Lebenslauf

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                                                                                             Wels, am 2016-05-10

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~015_b_PrennIng-a_prenninger/lebenslauf (xx Seiten)_1a.pdf



Der Arme:              Arbeitet und Arbeitet (so wie ich blöderweise)
Der Reiche:           Beutet die Armen aus
Der Soldat:            Beschützt beide
Der Steuerzahler:  Zahlt für alle drei
Der Bankier:          Raubt alle vier
Der Anwalt:            Führt alle fünf in die irre
Der Doktor:            Stellt Rechnung an alle sechs
Der Schläger:         Erschreckt alle sieben
Der Politiker:          Lebt glücklich auf Kosten aller acht

Allerdings dieses Zitat stammt nicht von
Marcus Tullius Cicero (wie im Internet zu lesen)
Römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph.
Es könnte aber von mir sein.

Quelle:
https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=925_Marcus+Tullius+Cicero



- Der Weg von Industrie 1.0 zu Industrie 6.0
Die Bezeichnung der verschiedenen Arten industrieller Produktion ist natürlich keine aktive Festlegung der Vergangenheit, 
sondern eine vereinfachte Kategorisierung, die im Rückblick auf die Entwicklung gemacht wurde.
Die verschiendenen Stufen sind nicht scharf abgegrenzt 
und trotzdem stellen sie jeweils eine Art Revolution in der Industrie dar, die sich durch die Weiterentwicklungen 
und in den Auswirkungen auf die Gesellschaft widerspiegelt.



- Industrie 1.0  ab 1785 mein Ur-Großvater
- Die erste Massenproduktion durch Maschinen
- Die Geburt der Dampfmaschine

formally known as „Industrielle Revolution", brachte zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Dampfmaschine und den mechanischen Webstuhl:
Energieeintrag von außen und Werkzeuge für Prozesse, die vorher nur von Hand zu lösen waren - quasi Verlängerungen und Multiplikatoren der Hände.

Die erste Massenproduktion durch Maschinen – und damit die Industrie 1.0 – startete circa 1800.
Die ersten Maschinen,
z. B. Webstühle, wurden durch menschliche Kraft betrieben. Mechanische Produktionsanlagen wurden errichtet und Maschinen durch Wasser- und Dampfkraft angetrieben.

Die Wasserkraft war die erste Primärenergie.
Danach kamen die Dampfmaschinen zum Einsatz.
In dieser Entwicklungsphase gehörten zu den ersten Erfolgen der frühen Industrialisierung die ersten Eisenbahnen, 
der Kohleabbau, die Schwerindustrie, die Dampfschifffahrt, die Tuchherstellung, der Verkehr und Textildruck.
Die Menschen erkannten früh, dass schon die erste industrielle Entwicklung neue Arbeitsplätze in den Fabrikhallen 
schaffte.

- Kraft aus Wasser und Dampf
Die erste industrielle Revolution setzte Ende des 18. Jahrhunderts ein.
Allgemein wird dies auch als die “Industrialisierung”bezeichnet.
In dieser Zeit wurden erste Maschinen statt durch menschliche Arbeitskraft durch die Kraft von Dampf und Wasser betrieben,
z. B. maschinelle Webstühle.
Es entstanden neue Arbeitsplätze in Fabriken.
Gesellschaftlich hatte dies weitreichende Auswirkungen, denn die Arbeitswelt änderte sich stark.
Arbeitskräfte wurden aus der Landwirtschaft und dem Handwerk in die Fabrikhallen abgezogen, 
wo sie zum einen höhere Löhne erwarten konnten, aber mit deutlich schlechteren Arbeitsbedingungen leben mussten.
Auf dem Land hingegen waren die negativen Folgen spürbar, Betriebe mussten wegen fehlender Arbeitskräfte schließen.
Aufgrund dieser starken Umwälzungen, wird die Zeit als erste industrielle Revolution bezeichnet.

- Industrie 2.0
  ab 1870 mein Großvater
- Akkord und Fließband
- Elektrizität als Startschuss für die neue Revolution

untrennbar mit dem Namen Henry Ford und den 1920ern verbunden, machte die neue Erfindung des elektrischen Stroms in großem Stil anwendbar:
Mit dem Fließband konnten Produktionsschritte erstmals so segmentiert und sequenziert werden, dass Serienfertigung und Akkordarbeit möglich wurden.
Die zweite Phase der Industrialisierung setzte ab ca. 1870 ein und baute auf der ersten Phase auf.
Ebnete die erste Industrielle Revolution noch den Weg zur Industriegesellschaft, so war der Kern der zweiten Phase der Industrialisierung 
die effektive Nutzung neuer Energieformen wie beispielsweise Elektrizität.

- Fließband und Elektrizität
Für den nächsten großen Entwicklungsschritt sorgten die Elektrizität, Motoren und die Erfindung der Fließbandarbeit.
Mit der Elektrizität und der Motoren wurde man unabhängig von Wasser und Dampf für den Antrieb der Maschinen und dadurch sehr viel flexibler.
Die Erfindung des Fließbandes in der Autoproduktion durch Henry Ford sorgte dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts für eine deutliche Steigerung der Effektivität in der Produktion.
Durch die Reihenfertigung wurden Produkte in noch kürzerer Zeit und in noch größeren Mengen hergestellt.
Es war der Beginn der Massenfertigung.
Viel breiteren Bevölkerungsschichten war es jetzt möglich, die Produkte aus den Fabriken zu kaufen, da sie günstiger hergestellt werden konnten.


- Industrie 3.0  ab 1969 ich bei der Fa. ROTAX als Daten-Meßtechniker (Mechatroniker)
Meßdaten steuern Produktions-Maschinen (E-P-K - L-B-M)
- Automatisierung durch Computer
- Computer als Zeichen der Automatisierung

die auf der elektronischen Datenverarbeitung fußt, brachte den Computer vom Großrechenzentrum in den Arbeitszusammenhang und legte die Grundlage für die Automatisierung:
In manchen Produktionshallen sind heute noch Steuerungssysteme und Computer im Einsatz, die ihre Inbetriebnahme in den 1970ern hatten.
Und nachdem die ersten drei Veränderungsschritte sich als so einschneidend erwiesen hatten, setzten findige Köpfe vor zehn Jahren noch eins drauf und erfanden
Industrie 3.0: Automatisierung durch Computer
In den 1970er Jahren startete die dritte industrielle Revolution. ...
Kennzeichnend für Industrie 3.0 ist eine sukzessive (Teil-) Automatisierung von Arbeitsschritten.
Menschliche Arbeitskraft wird zunehmend durch Maschinen in der Reihenfertigung#

- Computer
Der Übergang zur nächsten industriellen Revolution wurde durch die Entwicklung von Computern ermöglicht.
Seit Elektronik-Komponenten in den 70er Jahren für den Einsatz in industriellen Umgebungen bereit waren, 
wurde in der Produktion die Automatisierung mit Elektronik, IT und Speicher programmierbaren Steuerungen (SPS) vorangetrieben.
Maschinelle Abläufe und Regelungen konnten hoch effizient gesteuert werden und menschliche Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Dies ist die revolutionäre Entwicklung gegenüber der Reihenfertigung, in der die Maschinen nur wenig autark arbeiten konnten.
Die Entwicklung der Elektronik ging rasant voran, so dass Steuerungen immer leistungsfähiger und kleiner wurden.
Immer mehr Geräte konnten mit eigener Intelligenz ausgestattet werden.
In dem Zuge waren auch immer mehr Daten verfügbar, die aus der Automatisierung aufgezeichnet werden konnten.
In der Industrie 3.0 können Auswertungen auf diese Daten aber immer nur im Nachgang erfolgen und die Erkenntnisse 
nur langsam wieder in die Automatisierung zurückgegeben werden.


- Industrie 4.0  ab 2011 meine Söhne
- Digitalisierung und Vernetzung
- Digitale Revolution

Am Beginn stand hier erstmals kein echter technologischer Durchbruch, sondern ein Wunschdenken:
die Möglichkeiten zur digitalen Vernetzung von Maschinen, von eigenständiger Kommunikation derselben untereinander 
und sich dadurch selbst optimierenden Prozessen wurden zu einem Hoffnungsmarkt gebündelt, auf den hin erst Produkte und Lösungen entwickelt wurden. 
Nur auf den Menschen wurde dabei vergessen, wie das so ist, wenn nicht Ingenieure, sondern Marktstrategen hinter einer Idee stecken.
Das wird derzeit gerade korrigiert, auf die ein wenig lahmfüßige vierte industrielle Revolution der Begriff

Menschen, Maschinen und Produkte sind direkt miteinander vernetzt: die vierte industrielle Revolution hat begonnen.
Industrie 4.0 bezeichnet die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
Im Deutschen verwenden wir für die Digitalisierung, wie im ersten Teil erwähnt, gern auch synonym den Begriff „Industrie 4.0“.
Er stammt aus einer Initiative der „Promotorengruppe Kommunikation der Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft“ der Bundesregierung und wurde am 1. April 2011 das erste Mal vorgestellt.

- Digitalisierung
Die vierte industrielle Revolution entwickelt sich jetzt, indem die intelligenten Automatisierungsgeräte und alle anderen an der Produktion beteiligten Systeme bestmöglich vernetzt werden.
Durch die Vernetzung entstehen revolutionäre Möglichkeiten in der Abstimmung der Systeme untereinander.
Jedes System kann jederzeit an die Informationen gelangen, die es für einen optimalen Betrieb benötigt und ebenfalls kann es seine eigenen Daten zur Verfügung stellen.
Es entsteht dadurch für die Produktion die Möglichkeit der Selbstoptimierung und Selbststeuerung und damit die intelligente Fabrik.
Die Vernetzung ist nicht auf bestimmte Bereiche begrenzt und schließt auch die produzierte Ware selbst mit ein.
Daten aus dem Lebenszyklus des Produktes fließen in die Entwicklung zurück und können direkten Einfluss auf die aktuelle Produktion nehmen.
Maschinen können Ihren Zustand mit anderen Produktionssystemen teilen, die wiederum darauf reagieren können.
In der Industrie 4.0 ist auch der Kunde bestmöglich integriert, so dass Kundenwünsche optimal in die Produktion aufgenommen werden, bis hin zur Produktion mit der Losgröße 1 (siehe Ziele Industrie 4.0).
Der Wandel zur Industrie 4.0 schafft Effizienz, Flexibilität und viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten und dadurch Wettbewerbsvorteile und Verbesserungen von Arbeitsbedingungen und Umweltverträglichkeit.
Die Umstellung erfolgt wie auch bei den anderen industriellen Revolutionen nicht schlagartig, aber stetig und unaufhaltsam.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0


- Industrie 5.0  ab 2025 ??? meine Enkel
 - Industrie 5.0 holt den Menschen in die Fertigung zurück
 - die Rückkehr zur vorindustriellen Produktion?

Dahinter steckt die Erkenntnis, dass die Technologien ja nicht zum Selbstzweck und der Mensch nicht für die Maschine geschaffen wurde, sondern die Technologien für den Menschen.
Zurück zur „menschenzentrierten Produktion" und zur Leitfrage, wofür wir das Ganze eigentlich machen.
Quelle:
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/industrie-50-der-mensch-kehrt-zurueck-a-933755/
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/industrie-50-die-verbindung-von-smarter-robotik-mit-menschlicher-kreativitaet-a-877842/


- Industrie 6.0  ab 20??
Wenn die Beschleunigung so weitergeht, müsste Industrie 6.0 in vier, maximal fünf Jahren landen.
Was das wohl sein wird?

Quelle:
https://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/
https://www.desoutter.de/industrie-4-0/news/459/industrielle-revolutionen-von-industrie-1-0-zu-industrie-4-0
https://diconnex.com/blog/2020/06/23/die-industrielle-revolution/
https://wechseljetzt.de/nachrichten/industrie-10-bis-40-von-der-dampfmaschine-zum-robotor/


bisher 
http://sites.schaltungen.at/elektronik/home/www-schaltungen-at/lebenslauf



Ich                                     Fritz Prenninger

Meine Schwester      Erna Prenninger





Solange man berufstätig ist sollte man keinerlei Internetseiten machen ! ! !

Die Texte wurden in verschiedenen Jahrzehnten geschrieben.
Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt ändert sich auch meine Erinnerung.
Wenn sich die Aussagen nicht widersprechen werden sie der Wahrheit entsprechen, bewußt gelogen hab ich naturlich nie.
Nur mit dem Alter läßt halt Alzheimer grüßen und die gute alte Zeit war eigentlich auch nicht immer gar so gut.
Im Alter vergist man das Schlechte die schönen Erinnerungen bleiben, so ist es gut.



          Minni am 2020-05-11 um 16:30 gestorben.




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Mein Beruf
https://www.rotax.com/de/home.html

      Fritz Prenninger  Lebenslauf als Hobby-Elektroniker

Vor vielen Jahren stand ich vor einer sehr interessanten Herausforderung:
Ich sollte Maschinenbauer, Hausmeister, Hauptschullehrer die einfachsten Grundlagen der Elektronik vermitteln, sodass sie anschließend in der Lage währen, einfache Reparaturen selbst durchzuführen..
Ich begann darüber nachzudenken, wie ich eigentlich, die Elektronik wirklich verstanden habe.
Als kleines Kind - ich war 5 Jahre alt - war ich fasziniert davon herauszufinden, wie Dinge funktionieren, daher habe ich alles immer zerlegt.
In diesem Alter habe ich zu Weihnachten einen MATADOR-Holzbaukasten als Weihnachtsgeschenk bekommen und bis ich 10 Jahre alt war zu Weihnachten immer dazu die neuen Ergänzungskästen (z.B. Elektro).
Ich habe eigenlich nie nach den beiliegenden Anleitungen gebaut sonder alles selbst frei erfunden und zusammengebaut.
Die Krönung war ein ferngesteuerter Panzer der Holzstäbe - ahnlich einer Armbrust - gezielt schießen könnte.
Der Grund, ich bin 1945 2 Tage nach Kriegsende gebohren und der Vater erzählte mit vom Militär.
Da waren dann meine Eltern nicht mehr so begeistert von ihrem kreativen Sohn da viele Porzellan-Häferl zerstört wurden.
Der Wert des Geschirrs war mir nicht wichtig sondern nur ob's bei 1. Schuß hin ist.

Eines Tages waren die MATADOR Kästen nicht mehr zu finden.
Und mein Vater der neben seinem Beruf als Gemeindebeamter (Bauwesen) auch die Ortsbibliothek leitete und selbst damals schon an die 1.000 Bücher sein eigen nannte auf die Idee kam, mich doch für das lesen zu begeistern, er brachte das soeben für die Gemeindebibliothek gekaufte Buch "Das Tagebuch der Anne Frank" http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Frank mir zum Lesen mit.
Ich war total berührt über das Schicksal dieses jüdischem Mädchens in Amstardam.
Leider habe ich ab da, aber die streng verbotenen Schundhefte Sigurd - Tibor-Taarzan und NKK geheim gelesen und gehandelt da ich ja kein Taschengeld bekam, das Porzellan mußte ja nachgekauft werden.

Mit 12 Jahren habe ich mir das BUCH  "Mach es selber" vom Otto Maier Verlag gewünscht.
Ab da wurde in Holz gebastelt.
Mein Vater kaufte sogar eine kleinere Hobelbank für mich mit dem Hintergedanken ich soll doch Tischler werden, wenn der Sohn so bei der Sache ist.
Doch leider im Buch gab es einen einzigen Artikel die beschrieb wie man aus einem Radio auch eine Kinderzimmer-Überwachung bauen konnte.
Mein Onkel eigentlich ein Landwirt und Freund des Gründers der Fa. FRONIUS war Radiobastler und reparierte damals alle defekten Röhrenradios der umliegenden Bauernhöfe.
Aber dort bekam ich was ich dringend brauchte "2 Stk.  NF-Übertrager"
Mit diesen rostigen Übertragern wurde das soeben neu gekauften HORNIPHON-Wohnzimmerradio zur "Freude" meiner Eltern erweitert.
Meine Idee war aber nicht mich überwachen zu lassen sondern mit meinen Freunden und Nachbarn abends im Bett noch plaudern zu können.
Der Vater einer meiner Freunde war Gärtner und da zweigten wir  500m Blumen-Bindedraht ab.
Der nicht isolierte Draht wurde zu jeden Freund (100m) gelegt die allerding damals noch kein Radio besaßen aber einige alte Lautspecher vom Onkel gingen zur Not auch wie ich durch Experimente herausfand.
Da ich die Zentrale war, mußte jedes Gespräch mit ENDE beendet werden damit ich wußte das ich umschalten (Senden / Empfangen) muß.

