http://sites.schaltungen.at/mtb-touren-in-ob-oest/mtb-touren-1Wels, am 2016-09-03BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken ********************************************************************************** DIN A4 ausdrucken ********************************************************* Pensionisten Mountainbike-Touren in Ober-Österreich & Salzkammergut http://www.oberoesterreich.at/aktivitaeten/sommer/mountainbiken/touren/mountainbike-tagestouren.html MTB-Verhaltensregeln Immer auf halbe Sicht fahren. Wanderrer haben immer Vorrang - daher nur im Schritttempo überholen. Wege nur in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang befahren. Weidegatter immer schließen. Immer auf den gekennzeichneten Wegen bleiben - den nur diese sind Versichert. Keine Abfälle hinterlassen. Kein Alkohol ! ! ! Freundlichkeit gegenüber den Forstarbeitern Jägern Förstern und Waldbesitzern ist von Vorteil.
Die Steigung der Forststraßen soll auf 1km 100Hm = 10% sein.
auf 1km 250Hm = 25% ist einfach für Pensionisten zu steil. Die Länge der Forststraßen soll 20..30..40km sein. Durchschnitts-Geschwindigkeit 9..10..11km/h Durchschnitts-Fahrzeit 2..3..4 Stunden
Anleitung:
Am Smartphone die mit ape@map App gefahrene Tour öffnen MENU > Track öffnen *.trk > v > Als GPX-Datei speichern *.gps-File von Smartphon auf Google Drive hochladen. MENU > Track öffnen > *.gpx > v > Versenden > In Google Drive > OK > Ordner DriveSyncFiles > Speichern
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Aufstellung von Mountainbike Touren in Oberösterreich & Salzkammergut leicht 2 und mittel 3
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Salzkammergut Mountainbiking Beschreibung der Route / Tour 1 bis 60 auf Blatt 1 bis 14 Blatt-01 1) Iglmoos-Runde Streckenlänge: 23,8 km Höhenmeter: 870 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: alle Forststraßen gekiest, Nebenstraßen rund um Gosau Asphalt Sehenswürdigkeiten: Gosaukammbahn, Gosausee, Schleifsteinbrüche, Fossilienmuseum Radservice: ARAL Tankstelle Information: Tourismusverband, A-4824 Gosau 547, Tel. 06136/8295, Fax 8255, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten beim Tourismusbüro in Gosau und folgen der Bundesstraße B166 Richtung Pass Gschütt. Nach 1,8km biegen wir rechts bergauf auf eine Forststraße Richtung Iglmoosalm ein. Nach einem kurzen Anstieg biegen wir rechts auf die Forststraße Wegscheid ein, die vorerst eben bis zu einer Gabelung führt. Hier nach gesamt 4km biegen wir links bergwärts Richtung IgIsmoosalm ab, die wir nach weiteren 2,4km erreichen. Von hier können wir noch ca. 4km weiter bergauf radeln, bis ein Fahrverbotschild das Ende der Strecke ankündigt. 100m vor der Fahrverbotstafel zweigt rechts ein grobgeschotterter Forstweg ab, der zu einem markierten Steig auf die Goiserer Hütte (1592m) und den Kalmberg führt. Mit dem Bike müssen wir hier umkehren und am gleichen Weg zurück über die Iglmoosalm bis zur Weggabelung abfahren. Hier halten wir uns nun links,folgen einer talwärts führenden Forststraße. Nach insgesamt 15km gibt es bei einer Gabelung die Möglichkeit für einen Abstecher zur Klausbergalm (5,5km), die markierte Hauptroute führt scharf rechts weiter bergab in den Ortsteil Ramsau. Nach Passieren des Forststraßenschrankens halten wir uns auf nun asphaltierter Straße rechts talwärts bis zur Bundesstraße, biegen kurz links ein und nach 20m gleich wieder rechts Richtung Pension Edelweiß ab. So rollen wir auf eine Holzbrücke über den Gosaubach zu, folgen nach der Querung der schmalen Straße nach rechts und biegen beim Sporthotel nochmals rechts ab. Nun kehren wir ins Ortszentrum von Gosau zum Ausgangspunkt zurück. 2) Hornspitz-Runde Streckenlänge: 19,9 km Höhenmeter: 628 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: großteils gekieste Forststraßen, 5 km Asphalt Sehenswürdigkeiten: Gosaukammbahn, Gosausee, Schleifsteinbrüche, Fossilienmuseum Radservice: ARAL Tankstelle Information: Tourismusverband, A-4824 Gosau 547, Tel. 06136/8295, Fax 8255, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten beim Tourismusbüro in Gosau und folgen der Bundesstraße B166 bergauf Richtung Pass Gschütt. Nach 2,3km biegen wir links auf die Forststraße Richtung Kalvarienberg ein, queren die Skipiste und kommen nach 200m zu einer Kreuzung. Hierfahren wir gerade aus bergauf, links oberhalb liegt die Veitenalm, wir erreichen nach ca. 5km die Falmbergalm. Bei der Kreuzung halten wir uns rechts bergauf, queren nochmals eine Skipiste und kommen zur Torfstube. Hier beginnt ein kurzes Stück, wo wir das Bike schieben müssen: um die Hütte herum den Wald hinunter und über eine Moorwiese, dann über den Bach und rechts vorbei an der Moosklausalm auf die Forststraße. Von hier radeln wir über das Bibereck auf die Salzburger Seite bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier biegen wir scharf rechts ab und fahren bergab zur Pass Gschütt Bundesstraße, in die wir rechts einbiegen und über die Passhöhe wieder zurück nach unserem Ausgangsort Gosau radeln. 3) Seekar-Runde Streckenlänge: 19,6 km Höhenmeter: 654 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: großteils gekieste Forststraßen, 2,7 km Asphalt, eine kurze Schiebestrecke Sehenswürdigkeiten: Gosaukammbahn, Gosausee, Schleifsteinbrüche, Fossilienmuseum Radservice: ARAL Tankstelle Information: Tourismusverband, A-4824 Gosau 547, Tel. 06136/8295, Fax 8255, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten beim Gasthof Gamsjäger im Ortsteil Hintertal. Nach 160m auf der Straße zum Gosausee biegen wir links in die Forststraße ein, die in mehreren Spitzkehren und bei einer Steigung bis zu 10% bergauf führt. Nach 4km fahren wir bei einer Abzweigung geradeaus weiter Richtung Grubenalm und erreichen nach weiteren 1,5km die Kreuzung Schleifsteinbruch/Grubenalm. Hier geht es scharf rechts bergauf zum höchsten Punkt der Route (1.447m), wo auch der Wanderweg Seekar abzweigt. Von nun an geht es nur mehr bergab, während der Abfahrt eröffnen sich prächtige Ausblicke in das Dachsteinmassiv. Bei der Wegkreuzung Ebenalm/Grubenalm fahren wir rechts, kommen an der Ebenalm vorbei und erreichen nach gesamt 15km und einer steilen Abfahrt den Vorderen Gosausee. Wir biegen rechts ab, kommen am Gasthof Gosausee vorbei und radeln auf Asphalt zum Fisöhteich beim Kraftwerk. Links geht es jetzt weiter zur Abzweigung des Wanderweges zum Stausee, den wir passieren. Über eine weitere steile Abfahrt auf geschottertem Weg erreichen wir die Einmündung in die Landstraße, auf der wir die letzten Meter zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren. 4) Plassen-Runde Streckenlänge: 43 km Höhenmeter: 1200 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: 26 km gekieste Forststraßen, 16 km Asphalt, ein Tragestück (ca. 30 min.) Sehenswürdigkeiten: Gosau:Gosaukammbahn, Gosausee, Schleifsteinbrüche, Fossilien-museum; Hallstatt — UNESCO-Weltkulturerbe; Prähistorisches Museum, Heimatmuseum, Schifffahrt, Hallstätter Gletschergarten, Salzbergwerk, archäologische Ausgrabungen (Hallstatt-Zeit), Katholische Kirche mit Beinhaus Radservice: ARAL Tankstelle Information: Tourismusverband, A-4824 Gosau 547, Tel. 06136/8295, Fax 8255, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten bei der Tourismusinformation und radeln Richtung Sportplatz und weiter zum Gosaubach, dann am rechten Ufer weiter bis zur nächsten Brücke. Diese überqueren wir, der Weg macht dann eine Linkskurve und führt zur Steinermühle. Bei der nächsten Kreuzung biegen wir rechts ab und radeln 6km meist bergauf bis zur Schäferalm. Hier geht's geradeaus weiter zur Vorderen Grubenalm. Auch hier halten wir uns geradeaus Richtung »Schlund« bis zum »Kauft, und weiter zur von Juni bis Oktober bewirtschafteten Roßalm (1.387m). Hier könnte man einen Ausflug zur Schreieralm einlegen (ca. 2,5km). Die Route führt aber weiter, bei der Abzweigung zur Schreieralm beginnt ein Wanderweg, wo wir unser Bike tragen müssen (ca. 30 Minuten Tragestrecke), zu Fuß passieren wir die Durchgangalm und kommen dann zu einer Kreuzung. Wir halten uns links und können ab hier wieder mit dem Rad eine lange Abfahrt durch das Echerntal nach Hallstatt genießen. Wir kommen nunmehr auf einer Asphaltstraße bei Waldbachstrub und dem Gletschergarten vorbei und erreichen nach gesamt 27km den berühmten Ort am Hallstätter See, der in die UNESCO Liste Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Wir fahren durch Hallstatt an die Seeuferstraße, der wir links Richtung Gosau folgen. Auf der stark befahrenen Landstraße erreichen wir die Kreuzung Gosaumühle, halten uns links nach Gosau und können bald links auf einen Forstweg abbiegen, der oberhalb der Bundesstraße verläuft. Nach 3,5km müssen wir nochmals für ein kurzes Stück an die Bundesstraße zurückkehren, bis wir bei Klaushof wieder links auf die Nebenstraße zum Jagerbauern einbiegen. Auf gekiestem Weg folgen wir jetzt dem Gosaubach zurück zu unserem Ausgangspunkt. 5) Hallstatt Echerntal Streckenlänge: 3 Varianten, jeweils ca. 11 km Höhenmeter: 801 (Variante Sattelalm), 729 (Variante Klausmoos), 726 (Variante Grubalm) Schwierigkeitsgrad: 3 bis 4 Straßenbeschaffenheit: ca. 7 km gekieste Forststraßen, 4 km Asphalt Sehenswürdigkeiten: Hallstatt — UNESCO-Weltkulturerbe; Prähistorisches Museum, Heimatmuseum, Schifffahrt, Hallstätter Gletschergarten, Salzbergwerk, archäologische Ausgrabungen (Hallstatt-Zeit), Katholische Kirche mit Beinhaus. Information: Tourismusverband, A-4830 Hallstatt, Seestr. 169 (im Kultur- u. Kongresshaus), Tel. 06134 8208, Fax 8352, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Für diese Touren starten wir im Ortszentrum von Hallstatt (Parkplatz Mitte) und folgen den Wegweisern in das Echerntal. Auf Asphalt klettern wir 265 Höhenmeter bis zur Brücke Waldbachstrub (Wasserfall). Hier können wir wählen: Variante 1, Sattelalm: wir fahren rechts über die Waldbachbrücke, biegen bei der Weggabelung nochmals rechts ab und nach 2,5km bei der nächsten Weggabelung links Richtung Salzberg/Sattelalm (1.342m), die wir nach 11km erreichen. Rückfahrt auf dem selben Weg. Variante 2, Klausmoos: Wir fahren nicht über die Brücke sondern folgen dem Waldbach. Die Beschilderung führt uns an mehreren Almhütten vorbei Richtung Klausalm, nach ca. 2km halten wir uns links und biegen dann bei der Abzweigung Grubalm/Klausmoos rechts ab, bei den folgenden beiden Gabelungen halten wir uns geradeaus. So erreichen wir nach 10,8km das Klausmoos (1.270m), Rückfahrt auf dem selben Weg. Variante 3, Grubalm: Wir fahren nicht über die Brücke sondern folgen dem Waldbach. Die Strecke ist bis zur Abzweigung Grubalm/Klausmoos identisch mit Variante 2, hier fahren wir allerdings geradeaus, der Weg windet sich dann links bergauf zu einer Kuppe (1.267m), dahinter liegt die Grubalm (1.230m), Rückfahrt auf dem selben Weg. 08) Tour Obertraun - Koppenwinkelsee Streckenlänge: 8,3 km Höhenmeter: 85 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: meist gekieste Forststraßen, 1,5 km Asphalt Sehenswürdigkeiten: Dachsteinhöhlen (Rieseneis- und Mammuthöhlen), Dachsteinseil-bahn, Höhlenmuseum, Karstlehrpfad; Koppenbrüllerhöhle (wasserführende Höhle im Tal), Skigebiet Dachstein-Krippenstein, Schifffahrt am Hallstätter See Information: Tourismusverband, A-4831 Obertraun Nr. 180, Tel. 06131/351, Fax 342-22, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten beim Gasthof Koppenrast neben der Koppenpassstraße und radeln am Kinderdorf vorbei zu einer kleinen Lichtung, der malerischen Koppenwinkelalm und dem Koppenwinkelsee. Auf dem als Wanderweg 2 markierten Weg queren wir Hagenbach und Bühlenbach und biegen bei der Weggabelung auf den Wanderweg 3 Richtung Dachsteinbahn-Talstation ein. Beim Parkplatz bei der Seilbahn halten wir uns rechts und folgen bergab der Asphaltstraße. Vor einer Linkskurve sehen wir zwei Holzbrücken, biegen auf die kleinere, rechte ein und kommen am Gasthof Dachsteinwirt vorbei. Ab hier folgen wir dem Wanderweg 2 entlang der Traun, der uns zurück zum Ausgangspunkt führt. Blatt-02 11) Loser Bergstraße Streckenlänge: 18 km ab Altaussee Höhenmeter: 941 Schwierigkeitsgrad: 5 Straßenbeschaffenheit: Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Aussee: Kammerhofmuseum, Steirische Salinen und Salzgeschichte. Altaussee: Literatur- und Heimatmuseum im Steinbergahaus, Salzbergwerk, Altausseer See. Radservice: Altaussee: Fahrzeughandlung Kohl, Tel. 03622/71980 (Leihräder) Bad Aussee: Zweirad Friedl, Meranplatz 38, Tel. 03622/52918 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, www.ausseerland.at Informationsbüro: A-8992 Bad Aussee, Koloman-Wallisch-Platz, Tel. 03622/52323, Fax 52323-4, mailto:[email protected] Informationsbüro: A-8990 Altaussee, Kur- und Amtshaus, Tel. 03622/71643, Fax 71643-7, mailto:[email protected] Im Ortszentrum von Altausse biegen wir beim Cafe Fischer links Richtung Loser Bergstraße ab, die Aspahltstraße führt bergauf, entlang des Augstbaches Richtung Blaa-Alm (relativ starker Pkw-Ausflugsverkehr). Nach dem Ortsteil Presslwies biegt rechts die Mautstraße (Biker frei) ab, die wir nun unter die Räder nehmen. Die Straße führt meist gleichmäßig steil in mehreren Spitzkehren mit herrlichen Ausblicken in das Ausseer Land bis auf eine Höhe von 1600m, wo sich im Winter das Skigebiet Loser befindet. Rückweg auf der selben Strecke. 