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                                                                                        Wels, am 2020-01-20

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~015_b_PrennIng-a_elektroinstallation- (xx Seiten)_1a.pdf






Landesinnung Burgenland
der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker
Robert Graf-Platz
A-7000 Eisenstadt

Tel. (0)5 90 907 3130
mailto:bgld.elektrotechniker.at

https://kfe.at/medien/brosch%C3%BCren/66-elektroinstallation-ratgeber-f%C3%BCr-konsumenten/file.html



Für ein bezugsfertiges Einfamilienhaus OHNE Keller

Endverbraucherpreise inkl. Mwst. als Richtpreise je m²


Österreich:
€ 1.494,0 + 8,3% = € 1.618,0
+ 15 % für komplettes Baumanagement = ca. € 1.861,- / m²

DANIEL 19m x12m = 228m2 x € 1.861,- =  € 424.308,-


Baupreise, mit denen Baufirmen kalkulieren

Die auf dieser Website Haus-Selber-Bauen.com angegebenen Baupreise sollten private Bauherren eigentlich gar nicht kennen.
Weil das nämlich vor allem auch jene Preise sind, mit denen Bauunternehmen INTERN kalkulieren - und daher normalerweise nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Darüber hinaus handelt es sich bei diesen Baupreisen, die ausschließlich über eine professionelle Bauausschreibung für die Errichtung eines kompletten bezugsfertigen Einfamilienhauses erzielt werden können.

NICHT enthalten in meinen Preisen sind daher alle EXTERNEN Kostenanteile wie z.B.:


  • Entwurfsplanung
  • Eingabe- bzw. Einreichplanung
  • Ausführungsplanung
  • Bauausschreibung
  • Auftragsmanagement
  • Gesamte Bauorganisation
  • Laufende Berichterstattung
  • Baubesprechungen
  • Qualitätskontrolle
  • Mängelmanagement
  • Komplette Bauherrnvertretung
  • Bauabrechnung
Für diese externen Leistungen muss jeder Bauherr, wenn er auf die Hilfe von Dritten
(z.B. Architekt oder Baumanager) angewiesen ist, mit ZUSÄTZLICHEN anteiligen Kosten in Höhe von 10 bis 15 % der tatsächlich erzielten Baukosten rechnen.



https://www.haus-selber-bauen.com/baupreise.html



Elektro-Installation
Elektro-Planung

Elektroinstallation planen

Elektroinstallationen


300_b_uniTEC-x_Ratgeber für den Heimwerker - Elektroinstallationen (82 Seiten)_1a .pdf
300_b_KFE-x_Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen (9 Seiten)_1a.pdf
300_b_KOPP-x_Elektroinstallation in Haus - InstallationsSchaltungen +++ (17 Seiten)_1a.pdf
300_b_WIRT-x_Elektroinstallationsanlagen in Haus  (18 Seiten)_1a.pdf

~309_a_selbst-x_selber machen - Elektro-Installationszone, Wechselschaltung, Kreuzschaltung_1a.pdf
~309_a_selbst-x_bauMax Elektroinstallationen - Basiswissen_1a.pdf
309_a_selbst-x_DÜWI Elektro-Tipps, Installationszone, Wechselschaltung, Jalousieschalter_1a.pdf
309_a_selbst-x_bauMax Installationszone für Elektroinstallationen (1A) (FX-Rohre verlegen)_1a.pdf
308_b_Elek-Prak-x_E-P-A-07.0 Die Elektroinstallation im Griff haben_1a.pdf
~300_a_Kopp-x_Kopp Elektroinstallation +++ Haus Installations Schaltungen (1A)_1a.pdf
x715_c_FRANZIS-x_65119-6 Elektroinstallation mit EIB-KNX-Systemen (251 Seiten)_1a .pdf
~300_b_Franzis-x_Elektrotechnik Formelsammlung interaktiv - Installation_1a.doc
~300_b_Franzis-x_Elektrotechnik Formelsammlung interaktiv - Installation_1a.doc
300_a_fritz-x_Elektroinstallation - Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen (Seite 16)_1a.pdf.lnk
300_a_fritz-x_Elektroinstallation - Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen (Seite 16)_1a.pdf.lnk
300_a_fritz-x_Elektroinstallation - Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen (16 Seiten)_1a.pdf
300_a_fritz-x_Elektroinstallation - Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen (16 Seiten)_1a.pdf
~309_a_selbst-x_bauMax Elektroinstallation 230Vac (688-689)_1a.pdf
~309_a_selbst-x_bauMax Elektroinstallation - Schalter (688-689)_1a.pdf
093_b_AATiS-x_Bau einer Fuchsjagd-Sendeantenne für das 80m-Band § 4,5m PVC-ElektroInstallationsRohr Dm20mm_1a.pdf
x870_b_FRANZIS-x_65039-7 Heizung-Sanitär Elektroinstallation im Haus (576 Seiten)_1a.pdf
x870_b_FRANZIS-x_25029-8 Elektro-Installationen im Haus (241 Seiten)_1a.pdf