Dieses Interesse wuchs immer weiter, jedes nicht mehr benutzte elektrische Objekte, derer ich irgendwie habhaft werden konnte, habe  ich in die Einzelteile zerlegte.
Auf Grund dieser Erfolgserlebnisse hatte ich den Wunsch mir selbst ein Radio zu bauen, mit dem Radio der Eltern gab es immer Zoff, es war zum Radio hören kaum einsatzbereit.
Heute selbst Großvater 3er Enkel kann ich verstehen ein Radio ist keine Gegensprechanlage.
Jetzt erfahre ich, was ich meinen Eltern zugemutet habe.

Mein Vater kaufte daher das von mir gewünschte Buch "Radiobasteln für Jungen" von Heinz Richter Franckh'sche-Verlagshandlung.
In dem Buch wurde der Bau von verschiedenen Röhrenradios genau beschrieben, da war ich 14 Jahre alt
Von da an wurde fleisig alles mögliche gebastelt und zu Weihnachten gab es ab 17 Jahren  immer die PHILIPS Experimentierkästen  EE Elektronik Experimente
All diese PHILIPS EE Anleitungsbücher können von www.schaltungen.at downgeloadet werden. http://www.radiomuseum.org/r/philips_ee2003ee_200.html
In der Zwischenzeit bekamen wir auch ein s/w TV-Gerät da wurden jede Menge Antennen und Antennenverstärker gebaut, wir hatten den besten Empfang weit und breit obwohl wir eine äußerst ungünstige Empfangslage hatten (normalerweise war der Empang nur mit rauschen und Doppelbilder möglich), wir hatten ein 1A-Bild.
Schließlich brachten die Leute alle möglichen Geräte zu mir, damit ich sie repariere.
So lernte ich langsam all die einzelnen Komponenten kennen. 
Ich begann, mit allem herumzubasteln, einige ihrer inneren Verbindungen zu verändern und dann zu beobachten, wie üblicherweise eine Rauchwolke aufstieg.
In weitere Folge baute ich Bausätze nach, die Beilagen von Elektrozeitschriften waren.  z.B. das elektron 1947..1965 (Ing. Hugo Kirnbauer)
Ich zweckentfremdete Bausätze und andere Schaltungen, die ich in Zeitschriften gefunden hatte, um aus ihnen etwas Neues herzustellen.
Ich ätzte mit Eisen-III-Chlorid auf Mutters Guß-Ofen bis er Löcher hatte.

In der Zwischenzeit hatten sich viele elektronischen Zeitschriften angesammelt, deren Schaltungen alle von www.schaltungen.at downloadbar sind.
Ich habe hunderte Stunden damit verbracht, die Artikel zu lesen und mir die Schaltpläne anzuschauen die ich jetzt als Pensionist auch alle gescannt habe.

Als ich 30 war hatte ich in Abendkursen es bis zum Industrie-Elektroniker gebracht ohne dies damals auch Beruflich zu nutzen.
Alles begann mit dem WIFI Kurs "Einführung in die Radiotechnik Theorie Praxis" (1976-03-01)
Habe da mit BRAUN-Lectron einem elektronisches Lern- und Experimentiersystem, es besteht aus standardisierten Bausteinen mit (Magnetwürfel) Magnet-Kontakten, http://www.lectron.de/ gebaut.
BRAUN-Lectron wurde1960 von Dieter Rams entwickelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Rams
Mit diesen neuen Lectron Magnetwürfeln konnte ich  schnelle Schaltkreise zusammenbauen, diese dann ausprobieren und mir das Resultat ansehen.

Das Lesen aller Elektronik-Artikel war und ist  für mich eine äußerst hilfreichen Grundlage des Wissens, das ich durch das Zerlegen von Schaltungen erworben hatte, erwies sich als langsamer aber wirkungsvoller Lernerfolg.
 
Der Prototyping-Zyklus wurde dabei immer kürzer.

Danach baute ich Radios, Verstärker, Schaltkreise, die fürchterlichen Lärm oder auch schöne Töne produzierten, Regensensoren und kleine Roboter, Alarmanlagen, jede Menge Wanzen, UKW Radiosender mit diversen unliebsamen Begegnungen mit der Funküberwachung Linz/Wels.
Meine Nachbarn hörten nur meine Musik im Radio.
Aber auf allen Kanälen da ich nur sehr breitbandig  senden konnte, damals aber schon UKW.

Mein Kollegen haben mich als   „Tüfteler"  bezeichnet.
Es beschreibt Menschen die ausgetretene Pfade verlassen und Neuland erkundet möchte, das ist bis heute so geblieben

Tinkering is what happens when you try something you don't quite know how to do, guided by whim, Imagination, and curiosity.
When you tinker, there are no instructions — but there are also no failures, no right or wrong ways of doing things.
lt's about figuring out how things work and reworking them.
Contraptions, machines, wildly mismatched objects working in harmony — this is the stuff of tinkering.
Tinkering is, at its most basic, a process that marries play and inquiry.. http://www.exploratorium.edu/tinkering


Von meinen  Experimenten weiß ich, wie viel Erfahrung nötig ist, um einen Schaltkreis von den Basiskomponenten aus aufzubauen, der dann auch noch das tut, was man möchte.
Jetzt mit 70 beginne ich mit dem Programmieren von Mikrocontrollern mit ARDUINO UNO REV3 und dem ATMEL ATmega328p  Prozessor  (ARDUINO-IDE aber auch BASCOM-AVR) und Visualisierung in Processing http://www.processing.org.
Ich möchte immer noch weiter etwas dazulernen, solange ich vom Friedhof noch selber heimkomme.



Alles Berufliche steht weiter unten.

Ich habe auch selbst viele Jahre Elektronik-Kurse gehalten.
Datenerfassungsanlagen für die BRP-ROTAX (komplexer Schaltungen) entwickelt und selbst gebaut.
Meine Söhne haben schon mit 15 Jahren in Assembler Programmiert (später dann in C), damals gab es noch keine Meßdatenerfassen auf C-64 usw. wir waren, glaube ich die ersten in Öst. die mit C-64 Metallbearbeitungs-Maschinen vollautomatisch gesteuert haben.
Ich selbst habe mit 16 Jahren schon mit Telefonrelais eine Spritzguß-Maschiene automatisiert, gab es auch nicht damals. 
Es wurden für die Logik immer Schütze (400V Leistungs-Relais) verwendet.
In der Firma war es verboten Rechner in der Werkstätte einzusetzen, es sei zu Fehler anfällig, tatsächlich hatte damals keiner eine Ahnung.
Es gab keinen einzigen PC in der Fa.  ROTAX  (bei 1500 Mitarbeiter).
Nur eine IBM-Großrechenanlage und die Angestellten dieser Abteilung waren die Götter weil wir anderen ohnehin alle EDV blöd wären.
Erst nach 3 Jahren traute ich mir der Geschäftsleitung zu sagen das 4 Rechner schon Maschinen steuern und die Daten automatisch aufzeichnen.
Vorher wurde alles händisch in Tabellen geschrieben Excel war unbekannt, wer Glück hatte  bekam eine TI-Taschenrechner.

Habe heute noch meinen TEXAS INSTRUMENTS TI-66 Programmable Taschenrechner mit Anleitung (1983) noch und der fuktioniert immer tadelos bis heute welch Wunder.
~006_b_TI-x_Texas Instruments TI-66 programmable [1]  Bedienungsanleitung deutsch (Manual)_1a.pdf
http://www.datamath.org/Sci/Galaxy/TI-66.htm
http://www.hpmuseum.org/forum/thread-2837-post-24578.html


Ich möchte mir die Begeisterung für das Tüfteln - die ich in meiner Jugend erworben habe - und all mein Wissen im Internet weiter  vermitteln und so vor dem Vergessen bewahren.
Ich bin ein visuell orientierter Typ der Elektronikschrott liebt, aber natürlich auch meine Frau und Kinder und Enkel und Freunde und und ...

Kurz-Lebenslauf

1945-05-10 in Thalheim bei Wels gebohren
Schule:
1951 Volksschule Thalheim
1955 Hauptschule 1955..1960   Dr. Renner Schule, Öffentl. Hauptschule für Knaben Ecke Linzergasse / Dr. Schauer Straße, A-4600 Wels
Beruf:
Fa. Heinz Schulze Metallwaren, Lichteregg, Gassl 7..8, A-4600 Wels, Tel. 07242/7298, mein Lehrherr,
Harald Schulze 1948* - 2019+
1960-07-15 bis 1964-01-14 Lehrzeit (Werkzeugmacher, Formenbauer, "Schlosser, Drechsler", Gablonzer, Mechatroniker),
1961-07-01 Technischer Zeichner (Schnitt- und Stanzwerkzeuge, Gummi-Formen, Spritzgußformen, Blasformen),
1965-04-01 bis 1965-12-31 Bundesheer (2cm Flak),
1964-05-23 Geselleprüfung (Spritzguß-Formenbauer, "Schlosser"),
1966-08-01 bis 31-05-1969 Angestellter (Konstrukteur im Formenbau & Werkzeugbau bei Fa. Schulze),
1969-04-23 SchlosserMeisterPrüfung gemacht war aber immer im Büro tätig.
1969-06-01 Fa. ROTAX, A-4623 Gunskirchen (Getriebe- und Hydraulikanlagen-Konstrukteuer)
1971 Fa. Bombardier ROTAX (Metallbearbeitungs Sondermaschinen-Konstrukteuer für den Verbrennungs-Motorenbau)
1973 Fa. Bombardier ROTAX (Formenbau-Konstrukteuer und Arbeitsvorbereiter)
1975 Fa. Bombardier ROTAX (Vorrichtungs-Konstrukteuerund  Arbeitsvorbereiter, Spezialist für gebaute 2-Takt-Kurbelwellen für KARTs mit 20.000U/min)
1978 Fa. BRP ROTAX (2-Takter 4-Takter  Kurbelwellen und Getriebe, Arbeitsvorbereitung-Stahlteile)
1994 Fa. BRP ROTAX ( Leiter Datenmesstechnik  und Bau von DMS-Sensoren und DMS-Meßverstärker, Entwicklung und Bau dieser Geräte)
1997-04-04 bis 1997-08-02 Chirurgischen Abteilung: Donauspital SMZ Ost A-1220 Wien, testweise mehrmals gestorben (Nahtoderfahrungen)
Ein Team von Spitzenmediziner ermöglichten mir mein 2. Leben.
Pension:
2003-01-01 Berufsunfähigkeitspensionist.


Fritz Prenninger







SCHULZE 1960 Stanzwerkzeug für Rotobleche & Statorblech für EUDORA Waschmaschiene
Statorpaket  Rotorpaket
a


Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzschlussläufer





SCHULZE 1961 Spritzgußwerkzeug für die Kaffeebeigabe von Linde
Linde-Figuren
a
In den österreichischen Linde-Kaffeepackungen befanden sich in den 50er bis 70er Jahren verschiedene Werbebeigaben.

z.B. Linde-Figuren
Quelle:
https://www.lindefiguren.at/




SCHULZE 1962 Stanz-Werkzeug für die die erste Modellbahn Kupplungen für Roco Salzburg
Bügelkupplung nach Norm NEM 360 (diverse Hersteller)

Roco 40243 ROCO Standard-Bügelkupplungsköpfe
Kupplung für die Modelleisenbahn
Modellbau Eisenbahn Roco
Roco Kupplung Universal
Universalkupplung.
Kurzkupplungskopf
Bügelkupplung
ROCO Standard-Bügelkupplungsköpfe
Immer noch eine der meistverwendeten Kupplungen ist die einfach aufgebaute Bügelkupplung.

Das traurige ENDE  der  ROCO Konkurs
https://rocokonkurs.com/




ROCO Modellspielwaren GmbH
Modelleisenbahn GmbH (Roco)
Plainbachstraße 4
A-5101Bergheim bei Salzburg
ÖSTERREICH
Tel. 05 / 7626-0
mailto:roco@​roco.cc
www.roco.cc


Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzkupplung_(Modelleisenbahn)
https://www.stummiforum.de/t92459f2-Test-verschiedener-H-Kupplungen.html
https://www.roco.cc/de/home/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Roco
https://www.sn.at/wiki/ROCO_Modellspielwaren_GmbH



SCHULZE 1963 Spritzgußwerkzeug  zur Herstellung von Plastik-Spielzeugpanzern M 1:100
Länge 10cm = 10m

a





SCHULZE 1964 Kronkorken : Bier › Hofbräu Kaltenhausen



Konstruktion und Bau eines Stanzwerkzeug für Bierflaschen Kronenkorken für die Brauerei Kaltenhausen in Salzburg
Quelle:
https://colnect.com/de/bottlecaps/bottlecap/2531-Hofbräu_Kaltenhausen-Hofbräu_Kaltenhausen-Österreich
www.kronkorken-kollektion.de/gal_aut.html




SCHULZE 1965  Europas erste 0,5 Liter braune Kunststoff Bierflasche

Bier aus braunen Plastikflaschen
Bier aus der Plastikflasche

Konstruktion und Bau eines Blaswerkzeuges zur Herstellung von Bierflasche aus Kunststoff.
Die produktion dieser Bierflaschen war 1965 ein einziger Flop (Reinfall, Misserfolg, Fehlschlag, Enttäuschung).
Plastikflaschen waren 1965 völlig ungeeignet, weil sie die Kohlensäure schnell entweichen ließen und das Bier weniger lang haltbar war.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Blasformen
https://de.wikipedia.org/wiki/Extrusionsblasformen
https://www.techpilot.de/lexikon/blasformen/





SCHULZE 1966  Europas erste Neon Kunststoff-Becher / 250ml Leuchtbecher


Konstruktion und Bau eines Spritzgußwerkzeuges (Spritzgiesswerkzeug) für UV Leuchtbecher - Schwarzlicht Party-Becher
https://de.wikipedia.org/wiki/Spritzgießen
https://de.wikipedia.org/wiki/Formenbau
https://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/werkstofftechnik/kunststoffe/403-spritzgiesswerkzeug
www.plast-spritzer.de/index.php?Angussarten




Ich war 1959 einer der ersten Formenbau-Lehrlinge in Ob. Österreich.


Nach der 4 1/2 jährigen Lehrzeit war ich Konstrukteur im Werkzeugbau / Formenbau für Spritzgießwerkzeuge bzw. Blasformwerkzeuge.







Meine 1. Erfindung mit 16 Jahren  ein mechanischen Programmschalter
Meine erste Erfindung der Prototyp eines mechanischen Programmschalters für eine EUDORA Waschmaschine.
Wels Friedhofstrasse im Jahre 1960
EUDORA Nockenschaltwerk mit sechs Leistungs-Kontakten

Trommelschalter mit 6 Schaltebenen

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trommelschalter
https://de.wikipedia.org/wiki/Programmschaltwerk


Quelle:
https://www.waschmaschine-kundendienst.at/
Nockenschaltwerk mit sechs Leistungs-Kontakten








Meine 2. Erfindung mit 16 Jahren  Schrittschalt-Drehwähler

Eine Relais-Steuerung für eine alte Blasmaschine zur Herstellung von PET Flasche.
mit Telefonvermittlungs Drehwähler Relais.

Schrittschalt-Drehwähler mit 5 Schaltebenen

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hebdrehwähler



Meine 3. Erfindung mit 18 Jahren ein Kübel-Bügel-Automat
Ein Automat zur vollautomatischen  Bügelherstellung für  Bügel für Mörtelkübel bzw. Plastik-Kübel.
Wurden bis zu diesem Zeitpunkt umständlich in Heimarbeit gefertigt.




Meine 4. Erfindung mit 18 Jahren ein Werkzeug zur vollautomatischen Herstellung von Filz Sesselgleiter zum Schrauben / Filzgleiter / Stuhlgleiter / Möbelgleiter

Filzgleiter Dm24,5x10mm

Filzgleiter Dm24,5x10mm


Bauabsperrungen / Baustellenabsicherung / Absperrsicherung
Winkelprofil PVC rot & blau  180x45x45mm   1,3mm dick
10m MTW  Baustellen  Absperrung / Absicherung  mit Fähnchen Schnur
PVC Kunststoffwinkel an Absperrschnur
PVC Winkelprofil gleichschenkelig rot und blau
Absperrband / Absperrbänder / Warnbänder / Absperrketten  € 0,80/ Stk.

Baustellenabsicherungen Kunststoffwinkel 180x45x45mm Stärke=1,3mm  abwechselnd PVC rot und PVC blau

dieses Spritzgußwerkzeug was meine erste Konstruktion mit 18 Jahren



usw. usw. usw.




1975
Meine Erfindung der Steckmuttern

FOTO die ersten 3 Muttern von mir gebastelt.
Dann gingen die mit Automaten in Serie.

z.B. Sechskant-Mutter M12 Edelstahl

                                   M12x17mm 15° mittel

                M12x26mm 10°   lang        M12x12mm 20° kurz
Bedienung:
Muttern werden in einem Winkel von 10°, 15, 20° je nach Mutternlänge aufgesteckt
und dann mit Gabelschlüssel angezogen und das war es !



