http://sites.schaltungen.at/batterie-akku/
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http://www.schaltungen.at/
Wels, am 2016-11-28
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~015_b_PrennIng-a_batterie.akku- (xx Seiten)_1a.pdf
Batterie-Akku
Batterie ist für Kfz Antriebe etwas dummes.
Der momentane Elektroauto-Hype hat keine Zukunft.
Die Energiedichte sei bei Lithium-Ionen-Batterien vile zu gering.
z.B.
1kg Rohöl hat eine Energiedichte von 11,6kWh
1kg Super-Benzin hat eine Energiedichte von 12,8kWh
1kg Benzin hat eine Energiedichte von 12,0kWh
1 Liter Benzin (durchschnittlichen Dichte von Benzin 0,75 kg/L) enthält 9,6kWh Energie!
1Liter Diesel hat eine Energiedichte von 9,86kWh
1kg Diesel hat eine Energiedichte von 11,9kWh
Methan hat eine Energiedichte von 9,97kWh/Nm3
1kg Methan hat eine Energiedichte von 13,9kWh/Nm3
1kg Methanol hat eine Energiedichte von 5,47kWh
1kg Hochleistungs-Akku hat eine Energiedichte von nur 200Wh (das ist 1/100 der von Benzin) das Ende für die Elektroautos TESLA und Co.
1kg NiMH-Akku hat eine Energiedichte von 120Wh
1kg Lithium-Ionen-Akku hat eine Energiedichte von 143..200Wh
1kg Blei-Akku hat eine Energiedichte von 50Wh
1kg Erdgas hat eine Energiedichte von 10,6 bis 13,1kWh
1kg Propan-Gas hat eine Energiedichte von 12,88kWh
1kg Buthan-Gas hat eine Energiedichte von 12,7kWh
1kg Stadt-Gas hat eine Energiedichte von 7,57kWh
1kg Wasserstoff hat eine Energiedichte von 33,33 bis 39,41kWh/kg (Energiedichte 3x so groß wie bei Benzin)
Wasserstoff-Technologie / Brennstoff-Zelle
ein Akku hat zwar weniger Energieinhalt wie Benzin dafür hat aber ein E-Motor einen Wirkungsgrad von 95% und der Verbrenner liegt bei 20..30%
https://de.wikipedia.org/wiki/Heizwert
Erst ab einer Energiedichte von 1kWh/kg wird es Interessant
Bis dahin werden die E-Autos eine Nische für reiche bleiben.
Die Masse wird weiter Verbrennungsmotoren fahren.
Heute sind es ca.1.000.000.000 Autos in 2050 werden es 2.000.000.000 Autos sein.
Die Masse der PKWs werden Kleinwagen sein mit niedrigen kauf Preisen, um da mit E-Autos zu Punkten braucht es sehr günstige Akkus, und das geht nur mit einer hohen Energiedichte.
Diesel hat eine Energiedichte von 11,0kWh/kg bei 40% kommen beim Auto 4400Wh/kg an.
Die modernsten Akkus kommen gerade mal auf 200Wh/kg aber mit 95% Wirkungsgrad.
23kg Akku um 1kg Diesel zu ersetzen, für 100km sind schon fast 100kg notwendig.
Wobei 4Liter/100km sehr tief gestapelt ist.
Bei 1kWh/kg sind 4,6kg nötig um 1kg Diesel zu ersetzen, oder 24kg für 100km, oder eben 1/5 der kosten für 100km auf Akku!
Bitte verwenden Sie nur die ORIGINAL Seite
http://www2.ife.ee.ethz.ch/~rolfz/batak/index.html
Dies ist nur eine KOPIE der Zinnikers Batterie und Akku Seite
Weitere Seiten:
Zyklentest MobilLaderTest TesterTest Notakku R2U Akku+LaderTest06 Kennwerte Ideal Lithium AlkReg Akkus Fototest Fabrik Ferien Alphonse ZiHome
Achtung: Für den Inhalt dieser Seiten bin ausschliesslich ich verantwortlich.
Weder das Instutut für Elektronik noch die ETH sind involviert!
Rolf Zinniker, Dipl.el-Ing ETH, Dr. sc.techn.
Letzte Neuheiten:
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Im Kassensturz Oktober 16:
Nur soviel: es geht ums Thema leere und nicht leere Batterien, nicht verpassen! (Sendung zur Zeit für 4.10. vorgesehen).
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Tele Züri macht sich lächerlich:
Am 31.5.16 hat TeleZüri im Wissenschaftsmagazin DaVinci einen Beitrag über Batterien gesendet. Zuerst wird Aufbau und Funktion einer Alkalibatterie richtig gezeigt und verständlich erklärt. Nachdem der Unterschied zu einem Akku dargelegt wurde, kommt (nach 5:12 Minuten) der Hammer:
Dümmer gehts nicht mehr...
