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                                                                                             Wels, am 2016-09-01

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~015_b_PrennIng-a_elektrozaun- (xx Seiten)_1a.pdf

Hochspannungserzeugung
Autozündungen
Elektrozaun-geräte
HV-Einheit in TV-Geräte
Elektroschocker
Piezo-Anzünder


Stromzaun / Weidezaun.info / WeidezaunGenerator / Weidezaun-Generatoren
elektrischer Weidezaun  Weidezaungerät, in der Schweiz auch Viehhüter / Koppelzaun
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrozaun
Elektrozaun / Elektrozaungerät / Elektrozaun-Geräte / Elektrozaun-Anlagen
Elektrozaun Fa. FAIE Weidezaungerät FA25 Kombi  www.faie.at
Elektrozaun-Geräte Fa. Gallagher Austria  www.gallagher.eu.at
Elektrozaun Fa. patura
Elektrozaun Fa. Horizont Agrartechnik

Elektroweidezaun |Weidezaun |Weidezaun-Gerät |Weidezaungenerator |Weidezaungerät |Weidezaungeräte |WeidezaungeräteHersteller | Weidezauntechnologie


Folgende Anforderungen beinhaltet die VDE0700-76 Vorschrift:

  • Spannung:     2.000 bis 5.000 Volt (max. 10kV)
  • Stromstärke:     100 bis 300 mA (maximal bis 1 000 mA)
  • Impuls:            0,02 bis 0,1 sec
  • Pause:            0,75 bis 1,25 sec
  • Impulsenergie:  mindestens 0,5 Joule bis maximal 5 Joule.


Die Impulsdauer beträgt 0,1 bis 0,3 tausendstel Sekunden.

• Der Impulsabstand beträgt zwischen 1 und 1,4 Sekunden.


Das Herz des Elektrozauns ist das Weidezaungerät


Ausgangsspannung  (in Volt)
Dies ist die Spannung, die am Ausgang des Gerätes gemessen wird. Da der Zaun dabei nicht angeschlossen ist, hat dieser Wert keine praktische Bedeutung.


Spannung (in Volt) bei 500 Ohm Widerstand 1 Ohm = 1 Volt / 1 Ampere
Dies ist die am Ausgang des Gerätes gemessene Spannung bei normaler Belastung, z.B. bei Kontakt mit einem Tier oder hohem Gras. Bei Körperberührung = 500 Ohm darf die Zaunspannung 5000 Volt nicht überschreiten.


Ladeenergie (in Joule) 1 Joule = 1Watt pro 1Sekunde
Dies ist die Energie welche das Gerät aus der Steckdose oder Batterie entnimmt und für sich selbst verbraucht. Anhand dieser Größe können Sie verschiedene Geräte miteinander vergleichen.


Entlade- Impulsenergie (in Joule)
Das ist die maximale Energie, welche ein Gerät am Zaun abgibt. Je höher diese Impulsenergie, desto leichter wird Bewuchs vernichtet und um so sicherer ist der Zaun. Die Impulsenergie ist die Schlagstärke im Zaun. Bei Körperberührung = 500 Ohm darf die Impulsenergie 5 Joule nicht überschreiten.



786_d_fritz-x_Weidezäune - NORM für Elektrozäune DIN EN 60335-2-76 (VDE0700-76)_1a.pdf



Die Hütespannung muss mindestens 2kV an jeder Stelle des Zauns betragen, sollte aber 10kV nicht überschreiten.
Es werden ungefährliche Hochspannungsimpulse kurzer Dauer erzeugt.
Würde ununterbrochen hohe Wechselspannung anliegen, könnte es bei Tier und Mensch zu gefährlichen Muskelkrämpfen kommen.
Elektronischer Impulsgeber und nachgeschaltet ist ein Transformator ähnlich einer Zündspule.
Elektrischer Weidezaun, Hochspannungszäune, Elektrozaungerät, Weidezaun,
Spannung: 2 000..5 000 Volt (maximal 10 000 Volt - - Spannung bei Rlast=500 Ohm dann 4kV)
Stromstärke: 0,1..0,2A..0,3 (maximal bis 1Amp)
Impuls: 0,002..0,01sec  (Default 5ms)
Pause: 0,75 bis 1,25 sec (besser 1.5sec.)
Impulsenergie: min. 0,5 Joule - Entladeenergie 3,5Joul - max. 5 Joule / Energie pro Impuls.
Über E=U*I*t kann man die Impulsenergie berechnen.
E=5.000V*0,2A*0,005s = 5 Joul



Energie (Joule):
• Die Energie, die ein elektrischer Impuls am Ausgang eines Gerätes
maximal erreicht, nennt man Impulsenergie.
• Die Energie ist ein Maß für die Gesamtwirkung eines Elektrozaunimpulses
und damit für die Leistungsfähigkeit eines Elektrozaungerätes.
• Die Energie errechnet sich aus:
Spannung x Stromstärke x Zeitdauer
• Die Einheit der elektrischen Energie ist Joule.
• 1 Joule ist 1 Watt für 1 Sekunde oder 0,0000003 kWh.