21) Sandling-Route Streckenlänge: 36 km Höhenmeter: 1350 Schwierigkeitsgrad: 3 bis 4 Straßenbeschaffenheit: großteils gekieste Forststraßen, Asphalt im Bereich Altaussee bis kurz vor Blaa Alm Sehenswürdigkeiten: Altaussee: Literatur- und Heimatmuseum im Steinbergahaus, Salzbergwerk, Altausseer See. Radservice: Altaussee: Fahrzeughandlung Kohl, Tel. 03622/71980 (Leihräder) Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, www.ausseerland.at Informationsbüro: A-8990 Altaussee, Kur- und Amtshaus, Tel. 03622/71643, Fax 71643-7, mailto:[email protected] Wir starten diese Runde, in die man natürlich auch von Bad Goisern oder St. Agatha einsteigen kann, in Altaussee, wo wir im Zentrum beim Cafe Fischer links abbiegen und auf der Asphaltstraße entlang des Augstbaches bergauf Richtung Blaa Alm und Salzbergwerk fahren. Nach 300m passieren wir links die Abzweigung zum Salzbergwerk. Wir bleiben rechts des Baches und radeln bergauf zu zwei Gasthöfen, wo links ein kleiner Schilift steht. Von hier geht es auf einer breiten Kiesstraße weiter bergauf zur Blaa-Alm (894m), einer idyllisch gelegenen und äußerst gemütlichen Gaststätte, umgeben von einem kleinen Almdorf. Hier kann man die einzigartige Komfortkombination einer Alm und eines 4-Sterne-Hotels genießen. Ab der Blaa-Alm führt eine Forststraße zur Landesgrenze nach Oberösterreich. Jetzt geht es links bergab einen kleinen Bach entlang und dann in das Tal des Rettenbaches, dem wir nun für eine lange, landschaftlich sehr schöne Abfahrt folgen. Achtung: der Beginn der Abfahrt ist recht steil, wer kein geübter Mountainbiker ist, sollte hier für ein paar Meter absteigen. An den Rettenbach Almen (Einkehrmöglichkeit) vorbei kommen wir bei nunmehr leichtem Gefälle Richtung Bad Ischl zur Abzweigung der Forststraße Grabenbach. Hier halten wir uns links und genießen eine ziemlich steile aber landschaftlich sehr reizvolle Auffahrt zur Grabenbachklause. Hier halten wir uns rechts bis zur Abzweigung „Am Tauern", wo wir links abzweigen (rechts geht es zur Hoisnradalm, Reinfalzalm und nach Bad Ischl). Wir radeln weiter bis zum Ende der Forststraße,wo uns eine ca. 350m lange Schiebestrecke auf einem meist feuchten Weg mit roter Alpenvereins-Markierung erwartet. Über einen Almboden und einen schmalen Wiesenweg erreichen wir den höchsten Punkt der Route, die Hütteneckalm (1.240m). Hier sollten wir eine Pause einlegen und hausgemachte Mehlspeisen oder „Schüsselkäs" die Spezialität des Hauses, genießen. Herrlicher Ausblick auf das Dachsteinmassiv. Nun geht es auf einer Forststraße bergab Richtung St. Agatha, das erste Stück ist wieder sehr steil. Im Ortsteil Pichlern biegen wir bei der Abzweigung zur Halleralm links ab (leicht zu übersehen, da nur bergwärts beschildert), nach 300m passieren wir den Ausflugsgasthof Halleralm und folgen weiter bergauf der Forststraße bis zu ihrem Ende. Unterwegs passieren wir die Ausgrabungsstätte einer alten römischen Siedlung. Am Ende der Forststraße nehmen wir den Fußweg bergab (Achtung: nicht beschildert, nur Alpenverein-Markierung) und schieben das Bike 250m bis zum Forstweg links Richtung Waldgraben. So kommen wir zur Kreuzung „Scheibenstraße", folgen der Beschilderung „Pflindsbergstraße" zum „Gschloßfeld". Hier, bei einem Marterl,. führt ein 5-minütiger Fußweg hinaus zur Ruine Pflindsberg. Wir fahren vom „Gschloßfeld" auf der Schotterstraße abwärts bis zum „Rambühel" und von dort auf Asphalt zurück nach Altaussee. 12) Seewiesen-Route Streckenlänge: 6,6 km Höhenmeter: 100 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: teils gekieste Forststraßen, teils Asphalt Sehenswürdigkeiten: Altaussee: Literatur- und Heimatmuseum im Steinbergahaus, Salzbergwerk, Altausseer See. Radservice: Altaussee: Fahrzeughandlung Kohl, Tel. 03622/71980 (Leihräder) Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, www.ausseerland.at Informationsbüro: A-8990 Altaussee, Kur- und Amtshaus, Tel. 03622/71643, Fax 71643-7, mailto:[email protected] Diese kurze Route beginnt beim Hotel Kohlbacherhof in Altaussee und führt auf einer Forststraße entlang des Südufers des Altausseer Sees zur Stummeralm. Rückfahrt auf der selben Strecke. Blatt-03 22) Salza-Route Streckenlänge: 40 km Höhenmeter: 941 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: Kieswege zwischen Kochalm und Gößl, Asphalt von Grundlsee bis Bad Mitterndorf Sehenswürdigkeiten: Bad Mitterndorf: Heimatmuseum Strick, Tel. 03623/2217, Wallfahrtskirche Maria Kumitz „Zu den sieben Schmerzen Mariens" (1766) in Obersdorf, Tauplitzalm Alpenstraße (804-1586 m, siehe Blatt 5), Gößl: Ausflug zum Toplitzsee, Grundlsee: Kaiserstall Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Im Ortszentrum von Bad Mitterndorf, bei der Abzweigung zwischen dem Konsum Supermarkt und der Bäckerei Reisinger, biegen wir auf die schmale Asphaltstraße ins Öderntal Richtung Kochalmbauer ein. Bei dieser urgemütlichen Jausenstation endet die Asphaltstraße. Wir folgen weiter dem Tal der Salza und kommen zur Forststraße „Öderntal". Zwei kurze Anstiege führen zum sogenannten Rechenplatz. Hier biegen wir über eine Brücke links ab und radeln nun steiler bergauf durch das Pyrmoos zu den Salzaalmen. Auch hier halten wir uns links und treten weiter bergauf bis zur Anhöhe Klaushöfl, dem höchsten Punkt der Runde (1.200m). Hier biegen wir für ein kurzes Stück links auf einen Waldweg ein, der uns zur Schwarzwaldforststraße bringt Diese fahren wir nun teilweise recht steil bergab, halten uns bei den Abzweigungen geradeaus und gelangen über einige steile Kurven an die Seeuferstraße zwischen Gößl und Wienern am Grundlsee. Wir biegen rechts ein und erreichen bald den Ortsteil Gößl, rechts zweigt die Forststraße zum Toplitzsee ab. In 10 Minuten kann man mit dem Fahrrad von hier den sagenumwobenen See erreichen. Im Toplitzsee waren Taucher seit Jahrzehnten beschäftigt, die hier versenkten geheimen Kriegsmaterialien aus der Nazizeit zu bergen. Geschichten über wertvolle Schätze, die hier versenkt worden sein sollen, sind bis heute im Umlauf. Außer großen Mengen vom Hitler-Regime hergestellten Falschgeldes und einerverrosteten Raketenabschussvorrich-tung wurde jedoch nichts von Bedeutung den tiefgrünen Fluten des Sees entrissen. Unsere Runde führt jedoch nun eben entlang der Landesstraße am Ufer des Grundlsees in den Ort Grundlsee, nach dem Ortszentrum kommen wir am prächtig erhaltenen Kaiserstall aus dem 17. Jh. vorbei. Kurz nach dem Seeende biegen wir bei der Abzweigung links Richtung Kainisch ein und folgen der asphaltierten Nebenstraße bergauf zur Radlinghöhe. Ab hier ist unsere Route nach dem Steiermärkischen System als R19 beschildert. Wir folgen den Wegweisern Richtung Bad Mitterndorf, ein 1,5km langer Anstieg führt uns erst unter der Materialseilbahn des Gipswerkes durch. Diese transportiert den Rohstoff vom Steinbruch am Südostufer des Grundlsees über neun Kilometer zum großen Rigips Werk bei Bad Aussee. Hier biegt auch links die Forststraße zur Weißenbachalm ab (siehe Route 26). Wir radeln weiter in den Ortsteil Strassen, wo wir links abbiegen. An einer traditionellen Handweberei vorbei erreichen wir die Kuppe des Radlingpasses (835m), ab hier rollen wir bergab auf das Hochplateau zu, auf dem Bad Mitterndorf und Tauplitz liegen. Wir erreichen den Ortsteil Kainisch, geradeaus kommen wir mitten in den kleinen Ort, fahren am Kainischwirt vorbei und biegen am Ortsende Richtung Bad Mitterndorf/Ödensee rechts ab. Unter der B145 durch gelangen wir zum Bahnhof Kainisch, den wir rechts umfahren und gleich nach der Querung der Bahntrasse links auf den Radweg nach Bad Mitterndorf einbiegen, der uns an den Ausgangspunkt zurückbringt. 24) Sillstraße Streckenlänge: 20 km Höhenmeter: 680 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: zu 90% gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Ödensee Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Diese Route eignet sich auch zur Verlängerung der Salza Runde. Wir starten in Kainisch und biegen 800m nach dem Bahnübergang rechts in die Forststraße ein. Kurz darauf kommen wir zur abgeschrankten Sillstraße, biegen hier links ab und radeln nun teilweise recht steil bergauf bis nach Elend. Hier wir es vorübergehend flacher, dann folgt ein letzter steiler Ansteig zum höchsten Punkt der Runde bei der Einmündung der Finet Straße (1.350m). Es folgt eine 7km lange Abfahrt mit einigen kurzen Gegenanstiegen bis ins Trattenmoos. Hier treffen wir auf die rechts abzweigende Almgrabenroute, wir halten uns links und kommen zurück zum Ausgangspunkt. 24a) Ödensee Streckenlänge: 5 km Höhenmeter: 35 Schwierigkeitsgrad: 1 Straßenbeschaffenheit: teils gekieste Forststraßen, teils Asphalt Sehenswürdigkeiten: Ödensee, Kohlröserlhütte Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Diese kurze Route beginnt ebenfalls in Kainisch beim Bahnübergang des R19 und führt erst auf Asphalt Richtung Ödensee, nach 1,5km biegen wir rechts auf eine abgeschrankte Schotterstraße ab. Vorbei am Gasthof Kohlröserlhütte halten wir uns wieder rechts, passieren noch einen Schranken und folgen der Schotterstraße rund um den kleinen See. Nach 3,3km biegt der Weg in den Wald ab, wir passieren noch einen Schranken und radeln dann auf einem Kiesweg zurück zum Ausgangspunkt. 26) Route Weißenbachalm Streckenlänge: 6,6 km Höhenmeter: 540 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: fast nur gekieste Forststraße Sehenswürdigkeiten: Bad Aussee: Kammerhofmuseum, Steirische Salinen und Salzgeschichte; Grundlsee: Kaiserstall, Seeschifffahrt Radservice: Bad Aussee: Zweirad Friedl, Meranplatz 38, Tel. 03622/52918 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, www.ausseerland.at Informationsbüro: A-8992 Bad Aussee, Koloman-Wallisch-Platz, Tel. 03622/52323, Fax 52323-4, mailto:[email protected] Diese Ausflugsroute beginnt beim Gasthof Almwirt im Bad Ausseer Ortsteil Gschlößl, den man erreicht, wenn man bei der östlichen Ortsausfahrt rechts in den Ortsteil Reith abbiegt und dann immer bergauf Richtung Kainisch radelt. Die Zufahrt von Grundlsee aus ist identisch mit dem entsprechenden Abschnitt der Salza Route (Nr. 22). Vom Almwirt fahren wir auf Asphalt bergab Richtung Grundlsee und biegen nach 350m rechts auf die Forststraße Richtung Weißenbachalm ab. Hier beginnt die teilweise steile Auffahrt. Nach 900m biegen wir beim Schranken rechts ab, kommen dann an einer Rastbank vorbei und erreichen nach gut 3km den Parkplatz unterhalb der Weißenbachalm (Einkehrmöglichkeit und Ausgangspunkt für Wanderungen auf Kampl, Röthelstein und Teltschenalm). Wir können der Forststraße noch weitere 1,5km bis zu ihrem Ende folgen, ab hier gibt es einen Wanderweg zur Zleimalm und zum Türkenkogel, herrliche Ausblicke nach Süden zum Grimming. Rückfahrt auf der selben Strecke. Die Routen im steirischen Teil der Region „Salza", „Almgraben", „Sill-straße", „Ödensee" werden mit dem Teilstück des Salzkammergut-Rad-weges „Radlingstraße" von Kainisch nach Grundlsee verbunden und geben so eine zusammenhängende anspruchsvolle und landschaftlich sehr reizvolle Moutainbikestrecke mit einer Länge von 65 km. Höhenunterschied insgesamt 1450 m und berührt in Bad Mitterndorf auf einem kurzen Streckenteil die Steirische Alpentour. Blatt-04 23) Almgrabenstraße Streckenlänge: 22 km Höhenmeter: 415 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: südlicher Teil gekieste Forststraßen, nördlicher Teil Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Mitterndorf: Heimatmuseum Strick, Tel. 03623/2217, Wallfahrtskirche Maria Kumitz „Zu den sieben Schmerzen Mariens" (1766) in Obersdorf, Ödensee Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634 Information: Tourismusverband Salzkammergut - Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Im Ortszentrum von Bad Mitterndorf suchen wir die Ausfahrt nach Süden Richtung Bad Heilbrunn, halten uns bei der Gabelung rechts Richtung Kläranlage, überqueren die Salza und biegen dann auf die Almgraben Forststraße ein. Wir passieren einen Schranken, dann beginnt ein Anstieg, der uns - von kurzen Abfahrten unterbrochen - bis zum höchsten Punkt der Runde nach der Setienitzenalm (1.060m) führt. Ab hier geht es sanft bergab bis zu einem Schranken, danach wird es steiler bis zur Einmündung in die Sillstraßen Route. Weiter bergab geht es nun bis zur Ödenseestraße, in die wir rechts einbiegen und dann vor dem Bahnübergang rechts auf den mit R19 beschilderten Steiermärkischen Salzkammergutradweg (asphaltiert) stoßen. Diesem folgen wir bis in den Ortsteil Mühlreith, wo wir auf einen Schotterweg durch den Wald abbiegen. Über einen unbeschrankten Bahnübergang nähern wir uns jetzt der Bundesstraße, nehmen die Unterführung bei Knoppen, wo wir rechts auf die Gemeindestraße einbiegen und wieder der Beschilderung des R19 folgen. An der Wallfahrtskirche Maria Kumitz vorbei radeln wir auf dem Salzkammergutradweg durch Obersdorf, dann wieder unter der Bundesstraße durch und auf Radwegen zurück nach Bad Mitterndorf. 