Warum einfach und billig wenn es kompliziert und teuer auch geht !

Siehe HEUTE


HEUTE
AMF TWINNUT-Mutter 6333S-M12 € 62,-



Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=tnXAZqtNdUE
HEUTE
Die Schnellspannmutter MULTINUT Fa. GIEHL-Systems

Quelle:
https://www.schnellemutter.de/





HEUTE
Metabo Quick-Spannmuttern
BOSCH Schnellspannmutter M14 Metabo 630832000
Makita Toro-Schnellspannmutter M14




HEUTE
Kunststoff-Steckmuttern schnelle und einfache Montage / KNF MutterBMW Steckmutter M5
Steckmutter, M8, PA
Steckmutter - Gewindegröße M8 Nylon

Quelle:
https://www.artgmbh.com/montagezubehoer-kombischrauben/kunststoff-muttern/kunststoff-steckmuttern-schnelle-und-einfache-montage/13029/knf-60-m6-sw13-steckmutter-aus-kunststoff-fuer-eine-schnelle-montage-sechskantmutter-m6-pa-schwarz



NICHT verwechseln mit Nutenstein-Muttern
VARIFLEX - recamo - Toppro - FISCHER
Schiebemuttern M8 /


Gleitmuttern für Nuten bzw. Profilschienen






1969 
ROTAX Benzintank mit Tankverschluss
Habe Blaswerkzeug und Spritzgusswerkzeug konstruiert und gebaut!
a

2-Takt Motor  Kunststoff-Tank  / Benzintank / Kraftstofftank € 82,80
aus Polyethylen
ROTAX Zeichn-Nr. 874093   Kraftstoffbehälter 2 Ablässe für ROTAX Motor 232


Tankverschraubung

dazu ROTAX Zeichn-Nr. 874106 Tankverschluss für Kraftstoffbehälter 2 Ablässe für ROTAX Motor 232



und 

Kunststoff Rückprall Seilzugstarter für ROTAX Motor 232
Rotax Motor Type 232, Handbuch und Ersatzteilliste
Betriebsanleitung und Ersatzteilkatalog (Nr. 372) für Bombardier Rotax Motor Type 232.
Inhalt: technische Daten, Wartung und Pflege, Motorstörungen und deren Behebungen.
Die Einzelteile des Motors sind abgebildet und beschrieben. Ausgabe 08/1982, 30 Seiten, DIN A5

Quelle:
300_b_ROTAX-x_Rotax Motor Type 232 - Handbuch und Ersatzteilliste_1a.pdf



1975  ROTAX Hydromeßdorne


Programmierung der für Hydrodorne notwendigen Berechnungsprogramme.

Erfindung von
Hydro-Meßdorne / Hydrokontrolldorn / Hydraulik Prüfdorn
Hydro-Schleifdorne / Hydraulischer Dehnspanndorn
Hydro-Dehndorne / Hydro-Dehnspanntechnik
Hydro-Dehnspannfutter / Hydrodehnspannfutter / Hydraulik-Dehnspannfutter
Hydro-Schrumpffutter / Hydrodehn-Spannfutter
Hydro-Spannfutter / Hydrospannfutter


Das Prinzip ist bei allen Hydo-Teilen gleich.
Die Spannkraft wird mit einem Hydrauliköl über eine Dehnbüchse auf den Schaft übertragen.
HEUTE: 
https://mav.industrie.de/fertigung/werkzeuge/hydro-dehnspanntechnik-praezision-seit-30-jahren/
Ich habe die Hydro-Teile aber schon vor 45 Jahren gebaut, ohne Patent.




Funktionsprinzip
1 Die Spannschraube
Mit der Spannschraube wird der Spannkolben betätigt.
Die Spann schraube kann ohne Dreh moment schlüssel auf Block / Anschlag gespannt werden.
2 Der Spannkolben
Mit dem Spannkolben wird das Hydraulik-Medium in das Kammer system gepresst.
3 Das Dichtungselement
Die Lippendichtung ist eine leckagefreie Abdichtung der Ölkammer.
4 Die Dehnbüchse
Die Dehnbüchse wird mit gleichmäßigem Druck beaufschlagt.
Aufgrund der umfassenden, absolut zentrischen Spannung werden höchste Rundlauf- und Zentriergenauigkeiten von ≤ 0,003 mm erreicht.
5 Verbindungsbohrungen
Das Druckmedium wird über die Verbindungsbohrungen vom Spannkolben in die Dehnkammer geleitet.
6 Der Grundkörper
ist mit der Dehnbüchse metallisch verbunden.
In besonderen Fällen wird die Dehnbüchse verschraubt und ist über O-Ringe abgedichtet.
Ist der Spanndurchmesser verschlissen, ist ein einfacher Austausch möglich




Hydrodehnspanndorn bzw. das Hydrodehnspannfutter


Dichtungslosen Verbindungstechnik bei hydraulischen Dehnspannwerkzeugen


Aufbau und Funktion eines Hydrodehnspanndorns am Beispiel eines Hydrodehnspanndornes
Spannen
Hierzu wird ein Spannschlüssel 8 verwendet, mit dem die Spannschraube 3 bis zur maximalen Expansion 
bzw. der vollen Spannkraft auf Anschlag eingedreht werden kann.
Sicherheit
Der Anschlag dient gleichzeitig als Hubbegrenzung, sodass eine Überdehnung bzw. eine Beschädigung der Dehnbuchse 2 nicht möglich ist.
Beim Eindrehen der Spannschraube 3 wird der Spannkolben 4 betätigt. 
Bedingt dadurch, wird das Hydraulik-Öl im Kammersystem 7 gegen die Innenwand der dünnwandigen Dehnbuchse 2 gepresst. 
Gleichzeitig dehnt sich die Dehnbuchse 2 auf der ganzen Spannlänge radial gleichmäßig, zentrisch und zylindrisch zur Mittelachse aus.
Rundlaufgenauigkeit 2..3 µm
Entspannen
Zum Entspannen wird die Spannschraube 3 mittels Spannschlüssel 8 wieder in ihre Startposition zurückgedreht. 
Dadurch wird die Druckentlastung eingeleitet und das Entspannen der Dehnbuchse erreicht. 
Die Dehnbuchse geht auf Grund ihrer Eigenspannung exakt in ihre Ausgangsposition zurück.

Quelle:
https://koenig-mtm.de/fileadmin/user_upload/downloads/Hydraulische_Spannsysteme.pdf




E-P-K    Einpreßkraftüberwachungsanlagen für die Fertigung von gebauten Kurbelwellen
L-B-M    Losbrechmoment-Überwachungsanlage
V-R-M    Versuchs Richt und Meßeinrichtung
H-K-R    Höhen Korrektur Regler für Ultraleicht Flugzeugmotore

Kurbelwellen und Zähnräder waren mein Fachgebiet.

Quelle:
https://www.rotax.com/de/produkte/rotax-komponenten.html
http://www.freepatentsonline.com/DE102012111124.html


Die Chefs mit einer meiner Kurbelwellen.
Ich war weltweit einer der wenigen Kurbelwellenspezialisten,  für gebauten Kurbelwellen in der Zeit von 1970 bis 1995.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurbelwelle
https://patents.google.com/patent/DE102012111124B3/de


Dir. Karl Pötzlberger +                                            Laurent Beaudoin                                                                                                            Dir. Helmut Rothe +

1981-03 Pressverband-Berechnung nach DIN7190

erstes Computer Prg. europaweit

Berechnungsprogramm
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe - Preßsitz nach DIN7190

BRP-ROTAX
DIN7190, Preßsitz Berechnungs-Programm nach DIN 7190, 3,5“ Diskette, Version: 1.0, Erstelldatum: MS-DOS-Version: Format: 1,44MB,
DIN7190 Rechenprogramm
Preßsitz nach DIN 7190, Entwicklung eines Berechnungsprogrammes für die Versuchs-Abteilung für DIN7190-Berechnungen, Dipl.-Ing. Christof Prenninger

Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe.
Normenliste: ANSI B4.1, ISO 286, DIN7190 - - Berechnung für Kaltdehnpressverbände nach DIN7190 - -

Preßsitz nach DIN7190
Berechnungsbeispiel: Preßsitz nach DIN 7190 - - 7.16 Berechnungsbeispiel: Preßsitz nach DIN 7190 melden Sie sich auf der Startseite www.eAssistant.de mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Paßwort an. Öffnen Sie das Berechnungsmodul aus dem Listenfenster „Berechnungstyp“ im Project Manager. - - DIN 7190: Preßverbände, Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln - -

Prenninger Dipl.-Ing. Christof
Lebenslauf Dipl.-Ing. Christof Prenninger - - Berechnung von zylindrischen Preßverbänden nach DIN7190 März 1981, (Kurbelwelle 919218 / Pleuelzapfen 217130) DIN7190 Berechnungsprogramm - - 930809.txt EXP.exe PRESSEN.exe STAND 1993-09-08,

Handbuch Maschinenbau
BUCH: Handbuch Maschinenbau - Alfred Böge - Seite 112 - Google Books-Ergebnisseite
books.google.at/books?isbn=3834801100
Alfred Böge - 2007
11.2 Zylindrische Pressverbände Normen (Auswahl) Durchmesserverhältnis Q - - DIN7190 Pressverbände, Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln DIN7190 August 1974: Pressverbände - Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln. Februar 2001 - - BUCH: Berechnung und Anwendung von Preßverbänden: DIN 7190 ; Toleranzen und Passungen Band 7190 von Deutsche Norm - -



RetCalc Loctite V4.31 deutsch (RC648) ähnlich DIN7190
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe - Preßsitz nach DIN7190
DIN7190, Preßsitz Berechnungs-Programm nach DIN 7190,
3,5“ Diskette, Version: 1.0, Erstelldatum: MS-DOS-Version: Format: 1,44MB,
Prenninger Dipl.-Ing. Christof
- - Berechnung von zylindrischen Preßverbänden nach DIN7190 März 1981, (Kurbelwelle 919218 / Pleuelzapfen 217130) DIN7190 Berechnungsprogramm
- - 930809.txt EXP.exe PRESSEN.exe STAND 1993-09-08,
Quelle:
~300_b_Loctite-x_RETCALC - DIN 7190 Rechenprogramm  Software von Dipl. Ing. Christof Prenninger_1a.pdf

 



Zylindrische Pressverbindung DIN7190

Quelle:
https://www.schweizer-fn.de/maschinenelemente/pressverbindung/pressverbindung.php


Pressverband-Berechnung nach DIN7190

Quelle:
https://baymp.de/press.html

Preßsitz nach DIN 7190

Quelle:
http://abeg.gwj.de/help/de/Handbuchch7.html

Gleitlagermontage: Einpresskraft und Fugendruck

Quelle:
https://www.permaglide.com/technische-informationen/gleitlagermontage/gleitlagermontage-einpresskraft-und-fugendruck/


ReibschlüssigeVerbindungen H. Gruss
Quelle:
https://www.hs-anhalt.de/fileadmin/Dateien/FB6/personen/voigt_st/Lehrunterlagen/01_ME_Vorlesung/04_ME_Reibschluessige-Verbindungen_Stud.pdf

Berechnung: Welle-Nabe-Verbindungen

Quelle:
https://kem.industrie.de/allgemein/berechnung-welle-nabe-verbindungen/
https://www.tbksoft.com/fileadmin/dokumente/tbk/handbuch/Welle-Nabe-Verbindungen.pdf


YouTube
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=HxHyzgHbWiw
https://www.youtube.com/watch?v=v6m3Xi19dvs
https://www.youtube.com/watch?v=F3SfxydBQ9c






********************************************************I*
                    Fritz Prenninger  Beruflicher Lebenslauf

                             Die Rede an meinem 70en Geburtstag im Restaurant Wimmer an meine Familie
1960-07-01 Lehre als Radio und Fernsehmechaniker bei Hr. Hochleitner (Radio und Fernsehmeister) in Wels begonnen, wurde aber von Eigentümer beendet da ein Verwandter diese einzige Lehrstelle in Wels wollte.
1960-07-15 Lehre als Werkzeugmacher bei der Fa. Schulze in einer Baracke in der Friedhofstr. ??  A-4600 Wels begonnen.
Bau von Stanzerkzeugen für die Gablonzer-Industrie zur Herstellung von aufwendig gearbeiteten Strass-Colliers bis hin zur billigen Blechbijouterie.
Ich habe die Stanzwerkzeuge selbst konstruiert und gebaut und dann auch noch die Glassteine-Fassungen für die Swarovski Kesselsteine (sogenannte Kessel) selbst gestanzt.
Auch habe ich einige aufwendig gearbeiteten Strass-Colliers für die  Fa. Schöffel & Kujan GmbH in Paris bei Schöffel Wels selbst zusammengebaut.
Die  Krallenkessel wurden aus Tombak (eine hoch kupferhaltige Messinglegierung) gefertigt.
Auch Werkzeuge  für Goldringe habe ich bei Welser Jubeliere gemacht.

Gablonzer Glas-, Metall- und Emailbijouterie Glaskurzwaren (Gablonzer Bijouterie)
http://gablonzer-genossenschaft.stadtausstellung.at/geschichte

Auch Stanzwerkzeuge für Medaillen habe ich gebaut, habe den Beruf des Graveurs dabei gelernt.

1963-07 erster Formenbau-Lehrling in Ob. Öst. ich baute Spritzgußformen zur Herstellung von Kaffeebeigaben für Frank Kathreiner,  Titze, Urgroßmutters  Linde Malzkaffee (Lindefiguren).
Figuren & Spielzeug aus Kunststoff, z.B. Tiere, Ritter, Soldaten, mini Autos,
In den österreichischen Linde-Kaffeepackungen befanden sich in den 50er bis 70er Jahren verschiedene Werbebeigaben:
http://www.sammeln.at/spielzeug/lindefiguren-kaffeebeigaben--15033.html
Später würde für roco Modelleisenbahnen die Kupplungen und Plastikteile gefertigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Roco

War auch der erste Ob.Öst. Leiharbeiter in der Fa. EPPLE BUXBAUM.

Ich habe auch Spritzgußformen für Kleinspielzeug aus Kunststoff konstruiert, Autos Panzer, Häuschen usw.
Später dann auch Modeschmuck (Kunststoff-Perlenkette als Endlosware) und die ersten  fluoreszierende Kunststoff-Becher.
Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung  beendet (Werkstück Scheibenabzieher) und durfte vor 400 Leuten im Hotel Greif Kinosaal, als bester Lehrling  (den Ob. Öst Lehrherren)  eine Dankesrede halten.
Ab 1964-01-14 begann meine Gesellenzeit. Im laufe der Zeit wurden die Spritzguß-Formen immer größer.
z.B. Plastikkübel, Türbeschläge, Sesselgleiter, Rohrabdeckungen, Mostfässer.

Danach wurden Blasformen gebaut und gefertigt für  Flaschen (auch Bierflaschen leider bis heute kein Bedarf), Kanister, Plastiktonnen, Fässer
Danach Kunststoffrohre und Elektroinstallationsmaterial für die E-Hausinstallation.
Danach Kunststoff-Fliesen und Vakuumskier

1965-04-01 bis 1965-12-31 Bundesheer (2cm Flak in Steyr),
Sprengmeister-  und Funker-Ausbildung "Der Truppenflugmeldedienst" Trp
Flum D

Am 23-04-1969 machte ich die MeisterPrüfung im Schloßer-Gewerbe (Meisterstück 3D-Pantograph), war aber eigentlich immer als Konstrukteur, mit weißem Mantel, im Büro der Fa. Schulze Metallwaren tätig.

Schulze Harald (Sohn meines Lehrherrn), Wimpassing, Albrechtstr 58 , A-4600 Wels (OÖ), Tel. 07242 / 637 31, Tel. 07242 / 90 81 01,


1969-06-01 stand ich vor der Wahl ich fange als Leiter des Werkzeugbaues bei der Fa. Just an
ODER
bei der Fa. ROTAX, A-4623 Gunskirchen als Getriebe- und Hydraulikanlagen-Konstrukteuer.
Ich entschied mich für zweiteres da dies für mich ein Neuland war, hatte keine Ahnung von Getrieben.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
1971 wurde ich bei ROTAX  Metallbearbeitungs-Sondermaschinen Konstrukteuer für den Verbrennungs-Motorenbau.
Ich konstruierte mit meinen 4 Kollegen große Sondermaschinen zur Bearbeitung von Druckgußteilen für 2-Takt Verbrennungsmotoren.
Kurbelwellengehäuse und Zylinderköpfe.


