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********************************************************I* ~015_b_PrennIng-a_prenninger/lebenslauf (xx Seiten)_1a.pdf
Der Arme: Arbeitet und Arbeitet (so wie ich blöderweise)
Der Reiche: Beutet die Armen aus Der Soldat: Beschützt beide Der Steuerzahler: Zahlt für alle drei Der Bankier: Raubt alle vier Der Anwalt: Führt alle fünf in die irre Der Doktor: Stellt Rechnung an alle sechs Der Schläger: Erschreckt alle sieben Der Politiker: Lebt glücklich auf Kosten aller acht
Allerdings dieses Zitat stammt nicht von
Marcus Tullius Cicero (wie im Internet zu lesen)
Römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph. Es könnte aber von mir sein.
Quelle: https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=925_Marcus+Tullius+Cicero
- Der Weg von Industrie 1.0 zu Industrie 6.0
sondern eine vereinfachte Kategorisierung, die im Rückblick auf die Entwicklung gemacht wurde.
Die verschiendenen Stufen sind nicht scharf abgegrenzt
und trotzdem stellen sie jeweils eine Art Revolution in der Industrie dar, die sich durch die Weiterentwicklungen
und in den Auswirkungen auf die Gesellschaft widerspiegelt. erzeugt Hightech-Premium Verbrennungs-Motoren (Antriebssysteme im Power-Sportbereich)- Industrie 1.0 ab 1785 mein Ur-Großvater - Die erste Massenproduktion durch Maschinen - Die Geburt der Dampfmaschine formally known as „Industrielle Revolution", brachte zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Dampfmaschine und den mechanischen Webstuhl:
Energieeintrag von außen und Werkzeuge für Prozesse, die vorher nur von Hand zu lösen waren - quasi Verlängerungen und Multiplikatoren der Hände.
Die erste Massenproduktion durch Maschinen – und damit die Industrie 1.0 – startete circa 1800.
Die ersten Maschinen,
z. B. Webstühle, wurden durch menschliche Kraft betrieben. Mechanische Produktionsanlagen wurden errichtet und Maschinen durch Wasser- und Dampfkraft angetrieben.
Die Wasserkraft war die erste Primärenergie.
Danach kamen die Dampfmaschinen zum Einsatz.
In dieser Entwicklungsphase gehörten zu den ersten Erfolgen der frühen Industrialisierung die ersten Eisenbahnen,
der Kohleabbau, die Schwerindustrie, die Dampfschifffahrt, die Tuchherstellung, der Verkehr und Textildruck.
Die Menschen erkannten früh, dass schon die erste industrielle Entwicklung neue Arbeitsplätze in den Fabrikhallen
schaffte.
- Kraft aus Wasser und Dampf
Die erste industrielle Revolution setzte Ende des 18. Jahrhunderts ein.
Allgemein wird dies auch als die “Industrialisierung”bezeichnet.
In dieser Zeit wurden erste Maschinen statt durch menschliche Arbeitskraft durch die Kraft von Dampf und Wasser betrieben,
z. B. maschinelle Webstühle.
Es entstanden neue Arbeitsplätze in Fabriken.
Gesellschaftlich hatte dies weitreichende Auswirkungen, denn die Arbeitswelt änderte sich stark.
Arbeitskräfte wurden aus der Landwirtschaft und dem Handwerk in die Fabrikhallen abgezogen,
wo sie zum einen höhere Löhne erwarten konnten, aber mit deutlich schlechteren Arbeitsbedingungen leben mussten.
Auf dem Land hingegen waren die negativen Folgen spürbar, Betriebe mussten wegen fehlender Arbeitskräfte schließen.
Aufgrund dieser starken Umwälzungen, wird die Zeit als erste industrielle Revolution bezeichnet.
- Industrie 2.0 ab 1870 mein Großvater - Akkord und Fließband - Elektrizität als Startschuss für die neue Revolution untrennbar mit dem Namen Henry Ford und den 1920ern verbunden, machte die neue Erfindung des elektrischen Stroms in großem Stil anwendbar:
Mit dem Fließband konnten Produktionsschritte erstmals so segmentiert und sequenziert werden, dass Serienfertigung und Akkordarbeit möglich wurden.
Die zweite Phase der Industrialisierung setzte ab ca. 1870 ein und baute auf der ersten Phase auf.
Ebnete die erste Industrielle Revolution noch den Weg zur Industriegesellschaft, so war der Kern der zweiten Phase der Industrialisierung
die effektive Nutzung neuer Energieformen wie beispielsweise Elektrizität.
- Fließband und Elektrizität Für den nächsten großen Entwicklungsschritt sorgten die Elektrizität, Motoren und die Erfindung der Fließbandarbeit.
Mit der Elektrizität und der Motoren wurde man unabhängig von Wasser und Dampf für den Antrieb der Maschinen und dadurch sehr viel flexibler.
Die Erfindung des Fließbandes in der Autoproduktion durch Henry Ford sorgte dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts für eine deutliche Steigerung der Effektivität in der Produktion.
Durch die Reihenfertigung wurden Produkte in noch kürzerer Zeit und in noch größeren Mengen hergestellt.
Es war der Beginn der Massenfertigung.
Viel breiteren Bevölkerungsschichten war es jetzt möglich, die Produkte aus den Fabriken zu kaufen, da sie günstiger hergestellt werden konnten.
- Industrie 3.0 ab 1969 ich bei der Fa. ROTAX als Daten-Meßtechniker (Mechatroniker)
Meßdaten steuern Produktions-Maschinen (E-P-K - L-B-M)
- Automatisierung durch Computer
- Computer als Zeichen der Automatisierung die auf der elektronischen Datenverarbeitung fußt, brachte den Computer vom Großrechenzentrum in den Arbeitszusammenhang und legte die Grundlage für die Automatisierung:
In manchen Produktionshallen sind heute noch Steuerungssysteme und Computer im Einsatz, die ihre Inbetriebnahme in den 1970ern hatten.
Und nachdem die ersten drei Veränderungsschritte sich als so einschneidend erwiesen hatten, setzten findige Köpfe vor zehn Jahren noch eins drauf und erfanden
Industrie 3.0: Automatisierung durch Computer In den 1970er Jahren startete die dritte industrielle Revolution. ...
Kennzeichnend für Industrie 3.0 ist eine sukzessive (Teil-) Automatisierung von Arbeitsschritten.
Menschliche Arbeitskraft wird zunehmend durch Maschinen in der Reihenfertigung#
- Computer Der Übergang zur nächsten industriellen Revolution wurde durch die Entwicklung von Computern ermöglicht.
Seit Elektronik-Komponenten in den 70er Jahren für den Einsatz in industriellen Umgebungen bereit waren,
wurde in der Produktion die Automatisierung mit Elektronik, IT und Speicher programmierbaren Steuerungen (SPS) vorangetrieben.
Maschinelle Abläufe und Regelungen konnten hoch effizient gesteuert werden und menschliche Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Dies ist die revolutionäre Entwicklung gegenüber der Reihenfertigung, in der die Maschinen nur wenig autark arbeiten konnten.
Die Entwicklung der Elektronik ging rasant voran, so dass Steuerungen immer leistungsfähiger und kleiner wurden.
Immer mehr Geräte konnten mit eigener Intelligenz ausgestattet werden.
In dem Zuge waren auch immer mehr Daten verfügbar, die aus der Automatisierung aufgezeichnet werden konnten.
In der Industrie 3.0 können Auswertungen auf diese Daten aber immer nur im Nachgang erfolgen und die Erkenntnisse
nur langsam wieder in die Automatisierung zurückgegeben werden.
- Industrie 4.0 ab 2011 meine Söhne - Digitalisierung und Vernetzung - Digitale Revolution Am Beginn stand hier erstmals kein echter technologischer Durchbruch, sondern ein Wunschdenken:
die Möglichkeiten zur digitalen Vernetzung von Maschinen, von eigenständiger Kommunikation derselben untereinander
und sich dadurch selbst optimierenden Prozessen wurden zu einem Hoffnungsmarkt gebündelt, auf den hin erst Produkte und Lösungen entwickelt wurden.
Nur auf den Menschen wurde dabei vergessen, wie das so ist, wenn nicht Ingenieure, sondern Marktstrategen hinter einer Idee stecken.
Das wird derzeit gerade korrigiert, auf die ein wenig lahmfüßige vierte industrielle Revolution der Begriff
Menschen, Maschinen und Produkte sind direkt miteinander vernetzt: die vierte industrielle Revolution hat begonnen.
Industrie 4.0 bezeichnet die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
Im Deutschen verwenden wir für die Digitalisierung, wie im ersten Teil erwähnt, gern auch synonym den Begriff „Industrie 4.0“.
Er stammt aus einer Initiative der „Promotorengruppe Kommunikation der Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft“ der Bundesregierung und wurde am 1. April 2011 das erste Mal vorgestellt.
- Digitalisierung Die vierte industrielle Revolution entwickelt sich jetzt, indem die intelligenten Automatisierungsgeräte und alle anderen an der Produktion beteiligten Systeme bestmöglich vernetzt werden.
Durch die Vernetzung entstehen revolutionäre Möglichkeiten in der Abstimmung der Systeme untereinander.
Jedes System kann jederzeit an die Informationen gelangen, die es für einen optimalen Betrieb benötigt und ebenfalls kann es seine eigenen Daten zur Verfügung stellen.
Es entsteht dadurch für die Produktion die Möglichkeit der Selbstoptimierung und Selbststeuerung und damit die intelligente Fabrik.
Die Vernetzung ist nicht auf bestimmte Bereiche begrenzt und schließt auch die produzierte Ware selbst mit ein.
Daten aus dem Lebenszyklus des Produktes fließen in die Entwicklung zurück und können direkten Einfluss auf die aktuelle Produktion nehmen.
Maschinen können Ihren Zustand mit anderen Produktionssystemen teilen, die wiederum darauf reagieren können.
In der Industrie 4.0 ist auch der Kunde bestmöglich integriert, so dass Kundenwünsche optimal in die Produktion aufgenommen werden, bis hin zur Produktion mit der Losgröße 1 (siehe Ziele Industrie 4.0). Der Wandel zur Industrie 4.0 schafft Effizienz, Flexibilität und viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten und dadurch Wettbewerbsvorteile und Verbesserungen von Arbeitsbedingungen und Umweltverträglichkeit.
Die Umstellung erfolgt wie auch bei den anderen industriellen Revolutionen nicht schlagartig, aber stetig und unaufhaltsam.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0
- Industrie 5.0 ab 2025 ??? meine Enkel
- Industrie 5.0 holt den Menschen in die Fertigung zurück
- die Rückkehr zur vorindustriellen Produktion? Dahinter steckt die Erkenntnis, dass die Technologien ja nicht zum Selbstzweck und der Mensch nicht für die Maschine geschaffen wurde, sondern die Technologien für den Menschen.
Zurück zur „menschenzentrierten Produktion" und zur Leitfrage, wofür wir das Ganze eigentlich machen.
Quelle:
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/industrie-50-der-mensch-kehrt-zurueck-a-933755/
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/industrie-50-die-verbindung-von-smarter-robotik-mit-menschlicher-kreativitaet-a-877842/
- Industrie 6.0 ab 20?? Wenn die Beschleunigung so weitergeht, müsste Industrie 6.0 in vier, maximal fünf Jahren landen.
Was das wohl sein wird?
Quelle: https://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/ https://www.desoutter.de/industrie-4-0/news/459/industrielle-revolutionen-von-industrie-1-0-zu-industrie-4-0 https://diconnex.com/blog/2020/06/23/die-industrielle-revolution/ https://wechseljetzt.de/nachrichten/industrie-10-bis-40-von-der-dampfmaschine-zum-robotor/ bisher
http://sites.schaltungen.at/elektronik/home/www-schaltungen-at/lebenslauf
Solange man berufstätig ist sollte man keinerlei Internetseiten machen ! ! !
Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt ändert sich auch meine Erinnerung.
Wenn sich die Aussagen nicht widersprechen werden sie der Wahrheit entsprechen, bewußt gelogen hab ich naturlich nie.
Nur mit dem Alter läßt halt Alzheimer grüßen und die gute alte Zeit war eigentlich auch nicht immer gar so gut.
Im Alter vergist man das Schlechte die schönen Erinnerungen bleiben, so ist es gut.
Minni am 2020-05-11 um 16:30 gestorben.
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Mein Beruf
https://www.rotax.com/de/home.html
Fritz Prenninger Lebenslauf als Hobby-Elektroniker
Vor vielen Jahren stand ich vor einer sehr interessanten Herausforderung: Ich sollte Maschinenbauer, Hausmeister, Hauptschullehrer die einfachsten Grundlagen der Elektronik vermitteln, sodass sie anschließend in der Lage währen, einfache Reparaturen selbst durchzuführen.. Ich begann darüber nachzudenken, wie ich eigentlich, die Elektronik wirklich verstanden habe. Als kleines Kind - ich war 5 Jahre alt - war ich fasziniert davon herauszufinden, wie Dinge funktionieren, daher habe ich alles immer zerlegt. In diesem Alter habe ich zu Weihnachten einen MATADOR-Holzbaukasten als Weihnachtsgeschenk bekommen und bis ich 10 Jahre alt war zu Weihnachten immer dazu die neuen Ergänzungskästen (z.B. Elektro). Ich habe eigenlich nie nach den beiliegenden Anleitungen gebaut sonder alles selbst frei erfunden und zusammengebaut. Die Krönung war ein ferngesteuerter Panzer der Holzstäbe - ahnlich einer Armbrust - gezielt schießen könnte. Der Grund, ich bin 1945 2 Tage nach Kriegsende gebohren und der Vater erzählte mit vom Militär. Da waren dann meine Eltern nicht mehr so begeistert von ihrem kreativen Sohn da viele Porzellan-Häferl zerstört wurden. Der Wert des Geschirrs war mir nicht wichtig sondern nur ob's bei 1. Schuß hin ist. Eines Tages waren die MATADOR Kästen nicht mehr zu finden. Und mein Vater der neben seinem Beruf als Gemeindebeamter (Bauwesen) auch die Ortsbibliothek leitete und selbst damals schon an die 1.000 Bücher sein eigen nannte auf die Idee kam, mich doch für das lesen zu begeistern, er brachte das soeben für die Gemeindebibliothek gekaufte Buch "Das Tagebuch der Anne Frank" http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Frank mir zum Lesen mit.
Ich war total berührt über das Schicksal dieses jüdischem Mädchens in Amstardam.
Leider habe ich ab da, aber die streng verbotenen Schundhefte Sigurd - Tibor-Taarzan und NKK geheim gelesen und gehandelt da ich ja kein Taschengeld bekam, das Porzellan mußte ja nachgekauft werden.
Mit 12 Jahren habe ich mir das BUCH "Mach es selber" vom Otto Maier Verlag gewünscht.
Ab da wurde in Holz gebastelt. Mein Vater kaufte sogar eine kleinere Hobelbank für mich mit dem Hintergedanken ich soll doch Tischler werden, wenn der Sohn so bei der Sache ist.
Doch leider im Buch gab es einen einzigen Artikel die beschrieb wie man aus einem Radio auch eine Kinderzimmer-Überwachung bauen konnte.
Mein Onkel eigentlich ein Landwirt und Freund des Gründers der Fa. FRONIUS war Radiobastler und reparierte damals alle defekten Röhrenradios der umliegenden Bauernhöfe.
Aber dort bekam ich was ich dringend brauchte "2 Stk. NF-Übertrager"
Mit diesen rostigen Übertragern wurde das soeben neu gekauften HORNIPHON-Wohnzimmerradio zur "Freude" meiner Eltern erweitert.
Meine Idee war aber nicht mich überwachen zu lassen sondern mit meinen Freunden und Nachbarn abends im Bett noch plaudern zu können.
Der Vater einer meiner Freunde war Gärtner und da zweigten wir 500m Blumen-Bindedraht ab.
Der nicht isolierte Draht wurde zu jeden Freund (100m) gelegt die allerding damals noch kein Radio besaßen aber einige alte Lautspecher vom Onkel gingen zur Not auch wie ich durch Experimente herausfand.
Da ich die Zentrale war, mußte jedes Gespräch mit ENDE beendet werden damit ich wußte das ich umschalten (Senden / Empfangen) muß.
Dieses Interesse wuchs immer weiter, jedes nicht mehr benutzte elektrische Objekte, derer ich irgendwie habhaft werden konnte, habe ich in die Einzelteile zerlegte.
Auf Grund dieser Erfolgserlebnisse hatte ich den Wunsch mir selbst ein Radio zu bauen, mit dem Radio der Eltern gab es immer Zoff, es war zum Radio hören kaum einsatzbereit.
Heute selbst Großvater 3er Enkel kann ich verstehen ein Radio ist keine Gegensprechanlage.
Jetzt erfahre ich, was ich meinen Eltern zugemutet habe.
Mein Vater kaufte daher das von mir gewünschte Buch "Radiobasteln für Jungen" von Heinz Richter Franckh'sche-Verlagshandlung.
In dem Buch wurde der Bau von verschiedenen Röhrenradios genau beschrieben, da war ich 14 Jahre alt
Von da an wurde fleisig alles mögliche gebastelt und zu Weihnachten gab es ab 17 Jahren immer die PHILIPS Experimentierkästen EE Elektronik Experimente
All diese PHILIPS EE Anleitungsbücher können von www.schaltungen.at downgeloadet werden. http://www.radiomuseum.org/r/philips_ee2003ee_200.html In der Zwischenzeit bekamen wir auch ein s/w TV-Gerät da wurden jede Menge Antennen und Antennenverstärker gebaut, wir hatten den besten Empfang weit und breit obwohl wir eine äußerst ungünstige Empfangslage hatten (normalerweise war der Empang nur mit rauschen und Doppelbilder möglich), wir hatten ein 1A-Bild.
Schließlich brachten die Leute alle möglichen Geräte zu mir, damit ich sie repariere.
So lernte ich langsam all die einzelnen Komponenten kennen. Ich begann, mit allem herumzubasteln, einige ihrer inneren Verbindungen zu verändern und dann zu beobachten, wie üblicherweise eine Rauchwolke aufstieg. In weitere Folge baute ich Bausätze nach, die Beilagen von Elektrozeitschriften waren. z.B. das elektron 1947..1965 (Ing. Hugo Kirnbauer) Ich zweckentfremdete Bausätze und andere Schaltungen, die ich in Zeitschriften gefunden hatte, um aus ihnen etwas Neues herzustellen.
Ich ätzte mit Eisen-III-Chlorid auf Mutters Guß-Ofen bis er Löcher hatte.
In der Zwischenzeit hatten sich viele elektronischen Zeitschriften angesammelt, deren Schaltungen alle von www.schaltungen.at downloadbar sind. Ich habe hunderte Stunden damit verbracht, die Artikel zu lesen und mir die Schaltpläne anzuschauen die ich jetzt als Pensionist auch alle gescannt habe. Als ich 30 war hatte ich in Abendkursen es bis zum Industrie-Elektroniker gebracht ohne dies damals auch Beruflich zu nutzen. Alles begann mit dem WIFI Kurs "Einführung in die Radiotechnik Theorie Praxis" (1976-03-01) Habe da mit BRAUN-Lectron einem elektronisches Lern- und Experimentiersystem, es besteht aus standardisierten Bausteinen mit (Magnetwürfel) Magnet-Kontakten, http://www.lectron.de/ gebaut. BRAUN-Lectron wurde1960 von Dieter Rams entwickelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Rams Mit diesen neuen Lectron Magnetwürfeln konnte ich schnelle Schaltkreise zusammenbauen, diese dann ausprobieren und mir das Resultat ansehen. Das Lesen aller Elektronik-Artikel war und ist für mich eine äußerst hilfreichen Grundlage des Wissens, das ich durch das Zerlegen von Schaltungen erworben hatte, erwies sich als langsamer aber wirkungsvoller Lernerfolg. Der Prototyping-Zyklus wurde dabei immer kürzer. Danach baute ich Radios, Verstärker, Schaltkreise, die fürchterlichen Lärm oder auch schöne Töne produzierten, Regensensoren und kleine Roboter, Alarmanlagen, jede Menge Wanzen, UKW Radiosender mit diversen unliebsamen Begegnungen mit der Funküberwachung Linz/Wels. Meine Nachbarn hörten nur meine Musik im Radio. Aber auf allen Kanälen da ich nur sehr breitbandig senden konnte, damals aber schon UKW. Mein Kollegen haben mich als „Tüfteler" bezeichnet. Es beschreibt Menschen die ausgetretene Pfade verlassen und Neuland erkundet möchte, das ist bis heute so geblieben Tinkering is what happens when you try something you don't quite know how to do, guided by whim, Imagination, and curiosity. When you tinker, there are no instructions — but there are also no failures, no right or wrong ways of doing things. lt's about figuring out how things work and reworking them. Contraptions, machines, wildly mismatched objects working in harmony — this is the stuff of tinkering. Tinkering is, at its most basic, a process that marries play and inquiry.. http://www.exploratorium.edu/tinkering Von meinen Experimenten weiß ich, wie viel Erfahrung nötig ist, um einen Schaltkreis von den Basiskomponenten aus aufzubauen, der dann auch noch das tut, was man möchte. Jetzt mit 70 beginne ich mit dem Programmieren von Mikrocontrollern mit ARDUINO UNO REV3 und dem ATMEL ATmega328p Prozessor (ARDUINO-IDE aber auch BASCOM-AVR) und Visualisierung in Processing http://www.processing.org. Ich möchte immer noch weiter etwas dazulernen, solange ich vom Friedhof noch selber heimkomme. Alles Berufliche steht weiter unten. Ich habe auch selbst viele Jahre Elektronik-Kurse gehalten. Datenerfassungsanlagen für die BRP-ROTAX (komplexer Schaltungen) entwickelt und selbst gebaut. Meine Söhne haben schon mit 15 Jahren in Assembler Programmiert (später dann in C), damals gab es noch keine Meßdatenerfassen auf C-64 usw. wir waren, glaube ich die ersten in Öst. die mit C-64 Metallbearbeitungs-Maschinen vollautomatisch gesteuert haben.
Ich selbst habe mit 16 Jahren schon mit Telefonrelais eine Spritzguß-Maschiene automatisiert, gab es auch nicht damals.
Es wurden für die Logik immer Schütze (400V Leistungs-Relais) verwendet.
In der Firma war es verboten Rechner in der Werkstätte einzusetzen, es sei zu Fehler anfällig, tatsächlich hatte damals keiner eine Ahnung.
Es gab keinen einzigen PC in der Fa. ROTAX (bei 1500 Mitarbeiter).
Nur eine IBM-Großrechenanlage und die Angestellten dieser Abteilung waren die Götter weil wir anderen ohnehin alle EDV blöd wären.
Erst nach 3 Jahren traute ich mir der Geschäftsleitung zu sagen das 4 Rechner schon Maschinen steuern und die Daten automatisch aufzeichnen.
Vorher wurde alles händisch in Tabellen geschrieben Excel war unbekannt, wer Glück hatte bekam eine TI-Taschenrechner.
Habe heute noch meinen TEXAS INSTRUMENTS TI-66 Programmable Taschenrechner mit Anleitung (1983) noch und der fuktioniert immer tadelos bis heute welch Wunder. ~006_b_TI-x_Texas Instruments TI-66 programmable [1] Bedienungsanleitung deutsch (Manual)_1a.pdf http://www.datamath.org/Sci/Galaxy/TI-66.htm http://www.hpmuseum.org/forum/thread-2837-post-24578.html
Ich bin ein visuell orientierter Typ der Elektronikschrott liebt, aber natürlich auch meine Frau und Kinder und Enkel und Freunde und und ...