Elektro-Installationen im Haus

Elektroplanung selbst Schritt für Schritt richtig für die Elektroinstallation vorbereiten

https://www.haus-selber-bauen.com/elektroplanung.html



Steckdosen, Lichtschalter und Lichtauslässe in Wänden und Decken

https://www.elektroinstallation-selber-machen.com/grundlagen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroinstallation

Elektroinstallation selber machen!

http://www.ewl-instakit.at/elektroinstallation/
http://www.ewl-instakit.at/elektroinstallation/#Teil%202



Hier einige Beispiele der zu absichernden Stromkreise in einer Unterverteilung:
  • Bad
  • Außenbeleuchtung / Außensteckdosen
  • Waschmaschine
  • Trockner
  • Spülmaschine
  • E – Herd
  • Steckdosen Küche
  • Licht Wohnen / Küche



Elektroplanung selbst Schritt für Schritt richtig für die Elektroinstallation vorbereiten



Quelle:
https://www.haus-selber-bauen.com/elektroplanung.html

Raumplaner
https://www.elektro-plus.com/
https://raumplaner.elektro-plus.com/#!/
https://www.elektro-plus.com/downloads




Leerverrohrung für die Elektroinstallation

Die Leerverrohrung für die Elektroinstallation stellt sozusagen die Lebensadern eines Hauses dar. In den schützenden Leerrohren befinden sich die Stromkabel und damit ist vor allem die Sicherheit der Elektroinstallation gewährleistet.
Die Leerrohre im Allgemeinen sind also Voraussetzung für eine zeitgemäße Installation.

Leerrohre für Lautsprecher und Internet planen

Die wichtigsten Elektrosymbole für Ihre Elektroplanung

Einer der bequemsten Schalter ist beispielsweise der Wechselschalter, mit dem sich eine Beleuchtung von unterschiedlichen Stellen ein- ODER ausschalten lassen.

https://www.schalter-steckdosen-shop24.de/ratgeber/schaltplaene/





Bewegungsmelder statt Schalter

Empfehlungen für die Steckdosen-Planung

  • Generell sind Steckdosen in den Raumecken eine gute Wahl. Etwa 30 cm von der angrenzenden Wand entfernt ist optimal.
  • Zusätzlich sollte in jedem bewohnbaren Raum zumindest im Bereich der diagonal gegenüberliegenden Raumecke eine weitere Steckdose vorgesehen werden. Lediglich in kleinen Abstellräumen oder im WC genügt 1 Steckdose unterhalb des Lichtschalters.
  • Im Keller - zum Beispiel in der Hobbywerkstatt - oder in der Garage macht die Installation einer Steckdose mit Dreiphasenwechselstrom (400 Volt Kraftstrom) Sinn. Hier können bei Bedarf Geräte mit einer größeren Spannung angeschlossen werden. Beispielsweise eine Mischmaschine, eine starke Tischkreissäge oder was auch immer.
  • Auch für eine später geplante Sauna sollten Sie bei der Elektroplanung einen entsprechend starken Stromanschluss vorsehen. Viele Saunaöfen haben ebenfalls eine höhere Spannung und benötigen daher einen entsprechenden Anschluss.