WIFI Kurs Nr. 817    Stero- und HiFi-Technik  DIN45500
Kursleiter: Ing. Friedl Wien
Linz 1971-11-20  bis 1971-12-04    24 Stunden
Samstag von 8 bis 17 Uhr  öS 200,-
Vortrag:
HiFi-Begriff, Geschichte, DIN-Norm, Physiologische Grundbegriffe (Ohrkurve, Vorgang des Hörens), Lautstärke, Frequenz, Frequenzgang, Verzerrung allgemein.
Demonstration:
Hörbarkeit (6 dB Sprung, Frequenzen), Richtungsabhängigkeit des Hörens, Richtungsabhängigkeit der Frequenz, Phasenlage (Auslöschung), Verzerrung (Hörbarkeit).
Vortrag:
Raumakustik — Stereo — Hören mit 2 Ohren, Brechung von Schallwellen, Aufbautypen von Lautsprechern, das komplexe Signalgemisch bei Sprache und Musik, Dämpfung bei Lautsprechern, Dynamik — Störabstand.
Übung und Demonstration:
Unterschied in Reflexion bei Glaswand oder Stoffwand, Mehrweglautsprecherbox: Abschalten einzelner LS-Systeme,Plattenbeispiel für Frequenzbereich und einwandfreie Übertragung (Verzerrung), Dynamik, Kurvenformen.
Vortrag:
Gerätetechnik, Plattenspieler, Laufwerk — Tonarm-Systeme, Normen —    Begriffe — Testmethoden, Marktüberblick.
 Übung:
Justierung eines SME Tonarmes  mit System, Frequenzmeßplatten, Beurteilung von Nadeln. —
Vortrag:
Vorverstärker — Endstufen, Bedienungsorgane, Schaltungstechnik, Verkabelungsprinzipien. -
Übung:
Messungen an Verstärkern, Musik-Dauer-tonleistung.
Vortrag:
Tuner-AM-FM, Stereodecoder, Schaltungsbesprechung, Kriterien, Antennenformen, Mikrofone, Zubehör eventuell Tonbandtechnik, Marktübersicht
Übung:    
Gehörmäßige Beurteilung bei verschiedenem HF-Signal, Kreuzmodulation, Wobbelung.
Vortrag:
Tonbandtechnik, Mechanik, Elektronik, Kassettenrecorder, Bandtypen, Marktüberblick.
Übung:
Einmessen eines Tonbandes — Abschlußdiskussion.

Im Kurs folgen nach jeweils 2 Stunden Vortrag (mit Dias) 1 Stunde praktische Übungen bzw. Demonstrationen, dann 1 Stunde Diskussion, Erklärung und Wiederholung.




1973 war ich für den Formenbau zuständig das hatte ich ja eigentlich gelernt  und daneben war ich auch als Arbeitsvorbereiter tätig.
1975 war ich Vorrichtungs-Konstrukteuerund  Arbeitsvorbereiter, war einer der weltweit nur 5 Spezialisten für gebaute 2-Takt-Kurbelwellen.
1976-03-01 bis 1980  3x in der Woche  WIFI Abend-Kurs
Einführung in die Radiotechnik Theorie dann Praxis mit staatliche Abschlußprüfung
Einführung in die Fersehtechnik Theorie dann Praxis
mit staatliche Abschlußprüfung
Industrie-Elektronik Steuerungstechnik
mit staatliche Abschlußprüfung



WIFI Kurs  Nr. 647/1  Nr. 647/2  Einführung in die Radiotechnik in Theorie und Praxis
Dieser Kurs bietet allen Interessenten, also auch jenen, die keine fachlichen Vorkenntnisse besitzen, die Möglichkeit, sich auf dem Gebiet der Radiotechnik von Grund auf zu schulen.
Grundlegende Begriffe der Gleich- und Wechselstromtechnik.
Übertrager, Schwingkreise, Bandfiiter, Transistoren-Technik, Modulationsarten,  Antennen, HF-Vorstufen, Mischstufen, Oszillatoren, ZF-Verstärker, Demodulation, NF-Verstärker, Stereo-Rundfunkempfänger,
Die praktischen Übungen werden im WIFI-Radiolabor abgehalten.
öS 800,-    88 Lehreinheiten
Linz  1975-09-25 bis 1976-02-23, Do (Theorie), Mo, Di (Praxis) fallweise, 18:30 bis 21:45 Uhr

Vortragender: Ing. Stürmer  (Theorie)
Hr. Mittermeier (im Radiolabor)
KURS Mitschrift vorhanden



WIFI Kurs  Einführung in die Fernsehtechnik
1976


WIFI Kurs  Messtechnik


WIFI-Kurs  Wels    Einführung in die Hydraulik
1977-01-11  bis 1977-02-08  45 Stunden
Dr. KossStr. 4, Zweigstelle Wels, Tel. 05/7000-5910, mailto:[email protected], Kurse AutoCAD für CAD-Konstrukteure, 
E-CAD (WSCAD-Kurse) für Elektrotechniker, REFA-Controller-Lehrgang, Werkmeister Maschinenbau und Elektrotechnik, Hydraulik-Kurse,
Habe die staatliche Prüfung mit sehr gutem Erfolg abgelegt
901_e_zeugnis-x_fritz  Einführung in die Hydraulik, WIFI-Kurs (1977-02-12)_1a.pdf


1978 Arbeitsvorbereitung für 2-Takter 4-Takter  Kurbelwellen und Getriebe - Schwerpunkt Konstruktion von Bearbeitungs-Vorrichtungen.
Experte für gebaute 2-Takt Kurbelwellen


1988-04-23   HBM Seminar mit Praktikum  
"Elektrisches Messen mechanischer Größen"
Praktikum DMS-Applikationen
Habe die Prüfung mit sehr gutem Erfolg abgelegt
~901_d_HBM-x_HBM Praktikum Dehnungsmeßstreifen Applikationstechnik - DMS-Seminar-Mitschrift (36 Seiten)_1a.pdf


WIFI Kurs  Messtechnik
1989



ÖFI-Seminar 1990-06-20 Wien
"Sensoren für die industrielle Anwendung"
Univ. Prof. Dr. K.W. Bronfig  (hatte mit Hr. Bronfig eine Fahrgemeinschaft da im gleichen Hotel)
Dozent Dr. Adunka, Dr. H. Jacques (Fa. Sensycon vorm. Fa. Degussa),  Dr. Martins (Fa. Philips),  Dr. Magori (Fa. Siemens), Dipl. Ing. Paetow (Fa. HBM)




1993-09-08 Erfindung eines Berechnungsprogramm zur Computerberechnung
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe -
Preßsitz nach DIN7190 für BRP-ROTAX Kurbelwellen






1994 Leiter Datenmesstechnik  und Bau von DMS-Sensoren und DMS-Meßverstärker, Entwicklung und Bau dieser Geräte.
Gemeinsam mit meinen Söhnen Markus 3 Jahre später mit Christof  entwickelten und bauten wir über 50 Stück.
Die Söhne schrieben die Software ich entwickelte und baute die Elekronik in der Firma konstruierte ich die Sondermaschinen die auch im hauseigenen Werkzeugbau und Maschinenbau gebaut wurden.

Einpresskraft Messgerät für Kurbelwellen
E-P-K Überwachungs-Anlagen von Kurbelwellen

Losbrechmoment Prüfautomat für Kurbelwellen
L-B-M Überwachungs-Anlagen

Versuchs Richt Messeinrichtung für Kurbelwellen
V-R-M Überwachungs-Anlagen


Datencodes bei AD-Wandler 8-bit-Wandler E-P-K (z.B. Binär-Wert, 2er-Komplement 1 934 KB fritz-x
E-P-K Druckkraft-Tabelle m. Grenzwerte und NORM-Spannungen -Ströme (5 10 20) 1 72 KB tabelle-x
E-P-K Druckkraft-Tabelle mit Grenzwerte und NORM-Spannungen bzw. Ströme 1 72 KB tabelle-x
I-O-Adressen von PC XT und AT (E-P-K Anlage Kartenadressen) 1 47 KB fritz-x
IRQ Bezeichnung und I-O-Adressen, DMA-Adressen (bei E-P-K-Anlage) 1 83 KB Computer-x
Multimess 3-PC Testprogramm - multimesst3.pas (E-P-K Testprg.) 3 203 KB DÜMMLER-x
Multimess 5-PC Testprogramm - multimesst3.pas (E-P-K Testprg.) Treiber-Software 3 183 KB DÜMMLER-x
Typ-08-0-39 E-P-K Anlage Schnittstellen 4 88 KB bitzer-x


DMS-Meßverstärker 2mV-V 350Ohm +++ (1A) EMWO LBM § uA741 8043 4136 4528 DVM 4 107 KB Staiger-x
LBM2 DifferenzVerstärker § LM741 3 124 KB EWB-x
LBM2 DifferenzVerstärker § LM741 3 97 KB EWB-x
LBM2 Einstellbarer DifferenzVerstärker § LM741 3 700 KB EWB-x
LBM-Anlage mit C-64 Rechner UPtest 22 - Interface Multi 3 +++ Markus Prenninger (1989-07-20) 1 274 KB C-64-x
LBM-Anlage mit C-64 Rechner UPtest 22 - Interface Multi 3 +++ PEEK und POKE Befehle (1989) 1 431 KB C-64-x
LBM-Anlage mit C-64 Rechner UPtest 22 - Interface Multi 3 +++ PEEK und POKE Befehle (1989) 1 431 KB C-64-x
Leine&Linde Inkrementaler Drehgeber für EPK und LBM-Anlagen 1 207 KB ROTAX-x
Multimess-3 u. 5-PC Interface (LBM Testprg.) Adressen Status- und Control-Port 3 186 KB DÜMMLER-x


Einpress- und Fügesysteme, Druck Messtechnik, Druckmessung, Prozessüberwachung, Einpressvorgängen, Einpresskraft,
Einpreßkraftüberwachung, Prozeß-Meßgerät, Prozeß-Überwachungsgerät, Einpreß- und Fügevorgänge, Kraft-Verläufe,
Einpress Vorgänge, Einpress System, Einpresskraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung, Preßkraftüberwachung,
Einpresstechnik, Einpress-Systeme, Einpress-Einheiten, Einpresstechnik, Einpressoperationen, Einpresskraft,
Messgeräte für Druck, Messgeräte und -systeme für mechanische Wägetechnik, Einpresstechnik, Einpreßtechnik,
Pressen mit Kraft-Weg-Überwachung, Kraft/Wegmeßsystem, Einpreßsteuerung, Meßwerterfassung, Kraft/Wegdiagramme,
System Prozessautomation, Process-Automatisierung, Messtechnik, Preßkraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung,
Pressen mit Kraft-Weg-Überwachung, Druck, Einpresskraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung, Einpreßkraft-Überwachung,
Einpresvorgänge, Einpressvorgänge, Einpresstechnik, Einpreßtechnik, Einpress System, Einpressen, Einpressüberwachung,
Einpressstationen, Einpressüberwachungsmesssysteme, Einpresstechnik, Einpressmaschine, Einpressdruck, Einpreßüberwachungssysteme,
Einpreßkraft-Überwachungssystem, EPK-Anlagen, Kraft/Wegmeßsysteme, Messsysteme, Prüfsyssteme, Kraft-Weg-Überwachung,


1997-04-04 bis 1997-08-02 fast durchgehend Chirurgischen Abteilung: Donauspital SMZ Ost A-1220 Wien
1997 bis 2003 die Übergabe der Abteilung an Kollegen und ich habe zuhause für die Firma gearbeitet wenn ich nicht, auf Grund der vielen Darmoperationen+Komplikationen im Welser-AKH war.
Ab 2003-01-01 Berufsunfähigkeitspension seither arbeite ich  wöchentlich ca. 20 Stunden für meine Internetseiten

http://www.linksammlung.info
http://www.schaltungen.at

http://sites.schaltungen.at/sites-prenninger-com/
http://sites.schaltungen.at/elektronik/
http://www.wandern-ooe.at





********************************************************I*
           Fritz Prenninger geb. 10.05.1945 in Thalheim bei Wels

alles downlodbar aber nur für die Familie


(1945-05-10)          Geboren ein/zwei Tage nach Kriegsende
(1952-06-30) fritz Volksschule 1. Schulnachricht (1952-06-30) zeugnis-x
(1953-06-30) fritz Volksschule 2. Schulnachricht (1953-06-30) zeugnis-x
(1954-06-30) fritz Volksschule 3. Schulnachricht (1954-06-30) zeugnis-x
(1955-06-30) fritz Volksschule 4. Schulnachricht (1955-06-30) zeugnis-x
(1956-06-28) fritz Hauptschule 1.b Jahreszeugnis (1956-06-28) zeugnis-x
(1957-07-06) fritz Hauptschule 2.b Jahreszeugnis (1957-07-06) zeugnis-x
(1958-07-05) fritz Hauptschule 2.b Jahreszeugnis (1958-07-05) zeugnis-x
(1959-07-11) fritz Hauptschule 3.b Jahreszeugnis (1959-07-11) zeugnis-x
(1960-07-08) fritz Hauptschule 4.b Entlassungszeugnis (1960-07-08) zeugnis-x
(1961-07-07) fritz Berufsschule Schlosser 1.c Klassenzeugnis (1961-07-07) zeugnis-x
(1962-01-15) fritz Geburtsurkunde Nr.20-145 (Standesamt Thalheim bei Wels 1962-01-15) dokumente-x
(1962-01-20) fritz Staatsbürgeschaftsnachweis Stb-1063-1962 (BH Wels 1962-01-20) dokumente-x
(1962-07-07) fritz Berufsschule Schlosser 2.c Klassenzeugnis (1962-07-07) zeugnis-x
(1963-07-06) fritz Berufsschule Schlosser 3.c Abschlußzeugnis (1963-07-06) zeugnis-x
(1963-12-17) fritz Arbeiterkammer Fachkurs für Maschinenschlosser (1963-12-17) zeugnis-x
(1964-01-23) fritz SCHULZE Lehrbestätigung Schlosser und Werkzeugbau (1964-01-23) bestätigung-x
(1964-05-23) fritz Kammer der gew. Wirtschaft - Lehrzeugnis Schlosser (1964-05-23) zeugnis-x
(1964-05-23) fritz Kammer der gew. Wirtschaft - Gesellenbrief-Schlosser (1964-05-23) zeugnis-x
(1964-05-23) fritz Wirtschaft-Kammer, Gesellenprüfungs-Zeugnis Schlosser (1964-05-23) zeugnis-x
(1965-04-02) fritz Wehrdiensbuch O-45-15-3-43 Kan (BMfLV 1965-04-02) dokumente-x
(1965-04-02) fritz Schiessheft O-45-15-3-43 Kan (BMfLV 1965-04-02) dokumente-x
(1967-12-22) fritz SCHULZE Interimszeugnis (1967-12-22) zeugnis-x
(1969-01-27) fritz SCHULZE Arbeitszeugnis wegen Präsenzdienst (1969-01-27) zeugnis-x
(1969-03-03) fritz SCHULZE Arbeitszeugnis wegen Meisterprüfung (1969-03-03) zeugnis-x
(1969-04-23) fritz Wirtschaft-Kammer, Meisterprüfungszeugnis-Schlosser (1969-04-23) zeugnis-x
(1969-05-31) fritz SCHULZE Arbeitszeugnis (1969-05-31) zeugnis-x
(1970-06-27) fritz - elfriede Heiratsurkunde 155-1970 (1970-06-27) urkunde-x
(1970-06-27) fritz - elfriede Trauungsschein Nr.168-71 (1970-06-27) urkunde-x
(1970-07-01) fritz - elfriede Meldezettel-Abschnitt 155-1970 (1970-07-01) urkunde-x
(1974-05-31) fritz ROTAX 05. Dienstjubileum (1974-05-31) jubileum-x
(1974-09-20) fritz ROTAX Zwischenzeugnis (1974-09-20) zeugnis-x
(1976-03-01) fritz WIFI Kurs Einführung in die Radiotechnik Theorie Praxis (1976-03-01) zeugnis-x
(1976-12-07) fritz ROTAX 6. Monat Kündigungsfrist (1976-12-07) jubileum-x
(1977-02-12) fritz WIFI Kurs Einführung in die Hydraulik (1977-02-12) zeugnis-x
(1979-05-31) fritz ROTAX 10. Dienstjubileum (1979-05-31) jubileum-x
(1980-11-17) fritz Impfkarte (ab 1980-11-17) bestätigung-x
(1981-04-10) fritz MARTONAIR Pneumatik-Schulung, Lehrgang angew. Pneumatik (1981-04-10) zeugnis-x
(1985-07-25) fritz MATRA Datavision CAD-CAM EUCLID-Training Grundlagen (1985-07-25) zertifikat-x
(1985-08-02) fritz MATRA Datavision CAD-CAM EUCLID-Training (1985-08-02 in München) zertifikat-x
(1988-04-29) fritz HBM Praktikum der Dehnungsmeßstreifen Applikationstechnik (1988-04-29) urkunde-x
(1989-05-31) fritz ROTAX 20. Dienstjubileum (1989-05-31) jubileum-x
(1990-03-09) fritz ROTAX-überdurchn. persönl. Einsatz für das Unternehmen (1990-03-09) dankschreiben-x
(1990-09-25) fritz ROTAX Zwischenzeugnis (1990-09-25) zeugnis-x
(1993-01-14) fritz CAD-Leiterplattenentwicklung mit dem Layoutprogramm EAGLE (1993-01-14) ROTAX-x
(1994-05-31) fritz ROTAX 25. Dienstjubileum (1994-05-31) jubileum-x
(1994-05-31) fritz Wirtschafts-Kammer 25. Dienstjubileum (1994-05-31) jubileum-x
(1994-05-31) fritz Arbeiter-Kammer 25. Dienstjubileum (1994-05-31) jubileum-x
(1994-05-31) fritz ÖGB 25. Dienstjubileum (1994-05-31) jubileum-x
(1999-05-31) fritz ROTAX 30. Dienstjubileum (1999-05-31) jubileum-x
(2000-03-20) fritz ROTAX-überdurchn. persönl. Einsatz für das Unternehmen (2000-03-20) dankschreiben-x
(2003-01-16) fritz ROTAX Zeugnis (2003-01-16) ab  2003 in Pension zeugnis-x



