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Wels, am 2015-02-02BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken ********************************************************************************** DIN A4 ausdrucken
********************************************************* DSO shamrock Shamrock-DSODE = Digital-Eingänge DA = Digital-Ausgänge AE = A/D-Eingänge A/D-Wandler
AA = D/A-Ausgänge D/A-Kanäle D/A-Wandler
Relais DSO-Software mit AD-Karte 05-0-13 DSO-Paket DM 274,00 ORDNER 957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 ...................._1a.pdf Shamrock Software Vertrieb GmbH Belgradstraße 9, D-8000 München 40 Tel. 089/307 207 7+8 Fax 089/308 3980 "~957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 PC als Digitales Speicher Oszilloskop - DSO_1a.pdf"
mit bitzer Karte Typ 08-0-39 Basisadresse 0300h
C:\DSOßDSO \ega
PC-Speicheroszilloskop DSO-Paket Das Paket besteht aus AD/DA-Karte bitzer 08-0-39 und Speicheroszilloskop-Programm. Erfassen / Speichern / Drucken / Laden / Analysieren und Wiedergeben von Kurvenformen über den DA-Ausgang. Für den NF-Bereich geeignet Triggermodi: freilaufend /auto / positive / negative Flanke, manuell einstellbarer oder automatischer Triggerpegel (Pegelvorgabe), Spannungsachse (Y): Spannungsbereich: ± 1,25V, Zoom " 1/2/5/10,Y-Nullage frei verschieb- und korrigierbar, AC-Modus: Automatische Kompensation von DC-Anteilen, Zeitachse (X): 200ps...500ms pro Teilstrich (entspricht 10ps...25ms Abtastfrequenz), zusätzlich Zoom in X-Richtung 1/2/5/10, Genauigkeit: - 10 mV (Y-Achse) und 10ps (X-Achse), AD-Eingang: 1MOhm/10pF, Spannungsbereich -1,25V bis + 1,25V, DA-Ausgang: -1,25V bis 1,25V, Pufferausgang oder 1kOhm-Ausgang, Ständig aktualisierte Anzeige von minimax. Wert, Mittelwert, DC-Anteil, per Tastendruck Effektivwertberechnung und Frequenzanzeige (bei periodischen Signalen), Dot-Joining an-/abschaltbar, Gitternetz ein-/ausblendbar, Speichern von Einstellungen und Kurvenformen auf Diskette/Platte, Laden und DA-Wiedergabe von Kurvenformen Ausschnitt mit Cursor anwählbar , synthetisches Erstellen von Kurven möglich (Sinus/Sägezahn/Dreieck/Nadelimpulse), Frequenzshiften von Kurven, Frequenzanteil-Analyse von Grundschwingung und Harmonischen, doppeltlogarithmische online Amplitude über Frequenzanzeige mit einstellbaren Frequenzgrenzen, max. Samplerate für die entsprechende Rechnerkonfiguration abrufbar*, Ausdruck auf 8/9/24-Nadel, sowie Laserdrucker unterstützt, Grafische Benutzeroberfläche mit Menüs, Tastatur- oder Mausbedienung, schnell und einfach bedienbar. VGA oder EGA-Karte notwendig. Lieferumfang: oben beschriebene Anwendungssoftware 51/4"-Diskette, CMOS-AD/DA-Karte 8 Bit/2us (kurzer Slot), * Maximale Abtastfrequenz vom Rechner abhängig. Ab AT/10MHz: 10us (entspricht 100 kHz). Die eingestellte Zeitbasis (z.B. 100us 200us / 500us usw.) ist jedoch rechnerunabhängig. Das DSO-Programm läuft auch mit den Meßkarten 04-0-10 und 08-0-39 zusammen. Der gewünschte Meßkanal wird in diesem Fall über die Funktionstasten ausgewählt. Bezeichnung: DSO-Paket Preis inkl. MwSt.: nur DM 274,00 STAND 1995 Zusätzliche Informationen und eventuelle Nachträge zum Handbuch erhalten Sie mit der Anweisung TYPE A:README (mit der Diskette in Laufwerk A:). Zusätzliche Hinweise zum DSO-Paket: Benutzung des DSO-Programms mit den Karten 04-0-10 und 08-0-39 Das DSO-Programm ist auf Basis der einkanaligen AD/DA-Karte 05-0-13 geschrieben. Es besteht neuerdings auch die Nutzungsmöglichkeit in Zusammenhang mit den Kartentypen 04-0-10 und 08-0-39. Dabei ist folgendermaßen vorzugehen: Unter <S>pezial/Configuration ist eine um einen Schritt höhere Adresse als die auf der Karte eingestellte Basisadresse einzugeben. Also z.B. bei eingestellter Basisadresse $0300 die Adresse $0301 usw. Mit den Funktionstasten F1 bis F8 kann der gewünschte Meßkanal gewählt werden. Als DA-Kanal wird Kanal B verwendet. Frequenzanalyse: Im Untermenüpunkt: <F>ourier kann nun auch eine doppeltlogarithmische Frequenzganganzeige des anliegenden Meßsignals erfolgen mit bis zu 99 Balken. Es ist zu berücksichtigen, daß das Verhältnis von unterer Grenzfrequenz zu oberer Grenzfrequenz nicht höher als 1:8 gewählt wird. Ansonsten können aufgrund des sehr schnellen Berechnungsverfahrens zusätzliche Frequenzlinien auftauchen. Unterlagen: Im SHAMROCK-DSO-Ordner sind die Funktionen des DSO-Programms und der Karte 05-0-13 beschrieben. Wenn Sie die Karten 04-0-10 oder 08-0-39 zum DSO-Programm bestellt haben, entnehmen Sie für eigene Kartenanwendungen die entsprechenden Informationen aus dem beigelegten Anleitungsheft für die jeweilige Karte.