Die Im pulsenergie ist die wichtigste Größe zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines
W eidezaungerätes.




Laut
DIN EN 60335-2-76
gelten zur Sicherheit von Mensch und Tier bei Elektrozaungeräten folgende Grenzwerte:
• Der Impulsabstand muß größer als 1 Sekunde sein.
• Die Impulsenergie im 500 Ohm-Anteil der Standardlast darf nicht größer als 5 Joule sein.


Horizont Weidezaungerät "ranger N80", 230 Volt

Das Weidezaungerät "ranger N80" ist ein sehr schlagstarkes Netzgerät, konzipiert für alle Fälle des Hütens.

Für lange Zäune bis 40 km ohne Bewuchs und 4 km mit starkem Bewuchs.

Technische Daten:
  • Ladeenergie: 6 Joul
  • max. Impulsenergie: 4,2 Joul
  • max. Zaunspannung: 10.500 Volt
  • Spannung an 500 Ohm: 5.600 Volt
  • Stromverbrauch: 7 Watt
  • max. Zaunlänge bei mittlerem Bewuchs: 10 km
  • max. Zaunlänge bei starkem Bewuchs: 4 km
  • Anzahl möglicher Knotengitter: 16 x 50 m
  • Anzahl Erdungspfähle: 2 x 1,5 m




Die Geräte nennt man auch Weidezaungerät, in der Schweiz auch Viehhüter.
Mit Batterie betriebene Weidezaungeräte erzeugen bei 9..12V Batteriespannung eine elektrische Spannung von bis zu 10kV.
Für höhere Spannungen ist die Isolation im Allgemeinen nicht ausgelegt.
Je nach Verwendungszweck beträgt die Energie pro Impuls bis zu 6 Joule, zusätzlich wird der maximale Strom auf einige 10mA begrenzt.
Entsprechend muss auch die Kapazität der Batterie bemessen werden.
Bei guten Verhältnissen können Zaunlängen von bis zu 25km effektiv unter Spannung gesetzt werden.
Die versorgbare Zaunlänge reduziert sich jedoch in Abhängigkeit vom Bewuchs des Zaunes sehr schnell und sollte somit kurz gehalten werden.
So stehen bei mittlerem Bewuchs 45km und bei starkem Bewuchs noch maximal bis ca. 25km Zaunlänge zur Verfügung.

Eine Spannung von mindestens 3kV gilt als bewuchsvernichtend,
d.h. die Spitzen nachwachsender Grashalme werden vernichtet, wenn sie den Zaun berühren, und stellen damit keine ungewollte Ableitung dar.

Sicherheit
Um Spannungsverluste zu vermeiden, dürfen Grashalme und andere leitfähige Gegenstände die Bänder und Drähte nicht berühren (Spannungsableitung).
Die Hütespannung muss mindestens 2kV an jeder Stelle des Zauns betragen, sollte aber 10kV nicht überschreiten.
Zwischen den einzelnen Impulsen muss laut DIN EN 60335-2-76 Anhang E und VDE0131 mindestens 1sec. Pause liegen.
Die Pulsdauer muss unter 10ms liegen.
Die Energie pro Puls im 500Ohm Anteil der Standardlast darf 5 Joule nicht überschreiten.
Die Standardlast stellt quasi den Tierkörper dar.
Das Gerät darf mehr Energie abgeben, um den Fellwiderstand und/oder parallel ableitenden Pflanzenbewuchs zu überwinden.
Beide Fälle werden von der Norm dahingehend berücksichtigt, dass zum 500Ohm Widerstand zur Prüfung ein weiterer Widerstand parallel oder in Serie geschaltet wird.
Dessen Größe und Schaltart ist so zu wählen, dass die maximale Energie im 500Ohm Widerstand auftritt.
Die Kompliziertheit erklärt sich daraus, dass einerseits eine große Hütesicherheit erreicht werden soll und andererseits eine maximale Sicherheit für Mensch und Tier nötig ist. Dementsprechend passen sich moderne Geräte an die Lastbedingungen an (siehe Abschnitt Betrieb und Merkmale).
Der maximal abgegebene Strom beträgt bei den oben genannten Grenzwerten bereits 1Amp und darf bei kürzeren Pulsen höher sein.

Stacheldrahtzäune dürfen nicht unter Strom gesetzt werden, da zum einen ein Verfangen
z. B. an der Kleidung und damit ein andauernder Schluss des Stromkreises möglich wäre.