Kurz-Lebenslauf
1945-05-10 in Thalheim bei Wels gebohren Schule: 1951 Volksschule Thalheim 1955 Hauptschule 1955..1960 Dr. Renner Schule, Öffentl. Hauptschule für Knaben Ecke Linzergasse / Dr. Schauer Straße, A-4600 Wels
Beruf:
Fa. Heinz Schulze Metallwaren, Lichteregg, Gassl 7..8, A-4600 Wels, Tel. 07242/7298, mein Lehrherr,
Harald Schulze 1948* - 2019+
1960-07-15 bis 1964-01-14 Lehrzeit (Werkzeugmacher, Formenbauer, "Schlosser, Drechsler", Gablonzer, Mechatroniker),
1961-07-01 Technischer Zeichner (Schnitt- und Stanzwerkzeuge, Gummi-Formen, Spritzgußformen, Blasformen), 1965-04-01 bis 1965-12-31 Bundesheer (2cm Flak), 1964-05-23 Geselleprüfung (Spritzguß-Formenbauer, "Schlosser"), 1966-08-01 bis 31-05-1969 Angestellter (Konstrukteur im Formenbau & Werkzeugbau bei Fa. Schulze), 1969-04-23 SchlosserMeisterPrüfung gemacht war aber immer im Büro tätig. 1969-06-01 Fa. ROTAX, A-4623 Gunskirchen (Getriebe- und Hydraulikanlagen-Konstrukteuer) 1971 Fa. Bombardier ROTAX (Metallbearbeitungs Sondermaschinen-Konstrukteuer für den Verbrennungs-Motorenbau) 1973 Fa. Bombardier ROTAX (Formenbau-Konstrukteuer und Arbeitsvorbereiter) 1975 Fa. Bombardier ROTAX (Vorrichtungs-Konstrukteuerund Arbeitsvorbereiter, Spezialist für gebaute 2-Takt-Kurbelwellen für KARTs mit 20.000U/min) 1978 Fa. BRP ROTAX (2-Takter 4-Takter Kurbelwellen und Getriebe, Arbeitsvorbereitung-Stahlteile) 1994 Fa. BRP ROTAX ( Leiter Datenmesstechnik und Bau von DMS-Sensoren und DMS-Meßverstärker, Entwicklung und Bau dieser Geräte) 1997-04-04 bis 1997-08-02 Chirurgischen Abteilung: Donauspital SMZ Ost A-1220 Wien, testweise mehrmals gestorben (Nahtoderfahrungen) Ein Team von Spitzenmediziner ermöglichten mir mein 2. Leben. Pension: 2003-01-01 Berufsunfähigkeitspensionist.
Fritz Prenninger
SCHULZE 1960 Stanzwerkzeug für Rotobleche & Statorblech für EUDORA Waschmaschiene
Statorpaket Rotorpaket
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzschlussläufer
SCHULZE 1961 Spritzgußwerkzeug für die Kaffeebeigabe von Linde
Linde-Figuren
In den österreichischen Linde-Kaffeepackungen befanden sich in den 50er bis 70er Jahren verschiedene Werbebeigaben.
z.B. Linde-Figuren
Quelle:
https://www.lindefiguren.at/
SCHULZE 1962 Stanz-Werkzeug für die die erste Modellbahn Kupplungen für Roco Salzburg
Bügelkupplung nach Norm NEM 360 (diverse Hersteller)
Kupplung für die Modelleisenbahn
Modellbau Eisenbahn RocoRoco Kupplung Universal Universalkupplung. Kurzkupplungskopf Bügelkupplung ROCO Standard-Bügelkupplungsköpfe Immer noch eine der meistverwendeten Kupplungen ist die einfach aufgebaute Bügelkupplung.
Das traurige ENDE der ROCO Konkurs
https://rocokonkurs.com/
ROCO Modellspielwaren GmbH Modelleisenbahn GmbH (Roco) Plainbachstraße 4
A-5101Bergheim bei Salzburg
ÖSTERREICH
Tel. 05 / 7626-0
mailto:roco@roco.cc
www.roco.cc
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzkupplung_(Modelleisenbahn)
https://www.stummiforum.de/t92459f2-Test-verschiedener-H-Kupplungen.html
https://www.roco.cc/de/home/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Roco
https://www.sn.at/wiki/ROCO_Modellspielwaren_GmbH
SCHULZE 1963 Spritzgußwerkzeug zur Herstellung von Plastik-Spielzeugpanzern M 1:100
Länge 10cm = 10m
Konstruktion und Bau eines Stanzwerkzeug für Bierflaschen Kronenkorken für die Brauerei Kaltenhausen in Salzburg
Quelle:
https://colnect.com/de/bottlecaps/bottlecap/2531-Hofbräu_Kaltenhausen-Hofbräu_Kaltenhausen-Österreich
www.kronkorken-kollektion.de/gal_aut.html
SCHULZE 1965 Europas erste 0,5 Liter braune Kunststoff Bierflasche
Bier aus braunen Plastikflaschen
Bier aus der Plastikflasche
Konstruktion und Bau eines Blaswerkzeuges zur Herstellung von Bierflasche aus Kunststoff.
Die produktion dieser Bierflaschen war 1965 ein einziger Flop (Reinfall, Misserfolg, Fehlschlag, Enttäuschung).
Plastikflaschen waren 1965 völlig ungeeignet, weil sie die Kohlensäure schnell entweichen ließen und das Bier weniger lang haltbar war.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Blasformen
https://de.wikipedia.org/wiki/Extrusionsblasformen
https://www.techpilot.de/lexikon/blasformen/
https://de.wikipedia.org/wiki/Spritzgießen
https://de.wikipedia.org/wiki/Formenbau
https://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/werkstofftechnik/kunststoffe/403-spritzgiesswerkzeug
www.plast-spritzer.de/index.php?Angussarten
Ich war 1959 einer der ersten Formenbau-Lehrlinge in Ob. Österreich.
Nach der 4 1/2 jährigen Lehrzeit war ich Konstrukteur im Werkzeugbau / Formenbau für Spritzgießwerkzeuge bzw. Blasformwerkzeuge.
Meine 1. Erfindung mit 16 Jahren ein mechanischen Programmschalter
Meine erste Erfindung der Prototyp eines mechanischen Programmschalters für eine EUDORA Waschmaschine.
Wels Friedhofstrasse im Jahre 1960
EUDORA Nockenschaltwerk mit sechs Leistungs-Kontakten
Trommelschalter mit 6 Schaltebenen
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trommelschalter
https://de.wikipedia.org/wiki/Programmschaltwerk
https://www.waschmaschine-kundendienst.at/
Nockenschaltwerk mit sechs Leistungs-Kontakten
Meine 2. Erfindung mit 16 Jahren Schrittschalt-Drehwähler
Eine Relais-Steuerung für eine alte Blasmaschine zur Herstellung von PET Flasche.
mit Telefonvermittlungs Drehwähler Relais.
Schrittschalt-Drehwähler mit 5 Schaltebenen
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hebdrehwähler
Meine 3. Erfindung mit 18 Jahren ein Kübel-Bügel-Automat
Ein Automat zur vollautomatischen Bügelherstellung für Bügel für Mörtelkübel bzw. Plastik-Kübel.
Wurden bis zu diesem Zeitpunkt umständlich in Heimarbeit gefertigt.
Meine 4. Erfindung mit 18 Jahren ein Werkzeug zur vollautomatischen Herstellung von Filz Sesselgleiter zum Schrauben / Filzgleiter / Stuhlgleiter / Möbelgleiter
Filzgleiter Dm24,5x10mm
Filzgleiter Dm24,5x10mm
Bauabsperrungen / Baustellenabsicherung / Absperrsicherung
Winkelprofil PVC rot & blau 180x45x45mm 1,3mm dick
10m MTW Baustellen Absperrung / Absicherung mit Fähnchen Schnur
PVC Kunststoffwinkel an Absperrschnur
PVC Winkelprofil gleichschenkelig rot und blau
Absperrband / Absperrbänder / Warnbänder / Absperrketten € 0,80/ Stk.
dieses Spritzgußwerkzeug was meine erste Konstruktion mit 18 Jahren
usw. usw. usw.
1975
Meine Erfindung der Steckmuttern
FOTO die ersten 3 Muttern von mir gebastelt.
Dann gingen die mit Automaten in Serie.
z.B. Sechskant-Mutter M12 Edelstahl
M12x17mm 15° mittel
M12x26mm 10° lang M12x12mm 20° kurz
Bedienung:
Muttern werden in einem Winkel von 10°, 15, 20° je nach Mutternlänge aufgesteckt
und dann mit Gabelschlüssel angezogen und das war es !
Warum einfach und billig wenn es kompliziert und teuer auch geht !
Siehe HEUTE
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=tnXAZqtNdUE
Die Schnellspannmutter MULTINUT Fa. GIEHL-Systems
Quelle:
https://www.schnellemutter.de/
Metabo Quick-Spannmuttern
BOSCH Schnellspannmutter M14 Metabo 630832000
Makita Toro-Schnellspannmutter M14
HEUTE
Kunststoff-Steckmuttern schnelle und einfache Montage / KNF MutterBMW Steckmutter M5 Steckmutter, M8, PA Steckmutter - Gewindegröße M8 Nylon
Quelle:
https://www.artgmbh.com/montagezubehoer-kombischrauben/kunststoff-muttern/kunststoff-steckmuttern-schnelle-und-einfache-montage/13029/knf-60-m6-sw13-steckmutter-aus-kunststoff-fuer-eine-schnelle-montage-sechskantmutter-m6-pa-schwarz
NICHT verwechseln mit Nutenstein-Muttern
Schiebemuttern M8 /
Gleitmuttern für Nuten bzw. Profilschienen
1969
ROTAX Benzintank mit Tankverschluss
Habe Blaswerkzeug und Spritzgusswerkzeug konstruiert und gebaut!
2-Takt Motor Kunststoff-Tank / Benzintank / Kraftstofftank € 82,80
aus Polyethylen
ROTAX Zeichn-Nr. 874093 Kraftstoffbehälter 2 Ablässe für ROTAX Motor 232
Tankverschraubung
und
Kunststoff Rückprall Seilzugstarter für ROTAX Motor 232
Betriebsanleitung und Ersatzteilkatalog (Nr. 372) für Bombardier Rotax Motor Type 232.
Inhalt: technische Daten, Wartung und Pflege, Motorstörungen und deren Behebungen.
Die Einzelteile des Motors sind abgebildet und beschrieben. Ausgabe 08/1982, 30 Seiten, DIN A5
Quelle:
300_b_ROTAX-x_Rotax Motor Type 232 - Handbuch und Ersatzteilliste_1a.pdf
1975 ROTAX Hydromeßdorne
Programmierung der für Hydrodorne notwendigen Berechnungsprogramme.
Erfindung von
Hydro-Meßdorne / Hydrokontrolldorn / Hydraulik Prüfdorn
Hydro-Schleifdorne / Hydraulischer Dehnspanndorn
Hydro-Dehndorne / Hydro-Dehnspanntechnik
Hydro-Dehnspannfutter / Hydrodehnspannfutter / Hydraulik-Dehnspannfutter
Hydro-Schrumpffutter / Hydrodehn-Spannfutter
Hydro-Spannfutter / Hydrospannfutter
Das Prinzip ist bei allen Hydo-Teilen gleich.
Die Spannkraft wird mit einem Hydrauliköl über eine Dehnbüchse auf den Schaft übertragen.
HEUTE:
https://mav.industrie.de/fertigung/werkzeuge/hydro-dehnspanntechnik-praezision-seit-30-jahren/
Ich habe die Hydro-Teile aber schon vor 45 Jahren gebaut, ohne Patent.
Funktionsprinzip
1 Die Spannschraube
Mit der Spannschraube wird der Spannkolben betätigt.