25) Viehberg-Runde Streckenlänge: 47,8 km Höhenmeter: 897 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: westlicher Teil meist gekieste Forststraßen, von Gröbming bis Salza Stausee Asphalt Sehenswürdigkeiten: Viehbergalm, „Öfen", Salza Stausee, Bad Mitterndorf: Heimatmuseum Strick Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634 Information: Tourismusverband Salzkammergut - Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Im Ortszentrum von Bad Mitterndorf suchen wir die Ausfahrt nach Süden Richtung Bad Heilbrunn, halten uns bei der Gabelung rechts Richtung Kläranlage, überqueren die Salza und nehmen bei der Abzweigung Almgrabenstraße den linken Weg. Die Route ist auf den ersten 29km identisch mit der „Alpentour Steiermark" und auch entsprechend beschildert. Wir passieren einen Schranken, kommen an der Kraglhütte vorbei und kehren an die Asphaltstraße entlang des Salza Stausees zurück. Dieser folgen wir bis zur Bootshütte, hier biegt rechts die Viehbergstraße ab. Über teils sehr steile Anstiege erreichen wir nach 11km die Viehbergalm (1.330m, Einkehrmöglichkeit). Danach führt ein kurzer Anstieg zum höchsten Punkt der Runde (1.345m), danach bei der Weggabelung biegen wir links Richtung Gröbming ab und folgen einer 6 km langen Abfahrt bis zum Eingang der sogenannten „Öfen". Achtung: hier beginnt für 1,5km eine sehr steile Abfahrt auf Asphaltstraße durch diese atemberaubende Schlucht, im steilen Bereich befindet sich ein Schranken! Wir kommen beim Hochseilgarten vorbei und erreichen nach einer Hofdurchfahrt die Einmündung in die Straße nach Gröbming. Nach weiteren 3km halten wir uns im Ortszentrum von Gröbming geradeaus Richtung Mitterberg (wir verlassen jetzt die „Alpentour"), überqueren die Ennstalbundesstraße B146 und biegen links nach Mitterberg ab. Beim Gasthaus „Häuser) am Wald" halten wir uns links und folgen dieser mäßig befahrenen Landstraße bis zur Kreuzung mit der B 146 in Tipschern. Wir überqueren diese vorsichtig, nun liegt vor uns der teilweise sehr steile Aufstieg zur Salza Talsperre, die 2,5km Steigung sind von mehreren Flachstücken zum „Rasten" unterbrochen. Dann erreichen wir eine Abschrankung, Radfahrer dürfen auf eigene Gefahr weiterfahren (Achtung, Steinschlag!). Ab dem Staudamm fahren wir für 4km flach auf einem schmalen Asphaltweg am Salzastausee entlang. Nach einem weiteren Schranken geht es auf einer wenig befahrenen Straße weiter an das Nordende des Stausees, wo das Thermalbad und Hotel Heilbrunn liegt und sich unsere Runde schließt. Nun können wir entweder den gleichen Weg wie bei der Anreise wählen oder einfacher der Asphaltstraße in den Ortsteil Neuhofen geradeaus weiter nach Bad Mitterndorf folgen. Blatt-05 27) Wörschachwald Streckenlänge: 29 km Höhenmeter: 480 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte gekieste Forststraßen und Asphalt Sehenswürdigkeiten: Skiflugschanze am Kulm, Spechtensee, Schloss Trautenfels Radservice: MTB-Verleih Mount Action, Tauplitz, Tel. 03688/2737, Fax 2738, E-Mail: [email protected]; Radlerbedarf: Avanti-Tankstelle Baumann, Tel. 03688/2437 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8982 Tauplitz 191, Tel. 03688/2446, Fax 2446-6, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Wir starten beim Bahnhof Tauplitz und biegen beim Feuerwehrdepot Richtung Wörschachwald auf die Asphaltstraße ab. Die ersten 14,6km sind als Teil der Alpentour Steiermark gekennzeichnet. Es geht 6km bergauf bis zum Gasthof Wörschachwalderhof, wir kommen am Spechtensee vorbei, dann endet der Asphalt und wir folgen einer Forststraße bis hinunter in den Ort Wörschach. Hier fahren wir geradeaus über die Brücke über die Ennstalbundesstraße, halten uns bei der ersten Kreuzung rechts und biegen dann gleich links Richtung Aigen ab. Wir überqueren Bahndamm und Ennsbrücke und biegen dann rechts auf den Ennstalweg R7 ein. Dieser folgt flussaufwärts der Enns und biegt dann in das Irdninger Moos ab, bis er an den Radweg an der Straße nach Irdning stößt. Hier biegen wir rechts ab, sehen links auf einem Hügel Schloss Trautenfels und erreichemdie die ampelgeregelte Kreuzung mit der B145. Wir fahren geradeaus, ein asphaltierter Radweg begleitet die B145 auf der linken Seite, der bald in die alte Klachaustraße übergeht (alles Asphalt). Ein 3km langer Anstieg führt uns zurück an den Ausgangspunkt Bahnhof Tauplitz. 28) Furtberg - Kulm Streckenlänge: 13 km Höhenmeter: 400 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: nördlicher Teil gekieste Forststraßen, südlicher Teil Asphalt Sehenswürdigkeiten: Skiflugschanze Kulm, größte Naturflugschanze der Welt Radservice: MTB-Verleih Mount Action, Tauplitz, Tel. 03688/2737, Fax 2738, E-Mail: [email protected]; Radlerbedarf: Avanti-Tankstelle Baumann, Tel. 03688/2437 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8982 Tauplitz 191, Tel. 03688/2446, Fax 2446-6, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Wir starten in Tauplitz Richtung Kulmhof und fahren nach Furt ab. Dann geht es rechts bergauf Richtung Furtberg, wir passieren die Hofdurchfahrt beim Gehöft Pürcher und erreichen über Wald- und Wiesenwege das Gehöft Kohlberger. Nach einer steilen Abfahrt queren wir bei Krungl die Bundesstraße B145 und biegen auf die hier als Salzkammergutradweg R19 markierte Nebenstraße links ein Richtung Skiflugschanze. Bei der Schanze verlassen wir den asphaltierten Radweg und biegen rechts Richtung Kulmbauer auf den Schotterweg ein, wo wir ganz nahe am Schanzentisch vorbeikommen. Dann geht es wieder auf Asphalt weiter zum Grimmingaufstieg und bergab nach Girstatt. Wir biegen links ab und kehren über Klachau an den Ausgangspunkt nach Tauplitz zurück. 29) Tauplitz Alpenstraße Mit permanenter MTB-Downhill-Strecke Streckenlänge: 11 km Höhenmeter: 860 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: Auffahrt asphaltiert, Abfahrt Schotter und Downhill Strecke im Gelände Sehenswürdigkeiten: Tauplitz Alpenstraße mit schönen Panorama Blicken, Tauplitzalm - größtes Seenhochplateau Europas; Radservice: Bad Mitterndorf: Autohaus Karner, Rödschitz 80, Tel. 03623/2678, Fax 2678-5, Mörth & Friends, Hauptstraße, Tel. 03623/2634; Tauplitz: MTB-Verleih Mount Action, Tauplitz, Tel. 03688/2737, Fax 2738, E-Mail: [email protected]; Radlerbedärf: Avanti-Tankstelle Baumann, Tel. 03688/2437 Information: Tourismusverband Salzkammergut — Ausseer Land, Informationsbüro: A-8983 Bad Mitterndorf, Tel. 03623/2444, Fax 2444-4, mailto:[email protected] www.ausseerland.at Wir starten bei der Mautstelle Tauplitz-Alpenstraße, Radler müssen keine Maut bezahlen. Für 10km folgen wir der asphaltierten Bergstraße und erreichen beim Gasthof Hollhaus eine Höhe von 1600m. Hier beim Parkplatz beginnt die Downhillstrecke auf der Tauplitzer Skiabfahrt. Die Strecke führt 4km lang über den ostseitig gelegenen Steilhang der Schiabfahrt, weiter über den sogenannten Peer-Schachen bis ins Ziel an der Zufahrt zum Brandnergut (1.020m). Von dort führt eine öffentliche Straße bis zur Talstation der Tauplitzalmbahn nach Tauplitz. Wer die Downhillstrecke öfter befahren möchte, kann eine Tageskarte für Mountainbiker bei der Bergbahn lösen (Information: 03688/225220 und www.bergbahn.at). Der Transport von Mountain Bikes auf der Tauplitzalmbahn erfolgt auf eigenen Vorrichtungen an den Sesseln der Vierersesselbahnen Teilstrecke I und II. Blatt-06 31) Blaa-Alm-Runde Streckenlänge: 50,9 km Höhenmeter: 446 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: Schotter- und Kieswege, Asphalt zwischen Bad Ischl und St. Agatha und in Altaussee Sehenswürdigkeiten: Bad Ischl, Kaiservilla, Konditorei Zauner, Kurbezirk, Lehärmuseum; Bad Goisern: Jodschwefelbad, Ausflugsmöglichkeit zum Hallstätter See; Altaussee: Schaubergwerk, Literatur- und Heimatmuseum Steinberghaus, Loser-Alpenstraße; Radservice: Bad Goisern: Bike-Direkt, Kröss 412, A-4822 Bad Goisern, Tel. 06135/4282, Fax 4283 Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro: A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten bei der Kurverwaltung Bad Goisern, fahren zum SPAR Markt und am Autohaus Limberger und dem Roten Kreuz vorbei und nehmen nach der Tischlerei Stieger links die Abzweigung Richtung Herndl. Wir passieren die Unterführung unter der B145, halten uns bei der Kreuzung Wiesen/Sollbach geradeaus und kommen in den Ortsteil Herndl. Im Ortsteil Kogel biegen wir scharf rechts nach St. Agatha ein, jetzt geht es einen Schotterweg bergab, bis wir am Ortseingang von St. Agatha links auf den Güterweg Pichlern abzweigen. Eine schmale Asphaltstraße führt an den Waldrand, bei den Weggabelungen halten wir uns immer rechts und kommen so auf eine geschotterte Forststraße mit dem Namen „Leislingstraße". Diese folgt meist nur mäßig ansteigend dem Zlambach, in den weiter oben der Leislingbach einmündet. Die Route führt einsam an der Leislingstube und einem kleinen Waldsee vorbei, steigt für ein kurzes Stück unter der schroffen Pötschenwand steiler an und liegt meist im Schatten dieser Felswand. So erreichen wir nach insgesamt 12km den mit 900m höchsten Punkt der Runde und eine Einmündung in eine breitere Schotterstraße, der wir rechts nach Luppitsch und Altaussee folgen (links führt eine Schotterstraße direkt zum Altausseer Salzbergwerk). Nach der Einmündung geht unser Weg in eine Asphaltstraße über, die rechts ziemlich steil bergab in den Ortsteil Oberluppitsch führt. Weiter kommen wir durch ein Waldstück nach Luppitsch, wo wir ganz nahe an die Pötschenpassstraße B145 gelangen, allerdings nicht in diese einbiegen sondern auf der kleinen Nebenstraße links bleiben. In Unterluppitsch vor dem Gasthaus Bachwirt biegen wir links auf eine schmale Asphaltstraße ein, die mit einigen kurzen Anstiegen und Abfahrten nach Altaussee führt. Im Ortszentrum von Altaussee biegen wir beim Cafä Fischer links Richtung Loser Bergstraße ab, die Asphaltstraße führt bergauf, entlang des Augstbaches Richtung Blaa-Alm (relativ starker Pkw-Ausflugsverkehr). Kurz vor der Blaa-Alm endet die Asphaltstraße, ein Kiesweg führt nun zu der gemütlichen Gaststätte, die den Komfort eines 4-Sterne-Hotels mit der Urigkeit einer Alm verbindet. Ab der Blaa-Alm führt eine Forststraße zur Landesgrenze nach Oberösterreich. Jetzt geht es links bergab einem kleinen Bach entlang und dann in das Tal des Rettenbaches, dem wir nun für eine lange, landschaftlich sehr schöne Abfahrt folgen. Achtung: der Beginn der Abfahrt ist recht steil, wer kein geübter Mountainbiker ist, sollte hier für ein paar Meter absteigen. An den Rettenbach Almen (Einkehrmöglichkeit) vorbei kommen wir bei nunmehr leichtem Gefälle Richtung Bad Ischl auf die ehemalige Holzbringungstraße. Achtung, es gibt heimtückische Schlaglöcher in der an sich guten Kiesstraße und einen Tunnel, in dem es so finster ist, dass man das Rad besser schiebt. Nach ca. 9km Abfahrt erreichen wir eine Asphaltstraße, links unten liegt das Gasthaus Rettenbachmühle. Wir kommen an der Autowerkstätte Renault Bruckschlögl vorbei, fahren rechts Richtung Stadtmitte und bei der nächsten Kreuzung Richtung Güterbahnhof. Auf der Kaltenbachbrücke überqueren wir die Traun und fahren links auf der wenig befahrenen Engleitenstraße am Kaiserdenkmal vorbei auf Asphalt Richtung Lauffen. Ein Radweg zwischen Lauffen und der Bahnhaltestelle Goisern-Jodschwefelbad ist in Planung, bis zur Fertigstellung fahren wir vor dem Bahnübergang Lauffen geradeaus und durch die letzte Unterführung vor dem Bahnschranken. Wir bleiben am Traunufer, bald müssen wir das Rad für ein kurzes Stück auf einem schmalen Gehweg schieben. Ein schmaler Wiesenweg führt zur Eisenbahnbrücke (Achtung: schmale, gefährliche Passage, Fahrrad schieben!). Unter dieser Brücke durch und auf einem Kiesweg Richtung Weißenbach erreichen wir den Weißenbachwirt, von wo man rechts einen schönen Bike-Ausflug zur Chorinskyklause (siehe Tour 32, Blatt 7) unternehmen kann. Wir bleiben jedoch in Traunnähe, kommen an einer Schottergrube vorbei, passieren die Goisererbrücke und erreichen über den Marktplatz fahrend unseren Ausgangspunkt, die Kurverwaltung. 