuse (ball grid array) untergebracht sind und daher für den Hobby-Elektroniker weniger interessant erscheinen.
NF** 2005


Zweiwege-S/PDIF-Konverter - Toslink-Transmitter Toshiba TOTX173 03 53
Obwohl sich S/PDIF inzwischen zum Standard für die Übertragung digitaler Audiosignale im Bereich der Konsumelektronik entwickelt hat, bereitet das Verbinden zweier Geräte mit digitalen Anschlüssen gelegentlich noch Schwierigkeiten. Preiswerte Geräte besitzen meist nur einen optischen oder einen koaxialen Anschluss, während Geräte der gehobenen Preisklasse oft über beide Varianten verfügen. Beim Verbinden zweier Geräte steht der Anwender dann nicht selten vor dem Problem, einen optischen Ausgang mit einem koaxialen Eingang (oder umgekehrt) verbinden zu müssen. Der hier vorgestellte S/PDIF-Konverter löst das Problem durch die Umwandlung der Signale in beide Richtungen mit nur einem einzigen IC.
Div 2005


Geigerzähler mit Glimmröhre – Geiger-Müller-Zähler 03 54
Glimmröhren sind gut geeignet, teure Geiger-Müller-Zählrohre zu ersetzen, wenn es um die bloße Detektion radioaktiver Strahlung geht. Aber längs nicht alle Glimmröhren eignen sich gleich gut.
Der Autor hat zahlreiche Arten und Typen von Glimmlampen, Glimmstabis, Relaisröhren, Nixieröhren, Glimm-Abstimmanzeigeröhren sowie Gasgleichrichter- und Thyratronröhren in einer Testschaltung untersucht. Im Gegensatz zu Geiger-Müller-Zählrohren fehlt bei Glimmröhren ein so genanntes Lösch-Halogen, das die durch Beta- oder Gamma-Strahlung verursachte Glimmentladung durch Aufzehr der entstandenen Gas-Ionen schnell stoppt (Müller-Effekt). So müssen die im Gasraum entstandenen Gas-Ionen von alleine verschwinden, indem die positiven Ionen zur Kathode und die negativen Ionen zur Anode wandern und dort neutralisiert werden.
Info 2005


Durchkontaktieren 03 55
Beim Anfertigen doppelseitiger Platinen müssen nicht nur die Vorlagen perfekt gegeneinander ausgerichtet werden. Das Durchkontaktieren der Bohrungen ist nicht weniger wichtig. Oft sollen die Anschlüsse der Bauelemente die Verbindungen zwischen Ober- und Unterseite herstellen, doch nicht selten kommt es vor, dass die Pins einer IC-Fassung auf der Unterseite angelötet werden und danach die Lötinseln auf der Oberseite nicht mehr zugänglich sind. Wenn die Bohrungen nicht durchkontaktiert wurden, müssen die Bauelemente auf beiden Platinenseiten angelötet werden; anderenfalls kommen keine zuverlässigen Verbindungen zwischen den Platinenseiten zustande!
Eine Methode, die wir beim versuchsweisen Aufbau von Schaltungen häufig anwenden, ist das Einstecken eines sehr dünnen Kupferdraht-Stücks in die Bohrung entlang der Seitenwand und anschließendes Anlöten auf beiden Platinenseiten. Als Drahtstück ist zum Beispiel eine einzelne Ader eines Stücks Schaltlitze geeignet.
Eine Alternative zu diesem Hausmittel ist das Copperset-System des Lötzubehör-Herstellers Multicore. In die Bohrung, die durchkontaktiert werden soll, wird eine von einem speziellen Lötdraht abbrechbare Hülse gesteckt, die einen Lötmittel-Kern enthält
Mikr 2005


ZILOG-Entwicklungssystem - Wiedersehen mit einem alten Bekannten 03 56
Zu den spektakulärsten technischen Entwicklungen der Achtziger-Jahre gehörten ohne Zweifel die so genannten Homecomputer, die ihre Rechenleistung nicht selten einem Mikroprozessor mit der Bezeichnung Z80 verdankten. Viele der damals populären Computer wie zum Beispiel Sinclairs ZX-Spectrum oder Sonys MSX machten von diesem Chip Gebrauch, bevor er im Laufe der folgenden Jahre wieder von der Bildfläche verschwand und die Herstellerfirma Zilog sich anderen Aufgaben zuwandte: Der Entwicklung spezieller Prozessoren für andere Hersteller. So besitzt zum Beispiel Nintendos Gameboy einen Prozessor, der auf dem Z80 basiert.

Seit einiger Zeit ist Zilog wieder im Markt für allgemeine Prozessoren aktiv und präsentiert als neuestes Produkt auf diesem Gebiet eine Prozessorfamilie mit der Bezeichnung eZ80Acclaim. Sie besteht zurzeit aus drei Prozessoren, von denen einer mit einem eingebauten Ethernet-MAC ausgerüstet ist - eine Tatsache, die erahnen lässt, welche zukünftigen Entwicklungen wir von Zilog noch zu erwarten haben.



Wir beschreiben hier aktuell ein interessantes und kostengünstiges Entwicklungssystem, das auf dem Prozessor eZ80F91 basiert, der wiederum eine Weiterentwicklung des Z80 darstellt und über das bereits erwähnte Ethernet-MAC verfügt.
Comp 2005

030158-11 Speicher Programmierbare Steuerung 03 58
SPS mit dem AT89S8252-Mikrocontroller Board - - Bei speicherprogrammierbaren Steuerungen, kurz SPS genannt, stehen Zuverlässigkeit, Bedienungskomfort und Sicherheit an erster Stelle. Mit Hilfe eines entsprechend programmierten Mikrocontrollers lassen sich speicherprogrammierbare Steuerungen realisieren, die sogar Industriestandards erfüllen Mit dem AT89S8252-Mikrocontroller-Board (Elektor Dezember 2001), ein paar Standardbauteilen und einer Firmware lässt sich eine speicherprogrammierbare Steuerung aufbauen. Die Firmware, zusätzliche Software für den Mikrocontroller, steuert und überwacht selbst entwickelte SPS-Programme.
Hobb 2005

020031-11 Synchrone Servosteuerung § 1N4148 1N5401 IR-Empfänger, AT90S2313-10PC prog., 78S05 78L05 BC547B, RS232-Kabel alle Anschlüsse 1:1 verbunden (kein Nullmodem-Kabel), 03 62
Gleichlauf mit ServoMagic - - Modellbau-Servos werden auch häufig bei Anwendungen in Zusammenhang mit Roboter-Funktionen eingesetzt. Ein großer Nachteil ist dabei, dass Servos ihre Positionen meist zu schnell verändern, was nicht selten zu ruckartigen Bewegungen führt. Die Lösung heißt ServoMagic und ermöglicht ein durch den Anwender einstellbares Bewegungstempo zwischen den einzelnen Positionen.

ServoMagic wurde speziell für Modellbau-Anwendungen entwickelt, bei denen ruckartige Bewegungen der gesteuerten Elemente unerwünscht sind, wie zum Beispiel bei Roboter-Armen oder selbständig laufende Roboter. Für den sanften Übergang zwischen zwei Positionen verwendet ServoMagic ein auf der so genannten Bresenham-Routine basierendes Verfahren.

Die Schaltung basiet auf einem AT90S2313 von Atmel, einem 8-bit-RISC-Mikrocontroller, der mit 4 MHz getaktet wird und wie folgt ausgestattet ist: 2-KByte Flash-Speicher, 128 Byte RAM, 128 Byte EEPROM und 15 I/O-Ports. Die zusätzliche Hardware hält sich in Grenzen. Die Kommunikation mit dem ServoMagic-Modul erfolgt über einen einfachen RS-232-Port oder über einen 36-kHz—Infrarot-Empfänger.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (3) Der Taschenrechner mit externer Tastatur 03 68
Im letzten Monat haben wir mit Delphi einen einfachen Taschenrechner programmiert, der mit der Maus auf dem Bildschirm bedient werden konnte. Diesmal wird an den PC eine Zifferntastatur angeschlossen, so dass die Eingabe der zu verarbeitenden Zahlen über eine Hardware-Schnittstelle möglich ist. An diesem Beispiel wird das Prinzip des Zugriffs in Delphi auf externe Hardware demonstriert. Grundlage ist das Delphi-Taschenrechner-Programm aus der letzten Folge.
Mess 2005

030386-11 OpAmp-Tester - Miniprojekt: § LED 3mm rot low current, LF356 03 72
Operationsverstärker durchgeklingelt - - Manchmal kommen elektronische Labor- und Messgeräte gänzlich ohne Mikrocontroller aus und sind dennoch so nützlich wie dieser Opamp-Tester. Wer nämlich einen gebrauchten Operationsverstärker aus einer alten Schaltung oder der Bastelkiste verwendet, sollte damit rechnen, dass dieser elektronische Schaltkreis nicht mehr oder nicht mehr richtig funktioniert. Leider lässt sich aber ein Operationsverstärker nicht so einfach mit dem Digital-Multimeter „durchklingeln“ wie ein Widerstand, eine Spule, eine Sicherung, eine Diode oder auch ein Kondensator. Obwohl ein Opamp-Tester also ein recht nützliches Hilfsmittel wäre, gibt es so etwas nicht zu kaufen. Dabei kann der Elektroniker dieses Testgerät in wenigen Minuten selber bauen, und teuer ist es auch nicht, ganz im Gegenteil... - - - - Auf dieser Platine hat sich leider bei den Anschlüssen der Betriebsspannungen an IC4 (Pin 4 und 11) ein Fehler eingeschlichen, der sich leicht wie folgt beheben lässt: Durchtrennen Sie mit einem kleinen Messer die Leiterbahnen, die zu Pin 11 und PIN 4 führen, so dass diese IC-Anschlüsse nicht mehr mit dem Rest der Schaltung verbunden sind. Biegen Sie an der IC-Fassung die Anschlüsse 4 und 11 nach außen und löten Sie dünne Schaltdrahtstücke an die beiden Pins. Verlöten Sie jetzt die IC-Fassung an seiner Position auf der Platinenunterseite. Der an Pin 4 angelötete Schaltdraht wird mit der positiven Betriebsspannung verbunden und der an Pin 11 angelötete Schaltdraht mit der negativen Betriebsspannung.
Der Rest der Platine wird so bestückt wie im Bestückungsplan angegeben.
Noch ein Hinweis: Die Bauteile IC2 bis IC4 und D1 bis D16 müssen auf die Platinenunterseite gelötet werden, damit sich die Platine einfacher in ein Gehäuse einbauen lässt.>
Comp 2005


USB-Messtechnik - Flexible Messaufbauten via USB und PCMCIA 03 74
Galt der USB-Bus in der Version 1.0 und 1.1 noch als zu langsam für die Messtechnik, so bietet die Version 2.0 nun die 40-fache Bandbreite und ermöglicht mit 480 MBit/s eine schnelle Signal- und Datenerfassung.

Die Vorteile der Messwerterfassung über den USB liegen vor allem bei der Anwendung mit mobilen Computern sowie im Hot-Plug&Play bei laufendem System. Damit wird das Arbeiten erheblich erleichtert und die Flexibilität bei Messungen dramatisch verbessert. Vorteilhaft ist auch die vollständige Abwärtskompatibiliät zu den älteren USB-Busversionen, allerdings wird dann die schnelle Übertragung ausgebremst. Mit USB/GPIB-Wandlern sind sogar auch GPIB-fähige Messgeräte anschließbar. Zusätzlich zu den USB-Ports haben nahezu alle Laptops auch einen oder sogar zwei PCMIA-Slots, in die CompactFlash-Cards (CF) des Typs I oder II eingesteckt werden können. In Notebooks können CF-Cards mit sehr preisgünstigen PCMCIA-Adaptern eingesetzt werden. Ursprünglich hauptsächlich als Massenspeicher-Medium für Kameras, PDAs und ähnliches gedacht, bietet sich CF auch als Plattform für die mobile Messtechnik mit Notebooks und PDAs an.
NF** 2005


Retronik: Edwin-Verstärker (1970)
03 77
Zum Themenschwerpunkt Schall und Klang in dieser Ausgabe ist ein Rückblick auf legendäre Elektor-Verstärker in der Rubrik Retronik schon obligatorisch (zumal wir bald auf 35 Jahre Elektor zurückblicken können).
Wie in anderen Bereichen der Elektronik brachten die 60er und 70er-Jahre auch in der Verstärkertechnik die größten Veränderungen. Verstärker waren damals entweder richtig schlecht oder richtig teuer (oder beides). Wer etwas höhere Ansprüche stellte, musste sehr tief in die Tasche greifen – oder zum Lötkolben und zu Elektor. Als Elektor einige Jahre nach der Gründung in den Niederlanden im Mai 1970 zum ersten Mal in Deutschland erschien, enthielt bereits die erste Ausgabe ein sehr innovatives Verstärkerkonzept: Den Edwin-Verstärker.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 03 78

Mail 2005


Gleiche Artikel wie ELV 04 08

Mail 2005


Sinnfragen zum CuKonverter 04 08

Mail 2005


Update Swiss Army Knife 04 08

Mikr 2005


Controller-Power nach Maß - Richtig suchen – und finden 04 14
In den heute entwickelten und gefertigten Elektronik-Anwendungen werden in großem Maßstab Mikrocontroller eingesetzt, sie sind die Allround-Talente an allen Fronten. Weil der Markt inzwischen mehrere tausend Typen anbietet, steht am Anfang jedes Projekts die Frage: Welcher Controller ist für diesen speziellen Einsatzzweck der Beste?
Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Weg man gehen kann, um zielsicher die passende Controller-Familie und den richtigen Controller-Typ für eine Neuentwicklung zu finden.
Natürlich können wir hier nicht entscheiden, welcher Controller generell "der Beste" ist. Jeder Mikrocontroller kann im Prinzip (fast) alles, gerade darin liegt die Stärke dieser modernen Erzeugnisse der Halbleiter-Industrie. Wenn es darum geht, ein Projekt oder Gerät möglichst kostensparend und schnell zur Marktreife zu bringen, haben außer den Controller-Eigenschaften auch noch andere Kriterien wichtige Bedeutung.
Mikr 2005


E-Online Mikrocontroller Shopping im Netz 04 22

Mess 2005

030451-11 SC-Analyser 2005 (Transistor-Tester) § 1N4001 78L05 PIC16F876-20/SP prog., 74HC4052 Mini-Krokodilklemmen, 10RE Drahtbrücken, 04 24
Diskrete Halbleiter-Bauelemente intelligent getestet - - Bipolare Transistoren, FETs und Dioden sind Bauelemente der Elektronik, die fast überall auf Vorrat gehalten werden. Nicht selten finden sich darunter unbekannte Typen, die irgendwann günstig eingekauft wurden, oder sie wurden aus ausgedienten Schaltungen ausgebaut. Der Tester gibt Auskunft über Anschlussbelegung und die wichtigsten Eigenschaften der unbekannten Objekte. Für ihn ist es auch kein Problem, wenn die Testkandidaten SMD-Bauform haben. Es werden folgende wichtige Kenngrößen ermittelt: Stromverstärkung hFE bei bipolaren Transistoren, UTH, IDSS und RDSON bei JFETs, die Schwellenspannung bei MOSFETs und die Abhängigkeit von Strom und Spannung sowie der Sperrstrom bei Dioden. Die gemessenen Daten stellt der SC-Analyser übersichtlich auf einem LC-Display dar. - - Im Heft wurde leider nicht das endgültige Platinenlayout abgedruckt. Dieses Platinenlayout funktioniert zwar auch, es fehlen aber die zusätzlichen Entkopplungen, die bei Verwendung eines PLED-Displays vorhanden sein sollten.
Die gelieferte EPS-Platine verfügt über diese Entkopplungen, allerdings sind im Platinenaufdruck die Drahtbrücken nicht aufgedruckt.



Eine Leserfrage und Antwort finden Sie in der Mailbox 5/06. In Kürze downloadbar.
Hobb 2005

040239-11 Glühkerzen-Treiber § BC547 BC557 BUZ11 BS170 ST7FLITE05 prog., 78L05 1N5820, Festinduktivität 47µH 04 32
RC-Modelle starten ohne Probleme - - Der Glühkerzen-Treiber sorgt für eine optimale Steuerung der Glühkerzen, die zum Anlassen von Modell-Verbrennungsmotoren mit einem kräftigen Strom vorgeheizt werden. Die dank eines Mikrocontrollers sehr einfache Schaltung zeigt auch den Strom durch die Glühkerze an.
Dieser Artikel ist für alle Modellbauer interessant, die einen (oder mehrere) Glühzünder als „Verbrenner“ betreiben - unabhängig von der Art des Modells, sei es ein Modellflugzeug, ein Modellboot oder ein anderes Fahrzeug. Mit der Schaltung ist der optimale Betrieb der Glühkerze garantiert, und als Zugabe erhält man eine LED-Anzeige proportional zum Glühkerzen-Strom inklusive Unterbrechungswarnung.
Div 2005


Brachionen-Detektor - Macht Alkohol gewalttätig? 04 36
An der Universität Leiden wurde kürzlich ein neues Elementarteilchen entdeckt, das Brachion genannt wurde. Die Bezeichnung leitet sich aus dem lateinischen Bracchium (Arm) ab, deutet aber durch den idiomatischen Zusammenhang (brachial) schon auf eine erstaunliche Eigenschaft hin: Brachionen erzeugen Gewalt!
Die Wissenschaftler der Universität Leiden haben herausgefunden, dass eine hohe Brachionen-Konzentration im Blut beim Menschen zu Gewalttätigkeit führen kann. Die Frage ist natürlich, wie die Brachionen überhaupt ins Blut kommen können. Eine Untersuchung zeigt, dass dies zwar nicht ausschließlich, aber doch fast immer durch die Aufnahme alkoholischer Getränke geschieht.
Mikr 2005


Precision-Analog-µC - Die neuen MicroConverter 04 38
Bereits 1998 wurde der erste MicroConverter® ADuC812 mit dem beliebten 8-Bit-µC-Kern der 8051er-Familie vorgestellt. Gestiegene Anforderungen an die Verarbeitungsleistung des µC-Kerns und zusätzliche Wünsche der Anwender haben zu den ARM7TDMI-basierten Precision Analog Microcontroller mit 16/32-Bit-RISC-Kern geführt.
Mit der Integration eines 8-kanaligen 12-Bit-A/D-Wandlers und zwei 12-Bit -D/A-Wandlern zusammen mit 8 KByte Flash-Programm-Speicher und 640 Byte Flash/EE-Daten-Speicher sowie einem Standard-8052-Rechenkern wurde 1998 der erste Baustein der MicroConverter®-Familie von Analog Devices, der ADuC812 vorgestellt und Ende 2001 in der Elektor-Serie ISAC (Intelligenter Sensor/Aktor Controller) besprochen. Im Laufe der Jahre hat sich daraus eine ganze Controller-Familie entwickelt und auf dem Markt etabliert.
Aber die Entwicklung und der Bedarf an Rechenleistung und auch analoger Performance geht immer weiter. In vielen Applikationen halten heute die 16-Bit/32-Bit Mikrocontroller Einzug.
Dies führte nun bei Analog Devices zur Erweiterung der MicroConverter®-Familie mit dem Precision Analog Microcontroller ADuC702x, der auf dem beliebten 16-Bit/32-Bit-RISC-Kern ARM7TDMI basiert. Es handelt sich hierbei wie beim 8052-Kern um einen bereits auf dem Markt etablierten µC-Kern, für den eine große Vielfalt von Entwicklungswerkzeugen zur Verfügung steht.
Mikr 2005

040444-11 ARMee-Entwicklungsboard (2) § 1N4007 MAX3232CPE 7805 MAX3082CP, 2x32-pol. DIN41612AC-Stecker, Netzadapterstecker für Platinenmontage, 8-fach. DIP-Schalter 04 44
Aufbau und Programmierung - - In Heft 03/2005 erfolgte eine allgemeine Beschreibung der 32-Bit ARM Mikrocontroller, wobei dem LPC210x von Philips besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde. Der zweite und letzte Artikel wendet sich der Praxis zu und stellt Ihnen mit ARMee ein unglaublich leistungsfähiges ARM-Entwicklungsboard zum selber bauen und programmieren vor.
Als weiteres Projekt in einer langen Reihe von Mikrocontroller-Entwicklungsboards der letzten Jahre unterscheidet sich das ARMee-Board von allen vorhergehenden Publikationen dadurch, dass kein 8-Bit-System wie zum Beispiel ein PIC- [1], ein AVR- [2] oder ein 8051- [3] Controller, sondern ein 32-Bit-ARM-Mikrocontroller verwendet wird, der LPC210x von Philips Semiconductors. Wie ein Blick auf den Kasten ARMee und LPC10x: Die wichtigsten Merkmale zeigt, erfüllt er alle Anforderungen, die an einen Mikrocontroller gestellt werden, bis auf die Tatsache, dass er über kein Interface zur A/D-Wandlung und über kein externes Bus-Interface zur Erweiterung seiner Peripherie oder Speicherkapazität (Flash- oder SRAM) verfügt. - - - - - Im Artikel über das ARMee-Entwicklungssystem sind durch ein Versehen einige Informationen weggefallen:

1. Zu R24 en R25. Das sind externe Pull-up- und Pull-down-Widerstände, die bei einer offenen Leitung für einen korrekten Abschluss sorgen. Ein typischer Wert ist 390 Ohm.