Die Spann schraube kann ohne Dreh moment schlüssel auf Block / Anschlag gespannt werden.
2 Der Spannkolben
Mit dem Spannkolben wird das Hydraulik-Medium in das Kammer system gepresst.
3 Das Dichtungselement
Die Lippendichtung ist eine leckagefreie Abdichtung der Ölkammer.
4 Die Dehnbüchse
Die Dehnbüchse wird mit gleichmäßigem Druck beaufschlagt.
Aufgrund der umfassenden, absolut zentrischen Spannung werden höchste Rundlauf- und Zentriergenauigkeiten von ≤ 0,003 mm erreicht.
5 Verbindungsbohrungen
Das Druckmedium wird über die Verbindungsbohrungen vom Spannkolben in die Dehnkammer geleitet.
6 Der Grundkörper
ist mit der Dehnbüchse metallisch verbunden.
In besonderen Fällen wird die Dehnbüchse verschraubt und ist über O-Ringe abgedichtet.
Ist der Spanndurchmesser verschlissen, ist ein einfacher Austausch möglich
Hydrodehnspanndorn bzw. das Hydrodehnspannfutter
Aufbau und Funktion eines Hydrodehnspanndorns am Beispiel eines Hydrodehnspanndornes Spannen Hierzu wird ein Spannschlüssel 8 verwendet, mit dem die Spannschraube 3 bis zur maximalen Expansion
bzw. der vollen Spannkraft auf Anschlag eingedreht werden kann.
Sicherheit Der Anschlag dient gleichzeitig als Hubbegrenzung, sodass eine Überdehnung bzw. eine Beschädigung der Dehnbuchse 2 nicht möglich ist.
Beim Eindrehen der Spannschraube 3 wird der Spannkolben 4 betätigt.
Bedingt dadurch, wird das Hydraulik-Öl im Kammersystem 7 gegen die Innenwand der dünnwandigen Dehnbuchse 2 gepresst.
Gleichzeitig dehnt sich die Dehnbuchse 2 auf der ganzen Spannlänge radial gleichmäßig, zentrisch und zylindrisch zur Mittelachse aus.
Rundlaufgenauigkeit 2..3 µm
Entspannen Zum Entspannen wird die Spannschraube 3 mittels Spannschlüssel 8 wieder in ihre Startposition zurückgedreht.
Dadurch wird die Druckentlastung eingeleitet und das Entspannen der Dehnbuchse erreicht.
Die Dehnbuchse geht auf Grund ihrer Eigenspannung exakt in ihre Ausgangsposition zurück.
Quelle:
https://koenig-mtm.de/fileadmin/user_upload/downloads/Hydraulische_Spannsysteme.pdf
E-P-K Einpreßkraftüberwachungsanlagen für die Fertigung von gebauten Kurbelwellen
L-B-M Losbrechmoment-Überwachungsanlage
V-R-M Versuchs Richt und Meßeinrichtung
H-K-R Höhen Korrektur Regler für Ultraleicht Flugzeugmotore
Kurbelwellen und Zähnräder waren mein Fachgebiet.
Quelle:
https://www.rotax.com/de/produkte/rotax-komponenten.html
http://www.freepatentsonline.com/DE102012111124.html
Die Chefs mit einer meiner Kurbelwellen.
Ich war weltweit einer der wenigen Kurbelwellenspezialisten, für gebauten Kurbelwellen in der Zeit von 1970 bis 1995.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurbelwelle
https://patents.google.com/patent/DE102012111124B3/de
Berechnungsprogramm
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe - Preßsitz nach DIN7190
BRP-ROTAX
DIN7190, Preßsitz Berechnungs-Programm nach DIN 7190, 3,5“ Diskette, Version: 1.0, Erstelldatum: MS-DOS-Version: Format: 1,44MB,
DIN7190 Rechenprogramm
Preßsitz nach DIN 7190, Entwicklung eines Berechnungsprogrammes für die Versuchs-Abteilung für DIN7190-Berechnungen, Dipl.-Ing. Christof Prenninger
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe.
Normenliste: ANSI B4.1, ISO 286, DIN7190 - - Berechnung für Kaltdehnpressverbände nach DIN7190 - -
Berechnungsbeispiel: Preßsitz nach DIN 7190 - - 7.16 Berechnungsbeispiel: Preßsitz nach DIN 7190 melden Sie sich auf der Startseite www.eAssistant.de mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Paßwort an. Öffnen Sie das Berechnungsmodul aus dem Listenfenster „Berechnungstyp“ im Project Manager. - - DIN 7190: Preßverbände, Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln - -
Prenninger Dipl.-Ing. Christof
Lebenslauf Dipl.-Ing. Christof Prenninger - - Berechnung von zylindrischen Preßverbänden nach DIN7190 März 1981, (Kurbelwelle 919218 / Pleuelzapfen 217130) DIN7190 Berechnungsprogramm - - 930809.txt EXP.exe PRESSEN.exe STAND 1993-09-08,
Handbuch Maschinenbau
BUCH: Handbuch Maschinenbau - Alfred Böge - Seite 112 - Google Books-Ergebnisseite
books.google.at/books?isbn=3834801100 Alfred Böge - 2007 11.2 Zylindrische Pressverbände Normen (Auswahl) Durchmesserverhältnis Q - - DIN7190 Pressverbände, Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln DIN7190 August 1974: Pressverbände - Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln. Februar 2001 - - BUCH: Berechnung und Anwendung von Preßverbänden: DIN 7190 ; Toleranzen und Passungen Band 7190 von Deutsche Norm - -
RetCalc Loctite V4.31 deutsch (RC648) ähnlich DIN7190
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe - Preßsitz nach DIN7190
DIN7190, Preßsitz Berechnungs-Programm nach DIN 7190,
3,5“ Diskette, Version: 1.0, Erstelldatum: MS-DOS-Version: Format: 1,44MB,
Prenninger Dipl.-Ing. Christof
- - Berechnung von zylindrischen Preßverbänden nach DIN7190 März 1981, (Kurbelwelle 919218 / Pleuelzapfen 217130) DIN7190 Berechnungsprogramm
- - 930809.txt EXP.exe PRESSEN.exe STAND 1993-09-08,
Quelle:
~300_b_Loctite-x_RETCALC - DIN 7190 Rechenprogramm Software von Dipl. Ing. Christof Prenninger_1a.pdf
Quelle:
https://www.schweizer-fn.de/maschinenelemente/pressverbindung/pressverbindung.php
Literatur:
[1] DIN 7190 - Pressverbände - Teil 1: Berechnungsgrundlagen und Gestaltungsregeln für zylindrische Pressverbände [2] FVA R 7190-1 - Pressverbindungen Teil 1
Quelle:
https://baymp.de/press.html
Quelle:
http://abeg.gwj.de/help/de/Handbuchch7.html
Gleitlagermontage: Einpresskraft und Fugendruck
Quelle:
https://www.permaglide.com/technische-informationen/gleitlagermontage/gleitlagermontage-einpresskraft-und-fugendruck/
ReibschlüssigeVerbindungen H. Gruss
Quelle:
https://www.hs-anhalt.de/fileadmin/Dateien/FB6/personen/voigt_st/Lehrunterlagen/01_ME_Vorlesung/04_ME_Reibschluessige-Verbindungen_Stud.pdf
Berechnung: Welle-Nabe-Verbindungen
Quelle:
https://kem.industrie.de/allgemein/berechnung-welle-nabe-verbindungen/
https://www.tbksoft.com/fileadmin/dokumente/tbk/handbuch/Welle-Nabe-Verbindungen.pdf
YouTube
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=HxHyzgHbWiw
https://www.youtube.com/watch?v=v6m3Xi19dvs
https://www.youtube.com/watch?v=F3SfxydBQ9c
********************************************************I* Fritz Prenninger Beruflicher Lebenslauf
Die Rede an meinem 70en Geburtstag im Restaurant Wimmer an meine Familie
1960-07-01 Lehre als Radio und Fernsehmechaniker bei Hr. Hochleitner (Radio und Fernsehmeister) in Wels begonnen, wurde aber von Eigentümer beendet da ein Verwandter diese einzige Lehrstelle in Wels wollte.
1960-07-15 Lehre als Werkzeugmacher bei der Fa. Schulze in einer Baracke in der Friedhofstr. ?? A-4600 Wels begonnen.
Bau von Stanzerkzeugen für die Gablonzer-Industrie zur Herstellung von aufwendig gearbeiteten Strass-Colliers bis hin zur billigen Blechbijouterie.
Ich habe die Stanzwerkzeuge selbst konstruiert und gebaut und dann auch noch die Glassteine-Fassungen für die Swarovski Kesselsteine (sogenannte Kessel) selbst gestanzt.
Auch habe ich einige aufwendig gearbeiteten Strass-Colliers für die Fa. Schöffel & Kujan GmbH in Paris bei Schöffel Wels selbst zusammengebaut.
Die Krallenkessel wurden aus Tombak (eine hoch kupferhaltige Messinglegierung) gefertigt.
Auch Werkzeuge für Goldringe habe ich bei Welser Jubeliere gemacht.
Gablonzer Glas-, Metall- und Emailbijouterie Glaskurzwaren (Gablonzer Bijouterie)
http://gablonzer-genossenschaft.stadtausstellung.at/geschichte
Auch Stanzwerkzeuge für Medaillen habe ich gebaut, habe den Beruf des Graveurs dabei gelernt.
1963-07 erster Formenbau-Lehrling in Ob. Öst. ich baute Spritzgußformen zur Herstellung von Kaffeebeigaben für Frank Kathreiner, Titze, Urgroßmutters Linde Malzkaffee (Lindefiguren).
Figuren & Spielzeug aus Kunststoff, z.B. Tiere, Ritter, Soldaten, mini Autos,
In den österreichischen Linde-Kaffeepackungen befanden sich in den 50er bis 70er Jahren verschiedene Werbebeigaben:
http://www.sammeln.at/spielzeug/lindefiguren-kaffeebeigaben--15033.html
Später würde für roco Modelleisenbahnen die Kupplungen und Plastikteile gefertigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Roco
War auch der erste Ob.Öst. Leiharbeiter in der Fa. EPPLE BUXBAUM.
Ich habe auch Spritzgußformen für Kleinspielzeug aus Kunststoff konstruiert, Autos Panzer, Häuschen usw.
Später dann auch Modeschmuck (Kunststoff-Perlenkette als Endlosware) und die ersten fluoreszierende Kunststoff-Becher.
Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung beendet (Werkstück Scheibenabzieher) und durfte vor 400 Leuten im Hotel Greif Kinosaal, als bester Lehrling (den Ob. Öst Lehrherren) eine Dankesrede halten.
Ab 1964-01-14 begann meine Gesellenzeit. Im laufe der Zeit wurden die Spritzguß-Formen immer größer.
z.B. Plastikkübel, Türbeschläge, Sesselgleiter, Rohrabdeckungen, Mostfässer.
Danach wurden Blasformen gebaut und gefertigt für Flaschen (auch Bierflaschen leider bis heute kein Bedarf), Kanister, Plastiktonnen, Fässer
Danach Kunststoffrohre und Elektroinstallationsmaterial für die E-Hausinstallation.
Danach Kunststoff-Fliesen und Vakuumskier
1965-04-01 bis 1965-12-31 Bundesheer (2cm Flak in Steyr),
Sprengmeister- und Funker-Ausbildung "Der Truppenflugmeldedienst" Trp
Flum D
Am 23-04-1969 machte ich die MeisterPrüfung im Schloßer-Gewerbe (Meisterstück 3D-Pantograph), war aber eigentlich immer als Konstrukteur, mit weißem Mantel, im Büro der Fa. Schulze Metallwaren tätig.