Installationszonen im Wohnraum gemäß DIN18015-3

Elektro Installationszonen nach DIN 18015-3

https://www.baunetzwissen.de/elektro/fachwissen/leitungen-verteiler/leitungsverlegung-und-installationszonen-153012
Elektrische Anlagen in Wohngebäuden
https://www.elektropraktiker.de/ep-2007-11-998-1001.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=8070&hash=352d8a9da509254fdebea7f56aa71520
https://www.energie-experten.org/haustechnik/elektroinstallation.html


https://www.sanier.de/elektroinstallation/installationszonen


Schäden an der Gebäudetechnik sind immer ein Übel, insbesondere wenn es sich um versteckte oder eingebaute Komponenten handelt. Bei fehlerhaft verlegten elektrischen Leitungen kann es beispielsweise zu Kurzschlüssen und nachfolgenden Bränden kommen oder auch zu Beschädigungen durch Bohren bei falscher Leitungsführung.

Unter anderem zur Vermeidung von Schäden an elektrischen Anlagen in Wohngebäuden wurde darum Ende 2007 eine neue Fassung von DIN 18015-3 veröffentlicht.
Sie behandelt die Leitungsführung nicht sichtbar verlegter Leitungen und Kabel sowie Schalter und Steckdosen von elektrischen Anlagen.

Hiermit sollen Probleme bei späteren Montagearbeiten vermieden werden.
Die wesentliche Aussage von DIN 18015-3 ist dabei wohl, dass verdeckte Leitungen nur senkrecht oder waagerecht verlegt werden dürfen, wenn sie sich in einer Wand befinden.

Außerdem gelten für sie festgelegte Installationszonen, wodurch die Gefahr beschädigter Leitungen sinken soll, wenn man ein Loch in eine Wand bohrt. Sichtbare Betriebsmittel, wie zum Beispiel Schalter und Steckdosen, dürfen darüber hinaus nur durch senkrecht geführte Leitungen angeschlossen werden, wenn sie außerhalb der Installationszonen angebracht sind.

Weitere Informationen zum korrekten Verlegen von Leitungen gibt es zum Beispiel hier.
Die zuvor erwähnten Installationszonen werden DIN 18015-3 zufolge wie folgt definiert:

Werden Leitungen horizontal verlegt, soll deren Einbauposition zwischen 15 und 45 cm unter einer fertigen Deckenbekleidung und über einem fertigen Fußboden liegen.
Die maximale Breite einer waagerechten Installationszone von 30 cm darf nicht überschritten werden.

Müssen Leitungen an Wandecken, Türen oder Fenstern neben den Rohbaukanten vertikal verlegt werden, liegen das Vorzugsmaß zwischen 10 und 30 cm.
Eine mittlere horizontale Installationszone zwischen 100 und 130 cm über dem Fertigfußboden ist dort für Arbeitsflächen beispielsweise in Küchen definiert. In einer senkrechten Installationszone darf also eine maximale Breite von 20 cm nicht überschritten werden.

Weitere Abschnitte von DIN 18015-3 beschäftigen sich mit der Führung von Leitungen auf, in und unter Decken.
Hier sind Installationszonen mit einer Breite von 30 cm in einem Abstand von 20 cm parallel zu Wänden zu berücksichtigen.

Um die Stabilität des Estrichs nicht zu gefährden, ist zu Installationszonen fremder Gewerke ebenso ein Abstand von 20 cm einzuhalten.
Verlaufen Wände schräg, zum Beispiel auf dem Dachboden, können die in der Norm festgelegten Installationszonen für Wände einfach parallel zu den Bezugskanten verlaufen.

Auch wenn es standardisierte Installationszonen für die Leitungsführung gibt, so darf man dennoch nicht überall Leitungen verlegen.
Grundsätzlich verboten ist die Verlegung auf Schornsteinwangen bzw. in Schornsteinzügen und in Lüftungskanälen. Ansonsten sollte man immer darauf achten, dass die verlegten Leitungen ausreichend Abstand zu warmen Rohrleitungen, Blitzschutzanlagen und Fernmeldeleitungen haben.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang also wieder die Abstimmung von genutzten Installationszonen mit anderen Gewerken.
Zudem sind maximale Leitungslängen zu beachten, um den ordnungsgemäßen Betrieb einer elektrischen Anlage sicherstellen zu können.

Diese Vorgabe liegt zwar teilweise außerhalb von DIN 18015, ist aber im Sinne von kurzen Abschaltzeiten zum Schutz gegen elektrischen Schlag und zur Kontrolle des Spannungsabfalls in einem Stromkreis nicht unwesentlich.
Letzterer ist in DIN 18015-1 für Verbraucheranlagen auf maximal 3% begrenzt.

http://www.baupraxis-blog.de/korrekte-leitungsfuehrung/








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