2. Zu JP5. Dient zur Festlegung des Werts des Abschlusswiderstands (R23) der RS485-Schaltung. JP5 kann immer gesetzt werden.

3. Zur Einstellung von JP4...JP7:

Einstellung für zwei RS232-Ports: JP4 = 2-3, JP5 = offen, JP6 = 1-2, JP7 = 1-2.

Einstellung für ein RS232- und ein RS485-Port: JP4 = 1-2, JP5 = geschlossen, JP6 = 2-3, JP7 = 2-3. Bei JP4, JP6 und JP7 befindet sich Pin 1 an der Seite mit der abgeflachten Ecke.

Ergänzender Hinweis: Auf der englischsprachigen Website von Elektor (www.elektor-electronics.co.uk) findet man im Forum unter “My circuit works!” einen Beitrag zum Thema: “ARMee Board - Using JTAG for debugging”.
Info 2005


Wisch-Löttechnik 04 55
Das Löten von SMD-Bauelementen ist für viele immer noch eine schwierige Hürd. Insbesondere SMD-ICs mit dicht benachbarten Beinchen sind nur wenig beliebt. Wir behaupten natürlich nicht, dass das Löten von SMD-Komponenten von Hand einfach ist, allerdings glauben wir auch, dass sich niemand davon abschrecken lassen muss. Durch Anwenden der richtigen Löttechnik ist bereits die halbe Arbeit getan. Das gilt erst recht, wenn so genannte "schwierige" SMD-ICs auf das Einlöten in die Platine warten. Mit den richtigen Zutaten und der hier gegebenen Anleitung wird es aber gelingen. Die Zuaten sind: gutes Flussmittel, Flussmittel-Entferner, sauberer, nicht fasernder Lappen, Lötkolben mit "Wave Tip" und ein Arbeitstisch mit Lupen-Lampe.
Hobb 2005

040071-11 Servo-Stepper - - Eins, zwei, drei im Servo-Schritt... § AT90S2313-10PI, Mikroschalter
04 56
Krabbel-Robot mit Rückgrat - - Ein Roboter, der richtig gehen kann anstatt zu rollen? Nicht ganz einfach! Der Autor dieses Beitrags hat sich zu diesem Thema eine relativ einfache Lösung einfallen lassen. Der in diesem Artikel beschriebene Roboter kann zwar nicht stehen, aber sich mit vier Beinen ähnlich wie ein lebendiges Insekt mit deren sechs fortbewegen. Alles, was dazu benötigt wird, sind zwei Servomotoren und ein paar in ausgeklügelter Weise miteinander verbundene Bauteile.
Servos sind durch ihre typischen Vorwärts-Rückwärts-Drehungen fast schon prädestiniert für Gehbewegungen. Da sie sich durch einen Mikrocontroller in alle erforderlichen Positionen bringen lassen, kann zum Glück auf eine umfangreiche Steuerelektronik verzichtet werden. Die direkt an den Achsen der Servos befestigten Beine sorgen dafür, dass auch die Mechanik nicht allzu kompliziert wird.
Div 2005


Gedimmtes Blinklicht 04 59
Die meisten billigen Alarmanlagen-Blinklicher sind mit einer einfachen Glühlampe als Lichtquelle ausgestattet. Diese Birnen mit Glühwendel sind ziemlich fragil, haben nur eine geringe Lebenserwartung und benötigen eine ziemlich hohe Betriebsspannung. Um die Nachteile zu überwinden, wurde diese Schaltung mit leicht erhältlichen und preiswerten ICs entwickelt, die eine moderne Lichtquelle benutzt, eine Dimmfunktion aufweist und dies alles auf kleinstem Raum.
Hobb 2005


Moped-Drehzahlmesser 04 59
Viele (ältere) Mopeds verfügen nicht über einen Drehzahlmesser, obwohl dies doch ein recht nützliches Anzeigeinstrument ist. Das Hauptproblem beim Eigenbau eines Instruments ist zweifellos die Mechanik (Befestigung, Dichtheit, Display). Hier wird eine einfache und preiswerte Lösung dieses Problems mit einem preiswerten Fahrradcomputer vorgestellt.
Stro 2005

050010-11 Einfacher LiPo-Lader für 2 bis 3 Zellen § 1N5400 31DQ04 LT1510CN TLC272CP LM385BLP-2.5 BC557 04 60
Immer mehr Elektronikprodukte werden mit so genannten Lithium-Polymer-Akkus betrieben. Gegenüber NiCd- und NiMH-Akkus zeichnen sie sich durch ein niedrigeres Gewicht, einen geringeren Platzbedarf und ein anderes Ladeprinzip aus. Wir stellen ein einfaches und dennoch effektives Ladegerät für diesen Akkutyp vor. Zurzeit findet sich dieser neue Akku vor allem in elektronischen Kleingeräten wie zum Beispiel Handys und PDAs. Gerade bei solchen Anwendungen ist es wichtig, dass der verwendete Akku handlich und leicht ist und so viel Energie liefert, dass das betreffende Gerät nicht jeden Tag aufs Neue geladen werden muss. Für solche Zwecke bieten sich Lithium-Polymer-Akkus geradezu an. Allerdings reagieren LiPos genau so wie die mit ihnen verwandten LiIon-Akkus sehr sensibel auf falsche Anwendung, im schlimmsten Fall sogar mit Bränden oder Explosionen. Aus diesem Grund müssen beim Schaltungsentwurf eines LiPo-Laders besondere Regeln beachtet werden.
Hobb 2005

030410-11 Solitär - LED-Spiel mit dem AT90S2313 § BC547 ULN2803 4023 AT90S2313-10PC prog., 5Vdc akustischer Signalgeber (aktiver Buzzer), 04 64
Das bekannte Spiel Solitär wird hier auf einem LED-Feld ausgetragen. Solitär in diesem modernem Gewand ist nicht nur eine nette elektronische Spielerei, es ist auch ein Schulbeispiel dafür, dass ein Mikrocontroller den Aufwand für digitale Logik-Schaltungen drastisch reduzieren kann. Gleichzeitig ist das elektronische Solitär die ultimative Antwort auf die von Unkundigen unendlich oft gestellte Frage, wozu ein Mikrocontroller mit so vielen Beinchen eigentlich nützlich ist...
Das Herz dieser Solitär-Variante ist ein Mikrocontroller AT90S2313 von Atmel. Auf ihn fiel die Wahl, weil er wenig kostet, vergleichsweise schnell ist, genügend Ein- und Ausgänge besitzt und, nicht zuletzt, weil er ohne große Umstände programmiert werden kann.
Comp 2005
x 040240-11 Delphi für Elektroniker (4) - Die Soundkarte als Funktionsgenerator 04 68
Die Soundkarte oder der Sound-Chip eines Computers kann nicht nur Audio-Signale digitalisieren, Audio-Dateien wiedergeben und Klänge erzeugen. Gesteuert von einem in Delphi geschriebenen Programm werden Karte oder Chip zum Funktionsgenerator, der Sinus-, Dreieck- und Rechtecksignale erzeugt. Der Frequenzbereich dieser Signale ist zwar begrenzt, weil der Audio-Bereich bei 20 kHz endet, doch das Programmieren von periodischen Audio-Signalen in Delphi ist eine kreative und lehrreiche Übung. Wie bei fast allen komplexen Vorhaben kann auch dieses Projekt in kleinere Einheiten unterteilt werden; der logische Zusammenhang lässt sich zum Beispiel in Form eines Flussdiagramms darstellen. Zuerst wird der Teil des Programms erstellt, der eine einzelne Signal-Periode erzeugt. Danach wird dieser Programmteil so ergänzt, dass er die Soundkarte steuern kann. Der nächste Teil des Programms veranlasst die Soundkarte, die Signal-Periode in ständiger Wiederholung als Audio-Signal auszugeben. Der Funktionsgenerator wird dabei mit der Maus auf dem Bildschirm bedient.
Info 2005


Toll Collect Funktioniert! 04 74
Das deutsche System zur LKW-Mauterhebung ist als technisch anspruchsvoll bekannt. Mit GPS, GSM und Infrarot stützt es sich auf drei Technologien . Bekannt ist auch, dass es lange nicht funktioniert hat und jetzt doch noch zum Einsatz kommt. Wie es funktioniert, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 04 78

Comp 2005


Elektor SC/MP-Computer (1977) 04 79
Elektor konzipierte mit dem SC/MP ein einfaches und preiswertes Mikroprozessor-Lernsystem. SC/MP stand für Simple Cost-effective Microprocessor und bezeichnete den 8-bit-Prozessor ISP-8A/500D in P-MOS-Technologie von National Semiconductor, der mit 1 MHz getaktet wurde und neben + 5 V auch noch eine negative Hilfsspannung von –7 V benötigte. Die zum Zeitpunkt der Elektor-Veröffentlichung schon vorhandene N-MOS-Version ISP-8A/600D brauchte nur noch 5 V und war schneller und stromsparender, aber auch um einiges teurer.
Der in einem 40-poligen DIP-Gehäuse untergebrachte SC/MP befand sich 1977 im Wettbewerb mit Intels 8085, Motorolas 6800, Zilogs Z80 sowie dem 6502 von MOS Technology - und konnte sich letztlich nicht durchsetzen. Ein Schicksal, das auch dem 2650 von Philips nicht erspart blieb.
Mail 2005


Mac mini – Unix-in-a-Box 04 XX
Apple hat den Mac derart geschrumpft, dass eine unglaublich klein geratene Subminiaturausgabe eines vollständigen Rechners dabei herauskam. Wichtig ist, was man mit diesem – im wahrsten Sinne des Wortes – „Micro“-Computer alles anstellen kann und welche Anwendungsgebiete sich für den Mini erschließen.
Diesen Hardware-Emulator für Mac OS X gibt es schließlich für so einen attraktiven Preis, dass sogar gestandene PC-User einmal schwach werden könnten…
Was da auf den ersten Blick ausschaut wie ein Blumenuntersetzer oder ein Stövchen im Designer-Look, entpuppt sich tatsächlich als kompletter PC im Format 16,5 * 16,5 * 5 cm (B * T * H). Also gerade mal etwas mehr Raumbedarf als fünf gestapelte CD-Hüllen. Gewicht: Nur 1,3 kg. Und von wegen Stövchen: Der Mac mini ist alles andere als eine Heizplatte. Selbst unter Volllast bleibt er kühl. Im typischen Teillastbereich ist kaum etwas von ihm zu hören und im Standby-Modus ist er einfach still.
Was ist drin und was ist dran? Diese Fragen beantwortet der Beitrag.
Mail 2005


Brachionengeflüster 05 08

Mail 2005


Elektor-Archiv 05 08

Mail 2005


Gibt’s doch 05 08

Mail 2005


Rätsel-Lösung 05 08

Nach 2005


89S8252-Flash-Board, 12/2001, S14 05 09

Mail 2005


Klassischer Ohrtäuscher 05 09

Nach 2005


Meinungen über Röhren, 02/2005, S30 05 09

Nach 2005


Multiprogrammer Juni 2004, S10 05 09

Mail 2005


Netzanbindung für DCI-SPS 05 09

Nach 2005


PIC18 Flash-Entwicklungssystem, 02/2005, S34 05 09

Nach 2005


RFID-Detektor Elektor 02/2005, S18 05 09

Nach 2005


Seriell programmierbarer Oszillator, 02/2005 S24 05 09

Haus 2005


PetInspect - Ein 16bit-Computer am Haustier-Halsband 05 14
Dieser Mikro-Computer im wahrsten Sinn des Wortes ist Datenlogger und Telemetriemodul in Einem und ermöglicht nicht nur die Überwachung von Haustieren. Der Hightech-Datenlogger am Halsband registriert verschiedene Umweltfaktoren, die Sie auf dem PC auswerten können. Gemessen werden Temperatur, Luftdruck, Helligkeit und Bewegung. Die Ausgabe der Daten erfolgt über ein 433-MHz-Funkmodul. Das Projekt eignet sich natürlich auch für andere Anwendungen.
Die im Beitrag beschriebene Schaltung wurde nicht im Elektor-Labor entwickelt und getestet. Er ist als Information über eine interessante Entwicklung und als Anregung für eigene Projekte gedacht. Das vollständige Manuskript des Autors im Umfang von 24 Seiten im PDF-Format (in Englisch) steht als kostenloser Download (siehe unten) zur Verfügung.
Comp 2005
x 040264-11 GPS-Empfänger am USB § FT232BM LM1117-3.3 93LC46A/P 5-pol. SIL-Verbinder (GPS-Empfänger Trimble, Lassen, iQ oder SQ) 05 22
Global Positioning System für eigene Anwendungen - - Achtung: Hier gibt's FAQs zum Bausatz!

Bisher scheiterte der Selbstbau eines GPS-Empfängers immer an der (Nicht-) Erhältlichkeit der hochintegrierten Module in Einzelstückzahlen. Dies hat sich jetzt geändert, und das Warten hat sich gelohnt: Die neueste Generation der GPS-Empfänger zeichnet sich nicht nur durch sehr kompakte Abmessungen, sondern auch durch erheblich verbesserte Empfangsleistung bei noch geringerem Stromverbrauch aus.
Das hier vorgestellte GPS-Projekt besteht aus einem GPS-Empfangsmodul und einem Interface zum Anschluss an die USB-Schnittstelle eines Computers. Die Platine ist für zwei Module der Firma Trimble ausgelegt, nämlich dem Lassen SQ und dem neueren Lassen iQ.
Info 2005


Sensoren verbessern GPS-Genauigkeit - Mobile Navigation auch im Tunnel 05 30
Ob unterwegs mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Schiff: Ein satellitengestütztes GPS-System (Global Positioning System) zeigt den Weg und den Standort an. Inzwischen sind solche Geräte für erschwingliche Preise zu erstehen. Doch nicht immer reichen die Satellitensignale für eine exakte Anzeige aus, sei es in Häuserschluchten, im dichten Wald oder im Untergrund (Tunnel, U-Bahn etc.). Dann helfen Sensoren zur Koppelnavigation weiter. Sie erhöhen die Genauigkeit und garantieren die Navigation auch beim Abriss der Satellitenverbindung.
Der Beitrag beschreibt die Konzeption von Navigationssystemen und die Verwendung von Bewegungs-Sensoren für eine GPS-Unterstützung, unter anderem am Beispiel des Linux-basierten TomTom GO.
Info 2005


Die Sinnesorgane der Autos - Automotive Sensoren 05 36
Moderne Fahrzeuge sind Computernetzwerke auf Rädern, in denen Sensoren die Verbindung zur realen Welt herstellen. An diese Sinnesorgane der Bordelektronik werden überaus harte Anforderungen gestellt. Wir geben einen Überblick über die schier unbegrenzte Sensoren-Vielfalt und zeigen aktuelle Trends und Entwicklungen auf. Der Beitrag informiert unter anderem über:

- Sensoren am Motor
- Drehmomentmessung
- "x by wire"
- Servolenkung elektronisch
- Schadstoffminimierung
- Intelligente Fenster
- Reifendruckmessung und Brems-Systeme
- Fahrstabilität elektronisch verbessert
- Neue Tank-Sensoren
- Klima-Sensoren
- Personensicherheit
- Ausfallsichere Navigation
- Abstandsradar und Regelung

Ein besonderes Kapitel ist dem EU-Frequenzgerangel im Zusammenhang mit Breitband-Radarsensoren gewidmet.
Mess 2005

030447-11 Temperatur-Logger § Z-Diode 2V7/400mW, 1N4148 PIC16F676 prog., TC74 24FC512 TCN75 oder LM75, 4-polige RJ45-Buchse für Platinenmontage 05 46
Für Außen- und Innentemperatur - - Das einfache Datenaufzeichnungsgerät wurde entworfen, um die Messwerte zweier Temperatursensoren kontinuierlich aufzuzeichnen. Haupteinsatzmöglichkeit ist natürlich die Messung der Innen- und Außentemperatur im Verlauf beispielsweise eines Jahres. Das Gerät verfügt aber über einen seriellen I2C-Bus zum Anschluss etwa eines A/D-Wandlers, so dass auch alle anderen Formen analoger Sensoren (Druck, Luftfeuchte, ...) verwendet werden könnten. Es ließe sich theoretisch eine komplette Wetterüberwachungsanlage aufbauen.
Das gesamte Projekt lässt sich in die Hardware, die Firmware im Mikrocontroller und die Software für den Computer aufteilen. Mit der PC-Software kann das Gerät gesteuert und der Speicher gelesen werden. Die Daten lassen sich direkt in Tabellenform und als Grafik darstellen sowie zur Weiterverarbeitung beispielsweise in Excel als Text-Datei speichern.
Die Hardware ist sehr einfach und dank des I2C-Busses universell. Um andere Sensoren anzuschließen, sind lediglich einige Änderungen an der Firmware erforderlich. Der Quellkode von Firm- und PC-Software steht als Gratis-Download zur Verfügung (siehe unten).
Mikr 2005

040441-11 PIC18Flash-Board als Temperatur-Logger 05 52
Mit Eindraht-Temperatur-Sensor DS1820 - - Das PIC18Flash-Entwicklungsboard vom Februar '05 wird zum Temperatur-Logger, wenn man einen Sensor DS18S20 oder DS18B20 anschließt und die in C geschriebene Firmware in den Controller lädt. Die Messwerte werden über die serielle Schnittstelle an den PC weitergegeben, er übernimmt die Auswertung und Aufzeichnung der Daten.
Auf dem PIC18Flash-Entwicklungsboard (Elektor Februar '05) befindet sich ein Steckverbinder mit der Bezeichnung "K8". An diesem Steckverbinder liegen alle Signale an, die für die Kommunikation mit externen SPI/Microwire-, I2C- und Eindraht-Bus-Komponenten notwendig sind. Die Protokolle von SPI/Microwire und I2C werden von speziellen Bausteinen unterstützt; der Umgang mit diesen Bausteinen ist unkompliziert, da auf die Hardware über Standard-C18-Library-Funktionen zugegriffen werden kann. Für die Implementierung des so genannten Eindraht-Bus (1-Wire Bus) von Dallas/Maxim in das PIC18Flash-System existiert kein spezieller Schnittstellen-Baustein. Hier muss die Bus-Kommunikation über eine einzelne Portleitung vom Controller selbst abgewickelt werden.
Hobb 2005

040422-11 DCC-Programmer § Alle Lokdecoder-Einstellungen im Griff § 1N4001 1N4148 BAT85 BC547 LM317 7805 L293E LM393 ATMega8515-8PI 05 54
Das DCC-System unterscheidet sich von der Konkurrenz (zum Beispiel Märklin/EDiTS) vor allem durch seine höhere Flexibilität. Allerdings müssen DCC-Decoder programmiert werden, was nicht immer ganz einfach ist. Die meisten zentralen Modellbahn-Steuerungen bieten nur begrenzte Möglichkeiten, oft lassen sich nur wenige Parameter einstellen. Die Lösung ist dieser "stand-alone" arbeitende DCC-Programmer. Der hier beschriebene DCC-Programmer ist in der Lage, sämtliche 1024 Parameter eines DCC-Decoders zu lesen und zu schreiben. - - - Im Artikel steht, dass im Programm "PonyProg" die Fuse-Bits auf die für den Mikrocontroller vorgesehenen Default-Einstellungen gesetzt werden sollen. Da die Defaulteinstellungen in PonyProg nicht mit den Defaults der Werkseinstellung des Controllers übereinstimmen, geben wir zur Sicherheit noch einmal die korrekte Einstellung an: Bis auf SPIEN müssen alle Fuses unprogrammiert (logisch "1") sein. Nur SPIEN (serial program enable) bleibt auf der Werkseinstellung (programmiert, logisch "0"). Mit den ab Werk eingestellten Defaults verwendet der Controller den internen 1-MHz-Oszillator und nicht den externen 8-MHz-Quarzoszillator. Im Zweifel lässt sich der Quarzoszillators sehr einfach überprüfen: Wenn die mit einem digitalen Multimeter (DC-Bereich) an Pin 19 gemessene Gleichspannung zwischen etwa 0,5 und 1,5 V liegt, ist der Controller richtig programmiert und der 8-MHz-Quarzoszillator in Funktion.