Vorschriften VDE 0667, VDE 0131 und DIN EN 60335-2-76

Als Hilfestellung bei der Zaunplanung und der Wahl der richtigen Zaunkomponenten gibt es heute Berechnungssoftware.
Vorschriften zum sicheren Errichten und Betreiben eines elektrischen Weidezaunes existieren
u. a. beim Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE)
und der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.
https://www.weidezaun.info/info/ratgeber/gesetzliche-bestimmungen
https://agrar.horizont.com/cms/de/ratgeber/vorschriften.html




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          Weidezaungenerator Fa. Horizont Ultraelectronic Plus

Die beiden sehr großen Kondensatoren sind aus Aluminium
Thyristor BStD1666
3A Diode 1N5408
Überprüfe mal die beiden Widerstände 1MΩ und 4,7MΩ sowie den Kondensator mit 4,7µ.
Die sollten für die Wiederholfrequenz verantwortlich sein.Es könnte auch sein, dass die beiden Kondensatoren mit der Bezeichnung 'sehr groß' einen erhöhten Leckstrom bekommen haben und dann länger brauchen, bis sie geladen sind.
Wahrscheinlicher ist allerdings, dass die drei 0,47uF Kondensatoren an Kapazität verloren haben.
Das ist bei Kondensatornetzteilen ein typischer Fehler.
Nachdem ich die drei 0,47µ Kondensatoren getauscht hatte, war der Abstand zwischen den Impulsen normal.

Die unbeschriftete Diode ist übrigens ein DIAC E900.


250V Varistor
0,47uF / 400V
4,7uF / 400V

Schaltbild




Auch mit einerZündspule aus deinem Moped kannst du Hochspannung erzeugen!



http://www.infogr.ch/roehren/zuendspule/




Variante 1) Hochspannungserzeugung mittels Zeilentrafo aus Fernseher bzw. PC-Röhrenmonitor




http://unite.lima-city.de/uzc/hochspannung/hochspannungserzeugung.htm




Hochspannungsgeneratoren


Dipl.-Ing Jörg Rehrmann http://www.joretronik.de



http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap13_3/Kapitel13_3.html


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250 Hz Blitz Zündspule

Hier habe ich eine Zündspule mit einer Schaltung bei 250Hz und 12V/5A betrieben.
Der Transistor, der die Zündspule schaltet, wurde dabei nicht einmal handwarm...
Die Blitze haben eine Länge von ca. 3..4 cm ( = 3..4kV)
Man kann auch einen MOSFET nehmen, der die Zündspule steuert.



a
Links sieht man den AMV, der die 250Hz erzeugt.
Von diesem geht das Ausgangssignal über einen 1k Widerstand in den Transistor BD 243C npn.
Dieser hat ein TO-220 Gehäuse und ist mit dem Kühlkörper zusammen in das Steckbrett gesteckt.
Danach kommt der Transistor BD142 pnp, der schließlich die Zündspule an- bzw. ausschaltet.

Man kann dem AMV auch kleinere Kondensatoren verpassen, sodass er z.B. eine Frequenz von 10kHz erzeugt.
Dann kann es allerdings sein, dass die Blitze nicht mehr so lang sind, wie erwartet.
Das kommt dadurch, dass der Ferritkern der Kfz-Zündspule innerhalb von 0,1ms nicht in Magnetische Sättigung gehen kann...

Die Transistoren werden dann auch merklich wärmer als im Betrieb mit 250Hz.



Quelle:
http://elko-schaltplaene.jimdo.com/basteleien/250-hz-blitz-z%C3%BCndspule/



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Als Hochspannungsquelle fällt mit da eine Zündspule eines Pkw oder Mopeds ein.
Da kommen ja 15.000V sekundär raus.
Diese Spannung ruft in einem Katzenkörper einen Strom hervor, der diese sicherlich umbringen wird
und der meines Wissens 1/10 der tödlichen Stromdosis beim Menschen (50mA) beträgt, also 5mA.
Deshalb begrenze man den Strom auf,  500µA.
Das reicht aus, um sie zu erschrecken.
Daraus ergibt sich ein Widerstand von 30M Ohm, denn Du zwischen Zündspule und einem Array der Leiterschleifen in Serie schalten mußt.

Für die Erzeugung der Hochspannung baue man einen astabilen Multivibrator, der mit einer Frequenz von 0,9..1,5Hz die Zündspule ansteuert.
Nun ist noch notwendig, daß Du die Schaltung entsprechend absicherst, gegen zufällige Berührung, sonst besteht LEBENSGEFAHR!!!
Der Aufbau hat so zu erfolgen, daß niemand gefährdet werden kann.
Aber ich muß es auf jeden Fall sagen, daß das sehr ernst zu nehmen ist, mit der Sicherheit der Schaltung.