Schulze Harald (Sohn meines Lehrherrn), Wimpassing, Albrechtstr 58 , A-4600 Wels (OÖ), Tel. 07242 / 637 31, Tel. 07242 / 90 81 01, 1969-06-01 stand ich vor der Wahl ich fange als Leiter des Werkzeugbaues bei der Fa. Just an ODER bei der Fa. ROTAX, A-4623 Gunskirchen als Getriebe- und Hydraulikanlagen-Konstrukteuer.
Ich entschied mich für zweiteres da dies für mich ein Neuland war, hatte keine Ahnung von Getrieben.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
1971 wurde ich bei ROTAX Metallbearbeitungs-Sondermaschinen Konstrukteuer für den Verbrennungs-Motorenbau. Ich konstruierte mit meinen 4 Kollegen große Sondermaschinen zur Bearbeitung von Druckgußteilen für 2-Takt Verbrennungsmotoren. Kurbelwellengehäuse und Zylinderköpfe.
WIFI Kurs Nr. 817 Stero- und HiFi-Technik DIN45500
Kursleiter: Ing. Friedl Wien
Linz 1971-11-20 bis 1971-12-04 24 Stunden Samstag von 8 bis 17 Uhr öS 200,- Vortrag:
HiFi-Begriff, Geschichte, DIN-Norm, Physiologische Grundbegriffe (Ohrkurve, Vorgang des Hörens), Lautstärke, Frequenz, Frequenzgang, Verzerrung allgemein.
Demonstration:
Hörbarkeit (6 dB Sprung, Frequenzen), Richtungsabhängigkeit des Hörens, Richtungsabhängigkeit der Frequenz, Phasenlage (Auslöschung), Verzerrung (Hörbarkeit).
Vortrag:
Raumakustik — Stereo — Hören mit 2 Ohren, Brechung von Schallwellen, Aufbautypen von Lautsprechern, das komplexe Signalgemisch bei Sprache und Musik, Dämpfung bei Lautsprechern, Dynamik — Störabstand.
Übung und Demonstration:
Unterschied in Reflexion bei Glaswand oder Stoffwand, Mehrweglautsprecherbox: Abschalten einzelner LS-Systeme,Plattenbeispiel für Frequenzbereich und einwandfreie Übertragung (Verzerrung), Dynamik, Kurvenformen.
Vortrag:
Gerätetechnik, Plattenspieler, Laufwerk — Tonarm-Systeme, Normen — Begriffe — Testmethoden, Marktüberblick.
Übung:
Justierung eines SME Tonarmes mit System, Frequenzmeßplatten, Beurteilung von Nadeln. —
Vortrag:
Vorverstärker — Endstufen, Bedienungsorgane, Schaltungstechnik, Verkabelungsprinzipien. -
Übung:
Messungen an Verstärkern, Musik-Dauer-tonleistung.
Vortrag:
Tuner-AM-FM, Stereodecoder, Schaltungsbesprechung, Kriterien, Antennenformen, Mikrofone, Zubehör eventuell Tonbandtechnik, Marktübersicht
Übung:
Gehörmäßige Beurteilung bei verschiedenem HF-Signal, Kreuzmodulation, Wobbelung.
Vortrag:
Tonbandtechnik, Mechanik, Elektronik, Kassettenrecorder, Bandtypen, Marktüberblick.
Übung:
Einmessen eines Tonbandes — Abschlußdiskussion.
Im Kurs folgen nach jeweils 2 Stunden Vortrag (mit Dias) 1 Stunde praktische Übungen bzw. Demonstrationen, dann 1 Stunde Diskussion, Erklärung und Wiederholung.
1973 war ich für den Formenbau zuständig das hatte ich ja eigentlich gelernt und daneben war ich auch als Arbeitsvorbereiter tätig.
1975 war ich Vorrichtungs-Konstrukteuerund Arbeitsvorbereiter, war einer der weltweit nur 5 Spezialisten für gebaute 2-Takt-Kurbelwellen. 1976-03-01 bis 1980 3x in der Woche WIFI Abend-Kurs Einführung in die Radiotechnik Theorie dann Praxis mit staatliche Abschlußprüfung Einführung in die Fersehtechnik Theorie dann Praxis mit staatliche Abschlußprüfung Industrie-Elektronik Steuerungstechnik mit staatliche Abschlußprüfung
WIFI Kurs Nr. 647/1 Nr. 647/2 Einführung in die Radiotechnik in Theorie und Praxis
Dieser Kurs bietet allen Interessenten, also auch jenen, die keine fachlichen Vorkenntnisse besitzen, die Möglichkeit, sich auf dem Gebiet der Radiotechnik von Grund auf zu schulen.
Grundlegende Begriffe der Gleich- und Wechselstromtechnik. Übertrager, Schwingkreise, Bandfiiter, Transistoren-Technik, Modulationsarten, Antennen, HF-Vorstufen, Mischstufen, Oszillatoren, ZF-Verstärker, Demodulation, NF-Verstärker, Stereo-Rundfunkempfänger,
Die praktischen Übungen werden im WIFI-Radiolabor abgehalten.
öS 800,- 88 Lehreinheiten Linz 1975-09-25 bis 1976-02-23, Do (Theorie), Mo, Di (Praxis) fallweise, 18:30 bis 21:45 Uhr
Vortragender: Ing. Stürmer (Theorie)
Hr. Mittermeier (im Radiolabor)
KURS Mitschrift vorhanden WIFI Kurs Einführung in die Fernsehtechnik
1976
WIFI Kurs Messtechnik
WIFI-Kurs Wels Einführung in die Hydraulik
1977-01-11 bis 1977-02-08 45 Stunden
Dr. KossStr. 4, Zweigstelle Wels, Tel. 05/7000-5910, mailto:[email protected], Kurse AutoCAD für CAD-Konstrukteure,
E-CAD (WSCAD-Kurse) für Elektrotechniker, REFA-Controller-Lehrgang, Werkmeister Maschinenbau und Elektrotechnik, Hydraulik-Kurse,
Habe die staatliche Prüfung mit sehr gutem Erfolg abgelegt
901_e_zeugnis-x_fritz Einführung in die Hydraulik, WIFI-Kurs (1977-02-12)_1a.pdf
1978 Arbeitsvorbereitung für 2-Takter 4-Takter Kurbelwellen und Getriebe - Schwerpunkt Konstruktion von Bearbeitungs-Vorrichtungen.
Experte für gebaute 2-Takt Kurbelwellen
1988-04-23 HBM Seminar mit Praktikum
"Elektrisches Messen mechanischer Größen"
Praktikum DMS-Applikationen
Habe die Prüfung mit sehr gutem Erfolg abgelegt
~901_d_HBM-x_HBM Praktikum Dehnungsmeßstreifen Applikationstechnik - DMS-Seminar-Mitschrift (36 Seiten)_1a.pdf
WIFI Kurs Messtechnik
1989
ÖFI-Seminar 1990-06-20 Wien
"Sensoren für die industrielle Anwendung"
Univ. Prof. Dr. K.W. Bronfig (hatte mit Hr. Bronfig eine Fahrgemeinschaft da im gleichen Hotel)
Dozent Dr. Adunka, Dr. H. Jacques (Fa. Sensycon vorm. Fa. Degussa), Dr. Martins (Fa. Philips), Dr. Magori (Fa. Siemens), Dipl. Ing. Paetow (Fa. HBM)
1993-09-08 Erfindung eines Berechnungsprogramm zur Computerberechnung
Kraftschlüssige Verbindungen der Welle mit der Nabe -
Preßsitz nach DIN7190 für BRP-ROTAX Kurbelwellen
1994 Leiter Datenmesstechnik und Bau von DMS-Sensoren und DMS-Meßverstärker, Entwicklung und Bau dieser Geräte.
Gemeinsam mit meinen Söhnen Markus 3 Jahre später mit Christof entwickelten und bauten wir über 50 Stück.
Die Söhne schrieben die Software ich entwickelte und baute die Elekronik in der Firma konstruierte ich die Sondermaschinen die auch im hauseigenen Werkzeugbau und Maschinenbau gebaut wurden.
Einpresskraft Messgerät für Kurbelwellen
E-P-K Überwachungs-Anlagen von Kurbelwellen
Losbrechmoment Prüfautomat für Kurbelwellen
L-B-M Überwachungs-Anlagen
Versuchs Richt Messeinrichtung für Kurbelwellen
V-R-M Überwachungs-Anlagen
Einpress- und Fügesysteme, Druck Messtechnik, Druckmessung, Prozessüberwachung, Einpressvorgängen, Einpresskraft,
Einpreßkraftüberwachung, Prozeß-Meßgerät, Prozeß-Überwachungsgerät, Einpreß- und Fügevorgänge, Kraft-Verläufe, Einpress Vorgänge, Einpress System, Einpresskraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung, Preßkraftüberwachung, Einpresstechnik, Einpress-Systeme, Einpress-Einheiten, Einpresstechnik, Einpressoperationen, Einpresskraft, Messgeräte für Druck, Messgeräte und -systeme für mechanische Wägetechnik, Einpresstechnik, Einpreßtechnik, Pressen mit Kraft-Weg-Überwachung, Kraft/Wegmeßsystem, Einpreßsteuerung, Meßwerterfassung, Kraft/Wegdiagramme, System Prozessautomation, Process-Automatisierung, Messtechnik, Preßkraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung, Pressen mit Kraft-Weg-Überwachung, Druck, Einpresskraftüberwachung, Einpreßkraftüberwachung, Einpreßkraft-Überwachung, Einpresvorgänge, Einpressvorgänge, Einpresstechnik, Einpreßtechnik, Einpress System, Einpressen, Einpressüberwachung, Einpressstationen, Einpressüberwachungsmesssysteme, Einpresstechnik, Einpressmaschine, Einpressdruck, Einpreßüberwachungssysteme, Einpreßkraft-Überwachungssystem, EPK-Anlagen, Kraft/Wegmeßsysteme, Messsysteme, Prüfsyssteme, Kraft-Weg-Überwachung, 1997-04-04 bis 1997-08-02 fast durchgehend Chirurgischen Abteilung: Donauspital SMZ Ost A-1220 Wien
1997 bis 2003 die Übergabe der Abteilung an Kollegen und ich habe zuhause für die Firma gearbeitet wenn ich nicht, auf Grund der vielen Darmoperationen+Komplikationen im Welser-AKH war.
Ab 2003-01-01 Berufsunfähigkeitspension seither arbeite ich wöchentlich ca. 20 Stunden für meine Internetseiten
http://www.linksammlung.info http://www.schaltungen.at http://sites.schaltungen.at/sites-prenninger-com/ http://sites.schaltungen.at/elektronik/ http://www.wandern-ooe.at ********************************************************I* alles downlodbar aber nur für die Familie (1945-05-10) Geboren ein/zwei Tage nach Kriegsende
Quelle: 901_e_zeugnis-x_fritz Arbeitszeugnis der Metall- und Kunststoffwarenerzeugung Fa. Heinz SCHULZE (1969-03-03)_1a.pdf 901_e_zeugnis-x_fritz Meisterprüfungszeugnis der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft (1969-04-29)_1a.pdf ********************************************************I*
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte.html
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte/detail/long-time-rotax-ceos-helmut-rothe-and-karl-pötzlberger.html
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/nachrufe/Helmut-Rothe-Er-praegte-die-Firmengeschichte-der-Rotax-Werke;art86198,951391
Helmut Rothe + 12. August 2012
Er prägte die Firmengeschichte der Rotax-Werke
Der gebürtige Sachse galt als eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit.
6 Jahrzehnte lang war der ehemalige Direktor der Rotax-Werke für das Gunskirchner Unternehmen tätig
und maßgeblich an der erfolgreichen Firmengeschichte der heutigen BRP-Powertrain GmbH & Co KG beteiligt.
Am Dienstag nahm eine große Trauergemeinde am Familiengrab auf dem Friedhof in Gunskirchen Abschied von Helmut Rothe, der am 12. August im 100. Lebensjahr starb. „Er hat bis zuletzt in seinem Haus im Ortsteil Strass gewohnt, unterstützt von einer Pflegerin“, sagt Schwiegersohn Walter Hofmann.