38) Panorama Nova Route 1 Streckenlänge: 21,2 km Höhenmeter: 650 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: zu zwei Drittel Asphalt, Rest gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: Bad Goisern, Jodschwefelbad Radservice: Bike-Direkt, Kröss 412, A-4822 Bad Goisern, Tel. 06135/4282, Fax 4283 Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wir starten bei der Tourismus Information Bad Goisern und nehmen den Alleeweg nach Lasern. Bei der ersten Möglichkeit biegen wir links Richtung Predigtstuhlstraße ab und erreichen den unteren Predigtstuhlparkplatz, wo wir uns rechts halten. Nun geht es weiter bergauf, bei der Kreuzung Roßmoosalm bleiben wir rechts Richtung Steinwandstube. Hier biegen wir wieder rechts ab Richtung Schwarzenbachloch, bei der nächsten Weggabelung wieder rechts kommen wir zur Steinhüttenalm. Steil bergab kommen wir an der Abzweigung zur Halleralm vorbei und erreichen nach langer Abfahrt St. Agatha. Wir bleiben rechts der B145 und nehmen dann die Unterführung Stambach, um an den Ausgangspunkt der Runde bei der Tourismus Information Bad Goisern zurückzukehren. 38a) Panorama Nova Route 2 Streckenlänge: 21,9 km Höhenmeter: 650 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: zu mehr als der Hälfte Asphalt, Rest gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: Bad Goisern, Jodschwefelbad Radservice: Bike-Direkt, Kröss 412, A-4822 Bad Goisern, Tel. 06135/4282, Fax 4283 Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro: A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Diese Route ist von Bad Goisern bis zum Parkplatz Predigtstuhl identisch mit der Tour 38. Hier nehmen wir links den Wurmsteinweg Richtung Roßmoosalm, wo wir mit 1039m den höchsten Punkt der Tour passieren. Nach der letzten Almhütte (Jelerhütte) halten wir uns rechts leicht bergab und dann bergauf über die Mure Richtung Rotmoos. Dann folgen wir der Forststraße Rotmoos, kommen an einem Steinbruch vorbei zur Hütteneckalmstraße. Hier biegen wir wieder rechts ab und kehren nach 200m scharf rechts zurück über die Mure zum Predigtstuhlparkplatz. Nun folgen wir der Predigtstuhlstraße zurück nach Lasern und zu unserem Ausgangspunkt, der Tourismus Information in Bad Goisern. Blatt-07 32) Hochmuth-Runde Streckenlänge: 24,6 km Höhenmeter: 471 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Goisern: Jodschwefelbad, Chorinskyklause, Ausflug an den Hallstätter See Radservice: BIKE-Direkt, A-4822 Bad Goisern, Kröß 412, Tel. 06135/4282, Fax 4283, Fahrzeuge Limberger, Tel. 06135/8603, Fax 7978 Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro: A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Wirstarten bei derTourismusinformation in Bad Goisern, fahren an der evangelischen Kirche vorbei über die Goisererbrücke und biegen danach bei der Abzweigung Richtung Hanusch-Hof ab. Wir folgen der Traun, passieren die Oberhauser Schottergrube und erreichen über Wildpfad den Ortsteil Weißenbach. Hier biegen wir nach dem Gasthof Chorinskyklause links auf die Untere Weißenbachstraße ein. Die Forststraße teilt sich, wir halten uns rechts am unteren Weg, der sogenannten »Dürrenstraße«, die geschottert am linken Ufer des Weißenbaches verläuft. Bei Abzweigungen orientieren wir uns an der Wanderwegbeschil-derung zur Chorinsky Klause. Mäßig steile Anstiege führen immer tiefer in den Wald, hinein ins Nebental des Dürrenbaches und hoch überdem Weißenbachtal zurück. Dann geht esflach weiter bis zur kleinen Lichtung der Brunntalalm mit drei Holzhütten. Hier biegen wir links ab, queren den Weißenbach und kommen zu einer Abzweigung. Rechts könnten wir noch ca. 2km weiter leicht bergauf Richtung Traunbachau biken. Der Abstecher lohnt sich für Hobby-Geologen, denn am Ende der für Bi ker freigegebenen Strecke öffnet sich ein in seiner Dimension beeindruckendes Geröll- und Schotterfeld im Bett des Weißenbaches, das durch die Gebirgserosion von den vielen zu Tale stürzenden Bächen und Rinnsalen aus den umgebenden Bergen genährt wird. Unsere Route führt jedoch bei der Abzweigung links auf eine sanft abfallende Forststraße an der rechten Talseite. Hier steht die Brunntalalm, wo man im Sommer zur Jause einkehren kann. Nach 300m erreichen wir links eine kleine Abzweigung zum Kaisertisch und zur Chorinsky Klause, der letzten funktionsfähigen Holzklause Österreichs. Wir lassen die Räder am Wegrand stehen und gehen zu Fuß ein paar Schritte zu der über 100 Jahre alten Talsperre, die den Zweck hatte, während der Holzbringungszeit den Weißenbach aufzustauen. Wenn das geschlägerte Holz abtransportiert werden sollte, wurden die Schleusen der Sperre schlagartig geöffnet, und die Flutwelle spülte die Baumstämme bis in die Traun hinaus, von wo sie bequem weitertransportiert werden konnten. Kurz darauf nehmen wir die Abzweigung nach rechts Richtung Obermuth und Hochmuth und halten uns bei der nächsten Kreuzung geradeaus Richtung Niedermuth und Stainach. Hier biegen wir bei der Weggabelung links ab und kehren über die Goisererbrücke wieder an unseren Ausgangspunkt zurück. 33) Weißenbach-Runde Streckenlänge: 22,4 km Höhenmeter: 226 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Goisern: Jodschwefelbad, Chorinskyklause, Ausflug an den Hallstätter See; Radservice: BIKE-Direkt, A-4822 Bad Goisern, Kröß 412, Tel. 06135/4282, Fax 4283, Fahrzeuge Limberger, Tel. 06135/8603, Fax 7978; Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro: A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Die Weißenbach Runde ist von Bad Goisern bis zur Chorinskyklause identisch mit Tour 32. Ab der Klause bleiben wir jedoch auf der hoch rechts oberhalb des Weißenbachtales verlaufenden Forststraße, die uns bei meist sanftem Gefälle mit schönen Ausblicken wieder zurück zum Gasthaus Chorinskyklause am Eingang des Weißenbachtales bringt. Von hier folgen wir wie bei der Anreise der Traun und kehren über den Hanuschhof und die Goisererbrücke zum Ausgangspunkt Tourismus Information zurück. 34) Hoisnrad 1 Streckenlänge: 33,8 km Höhenmeter: 880 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenhelt: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Goisern: Jodschwefelbad, Chorinskyklause, Ausflug an den Hallstätter See; Bad Ischl: Kaiserpark mit Kaiservilla und Marmorschlössl (Photomuseum), Lehärmuseum, Museum für Fahrzeug-Technik-Luftfahrt, Katrin Seilbahn; Radservice: BIKE-Direkt, 4822 Bad Goisern, Kröß 412, Tel. 06135/4282, Fax 4283, Fahrzeuge Limberger, Tel. 06135/8603, Fax 7978; Intersport Steinkogler, A-4820 Bad Ischl, Salzburger Str. 3, Tel. 06132/23655, Information: Tourismusverband Inneres Salzkammergut, Informationsbüro: A-4822 Bad Goisern 17, Tel. 06135/8329, Fax 8329-74, mailto:[email protected] www.inneres-salzkammergut.at Kurdirektion A-4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 6, Tel. 06132/27757, Fax 27757-77, mailto:[email protected] www.badischl.at Wir starten bei der Tourismusinformation in Bad Goisern, fahren an der evangelischen Kirche vorbei über die Goisererbrücke und biegen danach bei der Abzweigung Richtung Hanusch-Hof ab. Wir folgen der Traun, passieren die Oberhauser Schottergrube und erreichen über Wildpfad den Ortsteil Weißenbach. Bei der Traunbrücke halten wir uns links, biegen bei Gasthof Weißenbachwirt rechts und bei der Schlosserei Deubler nochmals rechts ab. Durch verbautes Gebiet kommen wir zur Abzweigung Soleleitungsweg und fahren hier geradeaus entlang der Straße, die am linken Traunufer verläuft. So erreichen wir Lauffen, biegen vor der Eisstockbahn links durch die Bahnunterführung und danach gleich wieder rechts ab bis zur Traunbrücke. Am rechten Traunufer biegen wir rechts in den kleinen Wallfahrtsort Lauffen ab, danach geht es leicht aufwärts und wir erreichen beim Gasthaus Anzenaumühle links die Abzweigung der Forststraße Anzenberg. Nun geht es auf Schotter in mehreren Kehren 4km steil bergauf. Danach halten wir uns bei der Kreuzung geradeaus und erreichen bei einem Schranken den höchsten Punkte der Tour (950m). Nun fahren wir auf einer leicht kupierten Forststraße meist bergab bis zu einer großzügig ausgebauten Forststraßenkreuzung, wo wir bergwärts Richtung Reinfalzalm abbiegen. Nach der Alm geht es teilweise recht steil bergab bis zu einer Kreuzung, wo wir geradeaus noch 700m zur Hoisnradalm weiterradeln können oder gleich rechts Richtung Hütteneckalm abbiegen. Ein leichter Anstieg führt 2km bergauf zu einer großen Kreuzung, wir fahren geradeaus, erreichen den höchsten Punkt dieser Forststraße und biegen hier links auf den Wanderweg zur Hütteneckalm ein. Von nun an geht es bergab, anfangs gleich recht steil. Wir passieren die Abzweigung der Oberen Muhrstraße und biegen bei der Kreuzung mit der Unteren Murstraße scharf rechts ab. Diese Forststraße führt uns nun über kupiertes Gelände bis zum Hotel Predigtstuhl, wo wir halblinks in die Asphaltstraße talwärts einbiegen. Im Ortsteil Lasern biegen wir beim Brunnen links in eine schmale Verbindungsstraße ab, bis wir bei einem auffallenden Holzzaun rechts Richtung Allee einbiegen. Auf der einspurigen Straße fahren wir bis zur Hauptstraße, die wir vorsichtig überqueren und über den Parkplatz Mitte zu unserem Ausgangspunkt Tourismus Information zurückkehren. 35) Hoisnrad 2 Streckenlänge: 25,2 km Höhenmeter: 699 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: fast zur Gänze gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Ischl: Kaiserpark mit Kaiservilla u. Marmorschlössl (Photomuseum), Lehärmuseum, Museum für Fahrzeug-Technik-Luftfahrt, Katrin Seilbahn, Schaubergwerk; Radservice: Intersport Steinkogler, A-4820 Bad Ischl, Salzburger Str. 3, Tel. 06132/23655, Information: Kurdirektion A-4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 6, Tel. 06132/27757, Fax 27757-77, mailto:[email protected] www.badischl.at Wir starten beim Gasthof Rettenbachmühle und folgen der alten Holzbringungstraße in das Rettenbachtal. Diese führt bei meist leichtem Anstieg entlang des Rettenbaches bis zu einer Abzweigung, wo wir rechts Richtung Grabenbachalm abbiegen. Nun beginnt eine steile Auffahrt (4km) zur Grabenbachalm, wir halten uns rechts und erreichen kurz danach den höchsten Punkt unserer Tour (980m), die sogenannte Tauernkreuzung. Vorerst eben und dann bergab geht es bis zur Kreuzung Leckenmoos/Hoisnrad, von wo wir bergwärts die letzten 1,3km bis zur Hoisnradalm zurücklegen. Für die Rückfahrt haben wir die Auswahl: auf derselben Strecke zurück ins Rettenbachtal oder der Beschilderung Hoisnrad 3 folgend ins Trauntal und zurück nach Bad Ischl. 