www.shamrock.de/history.htm
bitzer PC-Speicheroszilloskop DSO-Paket Hard + Software für PCs DM 405,00 ATS 3.190,00
€ 231,80 / 2 = 115,90 + 20x2% = 46,4 daher Verkaufspreis 2015 € 162,00
STAND 1995
Speicheroszilloskop-Paket für PC ATS 3.190,00 Demo-Diskette ATS 160,00
DSO-Oszilloskop-Program ATS 1.990,00
Hardware: bitzer-Karte Typ-08-0-39 AD/DA-Karte DM 152,00 ATS 1.190,00 Software: Shamrock-DSO Programm - Digitales SpeicherOszilloskop DM 252,00 ATS 1.990,00 Bild 1. Einfaches Triggertestsignal: An den gepunkteten Stellen kommt es - sofern nicht mindestens Hold Off oder Vortrigger vorhanden sind - zur Triggerung und damit Mehrfachdarstellung. Bild 2. Erstaunlich: Im DSO von Bitzer lassen sich gemessene Signalteile markieren und über den D/A-Wandler der Karte ausgeben. Bild 3. Der Ausdruck des DSO ist durchaus brauchbar, besitzt aber weder Kommentar noch eine Achsenbeschriftung. Das DSO-Paket hat keine Möglichkeit, den Eingangsspanungsbereich zu wählen. Aber das merkt man erst dann, wenn man es sich aufgrund der Anzeige `DSO Paket für den NF-Bereich' und des günstigen Preises von 405 DM schon gekauft hat. Doch selbst die größten Pessimisten hätten wahrscheinlich nicht mit der kleinen AD/DA-Karte gerechnet, die sich im Handbuch locker unterbringen ließ. Die Hardware ist kaum zu unterbieten: keine Spannungsbereiche schaltbar, kein AC/DC schaltbar, keine BNC-Buchse (Sub-D), kein externer Trigger, kein Speicher und (natürlich) nur ein Kanal. Dazu liefert man eine Software der Firma Shamrock welche sich alle Mühe gibt, aus der beschränkten Hardware vernünftiges herauszuholen. Das deutschsprachige, leicht verständliche und ausführliche Handbuch ist durchaus gelungen. Dafür fehlt dem Programm fast alles, was ein DSO erst interessant macht: ein Recorder-Modus, vom Signal getriggerte Single-Shots oder Cursormessungen. Es gibt zwar eine Single-Shot-Funktion samt Trigger, die aber löscht mangels Speicherzuordnung bei repetitiven Signalen die Daten gleich wieder. Ein paar Pluspunkte können noch für X- und Y-Zoom, FFT, Spectrum Anal zer und Speichermöglichkeit in Dateien vergeben werden. Interessant auch die fortlaufende Ausgabe im Meßschirm markierter Signalteile oder die Erzeugung eigener Signale per Software. von denen sich allerdings einige Modi dem Test verweigerten. Bildschirmdarstellung, Geschwindigkeit und Meßergebnisse lassen jedoch zu viele Wünsche offen, um dieses Produkt ernst zu nehmen. Bei einer dank schnellem Rechner erreichten A/D-Zeit von 5us erlaubt die Software nicht mehr als 0,2 ms/Div, die Darstellung erscheint aber schon bei 1 kHz unsauber. Niedrige Pegel, eben typisch NF, lassen sich nur über Y-Zoom abbilden, und so sieht es denn auch aus. Eine interessante Definition des Begriffes `NF-Bereich' ! "~957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 PC-Oszilloskopkarte mit DSO-Software (Techn. Daten)_1a.pdf"
ELRAD 1995-01s30 PC-gestützte Oszilloskoplösungen im Praxistest
