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                                                                                             Wels, am 2016-05-10

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~015_b_PrennIng-a_commodore.c64- (xx Seiten)_1a.pdf

          Commodore 64  kurz C64 C-64
        umgangssprachlich 64er oder  C64 Brotkasten
            wurde von uns in Assembler programmiert

Der Commodore 64 (kurz C64 C-64, umgangssprachlich 64er oder „Brotkasten“) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KB Arbeitsspeicher.

Seit seiner Vorstellung im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980 Jahre sowohl als Spielcomputer als auch zur Softwareentwicklung äußerst populär.

Er gilt als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit[1]

– Schätzungen der Verkaufszahlen bewegen sich zwischen 12,5 Mio. und 30 Mio. Exemplaren.[2]

Der C64 ermöglichte mit seiner umfangreichen Hardwareausstattung zu einem – nach einer teureren Einführungsphase – erschwinglichen Preis in den 1980er-Jahren erstmals Zugang zu einem für die damalige Zeit leistungsstarken Computer.

Im Gegensatz zu modernen PCs verfügte der C64, wie es zu dieser Zeit bei Heimcomputern üblich war, über keinerlei interne Massenspeichergeräte.

Alle Programme mussten von externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼″-Diskettenlaufwerk VC1541, oder von einem Steckmodul (Cartridge) geladen werden.

Lediglich Grundfunktionen wie der Kernal, der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei ROM-Chips mit Speicherkapazitäten von zweimal acht und einmal vier KB gespeichert.





https://www.c64-wiki.de/wiki/C64
https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_64





                                        C-64

Der Commodore C64 ist zurück!

STAND 19. April 2016


Der Commodore C64 ist zurück!
Der Commodore C64 ist zweifellos einer der bekanntesten Computer aller Zeiten.
Er kam 1982 auf den Markt und wurde vor allem deshalb so beliebt, weil viele Spiele für ihn erhältlich waren.
Nach etlichen vergeblichen Versuchen diverser Firmen, einen runderneuerten C64 ans Publikum zu bringen, versucht nun die englische Firma Retro Games Ltd., mit einer Indiegogo-Kampagne Geld für ein weiteres Remake mit der Bezeichnung THE64 zu sammeln.

Tatsächlich hat die englische Firma zwei verschiedene Dinge im Sinn, nämlich eine moderne Version eines Commodore C64 mit aktuellem Innenleben und Features wie USB-Buchsen und HDMI-Ausgang sowie eine tragbare Spielekonsole mit Display, mit der die alten Spielchen auch unterwegs gespielt werden können.

Auf der Webseite der Indiegogo-Kampagne ist außer einigen bunten Bildern der Geräte nicht viel zu erfahren über die Elektronik, die dahinter steckt. Vielleicht und hoffentlich kommen diese Infos noch.
Die Kampagne läuft schon und Sie haben noch einen Monat Zeit, um sich zu entschließen, einen Beitrag zu leisten.
Bisher sind gut 30.000 $ im Sparschwein, das Ziel ist ein Betrag von 150.000 $.
Liebhaber des C64 können bei erfolgreicher Kampagne ihr Gerät im Dezember 2016 erwarten.





Robert Wagner22. April 2016, 10:04 Uhr Der C64 war NIE weg!
Zum Einen ist die Technik des C64 recht robust, meine 2 Exemplare (SX64 und C64-I), wie auch mein VC-20 und C116 leben auch nach über 30 Jahren noch, zum Anderen gibt es schon seit der DOS-Zeit der frühen 90er gute Emulatoren für den C64, so das dieser heutzutage nicht nur auf dem PC, Notebooks, Tablets, sondern auch auf allen möglichen mobilen Geräten tagtäglich neu zum Leben erweckt werden kann!

Ich habe ihn z.B. seit 10 Jahren tagtäglich in Form meines Nokia 9300i Communicators "virtuell" mit dabei!