Der Hauschemiker verbindet eine AA-Alkalibatterie direkt mit einer Autobatterie (Bleiakku): Spektakel ... Rauch, Feuer, Knall ausspritzender Elektrolyt, Gestank ... das macht den Zuschauern Eindruck und soll beweisen, dass man eben Alkalibatterien nicht aufladen kann. Wers nicht glaubt, schaut sichs selbst an:
DaVinci, Die Welt des Wissens 31.5.16, Batterien
Wahrlich, da staunt der Laie, ... und der Fachmann wundert sich!
... oder doch?
Im gleichem Experiment, jedoch anstatt mit einer Alkalibatterie mit einem 1.5V NiMH-Akku, passiert genau das gleiche und DaVinci kann damit als Weltsensation zeigen, dass man auch Akkus nicht aufladen kann!
Achtung Gefahr:
versuchen Sie ja nicht dieses idiotische Experiment nachzumachen,
es kann wirklich ins Auge gehen!
Allerdings: wer kommt denn überhaupt auf diese abstruse Idee?
Seit gut 20 Jahren (nicht zuletzt nach meinem Kassensturz-Beitrag 1994) wird allgemein anerkannt:
alle Alkalibatterien sind beschränkt wieder aufladbar.
In der Zwischenzeit sind jedoch NiMH-Akkus viel billiger und leistungsfähiger geworden, sodass sich dies heute fast nicht mehr lohnt. Wers trotzdem machen will, findet Informationen dazu hier: Alkalibatterien regenerieren
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Akku um leeres Handy aufzuladen am Bahnhofkiosk ausleihen:
Battere hat wieder mit grossem Erfolg einen Coup gelandet. An zur Zeit 25 Bahnhofkiosken kann man einen geladenen Akku ausleihen und damit sein leeres Handy aufladen. Wie einfach dies geht erfährt man auf battere
Immer noch aktuell:
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Akkus mieten anstatt kaufen und Batterien sparen?
Ja, drei junge Leute hatten die Idee und den Mut sie mit dem Startup-Unternehmen battere zu realisieren:
Ein Velokurier bringt z.B. jeden Monat die vereinbarte Anzahl geladener und geprüfter Akkus "Ready 2 Use" ins Haus und nimmt die entladenen zm Aufladen mit Solarstrom zurück! Batterien (nicht aufladbare) braucht man damit keine mehr, Entsorgung und Recycling entfallen und alle, nicht nur "die Grünen" freuts.
Seit 2013 funktioniert das vorerst für Geschäftskunden im Raum Zürich und neustens auch Bern. So bekannte Unternehmen wie "Swiss Re" und "Freitag" sowie andere mehr sind bereits Kunden und schonen damit die Umwelt.
Unbedingt beobachten, bald auch für Privatkunden, in der ganzen Schweiz und im Ausland möglich!
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AA NiMH Akkus für 1.25 Franken kaufen, kann das gut gehen?
ja , bei Aldi oder Lidl schon - aber leider nur zeitweise. Letzte Angebote soeben getestet (Nov.13):
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Akku AA
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C0 mAh
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Str%
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C4 mAh
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Str%
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Aldi Active Energy plus+ 2500mAh
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-
|
-
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2406
|
1.23
|
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Lidl Tronic Energy eco R2U 2300mAh
|
1821
|
3.5
|
2239
|
0.84
|
C0 = Vorladung, C3 = Kapazität im 3. Zyklus, alle Messungen bei "5-stündiger Entladung", alles Mittelwerte von je 8 Akkus.
"Str" ist die Streuung (Standardabweichung) der 8 Zellen relativ zur Nennkapazität. Die kleinen Werte lassen auf eine gute und saubere Herstellung schliessen, die Hersteller verstehen ihr Handwerk. (Dass die aufgedruckte Nennkapazität nicht ganz erreicht wird ist auch bei vielfach teureren Markenakkus üblich).
Bereits im Zyklentest haben Akkus von Aldi und Lidl recht ordentlich abgeschnitten, man kann getrost bei beiden einkaufen, bei diesem Preis (4 Akkus für Fr. 4.99 !) kann man nur gewinnen.
Kommen Sie wieder gelegentlich vorbei, es gibt immer wieder Ergänzungen und Neuheiten!
Spécialement pour nos amis de la Suisse-Romande, il y aura progressivement des pages traduites en francais! Déja a votre disposition sont:
Für wen sind diese Seiten gedacht?