Sollten Sie das nicht feststellen können und der Controller einen Aufkleber mit der Nummer 040422-41 aufweisen, erfolgt selbstverständlich eine kostenlose Überprüfung und Neuprogrammierung (bitte einsenden an: Elektor-Verlag/EPS, Süsterfeldstr. 25, 52072 Aachen).
Info 2005


Opamp-Eingangsspannungsbereich – LABORGEFLÜSTER 05 62
Monat für Monat erreichen relativ viele Schaltungsvorschläge aus unterschiedlichen Quellen die Elektor-Redaktion. Dabei fällt auf, dass bei Schaltungen mit Operationsverstärkern häufig der zulässige Gleichtakt-Eingangsspannungsbereich nicht beachtet wird. Grund genug, im Laborgeflüster auf dieses Problem einzugehen.
Mikr 2005


Entwickeln mit 32bit - ARM7-Entwicklungs-Kit von Keil 05 64
Bei den meisten der in Elektor vorgestellten Controller-Schaltungen handelt es sich um 8-Bit Ausführungen. In vielen Anwendungsfällen ist jedoch eine leistungsfähigere Lösung erforderlich. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit einem Entwicklungs-Kit, das auf einem 16/32-Bit Controller basiert.
Trotz ihrer Vorteile ist es den 16-Bit-Controllern nicht gelungen, die kleinen 8-bitter vom Markt zu verdrängen. Ganz anders sieht es bei der modernen Generation der 32-Bit-Controller aus. Immer häufiger tauchen sie in neuen Geräten wie zum Beispiel DVD-Playern oder Camcordern auf.
In solchen Geräten werden oft „echte“ Betriebssysteme verwendet, was die an den Controller gestellten Anforderungen weiter erhöht. Zwar gibt es auch Betriebssysteme für 8-Bit-Controller, doch diese sind im Hinblick auf Speichergröße und Speicherverwaltung zumeist recht begrenzt.
Die neueren 32-Bit-Controller sind mit allen Eigenschaften ausgestattet, die moderne Betriebssysteme benötigen. Das hängt damit zusammen, dass sich der Trend bei der Consumer-Elektronik immer weiter in Richtung solcher Geräte verlagert, die wie ein PC funktionieren und gleichzeitig mehrere Aufgaben erfüllen.
Mikr 2005


LiveDesign-Board - Schaltungsentwicklung mit FPGAs 05 66
In modernen Schaltungen finden immer häufiger so genannte FPGAs Verwendung. Zur Entwicklung von FPGA-Schaltungen wird eine spezielle Software benötigt, die unter anderem von der Firma Altium produziert wird. Dazu gibt es ein preisgünstiges Entwicklungsboard an, mit dem die Software in die entsprechende Hardware umgewandelt wird.
Das oben genannte FPGA-Entwicklungsboard trägt den Namen nanoBoard und wird zusammen mit einem Software-Paket ausgeliefert. Seit kurzem ist eine abgespeckte Version dieses Boards auf dem Markt erhältlich, das ebenfalls mit der erforderlichen Software ausgerüstet ist und unter der Bezeichnung LiveDesign vermarktet wird. Zwar muss der Käufer mit 99 Euro zuzüglich Versandkosten immer noch ziemlich tief in die Tasche greifen, doch für diesen Preis erhält er dann auch einen respektablen Gegenwert.
Comp 2005
x
Delphi für Elektroniker (5) Der PC als Oszilloskop 05 70
Im vorangegangenen Teil des Delphi-Kurs wurde ein Programm entwickelt, das mit Hilfe der PC-Soundkarte Sinus-, Rechteck- und Dreieck-Schwingungen generiert. Diesmal wird der umgekehrte Weg beschritten: Signale, die am Line-Eingang der Soundkarte liegen, werden von einem Delphi-Programm grafisch auf dem Bildschirm dargestellt. Vor dem Einsatz des PC als Oszilloskop steht die Betrachtung der Delphi-Elemente, die für die Programm-Realisierung notwendig sind.
Das Ziel, das wir in dieser und der nächsten Kurs-Folge erreichen wollen, ist die grafische Darstellung beliebiger wechselförmiger Signale niedriger bis mittlerer Frequenz auf dem PC-Bildschirm. Dazu wird die Soundkarte des PC als Analog-Digital-Wandler eingesetzt. Den Weg zum Ziel haben wir in vier Etappen unterteilt:
- Zeichnen auf dem Canvas, der "Leinwand" in Delphi; wir geben eine Anleitung für eigene praktische Übungen.
- Darstellen einer Sinus-Kurve in Delphi, hier wird teilweise wiederholt, was schon in der letzten Kurs-Folge vorkam.
- Testen der PC-Hardware, ohne die das Oszilloskop nicht realisierbar ist: Gemeint ist die Soundkarte.
- Schreiben des Delphi-Programms, das die am Line-Eingang der Soundkarte liegenden Signale auf dem Bildschirm darstellt.
Die ersten drei Etappen wollen wir in dieser Kurs-Folge absolvieren. Weil die vierte Etappe etwas umfangreicher ist und nicht zu kurz kommen soll, haben wir für sie die nächste Kurs-Folge (Teil 6) reserviert.
Info 2005


Elektor vor 35 Jahren - Das erste deutsche Elektor-Heft vom 1. Mai 1970 05 76
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Mit dem ersten Heft vom Mai 1970 wurde ein neuer Stil der Information auf elektronischem Gebiet eingeführt. Neu vor allem, weil Elektor sich auf eine andere Art an die elektronischen Objekte und Fragestellungen heranmachte, als Sie es zuvor gewohnt waren. Wenn Sie damals schon Zeitschriften auf diesem Gebiet gelesen haben sollten.
Der erste Satz ist nämlich ein Zitat aus dem Vorwort der ersten Elektor-Ausgabe, unterschrieben mit: B.W. van der Horst, Chefredakteur, 5133 Buscherheide vom 1. Mai 1970.

Das ganze Vorwort können Sie auch selbst nachlesen. Wir haben nämlich aus Anlass des 35-jährigen Bestehens der deutschen Ausgabe von Elektor das erste Heft eingescannt und als PDF-Dokument zum Download auf unsere Website gestellt.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 05 78

Mail 2005


Röhren kritisch betrachtet 06 07

Mail 2005


CuKonverter für 12V 06 08

Mail 2005


Eurosil-Datenblätter 06 08

Mail 2005


Oldtimer mit Touchscreen 06 08

Mail 2005


Updates für iAccess 06 08

Nach 2005


MSC1210-Experimentier-Platine 7-10-2003 + 05-2005 06 09

Nach 2005


Tricke Mai 2005, s78 06 09

Mail 2005


Vitalisierer nicht für Solar-Akkus 06 09

Nach 2005


Opamp-Tester, März 2005, S 72 06 10

Nach 2005


RFID-Detektor, Februar 2005, S18 06 10

Info 2005


Elektrosmog - Alles in Ordnung? 06 18
Nachdem Herr Eichel im Jahre 2000 bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen insgesamt 98.807.200.000 DM erzielt hat, wird UMTS dieses Jahr praktische Realität. Nun wird kräftig dafür getrommelt, dass D- und E-Netz-Nutzer umsteigen, damit sich diese Investitionen auch auszahlen. Außer TV und High-Speed-Internet auf dem Handy gibt’s nun allerdings 40.000 zusätzliche Sendemasten auch für Nicht-Mobil-Telefonierer....
Letztes Jahr wirbelte eine „Studie“ über die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk-Strahlung auf die Einwohner der bayrischen Kleinstadt Naila ziemlich viel Staub auf. Demnach waren die Zahl der Krebserkrankungen von Anwohnern, welche im Umkreis von 400 m von Sendemasten wohnten, in einem 5-Jahres-Zeitraum gut doppelt so hoch wie die von weiter entfernt wohnenden Bürgern.
Die Untersuchung wurde durch einen Zusammenschluss von Ärzten aus Naila initiiert und durchgeführt. Von etlichen Experten als laienhaft belächelt, wurde sie aber vom BfS (Bundesamt für Strahlenschutz) immerhin so bewertet: „ ...Trotz vorhandener Schwächen der Nailaer Mobilfunkstudie wird der Einzelbefund eines möglicherweise dreifach erhöhten Krebsrisikos vom BfS ernst genommen...“. Das klingt schon anders als der Tenor staatlicher Stellen in den 90ern.
Sogar die Ergebnisse der von der EU in Auftrag gegebenen und mit Kosten von 3 Millionen Euro sicherlich professionell durchgeführten Reflex-Studie klingen unheilvoll: Elektromagnetische Strahlung im Bereich der GSM- und UMTS-typischen Frequenzen kann faktisch die Anzahl von Brüchen in der DNA von Lebewesen erhöhen. Erhöhte Mutationsraten und in der Folge Krankheiten, insbesondere durch solcherart Wellen verursachter Krebs, können somit ganz sicher eben nicht mehr ausgeschlossen werden.
Mess 2005
x 050008-11 Elektrosmog -Tester § DL4148 BC847B BC857B AD8313ARMZ LM3914V LP2951ACD, Miniatur-Taster Schließer 6x6mm 06 28
Gesundheit geht vor! - - Elektrosmog kann man bekanntlich weder hören, sehen, schmecken, riechen noch fühlen. Aber messen kann man ihn, wenn man geeignetes Equipment zur Verfügung hat. Elektor hat deshalb ein Elektrosmog-Messgerät mit erstaunlich guten Eigenschaften entwickelt. Mit dem Elektrosmog-Tester und seiner aussagekräftigen Feldstärkeanzeige können Sie selbst herausfinden, wo relative elektromagnetische Ruhe herrscht und wo es tatsächlich eine größere Belastung gibt. Wenn Sie mit unserem Elektrosmog-Tester durch Ihr Haus gehen, werden Sie in den meisten Fällen sehr bald zu dem (vielleicht ärgerlichen) Ergebnis kommen, dass Sie selbst ein „Umweltsünder“ sind - jedenfalls wenn Sie über ein DECT-Telefon oder ein drahtloses Computer-Netzwerk (WLAN) verfügen. Ihr DECT-Telefon ist dominant vorhanden; mit dem Detektor können Sie es mühelos aufspüren. Sie können messen, wo das DECT-Feld stark oder schwach ist.
Wer Elektrosmog für eine Gefahr hält, kann mit Hilfe des Elektrosmog-Testers beispielsweise seine DECT-Basisstation so platzieren, dass die Feldstärke im Schlafzimmer minimal wird und die Nachtruhe nicht stört.
Folgende Strahlungsarten werden detektiert: GSM (Handy), UMTS (Handy), WLAN (drahtloses Netzwerk), DECT (Schnurlostelefon), Bluetooth (Kurzstrecken-Datenfunk), Mikrowelle (Herd), drahtlose Fernsehkameras sowie analoge und digitale (DVBT) Fernsehsender.
Mess 2005

040424-11 Elektrosmog hörbar! - EMV-Schnüffler § BC547B od. BC549C Spule mit Ferritkern 06 37
Alle reden von EMV und viele fürchten sich vor möglicherweise schädlichen elektrischen und magnetischen Wechselfeldern. Die eingebildete oder reale Gefahr lauert überall, aber man kann sie nicht riechen und sehen - aber mit dem EMV-Schnüffler hören!
Eine kleine Schaltung mit Batterie und Kopfhörer macht elektrische und magnetische Felder hörbar. Gehen Sie damit einmal durch Ihre Wohnung oder durch die Stadt. Sie werden erstaunt sein, was da alles zu hören ist. Haben Sie gewusst dass Ihr Quarzwecker magnetisch tickt, dass Ihre Energiesparlampe elektrisch summt oder dass Ihr schnurloses Telephon auch im Ruhezustand keine Ruhe gibt? Fast jedes elektrische Gerät sendet irgendwelche Felder aus, die Sie mit dem EMV-Schnüffler hören können. Mit dieser Schaltung erhalten Sie einen sechsten und siebten Sinn für magnetische und elektrische Felder.
Comp 2005


WLAN überall - Bad brothers are watching you... 06 42
Funknetze sind „in”, preiswert, praktisch und werden deshalb heute überall auch privat genutzt. Diese kabellose Freiheit hat allerdings einen kleinen Haken: Du surfst nicht allein!
Im letzten Jahr hat es eine enorme Zunahme der Verbreitung von drahtlosen Netzwerken (WLAN = Wireless Local Area Network) weltweit und insbesondere in der westlichen Welt, den europäischen und nordamerikanischen Ballungsräumen gegeben. Die Gründe hierfür sind leicht nachzuvollziehen: Keine lästige Verkabelung und ein drastischer Preisrutsch bei der erforderlichen Hardware. Die harte Konkurrenzsituation der Internet-Provider führte zudem zu vielen Angeboten gesponserter DSL-Router mit integriertem Accesss Point quasi zum Nulltarif und die Marktverschiebung zugunsten von Laptops mit meist serienmäßig eingebauter WLAN-Fähigkeit tut ein Übriges dazu. Der entstandene Massenmarkt für WLAN-Hardware hatte noch weitere Folgen: Während vor einigen Jahren neben viel Geld noch tiefste Netzwerk- und Hardware-Kenntnisse notwendig waren, um ein drahtloses Computer-Netzwerk in Gang zu setzen, haben die Hersteller die dazu notwendige Einstellerei inzwischen stark vereinfacht. WLANs gehören heute daher zur Gattung „Technik für Jedermann“. Getreu dem vielbeschworenen Motto „plug and play“ funktioniert das nun tatsächlich in der Realität, dass Menschen, die das Brennen einer CD als technische Herausforderung erleben, so einen Access Point im Supermarkt kaufen, auspacken, anschließen, einige wenige Daten eingeben und das Netzwerk steht nicht nur, es läuft tatsächlich. Doch wie steht es mit der Sicherheit des heimischen WLANs?
Nicht zum Besten, hat unser Autor auch mit eigenen praktischen Versuchen festgestellt.
Stro 2005


Sonnenkur für müde Akkus 06 47

Info 2005


Sonnenstrom auf simple Art - Solares Laden mit und ohne Laderegler 06 50
Aufwendige Laderegler und Wechselrichter versuchen, aus Solarmodulen das Letzte an Energie herauszuholen. Doch entgegen landläufiger Meinung lässt sich ein Akku auch ganz einfach an ein Modul anschließen.

In hiesigen Breiten können uns an schönen Tagen bis zu 1000 W/m2 an Solarenergie erreichen. Da ist es eigentlich ein Unding, diese saubere Energiequelle ungenutzt zu lassen. In Solarzellen wird aus Sonnenlicht direkt elektrischer Strom gewonnen, Zellen aus kristallinem Silizium besitzen hierbei den größten Marktanteil. Die Herstellung und Reinigung des Solarsiliziums aus Siliziumoxid (Quarzsand) ist energieaufwendig und damit teuer. Dennoch stimmt die weit verbreitete Meinung nicht, dass ein Solarmodul (hier sind die zerbrechlichen Zellen eingebettet und verschaltet) die bei seiner Herstellung aufgewandte Energie gar nicht mehr hereinholen könnte. Die Energieamortisationszeit eines handelsüblichen Großmoduls mit 100 bis 200 W Leistung beträgt je nach Ausführung (mit oder ohne Alurahmen) rund 2 bis 3 Jahre.
Info 2005


Energiespartipps - Den Stromfressern auf der Spur 06 54
Umweltschutz fängt beim Energiesparen an: In einigen Baumärkten kann man inzwischen zu recht günstigen Preisen (oder sogar kostenlos) so genannte Energie-Verbrauchsmesser ausleihen. Auch der Kauf eines solchen Geräts muss nicht mit hohen Kosten verbunden sein, wenn man es sich mit seinen Nachbarn teilt.
Mit Energiemessgeräten, die für einige -zig Euro im Handel erhältlich sind, wird das Überwachen des Stromverbrauchs im eigenen Haushalt zum Kinderspiel. Wie in einer Meldung in der News-Rubrik bei www.elektor.de zu lesen ist, sind durch eine Aktion des Umweltbundesamtes dafür auch kostenlose Leihgeräte verfügbar. In nahezu allen Haushalten wimmelt es nämlich nur so von elektrisch betriebenen Geräten, die im Verborgenen die Stromrechnung in die Höhe treiben. Vor allem Geräte, die permanent eingeschaltet sind, gehören dazu: Fernseher (wie viele besitzen Sie?), Videorekorder, schnurlose Telefone, Handy-Ladestationen, Weckerradios, Küchenradios und so weiter.
Auch die Beleuchtung verbraucht mehr, als man denkt. In Ihren Zimmern verwenden Sie wahrscheinlich Halogen- oder sogar Energiesparlampen, aber welcher Lampentyp rückt Ihr Treppenhaus ins rechte Licht? Wenn hier nicht sparsam beleuchtet wird, kann eine Stunde Licht im Treppenhaus genau so viel kosten wie eine beleuchtete Wohnung an einem ganzen Abend.
Mess 2005

040313-11 Barometer und Höhenmesser mit Thermometer § 1N4001 1N4148 ICL7663 PIC16F876 prog., MS5534B 06 56
Die physikalische Größe (Luft-)Druck wird hier von einem Drucksensor des Schweizer Sensor-Spezialisten Intersema in binäre Zahlenwerte umgesetzt. Im Betrieb als Höhenmesser erreicht das Gerät eine beachtliche Auflösung, sie beträgt 1 Meter. Gemessen und angezeigt werden außer der Luftdruck-Tendenz auch der absolute Luftdruck sowie die Temperatur und die Zeit. Ein Mikrocontroller des verbreiteten Typs PIC16F876 verarbeitet die Messdaten.
Dieses Barometer, das auch als Höhenmesser einsetzbar ist, schöpft das Leistungspotential des PIC16F876 nahezu vollständig aus. Das Messen des Luftdrucks und insbesondere das Berechnen der geografischen Höhe machen eine hohe Anzahl von Fließkomma-Operationen notwendig; der PIC ist damit bis fast an seine Grenze ausgelastet.
Weil die Luftdruck-Tendenz viel über das zu erwartende Wetter aussagt, zeigt unser elektronisches Barometer die Entwicklung der zurückliegenden vier Stunden an. Auf der Zeitachse beträgt die Auflösung eine halbe Stunde, auf der Achse des Luftdrucks beträgt sie 0,8 Millibar. - - Das Ein-/Ausschalten des LCDs funktioniert bedauerlicherweise nicht mit allen Displays. Dies haben wir leider zu spät entdeckt.
Die neue Version der Software (040313-11v2) löst die Probleme mit der Real-Time-Clock.
Ein 56pF-Kondensator zwischen Pin 12 von IC2 und Masse verbessert die Genauigkeit der Uhr.
Durch eine Änderung in der Software sind auf der Platine einige kleine Änderungen erforderlich. Das geänderte Platinen-Layout können Sie hier herunterladen. Bereits angefertigte Platinen mit dem ursprünglichen (im Heft 06/2005 abgedruckten) Layout lassen sich wie folgt modifizieren (siehe Korrekturzeichnung):

Die beiden Leiterbahnen, die zu Pin 1 (MCLR) von IC2 führen, werden beide in der Nähe von Pin 1 mit einem scharfen Messer unterbrochen. Mit einem Stück isoliertem Draht werden diese beiden Leiterbahnen wieder miteinander verbunden, sie haben jetzt aber keine Verbindung mehr zu Pin 1. Die Leiterbahn, die von Pin 4 (RA2) von IC2 zu R7/S1 führt, muss in der Nähe von Pin 4 unterbrochen werden. Anschließend wird die unterbrochene Leiterbahn, die von R7/S1 kommt, mit Pin 1 von IC2 verbunden.
Im Schaltplan muss es statt 3V 3,3 V heißen.
Info 2005


Bleifreie Elektronik – Laborgeflüster 06 63
Am 1. Juli 2006 ist es so weit: Auf Grund der europäischen Richtlinie RoHS (Restriction of Hazardous Substances) ist im Elektronik-Bereich unter anderem auch die Anwendung von Blei zum größten Teil verboten.
Zum Umstieg auf die neue Richtlinie genügt es nicht, herkömmliches Lötzinn ganz einfach nur durch eine bleifreie Version zu ersetzen: Bleifreies Löten erfordert höhere Löttemperaturen, denen die betreffenden Bauteile dann auch widerstehen müssen. Deren Anschlüsse wiederum dürfen nicht mehr mit bleihaltigem Material verzinnt sein, wenn sie die RoHS-Norm erfüllen sollen.
Allmählich beginnen die Hersteller elektronischer Bauelemente, ihre Produkte mit dem Etikett “Bleifrei” aufzuwerten. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis eine Verknappung älterer Bauelemente den Markt kennzeichnen wird. Pessimisten erwarten angesichts dieser Umstellung den Verlust von Arbeitsplätzen bei Firmen, denen der Wechsel nicht rechtzeitig gelingt. Es wird sich zeigen, ob sie Recht haben: Ähnlich düstere Prophezeiungen waren bereits bei der Einführung der EMC-Richtlinien zu vernehmen, doch zum Glück haben sich die damaligen Befürchtungen als grundlos erwiesen.
Comp 2005

050071-11 USB/RS232 mit Hindernissen 06 64
Adapter-Probleme und Tuning-Tipps - - Die schon betagte und vergleichsweise langsame RS232-Schnittstelle muss dem USB weichen und wird bei Notebooks und PCs immer öfter ersatzlos gestrichen. Wenn es ohne RS232 nicht geht, beispielweise bei der Mikrocontroller-Programmierung, kann ein käuflicher Adapter die Brücke nach USB schlagen. Doch manchmal gelingt der Brückenschlag nur unvollkommen...
Die serielle Schnittstelle nach RS232-Standard wird so lange unverzichtbar bleiben, wie periphere Geräte mit dieser Schnittstelle in Gebrauch sind. Das haben auch die Adapter-Hersteller erkannt, die für Notebook-, Lap- und Desktop-Computer ohne RS232 diverse Schnittstellen-Wandler von USB nach seriell anbieten. Die Erfahrung mit solchen Adaptern zeigt, dass die Kommunikation zwischen USB und RS232 nicht immer so problemlos verläuft, wie man es sich wünscht. Wir haben uns zwei Adapter näher angesehen und untersucht, woran das liegt und was man dagegen tun kann. Praktische Beispiele sind der Anschluss des 89S8252-Flash-Boards (Dezember 2001), des DRM-Empfängers (März 2004) und des Programmierbaren Quarzoszillators (Februar 2005) an einen USB/RS232-Adapter. Ein weiteres Ergebnis unserer Recherchen ist ein handliches PC-Programm, mit dem virtuelle und auch reale RS232-Schnittstellen getestet werden können. Das Programm steht auf der Elektor-Homepage zum kostenlosen Download bereit. - - Zu dem Artikel im Juni-Heft erhielt ich von Nico Presser den Hinweis, dass man über einen USB/RS232-Adapter innerhalb eines 1-Millisekunden-Frames mehrmalig in beiden Richtungen 64 Byte Nutzdaten übertragen kann. Es kommt nur auf die Art der Ansteuerung an.