Ansonsten ist noch zu sagen, daß Du ein dickes Hochspannunskabel (1mm Innenleiter und mindestens 2mm dicke PVC – Isolierung) von Deiner Terasse aus oder wo dieses Gerät halt dann steht zu den Leiterschleifen legst.
Die Masseleitung braucht nicht besonders zu sein, da nimmste einfach Isolierte Kupferlitze (H07V-K 1mm2) oder festen Kupferdraht (H07V-U 1mm2)





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Bau eines Hochspannungsgenerators auf Basis eines NE556 ICs und einer KFZ-Zündspule



Ein überaus faszinierender Bereich der Elektronik ist das Experimentieren mit Hochspannung.
Mit sehr geringem Aufwand können leicht Spannungen von mehreren 10kV erzeugt werden,
mit denen sich eine Reihe interessanter Effekte erzeugen lassen.

Interessant ist es eine normale Glühbirne an die Hochspannung anzuschließen.
Berührt man diese, schlagen die Funken vom Glühdraht auf die Finger über.

Berührt man die Elektrode mit einer Neonröhre oder Glimmlampe, die man in der Hand hält, so leuchten beide je nach Abstand mehr oder weniger hell auf.
Das gilt als Nachweis des elektrischen Feldes und dem Übergang eines hochfrequenten Stromes nach Erde.

Ein weiteres interessantes Experiment ist die Hochfrequente Hochspannungsfotografie.
Hierbei wird leitfähiger Gegenstand auf zwei Glasplatten gelegt, deren Zwischenraum mit Salzwasser gefüllt ist.
Dann wird der Gegenstand mit dem Hochspannungskabel verbunden.
Von unten seht man im dunkeln  die Entladungen.


Der elektrische Funken verwandelt Sauerstoff (O2) in Ozon (O3), was nach kurzer Betriebszeit durch den markanten Geruch des Ozons festgestellt wird.

Die hier dargestellten Experimente verwenden hohe Spannungen, hohe Frequenzen und hohe Leistungen.
Die Spannungen erreichen Werte von einigen 10kV.
Selbst die Isolation von vermeintlich "hochspannungsgeeigneten" Kabeln werden einfach durchschlagen.
Die Ströme können schnell auf eine durchaus gefährliche Höhe ansteigen.
Also vorher überlegen was man tut und wo man hinfaßt!

Alle Leuchterscheinungen beruhen auf der Tatsache, daß Gase nur dann Strom leiten können, wenn sie Ionen oder Elektronen enthalten.
Diese können durch Hitze, Röntgenstrahlen oder Radioaktivität erzeugt werden.
Hier werden die Ladungsträger im Gas durch eine hohe Spannung erzeugt.
Die mit hoher Geschwindigkeit fliegenden Elektronen regen dann Gasmoleküle zum Leuchten an.
 In einem reinem Vakuum würden keine Leuchterscheinungen auftreten.

Hier zuerst der Schaltplan für einen einfachen Hochspannungsgenerator.
Er eignet sich je nach Dimensionierung z.B. als Weidezaungerät mit oder als kräftiger Hochspannungsgenerator.
Gezeichnet habe ich den Schaltplan mit den Freeware Programm "Eagle Light 5.8 von Cadsoft"
Download Schaltpan


Stückliste:
ICs                       NE556N
MOS-FET                   IRF840
Diode                     1N4148
Varistor [R9]             S20K (=220 Volt)
LED                             
Kondensator [C4]          470µF
3x Kondensator [C1,C2,C8] 100nF
Kondensator [C3]           22nF
Kondensator [C5, C9]       10nF
Kondensator [C10]        1000µF
2x Poti [R3, R4]           47k Ohm
2x Widerstand [R1, R2]      4,7k Ohm
Widerstand [R7]            10k Ohm
Widerstand [R6]             1k Ohm
Widerstand [R8]           330 Ohm
Zündspule                      
Zündkabel      
                




Das Prinzip:

Die Primässeite einer Spule wird von einem Strom durchflossen.
Wird dieser Strom schnell abgeschaltet, bricht das Magnetfeld, das sich um die Spule gebildet hat zusammen, und induziert in der Primär und Sekundärseite der Spule eine Spannung.
Da die Windungszahl der Sekundärseite höher ist als die auf der Primärseite, wird die Spannung im jeweiligen Windungsverhältnis hochtransformiert.
Die Höhe der Ausgangsspannung wird durch die Höhe der Versorgungsspannung, die Geschwindigkeit des Flankenanstiegs sowie durch das Puls-Pausen-Verhältnis der Ansteuerung bestimmt

Das An / Abschalten der Spule wird durch einen Mosfet Transistor erledigt, welcher durch einen NE556 Timer angesteuert wird.