Quelle:
https://www.elektormagazine.de/news/der-commodore-c64-ist-zuruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_64
https://www.c64-wiki.de/index.php/C64


Commodore Smartfone -  Commodore kommt zurück - diesmal als Handy
http://www.krone.at/Digital/Commodore_ist_wieder_zurueck_-_mit_einem_Smartphone-C64-Emulator_an_Bord-Story-462528



http://www.gq-magazin.de/auto-technik/computer-gadgets/pc-der-c64-ist-zurueck

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13091023/Der-Uralt-PC-Commodore-C64-ist-wieder-da.html



Crowdfunding: Neuer Commodore 64 und C64-Handheld

http://futurezone.at/games/crowdfunding-neuer-commodore-64-und-c64-handheld/192.910.879


Commodore C64 kommt wieder zurück

http://www.t-online.de/computer/hardware/id_45530670/commodore-c64-der-legendaere-brotkasten-kommt-zurueck.html











Aus www.linksammlung.info

Computer Anfänge C64, C128, Amiga
Geschichte der Heimcomputer, Commodore, Atari, Sharp,

C-64
meine alten Mikrocomputer Commodore VC-20 € 395,-, Commodore C-64, Commodore C-128, Atari 800 € 1200,- Atari XL, Amiga 500, Amiga 2000, Texas Instruments (TI-74) TI-99/4A € 535,-, EPSON PX-8, SHARP Basic-Taschencomputer PC-1500 und Plotter CE-150, Apple-II-80D € 1800,-, SINCLAIR ZX81 € 188,-, STAND 1982, VOBIS Desktop PC Highscreen Desktop 486 (Highscreen 486 SX), ACS&S (Gerhard Nöbauer) 19" 4HE IPC, Notebook DELL Inspiron 9400, Premium Class, STAND 2008,

Commodore 64
Computer kosten 1989 Commodore C-64 mit 1541-Laufwerk und Farbmonitor € 500,- *** Atari 1040STF mit Farbmonitor € 950,- *** Amiga 500 mit 1084 Monitor € 850,- *** VOBIS HIGHSCREEN Desktop AT386, DOS 3.5, (PC IBM XT) € 2000,- ***

Liste der Heimcomputer
KIM-1, ein Einplatinen-Computer von MOS Technology (Vorläufer von Commodore) - - Commodore International C64 C-64, C128 C-128, AMIGA 500, Atari-ST-Serie, IBM PS/2, Sinclair ZX81, Sharp PC-1500/A, TI-99/4A,