36) Hoisnrad 3 Streckenlänge: 28,7 km Höhenmeter: 654 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Bad Ischl: Kaiserpark mit Kaiservilla u. Marmorschlössl (Photomuseum), Lehärmuseum, Museum für Fahrzeug-Technik-Luftfahrt, Katrin Seilbahn, Schaubergwerk; Radservice: Intersport Steinkogler, A-4820 Bad Ischl, Salzburger Str. 3, Tel. 06132/23655, Information: Kurdirektion A-4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 6, Tel. 06132/27757, Fax 27757-77, mailto:[email protected], www.badischl.at Ausgangspunkt ist die Tourismus Information Bad Ischl, wir fahren Richtung Bahnhof zur Ischler Brücke, unter der Eisenbahnbrücke durch und folgen der Traun flussaufwärts, bis wir in die Grazerstraße einmünden (Kreuzung »Ischler Fundgrube«). Stadteinwärts fahren wir bis zur nächsten Kreuzung bei der Schneiderei Leitner und folgen dann der Traun bis zur Traunbrücke. Hier beginnt am Traunufer ein Radweg, dem wir bis zu einer Steckerlfischhütte folgen, wo wir die Bundesstraße 145 überqueren. Nun biegt links die Forststraße Brunnleiten ab, der wir für 2,7 steile Kilometer bergauf folgen. Bei der Abzweigung Gstichkogel halten wir uns links und klettern weiter bis zur markanten Kreuzung »Felsbruch«. Hier fahren wir rechts zur Kreuzung «Jägerstand«, wo wir scharf links Richtung Reinfalzalm abbiegen (ab hier ident mit Tour 34, Hoisnrad 1). Jetzt geht es bergab zur Kreuzung Hoisnrad/Leckenmoos, von wo wir links nach 1,2 km unser Ziel, die Hoisnradalm erreichen. Zurück fahren wir auf der gleichen Strecke bis zur erwähnten Kreuzung »Felsbruch« zurück und biegen hier rechts ab. Richtung Perneck kommen wir nach 2km zu einem Schild »Gefährliche Strecke«, scharf links biegen wir hinunter Richtung Salzberg, die selektive Abfahrt endet beim Parkplatz des Schaubergwerkes. Ab hier fahren wir auf Asphalt in den Ortsteil Perneck und weiter ins Tal bis zur Kreuzung Sparkasse. Hier biegen wir rechts in ein kleine Nebenstraße, die zur Rettenbacher Straße führt. Bei der Kreuzung Rettenbachtal/Straßenmeisterei halten wir und links und folgen dem Rettenbach bis zur Ischler Brücke, von wo wir geradeaus an unseren Ausgangspunkt Tourismus Information zurückkehren. Blatt-08 41) Schafberg-Runde Streckenlänge: 41 km Höhenmeter: 680 Schwierigkeitsgrad: 2 Einstiegsvariante ab St. Wolfgang: siehe Beginn Tour 43, Schwarzensee-Runde Straßenbeschaffenhelt: ein Drittel gekieste Forststraßen, zwei Drittel Asphaltstraßen, teilweise mit beträchtlichem Ausflugsverkehr Sehenswürdigkeiten: Strobl: Aberseer Heimathaus „Lipphaus", Sommerrodelbahn in Gschwendt, Postalmstraße Strobl - Postalm (544-1282 m), zweitgrößtes Hochplateau Europas, Mautstraße, Radfahrer frei; St. Wolfgang: Pfarrkirche mit weltberühmtem Pacher-Altar (15. Jh.) sowie Schwanthaler-Altar und Guggenbichler-Altäre, Turmmuseum, Puppenmuseum in der Villa Bacher-Rix, Zahnradbahn auf den Schafberg (1783 m), Tel. 06138/2232, Wolfgangsee Schifffahrt (mit Radbeförderung), Tel. 06138/2232-0; St. Gilgen: Heimatkundliches Museum, Mozartgedenkstätte im Bezirksgericht, (ehem. Pfleggericht, Geburtshaus der Mutter Mozarts), Musikinstrumente Museum, (ca. 1000 Musikinstrumente aus aller Welt), Zwölferhorn Seilbahn (1521 m); Radservice: Fahrzeuge Huber, A-5350 Strobl, Salzburger Str. 49, Tel. 06137/7245, Fax 5989, Sport Girbl, A-5350 Strobl, Bahnstraße 300, Tel. 061377/7484, Reisebüro Pro Travel, A-5360 St. Wolfgang, Im Zipf 94, Tel. 06138/2525, Fax 3054 Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-Pl. 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Informationsbüros: A-Strobl: 5350 Strobl, Tel. 06137/7255, Fax 5958, Kurdirektion A-5360 St. Wolfgang, Tel. 06138/8003, Fax 8003-81 Tourismusverband: A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected], www.wolfgangsee.at Diese Tour ist hier in Fahrtrichtung gegen den Uhrzeigersinn beschrieben, sportliche Biker werden gerne auch im Uhrzeigersinn unterwegs sein, wodurch die steilen Abfahrten zwischen Eisenaueralm und Mondsee sich in Anstiege verwandeln. Wir starten im Zentrum von Strobl am Seeufer und überqueren die hier in den Wolfgangsee mündende Ache. Die Gemeindestraße führt uns an die Landesstraße nach St. Wolfgang, wir biegen kurz links ein und nehmen sofort den ersten Kiesweg rechts, der über den Schwarzenbach und den Rußbach führt und dann links Richtung Rußbach einbiegt. Bei der Kreuzung halten wir uns geradeaus Richtung Schwarzensee, im Ortsteil Rußbach fahren wir auf der meist wenig befahrenen Ausflugsstraße zum Schwarzensee (2,5km). Die bis zu 17% starke Steigung führt uns zum Parkplatz am Südufer des Schwarzensees (716m), links geht es zum Seerestaurant Lore, wir bleiben jedoch rechts am Ostufer und folgen der ebenen Asphaltstraße bis zur Bacherlalm. Hier beginnt eine Forststraße und ein leichter Anstieg bis zur Kreuzung Moosalm, wo wir uns links halten und über kupiertes Gelände mehrere Gräben querend die Landesgrenze zu Salzburgerreichen. Ein letzter Anstiegführt uns zum höchsten Punkt der Runde (1.015m) und zur Eisenaueralm. Nun beginnt eine teilweise sehr steile Abfahrt, Ungeübte sollten hier allenfalls das Bike schieben. Wir erreichen das Tal des Kienbaches und sehen den Mondsee unter uns liegen. Bei der beliebten Jausenstation »Holzingerbauerii erreichen wir die Bundesstraße B154, in die wir links einbiegen. Ab hier folgt unsere Route bis zurück nach Strobl dem ”Salzkammergutradwegii. Nun beginnt eine 2km lange, gemächliche Steigung auf die Scharflinger Höhe (607m). Bei der Abfahrt kommen wir am tiefgrünen Krotensee vorbei und sehen links das Schloss Hüttenstein. Auf der Hauptstraße rollen wir weiterhin leicht bergab an zwei Gasthöfen vorbei bis zur ersten möglichen Abzweigung nach links in den Ort St. Gilgen. Steil auf und ab radeln wir zwischen alten Bäumen näher ans Seeufer und vorbei an schönen Villen und am Yachtclub, bis wir die Pfarrkirche von St. Gilgen vor uns sehen. Im Ortszentrum halten wir uns links, kommen am Wohnhaus von Mozart's Mutter und am Seerestaurant Fischer vorbei. Weiter geht's an der belebten Strandpromenade, rechts oben sehen wir die gelb-rote Gondelbahn auf das Zwölferhorn (1521m), einen herrlichen Aussichtsberg. Links über dem anderen Seeufer liegt der Schafberg (1782m) mit der Himmelspforthütte und dem Hotel Schafbergspitze am Gipfel. Beim Ferienhof Lueg erreichen wir einen Rad- und Gehweg, der zwischen Bundesstraße und Ufer geradeaus führt. Der Radweg verläuft über einen kleinen Hügel und kehrt dann ans Seeufer zurück, wo links ein großes Holzkreuz steht, das an die Opfer des schrecklichen Autobusunglückes von 1995 erinnert, als ein Doppeldecker Reisebus im Winter in den eiskalten See gestürzt war. So erreichen wir beim Gasthof Gamsjaga den Ortsteil Abersee. Der Radweg bleibt an der B 158 bis zur Abzweigung nach Stockach. Auf einer Nebenstraße fahrenwirnach links und dann rechtsdurch einen schönen Mischwald RichtungAberseehof. Wir kommen an einem Sägewerk vorbei, biegen links kurz in die Zufahrtsstraße zum See (und zur kleinen Überfuhr nach St. Wolfgang) und gleich wieder rechts ein. Bei einem blauen Einfamilienhaus scheint der Weg zu Ende zu sein, doch es geht rund um das Haus und dahinter über eine speziell für Radfahrer errichtete Hängebrücke über den Zinkenbach. Wieder durch ein Wäldchen kommen wir in den Ortsteil Forsthub, wo links die Schiffshaltestelle für die Überfahrt nach St. Wolfgang liegt. Wir biegen erst rechts und dann links auf den Radweg in das Blinklinger Moos ein, der uns zurück nach Strobl bringt. Einstiegsvariante ab St. Wolfgang: siehe Beginn Tour 43, Schwarzensee-Runde 43) Schwarzensee-Runde Streckenlänge: 18 km Höhenmeter: 333 Schwierigkeitsgrad: 2 Einstiegsvariante ab Strobl: siehe Tour 41, Schafberg-Runde Straßenbeschaffenhelt: etwa je zur Hälfte gekieste Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Strobl: Aberseer Heimathaus „Lipphaus", Sommerrodelbahn in Gschwendt, Postalmstraße Strobl - Postalm (544..1282m), zweitgrößtes Hochplateau Europas, Mautstraße, Radfahrer frei; St. Wolfgang: Pfarrkirche mit weltberühmtem Pacher-Altar (15. Jh.) sowie Schwanthaler-Altar und Guggenbichler-Altäre, Turmmuseum, Puppenmuseum in der Villa Bacher-Rix, Zahnradbahn auf den Schafberg (1783 m), Tel. 06138/2232, Wolfgangsee Schifffahrt (mit Radbeförderung), Tel. 06138/2232-0; Radservice: Fahrzeuge Huber, A-5350 Strobl, Salzburger Str. 49, Tel. 06137/7245, Fax 5989, Sport Girbl, A-5350 Strobl, Bahnstraße 300, Tel. 061377/7484, Reisebüro Pro Travel, A-5360 St. Wolfgang, im Zipf 94, Tel. 06138/2525, Fax 3054 Information: Wolfgangsee-Information, Informationsbüros: A-5350 Strobl, Tel. 06137/7255, Fax 5958, Kurdirektion A-5360 St. Wolfgang, Tel. 06138/8003, Fax 8003-81 mailto:[email protected], www.wolfgangsee.at Wir beginnen unsere Tour am Parkplatz vor dem Umfahrungstunnel von St. Wolfgang und folgen dann der stark befahrenen Landstraße Richtung Osten. Bei Schwarzenbach halten wir uns bei der Kreuzung geradeaus und biegen nach der Brücke über den Schwarzenbach rechts auf den Kiesweg ein. Bei der ersten Möglichkeit biegen wir links ab, überqueren den Grabner Bach und den Rußbach und biegen dann neuerlich links ab. Auf einer asphaltierten Nebenstraße erreichen wir eine Kreuzung. wo wir geradeaus Richtung Schwarzensee fahren, im Ortsteil Rußbach beginnt auf einer meist wenig befahrenen Ausflugsstraße ein bis zu 17% steiler Anstieg bis zum Parkplatz am Südufer des Schwarzensees (716m). Wir bleiben rechts am Ostufer und folgen der ebenen Asphaltstraße bis zur Bacherlalm. Hier biegen wir links auf die gekieste Forststraße ein, die uns malerisch am Seeufer zum Seerestaurant Lore führt. Kurz davor biegen wir rechts ab und folgen dem Schwarzenbach, der den See entwässert. Nun beginnt eine teilweise recht steile Auffahrt auf den Sattel, von dem aus wir mit herrlicher Aussicht auf den Wolfgangsee belohnt werden. Bei der Abfahrt kommen wir an der beliebten Jausenstation Holzerbauer vorbei und radeln steil bergab nach St. Wolfgang zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour. Einstiegsvariante ab Strobl: siehe Tour 41, Schafberg-Runde 44) Zwölfernorn - klassisch Streckenlänge: 20,6 km Höhenmeter: 983 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: St. Gilgen: Heimatkundliches Museum, Mozartgedenkstätte im Bezirksgericht, (ehem. Pfleggericht, Geburtshaus der Mutter Mozarts), Musikinstrumente Museum, (ca. 1000 Musikinstrumente aus aller Welt), Zwölferhorn Seilbahn (1521 m); Radservice: Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-PI., 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Tourismusverband: A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected], www.wolfgangsee.at Ausgangspunkt der Tour ist der Gasthof Gamsjaga im Ortsteil Gschwandt. Wir biegen hier auf die Nebenstraße nach Abersee rechts ein. Im Ortsteil Brunn biegen wir beim gelb-schwarzen Schranken rechts in den sogenannten Steingraben ab und folgen der stetig steigenden Forststraße über die Meindlalm bis zur Abzweigung Steingrubenalm, wo wir geradeaus weiter dem Steingraben folgen. Immer bergauf erreichen wir die Braunauerhütte, dann wird es flacher und wir kommen zur Illingeralm. Um den Sattel zu übersteigen müssen wir hier die Bikes für ein kurzes Stück schieben bzw. tragen, dann erreichen wir den Pillsteinsattel. Auch hier folgt wieder eine kurzes Tragestück zum Pillstein (oder man fährt links auf dem neuen Weg zum Pillstein). Dann geht es erst auf einem Steig und dann auf einer geschotterten Almstraße weiter zum Zwölferhorn (1.521m). Die Rückfahrt beginnen wir vorerst auf demselben Weg, biegen aber bei der ersten Gelegenheit rechts Richtung Sausteigalm ab. Die Almstraße führt in mehreren Kehren über die Stubneralm und dann flacher zum Parkplatz bei der Sausteigalm. Hier biegen wir rechts bergwärts Richtung Lärchenhütte ab, fahren dann über die Sausteigalm und unter Stromleitung und Gondelbahn durch und erreichen einen Sattel. Von hier beginnt eine technisch teilweise schwierige Abfahrt über Almwege zur Farchbachalm und weiter bis zur Einmündung in die Forststraße ihn Steingraben, auf der wir aufgefahren sind. Hier biegen wir links ab und kehren auf derselben Route zum Ausgangspunkt zurück. Blatt-09 42) Schafberg-Hintersee-Runde Streckenlänge: 24 km Höhenmeter: 270 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte gekieste Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Faistenau/Hintersee: Badesee, Ausflug zur Eiskapelle Information: Tourismusverband Faistenau, A-5324 Faistenau Tel. 06228/2314, Fax 06228/2314-4, mailto:[email protected] www.salzburgerland.com/faistenau/ Ausgangspunkt dieser Tour ist Faistenau. Vom Ortszentrum radeln wir bergab auf die Kreuzung mit der Hinterseer Landesstraße zu, fahren geradeaus Richtung Tiefbrunnau und biegen nach 2km rechts nach Schönau ab. Vorbei am Sägewerk Ebner und über zwei Brücken kommen rechts zu einer Abzweigung Richtung Faistenauer Schafberg. Auf Asphalt geht es steil bis zu den Bauerngehöften Döller, dann ein Stück flach bis zur Abzweigung auf die gekieste Forststraße zu den Mitteregg- und Oberwiesalmen. Wieder folgt ein 2,8km langes Steilstück, das mit einer herrlichen Aussicht über das Voralpenland und bis zum Dachstein belohnt wird. Links führt für 300m ein schmaler Pfad bergab, dann folgen wir der Almstraße zur beliebten Jausenstation Schafbachalm. Oberhalb der Alm erreichen wir den höchsten Punkt der Runde (1.038 m) und biegen rechts in die Forststraße nach Unterzagl ein, die bei leichtem Gefälle bis zur Einmündung in die Hinterseer Landesstraße führt. Hier biegen wir rechts ab, durchfahren das Ortszentrum von Hintersee und folgen der mäßig befahrenen Landstraße, dia an den beliebten Badeplätzen Taugl und Hirschpoint am Hintersee vorbeiführt. In Vordersee biegen wir rechts in den Wald ab und kehren kurz vor Faistenau wieder an die Landesstraße zurück. Am Ortseingang links führt die Gemeindestraße bergauf ins Ortszentrum zu unserem Ausgangspunkt. Variante: Wir können bei der Schafbachalm auch links abbiegen und nach 200m rechts bergab zur im Sommer bewirtschafteten Grögeralm radeln. Meist leicht bergab mit einigen kurzen Gegenanstiegen folgen wir auf kurviger Strecke dem Schafbach. Eine längere Abfahrt führt in die Tiefbrunnau, wo wir links in die wenig befahrene Gemeindestraße einbiegen und auf Asphalt zurück nach Faistenau rollen. 