Solange es sein Gesundheitszustand zuließ, freute er sich besonders, wenn seine Enkel das Haus mit Leben erfüllten.
Die große Familie mit neun Enkelkindern und vier Urenkeln war sein großer Stolz.
Besonders schmerzlich war für ihn im Jahr 2000 der Tod seiner Frau Ilse, mit der er fast 65 Jahre verheiratet war.
Rothe wuchs in einfachen Familienverhältnissen in Großhartmannsdorf auf, er absolvierte eine Lehre als Werkzeugschlosser (Werkzeugmacher).
In der bayerischen Motorenfabrik Fichtel & Sachs in Schweinfurt stieg er bis zum Werkmeister auf.
1935 heiratete er seine Frau Ilse, 6 Jahre später kam Tochter Ingrid, 1947 die zweite Tochter Gisela zur Welt.
Als die Bombenangriffe auf deutsche Industriestädte immer stärker wurden,
lagerte Fichtel & Sachs 1943 einen Teil der Produktion nach Wels in die Reform-Werke aus und erzeugte dort Flugzeugmotoren.
Um dort keine Angriffe der Alliierten befürchten zu müssen, erhielt das Unternehmen den Namen Rotax-Werke.
Helmut Rothe wurde mit der Firmenleitung beauftragt.
Damit begann für ihn eine beispiellose Karriere.
Er führte das Werk durch alle Wirren der Kriegs- und Nachkriegszeit bis in die 70er- Jahre.
Dann wechselte Helmut Rothe von der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat.
Im Jahr 1947 übersiedelten die Rotax-Werke nach Gunskirchen.
1959 übernahmen die Lohner-Werke den Betrieb.
Helmut Rothe wurde zum Geschäftsführer bestellt und fand neue Absatzmärkte.
Vor allem die Firma Bombardier in Kanada trieb ihr Schneemobil „Ski-Doo“ mit Rotax-Motoren an.
1970 ging schließlich der Verkauf an Bombardier über die Bühne.
Für seine Verdienste erhielt er unter anderem das silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich und den Ehrenring der Gemeinde.
Eine Wette (ca. 1970) mit dem Hr. Rothe brachte mir eine Gehaltserhöhung von öS 3.500,- auf öS 4.500,-
ROTAX http://www.rotax.com/ ROTAX-WERK AG (ab 1920 in Dresden) Fichtl & Sachs (ab 1930 in Schweinfurt) Fichtl & Sachs (ab 1943 in Wels) Fichtl & Sachs (ab 1947 in Gunskirchen) Lohnerwerke GmbH (ab 1959 in Gunskirchen) http://de.wikipedia.org/wiki/Lohner-Werke ROTAX (1945 bis 1970 in Gunskirchen) Bombardier-ROTAX (ab 1970) BRP-Rotax GmbH & Co. KG (ab 1975) 2003 Verkauf der Bombardier Recreational Products Division BRP BRP-Powertrain GmbH & Co KG (ab 2009 bis heute) Welser Straße 32 A-4623 Gunskirchen, Austria Tel. +43 (0)7246 / 601-0, Fax. +43 (0)7246 / 6370 http://www.brp.com http://www.brp-powertrain.com
Lehrberufe bei BRP-Powertrain Bürokauffrau, Kraftfahrzeugtechniker, Luftfahrzeugtechniker, Maschinenbautechniker, Mechatroniker, Produktionstechniker, Werkstofftechniker, Zerspanungstechniker Bei der Fa. ROTAX hatte ich mein Arbeitsplatz von 1969 bis 2003 (35 Jahre) als Konstrukteur für den Formenbau
(Alu-Druckguß-Werkzeuge, Kunststoff-Formen, Gummi-Formen, Sondermaschinen-Konstrukteur (CAD-EUCLID),
Konstrukteur von Bearbeitungsvorrichtungen und Sonderwerkzeugen (CAM),
Arbeitsvorbereiter (refa-Techniker) für Stahlteile Getriebe und Kurbelwellen, Meßmaschinen-Konstrukteur,
Konstruktion und Bau von DMS-Ringkraftaufnehmer und deren Analog-Meßverstärker (CAE-Eagle), Daten-Messtechniker (Entwicklung Konstruktion
und Bau von Computer-Meßdatenerfassungs-Systemen für die Kurbelwellenfertigung. (EPK-Anlagen, LBM-Anlagen, VRM-Anlage, DIN7190-Berechnungs-Prg.)
Firma BRP-Powertrain GmbH & Co KG, Geschäftsführer DI Gerd Ohrnberger (STAND 2010)
Welserstr. 32,
A-4623 Gunskirchen,
Austria,
Tel. +43 (0)7246/601-0,
Fax. +43 (0)7246/6370
Quelle:
http://www.brp.com ODER http://www.rotax.com BRP-Powertrain GmbH & Co KG, Welserstr. 32, A-4623 Gunskirchen, Tel. +43 (0)7246 / 601-0, Fax: +43 (0)7246 / 601-6370,
mailto:[email protected], www.brp.com,
Bombardier-ROTAX entwickeln
und produzieren ROTAX-Hochleistungsmotoren, Evinrude-Hochleistungsmotoren 2-Takt E-TEC-Außenbordmotor,
Johnson-Hochleistungsmotoren für die aufregendsten Freizeitfahrzeuge der Welt: Ski-Doo und Lynx Schneeschlitten-Motoren mit Rotax 600 ACE, Sea-Doo Watercraft
und Sportboote mit Rotax 1503 HO Motor, Can-Am Geländefahrzeug-Motoren, Motorrad-Motoren ( Aprilia, BMW seit 1993, Buell, MZ,
zu meiner Zeit auch für PUCH, KTM, Halley Davidson) Kart-Motoren, Ultraleicht-Flugzeug-Motoren
und Leichtflugzeug-Motoren (Flugzeugmotor Rotax 914) und den revolutionären Can-Am Spyder Roadster.
( Motorrad BMW F800 mit Rotax 804 2-Zylinder-Reihenmotor ODER Motorrad Husqvarna NUDA 900/R mit ROTAX 904 2-Zylinder 4-Takt-Reihenmotor, 6-Gang, 898cm3, 77kW/100Nm).
Als Schaltzentrale der internationalen Powertrain Division von BRP (Bombardier Recreational Products Inc.) setzen BRP die Trends in der Entwicklung und Produktion innovativer Antriebstechnologien.
Ich war der erste Mechatroniker in dieser Fa. und auch für die Kurbelwellen und Getriebe-Fertigung (alle Stahlteile eines 2-Takt oder 4-Takt Verbrennung-Motors) zuständig.
STAND 2012-01
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rotax BRP-Powertrain GmbH & Co ist ein österreichischer Motorenhersteller. Es ist ein Tochterunternehmen der kanadischen Firma Bombardier Recreational Products (BRP), Komplementär der GmbH & Co. KG ist die BRP-Powertrain Management GmbH, Kommanditist die BRP Holdings (Austria) GmbH. In der Öffentlichkeit bekannt ist die Firma unter dem von ihr verwendeten Markennamen „ROTAX“. Die Firma wurde 1920 in Dresden als ROTAX-WERK AG gegründet, 1930 durch die Fichtel & Sachs AG übernommen und nach Schweinfurt verlegt. 1943 siedelte das Unternehmen nach Österreich über und wurde 1970 vom Bombardier-Konzern gekauft. Unter dem Markennamen Rotax produziert BRP-Powertrain Hochleistungsmotoren für Schneeschlitten, Jet- und Sportboote, Geländefahrzeuge (ATVs und Quads), dreirädrige Roadster und für Motorräder der Hersteller Aprilia, BMW, Buell und MZ sowie für leichte Sportflugzeuge, Ultraleichtflugzeuge, Motorsegler, Heißluft-Luftschiffe und Karts.
ROTAX-Motoren aus Gunskirchen Das Unternehmen ist Weltmarktführer und einer der größten Arbeitgeber im oö. Zentralraum. Kraftvoll, leidenschaftlich und voller Begeisterung. Die High-Tech-Premiummotoren kommen in sehr unterschiedlichen Fahrzeugen zum Einsatz.
Rotax-Motoren sind das Herzstück von Ski-Doo und Lynx Motorschlitten, Sea-Doo Jetbooten,
Can-Am Gelände-und Side-by-Side-Fahrzeugen, Can-Am Spyder Roadstern sowie von Motorrädern, Karts und Leicht- und Ultraleichtflugzeugen.
„Unsere Top-Position am Weltmarkt können wir nur halten und ausbauen mit dem Wissen, der Begeisterung
und dem technischen Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ist DI Thomas Uhr, General Manager BRP-Ro-tax GmbH & Co KG, überzeugt.
Zum internationalen Erfolg trägt auch die Vernetzung mit Universitäten und Fachhochschulen bei. BRP-Rotax ist einer der größten Arbeitgeber im oberösterreichischen Zentralraum.
Das Unternehmen versucht mit unterschiedlichen Aktionen junge Frauen und Männer für Technik zu begeistern.
Die Talente von morgen erhalten hier eine Chance auf eine fundierte Ausbildung und können eine internationale Karriere machen.
Am Standort in Gunskirchen arbeiten Menschen aus 21 Nationen zusammen.
BRP-Rotax nimmt seine soziale Verantwortung nicht nur im eigenen Werk wahr, sondern freut sich auch über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gunskirchen.
Mit seinem Ideenreichtum, seinen Innovationen und dem Mut, immer wieder neues zu wagen, ist BRP-Rotax als Industrieunternehmen erfolgreich.
Damit dies auch in Zukunft so bleibt, wurde die Vision Gunskirchen 2020 entwickelt.
Kontakt
BRP-Rotax GmbH & Co KG Rotaxstraße 1 Gunskirchen Tel.: +43 (0)7246/601-0 mailto:[email protected] www.rotax.com ********************************************************I* http://corp.brp.com/en-ca/company/history Chronik, Geschichte, History der Firma ROTAX in Gunskirchen ich war dabei 2011 Der 7.000.000ste Rotax Motor läuft vom Band 2010 Produktionsstart von Rotax Motoren für BRPs erstes Side-by-Side Fahrzeug (SSV), den Can-Am Commander 2010 Erster 4-Takt Motor aus der ACE Familie 2010 Eröffnung RIC (Regionales Innovations Centrum) 2007 Start der Montage von Rotax Motoren für die BRP Offroad-Fahrzeuge in Juaréz, Mexiko 2007 Launch des revolutionären Can-Am Spyder Roadster mit Rotax Motor 2003 Verkauf der Bombardier Recreational Products Division 2002 Erster Rotax 2-Takt Motor mit elektronischer Einspritzung (2-TEC für Ski-Doo) wird produziert 2001 Erster Rotax 4-Takt Motor für die 4-TEC Plattform für Sea-Doo Wasserfahrzeuge und Boote 2000 Das Rotax-Quality-Production-System (RQPS) wird eingeführt 1998 Produktionsstart von Rotax Motoren für ATV Geländefahrzeuge 1988 Produktionsstart von Rotax Motoren für Sea-Doo Watercraft 1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Karts 1982 Produktionsstart von Rotax 4-Takt Motorradmotoren und Flugmotoren 1970 Übernahme der Rotax-Werk AG durch Bombardier und Umbennenung zur Bombardier-Rotax GmbH 1962 Produktionsstart von Rotax 2-Takt Motoren für Ski-Doo Schneeschlitten 1959 Lohnerwerke Ges.m.b.H. übernehmen die Aktienmehrheit 1947 Übersiedlung nach Gunskirchen bei Wels, Österreich 1943 Standortverlegung nach Wels, Österreich 1930 Übernahme durch Fichtel & Sachs AG und Standortverlegung nach Schweinfurt, Deutschland 1920 Gründung der Rotax-Werk AG in Dresden, Deutschland ********************************************************I*
10 BRP-Rotax GmbH & Co. KG
GESCHICHTE Chronik History der Firma ROTAX in Gunskirchen
1906 meldet Friedrich Gottschalk sein Patent an, die „Rotax“-Freilaufnabe wird markenrechtlich eingetragen und in kurzer Zeit zum Millionen-Phänomen 1920 Gründung der "Rotax-Werk AG" in Dresden (Deutschland) 1930 Übernahme durch Fichte & Sachs AG und Verlegung nach Schweinfurt (Deutschland) 1943 Standortverlegung nach Österreich A-4600 Wels in die Haidestr. Reform-Werk Fichtel & Sachs in Schweinfurt ein wichtiger Rüstungsbetrieb 1947 Standortverlegung der Rotax-Werk AG nach Gunskirchen bei Wels 1959 Übernahme der Aktienmehrheit durch Lohnerwerke Ges.m.b.H. 1962 Produktionsstart von Rotax® Motoren für Ski-Doo® Schneeschlitten 1969 Juni mein Arbeitsbeginn als Sondermaschinen-Konstrukteur 1970 Übernahme von Rotax durch Bombardier 1971 Produktion des 1.000.000sten Rotax Motors 1975 Zertifizierung des ersten Rotax Flugmotors
1979-01-19 der 2.000.000ste ROTAY-Motor wird von Landeshauptmann Dr. Ratzenböck gestartet
1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Aprilia-Motorräder
1983 Produktionsstart von Rotax Motoren für Karts 1988 Produktionsstart von Rotax Motoren für Sea-Doo® Aufsitzboote
1990 Ein Meilenstein in der Rotax-Geschichte ein Flugzeug-Motor
Rotax 912 ist eine seit Anfang der 1990er-Jahre gefertigte Familie von Verbrennungsmotoren des österreichischen Herstellers Rotax.
