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Wels, am 2014-08-02BITTE nützen Sie doch rechts OBEN das Suchfeld [ ] [ Diese Site durchsuchen]DIN A3 oder DIN A4 quer ausdrucken
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Familien ausländischer Herkunft in Öst. Mitbürger ausländischer Herkunft in Wels Wer ist ausländischer Herkunft und wer hat Migrationshintergrund? Als Ausländer werden alle jene Personen bezeichnet, die keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzen. Dazu zählen in Österreich etwas mehr als 970.000 Einwohner (Stand: 01.01.2012). Das entspricht einem Anteil von 11,5 % an der Gesamtbevölkerung. Rund 64 % aller österreichischen Staatsangehörigen leben bereits seit mehr als fünf Jahren in Österreich, 36 % der öst. Staatsangehörigen sind seit dem 1. Jänner 2007 zugezogen. Ausländische Bevölkerungsstruktur in Österreich http://medienservicestelle.at/migration_bewegt/2011/10/14/auslandische-bevolkerungsstruktur-in-den-bundeslandern/ Ausländisches Geburtsland Im Gegensatz zur Staatangehörigkeit, die durch Einbürgerung gewechselt werden kann, ist das Geburtsland ein unverwechselbares Merkmal in der Lebensgeschichte eines Menschen. So lebten hier am 1. Jänner 2012 1,349 MIO Menschen mit ausländischem Geburtsort, was 16 % der Bevölkerung ausmacht, wovon 39 % bereits einen österreichischen Pass hatten. http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_staatsangehoerigkeit_geburtsland/ Personen mit Migrationshintergrund Als „Bevölkerung mit Migrationshintergrund" werden nach internationaler Definition jene Menschen verstanden, deren Eltern im Ausland geboren sind, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Im Durchschnitt des Jahres 2011 lebten rund 1,569 MIO dieser Personen in Österreich, was 18,9 % der Gesamtbevölkerung Österreichs entspricht. Dazu zählen rund 1,153 Millionen der „ersten Generation'', da sie selbst im Ausland geboren und nach Österreich zugezogen sind. Die verbleibenden knapp 415.400 Personen sind in Österreich geborene Nachkommen von Eltern mit ausländischem Geburtsort und werden daher auch als „zweite Migranten-Generation" bezeichnet. Menschen mit ihren vielfältigen Begabungen, geprägt von verschiedenen Kulturen, haben durch die Jahrhunderte zur Weiterentwicklung in allen Bereichen des Zusammenlebens in unserer Region beigetragen. Es ist aber klar, dass es im Zusammenleben auch Konfliktfelder und Herausforderungen gibt, denen sich alle Beteiligten lösungsorientiert stellen müssen. http://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund http://www.integrationsfonds.at/zahlen_und_fakten/statistisches_jahrbuch_2013/bevoelkerung/wer_hat_einen_migrationshintergrund/ Ober-Österreich Am 1.1.2012 lebten 197.300 Personen ausländischer Herkunft in Oberösterreich, das entsprach 13,9 % der oberösterreichischen Gesamtbevölkerung. 62 % der Migranten stammten aus Drittländern. Die am stärksten vertretenen Nationen waren Deutschland, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien, Montenegro und Kosovo. Stadt Wels (mein Wohnort - aber nur im Herbst und Winter) Im Bezirk Wels (Stadt) war der Anteil der Zuwanderer am höchsten (29,5 %). Wien Am 1.1.2012 lebten 590.80o Personen ausländischer Herkunft in Wien, das entsprach 34,1 % der Wiener Gesamtbevölkerung. 65 % der Mi-grant/innen stammten aus Drittländern. Die am stärksten vertretenen Nationen waren Serbien, Montenegro und Kosovo, die Türkei sowie Deutschland. Im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus war der Anteil an Migrant/innen am höchsten (48,1 %). Niedrige Erwerbstätigkeit der Migranten Die Erwerbstätigkeit von Zuwanderern lässt im Vergleich zu Österreichern zu wünschen übrig: die Erwerbstätigen-Quote von 15- bis 64-jährigen Migranten lag im Jahr 2011 bei 65 %, jene von Personen ohne Migrationshintergrund bei 74 %. Dieser Unterschied ist im Wesentlichen auf die niedrige Erwerbstätigkeit weiblicher Migranten — 58 % gegenüber 69 — zurückzuführen. Besonders gering ist die Erwerbstätigkeit türkischer Frauen. Österreicherinnen ohne Migrationshintergrund arbeiten zu 69 %, Frauen aus EU- und EWR-Ländern und der Schweiz zu 64 %, nur unwesentlich geringer jene Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien mit 61 %. Besonders Mütter mit Migrationshintergrund verstärken die geringe Erwerbstätigkeit von Frauen. Unter den 20- bis 59-Jährigen waren 22 % ohne Migrationshintergrund, jedoch 36 % der Frauen mit Migrationshintergrund nicht erwerbstätig. Österreich lag mit 60 % der Frauenerwerbsquote der 15- bis 64-Jährigen im Jahr 2010 im EU-Vergleich über dem Durchschnitt von 55 %. Wenige selbstständige Migranten Deutlich seltenen als die österreichische Bevölkerung wagen sich Migranten in die Selbstständigkeit. Während 15 % der Österreicher ohne Migrationshintergrund ein Unternehmen gründen, sind es bei den Migranten nur 9%. Menschen mit Migrationshintergrund waren 2011 zu 47 % als Arbeiter