2003 bis heute   www.linksammlung.info UND www.schaltungen.at UND http://sites.schaltungen.at/elektronik/ UND www.wandern-ooe.at
Quelle:
901_e_zeugnis-x_fritz  Arbeitszeugnis der  Metall- und Kunststoffwarenerzeugung Fa. Heinz SCHULZE  (1969-03-03)_1a.pdf
901_e_zeugnis-x_fritz  Meisterprüfungszeugnis der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft  (1969-04-29)_1a.pdf







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https://5b393d0b-a-0ca93af8-s-sites.googlegroups.com/a/prenninger.com/prenninger/lebenslauf-alt/2022-04-15%2008_51_39-Lebenslauf%20-%20Elektronik-.png?attachauth=ANoY7cqbs2tKxxLqxFLBbYlPBK_1-egjD_MU2ZB6vIwhYu0mIxiIqAd0wKSLtCRWT04PxwPAoPvhtUh9whOMH_55Pjo_PBCySnes3DkmEnTejGX4BSUtPXEdQwVoAmNvp2EwQGpuLO4SdPWWZuwckE3bzRMKvnVT6K48E3d1FgSnp43-hgUKz0M8T03onfBKisFAZkuJcWNlLISJYGjIoEbp6DffdmDlowk7VuvsiO9MYo6AB0thYAWftE4UdZCaMwkTRB-a8AkzFSVsmUElPgxVw14HptiWeA%3D%3D&attredirects=0
ROTAX Direktor Helmut Rothe
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte.html
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte/detail/long-time-rotax-ceos-helmut-rothe-and-karl-pötzlberger.html
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/nachrufe/Helmut-Rothe-Er-praegte-die-Firmengeschichte-der-Rotax-Werke;art86198,951391

Helmut Rothe + 12. August 2012
Er prägte die Firmengeschichte der Rotax-Werke

Der gebürtige Sachse galt als eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit.
6 Jahrzehnte lang war der ehemalige Direktor der Rotax-Werke für das Gunskirchner Unternehmen tätig 
und maßgeblich an der erfolgreichen Firmengeschichte der heutigen BRP-Powertrain GmbH & Co KG beteiligt.
Am Dienstag nahm eine große Trauergemeinde am Familiengrab auf dem Friedhof in Gunskirchen Abschied von Helmut Rothe, der am 12. August im 100. Lebensjahr starb.
„Er hat bis zuletzt in seinem Haus im Ortsteil Strass gewohnt, unterstützt von einer Pflegerin“, sagt Schwiegersohn Walter Hofmann.
Solange es sein Gesundheitszustand zuließ, freute er sich besonders, wenn seine Enkel das Haus mit Leben erfüllten.
Die große Familie mit neun Enkelkindern und vier Urenkeln war sein großer Stolz.
Besonders schmerzlich war für ihn im Jahr 2000 der Tod seiner Frau Ilse, mit der er fast 65 Jahre verheiratet war.
Rothe wuchs in einfachen Familienverhältnissen in Großhartmannsdorf auf, er absolvierte eine Lehre als Werkzeugschlosser (Werkzeugmacher).
In der bayerischen Motorenfabrik Fichtel & Sachs in Schweinfurt stieg er bis zum Werkmeister auf.
1935 heiratete er seine Frau Ilse, 6 Jahre später kam Tochter Ingrid, 1947 die zweite Tochter Gisela zur Welt.
Als die Bombenangriffe auf deutsche Industriestädte immer stärker wurden, 
lagerte Fichtel & Sachs 1943 einen Teil der Produktion nach Wels in die Reform-Werke aus und erzeugte dort Flugzeugmotoren.
Um dort keine Angriffe der Alliierten befürchten zu müssen, erhielt das Unternehmen den Namen Rotax-Werke.
Helmut Rothe wurde mit der Firmenleitung beauftragt.
Damit begann für ihn eine beispiellose Karriere.
Er führte das Werk durch alle Wirren der Kriegs- und Nachkriegszeit bis in die 70er- Jahre.
Dann wechselte Helmut Rothe von der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat.
Im Jahr 1947 übersiedelten die Rotax-Werke nach Gunskirchen.
1959 übernahmen die Lohner-Werke den Betrieb.
Helmut Rothe wurde zum Geschäftsführer bestellt und fand neue Absatzmärkte.
Vor allem die Firma Bombardier in Kanada trieb ihr Schneemobil „Ski-Doo“ mit Rotax-Motoren an.
1970 ging schließlich der Verkauf an Bombardier über die Bühne.
Für seine Verdienste erhielt er unter anderem das silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich und den Ehrenring der Gemeinde.

Eine Wette (ca. 1970) mit dem Hr. Rothe brachte mir eine Gehaltserhöhung von  öS 3.500,- auf öS 4.500,-
https://5b393d0b-a-0ca93af8-s-sites.googlegroups.com/a/prenninger.com/prenninger/lebenslauf-alt/2022-04-15%2008_52_16-Lebenslauf%20-%20Elektronik-.png?attachauth=ANoY7cqs4-y4QKmZuuuCT3-3qOhrmYuly7qBHLjDPHFqHBi4-ur7OLArrNIW_fmBMYdOTKy71jQloR5QUdYLiW64YzMi1X7ejen-6nUCFC62VxgpxTZL-hFo6OjsK9ErPezdVsHu7cakXO59b9vsUq2VqVHRFRzJs0XlQeb_RFoia2z5c9O7TWmRdH8_KqoYrv_hiRWAgJ5bkfcBJvIGn4f2_5v3TDv0k6tkSvV-I8FEWtD23iaMKje7M0uWkdidCwO9sVt4t_a-LIf-JrlQlZcs669sWbdnDw%3D%3D&attredirects=0


                       ROTAX         http://www.rotax.com/

ROTAX-WERK AG  (ab 1920 in Dresden)
Fichtl & Sachs (ab 1930 in Schweinfurt)
Fichtl & Sachs (ab 1943 in Wels)
Fichtl & Sachs   (ab 1947 in Gunskirchen)
Lohnerwerke GmbH (ab 1959 in Gunskirchen)      http://de.wikipedia.org/wiki/Lohner-Werke
ROTAX (1945 bis 1970 in Gunskirchen)
Bombardier-ROTAX (ab 1970)
BRP-Rotax GmbH & Co. KG (ab 1975)

2003 Verkauf der Bombardier Recreational Products Division

BRP
BRP-Powertrain GmbH & Co KG (ab 2009 bis heute)
Welser Straße 32
A-4623 Gunskirchen, Austria
Tel. +43 (0)7246 / 601-0, Fax. +43 (0)7246 / 6370
http://www.brp.com
http://www.brp-powertrain.com


INSITE - Mitarbeiterzeitung

Lehrberufe bei BRP-Powertrain
Bürokauffrau, Kraftfahrzeugtechniker, Luftfahrzeugtechniker, Maschinenbautechniker,
Mechatroniker, Produktionstechniker, Werkstofftechniker, Zerspanungstechniker



Bei der Fa. ROTAX hatte ich mein Arbeitsplatz von 1969 bis 2003 (35 Jahre) als Konstrukteur für den Formenbau 
(Alu-Druckguß-Werkzeuge, Kunststoff-Formen, Gummi-Formen, Sondermaschinen-Konstrukteur (CAD-EUCLID),  
Konstrukteur von Bearbeitungsvorrichtungen und Sonderwerkzeugen (CAM), 
Arbeitsvorbereiter (refa-Techniker) für Stahlteile Getriebe und Kurbelwellen, Meßmaschinen-Konstrukteur, 
 Konstruktion und Bau von DMS-Ringkraftaufnehmer und deren Analog-Meßverstärker (CAE-Eagle), Daten-Messtechniker (Entwicklung Konstruktion 
und Bau von Computer-Meßdatenerfassungs-Systemen für die Kurbelwellenfertigung. (EPK-Anlagen, LBM-Anlagen, VRM-Anlage,  DIN7190-Berechnungs-Prg.)

Firma BRP-Powertrain GmbH & Co KG, Geschäftsführer DI Gerd Ohrnberger (STAND 2010) 
Welserstr. 32, 
A-4623 Gunskirchen, 
Austria, 
Tel. +43 (0)7246/601-0, 
Fax. +43 (0)7246/6370

Quelle:
http://www.brp.com  ODER http://www.rotax.com


BRP-Powertrain GmbH & Co KG, Welserstr. 32, A-4623 Gunskirchen, Tel. +43 (0)7246 / 601-0, Fax: +43 (0)7246 / 601-6370, 
mailto:[email protected], www.brp.com, 
Bombardier-ROTAX entwickeln 
und produzieren ROTAX-Hochleistungsmotoren,  Evinrude-Hochleistungsmotoren 2-Takt E-TEC-Außenbordmotor,  
Johnson-Hochleistungsmotoren für die aufregendsten Freizeitfahrzeuge der Welt: Ski-Doo und Lynx Schneeschlitten-Motoren mit Rotax 600 ACE,  Sea-Doo Watercraft 
und Sportboote mit Rotax 1503 HO Motor, Can-Am Geländefahrzeug-Motoren, Motorrad-Motoren ( Aprilia, BMW seit 1993, Buell, MZ, 
zu meiner Zeit auch für PUCH, KTM, Halley Davidson) Kart-Motoren, Ultraleicht-Flugzeug-Motoren 
und Leichtflugzeug-Motoren (Flugzeugmotor Rotax 914) und den revolutionären Can-Am Spyder Roadster.
 ( Motorrad  BMW F800 mit Rotax 804 2-Zylinder-Reihenmotor ODER Motorrad  Husqvarna NUDA 900/R mit ROTAX 904 2-Zylinder 4-Takt-Reihenmotor, 6-Gang, 898cm3, 77kW/100Nm). 
Als Schaltzentrale der internationalen Powertrain Division von BRP (Bombardier Recreational Products Inc.) setzen BRP die Trends in der Entwicklung und Produktion innovativer Antriebstechnologien. 
Ich war der erste Mechatroniker in dieser Fa. und auch für die Kurbelwellen und Getriebe-Fertigung (alle Stahlteile eines 2-Takt oder 4-Takt Verbrennung-Motors) zuständig. 
STAND 2012-01

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rotax

BRP-Powertrain GmbH & Co ist ein österreichischer Motorenhersteller. 

Es ist ein Tochterunternehmen der kanadischen Firma Bombardier Recreational Products (BRP), Komplementär der GmbH & Co. KG 

ist die BRP-Powertrain Management GmbH, Kommanditist die BRP Holdings (Austria) GmbH. In der Öffentlichkeit bekannt ist die Firma unter dem von ihr verwendeten Markennamen „ROTAX“.

Die Firma wurde 1920 in Dresden als ROTAX-WERK AG gegründet, 1930 durch die Fichtel & Sachs AG übernommen und nach Schweinfurt verlegt. 

1943 siedelte das Unternehmen nach Österreich über und wurde 1970 vom Bombardier-Konzern gekauft. 

Unter dem Markennamen Rotax produziert BRP-Powertrain Hochleistungsmotoren für Schneeschlitten, Jet- und Sportboote, Geländefahrzeuge (ATVs und Quads), dreirädrige Roadster 

und für Motorräder der Hersteller   Aprilia, BMW, Buell und MZ sowie für leichte Sportflugzeuge, Ultraleichtflugzeuge, Motorsegler, Heißluft-Luftschiffe und Karts.








ROTAX-Motoren aus Gunskirchen
Das Unternehmen ist Weltmarktführer und einer der größten Arbeitgeber im oö. Zentralraum.
Kraftvoll,    leidenschaftlich und voller Begeisterung. Die High-Tech-Premiummotoren kommen in sehr unterschiedlichen Fahrzeugen zum Einsatz. 
Rotax-Motoren sind das Herzstück von Ski-Doo und Lynx Motorschlitten, Sea-Doo Jetbooten, 
Can-Am Gelände-und Side-by-Side-Fahrzeugen, Can-Am Spyder Roadstern sowie von Motorrädern, Karts und Leicht- und Ultraleichtflugzeugen.
„Unsere Top-Position am Weltmarkt können wir nur halten und ausbauen mit dem Wissen, der Begeisterung 
und dem technischen Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ist DI Thomas Uhr, General Manager BRP-Ro-tax GmbH & Co KG, überzeugt. 
Zum internationalen Erfolg trägt auch die Vernetzung mit Universitäten und Fachhochschulen bei. BRP-Rotax ist einer der größten Arbeitgeber im oberösterreichischen Zentralraum.
Das Unternehmen versucht mit unterschiedlichen Aktionen junge Frauen und Männer für Technik zu begeistern. 
Die Talente von morgen erhalten hier eine Chance auf eine fundierte Ausbildung und können eine internationale Karriere machen. 
Am Standort in Gunskirchen arbeiten Menschen aus 21 Nationen zusammen.
BRP-Rotax nimmt seine soziale Verantwortung nicht nur im eigenen Werk wahr, sondern freut sich auch über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gunskirchen. 
Mit seinem Ideenreichtum, seinen Innovationen und dem Mut, immer wieder neues zu wagen, ist BRP-Rotax als Industrieunternehmen erfolgreich. 
Damit dies auch in Zukunft so bleibt, wurde die Vision Gunskirchen 2020 entwickelt.