Diese Motoren haben vor allem in Leicht-, Ultraleicht- und Motorseglerflugzeugen weite Verbreitung gefunden
1993 Produktionsstart von Rotax Motoren für BMW-Motorräder (BMW 650)
1998 Produktionsstart von Rotax Motoren für Bombardier-ATV 2000 Start des ROTAX-Qualitäts-Produktions-Systems (RQPS) 2001 Produktionsstart von Rotax 4-TEC® Motoren (4-Takt) für Sea-Doo 2001 Produktion des 5.000.000sten Rotax Motors 2002 Produktionsstart von Rotax 2-TEC® Motoren (2-Takt mit elektronischer Einspritzung) für Ski-Doo 2002 Vorstellung des Rotax Kart RM1® mit innovativem Direktantrieb 2003 Präsentation der revolutionären V220 und V300T Flugmotoren 2003 Verkauf der Recreational Products Gruppe durch Bombardier Inc.;Gründung von Bombardier Recreational Products Inc. (BRP) 2003 meine Pensionierung als Daten-Meßtechniker
2004 firmiert das Unternehmen als BRP-Rotax GmbH & Co KG und trägt damit, nach einer kurzen Phase als BRP-Powertrain GmbH & Co KG wieder den Namen Rotax.
2005 85 Jahre ROTAX, davon 35 Jahre mit Bombardier Recreational Products 2007 Launch des revolutionären Can-Am Spyder Roadster mit Rotax Motor 2010 Eröffnung RIC (Regionales Innovations Centrum) 2010 Erster 4-Takt Motor aus der ACE Familie 2010 Produktionsstart von Rotax Motoren für BRPs erstes Side-by-Side Fahrzeug (SSV), den Can-Am Commander 2011 Der 7.000.000ste Rotax Motor läuft vom Band
2013 etwa wird im mexikanischen Queretaro ein neues Werk eröffnet.
2020 Mit „Gunskirchen 2020“ endet eine Entwicklungsphase, während das nächste Vorhaben mit dem Namen „Rotax 100 plus“ bereits in den Startlöchern steht.
Erste Initiativen im Bereich der E-Mobilität finden im Kartsport großen Anklang
Quelle:
https://www.rotax.com/de/news/aktuelles/detail/brp-rotax-zwei-kunstwerke-voller-geschichte.html
2021-10-28 Der 10.000.000ste Rotax-Motor läuft unter Anwesenheit von President und CEO Jose Boisjoli & W. Rapberger vom Band
Ein 900 ACE Turbo 150 Ski-Doo (Schneemobil) Motor mit 150PS
Grund zur Freude in Oberösterreich:
BRP-Rotax feiert die erfolgreiche Produktion des 10-millionsten Motors am Unternehmenssitz in Gunskirchen.
BRP-Rotax blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück.
Mit seinen leistungsstarken Antrieben für den Powersportbereich hat sich das oberösterreichische Unternehmen fest an der Spitze des Weltmarkts etabliert.
Nun feiert BRP-Rotax einen Meilenstein der besonderen Art:
Am 28. Oktober wurde in Gunskirchen der 10-millionste Motor produziert.
Bei dieser Jubiläumsproduktion handelt es sich aber nicht um irgendeinen Motor, sondern um eine außergewöhnliche Entwicklung für Ski-Doo und Lynx-Schneemobile – den Rotax Motor 900 ACE Turbo 150.
BRP-Rotax feierte den Produktionserfolg gemeinsam mit Mitarbeitern der Montage und Gästen des kanadischen Mutterkonzerns BRP.
José Boisjoli, President und CEO von BRP, dankte in seiner Ansprache dem Rotax-Team und gratulierte zum Erfolg.
Für BRP kamen zur Feier auch
Thomas Uhr, Senior Vice-President Product Engineering and Manufacturing Operations Powersports,
Anne Le Breton, Senior Vice-President Human Resources,
Eric Lebel, Vice-President Human Resources und
Minh Thanh Tran, Vice-President Corporate Strategy & Development and Global Transformation nach Oberösterreich.
Quelle:
http://newsroom.ketchum-publico.at/news-brp-rotax-produziert-zehnmillionsten-motor-feierlicher-meilenstein-am-standort-gunskirchen?id=143202&menueid=20416&l=deutsch
https://www.tips.at/nachrichten/wels/wirtschaft-politik/550866-zehnmillionster-motor-bei-brp-rotax
Quelle:
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte.html
https://www.rotax.com/de/unternehmen/ueber-uns.html
https://de.wikipedia.org/wiki/BRP-Rotax
https://www.rotax.com/de/karriere/arbeiten-bei-rotax.html
https://www.rotax.com/de/news/aktuelles/detail/rotax-915-is-brp-stellt-neuen-turbogeladenen-flugmotor-vor.html
https://www.rotax.com/de/100-jahre-rotax/unternehmensgeschichte/detail/flying-high-with-rotax-engines.html
BRP-Rotax GmbH & Co KG
Rotaxstraße 1
A-4623 Gunskirchen
Austria 11 BRP-ROTAX GMBH & CO. KGTel: +43 (0)7246 / 601-0 Fax: +43 (0)7246 / 63-70 www.brp.com www.rotax.com
Für Kurbelwellen von KTM war ich ab 1969 verantwortlich !
Der Name KTM Die Firma Hans Trunkenpolz am Mattighofener Mühlweg 2 hieß damals Fa. Moser & Co., was in politischen Nachkriegs-Gegebenheiten begründet war. Hans Trunkenpolz sah den Rückgang des Geschäftes mit den Blei-Bronze-Lager und gab der industriellen Ersatzteilfertigung keine große Zukunftschance. So suchte er nach einem neuen Produktionszweig, und da drängte sich förmlich das Produkt “Motorrad” auf. Im damaligen armen und in vier Besatzungszonen geteilten Österreich bestand ein sehr großer Bedarf an einfachen, billigen und robusten Motorrädern, um die Österreicher wieder mobil zu machen. In jenen unmittelbaren Nachkriegsjahren wagte kaum jemand an ein Automobil zu denken, weder in der Herstellung, noch im Betrieb. Die österreichische Motorradproduktion bestand zu Beginn der fünfziger Jahre aus den Marken Puch, RWC (Radwerke St. Christophen, Tresnak & Co.), Delta Gnom und Lohner sowie einigen Kleinherstellern. Lohner baute Motorroller, und nur Puch hatte Motorräder mit mehr als 125 cm³ im Programm. Das gravierende Problem für alle Hersteller bestand im Bezug eines Motors, der bei allen mit Ausnahme der Firma Puch, die ja eigene Motoren baute, durch den österreichischen Motorenhersteller Rotax in Gunskirchen / Oberösterreich, gedeckt wurde. Rotax wurde zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als Auslagerungsbetrieb der Fichtel & Sachs – Werke Schweinfurt in der Nähe von Wels gegründet und ging nach dem Krieg als “Deutsches Eigentum” in die öffentliche Verwaltung über. Rotax baute im Jahr 1953, dem Serienstart der KTM-Maschinen, den robusten, bereits in den Vorkriegsjahren bewährten 98 cm³ Nasenkolben-Zweitakter von Sachs mit Zweiganggetriebe (auch in einer Version mit Seilzug-Handstarter) in Lizenz.
Als nun Hans Trunkenpolz sein Motorradprojekt realisierte, suchte er einen signifikanten Namen. Über die Ernst Kussin, der erfolgreiche Beiwagen-Rennfahrer, erzählte folgende Version:
Er war mit Hans Trunkenpolz vom Motorradsport her bekannt und arbeitete als Verkaufsleiter Inland bei der Salzburger Mopedfabrik HMW (Halleiner Motorenwerke).
Kussin war in die Konstruktion der R 100 Maschine involviert und brachte die Verbindung zu Ing. Rothe, dem Direktor von Rotax, in das Projekt ein. Der Rahmen und der Tank der ersten Modelle wurden mit Hilfe von anderen im Raum Mattighofen angesiedelten Firmen hergestellt. Aus den Initialen von Kussin, Trunkenpolz und Moser entstand daher der Firmenname. Demgegenüber steht in der “KTM Familien- und Firmenchronik”, einem in Handarbeit hergestelltem Unikat, welches sich im Besitz der Familie Trunkenpolz befindet, die Version: “Kraftfahrzeuge Trunkenpolz Mattighofen”. In der zeitgenössischen Literatur wurde das Motorrad R 100 jedenfalls als “Moser-KTM” bezeichnet. Sicher und belegbar ist aber erst die Bedeutung der Initialen im Jahr 1955, als Ernst Kronreif als Gesellschafter in die neu gegründete OHG eintrat: “Kronreif & Trunkenpolz, Mattighofen”.
Quelle:
https://www.easymoto.at/die-geschichte-ktm/
********************************************************I* Motorenerzeuger von Zwei-Takt- und Vier-Takt-Motoren,
mailto:[email protected],
98% Export (ca. 200.000/Jahr Umsatz 337 Mio €, 8% in die Motoren-Forschung) für SkiDoos, JetSki, Motorräder, Go-Karts, Leicht-Flugzeuge,
ca 1200 Beschäftigte 2005, Rotax hat 1920 in Dresden Fahrradnaben produziert,
im Krieg Fichtel & Sachs in der Haidestr.
In Wels ab 1947 in Gunskirchen ab 1970 zum kanadischen Konzern Bombardier, Arbeiter-Betriebsrat Josef Madlmayr (ÖGB-Bezirksvorsitzender),
Angestellten -Betriebsrat Klaus Topf, in der Firma gibt es einen Fahrtkostenzuschuß eine Gewinnbeteiligung Treueprämie
und eine Werkspension für die Mitarbeiter, 55 Jugendliche in der Lehrlingsausbildung, BRP-Powertrain (Tochterunternehmen von BRP = Bombardier Recreational Products Inc.)