Die Schaltung wird mit 12 Volt betrieben, wobei die Diode D1 und Kondensator C4 dafür sorgen, daß Spannungsspitzen der Versorgungsspannung nicht auf den Taktgeber einwirken.

Als Anhaltspunkt für die Frequenz leuchtet die LED im Takt der erzeugten Hochspannung kurz auf - was natürlich nur bei niedrigen Frequenzen sichtbar ist.

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Der erste Timer (IC2a) ist als astabiler Multivibrator (AMV) geschaltet
und erzeugt dabei durch Selbst-Triggerung einen Takt in Abhängigkeit von R1, R2 und R3 und dem Kondensator C3.
Eine astabile Kippstufe (auch Multivibrator genannt) ist eine elektronische Schaltung, die zwischen zwei Zuständen selbstständig hin und her schaltet.

Wird die Schaltung erstmals mit Spannung versorgt, ist der Kondensator C3 entladen.
Die Spannung an ihm ist also 0V und damit wird der Eingang am Trigger (Pin6) gesetzt.
Der Entladungsanschluß (Pin1) ist gesperrt.
Der Kondensator C3 kann sich nun über die Widerstände R1, R2 und R3 aufladen.
Wird die Schaltschwelle von 2/3 der Versorgungsspannung am Schaltschwellenanschluß (Pin2) erreicht, so kippt unsere Kippstufe.
Der Entladungsanschluß (Pin1) wird auf Masse durchgeschaltet und der Kondensator C3 kann sich nun über den Widerstand R2 und dem Entladungsanschluß (Pin1) entladen.
Sobald die Spannung am Kondensator C3 beim Entladevorgang unter die Schaltschwelle am Triggereingang (pin-6) von 1/3 der Versorgungsspannung fällt, wird die Kippstufe gesetzt, der Entladungsanschluß (Pin1) sperrt und der Kondensator beginnt sich jetzt wieder zu laden.

Am Schaltschwellenanschluß (Pin 2) entsteht durch die Ladung und Entladung des Kondensators C3 ein Dreieck-Signal.


Dreiecks Signal am Kondensator C3

Dieser Vorgang wiederholt sich nun ständig und es wird ein Rechtecksignal am Ausgang (Pin5) erzeugt.


Rechtecks Signal am Ausgang vom NE556 Pin5

Um etwaige Störungen der Schaltung zu vermeiden, sollte man den Pin 3 (Control Voltage) mit einem Kondensator (ca. 100nF) auf Masse legen.

Die Pulsdauer (Zeitdauer der Aufladung von C3) am Ausgang beträgt:
t1 = 0,69 x ((R1 + R2 + R3) x C3)

Die Pausendauer (Zeitdauer der Entladung von C3 über Pin 1) beträgt:
t2 = 0,69 x R2 x C3

In dieser Grundschaltung ist also t1 immer größer als t2.

Die Frequenz des AMV ist:
f = 1/(t1 + t2)  =  1,44/(((R1+R3) + 2R2) x C3).

In der oben gezeigten Schaltung lieferten 2,2 KHz die besten Ergebnisse.

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Der zweite Timer (IC2b) ist als monostabiler Multivibrator (MMV) geschaltet.
Dieser erzeugt Rechtecksignale mit einer einstellbaren Länge.
Der Triggergenerator (=der erste Timer)  wird über C5 und R7 an den Triggereingang (Pin 8) gekoppelt.



Rechtecks Signal am Ausgang vom NE556 Pin9

Kommt am Trigger-Eingang (Pin 8) ein LOW-Impuls, schaltet der Ausgang (Pin 9) für die Zeit (T=R*C) auf HIGH.
Bestimmend für die Zeitdauer ist die Kombination des Kondensators C1 mit den Widerständen R4 und R6.

Die Impulsdauer am Ausgang (Pin9) des Timers ist gegeben durch:
td = 1,1 x (R4+R6) x C1.

Für die Funktionsweise der Schaltung ist die Eingangsbeschaltung ( R7, C5) wichtig!
Da der Triggereingang sehr empfindlich auf "Störungen" reagiert, wird durch die Kombination des 100k Ohm-Widerstandes R7 und dem 10 nF Kondensator C5 eine unerwünschte Signalstörung weitgehend vermieden.

---

Die Energie sowie die Frequenz des Funkens kann so in einem breiten Bereich, an die jeweilige Aufgabenstellung angepaßt werden.

Zur Hochspannungserzeugung wird eine Zündspule verwendet.
Die Verwendung eines "normalen" Trafos ist nur eingeschränkt zu empfehlen, da die hohe Spannung die Isolierung der Kupferlackdrähte durchschlägt.
Um eine Zerstörung des MosFETs durch Spannungsspitzen, die durch Rückinduktion in der Primässpule hervorgerufen werden zu vermeiden, wurde ein 220 Volt Varistor
zur Spule parallel geschaltet.