prenninger fritz
alle meine Mikrocomputer STAND 1982 bis 2020
* http://www.c64-wiki.de/index.php/Hauptseite
* Commodore VC-20 (1981..1983..1984 € 395,-), http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_VC_20
* Commodore C-64 (1982 Brotkasten..1984 SX-64.. 1896 C64C = C64-II flach .. 1987 C64G C64CR Brotkasten..1994), http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_64
* Commodore C-128 (1987), http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_128
* Atari 800 € 1200,- http://de.wikipedia.org/wiki/Atari_Heimcomputer
* Atari XL, XE, ATARI 1040ST (1987),
* Amiga 500 (1987..1991),   ca. DM 1.000,-  für Heimanwender  mit  Motorola Prozessor MC68000L4      1979-   http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_Amiga
* Amiga 1000  Ur-Amiga
* Amiga 2000 (1987..1991), http://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_Amiga
* Texas Instruments (TI-74) TI-99/4A € 535,-, http://de.wikipedia.org/wiki/TI-99/4A
* EPSON PX-8, http://de.wikipedia.org/wiki/Epson_PX-8
* SHARP Basic-Taschencomputer PC-1500 und Plotter CE-150, http://de.wikipedia.org/wiki/Sharp_PC-1500
* Apple-II-80D € 1800,-, http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_II
* SINCLAIR ZX81 € 188,-, http://de.wikipedia.org/wiki/Sinclair_ZX81
* Laptop IBM PCAP Model 5140 (Loctite Preis 1986 für beste Klebe Software für Fritz Prenninger BRP-ROTAX)
* Desktop IBM Personal System/2 (PS/2) Model 30 286 (ATS 58.000,-), http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_System/2
* VOBIS Laptop Highscreen BlueNote (Colani) Dual Scan Color LCD (10Zoll), http://de.wikipedia.org/wiki/Vobis
* VOBIS Laptop Highscreen BlueNote II (Colani) i486 Active Color LCD (10Zoll),
* VOBIS Tower PC Highscreen TC-486-DX 66
* VOBIS Desktop PC Highscreen Desktop 386-SX33 386-DX 33, 486-DX 33 (Highscreen 486-SX oder 486-DX2 66),
* ACS&S (Gerhard Nöbauer) 19" 4HE IPC (4Stk.)
* Notebook DELL Inspiron 8100 (Christof),
* Notebook DELL Inspiron 9400, Premium Class (2007 € 1.600,-) http://en.wikipedia.org/wiki/Dell_Inspiron#Inspiron_9400.2FE1705
* DELL XPS One 2710 Touch  ab  2013-09-02
All-in-One PC mit Windows 8.1, All-in-One Desktop-PC Modell-Nr. 2710-5512 ??? - - Intel Core i5 Prozessor, BluRay Laufwerk und 27“-Schirm (Diagonale 68,5cm) Quad-HD Display mit Touch-Screen mit Mehrfach-Gelenkständer (27 Zoll Multitouch-Bildschirm mit einer Adobe RGB und WQHD-Auflösung von 2.560 × 1.440) - - Intel Core i5-3330S Prozessor der alten 3. Generation, 4 Prozessoren (bis zu 2,7GHz, 6MB Cache) - - Windows 8 (64bit), deutsch - - Arbeitsspeicher 6GB RAM (ein Dual-Channel DDR3 SDRAM) bei 1600MHz - - 1TB HDD SATA-Festplatte (1.000GByte - 7.200 1/min) Serial ATA-300 und 32GB SSD-Festplatte (Intel SRT) - - Videokarte 2GB nVidia GeForce GT640M, 2048MB - - Optisches Laufwerk Blu-ray ROM-Laufwerk (CD und DVD lesen/schreiben und BluRay Disc lesen) - - Wireless-Tastatur DELL KM713 und Wireless-Maus (deutschland) - - wireless dell wireless 1703 (802.11b/g/n), bluetooth 4.0 le - - 66,4x49,1x7,5cm - - 16kg
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Der erste 32-Bit-Prozessor  STAND 1979:

Texas Instruments TMS1000   1971-
Intel 8008                                 1972-
Zilog Z80                                  1976-
Intel    8086                                                         1978-
Motorola 68000 mit der 16/32-bit-Architektur     1979-
Intel  Pentium   1993-
AMD K8            2003-
Intel Core i7      2008-
E7-8890 v4      2016-
https://de.wikipedia.org/wiki/Mikroprozessor


Als Motorola im September 1979 den 68000 präsentierte, stellte der Prozessor alle anderen Bausteine in den Schatten.
Der in einem 4-um-HMOS-Prozess gefertigte Motorola 68000 verfügte auf einer Chipfläche von 44 mm2 über 68.000 integrierte Transistoren - mehr als doppelt so viele, als der im Vorjahr erschienene Intel 8086 besaß.
Der ursprüngliche Chip war zunächst mit Taktraten zu 4 MHz, 6 MHz oder 8 MHz verfügbar.
Streng genommen ist der Motorola 68000 ein 32-bit-Hybrid. Intern verfügte der Prozessor  über eine 32-bit-Architektur und einen entsprechenden Befehlssatz.
Da allerdings 32-bit-Peripherie noch nicht vorhanden war und ein 32-bit-breiter Datenbus den Chip für damalige Verhältnisse unverhältnismäßig teuer gemacht hätte, sprach die CPU nur einen 24-bit-Adressraum an und verfügte über einen 16-bit-Datenbus. Motorola betonte, dass die 68k-Familie in Zukunft auch vollwertige 37-bit-Bausteine umfassen würde, und dass der 68000 von Beginn an auf Aufwärtskompatibilität ausgelegt war.