Tatsächlich zeigen weitere Tests Folgendes: Daten werden letztendlich immer mit der Windows-Funktion WriteFile gesendet, egal in welcher Programmiersprache und auch dann, wenn zum Beispiel die Port-DLL verwendet wird. Nun kommt es darauf an, wie viele Bytes mit einem WriteFile verschickt werden. Im Testprogramm (Download zum Artikel) war es nur jeweils ein Byte, was dazu führte, dass jeweils ein Byte in einem ms-Frame gesendet wurde. Nun wurde eine zweite Test-Schaltfläche hingefügt, in der der gesamte Textblock in einem WriteFile-Aufruf verschickt wird. Und siehe da, jetzt werden die Datenbytes eng gepackt, so dass zum Beispiel bei 115 kBaud nur noch ca. 5 ms für den gesamten Text benötigt werden. Auf der Elektor-Homepage wurde inzwischen das Programm Terminal.exe (050071-11.zip) durch die neue (erweiterte) Version ersetzt.

Leider nutzt die Erkenntnis wenig, wenn beispielsweise mit einem Interface byteweise Daten ausgetauscht werden. Dann bleibt es dabei, dass Daten über den USB-Adapter nur relativ langsam hin und her gehen.

Burkhard Kainka
Info 2005


Bauteil-Recycling 06 70
Es gibt viele Gründe, warum ein elektronisches Bauelement hin und wieder aus einer Schaltung entfernt werden muss: Zum Beispiel beim Testen, beim Reparieren oder beim Ausschlachten. So lange die Platine nicht darunter leidet, ist es bei Reparaturen nicht weiter schlimm, wenn das defekte, zu ersetzende Bauelement beim Austausch beschädigt wird: Hauptsache, der Rest bleibt heil.
Geht es jedoch um den Kondensator oder den Chip selbst, den wir zur weiteren Verwendung aus einem Versuchsaufbau oder einer Ausschlachtplatine retten möchten, dann wird es schon schwieriger. Hier bedarf es besonderer Vorsicht, damit nicht in letzter Sekunde zum Beispiel noch der Pin eines ICs abbricht und die ganze Arbeit vergebens ist.
Comp 2005

050032-11 Widerstände à la Carte - Widerstands-Berechnungsprogramm RCalc 06 70
RCalc = Electronic Calculator - - Das sehr nützliche Widerstands-Berechnungsprogramm RCalc besitzt drei Menüpunkte und drei Tabs. Auf den drei Tab-Blättern lassen sich Spannungsteilerketten, Potis und Parallel/Serienschaltungen von Widerständen errechnen. Dabei kann man gewünschte und tatsächliche Spannungen oder Widerstandswerte eingeben, ein Druck auf den Calculate-Knopf erledigt den Rest und die gesuchten Werte erscheinen. Eine eigentlich nicht unbedingt erforderliche und deshalb schön knappe Bedienungsanleitung findet sich unter HELP. Zur Programmdatei gehören zwei Widerstandsreihen (E12 und E24), die im gleichen Ordner gelagert werden müssen. Aus diesen Dateien erfährt das Programm, welche Widerstandswerte zur Verfügung stehen. Da es sich um reine Textdateien (mit der Extension OHM) handelt, kann man auch beliebige andere Reihen von E6 bis E192 hinzufügen. RCalc bezieht diese neuen Reihen problemlos in die Berechnungen ein. Das Programm ist ein gutes MByte groß und läuft ohne weitere Installation unter Windows ab 95 bis XP.
Mess 2005
x
DVM ohne Trennung +++ (1A) 06 71
Normalerweise müssen bei DVM-Modulen wie dem bekannten ICL7106/07die Mess- von der Versorgungsspannung galvanisch getrennt sein. So ist es nicht möglich, zum Beispiel in einem Netzteil ein Potential in bezug auf Masse zu ermitteln, wenn man nicht besondere Vorkehrungen trifft.
Info 2005
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Schieberegister einmal anders § FlipFlop 74LS574 od. 74LS374 8-Gatter D-Flipflop, 06 71
Durch die Entwicklung neuer Technologien beginnt die Zahl der ICs, die noch auf TTL-Niveaus arbeiten, zu sinken; sie werden durch andere ICs (mit abweichenden Spannungsniveaus) ersetzt. Es kann also passieren, dass ein bestimmter Schieberegister-Typ, der mit TTL-Niveaus arbeitet, nicht mehr zu finden ist. Wir zeigen hier, wie das Problem gelöst werden kann.
In diesem Schaltbild machen wir mit Hilfe eines 74x574 (Flipflop) ein Schieberegister mit einem seriellen Eingang und einem parallelen Ausgang.
Alternativ kann man auch ein 74x374 verwenden. Dieses ist langsamer als das 74x574, aber ansonsten gleich in Funktion und Pin-Layout.
Das 74x574 ist ein 8-Gatter D-Flipflop, bei dem die Ein- und Ausgänge kompatibel sind mit Low-power Schottky-TTL (LSTTL). Die Ausgänge sind „tristate“ und können damit hochohmig geschaltet werden. Dies wird hier jedoch nicht angewendet und der OE-Eingang (Pin 1) ist mit Masse zu verbinden.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (6) - Der PC als Oszilloskop 06 72
Die vorangegangene Folge unseres Delphi-Kurs zeigte den Weg, der beschritten werden muss, um unser Ziel zu erreichen: Der PC soll mit Hilfe der Soundkarte und eines Delphi-Programms als Oszilloskop arbeiten. In dieser Folge wollen wir das gesteckte Ziel erreichen. Dabei wird die Unit2 aus der letzten Folge das Hauptelement des noch zu schreibenden Programmteils sein.
Das Format von Klängen, Geräuschen und auch ganzen Musiktiteln, die über die Soundkarte wiedergegeben werden, ist häufig das bekannte WAV-Format. Mit diesem Audio-Format haben wir auch gearbeitet, als wir in Teil 4 des Delphi-Kurs den Funktionsgenerator programmierten. Aufzunehmende akustische Informationen, die digitalisiert und in einer Datei abgelegt werden sollen, nehmen den umgekehrten Weg. Dem aufnehmenden virtuellen Gerät wird als Zielformat das WAV-Format vorgegeben, es füllt den ihm zugewiesenen Datenblock mit den in das WAV-Format umgesetzten akustischen Informationen.
Am Anfang eines solchen Datenblocks steht ein Header, der unter anderem die Organisation des Datenblocks beschreibt. In Delphi ist dies mit dem Typ TwaveHdr möglich, der zur Unit MMSystem gehört. Der Header ist Bestandteil des Datenblocks, und das Aufnahme- und Wiedergabe-Format wird im aufnehmenden Gerät eingestellt.
Das Aufnahmegerät kann in Delphi mit dem Typ TPCMWaveFormat konfiguriert werden. Das Format ist das PCM-Format, das uns bereits beim Audiorecorder von Windows begegnet ist
Info 2005


TV-Service damals - Retronik – Nostalgie-Gerät 06 77
Der Elektor-Vocoder aus dem Jahr 1980 ist heute ein Projekt mit hohem Nostalgie-Gehalt, was sogar einige Liebhaber-Websites belegen. Auch wenn Sie nicht so genau wissen, was ein Vocoder ist und was er tut, haben Sie seine Effekte bestimmt schon einmal gehört. "Funky Town" von Lipps Inc. oder der etwas jüngere Song-Titel "Believe" von Cher sind klassische Beispiele. In den frühen achtziger Jahren gehörten Vocoder zur Domäne von gut ausgestatteten Tonstudios und Schallplatten-Produzenten. Übrigens lehnten damals die meisten Gesangsinterpreten den Vocoder-Einsatz während der Aufnahme ab, vermutlich weil die Effekte die natürliche Stimme bis zum Zerrbild verfremden können.
Die für die ersten beiden Ausgaben des Jahres 1980 geplante Veröffentlichung eines Vocoders für den Selbstbau wurde von vielen Lesern mit Spannung erwartet. Einen Vorgeschmack hatten die Leser bereits Ende 1979 bekommen, denn es war damals Elektor-Tradition, in einem vorangestellten Beitrag die technischen Hintergründe des Projekts zu beleuchten. In jener Zeit hatten käufliche Vocoder, die es natürlich auch schon gab, recht stolze Preise.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 06 78

Mail 2005


Elektor Nummer 1 07 08

Mail 2005


Elektor-Nummerierung 07 08

Mail 2005


Elektor-Software-Schallplatten 07 08

Mail 2005


Elektrosmog-Link 07 08

Nach 2005


Barometer/Höhenmesser, Juni 2005, S56 07 09

Mail 2005


Drehko-Quelle 07 09

Nach 2005


iAccess, Februar 2004, S 50 07 09

Mail 2005


Verschlusszeitmessung 07 09

Info 2005


Auto-Diagnose mit OBD-2 07 14

Hobb 2005


OBD-2-Analyser: Den Daten auf der Spur 07 20

Info 2005


Mehr Power mit OBD-2 Chip-tuning 07 26

NF** 2005


MP3-Adapter für TV-Geräte 07 32

NF** 2005


Einfach-Funk- MVV 07 33

Stro 2005


Aufwärtswandler für 20 LEDs 07 34

NF** 2005


Präziser Kopfhörerverstärker 07 35

Mikr 2005


Entladeschaltung 07 36

HF** 2005


Kurzwellenaudion für AM und DRM 07 36

Info 2005


Streifenlochrasterplatine für SO-Gehäuse modifizieren 07 37

NF** 2005


200-W-Kraftpaket 07 38

HF** 2005


DRM-Doppelsuper mit EF95/6AK5 07 40

Haus 2005


Bedarfsorientierte WC-Lüftung 07 41

Haus 2005


Programmierbarer Temperaturschalter 07 42

Stro 2005


LiPo-Akku-Balancierer 07 43

NF** 2005


Toslink-Repeater/Splitter 07 44

Comp 2005


USB für die Xbox 07 45

NF** 2005


3V Verstärker für Kopfhörer 07 46

Stro 2005


Low-cost-LiPo-Lader 07 47

Haus 2005


Näherungsdetektor 07 48

Mess 2005


Einfache 5-stufige LED-Anzeige 07 49

NF** 2005


Universeller Endstufenschutz 07 50

Mess 2005


Einfacher Audio-Kabeltester 07 51

Mess 2005


Elliptische Filter 9. Ordnung 07 52

Div 2005


Pegel-Konverter mit Logikfunktionen 07 54

Div 2005


Filterbasierter 50Hz-Sinusgenerator 07 55

Haus 2005


Kühlschrank-Thermostat 07 56

Mikr 2005


Minimalistischer Mikro-Controller 07 57

Haus 2005


Zentralverriegelung 07 58

Stro 2005


Minus-Schaltregler 07 59

Mess 2005


Kabeltester 07 60

Mess 2005


Einfacher Funktionsgenerator 07 61

Haus 2005


Energiespar-Wechselschalter 07 62

Div 2005


Low-Power-2Hz-Taktgeber 07 63

Haus 2005


Funk-Verlängerung für Fernbedienung 07 64

Div 2005


Kurzschluss-Melder mit Multifuse 07 65

Stro 2005


Mikropower-Spannungsregler 07 66

Stro 2005


Wandler mit integrierter Schottkydiode 07 66

Mess 2005


Digitale Kamera als IR-Tester 07 67

Haus 2005


Funk-Verlängerung für Fernbedienung 07 68

Comp 2005


Gigabit-Crosslink-Kabel 07 69

Mess 2005


1-MHz-Frequenzzähler 07 70

Mess 2005


Transistor-Dipmeter 07 71

Mikr 2005


PWM-Steuerung mit Mikrocontroller 07 74

Hobb 2005


Schalter für Ferngesteuerte Modelle 07 76

Div 2005


LED-Flasher für 230V 07 77

Hobb 2005


Tochterblitz 07 78

HF** 2005


DRM-Direktmischer mit EF95/6AK5 07 79

Hobb 2005


Entstörung für Modellbau-Empfänger 07 80

HF** 2005


Mittelwellen-Modulator 07 81

Haus 2005


Codeschloss mit nur einer Taste 07 82

Comp 2005


MIDI-Adapter für PC-Soundkarten 07 83

Div 2005


1:800-Oszillator 07 84

Hobb 2005


Einfache Schrittmotor-Steuerung 07 84

Mikr 2005


MSP430-Programmer 07 85

Div 2005


Einfacher Fensterkomparator 07 86

Hobb 2005


Messbrücken-Simulator 07 87

Haus 2005


Anti-Fernbedienung 07 88

Stro 2005


Lader für Schnurlose Telefone 07 88

Comp 2005


IrDA-Nachrüstung 07 89

Stro 2005


Erweiterung des LiPo-Ladegerätes 07 90

Hobb 2005


Experimentierplatine 07 91

Mikr 2005


Swapping ohne Puffer 07 91

NF** 2005


Videosync-Generator 07 92

Div 2005


Navigator-Assistent 07 93

Hobb 2005


FT639:1-Chip-Servosteuerung 07 94

Div 2005


Netzindikator 07 95

NF** 2005


Audio-Knack-Unterdrücker 07 96

Div 2005


Der ewige Blinker 07 97

Stro 2005


Phantom-Speisung mit Batterien 07 98

Div 2005


Optischer Mischer 07 99

Haus 2005


12-V-Dimmer 07 100

Haus 2005


LED-Taschenlampe mit 2 Monozellen 07 101

Stro 2005


NiMH-Lader bis sechs Zellen 07 102

HF** 2005


Kurzwellen-Pendler 07 103

Hobb 2005


CCO-Metalldetektor 07 104

Mikr 2005


Bidirektionaler Pegelkonverter für I2C 07 105

Stro 2005


Li-Ion-Lader mit nur drei Bauteilen 07 105

Stro 2005


Strombegrenzer-Schalter 07 106

Comp 2005


IIR-Tool 07 107

Hobb 2005


Langzeit-Aufenthaltsschalter 07 108

Haus 2005


Softstart für (Halogen-)Glühlampen 07 109

Stro 2005


Effiziente Stromquelle für Power-LEDs 07 110

Div 2005


Lange Zeiten mit dem NE555 07 110

Hobb 2005


Umbau eines DCM-Motors 07 111

Hobb 2005


Block-Besetzt für Modellbahn 07 112

NF** 2005


Digitales VU-Meter 07 113

Stro 2005


USB-Power-Booster 07 113

Div 2005


LED mit Brückengleichrichter 07 114

Stro 2005


Low-cost-Abwärtswandler 07 115

Haus 2005


Garagen-Timer 07 116

Comp 2005


PCI-Express 07 117

Haus 2005


Elektronische Gießkanne 07 118

Comp 2005


Festplatten-Switch 07 119

Div 2005


PDM-Impulsgenerator 07 120

Stro 2005


Sanfter Akkuregler 07 121

Stro 2005


Universelle USB-Stromversorgung 07 121

Stro 2005


Battery-Sitter 07 122

Stro 2005


High-voltage-Regler 07 123

Comp 2005


Virtuelle Experimentier-Platine 07 123

Mikr 2005


Vielseitiger PIC-Programmer 07 124

Comp 2005


DVI - die Technik 07 125

Hobb 2005


Servoschalter 07 126

HF** 2005


Kurzwellenkonverter 07 127

NF** 2005


Röhrensound-Konverter 07 128

Hobb 2005


Farb-Decoder für Widerstände 07 129

Haus 2005


Leitung-Besetzt-Indikator 07 129

Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 07 130

Mail 2005


Bauteile-Recycling 09 10

Mail 2005


Elektor-Nummerierung 09 10

Mail 2005


Röhrenendstufe mit EL 156 09 10

Mail 2005


USB/RS232 mit Hindernissen 09 10

Mail 2005


27512-Emulator 09 11

Nach 2005


ARMee-Entwicklungsboard, April 2005, S 44 09 11

Nach 2005


Codeschloss mit nur einer Taste, Juli/August 2005, S82 09 11

Nach 2005


Modulare Punktmatrix-Anzeige, Juni 2001, S56 09 11

Mess 2005
x
USB-Oszilloskope - Eine vollwertige Alternative 09 18
Wo früher schwere und unhandliche Geräte mit Bildschirmen im halben Postkartenformat standen, ist heute der PC zum ernst zu nehmenden Konkurrenten geworden. Ein Vorsatz mit USB-Anschluss übernimmt nicht nur die Signalaufbereitung, sondern bietet oft viele wertvolle Extras. Wir haben uns elf so genannte USB-Oszilloskope etwas genauer angesehen. Das Ergebnis lesen Sie hier.

Die Bedeutung des Oszilloskops in der elektronischen Messtechnik ist ungebrochen. Den Anfang machten Geräte mit recht unförmigen Ausmaßen, mit ziemlich bescheidenem Frequenzumfang und nur einem einzigen Messkanal. Die Entwicklung verlief stürmisch; sie brachte schließlich das digitale Speicher-Oszilloskop hervor, das Signalverläufe einfrieren und speichern kann. Einige Modelle höherer Preisklassen sind sogar mit integrierten Druckern ausgerüstet, so dass Signalverläufe unmittelbar auf Papier dokumentiert werden können. Durch die fortschreitende Integrationsdichte der Bauelemente wurden die Geräte zunehmend kleiner und leichter; es gelang, die obere Frequenzgrenze immer höher hinaus zu schieben. Auf den Markt kamen Oszilloskope, die nicht viel größer als ein Multimeter sind, die Signalverläufe werden dort auf LC-Displays dargestellt. Eine Lösung, die für den mobilen Einsatz geradezu ideal ist.