Welserstr. 32 A-4623 GUNSKIRCHEN www.brp-powertrain.com ********************************************************I*
ROTAX-Motoren aus A-4623 Gunskirchen (über 1100 Mitarbeiter aus über 20 Nationen, Weltweit >6.500 Mitarbeiter aus > 40 Nationen)
Jetboote, Can-Am Geländefahrzeuge (z.B. ROTAX 400), Side-by-Side Fahrzeuge, Can-Am Spyder Roadster (z.B. ROTAX 990), Aprilia-, BMW-, Harley-Davidson-, KTM MotorraderLeicht-, (z.B. ROTAX 912er) Ultraleicht-Flugzeuge (z.B. ROTAX 582UL) ********************************************************I*
Bombardier-ROTAX GmbH Welserstr. 32, A-4623 Gunskirchen, Verbrennungs-Motoren, AF-Mitarbeiter (2. Stock) STAND 2001-01-01
http://www.brp-powertrain.com/ Lindlbauer Alfred Kerschbaumsteiner Rudolf Luttinger Walter Russ Jakob Aichinger Werner Baco Ralf Breitwieser Manfred Eichinger Bernhard Feichtengruber Erwin Fuchs Thomas Heitzinger Franz Hillingrathner Hannes Kletzl Christian-Thomas Klemens Stefan Morawetz Liebminger Hans-Jürgen Mayer Eduard Mayr Sebastian Morawek Klemens
Okruch Harald 1993 mein Mitarbeiter
Paschinger Friedrich
Prenninger Fritz Pylypiw Andreas Schindlmaier Alfred Schwarzlmüller Ernst Steininger Rudolf Wagner Walter Wiesberger / König Ilse Arbeitskollegen Arbeitsvorbereitung_Fertigung (AF früher AV) Paschinger Friedrich 07246/601-457 mailto:[email protected], Fuchs Thomas 07246/601-448 mailto:[email protected], Schwarzlmüler Ernst 07246/601-799 mailto:[email protected], Wochermair Gotfried 07246/601-332 mailto:[email protected], Kletzl Christian, Heitzinger Franz, Feichtengruber Erwin, mailto:[email protected], Übleis Helmuth mailto:[email protected], Hinterbauer Walter mailto:[email protected], Hofer Claudia, Arnold Diernberger, mailto:[email protected],
Von meinen Kollegen zum Abschied erhalten.
********************************************************I*
50'er Geburtstagsfeier von Hr. Prenninger Fritz
am Mittwoch, den 1995-05-24 um 17:00 Uhr Hudernwirt (K u. A Wallner)
in Steinhaus bei Wels
Taxiberg 42
Tel. 07242 / 27504
Schnitzel Kalbsbraten Forelle nach Wahl
Lindlbauer Adolf
Dipl-Ing. Plöckinger Harald Kerschbaumsteiner Luttinger
Tasser
Lehrling: Ablinger
Basting Bauer Berger
Breitwieser Diernberger Eichlberger Edelmann Enders Feichtengruber Frauscher Fuchs Hattinger Hacker Heigl H.
Hinterbauer Lebelhuber
Martin Mayer
Muckenhuber Nentwich Okruch Offenbecher Olinger Paminger Paschinger Ruß Reich Schausberger Schiller
Schnersch
Schwab Schwarzlmüller Seidl
Übleis Wagner Weidinger Wochermayr
Betriebsrat: Schnersch Anton
********************************************************I*
Arbeitskollegen 2001-06-06
who month day
Vogelsam Helmut Ing. 1 3 Tomaschko Helmut 1 4 Rapberger Wolfgang Ing. 1 5 Übleis Helmut 1 11 Tasser Adolf 1 15 Steininger Rudolf 1 15 Neuböck Johann Ing. 1 15 Hattinger Wolfgang 1 18 Schiller Gerhard 1 19 Holzleitner Johann Ing. 1 19 Nagel Odo Dipl. Ing. 1 19 Frauscher Erich 1 23 Stockhammer Josef 1 24 Breitwieser Manfred 2 7 Fellner Franz Josef 2 8 Berger-Oberndorfer 2 9 Müller Klaus Peter Mag. 2 10 Altenhofer Hubert 2 21 Huemer Gerhard 2 26 Donnerbauer Peter 2 27 Krutzler Georg 2 27 Bauer Helmut 2 28 Hinterbauer Walter 3 3 Müller Peter Josef 3 5 Fuchs Thomas 3 7 Paschinger Friedrich 3 9 Stegh Andreas 3 14 Altenhofer Hubert 3 18 Plöckinger Harald Dipl. Ing. 3 23 Breitwieser August Ing. 3 25 Heigl Johann 4 3 Fürlinger Josef Ing. 4 4 Leitner Günter Ing. 4 4 2. Geburtstag 4 4 Basting Friedrich Ing. 4 8 Kandolf Gerold Ing. 4 19 Möseneder Ernst 4 20 Lettner Manfred 4 30 Prenninger Fritz 5 10 Aichinger Manfred Ing. 5 13 Reich Hans Dip. Ing. 5 22 Kletzl Christian Thomas 5 24 Wagner Walter 6 2 Ber Markus Dipl. Ing. 6 8 Wagner Brigitte 6 12 Topf Klaus 6 13 Zoni Siegfried 6 13 Zoni Siegfried 6 14 Freinberger August 6 15 Pylypiw Andreas 6 15 Einböck Fritz Ing. 6 17 Nagl Hans 6 18 Wiesberger Ilse 6 23 Derflinger Johann 7 1 Mayer Eduard 7 2 Edelmann Paul Ing. 7 8 Bayerl Johann Dipl. Ing. 7 13 Bostelmann Willy Ing. 7 20 Hofer Matthaeus 7 23 Plamberger Ernst 8 4 Stegh Anton 8 8 Hilligrathner Hannes 8 11 Eichinger Bernhard 8 12 Mayer Helga 8 17 Reiter Johannes 8 26 Luttingrt Walter 9 2 Liebminger Hans Jürgen 9 3 Schwarzlmüller Ernst 9 5 Heitzinger Franz 9 11 + Eichlberger Johann 9 15 Bonigut Egmond 9 17 Krötzl Sandra 9 17 Pauli Günther 9 17 Hacker Walter Ing. 9 19 Hochwagen Walter Ing. 9 25 Weidinger Norbert 9 27 Okruch Harald, 10 2 Nentwich Günter 10 5 Schausberger Gottfried 10 7 Bauer Peter + 10 8 Hochreiter Günter Ing. 10 12 Martin Klaus Dr. Dipl. Ing. 10 15 Heinrich Günter Dr. 10 23 Huemer Gerhard 10 25 Muckenhuber Wolfgang Ing. 10 30 Schnersch Anton 10 30 Feichtengruber Erwin 10 31 Wochermayr Gottfried Ing. 11 1 Grau Michael Dipl. Ing. 11 2 Mayr Sebastian 11 5 Baco Ralf 11 5 Maurer Manfred 11 9 Aichinger Werner 11 14 DeZuani Robert Mag. 11 15 Paminger Johann Ing. 11 20 Pleschko Bernhard Dipl. Ing. 11 30 Offenbecher Reinhold 12 7 Müller Heinz 12 17 Lendl Alfred 12 19 Reisegger Johann 12 19 Götschhofer Alfred Ing. 12 22 Hotschevar Karl-Heinz 12 26 Kargl Erwin 12 28 Topf Alois 12 30 Hüttmayr Hannelore 12 31 Herzog Claudia Dipl. Ing. 12 31
RECHNUNG zum Vergleich was vor 20 Jahren Speisen im Gasthaus gekostet haben.
60'er ROTAX Abschiedsfeier 2003-11-04 von Prenninger Fritz
Gasthaus Ködelwirt am Grünbachplatz 14 in A-4600 Wels
EUR
1x Gebäck a 0,80 0,80 6x Gem. Knödelteller a 6,30 37,80 1x Grammelknödel a 5,20 5,20 1x H-Streifen gem.Sala 6,20 6,20 1x Hascheeknödel a 5,20 5,20 1x Joghurtschnitte a 2,00 2,00 1x Kaspreßsuppe a 2,80 2,80 2x Leberknödelsuppe a 2,10 4,20 1x Malakofftorte a 2,10 2,10 1x Mohr i. Hemd a 3,00 3,00 1x P-Schnitzel gefüll a 8,50 8,50 1x Putenspieß a 8,10 8,10 1x Schoko-Nußpala a 3,60 3,60 2x Topfenknödel 1 Stk a 2,70 5,40 2x Fl. Schloßgold a 2,80 5,60 2x Johann. 0,5 Wasser a 2,20 4,40 3x Johann. 0,5 gespr. Apf. a 3,00 9,00 1x Marillennektar Fla. a 2,00 2,00 3x Mineral 0,35 a 1,70 5,10 1x Mineral-Zitrone a 1,70 1,70 1x Obi 0,5 gespr. a 2,80 2,80 1x Vitamin Pago Flasch a 2,00 2,00 6x Verlängerter a 2,00 12,00 8x Bier 0.3 a 2,20 17,60 7x Bier 0,5 a 2,80 19,60 2x Gespritzter weiß a 2,00 4,00 4x Primus Pann. 1/8 a 2,30 9,20 1x Rotwein 1/8 a 1,50 1,50 1x Südtir. Wein 1/8 a 1,70 1,70 4x Weißer Schilcher a 2,50 10,00 1x Marillen 4cl a 3,60 3,60 Rechnungs-Summe: € 206,70
60'er ROTAX Abschiedsfeier 2003-11-19 von Prenninger Fritz
Gasthaus Ködelwirt am Grünbachplatz 14 in A-4600 Wels
EUR
2x Apfelstrudel a 2,00 4,00 2x Eispala Klassik a 4,30 8,60 1x Erdäpfel a 1,20 1,20 1x Fitnessteller a 6,20 1x Gebäck a 0,80 0,80 9x Gem. Knödelteller a 6,30 56,70 1x Gemüseschnitzel a 5,50 5,50 2x Grammelknödel a 5,20 10,40 1x H-Streifen Blattsaa 5,90 5,90 1x Hirschragout a 8,00 8,00 1x Hühner-Knusperkrus a 8,10 8,10 1x Kalbsschulter a 9,20 9,20 1x Mohr i. Hemd a 3,00 3,00 1x P-Schnitzel gefüllt a 8,50 8,50 1x Salat extra a 2,00 2,00 1x Cappy 0,5 gespr. a 2,80 2,80 3x Cola 0,25 a 1,70 5,10 1x Fl. Schloßgold a 2,80 2,80 2x Johann. 0,5 Wasser a 2,20 4,40 3x Johann. gespr. a 3,00 4x Mineral 0,35 a 1,70 6,80 2x Mineral-Zitrone a 1,70 3,40 4x Obi 0,25 gespr. a 1,70 6,80 6x Obi 0,5 gespr. a 2,80 16,80 1x Soda Zitr. 0,5 a 2,50 2,50 1x Vitamin Pa90 Flasch a 2,00 2,00 1x Wasser-Zitrone 0,5 a 1,00 1,00 8x Verlängerter a 2,00 16,00 8x Bier 0,3 a 2,20 17,60 10x Bier 0,5 a 2,80 28,00 1x Radler 0,3 a 2,40 2,40 1x Radler 0,5 a 3,00 3,00 1x Gespritzter rot a 2,00 2,00 1x Gespritzter weiß a 2,00 2,00 2x Junker weiß 1/8 a 2,30 4,60 2x Sudtir. Wein 1/8 a 1,70 3,40 2x Weißwein 1/8 a 1,50 3,00 6x Zweigelt 1/8 a 2,30 13,80 Rechnungs-Summe: € 297,30
SUMME € 504,- + € 36,- Trinkgeld = € 540,-
********************************************************I*
Bombardier Wien SchienenfahrzeugeBombardier-ROTAX GmbH Donaufelderstr. 73..79, A-1210 Wien, Schienenfahrzeuge (Straßenbahnen) Pistengeräte |









































