Kontakt
BRP-Rotax GmbH & Co KG
Rotaxstraße 1
Gunskirchen
Tel.: +43 (0)7246/601-0
mailto:[email protected]
www.rotax.com






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                                    http://corp.brp.com/en-ca/company/history

Chronik, Geschichte, History der Firma ROTAX in Gunskirchen   ich war dabei

2011 Der 7.000.000ste Rotax Motor läuft vom Band
2010 Produktionsstart von Rotax Motoren für BRPs erstes Side-by-Side Fahrzeug (SSV), den Can-Am Commander
2010 Erster 4-Takt Motor aus der ACE Familie
2010 Eröffnung RIC (Regionales Innovations Centrum)
2007 Start der Montage von Rotax Motoren für die BRP Offroad-Fahrzeuge in Juaréz, Mexiko
2007 Launch des revolutionären Can-Am Spyder Roadster mit Rotax Motor
2003 Verkauf der Bombardier Recreational Products Division
2002 Erster Rotax 2-Takt Motor mit elektronischer Einspritzung (2-TEC für Ski-Doo) wird produziert
2001 Erster Rotax 4-Takt Motor für die 4-TEC Plattform für Sea-Doo Wasserfahrzeuge und Boote
2000 Das Rotax-Quality-Production-System (RQPS) wird eingeführt
1998 Produktionsstart von Rotax Motoren für ATV Geländefahrzeuge
1988 Produktionsstart von Rotax Motoren für Sea-Doo Watercraft
1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Karts
1982 Produktionsstart von Rotax 4-Takt Motorradmotoren und Flugmotoren
1970 Übernahme der Rotax-Werk AG durch Bombardier und Umbennenung zur Bombardier-Rotax GmbH

1962 Produktionsstart von Rotax 2-Takt Motoren für Ski-Doo Schneeschlitten
1959 Lohnerwerke Ges.m.b.H. übernehmen die Aktienmehrheit
1947 Übersiedlung nach Gunskirchen bei Wels, Österreich
1943 Standortverlegung nach Wels, Österreich
1930 Übernahme durch Fichtel & Sachs AG und Standortverlegung nach Schweinfurt, Deutschland
1920 Gründung der Rotax-Werk AG in Dresden, Deutschland






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10  BRP-Rotax GmbH & Co. KG

GESCHICHTE Chronik History der Firma ROTAX in Gunskirchen
1906 meldet Friedrich Gottschalk sein Patent an, die „Rotax“-Freilaufnabe wird markenrechtlich eingetragen und in kurzer Zeit zum Millionen-Phänomen
1920 Gründung der "Rotax-Werk AG" in Dresden (Deutschland)
1930 Übernahme durch Fichte & Sachs AG und Verlegung nach Schweinfurt (Deutschland)
1943 Standortverlegung nach Österreich A-4600 Wels in die Haidestr. Reform-Werk Fichtel & Sachs in Schweinfurt ein wichtiger Rüstungsbetrieb
1947 Standortverlegung der Rotax-Werk AG nach Gunskirchen bei Wels
1959 Übernahme der Aktienmehrheit durch Lohnerwerke Ges.m.b.H.
1962 Produktionsstart von Rotax® Motoren für Ski-Doo® Schneeschlitten
1969 Juni mein Arbeitsbeginn als Sondermaschinen-Konstrukteur
1970 Übernahme von Rotax durch Bombardier
1971 Produktion des 1.000.000sten Rotax Motors
1975 Zertifizierung des ersten Rotax Flugmotors
1979-01-19 der 2.000.000ste ROTAY-Motor wird von Landeshauptmann Dr. Ratzenböck gestartet
1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Aprilia-Motorräder
1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Karts
1988 Produktionsstart von Rotax Motoren für Sea-Doo® Aufsitzboote
1990 Ein Meilenstein in der Rotax-Geschichte ein Flugzeug-Motor
Rotax 912 ist eine seit Anfang der 1990er-Jahre gefertigte Familie von Verbrennungsmotoren des österreichischen Herstellers Rotax.
Diese Motoren haben vor allem in Leicht-, Ultraleicht- und Motorseglerflugzeugen weite Verbreitung gefunden
1993 Produktionsstart von Rotax Motoren für BMW-Motorräder (BMW 650)
1998 Produktionsstart von Rotax Motoren für Bombardier-ATV 2000 Start des ROTAX-Qualitäts-Produktions-Systems (RQPS)
2001 Produktionsstart von Rotax 4-TEC® Motoren (4-Takt) für Sea-Doo
2001 Produktion des 5.000.000sten Rotax Motors
2002 Produktionsstart von Rotax 2-TEC® Motoren (2-Takt mit elektronischer Einspritzung) für Ski-Doo
2002 Vorstellung des Rotax Kart RM1® mit innovativem Direktantrieb
2003 Präsentation der revolutionären V220 und V300T Flugmotoren
2003 Verkauf der Recreational Products Gruppe durch Bombardier Inc.;Gründung von Bombardier Recreational Products Inc. (BRP)
2003  meine Pensionierung
als Daten-Meßtechniker
2004 firmiert das Unternehmen als BRP-Rotax GmbH & Co KG und trägt damit, nach einer kurzen Phase als BRP-Powertrain GmbH & Co KG wieder den Namen Rotax.
2005 85 Jahre ROTAX, davon 35 Jahre mit Bombardier Recreational Products
2007 Launch des revolutionären Can-Am Spyder Roadster mit Rotax Motor
2010 Eröffnung RIC (Regionales Innovations Centrum)
2010 Erster 4-Takt Motor aus der ACE Familie
2010 Produktionsstart von Rotax Motoren für BRPs erstes Side-by-Side Fahrzeug (SSV), den Can-Am Commander
2011 Der 7.000.000ste Rotax  Motor läuft vom Band
2013 etwa wird im mexikanischen Queretaro ein neues Werk eröffnet.


2018 Läuft der 9.000.000 aber sicher nicht der letzte Motor vom Band.
2020 Mit „Gunskirchen 2020“ endet eine Entwicklungsphase, während das nächste Vorhaben mit dem Namen „Rotax 100 plus“ bereits in den Startlöchern steht.
       Erste Initiativen im Bereich der E-Mobilität finden im Kartsport großen Anklang

Quelle:
https://www.rotax.com/de/news/aktuelles/detail/brp-rotax-zwei-kunstwerke-voller-geschichte.html

2021-10-28  Der 10.000.000ste Rotax-Motor  läuft unter Anwesenheit von President und CEO Jose Boisjoli & W. Rapberger vom Band
Ein 900 ACE Turbo 150 Ski-Doo (Schneemobil) Motor mit 150PS


Der 10 Mio. Motor von ROTAX

Grund zur Freude in Oberösterreich:
BRP-Rotax feiert die erfolgreiche Produktion des 10-millionsten Motors am Unternehmenssitz in Gunskirchen.
BRP-Rotax blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück.
Mit seinen leistungsstarken Antrieben für den Powersportbereich hat sich das oberösterreichische Unternehmen fest an der Spitze des Weltmarkts etabliert.
Nun feiert BRP-Rotax einen Meilenstein der besonderen Art:
Am 28. Oktober wurde in Gunskirchen der 10-millionste Motor produziert.
Bei dieser Jubiläumsproduktion handelt es sich aber nicht um irgendeinen Motor, sondern um eine außergewöhnliche Entwicklung für Ski-Doo und Lynx-Schneemobile – den Rotax Motor 900 ACE Turbo 150.
BRP-Rotax feierte den Produktionserfolg gemeinsam mit Mitarbeitern der Montage und Gästen des kanadischen Mutterkonzerns BRP.
José Boisjoli, President und CEO von BRP, dankte in seiner Ansprache dem Rotax-Team und gratulierte zum Erfolg.
Für BRP kamen zur Feier auch
Thomas Uhr, Senior Vice-President Product Engineering and Manufacturing Operations Powersports,
Anne Le Breton, Senior Vice-President Human Resources,
Eric Lebel, Vice-President Human Resources und
Minh Thanh Tran, Vice-President Corporate Strategy & Development and Global Transformation nach Oberösterreich.

Quelle:
http://newsroom.ketchum-publico.at/news-brp-rotax-produziert-zehnmillionsten-motor-feierlicher-meilenstein-am-standort-gunskirchen?id=143202&menueid=20416&l=deutsch
https://www.tips.at/nachrichten/wels/wirtschaft-politik/550866-zehnmillionster-motor-bei-brp-rotax





Quelle:
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte.html
https://www.rotax.com/de/unternehmen/ueber-uns.html
https://de.wikipedia.org/wiki/BRP-Rotax
https://www.rotax.com/de/karriere/arbeiten-bei-rotax.html
https://www.rotax.com/de/news/aktuelles/detail/rotax-915-is-brp-stellt-neuen-turbogeladenen-flugmotor-vor.html
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte/detail/flying-high-with-rotax-engines.html



BRP-Rotax GmbH & Co KG
Rotaxstraße 1
A-4623 Gunskirchen
Austria
Tel: +43 (0)7246 / 601-0
Fax: +43 (0)7246 / 63-70
www.brp.com
www.rotax.com




Für Kurbelwellen von KTM war ich ab 1969 verantwortlich !

Der Name KTM

Die Firma Hans Trunkenpolz am Mattighofener Mühlweg 2 hieß damals Fa. Moser & Co., was in politischen Nachkriegs-Gegebenheiten begründet war. 

Hans Trunkenpolz sah den Rückgang des Geschäftes mit den Blei-Bronze-Lager und gab der industriellen Ersatzteilfertigung keine große Zukunftschance. 

So suchte er nach einem neuen Produktionszweig, und da drängte sich förmlich das Produkt “Motorrad” auf. Im damaligen armen und in vier

Besatzungszonen geteilten Österreich bestand ein sehr großer Bedarf an einfachen, billigen und robusten Motorrädern, um die Österreicher wieder mobil zu machen. 

In jenen unmittelbaren Nachkriegsjahren wagte kaum jemand an ein Automobil zu denken, weder in der Herstellung, noch im Betrieb.

Die österreichische Motorradproduktion bestand zu Beginn der fünfziger Jahre aus den Marken Puch, RWC  (Radwerke St. Christophen, Tresnak & Co.), 

Delta Gnom und Lohner sowie einigen Kleinherstellern. Lohner baute Motorroller, und nur Puch hatte Motorräder mit mehr als 125 cm³ im Programm. 

Das gravierende Problem für alle Hersteller bestand im Bezug eines Motors, der bei allen mit Ausnahme der Firma Puch

die ja eigene Motoren baute, durch den österreichischen Motorenhersteller Rotax in Gunskirchen / Oberösterreich, gedeckt wurde.

Rotax wurde zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als Auslagerungsbetrieb der Fichtel & Sachs – Werke Schweinfurt in der Nähe von Wels gegründet 

und ging nach dem Krieg als “Deutsches Eigentum” in die öffentliche Verwaltung über. Rotax baute im Jahr 1953, dem Serienstart der KTM-Maschinen, den robusten, 

bereits in den Vorkriegsjahren bewährten 98 cm³ Nasenkolben-Zweitakter von Sachs mit Zweiganggetriebe (auch in einer Version mit Seilzug-Handstarter) in Lizenz.

Als nun Hans Trunkenpolz sein Motorradprojekt realisierte, suchte er einen signifikanten Namen. Über die
Bedeutung der drei magischen Buchstaben bis zum Eintritt des Gesellschafters Ernst Kronreif im Jahre 1955 gibt es zwei Versionen:

Ernst Kussin, der erfolgreiche Beiwagen-Rennfahrer, erzählte folgende Version: 

Er war mit Hans Trunkenpolz vom Motorradsport her bekannt und arbeitete als Verkaufsleiter Inland bei der Salzburger Mopedfabrik HMW (Halleiner Motorenwerke).

Kussin war in die Konstruktion der R 100 Maschine involviert und brachte die Verbindung zu Ing. Rothe, dem Direktor von Rotax, in das Projekt ein.

Der Rahmen und der Tank der ersten Modelle wurden mit Hilfe von anderen im Raum Mattighofen angesiedelten Firmen hergestellt. 

Aus den Initialen von Kussin, Trunkenpolz und Moser entstand daher der Firmenname. Demgegenüber steht in der “KTM Familien- und Firmenchronik”, 

einem in Handarbeit hergestelltem Unikat, welches sich im Besitz der Familie Trunkenpolz befindet, die Version:

Kraftfahrzeuge Trunkenpolz Mattighofen”. In der zeitgenössischen Literatur wurde das Motorrad R 100 jedenfalls als “Moser-KTM” bezeichnet. 

Sicher und belegbar ist aber erst die Bedeutung der Initialen im Jahr 1955, als Ernst Kronreif als Gesellschafter in die neu gegründete OHG eintrat: “Kronreif & Trunkenpolz, Mattighofen”.

Quelle:
https://www.easymoto.at/die-geschichte-ktm/






********************************************************I*
11  BRP-ROTAX GMBH & CO. KG
Motorenerzeuger von Zwei-Takt- und Vier-Takt-Motoren, 
 mailto:[email protected]
 98% Export (ca. 200.000/Jahr Umsatz 337 Mio €, 8% in die Motoren-Forschung) für SkiDoos, JetSki, Motorräder, Go-Karts, Leicht-Flugzeuge, 
ca 1200 Beschäftigte 2005, Rotax hat 1920 in Dresden Fahrradnaben produziert, 
im Krieg Fichtel & Sachs in der Haidestr. 
In Wels ab 1947 in Gunskirchen ab 1970 zum kanadischen Konzern Bombardier, Arbeiter-Betriebsrat Josef Madlmayr (ÖGB-Bezirksvorsitzender), 
Angestellten -Betriebsrat Klaus Topf, in der Firma gibt es einen Fahrtkostenzuschuß eine Gewinnbeteiligung Treueprämie 
und eine Werkspension für die Mitarbeiter, 55 Jugendliche in der Lehrlingsausbildung,

Welserstr. 32
A-4623 GUNSKIRCHEN
www.brp-powertrain.com




********************************************************I*
BRP-Powertrain (Tochterunternehmen von BRP = Bombardier Recreational Products Inc.)  
 ROTAX-Motoren aus A-4623 Gunskirchen (über 1100 Mitarbeiter aus über 20 Nationen, Weltweit >6.500 Mitarbeiter aus > 40 Nationen)
erzeugt Hightech-Premium Verbrennungs-Motoren  (Antriebssysteme im Power-Sportbereich)
die in Ski-Doo (z.B. Rotax ACE 600),  Lynax Motorschlitten, Sea-Doo (z.B. Rotax 4-TEC Serie), 
Jetboote, Can-Am Geländefahrzeuge (z.B. ROTAX 400), Side-by-Side Fahrzeuge, Can-Am Spyder Roadster (z.B. ROTAX 990),
Aprilia-, BMW-, Harley-Davidson-, KTM Motorrader
Go-Karts (z.B.ROTAX 125er),
Leicht-, (z.B. ROTAX 912er) Ultraleicht-Flugzeuge (z.B. ROTAX 582UL)
eingebaut werden.

Arbeitbereiche: Vorentwicklung (Versuch = Prototypenbau) - - Entwicklung - - Konstruktion - - Industrial Engineering (Arbeitsvorbereitung) - - Werkzeugbau  - - Serienproduktion (Fertigung, Prüftechnologien = Kontrolle) - -




********************************************************I*
Bombardier-ROTAX GmbH Welserstr. 32, A-4623 Gunskirchen, Verbrennungs-Motoren, AF-Mitarbeiter (2. Stock) STAND 2001-01-01
http://www.brp-powertrain.com/

Lindlbauer Alfred
Kerschbaumsteiner Rudolf
Luttinger Walter
Russ Jakob

Aichinger Werner  
Baco Ralf  
Breitwieser Manfred 
Eichinger Bernhard
Feichtengruber Erwin 
Fuchs Thomas
Heitzinger Franz
Hillingrathner Hannes 
Kletzl Christian-Thomas
Klemens Stefan Morawetz
Liebminger Hans-Jürgen 
Mayer Eduard 
Mayr Sebastian
Morawek Klemens
Okruch Harald    1993 mein Mitarbeiter
Paschinger Friedrich 
Prenninger Fritz
Pylypiw Andreas
Schindlmaier Alfred
Schwarzlmüller Ernst 
Steininger Rudolf 
Wagner Walter 
Wiesberger / König  Ilse


Arbeitskollegen Arbeitsvorbereitung_Fertigung  (AF früher AV)
Paschinger Friedrich 07246/601-457        mailto:[email protected],
Fuchs Thomas 07246/601-448                  mailto:[email protected],
Schwarzlmüler Ernst 07246/601-799         mailto:[email protected],
Wochermair Gotfried 07246/601-332         mailto:[email protected],
Kletzl Christian,
Heitzinger Franz,
Feichtengruber Erwin,                                   mailto:[email protected],
Übleis Helmuth                                              mailto:[email protected],
Hinterbauer Walter                                      mailto:[email protected],
Hofer Claudia,
Arnold Diernberger,                                     mailto:[email protected],



Von meinen Kollegen zum Abschied erhalten.

War für Stahlteile bei ROTAX Verbrennungs-Motoren der Experte & Erfinder der Hydro-Meßdorne.