Korrektur:
Der Hersteller des USB-Oszilloskops ETC M522 ist nicht (wie irrtümlich angegeben) in Slowenien, sondern in der Slowakei beheimatet (siehe www.ltcsk.com).
Comp 2005


Xbox-Verwandlung - Von der Spielkonsole zum Linux-PC 09 28
Microsofts Xbox ist von Haus aus „nur“ eine populäre Spielkonsole. Was vielen Spielern allerdings noch nicht aufgefallen ist: Die Xbox ist „eigentlich“ ein ganz normaler PC mit einer speziellen Windows-Variante. Das provozierte die Open-Source-Gemeinde geradezu, Linux auf die Xbox zu bringen. Und so lässt sich ein Spielzeug mit einigen Anpassungen in ein multimediales Arbeitsgerät verwandeln – zum Schnäppchenpreis.
Das aktuelle Xbox-Modell wird demnächst noch sehr viel preiswerter zu haben sein: Das Nachfolgemodell Xbox 360 ist schon in Sicht. Damit wird es erst recht attraktiv, Xboxen zum Linux-Computer zu recyclen. Da die Hersteller von Spielkonsolen hauptsächlich an den Spielen verdienen, haben sie sich allerhand einfallen lassen, um das Kopieren von Spielen zu verhindern. Wenn man an den typisch pfleglichen Umgang der überwiegend minderjährigen Zielgruppe mit Datenträgern denkt, ist es natürlich weniger schön, dass Sicherheitskopien einfach nicht möglich sind. Auch Microsoft hat bei der Xbox Vorkehrungen getroffen, die nicht nur das Kopieren von Spielen verhindern, sondern auch den Umbau zu einem Linux-Computer erschweren. Die weltweite Open-Source-Gemeinde hat es dennoch geschafft, Linux auf die Xbox zu bringen.
Mess 2005
x 040259-11 C-Multimeter § Z-Diode 5V6/500mW, 1N4007 PIC16F877-20/P prog., PIC16F84A-20/P prog., 74HC4066 ICL7660 TLC555 78L05 LF412CP BC557B LCD-Modul 2x16 Zeichen, Messbuchse rot schwarz für Bananenstecker 09 32
Vielseitiges Kapazitätsmessgerät - - Die wichtigste Eigenschaft eines Kondensators nach der Kapazität ist der Innenwiderstand. Oft muss man beide Eigenschaften beachten, wenn man die Eignung für bestimmte Anwendungen beurteilt. Beim hier beschriebenen Messinstrument wurden zwei populäre Elektor-Schaltungen zu einer komfortableren Lösung kombiniert, die sowohl die Kapazität als auch den „wirksamen“ Innenwiderstand ESR (equivalent series resistance) mißt.
Das Messgerät verfügt über folgende Möglichkeiten:
- Gleichzeitige Anzeige von AC- und DC-Widerstand (ESR und Isolationswiderstand). Der alte Entwurf verlangte hierzu noch einen extra Tastendruck. Ein niedriger Isolationswiderstand ist ein Hinweis auf einen Defekt.
- Die neue Schaltung erwartet nach dem Start den Kurzschluss der Prüfspitzen, um automatisch den Offset zu neutralisieren. Beim alten Entwurf gab es keine solche Automatik.
- Bei schwierigen räumlichen Verhältnissen kann es stören, permanent die Anzeige des Messgeräts im Auge behalten zu müssen. Für diese Fälle gibt es eine Funktion, die den Messwert akustisch angibt. Liegt der ESR-Wert z.B. zwischen 3,1 und 4,1 Ohm, dann wird dies mit vier kurzen Tönen signalisiert. Auch ein Kurzschluss wird akustisch hörbar, da ein Warnsignal ertönt, wenn der Gleichstromwiderstand unter 10 Ohm liegt.
Das Programm des PIC erledigt bei der Kapazitätsmessung die automatische Umschaltung zwischen den drei Messbereichen 1... 9.999 pF, 10...9.999 nF und 10...9.999 µF und darüber hinaus. Für bessere Ablesbarkeit wird ein Wert von 1.000 pF als 1,00 nF und ein Wert von 1.000 nF als 1,00 µF angezeigt.
Da dass Messgerät nach dem Einschalten zunächst den Offset der Kapazität der Messleitungen neutralisiert, ergibt sich so ein automatischer Nullabgleich.
Div 2005


Laborgeflüster: Eile mit Weile 09 38

Mess 2005

040353-11 Prima Klima mit Sensormodul - - Temperatur & Feuchtesensor SHT 11 § kapazitive Feuchtesensoren NH-3 od. SMD-Sensormodul SHT11 09 40
Feuchtemessgeräte gibt es im Elekronikhandel und im Internet zwar in großer Zahl, doch meist in den Kombinationen billig und schlecht oder präzise und teuer. Bei der elektronischen Messung der Luftfeuchtigkeit werden meist kapazitive Feuchtesensoren wie der NH-3 eingesetzt. Das Messergebnis ist mit einem Fehler im Bereich 1...10 % behaftet, wobei große Unterschiede zwischen einzelnen Messgeräten aufgrund unterschiedlicher Kalibrierung auftreten können.
Das nachfolgend beschriebene Messsystem ermittelt die Temperatur, die relative Luftfeuchte, die daraus resultierende absolute Feuchte und den Taupunkt mit einer extrem hohen Genauigkeit. Das kleine SMD-Sensormodul SHT11 liefert ein kalibriertes, digitales Signal für relative Feuchte und Temperatur. Auf dem Chip sind zwei Sensorelemente, A/D-Wandler, der Kalibrierungsspeicher und eine digitale Schnittstelle integriert - - Gratis Software (040353-11.zip): Sourcecode (BASCOM-AVR) und Hexcode. Der Gratis-Download zum Artikel umfasst Source- und Hexcode. Das Programm wurde mit BASCOM-AVR geschrieben.
Mess 2005
x 040258-11 Magnetische Flussdichte Messer - Mit einfacher Spule § High Current Schottky-Diode Typ Zetex ZHCS400, LP2950CZ-5.0 MAX4130EUK-T PIC16F876-20/SP prog., 16MHz-Quarz, HC-49/4H Gehäuse 09 44
Wie kann man feststellen, ob ein unbekannter Magnet stärker oder schwächer ist als ein bekanntes Referenz-Exemplar? Bauen Sie doch ganz einfach die hier gezeigte Schaltung nach!
Zum Bau von Generatoren kleiner Windkraftanlagen verwendete der Autor die Permanentmagnete ausgedienter Lautsprecher. Da deren magnetische Eigenschaften jedoch nicht bekannt waren, war auch die Leistung der geplanten Generatoren kaum präzise zu berechnen. Das hier beschriebene Gerät zur annähernden Bestimmung magnetischer Feldstärken konnte in diesem Falle weiter helfen. Kommerzielle “Gauß-Meter” sind nämlich teuer. Sie arbeiten normalerweise mit speziellen Hall-Sensoren auf Halbleiter-Basis, die im Handel nicht immer gut erhältlich sind.
Als Alternative bietet sich ein Verfahren an, bei dem eine kleine Spule ruckartig in einem magnetischen Feld bewegt wird. Der dadurch induzierte Spannungsimpuls steht in direktem Zusammenhang mit dem magnetischen Fluss durch die Spule.
Info 2005


Bauteile aus dem Netz gefischt - Online-Zugriff auf ein riesiges Sortiment 09 52
Wie bei vielen anderen Produkten verschiebt sich auch der Komponentenhandel mehr und mehr in Richtung Internet-Versand. Das hat Vorteile: Da die Bestellung beim Händler schon in elektronischer Form vorliegt, kommen Fehler seltener vor. Und schnell geht’s auch: Ein Päckchen mit dringend benötigten Bauteilen ist heute in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen zugestellt. Im Web hat man aber erst recht die Qual der Wahl: Unzählige Versandhändler bieten aktive, passive und elektromechanische Bauteile in kleinen und großen Stückzahlen an. Wir stellen eine Auswahl vor. Darüber hinaus geben wir Tipps für die Suche nach seltenen Komponenten.
Comp 2005


Flüster-PC - Rabiate Methoden: Computer in Öl 09 56
Seit Jahren werden PCs schneller und schneller. Schön! Mit der Leistung steigen Stromaufnahme, Wärmeabgabe und schließlich auch die Lautstärke. Weniger schön!
Der PC von der Stange wird noch immer mit Luft gekühlt. Mit Accessoires aus dem Zubehörhandel kann jeder technisch halbwegs Versierte seinen PC nachträglich mit Wasser kühlen und so etwas leiser machen. Aber wie wär´s mit einem ölgekühlten PC? So eine Geschichte lässt doch unwillkürlich an einen Aprilscherz denken. Folgt man ihrer Spur im Internet, dann landet man auf der Webseite von Markus Leonhardt [1]. Dieser risikofreudige Mensch tauchte doch seinen PC zwecks Geräuschreduktion kurzerhand in Salatöl. Elektor ging noch einen Schritt weiter und hat auch Festplatten im Ölbad getestet.
Haus 2005
x 050958-11 Solar-Leuchte - Licht ohne Leitung – LED Erdspießleuchten 09 58
Mit Sonnenenergie betriebene Gartenleuchten sind gegenwärtig zu Spottpreisen im Handel, der Selbstbau wäre sicher teurer. Wir haben uns gefragt, was sich im Leuchten-Gehäuse verbirgt und wie der niedrige Preis zustande kommt. Um hinter das Geheimnis zu kommen, haben wir ein Exemplar auseinander genommen. Dabei hat sich gezeigt, dass sich die Entwickler durchaus Gedanken gemacht haben, was die Minimierung des Schaltungsaufwands betrifft. Das Solar-Paneel besteht bei näherer Betrachtung aus acht in Reihe geschalteten Solarzellen, die bei genügend starkem Lichteinfall und ohne Last etwa 3,6 V liefern.
NF** 2005

054009-11 5.1 Surround-Switchbox § Cinch-Chassisteil vergoldet (Gewinde 6,3mm)
09 60
Einfach (und) praktisch - -
Div 2005
ET
HT12E-Datenbit-Verdopplung - Entwicklungstipp 09 63
Ob mit Zweidrahtleitung oder einem Sendemodul, der Fernsteuer-Encoder HT12 E ist immer noch ein gefragter Baustein. Er kodiert 4 Datenbits (AD8 bis AD11) und 8 Adressbits (A0 bis A7), mit denen sich 256 Adresscodes einstellen lassen. In Elektor wurde der HT12E zuletzt noch in Heft Juni 2004 für eine 433-MHz-Kamera-Fernsteuerung und im Halbleiterheft 2004 für eine IRFernsteuerung eingesetzt. Wer mehr als vier Datenbits benötigt, kann mit dem hier beschriebenen einfachen Trick die Anzahl der Datenbits verdoppeln:
Div 2005
ET
Low-cost-Steckplatinchen – Entwicklungstipp 09 63
Eine IC-Fassung mit gedrehten Kontakten kann als Low-cost-Experimentierbrett dienen, mit dem man einfache kleine Schaltungen schnell aufbauen und testen kann.
Mess 2005
ET
Oszillator/Leitungssucher – Entwicklungstipp 09 63
Ein aktiv experimentierender Elektroniker oder Funkamateur benötigt manchmal einen einfachen Oszillator. Die hier gezeigte Schaltung bietet hierfür mit nur drei Komponenten eine minimale Lösung. Der Oszillator deckt etwa fünf Oktaven ab, allerdings mit einer Unterbrechung, denn beim 4060 fehlt der Teilerfaktor 211.
Stro 2005
ET
Einfacher Stromwächter – Entwicklungstipp 09 64
Diese Schaltung wurde für ein kleines Netzteil entworfen. Es wird eine Referenzspannung erzeugt, in dem die Betriebsspannung mittels der Widerstände R1 und R2 geteilt wird. C1 ist sehr wichtig, um Rauschen und Spannungsspitzen auf der Referenzspannung zu unterdrücken. Diese Referenzspannung in Höhe der halben Betriebsspannung liegt am nicht-invertierenden Eingang des Opamps IC1. Der Wert von R3 bestimmt den Strom, bei dem die Überstromanzeige anspricht und berechnet sich wie folgt:
Div 2005
ET
Ohm’sches Rad – Entwicklungstipp 09 64
Hat Sie das Ohm’sche Gesetz schon mal zum Rotieren gebracht? Betrachten Sie das hier abgebildete Rad, und Sie rotieren nicht mehr. Alle Ableitungen des Ohm’schen Gesetzes sind auf einem einzigen, einfach lesbaren Bild dargestellt. Wählen Sie den gewünschten unbekannten Wert (U, I, R oder P) im inneren Kreis des Rades. Lesen Sie dann aus dem betreffenden Sektor des äußeren Kreises eine der drei Gleichungen ab, die anzuwenden sind.
Div 2005
ET
Luxeon-LEDs – Entwicklungstipp 09 65
Es wird nicht mehr lange dauern, und Ihre neue Wohnzimmerlampe hält praktisch ewig. Wenn unsere Eltern mindestens einmal im Jahr die Glühlampe ersetzen mussten, so halten heutige Sparlampen 10 bis 20 mal so lange. Unsere Kinder werden nur einmal eine LED-Lampe kaufen müssen, die dann bis an ihr Lebensende hält. Vielleicht ist dies alles etwas übertrieben, aber dass die Entwicklung hin zu einer immer längeren Lebensdauer und einem höheren Wirkungsgrad verläuft, ist unbestritten.
Stro 2005
ET
Spannungsschutz für Spannungsregler – Entwicklungstipp 09 65
Oft wird vergessen, dass viele Spannungsregler nur eine begrenzte Eingangsspannung verarbeiten können (meist nur 35 V). Dies gilt besonders für Festspannungsregler. Einstellbare Spannungsregler sind mit einer maximalen Spannung spezifiziert, nämlich zwischen Eingang und Ausgang (häufig 40 V). Das bedeutet im Fehlerfall (Ausgang kurzgeschlossen) dass diese Spannung die maximal zulässige Eingangsspannung darstellt. Der hier vorgestellte Schaltungstipp zeigt, wie man den Regler bei zu hohen Versorgungsspannungen dennoch einsetzen kann.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (7) I2C-Bus am Parallelport 09 66
In dieser Folge wollen wir zeigen, wie man mit Delphi einen I2C-Bus am Parallelport des PC realisieren kann. Der eigentlich für den Anschluss von Druckern vorgesehene Parallelport wurde von Anfang an auch für andere Zwecke genutzt. Leider hat das Erscheinen neuer Windows-Versionen diesen Weg zwischen PC und "Außenwelt" zunehmend erschwert. Während früher, zu DOS-Zeiten, PC-Ports direkt und unkompliziert gesteuert werden konnten, ist heute als Brücke ein Kernel-Treiber in Form einer DLL notwendig. Solche DLLs existieren in diversen Varianten, sie reichen von der einfachen Grundbefehl-DLL bis zur DLL für die allumfassende Schnittstellen-Kommunikation. Leider sind viele Schnittstellen-DLLs nicht universell einsatzfähig. Sie arbeiten nur mit der Hardware reibungslos zusammen, für die sie geschrieben wurden. Da der Quellcode in der Regel nicht zur Verfügung steht, ist die interne Arbeitsweise nur selten transparent. Wenn das Programm nicht auf Anhieb läuft, kann das Debuggen ziemlich schwierig werden. Aus diesem Grund haben wir für die Realisierung des I2C-Bus am Parallelport eine möglichst einfache DLL ausgewählt. Alle übrigen Funktionen übernimmt das Delphi-Programm, das unser Ziel in dieser Kurs-Folge ist.
Comp 2005


Visual Basic ohne Stress - Der Einstieg in Visual BASIC 09 72
Wer sich zum ersten Mal ganz ohne fremde Hilfe an Visual Basic traut, hat es nicht leicht. Wo soll man denn hier einen Quelltext eingeben? Wo ist denn der Anfang und das Ende des Programms? Wie hängen einzelne Teile zusammen? Nicht wenige haben es mehrfach versucht und doch nie den richtigen Einstieg gefunden. Dabei ist alles recht einfach, wenn jemand zeigt, wie es geht.
NF** 2005


Elektor Vocoder (1980) 09 75

Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 09 76

Mail 2005


AT89S8253 im Elektor-Flash-Board 10 08

Mail 2005


Geldschein-Prüfer 10 08

Mail 2005


Mehr mit Röhren 10 08

Mail 2005


Ohne Stress 10 08

Mail 2005


Flussdichtemessspule 10 09

Mail 2005


Solarlampe (1) 10 09

Mail 2005


Fahrzeug-Liste für OBD-2-Analyser 10 10

Mail 2005


Reset-Taster für OBD-2-Analyser 10 10

Mail 2005


Solarlampe (2) 10 10

Mail 2005


Weniger W mit weniger V 10 10

Nach 2005


1-MHz-Frequenzzähler, Juli-August 2005 S70 10 11

Nach 2005


Entstörung für Modellbau-Empfänger, Juli-August 2005, S80 10 11

Nach 2005


LiPo-Akku-Balancierer, Juli-August 2005, S43 10 11

Nach 2005


OBD-2-Analyser, Juli-August 2005 S 20 10 11

Mail 2005


Schwellwerte beim Elektrosmogtester 10 11

Nach 2005


Temperatur- und Feuchtemesser mit SHT11, September 2005 S40 10 11

Nach 2005


Universeller DCC Programmer, Mai 2005, S54 10 11

Nach 2005


USB-Oszilloskope, September 2005, S18 10 11

Info 2005


Biometrie - Ausgereifte Technik oder bleibende Baustelle? 10 20
Das Thema Biometrie steht nicht zuletzt deshalb im Fokus öffentlichen Interesses, weil die Einführung neuer Reisepässe mit biometrischen Daten unmittelbar bevorsteht. Doch sind biometrische Verfahren alles andere als ausgereift. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Grundlagen biometrischer Techniken - wie solche Systeme arbeiten und wozu sie taugen.
Biometrische Techniken dienen zur automatisierten Personenerkennung durch die Registrierung von Körpereigenschaften und/oder Verhalten Die technische Identifizierung einer Person durch Gesicht- oder Fingerabdruckerkennung findet man heute nicht nur im Testbetrieb, sondern auch schon im praktischen Einsatz unter alltäglichen Bedingungen. Dass die Anwendung dieser beiden Verfahren schon weiter fortgeschritten ist, bedeutet übrigens nicht, dass diese besonders einfach strukturiert sind.
Info 2005
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Finger als Schlüssel 10 26
Ausweisen mit dem Abdruck – so funktioniert’s - - Fälschungen von E-Mails, Attacken von Computerviren, Diebstähle von Notebooks oder Handys – das sind die Schattenseiten der wachsenden informationstechnischen Möglichkeiten. PINs und Codewörter bieten zwar einen gewissen Schutz. Sich für viele Geräte jeweils ein eigenes zu merken und richtig zuzuordnen, wird aber allmählich zum Problem. Nicht viel besser sind Chipkarten: Wer sie verliert, ist sozusagen kein Mitglied der menschlichen Gesellschaft mehr.
Ein logischer Schritt ist es da, sich auf ein Merkmal zu stützen, das weder verloren gehen noch verwechselt oder gefälscht werden kann. Biometrische Verfahren machen sich zu Nutze, dass die Eigenheiten des menschlichen Körpers einmalig und nicht änderbar sind. In Betracht kommen Gesichtsform, Iris, Schreibdynamik, Fingerabdrücke und weiteres - bis hin zur DNA.
Im Alltagsbetrieb durchsetzen kann sich allerdings nur, was praktikabel und kostengünstig ist. Die weiteste Verbreitung hat deshalb die Fingerabdruck-Analyse mit Hilfe von Fingerabdrucksensoren gefunden.
Wir erklären, wie sie funktionieren - und zeigen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren.
Info 2005
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Super-WLAN - Clevere Übertragung für hohe Kapazität und Reichweite 10 32
UMTS-Verbindungen garantieren Mobilität bei guter Netzabdeckung. Einen hohen Datendurchsatz zu niedrigen Kosten – so wie bei ADSL – erreichen die 3G-Geräte leider nicht. Mehr Bandbreite sowie zusätzliche Features verspricht dagegen das WiMAX-Forum mit dem Standard 802.16 – und das zu den Kosten der WLAN-Technik. Wie’s funktioniert, lesen Sie hier. Der IEEE-Standard 802.16 ermöglicht eine permanente Funkverbindung mit hohem Datendurchsatz – und das sowohl stationär als auch für mobile Anwendungen. Doch das ist nicht alles: Ein 802.16-Netzwerk kann gleichzeitig Sprache (Telefonie), Hochgeschwindigkeitsdaten und Videos übertragen.
Die Aufsicht über die 802.16-Standards führt das WiMAX-Forum (Worldwide Interoperability for Microwave Access). Das Forum kümmert sich um die Interoperabilität der Hardware und sorgt für die Verbreitung der Standards. Das Potential für drei verschiedene Dienste innerhalb eines einzigen IP-basierten Netzwerks entspricht nicht zufällig genau dem für die Industrie interessanten Trio Audio/Video/Daten. Von daher bietet sich den Telekom-Ausrüstern und Providern noch eine interessante Alternative mehr.
Info 2005
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Fingerabdruck-Sensoren 10 38
Auch für eigene Anwendungen und Entwicklungen? - - Wir sind hier der Frage nachgegangen, ob sich mit Fingerprint-Sensoren auch in der eigenen Praxis des Elektronikers etwas anfangen lässt. Was gibt es zu kaufen, und wie aufwendig ist die Anwendung?
In den Katalogen der bekannten Elektronik-Händler ist zum Thema Fingerabdruck-Indentifikation fast nichts zu finden. Ganz anders sieht es bei einer Google-Suche im Internet aus. Die Zahl der Fundstellen mit Artikeln und Dokumenten ist groß, und man findet auch eine stattliche Anzahl von Anbietern, die zu diesem Thema Starterkits, SDKs (Software Development Kits) und weitere Entwicklungsunterstützung anbieten. Daneben sind auch verschiedene Produkte mit Fingerprintsensoren zu entdecken, wie zum Beispiel Türschlösser und Türöffner (ab etwa 400 €) und Tastaturen und Computermäuse mit eingebautem Fingerkuppensensor (ab etwa 50 €). Schwierig wird es hingegen, wenn man nach einem einzelnen derartigen Sensor als Bauteil für eigene Entwicklungen und Anwendungen sucht.
Comp 2005

040267-11 Colossus Jr. - Authentische Daten § 1N4148 BC557B BC547B PIC12F675-C/P prog., 7805 8MHz Keramik-Resonator, RS232-Kabel (nicht gekreuzt) 10 42
Mit dem Thema Kryptografie assoziiert man gemeinhin Geheimdienste, Abhörsicherheit und Ähnliches. Doch im Internet-Zeitalter wandelt sich Kryptografie zur Jedermann-Technik: Ein Ansatz um zu verhindern, dass Daten kompromittiert werden.
Wir stellen ein PIC-Platinchen vor, dass die unbemerkte Kompromittierung von Daten verhindert.
Info 2005