38 Jahre Brotkasten

C64 wieder aufgebaut und ausprobiert

Der Commodore 64 feiert 38. Geburtstag.
Wir machen die Probe: Was taugt der Brotkasten heute im Business-Einsatz, als Spielkonsole und bei der Internetnutzung?

Vor 38 Jahren brachte Commodore Business Machines den Commodore 64 auf den Markt:
Einen 8-bit-Heimcomputer, der sich bald zu einer Kultikone mauserte.
Dank seines günstigen Preises und der erstaunlichen Grafik-Power diente der C64 Millionen von Nutzern in erster Linie als Spiele-PC.
Andere hingegen machten vom vollen Potenzial des wegen seiner Form liebevoll "Brotkasten" genannten Geräts Gebrauch und nutzten ihn als programmierbaren Allzweck-Computer.

In diesem Jahr wird der Commodore 64 38 Jahre alt.
Um den Geburtstag des legendären PCs gebührend zu feiern, wagten sich die Kollegen unserer Schwesterpublikation PC World an ein Experiment: Tschüss, Windows-PC!
Eine Woche lang arbeiteten sie mit einem Original Commodore 64 aus dem Jahr 1982 um herauszufinden, ob man mit einer Maschine mit unbedeutender Menge RAM und CPU-Leistung tatsächlich heute noch anfallende Arbeiten verrichten kann.

Tag 1: Der Aufbau

Von den insgesamt zehn Commodore 64 in unserem "Vorrat" funktionierten nur noch drei.
Ein Blick ins Gehäuse des C64 offenbart, dass die häufigste Ursache für den frühen Computer-Tod Überhitzung durch mangelnde Durchlüftung ist.
Der Commodore besitzt keinen Lüfter und seine heißlaufenden Chips sitzen lediglich unter einem Stück Pappkarton.
Die restlichen internen Komponenten sind wie Sardinen in einer Büchse unter einem kaum durchlüfteten Plastikgehäuse verstaut.
Ja, Sie haben richtig gehört: Pappkarton.
Um die Herstellungskosten zu senken, verzichtete Commodore damals auf die üblichen, beschichteten Metall-RF-Schilde, die normalerweise die Schaltkreise eines Computers vor Interferenzen durch TV-Empfang schützen.
Stattdessen kam ein Stück Press-Karton zum Einsatz, der mit einer dünnen Schicht Metall-Folie überzogen wurde.
Das funktionierte zwar erstaunlich gut, allerdings ist Pappkarton nicht gerade für seine Wärmeleit-Fähigkeiten bekannt...

Darüber hinaus ist das generelle Schaltkreis-System des C64 weitaus weniger robust, als es sein sollte.
Verbindet man also die einzelnen Pins mit den falschen Konnektoren, frittiert man das Innenleben schneller, als einem lieb ist.
Auch das bekannte unförmig-schwere Netzteil des Commodore 64 wird extrem heiß und tendiert nicht selten dazu, sein eigenes Plastik-Gehäuse einzuschmelzen und dann den Geist aufzugeben.



Der Aufbau eines C64
Unser endlich funktionstüchtiger Commodore kommt natürlich nicht ohne entsprechende Peripherie aus.
Als Monitor wählen wir daher einen gut erhaltenen Commodore 1702, der nicht nur über einen Composite-Video-Eingang verfügt, sondern auch einen speziellen S-Video-artigen Chroma/Luma Eingang auf der Rückseite besitzt.
Der garantiert ein hochqualitatives Videodisplay.