45) Niedergaden Streckenlänge: 14,8 km Höhenmeter: 695 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: einspurige, öffentliche Mautstraße, Achtung bei der Abfahrt auf PKW-Verkehr Radservice: Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-PI., 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Tourismusverband A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected] www.wolfgangsee.at Die Route beginnt am Parkplatz beim Fisch-Kiosk gegenüber dem Gasthof Wiesenhof im Ortsteil Gschwendt. Wir folgen der einspurigen Asphaltstraße Richtung Schweizer-und Niergadenalm, die rechts in den Wald abzweigt. Wir passieren den Schranken beim Bauernhof «Vitz am Berg« und folgen der stetig ansteigenden Straße, die in mehreren Kehren zur Schwarzeneckalm und dann dem Pracklgraben folgend zur Niedergadenalm führt. Hier erreichen wir nach 7km Anstieg die beliebte Wetzlerhütte, unser Ausflugsziel. Rückfahrt auf derselben Route. 46) Breitenberg-Runde Streckenlänge: 22,2 km Höhenmeter: 783 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: gekieste Forststraßen Radservice: Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-PI., 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Tourismusverband A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected] www.wolfgangsee.at Die Route beginnt im Ortsteil Abersee beim Gasthof Zinkenbach. Wir fahren ein kurzes Stück Richtung Gschwand und biegen dann in spitzem Winkel links in die Schotterstraße ein, die steil und in mehreren Kehren zur Rotwandalm führt. Hier biegen wir rechts in die Brennwaldstraße ein und erreichen nach einem weiteren Anstieg die Gschaidalm. Etwas flacher geht es nun zu einer Abzweigung, wo wir uns links halten (rechts geht es zur Hofwandalm, siehe Tour 47). So erreichen wir nach gesamt 9km Anstieg den höchsten Punkt der Runde (1.170m) bei der Brennwaldalm. Ab hier halten wir uns bei den nächsten vier Abzweigungen immer links und queren schließlich den Schwarzgraben. Über leicht kupiertes Gelände erreichen wir die Holzknechtstube, auch hier halten wir uns links und kommen unterhalb der Breitenbergalmen auf die Forstraße, die abwärts zur Rotwandalm führt, wo wir rechts in die Straße einbiegen, die wir schon für die Auffahrt benutzt haben. Sie führt uns zurück zum Ausgangspunkt. 47) Hofwandalm-Runde Streckenlänge: 15,5 km Höhenmeter: 499 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: gekieste Forststraßen Radservice: Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-Pl. 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Tourismusverband A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected] www.wolfgangsee.at Der Einstieg dieser Route in Abersee ist identisch mit Route 46, Breitenberg-Runde. Wir folgen dieser Strecke bis über die Gschaidalm und biegen danach links bergauf Richtung Hofwandalm ab. Wir passieren im Wald einen Schranken und erreichen nach 7km auf der Hofwandalm den höchsten Punkt der Runde (990m). Die Abfahrt führt in den Steingraben, auch hier passieren wir wieder einen Schranken und biegen danach rechts in die Forststraße ein, die bergab zur Meindlalm und in den Ortsteil Brunn führt. Hier biegen wir rechts in die Gemeindestraße nach Abersee ein und erreichen unseren Ausgangspunkt. 48) Zwölferhorn - „mit Verzierung" Streckenlänge: 39 km Höhenmeter: 1.492 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: St. Gilgen: Heimatkundliches Museum, Mozartgedenkstätte im Bezirksgericht, (ehem. Pfleggericht, Geburtshaus der Mutter Mozarts), Musikinstrumente Museum, (ca. 1000 Musikinstrumente aus aller Welt), Zwölferhorn Seilbahn (1521 m); Radservice: Strohtankstelle, A-5340 St. Gilgen, Konrad-Lessiach-Pl. 6, Tel. 06227/20372, Bernd Leitgeb, A-5340 St. Gilgen, Mondseer Straße 3, Tel. 06227/2604 Information: Wolfgangsee-Information, Tourismusverband A-5340 St. Gilgen, Tel. 06227/2348, Fax 7267-9 mailto:[email protected] www.wolfgangsee.at Der Einstieg dieser Route in Abersee ist identisch mit Route 46, Breitenberg-Runde. Wir folgen dieser Strecke über die Gschaidalm und über den Brennwald bis zur Abzweigung rechts Richtung Karschhütte. Beim Holzlagerplatz halten wir uns geradeaus und fahren bergab bis zur Einmündung in das Schafbachtal, in das wir rechts abbiegen. Nun geht es wieder bergauf zur Schafbachhütte. In der Kehre danach halten wir uns rechts (von links kommt die Sonnbergstraße). Wir fahren jetzt bergab Richtung Grögernalm, vor der wir links Richtung Tiefbrunnau ins Tal abfahren (es besteht aber auch die Möglichkeit, rechts an der Alm vorbei über die Widdersbergstraße nach Tiefbrunnau zu gelangen). Die Hauptroute erreicht im Ortsteil Hatz die asphaltierte Landesstraße, in die wir rechts Richtung Zwölferhorn einbiegen. Ein 6km langer Anstieg führt nun über 600Hm (Höhenmeter) zur beliebten Jausenstation Sausteigalm, wo die Almstraße rechts zum Zwölferhorn abzweigt. Die Abfahrt vom Zwölferhorn erfolgt in umgekehrter Richtung der Route 44, Zwölferhorn klassisch (Blatt 8). Wir gelangen dabei vom Gipfel gesehen links zum Pillstein und nach dem Stadl rechts über den neuen Weg zum Pillsteinsattel. Wir folgen dem Weg rechts, dann kommen kurze Tragestücke und links der Überstieg in Richtung Almhütten. So kommen wir um die Alm Anger herum zur Abfahrt auf der Forststraße nach Abersee, die durch den Steingraben in den Ortsteil Brunn führt, wo wir ein kurzes Stück auf der Gemeindestraße rechts zum Ausgangspunkt zurück fahren. Blatt-10 50) Sonnstein-Runde Streckenlänge: 25,8 km Höhenmeter: 655 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: Forststraße Sonnstein gekiest, sonst Asphaltstraßen bzw. Radweg Sehenswürdigkeiten: Ebensee: Heimatmuseum beim Rathauspark, KZ Gedenkstollen, Bleikristallschleiferei, Lederhosenmacher P. Ahamer, Zeitgeschichte Museum, Gassel Tropfsteinhöhle, Rindbach Wasserfall, Naturdenkmal; Feuerkogel Seilbahn, Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung). Radservice: Drahteselklinik, Bahnhofstraße 22, Tel. 06133/6187 od. 0664/2201781 Intersport Steinkogler, Marktgasse 9, Tel. 06133/5350 Information: Tourismusverband A-4802 Ebensee, Hauptstraße 34, Tel. 06133/8016, Fax 4655, mailto:[email protected] www.traunsee.at/ebensee Ausgangspunkt dieser Tour ist Ebensee. Vom Ortszentrum (Rathausplatz) radeln wir 3km bergauf auf der Straße zu den Langbathseen, bis wir rechts die Abzweigung zur Sonnsteinstraße sehen. Nun beginnt eine teilweise steile Auffahrt, wir bleiben immer auf der Sonnsteinstraße, halten uns bei der Weggabelung links und erreichen den höchsten Punkt der Route, die Farnauhöhe (1080m). Wir passieren einen Schranken und fahren leicht bergab und dann flach auf der Forststraße. Bei der Abzweigung zur Hochsteinalm halten wir uns geradeaus und kommen nach gesamt 13km zum Gasthaus Windlegern. Ab hier folgen wir der Straße bergab ins Mühlbachtal, halten uns bei der Abzweigung zur Jausenstation Traunsteinblick geradeaus auf dem schmalen Weg, passieren ein Wegkreuz und kommen im Ortsteil Mitterndorf nach steiler Abfahrt bis fast zur Einmündung in die B145. Kurz vor der Bahnunterführung biegen wir rechts ins Dorfzentrum ab, am Ende der Gemeindestraße biegen wir links unter die Bahnunterführung und erreichen die Einmündung rechts in die B145 nach Traunkirchen. Für ein kurzes Stück folgen wir der stark befahrenen Bundesstraße, 700m nach Traunkirchen beginnt links ein Radweg, der uns am Ufer des Traunsees bis Ebensee zurückführt. 52) Krahberg Streckenlänge: 29,6 km Höhenmeter: 566 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte auf gekiesten Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Weyregg: K.u.K. Hausmuseum „Auf den Spuren der Habsburger" im K.u.K. Landgasthof zur Post, „Hoarstub'n" (beim Bruckbacherhof), ca. 1850 für die Flachsbearbeitung erbaut, Römermosaike in der Volksschule, Atterseeschifffahrt (mit Radmitnahme) Radverleih: Seehotel, A-4852 Weyregg, Tel. 07664/2204, Tauchschule Nautilus, Tel. 07664/2299 Information: Tourismusverband A-4852 Weyregg 139, Tel. 07664/2236, Fax 2808, mailto:[email protected] www.attersee.at Wir starten bei der Tourismusinformation Weyregg und nehmen die Straße nach Altmünster/Reindlmühl. Im Ortsteil Gahberg biegen wir links Richtung Klausstube in das Tal des Weyregger Baches ab, dem wir nun leicht ansteigend folgen. Nach dem Ortsteil Bach geht der Weg in eine Forststraße über, nach 7km bei der Kreuzung Klausstube biegen wir rechts ab und folgen jetzt dem Weidensbach. Bei allen Abzweigungen orientieren wir uns am Bachverlauf, passieren die Weidensbacher Holzstube und biegen dann bei der Kreuzung mit der Forststraße Almstall rechts Richtung Krahberg ab. Noch ein kleines Stück geht es nun bergauf, dann passieren wir den höchsten Punkt der Runde (908m) und halten uns links auf der Forststraße teils steil bergab bis zur Kienklause. Hier biegen wir kurz rechts in die Landesstraße nach Steinbach ein, nehmen dann die erste Abzweigung rechts auf die Forststraße nach Seefeld. Weiter bergab rollend erreichen wir im Ortsteil Seefeld die B152, der wir am Attersee-Ostufer für 4km folgen. Im Ortsteil Alexenau nach der Brücke biegen wir rechts Richtung Bramosen ab und dann gleich wieder links auf den Dr.-Heinrich-Gleißnerweg heute Quellenweg, dem wir bis zurück nach Weyregg folgen. 53) Richtberg Streckenlänge: 34,4 km Höhenmeter: 709 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte auf gekiesten Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Weyregg: K.u.K. Hausmuseum „Auf den Spuren der Habsburger" im K.u.K. Landgasthof zur Post, „Hoarstub'n" (beim Bruckbacherhof), ca. 1850 für die Flachsbearbeitung erbaut, Römermosaike in der Volksschule; Steinbach: Pfarrkirche; Atterseeschifffahrt (mit Radmitnahme) Radverleih: Seehotel, A-4852 Weyregg, Tel. 07664/2204, Tauchschule Nautilus, Tel. 07664/2299 Information: Tourismusverband A-4852 Weyregg 139, Tel. 07664/2236, Fax 2808, mailto:[email protected] www.attersee.at Wir starten bei der Tourismusindformation Weyregg, nehmen die Straße nach Altmünster/Reindlmühl Richtung Gahberg und fahren leicht bergauf in den Ortsteil Bach. Hier biegen wir links ab und fahren auf dem asphaltierten Güterweg Gahberg acht Kilometer teils recht steil bergauf. In vielen Serpentinen windet sich die Straße auf den 1200m hohen Aussichtsberg, prächtige Blicke ins Gebirge und über den Attersee entschädigen für die anstrengende Fahrt. Bei der Antenne biegen wir rechts ab, kommen am Alpengasthof Kogler vorbei (höchster Punkt der Runde, 835m) und fahren flach den Kamm entlang auf einen Wald zu. Jetzt beginnt eine lange Abfahrt durch den Wald Richtung Reindlmühl. Unterwegs können wir links einen kurzen Abstecher zum gemütlichen Ausflugsgasthof Kreuzing Alm machen (500m Sackgasse), rechts windet sich die Straße bergab und geht schließlich in die Forststraße Wessenaurach über. Leicht bergab folgt diese recht malerisch dem Bach, Vorsicht: Es gibt kein Straßengeländer! Bei der nächsten großen Kreuzung biegen wir rechts nach Reindlmühl ab, fahren beim Gasthof Schachingerwirt geradeaus und nach 2km rechts Richtung Wildpark Hochkreut. Wir bleiben nun auf dem steil ansteigenden Güterweg Aurachberg, in Kleinaurachberg fahren wir rechts und folgen der Forststraße kurz bergab und dann nochmals bergauf zum Schwarzenbachsattel (799m). Hier beginnt unsere Abfahrt ins Tal des Weyregger Baches, dem der Weg stellenweise ziemlich nahe kommt. Wir passieren die Klausstube und erreichen im Ortsteil Bach eine schmale Asphaltstraße, die uns zurück nach Weyregg bringt. 