********************************************************I*
50'er  Geburtstagsfeier von Hr. Prenninger Fritz
am Mittwoch, den 1995-05-24  um 17:00 Uhr

          Hudernwirt (K u. A Wallner)
                     in Steinhaus bei Wels
                            Taxiberg 42
                      Tel. 07242 / 27504

Schnitzel    Kalbsbraten   Forelle    nach Wahl

Lindlbauer Adolf
Dipl-Ing. Plöckinger Harald
Kerschbaumsteiner
Luttinger
Tasser 
Lehrling: Ablinger 
Basting  Bauer Berger
Breitwieser Diernberger  Eichlberger  Edelmann
Enders  Feichtengruber Frauscher
Fuchs  Hattinger  Hacker  Heigl H. 
Hinterbauer  Lebelhuber 
Martin  Mayer
Muckenhuber  Nentwich  Okruch  Offenbecher  Olinger
Paminger Paschinger 
Ruß  Reich  Schausberger Schiller 
Schnersch 
Schwab  Schwarzlmüller  Seidl 
Übleis  Wagner  Weidinger  Wochermayr
Betriebsrat: Schnersch Anton












********************************************************I*
Arbeitskollegen  2001-06-06

who                                 month   day       
Vogelsam Helmut Ing.         1    3
Tomaschko Helmut              1    4
Rapberger Wolfgang Ing.    1    5
Übleis Helmut                       1    11
Tasser Adolf                           1    15

Steininger Rudolf                  1    15
Neuböck Johann Ing.           1    15
Hattinger Wolfgang               1    18
Schiller Gerhard                    1    19
Holzleitner Johann Ing.        1    19
Nagel Odo Dipl.    Ing.          1    19
Frauscher Erich                     1    23
Stockhammer Josef             1    24
Breitwieser Manfred            2    7
Fellner Franz Josef              2    8
Berger-Oberndorfer             2    9
Müller Klaus Peter Mag.      2    10
Altenhofer Hubert                 2    21
Huemer Gerhard                  2    26

Donnerbauer Peter              2    27
Krutzler Georg                       2    27
Bauer Helmut                        2    28
Hinterbauer Walter               3    3
Müller Peter Josef                 3    5
Fuchs Thomas                      3    7
Paschinger Friedrich            3    9
Stegh Andreas                       3    14

Altenhofer Hubert                  3    18
Plöckinger Harald Dipl. Ing. 3    23
Breitwieser August Ing.        3    25
Heigl Johann                          4    3
Fürlinger Josef Ing.               4    4
Leitner Günter Ing.                4    4
2. Geburtstag                         4    4
Basting Friedrich Ing.           4    8
Kandolf Gerold Ing.               4    19

Möseneder Ernst                   4    20
Lettner Manfred                      4    30
Prenninger Fritz                    5    10
Aichinger Manfred Ing.           5    13
Reich Hans Dip.    Ing.          5    22

Kletzl Christian Thomas       5    24
Wagner Walter                        6    2
Ber Markus Dipl.    Ing.        6    8
Wagner Brigitte                  6    12
Topf Klaus                          6    13

Zoni Siegfried                  6    13
Zoni Siegfried                   6    14
Freinberger August           6    15
Pylypiw Andreas             6    15
Einböck Fritz Ing.            6    17
Nagl Hans                      6    18
Wiesberger Ilse              6    23
Derflinger Johann          7    1

Mayer Eduard                7    2
Edelmann Paul Ing.        7    8
Bayerl Johann Dipl. Ing.    7    13
Bostelmann Willy Ing.       7    20

Hofer Matthaeus              7    23
Plamberger Ernst             8    4
Stegh Anton                     8    8
Hilligrathner Hannes          8    11
Eichinger Bernhard           8    12
Mayer Helga                    8    17
Reiter Johannes               8    26
Luttingrt Walter                   9    2

Liebminger Hans Jürgen    9    3
Schwarzlmüller Ernst          9    5
Heitzinger Franz                 9    11
+ Eichlberger Johann           9    15
Bonigut Egmond                9    17
Krötzl Sandra                    9    17
Pauli Günther                   9    17
Hacker Walter Ing.              9    19
Hochwagen Walter Ing.    9    25
Weidinger Norbert             9    27
Okruch Harald,                 10    2
Nentwich Günter               10    5

Schausberger Gottfried    10    7
Bauer Peter  +                  10    8
Hochreiter Günter Ing.     10    12
Martin Klaus Dr. Dipl. Ing.    10    15
Heinrich Günter Dr.               10    23
Huemer Gerhard                  10    25
Muckenhuber Wolfgang Ing.    10    30
Schnersch Anton                    10    30

Feichtengruber Erwin            10    31
Wochermayr Gottfried Ing.     11    1

Grau Michael Dipl.    Ing.     11    2
Mayr Sebastian                   11    5
Baco Ralf                            11    5
Maurer Manfred                   11    9
Aichinger Werner                 11    14
DeZuani    Robert Mag.       11    15
Paminger Johann Ing.         11    20
Pleschko Bernhard Dipl. Ing.    11    30
Offenbecher Reinhold               12    7

Müller Heinz                             12    17
Lendl Alfred                              12    19
Reisegger Johann                     12    19
Götschhofer Alfred Ing.              12    22
Hotschevar Karl-Heinz              12    26
Kargl Erwin                              12    28
Topf Alois                               12    30
Hüttmayr Hannelore              12    31
Herzog Claudia Dipl. Ing.      12    31





RECHNUNG zum Vergleich was vor 20 Jahren Speisen im Gasthaus gekostet haben.

60'er  ROTAX Abschiedsfeier 2003-11-04 von Prenninger Fritz
Gasthaus Ködelwirt am Grünbachplatz 14 in A-4600 Wels

                                               EUR
1x Gebäck                  a 0,80    0,80
6x Gem. Knödelteller   a 6,30    37,80
1x Grammelknödel      a 5,20    5,20
1x H-Streifen gem.Sala 6,20    6,20
1x Hascheeknödel      a 5,20    5,20
1x Joghurtschnitte      a 2,00    2,00
1x Kaspreßsuppe       a 2,80    2,80
2x Leberknödelsuppe  a 2,10    4,20
1x Malakofftorte         a 2,10    2,10
1x Mohr i. Hemd         a 3,00    3,00
1x P-Schnitzel gefüll   a 8,50    8,50
1x Putenspieß           a 8,10    8,10
1x Schoko-Nußpala    a 3,60    3,60
2x Topfenknödel 1 Stk a 2,70    5,40
2x Fl. Schloßgold         a 2,80    5,60
2x Johann. 0,5 Wasser a 2,20    4,40
3x Johann. 0,5 gespr. Apf. a 3,00    9,00
1x Marillennektar Fla.    a 2,00    2,00
3x Mineral 0,35         a 1,70    5,10
1x Mineral-Zitrone        a 1,70    1,70
1x Obi 0,5 gespr.        a 2,80    2,80
1x Vitamin Pago Flasch  a 2,00    2,00
6x Verlängerter              a 2,00    12,00
8x Bier 0.3                    a 2,20    17,60
7x Bier 0,5                    a 2,80    19,60
2x Gespritzter weiß      a 2,00    4,00
4x Primus Pann. 1/8     a 2,30    9,20
1x Rotwein 1/8             a 1,50    1,50
1x Südtir. Wein 1/8       a 1,70    1,70
4x Weißer Schilcher     a 2,50    10,00
1x Marillen 4cl               a 3,60    3,60
Rechnungs-Summe:                 € 206,70


60'er  ROTAX Abschiedsfeier 2003-11-19 von Prenninger Fritz
Gasthaus Ködelwirt am Grünbachplatz 14 in A-4600 Wels

                                        EUR
2x Apfelstrudel    a 2,00    4,00
2x Eispala Klassik    a 4,30    8,60
1x Erdäpfel    a 1,20    1,20
1x Fitnessteller    a 6,20
1x Gebäck    a 0,80    0,80
9x Gem. Knödelteller a 6,30    56,70
1x Gemüseschnitzel a 5,50    5,50
2x Grammelknödel    a 5,20 10,40
1x H-Streifen Blattsaa 5,90    5,90
1x Hirschragout    a 8,00    8,00
1x Hühner-Knusperkrus a 8,10    8,10
1x Kalbsschulter    a 9,20    9,20
1x Mohr i. Hemd    a 3,00    3,00
1x P-Schnitzel gefüllt   a 8,50    8,50
1x Salat extra    a 2,00    2,00
1x Cappy 0,5 gespr. a 2,80    2,80
3x Cola 0,25    a 1,70    5,10
1x Fl. Schloßgold    a 2,80    2,80
2x Johann. 0,5 Wasser   a 2,20    4,40
3x Johann. gespr. a 3,00
4x Mineral 0,35    a 1,70    6,80
2x Mineral-Zitrone   a 1,70    3,40
4x Obi 0,25 gespr.    a 1,70    6,80
6x Obi 0,5 gespr.    a 2,80    16,80
1x Soda Zitr. 0,5    a 2,50    2,50
1x Vitamin Pa90 Flasch  a 2,00    2,00
1x Wasser-Zitrone 0,5   a 1,00    1,00
8x Verlängerter    a 2,00 16,00
8x Bier 0,3    a 2,20    17,60
10x Bier 0,5    a 2,80    28,00
1x Radler 0,3    a 2,40    2,40
1x Radler 0,5    a 3,00    3,00
1x Gespritzter rot    a 2,00    2,00
1x Gespritzter weiß a 2,00    2,00
2x Junker weiß 1/8    a 2,30    4,60
2x Sudtir. Wein 1/8  a 1,70    3,40
2x Weißwein 1/8    a 1,50    3,00
6x Zweigelt 1/8      a 2,30    13,80
Rechnungs-Summe:    € 297,30

SUMME € 504,- + € 36,- Trinkgeld = € 540,-





********************************************************I*

Bombardier Wien Schienenfahrzeuge

Bombardier-ROTAX GmbH  Donaufelderstr. 73..79, A-1210 Wien, Schienenfahrzeuge (Straßenbahnen)  Pistengeräte

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lohner-Werke
http://www.staatswappen.at/staatswappen.asp?p=&directory=&bdl=0



Für Bombardier Wien hab ich Dehnungsmessungen am Fahrwerk von Pistengeräten mit DMS gemacht.
Die Testfahrten wurden auf Lawinen gefährdeten Hängen gemacht. Ich hab mir in die Hose g.





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http://de.wikipedia.org/wiki/Flugmotor 
(Flugzeugmotor Rotax 912er)

Motorräder mit Rotax-Motoren:
Aprilia AF1 125
Aprilia RS 125
Aprilia RSW 125
Aprilia RX 125
Aprilia Red Rose 125
Aprilia MX 125
Aprilia ETX 125
Aprilia SX 125
Aprilia Classic 125
Aprilia Tuaeg 125
Aprilia Tuareg Wind
Aprilia Pegaso
Aprilia RSV Mille
Aprilia RSV Mille R
Armstrong MT 500
BMW F 650
BMW F 650 Twin
BMW F 800 GS
BMW F 800 S
BMW F 800 ST
BMW C1
Buell 1125R (Helicon-V2-Motor)
MZ 500R
MZ Silver Star

Motoren für REFORM-Werke (Motormäher)
http://de.wikipedia.org/wiki/Reformwerke_Wels

KTM-Motorräder
http://www.salzburg.com/wiki/index.php/KTM-Motorfahrzeugbau_KG,_Kronreif_&_Trunkenpolz_Mattighofen






********************************************************I*
Verbrennungs-Motoren Firma Rotax in Gunskirchen  2016-06-25

Gleichklang zwischen Marke und Unternehmen: Seit letzter Woche heißt BRP-Powertrain BRP-Rotax. 

BRP-Powertrain hat einen neuen Namen: BRP-Rotax

GUNSKIRCHEN.
Das Unternehmen ist für die weltweite Entwicklung und Produktion von Rotax Motoren verantwortlich.
Diese bilden das Herzstück von Powersportfahrzeugen wie Ski-Doo und Lynx Motorschlitten, Sea-Doo Jetbooten, Can-Am- Gelände 
und Side-by-Side-Fahrzeugen, Can-Arn Spyder Roadstern, Motorrädern, Karts  sowie Leicht- und Ultraleichtflugzeugen.
Viele Hersteller verwenden die Premiumantriebsaggregate und vertrauen auf Rotax.
Seit 95 Jahren ist Rotax auf dem Markt erfolgreich.
Jetzt heißen Marke und Unternehmen gleich:
Aus der BRP-Powertrain GmbH & Co KG wird die BRP-Rotax GmbH & Co KG.


NAMENSÄNDERUNG
Aus Powertrain wird Rotax

GUNSKIRCHEN.
Die Motorenmarke Rotax gibt es seit mehr als 95 Jahren auf dem Markt. Nun heißt die Firma BRP-Powertrain auch wie ihre erfolgreiche Marke 
- aus der BRP-Powertrain GmbH & Co KG wird die BRP-Rotax GmbH & Co KG.
 „Wir freuen uns über den Gleichklang zwischen Marke und Unternehmen", heißt es von Seiten der Unternehmenskommunikation.
Umgangssprachlich wird die Firma ja schon immer „Rotax" genannt.
7.900 Mitarbeiter weltweit.
Das Gunskirchner Traditionsunternehmen ist eine Tochter von BRP Inc.
Man entwickelt und produziert Rotax Zwei- und Vier-Takt-Hochleistungsmotoren für BRP-Produkte wie Ski-Doo und Lynx Motorschnlitten, 
Sea-Doo Jetboote, Can-Am Gelände- und  Side-by-Side Fahrzeuge, Spyder Roadster, Motorräder, Karts und Leichtflugzeuge.
In den letzten 50 Jahren wurden mehr als sieben Millionen Motoren produziert.
BRP führt zu seiner Produktlinie die dazugehörigen Ersatzteile, Zubehör und Bekleidung.
Mit weltweit rund 7900 Mitarbeitern erzeugt das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 3,8 Milliarden Kanadischen Dollar (26,22 Milliarden Euro) in mehr als 100 Ländern.

Ich war bei dieser Firma 35 Jahre Konstrukteur.

1920 bis 1970 ohne mich
1970 bis 2005 35 Jahre mit mir
2005 bis heute in der Pension





Mein Arbeitsplatz 2005




1945 - 1958

Aus Sachs-Motoren werden leistungsstarke Rotax-Motoren


Von der öffentlichen Verwaltung zur Reprivatisierung

Der Alltag in der Nachkriegszeit ist geprägt von Entbehrungen, aber auch vom Optimismus des Wiederaufbaus.
Zu Weihnachten 1946 freuen sich die ROTAX-Mitarbeiter über Weihnachtsspenden der Geschäftsführung.
ROTAX, immer noch „Deutsches Eigentum“, kommt unter treuhändische Verwaltung.
1947 wird der neue Standort Gunskirchen bezogen.
Das Know-how im Motorenbau nützt man vorrangig zur Modernisierung landwirtschaftlicher Nutzgeräte.
Aber auch Kleinmotorräder, Mopeds und Motorroller werden mit Motoren aus Gunskirchen ausgestattet.
Ein Engagement, das sich schnell auszahlt:
1952 erhält Rotax für seine Leistungen im Wiederaufbau den Staatspreis erster Klasse.
Erstmals errichtet ROTAX Werkswohnungen für seine Mitarbeiter.
Und ein weiteres Novum:
1955 erhält ROTAX seine erste weibliche Mitarbeiterin.
Auch technisch nimmt ROTAX weiter Fahrt auf.
Mit dem ROTAX-Motor als Antrieb in Österreichs erstem dreigängigen Zweisitzer-Mopedroller, 
dem schmucken „Lohner-Sissy“, ist Rotax nun auch mitten im Wirtschaftswunder der 1950er-Jahre gelandet.
Erstmals seit den Tagen der Fahrradnabe ist ROTAX mit den Antrieben für die LOHNER-Roller wieder im Segment des Freizeit-Fahrspaßes angelangt.


1969 mein START als Konstrukteur bei ROTAX

1970 - 1990

Power für Kanada – mit Bombardier in eine neue Zeit


Mit Rotax-Motoren neues Terrain erobern

Schon zum zweiten Mal in der Geschichte von ROTAX gilt:
Aus Kunden werden Eigentümer.
Im Jahr 1970, nach intensiven Verhandlungen, verkauft die Familie LOHNER ihr Unternehmen an Bombardier.
Die neuen kanadischen Eigentümer freuen sich über den Zuwachs, denn ROTAX kann sich sehen lassen:
die Exportquote liegt bei 90 Prozent, man liefert in 18 Staaten weltweit leistungsstarke Motoren.
Das Unternehmen mit seinen beinahe tausend Mitarbeitern firmiert nun unter Bombardier-ROTAX-GmbH.
Investitionen in den Ausbau des Standortes Gunskirchen unterstreichen den neuen Elan und geben strategische Sicherheit.
Die Motoren für den Ski-Doo bleiben ein wichtiges Kerngeschäft.
Zugleich haben ROTAX-Ingenieure längst den modifizierten Sachs-Motor der Lohner-Ära hinter sich gelassen und entwickeln ROTAX-Motoren aus eigenem Know-how.
Kongenial wirken Bombardier und ROTAX im Umfeld der Motorradwelle der siebziger Jahre zusammen.
ROTAX betriebene Can-Am-Motorräder von Bombardier werden zum Kassenschlager.
Auch andere Motorrad-Erzeuger schätzen die ROTAX-Qualität, darunter SWM, Kramer, Aprilia, BMW und Buell.
Eine Zeit, die nicht nur von Produkten, sondern auch von Menschen geprägt ist:
Es ist die Zeit von Geschäftsführer Karl Pötzlberger.
Vielsprachig, eloquent und technikbegeistert versteht er es, mit den neuen Eigentümern Strategien zu schmieden und den Standort Gunskirchen abzusichern.
Ende der 1980er-Jahre kommt es zur großen Modernisierung am Standort und die Automatisierung wird vorangetrieben.
Längst hat ROTAX neuen Wind unter den Flügeln, ist man doch inzwischen auch Weltmarktführer bei den Motoren für Ultraleichtflugzeuge.
Das Segment der Flugmotoren ist ein Pfad, der auch in der Zukunft weiter aufgehen wird.