beschäftigt. Besonders hohe Arbeiteranteile sind unter den Türken mit 69 % und den ehemaligen Jugoslawen mit 63 % zu finden. Die berufliche Stellung von der zweiten Migrations-Generation hebt sich deutlich von der ersten ab und gleicht sich jener ohne Migrationshintergrund an. Der hoher Bildungsstandard einiger Migranten, jedoch ohne Nutzen Im Argen liegt nach wie vor die Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen. Neben hohen Kosten bestehen vor allem formale Schwierigkeiten zum Nachweis der Vergleichbarkeit mit einer österreichischen Ausbildung. So sind viele Zuwanderer unter ihrem Qualifikatonsniveau beschäftigt, was man im Fachjargon als „Dequalifikation" bezeichnet. Und eben diese macht es der Wirtschaft nicht leicht. Denn 28 % der im Ausland geborenen Beschäftigten war im Jahr 2008 überqualifiziert, hingegen fühlten sich nur 10 % der in Österreich Geborenen nicht entsprechend ihrer Berufsausbildung beschäftigt. Jeder 3. Unfall auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen mit Beteiligung Pkw-Lenker ausländischer Herkunft. Weiterführende Links www.vwfi.at wko.at/mentoring www. integrationsfonds.at www.integration.eu www.medienservicestelle.at www.bmi.gv.at www.statistik.at www.oeaw.ac.at/kmi www.migrant.at/ArbeiterkammerOOE.pdf http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/ooe/Leben_in_Oberoesterreich_Nationalitaet_und_Herkunft.pdf *********************************************************
Sprachkurs für Ausländer
Von www.schaltungen.at Downloadbar
901_a_fritz-x_Dialekt, Mundart Übersetzungen (41 Seiten)_1a.pdf http://www.mundart.at/
Dialektkultur im Internet. Franz Stelzhamer Österreichische Dialektplattform mit Mundart-Datenbank http://www.franzstelzhamer.at/nzMundart.htm http://www.stelzhamerbund.at/ Dein Dialekt - Dein Wörterbuch http://www.ostarrichi.org/woerterliste-Q.html
Das heimische "Wä" Ein Sprachführer von "Wä", "Owä", "Awä" bis "Greuwä"
Vielleicht können jene Autoren, die sich gerade der Rettung der Sprache "Österreichisch" annehmen, diesen kleinen Wä-Sprachführer verwenden. Ohne "wä" kommen wir nämlich nicht weit. Hier die häufigsten Wortspenden: Wä --> Ausdruck der Abscheu. Pfui! Owä --> Hinunter. Oft im Befehlston: Aufforderung an einen, sich nach unten zu bewegen. Awä --> Immer seltener mit "Maria". Wird zumeist auf der zweiten Silbe betont und bedeutet: ein Weh, Würstchen, Verlierertyp. Auwä --> Schmerzbegleitender oder vorwegnehmender Ausdruck der (oft geheuchelten) Anteilnahme am Leid eines anderen. Auwäauwä --> Schmerzbegleitender oder vorwegnehmender Ausdruck der (niemals geheuchelten) Anteilnahme am eigenen Leid. Uwä --> Deutscher Name, wird hier selten verwendet. Düwä --> Eine Hülse, in die eine Schraube hineingedreht werden kann. Auch: Von einer Gelse verursachte Wölbung der Haut. Kaiwä --> Kalb. Schwerer Hund. Dickes Kind. Haiwä --> Hauptstraße. Kuawä --> Kurbel. Zeitwörtlich: Kuawä owä! (Kurbel hinunter!) Meiwä --> "I did it (. . .). Rechte bei Frank Sinatra.
Greuwä --> Krempel. Gerümpel. Alter Kram. Unnötiges Zeug. Störrisches Auto Nöwä , auch Newä --> Lufttrübung durch mikroskopische Wassertröpfchen Kawä --> gezogenes, meist Strom leitendes Metall zum Transport von elektrischen Ladungen (Stromkawä) oder zur Kraftübertragung (zB Bremskawä). Elkawä --> einem Personenkraftwagen (Pekawä) an Größe überlegenes Fahrzeug zum Transport von Gütern. Akawä --> bei Umweltschützern unbeliebte Anlage zur Gewinnung elektrischen Stroms. Sawä --> länglicher, manchmal gekrümmter flacher und auf einer Seite mit einer Schneide versehener Metallgegenstand, der vor Erfindung neuzeitlicher Management-Strategien häufig im Rahmen der Konfliktaustragung Verwendung fand. Knewä --> ca. faustgroßer Gegenstand zur Verhinderung des Austretens akustischer Signale aus dem menschlichen Mund. Hewä --> Maschinenteil mit einer Funktion läwä --> Wunschkonjunktiv, zB in "Es läwä der Sport" Giwä --> Teil des Daches Powä --> Baum mit Zitterlaub Gowä --> Teil des Essbestecks; Gerät zum Wenden, Auf- und Abladen von Heu, Teil des Fahrrades Hoowä --> Tischlerwerkzeug Koowä --> Verschlag zowän --> nicht stillsitzen; Tätigkeit des Fisches an der Angel räwän --> Trennen der Weinbeeren von den Stängeln; aus solchen Weinbeeren wird ein spezieller Wein gekeltert, der so genannte "Gräwäda". Weiwä --> Kosewort für "Gattin" käwän --> schimpfen, nörgeln, meckern, mäkeln Möwän --> Gegenstände zum Einrichten von Wohnungen Zoowä --> wertvoller Pelz zuwä --> stö die zu Wänd zuwä (an die Wand stellen) Gegenteil von "daunä"
http://www.just4fun.at/index.php/skurriles/305-das-heimische-qwaeq-von-a-bis-z.html http://www.parents.at/forum/archive/index.php/t-658041.html Österreichisch ist ganz einfach
Das heimische "Wä"Ein Sprachführer von "Wä", "Owö", "Awä" bis"Greuwä" http://www.seniorkom.at/4/Forum/?forumid=28&threadid=454887 http://www.familie-wimmer.com/orte/o01/o01ma/index.html
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