Bei manchen Frequenzen kommt es zu Resonanzen, welche auf die Ansteuerschaltung zurückwirken, so daß die Funkenbildung nicht mehr sauber auftritt.
Diesen Effekt unterdrückt der Kondensator C9 und der ebenfalls parallel zur Zündspule geschaltet ist.
Der Kondensator C10 wird zur Stromquelle parallel geschaltet und unterdrückt wie der Kondensator C9 Störfrequenzen.


Mit einer alten KFZ-Zündspule erzeugt die Schaltung Funken von etwa 15..30 mm.
Am besten eignen sich hier die "Bosch-Blau", die für Transistorzündanlagen entwickelt wurden und erheblich höhere Spannungen erzeugen können als herkömmliche Modelle.

Durch den MosFET laufen etwa 1,5 Ampere bei 12 Volt.
Um die thermische Zerstörung der Transistors zu verhindern, muß dieser auf einen großvolumigen Kühler montiert werden.
Der Kühler der für den hier vorgestellten Aufbau verwendet wurde, hat etwa die Größe von 2/3 einer Europlatine.
Damit kann man die Schaltung etwa 20 Min laufen lassen.
Erst mit Kühlern im "Ziegelsteinformat" erreicht man Temperaturen, die einen ununterbrochenen Betrieb ermöglichen.

Als Zuleitung zur Lampe hat sich ein Zündkerzenkabel bewährt.
Der 15k Ohm Widerstand der typischer in dem Kabel integriert ist, hatte keine merklichen Auswirkungen.
Die Seite die für das Aufstecken auf die Zündkerze vorgesehen ist, paßt auf den Stift der in Klemme 4, dem Ausgang der Zündspule steckt.
Die Seite die für das Aufstecken auf den Verteilerkopf bestimmt ist, schneitet man ab und schraubt den Leiter in eine Lampenfassung aus Keramik. 
 



Datenblätter:

Pinbelegung vom MOS-FET IRF840:
500V / 8A Single, Max. Leistung 125W, N-Channel HEXFET Power MOSFET mit TO-220AB Gehäuse.







Schaltbild mit Anschlussbezeichnungen - Pinbelegung in dem TO-220 Gehäuse


Pinbelegung vom Timer NE555 / NE556:
Bedeutung                  555    556a   556b      
Masse / GND                  1      7
Trigger                      2      6      8
Ausgang (OUT)                3      5      9
Reset                        4      4     10
Kontrollspannung (CV)        5      3     11
Schaltschwelle (Treshold)    6      2     12
Entladung (Discharge)        7      1     13
Betriebsspannung / +VCC      8     14





NE555  DIL-8




NE556  DIL-16



Schema und Funktionsweise einer älteren Zündspule:
Die Zündspule soll eine Primärspannung von 12 Volt bei einer Stromstärke von mehreren Ampere in eine Hochspannung von 15.000..30.000 Volt bei entsprechend geringerer Stromstärke wandeln.

Durch das Zündschloß ist die Klemme 15 mit dem Pluspol der Batterie verbunden.
Beim Schließen der Unterbrecherkontakte wird zusätzlich die Klemme 1 auf Masse gelegt.
Damit ist Primärkreis ist geschlossen und es kann sich ein Magnetfeld um die Spulen aufbauen.

Wird nun der Primärstrom durch die Unterbrecherkontakte geöffnet, versucht das Magnetfeld sich rasch abzubauen und induziert dabei in der Primärwicklung eine Selbstinduktionsspannung ~ 300 V mit der gleichen Flußrichtung wie die zuvor angelegte Primärbatteriespannung von 12V.
Das Gleiche geschieht in jeder einzelnen Wicklung der Sekundärspule.
Da die Sekundärspule ~ 100x mehr Windungen besitzt, wird in der Sekundärwicklung auch das 100- fache an Spannung erreicht ( 100 x ~300V = 30.000 V ).
So entsteht die Hochspannung die für einen Zündfunken benötig wird.

Die Hochspannung fließt über das Kabel 4 und die Hochspannungsverteilung zur Zündkerze.