Right Angle LEDs - Murphy´s Gesetz und der Smogdetektor 10 47
„Dem Ingenieur ist nichts zu schwör“ heißt es ja immer so schön. „Für jedes Problem gibt’s eine Lösung“ ist ein anderer optimistischer Spruch. Doch dieses Mal bekamen es unsere alten Laborhasen mit wirklich gemeinen kleinen Biestern zu tun…
Doch für unseren Elektrosmogdetektor aus der Juni-Ausgabe suchten wir nach Leuchtdioden, deren Licht man von der Seite der Platine aus sehen kann. Aus Platz- und Kostengründen sollten es SMD-Bauteile sein. Also machten wir uns auf die Suche nach SMD-LEDs und stießen dabei mehr zufällig auf die oben genannten „Right Angle SMD LEDs“, konnten uns aber so recht nichts darunter vorstellen. Denn auch dem Datenblatt war nicht genau zu entnehmen, auf welche Seite die Dinger nun wirklich strahlen sollten. Damit nahm das Verhängnis seinen Lauf...
Mikr 2005

050174-11 TIRIS-RFID-Leser - RFID-Chips selbst anfunken und entschlüsseln 10 48
RFIDs der TIRIS-Baureihe von Texas Instruments sind in vielen Anwendungen zu finden - vom Autoschlüssel bis zur Zeiterfassung. Diese RFIDs sind passive Mini-Transponder, die in diversen Bauformen von der Chipkarte bis zum Schlüsselanhänger erhältlich sind. Wir stellen zwei Schaltungen vor, die ein Auslesen dieser Funk-Chips mit geringem Aufwand ermöglichen.
Haus 2005

050173-11 Heinzelmännchen fürs FunkschalterSet§ B80C1500 1N4148 4538 4093 4029 4051 7805 7812, Zeitschaltuhr 230Vac, Steckernetzteil 5..12V/300mA 10 52
Lampen fernbedienen mit Zeitschaltuhr - - Wer kennt sie nicht, die über Funk gesteuerten Schalter, mit denen man Lampen vom Lehnstuhl aus bedienen kann? Baumärkte bieten komplette Sets aus ein paar Schaltern und einer Fernbedienung zum Spottpreis an. Leider lassen sich die Lampen dann nicht mehr zeitgesteuert an- und ausschalten, um bei Abwesenheit Einbrecher abzuschrecken. Wir lösen das Problem mit Hilfe einer kleinen Erweiterung.
Mikr 2005

030444-11 27C512-Emulator - Entwurf mit Perspektive § 1N4001 MAX232N EPM7064SLC84-15 PLCC prog., CY7C1019B-15VC AT90S8515-4PC prog., 7805CP, 3-pol. Stiftleiste mit Kurzschlusstecker, 2x5-pol. Pfostenfeldstecker mit Schutzkragen 10 56
Die Schaltungsentwicklung mit dem Einsatz von CPLDs wird für immer mehr Elektroniker zur Pflichtaufgabe. Anhand eines praktischen Beispiels beschreibt dieser Artikel den Entwicklungsprozess rund um ein CPLD von Anfang bis Ende. Das Resultat ist ein überaus praktischer 27C512-EPROM-Emulator fürs Debugging von Mikrocontroller-Systemen.
Der Entwurf des hier beschriebenen EPROM-Emulators sollte von vorne herein mit möglichst wenig 'glue chips auskommen. In diversen Elektor-Ausgaben sind schon Projekte mit CPLDs und FPGAs verschiedener Hersteller beschrieben worden. Wir gehen daher davon aus, das viele Leser mit den Eigenheiten dieser Chips beim Entwurf digitaler Schaltungen zumindest in Grundzügen vertraut sind.
Comp 2005

050107-11 FlashLock für PC - Intelligenter Zugriffschutz 10 66
Der FlashLock macht unautorisierte Aktionen am PC so gut wie unmöglich. Passwörter haben sich als nur bedingt tauglich erwiesen, und die klassische Keyboard-Schlüsselsperre lässt sich allzu leicht aushebeln. Ein ernsthaftes Hindernis für jugendliche (oder auch gesetztere) Daten-Piraten sind beide nicht. Der FlashLock beugt dem gemeinen Daten-Klau, dem Daten-Chaos auf der Festplatte und dem unkontrollierten Surfen im Internet auf intelligentere Art vor. Die Schaltung des FlashLock besteht aus einem PIC16F628A und nur wenigen weiteren Bauelementen.
Das PC-Programm, das die Präsenz des FlashLock überwacht, wird beim Booten resident in den Arbeitsspeicher geladen. Die Verbindung zum FlashLock stellt ein serieller PC-Port her. Das residente Programm tauscht während des Betriebs ständig Daten mit dem FlashLock aus. Wenn der FlashLock entfernt wird oder die Verbindung aus anderem Grund abbricht, fährt das Programm den PC nach einer Schonzeit von einer Minute herunter. Das bedeutet auch, dass eine Abmeldung am Betriebssystem nicht mehr notwendig ist. Es genügt vollkommen, am Ende der Sitzung den FlashLock abzuziehen. Der FlashLock mit der zugehörigen Software ist für PCs mit Windows XP geeignet. - - Widerstände:
(alle 5 %, SMD-Bauform 0805)
R1,R2 = 22 k
R3,R4,R5 = 1 k
Halbleiter:
D1 = 1N4148 (SMD-Bauform 0805)
D2 = Z-Diode 5,6 V/500 mW (SMD-MiniMelf-Gehäuse)
IC1 = PIC16F628A-I/SO, Gehäuse SO18, programmiert: 050107-41
Außerdem:
X1 = Keramik-Resonator 4 MHz
K1 = Sub-D-Buchsenleiste 9-polig (female), gerade Lötanschlüsse, mit Stecker-Gehäuse
Platine 050107-1
Diskette mit PIC-Quell- und Hex-Code: 050107-11
CD mit PC-Programm: 050107-81
Die Software kann kostenlos aus dem Download-Bereich der Elektor-Website herunter geladen werden. Dort steht ferner der „Flash PC Lock Software Guide“ zum kostenlosen Download bereit (zusammen ca. 20 MB).
Mikr 2005


Parallelport-Flasher für das 89S8252-Flashboard 10 69
Versuche, das Board mit AtmelISP über verschiedene USB-nach-RS232-Schnittstellenwandlern zu flashen, stießen auf die Tempo-Bremse (50-fache Flash-Zeit!), die Burkhard Kainka schon im Juni-Heft 2005 beschrieben hat
Das ist zwar schade, weil das AtmelISP-Programm mit integriertem Terminal ein hervorragendes Werkzeug darstellt, aber die Situation ist nicht hoffnungslos. Die meisten Notebooks besitzen aber immer noch eine parallele Druckerschnittstelle. Mit dem Programm SP89 [2] für Windows (und auch für Linux!) ist ein Flashen des ?C-Boards auch am Parallelport möglich. Die Verwendung ist nicht ganz so einfach und komfortabel wie bei AtmelISP, aber mit den hier gegebenen Tipps sollte es kein Problem sein.
Div 2005


Kaskode-Stufe oder Kollektorfolger 10 70
Could not get image resource for "fileadmin/user_upload/2005/img/050087-51.jpg".

Alle Mikrocontroller der 8051-Familie verfügen über so genannte quasi-bidirektionale I/O-Pins. Beim Einschalten der Betriebsspannung sind sie zuerst als Eingänge definiert, die über einen internen Pull-up-Widerstände auf "High" liegen.
Sollen Relais oder andere externe Komponenten wie LEDs und Transistoren von einem Mikrocontroller angesteuert werden, so zeigt die ganze Anordnung ein typisches, aber unerwünschtes Verhalten: In der Zeit, die der Controller braucht, um nach dem Einschalten einen Ausgang „Low" zu schalten, liegt für Sekundenbruchteile eine Spannung am Ausgang, die z.B. einen angeschlossenen NPN-Schalttransistor in Emitterschaltung kurz durchschaltet. Das ist insofern von Bedeutung, da Peripherie vielfach mit einer Logik konzipiert wird, die für den Ruhezustand "Low" an ihren Eingängen erwartet. LEDs können also kurz aufblitzen und Relais kurz klackern. Dieses Glitch-Problem (das kurzfristige Aktivieren beim Einschalten) ist bei den hier vorgestellten Schaltungen gelöst.
Mikr 2005


Interrupt vom Poti 10 71
Could not get image resource for "fileadmin/user_upload/2005/img/050121-51.jpg".

Viele Mikrocontrollerschaltungen werden von einer Batterie gespeist – was ja auch im Auto der Fall ist. Da ist es aus Gründen des Stromsparens ratsam, den Controller nach vollendeter Aufgabe in den Power-Down-Modus (auch Sleep-Modus genannt) zu versetzen. Um den Controller wieder aufzuwecken, ist allerdings ein Interrupt nötig. Dieser lässt sich auf einfache Weise mit der folgenden Schaltung generieren – und zwar mit Hilfe eines Potentiometers.
Häufig wird ohnehin ein Poti verwendet, zum Beispiel, um am ADC des Controllers einen bestimmten Wert einzustellen. In unserer Beispielschaltung hat das Verdrehen des Potentiometers zur Folge, dass der µC gleichzeitig aus dem Stromsparmodus geholt wird.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (8) - Die DelphiStamp 10 72
In dieser Folge stellen wir die DelphiStamp vor, ein universell einsetzbares Controller-System, ausgestattet mit Standard-Schnittstellen und eigenem BIOS. Die DelphiStamp ist selbstständig betriebsfähig, sie kann auch als Subsystem eines PC arbeiten. Die Definitionen der Schnittstellen sind anpassbar.
Die DelphiStamp ist ein kleines, schnelles und universell verwendbares Plug-in-Controller-System mit großem Speicher und vielen Ein- und Ausgangsfunktionen. Durch sein Onboard-BIOS kann die DelphiStamp selbständig Firmware ausführen, die zuvor in Delphi entwickelt wurde. Darüber hinaus kann auch eine PC-Applikation, geschrieben in Delphi, die Ausführung der DelphiStamp-Firmware steuern.
Kern des Systems ist ein RISC-Controller vom Typ "ATMega128", die Taktfrequenz beträgt 14,7456 MHz. Die meisten Befehle führt dieser RISC-Controller in einem einzigen Taktzyklus (ca. 68 ns) aus. Die Controller-Firmware wird in den Flash-Speicher des ATMega128 geladen. Mit Ausnahme von JMP, LDS und STS haben alle Befehle eine Länge von nur zwei Byte. Das bedeutet, dass die Firmware etwa 60000 Assembler-Programmzeilen umfassen kann. Der letzte 8-KB-Block des Flash-Speichers ist geschützt, er ist für das Controller-BIOS reserviert.

Achtung: Einige Programme, die in dieser Folge besprochen werden, sind Teil des DelphiStamp-Pakets und daher nicht im Software-Download zum Teil 8 der Artikelreihe enthalten.
Mess 2005


DCF-Frequenznormal (1987) - RETRONIK – Nostalgie-Gerät 10 77
Schon seit gut 46 Jahren versorgt die PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) Europa über den DCF77-Sender (in Mainflingen bei Frankfurt am Main) mit einer "amtlichen" Referenzfrequenz. Seit 1973 wird das Sendesignal sogar mit einem Kode für Zeit und Datum moduliert, und seit 1978 gibt es ein extra Gesetz für diesen Sender und seine Zeitaufgaben. Dank dieser staatlichen Fürsorge kann man sich seither auf die Dauerhaftigkeit dieses Dienstes verlassen. Dass die Zeit nicht nur amtlich, sondern auch hochgenau ist, macht sie für viele Zwecke interessant. Unter anderem für Elektor: Im Oktober 1980 erschien die erste DCF77-gesteuerte "Atom"-Funkuhr zum Selberbauen. Ein richtiges TTL-Grab mit LED-Anzeige und nicht ganz ökologischem Stromverbrauch, aber für den kundigen Elektroniker mit der wichtigsten Eigenschaft von allen: Die Funkuhr war bezahl- und nachbaubar. Der Prototyp aus dem Elektor-Labor funktionierte immerhin ganze 20 Jahre lang!
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 10 78

Mess 2005


Geldschein-Prüfer 10 XX
Von Lesern für Leser - - Dieses Projekt sah auf dem Papier so überzeugend aus, dass wir es (noch) ungetestet als „Falschgeld-Detektor“ in der Vorschau auf dieses Heft erwähnt haben. Was auch für unsere Marketing-Abteilung Anlass genug war, in der Abo-Werbeanzeige einen „Optischen Falschgelddetektor“ anzukündigen. Leider ohne den Zusatz „Änderungen vorbehalten“, der in der redaktionellen Vorschau nicht fehlen darf.
Manchmal kommt es nämlich anders, als man denkt. Der Falschgeld-Detektor glänzt durch ein interessantes Messprinzip und eine wohl überlegtes Konzept, das einige technische Leckerbissen enthält. Weshalb wir Ihnen die von unserem langjährigen Leser Dipl.-Ing. Dr. Karl Prodinger entwickelte Schaltung auch nicht vorenthalten möchten. Dass es kein „richtiges“ Elektor-Projekt geworden ist, liegt daran, dass die Schaltung für eine automatisierte Geldscheinprüfung oder für die manuelle Anwendung durch geschultes Personal durchaus geeignet scheint, wir sie aber für etwas zu speziell für die private (gelegentliche) Anwendung halten.
Mail 2005


Akkulader 11 08

Mail 2005


Energiesparen im Haushalt 11 08

Mail 2005


Öl im Kabel 11 09

Mail 2005


Videoverstärker 11 09

Mail 2005


Von RS232 nach USB 11 09

Mail 2005


Bleifreie Elektronik 11 10

Mail 2005


Bleiglanz-Detektor 11 10

Mail 2005


Elektronik am PC 11 10

Mail 2005


Neuer Rekord 11 10

Mail 2005


PIC-Prog-Problem 11 10

Mail 2005


X-box-Hardware 11 10

Nach 2005


Barometer und Höhenmesser, Juni 2005, S56 11 11

Mail 2005


DVB-T-Antenne 11 11

Nach 2005


Gameboy-Digital-Speicher-Oszilloskop, 10/2005, S 14 11 11

Comp 2005


Kaleidoskop (ECAD-Programme für PC) 11 20
Die Electronic-Design-DVD - - Übersicht über die Programme, die sich auf der mit Heft 11/2005 gelieferten DVD befinden:

Abacom: Splan 6.0 – SprintLayout 4.0
AMS: Circuit Creator
Baas: Layo PCB 10.0
Bartels AutoEngineer: BAE 4.3.0.347
Cadence Design Systems: OrCAD V 10.0
CADInt PCB: CADInt PCB 2.11.15.0
CADSoft: Eagle 4.15
Capilano: DesignWorks 4.3.1
Edainnovation: EPD 7.2.31
Electronics Workbench: Design Suite 8.1
Free PCB: Free PCB 1.2
Holophase: CirCAD ‘98
Ing.-Büro Friedrich: Target 3001! V11 & V12
KiCAD: KiCAD
Labcenter Electronics/Multipower: Proteus 6.8
McCAD: McCAD Schematics – MAC PCB-ST
Merco electronics: PCB Elegance 3.0
Merlin: MerliPCB
Micrelec: WinSchém 6.1 – WinTYPON 6.1
Niche Software: PCB Designer 1.3.3
Number One Systems: Easy PC 9.0
Pad2Pad: Pad2Pad 1.6.0
PCB123: PCB123 V2.1
PCB Editor: PCB Developer's Assistant V3.0
Seetrax: RangerXL – Ranger2XL
Tsien: Boardmaker 3
Visionics: EdWinXP 14.0
Vutrax: Vutrax 12.5
Zuken: CADStarexpress 7.0

Extras: Simulationsprogramme, Autorouter, Frontplatten-Designer, Acrobat Reader u.a.
Info 2005
x
Von der Idee zur Platine - Der Werdegang eines Elektronik-Entwurfs +++ (1A) 11 30
Bis zur Einführung von PCs war das Design einer Platine Handarbeit. Heute sind zahlreiche Programme erhältlich, die den Designer bei der Erstellung einer optimalen Platine unterstützen.
Professionelle CAD-Pakete für das Design von Elektronik sind allerdings kostspielig bis extrem teuer und davon abgesehen für Hobbyisten, Gelegenheitsanwender und kleine Firmen in der Regel auch auch zu komplex für eine akzeptable Einarbeitungszeit. Glücklicherweise existieren mittlerweile bezahlbare und besser an kleinere Projekte angepasste Programme. Es gibt sogar Gratis-Software für diese Zwecke.
In diesem Beitrag beschreiben wir den Design-Prozess einer elektronischen Schaltung. Für jeden Schritt - von der Idee bis zur Produktion der fertigen Platine - werden mögliche Lösungen und deren Vor- und Nachteile aufgeführt.
Mikr 2005


Software zeichnerisch erstellen - - Programme schreiben ohne Worte
11 38
Zeichnerisch zum Ziel (Grafische mC-Programmierung) - - Vor allem Einsteiger haben es beim Programmieren eines Mikrocontrollers nicht leicht. Befehle und ihre Schlüsselworte, Registerbezeichnungen, die Namen der entscheidenden Steuerbits, all das ist nur schwer im Gedächtnis zu behalten. Oft denkt man lieber “grafisch”: Man zeichnet sich z. B. einen Programmablauf oder ein Ersatzschaltbild für die Anwendung des Mikrocontrollers auf, bevor es an die harte Arbeit geht. Da liegt es nahe, gleich mit einer grafischen Programmieroberfläche zu arbeiten. Statt Programmtexte einzutippen, klickt man logische Entscheidungen und Verbindungen an, zieht mit der Maus Linien zwischen Objekten oder weist bestimmten Elementen gewünschte Eigenschaften zu, welche man einfach aus einer Liste auswählt.
Grafische Oberflächen helfen ohne Zweifel, Zusammenhänge zu verstehen - sie besitzen aber auch ihre Grenzen. Wir stellen ein paar Systeme mit einfachen Anwendungsbeispielen vor.
Mikr 2005


R8C und seine Familie - - Das R8C-Starterkit ist da – und los geht´s! 11 44
Elektor und Glyn machen es möglich – mit Elektor 12/2005: Zum ersten Mal enthält eine europäische Elektronik-Zeitschrift ein komplettes Mikrocontroller-Board inklusive Software-CD. In der Klarsichtverpackung auf der ersten Seite dieser Elektor-Ausgabe befindet sich die SMD-bestückte flache Platine mit zwei Stiftleisten, die man noch einlöten muß. Damit erhält man ein komplettes Prozessor-Modul in Form eines 32-poligen DIL-ICs. Auf der Platine ist noch ein Platz für einen 14-poligen Pfostenstecker vorgesehen, der zunächst nicht bestückt zu werden braucht, weil er nur für den Debugger E8 nötig ist.
Der eigentliche Mikrocontroller R8C/13 befindet sich im 32-poligen SMD-Gehäuse in der Bauform LQFP mit einer Größe von 7 x 7 mm und einem Pinabstand von 0,8 mm. Es handelt sich um einen R8C/13 mit 16 KByte Flash-ROM. Den R8C/13 haben wir deshalb ausgewählt, weil er die Eigenschaften seiner „Brüder“ R8C/10, R8C/11 und R8C/12 mit einschließt. Zusätzlich sind bereits ein 20-MHz-Quarz mit den erforderlichen Kondensatoren und einige weitere Kondensatoren und Widerstände auf der Platine vorhanden. Insgesamt handelt es sich um ein komplettes Mikrocontroller-System! Wäre schon ein Programm geladen, müsste man nur noch eine Betriebsspannung von 3,3 V oder 5 V anlegen und man hätte schon eine vollständige Anwendung.
Zum Laden eines Programms braucht man kein spezielles Programmiergerät, sondern nur eine serielle Schnittstelle. Der Controller besitzt nämlich eine serielle Debug-Schnittstelle und ein entsprechendes Bootprogramm, über das sich die Software ins Flash-ROM übertragen lässt.
Die R8C-Familie des Herstellers Renesas wurde schon Elektor November 2005 ausführlich vorgestellt (wer den Artikel verpasst hat, kann ihn kostenlos herunterladen, siehe unten stehende Links). Der R8C/13 bietet nicht nur 16-bit-Rechenpower für wenig Geld, sondern auch einen kostenlosen und dennoch sehr leistungsfähigen C-Compiler.