shamrock DSO-Speicheroszilloskop Programm für bitzer-Karte Typ-08-0-39 ~957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 DSO Digitales Speicheroszilloskop shamrock_1a.pdf ~957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO (Installationsprogramm)_1a.pdf x957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO 0 - HANDBUCH (25 Seiten)_1a.pdf 957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO 1 - Installation und Start_1a.pdf 957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO 2 - Grundlagen der Bedienung_1a.pdf 957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO 3 - Ausgabe auf einen Drucker_1a.pdf ~957_d_bitzer-x_Typ-08-0-39 shamrock-DSO 4 - Fachbegriffe_1a.pdf HINWEISE ZU DSO-Software type readme|more DSO.PIF im Windows-Verzeichnis copy readme.prn Windows 3.0 Falls auf dem Ziellaufwerk ein Verzeichnis C:\....\WINDOWS existiert, wird die Datei DSO.PIF bei der Installation dorthin kopiert. Sie können dadurch DSO auch aus Windows heraus aufrufen. Das sollte aber stets im exklusiven Vollbild-Modus geschehen, da andernfalls keine Echtzeit-Meßwerterfassung möglich wäre. DSO im Netzwerk Wenn Sie DSO.EXE auf einem Netzwerk-Server installieren, ist es sinnvoll, daß jeder Netzteilnehmer in DOS mit SET DSO=... einen individuellen Pfad angibt, in dem dann die private Konfigurationsdatei DSO.CFG abgelegt wird und in dem auch die eigenen *.DSO-Dateien zuerst gesucht werden. Dadurch kann jeder Netzteilnehmer mit unterschiedlichen Dateien und Einstellungen arbeiten. Sie können aber auch umgekehrt DSO.EXE lokal laden und mit SET DSO=... einen Netzwerk-Pfad für die DSO-Daten angeben, z.B. für NET.24 von Shamrock Software. Echtzeit-Spektrumanalyse Der hinzugekommene Menüpunkt <F>ourier erlaubt die Echtzeit-Spektrumanalyse in Form eines Balkendiagramms. Jeder Balken wird durch eine Kreuzkorrelation mit der Mittenfrequenz ermittelt. Dabei gibt es folgende Wahlmöglichkeiten: <F>rom: Anfangsfrequenz (40 bis 10000 Hz) <T>o: Endfrequenz (50 bis 15000 Hz, min. From*1.1) <B>ars: Anzahl der Spektrums-Balken (10 bis 99) <Y>Zoom: Amplituden-Multiplikator (wie beim Oszilloskop) <I>nt: Integration über 1, 2, 5, 10 Durchläufe <P>rint: Druckt eine Hardcopy des Balkendiagramms <Q>uit: Zurück zur normalen Oszilloskop-Funktion Return: Neuer Durchlauf, Rücksetzen der Integration Ctrl-P: Wie <P>rint, druckt Hardcopy Wenn Sie ein anderes Eingangssignal anlegen und <I>nt auf einem größeren Wert als 1 steht, sollten Sie zwecks Neustart auf die Return-Taste drücken. Die Balkenbreite beträgt minimal 1 % der Frequenz; die Balken-Anzahl wird bei einem klein gewählten Frequenzbereich entsprechend reduziert. Sonstiges Um beim Oszilloskop einen Vorgang nur einmal anzuzeigen (one-shot), drücken Sie einfach die Return-Taste. <H>old muß dabei auf Y stehen, und es darf nicht der Automatik-Triggermodus eingeschaltet sein. DSO arbeitet mit 4-fach-Oversampling, soweit es die Mindest-Sampling-Zeit zuläßt (etwa ab 5ms je Skalenteil). Dabei werden je vier Abtastwerte gemittelt und dadurch störende Anteile oberhalb der halben Sampling-Frequenz reduziert. Insgesamt werden dabei 640 Punkte aus 2560 Samples extrahiert. Wundern Sie sich also bitte nicht, wenn z.B. ein 1-kHz-Signal bei wachsender x-Skalierung (ab etwa 50 ms/Skalenteil) mit scheinbar niedrigerer Amplitude erscheint; dieser Effekt ist beabsichtigt. Wenn Sie einen Vorteiler-Tastkopf oder einen Vorverstärker verwenden, können Sie mit dem Menüpunkt <S>pecial/Configure/Y factor einen Y-Multiplikator zwischen 0,1 und 1000 eingeben. Alle angezeigten Spannungswerte werden dann entsprechend angepaßt. Diesen Text können Sie mit COPY README.PRN drucken, um ihn dem Handbuch beizufügen. Ingenieurbüro Dr. Kahlert Software Engineering & Automatisierungstechnik Hardware-Treiber
Treiber für PC-Einsteckkarten (AD/DA-Karte)
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