Für alle Leute welche Batterien oder Akkus als Energiquellen in elektronischen und elektrischen Geräte benützen (und wer tut dies nicht?). Alle finden hier nützliche Informationen in (hoffentlich) leicht verständlicher Form. Diese sollen helfen, für jede Anwendung die richtige Energiequelle, Batterien oder Akkus zu finden und deren Eigenschaften besser zu verstehen. Batterie- und Akku- Fachleute wissen (fast) alles schon lange. Nicht behandelt werden grosse Energiespeicher wie Autobatterien und Akkus für Sonnenenergie Anlagen.
Was wird auf diesen Seiten behandelt?
Der Inhalt bezieht sich überwiegend auf universell einsetzbare Batterien und Akkus wie sie im Haushalt verwendet und in (fast) jedem Laden und Kiosk mehr oder weniger preisgünstig gekauft werden können. Viele High-Tech-Geräte wie Handys, Notebooks, Videokameras, usw.) können nur mit den dazugehörigen Spezial-Akkus betrieben werden. Diesen ist auch eine spezielle Seite Spezialakkus gewidmet.
Auf dieser Hauptseite sind allgemeine Informationen untergebracht, die eigentlich alle kennen sollten. Spezielleres findet sich auf den weiteren Seiten die über Links einfach erreicht werden können.
Wer sofort Hilfe braucht findet diese am raschesten in den praktischen Ratschlägen oder im Merkblatt zum herunterladen und ausdrucken.
Ihre Fragen, Bemerkungen und Informationen schicken Sie bitte per E-mail an: [email protected].
Inhalt
Eine kurze Übersicht über den Inhalt aller Seiten soll Ihnen helfen bestimmte Informationen rasch zu finden.
Diese Hauptseite enthält folgende Informationen:
Die restlichen Seiten beschäftigen sich mit folgenden Themen:
- Die verschiedenen Kennwerte von Batterien und Akkus wie Grössen, Spannung, Strom, Energie, Leistung und Kapazität werden für Laien verständlich beschrieben.
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Die ideale Batterie gibt es tatsächlich (fast).
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Lithium Batterien sind eine besondere Sache.
- Alkali Batterien kann man regenerieren .
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Akkus wollen sorgfältig behandelt und richtig aufgeladen werden.
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Spezial Akkus werden in vielen Hig-Tech-Geräten eingesetzt (Notebook, Handy, Digicam, Camcorder).
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Tests sind notwendig um verschiedene Technologien und Produkte möglichst objektiv zu vergleichen.
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- Im Foto Test werden Batterien und Akkus in einer Digitalkamera praxisnah getestet.
- Ein Blick in eine Batteriefabrik ist sehr eindrücklich.
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Alphonse mein Neffe aus Paris, hilft mir beim Batterien testen und erzählt was er so alles erlebt.
Batterie und Akku sind zwei verschiedene Dinge
Batterien und Akkus (Akkumulatoren) sind zwar sehr ähnlich, aber trotzdem zwei verschiedene Dinge. Beide werden leider sehr oft einfach als "Batterien" bezeichnet (ja, ja, - diese Nachlässigkiet passiert auch mir immer wieder!). Dies wird unterstützt durch die englischen Sprache, wo die Bezeichungen "Primary Battery" (Primär Batterie) für Batterien und "Secondary Battery" (Sekundär Batterie) für Akkus bestehen.
Akkus und Batterien sind aus elektrochemischen Elementen aufgebaut. Bei der Entladung finden chemische Reaktionen unter Abgabe von elektrischer Energie statt. Beim Akku sind diese Reaktionen durch Zuführung elektrischer Energie wieder vollständig umkehrbar. Ein Akku kann wieder aufgeladen werden. Bei der Batterie sind die Reaktionen nicht umkehrbar, Batterien können nicht wieder aufgeladen werden. Doch halt: keine Regel ohne Ausnahme! Beim Sonderfall Alkalibatterie sind die Reaktionen begrenzt umkehrbar, Alkalibatterien können regeneriert wwerden.
Unterschied zwischen Batterie und Akku, kurz und bündig
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Batterien werden betriebsbereit hergestellt und sollen nach der Entladung entsorgt werden, es sind typische Wegwerfartikel. Sie können nicht wieder aufgeladen werden. Der Spezialfall Alkalibatterie mit begrenzter Regenerierbarkeit bestätigt nur diese Regel.
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Akkus müssen vor dem Gebrauch zuerst aufgeladen werden, doch auch hier gilt keine Regel ohne Ausnahme: die 2007 von Varta und anderen Herstellern eingefürte neue Generation von easy to use Akkus ist beim Kauf bereits geladen. Die Ladung ist im Prinzip beliebig oft möglich (mehr als 10'000 mal bei Akkus in Satelliten). Praktisch begrenzen jedoch Nebenreaktionen die erreichbaren Ladungen auf etwa 300 bis 1000 je nach Technologie. Viel häufiger jedoch wird diese Zahl durch falsche Behandlung (Laden in ungeeigneten Ladegeräten!) auf unter 30 bis 50 reduziert!