Weitere Informationen, Links, Artikel, Beispielprogramme, R8C/13-FAQs und Forum: ELEKTOR-R8C/13-Seiten
Info 2005
LG
Elektronik-Bauteile Toleranzen - Laborgeflüster 11 49
Wie genau muss es sein? Der Lebensmittel-Discounter legt seine Preise auf einen Cent genau fest, der Autohändler rundet seine Preise auf Hunderte von Euros auf und ab. Offensichtlich gibt’s einen Zusammenhang zwischen einem Betrag und der gewünschten Präzision. Unser Zahlengefühl kann uns aber bei der Bewertung relativer Größen leicht täuschen, denn der Mensch neigt dazu, in absoluten Größen zu denken. Wenn Händler die Preise ihrer Waren um 5 % heraufsetzen und diese Preissteigerung unbedeutend nennen, wünsche ich mir immer, dass mir ein Händler 5 % seines Umsatzes überlässt. Ich bin sicher, dass da Einiges zusammen käme. Leider hat mir bisher kein Händler auch nur einen Cent von seinem Umsatz gegeben.
Die Verstärkung eines ganz gewöhnlichen Transistors, zum Beispiel des BC547B, hat eine Toleranz in der Größenordnung von sage und schreibe 100 %. Die Toleranzen gängiger Elektrolyt-Kondensatoren betragen -20 % und +50 %, andere Kondensatoren haben Toleranzen von mindestens 10 %. Die Toleranzen von Widerständen sind enger, die tatsächlichen Werte gebräuchlicher Typen streuen 5 % oder im besten Fall 1 % um ihren Nennwert. Bei diesen Angaben muss man sich wirklich fragen, warum elektronische Schaltungen überhaupt funktionieren.
Haus 2005
x 040415-11 Handy-Fernbedienung - - Fernschalten mit DTMF-Tönen § 1N4001 BC547B MT8870BE PIC16F84A-20/P prog., ISD25120P 7805CP Lautsprecher 16Ohm, ECM Elektret-Mikrofon, 11 50
Handy-Fernbedienung - - Kommerzielle drahtlose Fernschaltlösungen setzen häufig ein spezielles GSM-Modem ein und verwenden SMS-Texte zur Steuerung. Auch in Elektor wurde schon eine solche Lösung vorgestellt (siehe "Intelligente Steckdose", Elektor 1/2003). So ein Modem ist allerdings nicht nur relativ teuer, sondern es bietet auch wesentlich weniger Funktionen als ein normales Handy – und fast jeder hat inzwischen ein Handy in der Schublade, das er nicht mehr braucht.
Im hier vorgestellten Entwurf kann die verbreitetste Form neuzeitlichen Elektronikschrotts einer sinnvollen Wiederverwendung zugeführt werden. Die Schaltung wird als eine Art Zubehör einfach an die übliche Buchse mit Mikrofon-Ein- und Kopfhörer-Ausgang angeschlossen. Es muss nicht unbedingt ein Alt-Handy sein. Auch ein neues Handy lässt sich bei Bedarf für Fernsteuerzwecke einsetzen, da am Gerät selbst überhaupt nichts verändert wird. Selbst wenn man extra für diesen Zweck ein gesponsertes Prepaid-Handy kauft, ergibt das Ganze immer noch eine sehr preiswerte Lösung für eine Fernsteuerung mit dieser Reichweite. Die höheren Prepaid-Gebühren spielen keine Rolle, da das verwendete Handy ja immer nur empfängt. Dank der Verwendung eines Mikrocontrollers bleibt die Handy-Zusatzschaltung relativ klein, so dass sich auch noch ein integrierter Sprachsynthesizer unterbringen lässt, der dem Benutzer eine eindeutige akustische Rückmeldung gibt.
Hobb 2005

050120-11 Elektronisches Blinkrelais § 1N4001 1N4148 IRFZ34N BC558 11 54
Zuverlässiges Blinken mit Leistungs-FET - - Manche Biker verstehen sich nicht nur aufs Schrauben und Zündkerzenwechseln – manche haben auch die Lizenz zum Löten. Der Entwickler dieser elektronischen Optimierung hatte immer mal wieder Probleme mit dem mechanischen Blinkrelais seiner Harley. Also baute er sich sein eigenes Blinkrelais, das übrigens nicht nur für Zweiräder, sondern auch für Oldtimer mit vier Rädern geeignet ist. Die Platine ist so klein, dass die Schaltung in die typische runde Aludose eines mechanischen Blinkrelais passt, so dass sich optisch und verdrahtungstechnisch nichts ändert. - - Eine Leserfrage und Antwort:


Sie führen für die Kondensatoren Werte von 150 µF bzw. 270 nF auf. Die erhältlichen Werte sind aber 100 - 220 - 470 gestaffelt. Was ist zu tun, damit die Schaltung funktioniert?



Wir haben in unserem Labor zwar auch 150 µF und 270 nF, aber es kommt wirklich nicht so genau darauf an. Für C1 sind auch 220 µF ganz in Ordnung, und für C2 220 nF. Wenn die Blinkfrequenz nicht gefällt, können Sie R3 ändern: Widerstand größer = Schaltung blinkt langsamer und umgekehrt (Widerstand kleiner = Schaltung blinkt schneller).
Info 2005
x
Baukastensystem für Elektroniker - Modular entwickeln und bauen mit E-blocks 11 56
E-blocks - Elektronik “en bloc“ - - Mit dem modularen Elektronik-Entwicklungssystem E-blocks stellt Elektor eine Reihe von vielseitigen und bezahlbaren Elektronik-Bausteinen mit dazu passenden Software-Tools vor. Mit dieser Kombination aus flexiblen, modularen Hardware- und Software-Komponenten wird die Realisierung funktionsfähiger Lösungen stark vereinfacht und beschleunigt. Für die Software-Entwicklung steht eine intuitiv anwendbare grafische Entwicklungsumgebung namens Flowcode zur Verfügung, daneben ist auch die Programmierung in C und Assembler möglich.
Info 2005


VV oder CC – wer hat die Nase vorn? 11 62
Es muss nicht immer der normale OpAmp sein - - Neben dem bekannten Operationsverstärker mit hohem Eingangs- und niedrigem Ausgangswiderstand existieren noch drei weitere Typen. Wie sieht es dabei mit der Bandbreite aus? Dies klären Ulrich Tietze („Tietze-Schenk“) und Thomas Ußmüller anhand einiger wichtiger Schaltungen.

Operationsverstärker – auch OPV oder Opamp genannt - sind aus der Elektronik nicht mehr wegzudenken. In fast jedem elektronischen Gerät, welches mit analoger Schaltungstechnik arbeitet, befinden sich mehrere dieser Bauteile. Kaum zu glauben, dass die ersten OPVs noch mittels Elektronenröhren realisiert wurden. Bald darauf wurden die ersten OPVs mit Hilfe diskreter Transistoren hergestellt. Mit der Entwicklung von integrierten Schaltkreisen konnten dann auch die Operationsverstärker monolithisch aufgebaut werden. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich dabei von Audio-/Video-Verstärkern über aktive Filter bis zur Aufbereitung von Sensorsignalen.
Dabei werden vier verschiedene Formen von Operationsverstärkern eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch einen hoch- oder niederohmigen invertierenden Eingang beziehungsweise einen hoch- oder niederohmigen Ausgang.
Die gebräuchlichste Ausführung – und wohl allen Elektronikern bekannt - ist der so genannte VV-Operationsverstärker mit einem hochohmigen invertierenden Eingang und einem niederohmigen Ausgang (der nicht invertierende Eingang ist bei allen Ausführungsformen hochohmig). In manchen Schaltungen besitzen allerdings dessen „Brüder“ namens CC, VC oder CV eine deutlich höhere Bandbreite. Dies wird in anhand von einfachen Beispielen gezeigt.
Div 2005
ET 050200-11 Ansteuerung für das Nokia 3310-Display – Entwicklungstipps 11 68
Einzelne Displays des Typs 3310 aus Nokia-Mobiltelefonen werden im Internet recht preiswert angeboten (zum Beispiel bei ebay). Mittels eines kleinen Programms kann ein solches Display über einen PICAXE angesteuert werden. Bei einem PCAXE handelt es sich um einen PIC-Mikrocontroller der englischen Firma Revolution Education Ltd, der dank eines speziellen Loaders sehr einfach zu programmieren ist.
Mit der in diesem Entwicklungstipp vorgestellten Lösung lässt sich ein recht preiswerter, kleiner Datenlogger mit Grafik aufbauen.
Das Programm kann von der Elektor-Website heruntergeladen werden. Die darin enthaltenen Unterprogramme sind selbsterklärend
Div 2005
ET
Ich war eine Tabakschachtel – Entwicklungstipps 11 68
Mit mechanischen Problemen und Materialbearbeitung aller Art steht so mancher Elektroniker auf Kriegsfuß. Deshalb geben wir in diesem Entwicklungstipp ein wenig Hilfestellung. Es handelt sich um eine erprobte, einfache und billige Gehäuse-Lösung, welche sich für kleine Schaltungen, Adapter oder Messzusätze eignet. Dabei kommen Tabak-Blechschachteln mit den Außenabmessungen von rund 110 x 80 x 26 mm (L x B x H) zur (Wieder-)Verwendung.
Hobb 2005
ET
SMD-Löthilfe - Entwicklungstipp 11 69
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Beim Bestücken beziehungsweise Löten eines SMD-ICs auf einer Platine ist es oft schwierig, das IC auf der richtigen Stelle zu fixieren. Mit zwei Händen für das Zinn und den Lötkolben fehlt uns eigentlich eine dritte Hand, mit der das IC während des Lötens gehalten werden kann. Bei ICs mit einem Pinabstand von unter 1 mm ist ein freihändiges Löten meist aussichtslos. Als Alternative zum Festkleben, das immer auch mit einer Wartezeit verbunden ist, hat der Autor mit diesem eine schlichte, aber effektive Vorrichtung entwickelt, die auch recht einfach nachzubauen ist. Es handelt sich um eine Art Miniatur-Klemme, die ein SMD-IC auf der gewünschten Stelle fixiert. Der Druck ist ausreichend, um das IC verlöten zu können, aber nicht groß genug, um es zu beschädigen.
NF** 2005


Werbespot-Dimmer - Automatische Dämpfung lauter TV-Werbung 11 70
Was ist der Unterschied zwischen einer Daily Soap* und den eingeschobenen Werbeblöcken?
Inhaltlich eigentlich keiner. Werbeblöcke sind aber immer lauter als die sie umgebende mediale Verpackung. Aus Sicht der Werbetreibenden ist es jaerwünscht, dass zu Beginn des Werbeblocks der Aufmerksamkeitspegel durch eine kleine Schreckreaktion leicht angehoben wird. Damit sind nicht alle glücklich.
Doch hier werden sie geholfen: Den Serienfans mit empfindlichem Nervenkostüm und auch den Liebhabern televisiogener Traditionen wie dem TV-gestützten Nickerchen eilt die Firma Yakumo mit ihrem „VolumeMaster“ zu Hilfe. Angeblich könne er solcher Unbill des modernen Medienzeitalters zuverlässig zu Leibe rücken.
Was auf den ersten Blick wie einer dieser vielen Scart-Adapter aussieht, das ist auch einer – nur eben einer mit Lautstärke-Spezialfunktionen. Der Hersteller reklamiert sogar „Plug-and-Play“ - und tatsächlich findet sich neben einer Buchse für ein Steckernetzteil nur noch ein kleiner Schiebeschalter am Gerät. Letzterer erlaubt es, an die vom VolumeMaster belegte Scart-Buchse auch noch ein externes Signal einzuspeisen, wozu man dann den beiliegenden Terminator abziehen muss.
Elektor hat die Schaltung des VolumeMasters analysiert und nachgemessen, ob und wie er seiner Aufgabe gerecht wird.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (9) Die DelphiStamp als selbständiger Controller 11 72
Die DelphiStamp ist ein vollständiges, universell einsetzbares Controller-System in Größe einer Briefmarke, sie basiert auf dem ATMega128 von Atmel. Die DelphiStamp kann zwar auch als Entwicklungsplattform für die Assembler-Programmierung dienen, die mitgelieferten Software-Tools machen aber auch das Programmieren und Debuggen in Delphi möglich. Die Programm-Entwicklung wird dadurch stark vereinfacht und verkürzt. Nachdem wir die DelphiStamp in der letzten Kurs-Folge vorgestellt haben, zeigen wir nun, wie die Stamp in Delphi programmiert werden kann. Anschließend entwerfen wir in Delphi eine unabhängig arbeitende Controller-Schaltung, die ein Bewässerungssystem für den Garten steuert.
Info 2005


Begegnungen mit einem Fossil – Retronik – Nostalgie-Gerät 11 77
Jemand hatte das Rundfunkgerät schon für den Sperrmüll bereitgestellt. Dem Autor tat es des schön polierten Holzgehäuses wegen leid, und so hatte er ein Erbarmen und rettete es vor dem Untergang. Danach stand das Schätzchen etwa zwanzig Jahre auf dem Dachboden, weil „für so etwas“ keine Zeit war. So kam er erst jetzt dazu, sich mit dem Relikt aus den späten 50ern wieder zu beschäftigen. Dabei gab es zwei Überraschungen, wie er in seinem Artikel für die Rubrik “Retronik” berichtet: Zum einen fand er im Gehäuse einen Schaltplan mit Abgleichanleitung, was die Fehlersuche sehr erleichterte. Und zum anderen hatte die Röhren-Endstufe schon ab Werk keinen Übertrager: Das Radio hatte einen eisenlosen SRPP-Verstärker!
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 11 78

Info 2005


E-Smog - Alarm aus Großbritannien 11 XX
Could not get image resource for "fileadmin/user_upload/2005/img/057177-51.jpg".

In der Juni-Ausgabe der ELEKTOR haben wir unter anderem das heißdiskutierte Thema Elektrosmog aufgegriffen. In unserem Schwerpunkt-Artikel stand die Frage im Mittelpunkt, ob die tagtäglich auf uns einwirkenden elektromagnetischen Felder unsere Gesundheit beeinträchtigen können oder nicht.
Wir hatten dazu Dutzende von Studien gewälzt und in mehreren europäischen Ländern eine Vielzahl von Experten befragt - unter anderem kamen Mess-Spezialisten, Mediziner, Industrievertreter, aber auch Berater von Umweltgruppen zu Wort. Dennoch mussten auch wir diese Frage zwangsläufig offen lassen.
Info 2005


MailBox – 11/2005
11 XX
In dieser Rubrik veröffentlichen wir Kritik, Meinungen, Fragen, Anregungen, Wünsche sowie Projekt- und Schaltungsvorschläge unserer Leser. Ein fester Bestandteil der MailBox sind auch Mitteilungen der Redaktion, insbesondere über Update, Bezugsquellen und Nachträge zu Artikeln und Projekten.

Gratis-Download:
Spannungsregler-Schaltung aus dem Jahr 1960
Spannungsregler.zip
Mail 2005


Das jüngste Gerücht 12 08

Mail 2005


Fotoelektrischer Oszillator 12 08

Mail 2005


Keiner wird mehr Ingenieur 12 08

Nach 2005


ATX-Netzteil-Tester, Januar 2005, S38 12 09

Nach 2005


C-Multi-Meter, September 2005S/32 12 09

Mail 2005


Glänzend 12 09

Mail 2005


Gratis-Buch 12 09

Mail 2005


Jahresinhaltsverzeichnis 12 09
Das komplette Elektor-Jahresinhaltsverzeichnis 2005 gratis abrufbar
Mail 2005


Noch mehr CAD 12 09

Nach 2005


SC-Analyser, April 2005, S247 12 09

Mikr 2005


Die kleine 16-bit-Maschine - Das R8C-Starterkit ist da – und los geht's!
12 20
R8C (Die kleine 16-bit-Maschine) - - - Elektor und Glyn machen es möglich – mit Elektor 12/2005: Zum ersten Mal enthält eine europäische Elektronik-Zeitschrift ein komplettes Mikrocontroller-Board inklusive Software-CD. In der Klarsichtverpackung auf der ersten Seite dieser Elektor-Ausgabe befindet sich die SMD-bestückte flache Platine mit zwei Stiftleisten, die man noch einlöten muß. Damit erhält man ein komplettes Prozessor-Modul in Form eines 32-poligen DIL-ICs. Auf der Platine ist noch ein Platz für einen 14-poligen Pfostenstecker vorgesehen, der zunächst nicht bestückt zu werden braucht, weil er nur für den Debugger E8 nötig ist.
Der eigentliche Mikrocontroller R8C/13 befindet sich im 32-poligen SMD-Gehäuse in der Bauform LQFP mit einer Größe von 7 x 7 mm und einem Pinabstand von 0,8 mm. Es handelt sich um einen R8C/13 mit 16 KByte Flash-ROM. Den R8C/13 haben wir deshalb ausgewählt, weil er die Eigenschaften seiner „Brüder“ R8C/10, R8C/11 und R8C/12 mit einschließt. Zusätzlich sind bereits ein 20-MHz-Quarz mit den erforderlichen Kondensatoren und einige weitere Kondensatoren und Widerstände auf der Platine vorhanden. Insgesamt handelt es sich um ein komplettes Mikrocontroller-System! Wäre schon ein Programm geladen, müsste man nur noch eine Betriebsspannung von 3,3 V oder 5 V anlegen und man hätte schon eine vollständige Anwendung.
Zum Laden eines Programms braucht man kein spezielles Programmiergerät, sondern nur eine serielle Schnittstelle. Der Controller besitzt nämlich eine serielle Debug-Schnittstelle und ein entsprechendes Bootprogramm, über das sich die Software ins Flash-ROM übertragen lässt.
Die R8C-Familie des Herstellers Renesas wurde schon Elektor November 2005 ausführlich vorgestellt (wer den Artikel verpasst hat, kann ihn kostenlos herunterladen, siehe unten stehende Links). Der R8C/13 bietet nicht nur 16-bit-Rechenpower für wenig Geld, sondern auch einen kostenlosen und dennoch sehr leistungsfähigen C-Compiler.
Info 2005


Displays - von Riesen und Minis - - - Flachbildschirme auf dem Siegeszug
12 28
Displays bilden die wohl wichtigste Schnittstelle zwischen Mensch und Gerät. Ob bei Fernsehern, Monitoren oder in der Industrie: Die gute alte Röhre ist auf dem Rückzug und wird von modernen Technologien abgelöst, die gleichzeitig neue Anwendungsfelder erobern. Wir geben einen Überblick und wagen einen Ausblick.

Der Artikel beginnt mit den neuesten Vertretern der konventionellen Bildröhre und behandelt im Detail die Anforderungen durch HDTV und die aktuellen Technologien:

Plasma, Flüssigkristall, OLED und SED (die „Surface-Conduction Electron Emitter Display“-Technik).
Haus 2005


Telefon-Monitor 12 34

Mess 2005

050222-11 Von A nach D mit USB (8-Kanal-A/D mit I2C und USB) § Prog. IO-Warrior24 12 42
Acht Messkanäle in eigenen Anwendungen nutzen - - Dank des hohen Komforts hat sich die USB-Schnittstelle zum Standard entwickelt. Wir stellen ein Messmodul mit acht Kanälen vor, welches einen cleveren USB-Chip und einen 12-bit-AD-Wandler nutzt. Mit unseren Beispielprogrammen in Delphi lässt sich der Konverter einfach in eigene Anwendungen einbinden. Nicht-Programmierer finden hier auch ein fertiges Anwendungsprgramm, mit dem sich die Messwerte auf dem Bildschirm darstellen und in einer Tabelle speichern lassen.
Bei diesem Projekt setzen wir wieder einen fertig programmierten Mikrocontroller ein, welcher uns das ganze Management abnimmt. Die „IO-Warrior“-Chips von Code Mercenaries aus Berlin bieten eine besonders einfache und auch preiswerte Möglichkeit, zur eigenen USB-Anwendung zu kommen und sind eine gute Wahl, wenn es um Prototypen, Einzelapplikationen und kleinere Stückzahlen geht (siehe Kasten). Allerdings bieten die Halbleiter aus der Hauptstadt nur digitale Ein- und Ausgänge. Dieses Manko kann man jedoch dank der integrierten I2C-Schnittstelle leicht beheben. Über den Bus lassen sich nämlich auf einfache Weise allerlei Bausteine anschließen, so zum Beispiel auch AD-Wandler. In unserer Schaltung kommt mit dem MAX127 gleich ein 8-kanaliger A/D-Wandler mit 12 bit Auflösung zum Einsatz. Der Messbereich des ADC lässt sich zwischen 0 bis 5 V, 0 bis 10 V, -5 bis +5 V und -10 bis +10 V umschalten. Die interne Referenzspannungsquelle erlaubt einen einfachen Aufbau bei akzeptabler Genauigkeit; wem das nicht reicht, der kann auf den pinkompatiblen MAX128 mit externer Referenzspannung zurückgreifen.
Mess 2005
x 050199-11 Verschlusszeitmesser - bis auf 10µs genau +++ (1A) § HSDL-5420 1N4004 BC557B BC547B BS170 ICM7217AIPI 74HC4518 74HCU04 7805, LORLIN Drehschalter 2x 6-Stell. 2 Mutterkontakte, 100kHz-Quarz, 7-segm. Display LTS-4301E gem. Kathode, 12 48
Verschlusszeitmesser bei analogen Spiegelreflexkamera - - Trotz der digitalen Revolution gibt es noch immer viele Fotografen, die mit einer „analogen“ Spiegelreflexkamera arbeiten. Die meisten dieser Kameras haben eine zuverlässige mechanische Konstruktion, aber nach jahrelangem Gebrauch muss ein solches Gerät schon mal überprüft und justiert werden. Mit dieser Schaltung lässt sich die Verschlusszeit genau messen, so dass das Kalibrieren selbst möglich ist.
Als Elektor 1981 erstmals einen Verschlusszeitmesser veröffentlichte, begann die Elektronik gerade erst in die Welt der Fotografie einzudringen. Heutzutage ist sie nicht mehr wegzudenken, und es wird nicht nur die Aufnahme elektronisch gesteuert, sondern das Bild selbst auch elektronisch erfasst und gespeichert. Trotzdem behalten hochwertige Geräte aus der Mechanik-Ära ihre Faszination, und es gibt eine wachsende Zahl von Fotografen, die klassische Kameras bevorzugen. Das Interesse an der Schaltung von 1981 wurde dadurch wiederbelebt, allerdings ist der damals verwendete Zählerbaustein MK 50398N schon seit längerem nicht mehr lieferbar. Wir haben uns daher für den neuen Verschlusszeitmesser nach einem IC umgesehen, das eine ähnliche Funktion erfüllt. Die Wahl fiel schließlich auf den ICM7217AIPI, der ursprünglich von Intersil entwickelt wurde, heute aber von Maxim geliefert wird. Das IC enthält einen voreinstellbaren, vierstelligen Vorwärts/Rückwärts-Zähler und die Ansteuerung für vier 7-Segment-Displays. Zusätzlich verwenden wir einen Dual-BCD-Zähler 74HC4518, um das Taktsignal zu teilen.
Haus 2005
x 050290-11 Buntes am Baum - Weihnachtsstimmung mit PC-Steuerung 12 52
Zur dunklen Jahreszeit erwacht in vielen Elektor-Lesern der Wunsch, mit bunten Leuchtdioden ein wenig vorweihnachtliche Atmosphäre ins düstere Wohnzimmer zu zaubern. Da dem Autor dieses Beitrags die inzwischen sehr verbreiteten LED-Sterne zu langweilig erschienen, suchte er nach einer Alternative. Der Anblick eines Lichterketten-Sortiments im Baumarkt führte schließlich zur „Erleuchtung” …
Dem Autor ist es gelungen, mit einfachen Mitteln und für kleines Geld eine außergewöhnliche Weihnachtsbeleuchtung zu erfinden, was wir als Elektor-Redaktion als Idee gut finden. Mit seinem mikrocontrollergesteuerten Sechskanal-Phasenanschnittsdimmer sechs Lichtquellen steuern und so Farbtöne gezielt einstellen. Der Lichtmischer ist also auch nach Weihnachten noch zu gebrauchen (für andere Anwendungen).
Die Schaltung setzt sich aus folgenden Einheiten zusammen:

ein Mikrocontroller (AT90S2313 von Atmel)
eine 5-V-Versorgung für den Mikrocontroller
eine 12-V-Versorgung für die Ansteuerung der Triacs und
ein Interface mit seriellem Port.