54) Langbathseen (von Weyregg aus) Streckenlänge: 47,8 km Höhenmeter: 1005 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: großteils gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: Weyregg: K.u.K. Hausmuseum „Auf den Spuren der Habsburger" im K.u.K. Landgasthof zur Post, „Hoarstub'n" (beim Bruckbacherhof), ca. 1850 für die Flachsbearbeitung erbaut, Römermosaik in der Volksschule; Atterseeschifffahrt (mit Radmitnahme); Langbathseen (Bademöglichkeit) Radverleih: Seehotel, A-4852 Weyregg, Tel. 07664/2204, Tauchschule Nautilus, Tel. 07664/2299 Information: Tourismusverband A-4852 Weyregg 139, Tel. 07664/2236, Fax 2808, mailto:[email protected] www.attersee.at Diese Tour ist von Weyregg bis zur Kreuzung Almstall identisch mit der Tour 52. Ab Almstall halten wir uns links Richtung Neukirchen und passieren den höchsten Punkt der Route (844m). Dann geht es bergab, die Forststraße quert den Bach und wir biegen rechts in die Großalmstraße Richtung Steinbach am Attersee ein. Kurz darauf nehmen wir die erste Abzweigung links Richtung Langbathseen und folgen der steilen Forststraße Kirchbergmoos für 3km. Dann biegen wir für 100m links auf den Wanderweg ein, sehr steil geht es danach bergab zu den Langbathseen. Rechts bergab liegt der Vordere Langbathsee mit dem Hotel Langbathsee und einem beliebten Badestrand. Links führt eine Forststraße zum Hinteren Langbadsee. Der Rückweg führt über dieselbe Route nach Weyregg. 55) Langbathseen (von Ebensee aus) Streckenlänge: 29,9 km . Höhenmeter: 405 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: großteils Aspahltstraßen, zwischen Langbathseen und Großalmstraße gekieste Forststraßen Ebensee: Heimatmuseum beim Rathauspark, KZ Gedenkstollen, Bleikristallschleiferei, Lederhosenmacher P. Ahamer, Zeitgeschichte Museum, Gassel Tropfsteinhöhle, Rindbach Wasserfall, Naturdenkmal; Feuerkogel Seilbahn, Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung). Radservice: Drahteselklinik, Bahnhofstraße 22, Tel. 06133/6187 od. 0664/2201781 Intersport Steinkogler, Marktgasse 9, Tel. 06133/5350 Information: Tourismusverband A-4802 Ebensee, Hauptstraße 34, Tel. 06133/8016, Fax 4655, mailto:[email protected] www.traunsee.at/ebensee Wir starten am Rathausplatz in Ebensee und nehmen die Straße Richtung Langbathseen. Vorbei am Radlerwirt „Zur schönen Aussicht" passieren wir die Talstation der Feuerkogelbahn. Eine Asphaltstraße führt stetig ansteigend bis zur Abzweigung bei der Wehrerstube, hier halten wir uns links und folgen dem Kiesweg bis zur Abzweigung derfontstraße Kaltenbachau. -- Rechts biegen wir nun zum Vorderen Langbathsee ab und bleiben auf dem Kiesweg am Südufer des Sees. Am Nordufer liegt das Hotel Langbathsee und ein sehr beliebter Badestrand, die Wassertemperatur des Langbathsees ist im Sommer meist höher als die des Traunsees. Wir kommen am Jagdschloss vorbei und folgen dem Kiesweg, der rund um den Hinteren Langbathsee führt. Nach der Umrundung biegen wir links auf die sehr steile Forststraße ab, die 100Hm (Höhenmeter) aufs Lueg führt. Für ein kurzes Stück benützen wir hier den Wanderweg, dann geht es auf der Forststraße Kirchbergmoos bergab durch den Wald bis an die Großalmstraße, in die wir rechts einbiegen. Auf Asphalt rollen wir jetzt bergab nach Neukirchen, halten uns hier immer rechts und rollen weiter bis in den Ortsteil Mitterndorf. Kurz vor der Bahnunterführung biegen wir rechts ins Dorfzentrum ab, am Ende der Gemeindestraße biegen wir links unter die Bahnunterführung und erreichen die Einmündung rechts in die B145 nach Traunkirchen. Für ein kurzes Stück folgen wir der stark befahrenen Bundesstraße, 700m nach Traunkirchen beginnt links ein Radweg, der uns am Ufer des Traunsees bis Ebensee zurückführt. Blatt-11 56) Aurachtal-Runde Streckenlänge: 26 km Höhenmeter: 604 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: großteils Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Altmünster: Pfarrkirche mit bekanntem Allerheiligenaltar, Oldtimermuseum; Heimathaus A-4814 Neukirchen, Kapellenweg 5, Wildpark Hochkreut (gibt es nicht mehr), A-4814 Neukirchen, Aurachberg 60; Gmunden: Historische Altstadt mit prächtigen Bürgerhäusern, Stadtpfarrkirche mit Dreikönigsaltar von Th. Schwanthaler, Rathaus mit einzigartigem Keramikglockenspiel, Kammerhofmuseum, Seeschloss Ort, auf einer kleinen Insel im See gelegen (durch eine Holzbrücke mit dem Landschloss Ort verbunden, Gmundner Keramik, bekannte Keramikmanufaktur mit Einkaufsmöglichkeit, Grünberg Seilbahn; Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung), Radservice: Gmunden: Fa. Esthofer, Bahnhofstraße 60, Tel. 07612/774770, Fahrzeughaus Nadler, Bahnhofstraße 71, Tel. 07612/64881 Information: Altmünster: Tourismusverband A-4813 Altmünster, Marktstraße 23, Tel. 07612/87181 Fax 87611-34 mailto:[email protected] Gmunden: Kurverwaltung A-4810 Gmunden, Am Graben 2, Tel. 07612/4305, Fax 71410, mailto:[email protected] www.traunsee.at Ausgangspunkt dieser Tour ist die Seepromenade in Altmünster. Wir fahren die Bahnhofstraße hinauf zur Edter Kreuzung, biegen erst links und dann gleich rechts auf einen kleinen Weg ab, dem wir steil bergauf bis zu einem Wegkreuz folgen. Hier biegen wir links ab, passieren beim Gasthof Reschenwirt gleich den höchsten Punkt unserer Runde (733m) und radeln auf einer Nebenstraße nach Neukirchen, ins Ortszentrum biegen wir rechts ab und nehmen dann die Abzweigung rechts Richtung Reindlmühl. Wir passieren links die Abzweigung zum Wildpark Hochkreut und fahren geradeaus durch Reindlmühl. Nun folgen wir auf einer Asphaltstraße immer leicht abfallend der Aurach bis ins Ortsgebiet von Pinsdorf. Hier halten wir uns rechts und biegen in den Steinbichlerweg Richtung Altmünster ein. So queren wir die Bahn, biegen rechts in die Hatschekstraße ein, fahren weiter durch die Kinderdorfstraße und die Pensionatsstraße in die Dr.-Thomas-Straße und zurück an die Seepromenade von Altmünster. 57) Grünberg Streckenlänge: 15 km Höhenmeter: 698 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte auf gekiesten Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Gmunden: Historische Altstadt mit prächtigen Bürgerhäusern, Stadtpfarrkirche mit Dreikönigsaltar von Th. Schwanthaler, Rathaus mit einzigartigem Keramikglockenspiel, Kammerhofmuseum, Seeschloss Ort, Gmundner Keramik, bekannte Keramikmanufaktur mit Einkaufsmöglichkeit, Grünberg Seilbahn; Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung), Radservice: Gmunden: Fa. Esthofer, Bahnhofstraße 60, Tel. 07612/774770, Fahrzeughaus Nadler, Bahnhofstraße 71, Tel. 07612/64881 Information: Kurverwaltung A-4810 Gmunden, Am Graben 2, Tel. 07612/4305, Fax 71410, mailto:[email protected] www.traunsee.at Wir starten in Gmunden bei der Kreuzung Himmelreichstraße/Laudachseestraße am östlichen Stadtrand. Wir folgen dem Güterweg Lemberg bis zum Grünberg Bauern. Hier nehmen wir rechts den Mitterweg, fahren unter den Seilen der Grünberg Seilbahn durch und weiter bergauf bis zum Aufstieg zum Gasthof Grünbergalm. Dann erreichen wir den höchsten Punkt unserer Runde (900 m), passieren die Kreuzung mit dem Waldlehrpfad und kommen zur Abzweigung zum Laudachsee. Hier fahren wir links Richtung Radmoos noch ein Stück bergauf und nehmen dann die Abfahrt bis zur Klamm. Hier biegen wir links ab und kommen zum Gasthof Franzl im Holz, ab hier führt die asphaltierte Laudachseestraße zurück zu unserem Ausgangspunkt in Gmunden. 58) Laudachsee Streckenlänge: 20,7 km Höhenmeter: 788 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte auf gekiesten Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Gmunden: Historische Altstadt mit prächtigen Bürgerhäusern, Stadtpfarrkirche mit Dreikönigsaltar von Th. Schwanthaler, Rathaus mit einzigartigem Keramikglockenspiel, Kammerhofmuseum, Seeschloss Ort, Gmundner Keramik, bekannte Keramikmanufaktur mit Einkaufsmöglichkeit, Grünberg Seilbahn; Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung), Radservice: Gmunden: Fa. Esthofer, Bahnhofstraße 60, Tel. 07612/774770, Fahrzeughaus Nadler, Bahnhofstraße 71, Tel. 07612/64881 Information: Kurverwaltung A-4810 Gmunden, Am Graben 2, Tel. 07612/4305, Fax 71410, mailto:[email protected] www.traunsee.at Die Tour beginnt ebenfalls am östlichen Stadtrand von Gmunden und verläuft auf den ersten 5,5km identisch wie Tour 57 „Grünberg". Dann erreichen wir die Abzweigung zum Laudachsee, der wir folgen und so die bewirtschaftete Jausenstation Ramsauer Alm erreichen. Hier kehren wir um, folgen der selben Forststraße zurück zur Abzweigung und fahren jetzt rechts Richtung Radmoos. Bei der nächsten Abzweigung biegen wir Richtung Klamm ab. In Klamm halten wir uns links, kommen am Gasthof Franzl im Holz vorbei und folgen der asphaltierten Laudachseestraße zurück zu unserem Ausgangspunkt in Gmunden. Blatt-12 61) Mondseeberg-Runde Streckenlänge: 29 km Höhenmeter: 760 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: großteils gekieste Forststraße, ca. ein Drittel Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Stiftskirche zum hl. Michael, gotische Pfarrkirche mit Kunstwerken des Barockbildhauers Meinrad Guggenbichler, Salzkammergut-Lokalbahn-Museum, Österr. Pfahlbaumuseum und Heimatmuseum in der ehem. Klosterbibliothek; Radservice: Bike Velofant, bei der Segelschule Mondsee, Robert Baum Promenade 3, Tel. 0676/3426297 Radsport Hofer, Herzog-Odilo-Straße 52, A-5310 Mondsee, Tel. 06232/3121 Information: Tourismusverband Mondseeland, Dr. Müller Str. 3, A-5310 Mondsee, Tel. 06232/2270 od. 4270, Fax 4470; mailto:[email protected] www.mondsee.org Ausgangspunkt dieser Tour ist die Tourismusinformation in Mondsee, wir radeln durch das Ortszentrum an der Stiftskirche vorbei in die Herzog-Odilo-Straße und biegen an der Ortsausfahrt bei der ersten Möglichkeit rechts Richtung Mondseeberg ab. Eine steile Asphaltstraße führt nun 3,5km bergauf und eröffnet schöne Ausblicke zum Schafberg und Dachstein. Auf einer Kuppe kurz nach dem zweiten Aussichtsparkplatz biegen wir rechts ab (grüne Beschilderung Mountainbikeweg Mondseeeland I + II) und fahren noch auf Asphalt weiter bergauf bis zum Beginn der Almplatzlstraße der Bundesforste. Jetzt weiter auf Kies erreichen wir nach insegsamt 8km den höchsten Punkt der Runde (900m) und links eine Abzweigung zur Schauerwaldstraße, über die man eine Kurzvariante der Runde (Mountainbikeweg Mondseeland II, ca. 17km) absolvieren kann. Die Hauptroute führt geradeaus weiter, verläuft jetzt meist eben durch den Wald bis zu einer Gabelung, wo wir links die Abfahrt in das Tal des Ruezingbaches nehmen. So erreichen wir ein paar Bauernhöfe bei Grossenschwand, halten uns immer links Richtung Straß und biegen schließlich rechts auf einen Traktorweg ein: Durch die kleine Siedlung Powang fahren wir in einer Linkskurve durch und kommen danach zur Abzweigung links in das Spranzelbachtal. Erst nur sanft ansteigend folgen wir der Forststraße und biegen dann bei einer Weggabelung links bergauf auf die Spranzlbachleitenstraße ein, Ein steiler Anstieg führt, bis zur Weggabelung mit der Schauerwaldstraße, wo die kürzere Variante in die Hauptroute einmündet. Hier bleiben wir auf der rechten, unteren Forststraße, die uns zuerst über flaches Gelände und dann bergab an die Landstraße zurückbringt, über die wir links einbiegend zur 3,5km langen Abfahrt nach Mondsee kommen, die wir bereits von der Anfahrt kennen. So erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt. Blatt-13 01) Sonnberg Streckenlänge: 26,8 km Höhenmeter: 604 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Spätgotische Pfarrkirche in Faistenau, Naturdenkmal 1000jährige Linde; Ausflug zur Eiskapelle; Radservice: Wörndl, Ramsau 26, A-5324 Faistenau, Tel. 06228/2227 Information: Tourismusverband A-5324 Faistenau Nr. 3, Tel. 06228/2314, Fax 2314-4, mailto:[email protected] www.fuschlseeregion.com Wir starten bei der 1000jährigen Linde in Faistenau und radeln bergab aus dem Ort Richtung Hintersee, queren die Landesstraße und folgen dann der Beschilderung auf Nebenstraßen immer bergab bis in den Ortsteil Vordersee. Wir kommen an der Landesstraße am Hintersee vorbei (Badeplätze) und halten uns bei der Weggabelung links bergwärts, wo ein gekiester Weg kurvig erst bergauf und dann flacher entlang führt. Bei der Gabelung nach ca. 3km halten wir uns geradeaus und rollen bergab ins Schafbachtal. Wir queren die Brücke und biegen danach links ab. Jetzt geht es wieder bergauf, wir halten uns immer links und folgen der Beschilderung zur Schafbachalm. Kurz vor und bei der Schafbachalm halten wir uns bei den Weggabelungen rechts, eine Einkehr in der gemütlichen Almwirtschaft ist sehr empfehlenswert. Bei den Parkplätzen links kann man auch zur Schafbergalm abzweigen (siehe Tour 2 »Schafberg«). Wir fahren bergab weiter. Bei der Abzweigung zur bewirtschafteten Grögernalm biegen wir links ab und kurven talwärts Richtung Tiefbrunnau. Bald beginnt wieder die asphaltierte Straße, wir fahren links über eine kleine Brücke und auf der Tiefbrunnau Straße zurück zu unserem Ausgangspunkt Faistenau. Ausflugstipp: Naturliebhaber können vom Hintersee auch einen Ausflug zu Fuß zur Eiskapelle machen (nach dem See rechts abbiegen, mit dem Rad bis zum Beginn des Wanderweges, 30min zur Eiskapelle, einem schattigen Talschluss, wo es auch im Sommer meist einen Schneekegel gibt). 