Bauformen von Batterien und Akkus
Batterien und Akkus werden in verschiedenen Bauformen hergestellt. Es existieren hauptsächlich Rundzellen, Knopfzellen und Blöcke. Die Zellen bestehen aus einem einzigen elektrochemischen Element (eben einer Zelle). Ihre Spannung ist durch die Technologie bestimmt.
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Rundzellen werden universell und am Häufigsten eingesetzt (Radio, Walkman, Spielzeuge, Digitalkamera, Küchenuhr, Taschenlampe, usw.). Sie haben eine Spannung von 1.5V (die 3V Lithium Rundzellen für Fotoapparate bestätigen nur die Regel).
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Knopfzellen sind besonders klein und werden in sehr vielen Grössen hergestellt. Sie werden vor allem in elektronischen Geräten mit sehr kleinem Stromverbrauch eingesetzt (Armbanduhr, Taschenrechner, Fernsteuerungen, Hörgeräten usw.) eingesetzt. Ihre Spannungen sind je nach Technologie verschieden (etwa im Bereich von 1.5V bis 3.6V).
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Blöcke sind intern aus mehreren in Serie geschalteten Zellen (zum Erreichen einer höheren Spannung) aufgebaut. Allgemein bekannt ist die 9V Batterie (oder Akku) mit Druckknopf Anschlüssen. Sie enthält 6 hintereinander geschaltete 1.5V Zellen (typisch 6 AAAA Zellen).
Um höhere Spannungen zu erhalten, werden sehr oft mehrere Zellen in Serie (hintereinander) geschaltet. Dies geschieht im Gerät, wenn zum Betrieb mehr als eine Zelle eingesetzt werden muss (meistens 2 oder 4). Die Spannungen aller Zellen ergeben addiert die Betriebsspannung. Dabei ist der Anwender selbst dafür verantwortlich, dass alle einzelnen Zellen in der richtigen Orientierung (Polarität) eingesetzt sind. Sind Zellen verkehrt, so wird ihre Spannung von der Summenspannung der richtig eingesetzten subtrahiert und damit die notwendige Betriebsspannung nicht erreicht, das Gerä läuft nicht. In vielen Geräten sind die Kontakte für die einzelnen Zellen so ausgeführt, dass verkehrt eingesetzte Zellen gar nicht angeschlossen werden.
Technologien
Über die Technologie, den chemischen Aufbau und die Reaktionen lassen sich Bücher schreiben. Hier sollen nur die wichtigsten Merkmale und Eigenschaften kurz vorgestellt werden. Detaillierte Informationen finden sich in Elektro-Chemie von Batterien und Akkus zum herunterladen oder in der vielfältigen Literatur.
- Alkaline
- Kohle-Zink
- Lithium
- Lithium-Ionen
- Nickel-Metallhydrid
- Nickel-Cadmium
- Zink-Luft
- Queqksilberoxid
Explodieren Batterien?
Können Batterien explodieren, wie von den Herstellern immer behauptet wird, wenn man z.B. Alkalibatterien auflädt? So wie Sie und ich uns eine Explosion vorstellen mit Knall, Feuer, Rauch und herumfliegenden Teilen auf keinen Fall! Was bei Batterien schlimmstens passieren kann, ist, dass sich das Gehäuse öffnet, sich die Batterie disassembliert. Ein Brand kann dadurch nicht direkt ausgelöst werden. Bei den Batterieherstellern und in entsprechenden Normen wird dafür konsequent und seit langem die Bezeichnung Explosion verwendet. Für Aussenstehende ist dies unverständlich, aber nicht zu ändern.
Wenn also Batterieleute kategorisch darauf bestehen, dass Batterien beim Aufladen explodieren können und ich seit Jahren ebenso unnachgiebig erkläre, dass dies nicht möglich ist, so haben beide recht, weil wir darunter eben zwei verschiedene Dinge verstehen. Man sollte eben nicht einen fachspeziefisch definierten Ausdruck unbesehen in ein anderes Umfeld übertragen, wo er eine andere Bedeutung hat. Dabei weiss ich Sie, liebe Leserin und lieber Leser, auf meiner Seite, da wir uns unter einer Explosion etwa das gleiche vorstellen, eben ein eindrückliches Ereignis mit Knall, Feuer, Rauch und herumfliegenden Teilen.