Sollte der schon etwas ältere Mikrocontroller nicht mehr verfügbar sein, so kann auch der mit dem AT90S pinkompatible ATTiny2313 eingesetzt werden.
Div 2005


Feiertronik - Elektronische Geschenkideen und Anregungen für Weihnachten 12 56
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier - es wird höchste Eisenbahn, sich über Geschenke für Verwandte, Freunde und Bekannte Gedanken zu machen. Als kleine Unterstützung auf der Suche nach dem, was diese möglicherweise nicht schon haben, haben wir ein paar Vorschläge zusammengestellt. Vielleicht sehen Sie da auch etwas, was Sie selbst gerne unterm Christbaum finden würden …

Update:
Leider müssen wir von der Bestellung der - sicherlich interessanten - Dauerleuchten abraten. Laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist für die Einfuhr nach Deutschland eine Art Genehmigungsverfahren notwendig, bei dem zum Beispiel die Abfallbeseitigung geklärt werden muss. Unter Umständen sind die Produkte sogar ganz verboten; das kommt auf den Grad der Radioaktivität an, den wir nicht ermitteln können. Leider war uns dies vor dem Druck des Dezemberheftes nicht bekannt. Hierfür bitten wir um Entschuldigung.
Info 2005


E-blocks & Flowcode - Die einfachste Art, Mikrocontroller zu programmieren, zu simulieren und zu testen 12 60
Das E-block-System wurde bereits in Elektor November 2005 vorgestellt, der Artikel kann gratis heruntergeladen werden (siehe Link unten).
Nun stellen wir Flowcode vor, die Programmier-Software, die ideal zum modularen Konzept von E-blocks passt. Selbst wenn Sie kein E-blocks-Modul besitzen, lohnt es sich, in diese Software hinein zu schnuppern. Sie erleben dabei, wie einfach es heute auch für Nichtprogrammierer sein kann, PIC-Controller mit der nötigen weichen Ware zu versorgen!
Info 2005
x
Bauteile über Bauteile - Die Bauteileauswahl in Elektor-Schaltungen 12 63
Neue Elektor-Leser und Elektronik-Anfänger überschütten uns manchmal mit E-Mails zur Wahl der richtigen Bauelemente. Zwar geben zusätzlich zu den Stücklisten auch die Fotos unserer Prototypen den einen oder anderen nützlichen Hinweis, aber alle Fragen sind damit nicht geklärt. Also gibt es noch etwas hinzu zu fügen...
Div 2005


Reverse Engineering spart Energie - Mini-Flitzer als Funkschalter 12 64
Reverse Engineering – Mini-Auto als Funkschalter - - Mini-Autos mit Fernsteuerung sind ein Renner auf dem Spielzeugmarkt. Für einige sind diese Billigprodukte aus China schon fast ein Kultobjekt, in den meisten Fällen ist aber die tatsächliche Nutzungsdauer sehr begrenzt. Als Elektroniker wirft man so etwas nicht einfach weg, sondern schaut sich das Innenleben etwas näher an. Der Autor ließ es aber nicht dabei bewenden. Das Ergebnis ist die hier vorgestellte Mini-Auto-Konversion, die einen (W)LAN-Router über Funk ausschaltet, wenn im Netzwerk kein PC mehr eingeschaltet ist.
Die kleinen ferngesteuerten Flitzer sind im Neuzustand schon für etwa 8 bis 15 Euro und via ebay noch günstiger zu haben. Sieht man sich diese chinesischen Exportschlager einmal etwas näher an, so stellt man fest, dass man erstaunlich viele Teile für sein Geld bekommt, die sich auch in eigenen Anwendungen verwenden lassen.
Beim „Reverse Engineering” dieser Teile ist eine interessante Anwendung herausgekommen: Ein Funkschalter, der mehrere an ein Netzwerk angeschlossene PCs überwacht und den Router ausschaltet, wenn alle PCs ausgeschaltet sind. Natürlich wird der Router auch wieder unter Strom gesetzt, sobald ein PC eingeschaltet wird. Das Abschalten des Routers spart Energie, so dass sich dieses Projekt auch unter Kosten- und Umweltaspekten lohnt.
Div 2005
ET
Alternative für mechanische Drehgeber – Entwicklungstipp 12 68
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Die preiswerteren Drehgeber sind rein mechanisch und liefern meist nicht mehr als 25 Impulse pro Umdrehung. Werden mehr Impulse per Umdrehung (I.p.U.) gewünscht, so können optische Drehgeber eingesetzt werden. Solche Typen sind mit bis zu 256 I.p.U. erhältlich, dafür aber auch kostspieliger. Eine mechanische (Zahnrad/Riemen-) Übersetzung zur Erhöhung der I.p.U. ist bei mechanischen Drehgebern theoretisch möglich; hat aber neben einem erhöhten Drehmoment auch eine verringerte Lebensdauer (durch die höhere Drehzahl) als Nachteil.
Eine Alternative ist die Verwendung eines Schrittmotors als Drehgeber. Ein Schrittmotor enthält nämlich Dauermagnete, die in den Spulen des Rotors eine Spannung induzieren. Wie man daraus die Drehgeber-Impulse erzeugt, beschreibt dieser Beitrag.
Haus 2005
ET
Christbaumbeleuchtung mit LEDs - Entwicklungstipp 12 68
Diese Christbaumbeleuchtung verwendet anstelle der üblichen Lämpchen zehn rote Leuchtdioden. Die LEDs werden mit einem konstanten Strom an einer Gleichspannung von 20 V betrieben. Als Konstantstromquelle wird der bekannte einstellbare integrierte Spannungsregler LM317T verwendet. Verbindet man dessen Adjust-Eingang in der gezeigten Weise mit einem Widerstand, über den der Ausgangsstrom des Spannungsreglers fließt, so regelt das IC den Spannungsabfall an dem Widerstand auf konstant 1,2 V. Somit lässt sich mit dem Wert des Widerstands ein konstanter Ausgangsstrom einstellen.
Stro 2005
PT
Einfacher Li-Ion-Akkulader – Praxistipp 12 69
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Ein Handy-Akku hat spätestens nach zwei bis drei Jahren intensiven Gebrauchs einen größeren Teil seiner Kapazität verloren und sollte ausgewechselt werden. Der dann übrig bleibende Alt-Akku hat allerdings immer noch reichlich Kapazität für kleine elektronische Schaltungen (etwa für eine kleine Echtzeituhr), die eher wenig Strom ziehen, dafür aber eine längere Zeit. Und quasi umsonst ist eine solche Stromversorgung auch noch.
Die in den letzten Jahren üblichen Li-Ion-Akkus benötigen allerdings ein spezielles Ladegerät – die Verwendung eines NiCd- oder NiMH-Laders kann gefährlich werden, denn das Wichtigste ist, dass so ein Akku nie überladen wird. Ansonsten besteht Explosionsgefahr!
Wir beschreiben eine Einfachstschaltung, die eine Lithium-Zelle langsam auflädt und Überladung verhindert. Dazu braucht es nur vier Bauelemente. In 24 Stunden wird der Akku zu etwa 25 % geladen, was für die meisten Zwecke reicht. In einer Woche erreicht er rund 50 % und in einem Monat bis zu 80 % der vollen Ladung, und Dauerladung ist auch kein Problem.
Comp 2005

040240-11 Delphi für Elektroniker (10) - letzter Teil: Die DelphiStamp auf eigenen Wegen 12 74
In dieser abschließenden Folge unseres Delphi-Kurs wird das Bewässerungssystem aus dem vorangegangenen Teil vervollständigt. Das System wird durch zusätzliche Ventile ergänzt, eine Pumpe für den Wasser-Transport kommt hinzu, und eine Zeitsteuerung erweitert die Funktionalität. Es entsteht ein professionelles Bewässerungssystem für den Garten, das spätestens im nächsten, hoffentlich recht warmen Sommer seine Tauglichkeit beweisen wird.
In der letzten Kurs-Folge haben wir unser Projekt "Bewässerungssystem" in Delphi entwickelt und simuliert, danach haben wir das entwickelte Programm als Firmware in die DelphiStamp geladen. Basis der Hardware war das Entwicklungsboard mit seinem LC-Display, den LEDs und dem Taster; ein zweiter Taster wurde extern am zweiten analogen Eingang angeschlossen. Über die beiden Taster konnten die Ventile individuell gesteuert werden, die Dauer ihrer Aktivierung war ebenso einstellbar wie die Anzahl der Zyklus-Wiederholungen. Diesmal erweitern wir das Projekt durch Steuerungen für zusätzliche Ventile, für eine Pumpe, die das Wasser zuliefert, und ferner durch eine Zeitsteuerung, welche die Bewässerung zu einem vorwählbaren Zeitpunkt (z. B. nachts) startet. Alle Einstellungen können mit Hilfe eines Monitor-Programms, das auf dem PC läuft, kontrolliert und geändert werden.
Die Methodik lässt sich wie folgt zusammen fassen: Die Firmware für die DelphiStamp wird in Delphi entwickelt, mit dem Cross-Compiler compiliert und anschießend in die DelphiStamp geladen. Danach arbeitet die DelphiStamp vollständig "stand alone", unabhängig vom PC. Über das auf dem PC laufende Monitor-Programm können die Einstellungen der DelphiStamp jederzeit abgefragt und modifiziert werden. Voraussetzung ist lediglich, dass die DelphiStamp über ein RS232-Kabel mit dem PC verbunden ist. In diesem Fall hat der PC für die DelphiStamp eine ähnliche Funktion wie eine Fernbedienung
Mess 2005


Analoge Multimeter (AMM) – Retronik – Nostalgie-Gerät 12 79
Das Gute an älteren analogen Multimetern ist, dass man denkt bevor man misst. Typische im Hinterkopf prozessierte Fragen sind: Welche Werte erwarte ich eigentlich? Welchen Messbereich sollte ich am besten einstellen? Könnte dabei mein Messgerät beschädigt werden? Stimmt die Polarität? Und ganz wichtig: Sind die Messleitungen in die richtigen Buchsen gesteckt?
Die im Digitalzeitalter aufgewachsene Jugend kann angesichts solcher Anachronismen nur den Kopf schütteln, wird doch mit einem Multidigit-Multirange-DMM einfach mal irgendwo an irgendeiner Schaltung gemessen. Wenn etwas nicht stimmen sollte, dann wird das DMM sich bestimmt über Bluetooth mit dem PC verbinden, welcher mit einer Hypertext-Hilfefunktion dann per Internet eine MMS mit Foto, Fehlermeldung und Tipps zur Fehlerbeseitigung ans Handy schickt – oder etwa nicht?
Sicher hat der Fortschritt Vorteile wie viel höhere Genauigkeit, Robustheit und günstige Preise gebracht. Doch er fördert auch die Bequemlichkeit. So mancher Ingenieur (obwohl ihm bekanntlich nichts zu „schwör“) wird zum laxen Umgang mit Messungen und Messgerät verführt. Taschenrechner haben ja auch nicht unbedingt das Kopfrechnen gefördert...
Nun denn, das Alter der beiden in diesem Beitrag vorgestellten analogen Multimeter liegt schätzungsweise 10 bis 15 Jahre auseinander.
Div 2005


Professor Ossmann’s TRICKe 12 80

Mail 2005


Mailbox - Von Lesern für Leser 12 XX
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In dieser Rubrik finden Sie jeden Monat neben Leserfragen (und Antworten von Redaktion und Autoren), Meinungen, Nachlesen und Updates auch interessante Schaltungen von Lesern für Leser.
In diesem Heft ist es ein Fotoelektrischer Oszillator (FEO) von Markus Bindhammer. Dieser ungewöhnliche Oszillator kommt ganz ohne Kondensatoren und Spulen aus. Die Zeitkonstante wird nur durch einen Widerstand gebildet! Die Anwendung des Oszillators in einer ebenso ungewöhnlichen FEO-Uhr beschreibt der Artikel FEO-Uhr, der hier als Gratis-Download abrufbar ist.
Haus 2005

050039-11 Telefon-Monitor § 1N4148 1N4007 BC212B BC549C oder BC550C BC237B PIC16F628-20/P prog. MAX232 IL250 78L05 7809
12 XX
Die Summe, die unter dem Strich der monatlichen Telefonrechnung steht, lässt in vielen Haushalten regelmäßig den Wunsch nach mehr Kontrolle der Kostenverursacher aufkommen. Der Telefon-Monitor ist ein elektronischer Wechselschalter mit drei Apparate-Anschlüssen, der diese Aufgabe übernimmt. Die Aktivitäten der Telefone werden kontinuierlich überwacht, und mit Hilfe des PC wird Protokoll geführt.
So lange das Telefonieren zum Nulltarif noch nicht möglich ist, gibt es in vielen Familien immer wieder Streit über die Höhe der Telfonrechnung und die Identität der Verursacher. Ein anderer häufiger Anlass zum Ärger ist die hartnäckig besetzte Telefonleitung, insbesondere wenn Zweit- und Dritt-Apparate in Kinder- oder Jugendzimmern installiert sind. Oft werden die Telefone einfach parallel geschaltet, so dass sich jeder Apparat durch simples Abheben des Hörers in laufende Gespräche einschalten kann. Bei dieser Art der „Anschlusstechnik“ ist die Gefahr des unbefugten Mithörens natürlich besonders groß. In solchen Fällen wird es höchste Zeit, die technischen Unzulänglichkeiten zu beseitigen und das Telefon-Management der modernen Elektronik zu überlassen.
1234 1234 1 12 12345678 1234567890123456789012345678901234567890 123 123
1234567890123456789012345678901234567890'1234567890123456789012345678901234567890
Kapitel Jahr
Nr Sch-Nr Titel He Se




x 040474-11 Akkulader mit Solarzellen § MBR350 MAX1771-CPA IRFU3708, 8 Solarzellen (Conrad 198056-62) xx xx
Sonnenkur für müde Akkus - - Für den Elektroniker sind ohne Zweifel die Energiewandler am interessantesten, denen es gelingt, Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umzuformen: Sonnenzellen oder „Solarzellen“.
Eine Solarzelle erzeugt im unbelasteten Zustand eine Spannung von etwa 0,55 V, die bei Belastung weiter absinkt. Bei einer Belastung, die zu einem Absinken der Spannung auf etwa 0,45 V führt, arbeiten Solarzellen am effizientesten.
Dass Sonnenenergie auch für Kleinverbraucher immer häufiger genutzt wird, erkennt man unter anderem an den per Solarstrom betriebenen Gartenleuchten, die sich vor allem in den Sommermonaten zunehmender Beliebtheit erfreuen. Doch ganz gleich ob Außenbeleuchtung, Radio oder CD-Spieler: Das hier vorgestellte Ladegerät ist für viele Anwendungen geeignet.
Nach 2005


Einfache Infrarot-Fernbedienungsverlängerung xx xx

Nach 2005


Fahrrad-Rücklicht mit Standlicht xx xx






Flashbot-Roadster - „Embedded Robotics” mit dem Atmel-Flashboard von ELEKTOR xx xx
Das Atmel-Flashboard, das in ELEKTOR 12/01 vorgestellt wurde, entwickelte sich über die Jahre zu einem wahren Dauerbrenner. Auch die interessanten Anwendungen konnten sich sehen lassen – so zum Beispiel ein Schachcomputer. Das Board lässt sich in Assembler, C oder BASIC mit frei verfügbaren, aber dennoch leistungsfähigen Tools programmieren.
Das auf dem Board eingesetzte 8051-Derivat stellt wohl den kleinsten gemeinsamen Nenner unter den Mikrocontrollern dar und ist eine gute Basis für den Einstieg in die ?C-Anwendung. Programme, die hierfür entwickelt wurden, sollten dementsprechend auch auf leistungsfähigeren Systemen problemlos laufen beziehungsweise sich ohne großen Aufwand portieren lassen.
Aus diesem Grund wurde das Board an der Universität Karlsruhe in einem Roboterpraktikum für Informatikstudenten eingesetzt. Die Studenten bestücken dabei zuerst das Board, programmieren in Assembler und C, bauen dann den Roboter auf und bearbeiten schließlich Aufgabenstellungen wie Linienfolgen oder ähnliches. Das Praktikum kommt prima an: Jedes Mal melden sich rund fünf Mal so viele Studenten an, als wir betreuen können. Das Konzept, bei dem die Studierenden jede Schraube und jedes Bit persönlich kennen lernen, scheint also aufzugehen. Der hier auch als Gratis-Download verfügbare Artikel beschreibt diesen mit dem ELEKTOR-Flash-Board aufgebauten Roboter.





Shopping im Netz – Mikrocontroller xx xx
Was soll ein Mikrocontroller können? Welcher Typ ist für eine bestimmte Anwendung optimal? Wo bekommt man das gesuchte IC? Antworten auf diese Fragen sind nicht einfach zu geben, deswegen helfen die Halbleiterhersteller auf ihren Websites.
Die Auswahlkriterien für einen Mikrocontrollertyp hängen weitestgehend von der Applikation ab, in der der Controller zum Einsatz kommen soll. Ein Patentrezept, um den „idealen“ Mikrocontroller zu finden, gibt es nicht. Leider auch keine (kostenlose) Internet-Site, in der man lediglich ein paar für die konkrete Applikation erforderliche Parameter einträgt und die am anderen Ende den besten Mikrocontroller sowie seinen Hersteller und Distributor ausspuckt. Deshalb stellen wir Ihnen ein paar Links vor, die bei der Suche sehr nützlich sein können.
Nach 2005


Tochter-Blitz für digitale Kameras, Oktober 2004 xx xx

NF** 2005


01 Audi & Video



Comp 2005


02 Computer & Software



Mikr 2005


03 Mikro & Controller



HF** 2005


04 Hochfrequenz



Haus 2005


05 Haus & Hof



Mess 2005


06 Messen & Testen



Hobb 2005


07 Spiel & Hobby



Stro 2005


08 Stromversorgung & Ladetechnik



Div 2005


09 Dies & Das



Info 2005


10 Info & Grundlagen



Nach 2005


11 Nachlesen & Updates



Mail 2005


12 Mailbox








796_a_elektor-x_ELEKTOR Jahresinhaltsverzeichnis 2005_2axls








gelb hinterlegte Schaltungen in wwwschaltungenat vorhanden








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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels,Ober-Österreich, mailto:[email protected]
ENDE