Quelle:
http://www.sr71.dyndns.info/_HochspannungsGenerator.php







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Von www.schaltungen.at downloadbar

Kfz-Zündspule
Hochspannung 20 kV mit Zündspule
Hochspannung mit der Kfz-Zündspule
984099-11 BRX46 4093 einfacher Elektrisierapparat (Weidezaungenerator)
ms-D-035 Kfz-Zündspulen-Hochspannungsgenerator (1N4007)
pr86-08-08 Hochspannungs-Kondensator-Zündung (Kfz-Zündspule) 2N2219 2N3819
302_d_fritz-x_Hochspannung mit der Kfz-Zündspule_1a.doc
VHS4.2.72 QUADRAC Diac + Triac 20kV Hochspannungsgenerator mit Kfz-Zündspule
494_b_Text-x_VHS4.2.72 QUADRAC Diac + Triac 20kV Hochspannungsgenerator mit Kfz-Zündspule_1a.doc
786_d_minispione-x_ms-D-035 Kfz-Zündspulen-Hochspannungsgenerator (1N4007)_1a.pdf
836_c_6T-1Tra-12V_pr86-08-08 Hochspannungs-Kondensator-Zündung (Kfz-Zündspule) 2N2219 2N3819_1a.pdf
~814_b_1Ga-2D-1T-2Tr-9V_#B181 Paralyser 10kV Hochspannungs-Funken 3Hz, Selbstverteidigung_1b.doc
~954_b_KEMO-x_#B181 Paralyser 10kV Hochspannungsimpulse aus 4,5V (Elektroschocker)_1a.pdf



694_c_Appl.-z_Bd04-Tl2-$0632 Weidezaungerät einfach für Netzanschluß § Gl. BY133 Rö Trafo1-20_1a.gif
694_c_Appl.-z_Bd04-Tl2-$0635 Weidezaungerät 12V (5..25ms) § 2N2647 2N1613 Rel. Trafo1-50_1a.gif
694_c_Appl.-z_Bd04-Tl2-$0638 Weidezaungerät 12V § Gl. 2N3483 2N1613 2N4032 2N3583 La6V-50mA_1a.gif

HV-Trafo = Hochspannungs-Ausgangstransformator 1:20 oder 1:50   7.000 Ohm / 5 Ohm
Gl. = Glimmlampe 150V ohne Vorwiderstand
Rö. = edelgasgefüllte Hochstrom-Schaltdiode mit kalter Kathode BD21 (cerberus Neye Quickborn) Zündspannung 200V Brennspannung / Bogenspannung 15V


#B152 Elektronisches Weidezaungerät 3kV aus 6V (230V-12V-1A) 2 151 KB KEMO-x
#B152 Elektronisches Weidezaungerät, Elektrozaun für Haustiere ca. 3kV 2 418 KB 1D-3T-1Tr 6.0
E-A-M 1999-01-60 Elektronischer Zaun, Elektrisiergerät (Kemo #B152) 2 503 KB KEMO-x


Hochspannungskaskade
Tierzaun, Weidezaungenerator, Kfz-"Zündspule" (ist eigentlich ein Trafo)


12V Zündspule verwendet, die 1x pro Sekunde für 5ms über einen Darlington eingeschaltet wird.
Damit kann man dann so 15..20mm lange Funken ziehen.


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KEMO Baustein / Modul #M062 Weidezaun Generator
- - 12V Mini Weidezaun-Generator Hochspannungsgenerator max.1kV
- Elektroschock
- - Mini Weidezaun Hochspannungsgenerator Typ: M062

- - Technische Daten:
Betriebsspannung: 9..12Vdc
Stromaufnahme: ca. 40mA
Ausgangsspannung: pulsierend max. 1000V / 0,5Joule
Pulsfrequenz: 0,9..1,5Hz (ca. 1 Impuls pro Sekunde)
Hochspannungsanzeige: LED
Hochspannungs-Kabellänge: max.100m (2-drähtig verlegen, Kabel liegt nicht bei)
Maße: ca. 72x50x42mm (ohne Befestigungslaschen)


KEMO #FG025 Hochspannung-Generator für Weidezaun-Anlagen Hochspannungszaun
- - Technische Daten:
Betriebsspannung: 12Vdc Batterie oder Netzteil (liegt nicht bei)
Stromeingang: Hohlstecker-Buchse 2,1 mm (5,5 x 2,1 mm)
Stromaufnahme: ca. Ø 0,008A (Impulsweise kurzzeitig 100 mA)
Taktabstand:  >1,2 Sek. (nach VDE Vorschrift),
Leistung:  ca. 0,12Joule (gegen Kleintiere),
Max. Zaunlänge: 1 km (ohne Bewuchs),
Maße:  ca. 122x72x66mm (ohne Befestigungsfüße und Anschlussklemmen)

Kemo #B152 Elektronisches Weidezaungerät 3kV aus 6V (230V-12V-1A)

Kemo Weidezaungerät FG028

Tier- und Schädlingsvertreiber Elektrozaun FG028




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Weidezaungerät
12V Elektrozaungerät mit Zeilentrafo




Betriebsspannung Ub= 12V



10nF / 500V


1uF / 800V
470nF / 200V
Thyristor TIC106M
Printtrafo 2x9V / 200mA
Glimmlampe




Zeilentrafo  Fa. Pollin

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=Ci03aualpJQ





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Transistorzündung / Weidezaungerät /