Auslöser einer sogenannten Explosion ist immer ein Überdruck in der Batterie. Dieser entsteht durch Gasbildung infolge unerwünschter sekundärer Reaktionen z.B. wegen Verunreinigungen und Korrosion oder durch nicht bestimmungsgemässe Verwendung. Dazu zählen das Aufladen (effektiv Überladen) und das Tiefentladen. Um einen zu grossen Überdruck zu verhindern, sind in jeder Batterie zwei Siecherheitselemente vorhanden.
Sicherheitselemente
Jede Batterie verfügt über einen doppelten Schutz gegen Überdruck: die Berstmembran und den Bördelschutz. Die sichere Funktion beider wird bei der Herstellung peinlich genau überwacht.
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Die Berstmembran ist eine Sollbruchstelle in der inneren Abdichtung der Batterie. Sie öffnet, wenn der Überdruck z.B. gegen 60 Bar ansteigt. Dies kann mit einem kleinen Pfupf (sanfter Knall) verbunden sein. Danach baut sich der Überdruck rasch durch das mit einem zischenden Geräsch austretende Gas ab. Leider wird anschliessend auch Elektrolytflüssigkeit durch die Undichtigkeit austreten, es entsteht eine mehr oder weniger grosse Sauerei.
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Der Bördelschutz ist die zweite Sicherheitsstufe. Er tritt nur in Aktion, wenn aus irgend einem unvorstellbaren Grund, die Berstmembran versagt. Bei einem Überdruck von z.B. 120 Bar wird der eingebördelte Boden (Minusanschluss) der Batterie herausgepresst. Dies erfolgt mit einem gut hörbaren Knall, das Gas entweicht und auch innere Teile der Batterie werden herausgedrückt. Selbstverständlich fliesst auch Elektrolyt aus, es entsteht eine riesige Sauerei.
Ausgetretenen Elektrolyten (Flüssigkeit) nicht in Kontakt mit der Haut, keinesfalls mit den Augen bringen!
Verschmutzte Geräteteile (Kontakte!) sofort mit einem nicht fusselnden Papier oder Tuch sauber reinigen.
Praktische Ratschläge
Praktische Ratschläge finden Sie auch im Merkblatt zum herunterladen und ausdrucken.
Batterie oder Akku, was ist besser?
Wenn in einer Anwendung Batterien mehr als einmal pro Monat ersetzt werden müssen, so lohnt sich der Ersatz durch Akkus mit einem guten Ladegerät. Wenn das Ladegerät bereits vorhanden ist, ist der Einsatz von Akkus auch bei weniger grossem Batterieverbrauch sinnvoll. Nachteilig ist dass sich Akkus relativ rasch selbst entladen (Grössenordnung 10% pro Monat) im Gegensatz zu Batterien (viel weniger als 10% pro Jahr).
Die Lebensdauer von Akkus kann man nur ausnützen, wenn mindestens jede Woche eine Aufladung notwendig ist (mit 1 mal pro Woche erreicht man nach 5 Jahren erst 260 Ladungen, auch bei täglicher Ladung dauert es Jahre). Allerdings gehen die meisten Akkus normalerweise wegen unsachgemässer Behandlung (durch den Anwender, die damit betriebenen Geräte und schlechte Ladegeräte!) schon viel früher in die ewigen Jagdgründe ein.
Richtiger Umgang mit Batterien und Akkus
Die folgenden Tips sollen es Ihnen erleichtern, Batterien und Akkus besser einzusetzen und sich weniger darüber zu ärgern. Vieles davon und noch mehr finden Sie auch im Merkblatt zum herunterladen und ausdrucken.
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Nicht unnötig verwenden. Strom aus der Steckdose ist tausendmal billiger als Strom aus der Batterie! Es ist z.B. nicht sehr sinnvoll, sich im Badezimmer kaum einen Meter von der Steckdose entfernt "schnurlos" zu rasieren um sich früher oder später über einen nicht mehr funktionierenden Akku ärgern zu müssen.
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Kohle-Zink Batterien meiden. Diese sind zwar am billigsten, Alkalibatterien sind jedoch viel leistungsfähiger (3 bis 5 mal), es braucht weniger oft neue, erzeugt weniger Abfall und man fährt damit schlussendlich wesentlich billiger.
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Lithium Batterien für höchste Ansprüche. Mit den Energizer 1.5V Lithium Batterien steht eine (fast) ideale Energiequelle zur Verfügung. Für Digitalkameras mit nur 2 AA Zellen betrieben ist dies praktisch die einzige brauchbare Lösung trotz des hohen Preises.
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Bei grossem Verbrauch Akkus einsetzen. Wenn Batterien mehr als ca. einmal im Monat ersetzt werden müssen, so lohnt es sich, Akkus mit einem guten Ladegerät zu verwenden. Akkus können im Prinzip bis zu 1000 mal und mehr wieder aufgeladen werden, - aber eben nur wenn das Ladegerät stimmt, und das hat leider seinen Preis, - sonst kann der Spass schon nach wenigen 10 Aufladungen vorbei sein.