Als Speicherlösung greifen wir auf das Standard Commodore 1541 Floppy-Disk-Laufwerk zurück.
Es arbeitet mit ein- oder beidseitig nutzbaren 5,25-Zoll-Disketten, die jeweils 170 Kilobytes pro Seite speichern können.
Das Laufwerk wird über einen seriellen Anschluss mit dem Commodore 64 verbunden - diese Verbindung ist zwar oft sehr langsam, aber immerhin benutzerfreundlich.

In den 1980ern konnten Diskettenlaufwerke eine wirklich teure Angelegenheit sein.
Viele C64-Nutzer griffen daher lieber auf günstigere Kassetten-Laufwerke (beim C64 als Datasette bezeichnet) zurück - also solche Laufwerke, die Computerdaten auf einer normalen Audio-Kassette speichern und von dort auch wieder abrufen konnten.
Zwar hatten wir auch von diesen Laufwerken ein passendes parat, das beliebte Modell Commodore 1530 C2N Datasette, doch kaum nützliche Programme auf entsprechenden Kassetten-Tapes.
Bei den Game-Controllern entscheiden wir uns für zwei Commodore VIC-1311 Joysticks.
Dazu später mehr.

Ein Computer ist nur so gut, wie seine Software - da macht auch der Commodore 64 keine Ausnahme. Immerhin:
Mehr als 10.000 Programme wurden einst für den C64 veröffentlicht.
Das Problem besteht also nicht in der Software-Auswahl, sondern in deren Nutzung.
Die meisten Programm-Disks sind mittlerweile furchtbar alt und viele von Ihnen werden wissen:
Floppys halten leider nicht ewig. Die magnetischen Daten verblassen mit der Zeit und werden unlesbar. Manchmal funktioniert auch die Diskette selbst, doch die Grafikdaten geraten durcheinander, wie es bei uns beim Spiel "Gauntlet" der Fall war.


Fazit

Was haben wir also gelernt aus unserer arbeitsreichen Woche mit dem Commodore 64?
Vorrangig, ehrlich gesagt, eines:
Am Ende der Woche haben wir weitaus weniger Respekt vor dem "ehrbaren" C64 als Multifunktionsplattform, als zu Beginn den Experiments.
Wer den Commodore 64 seinerzeit vor allem zum gelegentlichen Spielen genutzt hat, wird das kaum nachvollziehen können.
Aber glauben Sie uns eines:
Was auch immer Sie mit dem C64 außerhalb von Spielen anstellen wollen, endet in massenweise Arbeit und Frust - vor allem, wenn Sie mit altertümlicher Hardware arbeiten, die alles andere als zuverlässig agiert.

Gewachsen ist hingegen unser Respekt für den C64 in seiner Rolle als kultureller Katalysator für eine Generation, die mit seinem betörenden, blauen Licht aufgewachsen ist.
Für sie konnte der Commodore 64 alles, was sie brauchten:
Er war Wegweiser in eine wachsende Welt von Computern, brachte vielen Neulingen das Programmieren bei und war für seine Zeit eine unschlagbare Spielmaschine.

Wenn Sie den C64 als das sehen, was er war - ein Einstiegsklasse-Heimcomputer mit hohem Unterhaltungsfaktor - und nicht als das, was er eigentlich sein wollte, dann ist es offensichtlich, dass kaum ein anderes Produkt seine Rolle so gut erfüllte wie Commodores kleine braune Box.
Nur wenige Geräte waren jemals so einflussreich und wichtig im Leben von Millionen von Menschen wie der C64.
Und ungeachtet der Probleme, die wir beim heutigen Arbeiten mit dem Computer hatten, wollen wir nicht darauf verzichten, auf den 38. Geburtstag der Wundermaschine anzustoßen.
Happy Birthday, Commodore 64!


https://www.computerwoche.de/a/c64-wieder-aufgebaut-und-ausprobiert,3015266,6




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