02) Faistenauer Schafberg Streckenlänge: 22,3 km Höhenmeter: 683 Schwierigkeitsgrad: 4 Straßenbeschaffenheit: zwei Drittel gekieste Forststraßen, Rest Asphalt Sehenswürdigkeiten: Spätgot. Pfarrkirche in Faistenau, Naturdenkmal 1000jährige Linde; Radservice: Wörndl, Ramsau 26, A-5324 Faistenau, Tel. 06228/2227 Information: Tourismusverband A-5324 Faistenau Nr. 3, Tel. 06228/2314, Fax 2314-4, mailto:[email protected] www.fuschlseeregion.com Unsere Tour beginnt in Faistenau bei der 1000jährigen Linde, wir rollen bergab zur Hinterseer Landstraße, queren diese und fahren auf der Asphaltstraße Richtung Tiefbrunnau. Im Ortsteil Ramsau biegen wir rechts nach Schönau ab. Vorbei am Sägewerk Ebner und über zwei Brücken kommen wir rechts zu einer Abzweigung Richtung Faistenauer Schafberg. Auf Asphalt geht es steil bis zu den Bauerngehöften Döller, dann ein Stück flach bis zur Abzweigung auf die gekieste Forststraße zu den Mitteregg- und Oberwiesalmen. Wieder folgt ein 2,8km langes Steilstück, das mit einer herrlichen Aussicht über das Voralpenland und bis zum Dachstein belohnt wird. Links führt für 300m ein schmaler Pfad bergab (Schiebestrecke), dann folgen wir der Almstraße zur beliebten Jausenstation Schafbachalm. Hier halten wir uns links und kommen bald zur Abzweigung zur ebenfalls bewirtschafteten Gögernalm. Hier biegen wir links ab und radeln bergab in die Tiefbrunnau. Bald beginnt wieder die asphaltierte Straße, wir fahren links über eine kleine Brücke und auf der Tiefbrunnau Straße zurück zu unserem Ausgangspunkt Faistenau. 03) Genner Streckenlänge: 8 km Höhenmeter: 526 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: Anfahrt Asphalt, dann gekiester Almweg Radservice: Wörndl, Ramsau 26, A-5324 Faistenau, Tel. 06228/2227 Information: Tourismusverband A-5324 Faistenau Nr. 3, Tel. 06228/2314, Fax 2314-4, mailto:[email protected] www.fuschlseeregion.com Diese kurze, aber wegen der durchgehenden Steigung von 15-18% anstrengende Tour beginnt im Zentrum von Hintersee, wir folgen der Straße Richtung Talschluss und kommen zu einer dreifachen Weggabelung. Hier nehmen wir den mittleren bergwärts führenden Weg. Ein gleichmäßiger Anstieg führt zu einem kleinen Sattel, hier halten wir uns links und nehmen kurz darauf die Abzweigung Richtung Ackersbach/Abtenau. Ein letzter kurzer Anstieg führt bis zur bewirtschafteten Leit'n Alm. Rückfahrt auf der selben Strecke. 04) Bergalm Streckenlänge: 13,4 km Höhenmeter: 493 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: gekieste Almstraßen Radservice: Wörndl, Ramsau 26, A-5324 Faistenau, Tel. 06228/2227 Information: Tourismusverband A-5324 Faistenau Nr. 3, Tel. 06228/2314, Fax 2314-4, mailto:[email protected] www.fuschlseeregion.com Unsere Tour beginnt in Hintersee, wo wir hinter der Kirche rechts über eine kleine Brücke abbiegen. Wir passieren einen Schranken und fahren leicht ansteigend und gleich wieder flach auf der Kiesstraße taleinwärts. Bei der Weggabelung zweigen wir links ab und fahren nun bergauf bis zu einer Abzweigung, wo wir die schmale Straße rechts bergauf nehmen. Wir kommen auf eine Alm, wo wir bei einem freistehenden Baum links vorbeifahren, hier sind nur Wegspuren zu erkennen. So erreichen wir die Bergalm (1.250m), besonders bei Musikanten ein beliebter Einkehrort. Rückfahrt auf der gleichen Route. 05) Königsberg - Breitenberg Streckenlänge: 30,4 km Höhenmeter: 1100 Schwierigkeitsgrad: 3 Straßenbeschaffenheit: zumeist gekieste Alm- und Forststraßen Radservice: Wörndl, Ramsau 26, A-5324 Faistenau, Tel. 06228/2227 Information: Tourismusverband A-5324 Faistenau Nr. 3, Tel. 06228/2314, Fax 2314-4, mailto:[email protected] www.fuschlseeregion.com Unsere Tour beginnt in Hintersee, wo wir ein Stück Richtung Talschluss fahren und dann im Ortsteil Lämmerbach links abbiegen. Bei der kleinen Siedlung fahren wir am Schranken vorbei und radeln bergwärts. Bei den zwei kurz hintereinander folgenden Weggabelungen halten wir uns zuerst links und dann rechts, immer bergauf Richtung Königsberg. Die Auffahrt enthält ein kurzes Steilstück von 500m mit 24%. Wir folgen der Forststraße im Marchgraben, halten uns bei Abzweigungen geradeaus und passieren die Abzweigung zur Königsbergalm und einen Schranken und biegen danach rechts in die Tour Breitenberg (siehe Blatt 9) ein. Bei den nächsten beiden Weggabelungen halten wir uns links und bergauf, rechts führt ein Weg Richtung Abersee (nicht für Mountainbiker freigegeben). Nun kommen wir ins das Gebiet der Breitenwandalmen, wo wir uns immer links halten und in einem großen Bogen schließlich auf die Brennwaldalmstraße kommen, auf der wir zurück zur Abzweigung bei der Königsalm kommen. Jetzt nehmen wir den selben Weg wie bei der Auffahrt und können im Schafbachtal wählen, ob wir links über die Anreiseroute nach Faistenau zurückkehren oder rechts zu Schafbachalm auffahren und über die Tiefbrunnau nach Faistenau gelangen (siehe Tour 1 und 2 auf diesem Blatt). Blatt-14 59) Bromberg Streckenlänge: 19,9 km Höhenmeter: 338 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: im Ortsgebiet von Ebenesee Asphaltstraßen, sonst gekieste Forststraßen Sehenswürdigkeiten: Ebensee: Heimatmuseum beim Rathauspark, KZ Gedenkstollen, Bleikristallschleiferei, Lederhosenmacher P. Ahamer, Zeitgeschichte Museum, Gassel Tropfsteinhöhle, Rindbach Wasserfall, Naturdenkmal; Feuerkogel Seilbahn, Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung). Radservice: Drahteselklinik, Bahnhofstraße 22, Tel. 06133/6187 od. 0664/2201781 Intersport Steinkogler, Marktgasse 9, Tel. 06133/5350 Information: Tourismusverband A-4802 Ebensee, Hauptstraße 34, Tel. 06133/8016, Fax 4655, mailto:[email protected] www.traunsee.at/ebensee Ausgangspunkt dieser Tour ist der Rathausplatz in Ebensee, wir fahren durch die Lang-wieserstraße 4km bis in den Ortsteil Plankau. Hier biegen wir über die Rudolfsbrücke links ab, überqueren die Traun, die Eisenbahnlinie und schließlich die B145 und kommen zum Kraftwerk. Hier halten wir uns rechts, um dann gleich links auf den Forstweg Heinitzgraben einzubiegen. Nach einem kurzen Anstieg biegen wir rechts Richtung Leimbründl und Langwies ab, passieren den höchsten Punkt der Runde (763m) und rollen dann bergab auf den Bahnhof Langwies zu. Hier biegen wir scharf rechts in die Lahnsteinstraße ein, der wir bis zurück zum Kraftwerk folgen. Für die Rückfahrt halten wir uns rechts und folgen der Roitherstraße bis zum Ausgangspunkt. 60) Fahrnau/Offensee Streckenlänge: 33 km Höhenmeter: 399 Schwierigkeitsgrad: 2 Straßenbeschaffenheit: je zur Hälfte auf gekiesten Forststraßen und Asphaltstraßen Sehenswürdigkeiten: Ebensee: Heimatmuseum beim Rathauspark, KZ Gedenkstollen, Bleikristallschleiferei, Lederhosenmacher P. Ahamer, Zeitgeschichte Museum, Gassel Tropfsteinhöhle, Rindbach Wasserfall, Naturdenkmal; Feuerkogel Seilbahn, Traunseeschifffahrt (mit Radbeförderung). Radservice: Drahteselklinik, Bahnhofstraße 22, Tel. 06133/6187 od. 0664/2201781 Intersport Steinkogler, Marktgasse 9, Tel. 06133/5350 Information: Tourismusverband A-4802 Ebensee, Hauptstraße 34, Tel. 06133/8016, Fax 4655, mailto:[email protected] www.traunsee.at/ebensee Wir starten in Ebensee am Rathausplatz und folgen den Wegweisern Richtung Rindbach/ Gasselhöhle. Durch den Ortsteil Rindbach kommen wir zur Jausenstation Rindbachmühle und weiter zum Rindbach Wasserfall, den wir in einer steilen Kehre umfahren. Die nun in den Talhang des Rindbaches gemeißelte Forststraße verläuft leicht ansteigend durch zum Teil klammartige Verengungen (z.B. die Zwercheckklamm kurz vor der Abzweigung zur Gassl Tropfsteinhöhle). Bei der Bachlbrücke zweigt unsere Route rechts nach Süden ab, geradeaus könnten wir noch einen Abstecher in die wildromantische Rindbachklause einlegen (2 km bergauf). Ab der Brücke beginnt jetzt ein steileres Stück entlang des Wanderweges Nr. 422 bis zum Jagdhaus Fahrnau, dem höchsten Punkt unserer Runde (824m). Nach 500m bergab müssen wir nun ein kurzes Stück über einen schmalen Steig weiter bis zur Einmündung in die Höllgrabenstraße. Wir biegen links ab und nehmen dann die erste Abzweigung rechts, wo wir auf die Trasse der ehemaligen Waldbahn kommen, die zum Offensee führt. Nun können wir rund um den Offensee radeln, der zu einem erfrischenden Bad einlädt. An einer Jausenstation vorbei kommen wir schließlich auf die asphaltierte Offensee Bezirksstraße, der wir leicht bergab nach Dielleiten und weiter am Kraftwerk vorbei ins Trauntal folgen. Wir überqueren die B145, Bahntrasse und Traun und biegen dann rechts in die Langwieserstraße ein, die uns zurück zum Ausgangspunkt in Ebensee führt.
MTB Karten
Hochwiesalm - Rund um den Faistenauer Schafberg START Tiefrunnau Parkplatz Zenzenbauer (773m) Koordinaten: Geogr. 47.764028 N 13.279839 E - Döller - Döllerer Wald - Mitteregg Alm - Hochwiesalm (1347m) - Schafbergalm - Schafbachalm (1038m) - Mitterholz - Hatz - Kurzmühle (740m) - Schreier - P.750m - ZIEL Tiefrunnau Parkplatz Zenzenbauer (773m) Hochwiesalm - Rund um den Faistenauer Schafberg erstellt STAND April 2003 Durchschnitts-Geschwindigkeit 10km/h - Region Strecken-Nr. Blatt-01 555_a_MTB-x_01-Salzkammergut Mountainbiking - Hallstatt, Obertraun 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 8_1a.jpg Blatt-02 555_a_MTB-x_02-Salzkammergut Mountainbiking - Bad Goisern, Altaussee 11 - 12 - 21_1a.jpg Blatt-03 555_a_MTB-x_03-Salzkammergut Mountainbiking - Bad Aussee, Bad Mitterndorf 22 - 24 - 26_1a.jpg Blatt-04 555_a_MTB-x_04-Salzkammergut Mountainbiking - Bad Mitterndorf, Gröbming 23 - 25_1a.jpg Blatt-05 555_a_MTB-x_05-Salzkammergut Mountainbiking - Grimming 27 - 28 - 29_1a.jpg Blatt-06 555_a_MTB-x_06-Salzkammergut Mountainbiking - Bad Ischl, Bad Goisern 31 - 38_1a.jpg Blatt-07 555_a_MTB-x_07-Salzkammergut Mountainbiking - Bad Ischl, Bad Goisern 32 - 33 - 34 - 35_1a.jpg Blatt-08 555_a_MTB-x_08-Salzkammergut Mountainbiking - St. Gilgen, St. Wolfgang, Strobl 41 - 43 - 44_1a.jpg Blatt-09 555_a_MTB-x_09-Salzkammergut Mountainbiking - St. Gilgen, Faistenau 42 - 45 - 46 - 47 - 48_1a.jpg Blatt-10 555_a_MTB-x_10-Salzkammergut Mountainbiking - Attersee, Traunsee 50 - 52 - 53 - 54 - 55_1a.jpg Blatt-11 555_a_MTB-x_11-Salzkammergut Mountainbiking - Traunsee 56 - 57 - 58_1a.jpg Blatt-12 555_a_MTB-x_12-Salzkammergut Mountainbiking - Mondsee 61_1a.jpg Blatt-13 555_a_MTB-x_13-Salzkammergut Mountainbiking - Fuschlsee, Faistenau, Hintersee 01 - 02 - 03 - 04 - 05_1a.jpg Blatt-14 555_a_MTB-x_14-Salzkammergut Mountainbiking - Traunsee 59 - 60_1a.jpg Quelle: http://www.oberoesterreich.at/aktivitaeten/sommer/mountainbiken/touren/mountainbike-tagestouren.html
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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
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