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Batterien "austragen". Neue Batterien zuerst in anspruchsvollen Geräten mit hohem Stromverbrauch einsetzen. Wenn sie darin nicht mehr genügend Leistung bringen, in einem anspruchslosen Gerät (z.B Reiseradio, Wecker, Uhr, Spielzeug) mit kleinem Stromverbrauch austragen. Nach dem endgültigen 'aus' die Batterien jedoch rasch aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen.
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Kühl lagern. Batterien und Akkus nicht an der Sonne oder auf dem Ofen liegen lassen. Am besten an einem kühlen und trockenen Ort, der Keller ist ideal, manche schwören auf den Kühlschrank, die Tiefkühltruhe überlassen wird lieber den Spezialisten. Die chemischen Reaktionen, auch die unerwünschten (Selbstentladung, Korrosion), laufen bei höherer Temperatur rascher ab.
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Richtige Polarität beachten Batterien und Akkus haben einen positiven und einen negativen Anschluss. Sie dürfen nur wie vorgeschrieben ins Gerät eingelegt werden. Andernfalls kann das Gerät beschädigt werden, es funktioniert nicht oder nur schlecht und schlimmer noch, falsch gepolte Zellen können tiefentladen oder umgepolt werden und auslaufen. Achtung: Es hilft nichts, danach den Fehler auf die Batterien abschieben zu wollen. Im Labor findet der Hersteller sofort heraus wenn diese verkehrt eingesetzt wurden!
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Nicht verschiedene Zellen mischen. Wenn zum Betrieb eines Gerätes mehrere Zellen notwendig sind (2, 3, 4 oder mehr), so dürfen nur Zellen des gleichen Typs, gleicher Marke und gleicher Vergangenheit dazu verwendet werden. Nur so wird erreicht, dass alle im Betrieb immer möglichst den gleichen Zustand haben. Wenn dies nicht der Fall ist, so kann die schwächste Zelle tiefentladen und sogar umgepolt werden. Dadurch nimmt die Auslaufgefahr sehr stark zu.
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Nicht tiefentladen. Batterien und Akkus sollten nicht unter eine minimale Spannung (etwa 0.8V) entladen werden. Normalerweise ist dies gar nicht möglich, da die Geräte schon bei einer höheren Spannung nicht mehr funktionieren und die Batterien ersetzt, die Akkus geladen werden müssen. Lässt man jedoch die entladenen Batterien im Gerät und dieses auch noch eingeschaltet, so kommt es zu einer Tiefentladung. Dabei kann durch Gasbildung ein Überdruck entstehen und die Berstmembran öffnen. Im äusserst seltenen Extremfall kann sogar der Bördelschutz ansprechen. Durch Selbstentladung wird jede Batterie spätestens nach vielen Jahren irgend einmal tiefentladen enden. In grosser Hitze kann dies allerdings bereits nach Wochen eintreten. Darum ist der nächste Hinweis besonders wichtig.
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Verbrauchte Batterien entfernen. Sobald ein Gerät mit den eingelegten Batterien nicht mehr funktioniert, diese sofort daraus entfernen. Entladene Batterien laufen häufiger aus und die Kontakte im Gerät können korrodieren. Aber Achtung: wenn das Gerät einen hohen Stromverbrauch hat, sind die Batterien kaum vollständig entladen und können in einer anspruchsloseren Anwendung noch lange Energie liefern.
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Nickel-Cadmium Akkus meiden. NiCd Akkus sind ässerst ausgereift und zuverlässig. Ihre Energiedichte (Kapazität bei gleicher Grösse) ist jedoch viel kleiner als bei NiMH oder Li-Ion Akkus. Dafür können sie sehr viel stärker belastet werden als alle anderen Akkus. Deshalb sind sie z.B. in Elektrowerkzeugen (Akku Bohrmaschine u.s.w) praktisch unersetzlich. Ihr grosser Nachteil ist das Cadmium welches ein sehr grosses Umweltgift darstellt. Zwar sind NiCd-Akkus sehr gut recyklierbar und eingespielte Organisationen bestehen dafür, - nur dies hilft nichts, wenn durch Nachlässigkeit der Anwender immer noch ein nicht zu vernachlässigender Anteil in den Kehricht wandert. Deshalb sollten NiCd-Akkus wirklich nur noch dort eingesetzt werden, wo sie wirklich unentbehrlich sind. Im Haushalt sind sie dies überall und haben dort nichts mehr zu suchen!