Quelle:
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte/




********************************************************I*
     RIC = Regionales Innovations Centrum

RIC-Schulungs-Zentrum

Industrie 4.0
Added Value Manufacturing, Mechatronik, Produktion der Zukunft in “Losgröße 1”
 – sind Sie bereit für die Arbeitswelt von morgen?
Die ROTAX Academy bietet spezielle Trainings und Seminare für Privatpersonen, Unternehmen und Meinungsbildner, sowie für Eltern, Lehrer/innen, Pädagoginnen und Pädagogen.

ROTAX-Trainingsinstitut ausgezeichnet
GUNSKIRCHEN.
Das Erwachsenenbildungsforum verlieh der „Rotax Academy @ RIC" das EB-Qualitätssiegel.

Das Forschungs- und Trainingsinstitut vermittelt Teilnehmern theoretische und praktische Kenntnisse in den Bereichen Technik, Mobilität, Produktion in der Zukunft und Industrie 4.0.
Es wird mit internationalen Universitäten und Fachhochschulen sowie Partnern aus der Wirtschaft kooperiert.
Voraussetzung für das Gütesiegel war ein intensives Audit durch das Institut für Berufs- und Erwachsenenbildung an der Johannes Kepler Universität Linz.
Wichtig ist auch die Lage der Rotax Academy @ RIC.
Die räumliche Nähe zu wichtigen Betrieben erleichtert den fachlichen Diskurs.
Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die E-Ladestation machen den Standort noch attraktiver.
Neben der Erwachsenenbildung hat sich das RIC auch zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern.
Auch Lehrer können ihr technisches Wissen „aufpolieren".

RIC (Regionales Innovations Centrum) ist ein Tochterunternehmen von BRP-Powertrain = BRP-ROTAX
und hat sich Forschung und Entwicklung sowie Qualifizierung auf hohem Niveau zur Aufgabe gemacht.

Quelle:
http://www.ric.at/de/home.html


Während meiner aktiven 35 Jährigen ROTAX Zeit stand an dieser Stelle eine Baracke aus dem 2. Weltkrieg.
Wir / ROTAX fertigte dort Stanzteile auch war eine Lackiererei / Bonderei und die Elektroabteilung mit Kabel-Lager in dieser alten Holz-Halle untergebracht
fritz










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BRP-ROTAX Halle     im Welser-Messegelände   (ehem. BOSCH-Halle)   A-4600 WELS
Messeareal
A-4600 Wels

Mehr Informationen zur Stadthalle und BRP-Rotax Halle erhalten Sie unter:
Magistrat Wels,
Herr Alfred Wimmer,
Tel.: 07242 / 235-1852,
Quelle:
http://www.wels.at/Freizeit-und-Sport/BRP-Rotax-Halle.html?:hp=3
https://www.wels.at/welsmarketing/oesterreich-unterkunft/detail/430000187/brp-rotax-halle.html#startdate=12.02.2021&enddate=14.02.2021&occupation=2&removeEmptyItems=false


BRP-Rotax Halle

Messegelände
A-4600 Wels
+43 (097242 / 235-1853
[email protected]
www.wels.at





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2020
In meiner aktiven Zeit war ich 35 Jahre Konstrukteur bei BRP-ROTAX
BRP-Rotax feiert Sieg bei der Rallye Dakar
Der Can-Am Maverick belegte bei der Dakar die Plätze 1 bis 11.
Für BRP-Rotax aus Gunskirchen ist es bereits der vierte Erfolg hintereinander.

11-facher Erfolg der Gunskirchner Motorenschmiede zeugt von der Überlegenheit des Can-Am Maverick.

GUNSKIRCHEN.
BRP hat damit den vierten Sieg in Folge bei der Rallye Dakar errungen (2018-2021) und die ersten11 Plätze belegt.
Technisches Herzstück dieser grandiosen Siegesserie und Wettbewerbsdominanz sind die Motoren aus Gunskirchen.
Francisco Lopez (Chile) und Juan Pablo Latrach Vinagre (Chile) überquerten die Ziellinie in der kombinierten Leichtfahrzeug-Kategorie 
sowie in der Side-by-Side-Klasse als Erste und führten einen Zug von Maverick X3-Fahrern nach Hause.
„Es ist ein wahr gewordener Traum, das härteste Rennen der Welt zu gewinnen, es ist absolut berauschend",
sagte Francisco Lopez.
„Es ist viel Arbeit und Vorbereitung nötig, um die Dakar zu gewinnen, aber ohne das richtige Fahrzeug  den Can-Am Maverick X3 wäre das  nicht möglich",
so Lopez weiter.
„Die Rallye zum vierten Mal in Folge zu gewinnen, erfüllt uns mit großem Stolz, denn die Dakar ist wirklich das härteste Rennen der Welt", 
sagte Bernard Guy, Senior Vice President of Global Product Strategy bei BRP Rotax.

Quelle:
https://www.meinbezirk.at/wels-wels-land/c-sport/gunskirchner-motorenhersteller-brp-rotax-feiert-sieg-mit-can-am-off-road-maverick_a4443636
http://newsroom.ketchum-publico.at/news-rallye-dakar-2021-oberoesterreichischer-motorenhersteller-brp-rotax-feiert-grandiosen-sieg-mit-can-am-off-road-maverick?
https://www.automotive.at/kfz-wirtschaft/dakar-sieg-mit-motoren-aus-ooe-204438
https://www.glonaabot.at/einschlagige-artikel/rallye-dakar-2021-gunskirchner-motorenhersteller-brp-rotax-feiert-sieg-mit-can-am-off-road-maverick
https://www.motorsport-total.com/dakar/news/alle-sieger-der-rallye-dakar-seit-1979-20011703
https://can-am.brp.com/off-road/de/de/das-ist-can-am/news/2020-racing-recap.html
https://www.automotive.at/kfz-wirtschaft/dakar-sieg-mit-motoren-aus-ooe-204438




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Ich war auch - als eines dieser Rädchen immer dabei !













aprilia mit ROTAX Motor
BMW mit ROTAX Motor


Die zusammengeklebte Kurbelwelle ist Kernstück der neuen Rotax-Motoren
Geklebt von Sieg zu Sieg
Moderne Motorenfertigung verlangt nach neuen Fertigungsmethoden.
Der bekannte Hersteller von Ultra-Light-Motoren ROTAX vertraut bei der Herstellung von Kurbelwellen dem Superkleber von Loctite.

Fernöstliche Goliaths beeindrucken den österreichischen Motorenhersteller Rotax recht wenig.
Wie einst David der zur Schleuder griff vertrauen auch die im oberösterreichischen Gunskirchen beheimateten Antriebsspezialisten mehr ihren grauen- denn ihren Muskelzellen.

     Kostenvorteil Japanischer Großserienfertigung zwangen Rotax zu ständigen Innovationen und der Entwicklung neuer Fertigungsmethoden.
Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Kurbelwellenproduktion.
Diese am teuersten zu produzierenden Motorenteile werden nun wegweisend mit von Loctite entwickelten Spezialklebstoffen verbunden.
Die Verbindung ist dabei derart fest daß Piloten mit diesen Motoren bedenkenlos in die Luft gehen.
Rennfahrer Weltmeisterschaften bestreiten und Ski-Doo-Fahrer unter härtesten Bedingungen fahren, sowie Freizeitkapitäne ihrem waghalsigen Hobby nachgehen.
  
   Wie funktioniert nun diese Verklebung im Detail?

    Ähnlich wie bei den seinerzeit legendären Horch Automobilen die eine zusammengesetzte  Kurbelwelle besaßen stellt Rotax Kurbelwangen mit zentrisch angeschmiedeter Welle her und fügt die Kurbelzapfen ein.
Mit diesem Baukastensystem können so Kurbelwellen für die gesamte 1- bis 4-Zylinder Motorenpalette von 80- bis 1200ccm  mit bis zu 120PS kostengünstig produziert werden. 
Je nach Motorentyp bewegen sich die Durchmesser der Kurbelzapfen zwischen 18 und 45mm.
Früher mußten diese Kurbeizapfen kegelig geschliffen werden ebenso die Bohrungen in den Kurbelwangen.
Nur konisch geschaffene Wellen und im besonderen konisch geschliffene Bohrunger sind in der Herstellung sehr teuer.
Die Festigkeit hingegen, gemessen am Aufwand aber relativ gering.
    Nach umfangreicher Test wird nun seit Anfang diese Jahres in der Serienproduktion eine zylindrische Bohrung bei den Kurbelwangen angebrach ebenso wird der Kurbelzapfen nun zylindrisch hergestellt.
Der nur wenige 100stel mm größere Kurbelzapfen wird anschließend in die zylindrische Bohrung - nachdem dort der Loctite Spezialkleber aufgetragen wurde - eingepreßt.

Der  Rotax Konstrukteur Prenninger Fritz.
"Die Festigkeit der Verbindung hat sich dadurch zumindest vervierfacht."

   Zur Sicherstellung gleichbleibender Qualität in der Serienproduktion hat Rotax eine spezielle Maschine für den Klebstoffauftrag sowie das Einpressen entwickelt.
Auch eine neuartige Prüfeinrichtung (E-P-K Überwachungsanlage geplant und konstruiert von Hr. Prenninger)  wurde in Betrieb genommen um das hohe Qualitätsniveau weiterhin sicherzustellen:
Schließlich ist der 1.300 Mann Betrieb einer der bedeutendster, Hersteller von Zweitakt-  seit den 80-ziger Jahrer, auch von Viertakt-Motoren welche in den verschiedensten Fahrzeugen, Flugzeugen sowie Spezialgeräten  Verwendung finden.
  
   Seit 1970 gehört Rotax zum kanadischen Bombardier Konzern.
Dieser bezieht Motoren für seine Schneeschlitten Ski-Doos.
Durch eine starke Ausweitung des Geschäftsvolumens wurde erstmal 1988/89 die Milliarden-Umsatzgrenze überschritten.
Zusätzlich wurden 300 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Bombardier mit Hauptsitz in Montreal verfügt heute über weitere Standorte in den USA, Österreich, Goßbritannien, Nordirland, Frankreich, Finnland und Schweden.

TM TECH-MARKT 14-15/1990 Seite 47


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PC-Programm für Berechnungsaufgaben in der Konstruktion, 
Preßverbände DIN 7190:2001-02 Pressverbände, 
Rechenschaubild der Ausgabe DIN 7190:1981-03 (DIN 7182 T 3/08.77) zur visuellen Kontrolle, 
Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln, rein elastische Auslegung eines Pressverbandes bei gegebenem Fugendruck, 
Berechnungs-Programm von Christof vorhanden, 
 Fügespiel, Einpreßkraft, übertragbares Drehmoment, Fugendruck, Durchmesserverhältnis, 
elastische Dehnung, plastische Dehnung, erforderliche Temperatur des Außenteiles beim Fügen, 
Querdehnzahl, 
 Haftbeiwert 0,04..0,25, 
Berechnung von Pressverband, 
Grenzdrücke für elastisch-plastische Außenteile nach Kollmann und Önöz oder Lundberg,

siehe auch
Weltweit führender Ultralight Motorenhersteller ROTAX vertraut dem Superkleber
ROTAX Kurbelwellen-Verantwortlicher Fritz Prenninger

Fotos
Der Firma
Der Einpressvorrichtung mit    E-P-K    Einpresskraft-Überwachungsanlage
Der                                       L-B-M    Losbrechmoment-Überwachungsanlage
Eines Motorrades

Quelle:
~300_b_Loctite-x_RETCALC - DIN 7190 Rechenprogramm  Software von Dipl. Ing. Christof Prenninger_1a.pdf




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UL-Triebwerke Rotax-Kopien aus China
~300_b_ROTAX-x_Flugmotor Rotax 912  Ref.Nr. HB-912 - Betriebshandbuch_1a.pdf

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotax_912
https://www.pilot-shop-24.de/Flugmotoren/Rotax-912-S-100-PS:::182_524.html

Der chinesische Motorenbauer Zongshen/Air K Motors bringt in Europa Flugmotoren für Ultraleichtflugzeuge auf den Markt, die den Triebwerken des österreichischen Herstellers Rotax erstaunlich ähnlich sind.

28.08.2020
Das in Frankreich ansässige Unternehmen Air K Motors, offizieller europäischer Vertriebspartner von Zongshen Aero Engines aus China, präsentiert derzeit drei neue Flugmotoren für Ultraleichtflugzeuge mit 80 PS, 100 PS sowie ein turboaufgeladenes Triebwerk mit 115 PS.
Die Triebwerke gleichen den Motoren des österreichischen Herstellers Rotax bis ins Detail.
Eine vierte Variante mit 109 PS und elektronischer Kraftstoffeinspritzung ist offenbar bereits in der Entwicklung.

Die Motoren sehen der Rotax-Flugmotorenserie derart ähnlich, dass es sich mutmaßlich um Kopien der europäischen Triebwerke handelt.
Zongshen bestätigt nach einem Bericht des britischen Luftfahrtmagazins Flyer, dass das C115-Triebwerk identisch mit dem Rotax 914 UL Turbo sei.
Zongshen hatte sich bislang auf Zwei- und Viertaktmotoren für Roller und Motorräder spezialisiert.

Das Triebwerk mit der Typenbezeichnung C80 soll 80 PS leisten, Gesamtabmessungen und Gewicht sind identisch mit dem Rotax 912, der Hersteller gibt 2500 Stunden TBO und 20 Jahre Laufzeit bis zur Überholung an.
Der Motor soll inklusive Steuern 12.360 Euro kosten.

Der C100 aus derselben Serie soll 100 PS leisten, er ist identisch mit dem Rotax 912S. Zongshen gibt eine TBO von 2000 Stunden sowie ebenfalls 20 Jahre Laufzeit an.
Der Preis: 14.640 Euro inklusive Steuern.

Für 24.000 Euro soll ein weiteres Triebwerk mit der Typenbezeichnung C115 mit 115 PS auf den Markt kommen.
Diese Version ist identisch konstruiert wie der Rotax 914 und soll eine TBO von 2000 Stunden sowie 20 Jahre Laufzeit haben.

Der C110efi mit Kraftstoffeinspritzung ist nach Angaben des Unternehmens noch in der Entwicklung.
Er soll 109 PS leisten und entspricht damit dem Rotax 912S.
Der C110efi soll inklusive Steuern 18.000 Euro kosten.

Bei Franz Aircraft, dem Deutschlandvertrieb der österreichischen Rotax-Motoren, hält man sich in Bezug auf die Aktivitäten des chinesischen Unternehmens bedeckt.
Von Seiten der Firma ist lediglich zu erfahren, dass es weder eine Kooperation noch einen Lizenzvertrag mit den Chinesen gibt.
Demzufolge handelt es sich bei den Produkten der Firma Zongshen/Air K Motors offenbar um Plagiate.

Auf dem deutschen UL-Markt können die chinesischen Rotax-Kopien jedoch nur in Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Ultraleichtflugzeugen Fuß fassen.
Zwar gibt es in der Klasse der Ultraleichten keine spezifische Motorenzulassung wie bei den zertifizierten Flugzeugen.
Die Rotax-Kopien könnten jedoch nur im Rahmen eines Typen-Musterzulassungsverfahrens in das jeweilige Gerätekennblatt eingetragen werden, so Frank Einführer vom DAeC.

Quelle:
https://www.aerokurier.de/ultraleicht/ul-triebwerke-rotax-kopien-aus-china/



Quelle:
https://www.stayfriends.at/Schule/Wels/Hauptschule/Hauptschule---Dr.-Renner-Schule-S-5Y84-S
1955..1960   Öffentl. Hauptschule für Knaben Dr. Renner Schule Wels, Ecke Linzergasse / Dr. Schauerstr., A-4600 Wels
                                                                                                                                              Wels, im Dezember 1965
Liebe Schulkollegen!
Erinnert Ihr Euch noch an das letzte Hauptschuljahr?
Erinnert Ihr Euch noch all die "Wien Aktion"?

Da haben wir mit unserem Klassenvorstand ausgemacht, daß wir uns im Jahre 1965 wieder treffen.

Also, es ist so weit!
Wir treffen uns am 26.12.1965 um 10:00 Uhr im Gasthaus "Deutsche Eiche", das ist in der Linzerstraße unweit unserer ehemaligen Schule.

Es wäre fein, wenn alle kämen.
Die ehemaligen Lehrer wurden auch verständigt.
Lustige Begebenheiten, in netter Form gebracht, würden dazu beitragen, das Zusammensein fröhlicher zu gestalten.
Vielleicht fällt dem einen oder anderen etwas ein.

Wir könnten auch dem alten Schulhaus und den vertrauten Räumen einen Besuch abstatten.

Also, auf Wiedersehen!
Andreykov Wolfgang
Kalkofenstraße 4


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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
ENDE