Impulsgenerator für Zündspulen und Zeilentrafos als Marderschreck, Weidezaun, Hochspannungsgenerator
Bauplan Schaltplan Hochspannungsgenerator


http://www.sr71.dyndns.info/_HochspannungsGenerator.php

Ein überaus faszinierender Bereich der Elektronik ist das Experimentieren mit Hochspannung.
Mit sehr geringem Aufwand können leicht Spannungen von mehreren 10kV erzeugt werden, mit denen sich eine Reihe interessanter Effekte studieren lassen.
Hier zuerst der Schaltplan für einen einfachen Hochspannungserzuger.
Er eiget sich z.B. als Marderschreck, Weidezaungerät (bei niedrigen Frequenzen, C4 ca 20uF) oder als kräftiger Hochspannungsgenerator (C4 ca 0.1uF)

Das Prinzip:
Eine Spule wird von einem Strom durchflossen. wird dieser Strom schnell abgeschaltet, so erzeugt die Spule eine hohe Induktionsspannung.
Über eine Sekundärspule wird diese Spannung weiter hochtransformiert, so dass im Abschaltmoment eine Spannung von mehreren 10kV entsteht.
Das An / Abschalten der Spule wird durch einen Mosfet erledigt, welcher durch einen NE556 Timer angesteuert wird.
Der erste Timer erzeugt dabei einen Takt ( je nach Kondensator C4 von < 1Hz bis zu einigen 100Hz, der zweite Timer erzeugt bei jedem Takt ein definiertes Rechtecksignal von bestimmter Länge.
Die Energie sowie die Frequenz des Funkens kann hiermit in weiten Grenzen eingestellt werden.

Als Mosfet eignen sich z.B. IRF740 / 840 welche recht preiswert erhältlich sind.
Aber auch mit einem passenden IGBT sollte die Schaltung funktionieren.

Zur Hochspannungeerzeugung wird eine Zündspule oder ein kleiner Vergossener Transformator an die Klemmen X2 angeschlossen.
Gute Erfahrungen habe ich mit einem Gerth 421.09 Transformator gemacht, Funken bis ca 1 cm (ca 10kV) waren kein Problem.
Bei zu hoher Betriebsspannung (>15V) hat sich er Trafo jedoch mit einem internen Überschlag verabschiedet.
Um eine Zerstörung des Schalttransistors durch Spannungsspitzen zu vermeiden, ist eine Schutzbeschaltung aus D2 / D3 vorgesehen. D2 ist dabei eine 100V Z-Diode.
Sehr gute Ergebnisse liefert an dieser Stelle auch ein Varistor (300V), wie er in Netzteilen zum Überspannungsschutz verwendet wird.

Bei manchen Frequenzen kommt es zu hochfrequenten Resonanzen, welche auf die Ansteuerschaltung zurückwirken, so dass die Funkenbildung nicht mehr sauber auftritt.
Diesen Effekt konnte ich durch einen kleinen Kondensator von 300pF bis 10nF parallel zur Zündspule effektiv unterdrücken.

Die Schaltung wird mit ca 12-15 Volt betrieben, wobei die Diode D1 und C7 dafür sorgen, dass der Taktgenerator von Schwankungen der Versorgungsspannun abgekoppelt werden.
Als Anhaltspunkt leuchtet die LED im Takt der erzeugten Hochspannung kurz auf.
Mit einer alten KFZ-Zündspule (gabs für 1 € bei Ebay) erzeugt diese Schaltung Funken von mehreren cm Länge (4-5 cm), was ca 40kV entspricht.
Diese Funken sind sehr energiereich.

Mit zwei dünnen Drähten läst sich auch eine Jacobs Ladder (Jakobsleiter)aufbauen, die Funken steigen an den Hörnern hoch und erzeugen einen ziemlichen Lärm dabei!
Bei zwei dünnen Drähten im Abstand von ca 5mm beginnt einer davon hell aufzuglühen und schmilzt dann kugelförmig.
Die erzeugte Hochspannung ist also sehr energiereich.

Bitte beachten Sie, dass diese hohen Spannungen sehr gefährlich sein können. Besondere Vorsicht ist deshalb angebracht!








Impulsgenerator für Zündspulen und Zeilentrafos als Marderschreck, Weidezaun, Hochspannungsgenerator


Quelle:
http://www.loetstelle.net/projekte/hvgenerator/hvgen.php
http://www.loetstelle.net/projekte2/hvgenV2/hvgenV2.php






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Impressum: Fritz Prenninger, Haidestr. 11A, A-4600 Wels, Ober-Österreich, mailto:[email protected]
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