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Alkalibatterien kann man regenerieren Alle Alkalibatterien kann man mehrmals regenerieren, je nach Anwendung und Marke 3 bis 10 mal, die Gefahr des Auslaufens kann dabei jedoch zunehmen und man sollte ein spezielles Regeneriergerät verwenden. Eine Explosionsgefahr besteht nicht. Da die Hersteller normaler Alkalibatterien nachdrücklich vor dem Regenerieren warnen (Aufschrift "nicht wiederaufladbar", "nicht laden"), tut man dies ausschliesslich auf eingene Gefahr. Speziell für die Regeneration entwickelte RAM (rechargeable Alkaline Manganese) Typen können häufiger (25 bis 100 mal) und ohne grössere Auslaufgefahr regeneriert werden, - und vor allem, man darf es ganz offiziell, - aber sie werden alle zu masslos &ueberrissenen Preisen verkauft. RAMs gibt es z.B. unter den Markennamen Renewal, BIG, Eubakon, AccuCell, Pure Energy.
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Teurer ist nicht immer auch (viel) besser. Die Preise für die am häufigsten gebrauchten Alkali Batterien (Grösse AA) schwanken von unter einem Franken (Eigenmarken, Aktionen) bis über 2 Franken pro Stück. Die Unterschiede in der Leistungsfähigkeit bewegen sich jedoch höchstens im Bereich von 10 - 20 %. Gut, die teuersten Top-Modelle können noch einen eingebauten Tester haben (der allerdings von zweifelhaftem Nutzen ist). Batterien sind im Aufbau und der Herstellung heute dermassen ausgereift, dass (in der westlichen Produktion) kaum mehr Unterschiede bestehen (böse Zungen behaupten bisweilen sogar, dass oft der einzige Unterschied die Etikette ist). Siehe dazu K-Tipp 12/03.
-
Richtig entsorgen. Am Ende der Lebensdauer einer Verkaufs- oder Entsorgungsstelle zurückgeben. Nicht in den Kehricht werfen. Noch landet gut ein drittel dort. Besonders das Cadmium der NiCd Akkus ist ein sehr gefährliches Umweltgift. Nickel und Nickel-Verbindungen stehen im Verdacht krebserregend zu sein, alle Schwermetalle sind umweltschädlich. Bei der Entsorgung werden wiederverwendbare Rohstoffe zurückgewonnen. In vielen Geräten sind Batterien und Akkus 'versteckt' eingebaut, diese nicht vergessen! In der Schweiz wird die Entsorgung durch Inobat organisiert, die Verarbeitung der entsorgten Batterien und Akkus besorgt hauptsächlich Batrec auf modernsten Anlagen in Wimmis.
Zum Schluss sei noch daran erinnert, dass Batterien und Akkus trotz strengster Qualitätskontrollen aller Hersteller zwar sehr sehr selten, aber leider immer wieder gelegentlich auslaufen. Dann heisst es in jedem Fall Vorsicht:
Ausgetretenen Elektrolyten (Flüssigkeit) nicht in Kontakt mit der Haut, keinesfalls mit den Augen bringen!
Verschmutzte Geräteteile (Kontakte!) sofort mit einem nicht fusselnden Papier oder Tuch sauber reinigen.
ACHTUNG: Niemals Lithium Batterien aufladen. Diese können und werden dabei tatsächlich explodieren! (Lithium Akkus nur mit dem zugehörigen speziellen Ladegerät).
Download
Hier stehen für Sie verschiedene Dolumente, meist im pdf - Format, zum Herunterladen bereit (Sie tun dies allerdings ausschliesslich auf eigene Verantwortung):
-
Merkblatt Informationen zu Batterien und Akkus kurz zusammengefasst, R. Zinniker [PDF ca 30k]
-
Elektro-Chemie Grundlegende Elektro - Chemie von Batterien und Akkus, R. Zinniker [PDF ca 400k]
-
Akku Leistungsverlust Informationen zum Problem des Leistungsverlusts von Akkus [PDF ca 190k] (zur Verfügung gestellt von Swisscom H.P.Seiler und CADEX I.Buchmann)
-
Battery Glossary Bezeichnungen und Ausdrücke von Duracell zusammengestellt [PDF ca 50k]
-
K-Tipp 2003 Nr.7 "Damit der Saft möglichst lange fliesst", Beitrag von M.Diener [PDF ca 230k]
-
ICBR2003 "Battery Recycling: An other Way" R.Zinniker, International Conference for Battery Recycling, Lugano 18 - 20.6.03 [PDF ca 235k].
Links
Hier finden Sie eine Reihe von Links zu verschiedenen Informationen externer Stellen (Sie benützen diese allerdings ausschliesslich auf eigene Verantwortung):
-
-
NiMH Tests sehr viele gemessene Entladekurven an NiMH Akkus verschiedener Hersteller.
-
Alkaline Tests sehr viele gemessene Entladekurven an Alkalibatterien verschiedener Hersteller (z.T auch Vergleich mit Lithium Batterien).
-
CR123 Tests sehr viele gemessene Entladekurven an CR123 (Foto) Li Batterien verschiedener Hersteller.
-
ICBR2003 "International Conference for Battery Recycling", Lugano 18 - 20.6.03
-
CADEX Professionelle Ladegeraete und viele nützliche Informationen über Akkus
-
I. Buchmann Batterieartikel in verschiedenen Sprachen, Buch "Batteries in a Portable World".
-
Battery University ausgezeichnete Informationen Akku- Auswahl und Anwendungen.
-
M.Bluejay's Battery Guide "What kind of battery should I buy?", Sehr gute Übersicht.
-
Which Battery? A guide to choosing batteries for use with portable equipment,
British Ecological Society, sehr gute Übersicht.
-
Batrec, das Batterie Recycling Unternehmen in der Schweiz.
-
Inobat, die Batterie- und Akku- Entsorgungs Organisation für die Schweiz.
-
Swisscom, Swisscom Engagement im Umweltbereich.
-
Saldo, Konsumenten Zeitschrift.
-
K-Tipp, Konsumenten Zeitschrift.
-
Kassensturz, das Konsumentenmagazin des Schweizer Fernsehens DRS.
-
PCtipp, die schweizer PC-Zeitschrift.
-
Akkupflege, gute Textinformation von Computer-Richter zu Eigenschaften und Pflege von Akkus.
-
FritzM, Informationen über Akkus und Ladegeräte von Friedrich Mössinger Batterie & Kommunikation.
- Ladung von elektrochemischen Akkumulatoren - Grundlagen, Kennlinien, Alterung - von Andreas Jossen auf basytec. Sehr ausführliche und systematische Beschreibung.
Hersteller
-
Duracell, Informationen zu Duracell Produkten und mehr.
-
Energizer, Informationen zu Energizer Produkten und mehr.
-
Leclanche, die schweizerische Batteriefabrik.
-
Varta, Informationen über Varta Produkte und mehr.
-
Panasonic, Interessantes vom grossen japanischen Batteriehersteller.
Literatur zu Batterien und Akkus
Eigene Arbeiten und Beiträge
- "Battery Recycling: An other Way" R.Zinniker, International Conference for Battery Recycling, Lugano 18 - 20.6.2003, Download
-
"Die Billigste ist gut genug", M.Diener, K-Tipp Nr.12 18.6.2003.
-
"Piles usées, mais pas toujours mortes", M.Diener, Bon à Savoir Nr.5 7.5.2003.
-
"Die Alte tuts noch lange", P.Basler, Schweizer Fernsehen DRS, Kassensturz 8.10.2002. Kurzfassung zum Ausdrucken.
-
"Verblüffende Auferstehung in der Taschenlampe", P.Basler, Saldo 9.10.2002.
-
"Batterien im Test", P.Basler, Schweizer Fernsehen DRS, Kassensturz 13.3.2001. Kurzfassung zum Ausdrucken.
-
"Hochspannung bei Hightech-Batterien", P.Basler, Saldo 14.3.2001.
-
"Auch Billige gut im Saft", P.Basler, K-Tipp Nr.5 5.11.1997.
-
"Regenerierung von Alkalibatterien", R.Zinniker, Bulletin SEV/VSE 15/96 12.7.1996. (das Manuskript zur Publikation steht für Sie zum Download bereit)
Bücher
-
"Batterien und Akkumulatoren", Lucien F. Trueb, Paul Rüetschi,
Springer 1998, ISBN 3-540-62997-1.
Sehr gut lesbar und umfassende Informationen (L.Trueb war Redaktor "Forschung und Wissenschaft" der NZZ, P.Rüetschi wissenschaftlicher Direktor bei Leclanche).
-
"Handbook of Batteries", David Linden,
McGraw-Hill 1994 (2.Ed.), ISBN 0-07-037921-1.
Das Standardwerk schlechthin über Batterien und Akkus.
-
"Batteries in a Portable World", I.Buchmann,
CADEX Electronics Inc Burnaby Canada, ISBN 0-9682118-0-1.
A Handbook on Rechargeable Batteries for Non-Engineers.
-
"Entsorgung von Gerätebatterien", F.Hiller,
Expert Verlag Böblingen, Band 323 Kontakt und Studium Umwelttechnik ISBN 3-8169-0864-0.
Darstellung des Verfahrens in Deutschland und allgemein.
Quelle:
Last Revision: 10.08.2016 Zi
Copyright by Dr.Rolf Zinniker 2003..2016
[email protected].
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ENDE
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